Gelesen

südkuriersport18

Wer sucht, der findet!

(tutut)Wenn Informationsverweigerung ein Straftatbestand wäre! Warum eigentlich nicht? Für jedes Bonbon, jede Pille ist eine Inhaltsangabe selbstverständlich. Über Risiken und Nebenwirkungen wird seitenlang aufgeklärt, so dass jeder sofort gesund wird beim Lesen, wenn er eben noch sterbenskrank war. Wo bleibt die Produkthaftung für Nachrichten, für Zeitungen? Lücke muss Lücke, Lüge muss Lüge genannt werden. Und Halbwahrheiten ebenfalls. Gäbe es dann noch Zeitung? Denen ihr Problem! Das haben auch der Bäcker und der Metzger, wenn ihre Brötchen oder Wurst beim Kunden nicht ankommen. Und will der etwa wissen, was deren Lehrlige treiben während der Ausbildung? Dabei wäre es vielleicht interessanter und wichtiger, darüber etwas zu erfahren, denn immerhin handelt es sich um  den sogenannten Ernst des Lebens statt normalen Schulunterricht, der täglich lehrplanmäßg veranstaltet wird in Tausenden von Schulen mit Abertausenden von Kindern. Vor dem Ernst des Lebens. Warum Schulschrott früher für Zeitung kein Thema war, heute aber zur allgemeinen Baumverhäckselung zu Altpapier unerlässlich sein soll, das kann nur mit Zeitungssterben zusammenhängen. Sag mir, wo die Nachrichten sind, wo sind sie geblieben? Was in der „Feuerzangenbowle“ noch ein Scherzartikel war, der Experte, welcher Radium zeigen will, ist heute kein Spaß, auch wenn er so klingt: „Experten bringen Schillerschülern Insekten näher“. SOS-Meldungen aus Kitas, Lehranstalten und Altersheimen. Braucht Zeitung solche Sterbebegleitung? Wer ist bisher auf die Idee gekommen wie die Stadt Tuttlingen, 42 000 Euro der versickernden Donau nachzuwerfen? Nun darf es jeder! „Führung zu Donauversickerung…Die Teilnahmegebühr beträgt für Erwachsene 4,50 Euro. Kinder bis 14 Jahre zahlen nichts“. Kind müsste man sein, denn das sieht noch, wenn der Kaiser nackt ist. Wusste dies bisher niemand: „Denkinger Historie ist bühnenreif...’Von Teufeln und Heldinnen'“?  Haben sie auch die 12 Jahre nicht vergessen?  Nicht alles war und ist Theater! So wie  „Deilinger Gemeinderat ist über zusätzlich 200 000 Euro erfreut“, wenn dem Steuerzahler ein paar Almosen zurückgegeben werden vom Geraubten. Der „Landtag will künftige Mitarbeiter überprüfen, polizeiliche Durchleuchtung soll kommen – Wer nicht vertrauenswürdig ist, soll nicht mit Steuergeld entlohnt werden“ Warum nicht  bei sich selbst und seiner Überflüssigkeit beginnen? Versickerung ist überall. Wenn der Rechtsstaat weg ist, hat die Polizei sonst nichts zu tun? Parlamente, die nicht auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, basteln sich nun ihre eigenen Werteteppiche, um mit ihnen noch höher davonzufliegen dem Volk, dessen Vertretung sie sein sollen, aber nicht sind. Up up and away in den Umerziehungs-, Bevormundungs-, Zensur- und Gesinnungsstaat.

