Gelesen

rückblick

Blick zurück.

(tutut)Die Kulissen sind noch da. Neu sind die Stücke, die in ihnen aufgeführt werden. Von Volksschauspielern im Orientexpress, die nicht das deutsche Volk sind, von dem die Rede ist, weil es sich ein Grundgesetz gegeben hat. Nun sind sie beide weg. In den Ruinen liegen nun andere und stehen ab und zu auf, um zu geneßen, was sie sich geholt haben, weil es ihnen gehört. Haben sich die Deutschen alles einst geklaut, damals, nach dem Krieg, als es nichts gab? So muss sich ein „Entwicklungshilfeminister“ erinnern, der keine Erinnerung daran haben kann. Und nun will er, der Zwerg aus Germany, den Riesen Afrika mit einem Marshallplan erwecken. Wenn er doch wenigstens wüsste, was das ist! Aber keine Erinnerung trübt  Bildung und Wissen. Sonst hätte er Ahnung, dass das, was er propagiert, schon seit Jahrzehnten gescheitert ist. Geld arbeitet nicht. Wenn der Mensch nicht arbeitet, ist alles Geld nichts. Denn der Marshallplan hat eben nicht Deutschland nach dem Krieg hochgebracht, sondern allein nur Arbeit. Hätte der Plan es geschafft, dann wäre Deutschland als Verliererland nach dem Krieg weit hinter allen Siegerländern wieder in der Zivilisation gelandet. Doch es kam anders. Es muss mit Deutschland und Made in Germany zu tun haben, nicht aber mit Geld. Sollte einen Minister aufwecken, welcher von seiner Chefin gelernt hat, dass Geld der Ersatz für Hirn und Politik ist. Sind zweimal Untergang zu wenig? Wer heute nichts lernt, lernt nimmermehr was.  13 Jahre Merkel löschen jede Erinnerung aus. Der Marshallplan war keine deutsche Angelegenheit,sondern eine kontinental-europäische. Als „European Recovery Program“ (ERP) war er der Versuch der USA, Europas Reste möglichst kostengünstig zu verwerten. Dabei waren die Deutschen nur eine kleine Randgruppe. Von den insgesamt 14 Milliarden Dollars erhielten sie nur 1,4 Milliarden, also 10 Prozent. England bekam 3 Milliaren, das kaum durch den Krieg zerstörte Frankreich 2,8 Milliarden. Pro Kopf der Bevölkerung  ging mehr Geld an Iren, Portugiesen oder sogar Isländer als an Deutsche. Die ersten Marshallplan-Mittel kamen 1948 nach Deutschland. Da war der Wiederaufbau schon in vollem Gang. Die deutsche Wirtschaft war durch den Krieg weniger getroffen als viele glauben. 1948 lag ihre Kapazität schon über der von 1939.  Das sagt etwas aus über Kregsverbrechen der Alliierten durch Bombenteppiche auf deutsche Städte. Der Marshallplan hatte auf das vielgepriesene „Wirtschaftswunder“ keinen Einfluss. Entscheidend war seine politische Bedeutung, indem Deutschand zum Verdruss von Briten und Franzosen wieder auf die Weltbühne gehoben wurde, gebraucht als Puffer gegen den Osten. Das war der Beginn der Legende von den westlichen Werten, welche auch heute noch immer wieder beschworen werden, wenn der gesunde Menschenverstand durch Woodoo-Politik ersetzt wird. Größere Bedeutung als der Marshallplan hatten für Deutschland Hilfsgüter, die im Rahmen von „Gouvernment and Relief in Occupied Areas“ (GORIOA-Programm) geliefert wurden. Sie hatten einen Wert von 1,6 Milliarden, also mehr als der ganze Marshallplan. Was also soll ein Marshallplan für Afrika bewirken? Geld hat der Riesenkontinent mit über 1 Milliarde Menschen schon billionenfach bekommen. Hilfsgüter fließen ebenfalls seit Jahren in Strömen. Ein Marshallplan für Afrika kann nur bedeuten, dass er weiterhin die Profiteure des Systems mästet: die sogenannten Eliten der Selbstbedienung und die Vereine der Dritte-Welt-Industrie.

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BÜRGERENTSCHEID WEGEN BAU EINER SPORTHALLE rietheimweilheim

abstimmungriethalleDARUM GING ES:  „Sind Sie gegen die Beauftragung der Verwaltung zur Durchführung des Interessenbekundungsverfahrens für den Neubau einer Sporthalle, wie vom Gemeinderat am 28. März 2018 beschlossen?“

Ja Kein Interessenbekundungsverfahren, also keine Investorenlösung
Nein Bau der Halle im Rahmen des Interessenbekundungsverfahren – Investorenlösung

Volles Haus zum Abschied von Jens Junginger und Martin Sturm
Zum Abschied des evangelischen Pfarrers Jens Junginger und des Kirchengemeinderatsvorsitzenden Martin Sturm der Tuttlinger Stadtkirche waren am Sonntag alle gekommen:…„Jens Junginger verkörpert eine Kirche, wie ich sie mir immer gewünscht habe: Eine, die weltoffen, sozial und den Schwachen zugeneigt ist.“ So formulierte es Rose Lovrekovic, die eng mit Junginger in der Ini Asyl, dem Tuttlinger Helferkreis für Flüchtlinge, zusammenarbeitet…Junginger und seine Frau Heidi Hafner, die seit 1995 in Tuttlingen leben, haben sich in den vergangenen Jahren in der Flüchtlingshilfe stark eingebracht…Den Platz vorne am Altar wird nun vermehrt Philine Blum übernehmen. Sie rückt auf den Posten als geschäftsführende Pfarrerin der Stadtkirche nach. Schon jetzt hätten sie „saugut zusammengearbeitet“, attestierte ihr Junginger,…
(Schwäbische Zeitung. Zu Gottes Diensttagen kommen nicht so viele. Wieder eine Menge Kirchenaustritte in Baden-Württemberg, dafür immer mehr Moslems. Das mit dem Christentum verstehen sie in Tuttlingen wohl nicht mehr richtig. Denn Fremdenliebe und Friede, Freude, Eierkuchen waren nicht Jesu Ding. Saugut hätte er das Ganze bestimmt ach nicht gefunden, allein gewisser Unreinheiten wegen.)

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Ravensburg
Für 42 Besucher endet das Rutenfest in der Notaufnahme
Schlägereien, Alkoholvergiftungen – Ärzte und Pflegekräfte hatten während den ersten Tagen des Rutenfests alle Hände voll zu tun.
(Schwäbische Zeitung.Brennpunkt Oberschwaben.)

Stuttgart
Viele Deutschtürken fühlen sich missverstanden
Viele Deutschtürken fühlen sich schlecht behandelt. Auch in der als weltoffen geltenden Region Stuttgart. Davon profitiert einer ganz besonders.Eda Selcuk hat schon längere Zeit dieses komische Gefühl gehabt, dass irgendetwas nicht mehr stimmt in ihrer Umgebung. Aus diesem Gefühl der 37 Jahre alten Unternehmerin aus Stuttgart wurde spätestens nach einem Gespräch mit einer Bekannten dann Gewissheit. Die ebenfalls türkischstämmige Ärztin eröffnete Eda Selcuk, dass sie und ihre Familie für unbestimmte Zeit in das Land der ­Großeltern ziehen würden. Als Erklärung hieß es, dass die Kinder so ihre eigene ­Identität finden könnten. Ein Grund sei aber auch die aktuelle Unklarheit darüber, ob man in Deutschland denn überhaupt noch erwünscht sei….Eda Selcuk, die sich gleichermaßen als Deutsche und Türkin fühlt und deshalb ganz selbstverständlich über beide Seiten in der Wir-Form spricht, fragt sich: „Ist Rassismus bei uns gesellschaftsfähig geworden? Und treibt uns das weg aus Deutschland?“…Die Verbesserungen, die Deutschtürken beim Besuch in der alten Heimat sehen, finden sie oft wichtiger als Menschenrechtsverstöße, Massenentlassungen politisch unliebsamer Beamter oder die Einschränkung der Pressefreiheit unter Erdogan. „Man darf jetzt aber auch nicht so tun, als wäre die Türkei vor Erdogan ein demokratisches Musterland gewesen. Damals wie heute ist es eine Art eingeschränkte Demokratie“, sagt Eda Selcuk….Am Ende der deutsch-türkischen Spurensuche sagt Eda Selcuk: „Wir und unsere Kinder, die hier leben, müssen mehr als eine Heimat haben dürfen, ohne dass dies als illoyal verstanden wird. Das gehört zu der vor 57 Jahren begonnenen Einwanderungsgeschichte und zur Verbundenheit mit den Eltern und Großeltern.“
(Stuttgarter Zeitung. Nein, sie haben was missverstanden! Wer sich in Deutschland nicht integriert, ist im falschen Land. Der Vertrag von 1961 gilt noch! Integration getürkt? Moslems gehören dem Islam.)

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Bürgerentscheid:
Kaufbeurer lehnen Moschee-Neubau ab
In Kaufbeuren haben sich die Wähler im Rahmen eines Bürgerentscheids gegen eine Grundstücksvergabe für eine neue Moschee entschieden. Am Sonntag wurde mit einer etwa 60-prozentigen Mehrheit das Immobiliengeschäft abgelehnt. 40,4 Prozent der Wähler stimmten für die Errichtung der Moschee in einem Gewerbegebiet, die Beteiligung lag nach Mitteilung der Kommune bei 45 Prozent.Die Stadt im Allgäu wollte mit dem türkisch-islamischen Kulturverein über das Grundstück verhandeln. Dem Kaufbeurer Verein sollte das Grundstück im Rahmen eines sogenannten Erbbaurechtsvertrages für die Dauer von bis zu 99 Jahren überlassen werden. Dafür sollte der Stadt ein Mitspracherecht bei der Gestaltung der Moschee eingeräumt werden….Kritik an dem Projekt gab es insbesondere, weil es sich um einen Kulturverein unter dem Dach der umstrittenen Organisation Ditib handelt. Gegner sehen in der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib) den verlängerten Arm des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan…
(Schwäbische Zeitung. Werden desalb Bürger in anderen Gemeinden in der Regel gar nicht gefragt, ob sie Mocheen in ihren Kommunen haben wollen?)
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NACHLESE
Sichere Herkunftsstaaten
Claudia Roth: Grüne Bundesländer sollen im Bundesrat gegen Ausweitung stimmen
Die Vizepräsidentin des Bundestags,  Claudia Roth (Grüne),  hat die von ihrer Partei regierten Bundesländer aufgerufen, im Bundesrat gegen die Ausweitung der sicheren Herkunftsstaaten zu stimmen. Roth sagte der „Bild am Sonntag“ („BamS“) in einem Interview: „Das ist ein Angriff auf das individuelle Asylrecht.“
(focus.de. Deutschlands Untergang hat noch mehr grüne Namen. Der Schwanz wedelt mit dem Dackel. Eine Bundestagsvizepräsidentin gegen Deutschland. Was hat die im Bundestag verloren? Welchen Sinn machen Amtseide, wenn sie dauernd gebrochen werden ohne Folgen für die Leistenden? Ist Deutschland eine Bananenrepblik oder DDR 2.0? Diese Frau hat schon mehrfach ihr Amt verwirkt.)
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Astronomischer Sommernachtstraum
Verpassen Sie nächste Woche die totale Mondfinsternis, müssen Sie bis 2123 warten
Himmelsgucker sollten den Freitag kommender Woche rot im Terminkalender markieren: Dann ist am Abendhimmel über Deutschland die längste totale Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts zu sehen.
(focus.de.Gilt nicht für „Länder“, die längst hinterm Mond sind.)

halbmond

Besuch in Washington
Jetzt soll Juncker Trump klarmachen, wie er sich selbst schadet
Die deutsche Wirtschaft beobachtet mit Sorge den eskalierenden Handelsstreit mit den USA. Nun reist Jean-Claude Juncker zu Trump nach Washington. Der EU-Kommissionspräsident steht dort vor einer undankbaren Aufgabe.
(welt.de. Wer? Grand blamage! Ein nicht Schicklicher wird geschickt? In wessen Namen?)

