Gefragt

Wissen die Parteien, dass sie an der politischen Meinungsbildung des Volkes mitwirken, falls sie sich über dessen Meinung ständig wundern und diese gewaltsam vorzuschreiben versuchen?

Gesagt

Heute hat die Natur etwas Unnatürliches und Wind und Wetter wirken  übertrieben.
(Gottfried Benn)

EU-Beschluss: „Flüchtlinge“ dürfen sich Ziel-Land aussuchen

Dies bedeutet de facto Millionen neuer moslemischer Invasoren

Das EU-Parlament beschloss im November die freie Landwahl für „Flüchtlinge“ – ein weiterer Magnet nach Deutschland

Von MICHAEL STÜRZENBERGER

Die „Flüchtlings“-Fetischisten im Europa-Parlament haben im November allen Ernstes beschlossen, dass die Eindringlinge künftig nicht mehr wie nach bisheriger Dublin-Regel dem Land zugeordnet werden, in dem sie zuerst europäischen Boden betreten, sondern sich eines aussuchen dürfen, in dem schon Bezugspersonen leben. Dazu soll nach dem Willen der Invasions-Kollaborateure in der Brüsseler Umvolkungsbehörde die bloße Behauptung eines Vesorgungssuchenden reichen, er hätte dort Angehörige. Wolfgang Hübner und Alster haben diesen Skandal zwar schon am Samstag in ihren Schulz-Bericht zur sperrangelweit offenen „Obergrenze“ eingebaut, aber dieser absolute Wahnsinn ist so schwerwiegend, dass sich ein extra Artikel lohnt. Zumal die CSU bei diesem irren Beschluss kräftig mitmischte.

Jedem auch nur halbwegs klar denkenden Menschen ist klar, was das bedeutet: Die Flutung nach Deutschland wird sich vervielfachen, denn natürlich wählt jeder der Völkerwanderer das Land mit der fettesten Geldversorgungsmaschinerie: Germoney, wo die Euronen für „Asyl“-Schreiende nur so vom Himmel regnen. Der Spiegel berichtete am Samstag, dass die dramatischen Folgen dieses katastrophalen EU-Beschlusses in Deutschland doch tatsächlich auch einigen Nicht-AfD-Politikern klar werden:

Besondere Sorge bereitet den Innenexperten, dass nach den Parlamentsvorschlägen „faktisch die bloße Behauptung einer Familienverbindung ausreichen“ soll: „Im Ergebnis wäre ein Mitgliedstaat, in dem sich bereits zahlreiche ‚Ankerpersonen‘ befinden, für weitreichende Familienverbände zuständig“, heißt es in dem Papier, das dem SPIEGEL vorliegt.

Die komplette Unfähigkeit dieser Brüsseler linksgrüngestörten Quasselbude zeigt sich in dem entlarvenden „Argument“, dass sich Asylbewerber, die bereits Angehörige in der EU hätten, am Ende ohnehin nicht davon abhalten lassen würden, dorthin zu reisen. Dann könne man Familien auch gleich zusammenführen, was am Ende effektiver und weniger kostspielig sei. Natürlich nicht für den deutschen Steuerzahler, denn der wird durch diesen wahnsinnigen EU-Beschluss noch kräftiger bluten müssen. Eine für Deutschland geradezu suizidäre Verordnung der EUdSSR-Diktatatoren.

Die EU-Versager haben sich hiermit den Wünschen der Versorgungssuchenden vollständig unterworfen und sind eindeutig nicht willens, die gigantische Völkerwanderung nach Europa mit strengen Maßnahmen zu unterbinden. Dies erkennt auch der eine oder andere Unionspolitiker, der sich noch einen Rest von realitätsbezogenem gesunden Menschenverstand bewahrt hat:

Die angedachten Regelungen konterkarieren die Bemühungen der Union, im Rahmen der Koalitionssondierung einen Kompromiss mit der SPD zu finden, um den Familiennachzug zu begrenzen. „Wenn jeder der über 1,4 Millionen Menschen, die seit 2015 in Deutschland Asyl beantragt haben, zur Ankerperson für neu in der EU ankommende Schutzsuchende wird, reden wir über ganz andere Größenordnungen als bei der Familienzusammenführung“, sagt der parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Ole Schröder (CDU).

Auch EU-Parlamentarier der CDU/CSU und der FDP haben diesem kompletten Irrsinn zugestimmt. Darunter auch meine frühere Chefin in der Münchner CSU, Strauß-Tochter Monika Hohlmeier, die dafür von ihrem Vater – Gott hab ihn selig – vermutlich eine saftige Trumm Schelln eingefangen hätte, wenn er noch leben würde:

Pikanterweise haben auch Politiker von Union und SPD im Europaparlament den Vorschlägen zugestimmt. Monika Hohlmeier, die für die CSU im Innenausschuss sitzt, erklärt dies damit, dass die umstrittenen Änderungen bei der Dublin-Reform und ähnlich strittige Punkte, wie ein neuer erweiterter Familienbegriff in der sogenannten Qualifikationsrichtlinie, gemeinsam im Paket mit anderen für die Union wichtigen Änderungen verabschiedet worden seien. Dieses ganze Paket habe man am Ende nicht aufhalten wollen. „Wir setzen darauf, dass der Rat vor allem beim Familienbegriff noch Änderungen durchsetzt“, sagt Hohlmeier. Die FDP-Europapolitikerin Nadja Hirsch betont, es gehe um eine faire Lastenverteilung in der EU und um eine „humane Lösung“ für die Flüchtlinge.

Unter diesem idiotisch-gutmenschlichen Vorwand der vermeintlichen „Humanität“ werden nun die Schleusen komplett geöffnet. Wenn sich dieser Beschluss in Afrika und Arabien herumspricht, werden sich die moslemischen Nomaden in einer Größenordnung in Bewegung setzen, die die bisher erlebte Invasion weit in den Schatten stellt. Zwar muss noch der Europäische Rat zustimmen, aber das Wissen über den Willen zur kompletten Unterwerfung seitens der EU-Irren wird schon jetzt ein massenhaftes Kofferpacken auslösen. Die kriminellen Schleuserbanden dürften sich über die Idioten der EU diebisch freuen, denn die Kassen werden jetzt noch lauter klingeln.

Diese volksverratenden Parteien müssen jetzt vom Wähler an der Urne die knallharte Quittung bekommen – als nächstes bei der bayerischen Landtagswahl am 14. Oktober. Weitere Wahlkampfmunition lieferte das wohl schon leicht senil gewordene Auslaufmodell der CSU: Horst Seehofer hatte nach der Rückkehr von den Groko-Sondierungsgesprächen in München im Kreis seiner Parteikollegen doch tatsächtlich erzählt:

„Sie glauben gar nicht, wenn man jeden Tag direkt neben Angela Merkel am Tisch sitzt, verliert man alle Eigenschaften eines bayerischen Löwen. Man wird wirklich zahm“

Damit erweist er sich vollends als Bettvorleger und Vollstreckungsgehilfe der islamkollaborierenden Völkerwanderungs-Kanzlerin, der schlechtesten, die Deutschland seit 1949 erdulden musste. Das zahnlose Kuschelkätzchen Drehhofer dürfte in seiner Eigenschaft als CSU-Vorsitzender seiner noch-Volkspartei in Bayern die nächste verheerende Wahlkatastrophe bescheren.

