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Freiheit, die s i e meinen. Mummenschanz.

Offenburg: Prozessauftakt gegen nigerianischen Vergewaltiger

Von ALEX

Klein, schwach, gehbehindert und noch dazu hörgeschädigt – doch auch vor solchen Opfern machen unserer „Bereicherer“ und „Goldstücke“ nicht mehr Halt! In der Nacht auf den 28. April diesen Jahres durchlitt eine 25-jährige Deutsche mit Migrationshintergrund die schlimmsten Stunden ihres Lebens. Denn zu besagtem Datum wurde die zierliche Frau von einem fast gleichaltrigen nigerianischen Asylbewerber brutal vergewaltigt. Am Freitag startete der Prozessauftakt gegen den afrikanischen Sexualstraftäter Okuzun (?) Romeo am Offenburger Landgericht. In der beschaulichen Stadt in der Region Ortenau (Mittelbaden) ereignete sich die grässliche Tat auf einer Brücke, die zum kommunalen Hauptbahnhof führt. Das Urteil wird für Freitag, 28. September, erwartet.

Auch Romeo ist nicht groß, dafür aber von sehr kräftiger Statur. Der 24-Jährige versteht kein Deutsch und nur gelegentlich etwas Englisch. Bei einer Frage nach seiner Herkunft deutet er wenig aussagekräftig auf ein Blatt Papier, das neben seiner Simultandolmetscherin lag. Unsere Gutmenschen würden den Nigerianer vermutlich sofort in den Arm nehmen und mit aller Vehemenz die Freilassung fordern. Eine Lichterkette muss her! Und ja humane Knastbehandlung bitte! Noch besser: Gar kein Knast, dafür jede Menge Luft und Liebe! Dabei war es die Geschundene, die beteuerte, diese Nacht „nie wieder vergessen zu können!“. Durch eine Zugumleitung sei sie in Offenburg gelandet. Als sie zum Umsteigen auf ein anderes Gleis wechseln wollte, kam ihr Romeo in die Quere und das Grauen nahm seinen Lauf.

Interessant: Vor Gericht erklärte der Vergewaltiger, dass er selbst kein Moslem sei, im Gegenteil: Vor mehreren Jahren sei sein Vater von Muslimen im Herkunftsland Nigeria ermordet worden und auch ihn hätte es beinahe erwischt. Allerdings hatte sich der 24-Jährige in seiner Heimatstadt Benin City im Gegenzug wohl selbst etwas zu Schulden kommen lassen, was eine Rückkehr nach Nigeria nicht ganz so einfach macht. Sollte der deutsche Staat jedoch die Heimreise finanzieren, so würde man sich der Sache gerne annehmen. Seit März 2017 befindet sich der Täter als Asylbewerber auf deutschem Boden, wo es von Karlsruhe über Heidelberg ins schwäbische Sigmaringen ging.

In einer Unterkunft in Empfingen (Landkreis Freudenstadt, Schwarzwald) soll der Angeklagte zum ersten Mal mit dem deutschen Gesetz in Konflikt geraten sein: Zunächst schlug er einen ausländischen Jungen, dann ging es gegen die Polizeibeamten äußert brutal zur Sache, wobei Romeo einem Polizisten ins Bein gebissen habe. Ferner gab der Angeklagte zu, sich in psychiatrischer Behandlung zu befinden: Unter anderem klagte der Afrikaner über „Probleme mit dem Kopf“ sowie einer gewissen Schreckhaftigkeit bei lauten Geräuschen. Dass er gerne mal zu tief ins Whiskyglas guckt, wurde ebenfalls protokolliert. Auch zur Tatzeit der Vergewaltigung soll Alkohol im Spiel gewesen sein. Sogar eine eventuelle Hepatitis B-Erkrankung Romeos wird im Rahmen der Befragung in den Raum gestellt.

Ist der Täter ein Kriegsflüchtling? Vermutlich kaum. Viel eher gestaltete sich der Transfer des Nigerianers vom libyschen Tripolis nach Italien mysteriös, soll wohl quasi im Schlaf erfolgt sein: Romeo will sich dahingehend an nichts mehr erinnern, er habe „nach einem Überfall im Koma gelegen.“ In Libyen eingeschlafen, in Italien wieder aufgewacht: Dass er aber 1.200 Euro für die Überfahrt berappen musste, blieb dann doch noch im Gedächtnis haften. Und auch, dass sich in Neapel bereits die Wege mit den dortigen Gesetzeshütern kreuzten. Zu seiner „Bildung“ sagte Romero, er könne zwar „schreiben, aber nicht lesen“ und auch mit den Frauen wäre bis zu der Tat in Offenburg nicht viel gelaufen. Immerhin soll sich eine ebenfalls aus Nigeria stammende Freundin und Asylbewerberin in der nicht allzu weit von Offenburg entfernten Stadt Lahr befinden. Für das deutsche Opfer war die Tat gleichzeitig wohl die Entjungferung.

Auch in Offenburg jagt längst ein Einzelfall den nächsten. Eine reife Leistung für eine Stadt, die gerade mal 60.000 Einwohner zählt! Und nicht nur das: So ist Offenburg (prozentual) führend in der Kriminalstatistik von Baden-Württemberg – und das noch vor solch massiv kriminalisiert und islamisierten Städten wie Stuttgart, Mannheim, Pforzheim, Freiburg, Ulm, Böblingen oder Sindelfingen.

Am Sonntag, 14. Oktober, haben alle Offenburger, die noch über Vernunft, Menschlichkeit und positives Zukunftsdenken verfügen, die Chance, diesem Spuk an der Wahlurne ein jähes Ende zu bereiten: Als Kandidat für den Posten des nächsten Oberbürgermeisters stellt sich Ralf Özkara, Landesvorsitzender der AfD Baden-Württemberg, zur Verfügung. Selbstredend, dass die Sicherheit und die Verbrechensbekämpfung ganz vorne im Programm des AfD-Mannes befinden. Der messerende Arztmörder aus Somalia, der Ende August für eine weitere Kerbe in der heimischen Mordstatistik sorgte, ist nur ein weiterer Beleg dafür, warum man sich im einstmals so beschaulichen Offenburg ernsthafte Gedanken um eine friedliche wie gedeihliche Zukunft machen sollte.
(pi-news.net)

Bis es passt.

(tutut) - Wenn das Herz Deutschlands links schlägt, dann braucht es dringend einen Herzschrittmacher oder eine Transplantation. Aber ohne Gehirn kann es machen, was es will, es bleibt eine Maschine. Denn tot ist der Mensch erst, wenn sich sein Gehirn abmeldet, vorausgesetzt, es hat sich mal angemeldet. Die Menschen, die sich täglich melden und dies als Lebenszeichen ausgeben, definieren sich als links und im Kampf gegen rechts. Wobei diese Richtungen keine Wegweisung bedeuten, sondern nur einen Machtwechsel anzeigen. Wir sind gut und links, alle anderen sind böse und rechts. Das ist Neusprech. Klare Sprache. Oder Machtwort und Brandbrief, wie es die Bauchrednerpuppen der neuen deutschen Diktatur bezeichnen. Wer nicht lesen, hören oder sehen will, der wird fühlen. Nicht immer wird es ein Messer sein. Irgendwann sind "diejenigen, die schon länger bei uns leben“ die Wenigeren gegenüber denen, die jeden Tag "neu dazukommen". Das ist eine ganz einfache Rechenaufgabe, welche jedes Kind versteht. Nur nicht eine rechte konservative Partei, die durch einen Defekt der Herzen einen unreparierbaren Gehirnschaden erlitten haben muss, so dass sie linksverdreht sich selbst bekämpft. In der Medizin  würde man die Diagnose Krebs stellen mit Aussicht auf Exitus. Politisch übersetzt heißt das: Die Reste der Volksparteien warten im Hospiz auf die Sense. Sie ist ihnen sicher, denn nur die Wurst hat zwei Enden. Wer auch immer zum Kampf gegen Rest rüstet und sich gegen andere Meinungen als die eigenen entrüstet, im Namen des Herzens gegen Hirn beziehungsweise auch als Krankmensch gegen gesunden Menschenverstand, der kommt aus der linken Ecke, wo jeder die Totenkiste einer menschenverachtenden faschistischen Kamarilla abgestellt vermuten kann.  Die Untoten erheben immer wieder ihre Köpfe im grünen und roten Licht. In ihrem Farbenspiel wird selbst Schwarz bunt. Hans Magnus Enzensberger sagte bereits 1993 "Aussichten auf den Bürgerkrieg" voraus. Noch immer guckt ein Volk vorbei. Dabei bedeutet die Herrschaft von Links auch "linksextremen Terror", wie Stefan Schubert in "Die Destabilisierung Deutschlands - Der Verlust der inneren und äußeren Sicherheit" schreibt: "Die bürgerkriegsähnlichen, linksextrmen G20-Unruhen von Hamburg waren der unwiderlegbare Beweis: Teil der linken Szene haben längst terroristische Strukturen aufgebaut. Seitdem eskaliert die Lage zwischen Linksextremen und Polizisten in immer kürzeren Abständen", Gleichzeitig stellt der Autor auch eine "Destabilisierung aus dem Ausland" fest. Wohin Deutschland steuern soll, diese Frage wird täglich auch von Medien beantwortet. "Immer größere Teile der Bevölkerung haben ein gutes Gespür dafür entwickelt, dass die Herangehensweise an Themen, die von der Politik und den Mainstream-Medien mit einem Milliardenetat durchgedrückt werden, wenig mit ihrer Realität und den tatsächlichen Zuständen im Land gemein haben". Zweiflern versuchen die Kirchen wie stets wieder einmal eine neue Zeit einzuläuten. Denn "alle Obrigkeit kommt von Gott". Oder zumindest vom Papst. Möglicherweise auch vom Propheten und Allah. Bis die "Christen" ihre Verwechslung merken, sind sie ausgewechselt wie das Volk. Noch ist keine Ende abzusehen von dem, was in den "Tagesthemen" verkündet wurde: "...dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen“. Wem das nicht passt, darf sich zu den Verworfenen zählen.

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DER WITZ DES TAGES
Ex-Verfassungsschutzchef
Maaßen wird jetzt Sonderberater im Innenministerium
Im Ringen um die Zukunft von Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen ist eine Entscheidung gefallen: Der Beamte soll anders als zuletzt geplant nicht zum Staatssekretär befördert werden. Es gibt aber eine andere Stelle für ihn...Die Finanzierung von Maaßens neuer Stelle werde aus dem Haushalt seines Ministeriums erwirtschaftet, sagte Seehofer. „Zusätzliche Mittel sind nicht erforderlich.“ 
(welt.de. Darf er Kreuzworträtsel lösen oder nur Bleistifte spitzen? Was macht dann Seehofer? Der nimmt dem Steuerzahler Geld ab und erklärt, dass er das erwirtschaftet hat wie alle Ministerien das machen, damit Deutschland den Bürgern keinen einzgen Cent kostet wir schon bei Merkels Gästen aus Kalkutta.)
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Gambier sticht Gambier
Tuttlingen (ots) - Am frühen Samstagabend ist ein 22-Jähriger Gambier in der Nähe der Fritz-Erler-Schule bei einem Streit von einem Landsmann mit einer Stichwaffe attackiert und schwer verletzt worden. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind bisher noch nicht bekannt. Das Opfer wurde im Krankenhaus notoperiert. Zum jetzigen Zeitpunkt besteht keine Lebensgefahr. Der Täter ist flüchtig.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Mehr als 3.000 Flüchtlinge besuchen Rechtsstaat-Kurse
Mehr als 3.000 Flüchtlinge haben in Baden-Württemberg bislang freiwillig einen systematischen Unterricht über den Rechtsstaat besucht. Das teilte Justizminister Guido Wolf (CDU) mit. "Die Achtung der Menschenwürde und die Gleichheit von Mann und Frau, das sind die Grundlagen unserer Rechtsordnung. Wir erwarten von allen, die zu uns kommen, dass sie diese Werte kennen und respektieren", betonte Wolf. ...Die Seminare werden entweder an den Volkshochschulen oder in den Erstaufnahmeeinrichtungen veranstaltet. Bislang sind dafür in den vergangenen beiden Jahren Kosten in Höhe von 114.000 Euro entstanden.
(swr.de. Hohoho! Wo ist der Fehler? Rechtsstaat weg, keine "Flüchtlinge" da, Lückenpresse: Was ist das für eine Geisterveranstaltung von Guido Wolf? Passt scho!)

