Pervertierte Linksideologie

Eigentore im Namen einer pervertierten linken „Nächstenliebe“!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Stein

Stellt Euch vor die französischen Stürmer Mbappe und Griezmann wären gestern gegen Ende des Spiels auf das eigene Tor zugelaufen und hätten Eigentore geschossen und Kroatien wäre dadurch Weltmeister geworden. Was wäre dann in der Welt losgewesen?

Die Stürmer hätten der verdutzen Weltöffentlichkeit ihr Verhalten, später stolz mit ihrer offenen, bunten und diversitiven Weltanschauung erklärt und dass ihr Herz so groß gewesen wäre und dass sie eben alle Menschen lieben würden. Insbesondere habe ihre Nächstenliebe den Kroaten gegolten, denn die haben ja noch nie einen Weltmeistertitel gewonnen. Und um der Gleichheit aller Menschen willen hätten sie dann die beiden Eigentore geschossen.

Die linken Medien würden nach kurzen Zuckungen und Unverständnisbekundungen dann schnellsten von oben die Anweisung bekommen, die beiden als Helden zu feiern und ihre Taten zu glorifizieren.

Kroatien wäre Weltmeister, die Franzosen würden um ihren Titel bestohlen worden sein, die Linken hätten ihre neuen Helden und wir hätten die pervertierte Form der Nächstenliebe!

Es ist nun ja mal nicht so, dass wir diese Form von Eigentoren in unserem realen Leben nicht tagtäglich erleben. Die Politiker, Kirchenfürsten und Medien schießen nämlich stündlich oder besser gesagt immer diese linke Form von Eigentoren.

Insbesondere die bunten Eigentore „Islamisierung“ und „Massenmigration“ der linken Machtelite sind eben nicht nur ein Vogelschiss.

Eine Nächstenliebe, die nicht nur sich selbst, sondern insbesondere auch hauptsächlich andere opfert, ist keine echte Nächstenliebe.

Eine Nächstenliebe, die das eigene Volk ins Verderben führt, ist keine Nächstenliebe im biblischen, sondern ist eine Nächstenliebe im pervertierten linksideologischen Sinn.

Wir wollen keine Eigentore der linken Herrscherclique gegen uns und unsere Freiheit mehr ertragen müssen!

Wir wollen keinen Untergang im Namen einer Nächstenliebe erleben müssen, die mit christlich nichts mehr zu tun hat.

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