Assistiert von einem neuen Ministerpräsidenten Markus Söder, dem wir nicht vergessen haben, dass er 2012 der DITIB ganz tief in den Hintern kroch und in einem Nürnberger Türken-Festzelt unterwürfig versicherte:

„Der Islam ist ein Bestandteil Bayerns.“

Danach brach er, wie passend, zu einem Urlaub in die Türkei auf. All das ist scharfe Wahlkampfmunition für die bayerische AfD, die damit im Oktober mit Wucht ins Maximilianeum hineinstoßen dürfte.

(pi-news.net)

Guten Tag!

autobahnkapellebaden

Schreckliches passiert an der Autobahn. Wird’s besser, wenn diese Barriere vor einer Kapelle überwunden ist?

Gelesen

Ein Steinbrocken nur,  aber manche bezeichnen sowas als Kunst, falls künstlich und gekauft. Die Natur schafft’s kostenlos.

(tutut) – Messerehrenwort, Scharia-Polizei, Religionsgarden, Rassismus-Wächter, Buntsoldaten, Ismusfanatiker, Pro- und Contra-Wandler, Gutmenschen. Grau und einfältig ist alle Praxis, die vorgibt, Vielfalt zu sein. Ob ein Landrat von Sorge um gesellschaftlichen Wandel phantasiert, Bürgermeister hinter einer Multi-Kulti-Fahne laufen und die eigene vergessen, Menschen das Denken durch Muttis oder Pappis Lenken als gnädige Führung und Fügung wie von göttlicher Hand abgenommen wird, dahinter steckt immer Totalitäres. Ich, nicht Du. „Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag‘ ich Dir den Schädel ein“. Dies ist ein sehr urmenschlicher Zug, fast jede Religion, worunter auch Ideologien mit Gewaltphantasien gehören , hat ihn in sich und ist bestrebt, ihn durchzusetzen. Die am Turm von St. Lambert in Münster hängenden drei Eisenkäfige sind nicht nur Symbol dessen zu was Menschen fähig sind. Immer und überall. Zur Warnung vor sich selbst müssten überall an Kirchen, Rathäusern, Parlamenten solche Käfige angebracht sein. Kruzifixe scheinen keinerlei Wirkung mehr zu haben, längst überholt durch Weihnachtsmann und Osterhase. In den Käfigen von Münster wurden 1536 die Leichen von drei Anführern eines totalitären Gottesstaates, des Täuferreichs von Münster,  ausgestellt, nachdem sie vor der Kirche gefoltert und hingerichtet worden waren. Zwischen 21 Uhr und Mitternacht bläst halbstündlich seit 1379 eine Türmerin das Horn. Dienstag ist Ruhetag. Das Täuferreich von Münster war in den 1530er Jahren eine sich zunehmend radikalisierende Herrschaft reformatorisch ausgerichteter Bürger der Stadt um den Prediger Bernd Rothmann hin zu einem apokalyptisch-chiliastischen Regime, das unter dem Eindruck der militärischen Einkesselung und Aushungerung durch katholische Truppen zu offener Gewalt griff. Es endete im Juni 1535 mit der Rückeroberung der Stadt durch den Fürstbischof Franz von Waldeck. Im abgefeierten Reformationsjahr um Martin Luther wäre Gelegenheit gewesen, aufzuzeigen, wohin Reformationen und Revolutionen, man denke an die französische, die russische fast zwangsläufig auch führen. Ist es nicht seltsam, dass das Luther-Jahr nicht in ein Gedenken an den Dreißigjährigen Krieg mündete, an Rassismus und Volksverhetzng Luthers? „Reformation“  war Anlass dieses Krieges,  vorgegeben oder wirklich. Das Täufertum hat sich nicht nur in Münster als radikaler Zweig der Reformation entwickelt, sondern ab 1520 in mehreren mitteleuropäischen Regionen. Auch in Straßburg herrschte ein endzeitliches Milieu, welches auf andere Gebiete in Deutschland ausstrahlte. In Münster entwickelte sich im Zuge der Reformation im Kleinen, was später ganz Europa verheerte in Auseinandersetzungen politischer und wirtschaftlicher  Art um die Macht, wobei jedes Mittel recht war und sei es das wirkungsvollste, das der Religion. Auf einen Schlag wurde das städtische Regiment in Münster „evangelisch“, wie auch der Gemeinderat. Erinnert dies nicht an Geschehen 1933, als Zentrumspolitiker die SA-Uniform anzogen? Im Jahr 1534 setzten sich die Täufer in Münster bei der Ratswahl durch und übernahmen die Stadtregierung. Die noch gebliebenen Katholiken sowie nicht den Täufern angehörende Protestanten  verließen die Stadt oder wurden vertrieben, wenn sie sich nicht wiedertaufen ließen. Ihre Häuser wurden besetzt oder verwüstet. Unter dem späteren „König von Münster„, dem 24-jährigen Jan van Leiden, radikalisierte sich die neue Gewaltherrschaft immer mehr. Er schaffte die übliche Folter vor Vollstreckung von Todesurteilen ab, aber Hinrichtungen übernahm er oft selbst. Münster führte 1534 auf Grund eines erheblichen Frauenüberschusses  die Polygynie ein – was war das noch, das jüngst Jungliberale forderten? – obwohl die Täufer anfangs für strenge Sittenwacht waren. Jan van Leiden selbst nahm im Verlauf des Täuferreiches 16 Ehefrauen. Im September 1534 wehrte die Stadt einen Sturmversuch der Belagerer ab, worauf Jan van Leiden zum „König Johannes I.“ ernannt wurde. Im September wurden „Missionare“ in benachbarte Städte geschickt. Diese wurden jedoch entweder von bischöflichen Truppen abgefangen oder in ihren Zielstädten aufgegriffen bzw. blieben erfolglos.  Im Oktober 1534 scheiterte auch ein Hilfegesuch an die niederländische Täuferbewegung, die sich dort ebenfalls unter Druck befand. Die Belagerung der Stadt durch vereinigte Heere altgläubiger und evangelischer Fürsten führte zu einer Hungersnot. Nach eineinhalb Jahren wurde Münster am 24. Juni 1535 eingenommen. Ein Blutbad beendete das Täuferreich. Rund 650 Verteidiger wurden getötet, die Frauen aus der Stadt vertrieben. Hauptprediger Bernd Rothmann und „Reichskanzler“ Heinrich Krechting konnten entkommen. In den folgenden Wochen wurden die noch lebenden Täufer mit Ausnahme von Jan van Leiden, Bernd Krechting und Bernd Knipperdolling hingerichtet, vorher aber ein halbes Jahr im Stift herumgezeigt sowie mit und ohne Folter zu ihren angeblichen Vergehen befragt. Am 6. Januar 1536 wurden sie zum Tode verurteilt und am 22. Januar vor der Lambertikirche gefoltert. Ihnen wurden mit glühenden Zangen die Zungen ausgerissen, ihre Körper zerfetzt und nach vier Stunden wurden sie erdolcht. Die Leichen wurden in den für Gefangenentransport bestimmte eisernen Körben am Kirchturm zur Schau gestellt, „dass sie allen unruhigen Geistern zur Warnung und zum Schrecken dienten, daß sie nicht etwas Ähnliches in Zukunft versuchten oder wagten“. Dies ist kein Ausflug zum „IS“, aber vielleicht eine kleine Nachbearbeitung von dem, was auf recht kindliche und auch kindische Art verharmlosend und „ökumenisch“ vergoldet als „Reformation dargestellt worden ist. Gibt es „Könige von Münster“ auf die eine oder andere Art nicht überall? Ob als Bürgermeister, Landrat oder Vertreter ihrer selbst, kaum des Volkes, von dem sie beauftragt worden sind.  Erinnerungskult hat abgelöst, was Umgang mit Vergangenheit sein sollte. In einfacher Sprache, politisch korrekt in Neusprech. Sind es nicht Nachtwandler, die von „Wandel in Gesellschaft“ raunen ahnungslos in ihren Tälern der Ahnungslosen hinter sieben Bergen? Von Staatsraison plappern sie, wenn sie das Volk belügen und berauben und sich zu allerst die Taschen füllen. Gott lästernd preisen sie sich als Welterlöser, weil immer wieder  die Endzeit vor der Tür steht. Mit ihr Millionen, die hereingelassen werden müssen, um aufzulösen was noch ist. Vor „Königen und Königinnen von Münster“ ist zu warnen! Und vor ihren Gottesreichen, in denen Bürger zu wollen haben was sie sollen. In einer totalitären faschistischen Gesellschaft, deren Feinde Wahrheit und Demokratie sind. „Der Islam gehört zu Deutschland“ ist ein Pass aller Ausweislosen zum Paradies eines neuen Täuferreichs. Wer zeigt Anführern die Käfige, bevor die Wahrheit für die Lüge ganz in die Binsen geht?

