Guten Tag!

Hier fehlt was_1-1

Jetzt stimmt’s, der Zukunft zugewandt. Ergänzende Antwort. eines Lesers. Natürlich! Eine Landschaft ohne  stört jegliche Ästhetik. So muss linksgrünextremistische Welt aussehen. Von Dona Quijote  selbst gepflanzt.  

Immer wieder auf und nieder

Die Zeiten gehen und kommen: am Grabmal des unbekannten Widerständlers

widerstandberlin

Auch Kaiser ud Kaiserinnen sind nackt, nicht nur die von ihnen .Bloßgestellten.

(tutut) – Dies ist eine Geschichte aus uralten Zeiten, die da kommen werden und immer wieder kommen. Auf ud nieder.Die Länderparlamente bis hin zur kommunalen Ebene der Gemeinderäte wurden nicht aufgelöst, sondern schalteten sich selbst gleich auf Links hinter eine Alleinherrscherin, auch wenn dieser nach sogenannten freien Wahlen die absolute Mehrheit fehlte. Durch eine groß angelegte Kampagne gegen das rechtsradikale Volk, welches angeblich korrupt und gegen das Wohl der Gemeinden gehandelt hätte, wurden fast 90 Prozent der Einwohner auf Links getrimmt. Alle Ebenen der zivilen Verwaltung wurden dem „Führerinprinzip“ unterstellt.

Somit mussten alle Elemente der Selbstverwaltung und die Kontrollfunktionen wie auf Landes- und Bundesebene nicht abgeschafft werden, wenngleich sie bedeutungslos wurden. Der linksextremistische Faschismus hatte es innerhalb eines knappen Jahres geschafft, das politische System zu stürzen und die gesellschaftliche Organisation zu zerschlagen. Es gab nur noch wenige kommunikative Räume, in denen man frei seine Meinung sagen konnte.

Zu Hilfe kam der Diktatur der Linksfaschisten ein scheinbarer wirtschaftlicher Boom trotz europäischer Systemkriesen. Es waren aber weniger die Programme des verhinderten Ausbaus der Infrastruktur, von einigen umstrittenen Dauerprestigeprojekten abgesehen, die zur Ablenkung von Abbau des Rechtsstaats führten, sondern vor allem Maßnahmen zur Schönung aller Statistiken. Dies führte zur statistischen Vollbeschäftigung, während gleichzeitig der Staatshaushalt enorm belastet wurde. Widerstand gegen den Linksfaschismus entstand kaum. Auch in Baden und Württemberg liessen sich nur vereinzelt widerständige Aktivitäten feststellen, die aber als rechtsradikal gebrandmarkt und mit allen Mitteln von der Staatsmacht unterbunden wurden. Wo diese noch in kleinen Gruppen auftraten, wurden sie von angeblichen Demonstranten für das richtige Recht in die Schranken gewiesen oder sicherheithaber in „Schutzhaft“ genommen.

Viele Einzelne wurden so konzentriert vor sich selber geschützt, dass ihr Schicksal heute kaum bekannt ist. Besonders zu betonen ist auch der Widerstand vieler unbekannter deutscher Patrioten rund um einen Gegen-Putschversuch, dessen Umstände noch im Dunkeln liegen. Einst wird der Tag kommen, da man sich seiner ebenso erinnern wird wie an Claus Schenk Graf von Stauffenberg und den 20.Juli oder an Johann Georg Elser oder an einzelne gesellschaftlich einflussreiche Persönlichkeiten, die  z. B. Widerständler in Lohn und Brot nahmen oder finanzielle Hilfe leisteten, während die Kirchen wie stets insgesamt keine Rolle spielten.

Neben Einzelpersonen gab es eine ganze Reihe widerständiger Aktionen, die geschichtlich noch nicht eingeordnet worden sind, da sie einst als volks- und europa- und globalschädlich gebrandmarkt worden sind. Koordinierte Widerstandsbewegungen gab es weder in Württemberg und Baden noch im übrigen Deutschland. Dafür sind Initiativen im Gang, um dem „Unbeannten Widerständler“ ein Grabmal zu errichten und einen Gedenktag zu schaffen  zur Erinnerung an nicht stattgefundene Revolutionen und versäumte Aufstände gegen Diktaturen, so dass Freiheit und Demokratie noch immer auf ihren Einsatz warten auf der Bühne des .Deutschen Theaters.

15 000 Illegale im Monat

Konserv. Aufbruch der CSU: Geltendes Recht anwenden – Grenzen sichern

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dr. Thomas Jahn *)

Ein großer Erfolg des bayerischen „Konservativen Aufbruchs“ (KA).

Im Jahre 2017 sind monatlich weiterhin etwa 15.000 Personen illegal nach Deutschland, also über sogenannte sichere Drittstaaten wie z.B. Österreich, eingereist. Zwei Drittel dieser Ausländer verfügten nicht über gültige Pass-, Visa- oder Ausweisdokumente. Auch der Attentäter des Berliner Breitscheidplatzes, Anis Amri konnte unkontrolliert und mit ungeklärten Mehrfachidentitäten in die Bundesrepublik einreisen.

Der CSU-Bezirksparteitag Schwaben hat am letzten Wochenende in Nördlingen mit großer Mehrheit – auch für mich überraschend – meinen Antrag (siehe weiter unten) angenommen „Geltendes Recht anwenden – Grenzen sichern – Menschenleben schützen“, in dem die Bundesregierung aufgefordert wird, für einen „lückenlosen Gesetzesvollzug“ zum Schutz unserer Grenzen und zur unbedingten Zurückweisung jedes Nicht-EU-Ausländers zu sorgen, der aus einem sicheren Drittstaat nach Deutschland einreist, also z.B. über Österreich oder die Schweiz.

