Gelesen

klenstdenkmale

Vermisst solange  niemand den Gemeinderat?

(tutut)Noch haben Kraut und Rüben ihre Leib- und Magenblätter, aber irgendwann schlägt auch  dem letzten Zeitungsabonnenten die Stunde. Denn zwischen Höhlenmenschen in Thailand und 1,0-Abi in Tuttlingen verliert auch Kannitverstan Sprache und Verstand. Was bedauerlicherweise von einem Bundesgrüßaugust nicht gesagt werden kann, weil er nicht merkt, wenn er Notfallseelsorge die Gasse freimachen sollte. „Steinmeier rügt Sprachverrohung – Bundespräsident mahnt Regierungsparteien“. Warum schweigt er nicht endlich und genießt seine Pension des Volkes, das ihn nicht gewählt hat, er, der einen Donald Trump „Hassprediger“ nannte? Er steht doch gar nicht an dem Fenster, von dem er weg ist! „‚Wir müssen zurück zur Vernunft‘, sagte Steinmeier am Sonntag im ZDF-Sommerinterview“. Die Stunde der sauren Gurke. Und so wie der DFB mit und ohne Ball herumgurkt, sucht ein vom Leid geplagter Artikler bei Kickern Wertmarken. Da könnte er doch gleich nach Spaichingen gehen, sehen und nicht sterben, wenngleich Vereinsleben dort in gefährliche Nähe zum Hospiz geraten ist. „Vereine kommen beim SVS ins Gespräch“. Ist’s nicht umgekehrt und der SVS ins Gerede gekommen durch einen Vorsitzenden, welcher schon die „cdu“ kommunal zur letzten Ruhe gebettet hat? Wenn Esoterik und Quacksalberei mehr und mehr Journalismus ersetzen, dann verwundert es nicht wenig, dass nun auch eine, die vorher auf Skiern schießend Runden gedreht hat, nun beim Sportkreis Tuttlingen  mit „Mentaltraining als Lebenseinstellung“ zu treffen versucht. Je mehr Heiler sich ins ziellose Getümmel stürzen, desto heilloser wird die allgemeine Verunsicherung und Verwirrung selbst jener, die im Fahrstuhl des Turms von Babylon feststecken und die Sprachtaste nicht finden. Deshalb „tragen Ballons Kunde vom Jubiläum in die Welt“ vom Trossinger Albverein, während für eine gescheiterte Integration von sogenannten Russlanddeutschen in Russingen eine ganze Zeitungsseite von der Rolle fällt. „Die Deutschen mit der Russlandfahne – Sie sind hier geboren, leiden aber mit der russischen Mannschaft – Die Kinder der Spätaussiedler in Trossingen“. Wie blöd ist das denn? Lernen die nichts dazu? Gerade stecken sie mitten drin im Rumänien-Experiment. Und Kalkutta steht auch auf dem Gang. Um zu erklären, was in diesem unserem Land überall schiefläuft, wird kein „Juniorprofessor für Russlanddeutsche Migration und Integration“ von einer Universität Osnabrück benötigt. Führungs- und orientierungslos wird ein ganzes Land  an die Wand gefahren.  Wer wüsste dies besser zu erklären als eine Lokalzeitung. Die gibt es nicht mehr, so  wenig wie Lokalredakteure. So versucht sich ein Volontär am für ihn Unerklärlichen  und scheitert. Lokalzeitung ohne Lokalredakteure  ist wie Fußball ohne Ball.  Rettet die Bäume!  Vielleicht ist einer der Erkenntnis darunter.  Oder gleich in die Kirche?

cdusuche

Die Kreis-CDU will die Menschen wieder mehr hören
Die CDU im Kreis Tuttlingen möchte wieder stärker in den Dialog mit den Bürgern treten. Dazu wurde bereits auf dem Kreisparteitag vor wenigen Tagen die Kampagne „Wie geht’s Dir, TUT?“ ins Leben gerufen. An die Öffentlichkeit will die Union damit in der kommenden Woche gehen.
(Schwäbische Zeitung. Wo sind sie bisher reingetreten? Offenbarungseid der „cdu“! Waren sie im Schlaflabor oder beim Joggili auf dem Risiberg? Wer erklärt ihnen nun, was Aufgabe einer Partei ist? Die VHS? Grundgesetz?  „Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit“. Wenn sie nicht wissen, wie es dem Kreis TUT geht, sollen sie es lieber lassen. Das ist das Werk von Kauder, Wolf und Ko.: Schnarchen ist der Parteimitglieder Pflicht? Die gucken sich längst woanders um, wie die Besuchsnullnummer beim Kreisparteitag gezeigt hat. Nicht jeder will sich in die kommunistische Kitteltasche einer ehemaligen FDJ-Agitprop-Sekretärin stecken lassen, die gerade Deutschland und die EU abschafft und mit Milliarden der Steuerzahler die Dritte Welt zur unkontrollierten Invasion mit Dauerfreizeit ruft. TUT geht’s noch, „cdu“ ist schon mal weg.)

fußballgott

Tooor!