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MIT SPITZER ENTENFEDER
Badezentrum Sindelfingen:
Gänsehaut bei der Arschbomben-WM
(Stuttgarter Nachrichten)
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Wiederbelebung der Islamkonferenz
Neuer Anlauf für Dialog mit Muslimen
Innenminister Horst Seehofer will die Islamkonferenz wiederbeleben. Konservative Muslimverbände sollen aber nicht allein das Sagen haben.
(Stuttgarter Zeitung. Das Land der „Mannschaft“ muss warten? Erst missioniert eine Bundesregierung für den Islam. Wem es hier nicht passt, warum packt der nicht die Koffer? Das gilt auch für eine „Bundesregierung“, die das Grundgesetz missachtet.)

Scheuer zu Abschiebungen
„Verstehe die Leute nicht, die für Straftäter demonstrieren, damit sie bleiben“
CSU-Minister Andreas Scheuer fordert ein hartes Durchgreifen gegen abgelehnte Asylbewerber. Auch in der Politik müsse man sich wie im Fußball das „Trikot noch schmutzig“ machen wollen, sagte er.
(welt.de.Gehört er nicht zu denen, die das Chaos eingeführt und die Abschaffung des Rechtsstaats zu verantworten haben? Wählt er auch AfD?)

Eine „frustrierte“ Schlepperin
Neeske Beckmann und das Helfer-Syndrom
Neeske Beckmann hat keine Kinder und kein Selbstwertgefühl. In solch einem Fall bedient sich frau gerne im Flüchtlingspool, um beides im erforderlichen Maße zu erhalten. Neeske ist eine von jenen, die, den vorzugsweise Schwarzen mit großen Kulleraugen, durch ihren Einsatz unterschwellig folgende Botschaft mit auf den Weg gibt:
*Wenn ihr mit eurem bisherigen Leben unzufrieden seid, helfe ich euch gerne. Anbieten kann ich euch, allen (!): eine Unterkunft in Deutschland, freies Essen, freies Internet und Kleidung. Später ist auch problemlos ein Auto drin. Schule und ärztliche Versorgung kosten nichts. Dazu gibt es auch noch Taschengeld. Einzige Bedingung: Ihr müsst euch durch mich retten lassen. So geht es: Ihr müsst es irgendwie an die Mittelmeerküste schaffen, in Libyen zum Beispiel. Dort besteigt ihr ein Boot (kein Schiff!), welches etwa 12 Seemeilen durchhalten sollte. Vergesst bitte eure Handys und Funkgeräte nicht. Wenn ihr in internationalen Gewässern seid, teilt ihr uns dann eure Seenot mit. Sobald wir kommen, retten wir euch und ihr steigt um. Wenn ihr euch in Italien ein wenig erholt habt, fahrt ihr dann mit dem Zug weiter. In Deutschland sagt ihr: „Asyl!“, das reicht. Man wird euch alles zeigen, ihr müsst nichts tun. Verwandten und Bekannten könnt ihr schon nach kurzer Zeit etwas Geld überweisen, die kommen dann später nach. Damit ihr nicht so allein seid.*
Derlei teilen Neeske und andere ihrer Zielgruppe so natürlich nicht persönlich mit, dazu sind es zu viele und sie spricht auch nicht die ganzen Sprachen, die dazu notwendig wären Es reicht aber die Erfahrung, die die bisherigen Geretteten mit ihr und ihrer Hilfsorganisation gemacht haben. War die Rettung problemlos und erfolgreich, so spricht sich das schnell herum und Neeske bekommt Nachschub zum Retten und zum Herzen.Problematisch wird es dann, wenn das stillschweigend gegebene Versprechen – wir holen euch da raus, wenn ihr kommt – wenn das nicht mehr gehalten werden kann. Das ist jetzt der Fall. Denn die „Lifeline“ ist festgesetzt und „die deutschen Mittelmeerhelfer verzweifeln in Malta“. Unmittelbare Folge: Einige „Flüchtlinge“ sind schon unterwegs, darauf vertrauend, dass Neeske wie verabredet ihr Versprechen hält und sie abholt. Das kann sie jetzt nicht mehr. Es besteht die realistische Gefahr, dass diejenigen ertrinken, die sich da so hoffnungsvoll auf den Weg gemacht haben und genau in diesem Moment auf Neeske warten. Neeske, wer trägt die Schuld? Mittelfristige Folge: Wenn es sich herumspricht, dass keine Rettungsschiffe mehr auf der Lauer liegen und die Gefahr des Ertrinkens mit den kleinen Nussschalen steigt, wird das Risiko selbst bei so herrlichen Aussichten wie „nach Deutschland“ – zu hoch. Niemand kommt mehr. Für die Flüchtlinge“ ist das gut, denn sie werden nicht mehr ertrinken. Schlecht ist es für sie, weil sie sich unter schweren Umständen wieder selbst erhalten müssen, unter ihrer eigenen Regierung und nicht im warmen gemachten Nest der moralischen Weltmacht von Neeske und Merkel. Das ist bitter, für Neeske.
Neeske Beckmann hat Psychologie studiert. Sie kennt pathologische Verhaltensweisen, einschließlich des berüchtigten Helfersyndroms, bei dem fremde Menschen für das eigene Ego ausgenutzt werden. Je hilfloser sie sind und wirken, desto größer der Lustgewinn für den Helfer (und natürlich die Helferin). Wenn man sie nicht mehr wie geplant retten kann, fehlt mit einem Male der Lebenssinn, den man sonst nirgends mehr ausmachen kann. Es fehlt das, was früher selbstverständlich Sinn gab, die eigene Familie, der Freund oder Ehemann, die gemeinsamen Kinder, das Land, in dem sie eine sichere Zukunft haben werden und das man nicht nur deshalb liebt. Eine unerträgliche Leere ist wohl die Folge. Arme Neeske Beckmann. Wie „frustriert“ Neeske nun ist, hat sie dem NDR anvertraut.
(pi-news.net)

tutpressfrei„Die berichteten Tatsachen sind unwahr“. (Landgericht Offenburg)

Sozialistisches Absurdistan:
Bayerische SPD ehrt NGO-Schlepper-Kapitän mit Europapreis
Von Peter Helmes
(www.conservo.wordpress.com)
Wenn einem das Wasser am Hals steht, greift man erfahrungsgemäß zu jedem Strohhalm. Das beweist gerade die bayerische SPD, die in ihrem Heimatland allenfalls noch unter „ferner liefen…“ oder „Sonstige“ wahrgenommen wird.
Mangels ausreichender politischer Substanz muß jetzt eben öffentliche Aufmerksamkeit (versucht) dadurch erregt werden, daß man mit der Verleihung eines Preises irgendjemanden ehrt – Hauptsache Schlagzeile, und das Kürzel „SPD“ liest man mal wieder in der Zeitung – auch wenn das Kürzel „SPD“ immer mehr als „Soviel Politische Dummheit“ übersetzt wird.
Das reicht wohl kaum, den Wähler in geneigte Stimmung zu bringen. Denn selbst eine Solche will sich kaum einstellen – angesichts des Magerpreises der mageren Sozis. Es handelt sich wohl eher um den dümmsten Wahlkampfgag aller Zeiten!
„Journalistenwatch“ berichtet: „SPD-Europapreis“ für Flüchtlings-„Retter“
Bayern – Claus-Peter Reisch, Kapitän des NGO-Schiffes „Life-Line“, wird gerade auf Malta der Prozess gemacht. Weil er seine 91-jährige Mutter besuchen wollte, wurde ihm Hafturlaub erteilt. Diesen nutzt er nun, um den niegelnagelneuen „Europapreis“ der bayerischen SPD entgegen zu nehmen.
Wenige Tage, bevor Reisch die Rückreise nach Malta antreten wird, präsentiert die bayerische SPD ein Spektakel der besonderen Art. Für seine angebliche „Rettungsaktion von Flüchtlingen“ unmittelbar vor der libyschen Küste – andere bewerten dies als „Schlepperei“ – wird der selbsternannte „Seenotretter-Kapitän“ mit dem sozialdemokratischen Europapreis ausgezeichnet, berichtet die Bayern-SPD auf ihrer Homepage.
Und – welch ein Zufall – der Preis werde zum ersten Mal vergeben, so ein Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. „Den haben wir in diesem Jahr ins Leben gerufen“, so die bayerische SPD, die die mit 2500 Euro dotierte Ehrung in den kommenden Jahren wieder verleihen will.
Natascha Kohnen, Spitzenkandidatin der SPD zur bayerischen Landtagswahl, scheint ihre grottenschlechten Umfragewerte wenig zu kümmern. Im Brustton der sozialdemokratischen Überzeugung twittert Kohnen zur Verleihung eines SPD-Ordens an Schlepper:
„BayernSPD im Landtag @BayernSPD_Lndtg
#SPD @NataschaKohnen: #Lifeline Kapitän Claus-Peter Reisch wird mit Europa-Preis der SPD-Landtagsfraktion ausgezeichnet. @m_rinderspacher: #Seenotrettung ist praktizierte Humanität Veranstaltung am 27.7.18 im #ltby https://bayernspd-landtag.de/presse/pressemitteilungen/?id=408266 …
12:24 PM – Jul 17, 2018
Natascha Kohnen: Lifeline-Kapitän wird mit Europa-Preis der SPD-Landtagsfraktion ausgezeichnet
„Claus-Peter Reisch hält die Werte unserer Gemeinschaft am Leben“
bayernspd-landtag.de. (Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/07/17/bayerische-spd-ngo/)
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conservo sagt: Jo, do legs di niada un stehs nimma auf!
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Und Marc Ehret kommentiert:
„Innovationspreis für den unfähigsten Taxifahrer im Mittelmeer“ – Bei der SPD erhält das Kind einen anderen Namen
„Wenige Tage, bevor Reisch die Rückreise nach Malta antreten wird, präsentiert die bayerische SPD ein Spektakel der besonderen Art. Für seine angebliche „Rettungsaktion von Flüchtlingen“ unmittelbar vor der libyschen Küste – andere bewerten dies als „Schlepperei“ – wird der selbsternannte „Seenotretter-Kapitän“ mit dem sozialdemokratischen Europapreis ausgezeichnet“
Auch wenn es mittlerweile abgedroschen klingen mag, vor diesem Hintergrund ist die Aussage so klar wie das Wasser an den Stränden der Antillen:
Die Roten schaffen sich selbst ab.“

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 29 – Merkel ist dann mal weg (in die Ferien)
Von Stephan Paetow
Nachdem sie wieder mal alle Probleme (Klima, Horst Seehofer) gelöst hat, besteigt Angela Merkel den Ferienbus Richtung Süden. Marx und Prantl halten derweil die Stellung….Natürlich gilt auch während ihrer Abwesenheit die Richtlinienkompetenz, diktierte sie speziell den bayerischen Medienvertretern in den Block. Weil Horst Schlämmer vom Grevenbroicher Tageblatt im Ruhestand ist und die Kollegen zu vornehm waren, fragte niemand knallhart nach, ob Herr Sauer nun mitkommt und warum nicht…Es ist immer wieder erstaunlich, dass Gutgläubige die Hoffnung nicht aufgeben wollen, das Bundesverfassungsgericht könne den Rundfunkbeitrag für nicht verfassungskonform erklären. Herrschaften! Wer sitzt in den Staatsfunkgremien? Wer profitiert von der Propaganda? Richtig, die schwarz-rot-gelb-grünen Parteien. Und wer wählt die Verfassungsrichter aus? Na sehen Sie, im Grunde ganz einfach zu verstehen ……Nun zum Sport. Ja, es muss sein, und auch wenn wir quasi nicht mitgespielt haben bei der WM, gratulieren wir den Franzosen zum Titel. Vielleicht nicht ganz so überschäumend, wie die Prantls von der SüZ, die unter der Überschrift „Seien wir stolz auf unsere Banlieues“ die multikulturelle Gesellschaft so besangen: „Nach dem WM-Finale strömen die aus Afrika stammenden Peripherie-Franzosen auf dem Prachtboulevard Champs-Élysées mit den eher weißen Stadtzentrums-Franzosen zusammen. Alle feiern gemeinsam.“ Die Franzosen gaben sich einem „rauschhaften Fest hin. Sie sind fröhlich, baden von Übermut und Alkohol besoffen in Brunnen“…später (!) lasen wir anderswo von „dutzenden Berichten von Frauen über sexuelle Übergriffe“. Außerdem seien die Jubelfeiern trotz 110.000 Sicherheitskräften nicht nur in Paris, auch in Lyon, Marseille und Ajaccio „von Zwischenfällen überschattet“ (Plünderungen, Krawalle) gewesen. Aber wie sagen die Vereinigten Grünen von Westeuropa: „Cela a toujours existé!“
(Tichys Einblick. Alle Macht bei den Doofen. Wer hat denen das Schreiben, aber nicht das Lesen beigebracht? Wer abschafft braucht Ferien.)