Damit hat die CSU unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass sie die unverantwortliche Politik der offenen Grenzen, wie sie z. B. Frau Merkel und Parteien wie SPD, Grüne oder Linkspartei vertreten, nicht akzeptiert.Darüber hinaus hat der CSU-Bezirksparteitag Schwaben heute, ebenfalls mit großer Mehrheit, einen von mir mitinitiierten Initiativantrag zum Thema „Ehe für alle“ angenommen:

„Die Bayerische Staatsregierung wird aufgefordert, nach juristischer Prüfung, umgehend einen Normenkontrollantrag gegen das am 30.06.2017 im Bundestag verabschiedete Gesetz für die Einführung einer „Ehe für alle“ bei dem Bundesverfassungsgericht einzureichen.“

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Hier der Wortlaut des beschlossenen Antrags zur Grenzsicherung:

Antrag an den Bezirksparteitag der CSU Schwaben in Nördlingen am 15. Juli 2017:

„Geltendes Recht anwenden – Grenzen sichern – Menschenleben schützen

Im Jahre 2017 sind monatlich weiterhin etwa 15.000 Personen illegal nach Deutschland, also über sogenannte sichere Drittstaaten wie z.B. Österreich, eingereist. Zwei Drittel dieser Ausländer verfügten nicht über gültige Pass-, Visa- oder Ausweisdokumente. Auch der Attentäter des Berliner Breitscheidplatzes, Anis Amri konnte unkontrolliert und mit ungeklärten Mehrfachidentitäten in die Bundesrepublik einreisen.

Der Bezirksparteitag möge daher beschließen:

Allen aus einem sicheren Drittstaat, wie z.B. Österreich nach Deutschland einreisenden Nicht-EU-Ausländern, die nicht über die erforderlichen Pass- oder Visa-Dokumente verfügen, muss die Einreise nach Deutschland gemäß Art. 16 a Abs. 2 Grundgesetz und § 18 Abs. 2 Nr. 1 Asylgesetz verweigert werden. Die Bundesregierung wird aufgefordert, unverzüglich für einen lückenlosen Gesetzesvollzug zu sorgen.

Die CSU Schwaben reicht diesen Antrag auch zum diesjährigen Parteitag der CSU ein.

Begründung:

In Zeiten größter Terrorgefahren und nicht zu kalkulierender Risiken für die Innere Sicherheit unseres Landes, müssen unsere Sicherheitsbehörden zu jedem Zeitpunkt wissen, wer nach Deutschland einreist. Das geltende Asylrecht untersagt die Einreise nach Deutschland, wenn diese über ein sicheres Drittland, wie z.B. Österreich oder die Schweiz erfolgt.

Dies bestätigt auch der ehemalige Verfassungsrichter Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio in seinem im Auftrage der Bayerischen Staatsregierung erstellten Rechtsgutachten vom 08.01.2016 (siehe: https://www.welt.de/bin/di-fabio-gutachten-150937063.pdf).

Auch der CDU-Innenpolitiker und Sicherheitsexperte Wolfgang Bosbach hatte im Juni 2017 wiederholt gefordert, Ausländer mit ungeklärter Identität und Nationalität nicht mehr einreisen zu lassen. Laut Bosbach wäre „die Zurückweisung an der Grenze bei ungeklärter Identität keine völkerrechtlich unzulässige Rückschiebung in einen Verfolgerstaat, denn Deutschland ist von sicheren, verfolgungsfreien Staaten umgeben“ (Quelle: „Die Welt“ vom 07.06.2017). Dafür brauche es „nur die konsequente Anwendung geltender Vorschriften“. Die inzwischen eingeführte obligatorische Abnahme von Fingerabdrücken reiche nicht aus, weil dadurch nicht die wahre Identität geklärt werde, so Bosbach.

Unsere Volksfeste und Großveranstaltungen müssen zwischenzeitlich in Hochsicherheitszonen verwandelt werden, während unsere Landesgrenzen weitestgehend unkontrolliert bleiben. Dieser Widerspruch ist niemanden vermittelbar.

Dr. Thomas Jahn, Delegierter zum CSU-Bezirksparteitag Schwaben
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Dr. Thomas Jahn ist Landesvorsitzender des Bayerischen „Konservativen Aufbruchs“ und stellv. Bundesvorsitzender des „Freiheitlich Konservativen Aufbruchs“ in CDU und CSU („Werte Union“)

Leselust?

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„Der Übergang“, Akif Pirinçci , gebundene Ausgabe: 224 Seiten, Verlag: Antaios; 14 Euro

„Der Übergang“ – Hamburg, Schorndorf und der deutsche Spießer

Es gehört zu den seltsamen und zugleich passenden Tatsachen, daß ein türkischstämmigr Autor den Übergang Deutschlands in den Untergang für uns protokolliert: Für Akif Pirinçci ist unser schönes Land noch immer nicht das Ergebnis irgendeines Zufalls, sondern das seiner fleißigen, ordentlichen, anständigen Bürger.
Geht nun alles den Bach runter? Vielleicht. In seiner neuen Textsammlung „Der Übergang“ widmet sich der Autor verschiedenen Facetten des gewaltigen Transformationsprozesses, in dem sich unser Land seit Jahren befindet, Stichworte: Islamisierung, Multikulti, roter Terror, Gender-Wahn. In seinem neuen Buch meckert Pirinçci nicht mehr darüber. »Meckern« ist ja immer noch eine kämpferische Äußerung: Man meckert und hat den Anspruch, daß sich etwas ändern muß. Diesen Anspruch hat Pirinçci eigentlich nicht mehr. Es liegt einfach zu vieles im Argen, und das macht Pirinçci vom zynischen Schimpfer zu einem tiefgründigen Beobachter.In Der Übergang legt er die verborgenen Grundlagen des Untergangs frei – etwa den Archetyp des Spießers, der seit Jahrzehnten zusieht, wie Deutschland vor die Hunde geht. Wer denkt hierbei nicht an Wolfgang Bosbach (CDU), der als konservatives Feigenblatt der Union Wähler daran hindern soll, zur AfD zu wechseln? Bosbach war – zu Recht – angewidert von Jutta Ditfurths Verhalten bei „Maischberger“. Und es ist nachvollziehbar, dass er deren extreme Standpunkte gegenüber Polizei und unserem Land nicht ertragen konnte.

