Gelesen

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Wer kennt noch den? Es war einmal…

(tutut) – Das Monopolblatt im Kreis Tuttlingen greift gerne im Oberzentrum Villingen-Schwenningen zu, wenn im Presseschatten der Stoff ausgeht für die Papierfahnen. Dass eine Region auch im Sport ihre Schwerpunkte hat, wird gerne übersehen. Warum aber Erbsenzählerei mit Aschenbrödel und ihren Täubchen, wenn neben dem Schwenninger Eishockey auch der Deutschen Lieblingssport regional Spitze ist in VS, nämlich in Villingen?  Wenn Region, dann aber auch richtig!  Zeitungsleser wissen meist viel mehr als Zeitung denkt und ihnen zumutet. Während in TUT verzagt Fußball aus der Bezirksliga  sich vorsichtig dem Ziel Landesliga nähert, hat sich der FC08 Villingen die Regionalliga als nächste Stufe lohnender Leistung gesetzt. Dieses Jahr war sie überraschenderweise schon ganz nahe, nun wird weiter darum gespielt, denn um die goldene Ananas dürfen andere kicken. Dass ausgerechnet ein Spaichinger Präsident dieses FC08 Villingen ist, während die Spaichinger von Fußball nur noch träumen können und dabei Jahre zurück müssen, wirft Licht auf eine Region, wo Hell und Dunkel auch im Sport ungleich verteilt sind. Zwischen einzelnen Gipfeln viele Täler und Flachland und Zwerge mit Mützenzipfeln. Während also das Tuttlinger Hausblatt sich selbst als Nachricht feiert, echter Journalismus soll aber über Zirkus berichten und nicht den Clown in der Manege geben – „Seniorentreff Birkenhard gewinnt Gründerpreis von Schwäbisch Media“ – zitiert der Südkurier von der Jahreshauptversammlung des FC08 Villingen den wiedergewählten und durch Satzungsänderung mit mehr Kompetenz ausgestatteten Spaichinger Unternehmer und Politiker Leo Grimm: „Wir haben keine Visionen, sondern Ziele“. In desem Verein geht es nicht um Ruinenpflege, sondern um „Aufbruch in die Zukunft: Unter diesem Motto stand die Jahreshauptversammlung des FC 08 Villingen am Donnerstagabend im kleinen Saal des Münsterzentrums. Schwerpunkt-Themen waren die Neuwahlen und eine Satzungsänderung. Beide Punkte wurden von den 93 anwesenden Mitgliedern ohne Gegenstimme abgesegnet“. (Südkurier). „Kein Zweifel, der Verlauf der vergangenen Saison hat bei dem Traditionsverein, der in diesem Jahr seinen 110. Geburtstag feiert, einen unbändigen Ehrgeiz geweckt. Nach dem haarscharf verpassten Aufstieg in die Regionalliga wurde diese Spielklasse nun als sportliches Ziel ausgerufen. ‚Was wir in der Relegation gegen Alzenau und Pirmasens erlebt haben, hat bei uns Appetit auf mehr geweckt. Nun wollen wir den Aufstieg schaffen und uns mittelfristig in der Regionalliga Südwest etablieren‘, sagte FC 08-Präsident Leo Grimm. Damit nicht genug: Die Nullachter peilen langfristig sogar den Sprung in die 3. Liga an. Dieses Vorhaben wollte der Unternehmer aus Spaichingen nicht als Träumerei verstanden wissen, sondern als Ergebnis mustergültiger Planung. Mit dem anvisierten Sprung in den professionellen Fußball gehen strukturelle Veränderungen einher. Schritt eins ist der Umbau des Stadions, für den die Stadt Villingen-Schwenningen bereits in diesem Jahr 1,3 Millionen Euro locker macht. Im Zuge der Baumaßnahmen freut sich Grimm vor allem auf die neue Flutlichtanlage. ‚Dann können wir endlich Freitagabend-Spiele austragen und neue Zuschauer ins Stadion locken‘.  Ist der Sprung in die Regionalliga geschafft, rechnen die Verantwortlichen mit durchschnittlich 2500 Besuchern pro Heimspiel, in der 3. Liga sogar mit bis zu 5000 Fans“. Die Zahl der Mitglieder, derzeit sind es rund 600, soll auf 1000 Mitglieder steigen und ein geplantes Nachwuchsleistungszentrum für ausreichend Fußball-Talente sorgen. Diese Ziele ließen sich mit den aktuellen Voraussetzungen nicht verwirklichen. Deshalb wurde der Vorstand erweitert. „Um die Aufgaben zu stemmen, brauchen wir mehr Schultern“, sagte Grimm, schreibt der Südkurier.  Diese Schultern seien bei den Neuwahlen, die allesamt einstimmig erfolgten, auch gefunden worden. Und was den Präsidenten aus Spaichingen betrifft, ist er „künftig nicht mehr nur Repräsentant des Villinger Vereins, sondern im Vorstand stimmberechtigt. Grimm: „Für mich ist es wichtig, dass ich in meinem Amt auch mitentscheiden kann“. Dieser Blick in die Tuttlinger Nachbarschaft weist die Kochtopfguckerei auf badisch-schwäbische Streiche längst in die Fabel: Aufbruch ist baden-württembergisch. Tore sind ohne Obergrenzen, wer stürmt, kann sich auch Fehler leisten, aber Torhüter nie. Deshalb wohl stehen dort viele wie festgenagelt herum und freuen sich zufrieden über Grümpelkick und Unterklasse.