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Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Spurensuche im Solar Valley
An der A9 zwischen Leipzig und Dessau steht das Hinweisschild „Solar Valley“. Erinnert an „Silicon Valley“ und klingt irgendwie Zukunft verheißend. Kein Wunder, denn Politiker glaubten, hier ganz viele „Arbeitsplätze schaffen“ zu können. Hat nicht geklappt, leider sind die Arbeitsplätze inzwischen in China. Gelernt hat man nix, im Gegenteil. Der nächste Politiker-Plan wird ebenfalls in China enden – der für die Autoindustrie….Dafür nahmen Sie hunderte Millionen Euro von braven Steuerzahlern, um sie weniger braven Steuerzahlern hinterher zu werfen. 142 Millionen in Brandenburg, 120 Millionen in Sachsen-Anhalt und 143 Millionen Euro in Thüringen flossen aus den Fördertöpfen der „Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ vor allem in die Solarindustrie….Auf dem Umweg über Energiewende-Subventionen schuf der deutsche Steuerzahler durchaus Arbeitsplätze, aber nicht, wie geplant, in Bitterfeld, sondern in so schönen Städten wie Guangzhou, Hangzhou oder Xi’an….Nachdem wir mit der Energiewende bereits gegen die Wand laufen, holen wir jetzt also turbomäßig Schwung, um auch die Autoindustrie einem finalen Crashtest zu unterziehen… brauchen wir jetzt noch mehr Windrädchen und chinesische Solarzellen,…Und damit das auch zuverlässig klappt, machen wir sicherheitshalber die Kohlekraftwerke platt. Auf diese geniale Weise bringen wir den Bürger dazu, sehr kleine Elektroautos zu kaufen, die zwangsläufig deutlich billiger in China produziert werden können. Nachdem die Arbeitsplätze dann erfolgreich nach China transformiert wurden, steigen wir aufs Fahrrad um und machen einen Ausflug von Bitterfeld ins Saale-Unstrut-Solar Valley, um uns mit einem guten Tropfen die Kante zu geben.
(achgut.com. Wer über 1 Milliarde Köpfe hat zum Denken, der kann auch Klein-Rest-Deutschland helfen, an die Wand zu lenken. Wenn der AQ steigt, sinkt der IQ, und niemand kriegt was mit. Was übrig bleibt, holen die, denen sowieso alles gehört, die Seefahrer aus der Wüste.)
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Abschiebeflug für Sami A. kostete 35.000 Euro
Bei der umstrittenen Abschiebung des Tunesiers Sami A. kostete allein das von der Bundespolizei angemietete Charterflugzeug 34.848 Euro. Das teilte die Bundespolizei der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung mit. Die Kosten werden demnach von der Ausländerbehörde Bochum getragen. Für einen zuvor stornierten Linienflug schlugen zusätzlich 467,84 Euro zu Buche. Die Behörden wählten einen Charter- statt eines Linienfluges, weil ein islam(ist)!?ischer Gefährder wie Sami A. nicht gemeinsam mit Touristen in einem normalen Flugzeug sitzen kann. Zwischen Deutschland und Tunesien hat es nach Angaben des dortigen Außenministeriums bisher keine offiziellen Gespräche über die Rückholung des…Gefährders Sami A. gegeben. Der Sprecher des Außenministeriums in Tunis, Bouraoui Limam, sagte der Deutschen Presse-Agentur am Freitag, sein Haus habe keinerlei Gesuch oder Anfrage aus Deutschland erhalten. Bei dem Fall handele es sich grundsätzlich um eine „juristische Angelegenheit“. Tunesien hatte bereits zuvor auf seine souveräne Justiz verwiesen.
(faz.net. Zum Davonfliegen. Deutschlanddekadenz mit Medieninfektion. Es gibt keine „Islamisten“, aber jede Menge freilaufende Terroristen im Land. Trottel Steuerzahler macht den grenzenlosen Oberdepp.)

Die Kanzlerin beim Nato-Gipfel
Gezielte Provokation Erdogans? Hier schüttelt Merkel einem Extremisten die Hand
Kanzlerin Merkel hat beim Nato-Gipfel vor rund zehn Tagen einem türkischen Extremisten die Hand gegeben.Nun sorgt das Bild für Wirbel – zurecht.
(focus.de. Sind Kommunisten keine Extremisten mehr? Aufregung jetzt?)

Deutscher Nationalspieler Özil verteidigt sein Foto mit Erdogan
Er betont: „Das Foto hatte keine politische Botschaft. Ein Bild mit Präsident Erdogan zu machen, war für mich keine Frage der Politik oder einer Wahlempfehlung, es ging mir rein darum, das höchste Amt des Landes meiner Familie zu respektieren“, schreibt er in einem englischsprachigen Statement, welches auf seinen Social-Media-Kanälen zu finden ist.
(welt.de. Nix deutsch! Die Äußerungen sind schlicht dumm. Nicht einmal Merkel hat auf Merkel 2010 gehört, was jeder inzwischen weiß und dieser Kicker, der kein „deutscher Nationalspieler“ ist, auf Englisch bestätigt: „Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!“ Und – Fußballer müssen nicht intelligent sein.)

„Ich fühle mich nicht gewollt“
Özil tritt aus Nationalmannschaft zurück und wirft DFB-Chef Grindel Rassismus vor
Heftige Abrechnung zum Schluss: In einem Brief voller Attacken auf DFB-Chef Reinhard Grindel tritt Mesut Özil aus der Fußball-Nationalmannschaft zurück. Der DFB-Chef sei ein Rassist, der niemals für den Verband arbeiten dürfe, schrieb der wütende Özil.
(focus.de. Er war schon draußen. Für wen hält der sich? Größenwahnsinnig wie sein Präsident. Einen Pass hat er noch frei: Die Rückgabe.)

Abschiebung von Sami A.
Auf einmal sorgen sie sich um den Rechtsstaat
Von Rainer Zitelmann
Ein SPD-Politiker zeigt den Bundesinnenminister an. Wolfgang Kubicki (FDP) geht mit dem für die Abschiebung verantwortlichen FDP-Flüchtlingsminister von NRW scharf ins Gericht. Mit der Abschiebung würden rechtsstaatliche Grundsätze einem „gesunden Volksempfinden“ geopfert….Da reibt man sich die Augen. Die Ära Merkel wird später einmal in den Geschichtsbüchern unter der Überschrift „Erosion des Rechtsstaates“ zusammengefasst werden….Und nun: Nach 13 Jahren wird der mutmaßliche Leibwächter von Osama bin Laden, der heute als Gefährder eingestuft wird, abgeschoben. Und jetzt auf einmal entdecken jene Politiker und Parteien, die über Jahre hinweg ohne Bedenken bei der Aushöhlung des Rechtsstaates mitgemacht haben, ihr Herz für den Rechtsstaat. Überzeugender wäre es, wenn sie auch damals gegen die Erosion des Rechtsstaates eingetreten wären.
(Tichys Einblick. Was für ein irres Land. Ist’s  der Katzenvirus?)

Populismus
Klopfzeichen aus der Karlsruher Echokammer
von Wolfgang Müller
Im November 2017 sprach Andreas Voßkuhle, der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, vor Gästen der Essener Mercator-Stiftung über „Demokratie und Populismus“. Da der Redner bis zu seiner Berufung nach Karlsruhe in Freiburg Öffentliches Recht lehrte, hätte ein kritisches Publikum erwartet, über das Thema von hoher wissenschaftlicher Warte orientiert zu werden. Wie die jetzt publizierte Textfassung jedoch zeigt (Der Staat, 1/2018), ist, mit einer Lieblingssottise Theodor Mommsens zu sprechen, „selten eine Fahrt ins Blaue der Wissenschaft mit gleich leichtem Gepäck angetreten“ worden.Was sicher daran lag, daß intellektueller Aufwand sich erübrigte. Denn Voßkuhle traf in Essen auf Gleichgesinnte, die nichts hinterfragen, sondern ihre Ansichten autoritativ bestätigt wissen wollten. Schließlich hat sich die Mercator-Stiftung, seit sie 2008 den „Sachverständigenrat der deutschen Stiftungen für Integration und Migration“ mit ins Leben rief, auf vielen Ebenen regierungskonformer „politischer Kommunikation“ verschrieben.
(Junge Freihet. Auch Rotkäppchen ist Populist gegen den bösen Wolf. „Justiz“ ist parteipolitisch. Wer sagt dem, was Populismus ist?  Bildungsproblem? Wie oft muss das noch erkärt werden? Die Welt ist voll von ­Populisten – arm aber an ­Leuten, die mal über den Wortsinn nachgedacht haben. Wer die Definitionen im Duden studiert, hat ein bisschen Mühe, im „Populismus“ das Schimpfliche zu erkennen. Populismus ist ­danach eine „opportunistische, volksnahe, oft demagogische Politik“, die das Ziel hat, „die Gunst der Massen zu gewinnen“. Jeder Politiker ist ein Populist.)

