Gelesen

gewerbemuseumunterhose

Sind die Täter schon gefunden worden?   Wer hat das altehrwürdige denkmalgeschützte Spaichinger Gewerbemuseum  so verunglimpft? Oder findet  Maienstecken jetzt  im Juni statt? 

(tutut)Hat der Bund mal wieder hart gearbeitet, um „Entlastung für Familien“ besorgen zu können? „Dank eines milliardenschweren Entlastungspakets der Bundesregierung sollen Familien in Deutschland ab kommendem Jahr mehr Geld zur Verfügung haben. Neben einer Kindergelderhöhung um zehn Euro pro Monat ab Juli 2019 ist ein höherer Grundfreibetrag bei der Steuer und zusätzlich ein höherer Kinderfreibetrag vorgesehen. Auch das zuletzt umstrittene Baukindergeld wurde am Mittwoch vom Kabinett beschlossen – ohne Obergrenze bei der Quadratmeterzahl“. Obergrenzen sind anscheinend überall abgeschafft worden, in der Politik und bei ihren Hofberichterstattern. Wie im Sozialismus üblich, wird’s dem Volk genommen, inzwischen sind es üer 70 Prozent an Steuern und Abgaben vom Gehalt, und in kleiner Münze wie Almosen zurückgegeben. Nein, diese Regierung gibt nicht!  Nicht einmal das Recht zurück, nachdem aus dem Rechtsstaat ein „Unrechtsstaat“  (der damalige bayerische Ministerpräsident Seehofer) wurde. „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“, fragte Papst Benedikt XVI. im Bundestag mit Augustinus. Wenigstens der Fußballwelt hat Deutschland nichts genommen. Denn die dort kläglich ausgeschiedene „Mannschaft“ war ja nicht Deutschland, sondern allenfalls ein Merkelkollektiv à la DDR. So hat es versucht zu spielen. Wenn nun hinterher ein Artikel Leid klagt „Hochmut schießt keine Tore“, dann muss sich ein Schlaumeier fragen lassen, wo er die ganze Zeit vor der Fußball-WM war. Nun ist sie nur noch eine Geschäftsidee weniger für die  Medien. Oder schreit und schreibt jetzt alles „Hopp Schwyz“?  Wenn’s Medien zu wohl wird,  steigen sie als Clowns selbst in die Manege und vermarkten sich als Zeitung mangels Nachricht. Beispielsweise im „Nordirak“, wo sie Teil der geballten „Flüchtlingsindustrie“ werden. Daheim tut’s eine „Leserwanderung über den Rußberg“,  wenn Auflagen über die Donau gehen. „Presse“ ist halt keine Presse. Wie auch Juristen keine Polizisten sind. Wer sagt’s dem Schwiegersohn Jurist  und obersten Polizistenführer? „Das Innenministerium zieht für 2019 einen Direkteinstieg von Juristen in den höheren Polizeivollzugsdienst in Betracht. Geplant ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur die Einstellung von jährlich drei Juristen. Diese sollen auf Probe als Polizeirätin oder Polizeirat eingestellt werden, wie aus einem internen Schreiben etwa an den Verfassungsschutz und die Chefs der Polizeidienststellen hervorgeht. Dafür sollen die Laufbahnverordnung geändert und neue Ausbildungs- und Fortbildungsregularien festgelegt werden. Ein Sprecher von Innenminister Thomas Strobl (CDU) erklärte am Mittwoch in Stuttgart, dass es ‚zu der Frage Überlegungen in unserem Hause‘ gebe'“. Wer kommt auf sowas? Nächstes Mal sind die Sozialpädagogen dran? Ist das Feuer unterm Dach der Hütte so groß? Dem Strobl ist wirklich alles zuzutrauen, nur die Wiederherstellung des Rechtsstaats wohl nicht. So wenig wie den Frittlingern ein Dorfbaukasten  als Zukunftsbastelei. Warum haben sie Rathaus und Gemeinderat, wenn sie alles selber machen sollen? Zunächst müsste es ja um die Gegenwart geben, denn da findet Leben statt. Alles andere ist Kuckucksheim in den Wolken. Diesem näher gerückt ist jetzt der Jahrgang 1968 in Spaichingen. Im allgemeinen Jahrgängerdrang in Spaichingen, die Umwelt zu möblieren, haben sie auf dem Berg aufgestellt, was Deutschland und auch Spaichingen gerade am wenigsten brauchen: „zwei Relaxliegen“. Wer sorgt für die Liegestützen? Und wer räumt all den Sperrmüll mal weg?

schafegarten

Auch Vorgartenschafe können mit den Wölfen heulen.