SAMSUNG DIGITAL CAMERAFarbanschlag auf AfD-Regionalrat Wunsch:
Dritter Anschlag innerhalb weniger Tage in der Region Stuttgart
Innerhalb weniger Tage haben drei Anschläge auf Vertreter der AfD in der Region Stuttgart stattgefunden. Nach den Anschlägen auf eine Veranstaltung der AfD Heilbronn und den  Bundestagsabgeordneten Volker Münz aus dem Wahlkreis Göppingen ist nun der Regionalrat und frisch gewählte Bundesschiedsrichter der AfD Stephan Wunsch zum Ziel geworden.„Die Angriffe auf AfD-Vertreter in der Region Stuttgart nehmen immer weiter zu, was vor allem auch eine Folge der inkonsequenten Vorgehensweise im Stuttgarter Landtag gegen Linksextremisten ist“, so der Landtagsabgeordnete Lars Patrick Berg (AfD). Berg führt fort: „Da Linksextremisten in der Regel keine Konsequenzen für ihre feigen Anschläge bzw. „bunte Aktionen“, wie sie gerne genannt werden, zu befürchten haben und auch ein Untersuchungsausschuss Linksextremismus im Landtag weiterhin blockiert wird, häufen sich die Anschläge auf AfD-Vertreter natürlich nun.“ Es seien in Baden-Württemberg immer häufiger auch kommunale Vertreter betroffen, wodurch AfD-Mitglieder für die im nächsten Jahr stattfindende Kommunalwahl eingeschüchtert und an einer Kandidatur gehindert werden sollen. Dies sei ein Grund, warum die Anschläge von Linksextremisten von den anderen Parteien stillschweigend zur Kenntnis genommen würden. „Die Einschüchterung funktioniert nicht, in der Region Stuttgart werden wir mit großen Fraktionen in die Regionalversammlung und die Kreistage einziehen!“, beurteilt der Abgeordnete Berg die Lage. Wunsch selbst erklärte zu der Attacke, bei welcher sein Wohnhaus mit Schriftzügen und Farbbeuteln verunstaltet und ein hoher Sachschaden verursacht wurde: „Die Saat des Hasses und der Intoleranz, den insbesondere etliche Politiker von SPD und Grünen gegen Mitglieder und Wähler der AfD predigen, geht auf.“ Entmutigen lassen werde man sich davon aber nicht – im Gegenteil: „Wir werden alles dafür tun, nach der Kommunalwahl 2019 in Fraktionsstärke in der Regionalversammlung Präsenz zu zeigen und den Förderern dieser linksextremen Machenschaften genau auf die Finger zu schauen – und notfalls auch zu klopfen“, so Wunsch abschließend.farbanschlag

Landesgartenschau begrüßt den 400 000. Besucher
Kurz vor der Halbzeit vermeldet die Landesgartenschau Lahr den 400 000. Besucher. Damit liegt die LGS auf Kurs: 800 000 Gäste sollen es werden.
(Badische Zeitung. Oder so. Stehen in Lahr Besucherzahlen nicht immer vorher schon fest? Wer glaubt diese?)

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NACHLESE
Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt:
„Als ob wir Deutschen nicht ausreichend Erfahrungen gemacht hätten, um gegen Nationalismus immun sein zu müssen“
Gastbeitrag
Die Rechtskonservativen sind auch untereinander nicht solidarisch
Söders Satz, „der Multilateralismus ist tot“, ist keine Feststellung, sondern eine Kampfansage. So verabschiedet man sich aus der Realpolitik, schreibt Grünen-Fraktionschefin Göring-Eckardt.
(welt.de. Das Ende von Zeitung, wer solche Gäste zum Lichtausmachen und als Sterbebegleitung braucht.  Nichts gelernt, von Tuten und Blasen keine Ahnung, vom Volk der DDR’ler und aktive FDJ-Funktionärin. Was weiß sie denn von den alten Nazis, wenn ebenso links die neuen sind?)
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„Es sind Flüchtlinge, die heute kriminelle Strukturen steuern“
Kampf gegen Clans und Gewalt in der Hauptstadt: Berlins Innensenator Andreas Geisel will Lehren aus den Fehlern der Flüchtlingspolitik der 90er-Jahre ziehen. Für Integration müsse deutlich mehr getan werden.
(welt.de. Dummes Zeug. Es sind keine „Flüchtlinge“, denn die müssen zurück nach Hause, und Moslems integrieren sich nicht. Wer hat sie hereingelassen?)