Doch mit Pirinçci können wir festhalten: Bosbach ist ein Spießer. Er schätzt die Ruhe, er will die Ruhe, er verteidigt die Ruhe. Doch was, wenn die Ruhe, die zwischen Hamburg und Schorndorf wieder einkehren wird, eine trügerische ist? Der Bosbach-Typ ist ein sympathischer Zeitgenosse, wenn alles gemächlich vorangeht. Wenn alles seine Ordnung hat. Doch das ist nicht die Zeit, in der wir jetzt leben! Was jetzt nötig ist, ist Widerspruch zur Misere! Widerspruch zu der Politik, die Bosbach mitträgt! Der Spießer lässt geschehen, was geschieht. Er traut sich nicht, jenseits des Mainstreams Ausschau zu halten. Doch genau dieses Verhalten führt zu Deutschlands Ende, noch viel mehr als krawallgeile Anarcho-Kinder…

Pirinçci zieht deshalb ins Feld gegen jenen Bundesbürger, der es zulässt, dass unsere Ordnung dahinscheidet. Dass unsere Sicherheit vor die Hunde geht. Dass unsere Freiheit verloren geht. Die Zeit, Spießer zu sein, ist vorbei! Bosbachs Zeit ist vorbei! Zeit für wahre Alternativen, Zeit für einen politischen Neuanfang. Pirinçci zeigt uns hierbei mit dem nötigen Biss die Richtung.

Literaturredakteurin Ellen Kositza über den neuen Pirinçci
In ihrem 20. Empfehlungsvideo bespricht „Sezession“-Literaturredakteurin Ellen Kositza den neuen Pirinçci. Es ist – so die siebenfache Mutter – kein Buch, das einfache Lösungen verspricht. Es ist eine Anatomie der Lage, die absehbar war und in die wir wie Schafe hineingetrottet sind.

Es wird nun darauf ankommen, dass wir Wege suchen und finden, aus dieser Lage wieder herauszukommen. Ansonsten wird der Übergang in den Untergang führen. Mit Pirinçci verstehen wir die Situation und sehen den Spießer als Problem. Das ist der erste und wichtigste Schritt, um zu wissen, wo man wie anpacken muss! Und dass der Autor es versteht, uns in dieser bedrückenden politischen Lage noch Lesegenuss zu verschaffen, ist ein angenehmer Nebeneffekt. („Das Kositza-Video im „kanal schnellroda“)
(pi-news.net)

Gelesen

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Killer-Efeu?

(tutut)Die Welt ist verrückt. Aber deshalb muss nicht  FDP gewählt werden, wie Wolfgang Kubicki meinte. Es ist Karneval, die tollen Tage sind ausgebrochen und werden erst wieder Aschersonntag 24. September eingefangen. Vorher aber ist übeall Kunterbuntland, wie es schon die Kleinsten im Balgheimer Kindergarten indoktriniert bekommen: „‚Kinder einer Welt‘ feiern gemeinsam“. Hat das Sandmännchen aus der DDR vorbeigeschaut und „Freundschaft!“ zugerufen? Wer ist für eine solche unkindmäßige  Pädagogik verantwortlich? Umso schlimmer, wenn „auch die Eltern  involviert gewesen sind“. Wo geht’s nun hin, fort mit Deutschland, nachdem es „so multikulturell“ zugegangen ist in der Sport- und Festhalle „und die Kinder sich auch einen Reisepass gebastelt“ haben? Merkt  niemand, was vor sich geht in einem abgeschafften Land? Hat niemand die DDR ein bisschen kennengelernt, um zu wissen, welches Umerziehungsprogramm eine Kanzlerin aus dem Osten gerade durchzieht? Betreutes Leben ist angesagt! Von der Wiege bis zur Bahre. Die Senioren und Kinder, die sich am wenigsten wehren können, sind schon lange dran, andere wehren sich nicht, denn sonst sind sie draußen. Wer links sich nicht treiben lässt ist rechts und im falschen Strom. Ruhe ist eben nicht des Bürgers erste Pflicht, weiß man, was er da gerade denkt? Also: „Interview: Mehr als 100 Interessierte an Aktionstag – Seniorenbüro der Stadt startet das „Projekt Aktiv und gesund“ in Tuttlingen“. Die restlichen Zehntausende werden sie auch noch erwischen? Es geht noch geringer, Hauptsache Blatt voll: „Schönes Konzert für wenige Ohren – Junge Posaunisten wollen nach Peru zu Gefangenen, Kranken, Armen reisen“. Schön für sie, wenn sie das so wollen. Aber muss deshalb der Heuberg eine Kirche füllen, wenn Weltretter mit Hausmusik Posaune blasen? Wie das Lokale, so das Zentrale. Es ist überall Karneval. „Landesregierung steckt mehr als eine Milliarde Euro in Digitalisierung“. Sind sie dann mal weg? Mit dem Geld der Steuerzahler? Ein Miserenminister „warnt“. Wann fordert er mal was von sich? Hat er in diesem Zusammenhang nicht gerade das neue Unwort des Jahres gelassen ausgesprochen: „Kritik an Flüchtlingsrettern“. Ein Doppelfake! Es gibt weder „Flüchtlinge“ noch deren „Retter“. Die Welt ist verrückt. Aber gewählt werden kann niemand. Schon gar nicht der über eine Seite ausgeleerte Schulz mit der Botschaft: „Nichts ist gelöst„. Da wird auch gleich der Leidartikel zum Frontbericht einer Schreiberin vom EU-Kriegsschauplatz: “ Die Reihen geschlossen halten – Noch hält die europäische Einheitsfront…dass die britische Administration der geballten Beamtenexpertise in Brüssel wenig entgegenzusetzen hat…hofft man in den Verhandlungen zu punkten und die abschreckende Wirkung zu verstärken,…aufgefordert, ihre Schreibtische in Brüssel zu räumen…Die Oberhand wird die Europäische Union jedoch nur so lange behalten, wie sie sich nicht auseinander dividieren lässt…Polen unter kritischer Beobachtung, …Ähnlichen Ärger gibt es mit Ungarn….Die Reihen sind also keineswegs so geschlossen…“ Bumm! Die Konfettikanone hat geschossen. Narri, Narro! Zeitung aus der Bütt. Auf zur Sprechstunde des Tuttlinger OB. Der wirbt gerade auf der Spaichinger Seite!

