Gelesen

secondhand

Das gibt’s nur in Schwenningen: zweite  Hand aus erster.

(tutut)„Schlaf, Bürger, schlaf, der Staat hüt die Schaf, die Mutti schüttelts Kälberlein, da fällt herab ein Zeitunglein, schlaf Bürger schlaf“. Girlie-Journalismus beruhigt. Bloß keine Nachrichten! Ruhe ist die  Wochenpflicht. Nach frohen Festen ist nicht gut arbeiten. Also: „Ein grandioses Fest – Der Pfingstmarkt erlebt einen Besucherandrang in ungeahnter Intensität“  titelt eine Trossinger Redaktionsleiterin. Ganz nebenbei, bitte keine Aufregung: „Jugendliche attackieren Mann mit PfeffersprayDort, wo viele Menschen aufeinander treffen, kann es auch mal zu Konflikten kommen. So auch am Freitagnachmittag auf dem Rudolf-Maschke-Platz während des Pfingstmarktes. Drei Jugendliche sollen zwei Männer mit Pfefferspray angegriffen haben“. Ein grandioses Fest eben. Aber es geht auch ohne es. Girlie-Jounalismus kann mehr, schleißt sich an mit   „Kabel, Kamera und Schnarchmikrofon“ und begibt sich in die oberschwäbische Nacht: „Im Schlaflabor der Fachkliniken Wangen steht die Nachtruhe auf dem Prüfstand“. Wer oder was ist, die den schwarzen Dienstag herbeigeschrieben hat? Hier sei verraten, was Zeitung verschweigt: 1993 in Wangen im Allgäu geboren, seit April 2016 „Crossmedia Volontärin bei Schwäbisch Media. Von 2011 bis 2015 studierte sie Journalistik in München. Während des Studiums war sie unter anderem für den Bayerischen Rundfunk und Radio Arabella München tätig“. Ist der Schlaf nun das Gesellenstück oder schon die Meisterprüfung? „Seit einer gefühlten Stunde liege ich wach. Augen auf, Augen zu. An meinem Körper sind 20 bunte Kabel befestigt. Ich drehe mich zur Seite, die Kabel an meinem Kopf sind lästig. Ich finde einfach nicht in den Schlaf. Doch ich muss jetzt schlafen, denn mein Schlaf wird heute Nacht getestet. Ich bin eine von acht Patienten im Schlaflabor in den Waldburg-Zeil Fachkliniken Wangen“.  Dem Kliniker gehört übrigens auch die meiste Schwäbische Zeitung. So lehrt und lernt frauman das Gruseln.  Schnarch, Leser, schnarch. Sonst kommen die bösen Europäer als Nachtkrabb. Von rechts. Der Leidartikler hat’s beklagt: „Treffen sich ein Populist und ein Rechtsextremer – das ist nicht der Beginn eines schlechten Witzes, sondern die Gründung einer Koalition, die Italien künftig regieren will. Fünf-Sterne-Bewegung und Lega haben sich zusammengetan, um das Land ‚radikal zu verändern‘, wie Lega-Chef Matteo Salvini es ausdrückt“. Veränderung ist aber nur für die Guten, für die Linkspopulisten und Linksfaschisten. Denn „es gibt viel zu verlieren“. Nun ist die Merkel schon mal da, so gilt es ihre Errungenschaften zu verteidigen, die sie aus dem deutschen Orient nach dessen Untergang gerettet hat: „Die europäische Idee beruht zuerst auf dem gemeinsamen Wunsch nach Frieden und nach Verständigung. Sie beruht auf gemeinsamen Werten und auf denselben Lehren, die große europäische Politiker aus der Geschichte gezogen haben. Sie beruht auf dem Streben nach Wohlstand. Sie beruht auch zunehmend auf der Notwendigkeit einer stetig engeren Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Staaten, will man in Europa neben den alten und neuen Machtzentren der Welt nicht zur Marginalie werden. Aus all diesen Facetten der europäischen Idee ist eine Erfolgsgeschichte erwachsen, die – bei allen Herausforderungen und Problemen – nach wie vor ihresgleichen sucht. Nur: Wer das so sieht, muss es auch laut sagen“.  Schreiben genügt nicht, die Völker müssen ihren Merkeln, Macronen und Junckern jede ausgefallene Propaganda glauben.  „Schlaf, Europa, schlaf, am Himmel ziehn die Schaf, zwölf Sternlein sind die Kälberlein, Halbmond, der ist das Schäferlein, schlaf, Kälblein, schlaf!“ Das Leitwort der Woche gebührt „Fabio Loi (13), Egesheim, D-Jugend, SGM Heuberg: ‚Der Heuberger bedeutet mir viel, weil im Kopf ist da drin, dass man gut spielt und dass man gewinnen will‘„.  Der Ball ist rund. Bloß gut, dass die Erde ein Birnlein ist, sonst wäre sie längst weggekickt. Es gibt übrgens noch einen kürzeren Witz: Es geht ein Journalist an einer Kneipe vorbei.

SAMSUNG DIGITAL CAMERAFrittlingen
Bürger wünschen sich Wasserspiele und Biergarten
Ein Dorfspaziergang ist der zweite Baustein im Bürgerbeteiligungsprozess für den Dorfentwicklungsplan „Frittlingen 2030“ gewesen. Knapp 30 Bürger konnte Bürgermeister Dominic Butz in der Pfarrscheuer begrüßen.
(Schwäbische Zeitung. Der Weihnachtsmann sind sie doch selbst. Müssen sich halt die 30 einen FKK-Club im ländlichen Raum aufmachen.)

Aldingen
Malende Senioren drücken sich künstlerisch aus
Malende Senioren im Seniorenzentrum Im Brühl, das ist das neueste Kunstprojekt in der Einrichtung in Aldingen.
(Schwäbische Zeitung. Senta statt Kita?

Donau an der Groß Bruck übers Wochenende voll aufgestaut
Nachdem das Landratsamt der Stadt Tuttlingen Ende der vergangenen Woche vorläufig zugestanden hat, die Donau an der Groß Bruck wieder aufzustauen, ist das Wehr übers Pfingstwochenende voll…
(Schwäbische Zeitung. Wasserstandsmeldungen vom TUTWAS.)

bwstreifenRegion wird zu erstem Wolfsgebiet des Landes erklärt
Mitten im Schwarzwald packt er sich des Nachts seine Opfer: Ein Wolf aus dem Norden sorgt in Bad Wildbad für ordentlich Ärger – und viele offene Fragen.
(Schwäbische Zeitung. Pate Wolfs Revier?)

Protest gegen AfD-Politikerin Weidel
Bischof distanziert sich von Kopftuch-Pfarrer
Der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, hat sich vom Aalener Pfarrer Wolfgang Sedlmeier distanziert, weil dieser aus Protest gegen die AfD-Politikerin Alice Weidel in der Pfingstmesse ein Kopftuch trug. Die Aktion sei „grenzwertig und nicht sehr glücklich“, sagte Fürst der JUNGEN FREIHEIT.
(Junge Freiheit. Selber Scheuklappen: Der wünscht sich auch Islamunterricht, weil er das wohl für Religion hält.)

Hebammen selbst schwanger: Kreißsaal muss schließen
In diesem Mai wird es am Klinikum Friedrichshafen wohl mehr Geburten geben als in den Jahren zuvor. Der Kreißsaal an der Klinik in Überlingen spielt dabei eine gewichtige Rolle.
(Schwäbische Zeitung. Was falsch gemacht?)

Das zeichnet den „Dorfladen des Jahres“ aus
Ein Supermarkt für einen Ort mit knapp 900 Einwohnern – in Aßmannshardt ist das Realität. Und sogar in Berlin kennt man das Dorf mittlerweile wegen seines preisgekrönten Dorfladens.
(Schwäbische Zeitung. Wann haben sonst Berliner mal was zum Lachen?)

kaudergegenverkehr

Geisterfahrer sind immer die anderen?

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NACHLESE
Bestechungsvorwürfe gegen Heckler & Koch
Zahlungen gingen in Wahlkreis von Volker Kauder
Der Waffenhersteller Heckler & Koch soll nach Recherchen des ARD-Politik-Magazins „Report Mainz“ versucht haben, Bundestagsabgeordnete mit Geldspenden zu bestechen. Das geht aus E-Mails des damaligen Geschäftsführers von Heckler & Koch, Peter Beyerle, hervor. Mit den Spenden sollte die Entscheidung zur Ausfuhr von mehreren tausend Sturm-Gewehren nach Mexiko positiv beeinflusst oder zumindest beschleunigt werden. „Report Mainz“ beruft sich auf einen internen Prüfbericht, den Heckler & Koch 2011 bei dem Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG in Auftrag gegeben hatte und der dem Magazin exklusiv vorliegt. Der Bericht sagt, dass der Konzern zwei mit Rüstungsthemen befassten Bundestagsabgeordneten der FDP jeweils 5.000 € angeboten und auf Konten der Partei überwiesen habe. Auch dem CDU-Kreisverband Rottweil habe der Konzern 10.000 Euro zukommen lassen. Prominentestes Mitglied ist dort der CDU-Fraktionschef im Bundestag Volker Kauder. Der Firmensitz von Heckler & Koch liegt in seinem Wahlkreis. Laut dem Bericht hat sich drei Wochen nach der Überweisung der damalige Geschäftsführer von Heckler & Koch schriftlich an Volker Kauder gewandt und darum gebeten, er möge ihn bei der Erteilung einer lang erwarteten Exportgenehmigung nach Mexiko unterstützen. Ob und welche Auswirkungen die Geldspenden auf die Genehmigungspraxis der Behörden hatten, ist derzeit nicht bekannt. Der Vertreter der Staatsanwaltschaft Stuttgart, Heiner Römhild, sagte „Report Mainz“ gegenüber: „Die Staatsanwaltschaft Stuttgart führt ein Ermittlungsverfahren gegen ehemalige Mitarbeiter von Heckler & Koch wegen des Verdachts der Bestechung von politischen Verantwortlichen. So sollen in den Jahren 2009/2010 politische Verantwortliche bestochen worden sein mit dem Ziel, diese bei der anschließenden Entscheidung über die Genehmigung von Waffenexporten im Sinne von Heckler & Koch zu beeinflussen. Dieses Ermittlungsverfahren dauert noch an.“…Mehrere Manager von Heckler & Koch stehen derzeit in Stuttgart wegen des Vorwurfes illegaler Kriegswaffenexporte vor Gericht….
(focus.de. Das mit dem Wahlkreis stimmt, es ist Kauders, aber das mit dem Kreisverband ist falsch. Kauder gehört dem Kreiverband Tuttlingen an, als MdB wie auch MdL Guido Wolf als Vortandsmitglied. Wird der jetzt als Justizminister die Staatsanwaltschaft anweisen, gegen Kauder zu ermitteln, denn Staatsanwaltschaften sind weisungsabhängig?)
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MdL Berg (AfD):
Hausbesetzung in Stuttgart:
Linksextremisten nicht das Thema Wohnen überlassen
Die Hausbesetzung in Stuttgart hat den Verfassungsschutz alarmiert. Offenbar sei die Aktion schon länger geplant gewesen. Gewaltbereite Linksextremisten seien auch involviert und drohten mit weiteren Aktionen. AfD-Politiker sehen den Versuch von Linksextremisten das Problem des mangelnden Wohnraums für sich zu missbrauchen. „Fehlender Wohnraum ist das Ergebnis der verfehlten Politik aller hier schon länger regierenden Parteien! Es wird Zeit, dass endlich mehr Wohnraum geschaffen wird. Es ist doch irrwitzig von den Altparteien, auf der einen Seite die Kosten für Wohnungsbau in die Höhe zu treiben, den Sozialwohnungsbau platt zu machen und zugleich durch Einwanderung die Zahl der Marktteilnehmer stetig zu steigern!“, bemerkte der wohnpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Anton Baron. Dass Linksextremisten, darunter auch gewaltbereite, die katastrophale Situation auf dem Wohnungsmarkt für ihren Kampf gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung missbrauchen, dürfe dabei nicht vom hausgemachten Problem auf dem Wohnungsmarkt ablenken, stellt Lars Patrick Berg, sicherheitspolitischer Sprecher der Fraktion, fest. Berg stellte klar: „Linksextremisten sehen sich als Revolutionäre. Ihnen geht es nicht um konkrete Hilfe für die Bürger und das Lösen von Problemen, denn dann wer die Grundlage für Revolutionäres entzogen. Ihnen geht es darum, die Zustände zu verschlimmern, Recht und Gesetz auszuhebeln und so irgendwann die Demokratie zum Kippen zu bringen. Dazu nutzen sie konkrete Problemlagen und berechtigte Anliegen, wie den Ruf nach Wohnraum, aus.“ Lars Patrick Berg forderte die Räumung des besetzten Hauses und eine Beendigung der politischen Inszenierung. Der Rechtsstaat dürfe sich nicht von Linksextremisten bloßstellen lassen. Anton Baron verwies auf die grundgesetzliche Verpflichtung von Eigentum. Der Wohnraum müsse schnellstens saniert und auf dem Wohnungsmarkt angeboten werden.