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SONNTAGSUMFRAGE
INSA: „cdu/csu“: 29, AfD: 17,5, „spd“: 17, Grüne: 12, Linke:11,5, FDP: 9,5 Prozent.
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SPD verschwieg zehntausende Asyl-Betrugsfälle über Monate
BAMF-Skandal: Boris Pistorius und SPD wussten Bescheid
Von DAVID DEIMER
Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius, 58, zeigt sich in den „Qualitäts-Medien“ als knallharter Aufklärer in Sachen BAMF-Skandal. Als im April der zehntausendfache Asylmissbrauch in der Bremer BAMF-Außenstelle durch die couragierte neue Bremer Amtsleiterin Josefa Schmid aus Bayern öffentlich wird, gibt Pistorius dem CDU-Innenminister Horst Seehofer richtig Zunder: „Wichtig ist jetzt, dass tatsächlich alles auf den Tisch kommt.“ Als zudem publik wird, dass Vollhorst Seehofer per SMS drei Wochen früher als bekannt von Josefa Schmid über die gravierenden Asyl-Betrugsfälle in Bremen eingehend informiert wurde, aber nichts passierte, skandierte Pistorius in den Medien: „Der Bundesinnenminister muss sich erklären, warum er auf diese SMS nicht reagiert hat.“ Doch der BILD liegt jetzt ein brisantes Chat-Protokoll zwischen einem BAMF-Mitarbeiter und dem SPD-Vorstandsmitglied Michaela Engelmeier, 57, vor. Demnach wurde Niedersachsens SPD-Innenminister Boris Pistorius bereits vor einem Jahr umfassend über den Asylbetrug in der Bremer Skandalbehörde informiert. Pistorius, wichtigster „Sicherheitspolitiker der SPD“ und oberster deutscher „Europol“-Kontrolleur, tat: nichts. Nach den Recherchen von BILD am Sonntag wurde Pistorius weitaus früher als Seehofer, nämlich bereits im Juni 2017, detailliert auf den Asylbetrug in der Bremer BAMF-Behörde höchstpersönlich hingewiesen: „Doch statt zu handeln, reagierte er nicht. Und das alles verschwieg er bis heute“.
Bus-Asyl-Tourismus zu Bremermann in Bremen
Laut vertraulichen Chat-Protokollen wandte sich im Juni 2017 ein ranghoher BAMF-Abteilungsleiter aus Bremen zunächst auf privatem Wege hilfesuchend an die damalige Bundestagsabgeordnete, Studienabbrecherin und Judolehrerin Michaela Engelmeier, die er persönlich kannte. Sie sitzt wie Pistorius noch heute im Bundesvorstand der Sozialdemokraten. Der BAMF-Mitarbeiter beschreibt darin detailliert die kriminellen Unregelmäßigkeiten in Bremen. Er nennt die Namen von beteiligten Asylindustrie-Anwälten, spricht über bundesweit organisierte Massen-Bus-Asyl-Tourismus-Transporte mit „Schutzsuchenden“ nach Bremen, gibt Hinweise auf die Schmiergeldzahlungen. „Wenn das bekannt wird, muss der Innenminister gehen und Merkel hat ein dickes Problem“, so der BAMF-Abteilungsleiter wörtlich im Chat-Verlauf. Der BAMF-ling bat SPD-Engelmeier um ein persönliches Gespräch mit Pistorius in Hannover. Einen Tag später versprach Michaela Engelmeier, sie werde „heute mit Boris sprechen“ und ihm die Sachlage „ohne Namen“ erläutern. Weil das offenbar nicht fruchtete, versuchte sie es vier Tage später auf dem außerordentlichen SPD-Bundesparteitag in Dortmund erneut – mit Erfolg: Am 25. Juni 2017 schrieb Engelmeier an den „BAMF-Whistleblower“. „Habe gerade mit Boris gesprochen. Er braucht, um sich ein Bild zu machen, kurz aufgeschrieben, um was es sich als Vergehen handelt! Er prüft dann den Sachverhalt und meldet sich bei Dir! Bitte schreibe mir genau auf, was da in Bremen los ist!“ Pistorius bestellte also an diesem Tag einen veritablen „Insider-Bericht“ zu den tausendfachen Betrugsvorwürfen in Bremen. Neun Monate bevor die Details des Skandals dann auch tatsächlich öffentlich werden. Noch am Nachmittag des 25. Juni verschickte der BAMF-Mitarbeiter den gewünschten Bericht. Am 12. und am 18. Juli sendete er erneut Hilferufe an Engelmeier: „Bei uns geht es richtig rund. Ich glaube, ich habe nur die Spitze des Eisbergs benannt! … Glaube aber auch, die wollen alles klein halten, wegen der Bundestagswahl!“ Wieder passiert: nichts.
