Boykottiert bundesweites Buchhändlerkartell Spiegel-Bestseller?

Schützen Linksideologen Merkel vor skandalträchtigen Amri-Enthüllungen?

Für Verfechter der offenen Grenzen und unkontrollierten Masseneinwanderung, also ganz stramme Linksideologen, ist die linksgrüne CDU-Kanzlerin Merkel ein wahrer Segen. Exakt dasselbe Klientel ist vermehrt auch unter den Buchhändlern in Deutschland zu finden – die für ihre perfiden Ziele gerade den letzten Rest an Glaubwürdigkeit der längst angeschlagenen Spiegel-Bestsellerliste opfern.

Seit 1971 ermittelt buchreport im Auftrag des Nachrichten-Magazins Der Spiegel die aktuellen Hardcover-Rankings für die einst renommierte Spiegel-Bestsellerliste. Und nach wie vor werden die Spiegel-Bestsellerlisten von hunderttausenden Buchkäufern in der Bundesrepublik Woche für Woche als wichtige Informationsquelle und Kaufempfehlung herangezogen. Die wöchentliche Ermittlung der Rangfolge der strauchelnden Spiegel-Bestsellerlisten wird durch elektronische Abfrage in den Warenwirtschaftssystemen von mehr als 4200 buchhändlerischen Verkaufsstellen ermittelt – darunter zählen mittlerweile sogar die Amazon-Abverkaufsdaten.

Verantwortlich für das Zahlen- und Datenmaterial ist Deutschlands führender Dienstleister im Bereich Medieninformationen, die Firma media control mit Sitz in Baden-Baden. PI-NEWS hat schon im letzten Jahr die breit angelegte Mainstream-Medienzensur des Buches „Kontrollverlust“ von Silberjunge Thorsten Schulte, welches wenige Wochen vor der Bundestagswahl erschienen und mit der selbsternannten politischen Machtelite um Merkel und Schulz hart ins Gericht gegangen ist, von Beginn an journalistisch begleitet.

Auch der seinerzeit abgesprochene, weitreichende Bestseller-Boykott durch Deutschlands linksgestricktes Buchhändler-Kartell und die damit einhergehenden Folgen für die Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste wurden durch Leser weitestgehend aufgedeckt und konnten hinreichend dokumentiert und belegt werden. Genutzt hat es dem linken Establishment damals rein gar nichts, denn das Buch war wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste, auch dank der PI-NEWS-Leser, ganz weit oben vertreten.

Denselben Leidensweg muss gerade der neue Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ von Ex-Polizist und Spiegel-Bestsellerautor Stefan Schubert bestreiten. Im letzten Kapitel des Buches, welches sich ausführlich mit dem Moslem-Terroristen Anis Amri beschäftigt und mit Insiderinformationen aus hochrangigen Ermittlerkreisen den Grund seiner Nichtfestnahme belegt, birgt einen staatspolitischen Skandal erster Güte. Und auch dieses Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag hat es schon nach einer Woche auf Platz 20 der Spiegel-Bestsellerliste (Woche 33/2018) geschafft und damit dem breit angelegten Schweigekartell der Mainstream-Medien getrotzt.

In weiser Voraussicht hat die PI-NEWS-REDAKTION die Leser bereits darum gebeten, ungewöhnliche Feststellungen in Bezug auf das neue Enthüllungsbuch im Netz und/oder in der Buchhandlung vor Ort mit Screenshot oder brauchbarem Lichtbild zu übersenden. Mit den jetzt vorliegenden Einsendungen der PI-NEWS-LESER und eigenen Recherchen belegen wir im Folgenden einen erneuten, bundesweit breit angelegten Bestseller-Boykott der linksideologischen Buchhändler.

Mayersche Buchhandlung:
Nachfolgende Fotos stammen aus einer der Filialen der Mayerschen Buchhandlung in der Ruhrgebietsmetropole Essen. Wie auf den Fotos unschwer zu erkennen ist (weitere Fotos vorhanden), sind alle Spiegel-Bestseller der Woche 33/2018 in ihren dafür vorgesehenen Regalfächern in der Spiegel-Bestsellerwand einsortiert und können vom interessierten Leser in Augenschein genommen werden – bis auf eines: Platz 20. Auf dem Hinweisschild zum Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ ist zu lesen: „Dieser Titel ist zur Zeit leider nicht im Haus. Wir können ihn für Sie bestellen.“

Auf die an eine Mitarbeiterin gerichtete Nachfrage, bis wann das Buch geliefert werden könne, folgte die unverzügliche Antwort: „Wenn ich es heute bestelle, ist es morgen da.“ Auf weitere, etwas bestimmtere Nachfrage, ob es der Verkäuferin nicht selbst komisch vorkäme, dass alle Bücher ausgestellt würden, außer dieses eine, folgte die Antwort: „Glücklicherweise können wir auswählen, welche Bücher wir hier im Laden ausstellen und welche nicht.“ Damit war eigentlich alles gesagt.

In der nächsten Essener Filiale etwas später dann dieselbe Prozedur mit einer anderen Dame. Dieses Mal am Ende der Konversation mit der Nachfrage: „Können Sie bitte mal nachschauen, in welcher Filiale das Buch vorrätig ist – ich möchte es unbedingt heute kaufen, weil ich in den Urlaub fahre.“ Die Antwort nach kurzer Recherche im PC: „In keiner.“

Halten wir kurz fest: Einer der größten westdeutschen Buchhändler mit 55 Filialen boykottiert das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in sämtlichen Filialen (weitere Beweise aus weiteren Filialen vorhanden).

Osiandersche Buchhandlung:
Nachfolgendes Lichtbild stammt von einer der Osiander-Filialen in Baden-Württemberg. Auch aus unzähligen Filialen der Buchhandelskette Osiander, die mit insgesamt 50 Buchhandlungen zu der größten in Südwestdeutschland zählt, erreichten uns zahlreiche Hinweise, dass das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in keiner Filiale vorrätig und/oder ausgestellt ist. Auf Nachfrage räumen einige Filialmitarbeiter sogar ein, dass Osiander das Buch nur auf konkrete Bestellung verkauft, weil es aus dem KOPP Verlag stammt.

Halten wir kurz fest: Einer der größten deutschen Buchhändler mit 50 Filialen in Südwestdeutschland boykottiert das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in sämtlichen Filialen (weitere Beweise vorhanden).

Und auch aus unzähligen Filialen der Buchhandelskette Thalia, Hugendubel und Weltbild sowie von kleineren Buchhändlern in ganz Deutschland wurden uns ähnliche oder gleichgelagerte Boykottmaßnahmen zur Kenntnis gereicht. Diese werden wir in weiteren Beiträgen gerne veröffentlichen. Aus gut informierten Kreisen wurde uns bekannt, dass bei keinem der genannten Buchhändler ein Lieferengpass vorhanden ist oder war. Der Buchgroßhändler Libri GmbH hatte zu jedem Zeitpunkt ausreichend Bücher des KOPP-Bestsellers auf Lager.

Es steht hier ganz eindeutig der dringende Verdacht einer breit angelegten Absprache im Raum. Für den eher unwahrscheinlichen Fall, dass das für rechtswidrige Absprachen im Handel zuständige Bundeskartellamt die Ermittlungen aufnimmt, werden wir unser Material gerne zur Verfügung stellen.

Für die einstmals renommierte Spiegel-Bestsellerliste bedeutet der beschriebene Boykott, dass die Ermittlung der Bestseller-Rangfolge – sollten auch nur 30 Prozent der insgesamt 4700 buchhändlerischen Verkaufsstellen sich an dem breit angelegten Boykott beteiligen – jegliche Glaubwürdigkeit verloren hat!….
(pi-news.net)

Drei Jahre muslimische Invasion

 Informationssperre zu Kosten islamischer Religionsausübung am Arbeitsplatz

Von Gastautor Rainer M. Wolski

Jeden Tag liest und hört der deutsche Michel in Qualitätsmedien und Staatsfunk wie wichtig die Integration der Migranten/Flüchtlinge/Schutzsuchenden ist. Seit September 2015 gab es unzählige – aus Steuern finanzierte – Aktionen, um diesen Personenkreis in Ausbildung und Arbeit zu bringen. Nachdem hochrangige Konzernvertreter am Anfang noch Arbeits- und Ausbildungsplätze versprachen, sind sie jetzt auffällig still geworden. Dafür wurden die Medien immer lauter. Jetzt ist angeblicher „Rassismus der Deutschen“ das alles beherrschende Thema.

Ein oberflächlicher Blick in die Statistik der Arbeitsagentur vermittelt den Eindruck, dass die sv- pflichtige Beschäftigung der Erwerbsfähigen aus den islamischen Asylherkunftsländern Afghanistan, Pakistan, Irak, Iran, Syrien, Nigeria, Somalia und Eritrea voranschreitet. Verschwiegen wird allerdings, dass zunehmend mehr Personen aus diesen Ländern Teilzeit- Jobs haben (über 450,00 € monatlich) und damit als sv-pflichtig Beschäftigte in der Statistik geführt werden. Sie stocken dann mit Mitteln des Jobcenters (unseren Steuern) auf – und die Statistik stimmt.

Motto: Es geht voran mit der Integration!
In den Regionalmedien wird zunehmend mehr über die Probleme im Umgang mit religiösen Muslimen berichtet. Hier geborene Kinder türkischer oder arabischer Muslime stören in der Klasse, wenn im Biologie-Unterricht über die Abstammung des Menschen gesprochen wird (Allah hat bekanntlich den Menschen erschaffen), Homosexuelle werden beleidigt und geschlagen, der muslimische Judenhass wird zu einem immer größeren Problem, und während des Ramadan fordern islamische Verbände, dass die Kinder keine Prüfungen ablegen sollen. Junge Frauen werden sexuell belästigt, das Messer sitzt locker und die Ehre ist heilig. Stellen die nicht-muslimischen Bevölkerungsteile (ca. 93 %) das Verhalten einiger Muslime in Frage, schallt in den Medien der Rassismus-Vorwurf laut herüber.

Da denkt sich Otto-Normalverbraucher, dass Ratgeber und wissenschaftliche Beiträge zuhauf angeboten werden, um die ungläubigen Einheimischen auf die Akzeptanz fundamentaler islamischer Werte zu trainieren und die religiösen Muslime auf ihre vielen Rechte und wenigen Pflichten als Arbeitnehmer aufmerksam zu machen.

Weit gefehlt: Suchen Sie bei Amazon unter Büchern mit den Schlagworten „Muslime am Arbeitsplatz“ oder „Islam am Arbeitsplatz“ finden Sie – außer meinen beiden Ratgebern „Gebetspausen am Arbeitsplatz“ und „Das Kopftuchurteil des EuGH und seine Auswirkungen auf die Integration von 6 Mio. Muslimen in Deutschland“ nur noch das Buch „Recht und Religion. Ein Leitfaden am Arbeitsplatz“ – erschienen 2009, also vor der muslimischen Invasion. (Der Begriff „muslimische Invasion“ wurde vom ungarischen Präsidenten Victor Orban geprägt.)