polizeischrift17Rumäne nach Vergewaltigung festgenommen
Stuttgart-Bad Cannstatt  – Polizeibeamte haben am Sonntag (21.05.2018) in der Frachtstraße einen 37 Jahre alten Mann festgenommen, dem vorgeworfen wird, eine 40 Jahre alte Frau sexuell missbraucht zu haben. Die 40-Jährige befand sich gegen 22.20 Uhr auf dem Nachhauseweg und soll dort von dem Mann ins Gesicht geschlagen und anschließend missbraucht worden sein. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen noch am Tatort fest. Der rumänische Staatsangehörige wird am Dienstagnachmittag (22.05.2018) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.
(Polizeipräsidium Stuttgart)

Zwei Iraker greifen Frauen in S-Bahn an
Stuttgart Beamte der Bundespolizei haben in der Nacht zum Samstag (19.05.2018) gegen 02:15 Uhr an der S-Bahnhaltestelle Stuttgart-Stadtmitte zwei 23 und 31 Jahre alte Männer vorläufig festgenommen. Die beiden mutmaßlichen Täter stehen im Verdacht, kurz zuvor zwei junge Reisende in einer S-Bahn der Linie S1 in Richtung Herrenberg attackiert und geschlagen zu haben. Ersten Erkenntnissen zufolge belästigten und bedrängten die irakischen Staatsangehörigen die 24- und 26-jährigen Frauen. Als die ältere Reisende damit drohte, die Männer mit ihrem Mobiltelefon zu fotografieren, versuchte der 31-Jährige ihr dieses zu entreißen. Hierfür trat er ihr mit dem Fuß gegen den Kopf, während sein Begleiter ihr mit der Faust in den Bauch schlug. Der 24-Jährigen schlug einer der Männer auf den Arm, als sie ihrer Freundin zu Hilfe eilte. Nachdem der 31-jährige polizeibekannte Mann im Besitz des Telefons war, warf er es offenbar mit voller Wucht aus der am Bahnsteig in Stuttgart-Stadtmitte stehenden S-Bahn. Zwei alarmierte Streifen der Bundespolizei trafen alle Beteiligten noch vor Ort an. Die 26-Jährige begab sich im Anschluss für eine medizinische Untersuchung in ein Krankenhaus. Während der jüngere mutmaßliche Täter auf freiem Fuß belassen wurde, führten Bundespolizisten den mit über 0,8 Promille alkoholisierten 31-Jährigen mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart am frühen Nachmittag (19.05.2018) einem Richter vor, der Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte.
(Bundespolizeiinspektion Stuttgart)

Türken feiern: Drohne beschlagnahmt
Stuttgart-Mitte Polizeibeamte haben am Samstag (19.05.2018) in der Stuttgarter Innenstadt die Drohne eines 28-Jährigen beschlagnahmt. Mehrere Hundert Fans einer türkischen Fußballmannschaft feierten in den Abendstunden den Gewinn der Meisterschaft und zogen gemeinsam durch die Innenstadt. Hierbei wurden mehrere pyrotechnische Gegenstände abgebrannt. Zudem flog unmittelbar über der Gruppe eine Drohne. Die Beamten machten den 28-jährigen Führer des Fluggeräts im Bereich der Stiftstraße ausfindig und beschlagnahmten es vorläufig. Der Mann muss mit einer Anzeige wegen Verstößen gegen die Regelungen im Luftverkehr rechnen. Was viele nicht wissen: Beispielsweise ist das Fliegen einer Drohne über Menschenansammlungen generell nicht erlaubt. Und wie überall sonst ist auch in Stuttgart das Fliegen einer Drohne im weiteren Umkreis von Landeplätzen für Rettungshubschrauber, analog eines Flugplatzes, nicht gestattet.
(Polizeipräsidium Stuttgart)

Tunesischer Drogenhändler festgenommen
Stuttgart-Mitte Polizeibeamte haben am Mittwoch (16.05.2018) einen 28 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen, der im Verdacht steht, mit Rauschgift gehandelt zu haben. Die Beamten beobachteten den 28-Jährigen, wie er im Laufe des Nachmittags in der Klett-Passage mehrfach Passanten ansprach und anschließend in ein nahegelegenes Gebüsch ging. Bei der Kontrolle des Tatverdächtigen gegen 17.30 Uhr fanden die Beamten im Gebüsch mehrere Brocken Haschisch und bei ihm zwei Mobiltelefone und 50 Euro mutmaßliches Dealergeld. Bei einer richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchung in Sindelfingen fanden die Ermittler weitere Haschischbrocken mit einem Gesamtgewicht von rund 30 Gramm sowie eine Marihuana-Pflanze und Verpackungsmaterial. Der bereits einschlägig polizeibekannte 28-jährige Tunesier…
(Polizeipräsidium Stuttgart)

Frau sexuell genötigt
Stuttgart-Bad Cannstatt Ein bislang unbekannter Mann hat in der Nacht zum Mittwoch (16.05.2018) an der Stadtbahnhaltestelle Wilhelma eine 22 Jahre alte Frau sexuell genötigt. Der Mann war kurz vor 01.00 Uhr mit der Frau aus der Bahn ausgestiegen. Die 22-Jährige bat den Unbekannten um Rat, da sie sich mit der Stadtbahn verfahren hatte. Nach einem kurzen Gespräch griff der Mann der 22-Jährigen unvermittelt an den Hals und in den Schritt. Erst als die Frau zu schreien begann, ließ der Mann von ihr ab und flüchtete. Der Gesuchte ist zirka 30 Jahre alt, 170 Zentimeter groß und hat dunkelblondes kurzes Haare und dunkelbraune Augen. Zudem hatte er einen schwarzen Rucksack dabei. Er sprach kaum Deutsch und gab der Frau gegenüber an, Bulgarisch zu sprechen.
(Polizeipräsidium Stuttgart)

Widerstand gegen Polizei: Nigerianer ohne Fahrschein
Plochingen – Ein 29-jähriger Mann hat am Dienstagvormittag (15.05.2018) gegen 10:00 Uhr im Bahnhof in Plochingen Widerstand gegen zwei Beamte der Bundespolizei geleistet und dabei einen Beamten leicht am Finger verletzt. Zuvor war der nigerianische Staatsangehörige ohne gültigen Fahrschein in einer Regionalbahn aus Richtung Stuttgart unterwegs. Bei der anschließenden Überprüfung seiner Personalien in Plochingen widersetzte er sich den Maßnahmen der Bundespolizisten. Der 29-Jährige muss nun unter anderem mit einem Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte rechnen.
(Bundespolizeiinspektion Stuttgart)

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Für 25.000 Euro
Russen zahlten AfD-Politikern Privatflugzeug
Frauke Petry, Marcus Pretzell und ein weiterer Politiker reisten 2017 als AfD-Mitglieder nach Russland. Der 25.000 Euro teure Flug wurde laut einem Medienbericht von der russischen Seite bezahlt….Wer genau aus Russland die Flugkosten übernommen hat, ist derzeit nicht bekannt….Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Norbert Röttgen (CDU), forderte Aufklärung von der AfD. …
(spiegel.de. Petry und Pretzell, miteinander verheiratet, gehören längst nicht mehr der AfD an. Nun sollten die Scheinheiligen, die die Aufgeregten geben,  angeführt von Merkelmännchen Röttgen, ruhig weitermachen: Wer von Politikern fliegt ständig auf anderer Kosten? Nicht auch Merkel und ihr Hof, und sei es mit dem Geld der Steuerzahler? Ist da je was dabei herausgkommen, außer Schaden für Deutschland?)

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„Erzwungene Kasernierung“
Ärzte warnen: Seehofers Ankerzentren-Plan wird Flüchtlingen dauerhaft schaden
Bereits im Herbst soll das erste der von Innenminister Horst Seehofer geplanten sogenannten Ankerzentren eröffnet werden. Mit diesen Zentren soll das Abschieben von Flüchtlingen wesentlich vereinfacht werden. Nun ertönt jedoch Kritik aus den Reihen führender Ärzte und Therapeuten.
(focus.de. Es reicht! Da es keine „Flüchtlinge“ sind, kann es ihnen auch nicht schaden. Lügenmärchen. Fürchtet „Flüchtlingsindustrie“ um ihre Pfründe? Was war mit den echten (deutschen) Flüchtlingen? Wenn die nur Kasernen gehabt hätten anstatt lausiger Baracken und Nissenhütten. Die Stunde der Scheinheiligen!)
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FlüchtslingsschreckSo war’s, als Lahr, des grün-schwarzen Landes Gartenschau,  begeistert  echte deutsche Flüchtlinge empfing.So wie es hier keine Nazis gegeben hat, hat es auch nie Entnazifizierung gegeben.

Mehrere Verletzte bei Massenschlägerei in Asylunterkunft
Nach einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von jeweils 20 Personen entwickelte sich ein Streit in der Dresdner Erstaufnahmeeinrichtung zu einer massiven Schlägerei. Männer gingen mit Messern, Stühlen und Feuerlöschern aufeinander los.
(welt.de.Falsche „Flüchtlinge“ aus Deutschlands Nachbarländern. Wer verfolgt sie da?)

