Gelesen

motorradhock18

Hocken statt  Fahren.

(tutut)„Urlaub ist für viele zu teuer – Fast jeder sechste Deutsche ist zu arm für eine Reise“. Wenn Urlaub Reise ist, dann streben aus der ganzen Welt Millionen Urlauber nach Deutschland. Mit viel Geld. Mehr davon bekommen sie hier, dem einzigen Land auf der Welt, das Jedermann-Urlaub all inculsive bietet, einschließlich Urlaub vom Urlaub in die heimatlichen Aufbruchsländer. Um solche imaginäre inhumane Weltrettung zu finanzieren, werden deutsche Fachkräfte zuhause gebraucht, denn: Wer soll das sonst bezahlen? Die Dritte Welt will leben, aber arbeiten? Als was denn? Verstehe aber, wer will, was eine VdK-Vorsitzende Vera Bentele als Lösung eines Umfrageproblems vorschlägt: „Die EU-Statistik offenbart aber, dass vor allem jene betroffen sind, die es eh schwer haben: arme Rentner und Alleinerziehende“. Die umstrittene VdK-Präsidentin und „spd“-Mtglied , sie hat mal als Behindertensportlerin Furore gemacht, „forderte am Donnerstag im Gespräch mit der ‚Schwäbischen Zeitung‘ eine Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns“. Was kriegen denn arme Renter und Alleinerziehende bisher als Mindestlohn? Weiß sie das? Wer im Lande ist, soll dort bleiben und sich redlich ernähren oder ernähren lassen. Urlaub ist Reisen. Nicht jeder will ein Reisender sein. Ist es nicht verständlich, dass eine „Wut auf Abschiebepraxis“ grassiert? Schlimme Bilder und noch schlimmere Berichte füllen staatstragende Medien über mit Gewalt versuchte Urlaubsbeendigungen in Deutschland. Dass auch sie betroffen sind, muss bisher ein großes Geheimnis gewesen sein: „Die von Unternehmen aus dem Südwesten gegründete ‚Initiative für Bleiberecht‘ wächst weiter. Bei einem Treffen in Leutkirch beschlossen die Mitglieder am Mittwoch, die Initiative ab sofort auf ganz Deutschland auszuweiten. Mittlerweile gehören ihr über 100 Unternehmen an. Sie setzen sich gegen die Abschiebung von Flüchtlingen mit festem Job ein – und dafür, dass diese auch ohne positiven Asylbescheid ein Bleiberecht in Deutschland erhalten“. Wollen sie „Flüchtlinge“ daran hindern, wieder in ihre Heimat zurückzugehen? Verstößt so eine „Initiative“ nicht gegen Menschenrechte? Oder handelt es sich gar nicht um Flüchtlinge?  Inzwischen ist das Wort so abgedroschen wie falsch, dass längst zu anderen Hilfswörtern gegriffen wird. Deshalb springt den in der Argumentation verarmten Unternehmern ein Leidartikler bei: „Integrierte sollten bleiben dürfen“. Damit haben sich wenigstens alle nass gemacht, die seit fast drei Jahren das Volk im Regen stehenlassen, so dass es nun in der Traufe schwimmt. „Angesichts von mehr als 700 000 Menschen, die im Winter 2015/16 über die Balkan-Route nach Deutschland flüchteten, bat die Bundesregierung die Wirtschaft um Hilfe. Merkel und Gabriel warben darum, dass Betriebe Flüchtlingen ein Praktikum, eine Ausbildung oder eine Beschäftigung anbieten. Integration durch Arbeit, das war das Ziel“. Falsch. Alles falsch! Wer aus Nachbarländern nach Deutschland kommt, ist nie ein Flüchtling. Denn das sind sogenannte sichere Drittstaaten. Mal nachlesen im Grundgesetz und in der Genfer Flüchtingskonvention. Wollen Unternehmer das Grundgesetz abschaffen? Da sind se zu spät dran. Das hat eine „cdu“-Kanzlerin bereits geschafft. Auch das Land ist weg, denn ohne Grenzen gibt es keins. Selbst Landkreise haben Grenzmarken! Was will also nun der Schreiber, der sich bei der Kanzlerin integriert? Oder muss es Inklusion heißen? „Nicht nur in Baden-Württemberg und Bayern folgten viele Unternehmen dem Begehren aus Berlin. Sie gaben den Menschen Arbeit und integrierten sie mit großem Einsatz in ihren Betriebsalltag – und zwar ohne darauf zu achten, ob die Fremden politisch verfolgt wurden oder nur vor der Armut in ihrer Heimat flohen. Für die Firmen zählten einzig und allein die Qualifikation und das Engagement der Geflüchteten und nicht der Aufenthaltsstatus – eben genau wie es sich die Bundesregierung in ihrem Appell gewünscht hatte“. April, April! Das ganze „Flüchtlingsgeschrei und -geschreibe war also ein Scherzartikel. Nein, sagt der Leidklagende. „Nun kommt das Bundesamt für Migration wieder seiner Arbeit nach und zwangsläufig bei vielen in den Firmen beschäftigten Flüchtlingen zu dem Schluss, dass sie kein Anrecht auf Asyl haben. Doch eine Abschiebung dieser Menschen ist falsch: Zum einen würden die Betriebe, die die Flüchtlinge mühevoll angelernt haben, wichtige Arbeitskräfte und viel Geld verlieren, das sie in die Integration der Mitarbeiter gesteckt haben. Zum anderen wäre es ein fatales Zeichen, dass ausgerechnet die Unternehmer, die in den Zeiten der Flüchtlingskrise Gemeinsinn bewiesen haben, durch die Abschiebung bestraft werden“. Soll damit auch die altbekannte Lüge vom Fachkräftemangel zu Unrate gezogen werden? In der Wirtschaft gibt es Vertreter mit Iteresse an lohndrücendem Überangebot an Arbeitskräften, die linken brauche eine Masse an Unterschicht, die ihren Schalmeien als Wähler folgt, eine milliardenschwere Sozial-, Integrations- und Ideologieindustrie, welche von unkontrollierter Einwanderung und ihren Problemen lebt, braucht Nachschub.  Und Politiker sind auf gutdotierte  Positionen aus, und sei es gegen das Volk, denn das Sagen haben ja Private, in der Wirtschaft oder im Verein. Das Falsche im Falschen ist falsch. Ist das nicht irre? Ist schon Karneval mit verkehrter Welt? Unfug lässt sich nur mit neuem Unfug lösen: „Berlin muss eine Stichtagsregelung auf den Weg bringen: Flüchtlinge, die in einem bestimmten Zeitraum – beispielsweise zwischen August 2015 und Dezember 2016 – nach Deutschland gekommen sind, einen Job haben, Deutsch sprechen und für ihren Lebensunterhalt sorgen, sollten eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis erhalten. Das wäre fair – gegenüber den Unternehmern und den geflüchteten Menschen“. Keine Flüchtlinge, aber „geflüchtete Menschen“.  Vor wem oder was auch immer. Die Anschläge auf den gesunden Menschenverstand werden immer größer. Wachsende Volksverblödung macht es möglich. Wie sagte doch eine Grüne, de von dem Geld lebt, das andere erarbeiten: „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“. Sie hat auch gesagt: „Ohne den Islam wäre es langweilig in Deutschland“.  Hat sie viellecht auch Integrationsprobleme wie all jene, die glauben, dauernd über Integration schreiben zu müssen ohne geringste Ahnung? Wer sich beispielswese als Ausländer in Deutschland integrieren soll, dem steht zur Integration nur eine Einheit offen: das deutsche Volk – wer sonst? Vorausgesetzt, dieses deutsche Volk existiert. Wer dieses abschaffen will oder seine Existenz leugnet, der lügt, wenn er von „Integration“ spricht. Der will ein Neben- und Durcheinander. Das Grundgesetz gründet kein deutsches oder buntes Volk, sondern es stammt vom deutschen Volk. Selbst ein deutscher Pass ersetzt keine Integration. Was zuletzt auch eine „Mannschaft“ statt einer deutschen Fußballnationalmannschaft mit Eigentoren von Toren treffsicher bewiesen hat. Wer Integration für wünschenswert hält, landet in Absurdistan, wenn er jüngst neu Hereingekommenen signalisiert, sie könnten bleiben wie sie sind, müssten nicht mit dem deutschen Volk solidarisch sein, denn das sei ja längst abgeschafft. Muss sich nicht schämen, wer ein Deutscher ist in einer undemokratischen linksbunten Diktatur? Und da kommt nun Asche wie Phönix daher und redet von „Europa“, dem er gerade in den Bundestag entflohen ist und damit  alle menschenmöglichen  Bürger- und Volksvertretungen durchwandert hat. Was bleibt, ist ein FDP-Landesvorstzender, der in Tuttlingen seinen apolitischen Bauchladen der Beliebigkeit leert. Sale von Michael Theurer „vor mehr als 20 Parteifreunden seines Kreisverbands“. Über den Rest schweigt des Schreibers Höflichkeit. Ach ja, sie haben noch einen Kandidaten für die „Europawahl“ vorgeschlagen. Nach dem mit 25 jüngsten nun den ältesten. Einen 67-jährigen Ruheständler. Ist eh egal. Gewählt wird auch der nicht.

zeitungsenten26 Absolventen feiern das Leben
Die 26 Zehntklässler der Rupert-Mayer-Schule sind verabschiedet worden. Der Abend stand unter dem Motto „Das Leben feiern“….
(Schwäbische Zeitung. War’s so schlimm? Wie verträgt sich das mit einer Ideologie, die auf einem Toten gründet?)

Spaichingen
Für Hitzegeplagte gibt es nur einen Ort
Mit dem bestmöglichen Wetter werden nächste Woche die Schüler unserer Region in die Ferien starten. Beim derzeitigen Hochsommerwetter gibt es ohnehin für viele nur einen guten Platz: das Freibad.
(Schwäbische Zeitung. Ist’s heiß in der Redaktion? Was wäre, wenn es nicht beheizt wäre?)

Der Dreifachmord war vermeidbar
Nichte wusste von Plänen Drazen D.’s – Neue Ermittlungen der Staatsanwaltschaft
Von Lothar Häring
(Schwäbische Zeitung. Woher weiß er, was er nicht weiß? Einfach mal so drauflos geplappert? Wenn nicht so wie es war, dann anders. Andere Länder, andere Kulturen. Nicht überall ist Heuberg.)