Geben Sie allerdings den Suchbegriff „Gender am Arbeitsplatz“ ein, so finden sich 21 Buchtitel, beim Suchwort „Diversity Management“ sind es sogar 876 Bücher! Dieses Werk erschien schon 2014, und den Erfolg konnte man vor wenigen Wochen bei der WM sehen: Der Titel: „Champions League für Manager – Erfolg durch Vielfalt: Starke Teams durch Diversity-Management. Ein Trainerleitfaden“.

Offenbar hatte die kroatische Mannschaft (nur der Torwart hatte einen serbischen Vater und eine kroatische Mutter, alle anderen sind ethnisch reine Kroaten) das Buch nicht gelesen und wurde (deshalb?) Vizeweltmeister. Und auch bei den Franzosen waren es die in Frankreich geborenen Kinder afrikanischer Einwanderer, die ihren Aufstieg knallhart umsetzten.

Aber alles keine Muslime, die vor der WM noch im Ramadan fasteten und dann entsprechende Leistungen (siehe Saudi-Arabien und Marokko) ablieferten.

„Halt“ werden jetzt manche Leser rufen, „vielleicht ist das Thema „Islam am Arbeitsplatz“ zu speziell für die Allgemeinheit. IHK und HWK werden dazu sicher ihre Mitglieder ausführlich informieren“.

Na, dann schauen wir mal, welche Hinweise Arbeitgeberverbände, IHK und Handwerkskammer für die Unternehmen bereithalten. Welche Ratgeber zum Umgang mit religiösen Muslimen am Arbeitsplatz gibt es, die auch die Rechtslage zum Gebet am Arbeitsplatz, der Minderleistung im Ramadan und natürlich zum islamischen Kopftuch und Niqab erörtern? Damit könnten Vorurteile der Ungläubigen abgebaut werden und die Integration dieser Menschen am Arbeitsplatz erfolgen und nicht nur 237.000 Menschen aus den acht islamischen Asylherkunftsländern (Mai 2018) sv- pflichtig beschäftigt werden, sondern weitaus mehr. Oder würde ein ausführlicher Bericht das Gegenteil bewirken? Aktuell erhalten 662.000 Erwerbsfähige aus diesen Ländern „Stütze“.

Leider ist die Suche nach Hinweisen zur Beschäftigung religiöser Muslime sehr ernüchternd. Geben Sie auf den Webseiten der über 70 IHK und über 50 HWK das Suchwort „Muslim“ ein, dann finden sie allerlei Artikel (Moschee-Besuch der Oberen der Handwerkskammer, wie die Kollegen dem Muslim im Ramadan helfen, seine Arbeitspflichten zu erfüllen und dass in der Kantine jetzt auch Essen ohne Schweinefleisch angeboten werden), aber nichts konkretes zu den Kosten der Beschäftigung eines religiösen Muslims unter den gesetzlichen Bedingungen der deutschen Definition von Religionsfreiheit.

Visionen für den Friedhof
… Vortrag mit anschließender Diskussion „Fortnehmen wird euch der Engel des Todes“
Muslimische Perspektive Isikali Karayel , Markaz-Bestattungen, Berlin …
Diese Veranstaltung wurde im November 2016 angekündigt. Am 19.12. 2016 tötete der Islamist Anis Amri 12 Menschen – und dieser Eintrag für die Veranstaltung im Februar 2017 ziert noch heute die Webseite der HWK Berlin. Warum? Andere Themen mit Muslimen haben die Handwerker – aus Sicht des Vorstandes der HWK – offenbar nicht.

Das richtungsweisende Urteil des EuGH C-157/15 vom 14.03.2017, wonach der Arbeitgeber bei Einführung einer Neutralitätsregel Kopftuch und Fasten verbieten kann, suchen Sie auf den Webseiten der IHK und HWK ebenfalls vergeblich.

Die Zeitschrift IMPULSE (Ideen umsetzen. Werte schaffen) ist bei der Information der Unternehmen der Ungläubigen aus muslimischer Sicht führend.

Eine muslimische Anwältin für Arbeitsrecht erläutert, welche Pflichten der Arbeitgeber hat, um die Religionsfreiheit am Arbeitsplatz zu gewähren. Natürlich kein Wort zu den Kosten, die im Falle der Beschäftigung eines religiösen Muslims bis zu 40 zu bezahlende Arbeitstage im Jahr betragen können, wo während der bezahlten Arbeitszeit gebetet wird oder die Minderleistung (bzw. das Krankschreiben) während des Ramadan vom Arbeitgeber zu bezahlen ist. Und natürlich auch kein Wort zum EuGH-Urteil.

Aus meiner Sicht haben immer mehr deutsche Arbeitgeber diese – in der EU einmalige – Rechtslage erkannt und stellen keine Muslime mehr ein. In der EU finanzieren nur die Deutschen die muslimische Religionsausübung am Arbeitsplatz! In Österreich gibt es keine Gebete am Arbeitsplatz, die werden am Abend nachgeholt. Und kein Unternehmer in Österreich muss die Minderleistung im Ramadan bezahlen. Burka und Niqab sind in Österreich verboten. Die österreichischen Arbeitgeber empfehlen den muslimischen Arbeitnehmern während des Ramadan Urlaub zu nehmen.

Die Mehrzahl der Personen aus den o. g. acht Herkunftsländern sind bei Arbeitnehmer- Überlassungsfirmen angestellt, werden also verliehen.

Die Verweigerungshaltung der Kammern und Verbände zu klarer Information bei der Beschäftigung religiöser Muslime ist letztlich auch Wasser auf die Mühlen der AfD.

Wir schauen da mit Spannung auf die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Oktober und in Bremen, Sachsen, Thüringen und Brandenburg im nächsten Jahr. Hinzu kommen die EU-Wahl und die Kommunalwahlen in 12 Bundesländern innerhalb der nächsten 15 Monate. So wie es heute aussieht, werden in einigen Bundesländern so schnell keine arbeitsfähigen Koalitionen zustande kommen. Damit werden auch die Wirtschaftsvertreter gezwungen, Farbe zu bekennen und ihre Informationspolitik zu den Kosten bei der Beschäftigung religiöser Muslime zu ändern.

Erst nach diesen Wahlen besteht Hoffnung, dass die Kammern und Verbände das Wissen um die Kosten der Beschäftigung religiöser Muslime und um die EuGH-Rechtsprechung nicht mehr blockieren werden. Der EuGH hat die Anwendung der Neutralitätsregel durch die Unternehmer als legal eingestuft und ihnen damit ihre unternehmerische Freiheit zurückgegeben – nur weiß das aktuell kaum ein deutscher Unternehmer.

Die Neutralitätsregel kann seit dem 14.03.2017 in allen EU-Ländern von den Unternehmen eingeführt werden. Arbeitgeber können ihren Mitarbeitern mit Sichtkontakt zu Kunden der Firma verbieten: Am Arbeitsplatz sichtbare Zeichen ihrer politischen, philosophischen oder religiösen Überzeugungen zu tragen und/oder jeglichen Ritus, der sich daraus ergibt, zum Ausdruck zu bringen.
(vera-lengsfeld.de)

Augen zu

Großbritannien: Diskriminierung christlicher Flüchtlinge

Von Judith Bergman

(Englischer Originaltext: UK: Discrimination against Christian Refugees
Übersetzung: Daniel Heiniger)

Die UNO empfahl im ersten Quartal 2018 1.358 syrische Flüchtlinge zur Wiederansiedlung in Großbritannien, von denen nur vier Christen waren. Großbritannien stimmte zu, 1.112 dieser Flüchtlinge, die alle Muslime waren, umzusiedeln, und weigerte sich, die Christen aufzunehmen.

„Wie die Statistiken des letzten Jahres mehr als deutlich zeigen, ist dies kein statistischer Fehler. Es zeigt ein Muster von Diskriminierung, gegen die die Regierung gesetzlich verpflichtet ist, konkrete Schritte zu unternehmen.“ – Lord David Alton aus Liverpool, in einem Brief an den britischen Innenminister Sajid Javid. Diese Entscheidung wurde getroffen, obwohl etwa 10% der syrischen Bevölkerung vor 2011 Christen waren – eine Zahl, die Berichten zufolge auf 5% gesunken ist. Es gab auch geschätzte 70.000 Jessiden in Syrien. Jessiden gehören, zusammen mit Christen, zu den von ISIS am stärksten verfolgten Gruppen in Syrien und im Irak. Im Jahr 2017 empfahl das UNHCR nach Angaben der Barnabas-Stiftung 7.060 syrische Flüchtlinge zur Wiederansiedlung in Großbritannien, von denen nur 25 Christen und sieben Jessiden waren. Das Innenministerium nahm am Ende 4.850 syrische Flüchtlinge auf – von denen nur 11 Christen waren.

Welche konkreten Initiativen, abgesehen von leeren Worten, will die britische Regierung ergreifen, um den bereits entstandenen Schaden zu beheben und zu verhindern, dass er sich wiederholt?

Die britische Regierung scheint vor kurzem entschieden zu haben, dass sie den Eindruck erwecken möchte, dass sie sich um verfolgte Christen kümmert. Premierministerin Theresa May sagte am 18. Juli im Parlament:
„Als Regierung stehen wir an der Seite verfolgter Christen auf der ganzen Welt und werden sie weiterhin unterstützen. Es ist schwer zu verstehen, dass auch heute noch Menschen wegen ihres Christentums angegriffen und ermordet werden, aber wir müssen unsere Entschlossenheit bekräftigen, für die Freiheit der Menschen aller Religionen und Glaubensrichtungen einzutreten und dafür, dass sie ihren Glauben in Frieden und Sicherheit leben können“.

Die britische Regierung hat vor kurzem sogar ihren ersten Sonderbeauftragten für Religions- und Glaubensfreiheit ernannt, und zwar Lord Tariq Ahmad von Wimbledon, einen ehemaligen Minister. Der Regierung zufolge wird die Rolle „die feste Haltung Großbritanniens zur religiösen Toleranz im Ausland fördern und dazu beitragen, religiöse Diskriminierung in Ländern zu bekämpfen, in denen Minderheitengruppen mit Verfolgung konfrontiert sind“.

Premierministerin May sagte, sie freue sich darauf, [Lord Ahmad] in dieser neuen Rolle zu unterstützen, da er mit Glaubensgruppen und Regierungen auf der ganzen Welt zusammenarbeite, um das Verständnis für religiöse Verfolgung und für das, was wir tun können, um sie zu beseitigen, zu steigern.