Vorbilder Kanada, USA und Australien?
Unterberger: Strategien gegen den Tsunami aus der islamischen Welt
Illegale Masseneinwanderung und Islamisierung sind die weitaus größten Probleme Europas geworden. Weit mehr als Verschuldung, Überalterung und Pensionen. Immer mehr Europäer fragen besorgt, was man dagegen tun kann. Es sind nur noch wenige Dummköpfe, die das Problem nicht begreifen. Oder die die tödliche Bedrohung der eigenen Identität aus ideologisch-pubertären Motiven sogar für gut finden. Bei anderen hat sich Fatalismus breit gemacht: „Das ist zwar schlimm, aber was soll man machen? Jetzt ist es halt leider zu spät.“ Nein, gar nichts ist zu spät. Es gibt auch heute noch eine Menge wirksamer Strategien gegen den Tsunami aus der islamischen und afrikanischen Welt. Klar ist jedoch: Je später und je zaghafter Europa reagiert, umso schwieriger wird es. Bei der Entwicklung von Strategien hilft ein lehrreicher Blick in ferne Länder, die schon seit Jahrhunderten mit Einwanderung umzugehen gelernt haben. Sie suchen sich selbst aus, wer zuwandern darf, und wer nicht. Sie lassen sich dabei vom nationalen Interesse und kaum von Ideologie, Weichheit oder Feigheit treiben.  In Kanada kann man sich eine Einwanderungserlaubnis kaufen. Das menschenleere Land braucht zwar auch mittellose Einwanderer. Es kommen aber fast keine islamistischen  Analphabeten hinein. Jeder Einwanderer muss sofort die Landessprache lernen. Die zweite Generation lernt kaum noch die Sprache der eigenen Vorfahren. In die USA sind historisch weitaus am meisten Menschen eingewandert. Die USA haben jahrhundertelang sofort jeden zurückgeschickt, der ungeeignet war. In der Folge haben sie jeden Einwanderer einem massiven Amerikanisierungsprogramm unterzogen. Jeder, der dabei nicht willig mitmachte, wurde ebenfalls wieder zurückgeschickt. Allerdings wurde seit den 60er Jahren diese strikte Praxis durch die illegale Immigration aus Lateinamerika ruiniert. Erst Donald Trump versucht wieder, diese zu stoppen. Australien gilt heute als Muster einer konsequenten Immigrationspolitik. Es hat die illegale Zuwanderung – dort vor allem aus asiatischen Ländern – komplett gestoppt, indem es jeden illegal Gekommenen auf Inseln bringt. Das hat abschreckend gewirkt. Was können Europa und Österreich mit ihren eigenen Verhältnissen tun? Was können sie von den Einwanderungsländern lernen? Ein – unvollständiger – Katalog zeigt, was möglich, aber auch notwendig ist: Weiterlesen auf andreas-unterberger.at!
(pi-news.net)

Vorwärts nimmer, abwärts immer
Die Selbstabdankung der Union – Laschet will Islam als Staatskirche
Von Tomas Spahn
Die SPD macht vor, wie Selbstzerstörung funktioniert – und die Union wiederholt dies: So wird am Ende nicht einmal mehr eine Volksfrontregierung aus Christsozialdemokraten, SPD, Grünen und Kommunisten die Macht der Etablierten retten können. Hat eigentlich niemand dem neuen Mann mit CDU-Parteibuch in der Regierungszentrale der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf gesagt, dass er nicht Ministerpräsident geworden ist, weil die Bürger ihn so unwiderstehlich gut fanden, sondern weil sie es mehrheitlich satt hatten, von einer rot-grünen …Armin Laschet hat immer noch nicht begriffen, dass seine aus der Türkei gesteuerten „Landeskinder“ keine Unionswähler sind, sondern auf den Sultan aus Ankara setzen….
(Tichys Einblick. Eine kommunistische Einheitspartei kann mit jedem totalitären System. Oder grassiert ein Katzenvirus?)

Regierung versendet Broschüre
„Wir werden niemals kapitulieren“: Schweden bereitet Bürger auf Krieg vor
Zum ersten Mal seit den 1960er-Jahren hat Schwedens Regierung eine Broschüre herausgegeben, die sich eingehend mit dem Verhalten im Kriegsfall beschäftigt. Das 20-seitige Informationspapier mit dem Titel „Falls eine Krise oder ein Krieg kommt“ wird nun an 4,8 Millionen Haushalte in Schweden verteilt.
(focus.de.Hohoko! Schweden ist schon besetzt und wird ausgeplündert. Bürgerkrieg?)

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Übergriffe auf Muslime nehmen zu
„Wenn wir uns für die Kippa einsetzen, müssen wir uns auch für das Kopftuch einsetzen“
Der Beauftragte der Bundesregierung für Religionsfreiheit, Markus Grübel, macht die AfD mitverantwortlich für Übergriffe auf Muslime. Seit Jahren sinke die Hemmschwelle – und AfD-Politiker wie Alice Weidel heizten die Stimmung weiter an. Die Gesellschaft müsse sich für alle einsetzen, egal ob sie Kippa, ein Kreuz oder ein Kopftuch tragen, so Grübel.
(focus.de.Einen Scheiß müssen die Deutschen, Herr katholischer Religionsfreier, Kolpingbruder und Ex-Leyen-Staatssekretär („Wer sieben Kinder erzieht, kann auch eine Kompanie führen.“) Hat der Korvettenkapitän der Reserve gedacht.  Ahnungslos im Ahnungslosen. Ein Katholik einer absoltstischen Monarchie kann keine anderen Religionen neben sich dulden, sonst ist er keiner. Was guckt er? Geht’s noch? Die Merkel hat mit dem Papst auf Island eine Butike, und die AfD regiert Deutschland und lässt die armen Moslems nicht zur Eroberung ins Land. Bescheuerte und Bekloppte in diesem Land, bitte melden! Die Faschisten sagen, sie sind die Antifaschisten.)

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Brüsseler Bürokratie gegen Alle
Der Bürger als Feind: Wie Brüssel und Berlin mit der DSGVO Politik machen
Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist ein Todesurteil für viele Blogger, eine Gefahr für jeden Handwerker, der Geburtstagsgrüße verschickt, ein Risiko für jeden Hobbyfotografen und Fußballverein. Mehr noch –  sie offenbart die Brüssler Haltung: jeder Bürger ein Krimineller.
VON Roland Tichy
…Schon eine simple Digital-Fotografie ist das „unerlaubte Anlegen eines personenbezogenen Datenspeichers“. Die DSGVO-Folge: wir werden unseren Kindern menschenleere Fotografien unserer Städte hinterlassen….Bilder der siegreichen Fußballmannschaft? Vergangenheit, Brüssel will es so…. Die Jünger Jesu redeten in fremden Sprachen. Die Vertreter der EU reden nur wirr.
(Tichys Einblick. Totalitäre Elche halten jeden Bürger für welche.)
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Legale Waffen
Grüne fordern Entwaffnung von Rechtsextremen
Die Grünen haben gefordert, Rechtsextremisten und sogenannten Reichsbürgern deren legale Waffen zu entziehen. Deren bewaffnungsgrad sei „extrem besorgniserregend“, warnte die innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic.
(Junge Freiheit. Was ist mit den Linkskriminellen?)

Subventionen
Ex-Außenminister Gabriel fordert „massive Investitionen“ in EU
Ex-Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat „massive Investitionen“ durch Deutschland in EU-Mitgliedsstaaten gefordert. „Eine offensive Investitionspolitik in Europas Zusammenhalt ist im deutschen Interesse.“ Hintergrund ist die Regierungsbildung von zwei EU-kritischen Parteien in Italien. Sie wollen trotz hoher Staatsverschuldung unter anderem ein Grundeinkommen einführen.
(Junge Freiheit. Deutschland zahlt, was Siemens baut?)

Wenn der junge Charismatiker Wort hält
Sebastian Kurz: Sicherung der europäischen Außengrenzen hat Priorität
Die Zukunft wird zeigen, inwieweit Österreich seiner energischen zwar, aber doch leichtgewichtigen Stimme Gewicht verleihen kann, wenn die Zukunft der EU verhandelt wird.
VON Alexander Wallasch
(Tichys Einblick. Dann muss Merkel obergrenzenlos draußen bleiben.)

Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa sorgt für helle Aufregung
Monheim: Komplette Stadtregierung stellt sich gegen Islam-
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Am gleichen Tag, an dem die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) ihre Kundgebung zur Aufklärung über den Islam und die DITIB in Monheim anmeldete, dem 7. Mai, traf sich noch am Spätnachmittag der Stadtrat und vereinbarte einstimmig, ein großes „Buntes Fest der Toleranz“ als Gegenveranstaltung zu organisieren. Dazu nahmen die politisch hochkorrekten „Bürgervertreter“ richtig viel Geld in die Hand und mieteten eine große Konzertbühne inklusive Multimedia-Präsentationsanlage an. Zusätzlich verplichteten sie mehrere Musikbands, darunter die als bekannteste deutsche Rockabilly-Gruppe bezeichneten „The Backbeats“. Alle Parteien bauten zu dem kunterbunten Taka-Tuka-Fest ihre Stände auf, dazu auch die katholische und evangelische Kirchengemeinde sowie natürlich die moslemischen Organisationen Monheims. All das nur, um die Bevölkerung davon abzuhalten, sich die wahren Fakten über die vermeintliche Religion des Friedens™ anzuhören, was sie vermutlich verunsichern könnte. Bürgermeister Daniel Zimmermann versuchte mit einer diffamierende Rede die Bürger hinters Licht zu führen. Er ging ausführlich auf die BPE und meine Person ein, wobei er krampfhaft versuchte, unsere sachlich fundierte Islamkritik in ein falsches Licht zu rücken. Die Stadtregierung unter seiner Führung sieht Monheim nicht nur als „bunt“ an, was das Codewort für die absolut kritiklose Akzeptanz des Islams ist, sondern gar als „besonders bunt“….
(pi-news.net)

Ökowohlfühlwohlstandsbürgertum
Die Evangelische Akademie zu Berlin betreibt politischen Exorzismus
Von Klaus-Rüdiger Mai
Kirchenfunktionäre wittern überall dort Hass, wo sie die Wirklichkeit nicht mehr verstehen, und suchen deshalb Zuflucht im Aberglauben. In die heile rot-grüne Welt des Apparats der EKD ist die Wirklichkeit eingebrochen. Unter rot-grün wird weder ein klassisch linkes oder sozialdemokratisches Denken verstanden, sondern eine Ideologie, deren Ziel darin besteht, Politik für Minderheiten auf Kosten der Mehrheit zu machen und deren Subjekt das »Ökowohlfühlwohlstandsbürgertum« (Sarah Wagenknecht) ist….Die Ideologie des Wohlfühlprotestantismus kennt die Toleranz nicht, sie will ausgrenzen, sie will theologisch den Feind definieren und erbarmungslos bekämpfen….
(Tichys Einblick.Wann widmen sich die Deutschen wieder der realen Welt und kommen zurück aus dem Universum der volksverblödenden Spinnerei? Ist das nicht krank?)

Linke gegen Untersuchungsausschuß zum BAMF-Skandal
Die Linkspartei hat sich gegen einen Untersuchungsausschuß im Bundestag zu den Mißständen im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ausgesprochen. Die Aufklärung des Skandals solle statt dessen im Innenausschuß erfolgen, forderte die innenpolitische Sprecherin der Fraktion, Ulla Jelpke. „Während der Innenausschuß eine konsequente Untersuchung der Vorfälle im BAMF vornehmen kann und muß, gießt ein Untersuchungsausschuß nur Wasser auf die Mühlen der rechten Hetzer von der AfD und der in ihrem Fahrwasser segelnden Lindner-FDP“, begründete Jelpke die ablehnende Haltung ihrer Fraktion.
(Junge Freiheit. Lassen nicht die Feinde Deutschlands immer mehr ihre Masken fallen? Recht darf nicht Recht sein. Der Kommunismus lebt noch immer.)

Fußball wird mit Bier erst schön?

„Keine Macht den Drogen“?  – Landesbrauerei sponsert südbadischen Fußball

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Der Siegr steht schon.

(tutut)„Keine Macht den Drogen“ war eine Anti-Drogen-Initiative der Bundesregierung in den 1990er Jahren. Heute wird die Idee unter demselben Slogan vom Verein „Keine Macht den Drogen gemeinnütziger Förderverein e. V.“ mit Sitz in München weitergeführt. Die Werbung war häufig bei Sportveranstaltungen und damit auch bei TV-Übertragungen als Bandenwerbung zu sehen. Nicht aber beim Finale um den südbadischen Fußballpokal. Die Banden am Spielfeldrand im Dammenmühle-Stadion in Lahr, an dem jetzt groß „Volksbank-Lahr-Stadion“ steht, warben fast ausschließlich für Rothaus, das ist die landeseigene Brauerei im Schwarzwald. Da Bier Alkohol enthält und Alkohol eine Droge ist, wirbt  die grün-schwarze Landesregierung gleich zweimal mit dem Geld des Steuerzahlers gegen den Steuerzahler. Denn auf der einen Seite  wird dessen Geld verwendet, um Alkoholreklame zu machen,  andererseits kosten Suchtberatung und Therapien und Krankheiten als Folge des Alkoholkonsums ebenfalls das Geld des Steuerzahlers.

