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nestflüchter

Nestflüchtling?

(tutut)Es grünt so grün, wenn Tutlingens Blüten blüh´n. Bei Gott, jetzt haben sie’s, bei Gott, jetzt haben sie’s. Noch einmal: Wann ergrünt das Grün? Wenn die Tuttlinger erblüh’n. Das Landratsamt schaltet auf Grün. „Jugend­beteiligung: ‚Grüne Glühbirne‘ soll Ide­en anziehen – Die Jugendreferate im Landkreis werden zu Anlaufstellen für das kommunale Engagement von Jugendlichen“. Der Landrat wird schon zum Glühstrumpf, unbeachtet der Tatsache, dass Licht natürlicherweise allerlei Unnutztierchen anzieht, grüne Birnen aber Durchfall machen. Und wenn der Wurm drin steckt? „‚Die Jugendreferate bieten damit jungen Menschen eine leicht zugängliche Alternative zu den Rathäusern'“, betont Landrat Stefan Bär. ‚Wir freuen uns, wenn sich die jungen Menschen im Landkreis Tuttlingen aktiv in die Gestaltung ihrer Gemeinden einbringen und wollen dieses Engagement weiter fördern'“. Wie wär’s mit der Einkleidung der Jugend in Grünhemden als junge Pioniere und Grenzjugend, um sie von denen zu unterscheiden, die nichts in der Birne haben? Blauhemden scheiden ja aus, denn Blau ist nicht die Farbe des neuen sozialstischen Einheitsblocks. Grünbirne muss sein, denn „seit einer gesetzlichen Änderung der Gemeindeordnung sind Städte und Gemeinden verpflichtet, die Jugendbeteiligung vor Ort auf- und auszubauen. Die Jugendarbeit im Landkreis könne dabei als Schnittstelle zwischen jungen Menschen und der Verwaltung fungieren“. Ist es nicht komisch, dass die Gemeinden im Kreis Tuttlingen die ebenfalls in der Gemeindeordnung aufgenommene Verpflichtung für Information der Bürger und mehr Transparenz bis heute ignorieren, so dass diese nicht wie vorgeschrieben vor und nach Gemeinderatssitzungen umfassend erfahren, was gerade aktuelle Kommunalpolitik  ist? Wann knipst der Landrat als Kommunalaufsicht eine Birne an? Da scheint ihm noch kein Licht aufgegangen zu sein. Aber Ochs und Esel zum Laufen zu bringen, das war schon immer der Sozialisten Traum. Denn nur dann können sie sagen, es hält sie niemand auf. Der Landrat, Girlie und Gonzo. Die Drei und der Dreifaltigkeitsberg. Aber vier fahren nach Lodz. Es gesellt sich noch Markus Grübel („CDU“) hinzu. Das ist der Papst der Merkel, der „Beauftragte der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit“. Nicht nur der Islam gehört zu Deutschland, sondern auch der. Der spricht auf dem „Männertag“, der so heißt, weil Frauen da nichts verloren haben. Wie im Islam. Gleich kann er sich mal für die Fundamentalist Church of Jesus Christ of Latter-day Saints einsetzen, da haben auf einmal zwei Männer mit  insgesamt 29 Frauen und 160 Kindern Probleme mit einer Richterin bekommen.Und für die Kopfjägerei muss der Mann von Religion für alle auch mal was tun!  Es grünt so grün, wo der Berg zum Propheten kommt und „Grünschnitt Müllgebühren steigen lässt“ statt Drachen. Wer da noch immer an Kontrollobergrenzen denkt, muss sich vom Merkelteam sagen lassen, „Grenzkontrollen schaden der Wirtschaft“. Denn: „Nach Schätzungen der Bundesregierung könnten sie dazu führen, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um ein bis drei Milliarden Euro schrumpft. Für die betroffenen Orte an der Grenze, etwa Kiefersfelden, sind die Auswirkungen direkt spürbar. Der Verkehr verlagert sich auf Nebenrouten und führt zu massiven Staus“. Denn Nebenrouten sind grenz- und kontrollfrei. Wer erkennt den Fehler? Nun erschallt der Ruf des Leids von Girlie aus dem Artikel, die gerne in Kriegsberichterstatterjargon fällt: „Runter von den Bäumen!“ Wer hat sie denn so auf die Palme gebracht? Da oben ist doch besetzt, und trotzdem zieht es immer mehr freie Regierungssprecherinnen hinauf zur Nuss, zu  ihrer Lichtgestalt: „In der letzten Woche zeigte sich, dass viele CDU-Abgeordnete zwar die Linie Seehofers unterstützen. Dass sie aber so entsetzt sind über den rüden Stil der drei Bayern Söder, Seehofer und Dobrindt, dass sie jetzt widerstrebend hinter der Kanzlerin die Reihen schließen. Die hat, auch das ist in Berlin bekannt, notfalls die Nervenstärke, auch ohne CSU eine neue Regierung zu bilden“. Wenn die Nerven hätte, würde sie ja nicht Deutschland und EU zersägen und am Schrecken schrauben. Das aber ist ein Fake und der Gipfel unter der Zipfelmütze dieser Schreiberin: „Merkel steht mit dem Rücken zur Wand“. Mit Ceaușescu sollte frau nicht scherzen! Wer klettert sonst noch auf Bäumen herum und sollte heruntergeholt werden? Da wäre ein Popelverein, der, wie manche meinen, Deutschland an die Wand fährt: „Umwelthilfe verlangt umfassende Dieselfahrverbote in Stuttgart“. Wer hilft der Redaktion schnell, die Gänsefüßchen zu finden? Suche die Kokusnuss oder Aufstand gegen das Politbüro: „Minister rebellieren gegen eigene Behörde…Wenn Ministerien und Landesämter einen Computer oder eine neue Software benötigen, haben sie nur eine Anlaufstelle: Seit Juli 2015 müssen sie sich zwingend an die BitBW wenden. Die damals grün-rote Regierung hat diese Landesoberbehörde per Gesetz zum zentralen IT-Dienstleister gemacht. Seit dem verpatzten Start der Bildungsplattform ‚Ella‘ fordern nun immer mehr Politiker, diesen Zwang abzuschaffen. Das könnte auch Steuergeld sparen“. Niemand  erspart Spaichinger Lesern sowas: „‚Das ist die Faszination Fußball‘ – Kurz vor dem Jubiläum blickt das Orgateam auf 30 Jahre SVS-Jugendturnier zurück“. Sowas kriegt nur eine Volontärin hin, die ahnungslos im Tal der Ahnungslosen über Fußball im SVS schreibt.  Kicken die nicht mit dem Tanzbein? „Runter von den Bäumen!“ Halleluja, sagen sie’s in Böttingen „‚Die 8‘ gestalten eine etwas andere Art des Gebets„,  in Wehingen richten sie sich  „gegen Aldi-Markt“ mit „Unterschriften„, lieber machen die eine Springprozession nach Gosheim. Gunningen sucht den direkten Draht zu Petrus und „gibt Plan für Starkregenkonzept in Auftrag„, während Vortuttlinger Indien helfen, Deutschland als Wirtschaftsmacht zu überholen: „Die Direkthilfe Wurmlingen unterstützt ein Bildungsprojekt im indischen Kalkutta“. Sie merken nicht, dass sie selbst schon Kalkutta werden. Deshalb ist es überall Zeit, wie in Mühlheim, Pläne zu machen, um „das kulturelle Erbe zu dokumentieren“. Wenn weg, dann weg! Zurück zu Ackerbau und Viehzucht. Da kennt sich einer aus und blinkt mit der grünen Taschenlampe: „Grünen-Landtagsabgeordneter Martin Hahn plädiert in seinem Vortrag für Qualität und gesundes Wachstum“. Nicht alle sitzen auf den Bäumen! Andere fällen sie und hobeln alle gleich. Die wilden grünen Kerle!

