„Kopftuchmädchen“

Professor Kovács: Weidels Vorwurf ist noch viel zu schwach

Die Vorsitzende der AfD, Alice Weidel, hat in der jüngsten Bundestagsdebatte von „Kopftuchmädchen“ gesprochen, die mit „Burkas und alimentierten Messermännern“ zu „sonstigen Taugenichtsen“ zu zählen seien und dafür einen Ordnungsruf des Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble kassiert. Dabei ist ihr Vorwurf noch viel zu schwach.

Mit solchen Interventionen ausgedienter Mainstream-Politiker wie Schäuble, der sein Volk zwar für „degeneriert“, aber immer noch für gut genug hält, finanziell ausgepresst zu werden, tritt man alle Bemühungen türkischer, tunesischer und iranischer, aber auch unzähliger anderer Frauen im Orient und hierzulande, das islamische Kopftuch ablegen zu können, mit Füßen. Es ist die angebliche „Rassistin“ Weidel, die diese mutigen Frauen implizit unterstützt. Dagegen fällt der angeblich so „weltoffene“ Patriarch Schäuble ihnen in den Rücken, indem er Frauen mit Kopftuch für durch Weidels Aussage „diskriminiert“ erklärt. Es ist furchtbar, wie die Tatsachen in der veröffentlichten Meinung verdreht werden.

Kemal Atatürk hat nicht umsonst seine Reformen auch und besonders am selber diskriminierenden Kopftuch festgemacht. Die ersten türkischen Einwanderer in Deutschland, von denen viele bestens integriert sind, haben deshalb auch mehrheitlich das Kopftuch abgelehnt, die türkischen Frauen haben in aller Regel keines getragen. Anstatt diese modernen und säkularen Mohammedanerinnen, die es ja auch heute noch in Deutschland gibt, als Vorbilder, die unsere Gesellschaft, ja unsere Kultur unterstützen, zu benennen und zu fördern, werden unter dem Deckmantel der Demokratie deren Feinde hofiert.

Denn wer das islamische Kopftuch – und sei es nur vordergründig naiv aus traditionellen Gründen – trägt, bekennt sich nicht nur in dieser Sache zu einer fundamental-orthodoxen Lesart des Korans, sondern erkennt – als Fundamentalistin – damit natürlich auch alle Gewalt- und Tötungsaufrufe dieses Buches an, die noch viel eindeutiger formuliert sind als die Verschleierungspflicht für Frauen. Es hat auch nichts mit einem schlichten „Bekenntnis“ zur Religion zu tun, erstens weil der Islam keine Bekenntnisreligion, sondern eine Daseinsordnung ist, und zweitens weil ein Ersatz des Kopftuchs zum Beispiel durch eine Kette mit Halbmond oder ein anderes Symbol eben nicht erlaubt ist, was den Vorschriftcharakter des islamischen Kopftuchs beweist. Die säkulare Religionsfreiheit kann für den Islam höchstens sehr eingeschränkt gelten.

Frau Weidel hat, weil es sich um eine Haushaltsdebatte handelte, ökonomisch argumentiert: „Taugenichtse“ seien diejenigen, die Deutschlands leider viel zu üppige Angebote an Sozialleistungen ausnutzen; besonders islamische Migranten sind hier zu nennen. Das ist Fakt und keine „Hetze“. „Taugenichtse“ seien auch jene, die schulisch scheitern und weniger zu Bruttosozialprodukt und Steuern beitragen; auch hier sind Mohammedaner nicht erst seit der so genannten „Flüchtlingskrise“ überproportional betroffen. Das Wort „Kopftuchmädchen“ fokussiert nur auf das allgemeine finanzielle, soziale und kulturelle Problem, das Mohammedaner in ihrer großen Mehrheit darstellen.

Das islamische Kopftuch ist eben etwas Anderes als das von unseren linken Kulturmarxisten ständig bemühte Kopftuch, das die deutsche Bäuerin oder Hausfrau zum Schutz vor Staub getragen hat. Es ist Zeichen für die bedingungslose Unterwerfung nicht nur der Frauen, sondern des Menschen an sich unter die Gesetze des Islam, damit natürlich auch der Scharia. Das Argument, dass Frauen das Kopftuch auch freiwillig tragen könnten und damit selbstbestimmt seien, trägt nicht: Ganz im Gegenteil ist es umso schlimmer, je freiwilliger eine Frau das islamische Kopftuch trägt, denn sie bejaht damit ganz bewusst eine verfassungsfeindliche Herrschaftsideologie, die der Islam ist. Es gibt keinen anderen als den politischen Islam. Deshalb sind „Kopftuchmädchen“ gefährlicher noch als „Taugenichtse“: Sie bedrohen unsere politische Ordnung.

Der Ordnungsruf des Bundestagspräsidenten zeigt, wie weit es mit diesem Parlament gekommen ist. Es unterstützt die Eroberung des öffentlichen Raums in Deutschland durch Sichtbarmachung des Islams mittels Minaretten und islamischer Kleidung, die eine der dringlichsten Aufgaben ist, die islamische Agitatoren und intellektuelle Dschihadisten wie Tariq Ramadan und Navid Kermani im jetzigen Stadium der Islamisierung Deutschlands verfolgen. „Die Möglichkeit einer islamischen Aufklärung, einer Säkularisierung bestand und besteht nicht. Denn es gehört […] zu den Grundlagen des Islams, dass […] das »Reich Gottes«, das die Christen erst am Ende der Zeit erwarten, als das fortwährend durch Allah geschaffen werdende Diesseits bereits existiert. Es gibt keinen vom Menschen in eigener Verantwortlichkeit zu gestaltenden Daseinsbereich“ (Tilman Nagel).