Ministerpräsident wegen eines Tornados am Flughafen gestrandet
Sechs Stunden lang war Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Flughafen in Ottawa gestrandet - wegen eines heftigen Tornados.
(Stuttgarter Zeitung. Wind siegt gegen Windmacher.)

Festnahme in Sindelfingen
Polizei erwischt falsche Staatsanwälte
(Stuttgarter Zeitung. Wie sind die zu erkennen?)

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NACHLESE
Als erster deutscher Autokonzern: Porsche baut ab sofort keine Diesel-Fahrzeuge mehr
Der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche steigt als erster deutscher Autokonzern aus dem Diesel aus. "Von Porsche wird es künftig keinen Diesel mehr geben", sagte Porsche-Vorstandschef Oliver Blume in einem Interview der "Bild am Sonntag". Porsche wolle sich künftig auf das konzentrieren, was es besonders gut könne. "Das sind emotionale, leistungsstarke Benziner, Hybride und ab 2019 werden es auch reine Elektrofahrzeuge sein." Der Rückzug ist eine Reaktion auf die Dieselkrise. Blume zu "Bild am Sonntag": "Wir haben nie selbst Dieselmotoren entwickelt und produziert. Dennoch hat das Image von Porsche gelitten. Die Dieselkrise hat uns viel Ärger bereitet.".. Seine bisherigen Diesel-Kunden will Porsche weiter betreuen. "Halter von Porsche-Diesel-Fahrzeugen müssen sich um den Service keine Sorgen machen", so Blume. Porsche hat fast zehn Jahre Diesel-Fahrzeuge angeboten.
(focus.de. Eine Politiker-Krise heißt "Dieselkrise". Über Deutschland lacht die Welt. Demnächst kommen deutsche Autos aus China.)
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Auto-Zukunft? - Im Technik-Museum Speyer.

Was, wenn eine Krise kommt?
Der Fall Maaßen: Das Komplettversagen der GroKo
Von Roland Tichy
Der Fall Maaßen zeigt das Versagen der GroKo - und wie selbstverständlich der Staat zur Beute genommen wird. Nicht einzelne Fehlentscheidungen sind beängstigend - es ist das Komplettversagen von Regierung und der sie tragenden Parteien....In Chemnitz wurden drei Einheimische von Asylbewerbern mit Messern angegriffen; Angreifer, die der Polizei längst bekannt und deren Verwicklung in linke Terrororgansiationen ebenfalls klar sind. Am Tag danach kommt es zu Demonstrationen. Aus Afrika läßt die Kanzlerin die Demonstrationen als „Hetzjagden“ und Pogrome verurteilen. Ihr Wort basiert auf einem in der Aussage höchst unklaren 19-sekündigen Video, das eine fragwürdige Organisation „Antifa Zeckenbiss“ angeblich von einer rechten Site kopiert hat. Seibert und Merkel sprechen von Videos (Mehrzahl), die vorlägen. Den Sicherheitsapparat haben die Reisenden wohl erst gar nicht gefragt. Jedenfalls hat niemand etwas davon gehört...Hätte Kohl wegen eines Videos von „Antifa Zeckenbiss“ auch nur ein Wort öffentlich gesagt? Wohl nicht.
Hätte er seinen Geheimdienstchef versucht zu entlassen, der auf diese Fragwürdigkeit hingewiesen hat? Wohl nicht. Hätten Gerhard Schröder und Helmut Schmidt so gehandelt wie Kohl? Vermutlich ja.
Und das ist es, was Sorge bereitet. Der Dilettantismus im Kanzleramt und in den Regierungsparteien...
(Tichys Einblick. Eine infantile Merkel spielt in ihrem politischen Dilettantismus - man muss sich nur ihre wöchentlichen Selbstgedrehten ansehen - mit Menschen wie mit Puppen und führt die Wertlosigkeit von Werten wie Menschenrechte auf menschenverachtende Weise und vor, welche sie nicht hat, aber in ihren Märchenstunden zum Besten gibt.)


DAS WORT DES TAGES
Im Mai war ich bereits dort und sehr viel schneller, als ich es erwartet hätte, führte mich mein Weg im September wieder in die Heimat meiner Familie mütterlicherseits. Eine Familienangelegenheit war zu erledigen, also war ich wieder in Polen, genauer gesagt: in Krakau und Umgebung. Nun war ich kurz zuvor, bis zum 1. September, einige Tage ebenfalls in einer Familienangelegenheit in Nordrhein-Westfalen gewesen – wo meine Familie väterlicherseits herkommt. Der Kontrast hätte nicht größer ausfallen können: Kaum zu fassen, ich war in Europa! In Hagen, Dortmund und selbst in einer beschaulichen kleinen Provinzstadt wie Iserlohn im Norden des Sauerlandes gab es vor der Allgegenwart des Islam kein Entkommen. Die Macht der Demographie ist groß und ich hatte den Eindruck, dass das, was meine Vorfahren ihre Heimat nannten und was für mich selbst auch irgendwie Heimat ist, obwohl ich nicht dort geboren wurde, längst eine versunkene Welt ist. Die Heimat ist dabei, sich im Nichts aufzulösen, aber das scheint nur wenige sonderlich zu bekümmern.
(Adrian F.Lauber, auf conservo.wordpress.com)
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Wolfgang Schäuble
„Nicht Hoffnung schüren, die Großzahl dieser Menschen zurückführen zu können“
Schon die Rückführung einzelner Asylbewerber sei schwer, sagt Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. Massenabschiebungen hält er für unrealistisch. Stattdessen sollten Anstrengungen verstärkt werden, Flüchtlinge zu integrieren.
(welt.de. Aber alle reinlassen, gell? Ist der Jurist schon zu lange vom Rechtsstudium weg, dass er dauernd Unsinn von sich geben muss, anstatt an Grundgesetz und Strafgesetze zu erinnern?  Wer degeneriert in diesem Land? Er soll Sitzungen leiten, das ist allein sein Job, sonst nichts. Zu sagen hat er nichts. Hat sich was mit zweitem Mann im Staat und so. Ist nur ein blödes Gerücht. Nummer 1 in Deutschland ist das Volk. Es weiß es aber nicht.)

Der Teufle schwätzt Prawda
Schäubles Schuldeingeständnis
Von ARENT
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat in der WELT am SONNTAG vom 23.9. offen eingeräumt, dass die Bundesregierung Schuld an der illegalen Einwanderung 2015 ist.„[…] was danach [2015] nicht gelang, ist, die kommunikativen Folgewirkungen zu begrenzen.“ Das Signal der Bundesregierung am 4. September 2015 sei als Signal in der Welt missverstanden [worden], fortan könnten alle Menschen ins Land kommen, die in Deutschland leben möchten.Er geht sogar noch einen Schritt weiter: Er sagt freimütig, dass es sich um illegale Einwanderer handelt – wenn auch verklausuliert – und gibt zu, dass Massenabschiebungen von Millionen Menschen nach geltenden Gesetzen nicht machbar sind: „Das heißt aber nicht, dass er sich aussuchen kann, wo er leben möchte. Deswegen haben wir damals das Grundgesetz um den Artikel 16a erweitert“, sagte Schäuble. Danach müssen Flüchtlinge, die über einen sicheren Drittstaat eingereist sind, dort Asyl beantragen.„Wir sollten uns klar machen, wie schwer es ist, im Einzelfall abzuschieben. Deswegen sollten wir auch nicht allzu stark die Hoffnung schüren, dass wir die Großzahl dieser Menschen zurückführen können“.Stattdessen will er etwas ganz anderes: Er will jeden illegalen Einwanderer „integrieren“, das heißt, ihm die Staatsbürgerschaft verleihen:
„Eher sollten wir alle Kraft dafür aufbringen, sie in unsere Gesellschaft zu integrieren.“Das ist erstmal ehrlich. Und für so viel Ehrlichkeit muss man in heutigen Zeiten fast schon dankbar sein. Die WELT selbst ist nicht so ehrlich – sie vermeidet peinlich genau, das Wort „illegale Einwanderer“ auch nur in den Mund zu nehmen, selbst Worte wie „Anschlag“, „IS“ oder „Eurokrise“ findet man in der Berichterstattung über den Erfolg der AfD nur bei ganz bestimmten Journalisten.Andere Parteien sind weniger ehrlich: Die CSU redet viel über Abschiebungen oder Grenzen, gibt aber nicht offen zu, dass sie bei derzeitigen Mehrheiten und Gesetzeslagen weder Grenzen sichern noch Massenabschiebungen durchführen kann. Die Linken wollen ganz offen illegale Einwanderung. Sie sagen öffentlich, dass sie nicht konstruktiv an einem gemeinsamen Staat mitarbeiten wollen – sie halten nach Morden Konzerte ab, verbreiten nach Anschlägen Verschwörungstheorien und wollen „kaputt machen, was euch kaputt macht“. Womit nicht der IS, sondern die BRD gemeint ist. Die AfD wiederum fordert viel und liegt auch schon bei 18%, aber ihr Potenzial wird irgendwo bei 30% ausgeschöpft sein. Und selbst wenn sie wie in Österreich oder Italien in der Regierung sitzt, ist klar, dass Grenzschließungen und Abschiebungen von den ÖR, den Linken und den NGOs mit jeder Gewalt und jeder Lüge bekämpft werden.Es ist natürlich klar, dass Schäubles „Lösung“ ausgesprochener Unsinn ist, und das weiß er auch selbst. Tausende IS-Anhänger, die sich seit 2015 irgendwo im Land herumtreiben, sollen die Staatsbürgerschaft erhalten? Sie sollen in der Bundeswehr dienen, um die Deutschen vor… dem IS zu schützen? Hundertausende Sympathisanten, die die Europäer, Israelis, Amerikaner aus tiefster Seele hassen und nur des Geldes wegen hier sind, ebenfalls? Sie sollen politische Teilhabe erhalten, damit sie ganz legal andere diskriminieren und verfolgen können? Tausende Berufskriminelle, die Europa als Eldorado und die Linken als gute Verbündete entdeckt haben, bekommen Aufenthaltsrecht und Sozialhilfe als Belohnung für ihre guten Dienste?Und daraus soll ein stabiles Land entstehen? Ein aufgeklärter, moderner Staat ist ein ‚Gesellschaftsvertrag‘, ein gegenseitiges Vertrauens- und Schutzverhältnis. So die Idealvorstellung, die natürlich in der Realität nicht ganz so harmonisch abläuft. Aber wenn wir uns von dieser Grundidee zu weit entfernen, haben wir keinen „Staat“ mehr, sondern Syrien 2.0 mit den Europäern als den neuen Jesiden.
(pi-news.net)

Offenbarungseid
Schäuble: Eine Posse für das Volk?
Von Klaus-Rüdiger Mai
Die Wahrheit ist, dass sowohl die deutsche Grenze geschützt werden kann - andere zeigen es uns -, als auch Rückführungen in großer Zahl möglich sind, wenn man denn will. Aber - und das sagt der Bundestagspräsident eigentlich, wir wollen das nicht, gewöhnt euch dran....Wenn es also keine Rückführungen geben soll, weil plötzlich erkannt wird, dass man nicht rückführen kann, wozu der Streit? Als Posse für das Volk? Hintergeht die Regierung die Bürger?...
(Tichys Einblick. Possenreißer. Der Spitzenkandidat der "cdu" aus der der Stadt mit der höchsten Kriminalität Baden-Württembergs. Dafür kann er aber was!)