Kopf scheint beim Umgang mit einem eingewanderten mutmaßlichen Sexualmörder zu fehlen. Geht es darum, ihn mit möglichst wenig Strafe davonkommen zu lassen, wenn die BZ wieder einmal schreibt: „Alter von Hussein K. spielt große Rolle für das Urteil“. Soll er mit aller Gewalt zum Kind gemacht werden? Wo bleiben die Ermittlungen gegen die Verantwortlichen, die Kriminelle illegal ins Land lassen? Der Weihnachtsmarktmörder von Berlin nahm seinen Weg auch über Freiburg und Ravensburg! Konsequenzen? Null? Eher in das Fach Komik gehört doch wohl, wenn eine  „Deutsche Umwelthilfe“ versucht, vor Gericht gegen das Land „saubere Luft“ zu erstreiten. Was so großkotzig nach „Deutsch“ klingt, ist auch nur ein Verein. Die Welt ist verrückt. Aber nicht wählbar. Wer hätte gedacht, dass die BZ was gegen illegale Immigranten hat: „Laichräuber erreicht den Hochrhein – Die eingewanderte Schwarzmeergrundel ist eine Gefahr für die heimischen Fischarten“. Greift hier kein humanitärer Imperativ einer Kanzlerin? Kommt sie wenigstens jetzt zum „6. Freiburger Bächleboot-Rennen“? Sie muss auch gar nichts sagen!

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PERLEN VOR DIE LESERzeitungsleserzak

Geißler muss kurzfristig absagen
Der großen Hitze wegen und damit verbundenen gesundheitlichen Problemen hat der für den Mittwochabend erwarteten früheren Bundesminister und CDU-Generalsekretär Heiner Geißler sein Kommen nach Spaichingen abgesagt. Bei der Enthüllung zu der Gedenkplatte an das Spaichinger KZ, das Außenlager vom KZ Natzweiler-Struthof war, wird an seiner Stelle der Frühere Direktor der Landeszentrale für politische Bildung, Konrad Pflug, sprechen…
(Schwäbische Zeitung. Was sollte er auch da? Ein Land wird sowieso abgeschafft. Darum müsste er sich kümmern. Der Geißler hat als Reklamefigur seine Schuldigkeit getan, dafür spricht eben ein anderer ahnungsloser Erinnerer?  Nach dem Motto eines Miserenministers: „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“. Wen hat denn die Wahrheit über das KZ in Spaichingen je interessiert? Auch weiterhin wird niemand am Ehrenmal erfahren, wofür es steht. Denn: „Ein Teil dieser Antworten…“ Wofür dann die ganze Geschaftelhuberei? Ist das nicht ein bisschen arg dümmliche Inkompetenz von Überforderten, die nichts selber machen können?  Hat sich die Vorsitzende dieses „KZ-Vereins“ nicht selbst längst  ins kommunalpolitische Abseits disqualifiziert? Was in Spachingen stattgefunden hat und offenbar durch einen Verein fortgesetzt werden soll, entspricht das nicht dem, was der Satz sagt: Halbe Wahrheiten sind ganze Lügen?  Singen nun alle zusammen mit dem Bürgermeister das Pippi-Langstrumpf-Lied? Die KZ-Häftlinge haben es nicht verdient, dass die Erinnerung an ihr Leiden sozusagen in einem linksextremistischen Sinne einseitig instrumentalisiert wird, wie es mit der Veranstaltung in Spaichingen geschehen ist.  Das erste Opfer eines Krieges ist die Wahrheit. Es ist Krieg in Deutschland. Bürgerkrieg! plakatdeutschfranz

Wer sowas in der Museumsbaracke auf dem ehemaligen KZ-Gelände von Natzweiler-Struthof aufhängt, bastelt sich seine eigene Geschichte zurecht und scheidet als ernsthafer Gesprächspartner aus. Wer sich darauf einlässt, tut es es ihm gleich, denn er ignoriert ebenso Fakten.

„Dieser Song, das bin immer noch ich“
Sie ist eine der berühmtesten Künstler beim Honberg-Sommer in Tuttlingen gewesen: Am Montagabend trat Anastacia vor ausvekauftem Zelt auf.
(Schwäbische Zeitung. War sie im Zelt zu hören?)

„Es gibt keinen Ersatz für Blut“
„Schenke Leben, spende Blut“: Mit diesem Slogan wirbt das Deutsche Rote Kreuz für den Aderlass. Denn der rote Lebenssaft werde jedes Jahr benötigt, so Dürbheims Bürgermeister Andreas Häse im Gemeinderat.
(Schwäbische Zeitung. Ist er Mediziner oder nur Propagandist für das DRK? Was ist mit der Straßburger Blutsverwandtschaft?)