Bollenhütchenspiele:  Im Drogenparadies Deutschlands, der Ortenau, ist sowas möglich. Wieder mal weniger Besucher im Vogtsbauernhof. Trotzdem macht die „Museumschefin“ Gewinn. Das dürfte das einzige Museum in Deutschland sein, welches sowas hinkriegt. Egal wie mies das Wetter ist, es ist alles zauberhaft. So schreibt die Prawda von der Kinzig: „215 514 Menschen haben 2017 das Freilichtmuseum Vogtsbauernhof besucht. Das gab Museumsleiterin Margit Langer bei der Sitzung des Ausschusses für Kultur und Bildung des Kreistags am vergangenen Dienstag bekannt. Das bedeute einen Besucherrückgang von einem Prozent im Vergleich zu 2016″. Aber: „Finanziell war 2017 trotz des Besucherrückgangs ein gutes Jahr für das Museum, wie die Finanzdezernentin des Landratsamts, Jutta Gnädig, erläuterte. Der Gewinn lag bei 204.000 Euro. Das seien rund 60.000 Euro mehr als geplant. Gleichzeitig seien die Investitionskosten so hoch gewesen wie lange nicht mehr. Das lag unter anderen an der Sanierung des Effringer Schlössles und dessen Umzug in das Freilichtmuseum“. Ein abbruchreifes altes Bauernhaus aus dem Nordschwarzwald baut sich der Ortenaukreis zum Schloss auf. Hört man da nicht Heintje singen? „Ich bau dir ein Schloss, so wie im Märchen“.  Jetzt wollen sie auch noch, dass dort alle  Züge halten, nachdem sie einen eigenen Bahnhof gekriegt haben. Es muss allerdings die selbe Baufirma aus Schilda gewesen sein, die Deutschland gerade abbaut mit angeblichen Aufbau.„Einen regulären Halt wird es vorläufig nicht geben. Das liege daran, dass der Bahnsteig zu kurz sei. Langer setzt da ihre Hoffnungen auf Landesverkehrsminister Winfried Herrmann. Der habe seinen Unterstützung für einen eigenen Halt zugesagt“. Wen will der grüne Verkehrsminister nun unterstützen? Den grünen Ministerpräsidenten? Singen die nicht allesamt auch dieses bekannte Liedchen: „Bau auf, bau auf, bau auf, bau auf, freie deutsche Jugend, bau auf! Für eine bess´re Zukunft richten wir die Heimat auf!“  Was daraus geworen ist, weiß niemand? So ein Schlösschen ist ja schon mal ein Anfang. Wie  Bahnhofsbau geht, wird ja gerade in Stuttgart geübt. Wer da an Besucherzahlen des Vogtsbauernhofes herummäkeln will, dem sei gesagt: andere Freilichtmuseen haben viel weniger! Verweiflung pur ergreift immer mehr die „Zeitungen“. Die BZ ist der schon nahe: „Am Wochenende rollt der erste Moped-Marathon durch den Schwarzwald“ und „Wie ist es, im Gefängnis zu sitzen? Ein Selbstversuch“. Im Kitaknast! Wenn die echte Presse machen würden, müssten sie’s nicht versuchen. Warum nicht gleich nach Freiburg? Am Samstag wird auf dem Stühlinger Kirchplatz gegen ‚gefährliche Orte‘ demonstriert“. Ob darüber mal jemand in Freiburg nachdenkt? Mit dem Denken haben sie’s dort nicht so: „Über den Brunnen am Platz der Alten Synagoge wurde vorab zu wenig nachgedacht – ‚Manchmal kommt man sich vor wie in einer Badenanstalt‘, sagt Bürgermeister von Kirchbach. Sollten freundliche Hinweise nicht fruchten, blieben – was niemand wollen kann – radikalere Lösungen“.  Und die sähen dann so aus: „Stadt und jüdische Gemeinden wollen Plantschen im Synagogenbrunnen einschränken – Das Freiburger Rathaus will seine Bemühungen um einen respektvollen Umgang mit dem Wasserbecken auf dem Platz der Alten Synagoge verstärken. Es soll von niemandem mehr betreten werden“. Respekt, bürgerfreies Freiburg! Wenn das keine Lösung zum Ende eines Schildbürgerstreichs ist.