Die Alkoholreklame auf dem Fußballplatz in Lahr war so ungeniert und  penetrant, dass die Siegerehrung sogar zwischen extra aufgestellten überdimensionalen Bierflaschen stattfand. Neben Bier durfte auch noch ein anderer Banden für Werbung belegen: WeberHaus. Das ist der Sponsor  des SV Linx, der gegen den FC08 Villingen das Endspiel gwann.  Damit war Neutraltät ebenso mit Füßen getreten wie beim Austragungsort im Landkreis des Endspielteilnehmers aus dem 1100-Einwohner-Dorf mit einem Kindergarten und zwei Bushaltestellen.

Und was ist von „Keine Macht den Drogen“ geblieben? Wikipeda: „Um das im Slogan definierte Ziel zu erreichen, setzt der Verein auf ganzheitliche Suchtprävention durch eine aktive und drogenfreie Freizeitgestaltung sowie eine Stärkung der Persönlichkeit und des Selbstwertgefühls von Kindern und Jugendlichen. Die Kampagne wurde am 24. April 1990 von Karl-Heinz Rummenigge mit Hilfe der Bundesregierung aufgebaut. Am 26. März 1994 startete die US-amerikanische Schwester-Kampagne No Power to Drugs. Eine Münchener Werbeagentur gestaltete die Plakate, Werbespots und Produkte. Der Slogan und das Logo sind seit 2005 als Wort-Bildmarke markenrechtlich geschützt. Die letzten ‚offiziellen‘ Gelder bekam die Kampagne kurz nach dem Rot-Grünen Regierungswechsel von Innenminister Otto Schily, seitdem wird die Aktion nicht mehr staatlich unterstützt. Am 15. April 1997 wurde die Geschäftsstelle des gemeinnützigen Fördervereins eröffnet. Der Verein finanziert seine Präventionsprojekte hauptsächlich durch Spenden und gerichtliche Geldauflagen durch Gerichte.

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Ziele des Vereins: Gemäß Satzung] zielt die Arbeit des Vereins auf eine breitenwirksame Einflussnahme im Hinblick auf ein ‚gegen Drogenkonsum gerichtetes Bewusstsein‘ und beinhaltet als Zweck vor allem die Aufklärung über Gefahren und vorbeugende Maßnahmen. Gem. § 2 Abs. 2 der Satzung geht der Verein davon aus, dass es diesbezüglich ‚gefährdete Bevölkerungsschichten‘ gebe, denen der Verein explizit ‚drogenfreie‘ Lebenswerte vermitteln will. Der Verein differenziert diesbezüglich nicht zwischen legalen Drogen (z. B. Alkohol, Nikotin) und illegalen Drogen.

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Der Verein bietet erlebnispädagogische Suchtpräventionsprojekte für Kinder und Jugendliche an. Dabei handelt es sich zum Beispiel um kostenlose Zeltlager, Klassenfahrten, Theater- und Schulprojekte, die Teilnehmer spielerisch an das Thema Sucht heranführen. Neben substanzgebundenen Suchtformen wie Alkohol, Nikotin und Cannabis werden im Rahmen von interaktiven Workshops auch substanzungebundene Abhängigkeiten wie Essstörungen und Mediensucht thematisiert. Außerdem werden jugendliche Peerleader ausgebildet, die Veranstaltungen von ‚Keine Macht den Drogen‘ mit unterstützen und als positive Vorbilder in ihren eigenen Schulen und Vereinen fungieren. Die Präventionsprojekte richten sich vor allem an Kinder und Jugendliche, die noch keinen intensiven Kontakt mit legalen oder illegalen Rauschmitteln hatten. Drogenberatung oder -therapie werden nicht angeboten. Zudem führt der Verein Multiplikatorenschulungen für Lehrer und Sozialpädagogen durch. Neben Fachwissen erlernen die Teilnehmer Methoden zur Durchführung lebensnaher Suchtprävention bei Jugendlichen…..Wie das Institut für Therapieforschung (IFT) in München ermittelte, war die Kampagne zwar bei 78 Prozent der Befragten im Alter zwischen 18 und 69 bekannt – hatte aber für den Einzelnen und seinen Umgang mit Drogen kaum Bedeutung. Mehr als die Hälfte der befragten Personen glaubten zudem, die Kampagne richte sich an bereits Drogenabhängige, obwohl die Kampagne für Jugendliche ab zwölf Jahren konzipiert worden war, die noch keine Drogen konsumierten. Die Kampagne verfehlt also nicht nur die anvisierte Zielgruppe – sie erfüllt zudem auch nicht den erwünschten präventiven Effekt. Allerdings betrifft diese Studie die Kampagne der damaligen Bundesregierung, nicht jedoch die Arbeit des Fördervereins. Ehemalige prominente Botschafter der Kampagne in den 1990er Jahren waren: Mola Adebisi, Franziska van Almsick, Franz Beckenbauer, Oliver Bierhoff, Magdalena Brzeska, Sandra Farmand, Birgit Fischer, Steffi Graf, Jürgen Klinsmann, Andreas Köpke, Lothar Matthäus, Sabine Meyer, Rosi Mittermaier, Nico Motchebon, Christian Neureuther, Karl-Heinz Rummenigge, Martin Schmitt, Michael Schumacher, Nils Schumann, Katja Seizinger, Rudi Völler, Berti Vogts, Jens Weißflog“.(Wkipedia).

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In Lahr wurden Kinder und Jugendliche, sei es als Bgleitservice für beide Fußballmannschaften oder als Balljungen, gleich direkt ans Bier herangeführt, also an die Droge. Was haben sich das Land Baden-Württemberg und der Südbadische Fußballverband dabei gedacht?. Gleichzeitig mussten Jugendliche in all der Bierüberschäumung ein Transparent mit „Danke ans Ehrenamt“ entfalten. Was für ein Bierfest in Lahr! Zu wessem Wohl?

Frauen- und menschenfeindlicher Faschismus

Tödliche Toleranz gegenüber Islam befürwortet Mord an Christen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Gassen *)

Frau Weidel hat die Situation der Bundesrepublik Deutschland nach dem Verbrechen der Grenzöffnungen von 2015 und dem Wahnsinn einer Kanzlerin, den Islam für Deutschland zugehörig zu erklären, akzeptabel dargestellt. Es war der tschechische Politiker Vaclav Klaus, der diese Frau der Zerstörung europäischer Zivilisation beschuldigt hat. Und Herr Schäuble war ihr Minister.

Über den Unterschied zwischen dem christlichen Gebot und dem Mordaufruf Mohameds bedarf es keines Wortes. Wenn deutsche u.a. Kirchenfürsten hierüber in eine tödliche Toleranz gegenüber dem Islam verfallen, befürworten sie den Mord an Christen.

Diese sog. Religion ist das Muster eines menschenverachtenden Chauvinismus. Der wesentliche Inhalt dieses Glaubens ist das Ausleben des Sexualtriebes, der auf Erden die Frau zum Lustobjekt entwürdigt und im Paradies gar jedem kriegerischen Moslem einen Privatpuff mit 99 Jungfrauen verspricht. Hier kann nur ein heißgelaufenes Hirn  von Menschenwürde sprechen, die in unserem Grundgesetz verankert ist. Kluge, gläubige Pastoren meines privaten Umgangs behaupteten, daß diese Würde nur von Gott allein verliehen werden kann.

Wenn Frau Weidel von einem Kopftuchmädchen spricht, zeigt sie auf, daß der Islam ein frauen- und menschfeindlicher Faschismus ist. Es ist mehr als verwunderlich, daß die ganzen Emanzen-Bataillone hierzu keine Stellung nehmen. Haben sie doch sonst die deutsche Gesellschaft bis zur Genderdefinition sexuell mißbraucht.

Die Frau im Islam hat keinen Wert, außer sie ist ein williges Werkzeug der Triebbefriedigung der Männer. Deshalb hat sie ihre Haare oder sich vollständig mit einer Burka o.ä. zu bedecken. Eine nach europäischen Sitten bekleidete Frau wirkt wie Adrenalin auf die Geilheit der Gotteskrieger.

Wir leben eben in einer völlig anderen Kultur. Sie wird vom Christentum mitgeprägt…  Wenn das Kopftuchtragen wegen der darunter verborgenen Haarpracht folgerichtig weiterentwickelt wird, werden uns die Islamisten unsere Musik von Bach bis Wagner, unsere Architektur der Dome und Kirchen, unsere Bilder, Skulpturen und sonstige Werke der darstellenden Kunst verbieten. Die Altäre von Riemenschneider, die Goldsarkophage in Aachen, Köln und Marburg werden verbrannt oder eingeschmolzen. Der Papst hatte doch schon die Statuen im Vatikan verhängt, als ihn ein Imam besuchte.

Hierauf hat Frau Weidel mit dem Begriff ‚Kopftuchmädchen‘ zu Recht hinweisen wollen. Das scheint der Bundestagspräsident überhaupt nicht verstanden haben. Wer hierauf als abendländischer Politiker höchsten Ranges einen Ordnungsruf erteilt, hat noch nicht seine ursprüngliche geistige, kulturelle Heimat gefunden.

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*) Herbert Gassen ist Dipl. Volkswirt, Bankkaufmann und regelmäßig Kolumnist auf conservo

Schweden im freien Fall

Ein Land integriert sich  in „islamische Kultur“

Von Judith Bergman

(Englischer Originaltext: Sweden in Free Fall, Übersetzung: Daniel Heiniger)

Wenn es im Westen als „anstößig“ angesehen wird, über die tatsächlichen Folgen der Migration zu sprechen, wird es in Schweden jetzt als Verbrechen betrachtet.

Ein schwedischer Polizeibericht „Utsatta områden 2017“ („Verletzliche Zonen 2017“, allgemein bekannt als „No-Go-Zonen“ oder gesetzlose Gebiete) zeigte, dass es in Schweden 61 solcher Gebiete gibt. Sie umfassen 200 kriminelle Netzwerke, bestehend aus schätzungsweise 5.000 Kriminellen. Dreiundzwanzig dieser Gebiete waren besonders kritisch: Kinder im Alter von 10 Jahren waren dort in schwere Verbrechen verwickelt, darunter auch solche mit Waffen und Drogen. Die meisten Einwohner waren nicht-westliche, hauptsächlich muslimische Einwanderer.

Ein neuer Bericht „Die Beziehung zur Justiz in sozial verletzlichen Zonen“ von BRÅ (Brottsförebyggande Rådet, Rat für Kriminalprävention), dem schwedischen Rat für Kriminalprävention, zeigt, dass mehr als die Hälfte der Einwohner dieser Gebiete – etwa 500.000 Menschen – der Meinung sind, dass Kriminelle die Menschen in diesen Gebieten beeinflussen, indem sie Menschen einschüchtern und verhindern, dass sie als Zeugen auftreten, die Polizei rufen, sich frei bewegen und bei Vandalismus intervenieren. Die Bewohner fürchten die Rache der lokalen Kriminellen, nicht nur gegen sich selbst, sondern auch gegen Familienmitglieder.

Laut BRÅ ist „Schweigen in bestimmten Bevölkerungsgruppen“ in diesen Gebieten zur festen Norm geworden. Im neuen Bericht wird auch auf die Existenz paralleler Rechtssysteme hingewiesen. 12% der in diesen Gebieten lebenden Menschen gaben an, dass es Druck von Angehörigen und Religionsgemeinschaften gibt, sich nicht an Behörden zu wenden, sondern stattdessen lokale alternative Systeme wie die Moschee zu nutzen. Manchmal sagen die lokalen kriminellen Banden den Bewohnern sogar, sie sollten sie statt die Polizei anrufen, um die Präsenz der Polizei in der Gegend zu minimieren. Diese alternativen Systeme scheinen alle Verbrechen zu behandeln, die mit „Ruf“ und „Ehre“ zu tun haben, aber auch mit anderen Verbrechen wie Erpressung und Diebstahl. Beziehungsfragen, einschließlich Scheidung und Sorgerecht, werden oft auch von der örtlichen Moschee behandelt. BRÅ weist darauf hin, dass diese alternativen Systeme oft „ausgesprochen patriarchalisch“ sind und die Rechte von Frauen und Kindern sekundär behandeln.