Vielleicht sollte Großbritannien nicht so schnell anderen predigen, wenn es zu Hause nicht viel zu tun scheint, um syrischen Christen zu helfen, die seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien vor sieben Jahren zu den am meisten Verfolgten ihres Glaubens gehören:

Während Großbritannien muslimische Flüchtlinge gegenüber christlichen zu bevorzugen scheint, liegt die Schuld nicht allein bei Großbritannien. Lord David Alton von Liverpool, ein Abgeordneter im Oberhaus, schrieb in einem Brief an Innenminister Sajid Javid:
„Unter den religiösen Minderheiten Syriens ist die Ansicht weit verbreitet, dass das UNHCR gegen sie voreingenommen ist. Großbritannien ist gesetzlich verpflichtet, dafür zu sorgen, dass es weder vor direkter noch indirekter Diskriminierung durch die UNO die Augen verschließt.

„Es ist allgemein anerkannt, dass Christen, die etwa 10 Prozent der syrischen Vorkriegsbevölkerung ausmachten, von Dschihad-Rebellen gezielt angegriffen wurden und weiterhin in Gefahr sind.

„….Wie die Statistiken des letzten Jahres mehr als deutlich zeigen, ist dies kein statistischer Fehler. Es zeigt ein Muster von Diskriminierung, gegen das die Regierung gesetzlich verpflichtet ist, konkrete Schritte zu unternehmen.“

Es scheint durchaus ein „Muster der Diskriminierung“ zu geben, das seit mindestens 2015 andauert. Nach Angaben der Barnabas-Stiftung empfahl das UNHCR im Jahr 2016 7.499 Flüchtlinge nach Großbritannien, von denen nur 27 Christen und fünf Jessiden waren. Im Jahr 2015 waren von 2.637 empfohlenen Flüchtlingen 43 Christen und 13 Jessiden.

Im Dezember 2016 bat Nina Shea, Direktorin des Zentrums für Religionsfreiheit des Hudson-Instituts, den damaligen UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge, António Guterres, die unverhältnismäßig geringe Zahl syrischer Christen zu erklären, die von den Vereinten Nationen ins Ausland umgesiedelt wurden. „Herr Guterres sagte, dass die Christen Syriens im Allgemeinen nicht umgesiedelt werden sollten, weil sie Teil der ‚DNA des Nahen Ostens‘ sind“, schreibt Shea.

Guterres‘ Erklärung war ein unverblümtes Eingeständnis der offensichtlichen Missachtung des christlichen Lebens durch die UNO, nicht zuletzt, weil nur 9 Monate zuvor, im März 2016, US-Außenminister John Kerry gesagt hatte: „(ISIS) ist verantwortlich für Völkermord an Gruppen in Gebieten unter ihrer Kontrolle, darunter Jessiden, Christen und schiitische Muslime“. Die UNO selbst erklärte im September 2005:

Am UNO-Weltgipfel haben alle Mitgliedstaaten formell die Verantwortung jedes Staates für den Schutz seiner Bevölkerung vor Völkermord, Kriegsverbrechen, ethnischen Säuberungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit übernommen… Die Staats- und Regierungschefs waren sich auch darin einig, dass wenn irgendein Staat dieser Verantwortung nicht nachkommt, dass dann alle Staaten (die „internationale Gemeinschaft“) dafür verantwortlich sind, Menschen zu schützen, die von solchen Verbrechen bedroht sind.

Die offensichtliche Diskriminierung von Christen durch Großbritannien und das UNHCR ist umso beunruhigender angesichts von Studien, die Christen als der am meisten verfolgte Glaube in der Welt identifizieren. Laut einer Studie der Universität Notre Dame’s Center for Ethics and Culture, des Religious Freedom Institute und des Religious Freedom Research Project der Universität Georgetown sind Christen „die am häufigsten anvisierte Religionsgemeinschaft, die weltweit unter schrecklicher Verfolgung leidet“. Im Juni fand der neunte jährliche Bericht des Pew Research Center über globale religiöse Einschränkungen auch heraus, dass das Christentum immer noch der am meisten verfolgte Glaube der Welt ist, wobei Christen in mehr Ländern belästigt werden (144) als jede andere Gruppe.

Angesichts dieser Tatsachen scheint es, wie Lord Alton in seinem Brief feststellt, dass Großbritannien in der Tat seit mehreren Jahren „die Augen vor der Not der christlichen (und jessidischen) Flüchtlinge verschließt“. Nun, da May angekündigt hat, dass ihre Regierung an der Seite verfolgter Christen auf der ganzen Welt steht, bleibt die Frage bestehen: Welche konkreten Initiativen, abgesehen von leeren Worten, will die britische Regierung ergreifen, um den bereits entstandenen Schaden zu beheben und weitere Schäden zu verhindern?

(Judith Bergman ist eine Kolumnistin, Anwältin und politische Analystin. Quelle: Gatestone Institute)

Gefragt

Wer sagt den Menschen in den ländlichen Räumen,  dass ihr Gemeinderäte  und ihre Verwaltungen  von „Klimaschutz“  reden und vorgeben, ihn zu praktizieren, obwohl sie offenbar wie ihre Begleitmedien von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, weil man statistische Mittelwerte nicht schützen kann und auch „Klimawandel“ nicht zu bekämpfen ist, da Klima permanent wandelt seit es Wolken gibt?

Gesagt

Jetzt kommt die schwierigere Aufgabe für uns. Menschen in Afrika und Asien, die einfach aus wirtschaftlicher … Not … zu uns kommen. Wo Familien einfach sagen, von sieben Kindern, schick‘ eins mal nach Europa, um meine Chancen aufzubessern.
(Angela Merkel, „Bürgergespräch in Jena. Kommentar von Tichys Einblick: „Die Flüchtlingsmär für die allermeisten Migranten hat Merkel damit zugegeben“.)

Gelesen

tandemrad18

Im Gleichtritt.

(tutut)„Italien verdient Antworten“. Warum, haben sie schon nach deutschen Euros gefragt? Meint ein Leidartikler, dass Deutsche keine Antworten verdienen auf ein von der „cdu“-Kanzlerin ruiniertes Land, das der Dritten Welt zur Ausplünderung freigegeben worden ist? Italien ist doch überall. Heißt EUdSSR. „Der italienische Verkehrsminister Danilo Toninelli hat gesagt: ‚Diese Tragödien können und dürfen in einem zivilisierten Land wie Italien nicht passieren'“.  Ein Land, in dem drei Leute nötig sind, um eine Dose Bier zu verkaufen –  einer nimmt den Wunsch entgegen und spendet einen Bon, der nächste nimmt den Bon und gibt dem Dritten die Dose, der sie dann aushändigt – braucht  keine Antworten, sondern einen Tritt! Falls der Heuberg als zivilisiert gilt, steht ein paar Seiten weiter noch so eine Frage: „Sanierung an der K 5545 verzögert – Der Baubeginn für die Rutschungssanierung an der K 5545 Wilflingen-Gosheim hat sich verschoben. Ursprünglich war geplant, im Laufe der kommenden Woche bis voraussichtlich Ende November 2018 die Straße im Zuge der K 5545 Wilflingen- Gosheim zu sperren. Durch unwetterbedingte Verzögerungen auf der vorangegangenen Baustelle der Baufirma verschiebt sich die Vollsperrung nun auf den 3. September. Eine Durchfahrt ist nicht möglich…Das Straßenbauamt Rottweil bittet um das Verständnis der Verkehrsteilnehmer und insbesondere auch um das der Anlieger“. Wer soll für sowas Verständnis haben? Warum entschuldigt sich niemand für ein marodes Land, das flächendeckend von einem wachsenden Schilderwald überwuchert wird: „Straßenschäden“. Deutschland verdient keine Antworten? Weil es schon abgeschafft ist? „Zwei Drittel der deutschen Fernstraßenbrücken in bedenklichem Zustand„, schreibt die Welt. Dafür wird eine linksgrünsozialistisch versiffte Heiße-Luft-Front nach der anderen übers Land geblasen von Weltenrettern, die wie Don Quijote gegen Windmühlen kämpfen, welche sie selbst aufgestellt haben. Das geht dann so: „130 Millionen Euro für saubere Luft – Mit mehr als 50 Millionen Euro wird der Bund die Südwest-Modellstädte Herrenberg, Reutlingen und Mannheim in Sachen Luftreinhaltung unterstützen. Die Kommunen sollen neue Nahverkehrsideen mit Bus und Bahn ausprobieren. Bundesweit zählen auch Essen und Bonn zu den Modellstädten, bis 2020 beträgt das Fördervolumen insgesamt 130 Millionen Euro, wie Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und seine Umweltkollegin Svenja Schulze (SPD) am Dienstag in Berlin sagten“. Wer? Hat der Bund mal wieder fleißig gearbeitet, so dass den Bürger spleenige Ideen von Politikern nichts  kosten? Wo wären die ohne das Geld der Steuerzaler? Haben diese kein Recht auf Anworten, weil einer gelernten Kommunistin alles egal ist, vor allem auch einem Hiwi aus Tuttlingen, der mal wieder etwas verkünden darf, was niemand interessiert, denn Chefin gibt es nur eine. „Kauder lehnt Bleiberecht ab – Unionsfraktionschef Volker Kauder hat sich dagegen ausgesprochen, das geplante Fachkräftezuwanderungsgesetz auf abgelehnte Asylbewerber auszuweiten“. Schön, dass er mal was gesagt hat, aber dann ist es auch wieder gut. Es wird ja niemand gehört haben. Viel wichtger ist, dass für den Sportverein Spaichingen aus Volontärinshand mal wieder Reklame gemacht wird, weil sie dort „mit Ausdauer zum Erfolg“ tollen Fußball spielen. Wo, das entzieht sich ihr natürlich jeglicher Kenntnis. Was also soll hiermit gesagt werden: „Trainerteam des SV Spaichingen begleitet Jugendmannschaft seit acht Jahren“? Wenn schon keine Zeitung, kann doch gleich ins „Seniorenkino“ gegangen werden oder besser noch in den „Weinkeller des Oberbürgermeisters“ mit „25 Zeitungslesern“. Die letzten ihrer Art? Prost!

zeitungschneewittchenPolizei fast jugendliche Intensivtäter
Die Liste der Straftaten ist lang, für die eine Gruppe Jugendlicher aus Tuttlingen jetzt zur Verantwortung gezogen wird… Die Gang beging seit Anfang April in wechselnden Besetzungen mehr als hundert Straftaten und verursachte nach jetzigen Erkenntnissen einen Schaden von nahezu 125 000 Euro. Ihr Fokus lag dabei eindeutig auf der Tuttlinger Innenstadt. Allerdings können ihnen auch verschiedene Taten im Landkreis Konstanz und dem Schwarzwald-Baar-Kreis nachgewiesen werden…
(Schwäbische Zeitung. Fast Jugendliche oder Jugendliche gefasst? Nix deutsh! Aus welchem Milieu stammen diese „Intensivtäter“? Im Polizeibericht heißt es u.a.: „In wieweit die Eltern wegen einer Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht zur Verantwortung gezogen werden können, wird derzeit von den beteiligten Behörden noch geprüft. Erzieherische Gespräche fruchteten weder seitens der Eltern noch der Schule oder des Jugendamtes. Auch die eine oder andere Verurteilung durch das Amtsgericht Tuttlingen machte die Jugendlichen nicht einsichtig. Schließlich blieb als Ultima Ratio nur noch entsprechender Jugendarrest übrig.)