villingenfahne

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FRAGE DER WOCHE
Kann man trotz perfekten Aussehens und entsprechendem Erfolg ein sympathischer, bodenständiger Mensch bleiben?“
(Regina Braungart, Schwäbische Zeitung Spaichingen, an einen „Mister Germany“, der ein „Mister „Deutschland“ ist.  Trotz Trotz! Kann frau Journalistin sein, wenn sie sich auf fremdem catwalk versucht, aber nicht weiß, worüber sie schreibt? Komisch, dass der „Mister Germany 2018“ Pascal Unbehaun heißt, 21 Jahre alt ist und der Sportfördergruppe der Polizei Thüringen angehört. Der „Mister Deutschand“ namens Raphael Merkt des Spaichinger Lokalblatts, infolge Überforderung der Bloggerin auch abwechselnd „Mister Germany“ genannt, ist kein „Mister Germany“. Zu hoch für unterm Dreifaltigkeitsberg? Einfach bei den Krippele bleiben! „Mister Germany“ ist ein nationaler Schönheitswettbewerb für Männer von 16 bis 35 Jahren in Deutschland, der seit 1993 von verschiedenen Veranstaltern ausgeschrieben wurde. Seit 2000 ist die Oldenburger MGC – Miss Germany Corporation alleiniger Veranstalter des Wettbewerbs: In jenem Jahr ließ das Unternehmen den Titel beim Europäischen Markenamt (Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt) in Alicante als Marke eintragen und sicherte sich so die Exklusiv-Rechte. Ein anderer Veranstalter aus Bergheim bei Köln, der gleiche Wettbewerbe durchführte, musste deshalb auf den Titel „Mister Deutschland“ ausweichen, der ebenfalls markenrechtlich geschützt ist. Hier gilt eine Altersgrenze von 18 bis 30 Jahren. Kannitverstan? Mannomann!)
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Baden-Württemberg-Premiere in Lahr
Fahrerloser Bus kommt auf die Straße
Verkehrsminister Herrmann hat am Rande der Lahrer Landesgartenschau erstmals in Baden-Württemberg einen elektrischen Kleinbus ohne Fahrer auf die Straße gelassen. Der kleine Bus hat weder Gaspedal noch Lenkrad, soll Besucher aber sicher zur Landesgartenschau bringen. Er darf im Testbetrieb einen Kilometer auf öffentlichen Straßen zur Landesgartenschau pendeln. Das Projekt kostet die SWEG, die Südwestdeutsche Landesverkehrs AG mit ihrem Hauptsitz in Lahr, 260.000 Euro. Die Hälfte davon zahlt das Land Baden-Württemberg….Ein Sicherheitsbegleiter, der notfalls eingreifen kann, ist aber an Bord…er kann den Bus im Notfall anhalten….
(swr.de.Wahnsinn! Ein Zwerg als Riese. Die andere Hälfte zahlt ebenfalls der Steuerzahler, denn die SWEG gehört dem Land. Will der Staatsfunk das Volk verarschen? Sie alle hatten nichts Besseres zu tun als ein Band zu zerschneiden, denn wer arbeitet schon freitags: SWEG-Chef Johannes Müller, Verkehrsminister Winfried Hermann, Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer, OB Wolfgang G. Müller usw. Mit wie vielen Tonnen C02 mögen sie das Klima bombardiert haben?)autonomer_bus