Schäuble praktiziert also mit seinem Ordnungsruf die Unterwerfung des deutschen Parlaments unter das Gesetz des Islams. Typischerweise argumentiert er auch noch neofeministisch, was die intellektuelle Verkommenheit der deutschen Debatte offenbart. So paradox wie der Islam gerade in der Aufgabe des menschlichen Verstandes durch bedingungslose Anerkennung der das ganze Diesseits organisierenden Wahrheit von Koran und Hadith den Beweis dafür sieht, der Verstandesglaube schlechthin zu sein, so absurd sieht Schäuble in der Unterwerfung unter das Kopftuch, die nicht nur Frauen, sondern alle Menschen in ihrer Freiheit beleidigt, die Erfüllung der von ihm nur noch schablonenhaft zitierten humanistischen Prinzipien der Aufklärung. In Wahrheit ist er, wie fast die ganze politische Klasse, postmoderner Relativist und reif für den Übertritt zum Islam, um endlich nicht mehr denken zu müssen.(Der Text von Professor Adorján F. Kovács ist im Original auf dem Blog „Die Freie Welt“ erschienen.)
(pi-news.net)

Handpuppen der Regierung

Preisverleihungen als Symbol einer heruntergekommenen Gesellschaft

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

Was sagt das über ein Land aus, in dem nur noch staatstragende Helden geehrt werden und sich jeder Dahergelaufene einen billigen „Orden“ um den Hals hängen darf? Wohl sehr viel.

Wir erinnern uns noch an das Jahr 2010, als die „Welt“ und viele anderen Staatsmedien jubelten, weil Mesut Özil vom Burda-Verlag einen Bambi als Medienpreis in der erstmals vergebenen Kategorie „Integration“ erhielt.

Nun, acht Jahre später zeigt er mit seinem Kumpel Ilkay Gündugan, was er unter Integration versteht – nämlich gar nichts. Getreu dem Motto „einmal Türke, immer Türke (wogegen überhaupt nichts zu sagen ist), „kuschelt“ er in aller Öffentlichkeit mit dem Islam-Faschisten Erdogan und macht damit Werbung für Folter und Terror. Bambi würde schreiend aus dem Wald laufen und vor Ekel seine Flecken abschütteln.

Ein weiterer Preisträger, nämlich Farid Bang, der kürzlich einen Echo erhielt, wohl für seine judenfeindlichen Songtexte, legt jetzt noch eine Schippe drauf und ruft offen zur Gewalt gegen eine gewählte Bundestagsabgeordnete auf. Alice Weidel nahm das – vorerst – zwar mit Humor, dennoch wird dieser Preisträger, obwohl der Echo mittlerweile abgeschafft wurde, weiterhin straffrei seinen Hass verbreiten. Wir leben schließlich in Deutschland, dem Linksstaat.

Und nun will der Bundespräsident eine gewissen Dunja Hayali auch noch mit dem Bundesverdienstkreuz auszeichnen, weil sie ja so tapfer gegen Rassismus und Rechtsruck gekämpft hat, als wäre das etwas Besonderes in Deutschland, in dem gefühlte 85 Prozent der Bürger gegen Rassismus und Rechtsruck kämpfen, in dem jeder, der es wagt Angela Merkel zu kritisieren von den Hosenträgern und Hüfthaltern der Kanzlerin als Nazi gebrandmarkt wird.

Frau Hayali, gut abgepolstert und gesichert auf der linken Seite der Republik, zappelt als Handpuppe der Regierung durch die öffentlich rechtlichen Sendeanstalten, beschimpft das Publikum, dass sie bezahlt und wird dafür auch noch ausgezeichnet. Mehr DDR geht eigentlich gar nicht.

Dieser Staat ist verkommen, die linke Elite feiert sich selbst, es wird Zeit, dass der politische Widerstand dagegenhält und die ehrlichen Helden, die steuerzahlenden Bürger, die sich noch für Freiheit und Demokratie einsetzen und dafür nicht selten ihre gesellschaftliche und berufliche Existenz riskieren, mit eigenen Preisen ehrt.

(Original: https://www.journalistenwatch.com/2018/05/16/preisverleihungen-als-symbol-einer-heruntergekommenen-gesellschaft/)
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*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ (kurz: „JouWatch“) und ständiger Kolumnist bei conservo.

Merkwürdiges Pokalendspiel

Linx gegen Villingen in Lahr – Infrastruktur und Stadion denkbar ungeeignet

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(tutut) – Was hat sich der Südbadische Fußballverband dabei gedacht, das Pokalendspel Villingen gegen Linx nach Lahr zu verlegen? Merkwürdig genug ist es, dass als Austragungsort eine Stadt bestimmt worden ist, die im Ortenaukreis legt, von wo einer der Endspielgegner, nämlich Linx, stammt. Hinzu kommt, dass die Infrastruktur des Sportgeländes mitsamt dem Stadion Dammenmühle schlicht katastrophal ist.

Die Stadt Lahr hat es seit Jahrzehnten versäumt, die Verhältnisse zu verbessern. Im Grunde ist es verwunderlich, dass der FV Lahr bzw. jetzt SC Lahr unter diesen Voraussetzungen überhaupt Verbandsliga spelen darf. Parkplätze sind in diesem Sportzentrum schlicht vergessen worden. Zu- und Abfahrten ähneln landwirtschaftlichen Wegen.

Das Stadion selbst ist infolge seiner Leichtaththletikanlagen mit Laufbahn für Fußballzuschauer eine Zumutung. Sie sitzen bzw.stehen  weit entfernt vom sportlichen Geschehen. Dem Südbadischen Fußballverband ist die Situation bekannt. Warum hat er für das Pokalendspiel keinen neutraleren und besser geeigneten Ort bestimmt?