Gebranntes Kind scheut das Feuer
CSU räumt beim Wahlkampfthema Flüchtlinge das Feld
Von EUGEN PRINZ
Die immer noch andauernde Flüchtlingskrise ist für viele Deutsche eines der drängendsten, wenn nicht das drängendste Problem unseres Landes. Folgerichtig hatte Bundesinnenminister Drehhofer in der 24. Kalenderwoche angekündigt, ab kommenden Montag bestimmte Asylbewerber an der Grenze zurückweisen zu lassen. Damals stellten sich Teile der CDU und die gesamte CSU geschlossen hinter Seehofer.Der Rest ist bekannt: Merkel war gegen diesen Plan und drohte, von ihrer Richtlinienkompetenz Gebrauch zu machen. Das hätte eine Entlassung Seehofers und als weitere logische Konsequenz den Rückzug aller CSU – Minister und Staatssekretäre aus der Regierung bedeutet. Daraufhin knickte Seehofer halb ein und entschied sich, das geplante Vorhaben noch bis nach dem EU Gipfel zwei Wochen später aufzuschieben, um Merkel die Möglichkeit zu geben „eine europäische Lösung“ herbeizuführen.
Seehofers Fristsetzung verschaffte seinen Gegnern die nötige Zeit
Die zwei Wochen, die Seehofer seinen Gegnern in einem Anfall von blödsinniger Gutmütigkeit  eingeräumt hatte, wußten diese gut zu nutzen. Merkel gelang es, die Abweichler in der CDU wieder auf Linie zu bringen. Wahrlich, ihr im Arbeiter- und Bauernstaat geschmiedeter Führungsstil ist ehrfurchtgebietend und offenbar furchteinflößend. Jene CSU – Mandatsträger, die ihre Pöstchen in Berlin verloren hätten, blieben auch nicht untätig, und plötzlich war es vorbei mit der Geschlossenheit bei den Christsozialen. Als Gegenpol zu Seehofer wird die „Union der Mitte“ gegründet. Der Innenminister sieht sich plötzlich einer breiten Front von Kritikern, auch aus seiner eigenen Partei, gegenüber. Es kam, wie es kommen musste: Die „europäische Lösung“ scheiterte de facto am Widerstand Österreichs und Italiens, auch wenn man im Gespräch bleibt. Trotzdem verkünden Merkel und Seehofer, dass der Streit nun beigelegt sei und kehrten zurück zum „business as usual“.
Dem Fehlschluss folgt die Fehlentscheidung
Wie ein Blitz schlug als Nächstes ein Umfrageergebnis ein, das die CSU in Bayern auf einem historischen Tiefstand von 38% sah. Die logische Schlußfolgerung der Christsozialen: Die Wähler haben die CSU wegen Drehhofers harter Haltung in der Flüchtlingspolitik abgestraft. Und die „logische Konsequenz“ aus dieser „logischen Schlußfolgerung“: In Zukunft Hände wegen von diesem blöden Flüchtlingsthema! Das zeigte sich deutlich beim Bezirksparteitag der CSU in Irschenberg/Oberbayern. Bei diesem war neben der Vorsitzenden des Bezirks Oberbayern, Ilse Aigner, auch Ministerpräsident Söder anwesend. Der Bezirkstag war geprägt von dem krampfhaften Bemühen, Harmonie und Geschlossenheit zu verbreiten.
Flüchtlingkrise nur noch ein Randthema
Der setzte bei den Themen erst einmal soziale Schlaglichter: Pflege, Wohnungsbau, Kinderbetreuung, Eigenheimzulage und Baukindergeld. Er beschwor die Vorreiterrolle Bayerns bei der Forschung, streifte Bildung, hob die Rolle des Tourismus hervor, lobte Tradition und Brauchtum – und kam erst ganz zum Schluß kurz zum Thema Flüchtlinge. Wer fliehen müsse und anerkannt werde, bekomme eine gute Chance. Wer nicht anerkannt werde, müsse in die Heimat zurück. Dann folgte noch die übliche Abgrenzung von der AfD. Zurück blieb der Eindruck, dass die CSU nun eine Höllenangst vor dem Flüchtlingsthema hat.
Bahn frei für die AfD
Man muss neidvoll anerkennen, dass das linksgrüne Establishment Deutschlands trotz der sich immer weiter verschlechternden Lage, was den Problembereich Flüchtlingskriminalität und Ausbeutung des Sozialsystems betrifft, immer noch eine gewaltige Wucht entfalten kann. Es ist ihm gelungen, entgegen dem Willen des Großteils der Bevölkerung Drehhofer und seine Getreuen in die Knie zu zwingen und zur Aufgabe zu nötigen. Zudem hat man die CSU in einen desolaten Zustand gebracht. Diese Partei wird sich für eine lange Zeit nicht mehr in der  Flüchtlingspolitik exponieren.
Demo in München zieht der CSU den letzten Reißzahn
Den Rest hat den Christsozialen heute die Demonstration „#ausgehetzt„, bei der ca. 25.000 Teilnehmer gegen die Flüchtlingspolitik der CSU auf die Straße gegangen sind, gegeben. Mit Recht, muss man sagen, denn gegen das, was die Christsozialen und insbesondere Drehhofer da abgezogen haben, muss man protestieren, wenn auch aus anderen Gründen.
Fazit:
Jetzt hat es sich also die CSU mit den konservativen und flüchtlingskritischen Wählern  verdorben, weil Drehhofer einen Rückzieher gemacht hat und mit den anderen, weil sie es überhaupt versucht haben.  Arme CSU! Niemand liebt sie mehr.
Für die AfD ist das eine erfreuliche Entwicklung. Sie hat nun endgültig die Lufthoheit über dieses Thema, denn die Abfangjäger der CSU wurden durch „friendly fire“ vom Himmel geholt.
(pi-news.net)

 

Alles im Griff auf dem Narrenschiff?

Massenweise illegale Einreisen auf Kosten von Otto Normalbürger

Von Gastautorin  Annette Heinisch

Wir leben in wirklich lustigen Zeiten. Die Politiker lassen massenweise illegale Einreisen in unser Land zu, und Otto Normalbürger darf sich abrackern, um die Steuergelder zwecks Alimentierung dieser aufgedrängten “Bereicherungen“ zu erwirtschaften. Fliegt er aber mit seinen Kindern darob erschöpft einen Tag vor Beginn der Schulferien in den Urlaub, ist die Polizei zur Stelle um die „illegale Ausreise“ zu kontrollieren. Kein Wunder, dass sie dann an der Grenze fehlt.

Oder es erfolgt ein hysterischer Aufschrei, weil angeblich der gesamte Rechtsstaat ins Wanken gerät, wenn eine durchgeführte Abschiebung nicht umgehend nach Vorliegen einer nicht rechtskräftigen Einzelfallentscheidung rückgängig gemacht wird. Dass aber ca. jede zehnte Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) mit einem Nichtanwendungserlass versehen wird, d. h. die Finanzverwaltung angewiesen wird, die Grundsätze des entsprechenden Urteils nicht auf vergleichbare Fälle analog zum Wohle des Bürgers und im Sinne der Rechtsstaatlichkeit anzuwenden, ist egal. Oder dass sich ein Bundesverfassungsgericht mittlerweile von seiner Aufgabe als Kontrollinstanz der Regierung verabschiedet hat – völlig egal.

Lustig ist auch, dass man langsam zu der Erkenntnis gelangt, dass es in Afrika womöglich ein Problem gibt mit schlechten Regierungen, fehlender Rechtssicherheit und Korruption, und dass man diese Probleme nicht löst, sondern im Gegenteil verstärkt, wenn man diese fehlerhaften Systeme am Leben erhält, weil man ständig Geld hinein pumpt. Diese Erkenntnis ist eigentlich nicht neu, ebenso wenig wie folgende:
„Zu den äußerst positiven Folgen der Entwicklungshilfe gehören eine bessere medizinische Versorgung und eine Senkung der Kindersterblichkeit. Allerdings wächst dadurch 15 bis 20 Jahre später die Arbeitslosigkeit – wodurch wiederum der Auswanderungsdruck wächst.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus176432712/Migration-Was-macht-eine-erfolgreiche-Entwicklungshilfe-aus.html

Diese Aussage, die Teil eines leider hinter der Bezahlschranke verborgenen, sehr interessanten Artikels von Ansgar Graw ist, weist auf einen Zusammenhang hin, der seit Jahrzehnten bekannt ist.

1989, also vor fast 30 Jahren, erschien Dietrich Dörners „Logik des Misslingens“ – Strategisches Denken in komplexen Situationen“. Es ist ein Buch, das ich nur jedem wärmstens empfehlen kann, der erfahren möchte, warum alles dermaßen schief geht. Die Antwort ist relativ einfach, man kann sie zusammengefasst dem Buchdeckel entnehmen:

„In komplexen, vernetzten und dynamischen Handlungssituationen macht unser Gehirn Fehler: Wir beschäftigen uns mit den ärgerlichen Knoten und sehen nicht das Netz. Wir berücksichtigen nicht, dass man in einem System nicht eine Größe allein modifizieren kann, ohne damit gleichzeitig alle anderen zu beeinflussen.“

Das Buch ist sehr amüsant zu lesen, es hat so schöne Kapitel wie „23 ist eine gute Zahl“, in welchem die menschliche Eigenart geschildert wird, völlig abstruse Zusammenhänge herzustellen, oder aber auch eines meiner Lieblingskapitel „Aus Fehlern lernen? Das muss nicht sein!“.

Eines der von Dörner geschilderten Experimente war die Tanaland – Simulation. Tanaland war ein erfundenes Land, welches der Sahel – Zone nachempfunden war. Zwölf Probanden sollten versuchen, die Lebensumstände dort zu verbessern, wobei sie zur Vereinfachung mit allen Handlungsvollmachten ausgestattet waren, quasi diktatorisch regieren konnten. Keiner fühlte sich davon überfordert, alle gingen frohgemut ans Werk. Das Ergebnis lässt sich der Kapitelüberschrift entnehmen: „Das beklagenswerte Schicksal von Tanaland“. Einer der zwölf Probanden schaffte es, eine konstante Verbesserung der Lebensverhältnisse zu erreichen, alle anderen versagten nicht nur, sondern verursachten eine schreckliche Katastrophe. Anfangs gingen die Parameter steil nach oben, anders übrigens, als bei dem erfolgreichen Probanden, bei dem die Entwicklung gemächlicher verlief. Dann allerdings platzte die Blase und das Ergebnis war verheerend.

„Das ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass das Nahrungsangebot verbessert und eine gute medizinische Versorgung etabliert wurde. Dadurch stieg die Zahl der Kinder, die der Todesfälle sank. Die Lebenserwartung wurde insgesamt erhöht. Nach den ersten drei Sitzungen glaubten die meisten, sie hätten das Problem gelöst. Das Gefühl, durch ihre Maßnahmen nur eine Zeitbombe geschärft zu haben, kam ihnen nicht. Durch die in späteren Jahren fast notwendigerweise ausbrechenden Hungersnöte wurden sie vollkommen überrascht….Die Lage entwickelte sich notwendigerweise katastrophal, weil einer linearen und asymptotisch einschwenkenden Steigerung des Nahrungsangebotes eine exponentielle Steigerung der Bevölkerungszahl gegenüber stand.“ (S. 24, 25).

Wie steht es in dem aktuellen Artikel nochmal so hübsch? „Zu den äußerst positiven Folgen der Entwicklungshilfe gehören eine bessere medizinische Versorgung und eine Senkung der Kindersterblichkeit.“ Ja genau, sehr positiv – und entweder verhungern alle oder sie wandern aus. Das kann man sich eigentlich an zwei Fingern abzählen.

Bei den meisten Versuchspersonen kam es dann aufgrund der dynamischen Entwicklung zu einer nicht mehr auffangbaren geschweige denn umkehrbaren Katastrophe. Bemerkenswert war, dass die Protokollnotizen der einzelnen Sitzungen belegten, dass die Probanden aufgrund ihres anfänglich beeindruckenden Erfolges meinten, über die richtige Methode zu verfügen. Kritisches Hinterfragen oder weitere Informationssammlung blieben aus. Auch das kann man bei uns aktuell erleben, kritische Reflexionen sind in der derzeitigen Debatte äußerst unbeliebt. Merkel folgen ist die richtige Methode, dabei bleibt es!

Dörner stellte aus Quintessenz dieses Versuches folgende fehlerhafte Verhaltensmuster fest (S. 32):

• Handeln ohne vorherige Situationsanalyse,
• Nichtberücksichtigung von Fern – und Nebenwirkungen,
• Nichtberücksichtigung der Ablaufgestalt von Prozessen,
• Methodismus: Man glaubt, über die richtige Maßnahmen zu verfügen, weil sich keine negativen Effekte zeigen,
• Flucht in die Projektmacherei
• Entwicklung von zynischen Reaktionen.

Da er schon damals so viel Ähnlichkeit mit der „real existierenden Realität“ sah, erschien ihm die Erforschung der Bedingungen solcher Reaktionen sehr bedeutsam. Diese weitere Forschung führte zu vielen, sehr aufschlussreichen Ergebnissen, auch im Bereich „Gruppendenken“. Dies ist ein Faktor, der im Gedankengebäude westlicher Demokratien keinerlei Rolle spielt, obgleich offensichtlich in seinen Folgen außerordentlich negativ. Überhaupt basiert unser gesamtes politisches System auf der Hypothese, dass wir alle Politik können. Diese Hypothese wurde u. a. durch diese Forschung widerlegt, auch an anderen Beispielen/Versuchen zeigte sich, dass zwar einige wenige in der Lage sind, in diesen speziellen Situationen, wie sie für Politik typisch sind, vernünftig zu agieren, die Mehrheit kann es jedoch nicht. Sie mag es lernen können, aber in die Wiege gelegt wird es den meisten nicht.

Was mich seit vielen Jahren fasziniert ist die Tatsache, dass diese und die darauf basierenden, weiteren Forschungsergebnisse, obgleich nicht nur einem interessierten Fachpublikum bekannt, niemals Eingang in die Politik gefunden haben. In anderen Bereichen werden sie genutzt, aber dort, wo sie am dringendsten der Umsetzung harren, werden sie totgeschwiegen.

