Gelesen

grünspitzeproblem

Schon vergessen? Die meinen es ernst: ein neues Deutschland!  Wer wählt die eigene Abschaffung? Nicht einmal Kälber. 

(tutut)In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei. Zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch eine riesengroße Kleckerei.In der Weihnachtsbäckerei, in der Weihnachtsbäckerei“. Damit das nicht passiert, gibt’s ja die Hostienbäckerei – in Ochsenhausen. Denn in Oberschwaben wird nicht nur Tischtennis gespielt, sondern dort „lässt der liebe Gott backen“. Ein Feinschmecker scheint er ja nicht zu sein für Fronleichnam, „das Hochfest der Eucharistie“, welches schon am Mittwoch mit einer ganzen Seite alter Blumenteppiche abgefeiert wird. Vorher allerdings mussten Leser abgeklopft werden, um zu liefern, was ihnen nun blüht. Und wann haben die Katholiken diesen Augen- aber nicht Gaumenschmaus als Fest für den lieben Gott erfunden? Eine Frau war’s, denn die hatte Visionen. Ausgerechnet in Lüttich, von dem man nichts wüsste, wenn es nicht – so ein Zufall aber auch! – gerade durch einen islamischen Terroristen Schlagzeilen macht: einschließlich ihm sind vier Menschen tot: „Allahu Akbar!“ Er war allerdings als „Gefährder“ bekannt, und die laufen als Mutmaßliche frei herum, bis es passiert ist. Im Grunde ist aber noch gar nix passiert, denn Zeitung weiß von Nix: „Mehrere Medien berichteten zudem, es habe sich bei dem mutmaßlichen Islamisten um einen Haft-Freigänger gehandelt. Die Ermittler vermuten einen terroristischen Hintergrund, wie die zuständige Staatsanwaltschaft mitteilte. Der Täter war von Sicherheitskräften getötet worden“. Alles in Ordnung also. Bitte lesen Sie woanders weiter, hier gibt’s nichts zu lesen. Der Islamismus hat nix mit dem Islam zu tun. „Gott ist groß!“ Aber noch größer ist der kleine Seehofer. Eine Leidartiklerin vom Dienst schreibt ihm gerade eine „Offensive“ herbei. Denn der soll nun die Scherben aufkehren, welche eine Elefantin im Porzellanladen zerbrochen hat. „Über alle Parteigrenzen hinweg gilt die Grundübereinkunft, dass die rechtsstaatlichen Regeln nicht nur gelten, sondern auch beachtet werden müssen“, dichtet die Schreiberin einen Scherzartikel,  denn die „CDU“-Kanzlerin hat ja mit Nix nix zu tun. Und Seehofer, aus Bayern nach Berlin verschickt, verglüht nun  wie eine Sternschnuppe über der Zugspitze oder besser noch, schmilzt wie eine Hostie aus Ochsenhausener Bäckerei. Mit Ping und Pong. Denn es gilt das gesprochene wie das gebrochene Wort: „Schließlich hat er selbst einst der Kanzlerin auf dem Höhepunkt der Asylkrise Anfang 2016  ‚die Herrschaft des Unrechts‘ vorgeworfen“. Ob er nun seinem Ehrentitel Drehhofer im Dienste einer Wendehälsin alle Unehre machen wird? Er kann nur verlieren. „Die Gottesanbeterin frisst ihre Männchen“  ist keine Tierfabel. Um noch die mit der Hostie aufzulösen: „Im Anschluss an eine Vision der Augustinernonne Juliana von Lüttich wurde das Fronleichnamsfest als jüngstes Hochfest der Kirche 1246 von Bischof Robert in der Diözese Lüttich eingeführt und von Papst Urban IV. in seiner Bulle transitures de hoc mundo 1264 für die Gesamtkirche bestätigt. Die Erneuerung seines Erlasses durch Klemens V. auf dem Konzil von Vienne 1312 sicherte dem Fest  Bestand“. Sagt der Volkskundler. Nun wäre noch hinzuzufügen, dass Urban IV. gleich nach seiner Bulle starb. Einer seiner Vorgänger, Urban II., hatte auch eine Vision und  1095 den Kreuzzug erfunden, der 1099 damit endete, dass die Christen 1099 den Moslems wieder Jerusalem abnahmen. Nie hat nix mit Nix zu tun. „Allahu Akbar!“ Wie Du mir, so ich Dir. Nur umgekehrt wird die goldende Regel von Konfuzius draus, die  hat keine Weltreligion drauf:  „Was du nicht willst, dass man dir tu‘, das füg auch keinem andern zu!“ Egal, was passiert, „Schura under the rainbow“ oder „Fußball am Donauspitz für bis zu 1000 Besucher“, wobei eine Redaktörin passives Massenfernsehgucken mit Aktivität verwechselt.  Ihre Verpflegung werden die allerdings nicht beim lieben Gott backen lassen, dem nachgesagt wird,  manchmal mit der Hand beim Fußball nachzuhelfen. „Weizenmehl und Wasser – sonst kommt nichts rein“, verrät der Hostienbäcker von Ochsenhausen, dessen größter Kunde die Katholische Kirche ist. Wie hat sie damit gut genährt überlebt? Glaubenssache.  Nicht nur Fronleichnam blüht  Gläubigen was, wenn sie nicht auf dem Teppich bleiben.

blumenschneidenwiederholt

polizeisymbolDrei Frauen überfallen: „Arabisch“ ausshender Mann als Sextäter gesucht
Freiburg  Am Mitwochmorgen wurde durch sämtliche verfügbare Streifen im Stadtgebiet Freiburg nach einem bislang unbekannten Täter intensiv gefahndet. Die Fahndung verlief bislang ergebnislos. Gegen 06:15 Uhr ereignete sich im Bereich des Turms im Freiburger Seepark der erste Übergriff. Eine 46jährige Frau wurde dort unvermittelt von einem Mann zu Boden gebracht und in sexueller Absicht angegangen. Die Frau wehrte sich massiv, woraufhin der Täter die Flucht in Richtung Ensisheimer Straße ergriff. Gegen 07:00 Uhr kam es auf dem Weg zur Haltestelle „Moosgrund“ zu einem weiteren Übergriff. Der unbekannte Täter ging eine 22-Jährige von hinten an und fasste sie im Genitalbereich an. Die Frau leistete ebenfalls Gegenwehr, so dass er von ihr abließ und flüchtete. Kurze Zeit später, gegen 07:40 Uhr, wurde eine dritte Tat gemeldet. Einer jungen Frau kam im Bereich des Lehener Bergles/Humbergweg ein Mann entgegen, der ihr dann folgte. Unvermittelt zog er sie ins Gebüsch und ging sie massiv in sexueller Absicht an, worauf sie sich intensiv erwehrte. Der Täter ließ daraufhin von der 21-Jährigen ab und flüchtete. Die Beschreibung des Mannes weicht in Details voneinander ab, jedoch wurde er in allen drei Fällen als groß (etwa 1,80 m), arabisch aussehend mit kurzen schwarzen bzw. grau-melierten Haaren beschrieben. Der Mann trug dunkle Oberbekleidung und eine dunkle Jogging-Hose. Auffällig hierbei ist eine weiße Applikation seitlich am rechten Unterschenkel. Wer hat im genannten Zeitraum den Tatverdächtigen dort gesehen? Relevant können hierbei auch mögliche Fluchtrichtungen des Täters nach den Taten sein.
(Polizeipräsidium Freiburg)

