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motorradhock18

Hocken statt  Fahren.

(tutut)„Urlaub ist für viele zu teuer – Fast jeder sechste Deutsche ist zu arm für eine Reise“. Wenn Urlaub Reise ist, dann streben aus der ganzen Welt Millionen Urlauber nach Deutschland. Mit viel Geld. Mehr davon bekommen sie hier, dem einzigen Land auf der Welt, das Jedermann-Urlaub all inculsive bietet, einschließlich Urlaub vom Urlaub in die heimatlichen Aufbruchsländer. Um solche imaginäre inhumane Weltrettung zu finanzieren, werden deutsche Fachkräfte zuhause gebraucht, denn: Wer soll das sonst bezahlen? Die Dritte Welt will leben, aber arbeiten? Als was denn? Verstehe aber, wer will, was eine VdK-Vorsitzende Vera Bentele als Lösung eines Umfrageproblems vorschlägt: „Die EU-Statistik offenbart aber, dass vor allem jene betroffen sind, die es eh schwer haben: arme Rentner und Alleinerziehende“. Die umstrittene VdK-Präsidentin und „spd“-Mtglied , sie hat mal als Behindertensportlerin Furore gemacht, „forderte am Donnerstag im Gespräch mit der ‚Schwäbischen Zeitung‘ eine Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns“. Was kriegen denn arme Renter und Alleinerziehende bisher als Mindestlohn? Weiß sie das? Wer im Lande ist, soll dort bleiben und sich redlich ernähren oder ernähren lassen. Urlaub ist Reisen. Nicht jeder will ein Reisender sein. Ist es nicht verständlich, dass eine „Wut auf Abschiebepraxis“ grassiert? Schlimme Bilder und noch schlimmere Berichte füllen staatstragende Medien über mit Gewalt versuchte Urlaubsbeendigungen in Deutschland. Dass auch sie betroffen sind, muss bisher ein großes Geheimnis gewesen sein: „Die von Unternehmen aus dem Südwesten gegründete ‚Initiative für Bleiberecht‘ wächst weiter. Bei einem Treffen in Leutkirch beschlossen die Mitglieder am Mittwoch, die Initiative ab sofort auf ganz Deutschland auszuweiten. Mittlerweile gehören ihr über 100 Unternehmen an. Sie setzen sich gegen die Abschiebung von Flüchtlingen mit festem Job ein – und dafür, dass diese auch ohne positiven Asylbescheid ein Bleiberecht in Deutschland erhalten“. Wollen sie „Flüchtlinge“ daran hindern, wieder in ihre Heimat zurückzugehen? Verstößt so eine „Initiative“ nicht gegen Menschenrechte? Oder handelt es sich gar nicht um Flüchtlinge?  Inzwischen ist das Wort so abgedroschen wie falsch, dass längst zu anderen Hilfswörtern gegriffen wird. Deshalb springt den in der Argumentation verarmten Unternehmern ein Leidartikler bei: „Integrierte sollten bleiben dürfen“. Damit haben sich wenigstens alle nass gemacht, die seit fast drei Jahren das Volk im Regen stehenlassen, so dass es nun in der Traufe schwimmt. „Angesichts von mehr als 700 000 Menschen, die im Winter 2015/16 über die Balkan-Route nach Deutschland flüchteten, bat die Bundesregierung die Wirtschaft um Hilfe. Merkel und Gabriel warben darum, dass Betriebe Flüchtlingen ein Praktikum, eine Ausbildung oder eine Beschäftigung anbieten. Integration durch Arbeit, das war das Ziel“. Falsch. Alles falsch! Wer aus Nachbarländern nach Deutschland kommt, ist nie ein Flüchtling. Denn das sind sogenannte sichere Drittstaaten. Mal nachlesen im Grundgesetz und in der Genfer Flüchtingskonvention. Wollen Unternehmer das Grundgesetz abschaffen? Da sind se zu spät dran. Das hat eine „cdu“-Kanzlerin bereits geschafft. Auch das Land ist weg, denn ohne Grenzen gibt es keins. Selbst Landkreise haben Grenzmarken! Was will also nun der Schreiber, der sich bei der Kanzlerin integriert? Oder muss es Inklusion heißen? „Nicht nur in Baden-Württemberg und Bayern folgten viele Unternehmen dem Begehren aus Berlin. Sie gaben den Menschen Arbeit und integrierten sie mit großem Einsatz in ihren Betriebsalltag – und zwar ohne darauf zu achten, ob die Fremden politisch verfolgt wurden oder nur vor der Armut in ihrer Heimat flohen. Für die Firmen zählten einzig und allein die Qualifikation und das Engagement der Geflüchteten und nicht der Aufenthaltsstatus – eben genau wie es sich die Bundesregierung