„Drei Wetter Taft“-Situation in Meppen
Moorbrand-Katastrophe, aber Uschis Frisur sitzt perfekt
Von REALSATIRE
Zwischenstopp Berlin, ziemlich stürmisch derzeit. Perfekter Sitz.
Weiterflug nach Meppen (Niedersachsen). Es riecht nach Moorbrand, Windböen der Stärke 8, vom Himmel fällt Asche. Trotzdem – perfekter Schutz, die Frisur hält! Uschi von der Leyen ist nach fast drei Wochen Moorbrand eingetroffen, im Gefolge Niedersachsens MP Stefan Weil (SPD) und sein Vize Bernd Althusmann (CDU). Früher ging es leider nicht, weil alle erst sehr spät von der Bundeswehr informiert wurden. Aber jetzt steht es bombenfest wie Uschis Haare: Ein Schuss ins Moor soll mutmaßlich schuld gewesen sein an der Brandkatastrophe. Die Löschpanzer waren leider gerade nicht einsatzfähig. 800 Hektar Fläche brennen. Katastrophenfall ausgerufen, zwei Dörfer vor der Evakuierung. Die Staatsanwaltschaft war zur Razzia bei Uschis Truppe, aber Lage und Frisur sind weiter stabil. Stahlharter Blick am Vorabend in die Kameras: „Ich entschuldige mich auch im Namen der Bundeswehr“, sagt die Verteidigungsministerin mit Timbre in der Stimme. Zur gesundheitlichen Besorgnis für die Zivilbevölkerung bestehe aber kein Anlass, hatte ihr Staatssekretär Gerd Hoofe zuvor erklärt. Es qualmt ja nur bis Hamburg. Jetzt hat Uschi ein Überschall-Gerät mitgebracht. Tornados. Die sollen nicht schießen, sondern Glutnester aufspüren. Hurra, sie fliegen sogar! Dann muss vdL wieder weg. Berlin, die Geschäfte drängen. Vielleicht fliegt ihr dieses Wochenende die Koalition um die Ohren. Kein Problem, Madame. Ihre Frisur sitzt perfekt.
(pi-news.net)

Ermittlungen des Rechnungshofes Verteidigungsministerium vergab rechtswidrig millionenschwere Verträge mit Beratern
...Nach SPIEGEL-Informationen hat der Bundesrechnungshof (BRH) in einem Einzelfall aufgedeckt, dass das Verteidigungsministerium Aufträge für externe Unternehmensberater für das neu eingerichtete Cyber-Kommando regelwidrig vergeben hat. Konkret geht es zunächst um 8 Millionen Euro...Es geht um Beraterleistungen für ein IT-Projekt der Bundeswehr, das intern "CIT Quadrat" genannt wird. Dadurch modernisiert die Bundeswehr seit 2012 ihre nichtmilitärischen IT-Systeme, seitdem wurden in das Projekt bereits rund 350 Millionen Euro investiert. Aus Sicht der Prüfer aber bediente sich das Ministerium aus Töpfen des Bundes, die für "CIT Quadrat" gar nicht vorgesehen sind: So forderte das Wehrressort von März 2017 bis Juni 2018 Beraterleistungen aus dem Rahmenvertrag mit der Registriernummer 20237 an, der ausdrücklich nur für Einrichtung und Pflege von IBM-Software-Produkten in den Ministerien angelegt ist...
(spiegel.de. Auch schlechter Rat ist teuer für die oder den, die keine Ahnung haben. Woher soll eine Ärztin das wissen?)

Video-Statement des Berliner AfD-Politikers
Nicolaus Fest zur Raute des Grauens
Was hat Angela Merkel bisher zerstört? Den guten Ruf der Deutschen innerhalb Europas durch Arroganz, Bevormundung und Spardiktate, auch genannt Eurorettung. Den Zusammenhalt innerhalb der EU durch die Nötigung zu Flüchtlingskontingenten. Das Verhältnis zu den USA durch Patzigkeiten gegenüber Donald Trump, das zu Russland durch törichte Sanktionen. Die Innere Sicherheit durch Öffnung der Grenzen und Kontrollverlust, die äußere durch faktische und mentale Entwaffnung der Bundeswehr. (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)
(pi-news.net. Das ist doch den meisten Deutschen egal.)

"Deutsche sind besonders stolz auf Kanzlerin Merkel"
Deutschen-Umfrage: Nimmt die WamS ihre Leser nicht mehr ernst?
Von BEOBACHTER
Selten ist einer Zeitung eine Meinungserhebung so heftig um die Ohren gehauen worden wie der „Welt am Sonntag“ die Umfrage, worauf die Deutschen stolz seien. Seit der Artikel am Samstagabend online gestellt wurde, haben sich bis Sonntagvormittag über 2.000 Leser gemeldet, die ganz überwiegend Hohn und Spott über die WamS ausschütten. Dass ausgerechnet Kanzlerin Angela Merkel laut Erhebung mit weitem Abstand zu denen gehört, auf die man besonders stolz sein kann, wird als der Schenkelklopfer des Jahres eingestuft. Ein User fragt: „Wollen Sie als unabhängige Zeitung zukünftig tatsächlich noch für voll genommen werden?“ Es sollte wohl die Kirsche auf der Sahnetorte anlässlich des 70. WamS-Bestehens sein, in der Printfassung großmäulig als „Jubiläums“-Ausgabe angepriesen: der Bericht über eine „repräsentative“ Umfrage von Infratest Dimap im Auftrag der Welt am Sonntag. Auf Seite 1 der Printausgabe in Szene gesetzt durch ein großformatiges Bild des System-Fotografen Andreas Mühe von 2009, das eine Kanzlerin unter einem Mammutbaum scheinbar im deutschen Wald zeigt. In Wirklichkeit steht Merkel „nur“ im botanischen Garten Berlin. Man erkennt sie, obwohl seitlich fotografiert, an der Betonfrisur ihres Haarstylisten Udo Walz, am Hosenanzug und an der Hände-Raute. Die Szene soll Symbolträchtiges ausdrücken: einsame, „ewige“, mammutstarke Kanzlerin im Sehnsuchtsort vieler Deutscher, nämlich im deutschen Wald, entrückt und doch gefühlsmäßig so nah. Doch selbst die bombastische Bild-Inszenierung nützte nichts. Die wohl meisten WamS–Leser wollten schon rein gefühlsmäßig den salbungsvollen Worten der WamS-Edelfeder Matthias Kamann keinen Glauben schenken: dass Angela Merkel mit 16 Prozent die Spitzenstellung der Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Kultur einnimmt, auf die man wegen ihrer Bedeutung in Vergangenheit oder Gegenwart besonders stolz sein kann. Gefolgt von Helmut Schmidt (11 %), Willy Brandt (6 %), Helmut Kohl (6 %), Frank Walter Steinmeier (5 %) und Konrad Adenauer (4 %). Schon die Zielgruppe der WamS-Umfrage ist hinterfragungswürdig. Die „Deutschen“, gibt es die überhaupt noch? Die Kanzlerin selbst spricht von „Menschen, die schon länger hier leben“. Die „Deutschen“ wurden doch – auch von der WamS – schon fast als ausgestorbene Spezies betrachtet. In Umfragen wird zunehmend spezifiziert zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, zwischen Asylanten, Flüchtlingen, Asylbewerbern usw.. Und jetzt sollen sie plötzlich wieder eine Rolle spielen? Hat die WamS den Schuss nicht gehört? Geschenkt – die Befragung war Ende Juli 2018 durchgeführt worden, per Festnetz und Mobiltelefon bei 1047 “repräsentativ ausgewählten“ Bürgern. Und zwar ohne Vorgabe irgendwelcher Namen in freier Entscheidung unter Nennung von maximal drei Personen. Den zweithöchsten Wert erzielen dann die Sportler, auf die insgesamt 17 Prozent aller Angaben entfallen. Auf Platz sieben steht Fußball-Nationaltrainer Joachim Löw mit drei Prozent der Einzelnennungen. Erst dann folgen Johann Wolfgang von Goethe und Albert Einstein mit jeweils zwei Prozent. Dem WamS-Autor scheint selbst nicht ganz geheuer zu sein, dass Jogi Löw vor Goethe und Einstein rangiert, und er schwafelt sich seine Deutung zurecht: Es lasse sich erkennen, „dass der „identifikatorische Impuls des Stolzes (….) sich vornehmlich auf jene Personen richtet, die das politische System der Gegenwart dominieren“. Schwafelkopf Kamann dichtet weiter: stolz könne man nur auf diejenigen sein, auf die man bei Wahlen Verantwortung übertrage. Das geringe Maß an Stolz für Goethe erklärt Kamann damit, dass die Deutschen – im Gegensatz zu den „Rechtsnationalisten“ – den Unterschied zwischen Stolz und Bewunderung kennen würden. Aber es kommt in der WamS-Umfrage noch schöner. In der zweiten Frage geht es um stolz machende Orte, Bauwerke etc. Spitzenreiter mit 27 Prozent ist Berlin, die Stadt der No-Go-Aereas, der Clan-Herrschaften, die Stadt, die keinen neuen Flugplatz zustande bringt. Es folgen mit jeweils zwölf Prozent München und Hamburg. Auch hier bemüht Kamann seine Kristallkugel: es sei ja eine Leistung, dass aus einer geteilten Stadt ein beliebter Touristenort geworden sei. Hier komme das „angemessene Verhältnis“ von Stolz zum Ausdruck. Noch wirrer erscheint das Ergebnis der Umfrage, wenn man erfährt, dass die Natur nur auf Platz fünf im Ranking landet. Wald, Meer, Berge soll den Deutschen nicht mehr wert sein? Ganz verrückt wird es, wenn bei den Einzelnennungen die Dresdner Frauenkirche und die Hamburger Elbphilharmonie auf demselben Platz wie die Berliner Mauer (jeweils drei Prozent der Einzelnennungen) landen, noch vor dem Holocaust-Mahnmal mit zwei Prozent. Hier ist sogar WamS-Kamann sprachlos: „Das müsste man nochmal genauer untersuchen“, stottert er vor sich hin. Vor diesem Hintergrund relativieren sich denn auch die Ergebnisse für die Präferenzen bei der dritten Frage nach Wirtschaftsunternehmen oder Marken. Ganz oben steht Daimler (17 %), es folgen VW (16 %) und BMW (11 %) der Einzelnennungen. Natürlich hat der WamS-Autor für alles eine Erklärung. Die Deutschen lebten eben in der Gegenwart. Das zeige, wie jung dieses Land im Kern sei. Sie fühlten sich nicht im Gestern, sondern im Heute zu Hause. Die WamS-Umfrage macht deutlich: die Leser haben die Nase von bestellten „Fake“-Umfragen gestrichen voll. Erst kürzlich ging empörtes Raunen durch den Blätterwald, als ein „Sachverständigenrat“ weismachen wollte, wie toll das Integrationsklima in Deutschland sei. Fachleute entlarvten diese Umfrage nahe Schrott. Trotzdem übernahm die „Qualitätspresse“ die recht obskuren Ergebnisse begierig ohne nähere Nachprüfung. Sie passten halt ins aktuelle Meinungsklima. Die WamS hat sich und dem Journalismus mit ihrem Titel-Thema einen Bärendienst erwiesen. Glaubwürdig geht anders.
(pi-news.net.)

Das Wort zum Sonntag
Hadmut
Wie die Kirchen zu politischen Parteien werden.
Gestern abend in der ARD, das Wort zum Sonntag (weil’s eine „Pastorin” war, wohl evangelisch).Zwar ein paar Bibelsprüche, aber im Wesentlichen geht es um Maaßen und das „hochschlafen”. Nur noch Propaganda und linke Politikpositionen, keine religiöse Ausrichtung mehr.Heute morgen im Radio das Wort zum Sonntag eines Katholischen, dem es auch nur noch um die Kinderschändung in der katholischen Kirche und den Umgang damit ging.Abgesehen davon, dass ich von Religiosität sehr wenig und von unseren Kirchen höchstenfalls gar nichts halte, ist selbst deren vorgeschobene Daseinsbereichtigung, das Religiöse, nicht mehr gegeben. Da geht’s nur um Politik, Political Correctness und das Drehen um die eigene Kriminalität.
Und letztlich sind die Kirchen – falls sie überhaupt je etwas anderes waren – ein großer Haufen Bullshit-Jobber, die auf Kosten anderer leben, das aber als Barmherzigkeit und so weiter verkaufen. Man weiß ja, wie manche Bischöfe so leben und was die so verdienen. Warum machen wir die nicht einfach mal dicht? Völlig überflüssig geworden, kosten nur noch Geld. Ich sehe darin weder einen Nutzen, noch dass sie überhaupt noch das machen, was sie als ihren Daseinszweck vorgeben.
(danisch.de. "Wo viel Worte sind, da geht's ohne Sünde nicht ab". Sprüche 10,19.)

Bundestag für Doofe? "Das Parlament",  die Zeitung des Bundestags, verkaufte Auflage beträgt 14.056 Exemplare. (Ausrisse)

Der geistige Bürgerkrieg hat begonnen

"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." (Albert Einstein)

Von CANTALOOP

In vielen Köpfen herrscht der geistige Bürgerkrieg natürlich längst, denn der Propaganda-Krieg ist seinem realen Pendant bekanntlich stets um eine Nasenlänge voraus. Die Vorbereitungen zum kompletten „gesellschaftlichen Umbau“ unseres Landes laufen auf Hochtouren. Nicht alle finden das gut. Auch deshalb herrschen eine bereits vergiftete Grundstimmung und „Grabenkämpfe“ innerhalb der Bevölkerung. Um öffentlichen Schmähungen zu entgehen, versucht ein jeder, so gut es geht, nicht „rechts“ zu sein – und nimmt infolgedessen auch Erniedrigungen seitens der stetig wachsenden muslimischen Bevölkerungsschichten in Kauf. Unterordnung als Tugend ist eben auch ein „Meister aus Deutschland“.