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AUS DEM LEBEN EINES GUIDO WOLF
Die Heimschule Lender in Sasbach hat heute einen Europa-Aktionstag durchgeführt. Gemeinsam mit meinem Kollegen Willi Stächele MdL habe ich ein beeindruckendes Programm erleben dürfen. Die politische Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern hat bewiesen: Europa ist fest in den Herzen der nachkommenden Generationen verankert!
Mit DEHOGA-Präsident Fritz Engelhardt beim Sommerempfang der Dienstleistungsverbände im Rosensteinpark. Die Köchinnen und Köche unseres Landes sind absolute Spitze – ein großes Lob!
Das Schicksal der in einer Hölle verschollenen thailändischen Fußballmannschaft hat mich die letzten Tage bewegt. Es grenzt für mich an ein Wunder, dass alle Kinder und ihr Trainer das Unglück überlebt haben. Die Gefühlswelt der Eltern und Verwandten mag ich mir nicht vorstellen. Die tagelange Rettungsmission mit den vielen Helfern aus aller Welt hat mir gezeigt, dass es fernab aller politischen Unterschiede auf unserem Planeten ein menschliches Miteinander gibt. Dafür können wir dankbar sein! Meine Gedanken sind bei dem mutigen Retter, der sein Leben verloren hat. Hoffen wir, dass die letzten Retter noch heil zurückkommen.
Das Ulmer Donaufest bringt ab diesem Wochenende wieder tausende überzeugte Europäer auf die Beine. Vielen Dank dafür an OB Gunter Czisch! Besonders herzlich waren gestern die Begegnungen mit unseren Freunden aus Kroatien. Und beim Fußball haben wir ihnen dann auch die Daumen gedrückt – erfolgreich!
Im Rahmen unseres Europadialogs fand heute die zweite Sitzung des Expertenforums im Reutlinger Rathaus statt: Vier Stunden intensive Diskussion über die Zukunft der Europäischen Union. Unser gemeinsames Ziel: Ein Leitbild für Europa!
„Wenn nicht jetzt, wann dann?“ – Eröffnung des Tuttlinger Honberg-Sommers. Volles Zelt und tolle Stimmung mit der Kölner Kultband „Die Höhner“.
Im Bundesrichterwahlausschuss haben wir heute im Berliner Paul-Löbe-Haus neue Richterinnen und Richter der obersten Bundesgerichte gewählt. Vier der vom Richterwahlausschuss gewählten 23 neuen Bundesrichterinnen und Bundesrichter kommen aus Baden-Württemberg. Herzlichen Glückwunsch!
Die österreichische Ratspräsidentschaft führt das Motto „Ein Europa, das schützt“. Gemeinsam mit der Hanns-Seidel-Stiftung und dem Wilfried Martens Centre haben wir in unserer Brüsseler Landesvertretung gestern über die Chancen und Schwerpunkte der neuen Ratspräsidentschaft diskutiert.
Feierliches Jubiläum der Stadt Donaueschingen: vor 25 Jahren wurde die Stadt zur Großen Kreisstadt erhoben. Eine erfolgreiche baden-württembergische Kommune mit beeindruckender Vergangenheit und sicherlich glücklicher Zukunft. Vielen Dank an OB Erik Pauly für die Einladung!
Tag im Wahlkreis: Zuerst durfte ich die alle zwei Jahre stattfindenden Gewatec Technologie-Tage „Industrie 4.0“ in Wehingen, ein eindrucksvoller Leistungsnachweis innovativer Unternehmen, eröffnen. Anschließend habe ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern meines Ministeriums der Justiz und für Europa beim Betriebsausflug gezeigt, wie schön das Donautal ist. Fridingens Bürgermeister Stefan Waizenegger empfing uns am Knopfmacherfelsen. Donaubergland-Geschäftsführer Walter Knittel führte die Wanderung ins Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck.
Sommerliche Begegnung der Evangelischen Landeskirchen im Hospitalhof in Stuttgart. Gute Gespräche mit Landesbischof Frank Otfried July, Landtagsvizepräsidentin Sabine Kurtz, Landtagskollege Martin Rivoir und der stellvertretenden ver.di-Landesleiterin Hanna Binder.
Eine besondere Veranstaltung fand heute Abend im Wahlkreis meines Freundes Arnulf von Eyb statt: Es war geladen zu „Wein und Politik“ in den schönen Weinort Pfedelbach im Hohenlohekreis. Dabei immer wieder ein Erlebnis: Die königlichen Weinhoheiten. Mit dabei auch Landrat Matthias Neth.
Natürlich bin ich auch in diesem Jahr wieder beim Southside-Festival mit 65.000 Besuchern in Neuhausen ob Eck in meinem Wahlkreis dabei. Vielen Dank an die vielen polizeilichen Einsatzkräfte, Rettungsdienste, Helferinnen und Helfer – ihr macht das Southside Jahr für Jahr zu einem sicheren Festival bei bester Stimmung!
Das 24. Neresheimer Stadtfest schmückte sich mit mittelalterlichem Flair. Der erste Faßanstich von Bürgermeister Thomas Häfele glückte auf „Anhieb“. Später noch Besuch im Härtsfeldmuseum. Mit dabei auch MdB-Kollege Roderich Kiesewetter. Herzlichen Dank für die Einladung!
Justiz, Europa und Tourismus beim Wahlkreisbesuch bei Fraktionskollegen Raimund Haser war alles dabei. Nach einem spannenden Europadialog mit Schülerinnen und Schüler des Hans-Multscher-Gymnasiums ging es ins Amtsgericht Leutkirch, wo ich mich unter anderem mit Ehrenamtlichen der Bewährungs- und Gerichtshilfe getroffen habe. Danach dann Tourismusgipfel in Bad Wurzach und abschließend eine wunderbare Abendserenade mit bayerischer Blasmusik in Isny.
(facebook.com/GuidoWolfinfo. Was braucht der noch eine website und Adresse für das Volk, das er vertreten soll im Landtag? Der ist immer unterwegs! Gedöns statt Demokratie.)
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NACHLESE
Seehofer verbietet rockerähnliche Gruppe
Brisante Verbindungen zum Erdogan-Regime: Was wirklich hinter den „Osmanen Germania“ steckt
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat die Rockergruppe Osmanen Germania BC verboten. Von der Vereinigung gehe eine „schwerwiegende Gefährdung“ für die Allgemeinheit aus, erklärte das Innenministerium. Wer steckt hinter den „Osmanen Germania“? …Brisant sind in diesem Kontext Verbindungen zu dem türkischen Regime um Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan. So sollen etwa Funktionäre der Regierungspartei AKP der Boxertruppe gleich mehrfach Geldbeträge übergeben haben, mit denen die Osmanen-Rocker um ihren einstigen Präsidenten Mehmet Bagci auch Schusswaffen erworben haben sollen. „Bei den Osmanen Germania BC handelt es sich um eine rockerähnliche Gruppierung, die sich auch politisch betätigt und türkisch-nationalistische, im Internet teilweise auch rechtsextremistische Positionen vertritt“, konstatierte das NRW-Innenministerium bereits vor einigen Monaten. Demnach wurden Gegner der türkischen Regierung hierzulande ausgespäht, auch sollen die Kuttenträger Informationen über die Aktivitäten kurdischer Aktivisten geliefert haben. Laut einem Report des Landeskriminalamts NRW stufen die türkischen Behörden die Aktivitäten der Osmanen Germania BC in Deutschland als „Terrorbekämpfung“ gegen die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK, linksextremistische türkische Gruppierungen und die oppositionelle Gülen-Bewegung ein. Letztere wird für den Putsch-Versuch gegen das Erdogan-Regime verantwortlich gemacht.
(focus.de. Werden möglicherweise auch mutmaßliche brisante Verbindungen zwischen deutschen Bürgermeistern und dem Erdogan-Regime in Form von Ditib u.a. aufgedeckt?)
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Und viele Fragen offen
Zschäpe-Urteil – Rechtsstaat oder politisches Tribunal?
Der Richter begründete sein Urteil damit, dass er Zschäpe nicht glaube. Damit wird sein Urteil fragwürdig. Es gründet nicht auf Beweisen, sondern Glauben. Glauben aber ist Sache der Kirche – nicht der Rechtsprechung. Fällte der Richter ein politisches Urteil?
VON Tomas Spahn
(Tichys Einblick. Wenn der Rechtsstaat weg ist, werden Politik, Polizei und Justiz Kirche. Halleluja!)