TutstreifenTuttlingen
„Aida“ erklingt in der Stadthalle
Fast 150 Jahre alt, immer noch imposant: Verdis dreistündige Oper „Aida“ ist am Freitagabend in der nur zu einem Drittel gefüllten Stadthalle erklungen.
(Schwäbische Zeitung. Warum kein Bauernstadl?)

1600 Fans brennen mit Stahlzeit durch
Die Coverband Stahlzeit hat am Samstagabend in der ausverkauften Tuttlinger Stadthalle eine Feuershow zu den Hits der Original-Band abgeliefert und mit ihrem Auftritt ihre Fans überzeugt.
(Schwäbische Zeitung. Heiß, heißer, Tuttlingen.)

Fahrerin verursacht heftigen Überholunfall bei Trossingen
(Schwäbische Zeitung. Donnerwetter!)

Kinder suchen und finden magische Outfits
Fasnetsbörse des Trossinger Narrenvereins hat es allen angetan
Run auf die 21. Fasnetsbörse des Narrenvereins: Viele hundert Kostüme und Accessoires für die närrische Zeit sind am Samstagnachmittag im Saal des Katholischen Gemeindehauses zum Verkauf gestanden.
(Schwäbische Zeitung. Welch eine Dichtkunst! Legt sich das nicht wieder?)

Hexen,Teufel und Geister lehren in Gosheim das Fürchten
Erster Höhepunkt des Jubiläumstreffens der Gosheimer Gausnarren ist am Samstag der große Nachtumzug gewesen. 34 Gruppen und acht Guggenmusiken zogen mit Fackeln durch Gosheims finstere Straßen.
(Schwäbische Zeitung. Mittelalter oder Kita?)

Mehr Demut von Bundespolitik gefordert
Der Weiler Oberbürgermeister Wolfgang Dietz hat die Politiker in seiner Neujahrsrede zu mehr Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Wähler aufgefordert. Dietz bezog sich damit auf die schwierige Regierungsbildung nach der Bundestagswahl. „Wer gerade mal ein Zehntel, ein Fünftel oder ein Drittel der Wählerschaft repräsentiert, braucht schon sehr gute Gründe, um zu erwarten, dass 100 Prozent seiner Erwartungen erfüllt werden können.“ …Dietz wünschte sich „etwas mehr Demut vor und Verantwortungsbewusstsein für die vom Wähler übertragene Aufgabe.“
(swr.de. Sollten sich Bürgermeister und Landräte für ihre nächsten Reden merken, bevor sie wieder vor Radfahrern über ihnen die Kette putzen.)

=============
NACHLESE
Missbrauch in Freiburg
Es geschah an einem Ort, wo jeder jeden kannte
Ein Paar im Schwarzwald hat offenbar den Sohn der Frau jahrelang missbraucht – und gegen Geld zur Vergewaltigung angeboten. Der Mann war vorbestraft, das Jugendamt eingeschaltet. Wie konnte das passieren?
(welt.de. Was kann im grünen Freiburg nicht passieren?)
===============

SAMSUNG DIGITAL CAMERA

Sicherheit bei Fasnachtsveranstaltungen in Baden-Württemberg
Narren wollen Geld vom Land
Land und Kommunen sollen Fasnachtsveranstaltungen künftig finanziell unterstützen. Das fordert die Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte. Die hohen Sicherheitsauflagen kosteten schlichtweg zu viel.
(swr.de. Geht’s noch? Beim Geld hört der Spaß auf. Merkels Privatschatulle haftbar machen! Adressat ist wie immer der Steuerzahler! Der ist sich selbst genug Narr, er wird schon ausgeplündert. Niemand braucht eine links-grün-versiffte Fasnet.)

Nach Kritik von Amtskollegen:-  „Völlig willkürlich“ – Palmer wehrt sich gegen Rassismus-Vorwürfe
„Unsäglich und rassistisch“ nennt der Oberbürgermeister von Rottenburg Stephan Neher seinen Kollegen Boris Palmer. Dabei bezieht er sich auf den Vorschlag, junge Flüchtlinge müssten ihr Alter beweisen.Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat die Rassismus-Vorwürfe seines Amtskollegen aus dem nahegelegenen Rottenburg zurückgewiesen. „Völlig willkürlich und sinnlos“ werde der Begriff Rassist auf jeden angewandt, der auf Probleme mit der Flüchtlingspolitik aufmerksam mache, sagte Palmer dem „Schwarzwälder Boten“.
(welt.de. Will die „CDU“ noch Grün überholen? Thema verfehlt. Es geht um Deutschland. Vergessen?)