Seit 2005, als das letzte derartige Dokument veröffentlicht wurde, weigert sich der BRÅ, der für die Kriminalstatistik in Schweden zuständig ist, Daten über die ethnische Identität von Kriminellen zu veröffentlichen. Dennoch veröffentlichte die schwedische Zeitung Expressen kürzlich einen Bericht, dass von den 32 Vergewaltigungsfällen in den Jahren 2016 und 2017 42 der 43 Vergewaltiger Migranten oder Nachkommen von Migranten waren; 32 waren im Ausland geboren. 10 wurden in Schweden geboren, wobei ein oder beide Elternteile im Ausland geboren wurden. Die Männer waren zum Zeitpunkt der Tat durchschnittlich 21 Jahre alt, davon 13 unter 18 Jahren.

Laut Stina Holmberg, der Untersuchungs- und Forschungsberaterin des BRÅ, besteht kein dringender Bedarf an einer neuen Studie über Migrantenkriminalität, obwohl die letzte solche Studie des BRÅ im Jahr 2005 durchgeführt worden ist. Was wir jetzt brauchen, so Holmberg, ist die „Integration“ der Migranten, von der sie glaubt, dass sie die Verbrechen beenden wird. Ihr zufolge sind die 42 Migranten, die sich der Gruppenvergewaltigung schuldig gemacht haben, im Vergleich zu den 163.000 Migranten, die 2015 Asyl beantragt haben, ein vernachlässigbarer Teil aller Migranten sind.

Im Februar sagte Peter Springare, ein schwedischer Polizist, dass Gruppenvergewaltigungen ein neues kulturelles Phänomen in Schweden seien – eine Folge der letzten 10 bis 15 Jahre Einwanderungspolitik.

„Es gibt auch ethnische Schweden, die an Gruppenvergewaltigungen beteiligt sind, aber nicht in der gleichen Anzahl wie im Ausland geborene Täter“, sagte Springare. Für diese Bemerkungen wurde Springare bei der Polizei angezeigt, die eine interne Untersuchung seiner Bemerkungen ankündigte. Die Generalsekretärin der schwedischen Anwaltskammer, Anne Ramberg, sagte, dass Springare’s Kommentare „fast rassistisch“ seien. Wenn es im Westen als „anstößig“ angesehen wird, über die tatsächlichen Folgen der Migration zu sprechen, wird es in Schweden jetzt als Verbrechen angesehen.

Die schwedische Regierung scheint jedoch nicht abgeschreckt von den Risiken weiterer potenzieller Gruppenvergewaltigungen und Migrantenkriminalität. Sie hat Rechtsvorschriften vorgeschlagen, die es 9.000 unbegleiteten und vor allem männlichen Minderjährigen – von denen sich etwa 7.000 als älter als 18 Jahre erwiesen haben und somit überhaupt nicht minderjährig sind -, deren Asylanträge abgelehnt sind und die abgeschoben werden sollten, erlauben, eine befristete Aufenthaltsgenehmigung in Schweden zu erhalten, wenn sie vorhaben, die High School zu besuchen oder bereits in einer solchen eingeschrieben sind. Vor allem diejenigen unter den 9.000, deren Identität nicht bestätigt ist – vermutlich weil sie keine Papiere haben – werden bleiben dürfen.

Sowohl die Polizei als auch die schwedischen Migrationsgerichte haben diesen Gesetzesentwurf heftig kritisiert, zumal sie gegen das schwedische Recht verstößt, das von Menschen, die im Land bleiben wollen, verlangt, dass sie sich eindeutig identifizieren können. Die Senkung dieser Anforderung verringert die Fähigkeit der schwedischen Behörden, zu wissen, wer im Land lebt.

Als Antwort darauf hat die Regierung argumentiert, dass es bei dem Vorschlag darum geht, den 9.000 Migranten den Abschluss oder die Beantragung einer High School-Ausbildung zu ermöglichen und nicht um Asyl. So stellt sich plötzlich heraus, dass die 9.000 männlichen Migranten nicht gekommen sind, um Asyl zu suchen, sondern um eine schwedische Schulbildung zu erhalten. Wer hätte das gedacht? Warum erwachsene Männer mit nicht nachweisbarer Identität und aus dem Ausland in schwedische Gymnasien aufgenommen werden sollten, bleibt unbeantwortet. Es wird erwartet, dass der schwedische Staat allein im Jahr 2019 fast zwei Milliarden Kronen[238 Millionen Dollar; fast 200 Millionen Euro] für den Verbleib der 9.000 „Minderjährigen“ aufwenden muss.

Bischof Fredrik Modeus von der Stadt Växjö hat sich dafür ausgesprochen, dass Schweden „die Möglichkeit von Aufenthaltsgenehmigungen unter besonderen und besonders erschwerten Umständen wieder einführt“ und dass sich Schweden als „humanitäre Supermacht“ verstehen solle: „Lasst die unbegleitete Jugend bleiben. Nicht vorübergehend, sondern dauerhaft“, sagte er.

Die Moschee in Bischof Modeus‘ Stadt beantragte kürzlich die Erlaubnis, ihre Aufrufe zum Gebet aus einem Lautsprecher drei Minuten lang, zweimal freitags, öffentlich zu übertragen. Es gibt bereits zwei Moscheen in Schweden, die ihre Gebete am Freitag öffentlich verkünden, eine in Botkyrka – wo die Erlaubnis 2013 erteilt wurde – und eine in Karlskrona. Der örtliche muslimische Führer, Imam Ismail Abu Helal, sagte, der Aufruf zum Gebet würde es den Muslimen ermöglichen, sich besser in die schwedische Gesellschaft zu integrieren. „Ich begrüße die Bewerbung und freue mich darauf, sowohl Kirchenglocken als auch Gebetsankündigungen in unserer Stadt zu hören“, sagte Bischof Modeus.

Ministerpräsident Stefan Löfven weigerte sich, eine Stellungnahme zum muslimischen Gebetsruf abzugeben. Er sagte, dass es „von der Lage der Moschee abhängt“ und dass es in der Zuständigkeit der örtlichen Gemeinde liegt. Im Mai entschied die Polizei von Växjö, dass die Moschee jeden Freitag für drei Minuten zum Gebet aufrufen darf. In ihrer Entscheidung stellte die Polizei fest, dass die Bewertung auf Verkehrsüberlegungen, der öffentlichen Ordnung und der Sicherheit beruhe. „Andere Aspekte, wie der Inhalt des Gebetsrufs, wurden nicht berücksichtigt. Bischof Modeus sagte, die Entscheidung der Polizei sei klug und würde der Integration zugute kommen.

Die Art der „Integration“, die die Moschee in Växjö Berichten zufolge den lokalen muslimischen Einwohnern vermittelt, ist, dass die Muslime aufgefordert werden, nicht an der Weihnachtsfeier der „Kuffars“ (ein abwertender Begriff für „Ungläubige“) teilzunehmen, und Juden werden natürlich als die Feinde Allahs erwähnt. Die Schule der Moschee verwendet saudi-arabische Lehrpläne und ermutigt Frauen, sich nicht in „westliche Kleidung“ zu kleiden, sondern ihren Töchtern beizubringen, „sich von Kindheit an anständig zu kleiden“.

Es scheint also zunehmend, dass es Schweden sein wird, das sich in die islamische Kultur integriert. Vor kurzem urteilte ein schwedisches Gericht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen des Scharia-Rechts, als die Geschworenen – darunter zwei muslimische Mitglieder – feststellten, dass einer Frau, die von ihrem Mann gewaltsam missbraucht worden war, nicht vertraut werden konnte, weil sie aus einer „niedrigeren Familie“ als ihr Mann stammte und dass es „üblich“ sei, dass Frauen betreffs Missbrauch lügen. Die Geschworenen beschuldigten sie auch, die Polizei eingeschaltet zu haben, anstatt das Problem zu lösen, indem sie die Familie ihres misshandelnden Ehemannes konsultierte. Der Fall verursachte einen Skandal in Schweden und die beiden Geschworenen wurden anschließend entlassen.

In einem anderen kürzlichen Fall wurde ein 12-jähriges schwedisches muslimisches Mädchen gewaltsam in den Irak gebracht und gezwungen, ihren 22-jährigen Cousin zu heiraten, der sie Berichten zufolge vergewaltigt hatte; nach ihrer Rückkehr nach Schweden brachte sie Zwillinge zur Welt. Ihre Familie zwang sie, in den Irak zurückzukehren, um bei ihrem ‚Ehemann‘ zu leben. Seine Familie nahm ihr die Kinder dann gewaltsam weg, nachdem sie sich endlich bereit erklärt hatte, die Scheidung des Mädchens zuzulassen. Die Kinder sind immer noch im Irak. Das schwedische Gericht gab diesem Mann, einem irakischen Staatsbürger, das Sorgerecht für seine jetzt 10-jährigen Zwillinge.

(Judith Bergman ist Kolumnistin, Anwältin und politische Analystin. Quelle: Gatestone Institute)

Gefragt

Wann tritt  Steinmeier zurück, da er sich als Bundespräsident unwüdig erwiesen hat und dieses Amt nicht Trostpreis für verlorene Wahlen sein darf?

Gesagt

Glaube ist Gewohnheitssache. Wir sind Christen wie man eben Franzose oder Deutscher ist.
(Mchel de Montaigne)

Gelesen

barackspaich

Spaichingen: auf dem Berg Barock, im Tal Barack.