Engelmeier: SPD-Engelmacherin oder Teufels Advodkat?
Nach der niedersächsischen Landtagswahl im Oktober bat der Mitarbeiter in seiner Not sodann erneut um Unterstützung: „Wir hatten doch vor der Bundestagswahl über Dinge im Bundesamt, ‚die nicht ganz ok waren‘, gesprochen. Du wolltest einen Kontakt zu Pistorius herstellen! Steht das Angebot noch, denn bisher ist nichts passiert.“ Im März 2018 schließlich der letzte Versuch – und wieder keine Reaktion. Warum reagierten Engelmeier und Pistorius nicht? Warum ließen sie es zu, dass das hochkriminelle Steuerverschwendungs-Treiben mit Massenimport von zehntausenden illegalen Asylinvasoren in der Bremer Skandalbehörde nicht gestoppt wurde? Dominierte Merkels Primat ihrer Asylpolitik „aus Illegalität Legalität“ zu machen etwa bis ins Bremer BAMF? Ein Ministeriums-Sprecher von Pistorius räumt nun ein, dass der SPD-Politiker tatsächlich im Juni 2017 über SPD-Engelmeier die Hinweise des BAMF-Mitarbeiters erhalten hat: „Eine Recherche hat ergeben, dass Herr Pistorius im Juni 2017 eine Mail von Frau Engelmeier empfangen hat. Diese ist auf dem dienstlichen Account des Ministers eingegangen. Da sich Minister Pistorius zu diesem Zeitpunkt im Urlaub befand, hat er diese Mail wie üblich weitergeleitet. Es kann leider aufgrund von turnusmäßigen Löschungen nicht nachvollzogen werden, an welche Stelle im Ministerium diese Mail gegangen ist.“
„Dinge, die nicht ganz ok waren“ …
Obwohl Pistorius mitten im Wahlkampf von einer Parteifreundin auf brisante Vorwürfe im BAMF hingewiesen wurde und er daraufhin bei dem BAMF-Mitarbeiter einen Bericht bestellte, will er die Antwort nicht gelesen, sondern lediglich „weitergeleitet“ haben. Aufklärung sei nicht mehr möglich, „da die Mails angeblich bereits gelöscht sind“. Zu den Unregelmäßigkeiten im BAMF erklärte Pistorius übrigens in einem Interview: „Was hier passiert, ist mit normalen Maßstäben nicht zu klären.“ Das trifft nun nicht mehr nur auf das BAMF zu. Die milliardenschwere deutsche Asylindustrie rund um Staranwälte, Asyl-Lobbyisten, „parasitäre Wohlfahrtsverbände“, Mainstream-Medien, Pro-Asyl, links-grüne Politclowns, so genannte „Kirchen“, Diakonie und Caritas, weiß, wie sie rechts- und wahrheitsliebende und zivilengagierte Menschen, die noch bereit sind, Missstände und Korruption in Deutschland aufzudecken, bestens in Schach halten und denunzieren kann. Zu den sechs multikriminellen Tat- und Unterlassungsverdächtigen in der immer noch ganz Deutschland erschütternden BAMF-Betrugsaffäre – 1. Ulrike Bremermann, 2. Thomas de Maizière, 3. Horst Seehofer, 4. Angela Merkel, 5. Jutta Cordt und 6. Peter Altmaier – gesellt sich nun ein siebter Spießgeselle hinzu: Boris Pistorius, oberster Vertuschungs- und „Sicherheitsexperte“ der SPD! Die vordersten Reihen in „Nürnberg 2.0“ verdichten sich langsam aber sicher. Es wird eng werden – in jeder Beziehung.
(pi-news.net)