————————

Schuld ist die Große Koalition – Deutschland könnte Spitzenposition verlieren – Macron auf Überholkurs
(focus.de.Hohoho! Klar, mit Tempo 80. Bruttoinlandsprodukt Deutschland:  3 466 639 Millionen US-Dollar, Frankreich: 2 463 222.)

Deutsche stürmen Wohnhaus Wurzen:
Fünf Verletzte bei Übergriffen an der Asylunterkunft in der Dresdner Straße
In Wurzen sind am Freitagabend zwei Gruppen junger Deutscher und Ausländer massiv aneinandergeraten. Zwei Männer wurden dabei schwer verletzt. Zuvor sollen Flüchtlinge verfolgt und bedroht worden sein. Der Staatsschutz ermittelt und prüft einen fremdenfeindlichen Hintergrund….Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei sollen rund 30 junge Deutsche mit einer kleineren Gruppe Ausländer aneinander geraten sein. Zwei der Deutschen wurden durch Messerstiche am Oberschenkel schwer verletzt, teilte die Polizei am Sonnabend mit. In der Asylbewerberunterkunft in der Dresdner Straße wurden zudem drei Personen leicht verletzt, so Polizeisprecher Andreas Loepki gegenüber LVZ.de. ….Eine kleinere Gruppe von Flüchtlingen verfolgte daraufhin die beiden Deutschen, kehrte aber wieder um, als sie sich einer Gruppe von 30 Personen gegenüber sahen. „Aufgrund deren Auftretens begaben sich die Ausländer – unter Verfolgung – zurück zur Unterkunft, welche aber kurz darauf durch wohl zwölf Anwesende/Bewohner wieder verlassen wurde, die mit Messern und Knüppeln bewaffnet waren“, so Loepki. Bei der darauffolgenden Auseinandersetzung erlitten zwei Deutsche Messerstiche am Oberschenkel. Auch ein Elektroschocker soll zum Einsatz gekommen sein. Mehrere Deutsche sollen schließlich das Wohnhaus gestürmt haben, wo es zu weiteren Attacken kam. Die Konfrontation dauerte rund eine Stunde und löste einen Großeinsatz der Polizei aus. Etwa 30 bis 40 Beamte waren ab 22.40 Uhr im Einsatz… Bereits im Juni hatten Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Asylbewerbern in Wurzen zu einem großen Polizeieinsatz geführt. Damals hatten sich etwa 100 Personen auf dem Markt der Stadt versammelt und Parolen vor einem Gebäude in der Wenceslaigasse skandiert. Zuvor hatten Bewohner des Hauses zwei Anwohner tätlich angegriffen.
(Leipziger Volkszeitung. Bürgerkrieg. Gibt es auch deutschfeindlichen Hintergrund oder kommt sowas nicht vor? Kennt die Polizei nicht den Unterschied zwischen Flüchtlingen und „Flüchtlingen“?)

___________________
Zwei verletzte Beamte
Horror für Regensburger Polizisten: Gleich vier Angriffe in einer Nacht
Es ist eine ungewöhnliche Häufung von Angriffen auf Polizisten: Vier Mal werden Beamte in Regensburg Opfer von Gewalt – zwei werden schwer verletzt. Die Polizei zeigt sich schockiert….„Dass es in einer Nacht zu vier Übergriffen kommt, bei denen zwei Kollegen erheblich verletzt werden, ist bei uns in Regensburg sehr selten und es schockiert uns auch“, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Gegen einen Täter, einen 17-Jährigen, werde sogar wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt.
Ein Polizist erlitt eine Fraktur am Knöchel, ein weiterer eine Platzwunde und eine Gehirnerschütterung. Zwischen den vier Fällen bestehe aber kein Zusammenhang, sagte der Sprecher….
(focus.de. Wer den Rechtsstaat auflöst, erntet Anarchie. Ist die Polizei dem Recht verpflichtet oder Büttel der Politik? Wer waren die Täter? Sind Halbwahrheiten nicht ganze Lügen?)
Hier der Bericht des Polizeipräsidiums Oberpfalz:
Zwei „jugendliche Afghanen“ von „17“!
Jugendliche griffen Polizeibeamte in den Regensburg Arcaden bei einer Kontrolle an
REGENSBURG: Zwei jugendliche Afghanen greifen Polizeibeamte in einem Regensburger Einkaufszentrum an – der Beamte befindet sich in stationärer Behandlung. Beide Aggressoren sind festgenommen worden, gegen einen 17 jährigen afghanischen Staatsangehörigen ist ein Haftbefehl erlassen worden. Wie bereits berichtet, haben Polizeibeamte in den Regensburg Arcaden nach Geschäftsschluss des Samstagabends, 13.01.2017, Personenkontrollen durchgeführt. Während der Kontrolle einer Gruppe, wurden die Beamten von einer anderen, vorbeiziehenden, etwa 15 köpfigen Gruppe gestört. Im Nachgang entschieden die Beamten daher gegen 21:00 Uhr nun die jungen Männer zu kontrollieren, die zuvor die Kontrolle anderer Personen behindert haben und sich im Einkaufszentrum aufhielten. Mit dieser Maßnahme zeigten sich diese jedoch nicht einverstanden. Trotz Ansprache und Bekanntgabe der Personenkontrolle, entwickelte sich plötzlich ein Handgemenge bei der einer der Beamten zu Boden gebracht wurde. Ein 17 Jahre alter afghanischer junger Mann trat dem Beamten gegen den Körper, während der Hauptaggressor, ebenfalls ein 17 Jähriger mit afghanischer Herkunft den auf dem Boden liegenden 26 jährigen Polizisten mehrfach gegen Kopf getreten hat. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht und wird dort stationär behandelt. Er erlitt bei dem Angriff eine Gehirnerschütterung, eine Schädelprellung und eine Platzwunde. Lebensgefahr besteht glücklicherweise nicht. Die beiden Angreifer wurden vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach den ersten kriminalpolizeilichen Ermittlungen sehen sich die beiden Tatverdächtigen nun dem Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung, dem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichem Angriff gegen Vollstreckungsbeamte gegenüber. Ferner wird dem Mann der mehrfach gegen den Kopf des Polizisten getreten hat, ein versuchtes Tötungsdelikt vorgeworfen. Hinsichtlich der genauen Personalien (Alter und Nationalität) waren zunächst detaillierte Ermittlungen durch die Kriminalpolizei erforderlich. Während einer der jungen Männer nach den polizeilichen Maßnahmen aus dem Gewahrsam entlassen wurde, ist gegen den Haupttäter ein Untersuchungshaftbefehl erlassen worden. Er ist nach seiner Vorführung bei dem zuständigen Ermittlungsrichter in den späten Nachmittagsstunden des Sonntag in eine Justizvollzugsanstalt verbracht worden.
(Polizeipräsidium Oberpfalz)
_________________________________