in ihrem Appell gewünscht hatte“. April, April! Das ganze „Flüchtlingsgeschrei und -geschreibe war also ein Scherzartikel. Nein, sagt der Leidklagende. „Nun kommt das Bundesamt für Migration wieder seiner Arbeit nach und zwangsläufig bei vielen in den Firmen beschäftigten Flüchtlingen zu dem Schluss, dass sie kein Anrecht auf Asyl haben. Doch eine Abschiebung dieser Menschen ist falsch: Zum einen würden die Betriebe, die die Flüchtlinge mühevoll angelernt haben, wichtige Arbeitskräfte und viel Geld verlieren, das sie in die Integration der Mitarbeiter gesteckt haben. Zum anderen wäre es ein fatales Zeichen, dass ausgerechnet die Unternehmer, die in den Zeiten der Flüchtlingskrise Gemeinsinn bewiesen haben, durch die Abschiebung bestraft werden“. Soll damit auch die altbekannte Lüge vom Fachkräftemangel zu Unrate gezogen werden? In der Wirtschaft gibt es Vertreter mit Iteresse an lohndrücendem Überangebot an Arbeitskräften, die linken brauche eine Masse an Unterschicht, die ihren Schalmeien als Wähler folgt, eine milliardenschwere Sozial-, Integrations- und Ideologieindustrie, welche von unkontrollierter Einwanderung und ihren Problemen lebt, braucht Nachschub.  Und Politiker sind auf gutdotierte  Positionen aus, und sei es gegen das Volk, denn das Sagen haben ja Private, in der Wirtschaft oder im Verein. Das Falsche im Falschen ist falsch. Ist das nicht irre? Ist schon Karneval mit verkehrter Welt? Unfug lässt sich nur mit neuem Unfug lösen: „Berlin muss eine Stichtagsregelung auf den Weg bringen: Flüchtlinge, die in einem bestimmten Zeitraum – beispielsweise zwischen August 2015 und Dezember 2016 – nach Deutschland gekommen sind, einen Job haben, Deutsch sprechen und für ihren Lebensunterhalt sorgen, sollten eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis erhalten. Das wäre fair – gegenüber den Unternehmern und den geflüchteten Menschen“. Keine Flüchtlinge, aber „geflüchtete Menschen“.  Vor wem oder was auch immer. Die Anschläge auf den gesunden Menschenverstand werden immer größer. Wachsende Volksverblödung macht es möglich. Wie sagte doch eine Grüne, de von dem Geld lebt, das andere erarbeiten: „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“. Sie hat auch gesagt: „Ohne den Islam wäre es langweilig in Deutschland“.  Hat sie viellecht auch Integrationsprobleme wie all jene, die glauben, dauernd über Integration schreiben zu müssen ohne geringste Ahnung? Wer sich beispielswese als Ausländer in Deutschland integrieren soll, dem steht zur Integration nur eine Einheit offen: das deutsche Volk – wer sonst? Vorausgesetzt, dieses deutsche Volk existiert. Wer dieses abschaffen will oder seine Existenz leugnet, der lügt, wenn er von „Integration“ spricht. Der will ein Neben- und Durcheinander. Das Grundgesetz gründet kein deutsches oder buntes Volk, sondern es stammt vom deutschen Volk. Selbst ein deutscher Pass ersetzt keine Integration. Was zuletzt auch eine „Mannschaft“ statt einer deutschen Fußballnationalmannschaft mit Eigentoren von Toren treffsicher bewiesen hat. Wer Integration für wünschenswert hält, landet in Absurdistan, wenn er jüngst neu Hereingekommenen signalisiert, sie könnten bleiben wie sie sind, müssten nicht mit dem deutschen Volk solidarisch sein, denn das sei ja längst abgeschafft. Muss sich nicht schämen, wer ein Deutscher ist in einer undemokratischen linksbunten Diktatur? Und da kommt nun Asche wie Phönix daher und redet von „Europa“, dem er gerade in den Bundestag entflohen ist und damit  alle menschenmöglichen  Bürger- und Volksvertretungen durchwandert hat. Was bleibt, ist ein FDP-Landesvorstzender, der in Tuttlingen seinen apolitischen Bauchladen der Beliebigkeit leert. Sale von Michael Theurer „vor mehr als 20 Parteifreunden seines Kreisverbands“. Über den Rest schweigt des Schreibers Höflichkeit. Ach ja, sie haben noch einen Kandidaten für die „Europawahl“ vorgeschlagen. Nach dem mit 25 jüngsten nun den ältesten. Einen 67-jährigen Ruheständler. Ist eh egal. Gewählt wird auch der nicht.