Vier Erntehelfer nach sexuellem Übergriff in Haft
Wertheim –  Vier Saisonarbeiter eines Weinguts im Bereich Wertheim wurden am 29.05.2018 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mosbach wegen des dringenden Tatverdachts der schweren sexuellen Nötigung dem Haftrichter beim Amtsgericht Tauberbischofsheim vorgeführt. Die beantragten Haftbefehle wurden erlassen und die Beschuldigten in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Die Männer im Alter von 23 bis 37 Jahren stehen im Verdacht, am Pfingstsonntag gegen 21.45 Uhr eine 23-jährige Frau in einem Wohncontainer gemeinschaftlich zu sexuellen Handlungen gezwungen und selbige auch an ihr durchgeführt zu haben.
(Polizeipräsidium Heilbronn)

Sexueller Missbrauch an Kind in Klinik
Heilbronn – Die Staatsanwaltschaft Heilbronn und das Polizeipräsidium Heilbronn führen gegen einen 33-jährigen Bediensteten eines Heilbronner Klinikums Ermittlungen wegen des sexuellen Missbrauchs von Kindern. Dieser soll in der Nacht auf Dienstag, 22.05., einen Patienten im Grundschulalter, der sich alleine im Krankenzimmer befunden hatte, im Genitalbereich unsittlich berührt haben. Er beendete sein Tun, nachdem der Junge ihn deutlich dazu aufforderte. Sein Arbeitsverhältnis wurde in der Zwischenzeit aufgelöst.
(Polizeipräsidium Heibronn)

Zwei Verletzte: Kleinflugzeug bei Rheinfelden abgestürzt
Rheinfelden Kurz nach 14.30 Uhr stürzte bei Rheinfelden nahe der Autobahn A 861 ein Kleinflugzeug ab. Zwei Insassen wurden verletzt.
Bei der Maschine handelt es sich um einen Motorsegler Marke SF 25 C „C-Falke“. Die Maschine startete kurz vor 14.30 Uhr vom Flugplatz Herten. An Bord befanden sich der Pilot und ein männlicher Passagier.
(Polizeipräsidium Freiburg)