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Neuerdings hat das seit ewigen Zeiten als Dammenmühle bekannte Stadion auch noch einen neuen Namen bekommen. „Volksbank Lahr Stadion“. Übernimmt die Volksbank nun den Unterhalt des städtischen Geländes?

 

Gefragt

Herrscht bei Polizei und Justiz in diesem Land Kadavergehorsam? Brechen die nicht jeden Tag Gesetze? Befehl ist Befehl?

Gesagt

Denke nicht über den Sinn des Lebens nach, hierfür  hast du im Tod genug Zeit. Lebe!
(Takanobu)

Gelesen

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Quo vadis?

(tutut)Zeitung wird zur Sozialarbeit. Girlie- und Gonzo-Journalismus hat Presse abgelöst. Kita, Kindergarten, Kirche und Schule münden in betreuendes Schreiben. Was Leser wissen sollten, bleibt auf der Strecke. Wer hätte gedacht, dass einmal für sowas bezahlt wird, verbreitet von einer leitenden Bloggerin in Spaichingen, deren Glückshormone normalerweise in einem Ententeich schwimmen: „Aktiv zum Kindi: Die Luft weht den Spaß herbei – Mit drei Kindern und Hund Senta geht Nora Kleitsch wann immer möglich zu Fuß oder fährt Rad“. Ein an sich mangels Aufgaben überflüssiger Landtag, der sich nicht im geringsten um Millionen kümmert, welche für „Landesgartenschauen“ hinausgeworfen werden, um Natur und Umwelt zu zerstören und durch Freizeitparks zu ersetzen, indoktriniert Schüler mit sowas und verteilt Preise: „Gestalte ein Plakat, das zum Schutz für die Natur aufruft oder Bedrohungen der Natur aufzeigt“. Das Spannungsverhältnis zwischen Mensch und Natur beschäftigt unsere Jugend auf vielfältige Weise? Geht’s noch?  Die Preise verteilt dann ausgerechnet eine evangelikale Landtagsvizepräsidentin, welche der Regierungspartei „CDU“ angehört und vor ein paar Tagen von der führenden Regierungspartei Grüne bei der Wahl erst durchfallen gelassen wurde. Darüber hätten sie und Schüler reden müssen und auch über eine von den Regierung angestrebte Entdemokratisierung von Landtagswahlen zugunsten der Parteienherrschaft und von Genderismus, um Frauenquote vor Volksvertreterqualität zu setzen. Dass dem Landtag in seinem Zirkusaktivismus nicht einmal auffällt, dass der Mensch Teil der Natur ist und nicht außerhalb steht, das sollten eigentlich schon Grundschüler mitbekommen. Allerdings scheint Missionsarbeit von Religionen und jenen,die sich dafür halten, inzwischen Bildung abgelöst zu haben, so dass sich das Land mittelalterlichen Gepflogenheiten annähert. Ist sowas Bildung: „Schulzentrum Aldingen: David Holinstat bringt das Judentum näher„?  Wo bleibt das Grundgesetz? Was anderes hat die Bundesrepublik Deutschland nicht als Ausweis. Wann findet es je in Schulen statt? Lesen, Schreiben und Rechnen lernen, das wäre auch nicht schlecht. Und wenn schon Judentum, dann wären da ja noch – nicht die Nazis! – die Judenpogrome im Mittelalter als Ausdruck christlicher Werte in besonderer Art von Nächstenliebe. Wohin geschaut wird, hat das Land ein Antriebsproblem. Beim Diesel, bei einer nicht demokratisch legitimierten EU, bei Ministern, die sich noch verteidigen, wenn sie längst durch Unfähigeit sich abgeschafft haben, und bei einer Kanzlerin, die auf künstliche Intelligenz hofft. Warum hört sie nicht endlich mal auf die von ihr oft und falsch zitierte schwäbische Hausfrau: „Herr, schmeiß Hirn ra!“ Dieses Gebet hat als A und O jeder Zeitung voran- und nachgestellt zu werden!

SAMSUNG DIGITAL CAMERASchüler fasten im Ramadan – Politikerin fordert Zentralrat der Muslime zum Handeln auf
Anfang der Woche hat der Ramadan begonnen. Auch an deutschen Schulen folgen viele muslimische Schüler den strengen Regeln des muslimischen Fastenmonats: kein Essen und keine Getränke bis zum Sonnenuntergang. Bilkay Kadem, ehemalige Ministerin in Baden-Württemberg und selbst Muslima, hält das für problematisch.
(focus.de.Was soll der Quatsch? Wozu war sie „Integratipnsministerin“? Nun ist sie Geschäftsführung der Stiftung Fairchance, da geht es um „Integrations- und Sprachförderung von Kindern mit Migrationshintergrund“ und um „bunte Gesellschaft“. Halleluja! Wer ist der „Zentralrat der Muslime“? Ein kleiner Popelverein! Warum wendet sie sich nicht an den Zentralrat der Deutschen? Hier ist Deutschland!)

Aalen
SHW-Insolvenz: Hauptschuld trägt die EU
Trotz guter Auftragslage hat der Werkzeugmaschinenbauer SHW mit Sitz in Aalen Insolvenz angemeldet. Grund seien die Sanktionen der EU gegen Russland, sagte der vorläufige Insolvenzverwalter Martin Mucha am Freitag in Stuttgart. „Noch 2013 hat SHW rund 60 Millionen Euro Umsatz gemacht. Dann kam 2014 das Russland-Embargo, das dazu führte, dass der Umsatz bis 2017 auf 33 Millionen Euro zurückging.“ Zwar habe das Unternehmen neue Aufträge in China ergattert, die Ausfälle des Russlandgeschäfts aber nicht so schnell kompensieren können…Betroffen sind am Standort Aalen rund 240 Mitarbeiter, die nun Insolvenzausfallgeld erhalten. SHW ist auf hochtechnologische Fräsmaschinen spezialisiert,..
(Schwäbische Zeitung. Die Frau aus dem Osten hat was gegen die schwäbische Hausfrau.)