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NACHLESE
Geistige Leistungsfähigkeit
Darum sinkt unser IQ
Über Jahrzehnte sind die IQ-Werte in Industriestaaten immer weiter noch oben geklettert. Nun aber stagnieren sie oder sind sogar rückläufig – und Forscher rätseln, warum das so ist.
(welt.de. Wer Wasser in Wein schüttet, verliert Prozente.)
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Mia, Maria, Mireille, Melanie, Susanna Maria, Iuliana, Anna-Lena, Nikola …
Justizversagen: Nikola H. von „Bewährungs-Gewalttäter“ Osman erstochen
Von DAVID DEIMER
Die Strafkammer des Amtsgerichts Neustadt gab Osman, 22, eine zweite Chance. Er nutzte sie. Die 19-jährige Nikola H. wurde in der Nacht zum Dienstag bestialisch von ihrem Ex-Freund mit gescheitertem Integrationshintergrund erstochen – mit mindestens zehn gezielten Messerstichen. Dabei verletzte Osman Y. auch einen hilfsbereiten Nachbarn mit einem Schlachtermesser lebensgefährlich. In der deutschen „Qualitätspresse“ scheint jedoch eine Schweigespirale über die nächste Bluttat an einer jungen Frau aus Rheinland-Pfalz verhängt worden zu sein.
Chronik eines angekündigten Mordes … Kurz nach 23.00 Uhr war die Polizei von Nachbarn über die gewalttätige Auseinandersetzung zwischen einer Bewohnerin und ihrem Ex-Freund in dem gutbürgerlich-gepflegten Appartementblock an der Karolinenstraße informiert worden. In Todesangst rannte Nikola H. eine Etage tiefer, hämmerte an die Tür eines Nachbarn, 42. Er öffnete und versuchte ihr zu helfen. Da stach Osman Y. auch ihm in Tötungsabsicht wie im Wahn in Oberkörper und Hals. Die Polizisten fanden den Nachbarn und Nikola H. blutverschmiert im Treppenhaus. Für die junge Mutter kam jede Hilfe zu spät, sie erlag ihren schweren Verletzungen. Ihrem couragierten Nachbarn rettete eine sofortige Not-OP wahrscheinlich das Leben.
Menschengeschenk Osman wurde erst am 27. April 2018 wegen schwerer Körperverletzung rechtskräftig verurteilt. Er hatte seine nun endgültig getötete Ex-Freundin geschlagen und bereits „in Tötungsabsicht“ zu erwürgen versucht. Die Strafkammer des Amtsgerichts Neustadt verurteilte den Gewalttäter zu einer dafür milden Haftstrafe von einem Jahr und zehn Monaten. Aufgrund des soziokulturellen Hintergrundes und der positiven Sozialisierungsprognose wurde die Strafe sogar als Integrations-Bonus zur Bewährung ausgesetzt – das absehbare Todesurteil für Nikola.
Bewährung für Mordversuch – im Namen des Volkes
Die polnischstämmige Deutsche Nikola H. hatte sich aufgrund der zunehmenden Gewalttaten von Osman Y. getrennt und war vor drei Monaten mit dem gemeinsamen Baby Liam (7 Monate) in eine eigene gediegene Wohnung ins idyllische Neustadt an der Weinstraße gezogen. Messerfachkraft Osman durfte sich der Frau nach einem Beschluss des Familiengerichtes nicht weniger als 100 Meter nähern, noch durfte er sich „Orten nähern, an denen sie sich regelmäßig aufhielt“. Das Amtsgericht Neustadt bestätigte am heutigen Donnerstag, dass es bereits zwei wirkungslose Kontaktsperren gegeben habe. Diese nahm Osman jedoch genau so ernst wie seine „Bewährungsstrafe“ durch ein deutsches Gericht. Das lächerliche Strafmaß beflügelte ihn regelrecht zu seinem nächsten „heimtürkischen Mordversuch“ – und somit vollendeten Mord – an Nikola H.
Osman weiß: In Deutscheland gilt „Töterschütz vor Öpferschütz“!
Am 4. Juli beantragte die vollkommen verängstigte Nikola eine weitere Kontaktsperre, die noch am gleichen Tag verfügt wurde und rein theoretisch noch bis Januar 2019 gültig wäre. Eine gute Freundin erklärte: „Schon als Nikola im siebten Monat schwanger war, verprügelte Osman sie so, dass sie fast ihr Kind verlor. Als der Kleine dann auf der Welt war, kümmerte er sich kein bisschen.“
Nach der Trennung hatte Osman Y. seine Ex-Freundin weiter verfolgt und vielfach mit dem Tode bedroht. Der so genannte „Deutsch-Türke“ aus Germersheim hat bei der Vernehmung ein Geständnis abgelegt und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal wirft ihm Totschlag und versuchten Totschlag vor. Allerdings keinen Mord / Mordversuch. Es könnte bereits darauf hindeuten, dass der „in Deutschland geborene“ Messer-Osman einmal mehr mit „verschärften Bewährungsauflagen“ und „Haftverschonung aus Haftempfindlichkeitsgründen“ davonkommt. Und dabei wollte Innenminister Horst Messerhofer doch alle germanischen „Osmanen“ verbieten. …Über den Mord an der 19-jährigen Mutter wird auffallend wenig in den überregionalen Mainstream-Medien berichtet – nur die deutschen und polnischen Medien der Springer S.E. und auffallenderweise der FOCUS berichten diesmal mit Benennung der Fakten über den Einzelfall. Die Fakten stehen aber auch im Polizeibericht, man muss sie erst mühevoll verklausulieren. Der zwangsfinanzierte SWR hat sich diese Mühe gemacht und berichtet wieder politisch korrekt und mit erheblicher Vertuschungs-Energie…
Kandel ist überall.
(pi-news.net)

„Das können wir uns schwer bieten lassen“
Sigmar Gabriel: Trump will „Regimewechsel“ in Deutschland
(focus.de. Die Claudia Roth der „spd“, nur mit weniger Amt. Wer sich Gabriel“ bieten lässt, kommt an richtigen Kalibern nicht vorbei.)

