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hexenfreiburgverbren
Zurückgeblieben
Wer nicht durch verschiedene Überzeugungen hindurchgegangen ist, sondern in dem Glauben hängenbleibt, in dessen Netz er sich zuerst verfing, ist unter allen Umständen, eben wegen dieser Unwandelbarkeit, ein Vertreter zurückgebliebener Kulturen; er ist gemäß diesem Mangel an Bildung (welche immer Bildbarkeit voraussetzt) hart, unverständig, unbelehrbar, ohne Milde, ein ewiger Verdächtiger, ein Unbedenklicher, der zu allen Mitteln greift, seine Meinung durchzusetzen, weil er gar nicht begreifen kann, dass es andere Meinungen geben müsse.
Er ist, in solchem Betracht, vielleicht eine Kraftquelle und in allzu frei und schlaff gewordenen Kulturen sogar heilsam, aber doch nur, weil er kräftig anreizt, ihm Widerpart zu halten: Denn dabei wird das zartere Gebilde der neuen Kultur, welche zum Kampf mit ihm gezwungen ist, selber stark.
(Fiedrich Nietzsche)

Deutschland hat ein Wirtschaftswunder geschafft und schafft es wieder ab mit steigender Volksverblödung, die sich da nennt Integration, Inklusion, Vielfalt, Buntheit, Nachhaltigkeit und Beliebigkeit zur Auflösung von Land und Leuten.
(Jacques Châtelain)

Wie radikal sind die Bunten Republikaner?
Von W. SCHMIDT
Vor acht Jahren erklärte Ex-Bundespräsident Christian Wulff die Bundesrepublik zur „Bunten Republik“. Seither arbeitet das bunte Machtkartell von CDU, SPD, FDP, Grünen und SED (Die Linke) mit allen rechtlichen und unrechtichen Mitteln daran, Deutschland so schnell wie möglich umzuvolken. Kritikern dieses Projekts wird „Radikalität“ vorgeworfen: die AfD sei eine „radikale“ Partei. Aber sollte man den Spieß nicht umdrehen? Ist nicht das Vorhaben der Bunten Republikaner, ein ganzes Land ethnisch umzuvolken, höchst „radikal“?
Es hat auch bei PI-NEWS bisher nicht an Versuchen gemangelt, die ideologischen Grundlagen der Bunten Republikaner zu verstehen, um ihre Politik rational nachzuvollziehen (hier, hier und hier). Wirklich schlüssig sind diese Erklärungsversuche nur zum Teil. Soll Deutschland nur deshalb umgevolkt werden, weil die Deutschen ihrer intellektuellen Elite auf die Nerven gehen – „liebe Ausländer, lasst uns mit den Deutschen nicht allein“? Geht es um die Erschaffung eines neuen, mehrheitlich nicht-europäischen Einheitsvolkes in Deutschland und Europa, damit die europäischen Eingeborenen mit ihren jeweils eigenen Nationen dem Superstaat der „EU“ nicht mehr im Weg stehen? Oder wird Deutschland umgevolkt, damit die politisch so verhassten Deutschen mit Hilfe junger Männer aus dem Orient und Afrika zunächst weggezüchtet und am Ende von den massenhaft angesiedelten edlen Wilden schlichtweg weggemordet werden – eine Art Ethnozid, gefolgt vom Genozid, auf Raten also?
Wir werden diese Fragen nie wirklich zufriedenstellend beantworten können. Denn die besondere Schwierigkeit beim Verständnis der ideologischen Zielsetzungen der Bunten Republikaner – und das ist der Hauptunterschied zu anderen Ideologen: Marxisten, Leninisten, Maoisten, Islamisten, Faschisten – ist ja gerade der Umstand, dass ihre bunte Ideologie nirgendwo ausformuliert ist. Es gibt kein Lehrbuch des „Buntismus“, kein buntes „Kapital“, keinen bunten „Mein Kampf“, keinen bunten „Koran“, keine bunte Mao-Bibel. Für die Bunten Republikaner ist dies von Vorteil. Da ihre Ideologie nicht greifbar ist, lässt sich jeglicher Erklärungsversuch jenseits der offiziellen Regierungspropaganda („alles Flüchtlinge“) als verschwörungstheoretische Albernheit abtun: So ist das doch gar nicht gemeint, das ist nichts als ein Missverständnis, die Umvolkung ist ja nicht Ziel, sondern nur ein Nebeneffekt.
Statt also wie etwa im Fall der Kommunisten die politischen Handlungen der herrschenden Ideologen aus einem konkreten Theoriengebäude heraus zu verstehen – nur Arbeiter haben ein Recht auf die Produktionsmittel, daher Enteignungen –, bleibt zum näheren Verständnis und einer politischen Beurteilung des Denkens der Bunten Republikaner kein anderer Weg, als genau umgekehrt aus ihren Handlungen heraus ihre Ideologie anzuleiten. Auch die in der Überschrift gestellte Frage nach der Radikalität ihres Denkens lässt sich, anders als bei den kommunistischen, islamischen oder faschistischen Ideologien, nicht über eine Auseinandersetzung mit ihrer nie wirklich greifbaren Gedankenwelt ableiten, sondern muss bei dem ansetzen, was in der Sache nachweisbar ist: dem Ergebnis ihrer Handlungen. Statt der Frage „Denken die Bunten Republikaner radikal?“, die sich niemals eindeutig beantworten lassen wird, muss die Frage nach ihrer Radikalität notwendigerweise lauten: „Handeln die Bunten Republikaner radikal?“
Wenn wir uns heute insbesondere manche westdeutschen Städte anschauen, dann ist die Folgewirkung dieser buntideologischen Handlungen im allgemeinen Lebensumfeld unübersehbar. Indigene Deutsche sind vielerorts längst zur ethnischen Minderheit geworden. An westdeutschen Schulen bekommen indigene deutsche Kinder tagtäglich zu spüren, was das konkret bedeutet, eine ethnische Minderheit zu sein, vor allem wenn es sich bei der ethnischen Mehrheit um Anhänger des Islam handelt: als Angehöriger einer indigenen Minderheit ist man macht- und schutzlos, Lehrer schauen ängstlich weg, einen Ansprechpartner gibt es nicht, der Staat versagt jegliche Hilfe, man ist völlig allein den oft genug gewalttätigen Launen der Mehrheit ausgeliefert.
Dass die Zustände gerade in Westdeutschland so weit gekommen sind, liegt bekanntlich an der Umvolkungspolitik pharaonischen Ausmaßes, die die Bunten Republikaner dort in den letzten Jahrzehnten betrieben haben – und die sie nun versuchen, auch dem Osten aufzuzwingen. Und trotz des in Westdeutschland bereits unübersehbaren Zusammenbruchs des gesellschaftlichen Gefüges, der inneren Ordnung, der Schulqualität, der alltäglichen Sicherheit, werden jeden einzelnen Tag weiterhin etwa 1000 neue Siedler aus Afrika, Nahost und Afghanistan nach Deutschland geholt. Noch immer gibt man diesen Leuten Geld, baut ihnen Häuser und Wohnungen, damit sie auf jeden Fall hierbleiben und möglichst weitere Siedler nachholen. Eine Trendumkehr – das hat uns gerade erst Seehofers vergeblicher Versuch, zumindest einen winzigen Teil dieser Siedler an der Grenze zurückzuweisen, gelehrt –, ist nicht in Sicht.
Auch wenn die Bunten Republikaner das Vorhaben einer totalen Umvolkung stets abstreiten, sich ihre Ideologie nie genau fassen lässt, ist doch im Ergebnis ihres politischen Handelns besonders in Westdeutschland eine ganz konsequente und systematisch vorangetriebene ethnische Siedlungs- und Umvolkungspolitik gegenüber den Deutschen unverkennbar. Eine solche Politik aber, in großem Stil völlig neue Völkerschaften anzusiedeln, aus welchen Gründen auch immer, und diese Politik auch dann nicht abzumildern, wenn die indigene Bevölkerung in eine ethnische Minderheitenposition gerät, mit allen politischen Konsequenzen und Gefahren, die sich daraus für die Indigenen ergeben – eine solche Politik ist schon aufgrund ihrer Dimensionen und tiefgreifenden bevölkerungspolitischen Umwälzungen nicht als gemäßigt zu bezeichnen. Eine solche Politik hat jedes Maß verloren, sie ist ihrem ganzen Wesen nach extrem. Völlig zu Recht lässt sich daher eine solche Politik durchaus mit dem Begriff der Radikalität beschreiben.