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NACHLESE
Kommentar
Es braucht kein Merkel-Tribunal: Warum ein Untersuchungsausschuss im Bamf-Skandal falsch wäre
Ein Untersuchungsausschuss als ultimative Antwort auf die die Bamf-Affäre? Die Gefahr, dass ein solches Gremium ein reines Merkel-Tribunal würde, ist groß. Von FOCUS-Online-Korrespondentin Margarete van Ackeren
Nasszelle, Sex-Schaukel und Käfige
Domina zeigt ihr SM-Studio: „Hier erfülle ich fast alle geheimen Sex-Wünsche“
Das Studio von Lady Angelina liegt am Stadtrand von München. FOCUS Online hat die Domina in ihrem Studio besucht. Im Video gibt sie Einblicke in ihre sonst eher verborgene Welt aus Käfigen, Flaschenzügen und Lack und Leder. Von FOCUS-Online-Redakteurin Hanna Klein
(focus.de. Noch Fragen? Mit sowas kann frau angestellte stellvertretende Regierungssprecherin werden, wenn sie vorher freie ehrenamtliche Regierungssprecherin ist. Wie Martina Fietz. Die war FOCUS-Online-Chefkorrespondentin! Nix hat mit Nix zu tun, schon gar nicht mit Presse und Journalismus.)
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Behördenskandal: „Erweiterter Ehrenmord“ in Salzghetto – Täter aus Osnabrücker Islamszene
Salzgitter: Polizeibekannter Salafist ermordet 4-fache Mutter
Von JOHANNES DANIELS
Wenn die niedersächsischen Behörden nicht so unfassbar geschlampt hätten, könnte die hübsche Kosovarin Emine Abazaj (30), noch leben. Direkt vor den Augen ihrer gemeinsamen Kinder (zweieinhalb bis sechs Jahre), schoss der polizeibekannte Salafist „Anton“ B. seiner Ex-Partnerin mehrmals in den Kopf und verletzte deren 32-jährige Schwester Arlinda Abazaj durch einen Bauchdurchschuss. Der „Erweiterte Ehrenmord“ in Salzgitter erfolgte am Montagabend, als der ehemalige Lebensgefährte der vierfachen Mutter mit seinem geliehenen weißen Golf 7 vor der geheim gehaltenen „Schutzwohnung“ vorfuhr und „ein ganzes Magazin“ auf die beiden Schwestern leerschoß. Der „Geflüchtete“ flüchtete dann mit quietschenden Reifen vom Tatort. Der kaltblütige Mord auf offener Straße, den viele Anwohner von ihren Vorgärten aus beobachteten, ereignete sich vor einem Mehrfamilienhaus im Jägerweg. Es muss laut Zeugenaussagen eine regelrechte Hinrichtung – wie in einem IS-Video – gewesen sein! Schwer verletzt brach die vierfache Mutter im Vorgarten vor ihrem derzeitigen Wohnort zusammen. Obwohl sofort Anwohner den Rettungsdienst riefen, waren alle Wiederbelebungsversuche des Notarztes ohne Erfolg. Emine Abazaj erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen. Der „mutmaßliche Täter“ und sein Opfer – beide nach Polizeiangaben aus dem Kosovo stammend – haben nach Angaben der Staatsanwaltschaft Braunschweig vier gemeinsame Kinder. Die beiden sollen nicht nach deutschem Recht verheiratet gewesen sein. Es habe nach Medienberichten bereits lange „Stress“ zwischen den beiden gegeben. Bereits länger trugen „die beiden Elternteile Auseinandersetzungen“ – insbesondere über einen Sorgerechtsstreit (= viermal Kindergeld für den polizeibekannten Salafisten!) aus. Hierbei habe „Anton“ seiner Ex-Lebensgefährtin auch immer wieder Gewalt angedroht, wie Angehörige der Ermordeten berichten, denn er war „pleite“. „Papa hat Mama umgebracht“: Mörder kannte Opferadresse erst durch Gerichtsverhandlung
Besonders tragisch: Der islamische Mörder hatte eigentlich Annäherungs- und Kontaktverbot! Durch eine Indiskretion bei der Sorgerechts-Verhandlung am Montagvormittag am Familiengericht Osnabrück wurden dem Täter brühwarm Anschrift und Wohnort vom Amtsrichter „auf dem Silbertablett“ serviert – das definitive Todesurteil für die vierfache Mutter: Denn der kosovarische schutzbedürftige Salafist „Anton“ drohte noch im Osnabrücker Gerichtssaal auf Albanisch, seine Ex-Partnerin „zu terminieren“ und berief sich dabei auf sein ihm zustehendes „Schariarecht“. Stunden später setzte er den vermeintlichen Gottesauftrag in die grauenvolle Tat um. Salafisten fackeln nicht lang, wenn der „Mondgott“ ruft. Weil der 38-Jährige als gewalttätig galt, war die Frau in größerer Polizeibegleitung vor Gericht erschienen – und von Beamten auch wieder zurück nach Hause eskortiert worden. Der mutmaßliche „Schütze“ (BILD) wurde am Dienstagnachmittag von „Spezialeinheiten“ in Westerkappeln im Kalifat Mordrhein-Westfalen gestellt.
Behörden-Verschleierungstaktik in „Salzghetto“
Zunächst versuchte die Polizeidirektion Salzgitter bis zum Nachmittag alle Hintergründe der Tat zu verschleiern. Deren Sprecher Matthias Pintak stellte wiederholt klar, dass „wir Polizeiaktionen nicht bestätigen“. Ebenso, ob es sich um eine „Beziehungstat“ handeln könne. Einen so genannten „Ehrenmord“ verwies er ins Reich der reinen „Spekulationen“. Erst recht, den islamischen Hintergrund der Tat in Niedersachsen!  Auch die Frage, ob die Verbindungen des Täters tatsächlich in Richtung einer überwachten Moschee in Osnabrück führten, ließ der steuerfinanzierte Polizeibeamte unbeantwortet. Boris Pistorius‘ Polizei in Salzgitter: Freund und Helfershelfer des kruden Merkel-Vertuschungs-Systems … Auch bei dem Fahndungsaufruf für einen „weißen Golf in Niedersachsen“ wurde der Täterhintergrund am Vormittag verschleiert: Der Name des Mörders war der Polizei zwar bekannt, durfte aber nicht veröffentlicht werden – möglicherweise hatte der „Ehrenmörder“ auch keine Bundesdatenschutz-Einverständniserklärung in Niedersachsen abgegeben.
Soziale Medien durchbrechen das Schweigekartell
Doch insbesondere über kosovarische und lokale soziale Medien drangen im Laufe des Nachmittags immer mehr grausame Details zu der Tat durch: Nachbarn berichten, dass sich die 30-Jährige vor einiger Zeit von dem mutmaßlichen Todesschützen getrennt hatte. Emine Abazaj sei aus Osnabrück regelrecht geflüchtet und mit den gemeinsamen Kindern dann zunächst im Frauenhaus Wolfenbüttel untergekommen, bevor sie unter verdeckter Adresse nach Salzgitter zog. Nach Angaben des 34-jährigen Bruders des Opfers, Blerim Abazaj, war es noch am Montagmorgen in Osnabrück vor Gericht zu dem fatalen Aufeinandertreffen zwischen seiner Schwester und ihrem Mörder gekommen, bei dem eine erste Attacke auf die Frau erfolgte.
Unfassbar tragisch: Erst im Gerichtssaal habe der 38-Jährige durch eine (grob fahrlässige – absichtliche?) Indiskretion des Gerichts die aktuelle Adresse seines späteren Opfers erfahren! Nach Darstellung des Bruders des Opfers habe der 38-jährige, kosovarische „Anton“ noch vor Gericht gedroht: „Er hat auf Albanisch gesagt, dass sie das bereuen werde.“ Außerdem habe er direkt vor dem Gerichtsgebäude versucht, die Frau mit einem „weißen Transporter“ anzufahren. Die Polizei dachte sich nichts dabei … – Niedersachsen!
„Er war Salafist, und das weiß eigentlich jeder“
Der 34-jährige Blerim Abazaj bestätigt die ersten Vermutungen von PI-NEWS, dass es sich bei dem Mörder „Anton“ um einen Moslem, der sich in Osnabrück zunehmend radikalisiert habe, handelt: „Er war Salafist, und das weiß eigentlich jeder“. Er besuchte zunehmend die Moschee in Osnabrück, die auch unter Islamismus-Verdacht stand und „war ständig mit diesen Leuten zusammen“. Auch die Tatwaffe und den weißen Golf erhielt er nach dem Gerichtsprozess von einem Bekannten aus der Szene. „Wir müssen unseren Brüdern in Syrien helfen“, soll „Anton“ B. öfter betont haben. Auch seine Familie habe er versucht zu radikalisieren. So habe der Todesschütze eine IS-Flagge in seiner Wohnung in Osnabrück gehabt, und daraus Kraft für sein Vorhaben geschöpft. Der Bruder der Ermordeten schilderte dabei auch, dass „Anton“ B. in seinem Heimatort dafür bekannt gewesen sei, der Salafistenszene angehört zu haben und er zwischenzeitlich auch seine Identitäten und verschiedene Namen entsprechend änderte – auch „Anton“ ist kein kosovarisch-albanischer Name. Er hat aber zumindest einen „guten politisch-korrekten teutonischen Klang“ in den Mainstream-Medien. Immer wieder habe Emine Abazaj ihrem Bruder von den Machenschaften ihres Ex-Lebenspartners erzählt. Auch die Polizei in Osnabrück habe sie vor wenigen Monaten darüber informiert, allerdings ohne „größere Konsequenzen“. Laut Blerim Abazaj habe die Polizei trotz Vorwarnung nichts gegen den gewaltbereiten Salafisten und die von ihm ausgehende „Lebensgefahr für die Ex-Lebensgefährtin“ unternommen. Behördenversagen – ein weiteres Todesurteil für die vierfache Mutter durch einen bekannten „Gefährder“…Nach den Angaben des Bruders kam „Anton“ im Golf vorgefahren, „er hat nicht einmal die Handbremse gezogen. Er stieg aus, der Wagen rollte über die Straße.“ Mit einer Waffe in der Hand ging Anton B. in IS-Manier auf die Familie zu. Der Bruder weiter: „Er hat die Waffe hochgehalten. Deshalb ging meine Mutter auf ihn zu, hat ihn zu Boden geworfen. Meine Schwester Arlinda hat versucht, ihn mit meiner Mutter festzuhalten.“ Bei dem Todeskampf (Mainstream-Medien: „Gerangel“) löste sich ein Schuss, traf die ältere Schwester Arlinda in den Bauch. Lebensgefahr! „Dann ging meine Schwester Emine dazwischen, sagte: ‚Hör auf! Lass das!‘ Danach fiel ein weiterer Schuss, traf Emine im Kopf. Sie war sofort tot.“ Auch der Vater hatte eingegriffen, wurde von einem Schuss nur knapp verfehlt. Der Bruder: „Anton hat das ganze Magazin leergeschossen.“ Besonders dramatisch: Auch die vier gemeinsamen Kinder des früheren Paares waren noch im Garten, als die Schüsse fielen! Die verletzte Schwester kam in die Klinik, schwebt mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr. Die Kinder der Toten sind jetzt bei der Familie. Ihr Onkel Blerim: „Sie wollen ihn nicht mehr sehen. Die Kleine hat Angst, hat heute gesagt: ‚Mach die Fenster zu, sonst kommt der Papa und bringt uns um.‘“ Eine Stellungnahme der niedersächsischen Polizei dazu liegt noch selbstverständlich nicht vor. Ob es sich bei „Anton“ B. wirklich um einen IS-Sympathisanten oder Anhänger der Salafistenszene handele, wollte die Polizei Salzgitter selbstredend nicht bestätigen. „An Spekulationen wollen wir uns nicht beteiligen“, erklärte Polizeisprecher Matthias Pintak zum wiederholten Male. Die Behörden im rot-schwarzen Niedersachsen sind angesichts der Verwerfungen des „Großen Experiments“ scheinbar komplett überfordert, so wie der Rest Deutschlands inzwischen auch:
Hilferufe aus islamischen Salz-Ghetto
Bereits im Oktober hatte die 100.000 Einwohner große Stadt Salzgitter einen Hilferuf an die Regierung von Niedersachsen ausgesendet und einen drastischen „Flüchtlingsstopp“ verhängt. Denn knapp 6.000 Flüchtlinge leben derzeit in Salzgitter – weit mehr als der niedersächsische Durchschnitt. Christa Frenzel, Erste Stadträtin der Stadt Salzgitter: „Wir möchten, dass diese Stadt in ihrer Offenheit, in ihrer Vielfalt, in der Friedlichkeit des Miteinander auch so erhalten bleibt“. News38: „Flüchtlinge stellen doppelt- bis dreimal so häufig was an.“
Salzgitter – im landesweiten Ranking sind die Kinder auf Platz sechs und die Jugendlichen auf Platz sieben“, so Kommissariatsleiter Andreas Twardowsk:
*  „Ähnlich verhält es sich bei straffälligen Flüchtlingen: Zwar hat die Polizei zuletzt weniger minderjährige Geflüchtete als Straftäter registriert, aber bei einem Bevölkerungsanteil von knapp zehn Prozent stellen Flüchtlinge laut Statistik doppelt bis dreimal so häufig etwas an als Deutsche im gleichen Alter“.*
Das Sorgerechts-Urteil am Montag fiel übrigens zugunsten der vierfachen Mutter aus. Doch davon haben weder die Kinder, noch Emine Abazaj nun etwas. Schuld daran ist ausgerechnet eine „Datenschutz-Panne“ der deutschen Justiz.
(pi-news.net)