Die neue deutsche Erziehungsdiktatur
Diese künstlich induzierte Angst vor der falschen Gesinnung treibt mitunter die kuriosesten Blüten. Zuvor politisch vollkommen desinteressierte Mitmenschen und insbesondere Künstler werden dazu genötigt, in diesem Kontext moralisch hochwertige Bekundungen hinsichtlich ihrer „korrekten“ Haltung zu Einwanderung und den damit verbundenen sozialen Fragen abzugeben, die unter Umständen so ganz und gar nicht deren eigentlichem Naturell entsprechen. Aber um des lieben Friedens willen, oder vielmehr, um Job und Reputation zu erhalten, „tut man es halt“.

Konservative Bürger, Politiker und Blogger werden, unabhängig von ihrer akademischen Bildung, gerne als „einfältig“, „verbohrt“, und „ewiggestrig“ dargestellt – und dieses Stigma möchte ebenfalls niemand gerne angeheftet bekommen. Die selbstreferentielle politische Avantgarde ist demzufolge ganz klar links zu verorten – und tendiert unter einer, offiziell noch als „bürgerlich“ chiffrierten Führung, sogar immer stärker in Richtung eines strammen Sozialismus, den sie auch mit Zuhilfenahme der neuen, muslimischen Wählerstimmen durchzusetzen im Begriff ist. Die Feigheit und freiwillige Selbstverleugnung zahlreicher eigentlich konservativ-liberal Gesinnter gereicht ihnen hierbei zum Vorteil.

Antifa-Terror als staatliche Intervention - aus Verbrechern werden „Aktivisten“
Wer als Diskutant solcherlei Sachverhalt in Abrede stellt, bei dem ist jedes weitere Argument ohnehin zwecklos. Weite Teile der deutschstämmigen Jugend und nicht wenige junge Erwachsene betätigen sich, als Konsequenz jahrelanger schulischer und universitärer Indoktrination, freiwillig und ohne Not als Totengräber der eigenen Freiheit und Selbstbestimmung, ohne dies jedoch bewusst wahrzunehmen.

Dieses Ungleichgewicht der politischen Balance im Lande resultiert nicht zuletzt aus der medialen Übermacht von „Links-Grün“. Viele wirkmächtige Verlagshäuser sind seit Generationen fest in SPD-Hand. Sie verbreiten aber mehrheitlich Meinungen und Ideologien – und keine Nachrichten mehr. Die deutsche Publizistik ist demnach zutiefst befangen – und steckt gleichsam in einer ideologischen Sackgasse fest, in die sie sich selbst hineinmanövriert hat. Nun können viele beflissene Redakteure und Journalisten gar nicht mehr anders. Sie üben eine „von oben“ angewiesene Art von „Tugendterror“ auf ihre Leserschaft aus, die dies in vielen Fällen auch noch bereitwillig hinnimmt.

Ist das „linksliberale“ Lesepublikum etwa kollektiv dem politischen Masochismus anheimgefallen? Wie ließe es sich sonst erklären, dass alteingesessene Tageszeitungen wie beispielsweise die Süddeutsche, die taz oder auch der Spiegel hundertfach zutiefst deutschfeindliche, linksbegünstigende und gesellschaftszersetzende Artikel veröffentlichen, in denen sie an unserer Heimat kein gutes Haar lassen und ein groteskes Zerrbild deren nachweisbar positiven Errungenschaften ableiten?

Der Zweck: Es wird somit vorgetäuscht, die linke Presselandschaft sei intellektuell besonders hochwertig, selbstreflexiv und analytisch wertvoll, alle anderen Autoren abseits des linken Mainstreams gelten damit bestenfalls als reaktionär und „dumpfbackig“.

Man verfügt im sozialistisch geprägten Elysium – der Heimat der Habecks, Steinmeiers und Augsteins – eben über eine selbst kreierte Hochmoral, die aufgrund ihrer überragenden „humanistischen“ Qualitäten nicht verhandelbar zu sein scheint. Eine gute Position also, um andere zu desavouieren, die selbst vielleicht andere ethische Werte vertreten, oder selbst nicht so aggressiv veranlagt sind.

Rechte sind medial „vogelfrei“
Als unbegrenzt und jederzeit angreifbar gelten im Umkehrschluss hingegen zahlreiche „Rechts-Politiker“ namentlich vor allem der AfD entstammend. Aber auch Viktor Orbán, Matteo Salvini oder Donald Trump werden als gesellschaftliche „Unmenschen“ angesehen. Über diese Zeitgenossen darf ein jeder Medientätige ungestraft seinen persönlichen Jauchekübel auskippen. Selbst massive Drohungen und Anfeindungen bergen keinerlei Gefahr für Karriere und Existenz. Gleichwohl dient hier die vereinigte Rechte, das personifizierte „Feindbild“, als Prallbock des kulminerten Hasses, ist sozusagen die psychopathologische Projektion des eigenen politischen Versagens auf ganzer Linie.

Auch wenn so manche Äußerung der jungen und medial noch unerfahrenen AfD zumindest als politisch instinktlos bezeichnet werden könnte, so rechtfertigt dies in keinster Weise die permanenten Schmähungen und den öffentlichen Druck, dem sich diese Menschen nun ausgesetzt sehen. Die eiskalte Abgebrühtheit der System-Presse ist hierbei von einer ganz besonderen, bitteren Qualität. Alldieweil vielen ihrer Rezipienten bekannt sein sollte, dass es eigentlich Unrecht ist, demokratisch gewählte Volkvertreter mit derartiger Verachtung und Voreingenommenheit zu behandeln.

Aber, zynisch wie sie nun einmal sind, wird es dennoch gebilligt. Der Zweck heiligt eben die Mittel. Somit spielt die vorgegebene Humanität und Hypermoral nur dann eine Rolle, wenn sie den eigenen Interessen dient und entlarvt einmal mehr die grenzenlose Heuchelei der gesamten „Linksbourgeoise“, deren synthetisch-fragile Gesinnungsethik ganz sicher keiner seriösen Überprüfung standhält.

Dafür oder dagegen
Und exakt in diesem scheinheiligen Milieu der Altparteien sind auch jene geistigen Brandstifter und Sektierer zu verorten, die dafür gesorgt haben, dass wir ein Land der Spaltung und des geistigen Reizklimas geworden sind, in dem die politische Gemengelage nur noch zwei Entscheidungsmöglichkeiten zulässt.

Entweder für Merkels vereinigten Linksblock – oder dagegen. Für oder gegen die Königin der Antifa und selbsternannte „Migrantenkanzlerin“, die nun peu-à-peu und unverblümt ihr sozialistisch- totalitäres Antlitz zeigt, das unter ihrer Fassade der Biederkeit offenbar schon lange verborgen war.

Ohne jetzt in einen Defätismus zu verfallen: was wir in dieser Lage jetzt mehr als einen geistigen Bürgerkrieg bräuchten, wäre vielmehr eine geistige Katharsis. Eine Art von „Reinigung“, die einen Neustart begünstigen könnte. Eine Regierung indessen, die sich in wesentlichen Aussagen eher auf Antifa-Extremisten statt auf Verfassungsorgane stützt, ist für jede weitere Annäherung unempfänglich.
(pi-news.net)

Flagge der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC).

Strategie der OIC: Im Islam soll nix mit Nix zu tun haben

Von Judith Bergman

(Englischer Originaltext: Killing Free Speech
Übersetzung: Daniel Heiniger)

Die Medienstrategie der OIC fördert "eine akkurate und sachliche Darstellung des Islam". Der Schwerpunkt soll auf die Vermeidung jeglicher Verbindung oder Assoziation des Islam mit dem Terrorismus oder der Verwendung islamfeindlicher Rhetorik gerichtet sein... wie z.B. die Bezeichnung krimineller Terroristen als 'islamische' Faschisten, 'islamische' Extremisten...".

Dieser Teil der Strategie hat bereits viel Erfolg gehabt in der westlichen Welt, wo Behörden und Medien muslimische Terroristen nicht als islamisch bezeichnen wollen, sondern sie routinemäßig als "psychisch krank" beschreiben.

Über die sehr ehrgeizigen Pläne der OIC, die Meinungsfreiheit zu beseitigen wird im Westen viel zuwenig berichtet. Mainstream-Journalisten scheinen es nicht gefährlich zu finden, dass ihre Redefreiheit von der OIC überwacht werden soll, während westliche Regierungen, die weit davon entfernt sind, Widerstand zu leisten, den Eindruck erwecken, wahrscheinlich weil sie auf Stimmenfang aus sind, sich gemütlich mit allem abfinden zu wollen.

Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) versucht, Ihre Meinungsfreiheit einzuschränken - wieder einmal [1].

Im Juni fand ironischerweise und leider im Press Club Brussels Europa das "1. Islamisch-europäische Forum zur Untersuchung von Kooperationsmöglichkeiten zur Eindämmung von Hassrede in den Medien" statt, das von der OIC initiiert wurde.

Der Direktor der Informationsabteilung der OIC, Maha Mustafa Aqeel, erklärte, dass das Forum Teil der Medienstrategie der OIC [2] zur Bekämpfung von "Islamophobie" sei:

"Unsere Strategie fokussiert sich auf die Interaktion mit den Medien, Wissenschaftlern und Experten zu verschiedenen relevanten Themen, sowie auf die Zusammenarbeit mit westlichen Regierungen, um das Bewusstsein zu schärfen, die Bemühungen der muslimischen zivilgesellschaftlichen Organisationen im Westen zu fördern und diese bei der Entwicklung von Plänen und Programmen zur Bekämpfung von Islamophobie zu unterstützen."

Im Gegensatz zu fast allen anderen zwischenstaatlichen Organisationen verfügt die OIC sowohl über religiöse als auch über politische Macht. Sie beschreibt sich selbst als:

"....die zweitgrößte zwischenstaatliche Organisation nach den Vereinten Nationen mit einer Mitgliedschaft von 57 Staaten auf vier Kontinenten. Die Organisation ist die kollektive Stimme der muslimischen Welt... sich einsetzend für alle Anliegen, die über 1,5 Milliarden Muslimen der Welt am Herzen liegen."

Gemäß der Charta der OIC ist eines der Ziele der Organisation "die Verbreitung, Förderung und Bewahrung der islamischen Lehren und Werte, die auf Mäßigung und Toleranz basieren, die Förderung der islamischen Kultur und den Schutz des islamischen Erbes" [3] sowie "den Schutz und die Verteidigung des wahren Bildes des Islam, die Bekämpfung der Diffamierung des Islam und die Förderung des Dialogs zwischen Zivilisationen und Religionen" [4].

Auf der 11. Tagung der Islamischen Gipfelkonferenz (Tagung der muslimischen Umma im 21. Jahrhundert) in Dakar, Senegal (13. bis 14. März 2008), beschlossen die Mitgliedstaaten der OIC, "unser Versprechen zu erneuern, härter zu arbeiten, um sicherzustellen, dass das wahre Bild des Islam weltweit besser zur Geltung kommt..." [5] und "eine Islamophobie mit Ansätzen zur Verzerrung unserer Religion zu bekämpfen" [6].

Im Jahr 2008 veröffentlichte die OIC ihren ersten OIC Beobachtungsbericht zu Islamophobie. Dieses Dokument listet eine Reihe von Interaktionen auf, die OIC-Vertreter mit westlichem Publikum hatten - darunter der Europarat, die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sowie Wissenschaftler und andere an Universitäten wie Georgetown und Oxford - und erklärte:

"Der Punkt, der in all diesen Interaktionen unterstrichen wurde, war, dass Islamophobie allmählich Einzug in die Denkweise der gewöhnlichen Menschen in westlichen Gesellschaften gehalten hat, eine Tatsache, die eine negative und verzerrte Wahrnehmung des Islam geschaffen hat. Es wurde betont, dass Muslime und westliche Gesellschaften das Thema mit einem Gefühl des Engagements für die Beendigung der Islamfeindlichkeit angehen müssen... Islamfeindlichkeit stellt nicht nur für Muslime, sondern für die gesamte Welt eine Bedrohung dar" [7]

Seit diesem ersten OIC-Beobachtungsbericht zu Islamophobie hat die OIC ihre Ständige Beobachtermission bei der EU eröffnet (2013) und arbeitet auch mit der OSZE und dem Europarat zusammen, um "Stereotypen und Missverständnisse zu bekämpfen und Toleranz zu fördern" [8] Im Dezember 2017 einigten sich die OIC und die EU auf eine Stärkung der bilateralen Zusammenarbeit, als sie ihre zweite Sitzung hoher Beamter (SOM) am Sitz der OIC abhielten, bei der sich beide Seiten auf eine "Stärkung der bilateralen Zusammenarbeit durch konkrete Maßnahmen" einigten.