pippilangOettinger will in die freie Wirtschaft
Neue Aufgaben für Günther Oettinger: Der EU-Kommissar kündigte an, der Politik den Rücken kehren zu wollen.
(Schwäbsche Zeitung. Merkelmännchen packen. Dollenberg, Europa-Park oder kleine Kneipe? Wirtschaft kennt er nur inwendig.)

Fahrverbote auch für Anwohner
Nun auch Euro 5: Gericht macht Weg frei für Diesel-Aus in Stuttgart
Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat das Land Baden-Württemberg gemäß dem Willen der Umwelthilfe (DUH) aufgefordert, einen Verbots-Termin für Dieselautos der Abgasnorm Euro 5 zu nennen. Die DUH will durchsetzen, dass es keine Ausnahmen für Anwohner gibt.
(focus.de. Wer schmeißt Hirn ra?)

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NACHLESE
Weder Durchbruch noch Einigung
Drama bei EU-Gipfel: Teilnehmer glauben, sie hätten etwas erreicht
Von Alexander Wallasch
Die Merkelfloskel, man müssen nur immer weiter miteinander reden, offenbart sich als läppischer Kaffeeklatsch mit einer Dame, die zur elementaren Gefahr der Sicherheit und des friedlichen Zusammenlebens in Europa geworden ist. Was für ein Trauerspiel. Und was für eine verstörende Botschaft für eine halbe Milliarde Bürger der EU: Ihre Anführer haben gerade verkündet, sie hätten eine „Einigung“ in der europäischen Asylpolitik erreicht. Aber was sie verkünden, ist nichts. Sie haben nichts erreicht, sie sind nicht willens, in der Lage oder bereit, irgendetwas zu erreichen. Sie sind allenfalls bereit, für diese Deutsche, die mit dem Rücken an der Wand steht, ein bisschen zu flunkern. Aber auch noch diese bereitwillige Prahlerei lassen sie sich aus Berlin vielfach vergolden….Also wie verzweifelt müssen diese Politiker sein, so eine Dreistigkeit überhaupt zu präsentieren, wie eindringlich muss Angela Merkel gebettelt haben, ihr nur irgendetwas in die Hände zu geben? Und warum steigen die Leitmedien darauf ein? Mitleid kann es ja nicht sein. Es ist Kumpanei…Kaum noch erwähnenswert: Wieder wurden Millionen Euro aus der Portokasse der EU verbrannt, einen Gipfel zu organisieren, der von Beginn an zum Scheitern verurteilt war….
(Tichys Einblick. Politik ist die Schwester der Dummheit, aber keine natürliche Begabung, sondern Entartung.)
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Sammelstellen, Frontex, Türkei-Hilfen
Asyl-Durchbruch um 4.34 Uhr: Wie die EU-Staaten ihre Flüchtlingspolitik jetzt verschärfen
Zwölf Stunden lang haben die EU-Staaten verhandelt. Um 04.34 Uhr am Freitagmorgen vermeldete Donald Tusk, Präsident des Europäischen Rates, dann den Durchbruch. Bundeskanzlerin Merkel nannte die Einigung eine „gute Botschaft“. Aber was genau haben die 28 Staaten nun beschlossen? Die wichtigsten Punkte im Überblick.
(focus.de. Wird nun zurück abgeschoben? Oder geschummelt? Nullnummer. Es soll verhandelt werden, es geht um „Freiwilligkeit“. Welche EU-Staaten sind’s denn, wenn einer Kalkutta ruft und wird? Alle mit Merkel mit der Flöte in der Kirche und hörten die frohe Botschaft? Volksverarschung, die wievielte? Prost! Nachts trinkt sie alle unter den Tisch? Tritratrulala.)