Zwei Verletzte – Herkunft des Täters noch unklar
Polizei erschießt Messerstecher auf Flensburger Bahnhof
Die Polizei hat auf dem Flensburger Bahnhof einen Messerstecher erschossen. Der Mann hatte zuvor im IC von Hamburg nach Flensburg, aus Köln kommend, eine andere Person mit dem Messer attackiert und schwer verletzt, meldet BILD.Gegen 19 Uhr wurde die Polizei alarmiert. Als der Zug um 19.06 Uhr in Flensburg einlief, kamen nach bisher unbestätigten Angaben zwei Polizisten dazu. Der Angreifer soll dann eine Polizistin attackiert und verletzt haben, ihr Kollege habe den Mann daraufhin erschossen….
(pi-news.net)

Die ehemalige Chefin der Außenstelle des BAMF in Bremen findet den Vorwurf der Korruption gegen sie lächerlich
Bremer Ex-BAMF-Chefin steht zu allem, „was ich getan habe“
Die ehemalige Leiterin des BAMF in Bremen, Ulrike B., hat sich erstmals im Asylskandal zu Wort gemeldet. Ihr sei es stets um Menschen in Not gegangen. Gegen sie läuft ein Ermittlungsverfahren wegen Bestechlichkeit.
(welt.de. Heißt sie Angela? Wen stellen die ein? War sie ehrenamtlich tätig für die Gutmenschen mit ihren Teddys ohne Amtseid? Gehört Bremen noch zu Deutschland wie der Islam?)

Die BAMF-Krise – schicken Sie uns Ihre Fragen
(welt.de. Erst sollen die die Antworten schicken.)