Die OIC war in ihren Forderungen an den Westen konkret. In einer Erklärung vor der Parlamentarischen Versammlung des Europarates forderte der Generalsekretär der OIC Europa auf, "Rassendiskriminierung ...im Rahmen geeigneter Rechtsvorschriften zu verfolgen und zu bestrafen" und auch "die bestehenden Rechtsvorschriften zu Diskriminierung und 'Ungleichbehandlung', die in die Richtlinien des EU-Rates aufgenommen wurden, zu verstärken" [9].

Heute verfolgen viele westeuropäische Regierungen ihre eigenen Bürger wegen Kritik am Islam oder an Muslimen, z.B. in Schweden, Deutschland und Großbritannien, wobei unklar ist, ob oder wie viel dieser Entwicklung direkt auf die OIC zurückzuführen ist.

In Schweden zum Beispiel wurden vor allem Rentner wegen kritischer Kommentare zum Islam auf Facebook verfolgt. Eine 71-jährige Frau bezeichnete so genannte unbegleitete Minderjährige als "bärtige Kinder" und sagte -- nicht unpräzise (hier und hier und hier) --, dass einige "an Vergewaltigungen und der Zerstörung ihrer [Asyl-] Heime beteiligt zu sein scheinen". Im Februar 2018 verurteilte ein schwedisches Gericht sie zu einer Geldstrafe wegen "Aufstachelung zum Hass gegen eine ethnische Gruppe".

In Deutschland erhielt der Journalist Michael Stürzenberger eine sechsmonatige Bewährungsstrafe, weil er auf seiner Facebook-Seite ein historisches Foto des Großmufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, veröffentlicht hatte, der 1941 in Berlin einem hohen Nazi-Beamten die Hand schüttelte. Die Staatsanwaltschaft warf Stürzenberger vor, mit der Veröffentlichung des Fotos "Hass auf den Islam zu schüren" und "den Islam zu verunglimpfen".

Neben der Pflege hochrangiger Kontakte zu westlichen Akteuren verfolgt die OIC auch eine umfassende Medienstrategie, die im Dezember 2016 in Saudi-Arabien vereinbart und auf den Westen fokussiert wurde.

Diese OIC-Medienstrategie sagt, dass eines ihrer Ziele sei:

"Die Interaktion mit Medien und Fachleuten zu erhöhen und gleichzeitig eine akkurate und sachliche Darstellung des Islam zu fördern. Der Schwerpunkt sollte auf die Vermeidung einer Verbindung oder Assoziation des Islam mit dem Terrorismus oder die Verwendung islamfeindlicher Rhetorik im Kampf gegen den Terrorismus gerichtet sein, wie beispielsweise die Bezeichnung krimineller Terroristen als "islamische" Faschisten, "islamische" Extremisten". [10]

Ein Teil dieser Strategie hat bereits viel Erfolg in der westlichen Welt gehabt, wo Behörden und Medien muslimische Terroristen nicht als islamisch bezeichnen wollen, sondern sie routinemäßig als "psychisch krank" beschreiben.

Die OIC stellt ferner fest, dass sie sich von den Medienfachleuten und Journalisten wünscht, "freiwillige Verhaltenskodizes zur Bekämpfung von Islamophobie zu entwickeln, zu artikulieren und umzusetzen" [11], während sie gleichzeitig die westlichen Regierungen auffordert, "das Bewusstsein für die Gefahren der Islamophobie zu schärfen, indem sie die Medien auf die Verantwortung in dieser Frage anspricht" [12]. Die OIC erklärt außerdem, dass sie ausländische Journalisten darin schulen möchte, "sich mit dem Phänomen des Hasses und der Diffamierung der islamischen Religion auseinanderzusetzen" [13] - wie das jüngste Europäisch-Islamische Forum zeigt, bei dem die Teilnehmer an das "Programm zur Ausbildung von Medienfachleuten zur Beseitigung von Stereotypen über den Islam" der OIC herangeführt wurden.

Wie hier bereits erwähnt, sind europäische Journalisten - unterstützt von der EU - bereits sehr geschickt darin, sich selbst zu zensieren, was bedeutet, dass die Arbeit der OIC in Bezug auf Europa wahrscheinlich bereits mehr als zur Hälfte erledigt ist.

Schließlich fordert die Medienstrategie der OIC die Förderung eines "Netzwerks hochkarätiger westlicher Persönlichkeiten, die die Bemühungen zur Bekämpfung der Islamfeindlichkeit in Politik, Journalismus und Zivilgesellschaft unterstützen", sowie von Teams von Wissenschaftlern, Akademikern und Prominenten, die die Gesichter der Kampagne sein werden [14].

Die OIC nennt unter anderem folgende Beispiele für Massenmedienkampagnen, die es im Rahmen seiner Medienstrategie durchführen will [15]:

TV- und Werbekampagnen "die auf den öffentlichen Nahverkehr (Bus und U-Bahn) ausgerichtete renommierte Zeitungen und Zeitschriften für jedes Land zweimal im Jahr umfassen".
Organisation von drei Talkshows pro Jahr in wichtigen Fernsehsendern in den USA und Europa über den Islam unter Beteiligung ausgewählter Mitglieder aus muslimischen Ländern.
10 Vorträge pro Jahr in jedem Land (Universitäten, Gewerkschaften und vorgeschlagene wichtige Zentren) "über die islamische Rolle im Aufbau von Kulturen und der Verbindung zwischen Religionen".
Besuche an Schulen und Universitäten durch OIC "Spezialistenteams".
Aufnahme von 100 "westlichen Aktivisten" aus verschiedenen Bereichen in ausgewählten muslimischen Ländern, wo sie "mit Intellektuellen, Politikern, Medienvertretern und Religionswissenschaftlern interagieren können".
Produzieren einer einstündige Dokumentation "über das Wachstum der Islamophobie im Westen und ihre Auswirkungen auf Muslime auf der ganzen Welt und die interreligiösen Beziehungen" zur Ausstrahlung "in Mainstream-Netzwerken wie der britischen BBC und Channel 4 oder der amerikanischen PBS".

Bei all diesen Bemühungen wird die OIC von "renommierten PR-Unternehmen wie UNITAS Communications mit Sitz in London, Großbritannien, und Golden Cap mit Sitz in Jeddah, Königreich Saudi-Arabien" unterstützt [16].

Die OIC verspricht, dass sie auch einen Fonds zur Unterstützung lokaler Anti-Islamophobie-Initiativen einrichten wird, die Medien überwachen und Kommentare und Nachrichten in wichtigen westlichen Publikationen veröffentlichen wird.

Es ist wichtig zu beachten, dass die OIC in den Jahren 1998-2011 versuchte, eine Agenda in der UNO voranzutreiben, die "die Verleumdung von Religionen" verboten hätte, doch die OIC gab das Ansinnen auf, nachdem sie erkannt hatte, dass es dort keine ausreichende Unterstützung für den Vorschlag gab. "Wir konnten sie nicht überzeugen", sagte Ekmeleddin Ihsanoglu, der damalige türkische Chef des IOC. "Die europäischen Länder stimmen nicht mit uns, die Vereinigten Staaten stimmen nicht mit uns."

Anstatt das Verbot der Diffamierung von Religionen weiterzuverfolgen, verlagerte die OIC ihren Schwerpunkt auf die UNO-Resolution 16/18 [17], in der die Staaten aufgefordert werden, konkrete Schritte zu unternehmen, um Diskriminierung auf Basis der Religion zu verbieten, "Religionsfreiheit und Pluralismus zu fördern" und "religiöses Profiling zu verhindern, worunter die unsachgemäße Nutzung der Religion als Kriterium für die Durchführung von Vernehmungen, Durchsuchungen und anderen Ermittlungsverfahren der Strafverfolgungsbehörden zu verstehen ist".

Andrew C. McCarthy, ein Kritiker der Resolution 16/18, betont, dass:

"Die Scharia verbietet jede Rede - ob wahr oder nicht -, die den Islam in ein ungünstiges Licht rückt, Meinungsverschiedenheiten von der etablierten muslimischen Lehre hervorruft, das Potenzial hat, Zwietracht in der Umma zu säen, oder die Muslime dazu verleitet, auf den Islam zu verzichten oder zu einem anderen Glauben zu konvertieren. Die Idee besteht nicht nur darin, unnötigen Spott zu verbieten - was übrigens vernünftige Menschen erkennen, dass eine Regierung dies nicht tun sollte (und nach unserer Verfassung auch nicht tun darf), selbst wenn sie selbst durch unnötigen Spott lächerlich gemacht werden. Das Ziel ist, jede kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zu verbieten, Punkt..." [Hervorhebung im Original]

Über die sehr ehrgeizigen Pläne der OIC, die Meinungsfreiheit zu beseitigen, wird im Westen viel zuwenig berichtet. Mainstream-Journalisten scheinen es nicht gefährlich zu finden, dass ihre Redefreiheit von der OIC überwacht werden soll, während westliche Regierungen, die weit davon entfernt sind, Widerstand zu leisten, den Eindruck erwecken, wahrscheinlich weil sie auf Stimmenfang aus sind, sich gemütlich mit allem abfinden zu wollen.

(Judith Bergman ist eine Kolumnistin, Anwältin und Politologin. Quelle: Gatestone Institute)

[1] Siehe auch "Organization of Islamic Cooperation's 'Islamophobia' Campaign against Freedom" und "The OIC vs. Freedom of Expression"

[2] Siehe auch "The OIC/NGOs cooperation in combating Islamophobia" von der internationalen Konferenz über Islamophobie, Istanbul 2007.

[3] OIC Charta Artikel 1 (11)

[4] Ebenda, Artikel 1 (12)

[5] 11. Sitzung der Islamischen Gipfelkonferenz, Dakar Erlärung, S. 4

[6] Ebenda, S 4

[7] 1st OIC observatory report on Islamophobia (May 2007 to May 2008) S. 24 (Abschnitt 4.5.)

[8] 1st OIC observatory report on Islamophobia (May 2007 to May 2008) S. 30. (Abschnitt 4.5.7 und 4.5.8)

[9] Ebenda, S. 30 (Abschnitt 4.5.8)

[10] OIC Media Strategy in Countering Islamophobia and Its Implementation Mechanisms, S. 2, (Abschnitt I (2))

[11] Ebenda, S. 4, Abschnitt III (1)

[12] Ebenda, S. 4, Abschnitt III (3)

[13] Ebenda, S. 5, Abschnitt III (7)

[14] Ebenda, S. 3-4, Abschnitt II(2) und (7)

[15] Ebenda, S. 8-9, Abschnitt 7

[16] Ebenda, S. 6

[17] Resolution 16/18 zur Bekämpfung von Intoleranz, negativen Stereotypen und Stigmatisierung sowie Diskriminierung, Aufstachelung zu Gewalt und Gewalt gegen Personen, die auf Religion oder Weltanschauung beruhen. Die Resolution wurde im Jahr 2011 im UNO-Menschenrechtsrat mit Unterstützung sowohl der OIC-Mitgliedsländer als auch der westlichen Länder, einschließlich der Vereinigten Staaten, verabschiedet.

Schluss mit euren ewigen Mogelpackungen!: Wir lassen uns nicht für dumm verkaufen

Peter Hahne, Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe , 10,00 Euro

Warum bietet uns die Politik fast nur noch Mogelpackungen? Sicherheit, die keine ist. Flüchtlingsströme, die keiner will. Bildung, die ihren Namen nicht verdient. Schüler schreiben nach Gehör, aber ohne Sinn und Verstand. Kirchen machen aus altvertrauten Chorälen lächerliche Gender-Liedchen, in denen Gott zur Frau wird. Was soll diese Anbiederung an einen sektiererischen Zeitgeist? Es wird gemogelt und gelogen, dass sich die Balken biegen. Doch Peter Hahne lässt sich nicht für dumm verkaufen. Ein wacher Blick, eine kritische Stimme, ein klarer Standpunkt: Zurück zu ethischen Werten! Mehr Ehrlichkeit und Respekt voreinander!