(tutut)Wer schreibt, der bleibt. Wenn es nur so wäre. „‚Die Füße sind der beste Heimatforscher‘, sagte einst Johann Wolfgang von Goethe, der – wie auch Hermann Hesse – den Kreis Tuttlingen bereiste“.  Statt zu bleiben, haben sie aber ihre Füße unter den Arm genommen. Wie viele andere, die der Landkreis Tuttlingen auf seiner website nicht erwähnt, ob es nun Kaiser Friedrich III. war, der im 15. Jahrhundert sich beschwerte,  dass bei einem Besuch in Tuttlingen sein Pferd im Straßenkot steckenblieb, oder Lenin, der nach der Durchfahrt in Russland Revolution machte, wofür bs jetzt niemand Tuttlingen die Schuld daran gegeben hat. „Wir laden Sie herzlich ein, unsere einzigartige Naturlandschaft bei einem Besuch in unserem Kreis selbst kennen zu lernen“, lockt das Landratsamt, nicht ohne zu fragen: „Was ist das eigentlich, der Landkreis Tuttlingen? Ist es die Summe aller Gemeinden von Aldingen bis Wurmlingen? Sind es 734 qkm einzigartige Naturlandschaft oder 135.000 Mitbürgerinnen und Mitbürger, bekannt für Fleiß und Ideenreichtum? Vielleicht auch die beispielhafte Wirtschaftskraft unserer Industrie? Oder ist es etwa das Landratsamt mit seinen Dienstleistungen und seinen Einrichtungen für Gesundheit, Bildung und Verkehr? Jeder Bürger des Landkreises Tuttlingen hat schon einmal mit seinem ‚Kreis‘ zu tun gehabt. Doch für viele ist es ein Gebilde, das sie nur schwer beschreiben können. Unsere kleine Kreisbeschreibung hilft hierbei sicher weiter“. Landkreis unser, der du bist geboren, als eine Verwaltungsreform kreißte und ein Mäuslein übersah. Die Heimatkundler Goethe und Hesse suchten das Land, wo de Zitronen blühen, in der Weite. Johann Peter Hebel erbarmte sich Tuttlingens und schuf Gesellenweltliteratur als Plagiat mit dem Kannitverstan. Ist es dieser Tradition geschuldet, dass sich der Kreis ein „Kulturamt“ leistet, in dem nun an Geschichte herumgebastelt wird, damit Geschichtsklitterung oder mutmaßliche Fälschung einen Amtsstempel kriegen? Echt ist dagegen Karl Elsener, der  lernte Messerfachkraft an der Donau und lässt mit seinem weltberühmten Schweizer Messer einen Stahlstrahl auch auf Tuttlingen fallen. Er hat, wenn man so will, vielseitiges Rüstungsknowhow in die Schweiz exportiert.  Nur bemerkt hat das von den radikalen Pazifisten noch niemand, sonst müssten die Friedensbewegten pausenlos im Aesculapkreisel mit Empörungsdemos rotieren. Ende der 1880er-Jahre entschied sich die Schweizer Armee für die Anschaffung eines neuen, klappbaren Soldatenmessers, das unter anderem beim Essen sowie beim Zerlegen des damaligen Standardgewehres helfen sollte, dem Schmidt-Rubin-Infanteriegewehr Modell 1889. Die verlangten Werkzeuge waren daher Klinge, Dosenöffner, Schlitzschraubenzieher und Ahle. Da damals kein Schweizer Unternehmen die nötigen Produktionskapazitäten hatte, wurden die ersten 15.000 Messer im Oktober 1891 von der deutschen Messermanufaktur Wester & Co. aus Solingen geliefert. Ende 1891 übernahm dann Karl Elsener aus Ibach, heute Victorinox, die Herstellung. Auch zahlreiche andere Messerhersteller aus Deutschland und der Schweiz fertigten diese Messer und seine Nachfolgemodelle, darunter das 1893 unter dem Namen Paul Boéchat & Cie. gegründete Unternehmen Wenger, welches heute auch zu Victorinox gehört. 1897 wurde der Begriff  „Schweizer Offiziers- und Sportmesser“ als Handelsmarke geschützt. Heute haben Messer im Krieg unter Zivilisten längst die Feuerwaffen überholt, Ergebnis eingewanderter Kulturbereicherung. Was hat das mit dem Landkreis Tuttlingen zu tun? Gute Frage. Nix mit Nix natürlich. Denn TUT, das ist: „Ein Landkreis in reizvoller Landschaft“. Die Frage ist stets nur: Wer reizt gerade wen?  Es lohnt sich, genau hinzuschauen, denn: „An, über oder in den Seitentälern der Jungen Donau spielt sich alles in diesem Landkreis ab“. Und dann die Sensation: „Da geschieht etwas ganz und gar Einmaliges: Die Donau verschwindet einfach und hinterlässt ein ausgetrocknetes Flussbett…Wo aber ist die Donau geblieben?“ Die Antwort ist klar: Die Donau ist ein Badener.

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Aalen
Pfarrer trägt aus Protest gegen Alice Weidel Kopftuch in der Messe
Die AfD-Abgeordnete Alice Weidel spricht von „Kopftuchmädchen“ und „Taugenichtsen“. Der Aalener Pfarrer Wolfgang Sedlmeier reagiert und protestiert gegen Alltagsrassismus. Die Gemeinde ist begeistert.
(Schwäbische Zeitung. Mein Gott, hat er sie verlassen? Seine Scheuklappen genügen doch! Von welcher Rasse sind Kopftuchmädchen und Taugenichtse? Nix verstehn? Wo ist Jesus mit der Geißel?  Geht’s den Kirchenbeamten im Dienste einer Diktatorin gegen das Volk zu gut?)

Ausgaben des Landes für Asyl-Anwälte fast verdreifacht
2017 wurden einem Bericht zufolge für Asylklagen Prozesskostenhilfe im Gesamtumfang von 363 000 Euro gewährt. Hauptgrund für die Entwicklung sei die steigende Zahl an Asylklagen.
(Schwäbische Zeitung. Wo bleiben die Klagen wegen des Verdachts mutmaßlicher Beihlfe?)

Staffellauf gegen Rüstungsexporte in Oberndorf gestartet
1.100 Kilometer für den Frieden
Mit einem bundesweiten Staffellauf wollen Friedensaktivisten auf schwere Menschenrechtsverletzungen hinweisen. Los ging es am Standort eines Waffenherstellers aus Baden-Württemberg.
(swr.de. Wo ist die Nachricht? Muss jeder Schmarren beworben werden, auch wenn er noch so Unfug ist? Was sind „Friedensaktivisten“? Sind das nicht auch nur „Gutmenschen“ mit Teddys gegen Messer und Bomben? Davonlaufen statt kämpfen?)

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NACHLESE
Sanktionen Trumps
Trumpfkarte sticht auch gegen Deutschland
Die US-Sanktionen gegen den chinesischen Technologiekonzern ZTE bleiben bestehen. Die Firma darf für die nächsten sieben Jahre, keine Elektronik-Teile von US-Firmen für seine Produkte mehr beziehen. Zentrale Patente im Bereich Kommunikationselektronik und Software sind im Besitz amerikanischer Firmen. Europa und auch China sind von ihnen abhängig. Der chinesische Mobilfunk-Hersteller ZTE muss aktuell schlechte Nachrichten aus Washington lesen: Am Donnerstag beschloss das Komitee für Fördermittel des Washingtoner Repräsentantenhauses Sanktionen gegen ZTE aufrecht zu erhalten – nur wenige Tage nachdem US-Präsident Donald Trump noch per Twitter angedeutet hatte, diese Sanktionen vielleicht auszusetzen….Das Beispiel ZTE zeigt deutlich, wie abhängig die Weltwirtschaft von US-Chip-Technologie sowie Software und Lizenzen für Kommunikationselektronik ist… Im Bereich Hightech sind die USA Weltmarktführer….Ohne Modems von Intel, Software von Google, Chips von Qualcomm oder Patent-Lizenzen von Qualcomm funktioniert die Digitalisierung nicht….„Die Verflechtungen und Abhängigkeiten in der gesamten IT-Branche sind erheblich und nicht einfach auflösbar. Bei Routern etwa kommen rund 30 Prozent aller Teile von US-Herstellern“, kommentiert Bernhard Rohleder, Geschäftsführer des Digital-Verbandes Bitkom, im Gespräch mit WELT. „Europa hat sich vor Jahren aus der Entwicklung bestimmter Schlüsseltechnologien zurückgezogen. Diese Entscheidung lässt sich nicht einfach rückgängig machen.“ …„Deutsche Schlüsselbranchen wie der Automobil- oder Maschinenbau, aber auch die Finanzbranche und viele Dienstleister sind für die Digitalisierung ihrer Produkte und Dienstleistungen auf Technologien aus den USA angewiesen“, kommentiert Rohleder. Insbesondere die beiden deutschen Vorzeige-Industriezweige Automobil und Maschinenbau müssen aufgrund ihrer Digitalisierungsstrategien immer öfter ins Teileregal der US-Elektronikbranche greifen….Für die Auswertung der Daten aus Industrie 4.0-Systemen mit intelligenten Algorithmen benötigen die deutschen Maschinenbauer ebenfalls US-Technologie..
(welt.de. Merkel hat nicht geschlafen, eine DDR’lerin aus einem zurückgeblebenen Unrechtsstaat kann kein modernes demokratisches Industrieland führen, weil sie sowas nie kennengelernt hat. Für sie war und ist fast alles Neuland. Also widmet sie sich der Dritten Welt, das erinnert sie mehr an ihre alte Heimat. Ihr Hof feiert sie dafür, und das Volk folgt wie stets seinen Führern unter die brechenden Mauern. Dafür kriegt es Bundesverdienstkreuze für linksgrünsozialistische Besoffenheit. )
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Exklusiv
Kommunikationspanne im Fall Ellwangen
Kretschmann erfährt von Meuterei erst aus den Nachrichten
(Stuttgarter Nachrichten. Eine Stümperregierung ist nicht exklusiv, so wenig wie das, was jeder weiß. Hätte sich was geändert? Läuft doch weiter wie gehabt mit den falschen illegalen „Flüchtlingen“.)

Vizepremier Akdag
„Pflicht türkischer Politiker, in Deutschland aufzutreten“
Die Regierungen in Berlin und Wien wollen Wahlkampfauftritte türkischer Politiker in ihren Ländern nicht zulassen. Österreichs Kanzler Kurz sagte, Auftritte türkischer Politiker vor den türkischen Wahlen seien „unerwünscht“. Der türkische Vizeregierungschef fordert die Bundesregierung auf, Wahlkampfauftritte türkischer Politiker zu erlauben. Es sei das demokratische Recht der Türken in Deutschland, über Ideen der Politiker informiert zu werden, so Akdag. Er verstehe nicht, warum das früher möglich war – und jetzt nicht mehr….
(welt.de. Warum macht es Deutschland den Türken so schwer, wieder nach Hause zurückzufinden? Hierfür gibt es doch extra Gesetze.)

Platini gibt „Mauschelei“ bei Frankreichs WM-Triumph zu
Michel Platini hat es jetzt ganz offen zugegeben, dass bei der WM-Auslosung 1998 getrickst wurde. Es sollte und musste der Weg zum Traum-Finale zwischen Frankreich und Brasilien geebnet werden.
(welt.de. Betrügerische Schlammspiele widerlegen Herbergers Fußball. Man weiß, wie es ausgehen muss und wird.)

Linke Clubszene will AfD-Demo „crashen“
Berlin: Linksfaschismus als Partyevent
Die Linksverstörten Berlins scharren schon in den Startlöchern zu einem neuerlichen Sturm gegen Demokratie und Meinungsfreiheit. Am Sonntag, dem 27. Mai, hat die AfD eine Großdemonstration in Berlin geplant.Ab 12 Uhr soll das Regierungsviertel im Blau der AfD gefärbt sein. Die Veranstaltung „Zukunft Deutschland“ startet vor dem Berliner Hauptbahnhof am Washington-Platz. Es soll ein Tag der Abrechnung mit der verantwortungslosen Politik Angela Merkels werden, so die AfD. Man wolle ein deutliches Zeichen setzen, dass es so nicht weitergehen dürfe. Unter anderem werden Beatrix von Storch, Jörg Meuthen und Georg Pazderski als Redner erwartet, Guido Reil wird die Veranstaltung moderieren.Wie erwartet formieren sich nun die linken Deutschlandvernichter. Zu den üblichen Hirnlosen mit ebensolchen immer gleichen Parolen wird diesmal auch die Berliner Clubszene mobilisiert.
Für eine totalitäre Gesellschaft
Unter dem Motto „AfD wegbassen“ rufen Clubbesitzer ihre Klientel zum Aufmarsch gegen die AfD, deren Demo man „crashen“ wolle, auf. In einer gemeinsamen Mitteilung der „Clubbesitzer*innen“ ist zu lesen:
*  Berlins Clubkultur ist alles, was die Nazis nicht sind und was sie hassen: Wir sind progressiv, queer, feministisch, antirassistisch, inklusiv, bunt und haben Einhörner. Auf unseren Dancefloors vergesellschaften sich Menschen mit unbegrenzten Herkünften, vielfältigsten Begehren, wechselnden Identitäten und gutem Geschmack. Demgegenüber verkörpern AfD und Pegida ein repressives, heteronormatives, antifeministisches und rassistisches Bild von Gesellschaft. Ihr Ziel ist die völkische Formierung, die Rekonstituierung nationalistisch-homogener Staaten und die Stigmatisierung von allen, die nicht dazugehören sollen. [..] Dieser Zustand ist nicht tanzbar. Deshalb wird unsere Party ihren Aufmarsch crashen. Wir laden die Berliner Feierszene zur Afterhour – den AfD-Aufmarsch wegbassen!*
Die Clubs sähen sich in ihrem kreativen Handeln bedroht, heisst es. Dass diese „unbegrenzten Herkünfte mit ihren vielfältigsten Begehren und wechselnden Identitäten“ tagtäglich Deutsche massakrieren, vergewaltigen, überfahren oder gar wegbomben wollen und eines der „vielfältigen Begehren“ erzwungener Sex mit deutschen Mädchen, Frauen und gelegentlich auch schon Ponys ist, scheint dabei ins Konzept der zum Großteil grün-rot-wählenden Deutschlandhasser zu passen – haben sie sich doch den Volkstod auf ihre Fahnen geschrieben. Den meisten Partygängern, die sich nun diesem Aufruf anschließen werden, wird in Ermangelung von Bildung, wirklicher Reflexion oder weil das Hirn von Drogen sowieso zersetzt ist, wohl auch gar nicht auffallen, dass diese von ihnen mitgetragene Diktatur der Toleranz nur das Gebahren des Totalitären ist. (lsg)
(pi-news.net)bärenwagen

Totalitäre Tollitäten: Berlin juckt’s im Fell. Steht das „Land“  überhaupt auf dem Boden des Grundgesetzes?