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Versuchtes Tötungsdelikt in Plüderhausen
Öffentlichkeitsfahndung: Afghane sticht auf Familienvater ein
Die Polizei sucht nach dem 20-jährigen Afghanen Amir Wafa. Er soll nach einem Einbruch einen 53-jährigen Familienvater niedergestochen haben.Erst am Donnerstag vor einer Woche hatte ein „südländischer“ Einbrecher in Hamburg mit einem Schraubenzieher auf eine 13-Jährige eingestochen. Nun kam es im baden-württembergischen Plüderhausen, nahe Stuttgart, zu einem ähnlichen Delikt.
Gegen 1.00 Uhr in der Nacht zum Sonntag überraschte ein 53-jähriger Familienvater einen Mann, der offensichtlich durch ein offenes Fenster ins Schlafzimmer seiner Tochter eingedrungen war. Das Mädchen habe sich zu diesem Zeitpunkt zu seinem Glück nicht im Haus aufgehalten. Der 53-Jährige habe den Eindringling festhalten wollen, woraufhin dieser nicht lange fackelte und mit einem Messer mehrfach auf den Familienvater einstach. Danach ergriff er die Flucht.Die geschockte Ehefrau verständigte eine Nachbarin, die, die Polizei alarmierte. Die Beamten leisteten erste Hilfe bei dem Schwerverletzten bis der Notarzt eintraf. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert….Bei dem als Verdächtigen ermittelten bereits polizeibekannten Afghanen Amir oder Aamir  Wafa  handelt es sich um einen 20-jährigen Gast der Kanzlerin, der in Schorndorf lebt. Das Goldstück konnte, wie viele importierte Verbrecher, bisher nicht abgeschoben werden, da das Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist.
(pi-news.net)

Wahl zum „Night Mayor“
Der 27-jährige Mannheimer Student Hendrik Meier setzte sich am Donnerstagabend gegen neun Mitbewerber durch. Mannheims Oberbürgermeister hat seinen neuen Kollegen bereits begrüßt. Bei einer Pressekonferenz am Freitagnachmittag wünschte Mannheims OB Peter Kurz (SPD) dem „Night Mayor“ viel Erfolg und Glück bei der neuen Herausforderung. Ab dem 1. August wird der Nachtbürgermeister 50 Stunden pro Monat bei Konflikten im Nachtleben, etwa zwischen Partygästen und ruhebedürftigen Anwohnern, vermitteln. Der sogenannte Night Mayor soll außerdem einen Stammtisch gründen, an dem alle Akteure des Nachtlebens und Vertreter von Anwohnern zusammensitzen.
(swr.de. Noch ein Sozialarbeiter für Quatsch?. Geht’s noch? Dann können jetzt ja OB und Polizei ganz abgeschafft werden. Kriegt er jetzt den Dr. Nachtkrabb?)

Christliche Kirchen schrumpfen weiter
Die beiden großen christlichen Kirchen in Baden-Württemberg haben im Jahr 2017 weiter Mitglieder verloren. In der badischen und der württembergischen evangelischen Landeskirche sank die Zahl auf insgesamt rund 3,2 Millionen Menschen – etwa 50.000 weniger als im Vorjahr. Auch die katholischen Diözesen Freiburg und Rottenburg-Stuttgart verloren Mitglieder: Sie zählen aktuell rund 3,7 Millionen Kirchenmitglieder und damit rund 43.000 weniger als im Jahr 2016. Grund für den Rückgang sei vor allem der demografische Wandel, hieß es. Demnach starben mehr Mitglieder als durch Taufe oder Eintritte hinzu kamen.
(swr.de. Karteileichen sterben auch. Was gibt es noch für Kirchen? Islamische? Wie viele Mitglieder haben die dazugewonnen? Die Popen sehen ja eh keinen Unterschied zwischen Mond und Halbmond.)

Politische Sprache
Vom „Schönreden“ zur „Sprachverrohung“
Von Gastautor Helmut Berschin, Professor em. für Romanische Sprachwissenschaft
Internationalen Beobachtern der deutschen Politik fällt auf, dass hierzulande lieber über Wörter statt Sachen diskutiert wird: Den Wortprägern entgeht die zeitlich recht befristete Wirkung….So nahm in der Flüchtlingsdebatte 2015‒16 die Frage, wie diese Personengruppe zu bezeichnen sei (Flüchtlinge, Geflüchtete, Flüchtende, Schutzsuchende usw.) einen größeren Raum ein als die Kosten…Die Stilfrage ist bei der sogenannten „Sprachverrohung“ also nur ein Vorwand. Tatsächlich geht es um Machtfragen, konkret: die Diskurshoheit, nach dem Glaubenssatz: Wer die Begriffe setzt, bestimmt die Diskussion….Verstärkt wird dieser Streit durch eine neue, aus den USA kommende neurolinguistische Lehre, das „Framing“, die ‒ verkürzt ‒ besagt:  Wörter können im Hirn einen Deutungsrahmen aktivieren, der die Einstellung des Empfängers in eine bestimmte Richtung lenkt…Der Grundgedanke des Framing: „Sprache lenkt unser Denken“ wurde übrigens schon im 18. Jahrhundert diskutiert und dann in der Französischen Revolution praktisch angewendet: Um das revolutionäre Prinzip der „Gleichheit“ (égalité) in den Köpfen zu verankern, ordneten die Revolutionäre 1793 das allgemeine Duzen an ‒ das sich aber nicht durchsetzte….Im Süden des deutschen Sprachgebietes hört man bei der sprachlichen Kontaktaufnahme meist die Formel Grüß Gott!. Dahinter steckt kein Framing religiöser Fundamentalisten, sondern reine Konvention ‒ auch Atheisten sagen ohne weiteres Grüß Gott! Diese Gelassenheit im Umgang mit Sprache täte auch der Politik gut.
(Tichys Einblick. Im Süden gibt es noch viele schöne Wörter, sogar in Zeichensprache, welche der Politik ebenfalls gut täten, aber leider sind diese Sprachkunstwerke  zu Kostbarkeiten erklärt worden, für die es extra Bußgeldtabellen gibt.)

deutschlandfutsch

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NACHLESE
Schwarzrote Selbstbedienung
30 Prozent mehr für Bundestagsfraktionen
Von Redaktion
CDU und SPD haben offensichtlich nicht aufgegeben, ihre GroKo noch kleiner zu machen, als sie schon ist. Jedenfalls beschloss der Bundestag mit ihren Stimmen eine Erhöhung der Fraktionsgelder um mehr als 30 Prozent….„Für das Haushaltsjahr 2018 sollen die Fraktionen jetzt insgesamt 115,253 Millionen Euro erhalten, im vergangenen Jahr waren es noch 88,097 Millionen Euro. Zusätzlich bekommen die Fraktionen Sachleistungen. Dazu zählen etwa die Bereitstellung von Büroräumen oder die Nutzung von Bibliothek, Wissenschaftlichem Dienst und Fahrdienst.“…Gänzlich Kabarett-reif wird die notorische Selbstbedienung der GroKo-Schwarzroten bei der Begründung der außerordentlichen Höhe des Griffs in die Kasse, „dass Fraktionen – im Gegensatz zu Parteien – keine weiteren Einnahmequellen wie etwa Spenden hätten“. Also ob es sich bei Parteien, Fraktionen und Stiftungen nicht um ein und die selben Konzerne handelte,…
(Tichys Einblick. Von Arbeit können die nicht leben, wo arbeiten sie schon? Nur für Kunstwerke werden Phantasiepreise bezahlt.Abgeordnete aber sind das Gegenteil von Kunstwerken, sondern Kunsthonig, der sich zum Bienenhonig erklärt hat. Da niemand sowas kauft, machen sie es selbst, denn wenn schon ungeniert, dann weiter so mit Halbmondpreisen.Fallen die schon unters Vereinsrecht als NGO?)
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Heinrich Bedford-Strohm
EKD-Chef kritisiert CSU-Politik: „Immer nur Flüchtlinge fernhalten“
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat die Flüchtlingspolitik der CSU als zu einseitig kritisiert. „In den letzten Monaten hat man aus der CSU im Hinblick auf die Flüchtlingspolitik immer nur davon gehört, wie man Flüchtlinge von uns fernhalten kann.“
(Junge Freiheit. Wie will der ernst genommen werden mit solchem Geschwätz? Der kennt ja nicht einmal seinen Jesus. Aber vom Steuerzahler sich aushalten lassen, das ist Leistung!)

camilloregen

„Fake Science“
Tausende Wissenschaftler veröffentlichten bei „Raubverlagen“
In Deutschland haben über 5.000 Wissenschaftler ihre Arbeitsergebnisse bei scheinwissenschaftlichen, sogenannten Raubverlagen veröffentlicht. Forscher befürchten dadurch einen Ansehensverlust für die seriöse Wissenschaft.
(Junge Freiheit. Eine Wissenschaft für sich. Vermutlich die einzige vieler „Wissenschaftler“. Dr.fakes?)