newyorkmerkel

(Screenshot)

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Brüssel will EU-Staaten 400 Euro pro Jahr und Flüchtling zahlen
Staaten, die Flüchtlinge aufnehmen, sollen bald dafür entlohnt werden. Einem Bericht zufolge plant die EU-Kommission, Geld direkt an die Kommunen zu überweisen. An der Höhe der Beihilfe gibt es bereits Kritik.
(welt.de. Zu den 70 Milliarden im Jahr in Deutschland für eine Invasion?  EUdSSR-Verblödung. Geld des Steuerzahlers für „Flüchtlingsschwindel“. Zweimal angeschmiert!)
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Treffen in Wien
„Nicht so großspurig hier auftreten“:
Juncker kanzelt Kurz vor laufender Kamera ab
(focus.de.Der Herr Angela. Hat er sie noch alle? Abschiebung nach Luxemburg geht nicht, die nehmen ihn nicht zurück.)

flüchtlingedeutschfarben

DIESSEITS IST AFRIKA!
Neulich in Marrakesch…
Hadmut
Wisst Ihr, was da passiert ist? In Marrakesch?
Nein?
Das solltet Ihr aber wissen.
Das müsstet Ihr aber wissen.
Um zu verstehen, was hier gerade abläuft.
Warum wisst Ihr das eigentlich nicht?
Also, naja, ich wusste es auch nicht. Bis mich vor 10 Tagen ein Leser darauf hingewiesen hat. Ich wollte gleich drüber bloggen, es ist aber bei meinem 1-Personen-Betriebsausflug zur Netzwerk-Recherche-Konferenz etwas liegen gelieben. Dort wurde es aber komischerweise auch nicht erwähnt….Wenn man wissen will, was da im Mai in Marrakesch (Marokko) passiert ist, findet man dazu etwas bei der EU. Bei der EU? Ja, hier, auf englisch. (Deutsche Version suche ich noch.) Die sogenannte Marrakesh Political Declaration der Außenminister, auch des Deutschen. Das ist so derb, dass ich mir überlegt habe, ob sie den Server gehackt und ein Fake-Dokument da eingeschmuggelt haben. Aber ec.europa.eu ist doch die europäische Union, oder nicht? Und HTTPS-geschützt ist es auch….Andererseits höre ich zum ersten mal von einem „African Institute for Remittances” (Remittance = Geldüberweisung), und könnte mir eigentlich auch nicht vorstellen, dass es so eine zentrale Institution geben soll, denn Banken haben die ja schon und zwar einige, wozu also so ein Institut? Aber sie haben eine Webseite, auf der fast nichts steht, und sollen zu einer African Union gehören, von der ich auch noch nie was gehört habe. Ihr Ziel ist angeblich, Afrika zu einem netten, prosperierenden Laden aufzubauen. Es geht um den Bevölkerungsaustausch zwischen den afrikanischen Ländern und den unterzeichneten Staaten (eben auch Deutschland). Was sie den „Rabat Process” nennen. Und es steht nicht nur drin, dass sie sich alle auf die grundsätzliche Genderei einigen, sondern auch
*  The 2030 Agenda for Sustainable Development aims, in its Goal 10.7, to “Facilitate orderly, safe, regular and responsible migration and mobility of people, including through the implementation of planned and well-managed migration policies”.  Since its inception, the Rabat Process has consistently promoted the positive potential of regular migration and the key role of the diaspora for countries of origin, transit and destination. The strengthening of synergies between migration and development constitutes a priority domain and a specific feature of the Rabat Process. […] Taking note of the above-mentioned Goal 10.7 of the 2030 Agenda for Sustainable Development, the Rabat Process partners recognise the need to encourage and to strengthen the pathways to regular migration, based on efficient civil registration systems, and to promote the mobility of certain categories of travellers (in particular, businessmen and businesswomen, young professionals or researchers) between European and North, West and Central African countries. […]    Objective 3: Promote regular migration and mobility, especially of young people and women, between Europe and North, West and Central Africa, and within these regions Action 6: Encourage the establishment of exchange networks between vocational training institutes and employment agencies in Europe and Africa, in order to draw full benefit from the skills of young migrants and to adapt technical training to the needs of the labour market. Particular attention will be paid to activities targeting women and youth.    Action 7: In accordance with the national legislative frameworks, promote projects which aim to strengthen the portability of the rights and social protection of regular migrants and their families, for example, through the conclusion and the implementation of appropriate bilateral, regional or international conventions. […]  Objective 5: Promote measures aiming to strengthen the protection of refugees and other forcibly displaced person
    […]  Objective 6: Promote the integration of refugees and forcibly displaced persons into host communities  Action 13: Promote the integration of refugees and forcibly displaced persons through the establishment of   awareness-raising campaigns aimed, on the one hand, at local communities and on the other hand, at refugees and asylum seekers, covering their rights and obligations in host countries *
Was heißt das? Es heißt, dass die ganze „Flüchtlings”-Nummer, die man hier vorgespielt hat, mehr oder weniger nur ein Täuschungsmanöver war, um die Türen zu öffnen, damit die Leute sofort Ja sagen und Teddybären zum Bahnhof bringen. Um Flüchtlinge geht es da nur nachrangig. In erster Linie geht es darum, Europa als Arbeitsmarkt für Afrikaner zu öffnen, die möglichst einfach und ungehindert nach Europa kommen (können) sollen, um hier zu arbeiten und das Einkommen nach Afrika zu überweisen. Danach dann allerdings auch wieder zurückmigrieren, denn darum geht es in dem Paper auch. Das heißt, dass das ganze Ding sich nicht um Krieg dreht, denn wer wüsste heute schon, wo es bis 2030 noch alles Krieg gibt, und wer geht da davon aus, dass Kriegsflüchtlinge irgendwann wieder zurückmigrieren (das wohl schon), dort aber eine funktionierende Gesellschaft vorfinden, in das sie reintegriert werden müssen (wie im Paper erwähnt)? Schaut man sich dann noch diese Organisation an, dann ist das Ziel, eine große Menge Geld von Europa nach Afrika zu transferieren, und das nicht offensichtlich zu verschenken, sondern vor den Hintergrund von „Gastarbeitern” zu stellen – ob die nun echt arbeiten und verdienen oder nur so tun als ob, vermag ich da gerade nicht zu sagen. Die Schweizer Morgenpost schreibt (als einzige, die ich bisher dazu gefunden habe) darüber, allerdings passt es nicht so richtig auf diesen Text, denn die meinen, man wolle 200 bis 300 Millionen Flüchtlinge nach Europa holen. Aber es geht ja in der Hauptsache gerade nicht um „Flüchtlinge”, sondern um Arbeitsmigranten….Sind die Griechenland- und die Italien-Rettung ein Witz gegen die kommende Afrika-Rettung? Ist es das, was hier abläuft?
(danisch.de. Die Umvolkung in ihrem Lauf…Diesseits ist Afrika. Mutti-Tag.)