Ortsverbände erwägen Fusion
Geringe Mitgliederzahlen legen einen Zusammenschluss nahe: Die CDU-Ortsverbände Alpirsbach und Loßburg ziehen eine Fusion in Erwägung. Zunächst jedoch sollen die Mitglieder zu dem Thema befragt werden…Gerade mal 16 Mitglieder hat der CDU-Ortsverband Alpirsbach. Nicht viel mehr sind es im Loßburger Ortsverband der Christdemokraten – etwa zwei Dutzend, wie Vorsitzender Gerhard Mäder auf Anfrage unserer Zeitung mitteilt….
(Schwarzwälder Bote. Zeit für „Schwarze-Seelenverkäufer-Sorgeeinheiten“ im roten Meer?)

Pensionsvermögen neu angelegt
BW investiert nicht mehr in Klimasünder
Nachdem Baden-Württemberg jahrelang in umstrittene Unternehmen oder Staaten investierte, hat diese Praxis nun ein Ende. Das Finanzministerium hat das Pensionsvermögen jetzt nach neuen Kriterien angelegt. Das Land hat seine Versorgungsrücklage nahezu vollständig auf nachhaltige Anlagekriterien umgestellt. Mithilfe der Versorgungsrücklage soll die Finanzierung künftig anfallender Beamtenpensionen gesichert werden. Auch der Versorgungsfonds des Landes soll umgestellt werden.Nachhaltig investiert heißt laut Finanzministerium, dass bestimmte Geschäftsfelder und Geschäftspraktiken, aber auch Staaten vom Investment ausgeschlossen werden. Zu den neu festgelegten Kriterien gehört auch der Ausschluss von Unternehmen, die geächtete Waffensysteme, gentechnisch verändertes Saatgut oder auch Pornografie produzieren oder gegen Menschenrechte verstoßen. Staaten können ausgeschlossen werden, wenn sie beispielsweise die politischen und demokratischen Rechte verletzen oder den Atomwaffen-Sperrvertrag nicht unterzeichnet haben. „Für das Investment des Pensionsvermögens gelten klare Kriterien: Sicher muss es sein, rentabel und nun auch nachhaltig“, so Finanzministerin Edith Sitzmann (Grüne)…
(swr.de.Pippi Langstrumpf regiert Baden-Württemberg und macht Staatsfunk.  Totale babylonische Sprachverwirrung: Die wissen weder, was Nachhaltigkeit ist, noch was Klima bedeutet. Gibt eine Sekte den politischen Ton vor? Wer ist denn, beispielsweise, diese Finanzministerin? Wikipedia: „Edith Sitzmann studierte Geschichte und Kunstgeschichte an den Universitäten Freiburg im Breisgau, Regensburg und Heidelberg. 1989 erwarb sie den Studienabschluss Magister Artium. Von 1989 bis 1991 war sie als Reiseleiterin tätig und organisierte u. a. Bildungsreisen für amerikanische Schüler. Von 1991 bis 1993 hatte sie das Amt der Geschäftsführerin von Bündnis 90/Die Grünen Freiburg inne. Von 1993 bis 2001 war sie persönliche Referentin des Landtagsabgeordneten Dieter Salomon. Seit 1994 ist sie zudem freiberuflich tätig als Moderatorin, Trainerin und Beraterin von Non-Profit-Organisationen. Im Jahr 2001 machte sie sich selbständig“. Noch Fragen? Beispielsweise an einen gewissen Herrn Strobl, von dem man sagt, er sei Innenminiser und „cdu“-Landesvorsitzender?)

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NACHLESE
Marode Bauwerke
Zwei Drittel der deutschen Fernstraßenbrücken in bedenklichem Zustand
Starker Verkehr und viele Lkw lassen die Brücken schneller altern. Der Renovierungsbedarf steigt ständig. Heute ist nur noch jede vierte Autobahnbrücke in einem guten Zustand. Vor 18 Jahren sah die Statistik noch besser aus.Danach gibt es allein gut 39.100 Brücken auf Bundesfernstraßen. In Deutschland wurden und werden wiederholt Brücken für den Lkw-Verkehr gesperrt, weil sie zu brüchig sind….Für die Deutsche Bauindustrie sind die Sperrungen in Deutschland „nur die Spitze des Eisberges“. Seit dem Jahr 2000 habe sich der Bestand an Brückenfläche mit „sehr gutem“ beziehungsweise „gutem“ Zustand mehr als halbiert, während sich der Anteil an Brücken mit gerade noch ausreichendem Zustand fast verdoppelte…In einer von der Deutschen Bauindustrie veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik heißt es beispielsweise, dass Brücken zunehmend beschleunigten Abnutzungserscheinungen unterlägen, „die beim Bau nicht absehbar waren“. Hierzu zählt die Zunahme des Verkehrsaufkommens, insbesondere durch Lastwagenverkehr. „Dabei belastet ein 40-Tonnen-Lkw eine Straße oder Brücke so stark wie 60.000 Pkw.“ Hinzu kämen Einflussfaktoren wie „saurer Regen und saurer Nebel oder Streusalz“.
(welt.de. Eine Kanzlerin, die aus der DDR kommt, die kennt es nicht anders. DDR 2.0 plus Kalkutta. Autos und Verkehr werden mittels privater Hilfstruppen gerade abgeschafft.)
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Parteienerosion
Unerwünschte Nachrichten sollen nicht überbracht werden
Von Redaktion
Interessant an dem kleinen Vorgang ist, dass auch Mitglieder der Flügel oder Gruppen innerhalb der Union Meinungsverschiedenheiten nicht mehr miteinander austragen, sondern über Twitter oder andere Medien….  Zwei CDU-Obere im Norden erwägen für den Osten, in dem sie nicht tätig sind, Koalitionen mit der Linkspartei. Und das gibt Reaktionen Union-weit: die aufsehenerregendste darunter vom Sprecher und zwei Stellvertretern des Konservativen Aufbruchs Mittelfranken, die sagen, nicht mit der Linken, sondern der AfD, wenn die CDU im Osten anders keine Mehrheit bilden kann. Nun sind Nachrichten der klassische journalistische Fall: sagen, was ist. Nicht für die stellvertretende Landessprecherin des Konservativen Aufbruchs in der CSU und nicht für zwei twitternde CDU-Anhänger. Die Sprecherin will, dass TE den Beitrag vom Netz nimmt, weil sich die Mittelfranken nicht mit der Landesebene abgesprochen hätten. Das muss der Konservative Aufbruch bitte unter sich klären und nicht über TE…….Erstens bejubelt TE keine Partei, keine Koalition, keine Regierung, keine Politiker usw., weil wir uns mit niemandem gemein machen, getreu dem klassischen Motto von Hajo Friedrichs. Zweitens tut TE mit dem Bericht, was Journalismus soll: Sagen, was ist….
(Tichys Einblick. Parteien wissen nicht, was ihr Auftrag ist, Medien kennen ihren nicht, beide zusammen fürchten die freie Presse wie der Teufel das Weihwasser. Denn wenn Faschisten sagen, sie seien die Antifaschisten, dann sagt „Presse“,  sie sei die Presse.)

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Spurwechsel
SPD und FDP wollen Asylbewerbern reguläre Zuwanderung ermöglichen
Nach den Grünen erklären auch SPD und FDP ihre Unterstützung für die Idee, bestimmten Asylbewerbern die Möglichkeit zum Bleiben zu geben. Sie müssten gut integriert sein und dürften nicht straffällig geworden sein.
(welt.de. Bei Spurwechsel kracht’s meistens. Merkels Rasta-Blockflöten pfeifen um die Wette. Wer wählt sowas? Jeder Illegale ist ein Straftäter!)
Bundespolizei holt immer mehr Flüchtlinge von Güterzügen
Im Südwesten versuchen immer mehr Flüchtlinge, auf Güterzügen nach Deutschland zu gelangen. Die Bundespolizei verstärkt die Kontrollen. In Bayern gehen die Zahlen zurück. Verantwortlich sind dafür aber nicht deutsche Beamte.
(welt.de. Nach der „Kontrolle“ macht die Polizei Taxi für die illegalen Straffälligen und kutschiert sie ins nächste Lager, es sei denn, sie vergessen, „Asyl“ zu rufen. Denn da kennt die Polizei weder Grundgesetz noch Flüchtlingskonvention, denn nach denen dürften sie nie ins Land. )
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Integration an Schulen
„Massiver Leistungsabbruch, wenn zu viele Kinder schlecht Deutsch sprechen“
Die Bildungsqualität in Deutschland hat sich nach einer Studie der wirtschaftsnahen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) fast in allen Bundesländern verschlechtert. Vor allem bei Schulqualität, Integration und Verminderung von Bildungsarmut gebe es einen „deutlichen Rückgang“, heißt es im INSM-Bildungsmonitor, der am Mittwoch vorgestellt wurde. Es müsse mit Blick auf die Herausforderungen der Integration verstärkte Anstrengungen in Schule und Ausbildung geben.Für die Studie hatte das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) 93 Kategorien nach einzelnen Bundesländern ausgewertet – darunter die Quote der Schulabbrecher, die Ergebnisse von Bildungsvergleichstests und die Zahl der Kinder, die ein Schuljahr wiederholen. Demnach verbesserten sich im Vergleich zum Vorjahr nur Berlin und Schleswig-Holstein. Alle anderen Bundesländer rutschten ab. Der allgemeine Rückschritt bereite der Wirtschaft Sorge, teilte die INSM mit. So hätten Viertklässler in Deutsch und Mathematik schlechter abgeschnitten als in den Vorjahren. Die Schulabbrecherquote unter Ausländern nehme zu. …Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands begründete die Entwicklung mit einer „Ballung von Problemen“ in den Grundschulen. „Die Inklusionsaufgabe ist völlig unbewältigt“, sagte Heinz-Peter Meidinger WELT. Hinzu kämen die gestiegenen Anforderungen durch die Zuwanderung. „Es führt zu einem massiven Abbruch von Leistungen, wenn der Anteil der Kinder, die nicht oder nur schlecht Deutsch sprechen, zu groß ist.“…
(welt.de. Das Problem heißt Islam. Schaut doch die Länder an, wo der regiert! Kinder, die nicht schulreif sind, dürfen nicht eingeschult werden. Wo ist das Problem? Wenn Eltern sich nicht darum kümmern, haben sie das Land zu verlassen, in dem sie vermutlich sowieso rechtlich nichts verloren haben. Eventuelle Stütze muss gestrichen werden. Sowas gibt’s in normalen Ländern auch nicht. Ist die IQ-Senkung in Europa nicht geplant? Hannover ist überall, hier das Ranking der 57 Grundschulen Hannovers laut Hannoversche Allgemeine: 20% bis 30 % Schüler mit Migrationshintergrund = 9 Grundschulen,  30 % bis 50 % Schüler mit Migrationshintergrund = 19 Grundschulen,  50% bis 60% Schüler mit Migrationshintergrund = 17 Grundschulen,  60% bis 70 % Schüler mit Migrationshintergrund = 8 Grundschulen, 70 % bis 80 % Schüler mit Migrationshintergrund = 4 Grundschulen.)