Dumm gelaufen: Die Umfragen von BamS und FAZ zu Flüchtlingen und Asyl
Das Grundübel soll veralltäglicht werden
Von LUPO
Nach dem öffentlichen Hauen und Stechen Merkel-Seehofer in der Flüchtlingspolitik gingen die Umfragewerte für CDU und CSU in den Keller. Was liegt näher, als  andere Themen in den Vordergrund zu spielen, die den Bürgern angeblich viel wichtiger sind als das Asylchaos, sprang die Bild am Sonntag in der vergangenen Ausgabe mittels Umfrage der Union hilfreich zur Seite. Dumm nur, dass die FAZ in einer anderen aktuellen Umfrage praktisch das Gegenteil vermeldet.Ja, welche Umfrage der beiden Mainstreammedien stimmt denn nun, fragt sich der irritierte Leser? Hat die Emmid-Umfrage im Auftrag der BamS Recht, die das größte Interesse der Deutschen an der Altersarmut und den Bildungschancen auf den beiden ersten Plätzen sieht und die Begrenzung der Zuwanderung erst unter ferner liefen auf Platz 13? Oder stimmt die Umfrage der FAZ, in der es um die Sorgen der Deutschen zur Flüchtlingssituation geht. Danach bereitet die derzeitige Flüchtlingssituation  47 Prozent der Bevölkerung in Deutschland „große Sorgen“. Das hat die  repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ergeben. Wie üblich, erfährt man in der Berichterstattung zu den Umfragen keine detaillierten Einzelheiten. Beispielsweise zur konkreten Fragestellung der Institute. Vermeldet werden nur Ergebnisse, die man kaum oder nicht hinterfragen kann. Logisch, dass andere Politiker auf diesen Zug aufspringen, um das Flüchtlingsthema klein zu reden, vor allem aus der bedrängten CSU, die aktuell auf einen neuen Tiefstand rauschte und die absolute Mehrheit im Maximilianeum  vorerst abschreiben kann. So drängt Bayerns Innenminister Herrmann auf Sachthemen anstatt Flüchtlingsstreitereien. Dabei ist er sich nicht zu schade, dann doch wieder das Flüchtlingsthema nach vorne zu spielen. Erstaunlicherweise lobte er das Engagement der Flüchtlingsretter im Mittelmeer. Unter Franz Josef wäre das nicht passiert. Fazit: Merkels Flüchtlings- und Asylchaos ist und bleibt das politische Masterthema der Deutschen. Wer, wie die BamS davon ablenken will, handelt intellektuell unredlich und manipuliert seine Leser. Es ist die ebenso plumpe wie hinterfotzige  Absicht, das politische Grundübel zu veralltäglichen, zu verwässern und damit zu verharmlosen.
(pi-news.net)

Alberne Wichtiguerei
Hühnerbrust Heiko Maas will im Syrien-Konflikt vermitteln
Von KEWIL
Soll das ein Witz sein? Ausgerechnet unser mickriger Außenminister Heiko Maas (SPD) will im Syrien-Krieg zwischen Putin und Trump vermitteln. Seit Wochen ist das Maas-Männchen in Berlin abgetaucht, kein Mensch will etwas von dieser Hühnerbrust im schwarzen Anzug wissen, niemand bemerkte sein Fehlen in der Asylanten-Diskussion der letzten Wochen – und jetzt das:
*  Außenminister Heiko Maas hat eine zentrale Rolle Deutschlands bei der Suche nach einer politischen Lösung des Syrien-Konflikts eingefordert. „Deutschland gehört an die großen Verhandlungstische dieser Welt“, sagte Maas … (FOCUS)*
Donald Trump hat diesen Nobody noch nie gesehen, geschweige denn empfangen. Beim letzten Kurzflug nach New York sprach Maas mit ein paar kleinen karibischen Inseln bei der UNO. Das war alles. Und in Russland sieht es nicht besser aus. Putin will den deutschen Gernegroß auch nicht sehen. Maas war natürlich gleich auf Befehl der Briten im Skripal-Giftgas-Theater gegen die Russen losgegangen. Er konnte Salisbury (Maas-Aussprache ‚Seilsberi‘) zwar nicht richtig aussprechen, aber die Russen verdächtigen, das konnte er. Putin lässt sich doch von einem solchen Zwerg nicht beraten. Bleibt noch Assad als der starke Mann in Syrien. Nachdem Berlin bisher jeden Angriff auf Damaskus begrüßt und jede terroristische, islamische Splittergruppe unterstützt hat, wird sich das Regime an andere Mächte halten, mit einer Ausnahme. Sollte Berlin wie üblich eine Milliarde zu verschenken haben, hält natürlich jeder die Hand auf. Und tut nachher, was er will. Warum sollte er auch auf deutsche Trottel und ihren geistigen und körperlichen Hänfling als Außenminister hören.
(pi-news.net)

spdhuhn

Messer-Terror in Lübeck!

Iraner verletzt mehrere Menschen in Linienbus

Von MAX THOMA

Immer wieder freitags! Im Lübecker Stadtteil Kücknitz (Schleswig-Holstein) stürmte ein iranisch-stämmiger Gewalttäter einen Linienbus und verletzte mehrere Menschen, teilweise schwer. Ein Polizeisprecher erklärte, es habe definitiv keine Toten gegeben. Letzten Meldungen zufolge seien acht Menschen verletzt worden. Die Umgebung an einer Bushaltestelle in Kücknitz wurde weiträumig abgesperrt.

Nach der Erstürmung des Linienbusses mit dem Fahrtziel Travemünde ging der Iraner (ca. 35 Jahre) mit einem Fleischermesser wahllos auf mehrere Busreisende los. Durch die Geistesgegenwart des Busfahrers, der ebenfalls verletzt wurde und noch die Türen öffnete, konnte ein größeres Blutbad verhindert werden – die meisten Passagiere konnten dadurch fliehen. Zuvor ließ der Iraner einen Rucksack mit einer qualmenden Füllung fallen.

Polizei und Rettungskräfte sind derzeit vor Ort. Die Hintergründe sind laut Polizei „noch völlig unklar“ – die Lübecker Polizei bestätigte auf Anfrage nur „einen Großeinsatz in Lübeck“. Man verschaffe sich derzeit noch einen Überblick über die Lage, hieß es. Über die Schwere der Verletzungen konnte die Polizei am Nachmittag noch keine Angaben machen – nach PI-Informationen soll es zwölf Leicht- und zwei Schwerverletzte geben.

Der Täter soll bereits gefasst sein. Der qualmende Rucksack konnte unmittelbar von den Einsatzkräften gelöscht werden.

Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel der bereits länger in Deutschland lebenden Iranerin Leila Chorsand – sie ist geprüfte Busfahrerin eines Linienbusses in Lübeck.
(pi-news.net)

Messer-Attacke in Lübeck
Täter ist 34-jähriger Deutscher – kein Hinweis auf Terror
Die Identität des Messerangreifers von Lübeck ist geklärt: Bei ihm handelt es sich um einen 34 Jahre alten deutschen Staatsangehörigen. Ein Hinweis auf einen terroristischen Hintergrund der Tat liegt nicht vor.
(focus.de.Hohoho! Passt der Pass? Was versteht der focus unter Terror? Wie viele Tote und Verletzte müssen es sein? )

Messerangriff in Linienbus – 12 Verletzte
Im Lübecker Stadtteil Kücknitz ist es am Freitag in einem Bus zu einem Messerangriff gekommen. Ein 34-Jähriger hat dabei 12 Menschen verletzt, eine Person davon schwer, so die Polizei. Er hatte in dem vollbesetzten Bus offenbar versucht, Spriritus zu entzünden. …Es handelt sich nach LN-Informationen um einen 34-Jährigen mit deutscher Staatsbürgerschaft, der im Iran geboren wurde und seit vielen Jahren in Lübeck lebt.
(Lübecker Nachrichten. Fakten oder Fakes. Medien bieten freie Auswahl. Je nach Gesinnung statt nach Presseaufgabe.)

Ungehorsam und das Recht auf Widerstand

Blockparteien snd ein unentbehrliches Instrument der Herrschaftsausübung

Von Vera Lengsfeld

Heute vor 74 Jahren, am 20.07.1944, schrieb Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg mit seinem Attentat auf Hitler Widerstandsgeschichte. Aus diesem Anlass veröffentliche ich eine Betrachtung zum Recht auf Widerstand meines

Lesers und Gastautors Dr Hans-Jürgen Wünschel.

Sind unsere Zeiten so, dass an Ungehorsam, gar an Widerstand zu denken wäre? Sicher, denn die politische Landschaft zeigt auf, dass es mit der sprichwörtlichen Ruhe als erster Bürgerpflicht vorbei ist. Gut so. Denn eine Demokratie, in der das Denken von Gutmenschen der Beharrung gleichgeschaltet wird, und nicht mehr kontrovers diskutiert werden kann bzw. darf, verabschiedet sich als freiheitliche Regierungsform.

Haben wir Deutsche ein Verhältnis zum Ungehorsam, gar zum Widerstand? Wenn ja, welches? So oder ähnlich ist die Frage gestellt, die in den Jahren der 68er Bewegung, der Debatte um die Notstandsgesetze, in den Monaten der Nachrüstungsdebatte 1980 diskutiert wurde. Dolf Sternberger schrieb 1968 in der FAZ: „In der NS-Zeit gab es einen Tyrannen und wenig Widerstand. Heute gibt es viel Widerstand oder doch Widerstandsbedürfnis und keinen Tyrannen“.

Siebzig Jahre nach dem Ende der Tyrannis des Nationalen Sozialismus und ein Vierteljahrhundert nach dem Abschütteln der Tyrannis im Osten Deutschlands sind besonders in den sozialen Netzwerken die Forderungen nach Widerstand und Ungehorsam gegen die reaktionären Gutmenschen und Vertreter der Beharrung, des „Establishments“ – Parteien, Wirtschaft, Kirchen – auch gegen die demokratisch gewählten Regierungen im Bund und in den Ländern erneut zu lesen. Die Täter der kommunistischen Antifa proklamieren „Leistet Widerstand“ und ziehen mit Gewalt gegen Andersdenkende. Vor Jahren versammelten sich in Dresden Bürger unter dem Schlagwort PEGIDA zum friedlichen Protest gegen die gewaltsame Islamisierung Deutschlands und Europas. Die Partei „Alternative für Deutschland“ schaffte es, aus dem Stand mit einer Parole „Gegen den Euro und die verordnete Einheitlichkeit Europas“ in das Europaparlament und in Landesparlamente einzuziehen.

Die politische Diskussion wird davon angeheizt, dass auf den Artikel 20, Absatz 4 des Grundgesetzes verwiesen wird: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

Können die heutigen Überlegungen mit dem überlieferten Widerstandsbegriff gleichgesetzt werden, wie er etwa verwendet wird, um die Gegnerschaft in einem totalitären System zu kennzeichnen? Vieles, was heute unter dem Schlagwort „Widerstand“ diskutiert wird, ist oft schlicht und einfach demokratische Opposition. Diese ist aber ein grundlegendes Kennzeichen unserer freiheitlichen Demokratie. Vom Widerstandsrecht, das in Art. 20 Abs. 4 des Grundgesetzes ausdrücklich anerkannt ist, ist also das Recht auf Widerspruch zu unterscheiden, welches jedem Bürger zusteht und das durch die Grund- und Menschenrechte unserer Verfassung garantiert wird. Wer das Recht auf Widerspruch mit dem Widerstandsrecht gleichsetzt, verwechselt Demokratie und Tyrannis. Dass dies geschieht, lässt auf einen schlimmen Zustand unserer politischen Sprache schließen.