Das ist fatal. Wir alle wissen, was die Evolution bedeutet. Sie funktioniert einfach gesagt nach dem Prinzip des „survival of the fittest“. Wir mögen in der Einbildung verhaftet sein, wir seien quasi Gott, für uns sei nichts unmöglich, daher könnten wir diese Regel außer Kraft setzen, indem wir unseren Fokus auf die Schwachen richten. Dabei vergessen wir, dass Schwachen nur durch Starke geholfen werden kann. Wenn wir überleben wollen, müssen wir die fittesten sein, d. h. auch und vor allen Dingen uns möglichst schnell optimal an veränderte Umstände und Erkenntnisse anpassen. Wenn man merkt, dass ein System auf falschen Annahmen beruht, dann muss man es ändern, je früher desto besser.

Aber wir machen weiter wie bisher. Wir meinen, das perfekte System gefunden zu haben, die unfelhbar beste aller Methoden. Dabei leiden nahezu alle entwickelten westlichen Demokratien an einer Spaltung der Gesellschaft, was dazu führt, dass erhebliche Teile der Bevölkerung durch den anderen Teil unterdrückt werden. Das ist kein System, das auf Dauer Bestand haben kann. Zudem sind die westlichen Demokratien alle überschuldet, haben dysfunktionale Sozialsysteme und eine überalternde Bevölkerung, wobei die nachwachsende Generation weder durch Leistungsfähigkeit noch durch Leistungsbereitschaft glänzt. Angesichts der vielen Probleme, die auf uns zukommen, ist es objektiv unmöglich, mit diesem viel zu trägen Helikopter – Staat die Zukunft zu meistern.

Die interessante Fragen sind: Kommt es zu einem Umdenken und falls ja – was ich derzeit für unwahrscheinlich halte – ist es nicht schon längst zu spät? Und noch eine andere Frage drängt sich auf: Würde ein Umdenken zu einer Verbesserung führen oder wäre es ein Fall von „Aus Fehlern lernen? Das muss nicht sein!“
(vera-lengsfeld.de)

„Wer hätte gedacht, was alles möglich ist?“

Krakemerkeldeutschland

23. Bundespressekonferenz vor dem Urlaub:  Merkel zufrieden mit sich

Von L.S.GABRIEL

Bevor Angela Merkel sich in den Urlaub begab, um sich von der Last der großen Umvolkung und dem sich widersetzenden Pack zu erholen, gab die Krisenmacherin der ihr großteils gewogenen Linkspresse am Freitag ihre alljährliche Sommer-Audienz (23. Bundespressekonferenz), auf dass ihre Absonderungen dem Volk nahegebracht würden.

Bevor Fragen gestellt werden durften, warf sie aber ihre mitgebrachten Textbausteine in den Raum.

Sie und die neue Bundesregierung hätten in den vergangenen arbeitsreichen Monaten Entscheidungen zur konkreten Verbesserung der Lebenssituation der Menschen im Land getroffen, so Merkel.

Wenn man die aktuelle Situation in Deutschland betrachtet, so kann sie mit „den Menschen“ nur die von ihr hereingebeten Gäste gemeint haben. Denn der gemeine deutsche Bürger leidet u.a. unter Altersarmut, Gewalt jeder Art bis ins eigene Heim und unter Luftnot, ob des mit Repressalien durchgesetzten Maulkorbs, der ihm verpasst wird, damit er mit seiner Meinung zu obigen Zuständen nicht „das Volk verhetze“.

Sie und ihre bunte Truppe wolltene dafür sorgen, dass der Wohlstand bei ALLEN ankomme, so die Kanzlerin der Invasoren.

Und ein weiteres wichtiges Thema treibt Merkel um: „Künstliche Intelligenz“. Dabei gehe es um die „Weichenstellung für die Zukunft“. Künftig werde es auch ein „Digitalkabinett“ und einen „Digitalrat“ geben. Wir können wohl davon ausgehen, dass dort auch das Ende der Meinungsfreiheit im Internet weiter vorangetrieben werden wird. Merkel:

*Dafür ist jetzt am Mittwoch die Strategie für die künstliche Intelligenz beispielhaft gewesen, also eine nationale Strategie, die sich dann natürlich auch in europäische Vorhaben einfügen muss. Wir sind der Meinung, dass wir hier Aufholbedarf haben. Deshalb sind die Eckpunkte beschlossen worden. Die Strategie wird dann bis zu einem speziellen Digitalkabinett im November fertig sein.*

Dieser Regierung kann Intelligenz – egal woher sie kommt – zwar sicher nicht schaden, aber Deutschland hat mit Sicherheit dringendere Probleme zu lösen, wenn es überhaupt eine Zukunft haben soll.

Auch vergaß sie nicht, sich und ihren bunten Politstadel ausgiebigst dafür zu loben, was man denn nicht alles für Familien, Kinder und Alte getan habe.

Da müssen wir wohl etwas verpasst haben. Die Alten sind arm, viele Familien auch (zumindest deutsche, im Gegensatz zu libanesischen Verbrecherclans) und unsere Kinder werden von Merkels Brut auf den Schulhöfen vermöbelt, in Einkaufläden oder im offenen Gelände abgestochen, vergewaltigt, ertränkt oder sonst wie aus dem Weg geräumt.

EUdSSR auch ein großes Thema
*Erneuerung und Zusammenhalt sind also die großen Themen neben den außenpolitischen Herausforderungen. Sie wissen, dass wir uns ganz intensiv mit Europa beschäftigt haben, auch gerade mit der deutsch-französischen Zusammenarbeit. Ich glaube, diese Aufgabe, Europa zusammenzuhalten, Europa auch an den Punkten arbeiten zu lassen, die für die globale Ordnung von Bedeutung sind, das wird in den nächsten Jahren von ganz besonderer Wichtigkeit sein.*

Merkel macht Schutz der EU-Grenzen von Herkunftsländern abhängig
Auf die Frage eines Journalisten zur Migrations- und Asylpolitik besonders im Hinblick auf die derzeitigen EU-Ratspräsidentschaft Österreich sagt die Kanzlerin, sie habe Sorge, dass der Schutz der EU-Außengrenzen als „einseitiges Vorgehen“ verstanden werde.

 *Ich glaube nach meiner persönlichen politischen Erfahrung, dass wir dies nur im Miteinander mit den Herkunftsländern tun können. Wir haben ja das EU-Türkei-Abkommen prototypisch verhandelt. Das war nur möglich, weil man mit der Türkei gesprochen hat. Deshalb muss man jetzt selbstverständlich auch mit den betroffenen afrikanischen Ländern sprechen und nicht über sie.*

Zu Deutsch heißt das, es soll noch mehr „Schutzgeld“ nach Afrika gehen, wo die Staaten kein Interesse haben, ihre Gewalttäter daheim zu behalten. Ein ernsthafter Versuch, die Außengrenzen der EU-Peripherieländer zu sichern, wird weiter nicht erfolgen.

Bürger unzufrieden, weil sie zu blöd sind die Erfolge zu sehen
Merkel wird gefragt, was sie denke, warum die Bürger mit ihrer Politik unzufrieden seien. Auch wenn sie das nicht wundert (ist ihr vermutlich wie Deutschland selbst auch egal), so ist ihren Ausführungen zufolge, dafür natürlich nicht ihre Politik verantwortlich, sondern der Umstand, dass das Thema „Flüchtlinge“ stets im Vordergrund gestanden habe und der politische Ton „recht harsch“ gewesen sei, lamentiert sie über ihre Kritiker und:

 *…weil bei den Bürgerinnen und Bürgern vielleicht gar nicht richtig angekommen ist, dass wir auch die vielen Dinge, die ich zu Beginn dieser Pressekonferenz extra noch einmal vorgetragen habe, gemacht haben. Deshalb habe ich es heute noch einmal in den Vordergrund gerückt, dass sehr viel mehr Arbeit geleistet wurde, als vielleicht nach außen gedrungen ist. Aber das haben wir uns selbst zuzuschreiben. Deshalb werden wir schauen, dass wir Konflikte – die wird es, ich sage es noch einmal, auch weiterhin geben – so austragen, dass darüber die Ergebnisse nicht in den Hintergrund treten.*

Der „dumme“ deutsche Wähler hat wieder mal nicht gemerkt, wie gut es ihm geht unter der großen Umvolkerin, die sich doch so abrackert. Zukünftig wird sie es noch besser machen – nein, nicht ihre Arbeit, sondern dahingehend, dass noch weniger an die Öffentlichkeit kommt, was das Pack zur Kritik anregen könnte. Sie schafft das! Wenn nötig mit der „Richtlinienkompetenz“: Kusch! Aus! Platz!

NGO-Schlepper
Auf die NGO-Schlepper (politisch korrekt: private Seenotretter) angesprochen sagt Merkel u.a., dass die „Retter“ sich an die Gesetze halten müssten, aber sie „schätze die Arbeit ziviler Seenotretter, ausdrücklich“, diese hätten ja “unglaublich vielen Menschen in der Vergangenheit das Leben gerettet“, so Merkel.

Also was jetzt? Sollen die sich an Gesetze halten oder weiter Schleppen, weil die Invasionschefin diese Arbeit „ausdrücklich schätzt“?

Abschiebezirkus um islamischen Gefährder
Den Fall des Dschihadisten, Sami Al-Mujtaba, der als Gefährder eingestuft mehr als zehn Jahre vom Dhimmistaat nicht abgeschoben werden „konnte“, nennt Merkel einen „Einzelfall“.  Sie „glaubt“ aber, dass die Prinzipien des Rechtsstaats auch richtig und wichtig seien.

Da fragt man sich was beunruhigender ist, dass sie nur „glaubt“, dass Recht und Gesetz eingehalten werden sollten, oder dass sie diesen Fall als singuläres Ereignis sieht. Wo es doch mittlerweile unzählige solcher angeblich nicht abzuschiebenden Zeitbomben gibt?

Außerdem erklärte Merkel: „Wir leben ja auch in spannenden Zeiten. Wer hätte gedacht, was alles möglich ist?

In der Tat, niemand hätte vor Merkel gedacht, dass ein friedliches, sicheres Land wie Deutschland von nur einer Frau in nur ein paar Jahren in den Vorplatz der Hölle verwandelt werden könnte. Und wenn sie mit „spannend“ jene Spannung meint, die sich in Horrorfilmen allmählich aufbaut, dann kann man diese Zeit auch durchaus als „spannend“ bezeichnen.
(pi-news.net)

Internet-Zeitungen weiter im Plus

zeitungsleserschmal

Gesamtverkäufe gedruckter Presseerzeugnisse bleiben rückläufig

BERLIN (ivw) – Sinkende Gesamtverkäufe prägen weiterhin die aktuelle Auflagenentwicklung am deutschen Pressemarkt. Allein die Wochenzeitungen präsentieren sich im 2. Quartal 2018 mit einem annähernd stabilen Auflagenergebnis. Laut Pressemitteilung von ivw (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.) begrenzen die Tageszeitungen  abermals den Rückgang ihrer Gesamtverkäufe und verlieren unverändert rund 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Publikumspresse verliert aktuell rund 5 Prozent ihrer verkauften Gesamtauflage. Die Titel der Fachpresse können sich von den starken Verlusten zu Jahresbeginn deutlich erholen. Herbe Verluste sind für die Gesamtverkäufe der Kundenzeitschriften zu verzeichnen. Weiter ungebrochen ist der Trend zur elektronischen Ausgabe von Pressetiteln: Bei den ePaper‐Verkäufen stehen die Zeichen weiter auf Wachstum.

Tageszeitungen
Die Tageszeitungen einschließlich der Sonntagsausgaben und Sonntagszeitungen verkauften im 2. Quartal des laufenden Jahres durchschnittlich pro Erscheinungstag 15,92 Mio. Exemplare und damit 4,14 Prozent weniger als im Vorjahr (2/2017: 16,61 Mio. Stück); gegenüber dem Vorquartal liegt der aktuelle Rückgang der Gesamtverkäufe unter einem Prozent (1/2018: 16,07 Mio. Stück). Weiter positiv entwickeln sich die Auflagenanteile digitaler Ausgaben. Die Anzahl als ePaper abgesetzter Tageszeitungsexemplare stieg im 2. Quartal 2018 mit 1,29 Mio. verkauften Exemplaren gegenüber dem Vorjahr um rund 16 Prozent an (2/2017: 1,12 Mio. verkaufte elektronische Ausgaben).