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Als „besonderer Freund“ geladen:
Schröder kommt zu Erdogan-Vereidigung
Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) soll nach einem Medienbericht zufolge am Montagnachmittag zur Vereidigungsfeier des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan nach Ankara kommen.
(focus.de. Raffke. Eine Frage des Preises? Den kriegt wohl jeder, von der Landesgartenschau in Lahr über Putin bis zu Erdogan. Stil war gestern. scheißegal ist heute in der Politik. Wer kann sich mit dem noch blicken lassen?)
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322.000 Visa für Familiennachzug seit 2015 erteilt
Am meisten Familienmitglieder holten syrische Migranten nach Deutschland nach. Wie viele Anträge künftig noch gestellt werden, weiß die Bundesregierung nicht. Fest steht: Genehmigt werden ab August deutlich weniger.
(welt.de.Kommen Sie näher, kommen Sie rein, hier können Familien auf Kosten der Deutschen prima leben ohne in Arbeit zu sein.)

Achgut.Pogo-Format
Broders Spiegel: Illusionen über Deutschland
Wer in amerikanischer Ferne über Deutschland spricht, macht zwei Erfahrungen. Zum einen wirkt die deutsche Bedeutung für die Welt deutlich kleiner als daheim. Aber gleichzeitig genießt das Land immer noch einen guten Ruf, einen zu guten Ruf. Manche haben ein so positives Deutschlandbild im Kopf, dass man nicht weiß, ob man diesen freundlichen und netten Menschen nun etwas mehr von der heutigen deutschen Wirklichkeit erzählen sollte? Darf man sie so hart enttäuschen? Warum sollten sie sich denn von den lieb gewordenen Illusionen über die ferne Lebenswelt dort in Mitteleuropa trennen müssen? Das machen doch noch nicht einmal die politischen Verantwortungsträger dieses Landes.
(pi-news.net)

Langes Sommertheater begonnen
Das wird nichts mehr mit der GroKo, nicht in der EU und sonstwo
Von Roland Tichy
Gerade hat die GroKo mit viel Sekundenkleber die Scherben zusammengeklebt – da scheppert es schon wieder. Diesmal zum Thema Brexit….Es gibt eine kluge Position – die Briten ziehen lassen und sie doch als Teil des politischen Europas zu akzeptieren. Das wäre eine vernünftige Lösung; Großbritannien hat noch funktionierendes Militär, globale Verbindungen, ist einer der größten Handelspartner und verfügt über das, was Kontinentaleuropa faktisch nicht hat: Ein wettbewerbsfähiges Bankensystem und innovative Unternehmen im Digital- und Biobusiness….Aber genau diese, wie gesagt, kluge Position ist nicht die Linie der EU-Kommission und Berlins. Brüssel will London strafen, möglichst ins Elend und in die Isolation treiben. Ein Exempel statuieren. Fertig. Schluss….
(Tichys Einblick. Alles ganz natürlich. Großes Krokodil frisst kleines Krokodil. Nichts wie raus aus dieser EU, dann werden sie sehen, dass sie sich selbst gefressen haben.)