Merkel lispelte durch die Raute ins Leere
NATO-Rapport bei Trump: Alle knallten die Hacken zusammen – sogar Pumps!
Von PETER BARTELS
Trump hat auf den Tisch gehauen, diesmal auf den NATO-Tisch: Amerika schützt die halbe Welt vor den Russen … und Deutschland zahlt den Russen Milliarden! Staatsratsvorsitzende Merkel machte sofort die Raute und lispelte: Aber wir leisten doch, beispielsweise mit unseren Soldaten in Afghanistan! Und die halbamtlichen Parteiorgane von BILD bis SPIEGEL, SÜDDEUTSCHE Alpenpravda bis zur tazelnden FAZ bliesen in die Schalmeien, die wie immer griffbereit lagen – bei den Aktuellen Kameras von ARD, ZDF bis PHOENIX ist ja längst alles auf Dauer-Gehirnwaschgang geschaltet. Hier die afghanische „NATO“-Wahrheit:
    Amerika 15.000 Soldaten
    England 7.800 Soldaten
    Deutschland 3.215 Soldaten
Stationierte Soldaten. Schulen schützen, Polizisten schützen lehren, sich selber vor Taliban schützen, oder so. Insgesamt sind in dem Land, in dem der Opium-Mohn seit ewig mehr als eine rote Blume ist, 43.250 Soldaten stationiert. ISAF nennt sich die bunteste Schutztruppe der Welt:
Italien stellt 2880 Soldaten, Kanada 2500, Holland 1650, Frankreich 1515, Polen 1100, Australien 1070, Dänemark 780, Spanien 740, Türkei 675, Rumänien 535, Norwegen 495, Bulgarien 420, Belgien 370, Schweden 345, Litauen 260, Ungarn 230, Kroation 190, Portugal 160, Griechenland 150, Albanien 140, Tschechien 135, Estland 130, Mazedonien 130, Neuseeland 115, Finnland 105, Lettland 100, Jordanien 90, Slowakei 70, Slowenien 70, Aserbaidschan 50, Island 10, Luxemburg 9, Irland 7, Östereich 3, Schweiz 2, Singapur 2, Georgien 1. Wie einst der „Einsame Soldat am Wolgastrand“, auf Wache für sein Vaterland? Vielleicht spielt der einsame Georgische Soldat am Hindukusch ja nicht allein … sooo fern, vielleicht leuchtet ihm ja wenigstens einer der beiden Schweizer aus Bern. Oder er spielt noch „gemeinsamer“ mit den drei Kameraden aus Österreich Apfelschiessen à la Wilhelm Tell. Sogar Rütlischwur spielen geht schon mit den sieben Kameraden aus Irland, den neun aus Luxemburg, den zehn aus Island. Vielleicht haben die Taliban Angst vor der Lila Kuh? … Vielleicht kann man sie sogar mit Islandponys in die Berge jagen? Zur Feier des Tages spendieren die sieben Irish Dancers dann eine Runde Guinness vom mit Hindukuscheis gekühlten Faß? Ahnt jemand, dass Trump ins Lachkoma fiel, als er hörte und sah, was die grün-rot-bunte Pippi-Langstrumpf-Armee in Afghanistan so treibt? Ahnt jemand, warum Trump, der mächtigste Heerführer den die Erde je sah, einen Wutanfall bekam, als er die geballte Kompetenz von Honeckers Betriebskampfgruppen-Genossin Merkel vernahm. Die lispelte („meinen grünen Flunsch gesehen, Antonia?“): „Deutschland verteidigt die Freiheit des Westens doch schon mit 3215 Soldaten am Hindukusch!“ Und ihre nicht minder kompetente Kita- und Koran-Verteidigungsministerin, die Flinten-Uschi mit dem blonden Drei-Wettertaft-Helm, machte in „momentaner Ermangelung“ von (sowieso umweltschädlicher) Munition bestimmt leise: Piff und Paff dazu! DAS machte Eindruck, „Comandante Antifa“ Stegner! Die V1/V2 waren Knallfrösche dagegen… Dummerweise haben die US-Trumpels die beiden Weltkriege gewonnen, der Deutsche Kaiser und Führer „total“ verloren. Und Merkels rotlakierte Nazi-Nachfolger, die SED-Marx-Mellows?? Nitchewo, Gottseidank. Nur die Freiheit der Tschechen haben sie im Knobelbecher-Stechschritt plattgetrampelt … Nun also alle zum NATO-Rapport nach Brüssel, dem dekadenten BabEUlon der Suffköppe und Schmerbäuche. Der verhasste Schutzpatron aller westlichen Fleischtöpfe wollte Butter bei die Fische: Zwei Prozent für die Verteidigung. Sofort, nicht irgendwann. „Irgendwann“ dann aber vier Prozent. Schließlich zahlt Amerika jetzt schon 4,2 Prozent, also zwischen 70 und 90 Prozent von allem. Merkels großzügige Morgengabe versuchte zu begöschern: Erstmal … ein Bekenntnis zur NATO. Dann, ja, bessere Lastenverteilung … Und dann am besten reden. Über mehr und bessere Ausrüstung … Die übliche Merkel-Raute also. Doch diesmal drohte der Gipfel zu platzen. Trump: „Deutschland macht sich zum Sklaven Russlands, kauft für Milliarden sein Gas, aber Amerika soll Deutschland vor den Russen schützen?“ Zwei Prozent für die NATO, beharrte er!! Prompt zynelte ein PHOENIX-„Experte“ namens Rolf Clement (Beruf: Journalist!!): “Vier Prozent für die Verteidigung? Das wären ja 60 Milliarden, das könnte die Verteidigungsministerin doch gar nicht ausgeben …“ Nein, die Taft-Tussi nicht, jedenfalls nicht für Koran-Kitas, Kasernen-Moscheen und Halal-Kanonen zusammen. Ein Verteidigungsminister könnte schon, müsste, wüsste auch, wo sofort: Für Gewehre, die wieder schießen, Panzer, die wieder rollen, Flugzeuge, die wieder fliegen; sogar die Hubschrauber zum üben müsste die Bundeswehr sich nicht mehr beim ADAC ausleihen. Dann die für deutsche Journalisten typische, weil angewölfte Gefühls-Frage des PHOENIX-Moderators mit der auf Wuschel geföhnten Frisur: „Wie ist die STIMMUNG unter den Journalisten beim NATO-Gifel?“ Die ebenso angewölfte Antwort: „Für uns Journalisten ist es nicht ganz einfach, wir versuchen, den Überblick zu halten …“ Zum Glück half „Experte“ Clement weiter auf der genetischen Helix-Leiter: „Ich habe das GEFÜHL …Trump weiß nicht, was passiert, wenn die USA ihre Streitkräfte in Ramstein abziehen, ihrer Drehscheibe nach Afghanistan … Wenn er seine Truppen nach Polen verlegt, wird er keine schönen Bilder mit Putin kriegen, demnächst in Helsinki … Was er jetzt fordert, kann kein NATO-Land machen … Außerdem: Die NATO hat gesagt, die Annexion der Krim war rechtswidrig, ich glaube, Trump würde da mit sich reden lassen …“ Dass es nur Merkel & Co. 2015 auf „schöne Bilder“ ankam, als sie die deutsche Grenze von 1,5 Millionen (und täglich mehr) Invasoren stürmen ließ, geht in die PHOENIX-Birne natürlich nicht rein. Vor allem, dass es jetzt einen Präsidenten gibt, den die Journaille einen feuchten Kehrricht kümmert … Endlich war das Fürchten, Fühlen, Faseln vorbei: Trump selbst sprach, der Trottel der westlichen Öffentlichkeit. Und er sagte wie ein Blitz aus finster gelabertem Himmel: „Es waren zwei fantastische Tage … Die Verteidigungsausgaben gingen nach unten, jetzt gehen sie nach oben; Ziel war zwei Prozent, sie w e r d e n zwei Prozent nach oben gehen … Sie sind auf 40 Milliarden gestiegen … Fantastisch, welcher Geist hier herrscht … Alle haben erheblich aufgestockt … Vorher war es ja nur eine Absichtserklärung, jetzt haben wir es festgemacht … zwei Prozent sofort, letzten Endes vier Prozent.“ … Einer aus der Meute barmt: Und wenn Deutschland und Kanada nicht mitmachen …? Trump gelassen: „Sie werden!“ Dann: „Aus der NATO raus? Natürlich kann Amerika das. Aber warum? jetzt zahlen sie ja … Und Verbündete sind immer besser!“
Trump zur Masseneinwanderung
„Ich habe die Wahl gewonnen, weil ich gegen die Masseneinwanderung war und bin … Der Brexit kam, weil die Briten gegen die Masseneinwanderung sind … Jetzt hat sich Italien gegen die Masseneinwanderung entschieden … Die Einwanderung überrollt Europa, Sie alle sollten sehr vorsichtig sein!“ Die CSU wird weiter eiern – die AfD sagt Bayern. Und meint Deutschland …
(pi-news.net)