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DIVERSITÄTEN UND DU
Gesetzesentwurf
Kabinett billigt dritte Geschlechtsoption im Geburtenregister
Die Bundesregierung hat am Mittwoch beschlossen, daß im Geburtenregister künftig eine dritte Geschlechtsoption eingetragen werden kann. Neben „männlich“ und „weiblich“ ist nach dem Gesetzentwurf auch der Eintrag „divers“ möglich, teilte das Bundesinnenministerium mit.
(Junge Freiheit. Und was ist mit den übrigen 57 Geschlechtern? Damit haben sich „cdu“ und „csu“ vom C verabschiedet und geblieben ist nur noch „du“. Denn in der Kirche wird die Bibel als „Wort des lebendigen Gottes“ verkündet. Der hat aber Mann und Frau geschaffen und nicht „Divers“. Wenn nach „cdu“ der Islam zu Deutschland gehört, dann gehört sich „Divers“ nicht. Merkels Block ist total von der Rolle. Gehört nicht zu Deutschland.)
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Alternative Fakten, um die Wähler für dumm zu verkaufen
Schwedens Sozialdemokraten: Fake-Wahlwerbung mit blonden Kindern
Von ALSTER
In Schweden wird am 9. September gewählt. Die Wahl wird mit großer Spannung erwartet, weil sich ein markanter Wechsel in der schwedischen Politik abzeichnet. Die einwanderungskritische Partei, die Schwedendemokraten, könnte der große Wahlsieger werden. Nach den Wahlen vor vier Jahren wurde unter den etablierten Parteien vereinbart, die Schwedendemokraten zu boykottieren, und obwohl es eine bürgerliche Mehrheit gab, konnte der Sozialdemokrat Löfven eine Minderheitsregierung mit der Grünen Partei bilden. Inzwischen ist die Kritik an der Einwanderungs- und Integrationspolitik und mit ihr die Zustimmung zu den Schwedendemokraten gewachsen. Stefan Löfven (S) und seine Kollegen von den anderen etablierten Parteien stehen unter Druck, deshalb versuchen sie neuerdings  mit einem eher einwanderungskritischen Profil – allerdings hauptsächlich auf verbaler Ebene etwa wie in Bayern – zu punkten. Als die Sozialdemokraten eine Szene für ihren neuen Wahlwerbefilm in der Rågsvedsskolan im Süden von Stockholm aufnahmen, durften die Schüler dieser Schule nicht teilnehmen. Stattdessen wurde eine schulfremde Gruppe von Kindern gecastet – blond und blauäugig. Warum? Fast alle Schüler der Rågsvedsskolan  haben einen Migrationshintergrund. Schwedens größte Zeitung „Expressen“ berichtet:
*  [..] Eine Mutter, die ihr Kind an der Schule hat, erzählt von dem Ereignis: „Ich wollte meine Tochter von der Schule abholen. Dort waren viele Leute – Kinder die herumtollten und ihre Eltern. Sie sagten, dass sie Werbespots aufnehmen würden und dass Stefan Löfven um fünf Uhr käme… Die Mutter musste feststellen, dass die Sozialdemokraten die Kinder der Schule nicht im Film haben wollten: „In der Schule gibt es fast keine schwedischen Kinder. Eine Lehrerin war ebenfalls aufgebracht, wir haben uns darüber unterhalten, dass sie nur schwedische Kinder für den Film ausgewählt haben.“*
    Rågsvedsskolan liegt im Süden von Stockholm. Fast 70 Prozent der 12.000 Einwohner von Rågsved sind entweder im Ausland geboren oder haben zwei im Ausland geborene Eltern. Der Rektor Anderot meinte: „Mehrere verschiedene Produktionsfirmen haben zuvor Filme in Rågsvedsskolan aufgenommen: „Normalerweise, egal, wer hier Filme aufnimmt, können unsere Schüler teilnehmen [..] wir bekommen sonst oft Anfragen.“  Helena Salomonsson, Kommunikationsdirektorin der Sozialdemokraten dazu: „Wir versuchen in dem Film, Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund zusammen zu bringen, die die Vielfalt von ganz Schweden widerspiegeln, anstatt die Zusammensetzung einer bestimmten Schule widerzuspiegeln [..] das Filmteam wollte eine typische Schulhofumgebung, die viele Menschen erkennen können und fand, dass die Rågsvedsskolan gut dafür geeignet ist.“…Mikael Jalving, der dänische Journalist, Historiker und Autor schreibt in der dänischen Zeitung Jyllandposten über Schweden, und das dürfte uns bekannt vorkommen:
* Gebiet für Gebiet ist der Staat auf dem Rückzug dank der kumulativen Folgen der Einwanderung…Mehrere grundlegende Aufgaben des Staates funktionieren in diesen Jahren nicht mehr, darunter die Justiz, die dem Verbrechen nicht mehr folgen kann, die durch einen liberalen Glauben an den ewigen Frieden dezimierte Landesverteidigung und die Zivilverteidigung, die sonst Waldbrände oder künftige Vulkanausbrüche bewältigen könnte. Hinzu kommen die langfristigen Wartelisten der Krankenhäuser, die knappen Ressourcen der Polizei, das akademische und disziplinäre Vorgehen der Schulen, überhöhte Kosten für mehr Gefangene in Gefängnissen, Wohnbedürfnisse, Vorruhestand, Krankenurlaub, soziale Sicherheit – und die alarmierende Zahl von Vergewaltigungen in Schweden. Überall scheint der Staat zurückzuweichen [..].*
Wo der Staat nicht zurückweicht: Die schwedische Regierung hat eine direkte Hotline für Facebook erhalten und wird „unvernünftige Dinge“ und „problematische Kampagnen“ entfernen, meldet „Samhällsnytt“. Aktuell haben in Schweden, wo man so eben mal die Kronjuwelen klauen kann, terroristische Jugendbanden in einer konzertierten Aktion in Göteborg und Umgebung an die 100 Autos in Brand gesetzt – die Polizei wurde mit Steinen verjagt. Wie werden die Schweden am 9. September wählen? Wie werden sich die etablierten Parteien verhalten? Immerhin haben die Moderaten gegenüber den Schwedendemokraten keine Berührungsängste mehr. Gibt es für Schweden noch eine Überlebenschance?
(pi-news.net)

merkelegalohnenamen

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NIEDERSACHSEN!
Nienburg
Hunderte Polizisten und GSG 9 im Einsatz: Groß-Razzia wegen blutiger Fehde zwischen Großfamilien
Zwei polizeibekannte Familien liefern sich eine blutige Fehde: Jetzt haben Hunderte Beamte unter dem Schutz der GSG 9 und anderer Spezialeinheiten im Raum Nienburg mehr als 20 Wohnungen nach Waffen durchsucht. Nach wochenlanger Vorbereitung war es am Mittwochmorgen so weit: Unter dem Schutz von Spezialeinheiten aus 13 Bundesländern rückten gegen vier Uhr Hunderte Polizisten an, um 23 Wohnungen und Häuser in Nienburg und Umgebung zu durchsuchen. Dort leben Angehörige zweier rivalisierender Großfamilien, die sich jüngst auf offener Straße eine Auseinandersetzung mit Verletzten geliefert hatten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Verden wurden zahlreiche Waffen und waffenähnliche Gegenstände beschlagnahmt. Festnahmen habe es nicht gegeben, sagte Sprecher Martin Schanz. Bei der Aktion war nach Angaben des niedersächsischen Innenministeriums auch die Spezialeinheit GSG 9 der Bundespolizei beteiligt.
(focus.de. Es ist Krieg. Für diesen Fall und keinen anderen, es geht um  Selbstverteidigung,  gibt es die Bundeswehr.)
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Mutmaßlicher Ex-Leibwächter bin Ladens
Oberstes NRW-Gericht: Stadt Bochum muss Sami A. aus Tunesien zurückholen
Die Stadt Bochum muss nach einer Entscheidung des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgerichts den abgeschobenen Islamisten Sami A. nach Deutschland zurückholen. Das teilte das Gericht am Mittwoch mit. Das OVG hat in dem Eilverfahren in letzter Instanz beschlossen, die Stadt Bochum kann aber noch das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe anrufen und Verfassungsbedenken ins Feld führen.
(focus.de. Nach Abschaffung des Rechtsstaats machen Gerichte einfach weiter, ohne Recht wieder einzusetzen? Warum holen ihn die Richter nicht selbst? Sie könnten doch auch mal persönliche Verantwortung mit übernehmen für das, was im Land los ist.)

Die Irrfahrt des Größenwahnsinnigen ist kaum noch aufzuhalten
Manisch bohrt sich der türkische Machthaber Erdogan in seine Verschwörungstheorien und negiert die Gesetze des Marktes und der Gewaltenteilung. Dem Westen bleibt vorerst nichts anderes übrig, als abzuwarten.
(welt.de.Das ist nicht sehr schmeichelhaft für dessen Freundin, die wiederum die Freundin der Welt-Herrscherin ist!)

Mindestens 42 Todesopfer
Italiens Innenminister Salvini gibt EU Mitschuld an Brückeneinsturz in Genua
Nach der Brückenkatastrophe von Genua ist der italienische Innenminister Matteo Salvini auf die EU losgegangen. Die strengen europäischen Defizitregeln stehen nach Ansicht Salvini der Sicherheit des Landes im Wege. Kosten, die für die Sicherheit ausgegeben werden, „dürfen nicht nach den strengen Regeln berechnet werden, die Europa uns auferlegt“, sagte der EU-kritische Politiker am Mittwoch dem Sender „Radio24“. „Immer muss man um Erlaubnis fragen, um Geld auszugeben“, beschwerte sich Salvini. Davon dürfe aber nicht die Sicherheit auf den Straßen, bei der Arbeit und in den Schulen, „in denen immer mal wieder die Decken einstürzen“, abhängen.
(focus.de.Niemand zwingt Italien in die EU. Wie viel kriegen sie von dort? Und wo versickert es?)