Wie alle Extremisten zeigen auch die Bunten Republikaner natürlich auf der Suche nach Feindbildern mit dem Finger auf andere – um unbequeme Kritiker mundtot zu machen und gleichzeitig von eigenem Versagen abzulenken. Schon unter Stalin, Hitler und Mao galt jeder, der Kritik am Extremismus der Regierung und den unerträglichen Zuständen äußerte, wahlweise als „Revisionist“, „Landesverräter“ oder „konterrevolutionäres Element“. Traditionell wurde also in der Historie radikaler, extremistischer Regime schon immer derjenige als „radikal“ bezeichnet, der sich angesichts der ausufernden politischen Eskapaden der jeweils herrschenden Clique für politische Mäßigung einsetzte. Dabei schien sich ebenfalls traditionell die Hysterie, mit der dieser Vorwurf Kritikern entgegengehalten wurde, immer mehr zu steigern, je mehr die herrschende Clique aufgrund der unübersehbar skandalösen Sachlage im Land in die Defensive geriet. Die Neigung eines extremistischen Regimes, angesichts sich fortwährend verschlimmernder Zustände auf jede Form von Opposition, statt Selbstkritik zu üben, mit noch mehr Radikalität zu antworten, ist somit ebenfalls nichts Neues.
Genau diese Situation erleben wir auch heute wieder im Umgang der Bunten Republikaner mit der AfD als einziger Oppositionspartei. Das Wahlprogramm der AfD ist bekanntlich nahezu identisch mit den Wahlprogrammen der CDU der 80er und 90er Jahre. Genau genommen steckt in diesem Programm neben einer kleinen Prise Freigeist sogar eine ganze Menge bürgerlicher Langeweile. Es sollte uns alle sehr nachdenklich stimmen, dass eine Programmatik, die unter Helmut Kohl zu Recht noch als klassisch-bürgerlich galt, von den heutigen Machthabern als „radikal“ beschimpft wird – das erinnert tatsächlich in vielerlei Hinsicht an den Umgang mit bürgerlichen Überzeugungen durch die berüchtigten linksextremistischen Regime des 20. Jahrhunderts.
Tatsächlich ist das Programm der AfD insgesamt kaum mehr als ein einziger lauter Ruf nach politischer Mäßigung. In Fragen der ethnischen Siedlungspolitik setzt sich die AfD für eine Rückkehr rechtsstaatlichen Grenzschutzes ein, sie plädiert für eine Verlangsamung der Siedlungspolitik und angesichts der katastrophalen Zustände gerade in westdeutschen Großstädten für eine ethnopolitische Kurskorrektur. Sie setzt sich in der Energiepolitik für Augenmaß ein, statt für überzogenen Öko-Aktionismus. Sie sorgt sich in der EU-Politik um die Wahrung der demokratischen Prozesse, statt noch mehr Macht an ein System abzugeben, das seit Jahrzehnten unter einem „Demokratie-Defizit“ leidet und – wenig vertrauenserweckend – nicht die geringsten Anstalten macht, dieses demokratische Defizit zu beseitigen.
All diese AfD-Positionen sind mäßigend, es sind Aufrufe zu einem allgemeinen politischen Innehalten, zu Besonnenheit, Verantwortungsbewusstsein und einer Rückkehr zu einer maßhaltenden Politik, die sich insbesondere in puncto Siedlungspolitik ernsthaft und selbstkritisch mit den realexistierenden Zuständen im Deutschland des Jahres 2018 auseinandersetzt. „Radikal“ ist daher nicht die AfD, die für Mäßigung und eine Widerherstellung von Recht und Ordnung in einem Staatswesen des Kontrollverlustes plädiert. „Radikal“ sind ganz im Gegenteil all jene, die aus ideologischer Verbohrtheit nach einem „Weiter-so!“ brüllen und die Umvolkung selbst angesichts der unverkennbar zunehmenden ethnischen Spannungen in Deutschland über jede Schmerzgrenze hinaus, über alle Leichen hinweg weiter vorantreiben, teils sogar noch beschleunigen wollen.
Die AfD sollte sich von diesen Hetzern und Scharfmachern aus dem Machtkartell der Bunten Republikaner nicht irre machen lassen. Sie sollte konsequent bei ihrem Kurs einer vernunftorientierten Mäßigung bleiben. Radikal ist nicht die AfD. Radikal sind die Fanatiker der totalen Bunten Republik.
(pi-news.net)

Massive Gefährdung Deutschlands durch Merkel rechtzeitig gekannt.
Von Gastautor Dr. Wolfgang Hintze
Wir haben schon öfter darüber nachgedacht, unser Tagesspiegel-Abo zu beenden – manchmal wegen der Lieferausfälle, meist jedoch wegen des Inhalts – aber nach dem alten Grundsatz “man muss wissen, wie der Gegner tickt” sind wir weiter dabei. Und das ist auch gut so!
Heute, am 17. Jahrestag des bisher größten militärischen Überfalls von Islamisten auf den Westen in diesem Jahrhundert, hatten wir erwartet … Aha, hier: ein Bericht auf Seite 28 über ein Mahnmahl in Shanksville, wo die Passagiere ein entführtes Flugzeug zum Absturz gebracht hatten. Für die 3000 Toten aus den Twin Towers von New York hat es allerdings nicht zu einer Übeschrift gereicht. Das ist natürlich von den Redakteuren fürsorglich gedacht, denn es könnte die Menschen verunsichern …
Aber gemach. Auf Seite 4 kommt ein echter Knaller! Unter der Überschrift “Gestörtes Verhältnis” schreibt Maria Fiedler einen Artikel, den Sie gelesen haben müssen. Ich gebe ihn deshalb hier nur leicht gekürzt wieder (alle Zitate daraus sind kursiv gesetzt, meine Anmerkungen aufrecht).
Die Sicherheitsbehörden haben seit 2015 ein gestörtes Verhältnis zur Kanzlerin.
Für Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen sind es anstrengende Tage. Mit seinen Äußerungen zu Chemnitz hat er sich gegen die Kanzlerin gestellt. Seit Tagen wird im politischen Berlin sein Rücktritt gefordert, weil er für seine Zweifel an der Echtheit eines angeblichen Hetzjagd-Videos zunächst keine Belege brachte.
Ich glaube, Maaßen ist ein Schlitzohr. Er hat die Meute kurzerhand auf die Frage der Authentizität des “Zeckenbiss”-Videos gelenkt, und die hat sich – wie eine Zecke – darin verbissen. Diese unerhebliche Behauptung kann er aber getrost zurücknehmen, um dann den Fokus auf den eigentlichen Kern seiner Aussage zu lenken, sinngemäß: keine Hetzjagden, sondern gezielte Falschinformation zur Ablenkung der Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz.
Doch wenn Maaßen am Dienstagabend beim Herbstempfang der Sicherheitsbehörden im Schloss Charlottenburg auf der Bühne stand, konnte  er zumindest einer Sache gewiss sein: dass im Saal viele sind, die ähnlich ticken wie er – und die Politik der Kanzlerin ebenfalls kritisch sehen.
Das Verhältnis der Sicherheitsbehörden zu Angela Merkel ist spätestens seit 2015 stark abgekühlt. Viele Beamte konnten kein Verständnis für die Entscheidung der Kanzlerin aufbringen, die Grenzen nicht zu schließen – und Hunderttausende Flüchtlinge, vor allem aus Syrien, aufzunehmen. Einer der schärfsten Kritiker war Bundespolizeichef Dieter Romann. Er wird beim Herbstempfang mit Maaßen und den Chefs von Bundeskriminalamt, Bundesnachrichtendienst und Militärischem Abschirmdienst die Besucher begrüßen.