Egesheim nimmt weitere Flüchtlingsfamilie auf
Im Zuge der Anschlussunterbringung hat die Gemeinde Egesheim eine aus Afghanistan stammende Flüchtlingsfamilie mit drei Kindern von zehn bis 16 Jahren aufgenommen.
(Schwäbische Zeitung. Gläubige der Merkel-Sekte?)

Beim Sommerfest wächst Wehingen ein wenig zusammen
(Schwäbische Zeitung. Graben?)

Blutritt soll immaterielles Welterbe werden
Die Stadt Weingarten wird einen Antrag zur Anerkennung des Blutrittes als immaterielles Welterbe der Unesco stellen – das beschloss der Gemeinderat am Montagabend.
(Schwäbische Zeitung. Zum Wiehern. Galoppiert’s noch? Guido Wolf ins Museum?)

Bärenpark nimmt zwei Luchse auf    
Zwei Luchse aus dem Parc de l’Orangerie in Straßburg hat die Stiftung für Bären nach monatelangen Verhandlungen übernommen und im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald in Bad Rippoldsau-Schapbach untergebracht…Nach einer kurzen Ehrenrunde verzogen sich die Geschwister in das Brombeerdickicht, um erst mal zur Ruhe zu kommen. Nach einer von den Tieren selbst gewählten Eingewöhnungszeit im 500 Quadratmeter großen Luchsrückzugsgebiet ist eine Gemeinschaftshaltung mit Braunbären auf 1,3 Hektar vorgesehen. Dabei beschreitet die Stiftung Neuland…Die beiden Luchse lebten zwölf Jahre in der l’Orangerie auf etwa 60 Quadratmeter Steinboden und hätten dort keine natürlichen Verhaltensweisen entwickeln können, so die Stiftung.
(Schwarzwälder Bote. Was sagen Tierschutzvereine dazu? Hat dies was mit artgerechter Haltung zu tun? Wer hat diese „Luchshaltung“ in Straßburg erlaubt und zwölf Jahre nicht eingegriffen?)
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Der Gemeinplatzwart
Vor bald 16 Monaten hat sich Thomas Strobl zum neuen starken Mann der baden-württembergischen CDU erklärt. Noch nie stand dem über Jahrzehnte so erfolgsverwöhnten Landesverband ein derart führungsschwacher Chef vor. Sogar Winfried Kretschmann springt ihm immer wieder helfend zur Seite.
(kontextwochenzeitung. Was ist denn von einer Nummer 2 hinter Wolf und jetzt wieder vor Wolf zu erwarten? Wie der Herr so das CDU-Gescherr.)

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NACHLESE
Nach Krawallen und Übergriffen in Schorndorf
Jens Spahn: „Zu viele glauben, dass jede andere Kultur per se eine Bereicherung ist“. Nach den Übergriffen und Krawallen beim Volksfest in Schorndorf hat CDU-Führungsmitglied Jens Spahn eine ehrlichere Debatte über die Probleme der Integration in Deutschland gefordert.
(focus.de. Noch so ein Scheinheiliger. Was weiß er denn von Kultur? Barbarentum ist für ihn Kultur? Was hat das mit Integration zu tun, die Dritte Welt ins Land zu holen? Dazu fällt ihm als Merkelmännchen nichts ein? Er ist als Staatssekretär Regierungsmitglied, gehört dem Vorstand der CDU an, andererseits war er dieses Jahr auch auf der Bilderberger-Konferenz, das sind die geheimen Strippenzieher des Welttheaters. Warum sagt er’s nicht seiner Vorsitzenden? Schmeißt er als bekennender Schwuler lieber Nebelkerzen? Was ist daran neu, was die AfD und echte Presse schon lange sagen?)
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Draghi und die 30 Räuber
Whatever we take oder rapinam Germaniae (lat. Die Beraubung Germaniens)
Geht das Recht über Bord, gilt das Wort des Heiligen Augustinus: „Nimm vom Staat das Recht weg, was bleibt dann übrig als eine große Räuberbande“.
VON Markus Kral
(Tichys Einblick.Da wundern sie sich noch immer, wenn selbst Schorndorf im Räuberland liegt.)