zeitungsenten26 Absolventen feiern das Leben
Die 26 Zehntklässler der Rupert-Mayer-Schule sind verabschiedet worden. Der Abend stand unter dem Motto „Das Leben feiern“….
(Schwäbische Zeitung. War’s so schlimm? Wie verträgt sich das mit einer Ideologie, die auf einem Toten gründet?)

Spaichingen
Für Hitzegeplagte gibt es nur einen Ort
Mit dem bestmöglichen Wetter werden nächste Woche die Schüler unserer Region in die Ferien starten. Beim derzeitigen Hochsommerwetter gibt es ohnehin für viele nur einen guten Platz: das Freibad.
(Schwäbische Zeitung. Ist’s heiß in der Redaktion? Was wäre, wenn es nicht beheizt wäre?)

Der Dreifachmord war vermeidbar
Nichte wusste von Plänen Drazen D.’s – Neue Ermittlungen der Staatsanwaltschaft
Von Lothar Häring
(Schwäbische Zeitung. Woher weiß er, was er nicht weiß? Einfach mal so drauflos geplappert? Wenn nicht so wie es war, dann anders. Andere Länder, andere Kulturen. Nicht überall ist Heuberg.)

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Versuchtes Tötungsdelikt in Plüderhausen
Öffentlichkeitsfahndung: Afghane sticht auf Familienvater ein
Die Polizei sucht nach dem 20-jährigen Afghanen Amir Wafa. Er soll nach einem Einbruch einen 53-jährigen Familienvater niedergestochen haben.Erst am Donnerstag vor einer Woche hatte ein „südländischer“ Einbrecher in Hamburg mit einem Schraubenzieher auf eine 13-Jährige eingestochen. Nun kam es im baden-württembergischen Plüderhausen, nahe Stuttgart, zu einem ähnlichen Delikt.
Gegen 1.00 Uhr in der Nacht zum Sonntag überraschte ein 53-jähriger Familienvater einen Mann, der offensichtlich durch ein offenes Fenster ins Schlafzimmer seiner Tochter eingedrungen war. Das Mädchen habe sich zu diesem Zeitpunkt zu seinem Glück nicht im Haus aufgehalten. Der 53-Jährige habe den Eindringling festhalten wollen, woraufhin dieser nicht lange fackelte und mit einem Messer mehrfach auf den Familienvater einstach. Danach ergriff er die Flucht.Die geschockte Ehefrau verständigte eine Nachbarin, die, die Polizei alarmierte. Die Beamten leisteten erste Hilfe bei dem Schwerverletzten bis der Notarzt eintraf. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert….Bei dem als Verdächtigen ermittelten bereits polizeibekannten Afghanen Amir oder Aamir  Wafa  handelt es sich um einen 20-jährigen Gast der Kanzlerin, der in Schorndorf lebt. Das Goldstück konnte, wie viele importierte Verbrecher, bisher nicht abgeschoben werden, da das Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist.
(pi-news.net)