Grenzschließung jederzeit möglich
Die Rolle Romanns im Jahr 2015 ist in dem Buch „Die Getriebenen“ dokumentiert. Darin berichtet der „Welt“-Journalist Robin Alexander über die regierungsinternen Vorgänge während der Flüchtlingskrise.
Er beschreibt, wie Romann schon im Frühjahr und Frühsommer 2015 versuchte, Kanzleramt, Innenministerium und SPD-Chef Sigmar Gabriel davon zu überzeugen, Flüchtlinge an der Grenze abzuweisen. Romann sei mit einer selbst gebrannten DVD durchs politische Berlin gezogen, darauf Aufnahmen von Flüchtlingen auf der Balkanroute.
Halten wir fest: bereits im Frühjahr 2015, also ein halbes Jahr vor Merkels Grenzöffnung, waren die Sicherheitskreise voll im Bilde über die drohenden Gefahren.
Romanns Tour mit der DVD durch Berlin muss man sich einmal bildlich vorstellen.
Romann – so beschreibt es Alexander – habe dafür gesorgt, dass eine Grenzschließung jederzeit möglich gewesen wäre. Container, Zelte, Lichtmasten – das Material sei noch vom G-7-Gipfel in Grenznähe gelagert gewesen. Die Schlüsselszene des Buches spielt am 13. September 2015 (Jahreszahl 2013 im Text von Fiedler von mir auf 2015 geändert), als der fertige Befehl, Asylbewerber an der Grenze abzuweisen, „in letzter Minute geändert“ worden sei.
“von Merkel in letzter Minute geändert” muss es natürlich heißen.
Romann und Maaßen kennen sich aus ihrer gemeinsamen Zeit im Bundesinnenministerium. Die beiden Sicherheitsexperten befürchteten 2017, den zeitweise unkontrollierten Zustrom von Menschen könnten Terroristen und andere Kriminelle für sich nutzen.
Bei dem verheerenden Terrorangriff des IS in Paris im November 2015 zeigte sich, dass diese Sorge nicht unbegründet war. Die Täter waren als Flüchtlinge getarnt nach Europa gereist.
Romann und Maaßen kritisierten auch die mangelhafte Identitätsprüfung in diesen Tagen. Sie befürchteten, dass sich selbst Flüchtlinge ohne böse Absichten durch die desaströse Lage in den Erstaufnahmeeinrichtungen radikalisieren könnten.
Angriff auf die Kanzlerin auf offener Bühne
Von den Ereignissen im Jahr 2015 erholt sich das Verhältnis von Kanzlerin und Sicherheitsbehörden nur schwer. Maaßen und Romann nehmen es Merkel offenbar übel, dass sie sich über ihre Bedenken hinweggesetzt hat.
Ob “übelnehmen” der richtige Begriff ist, Frau Fiedler? Auch Ihre Legende “Sauer auf Merkel” zum Foto von Romann in der Printausgabe fällt in die aus der Kleinkindbetreuung bekannte Kategorie “Verniedlichung”.
In diesem Zusammenhang verwundert der jüngste Zwist nicht: Als Maaßen sagte, er habe keine Belege für Hetzjagden in Chemnitz, war das ein Angriff eben auch auf die Kanzlerin. Diese hatte gesagt: „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun.“
Zumindest an dieser Stelle hat die Kanzlerin offenbar ihr Volk angelogen, denn die von ihr genannten Videoaufnahmen konnte sie bis heute nicht vorlegen.
Aus Sicherheitskreisen ist zu hören, dass Maaßen das Gefühl hatte, es gebe in den Sicherheitsbehörden insgesamt Unmut über die Kanzlerin und ihren Sprecher, die sich früh sehr eindeutig zu den Ereignissen in Chemnitz positioniert hatten. Er war sich also des Rückhalts in den eigenen Reihen sicher.
Fassen wir kurz zusammen, was wir gelernt haben:
1. Die Sicherheitsbehörden haben die massive Gefährdung Deutschlands durch Merkels Politik rechtzeitig gekannt.
2. Sie haben trotzdem nichts unternommen, sondern drei Jahre lang die Faust in der Tasche geballt, so dass es jetzt im Zusammenhang mit Chemnitz eine “Maaßen-Bombe” gab, von der nicht wenige völlig überrascht wurden.
3. Die Medien haben ihr Selbstverständnis als Merkelschutzverein vorzüglich demonstriert.
Noch kürzer: anstatt sich rechtzeitig öffentlich gegen Merkel zu stellen und ihr in den Arm zu fallen, haben Sicherheitsbehörden und Medien uns im wahrsten Sinne des Wortes “ins Messer laufen lassen.”
Eine bittere Erkenntnis, die aber zum Jahrestag von 9/11 passt.
(vera-lengsfeld.de)

bollenparade
Folk und Lore.
(tutut) - "Susanne Güsten berichtet seit über 20 Jahren aus der Türkei. Nach einer Kindheit in Westafrika und Schulabschluss in den USA studierte sie Politikwissenschaften, lernte ihr Handwerk an der Deutschen Journalistenschule und arbeitete zehn Jahre bei der Nachrichtenagentur AFP, zuletzt als stellvertretende Chefredakteurin, bevor sie als freie Korrespondentin nach Istanbul zog. Vom Bosporus kommt sie öfter an den Bodensee, um ihre Mutter in Meersburg zu besuchen", stellt der Südkurier eine Handwerkerin vor, welche für Ravensburg und wer sie sonst noch will schreibt, was frau von Istanbul aus oder sonstwo wagen darf zu meinen, um es noch verkaufen zu können fürs eigene Leben. Auf, Deutschland, in den Krieg nach Syrien!? So hört sich an, was sie als ihr Leid artikelt für Papierfahnenträger "christlicher Kultur und Politik". Nach ihr die Sintflut. Am Bodensee oder sonstigen Ozeanen. Embedded Frau sagt, wo's langgeht, auch wenn eine mit der Flöte Deutschland nicht schon genug heimgeigt: "Die Heuchelei des Westens ...Doch weder die USA noch Europa haben eine politische Strategie für das Bürgerkriegsland Syrien: Auch wenn überlegene westliche Waffen die Assad-Armee und die russischen Kampfjets in die Schranken weisen sollten, wüssten die Regierungen in Washington, London, Paris und Berlin nicht, wie es in Syrien weitergehen sollte. Insofern ist der Streit in der Bundesregierung über eine mögliche Bundeswehrbeteiligung an militärischen Strafmaßnahmen nach einer möglichen Giftgasattacke nicht viel mehr als Wichtigtuerei. Deutschland - dieser Eindruck hat sich über die Jahre verfestigt - hat nicht die Absicht, in Syrien irgendetwas dauerhaft zu verändern". Wenn dies Meinung ist in Ravenburg und anderswo, dann heißt das wohl wieder: Deutsche an die Front? Oder auf Deutsch: "Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Karl-Otto, ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto - ein Loch! Dann stopf es, oh Henry, oh Henry, oh Henry, dann stopf es, oh Henry, oh Henry - mach's dicht! Womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto, Karl-Otto, womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto, womit? Mit Stroh, oh Henry, oh Henry, oh Henry, mit Stroh, oh Henry, oh Henry - mit Stroh!" Was aber bleibt dann? Wie schon der große Augustinus sagte: "Nimm den Köpfen das Stroh, was bleibt dann?" Richtig! Bundeswehr nach Syrien. Deutschland wird überall in der Welt durch eine nicht einsatzfähige  Bundeswehr verteidigt, nur nicht dort, wofür sie gemacht ist: zuhause. Denn da  ist gerade auch Bürgerkrieg. Wer mehr über Kinder, Kirche und den lieben Gott bemuttert, betreut und  bepflegt erfahren will, der hat ja den Lokalteil. "Spielerisch Jesus begegnen....im Pfarrgarten Hausen".  Ansonsten ist es im Kreis TUT sehr gefährlich, selbst für eine "cdu"-Kanzlerin. Heute hat die Polizei ihr Meisterstück zu liefern. Da ist nichts wie oft hinterher mit "Zeugen gesucht". Denn es kommt eine, die offenbar Ansgt hat vor dem Volk. Deshalb: "Zum Schutz von Frau Merkel im Einsatz". Solche Volksnähe kennt man sonst nur aus Diktaturen. Dem Volk bleiben ja Clowns, wie ein "Ernährungs-Experte" oder für Kinder als "größte Gefahr eigene Eltern". Da hat die Polizei mal recht: ohne Eltern gäbe es keine Kinder. Dafür sorgen ja andere. Wie Mutti Merkel. Übrigens, ganz unwichtig: Was seit Tagen angekündigt wurde,  hat der Verfassungsschutzpräsident nun vollzogen: seinen Rücktritt. Ob er noch im Amt ist, ist zweitrangig.  Wer kann es wagen, an Schutz der Verfassung und Fakten festzuhalten, wenn Fakes und Lüge Deutschland regieren?