Ohne Recht und Demokratie
Schulden sind für die EU bald wie Schlechtwetter
Von Frank Schäffler
Die Euro-Schuldenkrise ist keine Naturkatastrophe oder schlechtes Wetter, sondern gemachte Misswirtschaft der Regierungen.
(Tichys Einblick. Es herrscht die Merkelsche Kitarie.)
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Parteiengelenkte Islamisierung Deutschlands
Berliner SPD-Fraktionschef will deutsche Kultur abschaffen
Raed Saleh Fraktionschef der Berliner SPD
Von INXI
Raed Saleh ist Muslim, wohnt in Berlin und hat ein Buch geschrieben. Na und, wenn interessiert solch ein Pamphlet, möchte man meinen? Saleh ist aber nicht irgendein Moslem aus dem Kalifat Berlin, er ist Fraktionsvorsitzender der SPD im Abgeordnetenhaus und somit gewinnt das Machwerk an Brisanz. Die linke Presse schreibt, Saleh sei gebürtiger „Palästinenser“. Nun, der Mann wurde 1977 in Sebastia, im Westjordanland geboren und kam 1982 nach Deutschland. Ein Medizinstudium brach er ab, um in der Privatwirtschaft und natürlich der Politik Karriere zu machen.
Provokativ reiste der Moslem am Dienstag nach Dresden (der Heimat von PEGIDA), um an der Frauenkirche sein Buch „Ich deutsch“ vorzustellen. Gestern Maas und heute Saleh – was will man den Sachsen noch zumuten? Ein Machwerk, das ob seiner unverblümten Forderung nach Abschaffung der deutschen Werte und Kultur sprachlos macht. Eine weitere Anleitung zur Islamisierung unserer Heimat im Klartext vom Fraktionschef der SPD in Berlin. Der Moslem Saleh, der hierzulande Karriere machen konnte, stellt den Begriff Leitkultur wie folgt in Frage: „Nur müssen wir endlich einmal sagen, was diese deutsche Leitkultur ist“, so Saleh. „Denn es ist sicher nicht mehr deutscher Wein und deutscher Sang, Hermannsschlacht und Loreley“. Für Moslems sicher nicht, die haben andere Schlachten geschlagen und schlagen sie noch heute. Saleh weiter: „Jeder Bürger, der hier lebt, gehört zu unserem Volk, gehört zu Deutschland“, schreibt er. Egal welche Wurzeln, egal welche Religion. „Das Judentum gehört für mich zur deutschen Leitkultur ¬– keine Frage. Aber dasselbe gilt für den Islam.“ Eine unglaubliche und unzulässige Vermischung der Geschichte. Der Islam hat, im Gegensatz zum jüdischen Glauben (Saleh verwendet Judentum im Original), noch nie zu Deutschland gehört und wird es auch fürderhin nicht. Selbstredend muß auch eines der höchsten – wenn nicht das höchste – Gut der Deutschen geschleift werden: Die deutsche Sprache. „Wenn Jugendliche eine neue Sprachvariante prägen, die bislang noch abwertend als „Türkendeutsch, Ghettosprache oder Türkenslang“ bezeichnet wird, findet Saleh das „eine begrüßenswerte Entwicklung“. Denn: „Auch Sprache ist auf Kreativität und neue Einflüsse angewiesen.“…Wer als Repräsentant einer vormals und selbsternannten Volkspartei diese Forderungen stellt, wer die Verwässerung und Aufgabe deutscher Kultur fordert und dies gar als Handbuch darstellt, der hat in diesem Land nichts, absolut gar nichts, verloren, schon gar nicht in einer Partei mit Regierungsbeteiligung. Herr Abgeordneter, Sie wurden im Westjordan geboren, heute nennt sich das Gebilde „Palästinensische Autonomiegebiete“. Finanziert vom Rest der Welt und ernährt vom Erzfeind Israel, der zum Dank dafür tagtäglich mit Terror durch Ihre Glaubensbrüder überzogen wird. Packen Sie Ihre sieben Sachen und beglücken Sie Ihre Heimat mit Ihren wirren Thesen – aber versündigen Sie sich nicht an der unsrigen. Das steht Ihnen nicht zu; die kranke Ideologie namens Islam, der Sie bekennend angehören, gehört nicht zu Deutschland!
(pi-news.net. Schweigen die Lämmer noch immer innerhalb des führenden Regierungspartners CDU dieser sogenannten SPD? Gute Nacht Deutschland!)
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„Willkommenskultur verklärt“
Studie bemängelt „unkritische“ Berichterstattung in Flüchtlingskrise
Zu Beginn der Flüchtlingskrise haben deutsche Zeitungen laut einer neuen Studie nicht kritisch genug berichtet. Die „Mainstream-Medien“ hätten damals geschlossen hinter Merkels Flüchtlingspolitik gestanden, wird kritisiert.Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig, die die Otto Brenner Stiftung am kommenden Montag veröffentlicht, wie die Wochenzeitung „Die Zeit“ berichtete. Nicht nur hätten sich die „sogenannten Mainstreammedien“ geschlossen hinter Angela Merkels Flüchtlingspolitik versammelt, sie hätten auch „Losungen der politischen Elite“ unkritisch übernommen und eine „euphemistisch-persuasive Diktion“ des Begriffs der Willkommenskultur verbreitet, so die Studie. Auf diese Weise sei „Willkommenskultur zu einer Art Zauberwort verklärt“ worden, „mit dem freiwillig von den Bürgern zu erbringende Samariterdienste moralisch eingefordert werden konnten“. Der Leiter der Studie, Professor Michael Haller, glaubt, dass eine „Sinn- und Strukturkrise“ die Medienbranche erfasst habe. „Große Teile der Journalisten haben ihre Berufsrolle verkannt und die aufklärerische Funktion ihrer Medien vernachlässigt.“…
(welt.de. Ballaballa? Eine Studie für die Wahrheit der Binse? Wer normal berichtet, solche Medien und Journalisten gibt es auch, wird wegen Volksverhetzung oder als rechtsradikal oder Nazi verfolgt von Politik, Polizei und Justiz, die noch immer in einer Prallelwelt auf Wolken schweben und den Rechtsstaat abgeschafft haben. Die gleichgeschalteten Hauptmedien sind  bekloppt und bescheuert Lücken und Lügen treu geblieben)
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Neue Sitten und Gebräuche
Somalierin schlägt Frau krankenhausreif – ihre Hunde sind „unrein“
Von CHEVROLET
Kommt jetzt das Aus für Hunde? Neue Sitten und Gebräuche halten Einzug in Europa, seit Angela Merkel die Welt zum Sturm auf den Kontinent aufforderte…Moslems und Schweine sind ja bekanntermaßen nicht die besten Freunde (aus Moslemsicht), aber auch den Hunden geht’s wohl an den Kragen, wie jetzt eine Frau in Wien erleben musste, wenn erst die genialen Persönlichkeiten zum Beispiel aus Somalia an der Macht sind. Die 54-jährige Wienerin Ingrid T. brachte das sogar ins Krankenhaus, wie die Kronen-Zeitung schreibt. Eigentlich habe sie nur mit Nachbarn gesprochen, gab sie der Kronen-Zeitung zu Protokoll. Der taube und fast blinde, nur dreibeinige Collie-Mischling „Panda“ saß friedlich dabei, der zehn Monate alte „Poco“ lief schon einmal nach Hause, als sie „eine hübsche Frau mit Schleier heranspazieren“ sah. Ingrid T. ging zu „Poco“ um ihn zurückzuholen. Doch blitzschnell habe die 18 Jahre alte Somalierin sie angegriffen. „Sie hat mich umschlungen, gedreht, gekratzt“, bis beide zu Boden gegangen seien. Erst drei Männer hätten die in Österreich asylberechtigte Intelligenzbestie aus Afrika bändigen können. „Ich habe meine Beine nicht mehr gespürt“, erinnert sich Ingrid T. Zweimal sei sie operiert worden, denn ihr Knie sei dank der afrikanisch-moslemischen Bereicherung zertrümmert. Dafür bekam sie jetzt ein Implantat.
Stellt sich die Frage, wer für die Reha- und sonstigen Kosten für die Genesung aufkommen wird? … Eine Haftpflichtversicherung hat der VIP-Gast in Österreich nicht. Die Begründung, warum die wildgewordene Schwarze auf Ingrid T. losging, lieferte der somalische Ehemann (!)…Weil es um die Kultur gehe: „Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig“, habe er ihr gesagt. Die Österreicher werden sich anpassen müssen, wie die Deutschen.
(pi-news.net. Erst das Schwein, dann der Hund, was geht dann?)