Und so können zum Beispiel Menschen, die schon sehr lange in Deutschland leben, mit denen, die noch nicht so lange bei uns leben, Kontakte knüpfen, sich kennenlernen.
(Angela Merkel, Bundeskanzlerin im aktuellen Selbstinterview "Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken". Deutsche mag sie nicht und ihrem Amtseid auch nicht? Holde Einfalt der Raute!)

Herbststimmung

Von Ludwg Thoma

Es wird schon recht bedenklich kühle,
Und schwächlich sind die Sonnenstrahlen,
Die zitternd auf dem Bürgersteige
Fast buttergelbe Kringel malen.

Das Laub wird täglich gelb und gelber;
Allmählich fällt es von den Bäumen,
Und jeder, der nur halb gebildet,
Muß Angesichtes dessen träumen.

Das Alter naht im raschen Laufe,
Und alles Sträuben ist vergebens;
Die Haare bleichen und verschwinden.
So ist Natur ein Bild des Lebens.

Ja, ja, es füllen sich die Herzen
Mit sonderbarer Todesahnung.
Und was wir in den Straßen sehen,
Ist auch nur eine leise Mahnung.

Die Witwen kommen von den Gräbern,
Die sie mit aller Liebe schmückten,
Man sieht die Spuren ihrer Tränen,
Die sie im schönen Aug' zerdrückten.

Man fühlt beim Anblick solcher Szenen
Den ganzen Frost der Lebenslage,
Und die verhängnisvolle Kürze
Der uns beschiednen Erdentage.

Flaschen leer im Umweltparadies: Abholbänkle auf dem Klippeneck. 

(tutut) - Was mal Zeitung war, ist heute Mission. Aber ohne Vision. Und die berühmte Frage lautet: Wie viele Redaktörinnen und Volontärinnen Redakteur sind  notwendig, um eine Glühbirne einzuschrauben? Antwort: Keine! Wer's versucht, dreht noch heute. Links herum geht' s einfach nicht. Wozu gibt es denn die "Freien"?  Die Frau des Redaktionsleiters darf einen Riemen schreiben über die  Polizei, Dein Mitfahrer:  Wehe! Angesichts der Zerbröselung des Rechtsstaats bleibt nur die Disziplinierung der Eingeborenen, während Kalkutta wächst. Eine Volontärin ist prädestiniert für den Spaichinger Haushalt angesichts allgemeiner Diät am Rande des Zeitungstods, eine "Leiterin Caritas Schwarzwald-Alb-Donau" darf für die Wohlfahrtsindustrie Glocken läuten mit Jesus, obwohl der für sowas nicht ans Kreuz geschlagen worden ist". Per"pm", Pressemitteilung, macht ein Spaichinger Heilpraktiker, wie schon seit Jahren, für all die, welche fern des Internets leben, den Medizinmann. Nicht nur Steine können gesund sein, sondern auch "Esskastanien senken den Stressspiegel". Ohne Zeitung gar kein Stress? Wie viel Aufregung steckt doch in "Die Extra-Seite für Erstklässler", oder im Kampf des linken Tuttlinger Buchhändlers gegen Rechts mit einer tränenden "AfD-Aussteigerin und den Dankesworten eines evangelischen Pfarrers. Wer noch mehr Populismus statt Information für sein Geld will, hat ja den Leidartikel. Der widmet sich nicht dem Wehe Deutschlands, sondern sorgt sich um das Wohl des reagierenden Einheitslinksblocks in der Neuauflage von Dona  Quichotes Kampf gegen die Windmühlen des Populismus von Rumpelstilzchen in Parteien ohne Volk und Redaktionen ohne Zeitung. "Der Dauerstreit könnte zu einer fundamentalen Veränderung der Parteienlandschaft führen, die Populisten weiter stärken und das Land destabilisieren". Dabei ist die AfD die einzige Partei, die es wieder stabilisieren will, denn es ist isoliert und eine Gefahr für ganz Europa geworden. Für die Populisten in den Schreibstuben, welche noch immer glauben, die anderen seien es, also nicht die vereinigten Linksgrünsozialisten, zur Erinnerung: Sie haben recht! Denn Populisten sind, wie es das Wort sagt, die, welche sich um das Volk kümmern. Wer es  nicht glaubt, kriegt's von zwei nicht erwähnenswerten Jungspunden der Zombi-Partei "spd" serviert: "SPD muss radikal proeuropäisch sein". Schluss mit Afrika und Kalkutta? Und wo bleibt das Aufbauende, die "cdu" ohne Eier? Wenn es diesen Minister nicht gäbe: "Hauk kritisiert die Grünen - Streit um die Betäubung von Ferkeln bei der Kastration". Und was ist mit den Bürgern? Wer holt die aus dem Koma? Diese: "Verbraucherschützer für Limo-Steuer". Also auf "zur Mineralwasser-Verköstigung nach Randegg - Seniorentreff Liptingen-Heudorf besucht die Ottilienquelle". Wer keine Visionen hat, der braucht Mission. Vor allem Missionarinnen. Weiter Glühbirnen einschrauben, irgendwann kommt ein Lichtlein daher.  Auch für einen Freiburger Fußballtrainer, der sich im Südkurier und dank Presseeinfalt in der Badischen als grünes Männchen outet: "Christian Streich: 'Ich habe zwar einen deutschen Pass, aber fühle mich nicht als Deutscher' - Trainer Christian Streich befürwortet in der Debatte um gesellschaftliche Positionierung von Fußball-Proficlubs eine aktive Haltung gegen Rassismus'". Den Ball flach halten!  "Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb. Jeder esse was er kann, nur nicht seinen Nebenmann. Und wir nehmen es ganz genau, auch nicht seine Nebenfrau. Haben wir sie doch gegessen – Hände waschen nicht vergessen!" Wenn's überall piept, heißt dies Alarm!

Kommentar
Verwählen ist nicht möglich
Michael Hochheuser
So viel steht fest: Die Gosheimer bekommen einen qualifizierten Nachfolger für den langjährigen Bürgermeister Bernd Haller. Denn im Gegensatz zu so mancher Bürgermeisterwahl in der Region in den vergangenen Jahren ist diesmal keine Niete im Lostopf.
(Schwäbische Zeitung. Nietenspezialist mit Weitblick? Woher weiß er das schon vor Ende derBewerbungsfrist?  Ein ganz ein Schneller!)

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DAS WORT DES TAGES
Guido Wolf
Ein starkes Europa braucht eine starke Heimat. Die CDU Baden-Württemberg begreift die Subsidiarität als Fundament für die Europäische Union. Beim Landesparteitag im Europa-Park begrüßen wir heute Manfred Weber und wollen ihm Rückenwind geben für seine EVP-Spitzenkandidatur zur Europawahl.
(facebook.com/GuidoWolfinfo. O Heimat!  Im Europa-Park!)
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Zwei Unbekannte verprügeln jungen Mann - Polizei sucht Zeugen
Spaichingen (ots) - Am Freitag gegen 23.20 Uhr haben zwei bisher noch unbekannte junge Täter einen 19-Jährigen auf dem Parkplatz bei der Stadthalle zusammengeschlagen. Nach dem Stand der bisherigen Ermittlungen trafen die an der Auseinandersetzung Beteiligten bereits gegen 22 Uhr auf dem Busbahnhof-Gelände zusammen, wo es noch zu keinen Reibereien kam. Danach hielt sich der 19-Jährige in einer Gaststätte am Marktplatz auf, die er gegen 23 Uhr kurz verließ. Vor der Gaststätte traf er ein weiteres Mal auf seine späteren Peiniger. Dabei kam es schon zu einem kleinen Zwischenfall, der aber gleich wieder beendet war. Während der 19-Jährige in die Gaststätte zurückging, blieben die beiden Anderen in der Nähe und schlichen um die Gastsätte herum. Das bemerkte ein Bekannter des späteren Opfers, der deswegen vor die Kneipe ging und das Duo ansprach. Um über ein offensichtlich bestehendes Problem zu reden, verließ schließlich auch der 19-Jährige gegen 23.20 Uhr die Gaststätte und ging mit seinem Bekannten und den Tätern zum Parkplatz bei der Stadthalle. Hier kam es zunächst zu einem verbalen Streit, der aber schnell handgreiflich wurde. Der 19-Jährige wurde zuerst von einem der Täter geschlagen. Beim anschließenden Gerangel gingen die Beiden zu Boden. An dieser Stelle griff der zweite Täter ins Geschehen ein, zog den 19-Jährigen von seinem Kumpel herunter, nahm ihn in den Schwitzkasten und hielt ihn fest. Danach bekam der Angegriffene weitere Schläge. Folgen des Ganzen waren etliche Schürfungen und ein geschwollenes Gesicht. Eine ärztliche Behandlung lehnte das Opfer ab. Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben: Der Haupttäter ist zirka 185 cm groß, sportlich, breitschultrig, trug an dem Abend eine schwarze Hose, einen grauen Kapuzenpulli, ein schwarzes Base-Cap und weiße Schuhe. Sein Begleiter wird als etwa gleich groß beschrieben und soll dunkelblondes oder braunes Haar haben.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

In Aldingen geht keine Post mehr ab.

„CDU-Parteitag stimmt für allgemeines Burkaverbot“
Rülke: CDU-Beschlüsse zu DITIB und Burka sind Ohrfeige für Innenminister Strobl
Zur Meldung, der CDU-Parteitag habe sich für ein allgemeines Burkaverbot und gegen eine Kooperation von Land und Kommunen mit dem Islam-Dachverband DITIB ausgesprochen, sagte der Vorsitzende der FDP/DVP Fraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke:
„Die Beschlüsse des Landesparteitags sind eine Ohrfeige für den Landesvorsitzenden und Innenminister Strobl. Seit Jahren weigert sich Strobl, die Kooperation des Landes mit der integrationsfeindlichen und erdoganhörigen DITIB zu beenden. Immer wieder haben wir ihn dazu aufgefordert. Auch unsern Gesetzentwurf zur Burka lehnte Strobl ab. Wenn sich Strobl in seiner grün-schwarzen Koalition weiterhin weigert, die Kooperation mit DITIB zu beenden, sollte sich die CDU vielleicht einen Vorsitzenden suchen, der die Wünsche des Landesverbandes angeht.“
(FDP. Strobl folgt doch nur dem Schwiegervater auf dessen Irrwegen. Hat er schon mal selber was gedacht?)

TSG Hoffenheim will sich mehr in Afrika engagieren
Fußball-Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim engagiert sich künftig gemeinsam mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für die Entwicklung Afrikas. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) und TSG-Geschäftsführer Peter Görlich am Samstag in Sinsheim (Rhein-Neckar-Keis) vor dem Spiel gegen Borussia Dortmund. Schwerpunkte des Projekts seien in Afrika fair produzierte Textilien sowie gemeinsame Sport- und Umweltprojekte. "Die TSG Hoffenheim geht hier voran und wird in Afrika eine nachhaltige Textilmarke produzieren. So können die TSG-Fans mit ihrem Einkauf faire Produktion und neue Jobs in Afrika unterstützen", sagte Müller. Der Club will dabei auch sein bereits bestehendes Engagement in Namibia ausweiten.
(swr.de. Geht's noch? Schmarren mit Afrika-Müller. Kein Sport mehr? Irgendwann können sie gar keinen Fußball mehr in Deutschland. Dann auf die Palmen? Wer wirft Hirn ra?)

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NACHLESE
"NDR Talk Show"Alle reden vom Altern — plötzlich appelliert Hirschhausen, bloß nicht die AfD zu wählen
...Bei aller Entspanntheit platzt Hirschhausen dennoch unvermittelt mit einem Anti-AfD-Aufruf heraus. "Ich würde gerne appellieren, die AfD nicht zu wählen. Sie ist ungünstig für eine offene demokratische Gesellschaft." Zustimmung und Beifall - und weiter geht' s mit Gelassenheit....
(focus.de. Hat er Visionen? Wie sagte Helmut Schmidt: "Sollte auch Arzt zum Arzt gehen". Oder so. Muss tölpenhaft von "Kulturschaffenden" am Tropf des Staatsfunks systemgerecht gebeichtet werden, was jeder weiß? Steht des Komikers Vertrag auf der Kippe? Wer guckt da noch! Ist doch zu peinlich. Muss jetzt jeder Ahnungslose dumme Sprüchlein machen in Funk und Fernsehen?)
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Steinmeier erhält Absagen für Bankett mit Erdogan
Der Bundespräsident setzt wie die Regierung auf eine Annäherung an die Türkei. Doch bei FDP und Linke zeigt sich Widerwille, mit dem türkischen Präsidenten zu dinieren. Noch ist unklar, wie die Grünen auf die Einladung reagieren.
(welt.de. Aber das Hui und Pfui der Deutschlandvergessenden wird doch wohl dort sein mit Grüßaugust. Nicht jeder verträgt Halal.)