„Hurra die Schule brennt“? – von Innen
Brandbrief: Ein Land mit Schulen wie in Berlin braucht keinen Pisa-Test mehr
Empfänger dieses Berliner Brandbriefs ist die Schulsenatorin Sandra Scheeres (SPD). Vorwurf: Personalmangel und ein hoher Migrantenanteil, dadurch sei ein regulärer Schul- und Unterrichtsbetrieb, sogar im Gundschulbereich, unmöglich. Im Fokus:die fixe Idee der dortigen Schulpolitik von Totalinklusion.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Jeder sieht, wie schief das ist.)

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NACHLESE
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge prüfte nur 0,7 Prozent der Asyl-Bescheide
Im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gibt es erhebliche Mängel bei der Qualitätskontrolle. Demnach wurden seit Beginn der Flüchtlingskrise weniger als ein Prozent der Asyl-Entscheidungen im BAMF überprüft. Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Das gehe aus Antworten des Bundesinnenministeriums auf Fragen der FDP-Innenexpertin Linda Teuteberg hervor.Den Angaben zufolge wurden von Januar 2015 bis März 2018 von 1,65 Millionen Entscheidungen nur 11.830 intern von der Qualitätskontrolle des BAMF überprüft – gerade einmal 0,7 Prozent….Teuteberg forderte Konsequenzen: „In einer großen, bundesweiten Stichprobe müssen alle bisherigen Entscheidungen des BAMF überprüft werden.“ Die Qualitätskontrolle habe versagt, „während gleichzeitig Tausende neue, unerfahrene Mitarbeiter Asylanträge im Stundentakt bearbeitet haben“, so die Politikern. Die Folge: „Eine extrem hohe Fehlerquote, wie die Entscheidungen der Verwaltungsgerichte zeigen.“
(focus.de. Bundesamt für gewollte unkontrollierte illegale Immigration mit Miserenministern an der Spitze. Warum wird gegen die und die Kanzlerin nicht ermittelt wegen mutmaßlichen Rechtsbruchs und Veruntreuung und Verdacht möglichen Hochverrats?)

Skandal um Bremer Behörde
1000 Euro – schon klappte das Asylverfahren
Ein Flüchtling erzählt, wie einfach es wohl war, in Bremen den gewünschten Bescheid zu bekommen….Der Kurde lebt seit mehr als 20 Jahren in Deutschland, aber ein anerkannter Flüchtling ist er erst seit Kurzem, seit zwei Jahren….Aber dann hörte Khalil von diesem Anwalt, Irfan C., dem nachgesagt wurde, auch in schwierigen Fällen helfen zu können. Gegen Geld, bar auf die Hand. Khalil fuhr in die Kanzlei nach Hildesheim – und erhielt wenige Monate später die ersehnte Anerkennung…. Was sich in Bremen, in der Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf), in den vergangenen Jahren ereignet hat, klingt eher nach Bananenrepublik.
(spiegel.de. Merkels Bananenrepublik.)
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Abgasnorm Euro 7 schon in Vorbereitung
Milliarden-Bußgelder und neue Grenzwerte: Wie die EU Elektroautos erzwingt
Wegen angeblich dramatisch schlechter Luft wird Deutschland, größter Nettozahler der EU, jetzt von ihr verklagt. Es drohen enorme Bußgelder. Das Ziel ist offensichtlich die Elektrifizierung des Verkehrs – um jeden Preis. Auch den der Wahrheit.
(focus.de. Sie sind die UdSSR losgeworden, dann muss es mit der EUdSSR doch auch klappen. Sonst: Deutschland raus!)

Wieder mehr Flüchtlinge: Söder denkt über Zurückweisungen an Grenze nach
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder ist besorgt wegen stark steigender Flüchtlingszahlen aus der Türkei und Nordafrika – und bringt deshalb eine Zurückweisung von Migranten an der deutschen Grenze ins Gespräch.
(focus.de. Sein geschasster Vorgänger ist zuständig. Er soll machen und nicht denken, Gesetze sind einzuhalten.)

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Parteisprech
Die Grünen beklagen nicht den „Klimawandel“, sondern die „Klimakrise“. Zu uns kommen keine „Migranten“, sondern „Flüchtlinge“. Die „Nation“ ist gänzlich ausgemustert. Und selbst ein scheinbar harmloser Begriff ist den Grünen zu konservativ.
Liebe Leser*innen, die Grünen-Chefin Annalena Baerbock sagt: „Sprache prägt unser Handeln.“ Ihr Doppelspitzenpartner Robert Habeck mag es ausführlicher: „Sprache schafft Welten und Vorstellungen, und in dem Sinn irritiert oder bereichert sie auch die politische Debatte.“ Begriffe definieren unsere Sicht der Welt. Darum ist der „Gender-Stern“ der Partei heute so wichtig wie einst der „Atomkraft? Nein danke“-Aufkleber….Die Nato ist keine „Verteidigungsallianz“, sondern ein „Militärbündnis“. Zu uns kommen keine „Migranten“, sondern „Flüchtlinge“. Vokabeln wie „Gesellschaft“ oder „Bevölkerung“ werden dem Begriff „Volk“ vorgezogen, während „Nation“ gänzlich ausgemustert wurde. Sogar das vermeintlich harmlose Wort „Natur“ ist umstritten. Das klingt manchen Grünen zu konservativ, nach Spaziergang am Sonntag, nicht aber nach komplexer Gesamtheit von Flora, Fauna und CO2-Konzentration. Grüne reden lieber von „Ökologie“. (Und das, obwohl sich die linke „Naturfreundejugend Deutschlands“ immer noch nicht in „Öko-Kids“ umbenannt hat.) Nun ist es kein Monopol der Grünen, mittels linguistischer Stellschrauben an politischen Wahrnehmungen zu feilen….Aber das „Framing“ der Grünen ist die wärmste aller Parteisprachen. Das beginnt auf der Webpage. „So vermeidest du Plastikmüll“ wird der User angekumpelt. Es geht im gleichen Duktus weiter: Nicht „die Grünen fordern“, sondern „wir wollen ein weltoffenes Deutschland“. Aber dann, hoppla, wird protestiert gegen „Rechtsextreme und Rassisten“. Himmel, wo ist denn da der Gender-Stern geblieben?
(welt.de. Wer den Meuchelpuffer am Kopf hat, der hat drinnen keinen Patz mehr für Verstand. Deshalb muss er weg, der Viertopfdieselzerknalltreibling. Solche Sprache ist zwar Nazi, aber Linkspopulismus sagt, mein Kampf geht gegen Rechts. Wie gehabt. „Denn wer die deutsche Sprache beherrscht, wird einen Schimmel beschreiben und dabei doch das Wort ‚weiß‘ vermeiden können“, sagt Tucholsky. Wer überhaupt Sprache beherrscht, beherrscht seine Mitmenschen. Sagte schon Cicero. Anders ausgedrückt: „Nur wer die Sprache beherrscht, ist in der Lage, dem Gegner Ravioli zu bieten“. Erfinder der leichten Sprache dürfte Angela Merkel sein, denn so leichtfertig dahin sagt niemand Großes und merkt es nicht einmal.)
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deutschentefragt