Mediziner helfen Bedürftigen
„Unsere Arbeit ist nicht illegal“: Wie Ärzte Migranten behandeln, die durch alle Raster fallen
In Deutschland leben mehrere hunderttausend Flüchtlinge, die keinen Aufenthaltstitel haben, illegal im Land. Sie haben keine Krankenversicherung. Sie können nur Akutversorgung abrechnen. Doch: Wenn sie das tun, droht ihnen die Abschiebung. Deshalb gibt es Ärzte, die die Menschen umsonst behandeln – eine Praxis, bei der viel im Geheimen abläuft.Das Projekt Malteser Medizin für Menschen ohne Krankenversicherung (MMM) gibt auch Personen ohne Papiere die Möglichkeit, einen Arzt aufzusuchen. Bereits seit zehn Jahren besteht dieses Angebot in Hannover. ..Pro Jahr würden sie zwischen 400 und 500 Fälle versorgen, so der Mediziner. Der Spitzenwert liege bei 675 im Jahr 2014. Er schätzt, dass zwischen 66 und 75 Prozent der Menschen aus Rumänien, Bulgarien und Ghana stammen. Viele der Patienten seien Sinti und Roma…Stadt und Region Hannover der MMM jährlich finanzielle Zuschüsse bewilligen. „Dies täten sie nicht, wenn sie unsere Arbeit für illegal halten würden“,…
(focus.de. Das Hereinkommenn ist bereits illegal und gegen den Rechtsstaat gerichtet.Insofern mact sch auch Hannover strafbar.  Das sind straffällige Illegale und keine Einwanderer und auch keine „Flüchtlinge“. Ist focus auch keine Presse, „Mediziner“ dafür eventuell mutmaßliche straffällige Beihelfer auf Kosten der Steuerzahler?)

leninbildunghalt

Moral statt Marx, Mitleid statt kühler Analyse:
Die Linke kommt diskursiv auf den Nullpunkt, findet WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt
Die Verachtung der Linken für die Abgehängten ist groß
Die Linke hat es den Arbeitern nicht verziehen, dass die in Scharen AfD wählen. Dagegen wird mit Härte und Aggression ausgegrenzt. Man redet über sie, nicht mit ihnen. Jetzt kümmert sich die Linke um ein anderes Seelenheil.
(welt.de.Weiß ein Chefredakteur nicht, dass 100 Millionen Menschenleben auf das Konto der Kommunisten gehen?)

„Die Partei“ – eine Lachnummer bringt Zahlenvorteil
Lübeck: Grüne verschieben durch Trick Machtverhältnis
Von CHEVROLET
Dass die alte Hansestadt Lübeck im schönen Schleswig-Holstein ein
Musterbeispiel für Demokratie und den Kampf gegen „Rääächts“ ist (also gegen die AfD), weiß man ja längst. Da werden Zugänge zu AfD-Wahlkampfveranstaltung mit städtischer und polizeilicher Duldung zum Teil blockiert, damit den Besuchern, die sich über die Politik einer nicht genehmen Partei informieren wollen, ein Spießrutenlauf nicht erspart wird. Es werden Privatadressen von AfD-Kommunalwahlkandidaten an die Merkel-Jugend („Antifa“) gegeben, um Druck auszuüben oder Bürgerwünsche völlig ignoriert und eine riesige Asylbewerberunterkunft in eines der ruhigsten Stadtgebiete gebaut, direkt gegenüber einem Pflegeheim und einem Viertel mit überwiegend älteren Menschen. Auch gibt es ja in Lübeck praktisch keine Kriminalität der „Flüchtlinge“. Politisch korrekt taucht nämlich in keinem Polizeibericht mehr die Nationalität der Täter auf.Dass politisch heftig gekungelt und geschachert wird und eigentlich nichts richtig funktioniert in der Hansestadt, ist nur noch eine Randnotiz.
Lübecker Lachnummer mit ernsten Absichten
In Lübeck sitzt tatsächlich ein „Politiker“ der Satirepartei „Die Partei“ im Stadtrat, der hier Bürgerschaft heißt. 2,5 Prozent der Stimmen bekam die Ach-so-lustige Partei, gerade mal weniger als die Hälfte der Stimmen, die die AfD erhielt. 1.511 Lübecker wählten Bastian Langbehn, den „Spitzenkandidaten“. Doch der sollte ein Einzelkämpfer sein, denn selbst in Lübeck gibt es keine Ein-Mann-Fraktion. Ob aus Angst vor Langeweile oder dem Wunsch nicht von allem ausgeschlossen zu sein, erklärte Langbehn jetzt, dass er sich der Fraktion der Grünen in der Bürgerschaft anschließen werde, wie das Online-Medium HL-live meldet. Nun mag man ja schmunzeln, dass jemand von einer Satirepartei Aufnahme bei den Grünen findet, aber so unernst ist die Sache gar nicht.
Die wahren Gründe
Erstmal gab es Gejubel bei den Grünen: Michelle Akyurt, die Fraktionsvorsitzende erklärt die Realsatire:
*   „Für uns ist die Aufnahme Bastian Langbehns ein Zeichen gegen die Zersplitterung der Bürgerschaft. Wir geben Bastian Langbehn und einigen Mitstreitern von seiner Partei die Möglichkeit, in den Ausschüssen der Bürgerschaft mitzuwirken. Die Fraktion erhält durch das weitere Mitglied keine zusätzlichen Gelder aus der Stadtkasse. Es handelt sich auch nicht um eine Vereinigung zwischen beiden politischen Kräften. Bastian Langbehn wird trotz Mitwirkung in der Grünen Fraktion weiter Mitglied bei „Die Partei“  bleiben.  Wir freuen uns, dass wir damit zugleich einigen weiteren Leuten, die nicht Mitglied der Grünen sind, die Möglichkeit eröffnen, in den Ausschüssen der Bürgerschaft weiter mitzuwirken. Die die Mitwirkung von bürgerlichen Mitgliedern bei der Ausschussarbeit tut der Kommunalpolitik gut. Die Grüne Fraktion hatte immer schon die Tradition, für Bürgerinnen und Bürger ohne Parteibuch der Grünen offen zu sein. Sicherlich ist das auch ein Experiment, denn „Die Partei“ ist als eine Satire-Partei bekannt, was sich von unserem Kurs deutlich unterscheidet. Wir werden zu angemessener Zeit auswerten, wie die Zusammenarbeit in der Fraktion läuft. Das gilt für beide Seiten.“*
Das wirklich Interessante:
  *Einen schönen Nebeneffekt hat die Sache: Durch den Beitritt von Bastian Langbehn zur Grünen Fraktion wird sich auch die Besetzung in den Ausschüssen der Bürgerschaft verändern. Eine immer noch mögliche Koalition von SPD und CDU verliert so voraussichtlich die absolute Mehrheit in den Fachausschüssen der Bürgerschaft. Damit wäre gesichert, dass es in den Ausschüssen auch auf die anderen Parteien ankommt. Wenn es zum Beispiel darum geht, kritische Themen bei der Ausschussarbeit zu berücksichtigen.*
Durch dieses Hin- und Hergeschachere einer nicht ernst zu nehmenden Partei und der Grünen (oder soll man beide nicht ernst nehmen?) verschieben sich die Machtverhältnisse in den Ausschüssen der Bürgerschaft – zugunsten der Grünen natürlich. Mit anderen Worten: Die Entscheidung der Wähler wird ignoriert. Aber … das ist eben Lübeck.
(pi-news.net)

Digitalkonzerne
Bundeskanzlerin will Internetdaten besteuern
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine Besteuerung von Internet-Daten für Unternehmen gefordert. Es sei nicht gerecht, daß Firmen momentan umsonst an die Daten von Nutzern gelangten, damit aber Gewinne machen könnten.
(Junge Freiheit. Besteuert.)