SAMSUNG DIGITAL CAMERA

Cottbus: Syrer
Jugendliche attackieren Ehepaar mit Messer
Drei Jugendliche haben vor einem Cottbuser Einkaufszentrum ein Ehepaar mit einem Messer bedroht. Ein 51-Jähriger habe am Freitag mit seiner 43 Jahre alten Ehefrau das Einkaufszentrum betreten wollen, als die Jugendlichen auftauchten und den Vortritt verlangten, berichtete Polizeisprecherin Ines Filohn. Zudem hätten sie verlangt, die Frau solle ihnen Respekt bezeugen. Als die Frau dies ablehnte, hätten die 14, 15 und 17 Jahre alten Jugendlichen den Ehemann angegriffen. Einer der Täter habe ein Messer gezogen. Daraufhin habe ein Passant beherzt eingegriffen und dem 51-Jährigen geholfen. Alarmierte Wachmänner hätten dann die aus Syrien stammenden Jugendlichen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten, so die Polizei. Der 14-Jährige ist der Polizei bereits als gewalttätig bekannt. Die Jugendlichen wurden den Erziehungsberechtigten übergeben. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.„Es ist abscheulich und für uns als Stadt als auch für den Rechtsstaat nicht hinnehmbar, was sich in den ersten Januartagen in Cottbus abspielt“, wird der Cottbusser Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) in der „Lausitzer Rundschau“ zitiert. Der Rechtsstaat müsse nun „schnell Zähne zeigen“.
(focus.de. Welcher „Rechtsstaat“? Was noch, Frau „CDU“-Merkel?)

++++++++++++++++++
Spiegel-Pegel Null

DER SPIEGEL Nr. 3: EU-Parlament will Zuwanderung nach Deutschland ausweiten
Von Alexander Wallasch
Was will der Spiegel mit seitenweisen Null-Beiträgen zu dem fernen Donald Trump, wo er das aufregendste Thema in einem Kurzbeitrag verschenkt , statt dieses auf den Titel zu heben?…Dabei geht es um nicht weniger, als das Eingeständnis der Bundesregierung …dass Mahner von Rechtsaußen ab heute offiziell keine Verschwörungstheoretiker mehr sind, sondern mit ihren apokalyptischen Deutschland-Gemälden offensichtlich deutsche Realität abbilden….Dem Spiegel zufolge haben Europapolitiker von Union und SPD im EU-Parlament Vorschlägen zugestimmt, die Zuwanderung nach Deutschland massivst auszuweiten……..Von Schulz über Merkel bis Seehofer ein Betrug an Land und Volk und Bevölkerung….Sie gestatten eine persönliche Bemerkung? So empört, so zornig war ich wohl noch nie.
(Tichys Einblick. 87 Prozent haben Volksverarschung mit Lug und Trug gewählt. 100 Prozent bezahlen Zwangsabgabe und immer weniger Abos, damit sie dies auch noch von abgewählten Schulz und einer 26-Prozent-Geschäftsführenden-„CDU“-Kanzlerin auch per Lärm, Bild und Text bescheinigt kriegen.)
++++++++++++++++++++

Eine Unglaublichkeit nach der anderen
Zuwanderung, Chaos oder Irreführung
Von Redaktion
Die Tinte unter den GroKo-Sondierungspapieren ist noch nicht trocken, als der Text klammheimlich verändert wird und aus anderen Quellen sichtbar, dass nichts stimmt, was die GroKoianer über Zuwanderung sagen. Am Ende ist es egal, ob Absicht oder Schusseligkeit, beides oder was auch immer…Dass es später im Regierungshandeln der Kanzlerin auf den Koalitionsvertrag ohnehin nicht ankommt, lehren die größten einsamen Entscheidungen der sogenannten Energiewende und der Aufgabe der Staatsgrenzen in der Aktion „Jetzt sind sie halt da“….
(Tichys Einblick. Deutschland statt Merkel!)

SAMSUNG DIGITAL CAMERASTAATSFUNK-PROPAGANDA AUF DEM BLINDENWEG
Lindenstraße
Folge 1084
Islam
Lisas Interesse für den Islam
... wächst von Tag zu Tag. Am liebsten würde sie Murat sogar heute Abend in die Moschee begleiten. Doch Murat fragt sich kopfschüttelnd, wie Lisa auf diese Idee kommt. Schließlich sei sie nicht einmal Muslima….…Lisa studiert fleißig Bücher über den Koran – zu Carsten Flöters Ärger sogar während ihrer Arbeitszeit in der Praxis. „Islam ist gütig und barmherzig!“ – Murats Mutter ist ganz begeistert von Lisas Interesse für ihre Religion. „Ich kann nicht verstehen, warum alle immer so schlecht über den Islam reden. Ich finde ihn wundervoll!“, erklärt Lisa inbrünstig….
Lisa macht Nägel mit Köpfen
Auf einer Internetseite zum Thema Glaubensbekenntnis im Islam schreibt sie sich die Shahada ab. Nachdem sie dieses Bekenntnis später vor dem verwunderten Paul ausgesprochen hat, ist Lisa Muslima. „Ich bin heute dem Islam beigetreten!“, verkündet sie Murat am Abend. Ab sofort möchte sie lernen, was der Koran lehrt….
Murat (Erkan Gündüz) ist erstaunt, wie sehr sich Lisa (Sontje Peplow) in Sachen Islam ins Zeug legt.
(wdr.de/daserste/lindenstrasse/folgen/2006/folge-islam-100.html. Staatsfunk ARD. Gehört zum Islam? Aufgabe und Funktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks/der ARD: „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat den verfassungsrechtlich vorgegebenen Auftrag, einen Beitrag zur individuellen und öffentlichen Meinungsbildung zu leisten und so zu einem funktionierenden demokratischen Gemeinwesen beizutragen“. Mit dem Islam? Jetzt wird ja Lisa bei den Ungläubigen in der Lindenstraße aufräumen müssen, wenn sie die Bedienungsanleitung im Koran gelesen hat.)
*********************

Viktor Orbán
„Ungarn hat ein feineres Gespür für Migration als Deutschland“
Die EU verstehe Russland nicht, kritisiert Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán die Sanktionspolitik. Im Interview fordert er von Brüssel einen entschlosseneren Schutz der EU-Außengrenze – sonst sei der Schengen-Raum endgültig tot.
(welt.de. Dafür haben Deutsche Merkel und ihren Migrantenstadl  und nicht mehr Deutschland.)

MerkelStop

Modekette C&A soll vor dem Verkauf an chinesische Investoren stehen
Das Modeunternehmen C&A soll vor dem Verkauf an Interessenten aus China stehen. Das berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf Insiderkreise. Demnach soll der Deal kurz vor dem Abschluss stehen. Um wen es sich bei den chinesischen Interessenten handelt, ist nicht bekannt.
(focus.de. Gibt’s dann Mao-Kittel oder nehmen sie die mit nach Hause?)