SAMSUNG DIGITAL CAMERASterbe- und Geburtsregister
Rottweil. Im Mai gestorben sind:
Wilhelm, Hertha, Ella, Thomas, Brigitte, Ignaz, Ingeborg, Helmut, Vitus, Luzia, Helga, Manfred, Theresia, Renate, Christel, Reinhold, Sophie und so weiter.
Im Mai geboren wurden:
Yuossuf, Xenia, Musa, Ronja, Nola Milena, John Conan, Rubio, Smilla, Jayden, Kerim, Alea, Lia, Sidki, Nikita, Janos und so weiter.
Fällt was auf?
(Rottweil Blog)

„Ihre Zeit ist abgelaufen“
Konservative Werte-Union im Südwesten fordert Merkels Rücktritt
Konservative in der Südwest-CDU fordern den Rücktritt von Kanzlerin Angela Merkel wegen deren Asylpolitik. Merkels Zeit sei abgelaufen, sagte der Vorsitzende des baden-württembergischen Landesverbandes der Werte-Union, Holger Kappel, am Donnerstag der dpa in Stuttgart. „Deutschland ist isoliert in Europa mit der Einwanderungspolitik und der Aufnahme von Flüchtlingen.“ Wenn es auf europäischer Ebene keine Lösung gebe, müsse eine nationale Lösung her. Es läge dabei kein besserer Vorschlag vor als der von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU)….Die Werte-Union Baden-Württemberg forderte CDU-Bundesvize Thomas Strobl auf, sich öffentlich von Merkel zu distanzieren und eine kurzfristige Nachfolge für die Kanzlerin sicherzustellen. Strobl ist auch baden-württembergischer CDU-Landeschef. Die Werte-Union hat nach Kappels Angaben im Südwesten rund 200 Mitglieder, die ausschließlich aus der CDU und deren angeschlossenen Verbänden kommen. Sie sieht sich als Vertretung der konservativen Strömung in der Partei. Gleichzeitig hat die Werte-Union kein offizielles Mandat. Sie ist weder eine Vereinigung von CDU und CSU noch eine Sonderorganisation. Es es vielmehr ein freier Zusammenschluss von Mitgliedern beider Parteien.
(focus.de. Die müssen warten, bis Merkel gegangen wird, Merkelmännchen wie Kauder, Strobl und Schäuble werden erst hinterher es so schon immer gewollt haben als stille Widerständler.)

Zu Berichten über Kostenexplosion beim Nationalpark
Glück (FDP): Baut ein Besucherzentrum, keinen Bischofssitz!
Nationalpark von Anfang an schöngerechnet – CDU muss Reißleine ziehen
Zu Berichten zu einer Kostenexplosion beim Nationalpark-Besucherzentrum erklärt der naturschutzpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion und Mitglied im Finanzausschuss, Andreas Glück:
„Limburg liegt im Nordschwarzwald! Die grüne Landesregierung baut sich ihr Besucherzentrum im Herzensprojekt Nationalpark wie andere nur Bischofsresidenzen. Eine Kostenexplosion von 23 Millionen in 2013 auf im Moment über 50 Millionen Euro in nur fünf Jahren und zusätzlich noch 19! weitere Stellen, nachdem vier Jahre nach Baubeginn jetzt endlich ein Betriebskonzept vorliegt: Die Grünen sind mit ihrem Klientel wie immer sehr großzügig. Teure Holzschindeln aus Alaska, extravagante Architektur, und vergessene Parkplätze in der Planung sind nur ein paar Details aus einem Planungsprozeß, der einen sehr an die Limburgschen Prachtbauten des Herrn Tebartz-van Elst erinnert. Der Nationalpark war von Anfang an schöngerechnet. Die CDU muss hier jetzt die Reißleine ziehen, und mit dem Rotstift über das Projekt gehen. Sonst verlieren sie in der Finanzpolitik den letzten Rest an Glaubwürdigkeit.“

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NACHLESE
Haben alle Abi, hat niemand Abi
Abitur – Es geht pompös zu: immer mehr Einser, immer teurere Feiern
Von Josef Kraus
In diesen Tagen gibt es wieder fast 500.000 Abiturzeugnisse. Je mehr es gibt, desto weniger sind sie wert. …Denn bei weitem nicht alle der rund 500.000 Zeugnisse der Allgemeinen, der Fachgebundenen und der Fachhochschulreife weisen das aus, was sie auszuweisen vorgeben. Viele dieser Zeugnisse sind allenfalls eine Bescheinigung der Studierberechtigung, aber nicht der Studierbefähigung. Dass Hochschulen Brückenkurse einrichten, um die neu Studierberechtigten studierfähig zu machen, spricht eine eindeutige Sprache….Heute sind die Ansprüche an das Abitur nämlich zum Teil so, wie es einst die Ansprüche an den Mittleren Schulabschluss waren….Zu all dem schönen Schein passt, dass die Abiturfeiern immer pompöser werden…Nehmen wir einfach mal Schleswig-Holstein. Von dort berichten die Kieler Nachrichten soeben von Abiturfeiern in Nobelhotels mit Gesamtkosten zwischen 20.000 und 40.000 Euro. Das neue Outfit, in dem Lehrer ihre vormaligen Schüler oft gar nicht auf den ersten Blick wiedererkennen, gar nicht mitgerechnet. Will man seitens der „Ball-Komitees“ damit vertuschen, wie hohl eigentlich alles ist?
(Tichys Einblick. Auch Bildung hat ihre Symbolbilder. Und alle machen mit. Der Schein ist nur Wahn.)
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tutpressfrei