Nato-Gipfel
Verbogene Statik im Bündnis
Die Zeiten der alten Gewohnheiten innerhalb der Nato sind vorbei. Die Bündnispartner strapazieren die Geduld von US-Präsident Trump. Warum seine Forderung nach mehr Engagement der Europäer berechtigt ist.
(Junge Freiheit. Einem erfolgreichen Geschäftsmann können Stümper keine Stümperei verkaufen.)

„Hack the System!“
Linksextremisten bereiten Cyberattacken auf Staat und Wirtschaft vor
Linksextremisten planen vermehrt Cyberattacken gegen staatliche Einrichtungen und Wirtschaftsunternehmen. Dies geht aus einer vertraulichen Lageeinschätzung des Verfassungsschutzes hervor. Unter dem Schlagwort „Hack the System!“ sollen sich Sympathisanten zu Computerhackern fortbilden und staatliche Strukturen angreifen. Der Anarchismus müsse „die digitale Welt erobern“.
(Junge Freiheit. Der Staat fördert die, die ihn kaputt machen.)

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Harte Kritik an der CSU
„Stehler des Reichtums der Dritten Welt“: Blüm sieht Europäer als kaltherzig in Flüchtlingskrise
Der frühere Bundesminister Norbert Blüm (CDU) sieht Europa vor einer „moralischen Insolvenz“. „Wir, die Bewohner der Wohlstandsinsel Europa, sind die Hehler und Stehler des Reichtums der sogenannten Dritten Welt“. Er empfindet für seine Kollegen von der CSU nur noch Ekel.
(focus.de. Solche Äußerungen sind total neben der Kapp. Wer muss noch alles ausgegraben werden, um galoppierenden Unfug und Lügen fern von jeder Realität als  zur Abschaffung Deutschlands durch eine Kommunistin zu proklamieren in Medien, welche deren Propaganda dienen? Unverantwortliches Übersoll an Kindern und Unfähigkeit, reiche Länder zu regieren und zu bewirtschaften  ist keine „Flüchtlingskrise“. Ein Mann flüchtet vor der Wirklichkeit. Manche Alte werden nicht weise.)
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Staatssekretär Kerber
So will Seehofer-Ministerium Deutschland und den Islam kompatibel machen
Die Islamkonferenz soll gerettet werden. Markus Kerber, Staatssekretär im Bundesinnenministerium, will, dass „Deutschland“ und „Islam“ kompatibel werden. Wer ist dieser Mann, der Minister Horst Seehofer (CSU) mit dem Islam versöhnen könnte?
(focus.de. Ist das nicht irre? Wie blöd ist das denn? Wo waren die alle in der Schule? Deutscher Staatsislam! Wer wirft Hirn und das Grundgesetz ra? Was Islam ist, definieren islamische Staaten. Für Menschenrechte ist da kein Platz)

Nicht einsatzbereit
Bei Illner: Muss Europa sich selbst verteidigen?
Von Josef Kraus
Trumps elefantöses Auftreten beim NATO-Gipfel ist das eine. Dass die Europäer nur reden, aber nie liefern, ist das andere. Es ist wirklich Zeit, dass die Will-, Illner-, Maischberger-, Plasberg- und sonstigen Talkrunden in die mehr bzw. eher weniger verdiente Sommerpause starten. Die brisanten Themen liegen zwar auf der Straße, aber irgendwie haben sich diese Quasselrunden mit ihren zweibeinigen Wanderpokalen erschöpft. …Ursula von der Leyen, Bundesministerin der Verteidigung,… Das jüngste NATO-Gipfeltreffen sei eine „Sternstunde der NATO“ gewesen, meinte sie,…
(Tichys Einblick. Muss der Politikersatz nur noch im Staatsfunk bei der aus dem Roten Kloster stattfinden? Wann arbeitet eine Heerführerin ohne Heer? Sieht sie nur noch Sternchen? Hat von denen jetzt Juncker drei besetzt, so dass die EU vor sich hin torkelt?)