Widerstand im demokratischen Staat ist ein Widerspruch. Der Verfassungsrechtler Hans Schneider drückte dies einmal so aus: „Das im Grundgesetz eingebaute Widerstandsrecht erlaubt dem Staatsbürger ein hilfsweises Eingreifen zum Schutz der verfassungsmäßigen Ordnung, nicht aber gestattet es einen Angriff auf die etablierte Ordnung.“ Die Betonung liegt eindeutig auf „Schutz der bestehenden verfassungsmäßigen Ordnung“. Die aktuellen Parolen etwa bei facebook meinen aber genau das Gegenteil: Recht auf Widerstand gegen die bestehende demokratische Freiheitsordnung. Auch Ungehorsam oder gar passiver Widerstand lässt sich schwer mit Art.20,4 vereinbaren. Dieses Recht besteht aber verfassungsmäßig nicht, ob es naturrechtlich verankert sein könnte, muss diskutiert werden, ist aber nach herkömmlicher, die Grundwerte unseres Staates beachtende Position zu verneinen, denn das Widerstandsrecht würde auf solche Weise in sein Gegenteil verkehrt werden, denn es würde ja die die Menschenrechte garantierende Verfassung zu beseitigen versuchen. Das gilt auch, wenn Verfassungsrechtler der gegenwärtigen Bundesregierung mehrfach den Bruch des Rechts und der Verfassung etwa bei den Entscheidungen über den Euro oder die Asylanten zuweisen.

Demokratie ist die Staatsform, in der man irren darf, ohne bestraft zu werden. Doch es ist auch die Staatsform, in der nach der persönlichen Verantwortung und Schuld der politisch Handelnden gefragt werden darf und muss.

„Was wolltest Du mit dem Dolche, sprich?“ – „Die Stadt vom Tyrannen befreien!“ Wir alle haben diese beiden Zeilen aus dem Gedicht „Die Bürgschaft“ von Friedrich Schiller in der Schule kennengelernt – die Älteren mussten es zum Glück sogar auswendig lernen. Vielleicht haben auch manche in der Schule „Wilhelm Tell“ gelesen: „Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht … Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden, wenn unerträglich wird die Last, greift er hinauf getrosten Mutes in den Himmel und holt herunter seine ewgen Rechte, die droben hangen unveräußerlich und unzerbrechlich wie die Sterne selbst.“

So sehr wir als Schüler vielleicht den Tod des Tyrannen durch den Schuss Wilhelm Tells herbei gewünscht haben, so stellt sich die Frage nach dem Ungehorsam, gar nach Widerstand gegen eine Regierung, die demokratisch gewählt, legal an die Macht gekommen ist.

Viele, abgelenkt durch „Brot und Spiele“, vertrauen der Obrigkeit, gegen die nach Martin Luther niemand rebellieren darf, doch ist es nicht allzu oft Bequemlichkeit, in Ruhe gelassen zu werden? „Rebelliert der Passive erst dann, wenn es zu spät ist“ – wie einmal die Parole an der Universität Heidelberg 1972 hieß? Wer hat das Recht, sein Gehorchen als Vorwand für die Rechtfertigung seines falschen Handelns zu benutzen, wie dies Adolf Eichmann tat?

Ein Blick in die Geschichte des Widerstandsrechtes könnte uns vielleicht die Problematik näher bringen. Es ist bekannt, dass die Grundlagen unseres heutigen Rechts ihren Ursprung im römischen Staat und Staatsgedanken haben. Der Grundsatz des römischen Verwaltungsapparates lautete: Das Recht ist vom Staat gegeben, der, wollte er sich nicht selbst in Frage stellen, kein Recht auf Widerstand dulden konnte.

Der Glaube aber oder die Hoffnung wie Wilhelm Tell es ausdrückt, dass außerhalb oder oberhalb des Staates auch ein Recht vorhanden sein könnte, ist germanischen – deutschen – Ursprungs. In den Kodizes der Römer ist vergebens zu finden, was wir in den Volkssammlungen unserer germanischen Vorfahren entdecken. So wurden z. B. im Zeichen des Widerstandsrechtes bei den Westgoten von 35 Königen 17 getötet. Wir lesen in einer Chronik: „Als der König gegen den Wunsch seines Volkes keinen Frieden schließen wollte, redete der greise Gesetzessprecher von Tiundaland: ,Dieser König lässt keinen mit sich sprechen und mag nichts hören. Deshalb wollen wir Bauern, dass Du, König, Frieden schließt. Willst Du aber nicht, so werden wir Dich töten und nicht länger Unfrieden und Ungesetzlichkeit dulden“.

Wer klagt heute bei Gesetzesverstößen durch Politiker an? Die vierte Gewalt – die Medien – nimmt sich heraus, alles und jedes zu kritisieren, aber meist nur, was den Kräften der Beharrung zuwiderläuft! Themen, die außerhalb des Mainstreams und des Establishments liegen, können von ihnen nicht aufgegriffen werden, da sie deren Teil repräsentieren.

In der Geschichte des Mittelalters fand vielleicht die bedeutendste Formulierung des Rechtes auf Ungehorsam ihren Niederschlag im „Sachsenspiegel“, in der zu Beginn des 13. Jahrhunderts gefertigten Rechtssammlung des Eike von Repkow. Darin heißt es: „Der Mann muss auch seinem König, wenn dieser Unrecht tut, widerstehen und helfen, ihm zu wehren in jeder Weise . . . Damit verletzt er seine Treuepflicht nicht.“ Eike von Repkow hat damit dem Selbstbewusstsein und der Selbstverantwortung der Deutschen auch in einer Demokratie ein eindrucksvolles Denkmal gesetzt, dessen wir uns mit Recht erinnern sollten.

Die Frauen und Männer in den ostdeutschen Ländern, im positiven Recht der SED sozialisiert, haben sich wohl 1989 wie die Gegner gegen den Nationalen Sozialismus (1933-1945) an den „Sachsenspiegel“ erinnert. Heute würden wir sagen, dass der Staatsauffassung des germanischen Widerstandsrechtes die Idee eines Rechtes zugrunde lag, das wir Naturrecht, Menschenrecht nennen. Diesem Recht waren Herrscher und Untertanen gleicherweise unterworfen. Es gründete auf der Annahme, dass schon vor der Entstehung staatlicher Organisation ein gutes „altes“ Recht vorhanden ist, das nicht erst vom Volk geschaffen werden musste.

Die mittelalterliche, Römisch-Katholische Kirche in Mitteleuropa wurde mit dem germanischen Recht konfrontiert. Damit aber prallten zwei Welten zusammen: Das Staatenbild der christlichen Kirche war im römischen Weltreich der Zäsaren geformt worden; die Vorstellung, dass die Staatsgewalt vom Volke ausgeht, lag außerhalb der Phantasie der römischen Christen. Die germanischen Staatsgründungen bauten aber auf dieser vom Volke ausgehenden Gewalt auf, sie verkündeten die Verantwortung der Freien für die Organisation des Staates. Theorie und Praxis der Demokratie, der Volkssouveränität, des Widerstandsrechts, standen zunächst in einem unüberbrückbaren Gegensatz zu der römisch-christlichen Vorstellung eines göttlichen König- und Kaisertums.

Die Bibel lässt die Antwort nach einem Widerstandsrecht offen: Nach einem Paulus-Wort ist jedermann der Obrigkeit untertan, denn „es ist keine Obrigkeit ohne Gott“. Allerdings steht auch geschrieben: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“ Während nun der Katholizismus schließlich Widerstand und Gehorsam durch seine Tyrannenlehre versöhnte, wurde die Protestantische Kirche in Deutschland durch die Verbindung von Thron und Altar während der letzten Jahrhunderte in dem Sinne beeinflusst, dass der Gehorsam gegenüber dem Staat an erster Stelle stand. Martin Luthers lehnt Widerstand und Ungehorsam gegenüber der Obrigkeit ab. Weshalb protestantische Bischöfe in der Zeit des Nationalen Sozialismus zu Stichwortgebern für die schrecklichen Taten der Regierung des Nationalen Sozialismus wurden wie der Philosoph Karl Jaspers einmal feststellte: „Hitler hat nur getan, was Luther vorgeschlagen hatte“.

Umso erstaunlicher, dass der Ungehorsam in der DDR Unterstützung fand von protestantischem Fußvolk.

Die Unabhängigkeitserklärung der USA nennt 16 genau beschriebene Verfehlungen des Königs in England, die die Bürger der 13 Kolonien veranlassten „von jeglicher Treuepflicht gegen die britische Krone entbunden“ zu sein, auch weil durch die Säumigkeit des Königs „der Staat allen Gefahren eines Einfalls von außen und Erschütterungen im Innern ausgesetzt“ wäre. Sie kündigten ihm den Gehorsam auf. Doch nicht leichtfertig, sondern genau nach dem Abschnitt des GG 20,4, „wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Sie rechtfertigten sich:
„… dass zur Sicherung ihrer Rechte Regierungen unter den Menschen eingesetzt werden, die ihre rechtmäßige Macht aus der Zustimmung der Regierten herleiten;
dass, wenn immer irgendeine Regierungsform sich als diesen Ziel den abträglich erweist, es Recht des Volkes ist, sie zu ändern oder abzuschaffen und eine neue Regierung einzusetzen und diese auf solchen Grundsätzen aııfzubauen und ihre Gewalten in der Form zu organisieren, wie es ihm zur Gewährleistung seiner Sicherheit und seines Glückes geboten zu sein scheint.

Gewiss gebietet die Weisheit, dass von alters her bestehende Regierungen nicht aus geringfügigen und vorübergehenden Anlässen geändert werden sollten; und demgemäß hat die Erfahrung gezeigt, dass die Menschen eher geneigt sind zu dulden, solange die Missstände noch erträglich sind, als sich unter Beseitigung altgewohnter Formen Recht zu verschaffen. Aber wenn eine lange Reihe von Missbräuchen immer die gleiche Absicht erkennen läßt, so ist es ihr Recht und ihre Pflicht, eine solche Regierung zu beseitigen und neue Wächter für ihre künftige Sicherheit zu bestellen.