merkelalleine

Auch außenpolitisch ist Zeitenwende
Westliche Allianz am Ende
Von Fritz Goergen
Der Zusammenstoß zwischen Trump und Brüssel wird nach Meinung des australischen Experten Tom Switzer „the breaking point in the political West“, die Bruchstelle, der Knackpunkt im polititischen Westen. „The Western alliance is dead“, lautet die unmissverständliche Botschaft von Tom Switzer im Spectator. Die Frage zur bevorstehenden Reise von Donald Trump durch Europa sei nicht, ob die NATO-Verbündeten mehr Geld beitragen oder Putin die strategische Bedrohung für den Kontinent ist. Vielmehr gehe es darum, warum die U.S. so wie in den letzten 70 Jahren weiterhin die militärische Kapazität und Führung einer atlantischen Allianz bereitstellen sollten. Das Konzept eines politisch vereinten Westens sei seit dem Fall der Mauer und dem Untergang der Sowjetunion nicht mehr überzeugend und löse sich nun in sich auf….Alles zusammen genommen sieht Tom Switzer nicht, wie die NATO eine Einrichtung von Bedeutung sein kann. Wird Trump wiedergewählt, wofür für Switzer viel spricht, solange sein Protektionismus die Wirtschaft nicht beeinträchtigt, dann, schließt der Australier: Zwei Amtszeiten Trump reichen, um die größte Allianz der Welt in einen Aschenhaufen der Geschichte zu verwandeln….
(Tichys Einblick. Wenn in in der EU kommunistische Mauerblümchen regieren, dann ist dies eben der Untergang des Abendlandes. Sie hat ja schon Kamele satteln lassen.)

Inklusion Bremen
Klage gescheitert – Schulleiterin muss Inklusionsklasse einrichten
Eine Bremer Schulleiterin klagte gegen die Einrichtung einer Inklusionsklasse an ihrem Gymnasium. Das widerspreche dem Konzept der Schulform, argumentierte sie. Doch zu einer Klage sei sie nicht befugt, entschied das Gericht.
(welt.de. Klar, es gilt Kadavergehorsam der Untertanen gegenüber der Obrigkeit .Deuschland hat aus Geschichte nichts gelernt. Nur tote Widerständler sind gute Bürger.)

Gerd Müller über Asyldebatte
„Beschämend, dass die Weltgemeinschaft beim Sterben zuschaut“
Entwicklungsminister Gerd Müller kritisiert erneut den Kurs der Bundesregierung in der Flüchtlingspolitik. Im Interview erklärt der CSU-Politiker, dass Deutschland mehr Verantwortung übernehmen müsste.
(welt.der Der kapiert überhaupt nichts. Wann wird er endlich nach Hause geschickt aus Merkels Dilettantenstadl? Die Afrikaner können es eben nicht! Und wer kann was in dieser Regierung? Da passt die Auswahl eben auch nicht. Wer solche Politiker hat, muss sich um die Zukunft des Landes nicht weiter bemühen.  Deutschland ist nicht zuständig für den Rest der Welt. Wofür hat der Kompetenz?)

Islamkritisches Buch „Feindliche Übernahme“ hat neuen Verlag
Der neue Sarrazin!
Geld stinkt nicht. So möchte man meinen. Lange verdiente Thilo Sarrazins Verlag DVA sehr ordentlich an dem unbeugsamen Autor. Trotz aller Schelte aus den Medien. Vier Bestseller legte er für das Verlagshaus von Random House vor! Er hat damit vielen Akteuren ein Einkommen beschert. Sein Verlag stellte ihn so vor:
„Thilo Sarrazin ist einer der profiliertesten politischen Köpfe der Republik. Seine fachliche Kompetenz in Finanzfragen gepaart mit dem Mut, unbequeme Wahrheiten auszusprechen, hat ihn in viele wichtige Ämter gebracht.“
Tja, diese „unbequeme Wahrheiten“ haben ihm jetzt seinen Kopf gekostet – zunächst. Denn sein Buch „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ wurde kurz vor Erscheinen von Random House zurückgezogen, Sarrazin als Autor abgestoßen. Angst vor Sarrazins Thesen hatte man, weil er zu grundsätzlich wurde, weil er es wagte, die Islamisierung als das zu beschreiben, was sie ist: die große Gefahr für unseren Rechtsstaat, eine entscheidende Wegscheide für unsere Demokratie. Es wird ernst! Man dachte wohl, man könne die Verbreitung so stoppen. Niemand würde nach dem öffentlichen Blätterrauschen – so ein radikales Buch aber auch! – wagen, das heiße Eisen anzufassen. Pustekuchen. Wir leben 2018, nicht 2008. Die Stimmung kippt, das Volk lässt sich nicht von Meinungsmachern sagen, was erscheinen darf und was nicht. Der Finanzbuch-Verlag, bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Roland Tichy, hat sich den Titel geschnappt und zeigt, dass es noch mutige Verlage gibt. Mutige Kunden gab es immer. Aber anders als bei „Deutschland schafft sich ab“ wollte man diesmal den Kunden gar nicht erst die Wahl lassen, ob man das unliebsame Buch kauft oder nicht. Das ist der Unterschied zu einst. Nun ist klar: Das Buch Sarrazins erscheint Ende August und kann vorbestellt werden. Sarrazin – mit ihm begann alles, mit ihm setzt sich alles fort. Freiheit lässt sich nicht unterdrücken! Denn wir sind viele.
(pi-news.net)