An die Falschen geraten
Pfeffenhausen: Frauentrio prügelt afrikanischen Busengrabscher windelweich
Von EUGEN PRINZ
 Wie in den meisten ländlichen Gemeinden Bayerns sind auch in der knapp 5000 Einwohner zählenden Marktgemeinde Pfeffenhausen im Landkreis Landshut Asylbewerber untergebracht. Vor etwa drei Wochen sorgte ein 51-jähriger Kongolese in einem Cafe im Ortszentrum von Pfeffenhausen für Ärger. Nachdem der sichtlich angetrunkene Schwarzafrikaner das Lokal betreten hatte, ging er zur Besitzerin und eröffnete ihr, dass er kein Geld habe, um sich ein Getränk zu kaufen. Er hätte aber selber eine Flasche Bier mitgebracht und wolle diese im Cafe trinken. Aus Mitleid ließ sich die Besitzerin breit schlagen und erlaubte ihm, das mitgebrachte Getränk im Lokal zu konsumieren. Nach er ausgetrunken hatte, zog der Schwarzafrikaner aus einem mitgebrachten Rucksack eine weitere Flasche Bier hervor. Inzwischen in Stimmung gekommen, begann er laut und ziemlich falsch, wie die Inhaberin des Cafés betonte, zu singen. Auch anderweitig schien er in Stimmung gekommen zu sein, denn nun zog er seine kurze Hose so weit hoch, dass sein Geschlechtsteil unten heraushing und begann die weiblichen Gäste zu belästigen. Inzwischen war er bei der dritten mitgebrachten Flasche Bier angelangt, die er mit den Zähnen öffnete. Sowohl das Mitleid, als auch das Verständnis der Besitzerin des Cafés waren inzwischen aufgebraucht und sie schaffte es mit dem Durchsetzungsvermögen, das eine gute Wirtin auszeichnet, den betrunkenen Afrikaner aus dem Lokal zu befördern.
Nach Rausschmiss zur nächsten Kneipe
Dieser wollte sich dann ersatzweise in die Kneipe auf der anderen Straßenseite begeben, doch der Wirt dort ließ ihn nicht ein. Wie PI-NEWS von einem der anwesenden Augenzeugen in Erfahrung bringen konnte, verlegte sich der Kongolose nun darauf, die Gäste, die zum Rauchen vor das Lokal gegangen waren, zu belästigen. Insbesondere die Frauen hatten es ihm angetan. Und zwar so sehr, dass er begann, diese am Gesäß und am Busen zu begrabschen. Gleich bei seinem ersten Versuch handelte sich der Afrikaner eine saftige Ohrfeige ein, die ihn veranlasste, sich ein leichteres Opfer für seine Anzüglichkeiten zu suchen. Doch die leichten Opfer waren an diesem Abend zu Hause geblieben und die harten Brocken standen vor dem Wirtshaus beim Rauchen. So gab es auch beim zweiten Versuch eine schallende Ohrfeige für den Griff an den Hintern.
Frauenpower mit der Gewalt eines Güterzuges
Beim dritten Versuch traf den Schwarzafrikaner dann der Güterzug. Als er der nächsten vor dem Lokal rauchenden Amazone an den Busen fasste, rastete diese aus. Sie trat ihm mit voller Wucht in die ….  zwischen die Beine und setzte gleich noch mit einem Faustschlag nach. Als der Schwarzafrikaner zu Boden ging, beförderte sie ihn noch mit Tritten vom Gehweg auf die Straße. Die aufgebrachte Frau musste von den anderen Gästen von dem Kongolesen weggezogen werden, sonst hätte sie ihn womöglich ins Krankenhaus geschickt. Dieser machte sich, nachdem er sich wieder aufgerappelt hatte, schleunigst aus dem Staub.
Der Vorfall wurde erst später bekannt
Die Ermittlungsbehörden erlangten erst mehrere Wochen später Kenntnis von dem Vorfall, da keiner der Beteiligten Anzeige erstattete. PI-NEWS wusste auch schon einige Zeit davon, verzichtete jedoch auf Bitten der Polizei auf eine Berichterstattung, um die Ermittlungen nach dem Täter nicht zu beeinträchtigen. Jetzt hat man einen Tatverdächtigen und wir berichten.
Die strafrechtlichen Folgen
Den Schwarzafrikaner erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung. Gegen die drei Frauen im Alter von 18, 28 und 49 Jahren wird wegen Körperverletzung ermittelt. Dazu ist die Polizei in so einem Fall verpflichtet, da sie jede Handlung, die eine Straftat darstellen KÖNNTE, der Staatsanwaltschaft als Anzeige vorlegen MUSS. Nur der Staatsanwalt ist befugt, zu entscheiden, ob ein strafbares Verhalten vorliegt oder nicht. Man braucht aber kein Prophet zu sein, um vorauszusagen, dass die drei Frauen hier wohl straffrei ausgehen werden. Und das ist auch richtig so. Die Polizei betonte gegenüber PI-NEWS ausdrücklich, dass gegen die Frauen nur aus formellen Gründen ermittelt werde und der eigentliche Schwerpunkt des Vorgangs bei der sexuellen Belästigung liegt. Und wenn Sie sich nun fragen, warum die Frauen und nicht die ebenfalls anwesenden Männer diesen Job machen mussten, dann können wir nur sagen: Das fragen wir uns auch.
Epilog
Nein, die Geschichte ist noch nicht ganz zu Ende. Eine Woche später hatte der Kongolose die Schläge anscheinend verdaut und begab sich in den Biergarten des Cafés. Dort setzte er sich zu einem Gast, nahm diesem die brennende Zigarette aus dem Mund und rauchte sie weiter. Zudem forderte er von dem eingeschüchterten Gast noch eine weitere Zigarette, die dieser ihm dann auch gab. Als der Afrikaner nach einer Weile noch eine dritte Zigarette wollte, und der Gast entgegnete, dass er keine mehr habe, forderte der Kongolese ihn auf, den Tisch zu verlassen. Nachdem er immer aggressiver wurde, wurde er erneut von der Wirtin aus dem Café verwiesen und bekam Hausverbot. In der Pfeffenhausener Kneipenszene hat man ihn nun schon einige Zeit nicht mehr gesehen.
(pi-news.net)