Nachdem Politik sich ein neues Volk gewählt hat, nämlich all die, welche gerade da sind und noch kommen, ist es an der Zeit, die Volksfeste abzuschaffen. Polizei hätte weiß Gott noch anderes zu tun als solche Tatsachenromane zu schreiben wie diesen aus dem Polizeipräsidum Offenburg:
"BÜHL-BILANZ EINES FESTWOCHENENDES
Bühl (ots) - Beamte des Polizeireviers Bühl und des Polizeipräsidiums Einsatz hatten über das vergangene Festwochenende anlässlich des Zwetschgenfestes einiges zu tun. Während in den Nächten von Freitag bis Sonntag etliche körperliche Auseinandersetzungen überwiegend unter Alkoholeinfluss registriert wurden, verlief der traditionelle Umzug bei bestem Wetter am Sonntag mit mehrere Tausend Besuchern friedlich. Im Bereich der Gartenstraße endete eine Meinungsverschiedenheit mehrerer Männer mit dem Transport eines der Beteiligten in eine Karlsruher Zahnklinik. Am Samstagmorgen wollte ein 20-Jähriger einen vorangegangenen Streit gegen 1:20 Uhr im Zweikampf mit seinem Kontrahenten klären. Dieser noch Unbekannte erschien dann jedoch entgegen der vorherigen Verabredung mit zwei ebenfalls unbekannten Unterstützern. Der unterlegene 20-Jährige musste zur medizinischen Versorgung durch einen Rettungsdienst nach Karlsruhe gebracht werden. An einem Fahrgeschäft kam es am Samstagabend gegen 22 Uhr offenbar zu einer Auseinandersetzung um einen Platz im selbigen. Hier soll eine noch unbekannte etwa 25 Jahre alte Frau eine 19-Jährige getreten und sie dadurch leicht verletzt haben. Wegen einem Vorfall in der Güterstraße haben die Beamten des Polizeireviers Bühl am Samstagabend Ermittlungen wegen Landfriedensbruch aufgenommen. So sollen etwa zehn Jugendliche gegen 21:30 Uhr Container von Schaustellern beschädigt haben. Als deren Besitzer dazu kamen, entwickelte sich eine handfeste Auseinandersetzung in deren Verlauf sich eine Vielzahl zuvor unbeteiligter Jugendlichen anschloss. Ein Schausteller wurde durch eine Flasche am Kopf verletzt. Darüber hinaus wurden Wohncontainer durch Tritte beschädigt und Tabakwaren aus dem Inneren entwendet. Noch vor Eintreffen der alarmierten Polizei flüchtete die Gruppe Jugendlicher in unterschiedliche Richtungen. Dabei konnten zehn Tatverdächtige im Alter zwischen 15 und 20 Jahre im Bereich eines nahegelegen Discount-Marktes festgenommen werden. Am frühen Sonntagmorgen musste die Polizei gegen einen stark alkoholisierten 22-Jährigen Ermittlungen wegen Körperverletzung einleiten, nachdem dieser einen 18-jährigen Kontrahenten gegen 3:35 Uhr in der Eisenbahnstraße zuerst würgte und dann versuchte ihn zu schlagen. Letzteres konnte nur durch Eingreifen eines anwesenden Sicherheitsdienstes unterbunden werden. Übermäßiger Alkoholkonsum verschiedene Festbesucher führte ebenfalls zu Einsätzen der Rettungskräfte. So stürzte unter anderem am Sonntagmorgen gegen 5 Uhr in der Wiedigstraße ein Mann alkoholbedingt und verletzte sich so stark, dass er nach notärztlicher Behandlung in eine Klinik gebracht werden musste. Nur wenige Stunden vorher musste ein 17-Jähriger zunächst in polizeiliche Obhut genommen werden, bevor seine Mutter erreicht werden konnte, die sich ihrem Filius annahm. Ebenfalls am Friedrichsbau war kurz nach Mitternacht ein 15-Jähriger mit über eineinhalb Promille ein Fall für Rettungsdienst und Polizei. Auch er musste schließlich mit Verdacht auf Alkoholvergiftung in eine Klinik". Um solche Geschichten, die das Leben schreibt, zu lesen, braucht niemand eine Zeitung. Sowas liefert die Polizei direkt und schneller. Wofür noch Zeitung? Gute Frage. Sie ist berechtigt.  Vielleicht für sowas aus der BZ: "Eine Freiburger Studentin erzählt von ihren Suizidgedanken - Als Kind suchte sie nach Schlaftabletten, als junge Frau war sie magersüchtig: Eine Freiburger Studentin berichtet zum Welttag der Suizidprävention an diesem Montag von ihren Depressionen – und erzählt, wie sie sich entschieden hat,.." Spannend! Wie mag es ausgegangen sein? Noch mehr Spannung? Hier: "Achtung, mit Marschbewegungen ist zu rechnen - Wenn die größte ABC-Abwehrübung der Nato und der EU stattfindet, könnten 500 Soldaten auch über Freiburger Gemarkung ziehen". Endlich erklärt mal eine, was es mit den ABC-Schützen auf sich hat. Das ist kein Scherz! Und auch dies nicht: "Bruchsal wird zum Nervenzentrum der größten ABC-Abwehrübung der NATO und EU", schreiben die "Kraichgau-Nachrichten".
„Menschenrechte mit Füßen getreten“
Die Geschehnisse an der Flüchtlingsunterkunft Hauptstraße 174 Ende August sind am Montagabend Thema im Spaichinger Gemeinderat gewesen. Dort soll es laut Aussage mehrerer Zeugen zu Handgreiflichkeiten zwischen Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher und einer Flüchtlingsfamilie gekommen sein. „Pro Spaichingen verurteilt aufs äußerste die Vorgehensweise“, sagte Harald Niemann beim Punkt Anfragen. Menschenrechte seien „mit Füßen getreten“ worden....
(Schwäbische Zeitung. Oho Oho Oho! Ahnungslos im Tal der Ahnungslosen. So ist's halt ohne Presse, aber mit Propagaganda statt Information und einem selbsternannten Moralapostel aus der Fraktion der Gutspaichinger.  Es gibt kein Menschenrecht auf illegale Einwanderung nach Deutschland. Allein die Rede von "Flüchtlingen" ist schon eine Dauerlüge. Wie wär's, wenn sich Gemeinderäte mit abgelegten Amtseid - wo mag er sein? - sich an Grundgesetz und Strafgesetze hielten und auch an das 8.Gebot, welches durch Krippenspiele nicht ersetzt wird? Gelten Menschenrechte für Deutsche nicht, obwohl sie sich mit ihnen ein Grundgsetz für die Bundesrepublik Deutschland gegeben haben?)