Wochenzeitungen
Die Wochenzeitungen liegen in den Frühjahrsquartalen 2017 und 2018 mit 1,69 Mio. verkauften Exemplaren auf etwa gleichem Niveau. Gegenüber dem Vorquartal präsentieren sich die aktuell ermittelten Gesamtverkäufe sogar mit einem Plus von 3,31 Prozent deutlich verbessert (1/2018: rund 1,64 Mio. verkaufte Stücke).

Publikumszeitschriften
Im 2. Quartal 2018 liegt die verkaufte Auflage der Publikumspresse mit rund 85,96 Mio. Exemplaren um 5,42 Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres (2/2017: 90,89 Mio. Stück). Damit hat sich der Rückgang in den Gesamtverkäufen im direkten Jahresvergleich erhöht: Im 2. Quartal 2017 verloren sie noch 4,66 Prozent. Gegenüber dem Jahresbeginn mit einem Minus von 6,04 Prozent der verkauften Auflage im 1. Quartal 2018 hat sich der Rückgang jedoch abgeschwächt.

Fachzeitschriften
Die verkaufte Auflage der Fachzeitschriften sinkt im 2. Quartal 2018 gegenüber dem Vorjahresergebnis um 4,81 Prozent auf 9,73 Mio. Stück. Die Fachpresse büßt damit etwas weniger Gesamtverkäufe ein als in der Vorjahresbilanz (2/2017: 10,23 Mio. Exemplare – seinerzeit ein Rückgang von 4,96 Prozent). Gegenüber dem 1. Quartal 2018 mit einem Minus von 9,57 Prozent haben sich die Verluste halbiert. Rückläufige Verlustraten gibt es auch für die aktuelle Gesamtverbreitung: Mit 19,05 Mio. Exemplaren liegt sie um 3,21 Prozent unter dem Ergebnis für 2/2017 von 19,68 Mio. Exemplaren, die seinerzeit noch ein Minus von 3,77 Prozent im direkten Vergleich mit 2016 ausmachten.

Kundenzeitschriften
Im direkten Vergleich mit dem Vorquartal verzeichnen die Titel der Kundenpresse moderate Auflagenverluste: Gegenüber dem 1. Quartal 2018 liegt der aktuelle Rückgang bei den Kundenzeitschriften bei einem Minus von 3,83 Prozent in der Verbreitung und 3,69 Prozent im Verkauf. Ein anderes Bild bietet der direkte Jahresvergleich: Hier liegen die aktuell festgestellte Gesamtverbreitung der Kundenpresse mit 43,50 Mio. Exemplaren (ein Minus von 16,26 Prozent) und ihre Gesamtverkäufe mit 34,49 Mio. Stück (-10,36 Prozent) deutlich unter dem Vorjahresniveau (2/2017: 51,95 Mio. verbreitete und 38,48 Mio. verkaufte Exemplare). Die Verluste gehen jedoch zu einem großen Teil auf das Ausscheiden hochauflagiger Titel aus der IVW-Erhebung zum Jahresende 2017 zurück.

Gesagt

…Jeder kennt unsere geschichtliche Last, die unvergängliche Schande, kein Tag, an dem sie uns nicht vorgehalten wird. Könnte es sein, dass die Intellektuellen, die sie uns vorhalten, dadurch, dass sie uns die Schande vorhalten, eine Sekunde lang der Illusion verfallen, sie hätten sich, weil sie wieder im grausamen Erinnerungsdienst gearbeitet haben, ein wenig entschuldigt, seien für einen Augenblick sogar näher bei den Opfern als bei den Tätern?…Kein ernstzunehmender Mensch leugnet Auschwitz; kein noch zurechnungsfähiger Mensch deutelt an der Grauenhaftigkeit von Auschwitz herum; wenn mit aber jeden Tag in den Medien diese Vergangenheit vorgehalten wird, merke ich, dass sich in mir etwas gegen diese Dauerpräsentation unserer Schande wehrt. Anstatt dankbar zu sein für die unaufhörliche Präsentation unserer Schande, fange ich an wegzuschauen. Ich möchte verstehen, warum in diesem Jahrzehnt die Vergangenheit präsentiert wird wie noch nie zuvor. Wenn ich merke, dass sich in mir etwas dagegen wehrt, versuche ich, die Vorhaltung unserer Schande auf Motive hin abzuhören, und bin fast froh, wenn ich glaube, entdecken zu können, dass öfter nicht mehr das Gedenken, das Nichtvergessendürfen das Motiv ist, sondern die Instrumentalisierung unserer Schande zu gegenwärtigen Zwecken. Immer guten Zwecken, ehrenwerten. Aber doch Instrumentalisierung….
(Martin Walser, Rede anlässlich der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandel, 12.10.1998 Frankfurter Paulskirche)

Sonntag, Leute!

Gesichter

Von Kurt Tucholsky (1919)

Neulich fuhr ich mit einem bekannten Zeichner durch Berlin. Er sagte zu mir: »Sehn Sie sich die Gesichter der Leute an! Sind die Köpfe besser geworden? Ist das der Gesichtsausdruck eines Volkes, über dem ein Schicksalssturm dahingebraust ist? Sehen Sie sich die Gesichter an!«

Ich sah sie mir an. In der Tat: genau so ausradierte helle Flächen wie vor dem Kriege. Nirgends ein Atom seelischen Lebens, nirgends eine Spur innerer Erlebnisse. Gewiß, man hat sich in Saloniki entlausen lassen, hat in Finnland Zigaretten empfangen, ist in Flandern vom Feldwebel angeschnauzt worden – aber nichts blieb haften. Warum nicht?

Weil Berlin immer mitging. Aber nicht die Heimat ging mit – haben denn diese entwurzelten Leute aus den Mietwohnungen überhaupt eine Heimat? –, sondern der alles verwischende und verwaschende Bürokratismus ging mit, die öde militärische Gleichmacherei, die viel, viel schlimmer war als der schlimmste, uns stets angedrohte Zuchthausstaat der Sozialdemokraten. Er ging mit und ließ keine innern Erlebnisse aufkommen. Es wurden zwar welche gedruckt, aber die stammten fast alle aus der Literatur.

Sind die Augen geöffnet worden? Der ›Simplicissimus‹ – als er noch gesund war und ein freches Hundevieh – druckte einst im tiefsten Frieden ein Lob des Krieges aus einer Kriegervereinszeitschrift ab, darin gesagt wurde, der Krieg sei schon deshalb so zu begrüßen, weil durch ihn die deutschen Soldaten fremde Gegenden kennen lernen müßten. Nun kann ich mir zwar eine angenehmere Art zu reisen denken, aber diesen Unsinn hat man dann später, als Reklamation und vaterländische Begeisterung die Seelen stärkten, im Ernst lesen können. Aber ach! was haben sie denn kennen gelernt?

Immer wieder dieselbe preußische Etappenstadt. ›Zur Entlausungsanstalt‹ – ›Nur für Offiziere‹ – ›Durchreisende Mannschaften haben sich auf der Kommandantur zu melden‹ – ›Verboten‹ – ›Verboten‹ – ›Verboten‹ –

Und wenn die Deutschen den Nordpol erreicht hätten, sie hätten auf die Spitze der Erdachse eine Tafel befestigt: »Das Betreten des Pols ist nur nach eingeholter Genehmigung durch die Etappen-Kommandantur Nord II gestattet. Die Mannschaften haben bei einer Temperatur von dreißig Grad abwärts umgeschnallt zu erscheinen.«

Nein, den Gesichtern ist nichts anzumerken, und den Seelen –?

Ich fürchte, ich fürchte, auch denen nicht.

Gelesen

schafeblauweiß

Wo ist das schwarze?

(tutut)Der Redaktör lässt den Priester vom Dienst raushängen – oder ist es umgekehrt? Nun, da die Schäfchen immer weniger werden, öffnet der Hirte sein Täschchen Marke Kreuz und betet einen Leidartikel herunter: „Den Markenkern leuchten lassen – Ein Blick in Buchhandlungen und auf Internetportale zeigt: Ratgeber sind gefragt wie nie. Ob für Gesundheitsfragen oder Partnerschaftsprobleme, in Lebenskrisen oder bei Sinnsuchen: Der Bedarf an mehr oder weniger begründeten Tipps scheint gegeben zu sein. Die Kirchen aber melden einen Höchststand bei den Austritten, weniger als zehn Prozent der Katholiken gehen sonntags noch in den Gottesdienst. Diese Entwicklung stimmt mehr als nachdenklich: Denn der christliche Glaube bietet, was kein Ratgeber bieten kann: den Aufruf zur Nächstenliebe, die Botschaft der Treue Gottes zu den Menschen, Vergebung der Sünden, die Gewissheit der Erlösung und die Erwartung auf ewiges Leben. Markenkerne und Alleinstellungsmerkmale, um die jeder Vertriebsprofi seine Kollegen in den Kirchen beneidet“. Könnte es sein, dass leere Versprechungen nach 2000 Jahren als solche erkannt werden? Wer viel für Geld verspricht und nichts davon hält, bekommt es normalerweise mit Polizei und Staatsanwalt zu tun.  Was mit „Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik“ für ewige Ministranten beginnt, endet mit dem Tuttlinger „Sonntagsläuten“. Da bimmelt einer: „Kommt mit an einen einsamen Ort“. Jesus als Stresskiller. „Ich wünsche den Lesern: Finden sie in der kommenden Urlaubs- und Ferienzeit jenen Ort, an dem sie allein sein können, an dem sie andocken können bei Gott und der Kraftquelle ihres Lebens, an dem sie Ruhe finden und Energie tanken für den Alltag und das Leben. Diakon Engelbert Paulus, Klinik-, Hospiz- und Altenheimseelsorger im Dekanat Tuttlingen“. Und da wundert sich ein priesterlicher Redaktör noch, warum den Hirten die Schäfchen ausgehen und nicht mehr wiederkommen? Sale ist’s mit „Vergebung der Sünden, die Gewissheit der Erlösung und die Erwartung auf ewiges Leben“. Das sind Ladenhüter auf dem Flohmarkt der Devotionalien. Die Menschen wollen nicht nur ihr täglich Brot, es kann auch ruhig Butter und ein Stück Speck drauf sein. Der Jesus des Buches war ein Revoluzzer und wurde deshalb als Widerständler von den Römern hingerichtet, was die Kirche dann den Juden in die Schuhe geschoben hat. „Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert“, hat er gesagt. Und was macht sein Bodenpersonal? Es läuft dem ersten Schlechten hinterher, der mit dem Messer droht. Wenn die ganze Nuss faul ist, wo soll da noch ein „Markenkern“ leuchten? Das ewige Licht ist aus. Nicht einmal das mit der „Nächstenliebe“ ist christlich, denn von Fremdenliebe war nie die Rede. Der Priester hat recht: Heiler statt Heiland ist gefragt: Der aus Spaichingen mit dem Brustkreuz wird konkret: „Fenchel ist gut bei Darmkrämpfen und Durchfall“. Was nützen Sündenvergebung und ewiges Leben, wenn’s Bäuchlein grimmt?

bwstreifenVier Tote und zehn Verletzte bei Unfall auf A81
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A81 zwischen Ahorn und Boxberg (Main-Tauber-Kreis) sind am Samstagnachmittag nach ersten Angaben vier Menschen ums Leben gekommen, mindestens zehn Menschen wurden der Polizei zufolge zum Teil schwer verletzt…An dem Unfall waren etwa sieben Fahrzeuge beteiligt, die Polizei vermutet Aquaplaning als Unfallursache.
(swr.de.)