Wahl zum „Night Mayor“
Der 27-jährige Mannheimer Student Hendrik Meier setzte sich am Donnerstagabend gegen neun Mitbewerber durch. Mannheims Oberbürgermeister hat seinen neuen Kollegen bereits begrüßt. Bei einer Pressekonferenz am Freitagnachmittag wünschte Mannheims OB Peter Kurz (SPD) dem „Night Mayor“ viel Erfolg und Glück bei der neuen Herausforderung. Ab dem 1. August wird der Nachtbürgermeister 50 Stunden pro Monat bei Konflikten im Nachtleben, etwa zwischen Partygästen und ruhebedürftigen Anwohnern, vermitteln. Der sogenannte Night Mayor soll außerdem einen Stammtisch gründen, an dem alle Akteure des Nachtlebens und Vertreter von Anwohnern zusammensitzen.
(swr.de. Noch ein Sozialarbeiter für Quatsch?. Geht’s noch? Dann können jetzt ja OB und Polizei ganz abgeschafft werden. Kriegt er jetzt den Dr. Nachtkrabb?)

Christliche Kirchen schrumpfen weiter
Die beiden großen christlichen Kirchen in Baden-Württemberg haben im Jahr 2017 weiter Mitglieder verloren. In der badischen und der württembergischen evangelischen Landeskirche sank die Zahl auf insgesamt rund 3,2 Millionen Menschen – etwa 50.000 weniger als im Vorjahr. Auch die katholischen Diözesen Freiburg und Rottenburg-Stuttgart verloren Mitglieder: Sie zählen aktuell rund 3,7 Millionen Kirchenmitglieder und damit rund 43.000 weniger als im Jahr 2016. Grund für den Rückgang sei vor allem der demografische Wandel, hieß es. Demnach starben mehr Mitglieder als durch Taufe oder Eintritte hinzu kamen.
(swr.de. Karteileichen sterben auch. Was gibt es noch für Kirchen? Islamische? Wie viele Mitglieder haben die dazugewonnen? Die Popen sehen ja eh keinen Unterschied zwischen Mond und Halbmond.)

Politische Sprache
Vom „Schönreden“ zur „Sprachverrohung“
Von Gastautor Helmut Berschin, Professor em. für Romanische Sprachwissenschaft
Internationalen Beobachtern der deutschen Politik fällt auf, dass hierzulande lieber über Wörter statt Sachen diskutiert wird: Den Wortprägern entgeht die zeitlich recht befristete Wirkung….So nahm in der Flüchtlingsdebatte 2015‒16 die Frage, wie diese Personengruppe zu bezeichnen sei (Flüchtlinge, Geflüchtete, Flüchtende, Schutzsuchende usw.) einen größeren Raum ein als die Kosten…Die Stilfrage ist bei der sogenannten „Sprachverrohung“ also nur ein Vorwand. Tatsächlich geht es um Machtfragen, konkret: die Diskurshoheit, nach dem Glaubenssatz: Wer die Begriffe setzt, bestimmt die Diskussion….Verstärkt wird dieser Streit durch eine neue, aus den USA kommende neurolinguistische Lehre, das „Framing“, die ‒ verkürzt ‒ besagt:  Wörter können im Hirn einen Deutungsrahmen aktivieren, der die Einstellung des Empfängers in eine bestimmte Richtung lenkt…Der Grundgedanke des Framing: „Sprache lenkt unser Denken“ wurde übrigens schon im 18. Jahrhundert diskutiert und dann in der Französischen Revolution praktisch angewendet: Um das revolutionäre Prinzip der „Gleichheit“ (égalité) in den Köpfen zu verankern, ordneten die Revolutionäre 1793 das allgemeine Duzen an ‒ das sich aber nicht durchsetzte….Im Süden des deutschen Sprachgebietes hört man bei der sprachlichen Kontaktaufnahme meist die Formel Grüß Gott!. Dahinter steckt kein Framing religiöser Fundamentalisten, sondern reine Konvention ‒ auch Atheisten sagen ohne weiteres Grüß Gott! Diese Gelassenheit im Umgang mit Sprache täte auch der Politik gut.
(Tichys Einblick. Im Süden gibt es noch viele schöne Wörter, sogar in Zeichensprache, welche der Politik ebenfalls gut täten, aber leider sind diese Sprachkunstwerke  zu Kostbarkeiten erklärt worden, für die es extra Bußgeldtabellen gibt.)