KLASSIKER
Hund beißt Briefträger
Trossingen (ots) - Ein 50-jähriger Briefträger ist am Samstagmorgen bei seiner Arbeit in der Straße "Am Bogen" von einem Hund gebissen worden. Der Postbote stieg aus seinem Zustellfahrzeug aus und wollte eine Briefsendung in den Briefkasten an einem umzäunten Anwesen einwerfen. Der auf dem Grundstück frei herumlaufende Hund übersprang die rund ein Meter hohe Umzäunung und biss den Postboten mehrmals in den Unterschenkel und die Hand. Der 50-Jährige musste im Klinikum ambulant behandelt werden.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

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NACHLESE
Ausländerfeinlichkeit und Hitlergrüße: Wolfgang Schäuble warnt vor einer "verständnisvollen Verharmlosung"
Schäuble über Chemnitz
„Wir müssen bei der Durchsetzung des Rechts besser werden“
Bundestagspräsident Schäuble äußert besorgt über die Lage im Land. Die Gesellschaft sei gespalten. Nur ein starker und handlungsfähiger Rechtsstaat könne zwischen den Gruppen vermitteln.
(welt.de. Hohoho! Ausgerechnet der! Der regierende Bundestagspräsident. Spruchbeutel: "Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“ "Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen“.)
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AfD-PK: Demokratieverständnis der Altparteien besorgniserregend
Von BEN NICKELS
Die aktuelle Sitzungswoche im Bundestag startete am Dienstag mit einer bemerkenswerten Pressekonferenz der parlamentarischen AfD-Spitze. Die Fraktionsvorsitzenden Dr. Alice Weidel und Dr. Alexander Gauland sowie der parlamentarische Geschäftsführer Dr. Bernd Baumann bezogen Stellung zu den politischen Vorfällen der letzten zwei Wochen. Themenschwerpunkte waren das Besorgnis erregende Abgleiten des Demokratieverständnisses der Altparteien, die Vorfälle in Chemnitz und Köthen sowie die unfassbaren Reaktionen von Systemmedien und Politik darauf; die mutigen Aussagen des Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen; die Veröffentlichung des Chemnitzer Haftbefehls; der von den Altmedien viel beschworene „Rechtsruck“ der AfD und die Forderung vieler Politiker des Merkel-Regimes, die AfD „verfassungsschutzrechtlich zu beobachten“. Es gebe keine deutsche Partei außer der AfD, die ihre Mitglieder nach extremistischer Vergangenheit überprüfe. Bei den linken Parteien befänden sich viele ehemalige Extreme (z.B. ein Ex-Kommunist als Ex-SPD-Bundespräsident und zwei Ex-Kommunisten als Ministerpräsidenten eines Bundeslandes, Anm. d. Verf.). Des Weiteren wurde Alexander Gauland zu seinem FAZ-Interview zur „Friedlichen Revolution“ in Deutschland analog 1989 angesprochen. Bei der allfälligen „Friedlichen Revolution“ gehe es analog „1989“ gerade um die Restitution der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Deutschland. Gauland wurde auch zu einer möglichen Zusammenarbeit mit PEGIDA Dresden in den Landtagswahlkämpfen im nächsten Jahr angesprochen. Dabei erfolgte ein kurzer Gauland-Gau bezüglich der Einschätzung des PEGIDA-Gründers Lutz Bachmann. Dieser war entweder wahltaktischen Gründen geschuldet oder mangelnder Kenntnisse über das tatsächliche Verhältnis der bürgerlich-freiheitlichen PEGIDA-Dresden-Bewegung zu anderen so genannten „Pegida-Trittbrettorganisationen“, die sich unautorisert des geschützten Namens bedienten. Hier herrscht noch großer Aufklärungsbedarf innerhalb der parlamentarischen Fraktion, die ja auch erst wenige Monate im Dienst ist. Gauland distanzierte sich grundsätzlich von Pegida-Trittbrett-Organisationen – machte hinsichtlich „PEGIDA Dresden“ eine explizite Ausnahme. Man müsse dabei eine „spezifische ostdeutsche Situation“ berücksichtigen. Alice Weidel kritisierte auf Nachfrage die dubiose Rolle der so genannten „Kirchen“ in Deutschland. Die Amtskirchen hätten sich – ähnlich wie im Dritten Reich – ihrem laizistischen Auftrag der Religionsvermittlung aus der Bibel entzogen und spielten nun eine unrühmliche Rolle im Merkelsystem der unchristlichen Unterdrückung Andersdenkender mit gesundem Menschenverstand. Bernd Baumann bezog Stellung zu den unfassbaren linksradikalen Verwerfungen nach dem Migranten-Mord von Chemnitz mit den deplatzierten Tweets des „Bundespräsidenten“ Frank Walter Steinmeier für die Tötungs- und Vergewaltigungsaufrufe der diversen Musikbands beim „Konzert gegen Rassismus“ („#Wir sind mehr“) gegen Polizisten, Journalisten und deutsche Frauen. Bei dem „Blutkonzert“ in Chemnitz traten Gruppen auf wie FSF-filet oder K.I.Z., die sich in einem strafbaren Bereich bewegen und durch linkspolitische Radikalität geprägt sind. Der „Bundespräsident“ steht in der Kritik, seit er das Konzert offiziell medial unterstützt hat. Das „musikalische Gesamtwerk“ von FSF-filet oder K.I.Z. zeichnen sich durch Texte über „Bullenhelme“ aus, die ihren Trägern vom Kopf geknüppelt werden müssen, über „Journalistenfressen“, in die Messer gerammt werden sollen und über deutsche Frauen wie Eva Hermann, die „grün und blau“ vergewaltigt werden müssten...
(pi-news.net)

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Stilprobe
Kanzler Kurz antwortet UN-Kommissarin
Von Redaktion
Neue UN-Kommissarin kritisiert Italien und Österreich, die Antwort von Kanzler Kurz fällt interresant aus,...Kurz sagte kurz und gelassen, es werde „rasch klar werden, dass unser Sozialstaat so ausgeprägt ist und die Lebensbedingungen für Migranten so gut sind wie in kaum einem anderen Land der Welt“,...»Wir hoffen, dass nach dieser Prüfung die UNO wieder Zeit und Ressourcen hat, um sich jenen Ländern zu widmen, wo Folter und Todesstrafe auf der Tagesordnung stehen und Meinungs-, Presse-, Versammlungs- und Religionsfreiheit mit Füßen getreten werden«. Kurz versäumte auch nicht, auf den politischen Hintergrund der Kommissarin hinzuweisen: einer »ehemaligen sozialistischen Politikerin sowie Mitglied der sozialistischen Internationalen«....
(Tichys Einblick. Interessant und vielsagend ist auch die deutsche Antwort: keine. Amtseide auf dem Müll.)


Amthor zu Maaßen-Äußerung
„Antifa-Zeckenbiss ist per se keine seriöse Quelle“
CDU-Innenexperte Philipp Amthor hat Verständnis für die umstrittenen Äußerungen von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen. Das umstrittene Video sei von einer Gruppe verbreitet worden, die dem linksextremen Spektrum nahestehe.
(welt.de.In der Not frisst jeder Teufel Fliegen.)
NOCH FRAGEN?
Sorge vor Rechtsextremismus
Künast sieht Fortbestand der Demokratie durch AfD gefährdet
Die Grünen-Politikerin Renate Künast hat vor einem Untergang der Bundesrepublik gewarnt. Der Rechtsextremismus verändere das Land „größer, massiver und grundsätzlicher“, als dies die Deutsche Einheit getan habe. Die AfD wolle das System abschaffen.
(Junge Freiheit. "Deutschland verrecke! Deutschland verrecke!" Schlachtruf der Grün-Alternativen Liste GAL bei einer Demo am 3. Oktober 1991 zur Jahresfeier der Deutschn Einheit.)
Veranstaltung in Düsseldorf
Laschet: Seehofer spricht wie Saddam Hussein
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) mit Saddam Hussein verglichen. Seehofers Aussage, die Migrationsfrage sei „die Mutter aller Probleme“ trage nicht zur Problemlösung bei, sagte Laschet bei einer Veranstaltung in Düsseldorf.
(Junge Freiheit. Mutig, mutig, christliche Brüder, an den Galgen mit ihm? Schlimmer als jeder Feind ist der Parteifreund. Schlimmer als der Pöbel ist der Gegenpöbel.)