Sixt-Chef: Das E-Auto ist ein schwerer politischer Fehler
Der Chef von Deutschlands größter Autovermietung, Sixt, sieht keine Zukunft für Elektroautos. „Ich glaube nicht an E-Autos, das ist politisch ein schwerer Fehler“, sagte Erich Sixt am Dienstag. Auch in Kalifornien, wo der Elektroauto-Pionier Tesla seinen Sitz hat, seien E-Autos nicht stärker nachgefragt, gab der 73jährige zu bedenken. „Wohlhabende legen sich einen Tesla zur Gewissens-Beruhigung zu.“
(Junge Freiheit. Wer nichts weiß, der glaubt. Kommunismus mit Stromschlag.)

Minderheitenförderung
London will mehr Vielfalt im Fahrradverkehr
Der Spaziergänger- und Radfahrkommissar der Stadt London, Will Norman, hat Maßnahmen für mehr Vielfalt im Radverkehr angekündigt. Hintergrund sei die niedrige Zahl an Frauen und Angehörigen ethnischer Minderheiten, die mit dem Fahrrad in die Innenstadt führen.
(Junge Freiheit. Haben die nicht genug zum Treten?)

„Aufruf zur Denunziation“
Lehrerverband kritisiert geplante Meldeplattform für Anti-AfD-Äußerungen
Der Deutsche Lehrerverband hat die Pläne der AfD-Fraktion in Hamburg zum Umgang mit Anti-AfD-Äußerungen von Lehrern scharf kritisiert. „Was die AfD in Hamburg vorhat, ist ein Aufruf zur Denunziation.“ Die AfD hatte zuvor angekündigt, eine „interaktive Plattform gegen Anti-AfD-Hetze in Schulen“ einzurichten.
(Junge Freiheit. Das ist nur umgekehrt normal für grüne Lehrer?)

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Sind wir jetzt alle schuld am BAMF-Skandal?
CDU-Abgeordneter: Ganz Deutschland hat Willkommenskultur gewollt
Von BEOBACHTER
Man weiß nicht mehr, ob man sich im falschen Film befindet: Nicht Angela Merkel alleine hat die Grenzöffnung und den BAMF-Skandal zu verantworten, sondern – wenn schon, denn schon – „alle“. Zu dieser abstrusen Interpretation verstieg sich am Dienstagnachmittag der CDU-Bundestagsabgeordnete Armin Schuster im Rahmen seiner Äußerungen zur BAMF-Sondersitzung im Innenausschuss des Bundestages. Schuster wörtlich: „Es gab im deutschen Bundestag, in den Medien, in der deutschen Bevölkerung eine große Übereinstimmung über die Strategie der Willkommens-Kultur. Es war nicht eine Person. Dieses Land hat sich damals gemeinsam entschlossen, so wollen wir agieren. Und das führte natürlich am Ende – das wussten auch alle – dass wir einen Engpassfaktor haben, nämlich das BAMF.“ Deshalb habe es das rasante Personalwachstum dort gegeben. Solches Wachstum, so Schuster, sei nicht ohne Qualitätsmängel zu haben. Das sei in jeder Firma und Behörde so: „Das konnte man ahnen, aber wir alle, nicht nur eine Person“, verstieg sich der Abgeordnete vermutlich im Bestreben, die Kanzlerin in Schutz zu nehmen. Man konnte es ahnen: Die CDU will offenbar einen Untersuchungsausschuss in der BAMF-Affäre um jeden Preis verhindern. Zumal einen erweiterten Ausschuss, der sich mit Fragen der Grenzöffnung 2015 und früher beschäftigt. Auch die Grünen führen weiter ihren politischen Eiertanz auf, der einen Untersuchungsausschuss ablehnt, aber eben noch nicht ganz. Das ist ersten Stellungnahmen von Sprechern beider Parteien am Dienstagnachmittag zu entnehmen. In einer Sitzungspause der Sondersitzung des Innenausschusses äußerten sich neben Schuster (CDU) auch Konstantin von Notz (Grüne) recht zufrieden mit dem bisherigen Aufklärungsergebnis durch Bundesinnenminister Horst Seehofer und der BAMF-Präsidentin Jutta Cordt. Von Notz sprach von einem „ersten guten Schritt heute“. Das Bundesinnenministerium habe die Fragen der umfangreich beantwortet. Der Grüne wiederholte die beinahe dümmliche Argumentation, man müsse jetzt schnell vor der Bayernwahl Aufklärung betreiben. Ein Untersuchungsausschuss werde dagegen wahrscheinlich erst 2021 Ergebnisse liefern können. Die Frage, warum das Parlament nicht beides gleichzeitig machen kann, wurde dem Abgeordneten nicht abverlangt. Natürlich ließ sich von Notz das Hintertürchen offen, dass man sich doch noch für einen Untersuchungsausschuss entschließen können, falls „es hake“. Eine klare Absage erteilte der CDU-Abgeordnete Armin Schuster an einen Untersuchungsausschuss. Es gehe im Moment nur um die Aufklärung der Vorgänge in der Bremer BAMF-Außenstelle und damit beschäftigten sich derzeit mehrere untersuchende Institutionen. Wer einen Untersuchungsausschuss befürworte, habe andere politische Motivationen als die Qualitätsverbesserung des BAMF. Zur Aufklärung im BAMF werde ein Untersuchungsausschuss nicht beitragen, sagte Schuster. Es lägen nach den bisherigen Erkenntnissen der Sondersitzung auch keine Verstöße in anderen Außenstellen außer Bremen vor. Die Anhörung im Rahmen der Sondersitzung wird voraussichtlich noch bis in den Abend andauern. Inzwischen überschlagen sich die Meldungen über kriminelle Machenschaften bei der Asylgewährung. Spiegel TV berichtet laut dem Nachrichtensender n-tv, dass es Asylanerkenntnisse gegen Bargeld gegeben habe. Der Sender ließ zwei betroffene Migranten zu Wort kommen, die sich für jeweils 1000 Euro die Anerkennung besorgen konnten, ohne dass sie vorstellig werden mussten. Im Spiel war nach Spiegel TV-Angaben ein Hildesheimer Anwalt mit besten Beziehungen zur suspendierten Außenstellenleiterin Ulrike B. Die Anwältin Michaela Apel, ein SPD-Mitglied, berichtete in n-tv darüber, dass ein Arzt einem Migranten mit schlechten Deutschkenntnissen ein ärztliches Gutachten über dessen angebliche posttraumatische Belastungsstörung und schwere Depression schrieb. Das Ganze sei in fünf Minuten passiert und habe 300 Euro gekostet, die vermutlich an einen vermittelnden Anwalt gegangen sind.
(pi-news.net)