Nach Treibjagd von SPD und Grünen
Broder verzichtet auf Voß-Preis
Von BEOBACHTER
Der Publizist und WELT-Autor Henryk M. Broder verzichtet auf den Johann-Heinrich-Voß-Preis für Literatur und Politik, mit dem das Nordseebad Otterndorf an der Niederelbe alle drei Jahre Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ehrt.Kleinkariert, provinziell, partiell hinterfotzig: So kann man die Kampagne aus Kreisen von SPD und Grünen im Kreis Cuxhaven bezeichnen, die Broder in den vergangenen Wochen seit Bekanntgabe seiner Nominierung in die rechte Ecke stellten, um ihr fragwürdiges Ziel der Ablehnung zu erreichen. Die Grünen fühlten sich erinnert an die auf Bundesebene geführte Debatte um den Echo-Preis, der vor kurzem zwei Rappern mit antisemitischen Texten verliehen wurde. Ferner nahmen sie Bezug auf die „Gemeinsame Erklärung 2018“, die von Broder mitunterzeichnet wurde und als Petition am Mittwoch erfolgreich an die Bundestagsverwaltung übergeben. Ein SPD-Mitglied des Stadtrats von Otterndorf sagte laut NDR: „Broder ist ein Brandstifter und er spaltet die Gesellschaft. Und das ist nicht im Sinne von Johann Heinrich Voß. Er lässt nahezu an keinem Menschen etwas Gutes. Das ist dermaßen verletzend! Er entblößt Menschen und verletzt sie. Das kann ich nicht gutheißen. Das hat auch nichts mit einem Voß-Preis zu tun.“ Zu guter Letzt mischte auch noch die Weser-Elbe-Sparkasse mit, die den mit 10.000 Euro dotierten Preis bisher unterstützt hatte, jedoch dieses Mal nicht. Deshalb musste Otterndorf für das Preisgeld selbst aufkommen. Broder selbst reagierte auf die Anfeindungen konsequent und ehrenhaft. Er wolle sich keiner Kampagne aussetzen, gegen die er sich nicht wehren könne, sagte er der Cuxhavener Zeitung.Charakter und Haltung zeigten nach Broders Verzicht auch der WELT-Herausgeber Stefan Aust, zugleich Jury-Sprecher des Voß-Preises, und der Otterndorfer Stadtdirektor Harald Zahrte. Aust: „Ich habe großes Verständnis für seine Entscheidung und finde es zugleich bedauerlich, dass ein kritischer Journalist derartig diffamiert wird.“ Auch Zahrte zeigte Haltung für Broders Entscheidung. «Wir respektieren es sehr, dass er durch sein Handeln einen Schaden von dem Voß-Preis abgewendet hat.» Die Entscheidung für Broder bereue er nicht. Auch Johann Heinrich Voß sei ein streitbarer Schriftsteller gewesen und habe provoziert. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird seit 2000 alle drei Jahre verliehen. Er ist nach dem Dichter Johann Heinrich Voß (1751–1826) benannt, der sich als Übersetzer der homerischen Epen „Ilias“ und „Odyssee“ einen Namen machte. 2015 war er an den damaligen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gegangen.
(pi-news.net. Ist mit IslamFreund Schäuble nicht das Ende aller Preise erreicht? Billy Wilder hat’s doch gesagt.)