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Regierungserklärung
Jetzt muss sich die Kanzlerin im Asyl-Streit mit Seehofer erklären
Merkel sagt: „Wir wollen, dass sich 2015 nicht wiederholt“.
(fokus.de. Deutschand muss sie das Unerklärliche erklären. Angela Binse. Warum tritt sie nicht ab, sie ist doch Teil jener Kraft, die das Gute will, und das Böse schafft. Wer  schreibt ihr solchen  Blödsinn auf?  Je tiefer das Loch, desto plumps.)
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Raus nehmen oder drin lassen?
EU verbietet Amalgam: Was das jetzt für Ihre Zahnfüllung bedeutet
Ab Juli gibt es eine neue EU-Verordnung zu Amalgam. Zahnärzte dürfen das Material dann nicht mehr bei Jugendlichen unter 15 Jahren, schwangeren und stillenden Frauen verwenden. Und was sollten Erwachsenen tun, die bereits eine Amalgam-Füllung haben?
(focus.de. Raus mit ihnen! Mit Pattex auf dem Stuhl fest, dann aber mit Plomben werfend Politik machen!)

schweizhopp

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DAS UNWORT ZUM TAGE
Merkel im Bundestag
An den Grenzen gilt: „Europäisches vor deutschem Recht“
(welt.de. Sie war die erste, die es entsorgt hat. Da irrt eine Irrende gleich mehrfach. Was für ein Wahn! Was für ein Irrsinn! Und noch immer stoppt sie niemand! Ist sie nicht eine Hochverräterin? Wenn alles so wäre, nichts wie raus aus der EUdSSR! Die Briten wissen, was sie tun. Grassiert der Katzenvirus? Es gibt kein europäisches Recht, denn der Kontinent hat keins. Die EU ist kein Staat und hat kein demokratisches Parlament, so wenig wie eine demokratische Regierung.  Sie bricht jeden Tag Grundgesetz und Strafgesetze, und ein Generalbundesanwalt ermittelt nicht gegen sie.)
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Regierungserklärung
Merkel: Migrationspolitik ist Schicksalsfrage für die EU
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Migrationspolitik zur „Schicksalsfrage für die Europäische Union“ erklärt. Bei ihrer Regierungserklärung im Bundestag sagte Merkel, niemand werde mehr an das Wertesystem der Europäischen Union glauben, wenn nicht klar werde, daß „uns Werte leiten und daß wir auf Multilateralismus und nicht auf Unilateralismus setzen“.
(Junge Freiheit. Was erklärt Nägelbeißen? Sie glaubt noch immer, die Erde sei eine Scheibe und sie die Sonne von Kalkutta.)