Jahrestag 15. August 718: Sieg gegen die arabischen Belagerer Konstantinopels
Heute vor 1300 Jahren wehrte sich Europa erfolgreich gegen islamische Expansion
Von XRIST
Entgegen der oft wiederholten, jedoch grundlosen Behauptung, dass der Islam eine Religion des Friedens sei, ist die Geschichte des Islam seit seinem Entstehen im frühen 7. Jahrhundert nach Chr. bis heute von aggressiven Imperialismus, Eroberungskriegen, Versklavung und Ermordung von Nichtmoslems, wie zuletzt auch im Islamischen Staat, begleitet. Im Mittelalter wurde der gesamte Mittelmeerraum zum Schauplatz von Angriffen muslimischer Piraten und Kriegen. Neben der islamischen Expansion nach Europa über Gibraltar und der Küste des heutigen Italiens waren ein weiterer Teil des Jihads auch Kriege gegen Byzanz und Belagerungen der Hauptstadt Konstantinopel durch Truppen des Kalifats im 7. und 8. Jahrhundert. Die Belagerung von Konstantinopel von 717 bis 718, die genau ein Jahr (15. August 717 – 15. August 718) dauerte, war ein schwerer Angriff auf die Metropole Ostroms. An die Ereignisse während der Belagerung erinnern unter anderem einige deutschsprachige Blogs, z.B. timediver.de und derprophet.info.Anlässlich des Jahrestages am 15. August zitieren wir mit kleinen Korrekturen den Text im Blog „Der Prophet“:
    717 n.Chr. (382 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):
  Nachdem ein arabisches Heer die byzantinische Armee in Kleinasien geschlagen hat, überschreitet Maslama, der Bruder des Omajjaden-Kalifen Suleiman, die Dardanellen und belagert Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) mit einer 180’000 Mann starken Armee. Nur mit Hilfe des griechischen Feuers konnten die Byzantiner dem ersten Ansturm, der von 1800 arabischen Schiffen unterstützt wurde, widerstehen. Konstantinopel (heute: Istanbul) wurde von Griechen um 660 v.Chr. als Byzantion gegründet und 326 n.Chr. in Konstantinopel umbenannt. In der Spätantike und im Mittelalter war Konstantinopel die Hauptstadt des Oströmischen Reichs. Militärisch galt Konstantinopel lange Zeit als uneinnehmbar und wurde als die stärkste Festung der Welt betrachtet. Die Araber belagerten Konstantinopel insgesamt drei Mal: von 668 n.Chr. bis 669 n.Chr., von 674 n.Chr. bis 678 n.Chr. und schließlich von 717 n.Chr. bis 718 n.Chr. Alle drei Belagerungen scheiterten. Vor allem die letzte Belagerung war für die muslimischen Angreifer verheerend, da die arabische Flotte, fast 1.800 Schiffe, nahezu vollständig zerstört wurde. Die Seeherrschaft im Mittelmeer war damit beendet. Historiker gehen davon aus, daß 130’000 bis 170’000 Araber bei der Belagerung ihr Leben verloren. Von diesem Rückschlag konnten sich die Araber jahrzehntelang nicht erholen. Die islamische Expansion in Richtung Europa wurde durch die erfolgreiche Verteidigung Konstantinopels aufgehalten und war daher von außerordentlich wichtiger geschichtlicher Bedeutung. Es wird vermutet, daß im Falle des Sieges der arabischen Angreifer der Weg des Islam ins Herz des christlichen Europas frei gewesen wäre.  Vollkommen unverhofft für Kaiser Leo III. kommt der bulgarische Khan Tervel mit 30’000 Panzerreitern den Byzantinern zur Hilfe. Die Araber stellen sich den Bulgaren jedoch nicht zum offenen Kampf.
  718 n.Chr. (381 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):
 Nachdem die Araber nun ihrerseits zu Belagerten der Bulgaren geworden sind, und vom Nachschub abgeschnitten, infolge des harten Winters, Hunger und Epidemien bereits angeschlagen waren, stellen sie sich den Bulgaren schließlich doch zur Schlacht. und werden in kurzer Zeit niedergemacht.  Die vereinten bulgarisch-byzantinische Truppen, zu denen auch Kontingente der Khasaren, Armenier und andere Kaukasier gehören, schlagen die Araber schließlich aus Europa bis an die Reichsgrenzen in Kleinasien zurück. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.  Durch diesen Sieg wurde die Ausbreitung des Islams an der Ostgrenze Kleinasiens für die nächsten 6 Jahrhunderte gestoppt.  Dem Sieg Khan Tervels kommt ähnliche Bedeutung zu, wie Karl Martells Sieg bei Tours & Poitiers 14 Jahre später. Während dem fränkische Hausmeier und seinen 7’000 Kämpfern lediglich 6’000 Araber gegenüberstehen sollten, hatte es Khan Tervel, als Herrscher seines noch nicht einmal christianisierten Reiches mit 180’000 Gegnern zu tun.
Wir ergänzen den oben zitierten Text mit einigen Angaben:
Die Herrschaft des Khans Tervel im Ersten Bulgarischen Reich dauerte von 700 bis 721. In vielen Geschichtsbüchern wird der zentralasiatische Titel Khan in Zusammenhang mit Tervel gebracht. Der einzige bis jetzt bekannte und belegbare Titel von Tervel ist aber der Titel Knjas (König).Tervel pflegte intensive Kontakte mit Ostrom (Byzanz). Im Jahr 705 hat er mit einer Armee von 15.000 bulgarischen Soldaten dem oströmischen Kaiser Justinian II geholfen, seinen Tron in Konstantinopel zurückzuerobern. Dafür erhielt Tervel von Justinian den Titel „Kessar“ (Caesar). Dieser Titel wurde gewöhnlich Personen verliehen, die mit dem Kaiser verwandt oder verschwägert waren. Tervel war der erste ausländische Herrscher, der diesen Titel erhielt.Nachdem im September 717 die Schiffe der Araber zum großen Teil zerstört wurden, begann der lange Winter und das Festland um Konstantinopel lag über 100 Tage lang unter einer Schneedecke. Nachdem die Angreifer inzwischen von den bulgarischen Truppen belagert waren, verschlechterte sich ihre Versorgungslage sehr. Im Frühjahr traf eine Versorgungsflotte aus Ägypten ein, darunter 400 schwere Schiffe mit zusätzlichem Belagerungsgerät. Im Gefolge dieser Flotte waren auch christliche Seeleute, die mit Beibooten zu den Byzantinern überliefen. Auch diese Flotte wurde von den Byzantinern vernichtet. Einzelne Autoren geben unterschiedliche Zahlen der von den bulgarischen Truppen getöteten Araber, aber die wahrscheinlichen Verluste nach dem bulgarischen Angriff sind 20.000 bis 30.000 Soldaten. Sankt Trivelius Theoktist – der „Retter Europas“. Damit war die Belagerung Konstantinopels zu Ende und am 15. August 718, genau ein Jahr nach Beginn der Belagerung, erfolgte der endgültige Abzug der Araber.Für seinen Beitrag zur Rettung Europas vor der islamischen Expansion wurde Khan Tervel Retter Europas genannt und nach seinem Tod sowohl von der Orthodoxen als auch von der Katholischen Kirche unter dem Namen Sankt Trivelius Theoktist heiliggesprochen. Die Geschichte der Belagerung Konstantinopels zeigt, dass Europa sich auch im Mittelalter erfolgreich gegen das Vordringen des Islams wehren konnte. Daran sollten wir uns erinnern.
(pi-news.net)

fußballerdarmstadt

„Nicht im Einklang mit unseren Werten“
SV Darmstadt 98 will keine AfD-Anhänger unter seinen Fans
Der SV Darmstadt 98 hat AfD-Anhänger aufgefordert, den Fußballverein künftig nicht mehr zu unterstützen. „Wir wollen Menschen mit solchem Gedankengut nicht in unseren Fanblöcken haben“, teilte der Verein mit.
(Junge Freiheit. Blähungen bei Dynamo Darmstadt? Von Recht und Ordnung und Verfassung hält der Verein nichts?)

Flüchtlingsboot „Aquarius“
Shuttle-Kapitän Seehofer
In der Diskussion um private Flüchtlingshelfer im Mittelmeer galt Bundesinnenminister Horst Seehofer bis vor kurzem noch als Buhmann. Er sei schuld, wenn Menschen auf See ertränken, warfen ihm Medien und NGOs vor. Mit Erfolg. Denn auch in diesem Punkt ist der CSU-Chef nun eingeknickt.
(Junge Freiheit. Rückgratfrei.)

Terror in Westminster
Attentäter von London wohnte in Islamistenviertel
Einen Tag nach dem mutmaßlichen Terroranschlag im Zentrum Londons sind neue Details zum Attentäter und dem Hergang der Autoattacke bekanntgeworden. Bei dem Fahrer des Ford Fiesta, der am Dienstag gezielt in die Absperrung des Westminster-Palastes fuhr, handelt es sich um den gebürtigen Sudanesen Salih Khater. Bei dem Anschlag verletzte er 15 Menschen, darunter eine Frau schwer.
(Junge Freiheit. Wann klingelt’s in Europa?)

101 Bundespolizisten begleiten Abschiebung von 46 Afghanen
Per Abschiebeflug mussten 46 abgelehnte afghanische Asylbewerber Deutschland verlassen. Darunter waren dem Bundesinnenministerium zufolge 22 verurteilte Straftäter.
(welt.de. Rechenaufgabe für anders Begabte: Wenn 101 Polizisten 46 Afghanen begleiten müssen, wie viele Polizisten bräuchte  Deutschland, um über 2 Millionen Illegale begleitet abzuschieben, die nicht im Land sein dürften?)