deutschlandfutsch

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NACHLESE
Schwarzrote Selbstbedienung
30 Prozent mehr für Bundestagsfraktionen
Von Redaktion
CDU und SPD haben offensichtlich nicht aufgegeben, ihre GroKo noch kleiner zu machen, als sie schon ist. Jedenfalls beschloss der Bundestag mit ihren Stimmen eine Erhöhung der Fraktionsgelder um mehr als 30 Prozent….„Für das Haushaltsjahr 2018 sollen die Fraktionen jetzt insgesamt 115,253 Millionen Euro erhalten, im vergangenen Jahr waren es noch 88,097 Millionen Euro. Zusätzlich bekommen die Fraktionen Sachleistungen. Dazu zählen etwa die Bereitstellung von Büroräumen oder die Nutzung von Bibliothek, Wissenschaftlichem Dienst und Fahrdienst.“…Gänzlich Kabarett-reif wird die notorische Selbstbedienung der GroKo-Schwarzroten bei der Begründung der außerordentlichen Höhe des Griffs in die Kasse, „dass Fraktionen – im Gegensatz zu Parteien – keine weiteren Einnahmequellen wie etwa Spenden hätten“. Also ob es sich bei Parteien, Fraktionen und Stiftungen nicht um ein und die selben Konzerne handelte,…
(Tichys Einblick. Von Arbeit können die nicht leben, wo arbeiten sie schon? Nur für Kunstwerke werden Phantasiepreise bezahlt.Abgeordnete aber sind das Gegenteil von Kunstwerken, sondern Kunsthonig, der sich zum Bienenhonig erklärt hat. Da niemand sowas kauft, machen sie es selbst, denn wenn schon ungeniert, dann weiter so mit Halbmondpreisen.Fallen die schon unters Vereinsrecht als NGO?)
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Heinrich Bedford-Strohm
EKD-Chef kritisiert CSU-Politik: „Immer nur Flüchtlinge fernhalten“
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat die Flüchtlingspolitik der CSU als zu einseitig kritisiert. „In den letzten Monaten hat man aus der CSU im Hinblick auf die Flüchtlingspolitik immer nur davon gehört, wie man Flüchtlinge von uns fernhalten kann.“
(Junge Freiheit. Wie will der ernst genommen werden mit solchem Geschwätz? Der kennt ja nicht einmal seinen Jesus. Aber vom Steuerzahler sich aushalten lassen, das ist Leistung!)

camilloregen

„Fake Science“
Tausende Wissenschaftler veröffentlichten bei „Raubverlagen“
In Deutschland haben über 5.000 Wissenschaftler ihre Arbeitsergebnisse bei scheinwissenschaftlichen, sogenannten Raubverlagen veröffentlicht. Forscher befürchten dadurch einen Ansehensverlust für die seriöse Wissenschaft.
(Junge Freiheit. Eine Wissenschaft für sich. Vermutlich die einzige vieler „Wissenschaftler“. Dr.fakes?)