Die Bundesregierung lässt „forschen“
Bestelltes Forschungsergebnis: Der Islamist als Diskriminierungsopfer
Von Josef Kraus
Ob längst feststeht, wer den Auftrag erhalten soll? Es wäre nicht das erste mal, dass eine Ausschreibung nur den prozeduralen Weg freimacht. Je geschlossener der Auftrag, deso wahrscheinlicher. Das von Franziska Giffey (SPD) geführte „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ (BMFSFJ) hat einen „Forschungsaufruf“ veröffentlicht. Man wolle, so heißt es in der entsprechenden Ausschreibung, „Forschungsvorhaben zur Prävention von religiös begründeter Radikalisierung mit Fokus auf islamistische Orientierungen und Handlungen“ mit bis zu 150.000 EUR pro Jahr fördern.... „Antragsberechtigt sind in erster Linie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, gemeinnützige Nicht-Regierungsorganisationen sowie andere gemeinnützige Institutionen, die zur Forschung beitragen können und Zuwendungszweck und -voraussetzungen erfüllen.“ „Gefördert werden Einzel- und Verbundvorhaben sowie Nachwuchsgruppen, die in Kooperation mit Praxispartner*innen umgesetzt werden.“ Im Falle von Nachwuchsförderung können es anstatt der 150.000 auch 250.000 Euro pro Jahr sein. Und interessanterweise sollen sich NGOs angesprochen fühlen ...
(Tichys Einblick. Böcke als Gärtner gesucht. Hohoho! Wie blöd ist das denn? Islamistsch gibt es hicht, ist eine Erfindung von Nichtmoslems. Heißt normal nur islamisch! Wann kriegen Kommunisten den Auftrag nachzuweisen, dass sie von Demokraten an der Ausübung von Faschismus behindert werden? Die Bildungskatastrophe ist schlimmer als gedacht, vor allem in Ministerien und im Kanzleramt.)
Alle Macht geht vom Volke aus?
Alle Macht den Institutionen!
Von Tomas Spahn
Was wir gegenwärtig in der Bundesrepublik erleben, ist eine Umwandlung einer repräsentativen Demokratie in eine Räterepublik. Die Bundesregierung passt insofern das System der Bundesrepublik lediglich dem EU-Modell an...Diese gewünschte Unabhängigkeit der Gewalten voneinander bedingte die Unabhängigkeit ihrer Akteure....Im Falle der ausgehenden Parlamentarischen Demokratie ging der Weg über sogenannte Bürgerbeteiligung mit angeblich basisdemokratischen Elementen direkter Demokratie. Bürgerinitiativen und Volksabstimmungen wurden zu einer Konkurrenz der zurückweichenden Parlamente mit zumeist deutlich geringeren Mehrheitsquotenanforderungen als beim parlamentarisch-repräsentativen Prozess – vor allem aber mit der Freiheit, in personeller Zusammensetzung, inhaltlicher Zielsetzung und eingesetzter Kampagne gänzlich von den Grundregeln demokratischer Meinungsfindung und Mehrheitsbildung befreit zu sein. ....NGO sind die eigentlichen Meister des Populismus....Das Europäische Parlament ist in vielerlei Hinsicht nur ein Ablenkungsmanöver, während die eigentlichen Entscheidungen in den Kommissionen und auf Exekutivebene ohne demokratische Kontrolle fallen.
(Tichys Einblick. Volksvertreter lassen sich von Parteien kaufen und brauchen kein Volk mehr zum Vertreten.)

"Völker der Welt – schaut auf dieses Land!"
„Hetzjagd“-Debatte: Maaßen – Mittwoch letzter Arbeitstag?
Von PETER BARTELS
„Maaßen rudert zurück“, jauchzte BILD Dienstag früh. Tagesschau, heute-journal, Doof-TV summten und brummten schon Montagabend. Heute wird der anschwellende Bocksgesang zum Bocksgeheul: Wir haben ihn!! Halali! Halali! Mittwoch liegt der „Bock“ Maaßen endlich auf der Strecke. Die Gärtner jubeln in „klammheimlicher Freude“ schon heute … Was hat der Verfassungsschutzpräsident wirklich gesagt? Nichts Neues. Nur, damit es auch der letzte Schnappatmer der rot-linken Fanatiker um Merkel herum endlich kapiert: Es sei unzulässig gewesen, aus dem Video auf „Hetzjagden“ in Chemnitz abzuleiten!!Mehr nicht. Daraufhin hatte Merkels Meute auf Deubel komm raus verkürzt und verfälscht: Maaßen habe gesagt, das Video ist „gefälscht“. Wie denn? Wir haben das Wackel-Video doch alle gesehen, sehen es doch jetzt noch und nöcher bei jeder noch so unpassenden Gelegenheit. Und alle schnappatmeten (und tun es noch immer) das „Mach-Werk“ von „Antifa-Zeckenbiss“ zur Apocalypse hoch: Von der Kanzlerin bis zu ihrer tumben Tröte Seibert, von BILD bis SPIEGEL, von der SÜDDEUTSCHEN Alpenpravda bis zur längst aus der Zeit gekommenen ZEIT: DAS ist der Beweis, SAchsen ist verloren! … Deutschland erwache!… Nur Innenminister Drehhofer drehte mal wieder die hinlänglich bekannte Pirouette (immerhin!): „Die Migration ist die Mutter aller Probleme!“ Was schon „Schnaub“ und „Keif“ genug war, für die rot-grünen „Ritter der Schwafelrunde“. Aber dann: Der Generalstaatsanwalt von Sachsen dementierte … der Landespolizeichef … Der Chefredakteur der lokalen Zeitung auch: Keine Menschenjagd in Chemnitz!! Ohne Wenn und Aber. Und dann auch noch (endlich) der Verfassungsschutzpräsident. Dieser Hans-Georg Maaßen (55) gab tatsächlich den „Pater Brown des Gesunden Menschenverstands“. Dabei tat er nur seine Pflicht, nichts als seine Pflicht: „Es liegen keine Belege dafür vor, dass das im Internet kursierende Video zu diesem angeblichen Vorfall authentisch ist.“ Und dann kommt auch noch „ausgerechnet“ (BILD) Boris Palmer, der GRÜNE Oberbürgermeister von Tübingen. Er stellt die Gretchenfrage: „Wem glaube ich jetzt eher? Antifa Zeckenbiss oder dem Präsidenten des Verfassungsschutzes …“ Und: „Wie ein Video, dessen Urheber nicht verifizierbar ist, ungeprüft ganz Deutschland in eine solche Debatte treiben konnte, das begreife ich nicht.“ Nicht mal der liebe Gott, Herr Palmer. Aber Maas und Murkel. Nur das zählt. Und das kleine aber mächtige Heer der Herren der Welt!! Die GRÜNEN knurrten: Palmer, halt endlich die Fresse! Die SED-Roten, die den Kadavergehorsam bei Ulbricht und Honecker 40 Jahre eingeatmet hatten, zeterten: „Treten Sie zurück, Herr Maaßen!“ Für die sterbenden Sozis blökte das mopsige Mondkalb: Er muß weg, wenn… Er nicht zu Kreuze kriecht, natürlich … Es darf einfach nicht sein WAS IST, es muß sein, WAS WIR WOLLEN. Antifa? Zeckenbiss? Wackel-Video ohne Gesicht und Gewähr? Egal: Es sieht jedenfalls so aus! Gefühlte Wahrheit ist wahre Wahrheit. Nicht WIR, die wir die Deutungshoheit haben, müssen irgendwas BEWEISEN – der Abweichler, der Konterrevolutinär, der mit seinen Experten, Zeugen, vor allem mit gesundem Menschenverstand zweifelt, muss es: Karten auf den Tisch. Salomon auf dem Kopf: Wer lauter keift, kriegt das Kind … Und so wird Maaßen, der Überbringer der „schlechten“ Nachricht, am Mittwoch vor dem Gericht der Verlogenen und Verschlagenen stehen. Und die Pharisäer werden heulen: Der Widerspenstige muss gezähmt werden. Wer nicht unserer „Wahrheit“ folgt, sich nicht an unsere Sprachregelung hält, MUSS WEG. Jeder rheinische Büttenredner darf vorweg schon mal mit Heuchel-Granaten Nebel werfen: „Seehofer spricht die Saddam Hussein-Sprache“, schwafelt der lasche Laschet (Thema: „Migration ist die Mutter aller Probleme“). Erst posaunte BILD Dienstag früh siegestrunken in die weite Welt hinaus: „Hetzjagd-Debatte: Maaßen rudert zurück!