Schlussakkord Deutschland
Wie die Politik unsere Sicherheit gefährdet und die Polizei im Stich lässt
Von Gastautor
Zehn Autoren schrieben die Beiträge für diesen Sammelband. Sie decken ein breites berufliches Spektrum ab, das vom Polizisten über den Journalisten, die Psychologin und Medizinerin bis zur Fotografin reicht. Schon in seinem Vorwort stellt Rainer Wendt, der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizei-Gewerkschaft, zupackend die unterschiedlichen Sichtweisen vor, die die Sicherheitsdebatte in Deutschland bestimmen. Dabei beschreibt er die staatlich garantierte Sicherheit für wenige Privilegierte, die naive Gläubigkeit an das uneingeschränkt Gute im Menschen sowie die vielfach feststellbare Resignation vor einer zunehmenden Alltagskriminalität, die von den Bürgern als besonders bedrohlich empfunden wird….Die Autoren dieses Buches zeichnen ein Lagebild, das sich sehr deutlich von den offiziellen Verlautbarungen unterscheidet, die mindestens einmal im Jahr – bei der Vorstellung der PKS – zu hören sind. Steffen Meltzer fasst in seinem Nachwort zusammen, „dass sich unser Zusammenleben in den letzten Jahren stark zum Nachteil verändert hat, allen politischen Beschwichtigungsreden zum Trotz. Daran ändert auch die bei Politikern weit verbreitete geradezu religiöse Verehrung von Statistiken und Studien nichts. Das Leben findet auf der Straße statt und nicht im Elfenbeinturm oder beim Reden schreiben.“–Diese Rezension von Thomas Lay erscheint mit freundlicher Genehmigung von VEKO online. Steffen Meltzer, Rainer Wendt; Roland Tichy (Hg.), „Schlussakkord Deutschland. Wie die Politik unsere Sicherheit gefährdet und die Polizei im Stich lässt“. Ehrenverlag, 244 Seiten, 16,90 €.
(Tichys Einblick.Politik und Justiz tun noch immer so, als säßen sie auf ihren Emporen, dabei  spielen sie nur noch im Sandkasten und meinen, es merke niemand, dass der Unrechtsstaat regiert.)

Russland heißt die Weißafrikaner willkommen
15.000 Buren planen aus Südafrika nach Russland auszuwandern
15.000 Buren planen laut Medienberichten aus Südafrika nach Russland auszuwandern. Dieser Schritt wird nach einer Reihe von Morden erwogen, zu denen die südafrikanische Regierung ermutigt haben soll. Die Opferzahl unter Südafrikas Weißafrikaner steigt monatlich an — oft grausam abgeschlachtet und verstümmelt bei Hassverbrechen. Daher erwägen 15.000 von ihnen die Masseneinwanderung nach Russland. Russlands humanitäre Aufnahme der Flüchtlinge wird aufgrund einer Mordserie in Erwägung gezogen, wobei die Regierung Südafrikas beschuldigt wird, diese Morde zu ermutigen. Der Beruf eines Farmers in Südafrika ist einer der tödlichsten Berufe der Welt.Die Morde an Südafrikas Farmern, die meist Mitglieder der weißen Afrikaans sprechenden Minderheit des Landes sind, werden oft in extrem brutaler Weise ausgeführt, mit langdauernden Folterungen. Über die Morde wird selbst innerhalb Südafrikas wenig berichtet — die Regierung hat die Polizei seit 2007 angewiesen, keine Informationen über die ethnische Zugehörigkeit der Opfer mehr herauszugeben. Der südafrikanische Missionar Charl Van Wyk teilte World Net Daily in einem Interview mit: „Oft zählen sie nur den Farmer als Mordopfer, und nicht seine Ehefrau und die Kinder, die auch ermordet oder angegriffen wurden.“ Breitbart berichtet, dass von 1998 bis zum Ende des Jahres 2016 insgesamt 1187 Farmer, 490 Familienmitglieder, 147 Farmangestellte und 24 Farmbesucher ermordet wurden — obwohl die wahren Zahlen zwischen 3000 und 4000 geschätzt werden. Die weißen Südafrikaner fürchten, dass die Morde die Unterstützung des herrschenden afrikanischen Nationalkongresses (ANC) haben; denn der südafrikanische Präsident Jacob Zuma verteidigt das Singen des Revolutionsliedes ‘Killt den Farmer, Killt die Boer’; einer seiner Parlamentsabgeordneten rief bei einer Parlamentsdebatte: „Begrabt sie lebendig!“ Der Generalsekretär des afrikanischen Nationalkongresses (ANC) Gwede Mantashe sagte: „Diese Lieder können nicht als Hassrede betrachtet werden, noch als nicht verfassungsgemäß.“ Ein solche Verurteilung sei unbrauchbar und sei nicht praktisch.
(pi-news.net)

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