Nach der Pleite ist vor dem Sieg
DEUTSCHLAND: Es kann nur einen geben …
Von PETER BARTELS
Es hat eine Zeit nach Hitler gegeben … Es hat eine Zeit nach Honecker gegeben … Es wird eine Zeit nach Merkel geben … Und es gibt eine Zeit nach der Türkischen Wasserpfeife Löw: Es kann nur einen geben … Jürgen „Kloppo“ Klopp!! Es hat im deutschen Fußball eigentlich immer nur EINEN gegeben: EINEN Herberger. EINEN Beckenbauer. Gut, einen Rudi Völler auch. Aber der war und ist eigentlich nur kurz und kuschelig gewesen. Nein, in Wahrheit waren es nur „Die Zwei“ – der Seppl und der Franzl. Schön, der Helmut Schön, die „Mütze“ … Jupp Derwall, die Silberlocke … „Börti“, der sogar Europameister wurde … Aber nach „Chef“ Herberger kam eigentlich nur noch „Kaiser“ Franz. Und der gleich dreimal: 1974 Weltmeister als Libero … 1990 Weltmeister als „Teamchef“… 2006 als Bringer der Weltmeisterschaft nach Deutschland. Da können die Hajos sich noch so deppelt in die Waden beissen… Des Kaisers dritte WM blieb dann leider nur ein „Sommermärchen“. Und die Zeit von „Schneeweißchen“ Klinsi und „Rosenrot“ Jogi war vorbei. Es kamen die Jahre des Heizers auf der E-Lok: Joachim Löw, die Torte aus dem Schwarzwald, die zur Türkischen Wasserpfeife wurde. Wie anderswo so auch im Fußball, gibt es die Generationen der Tsunamis der „Sturm und Drang“ und die „Fack ju Göhtes“ der lauen Winde. Fritz Walter und „Boss“ Rahn, Franz Beckerbauer und „Bomber“ Müller – das waren Stürmer und Dränger. Sie krönten sich, wie dereinst Napoleon, zum Kaiser, selbst zum Weltmeister. Gut, ohne Herberger hätte es das „Wunder von Bern“ nicht gegeben, ohne Beckenbauer den „Sieg von Rom“ nicht. Als ausgerechnet „Rosenrot“ Jogi, der Eitle mit den schönen Waden, sich das Zepter des deutschen Fußball-Reiches millionenschwer in den Schoß „schwätzen“ ließ, schien sich gerade wiedermal in einem fernen Seebeben so ein Generations-Tsunami aufzuschaukeln: Ein neuer Müller fast wie der alte „Bomber“ … Ein Lahm, fast wie einst „Börti“, der Terrier, aber zusätzlich noch Flankengott wie Stan Libuda … Schweinsteiger, Kroos, Klose, Hummels, Neuer: Brasilien versank 7:1 in der Neuen Deutschen Welle, Argentinien mit 0:1 nur noch gerade eben. Aber Weltmeister! Glück gehört halt immer dazu. Oder Mario Götze … Und schlau, wie „Badenser“ seit Senator Burda sind, der sogar mal für seine BUNTE den Nil blau färbte, schwamm Löw von Brasilien im Mainstream direkt ins neue, bunte Deutschland zurück. Özil for Orient, Boateng for Neighbour, Khedira for ever. Schließlich hatte er ja bald nach seinem kläglichen Scheitern beim VfB Stuttgart via Fenerbahce Istanbul und Adanaspor (Du nicht wissen? Ich auch nicht …) die Türkei kennen, lieben und vergöttern gelernt. So lag es auf der Hand, dass der Hofstaat der Nickesel, mit dem er sich umgab, ihm jeden Multikulti-Wunsch erfüllte: Merkel-Raute auf dem Hemd, statt Schwarz-Rot-Gold auf dem Nationaltrikot, „Mannschaft“, statt Nationalmannschaft. Moslemisches Murmel-Murmel, statt Hymne. Der Frosch mit der Erdowahn-Maske hatte die Tore in Brasilien eh schon für Allah und Türkschland geschossen. Der andere war ebendort und bei Bayern längst zum „Nachbarn“ geworden. Fehlte nur noch Gündogan, der sich jetzt bei der Türken-Wahl als Gündowahn outete. Borussia Dortmund hatte das Kerlchen mit AKP-Bärtchen bei vollem Gehalt ein Jahr krankfeiern lassen. Wofür er sich dann mit einem Millionen-Abgang zu Manchester City „bedankte“. Überhaupt: Türken für Deutschland – das gefiel dem sich anbahnenden Sultan zwar nicht so sehr, aber seiner Milliardenbringerin Merkel, der Sultanine aus Berlin, um so mehr. Sah sie doch glubschäugig in der Kabine zur Rechten und zur Linken einen halbnackten Türken vor Scham fast niedersinken; der Bremer Roland mußte dazu extra auf’m Pferd ins Morgenland. Jetzt also WM in Russland. Heissa und Hossa, statt Unternehmen Barbarossa. Deutschland marschiert, wohin der Ball rollt. Die Führerin wird schon kommen … Sie kam dann lieber doch nicht. Ein Zausel hinter den Sieben Bergen bei den CSU-Zwergen zwickte den Zwickel dann doch gar zu arg. Und ausserdem, waren die Helden von Brasilien vier Jahre älter, kälter, reicher und weicher geworden. Mexiko, Schweden und Korea…AUS. RAUS. Deutschland kriegt jetzt höchstwahrscheinlich einen neuen Trainer. Es kann nur einen geben … Jürgen „Kloppo“ Klopp. Der konnte schon in Dortmund nicht nur schöner siegen. Der kann auch in Liverpool schöner jubeln. Ohne Schwarzwälder Kirsch. Aber mit Sahne. Wahrscheinlich sogar mit Sané. Nach der Pleite ist vor dem Sieg. Jetzt kommen die Jahre des Königs … Und natürlich kriegt Deutschland jetzt höchstwahrscheinlich einen neuen Kanzler. Auch wenn der bayerische Zwicker Seehofer gestern Nacht bei Maische, der „Hilde Benjamin“ der ARD, und heute Morgen bei Ralf Schuler, dem letzten BILD-Reporter mit „Gesundem Menschenverstand“, vorheuchelte: „Ich kenne niemanden, der die Kanzlerin stürzen will!“ Die AfD schon: Halb Deutschland!! Nach der Dürre kommt der Regen. Und vielleicht endlich die Rettung Deutschlands
(pi-news.net)