So haben diese Kolonien geduldig ausgeharrt, und so stehen sie jetzt vor der zwingenden Notwendigkeit, ihre bisherige Regierungsform zu ändern. „Die Regierungszeit des gegenwärtigen Königs von Großbritannien ist von unentwegtem Unrecht gekennzeichnet …“ Während im 18. Jahrhundert auf dem amerikanischen Kontinent das Recht auf Ungehorsam und Widerstand in den Unabhängigkeitskrieg (1775-1781) mündete, verkündete in Europa die Französische Revolution das Recht auf „Resistance“, was allerdings denen abgesprochen wurde, die die Ziele der Revolution nicht bejahten.

Zur gleichen Zeit schrieb Friedrich Schiller sein Schauspiel „Wilhelm Tell“, das größte Widerstandsdrama der deutschen Geschichte. Johann Wolfgang von Goethe setzte im „Egmont“ dem Kampf der den Spaniern ungehorsamen Niederländern ein Denkmal. Heinrich von Kleist griff das Thema im „Prinz von Homburg“ auf wie Carl Zuckmayer im „Des Teufels General“: Vorrang des Gewissens vor dem staatlichen Befehl!

Der Philosoph, der neben Friedrich Hegel das deutsche Denken am stärksten beeinflusst hat, war Immanuel Kant. „Er bestritt ausdrücklich das Recht auf Widerstand, weil es in keiner Verfassung stünde und dort auch keinen Platz habe, denn durch die Einräumung eines Widerstandsrechts hebe sie sich selber auf.“ Er verkündete, „jedem Juristen sollte jede jetzt vorhandene Verfassung die Beste sein“. Damit aber wird der Jurist zum gesetzestreuen „Funktionär“. Wenn man nun bedenkt, dass die deutsche Verwaltungstradition auf Juristen aufbaut, dass der Jurist als fähig anerkannt wird, alle Probleme zu lösen, dann wird auch deutlich, wie schwer der deutsche Staat, die deutsche Verwaltung sich gegenüber dem Naturrecht, Menschenrecht behaupten konnte und kann.

Fassungslos musste Deutschland in den 60er Jahren bei der Beobachtung des Eichmann-Prozesses in Jerusalem feststellen, dass der Angeklagte sich nicht ohne Grund auf diesen Rechtspositivismus und die Pflichtethik bei seinen Handlungen in der Zeit des Nationalen Sozialismus berufen konnte. Wer sich dem Rechtspositivismus verschrieben hat, kann logischerweise nicht gegen Verletzungen von Naturrechten protestieren, geschweige denn, Verständnis für die Taten der Männer und Frauen des 20. Juli 1944 oder des 17. Juni 1953 haben. Es wäre einmal interessant, daraufhin die Urteile des Bundesverfassungsgerichtes in den letzten Jahren zu überprüfen.

Professor Huber, zusammen mit den Geschwistern Scholl, angeklagt, hat 1943 zum Schluss seines Prozesses die Rechte und Pflichten zum Ungehorsam angesprochen: „Legales Verhalten des Bürgers wird unsittlich, wenn es zum Deckmantel einer Feigheit wird, die sich nicht getraut, gegen offenkundige Rechtsverletzungen aufzutreten.“ Jahre nach dem Prozess gegen Professor Huber wäre seine Meinung interessant, die er zum Verhalten mancher unserer Politiker z.B. gegenüber dem auf Hegels Ethik gebauten Staat jenseits des Bosporus hätte.

Früher wurde ein solcher „Staat“ als totalitärer Staat apostrophiert. Seit einigen Jahren fehlt in unserem Umgangsdeutsch der Begriff Totalitarismus. Fehlen Begriffe, fehlt auch die Motivation zum Handeln. Deshalb ist es notwendig darauf hinzuweisen, dass vor Beginn der Zeitenwende – 1968 – der Totalitarismusbegriff von dem Heidelberger Professor C.J. Friedrich und der Philosophin Hanna Arendt immer wieder in die aktuelle Debatte gebracht worden war. Er wurde zur Kennzeichnung eines Systems gebraucht, gegen das es die freiheitliche Demokratie zu behaupten galt. Damals war noch nicht so sehr wie heute die Erinnerung an die Ursachen, die zum totalitären Staat in Deutschland geführt haben, verdrängt. Heute wird nur noch darüber gejammert, was passierte als die Tyrannis eingeführt war, nicht aber die verhängnisvolle Schuld der SPD erwähnt, die die komfortable parlamentarische Mehrheit der Großen Koalition von 1928 aus „proletarischen Gründen“ fahrlässig und verantwortungslos ohne Not verlassen hatte.

Folgt jedoch aus der Nichtanwendung des Totalitarismusbegriffes heute, dass dieser Begriff sich als unbrauchbar, überholt, unzeitgemäß erwiesen hat? Mit Recht hat Frau Professor G. Höhler in ihrem Buch „Die Patin“ auf den totalitären Gehalt der Aussage von A. Merkel „es gäbe keine Alternative“ hingewiesen.

Wenn aus opportunistischen Gründen ein Begriff nicht mehr verwendet wird, sagt dies noch lange nichts über den Wahrheitsgehalt einer Politik aus. Wer sich bei einer Auseinandersetzung über politische Ideen und entsprechendes Handeln im In- und Ausland engagiert, muss für begriffliche Klarheit sorgen. Kommunisten sind Kommunisten und nicht Sozialisten oder „Neue Linke“. Verzichten wir darauf, so verzichten wir auch darauf festzustellen, wogegen unsere freiheitliche Demokratie sich behaupten muss.

Der Totalitarismusbegriff bezeichnet politische Systeme, in denen es zum Machtbesitz einer privilegierten politischen Klasse keine legitime politische Alternative z.B. die AfD, geben darf. Er bezieht sich auf die gesamte politische, gesellschaftliche und moralische Ordnung eines Staates. Seine Regierung erstrebt weit mehr als nur die Ausschaltung bzw. Begrenzung der Bürger von ihrem legitimen Anteil an der Bildung des Staatswillens, er versucht, Privatleben, Traditionen und Sitten der Menschen nach einer herrschenden Ideologie – mainstream – zu formen. Durch ein raffiniert ausgeklügeltes Unterhaltungs- und Bildungssystem sollen die Bürger von Staat und Gesellschaft ferngehalten werden. Die Fähigkeit auf die eigene innere Gewissensstimme zu horchen, wird frühzeitig in Schule und Bildungseinrichtungen diffamiert.

Gleichgeschaltete Medien sorgen heute dafür, dass wenige und keine sich widersprechenden Nachrichten veröffentlicht werden, die meist nur das System der Beharrung verteidigen. Es ist verständlich, dass auch ein beginnender totalitärer Staat nur mit den Mitteln des Befehlens und Gehorchens arbeiten kann, dass ein Spitzelsystem wie die von der Kommunistin und SED-Spitzel Anetta Kahane geführte Amadeu Antonio Stiftung, die von der Regierung Unsummen von Geldbeträgen erhält, den Bürger in Angst hält, oder von Organisationen wie der „Antifa“, die ebenfalls vom Staat alimentiert wird und nicht selten mit Gewalt gegen friedliche, aber freiheitlich denkende und ungehorsame Bürger vorgeht.

Denunziation und Gewalt auf Straßen garantieren die Sicherheit des Systems. Daneben sind die Blockparteien ein unentbehrliches Instrument der Herrschaftsausübung, die zwar noch unterschiedliche Namen, aber alle das gleiche Ziel haben: den betreuten, entmündigten Menschen. Sie stellen das vom Staat gelenkte Werkzeug für die ideologische Durchdringung dar. Wer hat heute nicht Angst vor einem unüberlegten Wort, weil er dann, bespitzelt und denunziert, seinen Arbeitsplatz z.B. im öffentlichen Dienst verlieren könnte? Systemparteien und gleichgeschaltete Medienpropaganda verbreiten Angst, herrschen nach Lust und Laune. Andere Meinungen werden diffamiert. Allen Gebieten des Lebens wird eine Einheitsgesinnung aufgezwungen. Unsicherheit und Misstrauen verbreiten sich im Volk. Ist in einem solchem System Ungehorsam, der zur existenziellen Ohnmacht führen muss, gar Widerstand möglich? Viele Leute fragen sich, darf ich ungehorsam sein? Freiheitliche Demokratie heißt aber doch, Leute aufzuregen, sie zu stören, sie zu beunruhigen, sie zu selbständigem Denken anzuleiten.

Diejenigen, die heute endlich ungehorsam werden, sind beunruhigt über die vielen ängstlichen Menschen, die immer noch lieber „hinter dem Ofen sitzen“ und lieber die des „Kaisers neue Kleider“ präsentierenden Fernsehsendungen sehen, als gegen die Bedrängnisse der Freiheit durch die Obrigkeit und Medien aufzubegehren. Das Ideal, das in dem alten Lied der Studenten zum Ausdruck kommt: „Beatus ille home, qui sedet in sua domo, et sedet post fornacem et habet bonam pacem“ („Selig der Mensch, der in seinem Haus sitzt, der hinter dem Ofen sitzt und einen guten Frieden hat“) preist wie in der Zeit der Restauration (1815-1848) die Kräfte der Beharrung. Sie sind der Untergang der freiheitlichen, kämpferischen, sich selbst behauptenden Demokratie. Typisch dafür steht seit 13 Jahren die „Nicht“-Regierungszeit der im Beharrungssystem des alle und alles betreuenden Sozialismus sozialisierten Bundeskanzlerin Angela Merkel.
(vera-lengsfeld.de)

Pervertierte Linksideologie

Eigentore im Namen einer pervertierten linken „Nächstenliebe“!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Stein

Stellt Euch vor die französischen Stürmer Mbappe und Griezmann wären gestern gegen Ende des Spiels auf das eigene Tor zugelaufen und hätten Eigentore geschossen und Kroatien wäre dadurch Weltmeister geworden. Was wäre dann in der Welt losgewesen?

Die Stürmer hätten der verdutzen Weltöffentlichkeit ihr Verhalten, später stolz mit ihrer offenen, bunten und diversitiven Weltanschauung erklärt und dass ihr Herz so groß gewesen wäre und dass sie eben alle Menschen lieben würden. Insbesondere habe ihre Nächstenliebe den Kroaten gegolten, denn die haben ja noch nie einen Weltmeistertitel gewonnen. Und um der Gleichheit aller Menschen willen hätten sie dann die beiden Eigentore geschossen.