„Eine Islamisierung findet nicht statt“
Immer jüngere Kinder werden zum Fasten gezwungen
Patriotische Europäer demonstrieren schon lange und immer noch und längst nicht mehr erwähnt von der Lügenpresse gegen die Islamisierung des Abendlandes. Die Presse hält das Maul, weil es das Merkel so will, dennoch: Es gibt immer mehr Zeichen, dass solch eine Islamisierung tatsächlich stattfindet.Das ZDF wagte es am 17.05. tatsächlich, dies öffentlich am Beispiel des Missbrauchs von kleinen Kindern im Ramadan zu thematisieren. Der Sender berichtete in der heute-Sendung, dass immer jüngere muslimische Kinder von ihren Eltern zum Fasten genötigt werden und Muslime zunehmend versuchen, Einfluss auf Schulleben und Schulorganisation zu nehmen. Auch wird Beamtenversagen unter den Lehrern zur Sprache gebracht. Einige der Pädagogen wenden sich schon gar nicht mehr an die Schulbehörde, wenn Kinder bewusstlos umfallen, sondern an den örtlichen Iman, wie der Sender berichtet.
* Viele streng muslimische Schüler stehen in den nächsten 4 Wochen noch früher auf. Denn frühstücken müssen sie vor Sonnenaufgang. Jetzt ist nämlich Ramadan, Fastenmonat. Viele Schulen in Deutschland stellt das vor Probleme, denn immer mehr muslimische Eltern wollen, dass es in dieser Zeit keine Prüfungen gibt oder Ausflüge gemacht werden. Elisabeth Schmidt berichtet aus Hannover:   [O-Ton Lehrer in Hannover:] Wir alle wissen, dass es jetzt eine besondere Zeit zumindest für die Muslime … Werte und Normen Unterricht an der Leonore-Goldschmidt-Gesamtschule in Hannover, es geht um den Ramadan.  [O-Ton Shabi Afsha:] Nichts essen, nichts trinken, nicht mal Kaugummi kauen, kein Zähneputzen.  Einige der Achtklässler fasten zum ersten Mal. Idris hatte es schon letztes Jahr versucht. [O-Ton Idris Zadat:] Das war schwer, weil ich viel Training hatte, und beim Training war ich zu durstig. Und ich konnte dann nicht mehr so laufen und so, weil ich vor Durst keine richtige Luft mehr bekommen habe.   Immer mehr und immer jüngere muslimische Schüler seien im Unterricht entkräftet, beklagt der Deutsche Lehrerverband. [O-Ton Heinz-Peter Meidinger:] Wir haben schon Schüler gehabt, die bei Sportfesten zusammengebrochen sind. Es sollen nach Möglichkeit, so wird auch von den Eltern gefordert, keine Prüfungen stattfinden in diesem Zeitraum. Es werden Kinder vom Sportunterricht abgemeldet. Und es wird auch teilweise verlangt, dass keine Exkursionen stattfinden. An manchen deutschen Schulen fehlen die Kinder bei Prüfungen, der Zentralrat der Muslime spricht allerdings von einer „Phantomdebatte“.  [O-Ton Sadiqu Al-Mousllie, „Vorsitzender der Muslime Niedersachsen“:] Es ist durchaus erlaubt, dass, wenn die Leistung der Schüler bei Prüfungen beispielsweise beeinträchtigt werden, dass die Schüler ihr Fasten brechen. In Hannover hat sich Lehrer Rochol wegen des Ramadan-Problems an einen Imam gewandt. Auch er hat ihn bestärkt, dass entkräftete Schüler etwas trinken dürfen. Der Fastenmonat ist für alle eine Prüfung.*
Der Fastenmonat ist auch für Lehrer Rocholt eine Prüfung, nämlich, welchem Herrn er nun dienen soll, dem alten oder dem neuen, Schulbehörde oder muslimischer Geistlicher. Er persönlich entschied sich für den, der das Sagen hat. Wer wissen will, welcher Imam für die Schule seines Kindes zuständig ist und entscheiden kann, ob Prüfungen verschoben werden müssen oder nicht, frage bitte vertrauensvoll bei der Niedersächsischen Schulbehörde in Lüneburg nach. Dort wird man auch mitteilen können, ob Exkursionen oder andere Aktivitäten demnächst stattfinden können und unter welchen Voraussetzungen. Mit dem Islam hat das aber natürlich nichts zu tun, falls da jemand etwas Falsches denken sollte…
(pi-news.net. Wo bleibt der Kinderschutzbund? Oder ist der für Indoktrinierung und Gehirnwäsche nicht zuständig?)

Falle Währungsunion
Wolfgang Schäubles Doppelrolle in der Währungsunion
Von Gastautor Prof. Dr. Joachim Starbatty
Joachim Starbatty schildert, wie mit dem Verbleiben Griechenlands in der Eurozone 2010 der falsche Weg gegen Schäubles Meinung eingeschlagen wurde. Wolfgang Schäuble hat, wenn es um den Zusammenhalt der Eurozone geht, zwei Seelen in seiner Brust – die des Ökonomen und die des Ministers, der der Linie seiner Kanzlerin folgt. Der Weg der Europäischen Währungsunion in eine Haftungsgemeinschaft scheint derzeit unvermeidbar zu sein, weil sich die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedstaaten unterschiedlich entwickelt hat und nicht über das Wechselkursventil ausbalanciert werden kann. Doch war dieser Weg nicht vorgezeichnet. … Die Währungsunion ist inzwischen das Kernstück der Europäischen Integration geworden. Deren Vorantreiben entspricht zugleich dem Wunsch der Mitglieder des EP nach mehr Europa. Dass damit wieder ein Stück nationaler Souveränität verloren geht, ist in ihren Augen gerechtfertigt, weil so das europäische Aufbauwerk erhalten bleibe, was allen Mitgliedern der Eurozone zum Vorteil gereiche…
(Tichys Einblick. Die EU ist eine Lügengeschichte. Nicht mit Europa zu verwechseln, das hat schon Dinos kommen und gehen gesehen.)