Schauprozess?
Urteil über ein Phantom
Von Holger Douglas
Holger Douglas und Hariolf Reitmaier bezweifeln, dass es einen im Prozess und öffentlich dargestellten NSU überhaupt gab. Beweise – Fehlanzeige; zielführende Indizien – Fehlanzeige; DNA- oder Fingerabdruckspuren an über 20 Tatorten – Fehlanzeige; belastbare Zeugenaussagen – Fehlanzeige; Tatort-Videoaufnahmen – Fehlanzeige. Dennoch lebenslänglich! Dieses Urteil sprach der Richter im Münchner NSU-Mammutprozess. Die Hauptangeklagte »Hexe« Beate Zschäpe wurde unter anderem der Mitwisserschaft in einer terroristischen Vereinigung (»NSU-Phantom«) und als Mittäterin zweier Bombenanschläge schuldig gesprochen. Sie war indes an keinem der Tatorte. Aber sie habe halt »alles gewusst, alles und auf ihre eigene Art mitgesteuert und mit bewirkt«….Gut für die Anwälte, die die Nebenkläger vertreten, ein lohnendes Verfahren: Über 20 Millionen Euro hat der Staat bisher an sie bezahlt und damit ein Anwalts-Geschäftsfeld bedient, das exzessive »NSU«-Opfervertretung heißt. So lohnend, dass ein türkisch-deutscher Rechtsanwalt kurzerhand seine »NSU«-Opfer-Mandantin erfand,.. Eine Aufklärung hat der Prozess nicht erbracht….Fazit: Es ergibt sich hinter dem »NSU«-Narrativ das Bild von den weitreichenden Einflüssen von Geheimdiensten sowie der Organisierten Kriminalität, der russischen (Heilbronn) wie auch der türkischen (»Döner-Morde« an Kurden). Dabei wird immer von der Politik (unter ihrem Kommando: die Bundesanwaltschaft) vorgegeben, in welche Richtung ermittelt werden soll und in welche nicht. Dahinter steht die große Angst der Politik davor, was geschieht, wenn die Bevölkerung die hohen Sicherheitsrisiken realisiert, die mit der Öffnung der Grenzen einhergehen….
(Tichys Einblick. Ohne Rechtsstaat kann Justiz nicht funktionieren. „Ein solcher Staat ist eine Räuberbande“ (Augustinus).