Die linken Medien würden nach kurzen Zuckungen und Unverständnisbekundungen dann schnellsten von oben die Anweisung bekommen, die beiden als Helden zu feiern und ihre Taten zu glorifizieren.

Kroatien wäre Weltmeister, die Franzosen würden um ihren Titel bestohlen worden sein, die Linken hätten ihre neuen Helden und wir hätten die pervertierte Form der Nächstenliebe!

Es ist nun ja mal nicht so, dass wir diese Form von Eigentoren in unserem realen Leben nicht tagtäglich erleben. Die Politiker, Kirchenfürsten und Medien schießen nämlich stündlich oder besser gesagt immer diese linke Form von Eigentoren.

Insbesondere die bunten Eigentore „Islamisierung“ und „Massenmigration“ der linken Machtelite sind eben nicht nur ein Vogelschiss.

Eine Nächstenliebe, die nicht nur sich selbst, sondern insbesondere auch hauptsächlich andere opfert, ist keine echte Nächstenliebe.

Eine Nächstenliebe, die das eigene Volk ins Verderben führt, ist keine Nächstenliebe im biblischen, sondern ist eine Nächstenliebe im pervertierten linksideologischen Sinn.

Wir wollen keine Eigentore der linken Herrscherclique gegen uns und unsere Freiheit mehr ertragen müssen!

Wir wollen keinen Untergang im Namen einer Nächstenliebe erleben müssen, die mit christlich nichts mehr zu tun hat.

Gefragt

Haben die gleichgeschalteten Regierungsmedien Deutschland auch schon  abgeschafft, so dass sie außer Trumphetze kein anderes Thema mehr haben?

Gelesen

widerstandgedenkNur tote Widerständler sind gute Deutsche, und Deutschland hatte nur 12 Jahre? widerstandflag

(tutut)Brav, brav. Von Parteien ausgesuchte Richter haben gesagt, was Parteien bestätigt und dem 8-Milliarden-Staatsfunk passt. Ein Leidartikler plappert Rechtlern nach, was ein  WDR-Fernsehdirektor 2012 – Jahresgehalt über 300 000 Euro –  „Demokratie-Abgabe“ genannt hat: „Der Rundfunkbeitrag ist verfassungsgemäß“. Ob jemand Radio hört oder Fernsehen guckt, er  muss zahlen. Die Götter in Karlsruhe mit der roten Mütze haben gesprochen. Endgültig. Deshalb ist es Unfug, so zu tun, als gehe da noch was. „Nach dem Urteil nicht ausruhen“. Erst einmal muss Deutschland wieder angeschafft werden mit allem, was dazugehört. Rechtsstaatlichkeit, beispielsweise. Wer wie ein freies Regierungssprachrohr tönt, der hat den gesunden Menschenverstand an den Haken gehängt: „Doch das Urteil vom Mittwoch straft all jene Lügen, die sich als Opfer der politischen Berichterstattung sehen. Frage der Verhandlung war auch, ob es sich beim Rundfunkbeitrag um eine Steuer handelt. Die Richter sehen dies eindeutig nicht. Denn das hätte bedeutet: Der Staat finanziert sein eigenes Fernseh- und Radioprogramm. Das darf er aber nicht. Vielmehr erinnerten die Richter die Sender daran, sich dem objektiven Journalismus zu verpflichten“. Jetzt scherzt der Schreiber aber. Den objektiven Journalismus gibt es weder bei den Staatsfunkern noch bei jenen, die vorgeben, „unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik“ zu sein, obwohl sie ihre Abhängigkeit damit eindeutg definieren. Es hat „objektiven Journalismus“ noch nie gegeben! Es genügt ja, wenn einer, der abhängig schreibt, und wer tut das nicht außer der freie Presse, mal in seinen Anstellungsvertrag schaut. Weder Richter noch Nachplapperer scheinen zu bemerken, dass sie mit der „Zweitwohnung“ eine Pirouette auf Glatteis vorführen. Denn wenn ein Mensch logischerweise nur in einer Wohnung staatlicherweise Hören und Sehen ausgeliefert sein kann, bedeutet dies ja,  dass zahlt, wer verbraucht. Damit aber ist es Unfug, zwangsweise Rundfunkbeitrag von jenen zu erheben, welche sich Staatsmeinung nicht eintrichtern lassen wollen und die hierfür notwendigen Geräte gar nicht besitzen! „Demokratie-Abgabe“. Stimmt. Die Demokratie ist abgegeben worden. Nachfrage im Fundbüro lohnt sich aber nicht. Volk und Land sind weg, also kann es auch keine Demokratie geben, denn wie soll noch Volksherrschaft möglich sein? „Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland“. Was dieses am nötigsten braucht, ist eine Verfassung. Denn ausgerechnet zum 20. Juli macht sein Zustand nur noch fassungslos. Deshalb muss an Artikel 20(!) des Grundgesetzes erinnert werden. „1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Ist es das, was der Leidartikler meinte, aber nicht beim Wort zu nehmen traute? „Nach dem Urteil nicht ausruhen“. Ruft er tatsächlich zum Widerstand auf? Und sonst, was hat „objektiver Journalismus“ noch zu bieten? Außer Scherzartikeln und Randständigem aus toter Hose? „Amtsgerichte ächzen unter Aktenbergen!“, ist es nicht köstlich dieses Bild? Die Bloggerin vom Spaichinger Berg kapituliert sogar vor der Rechtschreibung von „Kolping(s)familie“, und dann gibt es noch die Inklusion zum Tag: „‚Ich habe Glück gehabt. Ich bin dankbar‘ –  Marvin Thurner ist schwerbehindert, braucht Pflege und ist auf den Rollstuhl angewiesen – Über die Tücken des alltäglichen Reisens“. Niemand hat die Absicht, Zeitung abzubauen!

TutstreifenDie Sicherheit im Blick
Mehr Präsenz zeigen, den Bürgern das Gefühl der Sicherheit geben. Das ist das Ziel der Tuttlinger Polizei mit ihrem mit der Stadt abgestimmten Konzept „PräTUT“. Deswegen sind unter anderem die beiden…
(Schwäbische Zeitung. Gefühlsduselei. Die Fakten sagen: Der Rechtsstaat ist weg, die Sicherheit fehlt, es gilt das Faustrecht.)

Ab 10. September zählt jeder Kilometer
Welche Stadt erradelt die meisten Kilometer – darum geht es in einer Kampagne, an der die Stadt Tuttlingen im September teilnimmt.
(Schwäbische Zeitung.Noch nicht genug Radfahrerei in Rathäusern?)

Trotz Landesgartenschau-Absage sollen Pläne verwirklicht werden
Stadt Tuttlingen hält an der Idee eines „grünen Bands“ fest.
(Schwäbische Zeitung. Weide für Grünhörner?)

Kleine Gemeindedetektive auf Streifzug durch Denkingen
Ohne Lupen aber mit geschärftem Blick zieht eine ganze Horde Grundschüler durch Denkingen – und hat hinterher einiges zu monieren.
(Schwäbische Zeitung. Liliputaner in Dorfwildnis?)

Schüler wollen in den Gemeinderat
In Trossingen soll es bald einen Jugendgemeinderat geben.
(Schwäbische Zeitung. Null Ahnung in einer Kitazeitungswelt?)

landratweimar

Was ist mit den anderen Bürgermeistern, Landräten und übrigen Sonntagsrednern los in diesem Land? Amtseid abgelegt und nicht mehr gefunden?

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NACHLESE

afrikaretten

================= (vera-lengsfeld.de)================

22-Jähriger im Kirchenasyl
Integrierter Afghane Danial M. soll abgeschoben werden:
Auch CSU-Politiker entsetzt
…Danial M. gilt als gut integriert: In drei Jahren hat er Deutsch gelernt, ist erfolgreicher Torwart im örtlichen Fußballverein und hat kürzlich einen Schulabschluss gemacht. Der nächste Schritt sollte eine Ausbildung bei einer Schuhhandelsfirma sein. Dafür hätte er jedoch eine neue Duldung beantragen müssen. Doch er und seine Betreuer verschwitzten das. Dieses Versäumnis hätte für den 22-Jährigen zum Verhängnis werden können.Anders als für seine Eltern und seine fünf Geschwister gilt für Danial M. kein Abschiebeverbot. Bei der Einreise nach Deutschland im Jahr 2015 war er volljährig, sein Verfahren wird unabhängig von seiner Familie behandelt.So macht Bambergs Erzbischof Ludwig Schick den Fall mit deutlichen Worten zum Politikum: „Wenn ein junger Mann, der hier integriert ist, einen Schulabschluss gemacht und die Chance auf eine Lehrstelle hat, in ein Land abgeschoben werden soll, das er gar nicht richtig kennt und wo er keine Familienangehörigen hat, dann ist das unverständlich und unmenschlich“, teilte Schick gegenüber FOCUS Online mit. Die zuständigen Behörden sollten bei einer solchen Sachlage noch einmal genau den Asylantrag prüfen. „Das Ziel unseres Staates, bei dessen Entstehen das Christentum Pate gestanden hat, darf nicht sein, möglichst hohe Abschiebezahlen zu erreichen. Der Einzelne und sein Schicksal müssen im Blick sein.“
(focus.de. Was für ein hanebüchener skandalöser Unfug. Der Kirchenmann kennt Geschichte nicht, aber wohl  kirchliches Geschäftsleben auf Kosten anderer, der Integrierte ist kein Deutscher, also nicht integriert. Moslems integrieren sich nicht, können es gar nicht, sonst sind sie keine Moslems. Integriert ist nicht, wer beim Dorfkick im Tor steht, sondern wer sich ins deutsche Volk integriert. Sind „csu“ und focus.de integriert? Wer so einen Schmarren verbreitet, steht er noch auf dem Boden des Grundgesetzes?)