Deutsche stürmen Wohnhaus Wurzen:
Fünf Verletzte bei Übergriffen an der Asylunterkunft in der Dresdner Straße
In Wurzen sind am Freitagabend zwei Gruppen junger Deutscher und Ausländer massiv aneinandergeraten. Zwei Männer wurden dabei schwer verletzt. Zuvor sollen Flüchtlinge verfolgt und bedroht worden sein. Der Staatsschutz ermittelt und prüft einen fremdenfeindlichen Hintergrund….Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei sollen rund 30 junge Deutsche mit einer kleineren Gruppe Ausländer aneinander geraten sein. Zwei der Deutschen wurden durch Messerstiche am Oberschenkel schwer verletzt, teilte die Polizei am Sonnabend mit. In der Asylbewerberunterkunft in der Dresdner Straße wurden zudem drei Personen leicht verletzt, so Polizeisprecher Andreas Loepki gegenüber LVZ.de. ….Die Konfrontation dauerte rund eine Stunde und löste einen Großeinsatz der Polizei aus. Etwa 30 bis 40 Beamte waren ab 22.40 Uhr im Einsatz… Bereits im Juni hatten Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Asylbewerbern in Wurzen zu einem großen Polizeieinsatz geführt. Damals hatten sich etwa 100 Personen auf dem Markt der Stadt versammelt und Parolen vor einem Gebäude in der Wenceslaigasse skandiert. Zuvor hatten Bewohner des Hauses zwei Anwohner tätlich angegriffen.
(Lepziger Volkszeitung. Bürgerkrieg. Gibt es auch deutschfeindlichen Hintergrund oder kommt sowas nicht vor?)

Bereitschaft zur Organspende auf neuem Tiefpunkt
Flüchtlingswelle führt zur weiteren Verknappung von Spenderorganen
Von EUGEN PRRINZ
Die Zahl der Organspender in Deutschland hat 2017 einen neuen Tiefpunkt erreicht. Nach den Statistiken der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) gab es nur 797 Spender, 60 weniger als im Vorjahr. Das ist der niedrigste Stand seit 20 Jahren. Dies berichtete auch die Süddeutsche Zeitung und beruft sich dabei auf unveröffentlichte Daten von Eurotransplant.
Transplantationsmediziner zur Objektivität verpflichtet
Das Schicksal, aufgrund eines Organversagens ein Spenderorgan zu benötigen, kann jeden treffen. Einheimische Patienten, die auf der Transplantationsliste stehen und auf ein Spenderorgan hoffen, müssen jedoch immer häufiger damit rechnen, in der Warteliste für die Vergabe nach unten zu rutschen, weil auch Flüchtlinge (z.B. wegen Hepatitis C) ein Spenderorgan brauchen und oft in einem sehr schlechten Gesundheitszustand sind. Die Transplantationsmediziner sind bei der Vergabe von Spenderorganen zur Objektivität verpflichtet. PI-NEWS hat bei einem Transplantationszentrum nachgefragt. Bei Leber- und Lungentransplantationen ist es tatsächlich so, dass die Zeit auf der Warteliste keine Rolle spielt, hier geht es rein nach dem Gesundheitszustand, bzw. den Laborwerten. Bei allen anderen Organen wird die Zeit, die ein Patient schon auf ein Organ wartet, bei der Vergabe mit berücksichtigt. Übrigens bekommt jeder Flüchtling, der Hepatitis C hat und behandelt wird, eine medikamentöse Behandlung, deren Kosten sich bis zum Wert eines Einfamilienhauses addieren. Pro Tag gerechnet ist das der Wert eines neuen iPhones, enthüllte der leider viel zu früh verstorbene Journalist Dr. Udo Ulfkotte. Mit kranken Flüchtlingen verdienen sich die Pharma-Konzerne eine goldene Nase. In diesen einflussreichen Kreisen dürfte deshalb keinerlei Interesse daran bestehen, dass der Zustrom von Flüchtlingen und deren Familienangehörigen unterbunden wird.
Sind auch Flüchtlinge Organspender?
Jetzt mögen ganz schlaue Köpfe darauf hinweisen, dass auch Flüchtlinge Organspender sein könnten. In der Praxis dürfte jedoch so gut wie keiner einen Organspenderausweis haben. Wer etwas anderes weiß, möge uns das in der Kommentarspalte mitteilen.
Die Kostenübernahme
Kontigentflüchtlinge (also z.B. syrische Bürgerkriegsflüchtlinge), sowie anerkannte Asylbewerber und ein Teil der abgelehnten Asylbewerber, die eine Duldung erhalten haben, sind in der gesetzlichen Krankenkasse versichert. Die Beiträge werden von den Jobcentern entrichtet. Kontingentflüchtlinge und anerkannte Asylbewerber haben vollen Anspruch auf die Regelleistungen der Krankenkassen, werden also wie jeder Versicherte behandelt, dies betrifft auch die Organtransplantation. Bei Asylbewerbern, deren Verfahren noch läuft, zahlt der Steuerzahler. Hier richtet sich die Behandlung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Dieses sieht nur die Behandlung von akuten Erkrankungen und Schmerzzuständen vor. Ob z.B. die medikamentöse Behandlung einer chronischen Hepatitis C oder im Akutfall eine Lebertransplantion erstattet wird, hängt von der Entscheidung eines Gutachters ab
(pi-news.net. Flüchtlinge? Fakten statt PC! In welchen Gesetzen steht, dass Millionen von Fremden in Deutschland unkontrolliert und illegal einwandern dürfen? Wie pflegte der Ärztepräsident zu scherzen: „Die Flüchtlinge sind übernormal gesunde Menschen“. Hohoho!)

Junge Frau am Dillinger Bahnhof sexuell missbraucht
Dillingen: Am Bahnhof kommt es heute (Sonntag) in den frühen Morgenstunden zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Erwachsene. Die Frau wird gegen sechs Uhr in Nähe der Gleise von mehreren Tätern überfallen. Tatverdächtig sind drei junge Män­ner zwischen 20 und 25 Jahren, die nach Angaben des Opfers einen Migrationshintergrund aufweisen. Einer der Täter trägt kurze Rasta-Locken.
(breaking-nes-saarland.de.)

Jeder vierte Arbeitslose ist ein Zuwanderer
Die Ausländer-Arbeitslosenquote ist mit 13,6 Prozent mehr als dreimal so hoch wie die der deutschen Staatsbürger. Ein Grund: Nach dem starken Zustrom in 2015 sind die Migranten zunehmend offiziell auf Jobsuche. Vor allem für Nicht-Europäer ist es schwierig.
(welt.de. Deutschland braucht ungelernte Analphabeten?)

Mit unserer Republik stimmt etwas nicht

Ernüchtert, enttäuscht, entsetzt – kein Protest gegen „Kandel“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Protest zweier Frauen in Kandel: „Mit unseren Kindern stirbt unsere Zukunft“

Was sich hier ereignet, sprengt jede Vorstellungskraft bürgerlichen Daseins! Da wird mitten unter uns ein junges Mädchen brutal von einem afghanischen „Gast“ niedergemetzelt – und in der pfälzischen Stadt Kandel geht (scheinbar!) das Leben weiter, als wäre nichts geschehen.