fußballerVogts

Endspiel
Aust und Strunz sagen Merkel: Es ist Zeit zu gehen
Von Redaktion
Claus Strunz zieht bemerkenswerte Parallelen zwischen Merkel und Löw, Fußball und Politik. Stefan Aust rundet kongenial ab. Stefan Aust blättert nicht zum ersten Mal auf, welchen kardinalen Fehler Kanzlerin Merkel 2015 machte….as Interview mit Aust ist auf WeLT zu sehen, es schließt mit der Empfehlung an Merkel abzutreten. Deutschland braucht einen Neuanfang ohne Jogi Merkel!“: Der Kommentar von Claus Strunz auf SAT.1 zieht bemerkenswerte Parallelen zwischen Merkel und Löw, Fußball und Politik…. Es lohnt, beide kurze Videos anzuschauen.
(Tichys Einblick. In den meisten Redaktinen sind noch freie Regierungssprecher am Werkeln.)

Buchtipp
Defend Europe – Jetzt oder nie
Dass Europas Grenzen geschützt werden muss, ist die Grundbedingung. Alles andere, was sich freiheitliche Kräfte wünschen, ist nachrangig und kann irgendwann geleistet werden. Ohne Grenzschutz ist alles aus. Oder mit einem Slogan ausgedrückt: Der beste Verfassungsschutz ist eine gesicherte Grenze! Das hat niemand besser beschrieben als Martin Sellner, der Kopf des „Defend Europe“-Projekts, das genau  vor einem Jahr der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Sellner organisierte sich damals ein Schiff, eine Crew, eine Route – und stoppte die Schlepper-NGOs der linken Lobbyvereine! Das Resultat war unbeschreiblich: Multikultis aller Strömungen griffen die mutigen Jungs an, legten ihnen Steine in den Weg, hetzten und kämpften gegen die Grenzschützer an. Viele Länder schlossen sich dem Kampf gegen junge Patrioten an. Malta lässt heute „Flüchtlingsboote“ in seine Häfen. Doch die Identitären durften nicht an Land und blieben ohne Wasser, Sprit und Lebensmittel! Als Bürger der EU! Während Illegale klatschend aufgenommen werden …Und dann heißt es immer, die Seegrenzen der EU könnten nicht geschützt werden. Propaganda! Salvini in Italien und jetzt auch Spanien beweisen: Hartnäckigkeit zahlt sich aus. Drei Monate konsequente Grenzschließung (wie in Australien!) und schon wäre das Schlepperwesen am Ende, wetten?
Auch Österreich legt jetzt los: Dort gab es erste Pro-Border-Aktivitäten der Polizei, damit sich ein Merkel-2015 nie wieder ereignet! Das Schlagwort #proborders hat „Defend Europe“ erschaffen – nun übernimmt es auch die Polizei. Ein großartiger Erfolg der Kampagne „Defend Europe“, denen wir endlich zurück geben können, was sie für uns riskiert haben: Denn nun ist ihr Bericht als Buch erschienen. Der gemeinsame Einsatz der jungen Aktivisten aus Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich gegen die illegalen Machenschaften der NGOs auf dem Mittelmeer war eine Aktion, die für Aufsehen sorgte, weil sie zumindest für eine Zeitlang den NGOs das Handwerk gelegt hat. Die Regeln auf dem Mittelmeer werden verschärft! Alexander Schleyer, der 1. Offizier der C-Star, war vom ersten bis zum letzten Tag an Bord – nun legt Götz Kubitschek ihn vor, den sehr persönlichen, mitreißenden Bericht über die Aktion an der Grenze des Abendlandes. Das Nachwort liefert niemand Geringeres als Martin Sellner. Der Kopf der Identitären – was mag er als Nächstes vorhaben? Fest steht: Wir dürfen uns freuen, können gespannt sein und müssen es unterstützen! Bestellinformation: Alexander Schleyer/Martin Sellner: „Defend Europe. Eine Aktion an der Grenze“ (14 €)
(pi-news.net)