Einigung in Brüssel
Nach dem EU-Gipfel dämpft Merkel die Erwartungen der CSU
Die EU-Länder scheinen sich in Brüssel auf eine härtere Asylpolitik geeinigt zu haben. Doch die angedeutete Lösung ist eher ein Kompromiss mit vielen Variablen – und wenig, womit die Kanzlerin in Berlin und im Streit mit der CSU punkten kann.
(welt.de. Merkels Luftballon-Nummer. Genauso lang wie breit.)

Details aus EU-Gipfel: Vier Staaten geben Merkel Asyl-Zusagen, Seehofer soll verhandeln
Seit Jahren kommt die EU bei der gemeinsamen Asylpolitik nicht voran, doch nun soll alles ganz schnell gehen. Denn nicht nur das Schicksal der großen Koalition in Berlin könnte von einer raschen Lösung abhängen.
(focus.de. Ist das nicht witzig? 28 EU-Länder gibt es. Und sie tritt noch immer nicht zurück. Wenn Seehofer weiter kuscht und sich vorführen lässt von der Ex-FDJ’lern, braucht die CSU zur Wahl nicht antreten.)

WerteUnion zu Beschlüssen des EU-Gipfels: „Brüsseler Mogelpackung“
Von Dokumentation
Die Beschlüsse des EU-Gipfels zur Asylpolitik der Europäischen Union enthalten aus Sicht der WerteUnion lediglich unverbindliche Absichtserklärungen und müssen daher als reine Mogelpackung und Beruhigungspille betrachtet werden….Als Folge hieraus muss Horst Seehofer bei seinen ursprünglichen Plänen bleiben und Anfang nächster Woche Zurückweisungen an den deutschen Außengrenzen anordnen! Hierzu erklärt der Vorsitzende der WerteUnion, Alexander Mitsch: „Die angebliche Einigung in der Asylpolitik der EU besteht bei genauerer Betrachtung aus nichts anderem als einer Ansammlung unverbindlicher Absichtserklärungen. In der Summe wird kein einziger, bereits in einem anderen EU-Staat als Asylsuchender registrierter ‚Flüchtling‘ weniger nach Deutschland kommen. Es ist also nicht damit zu rechnen, dass sich die Verhältnisse an den deutschen Grenze damit unmittelbar ändern werden und die Migration nach Deutschland signifikant begrenzt werden kann….“
(Tichys Einblick. Wie lange steht Merkel noch „mit dem Rücken zur Wand“ (Schwäbische Zeitung). Wer fällt zuerst?)

Pressekonferenz zum EU-Gipfel
Merkel: Frankreich ist sicheres Herkunftsland
Von Alexander Wallasch
Wer glaubt, das System Merkel sei am Ende, weil es nicht mehr funktioniert, der bleibt ungenau: Das System Merkel ist am Ende, weil es erkennbar geworden ist. Das ist ein feiner, aber ein wichtiger Unterschied.Tichys Einblick attestiert der „Einigung“ auf dem EU-Gipfel in Brüssel, ein großes „Nichts“ zu sein, EU-Kommissar Günther Oettinger will einen großen Schritt erkannt haben und ProAsyl spricht von einem „Gipfel der Inhumanität“. Nun ist in Brüssel noch einiges mehr ausgehandelt und beschlossen worden als nur das Thema Migration. Was da mutmaßlich im Windschatten des Masterthemas mit durchgewunken wurde, soll Thema späterer Betrachtungen sein….Was hier bei Angela Merkel wie bei vielen anderen Erzählungen dieser „Abnahme“ von Migration allerdings regelmäßig vergessen wird, ist die schlichte Tatsache, dass immer mehr Zuwanderer nach Europa kommen. …Wenn weniger viele kommen als auf dem Höhepunkt, ist das keine Abnahme!…Immerhin ringt sich Angela Merkel zu der weltbewegenden Feststellung durch, Frankreich zum sicheren Herkunftsland zu erklären…
(Tichys Einblick. Das Grauen hat einen Namen.)