Feind Auto
Bänder stehen still
Von Holger Douglas
Freuen kann sich der Staat: Er kassiert ab September deutlich mehr KfZ-Steuern. Denn die Rufe nach »realistischen« Verbrauchswerten haben unter anderem zur Folge, dass die neuen Messverfahren einen höheren CO2-Ausstoß ergeben.Die Folgen der Dieselkrise erreichen die Produktionshallen. Lieferstopps allenthalben: VW hatte schon vor längerem Produktionsstopps angekündigt….Bei Audi werden die Bänder in Ingolstadt und in Neckarsulm still stehen. In Neckarsulm, mit knapp 17.000 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber in der Region Heilbronn, sollen sogar die Werksferien um bis zu zehn Tage verlängert werden. …BMW stoppt ebenfalls eine Reihe von Modellen und kann einige Typen mit Benzinmotor nicht mehr liefern. Auch Daimler stoppt die Auslieferung einer Reihe von Dieselfahrzeugen. Jetzt muss sich auch Opel kritischen Fragen zu einigen seiner Euro-6-Modellen stellen. …Das wundert nicht wirklich, denn kein Hersteller weltweit war seinerzeit in der Lage, die drastisch reduzierten Normen zu erfüllen. …Es muss vielmehr eine Diskussion über Sinn und Unsinn solcher Grenzwerte einsetzen. …Es soll der Schlüsselindustrie Deutschlands an den Kragen gehen. Interessant, sich anzusehen, wo die Politiker begeistert Fahrverbote aussprechen: in rot-grün – auch schwarz – regierten Städten oder Ländern..Die Zahl der »vorzeitigen Toten« hängt offenbar von Parteibuch und Einstellung ab.
(Tichys Einblck. Ein Land, krank aus eingeredeter Angst vor dem Weltuntergang,  macht Selbstmord.)

„Auf euren Kleinkram lach‘ ich!“
Nach Torkel-Vorwurf: EU-Kommissionspräsident Juncker schießt gegen Kritiker
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat Spekulationen über seinen Gesundheitszustand und Rücktrittsforderungen zurückgewiesen. Beim Nato-Gipfel vorige Woche habe er Ischias-Probleme und Krämpfe in den Beinen gehabt, bekräftigte Juncker am Mittwoch in Brüssel.
(focus.de. Lachhaft, der Mann. Luxemburg konnte sich Juncker nicht mehr leisten, aber für die EU ist er gut genug? Was für ein Niveau!)

EU-Kommission verklagt Ungarn wegen Migrationspolitik
Ungarn weigert sich strikt, Migranten aufzunehmen. Die EU-Kommission zieht jetzt vor den Europäischen Gerichtshof. Der Vorwurf: Das von Viktor Orbán geführte Land verstoße gleich in mehreren Punkten gegen europäisches Recht.
(welt.de.Das geht die einen Scheißdreck an! Recht auf Unrecht? Mit Asyl hat das alles nichts zu tun. Wer ist die EU? Ein undemokratischer diaktatorischer Verein EUdSSR. Raus aus dem Laden!)

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Ein außergewöhnlicher Lösungsvorschlag für das Bildungsproblem
Hausunterricht – Die Alternative zur Deppenfabrik
Stefan Raab hat sich schon vor Jahren in seiner Trash-Sendung „TV Total“ einen Spaß daraus gemacht, den Zuschauern den katastrophalen Bildungsstand einiger der heutigen Gymnasiasten vor Augen zu führen, indem er ihnen vor der Kamera einfache Fragen stellen ließ, auf die diese Antworten auf Sonderschulniveau gaben. Es besteht heute kein Zweifel mehr daran, dass die Qualität unseres Schulsystems mit jeder Reform schlechter wurde. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch der dramatische Einfluss linksgrüner Ideologie auf die Lehrpläne. Das stellt sich auch deutlich im Leistungsvergleich der Schüler in den verschiedenen Bundesländern dar. Es wundert nicht, dass die tiefroten Stadtstaaten Berlin und Bremen auch hier das Schlusslicht bilden. Eines ist klar: Besser wird es nicht werden. Wenn es nach Dr. T. Bodan ginge, würde das heutige, nicht kindgerechte Schulsystem abgeschafft und durch Homeschooling (Hausunterricht) ersetzt werden. Wie das in der Praxis aussehen könnte, schildert er uns in seinem Beitrag:
Homeschooling
Von Dr. T. BODAN
Vor den Weihnachtsferien hatte unsere Tochter (10 Jahre alt, 4. Klasse) ein recht interessantes Schulprojekt zu erledigen. Sie sollte für das Fach Sachkunde einen Tagesablaufplan aufstellen und führte konsequent und akkurat, wie sie nun mal ist, Buch.Als wir Eltern das Ergebnis dieser beeindruckenden Studie sahen, waren wir doch etwas schockiert. Man muss wissen, dass wir uns derzeit auf einer Dienstreise im Ausland befinden und unsere Kinder darum privat beschult werden, also nicht in eine staatliche Schule gehen. Dennoch wird konsequent der normale deutsche Schulstoff (und mehr) abgearbeitet. Nun war schon klar, dass es Differenzen zum „staatsbetreuten Standard“ geben würde, aber sehen Sie sich bitte das Resultat der Arbeit der kleinen Forscherin selbst an. Zusätzlich zum Blick in das Dokument noch drei Fakten:
A) das Dargestellte gilt mit nur leichten Abweichungen für alle unsere Kinder (und das sind 4)
B) alle Kinder liegen derzeit (wir sind mit den zuständigen Lehrern in Deutschland in ständigem Kontakt) deutlich VOR dem derzeitigen Schulstand
C) Wie die Beispiele anderer solcher Dienstreisen schon zeigten, sitzt auch der gesamte – privat – vermittelte Stoff viel besser und wir sind uns sicher, dass das diesmal nicht anders sein wird.
Also schrieben wir, die schockierten Eltern, an einige Verwandte und Bekannte unter denen sich auch eine große Anzahl Lehrer befindet neben den reinen Fakten folgendes Fazit:
„Wir sagen es ja schon lange: Unsere Schulen sind schlicht ein Verbrechen an den Kindern, eher Verwahranstalten, denn Bildungseinrichtungen, und auch wenn ich sonst mit dem Sozialisten Wieczorek nicht viel anfangen kann, sein Bestseller von 2009 „Die verblödete Republik“ hat noch mehr Futter bekommen, als er es schon vor nunmehr fast 10 Jahren hatte.“ Außer Funkstille oder gar blöden Reaktion von wegen „wir wollen solche rechte Propaganda (Wie bitte???) nicht mehr lesen“ oder „uns reichen schon die Diskussionen mit den Nazi-Eltern, die sich über die Migranten und Inkludanten (was für ein Wort!) aufregen“ gab es nur eine einzige halbwegs konstruktive Antwort von einem Lehramtsstudenten aus Leipzig:
    „Du weißt, ich sehe das Schulsystem, auch und vor allem aus eigener Erfahrung, sehr sehr kritisch & bin ein Fan von Homeschooling, wenn es gut gemacht wird, aber die Ressourcen geben es nicht her für 3-5 Leute einen Lehrer für alles zu haben“.
Wir schrieben ihm postwendend zurück:
    „Rechnen lieber K.! Immer erst rechnen und nicht einfach dummes Zeug nachplappern, was man mal irgendwo gehört hat“. Der derart ermahnte Lehramtsstudent aus Leipzig ist nun einer von der lernfähigen Sorte. Er nahm die Kritik an und rechnete tatsächlich nach:
    „Nehmen wir mal 5 Kinder pro Klasse – die Zahl finde ich gut (Optimum bei Sprachunterricht) – dann bräuchte man bei aktuell 13 Millionen Kindern, ca. 2,6 Millionen Lehrer. Aktuell haben wir 800.000 Lehrer… das ist schon ziemlich nah dran**… Idee wäre zu sagen, dass man 3-4 Stunden täglich homeschoolt und dann der Lehrer im Anschluss eine 2. Gruppe beschult – somit könnte man auf 1,3 Millionen Lehrer reduzieren.“ Wir beglückwünschten den Studenten zu dieser guten Recherche- und Denkleistung und führten noch folgende Argumente ins Feld:
a) Im Übrigen gibt es einen Haufen Fächer, die brauchen keinen so kleinen Betreuungsschlüssel (z. B. Sport, Kunst, Musik).
b) Obendrein gibt es bei den höheren Altersklassen ebenfalls Sparpotential, denn wenn es in den ersten Schuljahren richtig vermittelt werden konnte (weil kleiner Betreuungsschlüssel), dann dürften die Kids der höheren Jahrgangsstufen die assoziative Wissensaufnahme aufgenommen und verinnerlicht haben und dann auch mit 1:10 locker bestens bedient sein.
c) last but not least muss man ehrlicherweise unbedingt berücksichtigen, dass eine erhebliche Zusatzbelastung des Bildungssystems nur dadurch zustande kommt, weil linksgrüne und Merkel-Ideologen die normalen Schulen mit Migrations-, Inklusions-, Gender-, Verblödungsfachbildungs- und anderen Lasten überfrachten. Streiche diese Ideologie-Lasten weg, und man landet bei einem Zusatzlehrkräftebedarf von ca. 250.000. Dies reduziert den Gesamtlehrerbedarf für eine IDEALBILDUNG auf 1,05 Millionen und dabei ist der Punkt c) noch nicht einmal berücksichtigt. Streiche ich auch noch diesen Ideologen-Quatsch, so sind es 1 Million bzw. 200.000 mehr als heute. Kosten: Wir rechnen mit guten 50.000€ brutto je zusätzlichem Lehrer im Jahr (das ist mehr als die meisten jetzt bekommen, aber man bedenke dabei, dass die nun viel weniger Stress haben). Das ergibt also 10 Milliarden € per anno an Zusatzkosten. Nach den Zahlen des Kieler Instituts für Wirtschaftsforschung, wo jeder Bereicherer jeden Monat Kosten von mindestens 4583€ verursacht und wir allein seit 2015 mit mindestens 1,5 Millionen davon beschenkt wurden, sind das also weniger als 1/8 der jährlichen Kosten für die Flüchtlingskrise, wenn denn fair gerechnet würde. Es wäre also – ohne die Flüchtlinge – sofort genug Geld da, um unseren Kindern eine wahrhaft kindgerechte Schule, eine super Bildung und damit echte Zukunftschancen zu ermöglichen. Würden wir noch einmal 10 Milliarden Euro für Schuldezentralisierung, Homeschooling in Flächenländern und gutes Lernmaterial investieren, so wären wir trotzdem erst bei einem Viertel der jährlichen Bereicherungskosten und hätten obendrein deutschlandweit Bildungskinder, die weltweit keine Konkurrenz zu fürchten hätten.
Dummheit der Schüler sogar gewollt?
… Bliebe natürlich sofort die Frage, ob denn die dummen Politiker der Kartellparteien womöglich gar keine so kluge nächste Generation haben wollen.Die Antwort des Lehramtsstudenten aus Leipzig ließ nicht lange auf sich warten:
    „Tja“, so schrieb er, „das klingt alles gut und schön, aber die Lehrer fallen doch nicht vom Himmel. Es bräuchte vielleicht 5-8 Jahre, um so ein System aufzubauen und die Leute ran zu holen!“ Wir konnten uns das Lachen ob dieser erwartbaren „Entschuldigung für das System“ kaum verkneifen und schrieben kurz und knapp:   „Der erste Pisa-Schock ist 18 Jahre her, die Monstrosität von Kanzlerdarstellerin ist seit 13 Jahren im Amt. Noch Fragen?
(pi-news.net)