Schlimmer noch: Die „Würdenträger“ der Stadt – allen voran der Verbandsbürgermeister, der Bürgermeister und der Präsident des örtlich wichtigen Karnevalsvereins, übertreffen sich mit Beschwichtigungsrufen Marke: Schuld sind nie die Täter! Schuld sind die Umstände, die Traumata, die rechten Hetzer usw. Sogar ein „bunter“ Protestzug durch die Stadt ist geplant – mit Protest gegen die Faschisten und all die Rechtsausleger. Ja, verdammt nochmal, käme von uns jemand auf die Idee, aus enttäuschter Liebe eine 15-Jährige abzustechen?

Man faßt es nicht. Und dann das noch: Zwei (!) tapfere Frauen stellen sich auf die Straße und protestieren – deutlich und nicht zu widersprechen. Doch noch einmal unfaßbar: Die beiden Frauen bleiben mit ihrem Protest alleine. NIEMAND gesellt sich ihnen zu, niemand nimmt Anteil am Protest gegen Gewalt.

Auch das muß gesagt sein: Man stelle sich vor, ein „Rechter“ hätte diese Tat an einem Flüchtlingsmädchen verübt! Proteste auf allen politischen Seiten, Fackelzüge, Mahnwachen und Angriffe auf die Familien der „Rechten“ und deren Hab und Gut würden sich im Stundentakt bundesweit einander ablösen.

Nein, mit unserer Republik stimmt etwas nicht. Kein einziger Politiker wagt Kritik an den Vorgängen in Kandel. Die Feigheit in diesem Land obsiegt, solange die Schuldigen nicht „rechts“ verortet werden können. Wären sie das, würden die Protestwellen alle „tapferen“ Bürger – vulgo: Gutmenschen – erfassen. Man hielte sich an den Händen, würde Menschenketten bilden und ginge dann nach Hause in dem Bewußtsein, etwas Gutes getan zu haben. Entsetzliche Gutmenschen!

Dr. David Berger, der höchst erfolgreiche Herausgeber des Blogs „Philosophia Perennis“, hat darüber berichtet, die Photos ins Netz gestellt und schreibt dazu:davidbergerweb:

„Unser Foto der Woche kommt aus Kandel: Gestern wurde dort die grausam von einem Afghanen ermordete 15-jährige Mia beigesetzt. Aus diesem Anlass gab es vor dem Rathaus in Kandel eine weitere Protest-Aktion:

Zwei mutige Frauen, Christiane Christen und Doris von Sayn-Wittgenstein, zeigen Gesicht und treten für unsere Mädchen und Frauen ein.“ (Quelle: Facebook und https://philosophia-perennis.com/2018/01/13/frauen-in-kandel/)

Zu diesem Beitrag fand ich bis eben (13.1., 11 Uhr) 4 Diskussionsbeiträge, die ich hier anfüge:

lucki:

„Ich bin fassungslos:

Ganze 2 Frauen nahmen das zum Anlass, gegen die schon alltäglich gewordenen Vorgänge in Germoney aufzustehen ?
Wo sind die anderen ? Oder ist Kandel frauenfrei geworden ?
So wird das nichts mit Protest. Die Lumpen lachen über Euch und uns.

—–

„Hajo:

Schon beschämend, daß sich nur zwei Frauen, davon eine Politikerin, protestierend in Kandel präsentieren. Haben die anderen Bürger Angst oder interessiert sie dieser Vorgang nicht? In einem kleinen Ort ist so ein Verhalten völlig unverständlich und mit dieser Geisteshaltung muß man sich nicht wundern, wenn die Regierenden machen können was sie wollen, ohne auch nur annähernd eine Gegenreaktion für ihr unsägliches Handeln zu verspüren.

—–

luisman:

Der Selbsterhaltungstrieb der Deutschen scheint kaum noch unterbietbar zu sein…

—–

caro1610:

Auf die Frage der Frau links: wie wird es jetzt weiter gehen?

Antwort: Es wird noch schlimmer werden, und die Behörden und Politiker
werden noch mehr vertuschen als bisher.

—–

conservo sagt „danke“ an Dr. Berger und die Kommentatoren. Die Frage von „caro 1610“, wie es jetzt weitergeht, muß man offensichtlich leider genauso beantworten: „Es wird noch schlimmer werden…“

Gott schütze Deutschland!

Frieden für Geld

Frankreichs Krieg gegen Feuerwehr und Polizei

Von Yves Mamou

(Englischer Originaltext: France’s War against Firefighters and Police
Übersetzung: Daniel Heiniger)

Ein stiller Krieg ist in vollem Gange gegen die französische Polizei und Feuerwehr. „2.280 Feuerwehrleute wurden im Jahr 2016 angegriffen… Infolgedessen wird die Polizei in bestimmte Gegenden gerufen, nur um die Feuerwehrleute zu schützen.“ – Nationale Beobachtungsstelle für Kriminalität, Radio Europe 1.

Wie üblich verniedlichen Politiker das Problem. Die Regierung betrachtet die Ausbreitung urbaner Gewalt nicht als Terrorismus. Wie üblich wird die Regierung versuchen, Frieden mit Geld zu kaufen.

Frankreichs Innenminister Gerard Collomb zeigte sich am 1. Januar überglücklich. Warum? An Silvester hatte es keinen Terroranschlag gegeben. Collomb bedankte sich herzlich bei den 140.000 Polizisten, Soldaten, Feuerwehrleuten und zivilen Sicherheitsverbänden, die mobilisiert worden waren, um jeden möglichen Terroranschlag zu blockieren. Um eine Ahnung von der Größe dieses Sicherheitseinsatzes am Silvesterabend zu geben, bedenken Sie, dass die gesamte französische Armee (nur Landstreitkräfte) aus nur ungefähr 117.000 aktiven Soldaten besteht.

Alle französischen Regierungen seit 2015 haben bestritten, dass sich der Islam im Krieg mit Frankreich befindet, doch das Innenministerium mobilisierte dennoch mehr Sicherheitspersonal als die französische Armee Soldaten hat, um sicherzustellen, dass diese Silvesternacht ein friedliches Ereignis wird.

In einer Pressemitteilung sagte Minister Collomb:
„Dank der starken Polizeipräsenz in Verbindung mit wirksamen Schutzmaßnahmen konnten die Silvesterfeiern für jedermann in Frankreich friedlich stattfinden.“

Obwohl an Silvester kein Terroranschlag stattgefunden hat, ist die Bezeichnung „friedliche“ Nacht bestenfalls eine Beschönigung. Gemäß der jährlichen „Tradition“ wurden in den mehrheitlich muslimischen Vororten vieler Großstädte 1031 Fahrzeuge mit Absicht in Brand gesteckt (gegenüber 935 im Jahr 2016).