EUDeutsche

Fall für die Augsburger Puppenkiste
Äthiopierin prellt Steuerzahler um 145.000 Euro – Verfahren ausgesetzt
Von MAX THOMA
….Jahrelang soll die 32-jährige Äthiopierin in Schwaben als angebliche Jugendliche in einem Kinderheim gelebt haben. Nun sollte ihr wegen Betrugs in Höhe von 145.000 Euro der Prozess gemacht werden. Doch es kam anders. Nachdem die im siebten Monat schwangere Frau kurz vor dem Gerichtssaal weinend zusammengebrochen war, setzte das Amtsgericht Augsburg das Verfahren für die nächsten Monate aus. Es sei „der Angeklagten nicht zumutbar“, erklärte Richter Dominik Wagner in humanitärer Sub-Mission…..
(pi-news.net)

Deutschland zahlt und kuscht
Unverminderte Massenzuwanderung: Angela Merkel als die Steffen Seibert der EU-Kommission
Merkel las zum Bundeshaushalt vom Blatt der EU-Kommission: „Migrationsdruck macht weitere Reform des europäischen Asylsystems notwendig.“, getan werden soll nichts. Hauptsache Deutschland zahlt und nimmt immer weiter auf, was man schickt.
VON Alexander Wallasch
(Tichys Einblick. Freie Presse schreibt, und Deutschland lässt sich ausplündern und guckt zu.)

In Oberding bei München
Familien müssen zur Sicherheit ausziehen: Sexual-Straftäter zieht in Asyl-Unterkunft
Die Asylunterkunft in Oberding bei München ist ein Containerdorf mit rund 90 Bewohnern. Hier leben bislang auch Familien. Demnächst soll hier Sow M. unterkommen. Der Senegalese ist ein verurteilter Sexualstraftäter. Sein Heimatland verweigert bislang die Rücknahme. Da der 35-Jährige seine Haftstrafe nun abgesessen hat, müssen die Behörden ihn irgendwo unterbringen. Die Wahl fiel auf Oberding. Sowohl in der Unterkunft selber, als auch bei Bürgern und Politikern des Ortes, regt sich massiver Widerstand dagegen. Verständlich, schließlich handelt es sich bei der Person, der künftig in ihrer Mitte leben soll, um einen Mann mit krimineller Vergangenheit. Sow M. war erst drei Monate in Deutschland, als er am zweiten Weihnachtsfeiertag 2014 zwei Frauen in der Damentoilette einer Ingolstädter Diskothek massiv sexuell belästigt hatte, …Er konnte bislang nicht abgeschoben werden, weil aus seinem Herkunftsland noch keine Entscheidung für eine Rücknahme vorliege, sagt Wolfram Herrle, Leitender Oberstaatsanwalt aus Ingolstadt der „Süddeutschen Zeitung“..
(focus.de.Ist das nicht irre? Was macht eine Senegalese hier als Asylbewerber“? Kommt jeder ins Land, wenn er nur „Asyl!“ ruft, und wird daraufhin sofort der Rechtsstaat aus den Angeln gehoben? Braucht das Land eine Bürgerwehr, wenn die Polizei versagt?)

Kriminalstatistik, genau gelesen
Kriminalstatistik (PKS) für 2017: Kriminalität Asylbewerber
Von Jochen Renz
Während es auf den ersten Blick so aussah, als ob Kriminalität von Asylbewerbern sinkt, sehen wir nun, dass das genaue Gegenteil der Fall ist. Dies ist eine sehr bedenkliche Entwicklung….Die erschreckend hohe Kriminalitätsbelastung von Asylbewerbern, sowohl von männlichen als auch von weiblichen, sollte in jedem Fall zu Denken geben und schreit förmlich nach Konsequenzen…
(Tichys Einblick. Seehofer dreht und dreht und dreht.)

Weniger Sicherheit als je zuvor

Leipziger Amtsgerichtspräsident entlarvt Kriminalstatistik 2017

Von EUGEN PRINZ

Vorige Woche war bei der offiziellen Bekanntgabe der Kriminalstatistik für das Jahr 2017 allgemeiner Jubel angesagt. „Kriminalität auf niedrigstem Stand seit 25 Jahren“ und „Geringste Zahl von Straftaten“, hämmerten die Medien mit dicken Schlagzeilen in die von dummer, unbegründeter Furcht fehlgeleiteten Köpfe ihrer Leser.

„Deutschland ist sicherer geworden“, verkündete stolz auch Bundesinnenminister Horst Seehofer.Verdutzt fassen sich jene, die schon länger hier leben, an den Kopf. Das, was ihnen die Regierung und deren treue Hofberichterstatter da um die Ohren hauen, verhält sich reziprok proportional zum allgemein vorherrschenden Sicherheitsgefühl. „Spinnen die jetzt, oder spinne ich?“ wird sich so mancher Bürger gefragt haben.

Amtsgerichtspräsident: Sicherheit im öffentlichen Raum schlechter als je zuvor
Eine Antwort auf diese Frage findet sich in einem Interview des Präsidenten des Amtsgerichts Leipzig, Michael Wolting, mit der Leipziger Volkszeitung. Wolting steht seit 2009 dieser Behörde, die mit rund 500 Mitarbeitern die größte ihrer Art in Sachsen ist, vor.

„Von der Statistik auf weniger Kriminalität und somit auf mehr Sicherheit zu schließen, ist ein Trugschluss“, sagt Wolting und glaubt, dass „die Sicherheit im öffentlichen Raum schlechter ist als je zuvor“.

Statistikregeln in den letzten zehn Jahren 245 Mal geändert
Aus seinem Mund erfährt der geneigte Leser, dass sich die Regeln zur Führung der Kriminalstatistik (PKS) in den letzten zehn Jahren 245 Mal (!) geändert haben. Daher würden sogar Fachleute der Polizei dieser Statistik absprechen, für den Vergleich von Jahreswerten geeignet zu sein.

Zudem ist eine hohe Zahl von Ermittlungsverfahren nicht in der Statistik erfasst, weil sie zum Stichtag noch nicht bearbeitet waren. Das sei zwar jedes Jahr so, aber dieses Mal waren die Schreibtische bei der Polizei und der Staatsanwaltschaft zu diesem Zeitpunkt besonders voll, verrät der Gerichtspräsident.