Michael Kretschmer
„Ich werde nicht zulassen, dass Chemnitz in Verruf kommt“
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) sieht die Chemnitz-Ereignisse als eine Bewährungsprobe für den Freistaat. Er werde jedoch nicht zulassen, dass „man ganze Städte an den Pranger stellt“.
(welt.de. Da hätte er aufstehen müssen.)

Für Kramp-Karrenbauer geht es jetzt auch um die große Koalition
CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat innerhalb von wenigen Tagen ihre zweite Rundmail an die Mitglieder geschickt. Darin schreibt sie über enttäuschte Erwartungen – und die Zukunft der großen Koalition.
(welt.de. Was ist an Zwergen groß? Mit Merkel hat sie täglich ihr Ende vor sich. )

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Warum ich stolz bin, Deutscher zu sein
Deutschland ist ein Gemeinschaftsprojekt, meint WamS-Chefredakteur Peter Huth
Ich schreibe es ohne jedes Zögern: Ich bin stolz, Deutscher zu sein.
...Denn bei allem, was uns zurzeit in der Politik bewegt, bei aller Fassungslosigkeit über manche Vorgänge und berechtigter Sorge ist die Geschichte der Bundesrepublik eine Erfolgsstory.... Das kleine Land ist die drittgrößte Exportnation der Welt geworden – Ergebnis von Fleiß und Ingenieurskunst. Die deutsche Provinz – ich benutze dieses Wort voller Respekt – ist die Heimat der Hidden Champions, bis auf schnell vergessene Ausrutscher werden wir fast immer Fußballweltmeister, unsere parlamentarische Demokratie, unser Grundgesetz und BGB sind vorbildlich. Und auch durch kluge, ja visionäre deutsche Europapolitik ist unser Vaterland seit sieben Jahrzehnten ohne Krieg. So lange wie selten zuvor in der Geschichte....Deutschland ist ein Gemeinschaftsprojekt, dem jeder dient – und sei es als schlechtes Beispiel...Ja, wir können sehr wohl stolz darauf sein, Deutsche zu sein – weil wir alle gemeinsam das Land geschaffen haben und schaffen.
(welt.de. Deutschlandfeinde sollten sich ein anderes, zu ihnen passendes Land suchen. Vielleicht ist's Nordkorea.)
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+++++++++++++++++++++++++Zufall oder Zusammenhang?
Erdogan eröffnet DITIB-Zentral-Moschee in Köln
Von Redaktion
Lange umstritten, nun regierungsamtlich: Erdogan macht Politik in Deutschland. Beim Moscheeverein, den der Verfassungsschutz im Auge hat. Oder nicht mehr nach Maaßens Entfernung? »Staatschef Recep Tayyip Erdogan wird … nach Angaben der Türkisch-Islamischen Union Ditib die Zentralmoschee des Verbands in Köln offiziell eröffnen … An der Eröffnung werde auch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) teilnehmen … « – meldet die FAZ.Der Dachverband türkischer Moscheegemeinden in Deutschland sei formal ein unabhängiger deutscher Verein.... Ein Despot, der in der Türkei die Demokratie abschafft, Kritiker verfolgt und der in Syrien dschihadistische Gruppen unterstützt, eröffnet die Kölner Zentral-Moschee bei der DITIB, die im Visier des Verfassungsschutzes steht – hofiert und beklatscht von der deutschen Politik. Nach welchen Maßstäben agiert die politische Klasse?
(Tichys Einblick. Maaßen-los aber nicht Maas-los. Die Politik ist eine klassenlose Gesellschaft. Im Gegenzug eröffnet der Bundespräsident wieder die Hagia Spohia als Kirche mit Erdogan als Ministrant?)

Für Kramp-Karrenbauer geht es jetzt auch um die große Koalition
CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat innerhalb von wenigen Tagen ihre zweite Rundmail an die Mitglieder geschickt. Darin schreibt sie über enttäuschte Erwartungen – und die Zukunft der großen Koalition.
(welt.de. Was ist an Zwergen groß?)

achkräfte als unmittelbare Nachbarn: Ein Erfahrungsbericht
Ankerzentren: Großbrand in Bamberg – Geheimtreffen in Deggendorf
Von EUGEN PRINZ
Man kann es nicht anders ausdrücken: Bürger, die in der unmittelbaren Umgebung von einem der sieben bayerischen Ankerzentren für Flüchtlinge mit geringer Bleibeperspektive wohnen, können sich „die Kugel geben“. Zu dieser Erkenntnis sind wohl mittlerweile auch die Anlieger des Ankerzentrums Deggendorf gelangt, in dem momentan 388 Migranten aus Eritrea, Aserbaidschan und Sierra Leone untergebracht sind. Bald werden auch noch Nigerianer hinzukommen.
Behörden laden Betroffene zu „Geheimgespräch“ ein
Nicht nur, dass der Marktwert ihrer Immobilien in den Keller gerauscht ist, auch das normale Leben gehört für die Anlieger der Einrichtung ein für alle Mal der Vergangenheit an. Aufgrund der massiven Beschwerden der Betroffenen wurde seitens der Behörden zu einem Gesprächsabend in der Turnhalle des nahen Robert-Koch-Gymnasiums eingeladen. Angedachtes Thema waren die vom Ankerzentrum ausgehenden ständigen Ruhestörungen, doch im Laufe der Diskussion stellte sich sehr schnell heraus, dass die prekäre Sicherheitslage rund um die Einrichtung das eigentliche Anliegen der Bürger war. Neben dem Deggendorfer Oberbürgermeister Moser und Landrat Christian Bernreiter (beide CSU), stellten sich auch Regierungspräsident Rainer Haselbeck sowie der Deggendorfer Polizeichef Stephan Seiler den Fragen der betroffenen Bürger. Eingeladen waren allerdings nur Anwohner im Umkreis von 400 Metern um das Ankerzentrum, weil man nicht die „Falschen“ dabei haben wollte, so die Veranstalter. Daher wurde der Termin vorher nicht publik gemacht.
Diskussionsbeginn: Wer macht den Ersten und outet sich als „Rechter?“
Die Diskussion begann ziemlich schleppend, weil die Anlieger offenbar Angst hatten, als „Rechte“ zu gelten, wenn sie ihre Beschwerden äußern. Es war schließlich Karl Magnus Malmberg, Leitender Polizeidirektor im Ruhestand, der das Eis brach. Der ehemalige Angehörige des Bundesgrenzschutzes (jetzt Bundespolizei) ist selbst einer der Betroffenen und hielt mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg: „Meine Frau geht nachts nicht mehr alleine raus, aus Angst vor Belästigung.“ Er habe selbst mitbekommen, dass viele der hier untergebrachten Migranten „keinen Respekt vor deutschen Frauen“ hätten und diese zuweilen aufs Übelste beleidigten. Dann brachte er es auf den Punkt: „Das Thema Sicherheit ist viel drängender als die Lärmbelästigung.“ Daraufhin gab es allgemeinen Applaus und das Eis war gebrochen. Jetzt legten die Anwohner richtig los:
Sicherheitsgefühl der betroffenen Anlieger völlig zerrüttet
Einer berichtet von wildem Lärm und Polizeisirenen um 3 Uhr morgens. „An Nachtschlaf ist dann nicht mehr zu denken und das ist kein Einzelfall“. Eine junge Frau beklagt: „Man wird von diesen Leuten als Frau immer angesprochen, sogar tagsüber und wenn der Freund dabei ist. Das ist richtig gruselig.“ Die Inhaberin einer Praxis in der Rosengasse fürchtet sich, weil sie nach der Arbeit abends auf dem Nachhauseweg durch die Bahnhofsunterführung muss: „Ich will da gar nicht mehr durchgehen. Man wird hier laufend belästigt. Das ist in letzter Zeit deutlich schlimmer geworden.“ Zwischen dem Drogeriemarkt Müller und Kulturviertel habe sich ein Treffpunkt für junge Migranten etabliert. Bis zu 40 Flüchtlinge würden sich dort die Zeit vertreiben und vorbeikommende Passanten belästigen. Zuletzt habe sogar ein junger Mann vor ihr die Hosen heruntergelassen. Immer mehr kristallisiert sich heraus, dass es insbesondere die Frauen sind, deren Sicherheitsgefühl in ihrer häuslichen Umgebung durch die Bewohner des Ankerzentrums vollkommen zerrüttet wurde.
Anwohnerin fordert Zuschuss für Taxifahrten
Eine Anwohnern fordert von der Stadt Deggendorf, für sie und ihre Nachbarn künftig einen Zuschuss für Taxifahrten zu zahlen. Denn wer zu Fuß in dieser Gegend unterwegs sei, fühle nicht mehr sicher, so die junge Frau. Eine direkte Nachbarin des Ankerzentrums beklagt, dass Müll und leere Flaschen direkt in ihrem Garten landen würden, außerdem werde das ständige Lärmen der oft betrunkenen Migranten immer unerträglicher. Ein weiterer Anwohner berichtet, dass seine Tochter sexuell belästigt worden sei. Aber: „Wir haben das nicht angezeigt, weil sie sich schämt.“ Anschließend wird er sehr deutlich: „Sie löffelt nur das aus, was uns Frau Merkel eingebrockt hat.“ Eine Mutter beklagt: „Unsere Deandl haben Angst.“ Migranten würden keine Rücksicht auf die Kleinen nehmen, nicht einmal einem Kinderwagen würden sie ausweichen.
Vorwurf der Anwohner: Größere Polizeieinsätze – nichts davon in der Presse
Auch die Regierung von Niederbayern und die Polizei bekamen ihr Fett ab, als ein weiterer Beschwerdeführer den Behörden mangelnde Transparenz vorwarf. Man würde oft größere Polizeieinsätze im Ankerzentrum bemerken, aber in der Zeitung sei dann nicht eine Zeile darüber zu lesen.Im Laufe der Veranstaltung wurden die Gesichter der anwesenden Politiker und Behördenvertreter immer ernster. Vor allem das völlig zerrüttete Sicherheitsgefühl der betroffenen Anlieger gab ihnen zu denken.
Lösungen? Fehlanzeige!
Aber außer salbungsvollen Worten hatten die Behördenvertreter nicht viel an Lösungen zu bieten. Der einzig halbwegs brauchbare Vorschlag kam von Landrat Bernreiter: „Störer“ in der Deggendorfer Einrichtung würden künftig nach Stephansposching verlegt. Diese Einrichtung liegt nahe der Autobahn. „Dort könnten sie lärmen“, so der Landrat.
Anwohner: „Ich lass mich doch nicht verarschen!“
Ansonsten war noch die Rede von „wertvollen Hinweisen“, für die man sich bedanken würde. Dann wurde noch über „Herausforderungen, die wir uns alle nicht ausgesucht haben“ schwadroniert und zum Schluss kam das Resümme: Der Freistaat Bayern habe die Lage „insgesamt gut im Griff“. Kein Wunder, dass einer der Anwohner die Reißleine zog und sich noch vor dem Ende der Veranstaltung, wütend verabschiedete: „Ich lass mich doch nicht verarschen!“
Ankerzentrum Bamberg brennt
In den Ankerzentren ist immer etwas los. Bei Fertigstellung dieses Artikels erreichte den Autor die Nachricht, dass im Ankerzentrum Bamberg der Dachstuhl brennt. Aus dem Gebäude schlagen meterhohe Flammen, die Rauchsäule ist kilometerweit zu sehen. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen halten. Bisher mussten 150 Asylanten evakuiert werden. Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann verletzt. Über die Brandursache ist bisher nichts bekannt. Allerdings sind fahrlässige und vorsätzliche Brandstiftungen in Asylbewerberheimen durch deren Bewohner ein großes Thema. Man weiß auch, dass Flüchtlinge mit geringer Bleibeperspektive oder Aslylbewerber, deren Anträge abgelehnt wurden, diejenigen sind, die die meisten Probleme verursachen. Sie glauben wohl, es den Deutschen „heimzahlen“ zu müssen. Es bleibt nun abzuwarten, was die Brandermittler der Kriminalpolizei zutage fördern.
(pi-news.net)