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Schäuble besorgt um „Würde des Amtes“ der Kanzlerin
(faz.net. Welche Würde? Er hätte doch das Amt ablehnen können, welches sie ihm aufdrücke nach seinem Vorleben! Würde, hätte, Fahrradkette!)
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ZeitungTonne

Medienwandel
„Social Media“ haben Zeitungen und Fernsehen entmachtet
Von Hugo Müller-Vogg
Eines ist sicher: Die klassischen Medien werden ihre alte Vormachtstellung nie wieder zurückerobern. Das Internet hat die politische Diskussion unwiderruflich demokratisiert. Und das ist auch gut so….Früher, also vor dem Siegeszug der „Social Media“ gab es zwei unumstößliche Regeln der Massen-Kommunikation. Regel 1: Was nicht in der Zeitung zu lesen, nicht im Hörfunk zu hören und nicht im Fernsehen zu sehen war, hat nicht stattgefunden. Regel 2: Die Medien und die Journalisten bestimmen die politische Tagesordnung. … Themen setzen und Meinung machen kann heute jeder, der in der Lage ist, über Twitter, Facebook, Youtube oder ein anderes der sogenannten sozialen Medien eine hinreichend große Zahl von Menschen zu erreichen, die das Gesagte oder Gestreamte im Netz weiter verbreiten. In den Bloggern, Influencern und Aktivisten sind den Journalisten der klassischen Medien neue und ernstzunehmende Konkurrenten entstanden. Dazu zählen Blogger und Blogs…..Der Journalist als „Gatekeeper“, als Türwächter hat ausgedient. …Das Internet hat eine zweite Medienwelt erschaffen. Die klassischen Medien sind sogar häufig die Getriebenen des Internets……. Paul Sethe hat 1965 geschrieben: „Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten“. Das stimmt so nicht mehr….
(Tichys Einblick. „Presse“ weist sich selbst aus und sagt, sie sei Presse, weil an den Ärschen der Welt es noch Leser, Hörer und Seher gibt, die es glauben. Die freie Presse ist im Internet, Propaganda nennt sich „Presse“.)

Gerechtigkeit auf Arabisch
Ägypten: Acht Jahre Haft nach sexueller Belästigung
Acht Jahre Haft nach sexueller Belästigung – diese hohe Strafe verhängte ein Gericht in Kairo, nicht gegen die Belästiger, sondern gegen das Opfer. Die Yahoo Nachrichten Deutschland berichten:
*  Mona el-Mazboh wurde im Juni dieses Jahres am Flughafen von Kairo verhaftet, als sie nach ihrem Ägypten-Urlaub wieder ausreisen wollte. Der Grund: El-Mazboh hatte ein zehnminütiges Video veröffentlicht, in dem sie Ägypten unter anderem als „Hurensohn-Land“ bezeichnete. Wie „Reuters“ berichtet, beschwerte sich die Frau in dem Video über sexuelle Belästigung seitens junger Männer und Taxifahrer sowie den schlechten Service in Restaurants im Fastenmonat Ramadan. Außerdem berichtete sie von einem früheren Ägypten-Urlaub, bei dem ihr Geld gestohlen wurde.  Ein Gericht in Kairo sprach sie nun schuldig, absichtlich falsche Gerüchte verbreitet zu haben, die der Gesellschaft schaden. Weitere Tatbestände sind das Attackieren von Religion sowie öffentliche Unsittlichkeit.*
Also das Übliche aus der „Schamkultur“: Nicht die schlechte Tat wird geahndet, sondern diejenige bestraft, die öffentlich darüber spricht. Vielleicht sollten alle, die eine Reise ins Land der Muslimbruderschaften planen, doch noch einmal überlegen, ob das der richtige Ort ist, um sein Geld für Erholung auszugeben. Beim Ägyptischen Fremdenverkehrsamt kann man sich gerne – höflich – nach dem Fall erkundigen und erklären, dass man seine Reisepläne überdenken könnte. Vielleicht hilft das der mutigen und über alle Maßen bestraften Frau.
(pi-news.net)