Steinmeier über AfD-Politiker – „Ich schäme mich“
Die jüngsten den Nationalsozialismus verharmlosenden Aussagen von AfD-Politikern hat Bundespräsident Steinmeier scharf verurteilt. Allerdings sieht er die Mehrheit der Deutschen frei von ähnlichem Gedankengut.
(welt.de. Der Mann zum Fremdschämen. Warum geht er nicht in die Ecke? Deutschland schämt sich für ihn! Den kleindeutschen linksgrünsozialistischen Spießer. „In die Ecke,  Besen! Besen!  Seids gewesen“. Deutschland braucht Meister und keine Lehrlinge. Juristischer Doktorrang für: „Tradition und Perspektiven staatlicher Intervention zur Verhinderung und Beseitigung von Obdachlosigkeit“. Also: Bundespräsident. Seine Arbeit stand mal unter Beobachtung des Verfasungsschutzes.)

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Deutschland macht Griechenland weitere Milliardengeschenke
Akropolypse Now! Klartext von Boehringer zum Griechenland-Steuerbetrug
Von JOHANNES DANIELS
In der Bundestags-Haushaltsdebatte am Freitag glänzte Peter Boehringer, Haushaltspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, mit erschütternden Fakten zum weiteren fortlaufenden Betrug der deutschen Steuerzahler bei der so genannten „Griechenland-Rettung“, die sich zunehmend als „Real-Satire“ entlarvt. Auf 480 Seiten der Haushaltsvorlage steht nach Boehringers Ausführung „nur eines: Griechenland bekommt eine weitere Finanzspritze in Milliardenhöhe – der Tilgungsbeginn für baldfällige Europäische Sozialfonds-Kredite (ESF) soll nun weit nach 2030 liegen – und Deutschland verzichtet auf hohe Zinserträge. Ein fröhliches Rundum-Sorglos-Paket für die siechenden Griechen wiederum zulasten des leistungsbereiten Steuerpflichtigen. Das bedeutet faktische Zins- und Tilgungsfreiheit für Griechenland, die Rückzahlung interessiere dabei niemanden mehr in ganz Europa. Diplom-Kaufmann Peter Boehringer erläuterte die weitere absurde Forderung der Systemparteien, die von allen Mainstream-Medien in den letzten Tagen kolportierten angebliche „Zinsgewinne“ der EZB in Höhe von 1.340.000.000 € ebenfalls doch netterweise an Griechenland zurück zu erstatten, zumal bei den bisherigen „Schuldenschnitten“ 2012 bereits 47 Mrd. Euro erlassen wurden. 14 Milliarden wurden Griechenland dabei von dem dort so beliebten deutschen Steuersklaven geschenkt. Eine weitere Pervertierung des Geschäftsmodells des Kreditwesens durch die Europäische Union.
Saldo Mortale – 175 Prozent BIP-Verschuldung!
In dem gefährlichen „Griechenland-Konvolut“ steckt noch ein weiteres toxisches Geschenk an Griechenland in Höhe eines Cash-Puffers von 15 Mrd. – an ein angeblich „gerettetes Land“ mit gigantischer 175% BIP-Verschuldung mittels Target2-Salden! Die Lüge von der „Schuldentragfähigkeit Griechenlands“ geht unvermindert weiter: „Griechenland kann nun wieder auf eigenen Beinen stehen“ ist eine weitere Realsatire im Merkelsommer 2018.Ausbaden dürfen es die geschundenen Zwangsgläubiger der EU und Mario Draghis EZB – wie immer: die deutschen Steuerzahler. Wie lange noch? Nur die AfD hat mit einem Eilantrag versucht, für Deutschland noch die Reißleine für weitere Zahlungen von mindestens 15 Milliarden zu ziehen. Alle anderen Fraktionen haben diese Schädigung der Deutschen durch veritable zwei- bis dreistellige Milliardengeschenke allerdings klar befürwortet! Stichwort: Amtseid?!
(pi-news.net)

„Erklärung 2018“
AfD: Innenministerium torpediert Seehofer
Die AfD hat dem Bundesinnenministerium vorgeworfen, sich gegen seinen Dienstherrn Horst Seehofer (CSU) zu stellen. Das Ministerium hat in einer Stellungnahme zur „Erklärung 2018“ mitgeteilt, daß die Aussetzung der Zurückweisung Asylsuchender rechtens ist. Damit widerspricht das Ministerium seinem Chef, Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU)
(Junge Freiheit. Es gibt nur eine Zentralrätin.)