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Zuverlässig links blind
Kann sich die Polizei wirklich auf die Politik verlassen?
Von Klaus-Rüdiger Mai
Innenminister Pistorius gibt den Getriebenen: „können nicht“ und „müssen“, statt: wollen wir das nicht hinnehmen und werden wir mit aller Härte reagieren. Muss der Minister zur Verteidigung des Rechtsstaates getragen werden? Am Freitagabend zogen nach eine Demonstration ca. 60 Personen, von denen die meisten vermummt waren und der links-radikalen Szene zugeordnet werden, vor das Haus eines Polizisten in Hitzacker und bedrohten ihn und seine Familie. Spätestens seit der linken G-20-Randale in Hamburg wurden und werden auf linksextremistischen Websites die privaten Anschriften von Polizeibeamten veröffentlicht, um die Beamten einzuschüchtern….Bekennt man sich nur in der Phrase zur Polizei und lässt sie in der Praxis im Stich? Dem Minister, den verantwortlichen Politikern kann man nur noch mit Johann Wolfgang von Goethe entgegenrufen: „Der Worte sind genug gewechselt, Laßt mich auch endlich Taten sehn!“ Ihr seid nicht dafür gewählt, entsetzt zu sein, sondern zu handeln!
(Tichys Einblick. Befehl ist Befehl, sagt der Büttel. Zuerst müssten Staatsbeamte beginnen, im Namen des Volkes Gesetzen und nicht Politikern zu folgen. Augustinus: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“. Der Rechtsstaat ist weg, was also ist Deutschland unter „CDU“-Merkel noch?)
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Polizei fängt Schulschwänzer am Flughafen ab – zehn Anzeigen gegen Eltern
Etliche Schulschwänzer hat die Polizei in Bayern kurz vor dem Abflug in den Urlaub geschnappt. In zehn Fällen seien die Eltern beim zuständigen Landratsamt angezeigt worden, teilte die Polizei nach Kontrollen am Allgäu Airport in Memmingen mit. Sie müssten nun mit einem Bußgeld rechnen.
(focus.de. Früh übt, wer ein Freizeitdeutscher werden soll. Wer illegal straffällig reinkommt, den kontrolliert die Polizei weiterhin nicht? In der gleichen Zeit waren es wie viele Hunderte oder Tausende?)

Achgut.Pogo-Format
Broders Spiegel: Europäische Falschwähler!
Unsere Bundesregierung weiß wie keine andere, was gut für Europa ist. Dummerweise gibt es immer mehr Europäer, die das anders sehen und – noch schlimmer – auch noch anders wählen. Während die Deutschen trotz zunehmenden Murrens, offenbar die Alternativlosigkeit der Bundeskanzlerin mehrheitlich weiterhin anerkennen, stimmen die Wahlbürger in anderen EU-Staaten einfach so ab, wie sie wollen und ignorieren sogar bewusst all die wohlmeinenden Warnungen aus Berlin und Brüssel. Ist das im Sinne EU-Europas überhaupt noch hinnehmbar?
(pi-news.net)

Das Konsum-Karussell
Traumschiff Versorgungsstaat: Milch und Honig fließen schon reichlich
Von Emil Kohleofen
Wichtigster Faktor für Wirtschaftswachstum und Bruttosozialprodukt ist jenseits des großen Teichs alleine das „Consumer Spending“, also der private Konsum von Waren und Leistungen…Und bis heute mögen sie der Meinung sein, dass sie nebenbei endlich das Rezept für das Paradies auf Erden gefunden haben: Die Bevölkerung vermittels einer allmächtigen Produktionsmaschinerie bequem auf ewig zu versorgen. Das Kunststück, sie von einer allumfassenden Medienindustrie dauernd abgelenkt zu halten und durch eine umfassende Überwachungstechnologie so gut zu kontrollieren, dass sie nicht auf dumme Ideen oder die schiefe Bahn kommen, beherrschen sie bereits. ...
(Tichys Einblick. Wer wird da noch das Grundgesetz vermissen, wenn er dafür Landesgartenschauen mit Blödfunk und Blödzeitung voll Schunkeln und Schenkelklopfen bekommt?)

Bosnien-Herzegowina
Erdogans umstrittener Wahlkampf in Sarajevo
Der türkische Präsident Erdogan hat bei einem Wahlkampfauftritt im bosnischen Sarajevo um Stimmen im Ausland lebender Türken geworben. Er rief die Teilnehmer der Kundgebung dazu auf, – Zitat – der ganzen Welt ihre Stärke zu zeigen und seiner Partei bei den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen zu einem Rekordergebnis zu verhelfen. Mehr als drei Millionen Auslands-Türken können ab 7. Juni ihre Stimme per Briefwahl abgeben. Nach Angaben der Union Türkisch-Europäischer Demokraten reisten etwa 10.000 Menschen nach Sarajevo, um Erdogan zu sehen. Die Hälfte kam aus Deutschland….
(deutschlandfunk. Warum folgen die Türken nicht ihrem Führer in die Türkei? Deutschland kann mit Gesetzeserfüllung Beihilfe leisten.)

Löw verteilt Rückennummern 1 bis 27: Verraten sie, wer noch aus dem Kader fliegt?
Joachim Löw hat die Rückennummern für sein vorläufiges WM-Aufgebot bekanntgegeben – sind sie schon ein Hinweis darauf, wen er noch aus dem Kader streicht?
(focus.de. Warum ist Löw noch nicht geflogen?)

Denn sie wissen nicht, was sie tun…
Die Marx-Brothers und die Pfingstbotschaft
Von PETER BARTELS
Weihnachten … Ostern … Pfingsten waren mal die Hochfeste der Christenheit. Sie sind längst verkommen zu den drei wichtigsten zusätzlichen Freitagen der Gewerkschaften. “Gnade Marx” dem, der an den jeweils zweiten Feiertagen, den Montagen, rüttelt. Eher geht ein Kamel durch Allahs Nadelöhr, werden sechs Feiertage am Stück für den Ramadan eingeführt. Aber “Gott-sei-Dank” haben die beiden Hohepriester der Kirchen gerade wieder gesagt, wie die Apostel Pfingsten eigentlich gemeint haben. Damals, als sie sich vor Angst im ersten Stock irgendeiner Bude Jerusalems trafen, das Brot brachen, das “Blut des Herrn” tranken, also den Wein süffelten. Vielleicht haben sie aus Angst vor den jüdischen/römischen Häschern zuviel davon gekippt. Vielleicht war auch nur der eine oder andere bekifft – Hasch war ja schon seinerzeit eine Art Nahrungsergänzungsmittel. Und, wie das so ist, hat plötzlich einer gestammelt: Ich sehe ein Flämmchen über deinem Kopf, Bruder. Und, wie das so ist, was einer sieht, sehen plötzlich alle: Ich auch, ich auch …! Und, wie das eben so ist, fängt einer plötzlich an Kauderwelsch zu stammeln… Schenken wir uns die Pointe “Ich auch…” Halten wir den gläubigen Weisen zugute, die daraus später den Kathechismus meißelten, dass es tatsächlich Gott gewesen sein kann, der tatsächlich in Gestalt einer Taube über die Zottel der Fischer-Köppe flatterte – drinnen der Heilige Geist! Denken wird an Zeus und den Stier, den Schwan gar … Jedenfalls haben die christlichen Weisen schließlich aus der Columbidae in den späteren Jahrhunderten die Dreifaltigkeit machten; das Dreieck der Christenlehre – der Vater, der Sohn und der Heilige Geist! Die Säulen der Ewigkeit. An die wir uns im Abendland jedenfalls seit 2000 Jahren lehnen und immer wieder scheuern und aufrichten. Ja, wir wurden durch Ozeane von Blut gejagt; aber wir Christen haben die “Heiden” durch dieselben Ozeane hingeschlachtet; heute wurden die Römer längst von den Moslems beim Christen-Schlachten abgelöst. Und Jesus sieht als “Prophet” aus dem Koran zu … Abraham auch. Aber der war seinerzeit ja eh Stammvater der Semiten insgesamt, also der Juden UND der heutigen Moslems … Da sowohl der Ablaß (Kirchensteuer) als auch die Sandalen-Sozialisten auf der Kanzel längst Jahr um Jahr hunderttausende Christen aus den Kirchen vertreiben, tut es natürlich Not, dass besonders zu christlichen Hochfesten wie Pfingsten die Höchsten christlichen Pharisäer in kostbaren Ornaten vor die Rest-Christen treten und den Erklärbär heucheln. Kardinal Marx heißt der von der Sektion Katholen, Bischof Bedford Strohm von der Sektion der Evangelen. Das sind genau die, die das Christentum neulich am heiligsten Ort der Christenheit, auf dem Tempelberg in Jerusalem, verleugneten. Ach was, ad finitum zu den Akten der Religionsgeschichte legten – sie rissen sich das Kreuz vom Hals, versteckten es in der Soutane, um “Allah” nicht zu beleidigen. Und für dieses Kreuz starben Millionen Christen überall auf der Erde. Immer noch … Jetzt also Pfingsten 2018. Kardinal Marx machte die kleinen Äuglein noch kleiner, die vollen Backen leuchteten noch roter, und er las den allerletzten Gläubigen die Leviten, natürlich Merkels Zentralkomitee via Staatsfernsehen first: Etwa so: Die wundersame Sprachverwirrung an Pfingsten war schon damals der Auftrag Jesus’, das Evangelium in alle Länder zu verbreiten…” Der andere Ober-Pharisäer, Bedford Strohm, legt einen drauf: “Für uns als Christen ist das Kreuz nicht Gegenstand des Streites unterschiedlicher politischer Überzeugungen, sondern für uns ist das Kreuz das Zeichen unseres Herrn …” Das Kreuz sei deshalb gerade in den Identitätsdebatten unserer Tage etwas so Kostbares, “weil es für die Verwandlung der Logik, der Gewalt und der Ausgrenzung in eine Logik der Liebe und der Gemeinschaft steht und genau darin Humanität ausstrahlt.”
Weisse Bescheid, Jesus, Du wunderbarster aller Juden, Du heiligster aller Menschen? Und dabei ist mir völlig wurscht, ob Du die “Hure” geküßt hast oder nicht … In Gottesnamen Gottes Sohn! Wir sind ja angeblich alle Gottes Kinder, also auch Söhne, wie Du. Und Töchter, klar; laß Dir da bloß nichts von diesen  Gender-Genoss/Innen einreden. Ich weiß, diesmal würdest Du nicht die Händler aus dem Tempel jagen, diesmal würdest Du die brokatgewandeten Verhandler der Ablass-Gehälter, die goldenen Klingelbeutel-Halter zum Teufel jagen. Wo ausgerechnet Dein Kardinal (Cardinalis= wichtig) zum größten Wichtigtuer Deiner Christen wird. Erst verleugneten sie Dich da, wo Dich schon Petrus dreimal verleugnet hat, im himmlischen Jerusalem. Dann schrumpft er Dein Kreuz zum politischen Taktstock: Das Kreuz ist kein politisches Symbol! Ja, was denn sonst war es zwei Jahrtausende lang?? Wer hat das Christliche Abendland gemacht? Und damit den Menschen auf diesem Planeten die Regeln des Miteinanders gegeben? Vom Bastel-Wastl bis zu Facebook? Von den Kathedralen bis zum Königreich der Himmel? Es war Dein Kreuz! Nicht Zeus, nicht Ahura Mazda, nicht Haré Krisna, nicht Buddha, schon gar nicht Allah – es war das Kreuz. Und dieses Kreuz war immer politisch. Matthias Matussek, “148” Jahre SPIEGEL (und immer noch) bester Feuilletonist Deutschlands, machte mich auf den weisen (Philosophen und Journalisten!!) Chesterton aufmerksam, der einst vom Papst zum “Verteidiger des Glaubens” geadelt wurde. Und dieser zum Katholizismus konvertierte Brite sagte in seiner “Orthodoxie” auf Seite 71: „Wir sind auf dem besten Weg, ein Geschlecht hervorzubringen, dass so bescheiden ist, dass es nicht einmal mehr an das Einmaleins glaubt. Uns drohen Philosophen, die am Gravitationsgesetz zweifeln und den Verdacht hegen, es handele sich dabei um ein boßes Hirngespinst ihrer selbst…” Und: „Den Sanftmütigen und Schwachen gehört die Erde, aber die modernen Skeptiker sind sogar zu schwach, um das, was ihnen gehört, in Anspruch zu nehmen.” Chesterton, der Philosoph (Gredo: “Der gesunde Menschverstand”) hat das nicht im Herbst 2015 geschrieben, dem Tag in dem Merkel und der Mainstream den Verstand verlor – er schrieb es lange vor dem Hitler-Krieg… Fazit? “White Rabbit oder: Der Abschied vom gesunden Menschenverstand“, Matthias Matussek. Rettet Euren Verstand, wenn schon nicht die Seele …
(pi-news.net)