NATO, der Gipfel!
Hicks! Keiner geht mehr … Juncker sturzbesoffen bei Trump!
Von PETER BARTELS
Wenn eine Bischöfin beschwipst ist – wie Margot Käßmann hinterm Steuer – verliert sie erst den Führerschein, dann das Amt. Was verliert einer wie Jean Claude Juncker, der sturzbesoffen zum NATO-Gipfel taumelt? Nix!! Der Juncker von Luxemburg hat angeblich Rücken. Ischias … Hicks nochmal !! Donnerstag Vormittag, Belgien, Brüssel, hinlänglich bekannt als Bab-Eu-bylon, Hauptstadt der Schmerbäuche und Schnapsdrosseln. Präsidenten, „Kanzlerin/Innen“ und Ministerpräsident/Innen treffen sich zur NATO-Hymne auf der großen Freitreppe des neuen NATO-Palastes, der größte Verteidigungspakt der Weltgeschichte. Gruppenfoto mit Damen. Die Fahnen flattern im Wind, eine Ballett-Elfe schwebt am Seil über den Köpfen. Eine Gruppe von Männern führen eine Person in der Mitte. Die Person labert, lallt offensichtlich. Eine Blondine guckt stirumlarum, eine Brünnette, Hemd raus, Hände in den Hosentaschen, glotzt betreten: Es ist Jean Claude Juncker, EU-Präsident. Er schlurft. Er schwankt… Später, hinterher wird man verlegen sagen: Er hat Rücken, Ischias… Zwei nehmen Juncker in die Mitte, haken sich links und rechts ein, schieben ihn behutsam die Stufen hoch. Oben watschelt die früher mächtigste Frau der Welt heran, Angela Merkel, Noch-Chefin der ebenfalls großen Volkspartei CDU (45%), heute nur eine Art Muslima der rot-grünen Halbmond-Partei – ohne Anhängsel CSU: 22,5 Prozent (mit: 29%). Küsschen links, Küsschen rechts: „Mein Jean Claude“ … Mon Cher Änschela, „Bäuerchen“, manche sagen, es hat „Rülps!“ gemacht, Änschela sieht nix, hört nix, riecht nix – wie immer! Sie watschelt zum Glück auf ihren Platz zurück.Frankreichs größtes Macrönchen seit Napoleon kommt, umarmt den schwankenden Atlas aus den Ardennen, der hält sich umarmend an Napoleönchens Nacken fest – nasser Schmatz links, nasser Sabber rechts. Macron sieht nix, hört nix, riecht nix: Mon Cher, Jean Claude! Der lallt: „Mon Cher, Emmanuellll“ … „Bäuerchen!“ Einer, der näher dran war, sagt: Es hat „Rülps“ gemacht. Nach ein paar Minuten Musik der Rückweg. Zwei führen Juncker behutsam die Stufen hinunter, einer geht voraus.Auf der Straße angekommen, macht Hollands Regierungschef Rutte die linke Flanke, Juncker kippt das erste Mal nach hinten, fast aus den Latschen. Englands Klappmesser, Premierministerin Theresa May in Merkelblau, guckt britisch höflich von der Seite, schleicht vorbei. Holland-Chef Rutte schirmt Juncker jetzt von rechts ab. Der kippt schon wieder rückwärts. Zum Glück hat’s Petro Poroschenko, Staatschef der Ukraine, „gerochen“, geht ganz dicht in der „Fahne“ hinter ihm, fängt ihn lächelnd auf, schubst ihn zurück in die Senkrechte. Juncker versucht es noch mal allein weiter …Eigentlich sollte man sich nicht lustig machen über den besten Freund von Martin Schulz. Und vielleicht wird der größte Sozi aller Zeiten jetzt sagen: Siehste, mit mir wäre das nicht passiert…Und natürlich werden jetzt alle wieder sagen: Typisch Bab-EU-lon, unsere Steuern verfressen und versaufen. Was soll man sagen? Die Leute haben recht …
(pi-news.net)

EUEnde

Deutschland, Italien und Österreich verkünden „Kooperation der Tätigen“
Innenminister Seehofer ist mit seinen Kollegen aus Italien und Österreich vor die Presse getreten. Aus der „Kooperation der Willigen“ solle nun eine „der Tätigen“ werde. Konkret vereinbarten die drei Minister allerdings zunächst nur ein Arbeitstreffen.
(welt.de. Hohoho! Wo ist eigentlich die EU, ist das nicht ihr Bier? Gibt’s auch was zu essen? Soll gut fürs Gehirn sein.)