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Untersuchungsausschuß
Breitscheidplatz-Attentäter Amri hätte nicht einreisen dürfen
Der Breitscheidplatz-Attentäter Anis Amri war schon vor seiner Einreise nach Deutschland polizeiauffällig und den italienischen Sicherheitsbehörden bekannt. Diese hatten ihn deshalb im Schengen-Informations-System (SIS) als unerwünschten Ausländer markiert, der an der EU-Außengrenze zurückzuweisen sei.
(Junge Freiheit. Wer Politiker wie einen Guido Wolf als Justizminister sich leistet, darf sich auch über tödliche Folgen nicht beklagen.)
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Kommission für die Energiewende
Platzmangel für Windräder: Steigende Stromkosten befürchtet
Die Kommission zur Beobachtung der Energiewende hat vor einem zu schnellen Ausbau der erneuerbaren Energien gewarnt. Besonders für Windanlagen an Land gebe es nicht genügend Bauplätze. Die Kommission befürchte dadurch einen übermäßigen Anstieg der Kosten, die auf Verbraucher umgelegt werden könnten.
(Junge Freiheit. Till Eulenspiegel heißt Angela Merkel.)

energiedrehdurch

Nett, uninspiriert, ungefährlich…
Michael Klonovsky: Deutsche Nationalmannschaft Abbild ihres Landes
Nett, uninspiriert, ungefährlich, ideen-, kontur- und kantenlos, ermüdend langweilig, ohne Führungsspieler und ohne jeden Willen zur Dominanz: Doch doch, die ehemals deutsche Nationalmannschaft ist schon ein gutes Abbild ihres Landes.Fußball-WM, zum zweiten: Der Tagesspiegel trompetete am 17. Juni: „Der WM-Titel 2014 war das alleinige Verdienst einer multiethnischen Fußballmannschaft. Das Team ist der beste Beweis dafür, wie grotesk das Verlangen nach einer bewahrenswerten deutschen Identität ist.“ Tja, und wessen Verdienst ist der letzte Gruppenplatz in der Vorrunde? Fußball-WM, zum dritten: „Kaum je in der Geschichte haben deutsche Journalisten die Gastgeber einer WM so schäbig behandelt wie jetzt Russland, nicht mal das obligatorische WM-Studio-Hauptquartier wollten sie im Feindesland errichten. Politpsychologische Abgründe eines alten deutschen Größenwahns, allenfalls vergleichbar mit polnischen Minderwertigkeitsbefindlichkeiten: Mainstream-Medien in beiden Ländern forderten vor der WM einen Boykott. Jetzt haben sie ihn endlich bekommen, kurz bevor das Turnier mit denen richtig losgeht, die dieses Fußballweltfest wirklich gemeinsam feiern wollen“, kommentiert André F. Lichtschlag. ARD und ZDF wissen jetzt wahrscheinlich nicht, an welche Partien sie ihre vorproduzierten Propaganda-Reportagen über Putins Reich des Bösen pappen sollen. Sogar dass die Russen in St. Petersburg den höchsten Turm Europas gebaut haben – übrigens mit erheblicher deutscher Kollaboration –, fanden unsere Volksaufklärer gaaanz verwerflich und teilten das allen Fußballguckern mit, die nicht rechtzeitig weggezappt haben. Der Höchste ist schließlich genau so altweißmaskulnazgûlsexistischschlimm wie der Längste!
(Im Original erschienen bei Michael Klonovskys „Acta Diurna“)
(pi-news.net)

Wegen Flüchtlingspolitik
Evangelische Kirche: EU soll Friedensnobelpreis zurückgeben
Die Evangelische Kirche in Deutschland hat die EU aufgefordert, wegen ihrer Flüchtlingspolitik den Friedensnobelpreis zurückzugeben. „Eine Europäische Union, die sich derart abschottet und Menschen in Todesgefahr die Hilfe verweigert, verrät die Liebe, für die das Christentum steht“, schrieb der Vorsitzende der EKD-Kammer für Migration und Integration, Manfred Rekowski.
(Junge Freiheit. Schwertgosch entwaffnen. Stopp der Kirchenfinanzierung und Entzug der „Religionsgemeinschaft“. Ist da noch jemand Mitglied?)

Weiteres Rettungspaket
Bundestag stimmt für weitere Griechenland-Hilfen
Der Bundestag hat am Freitag weiteren Finanzhilfen für Griechenland zugestimmt. Für einen entsprechenden Antrag des Bundesfinanzministeriums sprachen sich 409 Abgeordnete aus. 226 Mandatsträger votierten dagegen, sieben enthielten sich.
(Junge Freiheit. Keine Ermittlungen wegen des Verdachts der Veruntreuung?)