Fahrverbote in Stuttgart
FDP-Fraktionschef Rülke geht auf Richter los
Voraussichtlich kommende Woche wird das Stuttgarter Verwaltungsgericht über die von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) beantragte Zwangsvollstreckung zum Diesel-Fahrverbot entscheiden. Dem Kläger DUH geht das, was die grün-schwarze Regierung für den Luftreinhalteplan vereinbart hat, nicht weit genug….Die Fahrverbots-Debatte hat im Landtag in dieser Woche ein neues Niveau erreicht. Im wohltemperierten Sitzungssaal wurde FDP-Fraktionschef Ulrich Rülke (laut SWR nennen ihn manche „Brüllke“) persönlich. Der Stuttgarter Fahrverbots-Richter habe „Allmachtsfantasien“, zeterte Rülke, er maße sich an, Urteile zu interpretieren. „Das muss man sich mal vorstellen, ein einfacher Verwaltungsrichter interpretiert die Urteile eines obersten Gerichts!“, polterte Rülke abschätzig, und schob einen Satz nach, der wie eine Drohung klingt: „Manche in der dritten Gewalt täten gut daran, die erste Gewalt zu respektieren!“…
(Stuttgarter Zeitung. Es würde ja schon genügen, wenn Polizei und Justiz sich um Einhaltung von Gesetzen kümmern würden.)

Rainer Grell
Bereicherungen von Dr. Schäuble
Wolfgang Schäuble kann zweifellos auf eine eindrucksvolle Vita zurückblicken: „Mit über 45 Jahren ununterbrochener Mitgliedschaft im deutschen Bundestag ist Schäuble dienstältester Abgeordneter im Deutschen Bundestag und dienstältester Abgeordneter in der deutschen Parlamentsgeschichte seit der ersten offiziellen konstituierenden Sitzung des Norddeutschen Reichstags im Weißen Saal des Berliner Stadtschlosses am 24. Februar 1867“ (Wikipedia). Und das ist keineswegs alles:…Wo viel Licht ist, ist bekanntlich auch viel Schatten. Bei Schäuble ist das nicht anders, wobei ich weniger an die 100.000-DM-Affäre denke, die am 16. Februar 2000 zu seinem Rücktritt als Partei- und Fraktionsvorsitzender führte. Ich habe vielmehr die zahlreichen Äußerungen vor Augen, die man einem Mann dieses Formats einfach nicht zutraut….Fangen wir mit der Aussage an, die gemeinhin mit dem Namen Christian Wulff in Verbindung gebracht wird, die aber Innenminister Wolfgang Schäuble schon vier Jahre zuvor, bei der Eröffnung der von ihm ins Leben gerufenen Deutschen Islamkonferenz am 28. September 2006 gemacht hat: „Der Islam ist Teil Deutschlands und Teil Europas, er ist Teil unserer Gegenwart und er ist Teil unserer Zukunft.“ Und als Bundestagspräsident hat er diese Aussage bekräftigt, ohne je klar zu sagen, was dieses Statement im Einzelnen bedeutet….
…Und es geht einem richtig ans Herz, wie sich der Innenminister am 10. März 2009 mit baden online offenbar über ein Pilotprojekt Islamischer Religionsunterricht an einer Offenburger Schule freut: „Im Sitzkreis um einen Strauß roter Rosen erarbeiteten die Kinder zusammen mit ihrer Lehrerin spielerisch den Lebenslauf des Propheten Mohammed.“ Ob dessen Antisemitismus, der Mord an den Juden von Medina und die 43 Morde im Auftrag des Propheten dabei wohl auch zur Sprache gekommen sind? Rein spielerisch, meine ich….„Und der Rest der Bevölkerung muss akzeptieren, dass es in Deutschland einen wachsenden Anteil von Muslimen gibt.“…Masche der Rosstäuscherei wendete der Finanzminister auch bei den Bürgschaften für Griechenland an:… „„Es geht um eine Bürgschaft.“… Und die Krönung der Münchhausiade lieferte Wolfgang Schäuble mit dieser Erklärung: „Es gibt bisher keinen Menschen in Deutschland, der einen Euro weniger bekommt, weil Flüchtlinge kommen“.Er bildet damit eine unheilige Allianz der Verschleierer oder mindestens der Ignoranten mit Volker Kauder, der behauptet: „Niemandem wird etwas weggenommen, weil Flüchtlingen geholfen wird.“ Und auch der seinerzeitige Justizminister Heiko Maas erklärte,… : „Die Milliarden für die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemanden weggenommen.“ …Epilog: Wer kann mir erklären, warum Dr. Wolfgang Schäuble gleichwohl Deutschlands beliebtester Spitzenpolitiker ist (Stand 23.02.2018, nach seiner Wahl zum Bundestagspräsidenten ist er offenbar raus aus der Bewertung)?
(achgut.com. Ein Konfirmand aus Hornberg hat sein Pulver längst verschossen, falls er je welches hatte. Deutsche halten Leute für groß, wenn sie meinen, sie hielten große Reden.Mit Aufklärung halten Medien gleichgeschaltet hinterm Busch. Selber Denken macht aber Arbeit. So kommtder Neu-Offenburger mit jedem Blödsinn durch. Irgendwann werden auch Geröllheimer zu Urgestein.)

Soldatdeutsh

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NACHLESE
Verteidigungsexperte warnt vor „Söldnertruppe“
Bundeswehr denkt darüber nach, Ausländer als Soldaten aufzunehmen
Die Bundeswehr denkt daran, auch ausländische Bewerber aufzunehmen. Eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministeriums sagte auf Anfrage der „Augsburger Allgemeinen“: „Die Bundeswehr wird aufwachsen. Hierfür brauchen wir qualifiziertes Personal. Wir prüfen daher alle möglichen Optionen sorgfältig durch.“
(focus.de. Das ist doch alte Augsburger Puppenkiste! Hat die Bundeswehr auch einen Namen und heißt vielleicht Urmel? Wie wär’s mit der Schweizer Garde? Das sind die besten Söldner Europas nach der französischen und spanischen Fremdenlegion.  Was wird aus dem Gelöbnis: „Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen“?  Deutschland und deutsches Volk sind ja schon weg.)
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Ausländer in der Bundeswehr
Armee vor dem Offenbarungseid
Bevor sie einen kapitalen Fehler eingestehen, setzen Politiker lieber einen noch kapitaleren obendrauf. Die Absicht desVerteidigungsministeriums, zur Behebung des Nachwuchsmangels bei der Bundeswehr Ausländer anzuwerben, ist dafür ein Paradebeispiel. Klarer kann man das Signal nicht aussenden, daß Deutschland samt seiner Armee aus dem letzten Loch pfeift
(Junge Freiheit. Ein Loch das pfeift?)

Hilfe für Flüchtlinge
Paktieren sie mit Schleppern?
Drei falsche Mythen zur privaten Seenotrettung
(focus.de. Halbwahrheiten sind ganze Lügen. Es sind keine „Flüchtlinge“, sie sind nicht in Seenot und sie werden nicht gerettet, denn Ziel wäre der nächste Hafen in Afrika. Wann wirft jemand den Medien Hirn ra? Fokus kommt von Burda, Frau Burda spendet für falsche Retter. Noch Fragen?)

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Die Urteilsbegründung ist schlimmer
Karlsruhe bestätigt die Herrschaft der Gefallsucht
Von Wolfgang Herles
Im Grunde sind die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten apolitisch. Zufällig entspricht das genau der Methode Merkel. Das Schlimmste am Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Rundfunkbeitrag ist nicht das Urteil selbst, sondern seine Begründung. Eine Lobhudelei auf ARD und ZDF, die jeder Grundlage entbehrt.Das Höchste Gericht muss mit Blindheit oder Voreingenommenheit oder mit beidem zugleich geschlagen sein. Ja, richtig, der öffentlich-rechtliche Rundfunk könnte, weil er Milliarden steuerähnlicher Gebühren kassiert, völlig frei sein von kommerziellen Interessen, allein seinem Bildungs- und Informationsauftrag verpflichtet….Wer immer möglichst allen gefallen will, ist beliebig, langweilig, belanglos und mutlos….Im Grunde sind die Anstalten apolitisch. Zufällig entspricht das genau der Methode Merkel. Das passt gut zusammen. Denn ARD und ZDF werden nach wie vor von Staatskanzleien, von Parteien und ihren Funktionären kontrolliert, und auch darüber hinaus vom schwarz-rot-grünen juste milieu….Dennoch: Angesichts der alarmierenden Tendenz zur Verblödung der Zuschauer, der unverkennbaren Absenkung des Bildungsniveaus mit freundlicher Unterstützung der politischen „Eliten“, bin ich nach wie vor der Auffassung: Gäbe es keinen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, müsste man ihn erfinden. So wie er sein müsste und sein könnte, wäre er unverzichtbar…
(Tichys Einblick. Das Volk kriegt, was es kriegen muss, damit fortschreitende Verblödung nicht unterbrochen wird.)

Martin Hikel
Neuköllns Bürgermeister nach Clan-Razzia: „Haben Strukturen organisierter Kriminalität“
Berliner Ermittler nehmen eine arabischstämmige Großfamilie ins Visier. Auch Neuköllns Bürgermeister Hikel wundert sich manchmal, wie junge Männer Autos für 120 000 Euro fahren können.
(focus.de. Ist der neu in Berlin? Das gibt’s doch schon Kleinstädten. Wer ist denn dort tagsüber multkulti unterwegs, was für Autos fährt deren Jugend?)

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Deutsch-dänische Grenze
„Fast täglich illegale Einreisen aus Skandinavien“
Seit rund zweieinhalb Jahren weist Dänemark konsequent Migranten nach Deutschland zurück. Für die Bundespolizei an Bahnhöfen und auf der Autobahn ein harter Job – zumal die Zahl der illegalen Einreisen zunimmt.
(welt.de. Eine Grenze, die nicht bewacht wird, ist keine Grenze.Und ohne Grenze ist auch kein Land. Was soll eine „illegale Einreise“ sein? Das ist eine Straftat! Wer das zulässt, macht sich ebenfalls strafbar. Grenzt Skandinaven auch ans Mittelmeer? Volsverblödung ohne Obergrenze?)
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Matteo Salvini
Intelligent, humorvoll, fremdenfeindlich
Italiens Innenminister ist im persönlichen Umgang zugänglich, im Rampenlicht wird er zum Demagogen. Der Lega-Politiker bedient Ressentiments, punktet mit restriktiver Migrationspolitik – und hält ganz Europa in Atem.
(welt.de. Ist Deutschfeindlichkeit das Motto von Politik und Medien und damit nicht Hochverrat? Allein das Wort Fremdenfeindlichkeit ist Fake. Jeder, der die Zuwanderung begrenzt, ist nach dieser Definition fremdenfeindlich, was kompletter und bösartiger Unsinn ist.)