Suchtgefahr, Infektionen, Kohlenmonoxidvergiftung
Shisha rauchen: Die unbequeme Wahrheit über die Wasserpfeife
Suchtgefahr, Infektionen, Kohlenmonoxidvergiftung: Dass das Rauchen einer Shisha nicht so gesundheitsschädlich sei wie das Rauchen einer Zigarette, ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Das Gegenteil ist der Fall: Wasserpfeife rauchen ist sogar mit mehr gesundheitlichen Risiken verbunden als das Rauchen von Tabakzigaretten.Die Risiken – sie sind wissenschaftlich gut belegt – reichen von Atemwegserkrankungen, Erkrankungen der Lungen über Krebserkrankungen bis hin zu Herzkreislauf-Erkrankungen.In einer Shisha wird spezieller Shishatabak mithilfe eines Stücks Holzkohle bei um die 100 Grad Celsius verschwelt. Der so entstehende Tabakrauch wird durch die Rauchsäule der Shisha, das Wassergefäß und den Schlauch eingeatmet. Das Wasser in einer Shisha filtert lediglich wenige wasserlösliche Substanzen aus dem Tabakrauch. Im Rauch enthaltene gesundheitsschädliche Substanzen wie Nikotin, Benzol und Teer dagegen gelangen ungefiltert in die Lunge…..Dr. med. Heidrun Thaiss leitet seit Anfang 2015 die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Sie hat Humanmedizin studiert und an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau zu Fragen der Gerinnungsstörungen bei Kindern mit Diabetes promoviert….“Beim Shisharauchen können bei gemeinsamer Nutzung durch mehrere Personen verschiedene Infektionskrankheiten wie Herpes oder Hepatitis übertragen werden. Das Auswechseln des Mundstücks schützt nur bedingt: Auch über den Shisha-Schlauch und das Wasser in der Shisha können Krankheitskeime weitergegeben werden und aufgrund mangelnder Hygiene zusätzlich Keime oder Pilze entstehen, die in den Körper wandern“….
(focus.de. Wer Islam nicht kapiert, ist und raucht Pfeife.)

Großer Erfolg für Gastgeberland und Putin
Diese WM ist Gift für Russland-Hasser
Von WOLFGANG HÜBNER
Friedrich Schmidt erfüllt seit 2014 in Moskau einen besonderen Kampfauftrag: Als Korrespondent der FAZ führt er in jedem seiner zahlreichen Beiträge unablässig Krieg gegen den russischen Präsidenten Putin und gegen alles, was im Interesse des flächenmäßig größten Landes der Erde ist. Denn solche Interessen können ja nicht im Sinne des „Westens“ und seiner transatlantischen Elite sein, jedenfalls nicht aus der Sicht von Schmidt und seinen Geldgebern. Man darf annehmen, dass sich der 1980 in Kiel geborene studierte Jurist deswegen der besonderen Gunst des eingefleischtesten Russenverächters und Putin-Hassers erfreut, nämlich von FAZ-Mitherausgeber Berthold Kohler. Schmidt darf also getrost noch auf eine weitere Karriere in der Redaktion hoffen. Derzeit allerdings durchleben sowohl Schmidt als auch Kohler eher unangenehme Wochen. Denn die seit einem sonnigen Mittwoch in Kasan ohne deutsche Beteiligung stattfindende Fußball-Weltmeisterschaft in Russland gilt weltweit als überragender Erfolg für die Veranstalternation, die sich zudem noch über das unerwartet gute Abschneiden ihrer eigenen Mannschaft begeistern konnte. Auch unter den deutschen Besuchern, die in Moskau, Sotschi und Kasan die schlappe DFB-Truppe vergeblich zu unterstützen suchten, gab und gibt es bis auf ganz wenige Ausnahmen ausschließlich positive bis begeisterte Reaktionen auf das für die allermeisten unter ihnen erste russische Erlebnis. Es sind keineswegs nur die fantastischen hypermodernen Stadien, die reibungslose Organisation, die hohe, aber keineswegs mit allzu rigiden Methoden erzwungene Sicherheit, die ausgelassen völkerverbindende und jederzeit friedliche Stimmung vor und in den Spielstätten, die großen Eindruck bei den deutschen Besuchern hinterlassen haben. Nicht weniger zählt, dass sie einem Land und seinen Menschen begegnet sind, die kulturell und zivilisatorisch untrennbar zu jenem Europa gehören und gehören wollen, das sehr im Gegensatz zu Russland in einigen Teilen derzeit akut von der Invasionsflut aus dem islamischen Kulturkreis und Afrika bedroht ist. Wer, wie der Verfasser dieses Textes, aus „Vielfalt“-Frankfurt nach Moskau, Sotschi, Kasan und St. Petersburg anlässlich der WM gereist war, der konnte ohne jede Schönfärberei feststellen, selbst in der stark moslemisch geprägten tatarischen Metropole Kasan keine einzige Frau gesehen zu haben, die halb oder gar ganz verhüllt durch die Straßen lief, von fehlenden Kopftüchern in den anderen Orten ganz abgesehen. Und wer trotz mangelnder Sprachkenntnisse auf beiden Seiten Kommunikation mit ganz normalen russischen Menschen nicht scheute, konnte schnell in Erfahrung bringen, wie populär Putin im eigenen Land ist und warum die Rückkehr der Krim zu Russland im ganzen Volk als eine Herzensangelegenheit gilt. Es bleibt zugleich unvergesslich wie beschämend, wie mich die sympathische jungen örtlichen Reiseleiterin, die später von einem mehrwöchigen Aufenthalt im schönen Tübingen schwärmte, auf dem Flughafen in Sotschi mit den Worten begrüßte: „Wir Russen sind doch ganz normale Menschen wie Sie“. Davon konnten sich bis zum frühen Ausscheiden der Löw-Versager tausende Deutsche auf dem Roten Platz in Moskau, auf der langen Strandpromenade von Sotschi oder in der Baumana-Fußgängerzone im Herzen von Kasan selbst überzeugen. Die notorischen Russenhasser Kohler/Schmidt sollten insofern froh über die rasche Fußballpleite der DFB-Auswahl sein, ansonsten wären nämlich noch viel mehr deutsche Besucher mit positiven Eindrücken „infiziert“ worden.
Selbstverständlich gibt es in Russland erhebliche soziale und politische Probleme, der Alltag für die meisten Menschen dort ist härter als in Deutschland. Denn das einstige Mekka des Kommunismus hat sich in eine kapitalistische Gesellschaft verwandelt, in der es oft deutlich robuster zugeht als derzeit noch in Sachsen oder Hessen. Doch ist in Moskau oder jedem anderen Spielort der WM allen Einwohnern sehr bewusst, in der langen Regierungszeit von Putin dem traumatischen Chaos der neunziger Jahre glücklich entkommen zu sein und nun wieder ein besseres Leben führen zu können. Doch genau das ist den notorischen Russland-Hassern und Putin-Dämonisierern von FAZ, BILD oder ARD/ZDF ein bleibendes Ärgernis. Die höchst gelungene WM hat ihre Negativpropaganda allerdings spektakulär blamiert. Vielmehr ist – auch ohne „Kabinenbesuch“ von Angela Merkel – schon vor dem Finale in Moskau der größte europäische Staat namens Russische Föderation der wahre Sieger des Turniers. Friedrich Schmidt wird sich gewaltig anstrengen müssen, um den verbliebenen FAZ-Lesern weis zu machen, dass halt nur total rechts- oder linkspopulistisch verblendete Putin-Bewunderer zu einem solchen Fazit gelangen können.
(pi-news.net)