Dumm gelaufen: Die Umfragen von BamS und FAZ zu Flüchtlingen und Asyl
Das Grundübel soll veralltäglicht werden
Von LUPO
Nach dem öffentlichen Hauen und Stechen Merkel-Seehofer in der Flüchtlingspolitik gingen die Umfragewerte für CDU und CSU in den Keller. Was liegt näher, als  andere Themen in den Vordergrund zu spielen, die den Bürgern angeblich viel wichtiger sind als das Asylchaos, sprang die Bild am Sonntag in der vergangenen Ausgabe mittels Umfrage der Union hilfreich zur Seite. Dumm nur, dass die FAZ in einer anderen aktuellen Umfrage praktisch das Gegenteil vermeldet.Ja, welche Umfrage der beiden Mainstreammedien stimmt denn nun, fragt sich der irritierte Leser? Hat die Emmid-Umfrage im Auftrag der BamS Recht, die das größte Interesse der Deutschen an der Altersarmut und den Bildungschancen auf den beiden ersten Plätzen sieht und die Begrenzung der Zuwanderung erst unter ferner liefen auf Platz 13? Oder stimmt die Umfrage der FAZ, in der es um die Sorgen der Deutschen zur Flüchtlingssituation geht. Danach bereitet die derzeitige Flüchtlingssituation  47 Prozent der Bevölkerung in Deutschland „große Sorgen“. Das hat die  repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ergeben. Wie üblich, erfährt man in der Berichterstattung zu den Umfragen keine detaillierten Einzelheiten. Beispielsweise zur konkreten Fragestellung der Institute. Vermeldet werden nur Ergebnisse, die man kaum oder nicht hinterfragen kann. Logisch, dass andere Politiker auf diesen Zug aufspringen, um das Flüchtlingsthema klein zu reden, vor allem aus der bedrängten CSU, die aktuell auf einen neuen Tiefstand rauschte und die absolute Mehrheit im Maximilianeum  vorerst abschreiben kann. So drängt Bayerns Innenminister Herrmann auf Sachthemen anstatt Flüchtlingsstreitereien. Dabei ist er sich nicht zu schade, dann doch wieder das Flüchtlingsthema nach vorne zu spielen. Erstaunlicherweise lobte er das Engagement der Flüchtlingsretter im Mittelmeer. Unter Franz Josef wäre das nicht passiert. Fazit: Merkels Flüchtlings- und Asylchaos ist und bleibt das politische Masterthema der Deutschen. Wer, wie die BamS davon ablenken will, handelt intellektuell unredlich und manipuliert seine Leser. Es ist die ebenso plumpe wie hinterfotzige  Absicht, das politische Grundübel zu veralltäglichen, zu verwässern und damit zu verharmlosen.
(pi-news.net)

Alberne Wichtiguerei
Hühnerbrust Heiko Maas will im Syrien-Konflikt vermitteln
Von KEWIL
Soll das ein Witz sein? Ausgerechnet unser mickriger Außenminister Heiko Maas (SPD) will im Syrien-Krieg zwischen Putin und Trump vermitteln. Seit Wochen ist das Maas-Männchen in Berlin abgetaucht, kein Mensch will etwas von dieser Hühnerbrust im schwarzen Anzug wissen, niemand bemerkte sein Fehlen in der Asylanten-Diskussion der letzten Wochen – und jetzt das:
*  Außenminister Heiko Maas hat eine zentrale Rolle Deutschlands bei der Suche nach einer politischen Lösung des Syrien-Konflikts eingefordert. „Deutschland gehört an die großen Verhandlungstische dieser Welt“, sagte Maas … (FOCUS)*
Donald Trump hat diesen Nobody noch nie gesehen, geschweige denn empfangen. Beim letzten Kurzflug nach New York sprach Maas mit ein paar kleinen karibischen Inseln bei der UNO. Das war alles. Und in Russland sieht es nicht besser aus. Putin will den deutschen Gernegroß auch nicht sehen. Maas war natürlich gleich auf Befehl der Briten im Skripal-Giftgas-Theater gegen die Russen losgegangen. Er konnte Salisbury (Maas-Aussprache ‚Seilsberi‘) zwar nicht richtig aussprechen, aber die Russen verdächtigen, das konnte er. Putin lässt sich doch von einem solchen Zwerg nicht beraten. Bleibt noch Assad als der starke Mann in Syrien. Nachdem Berlin bisher jeden Angriff auf Damaskus begrüßt und jede terroristische, islamische Splittergruppe unterstützt hat, wird sich das Regime an andere Mächte halten, mit einer Ausnahme. Sollte Berlin wie üblich eine Milliarde zu verschenken haben, hält natürlich jeder die Hand auf. Und tut nachher, was er will. Warum sollte er auch auf deutsche Trottel und ihren geistigen und körperlichen Hänfling als Außenminister hören.
(pi-news.net)

spdhuhn

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