Trump lädt Putin ein und der nimmt an
Trump, der tiefe Staat, machtgeile „Eliten“ und die verkommene Journaille
Von KEWIL
Jetzt kann die gleichgeschaltete Meute von Politik und Presse wieder aufheulen. US-Präsident Donald Trump lädt den russischen Präsidenten Wladimir Putin in die USA ein, und der hat die Einladung bereits angenommen. Darf das sein? Ist das der Weltuntergang, ist dies das Armageddon für die Vereinigten Staaten und Deutschland? Wenn man der verkommenen Journaille glaubt schon! Wie hetzen sie doch wieder seit vier Tagen besonders, aber eigentlich seit Trumps Regierungsstart vor eineinhalb Jahren und schon vorher. Russland soll zum Feind gemacht werden, der Kalte Krieg muss wieder her, der militärisch-industrielle Komplex will verdienen, die linken Machteliten wollen weiter die Weltherrschaft, Trump muss weg, ein Auskommen mit Russland stört. Hat der Donald nicht mit dem russischen Geheimdienst zusammengearbeitet? Was findet der „Sonderermittler“ Muller heraus? Was sagen die „Demokraten“ vom krebskranken John McCain (82) bis zu Oma Nancy Pelosi (78)? Haben die Russen nicht einen amerikanischen Computer gehackt und damit die Wahl entschieden? (Die CIA darf das natürlich umgekehrt weltweit, auch im befreundeten Germany.) Und hat man nicht eben eine russische Spionin entdeckt, die ums Haar ganz Washington umgestürzt hätte? In Fake News-Sendern wie CNN wird gehetzt wie bei Goebbels. Wutschäumend wurde über das Treffen Trump-Putin in Helsinki berichtet. Hollywood-Stars rufen im Abstand von Wochen zur Ermordung des Präsidenten auf, die Demokraten wollen wenigstens ein Impeachment sofort. Und warum das alles? Ist die Welt nicht ein bisschen friedlicher, wenn sich Großmächte freundlich treffen? Ist Boykott besser? Welcher Schaden ist bisher entstanden? Die Krim war, ist und bleibt russisch. So what? Hat Trump zur Erneuerung der deutschen Autobahnen aufgerufen, dass deutsche Panzer wieder besser gegen Russland rollen können, oder war das die NATO? Unsere Journalisten sind Kanaillen! Genau das hat Karl Kraus mit seiner Wortschöpfung Journaille einst gemeint!
(pi-news.net)

straßenschädencduMerkels

Pakistani arbeitet seit einem Jahr in Bäckereibetrieb
„Lieber hier sterben als zurückgehen“: Voll integrierter Flüchtling soll abgeschoben werden
Der 27- jähriger Pakistani Sultan Mohammed soll trotz Vollzeitstelle bei einem lokalen Bäckereibetrieb in Irsch bei Saarburg abgeschoben werden. Im Interview schilderte er, welche Gefahren ihm in seiner Heimat drohen.
(focus.de. Jeden Tag dieser Blödsinn in nicht integrierten Medien von falschen „Flüchtlingen“ als Hilfsarbeiter, die hier nichts verloren haben. Gilt sowas noch als „Presse“? Mal den Herrn Burda zur Rede stellen, was er da so treibt mt seinen Medien!)

Rheinische Post:
CDU-Wirtschaftsrat sieht in der Zergliederung der CDU ein Symptom für die Schwäche der Parteispitze
Der Wirtschaftsrat der CDU hat der Parteispitze um Kanzlerin Angela Merkel eine gefährliche Schwäche beim Zusammenhalt der Volkspartei vorgeworfen. Mit Blick auf die neuen Plattformen der Union – die konservative WerteUnion und die Union der Mitte – sagte Verbandsgeneralsekretär Wolfgang Steiger der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Freitag): „Diese Zergliederung der CDU ist ein Symptom dafür, dass sie nicht mehr von der Spitze her integriert wird.“ Wähler und Mitglieder fänden sich weder in der Zuwanderungs- noch in der Wirtschaftspolitik ausreichend wieder. ..Alexander Mitsch, bezeichnete die Union der Mitte als „Union der Linken“. Die WerteUnion sei der liberal-konservative Flügel von CDU und CSU – „in der Tradition von Ludwig Erhard – und das ist die eigentliche Mitte der Union“.
(presseportal.de. Viele behaupten auf einmal, s i e seien die „cdu“. Wo waren sie bisher? Dabei ist weg, was nie da war: eine Geisterpartei.)

Ladestationen und Preise
Regionale Strom-Monopole: Elektroauto-Fahrer laden viel zu teuer
Deutschland hat die höchsten Strompreise der EU – die Kilowattstunde kostet fast 30 Cent. Wer sein Elektroauto unterwegs aufladen möchte, wird aber noch stärker zur Kasse gebeten.
(focus.de. Passt schon. Ein Volk lässt sich nicht nur verblöden, das kostet auch!)

Hamburger Innensenator stellt Verfassungsschutzbericht 2017 vor
Mehr Islam- und Linksextremisten! Aber Warnung vor Montagsdemos
Von ALSTER
Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) stellte am Donnerstag seinen Verfassungsschutzbericht 2017 vor. Die Kriminalität extremistischer Bewegungen werde intensiver, heißt es im Hofblatt des rot-grünen Senats, dem Hamburger Abendblatt. Im Kampf gegen den Extremismus, vor allem der „islamistischen“ Szene, soll der Hamburger Verfassungsschutz deutlich gestärkt werden. Der Hamburger Senat will den Verfassungsschutz, der jahrelang 150 Stellen verzeichnete, auf mehr als 200 Stellen aufstocken, das wäre ein absoluter Sicherheitsgewinn für Hamburg. Vor allem die „islamistische“ Szene stelle eine große Herausforderung für das Landesamt für Verfassungsschutz dar. Die Zahl der sogenannten Islamisten ist laut Verfassungsschutz deutlich gestiegen: 2017 waren es 1565, im Jahr davor nur 1355 Personen. Der Innensenator spricht von einem neuen Tätertypen und weist auf den Messerstecher  Ahmad A. hin, der am 28. Juli 2017 in einem Barmbeker Supermarkt einen Mann mit einem Messer ermordete und sechs weitere Personen zum Teil lebensgefährlich verletzte. „Dieser neue Tätertyp sei nicht „klassisch radikalisiert“, erklärte der Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz, Torsten Voß. Er gehe von einer psychischen Instabilität aus, in der die Religion als Ausrede vorgeschoben werde.“ Herrn Voß sei die Lektüre des Koran empfohlen. Es ist ja nicht verwunderlich, dass der Islam die Psyche angreift, vielleicht sollte der Verfassungsschutz eine Neuro-Abteilung für Korananhänger einrichten, denn inzwischen werden fast täglich Menschen von eben diesen heimgesucht. Man erinnere sich nur an den grausamen Mord an Tochter und Mutter am Jungfernstieg im April 2018  PI-NEWS berichtet laufend über solche und andere Fälle. Der Innensenator Grote muss aber auch vermelden, dass neben der Zahl der „Islamisten“ auch die Zahl der Linksextremisten um das Zehnfache in Hamburg gestiegen ist. 1220 Personen wurden 2017 als linksextremistisch eingestuft (2016: 1100). 770 von ihnen werden als gewaltorientiert gesehen (2016: 650). Die Zahl der linksextremistischen Gewaltdelikte ist auf 1038 gestiegen, im Jahr zuvor wurden lediglich 185 solcher Delikte verübt. Ursache für den starken Anstieg seien die gewalttätigen Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit dem G-20-Gipfel in Hamburg. Herr Grote, je länger die Krawalle zurückliegen, umso stärker wird in der linken Szene mit ihren Rückzugsraum Rote Flora das, was passierte, verharmlost oder gar glorifiziert. Die „Aufarbeitung“ der Gewalt-Exzesse der Linken führte bisher nur dazu, dass die Linke in der Links-Grünen Hochburg Hamburg der Polizei die Schuld gibt. Und nun zu den Rechtsextremisten im Verfassungsschutzbericht: Obwohl die Zahl der Rechtsextremisten in Hamburg mit 320 konstant geblieben ist, seien Personen im Umfeld der sogenannten „Merkel muss weg“-Demonstrationen neu dazugekommen, so Grote. 286 Straftaten waren rechtsextremistisch motiviert (hierzu die neue Zählweise zu rechten Straftaten, bei der Propaganda-Delikte wie Hakenkreuzschmierereien generell als rechts motiviert erfasst und jedes verwendete rechtsextreme Emblem sofort als politisch rechts motivierte Straftat gewertet werden).Innensenator Grote warnte vor den regierungskritischen Montags-Versammlungen: „Jeder, der dort mitmarschiert, macht mit rechtsextremistischen Organisatoren gemeinsame Sache.“ Wir möchten darauf hinweisen, dass im Verfassungsschutzbericht 2018 auch die linksextremen Gewalttaten der Antifa, die unter den wohlwollenden Blicken der grünen Vize-Bürgermeisterin Fegebank an Merkel-Gegnern verübt wurden, erwähnt werden sollten. Leider hat der Innensenator nichts über die israelfeindlichen pro-iranischen Aktivitäten des Staatsvertragspartners Islamischen Zentrums Hamburg (IZH) gesagt…
(pi-news.net)

islamschlafmütz

Ex-Bürgermeister von Neukölln
Heinz Buschkowsky rechnet mit der SPD ab
Der frühere langjährige Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), wirft seiner eigenen Partei einen mangelnden Realitätssinn und einen fehlenden Bezug zum Volk vor. Besonders hart attackiert er den Berliner Landesverband der SPD. „Die SPD ist nie ein Einheitsbrei gewesen. Heute aber ist sie auf dem Weg dorthin“, sagte Buschkowsky im Interview mit WELT AM SONNTAG: „Sie ist auf dem Weg zurück zu Klassenkampf und Volkshochschulpolitik. Avantgarde des Proletariats. Eine Klugscheißerpartei.“ Die SPD habe sich „in weiten Teilen von der Lebenswirklichkeit, den Sorgen und Nöten der Menschen völlig entfernt“, sagte der langjährige Kommunalpolitiker. So schwinde „das Vertrauen, dass die Bevölkerung dort ihre Zukunft in den richtigen Händen weiß“. Buschkowsky sagte weiter: „Der Volkspartei SPD ist das Volk abhandengekommen und sie hat es nicht bemerkt.“…„Die SPD kämpft für gesellschaftliche Randgruppen und entfernt sich immer weiter von der arbeitenden Bevölkerung“, sagte er. Stattdessen gelte: „Die SPD spendiert Geld ans Milieu.“ Sie unterstütze „Menschen, die weder ihren Eltern noch der Lehrerin zugehört haben“, die keinen Beruf hätten, morgens zu Schichtbeginn noch im Bett lägen und deren Kinder die Schule schwänzten… „Herr Stegner ist dem Sozi-Herzblut nur sehr schwer vermittelbar. Ihm fehlt nahezu alles dazu, eine politische Führungspersönlichkeit zu sein, hinter der man sich versammeln möchte“, sagte er WELT AM SONNTAG. Die Berliner SPD gelte „nicht umsonst als unterirdischster Landesverband der deutschen Sozialdemokratie. Da sind viele Kranke unterwegs“, sagte Buschkowsky….
(welt.de. Die Letzten ihrer Art haben von der SPD nicht mal mehr irgendeine Ahnung.)

Österreich streicht Führerscheinprüfung auf Türkisch
In Österreich dürfen ab dem kommenden Jahr Führerscheinprüfungen nicht mehr auf Türkisch abgelegt werden. Türkisch war bislang die zweithäufigste Prüfungssprache. Das bestätigte Österreichs Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ) gegenüber der Nachrichtenagentur APA. „Durch jede weitere angebotene Sprache entstehen der öffentlichen Hand nicht argumentierbare Kosten in fünfstelliger Höhe“, sagte Hofer. Fahrschülern werde mit Englisch sowie Slowenisch und Kroatisch dennoch eine große Auswahl geboten, so der Minister. Hintergrund ist, dass in einem Staatsvertrag im Jahr 1955 der slowenischen und kroatischen Minderheit in Österreich das Recht auf Verwendung ihrer Sprache zusätzlich zu Deutsch als Amtssprache eingeräumt wurde. Die Möglichkeit, die Prüfung in englischer oder türkischer Sprache abzulegen, beruhte bisher „lediglich auf einem Entgegenkommen“, hieß es aus dem österreichischen Verkehrsministerium. Angebote auf Türkisch würden jedoch andere ethnische Minderheiten diskriminieren….In der Bundesrepublik kann die theoretische Prüfung in den Sprachen Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Kroatisch, Spanisch, Türkisch und seit 1. Oktober 2016 auch in Arabisch abgelegt werden.
(welt.de.Höchste Zeit, dass Führerscheine in Deutschland auf Deutsch bestanden werden müssen.)

Parlament spricht von „Staatsaffäre“
Sein Leibwächter prügelt auf Demonstranten ein: Pikantes Video setzt Macron unter Druck
Die Prügelattacke eines Sicherheitsmitarbeiters des französischen Präsidialamts hat sich für Präsident Emmanuel Macron inzwischen zu einer Krise seiner Amtszeit ausgeweitet. Frankreichs Medien berichten seit Tagen, doch Macron schweigt. Dabei hat er offenbar eine enge Beziehung zum inzwischen festgenommen Alexandre Benalla.
(focus.de. Hauptsache Schlagzeilen?)