„Das werden wir nicht vergessen“:
Trump droht Harley-Davidson
US-Präsident Donald Trump hat dem Motorradbauer Harley-Davidson via Twitter gedroht. „Ich habe so viel für euch getan und dann das“, schrieb Trump. „Das werden wir nicht vergessen, eure Kunden werden das nicht vergessen und auch nicht eure nun sehr glücklichen Konkurrenten.“ Das Traditionsunternehmen hatte aufgrund der EU-Zölle auf US-Motorräder Produktionskapazitäten ins Ausland verlegt.
(focus.de. Jetzt fahren die USA im Kuhstall an die Wand?)harley

Paris kümmert sich nicht um Berlin
EU: Rom und Wien als Spielmacher auf dem Weg zur Festung Europa
Die EU hat begonnen, auf neue Füße gestellt zu werden. Was dagegen alles noch mehr gesagt als getan werden wird, sollte Weitsichtigen den Blick nicht trüben.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick, Frankreich zuerst. Wen interessiert Deutschland außer als Geldesel?

Streit um Lifeline
Kubicki: Jeder Tote geht auf Seehofers Konto
FDP-Vize Wolfgang Kubicki hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) aufgefordert, umgehend die Voraussetzungen dafür zu schaffen, daß einzelne Bundesländer Einwanderer des Flüchtlingsschiffs „Lifeline“ aufnehmen können. „Jeder Tag, an dem das nicht geschieht, und jeder Mensch, der jetzt stirbt, geht auf das Konto von Horst Seehofer“, warnte Kubicki den CSU-Chef.
(Junge Freiheit. Die FDP ist dann mal weg. Für immer. Jeder, der will, siedelt sich in Deutschland an und lässt sich durchfüttern. Grenzen offen heißt, nicht ganz dicht. Hat der Verein noch Mitglieder, oder wann gehen die letzten?)

Theater um Lifeline
Kinder an der Macht
Sie schreien, sie weinen, liegend brüllend am Boden vor dem Regal mit den Süßigkeiten. Oder dem Spielzeug. Oder, oder. In ihrem Verhalten unterscheiden sich ungezogene Kinder nur wenig von den Grünen. Mit Geschrei, Gebrüll und ständigen moralischen Erpressungsversuchen versucht die Partei, ihren Willen zu bekommen. Jüngstes Beispiel: die Tränen um das Schlepperschiff „Lifeline“.
(Junge Freiheit.In der selben Kita stecken bis auf die AfD auch alle anderen Parteien, und Merkel fährt mit ihnen im DDR-Kinderbus Schlitten.)

Deutschsiebenpfeiffer

2015 entstand der Mythos der „Flüchtlingskanzlerin“. WELT-Autor Robin Alexander warnt vor einer „Heiligenlegende“, wenn es um Angela Merkels damalige Abstimmung mit Europa geht
Asylstreit in der Union
Merkel strickt an Legende vom europäischen Flüchtlingsherbst
Im Asylstreit ringt die Bundeskanzlerin mit der CSU und argumentiert für eine europäische Lösung. Angeblich sei ihre Entscheidung zur Flüchtlingsaufnahme von 2015 ja auch mit den EU-Partnern abgestimmt gewesen. Von wegen.
(welt.de. Merkt sie nicht mehr, wenn sie lügt?)

John-F.-Kennedy-Schule
Die Schüler sangen „ab nach Auschwitz in einem Güterzug“
Antisemitismus im Villenviertel: Die deutsch-amerikanische John-F.-Kennedy-Schule in Berlin ist eine Elite-Einrichtung für Kinder von Diplomaten und Professoren. Jetzt steht sie wegen eines judenfeindlichen Mobbingfalls unter Druck.
(welt.de. Erinerungskult ist kein Geschichtsunterricht.)