Sexuelle Indoktrination gegen Heteronormativität
Gruselkabinett im Kindergarten
Von JIM KNOPFLOCH
Bei dem Verein „Drag Queen Story Hour“ (DQSH) handelt es sich um einen Verbund von Drag Queens, Transvestiten und entsprechenden Unterstützern, die – bislang nur in den USA, Kanada und Großbritannien – Lesungen oder besser „spielerische Workshops/Schulungen“ für Kinder vorwiegend im Kindergarten- und Vorschulalter anbieten, organisieren und durchführen. Vorgelesen und besprochen werden dort unter anderem Bücher, in denen es etwa um „Prinzessinenjungen“ oder gleichgeschlechtliche Pinguin-Eltern geht. Währenddessen werden die Kleinen dann suggestiv „zum Nachdenken animiert“; wie sie denn beispielsweise zu Regenbogen und Einhörnern stehen würden oder ob man als Junge nicht einfach auch einmal ein Kleid tragen könne.DQSH nutzt dabei – und erklärt dies auch ganz unverfroren auf der Homepage – die Phantasie und Unbescholtenheit der Kinder hinsichtlich einer noch nicht gefestigten, sexuell-starren Sichtweise („gender stereotypes“), um ihnen glamouröse, positive „queere“ Vorbilder/Rollenbilder zu vermitteln. Wem es jetzt noch nicht die Sprache verschlagen hat, der sollte sich die Protagonisten einmal ansehen: Illustre Gestalten mit Phantasienamen wie Honey Mahogany, Lil’ Miss Hot Mess oder Harmonica Sunbeam führen „durch den Unterricht“. Die Beschreibung „illustre Gestalten“ trifft es nicht ganz: Die Drag Queens sind so überzogen geschminkt und zurechtgemacht, dass es einem wirklich Angst und Bange werden kann. Gerade als Kind! Ein Vergleich mit 80er Jahre-Gruselrockern wie KISS, Alice Cooper oder Dee Sneider ist nicht weit hergeholt. Die Auftritte sind zudem vollkommen exzentrisch und „Tunten“-klischeehaft überzogen. Es erfolgt nicht die geringste Anpassung an die kindlichen Zuschauer und auch keine sachliche Erklärung zu ihren Identitäten. Die Protagonisten können ihre Egomanie vielmehr exzessiv ausleben und bekommen eine Bühne, die eher in eine Gay-Bar oder ein Bahnhofs-Varieté passen würde. Daher gibt es sehr wohl Eltern, die ihre Kinder diesen Märchenstunden nicht aussetzen wollen. Ganz zu schweigen von einer damit einhergehenden, nicht unwahrscheinlichen Traumatisierung. Doch offenbar – ähnlich wie in Deutschland bei angeordneten Moscheebesuchen – bleibt den Eltern oftmals nur die Option, ihren Nachwuchs „unautorisiert“ und somit „unentschuldigt“ fernzuhalten. Große, euphorische Unterstützung erfährt „Drag Queen Story Hour“ in Großbritannien vom Lobby-Verein „Educate & Celebrate“, der sich offenbar einer generellen sexuellen Missionierung verschrieben hat und sich obsessiv und rastlos unter anderem für genderneutrale Toiletten und Schuluniformen einsetzt sowie Schulungsmaterial für Homo- und Transgender-Lifestyles entwickelt. Die Freiheit gehört zu den größten Errungenschaften der westlichen Welt. Und dazu gehört auch die sexuelle Freiheit (die aufgrund der Islamisierung ohnehin massiv gefährdet ist). Jugendlichen im Hinblick darauf ein tolerantes Denken beizubringen ist sicherlich nicht nachteilig. Dieser Bericht ist insofern ausdrücklich nicht als schwulenfeindlich zu verstehen! Aber: Lasst es doch bitte Privatsache bleiben, glorifiziert nicht sexuelle Andersartigkeiten und vor allem: Hört auf, bereits Kleinkinder zu indoktrinieren und dazu zu animieren, es Euch gleichzutun! Bei YouTube und Facebook sind diverse DQSH-Lesungen/Schulungen dokumentiert, die sicherlich auch in Kürze im bunten Deutschland stattfinden werden. Denn hier dürfen wir natürlich unmöglich Schlusslicht sein.
(pi-news.net)

Ab auf die Datsche!
Umfrage: 58 Prozent der Deutschen unzufrieden mit Merkel!
Von PETER BARTELS
„Macht die Kanzlerin eigentlich einen guten Job?“ So schranzt eine Anne Merholz heute bei BILD. Das Dämchen hätte auch schreiben können: Merkel soll weg! Fast zwei Drittel haben sie satt, wollen sie nicht mehr. Das wäre zwar populär, für BILD aber leider „populistisch“ gewesen … Es wäre jedenfalls „holzschnittartig“ gewesen, wie es Axel Springer einst den Lesern versprach, als er BILD erfand. Lange her. Heute schwurbelt das Blatt lieber wie die political correctness es verlangt. Also Wattebäuschchen! Aber heftig!! Die Leipziger Meinungsforscher hatten zwischen dem 10. und 13. August 2034 Menschen repräsentativ befragt: Wie groß ist der „Unmut“ der Deutschen über das kinderlose „Muttchen“ wirklich? Ergebnis: Eine schallende Ohrfeige! Fast zwei Drittel – 58 Prozent – aller Deutschen sind „unzufrieden“. Mehr Mildessa geht nicht. Denn natürlich hätte Anne statt „unzufrieden“ auch „stinksauer“ schreiben können. Oder: Die Deutschen wollen sie nicht mehr. Oder: Ab auf die Datsche, Genossin! Denn tatsächlich sind nur noch sieben Prozent (7!!) „sehr“, 29 Prozent „eher zufrieden“… CDU/CSU- u n d GRÜNE-Wähler sind natürlich „zufrieden“ mit Merkel wie sie leibt und lügt (Wir schaffen das …). Bei der Union sogar zu 75 Prozent, bei den GRÜNEN zu 51 Prozent!! Da wächst also zusammen, was längst zusammen die Zukunft beschwört? Was bleibt den Fresssäcken bei CDU/CSU auch übrig: Kippt Merkel, müssen viele wieder „abbeiten“ und abnehmen. Schrecklich: Das könnte auch für manche GRÜNEN gelten: Vereint marschieren, gemeinsam verlieren? Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen … Immerhin ahnt jetzt schon fast die halbe GRÜNE Partei (47%) „unzufrieden“: Das wird nix mehr mit Merkel. Bei der „Haare schön“-FDP sind sogar 56 Prozent „unzufrieden“, bei der Pfannkuchen-SPD 63 Prozent, bei der SED-LINKEN 79 Prozent. Und bei der Heimat-Partei AfD atemberaubende 95 Prozent. Und so darf (muss?) INSA-Chef Hermann Blinkert seufzen: „Die Zustimmung zur Kanzlerin ist gekippt. Heute überzeugt Angela Merkel nur noch jeden dritten Deutschen.“ Nur noch „die Mehrheit der Wähler von Union und GRÜNEN steht hinter ihr.“ Was sagt man einer, die nicht wahrhaben will, dass sie tot ist? Wer zu spät kommt, der verpasst sein Begräbnis. Im Ernst, Genossin: Bei Deiner Rente kannst Du Dir doch die Datsche vergolden lassen, sogar mit Hammer und Zirkel-Wappen. Und den Rasen mähen Dir Deine jungen strammen Männer aus Arabien oder Afrika auch noch gratis. Dann können die deutschen Mädchen, Frauen und Greisinnen wenigstens in der Uckermark wieder etwas öfter joggen, radfahren oder das Grab des Verblichenen pflegen
(pi-news.net)

Die drei von der ZDF-Taktstelle
Wie Thomas Walde die Zuschauer hinter die Fichte führte
Von PETER BARTELS
Was ist der Unterschied zwischen robust und verschlagen? Thomas Walde! Wie Kai aus der ZDF-Kleiderkiste krakelten Sonntag Abend lautsprecherstark beim ZDF-„Sommerinterview“ drei Demonstranten gegen Gauland den Takt. Und der vierschrötige ZDF-Knattercharge höhnte auch noch verlogen fragend: „Haben SIE die bestellt?“ Sooo geht Manipulation heute, Jupp Goebbels! Massenaufmarsch in Nürnberg? Fackelmarsch durchs Brandenburger Tor? Alles Nazis von gestern. Nazi heute buchstabiert man so: Z.D.F. Und der STÜRMER von heute heißt auch anders: STERN. Heuchel-Frage: „War das Vorgehen mit Gauland so abgesprochen?“ Walde: “Wir sagen nie, welches Thema explizit stattfindet. Es war ein robustes Interview.“ Er und seine ZDF-Schlaumeier sind nicht nur verschlagen, sie sind auch noch verschlafen. Sie hätten ahnen müssen: Nirgendwo haben Lügen so kurze Beine wie im Netz. So war es nur eine Frage der Zeit, dass von den drei von der ZDF-Taktstelle mindestens einer womöglich als ZDF-Clacqueur (Klatscher und Gröhler) im Netz ins Gerede kommen könnte. Er soll schon am 14. September 2017 bei Maybrit Illner fürs ZDF Stimm- und Handarbeit geleistet haben… Wenn, dann mußte der Illner-Klatscher und seine beiden Hiwis wahrscheinlich nicht lange nach dem „geheimen“ Drehort am See in Potsdam suchen … Vielleicht fanden sie sogar die Papp-Plakate ganz zufällig in den Büschen, nebst Buntstifte zum Malen und Schreiben, versteht sich … Das ZDF mußte also nur noch die Mikros ausrichten, weil’s ja immerhin 20 Meter vom Schiff, wo Gauland vorgeführt wurde, bis zum Ufer waren. Die Störer rausschneiden, weil’s eh eine Aufzeichnung war? Nööö! So einen schönen, spontanen Background-Ton doch nicht!! … Außerdem war da ja noch der fest eingeplante, dramaturgische Höhepunkt der ZDF-Zelebration: „Haben SIE die mitgebracht?“ Merkels Schreib-Zwerge hatten den ZDF-Rhabarber-Rhetoriker nach den 20 Minuten Goebbels-Nachhilfe frenetisch gefeiert: „Gauland ist blank“ … „Gauland ist ohne Antworten“. Walde selbst raunte aus dunklem Wald: „4500 haben auf Twitter innerhalb 1 Stunde reagiert, nur etwa ein Fünftel äußerten sich negativ – ich hätte Gauland vorgeführt. Vier Fünftel waren positiv: Endlich hat mal jemand die AfD ganz sachlich gestellt“. Sachlich verarscht …….Das ganze ZDF-Sommerinterview war genau so, wie die Moslem-Männchen vom Mainzer Lügenberg es präzise geplant hatten: OHNE das einzige Thema, das die Deutschen seit Merkels migrantinischer Massenflutung längst in jeden Hamburger Hauseingang, Pfälzer Supermarkt oder Berliner Park verfolgt. Und so führte Waldi Walde selbst seine letzten Zuschauer auch hier hinter die Fichte: „Wir wollten mal über wichtige, relevante Themen sprechen.“ Er schämt sich nicht mal …
(pi-news.net)