Massive Moslem-Proteste gegen Unterschriftensammlung "Sichere Grenzen in Bayern"
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Am Dienstag veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) eine sechsstündige Kundgebung am Münchner Stachus, deren Hauptziel die Sammlung von Unterschriften für das neue Volksbegehren „Sichere Grenzen in Bayern“ war. Gleichzeitig wurde über die Islam-Gefahr aufgeklärt, die über mohammedanische sogenannte „Flüchtlinge“ aus fundamentalistischen arabischen und afrikanischen Ländern direkt in unser Land hineinströmt.Nach dem Ende der Veranstaltung betete eine Gruppe von etwa 20 Moslems direkt vor dem Kundgebungsgelände, um dann anschließend ihr „Allahu Akbar“ lauthals durch die Fußgängerzone zu schreien. In dem Video oben ist dies dokumentiert, ebenso die Versuche eines „Rechtgläubigen“, mich allen Ernstes von dem Schauplatz zu verjagen. Zuvor hatte es wieder jede Menge verbaler Ausschreitungen seitens der Mohammedaner gegeben. Ich wurde beleidigt, bedroht und angespuckt. Ein afghanischer Moslem hatte mir bereits im vergangenen Jahr bei einer Kundgebung, ebenfalls am Stachus, mit dem Tod gedroht. Er war wieder da und ich fragte ihn, ob er diese Drohung zurücknehme und sich entschuldige, was er entschieden ablehnte. Dieser Moslem fühlt sich korankonform im Recht, töten zu dürfen, wenn jemand den Islam beleidigt.Es gab noch andere verbale Ausfälle. So meinte beispielsweise eine junge Türkin, dass solche Menschen wie ich damals vergast wurden. Ein afghanischer Moslem rief „Ich ficke Israel“. Einer schrie „Scheiße Israel, scheiße Europa“.Spannend auch das immer wieder erzählte Märchen, die Türken hätten Deutschland aufgebaut. Der Halbtürke meinte sogar, sein Großvater hätte Deutschland mehr aufgebaut als unsere Großväter. Diese typisch osmanische Realitätsverleugnung und Größenwahnsinn habe ich entsprechend kommentiert, denn dieser Dreistigkeit muss bei jeder Gelegenheit widersprochen werden....
(pi-news.net. Wo ist der Staatsschutz? Oder dürfen Ausländer hier machen, was sie wollen? Das Grundgesetz gilt allein für das deutsche Volk.)

Linke hatten vor Kundgebung in Pfaffenhofen gegen AfD-Parteichef gehetzt
Meuthen musste AfD-Veranstaltung wegen Sicherheitsbedenken absagen
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Die Ausschreitungen linker Gegendemonstranten vor zwei Wochen am Münchner Marienplatz gegen Beatrix von Storch haben ihre Spuren hinterlassen. In Richtung der stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden waren sechs Tomaten und zwei Buttersäurebomben geflogen. Parteisprecher Prof. Jörg Meuthen hat zurecht die Sorge, dass in den Tomaten auch einmal etwas anderes verborgen sein könnte und bei einer weiteren Eskalation der linken Hetze auch andere Gegenstände fliegen könnten.Die Hasstiraden linker Bundestagsabgeordneter wie der SPD-Pöbler Schulz, Kahrs und Stegner sowie der grünen Dauerempörten Hofreiter, Schulz, Göring-Eckhardt & Co tragen dazu bei, dass der verlängerte Arm dieser geistigen Brandstifter, die gewalttätigen Antifa-Truppen, auf der Straße immer radikaler vorgehen. Die unverschämten Unterstellungen zu einer vermeintlich „faschistischen“ Einstellung und einer angeblichen Nähe zu Rechtsradikalen müssen zwangsläufig in den Köpfen des Schwarzen Blocks die Feindbilder erzeugen, die dann letztlich auch in Körperverletzungen münden.Nachdem auch im Internet die Linksradikalen im bayerischen Raum gegen Prof. Jörg Meuthen hetzten, sagte der Vater von vier Kindern schweren Herzens seinen Auftritt bei der AfD-Kundgebung auf dem Pfaffenhofener Hauptplatz am vergangenen Dienstag ab. Der Personenschutz habe erhebliche Sicherheits-Bedenken geäußert und überregionale Polizeibehörden hätten bestätigt, dass Meuthen eines der größten Ziele in der Republik sei. Hierzu hätten auch die Aufforderungen des stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Ralf Stegner beigetragen, das Personal der AfD solle „attackiert“ werden, und die kürzliche Rede des SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs, in der er AfD-Politiker zum „Freiwild“ erklärt hatte....Landtagskandidat Bernhard Kranich berichtete, dass die Schikanen gegen die AfD immer größer werden. So könnten kaum noch Veranstaltungen in geschlossenen Räumen durchgeführt werden. Es gebe mittlerweile sogar Repressalien seitens des Landratsamtes:..Der bayerische AfD-Vorsitzende Martin Sichert nahm Stellung zu den Frontalangriffen der CSU in Richtung seiner Partei. Söder hatte sich mittlerweile sogar zu den Behauptungen verstiegen, die AfD wolle „das Gewaltmonopol des Staates aushöhlen“ und er meinte ernsthaft, dass Franz Josef Strauß die AfD nicht wählen, sondern bekämpfen würde. Diese seltsame Aussage steht im krassen Gegensatz zu der Erkenntnis der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung, dass die AfD auf der Links-Rechts-Skala heute da stünde, wo 1998 noch die CDU gewesen wäre. Nachzulesen in der Studie „Die AfD rückt nach Rechts“ vom 1.1.2016 auf Seite 6....
(pi-news.net)

Klares Feindbild
Greenpeace schlägt zu: Autos verbieten
Von Holger Douglas
Greenpeace finanziert eine Studie, die Ergebnisse sind klar: Autos müssen weg. Bei genauerem Hinschauen stellt sich heraus: Seriös ist die Studie nicht, riesige Lücken klaffen. Aber wen schert das schon, wenn es gegen Autos geht?...Spätestens in sieben Jahren kein Benziner, kein Diesel mehr auf unseren Straßen. Warum? Ganz einfach: Alle anderen Lösungen würden die angeblich menschengemachte Erderwärmung über alle Maßen erhöhen, die doch »wir« in Paris verabredeten....Nicht nur »wir«, sondern gleich die gesamte »Weltgemeinschaft«: »Im Pariser Klimaabkommen hat sich die Weltgemeinschaft darauf verständigt, sie deutlich unter zwei Grad und möglichst bei 1,5 Grad zu halten.« Eine Studie tischt uns jetzt diese Erkenntnisse auf. Die hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt mit einer selbst entwickelten Simulationssoftware VECTOR21 gemacht. Ein gemächlicher eingetragener Verein, der... seinerzeit beim Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull eine ganze Woche benötigte, um das Forschungsflugzeug Falcon 20E in die Luft zu bringen und ein Lagebild der Verteilung der Ascheteilchen zu liefern. Die hatten seinerzeit den kompletten europäischen Luftverkehr stillgelegt, weil niemand genau wusste, wo sie sich befinden....
(Tichys Einblick. Deutschland eine Vereinsmeierei. Auf solchem Weg sind schon 12 Apostel und ihr Meister untergegangen, nachdem sie als Verein der Beliebigkeit endeten.)

Repräsentative Umfrage
Die Deutschen sind stolz auf ihre Politiker
Wenn es um Persönlichkeiten in Geschichte und Gegenwart geht, sind die Deutschen besonders stolz auf ihre Politiker – wobei Kanzlerin Merkel an der Spitze liegt. Das ergibt eine repräsentative Umfrage von WELT AM SONNTAG....Bei der Ende Juli 2018 durchgeführten Befragung mit 1047 Teilnehmern sollten die Befragten ohne Vorgabe irgendwelcher Namen in freier Entscheidung unter Nennung von maximal drei Personen angeben, bei welchen „Deutschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Kultur“ es sich um Persönlichkeiten handele, „auf die man wegen ihrer Bedeutung in Vergangenheit und Gegenwart besonders stolz sein“ könne...
(welt.de. Hohoho! 1000 von 83 Millionen. Wer kennt 3 Namen? Im Juli, da war noch gar nicht derganze Misthaufen fertig. Gibt's noch mehr alten Käse im Papierkorb zur Merkelfütterung? Eine Meinung im Forum: "Nicolae Ceaușescu war bis zum 25. Dezember 1989 auch sehr beliebt". Wie verzweifelt muss die Lage von "Journalisten" sein?)

Britische Presse hat die Schnauze voll
„Dreckige Ratten in der EU“ wollen Brexit verhindern
Von KEWIL
Theresa May war Anfang der Woche in Salzburg und wurde beim EU-Gipfel in Sachen Brexit wieder einmal gedemütigt. Die britische Presse hat die Schnauze voll. Das Boulevardblatt SUN spricht von „dreckigen EU-Ratten“ und zeigt als Illustration zwei finstere Mafiosi, die dem EU-Kaschuben Tusk und dem französischen Staatspräsidenten Macron ähneln. Das würde sich die deutsche Presse nie trauen: Der von Merkel immer wieder innig geküsste Jüngling Macron eine „dreckige EU-Ratte“?! Aber die britische Presse liegt nicht so falsch. Seit das Vereinigte Königreich in einer Volksabstimmung für den Brexit gestimmt hat, will die EUdSSR genau den verhindern, intrigant sabotieren und zumindest viele Milliarden teuer machen. Man will Nachahmer abschrecken. Am liebsten hätte die Brüsseler Mafia weitere Volksabstimmungen solange, bis das Ergebnis passt. Darin haben sie ja Erfahrung! Aber die meisten Briten haben von der EU die Schnauze voll.
The Sun:
***Wir können nicht warten, um die Schmalspurgangster, die die EU regieren, abgeschüttelt haben… Wie alle richtigen Gangster wollen sie uns Angst machen und beherrschen. Das ist die einzige Waffe in ihrem Arsenal auf dem Kontinent, wo immer mehr Wähler sich gegen diesen Laden wenden, der mehr an Sizilien als an Straßburg erinnert…***
Und so weiter! Sehr erfrischend, wenn man die unterwürfige EU-Anbeterei der hiesigen Presse satt hat, die zudem permanent falsch informiert. Der Brexit ist nur für die EUdSSR ein Alptraum, für die Briten nicht, wie jeder vor Ort leicht feststellen kann. London schläft viel besser und unbeschwerter als Brüssel!
(pi-news.net)

Diener der Macht
Kulturschaffende 1934, 1976, 2018
Von Dushan Wegner
Ob 1934, 1976 oder 2018 – wenn deutsche Künstler sich »Kulturschaffende« nennen, geht oft damit einher, dass sie sich in den Dienst der Macht stellen. Hans Hinkel (ja, so hieß er wirklich) war SS-Gruppenführer, Journalist und Ministerialbeamter im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda; dort fungierte er als Sonderbeauftragter für »Kulturpersonalien« und als Leitung der Filmabteilung. 1937 schrieb er im Geleitwort zum Handbuch der Reichskulturkammer: Auch der Kulturschaffende hat ein Amt inne, und zwar ein im weltanschaulich gebundenen Staat besonders wichtiges Amt – wenn er auch nicht zum Beamten im eigentlichen Sinne gemacht wird. Seine Tätigkeit ist nicht unmittelbare Staatsfunktion, sondern ein freies, aber verantwortliches Dienen. (…) Ist aber die öffentliche Seite alles Kulturschaffens einmal erkannt, so ergibt sich zwangsläufig daraus die Notwendigkeit, ein Mittel gegen diejenigen zu schaffen, die sich ihrer öffentlichen Aufgabe nicht bewusst sind oder sie gar zu destruktiven Zwecken missbrauchen. (zitiert nach Cornelia Schmitz-Bering: Vokabular des Nationalsozialismus, de Gruyter 2007, S. 363,..) Zu dem Zeitpunkt hatte sich »Kulturschaffender« bereits als Nazi-Ausdruck etabliert...»Nur die Künstler verderben die Kunst«, sagte Grillparzer, und ich finde, sie sind damit vollauf beschäftigt – ich finde, die Künstler sollten nicht auch noch die Politik verderben.
----Dieser Beitrag erschien zuerst auf dushanwegner.com.---
(Tichys Einblick. Und sind die Bürger nicht willig, das Geschaffte von Kulturschaffenden für Kultur zu halten, können die auch ganz anders: Dann plärren sie nach Mutti oder Papi und deren nächsten Aufträge. Noch steht, liegt oder hängt zu wenig Sperrmüll in Stadt und Land herum.)