Streit über die Asylpolitik
Das Wort „Asyl“ darf kein Ticket zur Grenzüberwindung sein
Die Töne sind schrill, die Debatte überhitzt. Jetzt sollten Merkel und Seehofer die Melodie des Streits wieder in Form bringen. Mit dem Grundton eines wehrhaften Rechtsstaates, meint der CDU-Abgeordnete Philipp Amthor.
(welt.de.Ist es so schwer, sich an Rechtsstaatlichkeit zu halten statt an Anarchie?)

Antwort auf Regierungserklärung
Gauland geißelt Merkels „unselige Amtszeit“
AfD-Chef Alexander Gauland hat am Donnerstag im deutschen Bundestag ein Zurück zur Realpolitik gefordert. Bei seiner Antwort auf die Regierungserklärung von Angela Merkel warf er der Bundeskanzlerin vor, andere EU-Staaten zur Aufnahme von Flüchtlingen zu drängen. Er stellte sich im Asylstreit auf die Seite von Bundesinnenminister Horst Seehofer: „Es wäre natürlich die bizarre Schlusspointe ihrer unseligen Amtszeit, wenn sie den Innenminister entlassen, weil er an den Landesgrenzen das geltende Recht wieder durchsetzt. Ich hoffe wir werden das nicht erleben.“ Gauland hatte zuvor im ARD-Morgenmagazin klar gemacht, dass die harte Kante der CSU in der Asylfrage alleine den bayrischen Landtagswahlen am 14. Oktober geschuldet ist. „Offensichtlich ist die Stimmung bei der CSU im Wahlkampf so, dass sie das Gefühl hat, je mehr sie von unseren Themen umsetzt, um so besser ist es für sie im Wahlkampf. Die Leute wählen aber das Original.“
(pi-news.net)

Seit über zehn Jahren kann der deutsche Dhimmistaat Gefährder nicht abschieben
Bin Ladens Ex-Leibwächter klagt gegen Abschiebung
Sami Al-Mujtaba (42) soll zu Osama bin Ladens Leibgarde gehört haben und kam 1997 erstmals als Student nach Deutschland. Auch der 9/11-Terrorist Mohammed Atta studierte in den 90er Jahren in Deutschland. Von 1999 bis 2000 war der Tunesier zur Dschihad-Fortbildung in einem afghanischen Terrorcamp. Von da an machte er „Karriere“ und soll zu Osama bin Ladens Führungskader aufgestiegen sein, was der Taqiyya-Meister aber bestreitet. Seit 2006 versucht der hilflose deutsche Staat den als Gefährder eingestuften Moslem abzuschieben. Doch er blieb und lebt bis heute mit Frau und vier Kindern, die alle die deutsche Staatsbürgerschaft haben, in Bochum – seit 2008 ununterbrochen staatlich alimentiert. Zuletzt erhielt der Terrorbube 1167,84 Euro pro Monat nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Mittlerweile ergibt sich eine Summe von rund 120.000 Euro, die der Spitzenmann Bin Ladens vom Geld deutscher Steuerzahler erhielt (PI-NEWS berichtete). Dazu kommen u.a. noch die vom Staat finanzierten Verteidigungskosten zur Verhinderung seiner Abschiebung. Am vergangen Montag wurde Al-Mujtaba festgenommen, da er seiner täglichen Meldeauflage bei der Polizei nicht nachgekommen war und das BAMF (Amt für Migration und Flüchtlinge) bisher anerkannte Abschiebehindernisse widerrufen habe, heißt es. Im April 2017 hatte das Oberverwaltungsgericht Münster entschieden, dass der moslemischen Gefahr eine Rückkehr nach Tunesien nicht zuzumuten sei, da ihm dort „mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit Folter, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung“ drohten. Aufgrund der jüngsten BAMF-Entscheidung sollte er aber nun endgültig abgeschoben werden. Seit mehr als zehn Jahren führt der zum Töten ausgebildete Dschihadist den deutschen angeblichen „Rechtsstaat“ aber schon am Nasenring spazieren und das setzt sich auch jetzt fort. Seine Rechtsvertretung reichte auch gegen den aktuellen Abschiebebescheid Klage beim Verwaltungsgericht ein. Erst kürzlich hatte der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschieden, dass jede Klage gegen eine Abschiebung „aufschiebende Wirkung“ habe (Rechtssache C-181/16). Sogenannte „Asylsuchende“ hätten demnach das Recht während eines laufenden Verfahrens im Land zu bleiben.Obwohl die Klage im Eilverfahren bearbeitet werden soll, hieß es aus Polizeikreisen schon am Dienstag resignierend, dass mit einer schnellen Abschiebung wohl nicht zu rechnen sei. Der Gefährder bleibt uns samt Familie also bis auf weiteres erhalten. Noch sitzt er in Büren (NRW) in Abschiebhaft. (lsg)
(pi-news.net)

 

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