Arbeitskräfteverdrängung
Österreichische Regierung stellt EU-Freizügigkeit in Frage
Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) hat die unbegrenzte Personenfreizügigkeit in der EU in Frage gestellt. Diese sei nicht mehr zeitgemäß. Er wolle „im Interesse der osteuropäischen Länder dafür Sorge tragen, daß nicht alle Pflegekräfte in Westeuropa arbeiten und in der Slowakei keine mehr zu finden sind“.
(Junge Freiheit. Wann wird die undemokratsche EU aufgelöst?)

AfD-Demonstration in Berlin
Der Chor des Dissenses
Die Asylkrise reißt das Land auseinander, teilt Familien und Freundeskreise. Die Auseinandersetzung mit dem Thema verroht zunehmend und erschwert die notwendige Debatte über die ungelöste Asylkrise. Andersdenkende werden zum „Menschenfeind“ erklärt und Kritik zu „Haß“. Doch Dank der AfD finden immer mehr Bürger den Mut, ihre Meinung zu artikulieren.
(Junge Freiheit. Erst muss mal die AfD gefunden werden, wo ist sie denn seit den Wahlen? Die „CDU“ braucht einen Umsturz und Besinnung auf die CDU.)

Droht das Ende der Freiheit wie im Alten Rom?
Im alten Rom ging die Republik unter, weil die „Popularen“ das Volk gegen Eliten aufhetzten. Kommt Ihnen bekannt vor? Althistoriker Michael Sommer erklärt, welche Lehren wir heute aus der römischen Geschichte ziehen können.
(welt.de. War der alte Historiker noch dabei? Dann müsste ihm doch auffallen, dass es die Germanen gerade wie die alten Römmer zu ihrem Ende treiben.)

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Wo bleiben die Ermitltungen wegen Betrugs?

Zinsveränderungen
Italien kostet Deutsche Sparer Geld
Die Zinslandschaft schien sich Anfang 2018 zu verändern. Doch das Regierungschaos in Italien hat doppelt bittere Folgen für uns. Der Euro kollabiert, und dann gibt es noch eine absurde Veränderung auf der Zinsseite.
(welt.de. Den deutschen Steuerzahler treibt die EU in die Pleite.)

Urteil zum Fall eines syrischen Migranten
Deutscher Pass trotz Zweitfrau? Das ist möglich, sagt das Verwaltungsgericht
Eine im Ausland geschlossene Zweitehe schließt einen Einbürgerungsanspruch in Deutschland nicht aus. Diese Ehe stehe einem wirksamen Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht entgegen, entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig in einem Urteil zur Einbürgerung eines Syrers. Der Mann ist mit einer Deutschen und einer Syrerin verheiratet.
(focus.de. Der Islam steht nicht auf dem Grundgesetz. Richter auch nicht? Wann sagt der Zentralrat der Deutschen mal Polizei und Justiz was? Oder ist es zwecklos, weil der Rechtsstaat abgeschafft worden ist und Anarchie regiert, angeführt von einer Ex-Kommunistin?)

Zweites Calais
Französische Polizei räumt illegales Migrantenlager in Paris
Die französische Polizei hat ein illegales Einwanderer-Zeltlager in Paris geräumt. Dort lebten zwischen 1.500 und 2.000 meist aus Afrika stammende Migranten. Sie werden nun auf mehrere Unterkünfte in der französischen Hauptstadt verteilt.
(Junge Freiheit. Macron a fini.)

Kein Anstieg von Straftaten
Neue Studie zeigt: Immigranten importieren keinen Antisemitismus nach Deutschland
(focus.de. Experten und Wissenschaftler beweisen focus exklusiv: Erde ist eine Scheibe.)