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Von-der-Leyens 5kg-Anforderung
Hadmut
Eine ingenieursmäßige Sicht der Dinge.
Mir schreibt ein Zulieferer einer Rüstungsfirma, die ihrerseits die Bundeswehr beliefert:
Kurz nachdem Ursula von der Leyen Verteidigungsministerin wurde, bekamen sie – indirekt über die Rüstungsfirma – die Anforderung, ein gewisses Teil, das sie herstellen und an diese Rüstungsfirma zuliefern, so umzukonstruieren, dass es 5 Kilogramm leichter würde.
Sie antworteten, dass sie es zutiefst bedauerten, aber ihre bescheidenen Ingenieursfähigkeiten einfach nicht ausreichten, ein Teil, das nur 3 kg wiegt, 5 kg leichter zu machen. Ihnen sei kein Material mit negativem Gewicht bekannt, aus dem man das Teil herstellen und die Spezifikationen einhalten könnte.
Sie erkundigten sich aber, was denn der Hintergrund dieser seltsamen Anforderung sei.
Man teilte darauhin mit, das bis dahin der deutsche Soldat 20kg hätte tragen können. Ab Stichtag könnten deutsche Soldatinnen/Soldaten nur noch 15kg tragen.
(danisch.de. Wieviel wiegt die Ministerin (1,61m) mit und ohne?)
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eualkoholfahne

Prost?

EU-Kommissionspräsident
Taumelnder Juncker sorgt für Spekulationen über Gesundheitszustand
….Das Büro des 63 Jahre alten Luxemburgers erklärte auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa: „Es wäre nicht angemessen, irgendwelche gesundheitlichen Probleme öffentlich zu diskutieren.“ In der Vergangenheit hatte Juncker auf seine Ischiasbeschwerden verwiesen.
(Junge Freiheit. Ach ja? Die EU, der kranke Mann der Welt.)

„Hätten nichts beitragen können“
AfD unerwünscht: ARD erklärt, warum größte Oppositionspartei bei Asyl-Talks nicht eingeladen wurde
Die AfD sowie die Linken waren während einiger Talkshows von ARD und ZDF nicht vertreten. Bernhard Möllmann von der Programmdirektion erklärt nun, warum Gauland, Weidel und andere AfD-Politiker nicht eingeladen wurden
(focus.de. Demokratie mit Meinungsfreihet passen nicht zur Staatspropaganda einer Diktatur. Joseph Goebbels: „Wenn unsere Gegner sagen: „Ja, wir haben Euch doch früher die…Freiheit der Meinung zugebilligt. –  Ja, Ihr uns! Das ist doch kein Beweis, dass wir das Euch auch tun sollen!…Dass Ihr das uns gegeben habt, das ist ja ein Beweis, wie dumm Ihr seid!“)

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Kritik an Bierhoff und Grindel wächst:
Türkische Gemeinde sieht AfD-Haltung im DFB
(focus.de.Nach dem Popelverein „Zentralrat der Muslime“ nun die nächsten Popler,  „Türkische Gemeinde“, ebenfalls ein deutscher Verein mit deutschem Vorsitzenden, was von Lücken- und  Lügenpresse stets verschwiegen wird. Dabei wäre es viel wichtiger, die Meinung des größeren  Verbands der Karnickelzüchter zu erfahren über ihr Stimmungsbild zum deutschen Fußball. Müssen denn alle zum Kicken noch blödeln?)

Söder-Partei fällt in Umfragen unter 40, AfD bei 15 Prozent
CSU hat Endspiel um ihre Glaubwürdigkeit verloren
Von MARKUS WIENER
Zu Beginn des unionsinternen Asylstreits hat der bayerische Ministerpräsident Markus Söder öffentlichkeitswirksam das “Endspiel um die Glaubwürdigkeit” der CSU angekündigt. Heute kann man getrost feststellen: Dieses entscheidende Spiel hat die CSU verloren. Statt Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen, hat die CSU wie schon vor der Bundestagswahl einen Zickzackkurs vollführt, der niemanden überzeugte. Weder ehemalige CSU-Wähler, die inzwischen bei der AfD angekommen sind, noch den Merkel-affinen Teil der bayerischen Staatspartei. Denn eine tatsächliche Asylwende wurde natürlich in keiner Weise erreicht. Stattdessen knickte die CSU nach viel Theaterdonner erneut vor Merkel ein und gab sich mit bloßen Absichtserklärungen und ungedeckten Schecks auf äußerst unwahrscheinliche Übereinkommen mit anderen EU-Ländern zufrieden. Sollten Söder, Dobrindt und Seehofer tatsächlich geglaubt haben, damit das “Endspiel um die Glaubwürdigkeit” gewinnen zu können? Oder war es so, dass man in Wirklichkeit viel mehr wollte, aber auf den letzten Metern innerparteilich die Kraft und Geschlossenheit dazu fehlten? Für die zweite Annahme spricht die erkleckliche Anzahl von Gutmenschen, Kirchentags-Katholiken und Merkelfans, die es inzwischen auch auf allen Ebenen der CSU gibt, und die medial in jeder Weise unterstützt werden. Auch das zweifellos vorhandene taktische Gespür von Söder lässt vermuten, dass er diesen Ausgang so nicht geplant hatte. Schließlich musste jedem halbwegs politisch Verständigen klar sein, dass nach derart großen Ankündigungen im Vorfeld ein Mini-Fortschritt und ansonsten “weiter so” diesmal unmöglich reichen konnten. Was die aktuellen Landtagswahl-Umfragewerte für die CSU (unter 40 Prozent, Tendenz fallend) und die AfD (fast 15 Prozent, Tendenz steigend) eindrucksvoll bestätigen. Die CSU bekommt nun zu spüren, was es heißt, nach allen Seiten offen sein zu wollen, dabei letztendlich aber als nicht mehr ganz dicht zu erscheinen (frei nach F.J. Strauß). Verloren gegangene Nationalkonservative werden mit diesem Kurs garantiert nicht zurückgeholt, und eher Merkel-affine Wähler wandern nun vielleicht gleich zu den Grünen ab, die in den aktuellen Umfragen zur bayerischen Landtagswahl tatsächlich zulegen können. Für alle, die aber mit Merkels Politik und dem falschen Kurs in der Einwanderungs- und Identitätspolitik insgesamt unzufrieden sind, gibt es nun auch bei der bayerischen Landtagswahl nur noch eine Alternative, die dieses Wort auch im Namen führt. Und wenn die AfD in Bayern noch stärker wird, könnte letztendlich auch die CSU zu einem späteren Zeitpunkt trotz aller innerparteilichen Konflikte zu einem Kurswechsel gezwungen werden. Oder es kommt tatsächlich noch zu einer Spaltung der Union, wobei dann eine patriotisch geläuterte Rest-CSU auch für die AfD koalitionsfähig wäre.
(pi-news.net)