Jüdischer Professor antisemitisch beleidigt – Polizei schlägt ihn
Ein Deutscher mit palästinensischen Wurzeln greift einen jüdischen Professor an, schlägt und schubst ihn. Als die Polizisten eintreffen, verwechseln sie Täter und Opfer – und schlagen dem 50-jährigen Juden ins Gesicht.
(welt.de. Was ist von einer Polizei zu erwarten, die aus der Vergangenheit nichts gelernt hat, falls sie Staatsbüttel macht?)

Niederlande
Chef von Migrantenpartei fordert Holländer zum Verlassen des Landes auf
Der Vorsitzende der niederländischen Migrantenpartei DENK, Tunahan Kuzu, hat Holländer, die Multikulti kritisch gegenüberstehen, zum Verlassen des Landes aufgefordert. „Wenn ihnen die sich verändernden Niederlande nicht gefallen, in denen Menschen verschiedener Kulturen leben, sollen sie besser abhauen“, sagte Kuzu in einem Videoblog.
(Junge Freiheit. Wird weiter zugeschaut? Wer hat Koffer zuerst zu packen?)

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Asylstreit
Schäuble: „Wir müssen unsere Grenzen schützen“
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich für einen Schutz der deutschen Grenzen ausgesprochen. „Wir wollen Europa nicht als Festung. Aber wir müssen unsere Grenzen schützen, und wir müssen darauf achten, daß wir nicht falsch verstanden werden.“ Anfang der Woche hatte Schäuble noch vor jeglicher Form von Abschottung gewarnt.
(Junge Freiheit. Gestern das Gegenteil. Was wird er morgen sagen? Kennt er Offenburg noch?)

Urteil
Oberlandesgericht gibt grünes Licht für Auslieferung Puigdemonts
Das Oberlandesgericht Schleswig hat die Auslieferung des ehemaligen katalanischen Präsidenten Carles Puigdemont für zulässig erklärt. Allerdings darf die spanische Justiz ihm nur wegen der Veruntreuung öffentlicher Gelder und nicht wegen des Vorwurfs der Rebellion den Prozeß machen. Auf diesen Straftatbestand stehen in Spanien bis zu 30 Jahre Haft.
(Junge Freheit.Im Namen welchen Volkes?)