“ (in der URL noch zu erkennen: https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/maassen-rudert-zurueck-57180684.bild.html). Wenig später korrigierte das Blatt langatmig aber offenbar juristisch belastbarer: „Hetzjagd-Debatte: Maaßen erklärt seine Aussage zu Vorfällen in Chemnitz.“ Ein Hundsfott, der Schlechtes oder sich überhaupt was dabei denkt … Und dann zitiert BILD offenbar aus dem Durchschlag „des schriftlichen Berichtes mit seinen Einschätzungen zu den Chemnitzer Ereignissen“ an das Kanzleramt. Das Original hatte natürlich first Maaßen-Chef Seehofer bekommen. BILD auf brav gezähmt: Kern des Maaßen-Berichts ist der Widerspruch zwischen den behördlichen Erkenntnissen vor Ort, nach denen es KEINE Hetzjagden gegeben hat – und dem Internet-Video „Menschenjagd in Chemnitz“. Für Maaßen zeigt das Video keine Hetzjagd und kann daher kein Beweis für (eine) solche sein. Für MAAßEN nicht. Für Seehofer nicht (falls er nicht Mittwoch wieder mal zum Drehhofer wird). Die Deutungs-Dogen der gefühlten und gewünschten Wahrheit WERDEN das morgen gaaanz anders sehen. Genau andersherum: Es war, ist und bleibt Menschenjagd. Antifa hin, Zecke her. Wozu werden die denn von SPD-Stegner gepampert?! Vom schwarz-roten Reptilienfonds „Kampf gegen Rechts“ mit Millionen gefüttert?! „Honecker: Mittwoch letzter Arbeitstag“ hieß es im Oktober 1989 in „unserer“ BILD. Erich war pünktlich. Morgen ist wieder ein Mittwoch. Diesmal für Maaßen, den Verfassungsschutzpräsidenten. Diesmal werden GRÜNE, SED-LINKE, Salon-Sozis und die Schlaffis der Halbmond-CDU pünktlich sein … „Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Stadt“, flehte einst Oberbürgermeister Ernst Reuter (SPD!!) auf den Trümmern von Berlin. Heute geht es um mehr: Ihr Völker der Welt, schaut auf dieses Land.
(pi-news.net)
Henryk M. Broder
Chemnitz
Der Rechtsstaat schützt die Bürger, nicht umgekehrt
Die „schweigende Masse“ soll jetzt ausbügeln, was die staatlichen Organe versäumt haben? Deren wichtigste Aufgabe ist es, die Bürger zu schützen. In dieser Beziehung ist Deutschland auf einem schlechten Weg.
(welt.de. Was bleibt gegenüber einer Räuberbande?)
Wie die Medien die Kanzlerin in der "Hetzjagd"-Debatte schonen
Maaßen soll für Merkel brennen
Von BEOBACHTER
Am Anfang war das Wort – nämlich das von Kanzlerin Angela Merkel und Regierungssprecher Steffen Seibert. Und es war falsch. Die Systempresse saugte deren „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ begierig auf wie Drogensüchtige den Joint. Nach dem Kick stehen die Fake news-Partner unglaubwürdig-nackt und auf Entzug da und haben schon ein neues Narrativ für ihre Lügensucht im Spritzbesteck. Das heißt Hans-Georg Maaßen.Der Präsident des Bundesverfassungsschutzes hat nur seinen Job gemacht, aber im Interview einen unverzeihlichen Fehler im Deutschland des Jahres 2018 begangen: er hat die Wahrheit gesagt. Es habe in Chemnitz keine Hetzjagden gegeben! Als Überbringer politisch unkorrekter Botschaften soll er jetzt brennen. Zuvor wird er noch ein bisschen gefoltert. Maaßen soll gestehen, wo es nichts zu gestehen gibt. Der politische Hexenhammer verlangt von ihm, dass er die Anwesenheit des Teufels – sprich Hetzjagden – hätte zugeben sollen, wo doch sämtliche Experten – außer der Kanzlerin und ihrem Lügenbaron* -keine Hetzjagden wahrgenommen haben.Maaßen hat geringe Chancen, die Tortur heil zu überstehen. Die große Fake-news-Allianz klebt im Unrecht aneinander wie Pech und Schwefel. Mitgehangen, mitgefangen. Zuzugeben, dass man sich sträflich geirrt hat, käme einer Niederlage mit unabsehbaren Folgen gleich. Entweder siegt man gemeinsam oder geht gemeinsam unter. Rettung in letzter Sekunde verheißt nur eine Flucht nach vorn nach der Devise: Haltet den Dieb!Der mediale Kadavergehorsam verlangt nach Belohnung. Kaum ist die von Maaßen verlangte Rechenschaft via Innenministerium im Kanzleramt angelangt, wird sie schon durchgestochen. Die Kernpassagen gelangten umgehend zum Spiegel, der Süddeutschen und zur FAZ, von welchem Leak auch immer. Der Hauptadressat, Bundesinnenminister Horst Seehofer, hatte am Montag nach eigenem Bekunden noch kein Wort gelesen, da bekam er bereits Einzelheiten und Interpretationen serviert: Maaßen rudert zurück, er relativiert seine Aussagen. Die Deutungshoheit ist ein verderbliches Gut und muss schnell verarbeitet werden, da sind Merkel und Seibert Meister.Dem obersten Verfassungsschützer wird medial vorgeworfen, er habe die Echtheit eines Videos aus Chemnitz infrage gestellt, obwohl seine Fachleute die Authentizität noch gar nicht überprüft hätten. Hallo? Und was ist mit Merkel, Seibert und den Medien selbst? Haben die die Echtheit des berüchtigten Zeckenbiß-Videos überprüft, als sie „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ regierungsamtlich herausposaunten und sich auf diese wenigen Sekunden (ungeprüfte) Filmaufnahmen bezogen? Deutschlands oberster Verfassungsschützer hat sich immerhin vorsichtigerweise ein verbales Hintertürchen offen gelassen, während die Presse u.a. „Hetzjagden“, „Mob“, „marodierende Horden“ als unumstößliche Tatsachen propagierte. Um vom Mord an Daniel Hillig abzulenken, wie man inzwischen unterstellen muss.Maaßens Rettungsanker heißt Seehofer. Bisher hat er ihn gestützt, was – nüchtern betrachtet – nicht viel heißt. Sollte er ihn aber fallen lassen, so kurz vor der Bayern-Wahl, fällt er vermutlich mit.*Angesichts der Debatte über die Deutungshoheit von „Hetzjagden“ könne man „Lügenbaron“ als eine semantische Variante von Regierungssprecher ansehen, meint das Wissenschaftsportal ScienceFiles.
(pi-news.net)
Eine Suggestivfrage nach der anderen
Süddeutsche Zeitung: Wer so fragt, der führt gezielt in die Irre
Von Steffen Meltzer
Der Autor analysiert und kommentiert in diesem Beitrag ausschließlich die Fragen, keine Antworten: Wie wurde das Interview aufgebaut, um das Feindbild Polizei herauszuarbeiten?...Ein Interview von Larissa Holzki mit Professor Dr. Rafael Behr – Akademie der Polizei Hamburg.„Die Polizei passe lieber auf Ausländerfeinde auf als auf ihre Gegendemonstranten; es herrsche ein „rechter Korpsgeist“ unter den Beamten; die Behörden würden von Rechten unterwandert. Kritik dieser Art an der Polizei – insbesondere in Sachsen – wird in diesen Tagen immer lauter. SZ: Herr Behr, sind rechte Demonstranten den Polizisten lieber als linke? Allein diese Frage beweist ein grundsätzliches Unverständnis über die Funktionsweise unseres Gemeinwesens. Es geht hier um demokratische Grundrechte, die mit vielen Opfern bis hin zu menschlichen Verlusten durch unsere Vorfahren über mehrere Generationen hart erkämpft wurden. Bürgerrechte gelten für alle Staatsbürger, unabhängig ihrer politischen Gesinnung. Deshalb hat die Polizei Demonstrationsrechte gleichermaßen für alle politischen Parteien zu gewährleisten. Gelingt ihr das nicht, muss sie mit Klagen vor dem Verwaltungsgericht rechnen. Es steht ihr nicht zu, persönliche politische Bewertungen vorzunehmen. Das gibt es nur in Diktaturen....