Mut statt schummeln, liebe Autobosse!
Grüner Zeitgeist macht die Wirtschaft kaputt
Nach VW steht jetzt Mercedes im Visier der Kritiker. Für die deutsche Industrie ist das gefährlich – es geht um die Grundlagen unseres Wohlstandes. Die Industrie trägt eine Mitschuld: Statt sich gegen Ökowahn zur Wehr zu setzen, macht sie mit und passt sich opportunistisch dem Zeitgeist an.
VON Rainer Zitelmann
(Tichys Einblick. Die Straßen werden schon abgeschafft, für die Abschaffung des Autos kennt eine CDU-Kanzlerin auch schon den Termin für Sonderausweise. Wie es in der Dritten Welt DDR II bald aussehen wird, werden aber sowohl Straßen wie Autos nicht mehr gebraucht. Merkels Dauergäste tragen dann das Wasser von unten vom Fluss auf dem Kopf zu UN-Höhlen und Hütten. Die Alemannen haben das schon einmal vorgemacht  mit Holzpfosten in den Ruinen der Römervillen.)

Das Schlusslicht wird Fernlicht?
Bremen als Leuchtturm für Bildung?
Nein, es geht bei der Inklusion um das Kindeswohl. Gerade das aber wird durch die aktuelle Schulpolitik gefährdet. Ideologisch aufgeladen, beruft sie sich auf die UN-Konvention – allerdings zu Unrecht. Die Kinder sind die Opfer dieser Politik.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Baden-Württemberg folgt schon und runiert alles, was Bildungsfortschritt war. Mann muss nur Inkompetente und Dlettanten zu Kultusministern machen.)

Ein Pranger mißbraucht den Namen Heinrich Böll
Heinrich-Böll-Stiftung: Live aus der Normannenstraße
Von Alexander Wallasch
Denunzieren, Verleumden, Anschwärzen – das will ein neues Portal der steuerfinanzierten und Grünen-nahen „Heinrich-Böll-Stiftung“. Wer für Familie argumentiert, gerät als „Familist“ in das Visier der grünen Rufmörder.
(Tichys Einblick. Stellt Euch vor, es ist schon Krieg und Deutschland, und keiner guckt hin.)

Islamischer Terror
Entwaffnet und ruhiggestellt
Der islamische Terrorsommer 2016 liegt gerade mal ein Jahr zurück, und in Deutschland tut man schon wieder so, als wäre alles in schönster Ordnung. „Sicherheitspakete“ sollen suggerieren, die Politik habe alles unter Kontrolle, aber die Abwiegelung ist trügerisch.
(Junge Freiheit. Dummland?)

München
Wie die sizilianische Mafia
Von Lukas Steinwandter
Im Herzen des Münchner Stadtteils Sendling lädt eine kleine Trattoria ihre Gäste seit 14 Jahren zu Speis und Trank. Das „Casa mia“ bewirtete auch Pegida-Demonstranten. Das gefiel zwei SPD-Politikern ganz und gar nicht. Sie setzten den Wirt massiv unter Druck. Nun hat die Brauerei den Pachtvertrag gekündigt.
(Junge Freiheit. Deshab sind freie und geheime Wahlen in Deutschland nicht möglich. Der 24. September ist illegitim.)

Deutschland Schulen vor dem Kollaps
Lehrer verzweifeln an Flüchtlings-Willkommensklassen
Ein Jahr haben Flüchtlingskinder Zeit, um fit für den deutschen Unterricht zu werden. Doch wie bringt man Jugendliche, die nicht mal Englisch sprechen, zu einem Schulabschluss? Die Lehrer sind überfordert.
(welt.de.Ins Kanzleramt schicken! Die sollen laut Merkel doch nach Hause, dorthin, wo sie Urlaub machen und deutsches Geld hinschicken.)