Offene Verfahren stapeln sich
Allein bei der Polizeidirektion Leipzig waren zum Stichtag 22. März 2018 noch 20.972 Vorgänge in Bearbeitung und bei der Staatsanwaltschaft stapelten sich 21.596 offene Verfahren.

Wolting geht ferner davon aus, dass eine Vielzahl von Straftaten gar nicht erst angezeigt wird. Beispielsweise würden beim Ladendiebstahl Verkäuferinnen aus Angst vor Gewalt zunehmend davor zurückschrecken, den Täter zu stellen. Auf Anzeigen gegen „Unbekannt“ würde verzichtet, weil diese in der Regel ohne Ergebnis bleiben.

Nur jeder 73. Ladendiebstahl kommt zur Anzeige
Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtete über eine aktuelle Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI, wonach die Anzahl der Ladendiebstähle in Deutschland aus den vorgenannten Gründen nicht wie in der Statistik ausgewiesen 356.000, sondern in Wirklichkeit etwa 26 Millionen beträgt.

Ob bei einer Straftat eine Anzeige erstattet wird, hängt meist davon ab, „ob sich ein Geschädigter überhaupt eine Aufklärung verspricht“, so Wolting. Weiter meint er: „Die vielen Frauen, die in der Leipziger Innenstadt – glücklicherweise nur – mit Worten sexuell belästigt werden, setzen sich nicht drei Stunden in ein Polizeirevier, um eine Anzeige gegen jemanden aufzugeben, der ohnehin nicht gefasst wird.“

Und trotzdem sind die Fallzahlen bei Vergewaltigung und schwerer sexueller Nötigung  bundesweit um 42 Prozent gestiegen.

Sicherheitsgefühl der Bevölkerung massiv verschlechtert
Wolting ist der Meinung, dass sich das Sicherheitsgefühl von Frauen seit 2015 massiv verschlechtert hat. Viele würden es nicht mehr wagen, mit der Bahn oder dem Bus zu fahren oder über den Hauptbahnhofvorplatz zu gehen. Im seinem Amtsgericht seien die Schulungen zur Selbstverteidigung von Frauen immer voll ausgebucht, berichtet der Gerichtspräsident weiter. „Und eine Informations­veranstaltung zum Gebrauch von Pfefferspray hatte mehr Teilnehmerinnen als die jährliche Personalversammlung. Das spricht Bände“, meint Wolting.

Überlastung der Polizei spielt ebenfalls eine Rolle
Ein weiterer Grund für den Rückgang der erfassten Straftaten liegt auch in der Arbeitsüberlastung der Polizei. Diese hat Mühe, den „Normalbetrieb“ aufrecht zu erhalten. Da bleibt natürlich keine Zeit mehr für Polizeikontrollen.

Wolting dazu: „In die Statistik fließen natürlich nur Taten ein, die festgestellt werden. Also: Viele Polizei-Kontrollen, viele Straftaten. Keine Kontrollen – keine Straftaten für die Statistik.“

Die Überlastung der Polizei zeigt sich auch darin, dass Ladendiebe oft bis zu 2 Stunden im Büro des Kaufhauses warten müssen, bis eine Polizeistreife verfügbar ist um sie abzuholen. Ein bedeutender Teil der Straftaten wird von den Geschädigten  auf der Polizeidienststelle angezeigt. Durch die Arbeitsüberlastung der Polizei wartet man dort inzwischen genau so lange wie ein Kassenpatient beim Orthopäden. Kein Wunder, dass den Leuten dabei die Lust am Anzeigen vergeht. Auch das dürfte ein bedeutender Faktor für den Rückgang der in die Statistik eingeflossenen Straftaten sein.

Auch die Angst vor Repressalien dürfte viele Menschen dazu bewegen, von einer Strafanzeige abzusehen. Da viele der Täter Neubürger aus gewaltaffinen Kulturkreisen sind, ist diese Angst nicht unbegründet. Eine Verkäuferin, die einen Ladendieb stellt, muss damit rechnen, dass er sie nach der Arbeit abpasst. Dies umso mehr, wenn er aus einem Kulturkreis kommt, in dem ein derart „respektloses Verhalten“ gegenüber einem Mann eine tödliche Schmach für den Betroffenen darstellt.

Wer eine unehrliche Statistik erstellt, lügt sich selbst an
Seit jeher ist die Versuchung groß, die Erfassungskriterien einer Statistik so festzulegen, dass diese ein vorher gewünschtes Ergebnis produziert. Der spöttische Bürokratenspruch „Lüge – Meineid – Statistik“ hat daher durchaus seine Berechtigung. Allerdings ist eine so erstellte Statistik nichts anderes als ein Selbstbetrug, der die wahren Fakten verschleiert. Was die Kriminalstatistik betrifft, muss davon ausgegangen werden, dass das Dunkelfeld – also die tatsächlich verübten Straftaten – stetig anwächst und somit die Schere zwischen den statistisch erfassten und tatsächlich verübten Straftaten immer weiter auseinander geht.

Daher ist es höchste Zeit, bei der statistischen Erfassung von Straftaten andere Wege zu beschreiten. Das statistische Profil der Täter zu schärfen, darf dabei kein Tabu sein, insbesondere was den Migrationshintergrund und die Ethnie betrifft. Nur aus einer solchen Statistik können die notwendigen politischen Schlüsse gezogen werden. Aber das scheint etwas zu sein, was man unter allen Umständen vermeiden will. Lieber nimmt man in Kauf, dass dem Staat das Gewaltmonopol immer mehr entgleitet, sich anständige Bürger nicht mehr ohne mulmiges Gefühl zu bestimmten Zeiten auf die Straße trauen, ganze Stadtteile zu no-go-areas werden und einzelne Abzuschiebende inzwischen grundsätzlich mit mehreren Hundertschaften aus Erstaufnahmeeinrichtungen geholt werden müssen.
(pi-news.net)

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