(Tichys Einblick. Linksgrünsozialistischversiffte Frauenquote. DDR-Staatsverständnis.)
Wissenschaftlicher Dienst des Bundestags
Gutachten: Syrien-Einsatz der Bundeswehr wäre grundgesetzwidrig
Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat in einem Gutachten einer deutschen Beteiligung an Luftschlägen gegen Syrien eine Absage erteilt. „Im Ergebnis wäre eine etwaige Beteiligung der Bundeswehr an einer Repressalie der Alliierten in Syrien in Form von ‘Vergeltungsschlägen’ gegen Giftgas-Fazilitäten völker- und verfassungswidrig“, urteilten die Experten in dem Bericht.
(Junge Freiheit.Welche Verfassung? Die ist ja schon mal weg.)

So kann Spaltung und Bürgerkrieg in Deutschland gelingen
(www.conservo.wordpress.com)
Von Philolaos *)
Wir sind Zeugen einer spürbar aufgeheizten Stimmung. Nicht nur in Deutschland. Diese  reicht nämlich von Italien bis nach Schweden. Von Spanien bis nach Mazedonien. Die Mutter der aufgeheizten Stimmung ist die Migrationsfrage. Deutschland war in seiner Geschichte nie Einwanderungsland. Ausnahmen bestätigen die Regel. Polnische Bergleute im Ruhrpott oder gelatieri in Süddeutschland erwiesen sich praktisch immer als win-win-Modell. Die klarste Antwort auf Einwanderung und Lebensraumphantasien war Wien 1683. GRÜNE waren damals offenbar eine Minderheit, ansonsten hätten die Osmanen Paris zu Islamabad umgebaut, und einen Eiffel-Turm oder Aufklärung hätte es nie gegeben. Der Kopf von Voltaire hätte eine cele-kula geschmückt.
Fluchtursachen sind aber weniger die Gründe, die uns zur Unterfütterung eines eingetrichterten chronisch schlechten Gewissens suggeriert werden.  Fluchtursache Nummer eins ist die Asylindustrie.
Die beginnt bei PRO ASYL, geht über NGOs wie Sea watch, Flüchtlingsräte und andere Selbstfindungs- oder hypochrondrischen Gruppen à la Sozen, Grüne und Piraten und macht bei Laschet, Altmeier und Merkel nicht halt. Ein Flagellantentum, wie es zuletzt zu Zeiten der Pest in Europa grassierte. Die Asylindustrie gedeiht auf Kosten anderer prächtig.Last Selfie with Angela
Die Macht kommt nicht mehr aus den Gewehrläufen, sondern aus den Kanälen der Humanitärbigotterie, Willkommenskultur und Egalitärfrömmlerei. Ganze Landstriche in Afrika und Nahost werden entvölkert, wenn alle Antänzer, Hütchenspieler, Messerstecher und Vergewaltiger ihre Höhlen und Lagerfeuer verlassen haben, um im Rausch der Gier auf Einladung der Bundeskanzlerin (Merkel IV) Kartoffelland in Messerland zu verwandeln. „Jetzt sind sie nu mal da!“
Niemand hat die Absicht …
An der Schwelle zum Bürgerkrieg finden die Autoren von qpress immerhin noch soviel Galgenhumor, um trotz der sich hierzulande zuspitzenden Situation noch eine Henkersmahlzeit zu präsentieren:
*****
So kann Spaltung & Bürgerkrieg in der BRD gelingen
(Original: 9. September 2018 WiKa Hintergrund, kurz✤krass, Meinung, Utopia 15)
#WirSind
Den vorherigen Streifen muss man also nicht weiter kommentieren, der ist selbstredend. Nur zum besseren Verständnis, es ist eine Veranstaltung aus der Reihe „Kandel ist überall“, diesmal in Schweinfurt, und es referiert der Vater eines jungen Mannes, der durch die Gewalt eines Ausländers ums Leben kam. Sicherlich wären die Emotionen und die Anteilnahme des hier lautstark zu vernehmenden Entnazifizierungstruppe ganz anders ausgefallen, wäre beispielsweise ein Asylbeweber oder Flüchtling von einer deutschen Straßenbahn überfahren worden.
Falls aktuell noch jemand Orientierungsprobleme in diesem postmodernen #WirSind Gewirr hat, haben wir an dieser Stelle noch ein wenig Aufklärung zu bieten. In einem Schnellcheck darf man das dann wie folgt kulminieren:
#WirSindMehr          der linke Protest gegen Nazis.
#WirSindNochMehr der ®echte Protest gegen Linksfaschisten.
#WirSindNichtMehr die stimm- und sinnlosen Toten, wegen der…
#WirSindBlöd            … sich die beiden ersten Gruppen besser in dieser vereinigten
Am Ende könnte es im Land der verwesenden Dichter und Denker (Cogito ergo sum) vielleicht bald heißen: „Ich dachte, also war ich!“, denn mit dem „Sein“ wird es von Tag zu Tag komplizierter, einfach weil die Politik keine menschlichen Lösungen in einem von ihr selbst geschaffenen Nutzmensch-Umfeld mehr anzubieten hat. Beeindruckend, wie kurz und wenig reflektierend gutmenschlich angehauchte Menschen das auch noch goutieren und sich doch lieber für einen „gelebten Wahnsinn“ instrumentalisieren lassen. Vom „Genderbrei“ bis zur erzwungenen Gleichheit aller noch so unterschiedlichen Menschen reicht inzwischen der zur Schau gestellte Individuations-Beseitigungswille, der aber jeweils sehr individuell dekoriert vorgetagen wird.
Das einzige was wir jetzt nicht brauchen, ist Vernunft
Die neue Einfalt (Einheitlichkeit) soll die sogenannte Vielfalt sein? Ja, Orwell lässt grüßen: „Unwissenheit ist Stärke“. Das hört sich so interessant und spannend an, wie endlich im Heisenbergschen Nebel enden zu dürfen. Da gibt es keine Gegensätze mehr, keine Spannungen, keine Bewegung, keine Regung, keine Farbe, eben nur den Heisenbergschen Nebel. So wie man das für den schnelleren Profit bereits aus der Hühner-, Schweine- und Rindermassenhaltung kennt. Das muss doch auch mit dem Menschen möglich sein, oder? Was also sollte daran, bezogen auf unsere Gesellschaft, erstrebenswert sein? Die Vielfalt ist und bleibt bunt, einzigartig und eben nicht „Heisenbergsch vernebelt“.
Alles Fortkommen der Menschheit ist bislang genau diesen Gegensätzen geschuldet und nicht dem heisenbergschen Nebel. Jetzt wollen uns die Massen-Nutzmenschhalter, vertreten durch das Merkel-Regime, doch final ihre Werte vorführen. Sie bereiten das demnächst anstehende harte Durchgreifen gegen die uneinsichtigen Menschen vor. Genau dafür brauchen wir jetzt #WirSindMehr und #WirSindNochMehr! Lasst euch spalten, schlachtet euch gegenseitig ab und den überlebenden Rest wird eine besorgte Merkel-Regierung dann schon fürsorglich und widerstandslos in den Heisenbergschen Nebelstall der Nutzmenschhaltung knüppeln. Willkommen auf der „Farm der Nutzmenschen“.

*) https://bayernistfrei.com/2018/09/10/so-kann-spaltung-und-buergerkrieg-in-der-brd-gelingen/