Wir bekommen Probleme „geschenkt“
Migration schadet!
Von DR. MARCUS FRANZ
In der europäischen Politik beschäftigte man sich die längste Zeit nur mit dem angeblichen Nutzen der Migration: Vor gar nicht allzu langer Zeit hieß es noch, Europa bekomme Menschen geschenkt, neue junge Arbeitskräfte würden die Märkte stärken und Multi-Kulti würde dem alternden und auf dem Weg in die Tristesse befindlichen Kontinent guttun. Die vielen jungen Zuwanderer seien gut geeignet, die demografischen Verzerrungen Europas auszugleichen. Das alles ist fast nirgends passiert. Wir haben Heerscharen von Arbeitslosen (in Deutschland hat jeder zweite Hartz IV-Bezieher Migrationshintergrund) und Leuten, die vom Staat ausgehalten werden müssen, wir haben gestiegene Kriminalitätsraten und wir beobachten zunehmende kulturelle, demokratiepolitische und gesellschaftliche Probleme und Verwerfungen. Angefangen von immer zahlreicheren, von Einheimischen faktisch nicht mehr besiedelten Zonen und No-Go-Areas über die Dauerdebatte zur Verschleierung und die Rolle der unterdrückten orientalischen Frau bis hin zur gestiegenen Gefahr von Anschlägen und Attacken auf offener Strasse und das allgemein gestiegene Unsicherheitsgefühl – der Benefit der Massenmigration ist nicht erkennbar, der Schaden dafür ganz deutlich…Summarisch ist festzustellen, dass der Schaden durch die Massenmigration bei weitem den Nutzen überwiegt – sowohl für die Zielländer Europas wie auch für die Migranten, die kein Asyl bekommen und mangels Rückführung Monate oder Jahre hierbleiben und in einem Art Zwischenreich ein geduldetes Leben fristen… Man sollte daher trachten, die Masse der Leute im Land zu lassen, weil man die Herkunftsländer durch großzügige Einladungen und fehlende Hürden strukturell schädigt…Wer sich heute also in die Brust wirft und der Massenmigration das Wort redet, hat weder die Fakten studiert noch die Dinge verstanden. Es ist bei der Migration wie bei allem: Die Dosis macht das Gift.(Zuerst erschienen auf thedailyfranz.at)
(pi-news.net. Alles bekannt, nur einer Kanzlerin und ihrem Anhang scheint der Verstand zu fehlen, um nicht zu erkennen, dass alles eine Obergrenze hat, außer menschliche Dummheit.)

 

 

Stunde der Scheinheiligen

„Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“ auch in Spaichingen

nazigemeinderatspaich

Wenn’s der rechten Gesinnung nützt, werden auch Christenparteiler in Spaichingen zu linken nationalen Sozialisten, wo die Zentrumsleute im Gemeinderat 1933 die SA-Uniform anzogen.

(tutut) – Hört ihr Gender lasst Euch sagen, die Stunde der Scheinheiligen und Schwätzer hat geschlagen. Andy Warhol hat jedem Menschen 15 minutes of fame, 15 Minuten Ruhm, zugebilligt. Danach muss es auch gut sein. In einer immer schnellebigeren Welt leicht gesagt, aber schwer getan. Manche müssen sich deshalb mit 5 Minuten Lokalprominenz in einem Käsblatt bescheiden. Da sind dann für den Sprung ins Licht an der  Rampe drei oder sogar mehr Versuche möglich. Und wenn sich noch ein realer Gleitschirmflieger in Gestalt Heiner Geißlers dazugesellt, müsste doch im Tandem eine sichere Landung glücken.

Da sie nicht gestorben sind, leben auch Scheinheilige in Spaichingen mit sich glücklich dahin und feiern nun mit jüngster Bestürzung ihr Gedenken auch an jene, welche in der Stadt einst zugeschaut haben, wie Menschen in einem KZ gequält und durch Folter, Mord und Arbeit vernichtet worden sind zum Wohle einer Waffenfabrik, wo heute noch  Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen. Aber das ist die andere, die wahre Geschichte.

Die neue dreht sich um eine Religion. Um die Religion derer, die nichts machen konnten, damals, und die auch heute nichts machen können, da die Verhältnisse  es mit sich bringen, dass wieder eine Saat gesät wird, die eine Ernte erwarten lässt, ohne eigenes Zutun. Zuschaun genügt.

5 Minuten Auftritt in einem Zirkus der Erinnerungen von Ahnungslosen, die sich zum Stellvertreterleiden auserkoren haben, um sich endlich zu erlösen von qualvoller Bedeutungslosigkeit, das hat schon was. Aber was? Nur Abschied aus der deutschen Geschichte? Vor lauter Vereinsmeierei merken die nicht einmal, dass sie gar keine Erinnerung „wach“ oder „lebendig“ halten können, die sie nicht haben aufgrund ihrer zu spät gekommenen Geburt. Trotzdem floriert die Erinnerungsindustrie, die in Köpfe von Menschen Geschichtsideologie hineinproduziert. Gefühlsduselei ist die Folge.

Bevor nun ein paar Leute Schnapp- oder Überschnappatmung bekommen auf dem Weg ihres fünfminütigen schnell verfliegenden Ruhmes, darf an die Zeit des Widerstands auch in Spaichingen erinnert werden, in der Einheitspartei, in der Christenpolitiker sofort Unterschlupf suchten und fanden, und Blockwarte für die rechte linke Gesinnung nationaler Sozialisten sorgten. Sind Parallelen zu heute nicht frappierend?

Selbst ein katholisches Lokalblatt kurvte wendend ins andere Lager,  war plötzlich päpstlicher als der Papst, aber allein schon der Papiermangelwirtschaft wegen genügte das Blatt aus der Gränzstadt mit Einheitsmeinung für ganz TUT, was der Ressourcen wegen vernünftig war. Ein Volk, ein Reich, eine Meinung, ein Blatt. Nein, Widerstand war kein Meister in Spaichingen. Warum? Darüber ließe sich nachdenken, statt zu gedenken. Ob Scheinheilige dazu fähig sind? Wer gibt ihnen das Mandat, anderen den Wecker der Erinnerung zu stellen? Wie geläutet werden kann, liegt stets am Klingelbeutel. 1932 verkündete der Spaichinger Stadtpfarrer Hepp: „Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“. 1933 sagte er: „Bei einem Kapitän fragt auch niemand nach der Parteizugehörigkeit, wenn er das Schiff nur glücklich in den Hafen bringt“.  Welches Nebelhorn erschallt nun in Spaichingen, während Nebelkerzen geworfen werden?