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Gastbeitrag
Vor Jahrhunderten gab es eine Flüchtlingskrise – das können wir daraus lernen
In den letzten fünfhundert Jahren war das Ankommen von Flüchtlingen in Deutschland kein seltenes  Ereignis. Im Vergleich zu der Flüchtlingsaufnahme von heute sind die Aufnahmen der Vergangenheit mit viel erheblicheren Herausforderungen im Zusammenhang mit der Unterbringung und Integration von Flüchtlingen einhergegangen. Wohlbekannt ist die Aufnahme nach dem Zweiten Weltkrieg – eine Zeit der Armut und Hungersnot in Deutschland – von etwa 12 Millionen Vertriebenen aus Ost- und Südosteuropa. Weniger bekannt, aber besser vergleichbar mit der aktuellen Lage, ist die frühneuzeitliche Aufnahme von Flüchtlingen.In den zwei Jahrhunderten nach der Reformation haben deutsche Städte und Länder hunderttausende Flüchtlinge aus ganz Europa aufgenommen. Die frühneuzeitliche Aufnahme von Flüchtlingen war viel größer, umfasste viel mehr Hindernisse bezüglich der Integration und hat den ökonomischen Zustand der Deutschen in viel größerem Maße bedroht als die aktuelle Flüchtlingssituation, welche von vielen Politikern als „Krise“ bezeichnet wird. Ein Blick in die Frühe Neuzeit verpflichtet uns dazu, die Diskussion über die aktuelle Situation neu zu rahmen….
(focus.de.Wie blöd ist das denn? Eine dümmere Argumentation ist nicht denkbar. So einer, „Maximilian M. Scholz ist Assistant Professor für Geschichtswissenschaft an der  Florida State University und hat in Yale promoviert. Seine Forschung konzentriert sich auf die Geschichte von Flüchtlingen in der Frühen Neuzeit“, vergleicht Äpfel mit Nix. Gut ausgebildete Menschen aus Europa wie Hugenotten und Salzburger, aus dem selben Kulturkreis, und Analphabeten aus Shithole Afrika und Asien, Barbaren! Veröffentlicht der Focus jeden Quatsch, und wenn er noch so hirnverbrannt ist, um einer von EU und UNO und den USA betriebenen Umvolkung das Wort zu reden? Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft. Darauf können sich solche Burda-Medien schon einmal einstellen. Wer braucht solche „Assistent Professors“? Zum richtigen reicht es nicht?)
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Der Bürgerkrieg ist im Gang

Traumtänzer einer gefährlichen Willkommenskultur zündeln am Scheiterhaufen

freiheitsoloplakat

(tutut) – Ist das Schweigen der belämmerten Welt der Politik und Medien nicht vielsagend? Wenn eine Scheune brennt, in die vielleich einmal illegale Grenzverletzer als willkommene Straftäter untergebracht werden könnten, bespucken und beleidigen Regierungsmitglieder das Volk auf übelste Weise. Seit Deutschland der Plünderung durch  Barbaren ausgeliefert ist, demonstriert ein Staat seine Auflösung. Er hat sich abgeschafft, ist nicht mehr in der Lage, für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen. Und all die gefeierten ehrenamtlichen Taumtänzer einer verfehlten und gefährlichen Willkommenskultur zündeln weiter am Scheiterhaufen dieses Landes. Ein Land wird nicht ehrenamtlich geführt. Wie bekloppt und bescheuert müssen Menschen sein, einer politisch unfähigen Verführerin 11 Minuten Beifall zu klatschen für nichts? Glaubte eine ehemalige „cdu“  in Baden-Württemberg wirklich, ein reimender Hinterbänkler als politischer Nobody müsste Ministerpräsident werden? Wenn Deutschland Politik Dummköpfen überlasst, ist es verloren.

Was das Land gerade erlebt, aber offenbar noch nicht genug ist, um
auf die Straße zu gehen, hat Hans Magnus Enzensberger bereits 1996 in seinem Buch „Aussichten auf den Bürgerkrieg“ beschrieben. Wenn über 1 Milliarde Menschen heute immer noch bereit ist, nach 2000 Jahren auf einen angeblich als Gottessohn gestorbenem Revoluzzer als Erlöser zu warten, weil es so in Märchen steht, dann ist es schon erstaunlich, wie die Gegenwart ignoriert wird.

„Nur Barbaren können sich verteidigen“, zitiert Enzensberger eingangs Nietzsche. Wer regiert mehr und mehr nicht nur in Großstädten, während dieser Staat nicht einmal reagiert? Der wiedererstandene Dreißigjährige Krieg tobt sich aus, so wie er im Nahen Osten Wiederauferstehung feiert. Die deutschen Völker waren schon immer die beste Beute für Mordbuben und Plünderer, selbst aus eigenen Reihen. Die Beispiele in der Geschichte sind unzählig.

„Was  dem Bürgerkrieg der Gegenwart eine neue, unheimliche Qualität verleiht, ist die Tatsache, dass er ohne jeden Einsatz geführt wird, dass es buchstäblich um nichts geht! Damit wird er zum Retrovirus des Politischen. Solange wir dienen können, wurde Politik  als eine Auseinandersetzung betrachtet, bei der es um Interessen ging, und das heißt durchaus  nicht nur um Macht und materielle Ressourcen, sondern auch um Zukunftschancen, also um Wünsche, Projekte und Idee“, schreibt Enzensberger. Wenn man dem gegenüberstellt, dass da einer aus Tuttlingen in Baden-Württemberg herumfuhr und erklärte, weil dieses Land seine Heimat sei, müsse er Ministerpräsdent werden. Ist das nicht verrückt? Enzensberger: „In einer Welt, durch die lebende Bomben irren, bleibt nur eine negative Utope übrig – der Hobbessche Urmythos vom Kampf aller gegen alle“. Hat er da nicht den Terroristen in Berlin vorhergesehen, nachdem er in Ravensburg im Gefängnis war?

In dieser Situation werde die Versuchung übermächtig, für das schwer Erklärlich möglichst einfache Erklärungen zu finden. Konservative versprächen sich Rettung  in der Rückkehr zu Tugenden patriarchalischer Ständegesellschaften, die Soziademokratie in ihrer „Abenddämmerung“  verstaatliche die Therapie und nähmen in grenzenloser Gutmütigkeit den Verirrten jede Verantwortung für ihr Handeln ab. Schuld sei nie der Täter, sondern immer nur die Umgebung. Auf diese Weise werde das Verbrechen aus der Welt geschafft, weil es keine Täter, sdern nur noch Klienten gebe. Denke man sich einen Atlas, der die räumliche Verteilung überflüssiger Massen zeige, die Regionen der Unterentwicklung und der Unterbeschäftigung und vergleiche diese mit den Herden der großen und kleinen Bürgerkriege, so lasse sich daraus schießen, dass kollektive Gewalt nichts anderes sei als die verzweifelte Reaktion der Verlierer auf ihre aussichtlose ökonomische Lage.

Abschließend in seiner Betrachtung – von 1996 (!) –  stellt Enzensberger fest: „Es gibt biser keinen internationalen Mechanismus  zur Eindämmung der sich vermehrenden Bürgerkriege. Weder die klassische Außenpolitik noch de Weltorganisation ist dazu in der Lage, ganz zu schweigen von der Europäischen Gemeinschaft…Jede Vermittlung setzt bei den Beteiligten den Willen und die Fähigeit voraus, Frieden zu schließen. Gewöhnlich überwiegt jedoch auf allen Seiten der Wunsch, den Krieg bis zur Selbstvernichtung fortzusetzen…Sanktionen und Embargos werden angedroht , aber nicht wirklich verhängt…Gleichwohl zieht jeder Einsatz  die Forderung nach weiteren nach sich…Die Schuldzuweisungen eskalieren wie die Bürgerkriege…Soviel Schuldgefühl, soviel Geld, so viele Soldaten wie nötig wären, um alle Bürgerkriege der Welt stillzulegen, gibt es nicht“. Nur in Deutschland gibt es eine tumbe Torin, die das zu schaffen glaubt und viele Toren, die ihr auf diesem Irrweg folgen und damit ein Land ruinieren.

Merkels politische Geisterfahrt endlich stoppen!

Konservativer Aufbruch: Deutschland und seine Bürger schützen!

(tutut) – Vor fast genau vier Jahren, nämlich am 14. Juni 2014 hatten sich CSU-Mitglieder aus ganz Bayern zusammengefunden und das CSU-Basisprojekt „Konservativer Aufbruch!“ ins Leben gerufen. Am Beginn dieses Projekts stand ein Gründungsmanifest, das sich inhaltlich eng an das CSU-Grundsatzprogramm anlehnt und das die Prinzipien Freiheit, christliches Menschenbild, Marktwirtschaft, Eigenverantwortung und Familienwerte in den Mittelpunkt stellt. Als Basisbewegung für Werte und Freiheit fühlt sich der Konservative Aufbruch (KA) selbstverständlich auch dem Rechtsstaatsprinzip in besonderer Weise verpflichtet. In einem Pressebericht des KA heißt es:

„Daher hatte der KA schon lange vor der Asylkrise ab Herbst 2015 die Einhaltung geltenden Rechts gefordert und von der Bundesregierung verlangt, dass nicht asylberechtigte Personen nach § 18 Abs. 2 Nr. 1 Asylgesetz bereits an der Bundesgrenze zurückgewiesen werden.

Gemeinsam mit der großen Mehrheit unserer Bevölkerung begrüßt der Konservative Aufbruch, dass Bundesinnenminister Horst Seehofer den Schutz unserer Grenzen nun konkret angeht, damit unser Staat endlich wieder die Kontrolle über seine Grenzen ausübt.

Es macht uns allerdings fassungslos, dass sich Bundeskanzlerin Merkel nun erneut gegen Horst Seehofer und die CSU stellt und geltendes Recht offenbar weiter missachten möchte, obwohl sie die politische Verantwortung für die entstandenen Kontrollverluste und die ernste Systemkrise trägt, für die die Zustände im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge nur die Spitze des Eisbergs bilden.

Die von Frau Merkel zu verantwortende Öffnung der Grenzen hat verheerende Terroranschläge in Europas Hauptstädten, wie in Paris, Brüssel und Berlin befördert und die Sicherheitslage Deutschlands dramatisch verschlechtert. Unzählige Menschen, vor allem junge Frauen haben diese verantwortungslose Politik mit ihrem Leben bezahlt, wie zuletzt Susanna F. aus Mainz. Diese unhaltbaren Zustände werden leider für immer mit dem Namen Merkel verbunden sein.

Wir appellieren daher an die CSU-Führung:
Bundesinnenminister Seehofer muss Merkels asylpolitische Geisterfahrt, die in ganz Europa auf Ablehnung stößt, sofort stoppen und die Bundespolizei notfalls im Alleingang anweisen, die illegale Einreise von Ausländern unverzüglich zu unterbinden. Frau Merkel kann gerne versuchen, Horst Seehofer als Innenminister zu entlassen, denn dann wäre ihre Kanzlerschaft zum Glück für unser Land endlich beendet“.