Sami A.
Abgeschobener Ex-Leibwächter von Bin Laden muss vielleicht zurückgeholt werden
Ein Gericht untersagte, dass der als „Bin-Laden-Leibwächter“ bekannte islamistische Gefährder Sami A. abgeschoben wird. Das Bamf tat es trotzdem. Möglicherweise muss Sami A. deshalb aus Tunesien zurückgeholt werden.
(focus.de. Etwa doch nicht im Austausch gegen Richter? „Die Zahl der Toren ist unendlich. Die Torheit ist dem Toren eine Freude“. )

Israel oder Indien – wer wird die vierte Nation auf dem Mond?
Am 13. Februar 2019 will Israel als vierte Nation auf dem Mond landen. Ein kleiner Satellit soll dort Fotos machen und Messungen durchführen. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit, denn ein anderes Land plant eine ähnliche Mission.
(welt.de. Fleißig weiter sammeln für die armen Inder, damit die sich nach Atombombe und Flugzeugträger auch eine Station auf dem Mond leisten können!)

BILD Dir seine Meinung…
Der Kippa–Professor und Junckers „Rücken“: Darüber lacht die Welt!
Von PETER BARTELS
Es gibt Tage, da schämt man sich, Journalist zu sein. Es gibt sogar Nächte, da betet man, im nächsten Leben keiner mehr zu werden … Gestern war ein Tag zum Schämen und zum Lachen … BILD schrieb über einen US-Professor mit Kippa … Und über einen EU-Chef mit „Rücken“. Peinlich! … Prost!! Die Kippa-Klamotte spielte sich in der früher wunderschönen Beethoven-Stadt Bonn ab. BILD schrieb: „Hass-Attacke in einem Bonner Park! Am Mittwochnachmittag schlug ein 20jähriger Mann einem israelischen Hochschulprofessor (50) mehrfach die Kippa vom Kopf, beleidigte das Opfer und schlug es. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter festnehmen.“ Weiter: “Gegen 14:20 Uhr war der in den USA lebende Philosophie-Professor in Begleitung einer Bekannten im Bonner Hofgarten zu Fuß unterwegs. Dann sprach ihn ein unbekannter Mann auf die von ihm getragene Kippa an. Später wurde der Professor beleidigt. Der Unbekannte schlug ihm die Kippa mehrfach vom Kopf, schubste und schlug ihn gegen die Schulter, sagte hierbei unter anderem „Kein Jude in Deutschland“. Während seine Begleiterin die Polizei alarmierte, wehrte sich der Professor gegen die Angriffe. Als der Unbekannte dann das Martinshorn der Polizeiwagen hörte, ließ er ab und lief Richtung Rheinufer davon. Hierbei riss er sich das T-Shirt vom Leib und rannte mit nacktem Oberkörper weiter.“ Nein, Sie lesen keinen Amtsdeutsch radebrechenden Polizeibericht anno Leipzig einundleipzig, Sie lesen die ersten vier Absätze BILD-Schreib Anno 2018. Dann drei Absätze lang weiter BILD-Schreib, in denen umständlich geschildert wird, wie die Polizeibeamten den Professor in die Zange nehmen, zu Boden drücken, ins Gesicht schlagen … Im achten Absatz (achten!!) „enthüllt“ BILD endlich: „Daraufhin wurde der eigentliche Angreifer, ein Deutscher (20) mit palästinensischen Wurzeln, gestellt und vorläufig festgenommen.“ Ein Deutscher!!! Wie der Bundes-Pastor schon sagte: „Dunkel-Deutscher! Oder noch deutscher der Sozi Gabriel: „Pack!“ Am allerdeutschesten BILD-Postbote Wagner: „Nazi!“ Denn Juden-Feinde KÖNNEN nur geborene Mief-Piefkes sein. Ein Merkel-Gast? „Nie!“ Ein Migrant?? „Nie nich!!“ Ein Sozialschnorrer in der dritten Generation??? „Nun sind halt da … Wir schaffen das…“ Im neunten Absatz zwingt sich BILD nach dem Tatütata-Sprech: „Er (… der „Deutsche“ mit den Wurzeln!!) ist der Polizei bereits wegen Gewalt- und Drogendelikten bekannt. Nachdem sich aus einem Schnelltest Anhaltspunkte für eine mögliche Drogeneinwirkung ergeben hatten, wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Der Beschuldigte kam schließlich aufgrund von ärztlich attestierten psychischen Auffälligkeiten in eine Fachklinik. Zuvor hatte er auch gegenüber den Polizisten seine antisemitische Äußerungen wiederholt, sich aber zur Sache nicht eingelassen. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen zu dem antisemitischen Angriff übernommen.“ Wer nach diesem Sprech-Schreib nicht auf der Stelle den Kopf über die Schüssel halten muss, hat nicht mal seinen „Ludwig Reiners“ gelesen … und der war nicht besonders anspruchsvoll. Kurz: Nicht nur der elende „Schreiber“ … Sein noch elenderer „Ressortleiter“ … Auch sein allerelendster „Chefredakteur“ wäre früher schon vom Pförtner fristlos erschlagen worden. Immerhin: Merkels Politbüro im Kanzleramt und Presserat, die Zentralkomitees der Migranten-Mafia in Kirche und Caritas, werden aufatmen: Volksaufstand abgewigelt!! Ich quäle die Leser, ich weiß. Aber sie sollen sich erinnern, warum sie BILD nicht mehr kaufen, nie mehr kaufen werden: „Verbrenne, was Du angebetet hast!“ Remigius hatte recht… Darum eine weitere BILD-Story aus diesen Stunden: Seit Donnerstag rast via YouTube ein Lachen durch Europa, eigentlich um den Globus. Es zeigt, wie Jean Claude Juncker (63), der augenscheinlich sturzbesoffene EU-Chef der „größten Wirtschaftsmacht dieser Erde“, zur fahnenumflatterten NATO-Hymne hin- und wieder wegtorkelt. Staatsmänner links, rechts und hinter ihm machen grinsend die „Stützmänner“. Feuchte Küsse für Merkel, Macron. Lall-Labereien mit Hollands und Finnlands „Firsts“. Der Schoko-Präsident der Ukraine gibt Rückendeckung. US-Präsident Trump geht irritiert vorbei, Britanniens gebeugte Lady in Blue auch … Erbärmliche Bilder. Die Welt kichert. Rülps! BILD? Hier … Bitte festhalten: „Chef der EU-Kommission strauchelt beim NATO-Gipfel: Was war da mit Juncker los?“ Dann: „ … er konnte kaum Gehen. Er hatte offenbar Schwierigkeiten, aus eigener Kraft … zu gehen … Ein Video zeigt, wie er immer wieder von anderen Politikern gestützt wird. Einige greifen ihm sogar unter die Arme, um ihm Halt zu geben. Auch drei Treppenstufen kann er allein nicht bewältigen, braucht Hilfe … Die Präsidenten Finnlands und der Ukraine stützen ihn, der … Premier der Niederlande nimmt ihn an der Hand … Außerdem zeigt ein Foto, wie Juncker … ins Gebäude getragen wird – im Rollstuhl“. Jessesmaria, Rollstuhl! Nachdem BILD sich offenbar die Tränen der Ergriffenheit getrocknet hat, kombiniert BILD-Kommissar Knatterton: „Eine mögliche Erklärung könnten Rückenbeschwerden sein. In der Vergangenheit klagte Juncker bereits über Probleme mit dem Ischias.“ Dann BILD-Prof. Dr. Dr. med. Neuro: „Beim Ischiassydrom wird ein Nerv im Bereich der Wirbelsäule gereizt. Der dabei auftretende Schmerz kann sich weit über den Bewegungsapparat ausbreiten, lähmt die Beine.“  Offenbar nicht die Arme: á votre santè! Chin Chin! Cheerio, Miss Sophie … same procedure as last day? Same procedure as every hour, James, Jean Claude! Die halbe Welt hat sich in den letzten Monaten und Jahren über die diversen Lall- und Schwank-Auftritte von Suffkopp Junckers schon schief gelacht. Jetzt lacht sich halb Europa über den „Rücken von BILD“ scheckig. Ein Heilpraktiker aus München schrieb gerade: „Ich kenne solche Rückenprobleme auch, die habe ich immer, wenn ich sturzbesoffen die Treppe runterfalle!“ BILD Dir seine Meinung, BILD …
(pi-news.net)