Über Afrika lacht die Sonne, über Deutschland die ganze Welt
Rotary Club Gera: 80.000 € für „Wie-geht’s-Euch-Schlampen“-MUFL
Rotary International ist der älteste, exklusivste und aktivste Service-Club der Welt. Über 1,2 Millionen Mitglieder aus allen Nationen treffen sich wöchentlich, um internationale Freundschaft zu pflegen und Gutes zu tun – grundsätzlich ohne öffentlich darüber zu reden oder PR-wirksam zu berichten. Die Rotary Foundation bekämpft weltweit Hunger und Armut und sorgt für effektive Bildungseinrichtungen in der Dritten Welt, dort wo Entwicklungshilfegelder in Korruption versickern. Mit Milliarden-Spenden und persönlichem Einsatz haben engagierte Rotarier in den letzten Jahren beispielsweise dafür gesorgt, dass das tödliche Polio-Virus in mittlerweile 145 Ländern ausgelöscht wurde – vielmals unter Einsatz des eigenen Lebens in vielen muslimischen Entwicklungsstaaten wie Pakistan, Afghanistan oder Nigeria. Rotary International ist vielleicht das derzeit bestfunktionierende Zukunftsmodell einer konfessionslosen, unpolitischen, philanthropischen und von Goodwill und Respekt getragen Solidargemeinschaft auf absolut freiwilliger Basis. Immer mehr leistungsbereite Menschen weltweit entdecken den rotarischen Gedanken für sich als verantwortungsvollen „Way of Life“. So weit so gut. Enjoy Rotary!
Schwarze Schafe bei Rotary!
Leider gibt es aber auch in deutschen Rotary-Clubs einige wenige „Schwarze Schafe“, geltungssüchtige Selbstdarsteller und gutmenschlich-verwirrte nützliche Idioten. „Service Above Self“ (Selbstloses Dienen) ist das Motto von Rotary International und kann – falsch verstanden – manche Toleranzbetrunkene gegen die menschliche Vernunft bis zur Selbstverleugnung treiben. Die Alt-Präsidentin des Rotary Clubs Gera wurde nun zum veritablen Opfer ihrer politischen Geltungssucht in der Öffentlichkeit mittels Rotary – ein absolutes rotarisches NoGo. Die gelernte „Zootierpflegerin“ und 59-jährige CDU-Landrätin Martina Schweinsburg (kein Künstlername!), ist seit 28 Jahren „Rotarierin“, hat aber rein gar nichts von den Idealen des Gründers Paul Harris verstanden. Sie regte eine Arbeitswelt-Integrations-Aktion für „junge Fliehende“ in Gera an – Kostenpunkt 40.000 € für die Rotarier vor Ort und 40.000 € vergeudete Matching-Grant-Umlage für die restlichen deutschen Rotary Clubs!
Unrotarischer Rotary-PR-Termin ging ins Hemd!
Das Endergebnis war vorhersehbar – die 6.000 €-pro-Monat-Sozialsystembereicherer taten sich schwer mit dem komischen deutschen Begriff „Arbeit“ und bedankten sich auf ihre Art: Zum Fototermin mit der stolzen CDU-Politikerin entsprachen die 20-35-jährigen „minderjährigen Schutzsuchenden“ nicht unbedingt der rotarischen Kleiderordnung – ein Menschengeschenk des Clubs bedankte sich auf MUFL-Art sogar mit der schweinischen T-Shirt-Aufschrift „Como Estas Bitches“ (Wie geht’s Hündinnen ?) bei der PR-geilen Landrätin Schweineburg für die obszöne Summe. Fotopanne oder Kölner Domplatte meets Gera? Nach der Veröffentlichung des CDU-PR-Termins hagelte es zumindest Strafanzeigen gegen die Landrätin und die Ostthüringer Zeitung von englisch sprechenden verstimmten Ladies. Ein kruder Bärendienst für die sonst stets uneigennützigen Ziele Rotary („Service above Self!“)
Die Ostthüringer Zeitung berichtet:
    „Flüchtlingen eine Perspektive zu geben und sie fit zu machen für eine Zukunft in ihren Heimatländern, diesem Anliegen hat sich seit zweieinhalb Jahren der Rotary Club Gera verschrieben. Darüber informieren die Rotarianer in einer Pressemitteilung.  Die Jugendlichen, die in Zeulenroda-Triebes leben, sollen mit einem klar strukturierten Programm in die Gesellschaft und in die Arbeitswelt integriert werden sowie die Werte unserer Demokratie kennen und achten lernen. Das Projekt ist durch Spenden finanziert worden. 