Vereinte Nationen stufen Iraker als „hochgefährlich“ ein
Verurteilter irakischer Terrorist darf nicht abgeschoben werden
Mazen Salah Mohammed lebt in einer Asylbewerberunterkunft im Landkreis Passau. Der 36-Jährige soll bereits 2001 nach Deutschland gekommen sein und das Zauberwort „Asyl“ gerufen haben. Begründet hattte er seinen Antrag damit, Mitglied in einer islamischen Terrortruppe gewesen zu sein, von der er sich angeblich losgesagt habe, nun werde er verfolgt, habe er angegeben. Der Asylantrag wurde negativ beschieden, was aber wie so oft nur Makulatur war, denn gleichzeitig erhielt der Iraker „Abschiebeschutz“. Im Oktober 2004 wurde der Schutzstatus widerrufen, er hätte unverzüglich abgeschoben werden müssen. Stattdessen konnte er noch in aller Ruhe ein Attentat planen. In der Nacht auf den 3. Dezember 2004 wurde Mazen Salah Mohammed in Augsburg vom SEK  und Ata Aboulaziz Rashid soll er einen Anschlag auf den damaligen irakischen Ministerpräsidenten Ijad Hashim Allaw, der zu Besuch in Berlin weilte, geplant haben. Außerdem soll er Al-Kaida-Mitglieder der Dschihadisten-Gruppe „Ansar al Islam“ nach Deutschland geschleust haben. Im Juli 2008 wurde der Moslem in Deutschland wegen versuchten Mordes und der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu sieben Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt.
Islamischer Gefährder schmiedet fröhlich Hochzeitspläne in Deutschland
Nach seiner Entlassung hätte der Iraker aufgrund eines Ausweisebescheides abgeschoben werden sollen. Passiert ist das, wie in Deutschland zu erwarten, natürlich bis heute nicht. Der Gefährder lebt seither in einer Unterkunft im Landkreis Passau und schmiedet fröhlich Heiratspläne, womöglich auch noch mit der Aussicht auf die deutsche Staatsbürgerschaft, so er eine Deutsche heiratet und ein paar Ankerkinder zeugt, um darüber hinaus den Geburtendschihad in der deutschen Bananenrepublik vorantreiben zu können. Andere, explosivere Pläne im Dienste des Islam nicht ausgeschlossen. Alle Bemühungen des Landkreises, den Terroristen endlich abzuschieben, laufen ins Leere. Passaus Landrat Franz Meyer (CSU) habe, eigenen Angaben zufolge, sogar den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU) involviert, um die islamische Zeitbombe loszuwerden. Mit dem Ergebnis, dass es angeblich „keine juristisch Handhabe“ gebe Salah Mohammed abzuschieben, da dem Schwerverbrecher daheim die Todesstrafe drohe. So wird er wohl weiter in Deutschland bleiben und kann, vom Steuerzahler wohlversorgt, ganz viele kleine Nachwuchsdschihadisten zeugen, um den Terror im Land nicht aussterben zu lassen. Der nächste Anschlag kommt bestimmt, ob von Mazen Salah Mohammed oder einem der vielen anderen „leider nicht Abzuschiebenden“ islamischen Monster initiiert ist egal, ebenso wie tote Deutsche. Was zählt ist, dass Deutschland sich „human“ zeigt. Das allerdings nur gegenüber den Verbrechern und Mördern dieser Welt, jedoch auf keinen Fall gegenüber dem deutschen Volk, das ja schließlich am besten „verrecken“ sollte. (lsg)
(pi-news.net)

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Koalition einig: Auch geistig Behinderte sollen wählen dürfen
Union und SPD haben sich auf eine Wahlrechtsänderung verständigt, wonach auch geistig Behinderte an Bundestags- und EU-Wahlen teilnehmen dürfen. Die Koalitionsfraktionen wollen im Herbst eine entsprechende Passage aus dem Wahlrecht streichen, die dies untersagt. Betroffen sind über 80.000 Personen.
(Junge Freiheit. Wenn sie gewählt werden dürfen, müssen sie auch wählen können.)

Trump warnt EU, dass „die Einwanderung Europa übernimmt“
Der US-Präsident hat sich erneut in die Flüchtlingspolitik der Europäischen Union eingemischt. Auf dem Nato-Gipfel in Brüssel sagte er, die EU müsse „sehr, sehr aufpassen“. Er habe dies „laut und deutlich gesagt“.
(welt.de.Es ist bekloppt und bescheuert, dauernd über „Flüchtlinge“ zu lügen. Für zu viele Kinder in Afrika, die verantwortungslos in die Welt gesetzt werden, ist Europa nicht zuständig!)

Linksextremismus
Weiterer Anschlag auf AfD-Abgeordneten: Radbolzen von Auto entfernt
Kriminelle haben einen Anschlag auf das Auto des Büroleiters des AfD-Bundestagsabgeordneten Volker Münz verübt. Sie entfernten mehrere Radbolzen und lockerten weitere. Die Polizei vermutet Linksextremisten hinter der Tat.
(Junge Freiheit.Linkskriminellfaschistsch.)

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