Shitshorm gegen die „Zeit“
Rückzugsgefecht der Gesinnungstaliban
von Thorsten Hinz
Die Zeit-Redakteurin Mariam Lau erlebt gerade einen Shitstorm übelster Art. Ausgelöst wurde er durch ihre Stellungnahme zu den sogenannten Seenotrettern im Mittelmeer. Auf der dritten Seite der Hamburger Wochenzeitung hielt sie fest, daß die NGO-Aktivisten nichts zur Problemlösung beitrügen. Im Gegenteil, sie seien fest eingeplante Akteure im Geschäftsmodell der Schlepper. Die Schiffbrüchigen hätten zwar Anspruch auf Rettung, aber nicht auf ein Zielland ihrer Wahl. Die NGOs handelten aus angemaßter moralischer Überlegenheit heraus, ohne einen Gedanken an die Folgen ihres Tuns zu verschwenden….
(Junge Freiheit. Manche leben halt in einem Shithole.)

Schwul-lesbische Ampelpärchen dauerhaft an Konstablerwache
An der Konstablerwache in der Frankfurter Innenstadt sollen schwul-lesbische Ampelpärchen die Passanten dauerhaft zum Gehen und Stehen auffordern.
Im Beisein von Integrationsdezernentin Sylvia Weber (SPD) werden die Männer- und Frauenpärchen am 20. Juli pünktlich zum Christopher Street Day (CSD) installiert, wie das Dezernat am Freitag mitteilte. Dem Dezernat sei es gemeinsam mit dem Verkehrsdezernat gelungen, eine dauerhafte Installation zu erreichen. Schon im vergangenen Jahr waren die bekannten Ampelmännchen anlässlich des CSDs gegen die gleichgeschlechtlichen Paare ausgetauscht worden. Nach dem Fest waren die Ampeln dann wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt worden. Der Frankfurter Christopher Street Day findet in diesem Jahr vom 20. bis 22. Juli statt.
(focus.de. Was für ein Verkehr! Im Gehen und im Stehen?)

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