40000 Euro Euro warb die Greizer Landrätin und Pastpräsidentin des Rotary Clubs Gera, Martina Schweinsburg (CDU) ein. Rotary International verdoppelte die Summe, so dass 80000 Euro für ein dreijähriges Projekt zur Verfügung stehen“. Die „Zukunft in ihren Heimatländern“ können wir gleich einmal streichen, keiner der „Unbegleiteten Minderjährigen“ hat die Absicht, unser Land wieder zu verlassen. Dem widerspricht ja auch bereits die Absicht (!) des Projektes, sie bei uns zu integrieren und ihnen unsere Werte zu vermitteln; einmal völlig abgesehen von den Erfolgsaussichten, die hierbei zu erwarten sind. Die scheinen nach den bisherigen Erfahrungen nicht besonders vielversprechend zu sein. Von den ersten 16 Lehrgangsteilnehmern 2017 machten „nahezu (!) alle“ ein Praktikum; von den Praktikanten konnten dann 2 eine Lehrausbildung „beginnen“. Ob sie diese zu Ende bringen, werden wir gerne nach Ablauf der Lehrzeit berichten, wenn uns die Unternehmen kontaktieren, natürlich auch über Misserfolge. Die „Integration in die Arbeitswelt“  – inklusive „Unternehmensgründung und Betriebsführung“ –  ist aber nicht alles, was die Geraer Rotarier mit den eingesammelten Spendengeldern veranstalten. „Gegenwärtig läuft der zweite Kurs mit 12 „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen aus Somalia, Gambia, Nigeria und Eritrea.“ Sie sollen in Seminaren elementare gesellschaftliche Kenntnisse vermittelt bekommen, als da wären: Grund-, Freiheits- und Menschenrechten, Demokratie, Konfliktvermeidung und Konfliktlösung, Unternehmensgründung und Betriebsführung. Der Deutschkurs über die Agentur für Arbeit und die Praktikumskurse der Handwerkskammer sind mit den sechs Seminaren, die Rotary organisiert, wichtige Bausteine für die Integration der Flüchtlinge“. Erste Fortschritte lassen sich bereits erkennen. Einer der Teilnehmer hat zum Fototermin gleich einmal sein cooles F***lings-Shit-Shirt mitgebracht: „Como estas bitches“ prangt da als Dankeschön an alle anderen Frauen, die den „Jugendlichen“ zu Gesicht bekommen. Und eines haben sie allerdings bis auf zwei oder drei alle noch nicht verstanden: Du sollst nicht lügen! In unserem Kulturkreis sagt man die Wahrheit, auch wenn es um das Alter geht. Mit einiger Sicherheit dürfte das bei über der Hälfte der „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ nicht der Fall sein. Landrätin Martina Schweinsburg stört das allerdings nicht, als sie glücklich mit ihren minderjährigen Schutzsuchenden in die Kamera schaut. Bald ist wieder Wahlkampf in Thüringen! „Es ist beeindruckend, wie motiviert die jungen Leute sind und lernen. Erfreut und dankbar bin ich angesichts der Unterstützung kleiner und mittelständischer Betriebe“,  betont Schweinsburg. Gerade Gera leidet unter den „Verwerfungen“ der unkontrollierten Masseneinwanderung in besonderem Maße – mit Hunderten von Übergriffen auf die Bevölkerung und Polizei-Großeinsätzen. Mittlerweile wurde „eine separate Erstaufnahmeeinrichtung für problematische Asylbewerber“ in Gera in Erwägung gezogen. Eine der vorliegenden Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera im Wortlaut:  „Ich erstatte hiermit Anzeige gegen die auf den Fotos dargestellten MUFL Personen, die vermutlich keine 18 Jahre mehr sind, sondern älter. Ich fordere Ihre Behörden umgehend auf, das zu prüfen, und bis spätestens bis August 2018 das wahre Alter der MUFL, die hier auf beiliegendem Foto gezeigt werden, zu untersuchen, und ggf. Maßnahmen wegen Verstoß gegen falsche Alters- und Identitätsangaben durchzuführen. Zudem bitte ich Sie, Frau Landrätin Schweinsburg, bitte öffentlich klarstellen, warum sich eine seriöse Landrätin mit MUFL Personen ablichten lässt, die vermutlich teils weit über 18 Jahre alt sind? Könnten Sie, Frau Schweinsburg, bitte öffentlich klarstellen, warum es bis dato keine Altersfeststellung für diese Personen gibt, die sichtlich älter als 20 Jahre aussehen?
Könnten Sie, Frau Schweinsburg, bitte öffentlich klarstellen, warum auf dem T Shirt eines MUFLs, der Satz ‚Wie gehts EUCH SCHLAMPEN’“ steht? Ich als Frau fühle mich durch den Anblick dieses Fotos extremst beleidigt, weil die Aussage auf dem Shirt sexistisch ist.
Ich kenne Leute in Rotary Clubs in anderen Bundesländern, die diese Dinge sehr sehr schnell klarstellen lassen würden, weil dieses Foto dem Ansehen Rotarys schadet. Unfassbar, dass dies völlig unkritisch von einer Zeitschrift unterstützt wird …“ Sehr geehrte Freundin Schweinsburg, anbei übrigens noch die Rotarische 4-Fragen-Probe zur Erinnerung:
1. Ist es WAHR?
2. Ist es FAIR für alle Beteiligten?
3. Wird es FREUNDSCHAFT und GUTEN WILLEN fördern?
4. Wird es dem WOHL aller Beteiligten dienen?
Für die Rotary-konforme Beantwortung sieht PI-NEWS eher „schwarz“.
Diese berühmte 4-Fragen-Formulierung der rotarischen Philosophie besteht seit über 110 Jahren und mittlerweile in über 110 Sprachen. Sie gilt übrigens auch im rot-rot-grün-schwarzen Thüringen.
Mit rotarischen Grüßen!“
(pi-news.net)

 

 

 

 


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