Wolfgang Schäubles Stuss
Thomas Rietzschel: Die Würde des Amtes ist die Würde des Amtes
[..]  Einschüchternd wirkt das Pathos, das den Phrasen anhaftet. Wer sich damit hervortut, hat nichts zu sagen, vielleicht etwas zu verbergen, immer aber redet er Stuss – wie Wolfgang Schäuble in der abgelaufenen Woche.In einem Gespräch mit Redakteuren der Funke-Mediengruppe erläuterte er, dass Angela Merkel gezwungen gewesen wäre, Horst Seehofer zu entlassen, wenn er seiner Ankündigung, schon anderswo registrierte Zuwanderer an den deutschen Grenzen abzuweisen, hätte Taten folgen lassen. Und das nicht wegen des Innenministers Aufsässigkeit, sondern weil „die Würde des Amtes der Kanzlerin“ dadurch beschädigt worden wäre.Die Wendung ist derzeit im Schwange. Sobald einem oder einer die sachlichen Argumente ausgehen, wird damit emotional aufgetrumpft. (Weiterlesen bei achgut)
(pi-news.net)

friesiert

Elitenwandel
Springer-Chef Mathias Döpfner für neuen Journalismus
Von Alexander Wallasch
Döpfner attestiert, die Leadership-Modelle in der Politik, der Wirtschaft und den Medien würden sich auflösen. Neue Leitbilder und Formen wären auf dem Vormarsch. Döpfners Fazit: „Die alte Garde ist am Ende – und zwar überall.“ Mathias Döpfner ist Vorstandsvorsitzender des Verlagshauses Axel Springer SE und Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger. Döpfner sprach mit dem Onlinemagazin Meedia in seiner Vorstandetage über den Dächern von Berlin…. Es gäbe, so Döpfner, eine „unheilige Nähe von Journalisten zur Politik, den Leitartikel als Politikberatung.“ Aber das ginge so nicht mehr gut: „Wir als Journalisten und Arbeitgeber von Journalisten müssen neu denken.“…Döpfner fordert dazu auf, den aktuellen Politikstil zu überdenken. „Das hat zu tun mit einer übertriebenen political correctness, die sich auch in einer entleerten Sprache zeigt. Und Journalisten tragen dazu bei.“
(Tichys Einblick. Es gibt keinen alten und keinen neuen Journalismus, sondern Journalismus. Den könnte er ja in seinem Haus einführen.)

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Verteilung von Bootsflüchtlingen soll laut Italien „zur Norm“ werden
Mit Druck gelang es der italienischen Regierung, einige EU-Partner zur Aufnahme von Flüchtlingen zu bewegen. In einem Brief lobt Premierminister Conte die Zusammenarbeit. Gleichzeitig fordert er eine EU-Kriseneinheit zur Verteilung von Migranten. Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte hat sich für eine EU-Kriseneinheit zur Verteilung von aus Seenot geretteten Flüchtlingen ausgesprochen. Wie Italien zuletzt rund 450 gerettete Migranten direkt auf mehrere EU-Partner verteilt habe, müsse zur Norm werden, sagte Conte der Zeitung „Il Fatto Quotidiano“. Das habe er auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Ratspräsident Donald Tusk in einem Brief geschrieben.
(welt.de. Alles Lügen! Das sind keine „Flüchtlinge“, und wer sich absichtlich in „Seenot“ bringt, ist kriminell, denn er gefährdet andere, die sich als „Retter“ aufspielen. Wer beendet diesen Betrug auf Kosten der deutschen Steuerzahler? Ist es nicht einfacher, Merkel und ihr „cdu“-Zirkus gehen nach Kalkutta, statt Kalkutta nach Deutschland zu holen, obwohl das weder am Ganges noch am Mittelmeer liegt? Was tun EU-Länder zum Unterhalt von Sylt oder der Mainau? Wievel Afrika und Orient vertragen noch deutsche Dörfer und Städte, bis jemand die Deutschen vermisst? Müssen die wie im 19. Jahrhundert nach Ungarn auswandern?)
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„Manche Katholiken drehen durch“
AfD-nahe Stiftung: Ockenfels wehrt sich gegen Kritik
Der katholische Publizist Wolfgang Ockenfels hat die Kritik für sein Engagement bei der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung zurückgewiesen. „Wir leben in hysterischen Zeiten, in denen auch manche Katholiken durchdrehen“, sagte Ockenfels der JUNGEN FREIHEIT. Zuvor hatte der Präsident des „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ (ZdK), Thomas Sternberg, Ockenfels’ Mitarbeit im Kuratorium der Stiftung als „skandalös“ bezeichnet.
(Junge Freiheit.Keine Macht den Doofen und Religioten!)

Einreise per Flugzeug
Mit dem Asyl-Flieger nach Deutschland
Mehr als 3.000 Asylsuchende kamen allein im ersten Halbjahr mit dem Flugzeug nach Deutschland. Eine Antwort der Bundregierung auf eine AfD-Anfrage zeigt nun: Zu den Abflugstaaten gehören Länder wie die Schweiz, Norwegen, Frankreich, Belgien und die USA.
(Junge Freiheit. Wer lässt die ins Land? Ist das nicht Beihilfe zu Straftaten?)

Priesterhölle

Kirchen und Flüchtlingshilfe
Kardinal Marx greift CSU an
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx, hat die CSU für ihre Position in der Asyldebatte scharf kritisiert. Unterdessen denkt die Evangelische Kirche über eine Zusammenarbeit mit dem Vatikan zur Rettung von Flüchtlingen nach.
(Junge Freiheit. Lügenkirchen? Wie hat Luther den Papst genannt? „Ich glaube, dass der Papst ein vermummter und leibhaftiger Teufel ist, weil er der Endchrist ist. Aus Luthers Schrift »Wider das Papsttum vom Teufel gestiftet« (23. 3. 1545) stammen folgende Zitate: – »… Sie schmücken sich mit dem Namen Christi, des hl. Petrus und der Kirche, obwohl sie doch voll sind von den ärgsten Teufeln in der Hölle, voll, voll, und so voll, dass sie nichts denn eitel Teufel ausspeien, auswerfen und schneuzen können. … Nun sehen wir, dass er [der Papst] mit seinen römischen Kardinälen nichts anderes ist, denn ein verzweifelter Spitzbube, Gottes und Menschen Feind, der Christenheit Verstörer und des Satans leibhaftige Wohnung …« – »Denn der Teufel, der ja das Papsttum gestiftet, der redet und wirket alles durch den Papst und den römischen Stuhl. Was man aber dem Teufel glauben soll, als dem Mörder und Vater aller Lügen, soll ja ein Christ wohl wissen (Joh 8).« – »Da hast du den Papst, was er sei und wo er herkomme, nämlich ein Gräuel aller Abgötterei, von allen Teufeln aus dem Grund der Hölle hervorgebracht.«)

Typische Bedrohungslage“
SEK-Einsatz in Düsseldorf-Rath: Ahmed F. tötet Tochter Sara (7)
Von DAVID DEIMER
In Düsseldorf-Rath ist es am Donnerstagvormittag nach Polizeiangaben zu einer „typischen Bedrohungslage“ in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Dabei erfolgte auch ein SEK-Großeinsatz an der Lünener Straße in der Nähe des Lidl-Supermarktes. Der heißblütige 32-jährige Ahmed F. hatte sich während eines Videotelefonats mit seiner Frau Katharina, 44, gestritten. Zum Zeitpunkt des Streits war der Ägypter mit seiner Tochter allein in der gemeinsamen Wohnung. Als die Video-gestützte Auseinandersetzung eskalierte, drohte er, die verzweifelte 7-jährige Sara umzubringen und bedrohte sie „mit einem Gegenstand“. In Todesangst um Sara fuhr die Mutter von der Arbeitsstelle in die Wohnung und alarmierte sofort die Polizei. Sofort machten sich zahlreiche Einsatzkräfte auf den Weg zur Lünener Straße, auch der Lidl-Markt wurde geräumt. Spezialeinheiten (SEK) wurden ebenfalls angefordert, da man von einer Geiselnahme ausging.Noch vor der Haustür flehte Katharina F. ihren Mann Ahmed an, der gemeinsamen Tochter Sara nichts anzutun. Leider vergeblich. Als Ahmed gegen 11.30 Uhr vor die Wohnungstür in den Hausflur trat, wurde er von den SEK-Einsatzkräften überwältigt und festgenommen. Die Polizei fand dann das siebenjähriges Mädchen schwer verletzt in der Wohnung im Erdgeschoss – Notärzte versuchten noch am Tatort, die kleine Sara zu reanimieren – ohne Erfolg. Der Arzt konnte das Leben des schwer verletzten Mädchens nicht retten. Sara wurde um 12.10 Uhr für tot erklärt. ….In der Nachbarschaft ahnte niemand die sich abzeichnende Familientragödie. Ahmed arbeitete als Müllmann, Katharina  war als Sachbearbeiterin bei der Düsseldorfer Stadtverwaltung tätig. Das interkulturelle Ehepaar wohnte bereits seit mehr als acht Jahren in dem kleinen Mehrparteien-Haus….Laut Polizei-Informationen soll Ahmed seine Tochter Sara erwürgt haben. Womöglich musste die Mutter die Tat sogar auf ihrem Handy mit ansehen…WeLT schreibt zu seinem Videobericht auf YouTube: „In eigener Sache: Wegen des hohen Kommentaraufkommens können wir zurzeit keine Kommentare mehr zu lassen“ – alle Kommentare wurden vorsichtshalber gelöscht.
(pi-news.net)