 

Löw verteilt Rückennummern 1 bis 27: Verraten sie, wer noch aus dem Kader fliegt?
Joachim Löw hat die Rückennummern für sein vorläufiges WM-Aufgebot bekanntgegeben – sind sie schon ein Hinweis darauf, wen er noch aus dem Kader streicht?
(focus.de. Warum ist Löw noch nicht geflogen?)

Denn sie wissen nicht, was sie tun…
Die Marx-Brothers und die Pfingstbotschaft
Von PETER BARTELS
Weihnachten … Ostern … Pfingsten waren mal die Hochfeste der Christenheit. Sie sind längst verkommen zu den drei wichtigsten zusätzlichen Freitagen der Gewerkschaften. “Gnade Marx” dem, der an den jeweils zweiten Feiertagen, den Montagen, rüttelt. Eher geht ein Kamel durch Allahs Nadelöhr, werden sechs Feiertage am Stück für den Ramadan eingeführt. Aber “Gott-sei-Dank” haben die beiden Hohepriester der Kirchen gerade wieder gesagt, wie die Apostel Pfingsten eigentlich gemeint haben. Damals, als sie sich vor Angst im ersten Stock irgendeiner Bude Jerusalems trafen, das Brot brachen, das “Blut des Herrn” tranken, also den Wein süffelten. Vielleicht haben sie aus Angst vor den jüdischen/römischen Häschern zuviel davon gekippt. Vielleicht war auch nur der eine oder andere bekifft – Hasch war ja schon seinerzeit eine Art Nahrungsergänzungsmittel. Und, wie das so ist, hat plötzlich einer gestammelt: Ich sehe ein Flämmchen über deinem Kopf, Bruder. Und, wie das so ist, was einer sieht, sehen plötzlich alle: Ich auch, ich auch …! Und, wie das eben so ist, fängt einer plötzlich an Kauderwelsch zu stammeln… Schenken wir uns die Pointe “Ich auch…” Halten wir den gläubigen Weisen zugute, die daraus später den Kathechismus meißelten, dass es tatsächlich Gott gewesen sein kann, der tatsächlich in Gestalt einer Taube über die Zottel der Fischer-Köppe flatterte – drinnen der Heilige Geist! Denken wird an Zeus und den Stier, den Schwan gar … Jedenfalls haben die christlichen Weisen schließlich aus der Columbidae in den späteren Jahrhunderten die Dreifaltigkeit machten; das Dreieck der Christenlehre – der Vater, der Sohn und der Heilige Geist! Die Säulen der Ewigkeit. An die wir uns im Abendland jedenfalls seit 2000 Jahren lehnen und immer wieder scheuern und aufrichten. Ja, wir wurden durch Ozeane von Blut gejagt; aber wir Christen haben die “Heiden” durch dieselben Ozeane hingeschlachtet; heute wurden die Römer längst von den Moslems beim Christen-Schlachten abgelöst. Und Jesus sieht als “Prophet” aus dem Koran zu … Abraham auch. Aber der war seinerzeit ja eh Stammvater der Semiten insgesamt, also der Juden UND der heutigen Moslems … Da sowohl der Ablaß (Kirchensteuer) als auch die Sandalen-Sozialisten auf der Kanzel längst Jahr um Jahr hunderttausende Christen aus den Kirchen vertreiben, tut es natürlich Not, dass besonders zu christlichen Hochfesten wie Pfingsten die Höchsten christlichen Pharisäer in kostbaren Ornaten vor die Rest-Christen treten und den Erklärbär heucheln. Kardinal Marx heißt der von der Sektion Katholen, Bischof Bedford Strohm von der Sektion der Evangelen. Das sind genau die, die das Christentum neulich am heiligsten Ort der Christenheit, auf dem Tempelberg in Jerusalem, verleugneten. Ach was, ad finitum zu den Akten der Religionsgeschichte legten – sie rissen sich das Kreuz vom Hals, versteckten es in der Soutane, um “Allah” nicht zu beleidigen. Und für dieses Kreuz starben Millionen Christen überall auf der Erde. Immer noch … Jetzt also Pfingsten 2018. Kardinal Marx machte die kleinen Äuglein noch kleiner, die vollen Backen leuchteten noch roter, und er las den allerletzten Gläubigen die Leviten, natürlich Merkels Zentralkomitee via Staatsfernsehen first: Etwa so: Die wundersame Sprachverwirrung an Pfingsten war schon damals der Auftrag Jesus’, das Evangelium in alle Länder zu verbreiten…” Der andere Ober-Pharisäer, Bedford Strohm, legt einen drauf: “Für uns als Christen ist das Kreuz nicht Gegenstand des Streites unterschiedlicher politischer Überzeugungen, sondern für uns ist das Kreuz das Zeichen unseres Herrn …” Das Kreuz sei deshalb gerade in den Identitätsdebatten unserer Tage etwas so Kostbares, “weil es für die Verwandlung der Logik, der Gewalt und der Ausgrenzung in eine Logik der Liebe und der Gemeinschaft steht und genau darin Humanität ausstrahlt.”
Weisse Bescheid, Jesus, Du wunderbarster aller Juden, Du heiligster aller Menschen? Und dabei ist mir völlig wurscht, ob Du die “Hure” geküßt hast oder nicht … In Gottesnamen Gottes Sohn! Wir sind ja angeblich alle Gottes Kinder, also auch Söhne, wie Du. Und Töchter, klar; laß Dir da bloß nichts von diesen  Gender-Genoss/Innen einreden. Ich weiß, diesmal würdest Du nicht die Händler aus dem Tempel jagen, diesmal würdest Du die brokatgewandeten Verhandler der Ablass-Gehälter, die goldenen Klingelbeutel-Halter zum Teufel jagen. Wo ausgerechnet Dein Kardinal (Cardinalis= wichtig) zum größten Wichtigtuer Deiner Christen wird. Erst verleugneten sie Dich da, wo Dich schon Petrus dreimal verleugnet hat, im himmlischen Jerusalem. Dann schrumpft er Dein Kreuz zum politischen Taktstock: Das Kreuz ist kein politisches Symbol! Ja, was denn sonst war es zwei Jahrtausende lang?? Wer hat das Christliche Abendland gemacht? Und damit den Menschen auf diesem Planeten die Regeln des Miteinanders gegeben? Vom Bastel-Wastl bis zu Facebook? Von den Kathedralen bis zum Königreich der Himmel? Es war Dein Kreuz! Nicht Zeus, nicht Ahura Mazda, nicht Haré Krisna, nicht Buddha, schon gar nicht Allah – es war das Kreuz. Und dieses Kreuz war immer politisch. Matthias Matussek, “148” Jahre SPIEGEL (und immer noch) bester Feuilletonist Deutschlands, machte mich auf den weisen (Philosophen und Journalisten!!) Chesterton aufmerksam, der einst vom Papst zum “Verteidiger des Glaubens” geadelt wurde. Und dieser zum Katholizismus konvertierte Brite sagte in seiner “Orthodoxie” auf Seite 71: „Wir sind auf dem besten Weg, ein Geschlecht hervorzubringen, dass so bescheiden ist, dass es nicht einmal mehr an das Einmaleins glaubt. Uns drohen Philosophen, die am Gravitationsgesetz zweifeln und den Verdacht hegen, es handele sich dabei um ein boßes Hirngespinst ihrer selbst…” Und: „Den Sanftmütigen und Schwachen gehört die Erde, aber die modernen Skeptiker sind sogar zu schwach, um das, was ihnen gehört, in Anspruch zu nehmen.” Chesterton, der Philosoph (Gredo: “Der gesunde Menschverstand”) hat das nicht im Herbst 2015 geschrieben, dem Tag in dem Merkel und der Mainstream den Verstand verlor – er schrieb es lange vor dem Hitler-Krieg… Fazit? “White Rabbit oder: Der Abschied vom gesunden Menschenverstand“, Matthias Matussek. Rettet Euren Verstand, wenn schon nicht die Seele …
(pi-news.net)

Strom reicht nicht aus
Wo ist der Strom, wo die Infrastruktur für E-Autos?
Von Redaktion
Elf Milliarden Euro müssten ins Stromnetz investiert werden – damit es nicht zusammenbricht! Zu diesem Schluss kommt eine Studie der TU München. Sollen die Deutschen auch nur zu 30 Prozent elektrisch fahren können,…Aus den Planungen der öffentlichen Haushalte ist nichts an Vorkehrungen bekannt. Das hochgelobte E-Auto wird damit mehrfach zum Subventionsgegenstand: Beim Kauf, weil seine Anschaffung zu teuer ist; beim Betrieb, weil die Ladeinfrastruktur subventioniert wird, zudem möglicherweise auch der Strom, der unter die Subvention für Großabnehmer fällt? Sein Betrieb ist, solang die erneuerbaren Energien faktisch keine große Bedeutung haben, ebenso umweltbelastend wie Herstellung und Entsorgung der Batterie….
(Tichys Einblick. Deppenpolitik.)

Kulturbertrieb
Spätpubertäre Staatskünstler
Campino, die Toten Hosen & Co.: Viele Kulturschaffende surfen auf der Welle des politischen Zeitgeistes. Sie sind hineingewachsen in eine Rolle, die bis 1989 als Merkmal und Relikt des real-existierenden Sozialismus galt: in die des Staatskünstlers.
(Junge Freiheit.Passt zu den Volksredakteuren, die nun als „echte Redakteure“ beworben werden, im Gegensatz zu richtigen guten.)

Aufruf von 154 Professoren:
Ökonomen warnen vor Euro-Haftungsunion
Die Vorschläge von Frankreichs Präsident Macron und EU-Kommissionspräsident Juncker gefährden Europas Wohlstand. 154 Wirtschaftsprofessoren fordern in der F.A.Z. mehr Reformen statt weitere Fehlanreize.
(faz.net. Ausplünderung Deuschlands.)

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