Allein im Großraum Paris wurden 250 Autos abgefackelt, acht Polizeibeamte und drei Soldaten der Gendarmerie angegriffen und verwundet. Ein Video wurde im Internet viral, das einen Mob von „Jugendlichen“ (der Euphemismus der Medien für afrikanische und arabische junge Männer) zeigt, die eine Polizistin angreifen und brutal verprügeln. Sie hatte versucht, eine Gruppe von „Jugendlichen“ zu zerstreuen, die eine Privatparty im Pariser Vorort Champigny attackiert hatten.

In Straßburg wurden laut der Polizeigewerkschaft Alliance „fünf Polizeibeamte leicht verletzt, darunter vier Opfer von Feuerwerkskörpern, die als Waffen benutzt wurden“. Außerdem wurden 70 Autos absichtlich in Brand gesteckt.

In jeder Großstadt wurden Dutzende von Autos abgebrannt, und in den Vororten griffen „Jugendliche“ die Polizei an.

Selbst im Zentrum von Paris, wo die Polizei demonstrativ offen sichtbar auftrat, kam es zu „Zwischenfällen“. Laut Le Figaro, der einen vertraulichen Bericht des Innenministeriums durchsickern liess, gab es kein Ende an Übergriffen:
„Um 20.50 Uhr, an der Ecke Champs-Elysées und Balzac Street, verhafteten Gendarmen sieben Personen, die leere Flaschen in die Menge warfen. Die Opfer konnten nicht identifiziert werden. Die Angreifer, illegale Migranten aus Afghanistan, wurden in Administrativhaft genommen.“

Der Bericht erwähnt auch einen Kellner im Restaurant Le Fouquet’s auf den Champs Elysées; er wurde mit einem Messer verwundet, als er versuchte, einen Kampf zu beenden. Dieser vertrauliche Bericht war ausschließlich der Gewalt im Großraum Paris gewidmet. Ein weitaus dickerer Bericht, der die Gewalttätigkeiten in ganz Frankreich auflistet, erreichte den Schreibtisch des Innenministers.

Alle diese Ereignisse – mit Ausnahme der Auto-Brandstiftungen, die seit Jahren traurigerweise die Neujahrstradition der Vororte sind – sind nicht auf Silvester beschränkt. Übergriffe und Verbrechen sind das tägliche Brot der Vororte. Am 2. Januar 2018 wurden zwei Polizeibeamte, die ihr Leben riskierten, um Kinder aus einer brennenden Wohnung in einem Pariser Vorort zu retten, von einem Mob angegriffen und gesteinigt, als sie aus dem Feuer auftauchten und die Kinder in ihren Armen trugen.

….Feuerwehrleute werden täglich mit immer extremer werdenden Situationen konfrontiert. Mit 366 Angriffen im Jahr 2016 ist der Grossraum Paris nach Aquitanien im Südwesten Frankreichs mit 406 gemeldeten Angriffen die am stärksten betroffene Region. Deshalb wird die Polizei in bestimmte Bereiche gerufen, nur um die Feuerwehrleute zu schützen.“

Laut Bruno Retailleau, Leiter einer parlamentarischen Kommission für Sicherheitskräfte:
„Im Jahr 2016 wurde die Hälfte der Gendarmerieoffiziere (Teil des Verteidigungsministeriums) die in diesem Jahr verletzt wurden, durch Übergriffe verletzt. Was die Polizei anbelangt, so sind die durch Waffen verursachten Verletzungen von Polizisten vor Ort um 60% in die Höhe geschnellt.“

Fünf Monate, nachdem ein Gesetz verabschiedet wurde, um die Regeln der Selbstverteidigung für Polizeibeamte zu erleichtern, enthüllte der Nachrichtensender LCI, dass der Gebrauch von Schusswaffen durch Polizeibeamte stark zugenommen hatte, einschließlich „Einschüchterungen oder Aufforderungen“ (wo Polizeibeamte in die Luft oder auf den Boden schießen), was einem Anstieg von 89% entspricht. Diese Art von Schießen sei „gerechtfertigt und rechtfertigbar“, bemerkte die IGPN (Abteilung für innere Angelegenheiten) in einer vertraulichen Notiz vom Juli 2017, die ebenfalls von LCI enthüllt wurde.

Ein stiller Krieg gegen Feuerwehrleute und Polizei ist in vollem Gange. Am 3. Januar 2018 lautete die Schlagzeile in Le Parisien: „Wenn die Polizei keine Angst mehr macht“. Am selben Tag erklärte Lydia Guirous, Sprecherin der Oppositionspartei Les Republicains:
„In den Vorstädten existiert die Staatsgewalt nicht mehr, und die Straflosigkeit überwiegt. Die Polizei ist in einem Zustand der Angst und es fehlen die Mittel, um zu reagieren. Dieses Gefühl der Straflosigkeit muss gebrochen werden“.

Wie üblich verniedlichen Politiker das Problem. Die Regierung betrachtet die Ausbreitung urbaner Gewalt nicht als Terrorismus. Am 1. Januar 2018 erklärte der Innenminister die Gewalt gegen Polizei und Feuerwehr als Folge von „sozialer Ungerechtigkeit“. Nachdem er sich selbst zum „friedlichen“ Silvesterabend beglückwünscht hatte, sagte Collomb denselben Unsinn wie immer: nämlich, dass die muslimischen „Jugendlichen“, die an Zerstörung und Gewalt beteiligt sind, keine Kriminellen sind, sondern Opfer ihrer „Umwelt“:
„Ich denke, dass es diese Viertel sind, die verändert werden müssen. Diese riesigen Wohnblocks in den Vorstädten repräsentieren eine unmenschliche Umgebung, die Gewalt erzeugt…. Ich glaube nicht, dass diese Viertel so bleiben können.“

Wie üblich wird die Regierung versuchen, Frieden mit Geld zu erkaufen. Unterdessen breiten sich Selbstmorde unter den Polizeibeamten aus. Im November 2017 begingen fünf Polizeibeamte in einer einzigen Woche in verschiedenen französischen Städten Selbstmord. Am 3. Dezember 2017 beging ein Polizist im südfranzösischen Alençon Selbstmord. Am 5. Dezember 2017 beging ein Sicherheitsoffizier des Arbeitsministeriums Selbstmord auf dem Parkplatz eines Gendarmeriebezirks. Zwischen dem 1. Januar 2017 und dem 1. Dezember haben sich 47 Polizisten und 16 Gendarmen das Leben genommen. Es war ein Allzeithoch.

(Yves Mamou, Autor und Journalist, lebt in Frankreich, arbeitet seit zwei Jahrzehnten als Journalist für Le Monde. Er stellt ein Buch fertig namens „Kollaborateure und nützliche Idioten des Islamismus in Frankreich“, Veröffentlichung geplant für 2018. Quelle: Gatestone Institute)