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Meinungsforscher oder Meinungsmacher?
Warum die AfD den Arsch nicht über 15 Prozent kriegt
Von PETER BARTELS
Beim letzten AfD-Sommermärchen waren es angeblich gerade mal 5000. Obwohl nicht mal die Tagesschau den schwarz-rot-goldenen Lindwurm der 10.000 ganz wegfälschen konnte. Am 19. Februar ließ die WELT die morschen Knochen erzittern: AfD erstmals mit 16 Prozent VOR der SPD (15,5 Prozent). Von da an ging’s bergab. Alle hatten “verstanden” …
Civey meldete gerade eben: AfD 15,2 Prozent, Minus 0,2 Prozent. Der SPIEGEL vermeldete die AfD letzten Sonntag sogar bei “nur” noch 13 Prozent … Quadratur der Quanten? Je mehr Menschen für die AfD auf die Straße gehen, desto weniger werden sie von den Auguren gesehen. Meinungsforscher oder Meinungsmacher? Aus Merkels Zentralorgan BILD dröhnte erst im Februar der Flurfunk: Nikolaus Blome, der “Schäl” vom “Tünnes” Jakob Augstein, soll nach dem AfD-Sieg über die SPD gedroht haben: Wenn die Zahlen für die AfD NOCH besser werden, drucke ich sie nicht mehr. Der Wutanfall des Phoenix-Politclowns soll so laut gewesen sein, dass INSA, die Überbringer der guten/schlechten Nachricht, ihn bis nach Leipzig gehört haben …
Jedenfalls wird seither auf allen Polit-Theatern nur noch “Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny” von Weill & Brecht gegeben. Die WELT keuchte jüngst sogar jubilierend mit Milchmädchen-Mathe von “erdrutschartigen AfD-Verlusten” in Sachsen-Anhalt…
Natürlich gibt hin und wieder ein Weiser Nathan den Erklärbär. Meistens mit sorgenzerfurchter Stirn auf irgendeinem Sandmännchen-Kanal zu nachtschlafender Zeit. Der klärt dann empirisch, also “wissenschaftlich”, den Mann im Mond auf, Motto: Viele AfD-Wähler lügen bei Umfragen. Sie sagen nicht, was sie wirklich wählen würden … Daher das schlafende Potential der schlafenden Mehrheit. Das könne man leider nicht vorher “abbilden”… “Stimmt”, würde jetzt wieder mal der vorletzte, noch nicht gehirnamputierte Springer-Journalist in Berlin trocken sagen und grinsend aus Merkels neuem “Palast der Repúblik” gucken.
Stimmt ja wirklich: Wann immer, wo immer Wählern (Menschen …) ein Radio- oder TV-Mikro unter die Nase gehalten wird, sagen sie, was Merkels Diplom-Journalisten erwarten. Und Merkels ZK ist spätestens seit 2015 überall. Ob NEUES SÜDDEUTSCHLAND, wie der wunderbare Max Erdinger auf JOUWATSCH schrieb … Beim SPIEGEL-STÜRMER … Bei der längst in der Wolle rot/grün gefärbten FAZ … Und immer ist der “passende” Politologe/In, Soziologe/In, Biologe/In, Klimatologe/In, Kriminologe/In, Theologe/In zur Hand … Non Olet, jedenfalls seit Vespasian vor 2000 Jahren nicht … Der trotzdem noch murrende bis mürrische Rest wird passend- oder gleich ganz rausgeschnitten: BILD Dir MEINE Meinung …
Journalismus heute ist ganz einfach. In Rundfunk und Fernsehen noch einfacher: Nichts ist wahrer als der Ton, den man hört, die Bilder, die man sieht. Denn Bilder lügen nicht. Das wusste sogar Leni Riefenstahl, Joseph Goebbels und der Rote Baron vom Schwarzen SED-Kanal. Und bei Wallraff konnten nicht mal “Millionen Fliegen irren” …
Seit Brexit und Trump ahnen die “Fliegenfänger”, dass da offensichtlich eine nicht mehr verschweigbare schweigende Minderheit mehr und mehr zur Mehrheit wird. Weil die Menschen langsam bis längst begriffen haben, wohin sie am Nasenring der vergoldeten Ideologen und Apologeten der Umvolkung gezerrt werden sollen – in die Kammer des grenzenlosen grün-roten Schreckens. Aber da zwischen den Wahlen Allahseidank meistens vier “ewige” Jahre liegen, bleibt ja genügend Zeit, die Wahrheit zu verpuppen. So regiert die frühere SED-Propaganda-Genossin Merkel irre, aber unbeirrt mit stillschweigender “Ermächtigung” aller Alt-Parteien Deutschland zum Sultan in den Orient. Aber selbst die braven, reichen Witwen von Blankenese, Grünwald und Sachsenhausen, von Berlin bis Bielefeld glauben immer noch, wenn sie Schwarz wählen, ist auch Christ drin … Und bei Tagesschau und Heute fluten sie ihr teures Permanent-Make up tränenreich mit “Brot für die Welt”, wenn für halbverhungerte Mohrenköpfchen um Brot gelogen wird: “IHRE kleine Spende kann dieses Kind vor den Tse-tsé-Fliegen retten…”
Die weniger reichen Tee-Witwen dagegen ahnen immer öfter, dass sie mit ihren letzten Groschen nur für die Goldenen Betten der Stammeshäuptlinge, Präsidenten genannt, zahlen. Oder die leeren Kirchen, die vollen Bäuche der Kreuz-Verleugner füllen und füttern. Aber wirklich “wissen” wollen es viele eigentlich immer noch nicht. Menschen sind nun mal so. Sie werden mit der Angst vor dem Leben geboren, sie sterben mit Angst vor dem Tod. Ihre größte Angst aber ist die Angst vor dem Irrtum. Darum gibt es so wenige Sarrazins, Broders, Steinbachs, Lengsfelds, Matusseks. Menschen, die sich kurz vor der Apokalypse zu sagen trauen: Ich habe mich geirrt!! Wir haben uns alle geirrt …
Im Mainstream-Journalismus gibt es solche Weisen so gut wie nicht mehr. Grund: Journalisten werden schon mit einem besonderen Gen geboren, dem Unfehlbarkeits-Gen: Ich! Habe! Immer! Recht! Lange vorbei die Zeiten, als sich ein guter Chefredakteur einen Stellvertreter suchte, der das Blatt genauso gut und besser machen konnte. Weil der ihm ständig Feuer unterm Hintern und Sessel macht. Heute? Wer einmal aus dem Goldnapf fraß …
Auch für den Rest der Mainstream-Elite gilt: Korken schwimmen immer oben. Jedenfalls auf dem Weg zum Meer. Auch wenn das Meer der Ahnungslosen nur so groß ist wie das Mittelmeer. Es ist wie bei Houellebecq oder Orwell: Unterwerfung, Manipulation, Macht. Und darum kriegt die AfD den Arsch noch immer nicht über die 15 Prozent-Hürde:
    Infratest dimap für ARD-DeutschlandTREND im Mai: AfD 14 %, SPD 17% …
    ZDF-Politbarometer (Forschungsgruppe Wahlen) im Mai: AfD 14%, SPD ungenierte 20%.
    FORSA: AfD 13%, SPD 18% …
Der Chef von FORSA in Dortmund ist zwar SPD-Mitglied, hat aber etwas Krach mit den neuen Bossen der Genossen. Und INSA, die Wahlforscher aus Leipzig? Die lagen zwar zuletzt bei allen Wahlen immer am besten “richtig”, sogar mit der AfD. Doch: Auch Wahlforscher brauchen Essen und Trinken. Und wenn da ein “Tünnes” droht, er drucke INSA nicht mehr, wenn die AfD-Zahlen NOCH besser werden, ist Feuer unterm Dach. Weil dann am INSA-Büfett Schmalhans Küchenmeister droht.
Wie einst beim berühmt/gefürchteten Wickert-Institut. Bis (endlich) Rudolf, der einzig wahre Augstein, das Sturmgeschütz der Demokratie in Stellung brachte – den SPIEGEL. Der nannte die Tübinger Meinungsforscher schlicht Meinungsfälscher und Meinungs-Macher. Augsteins SPIEGEL ist leider blind geworden …
PS: Natürlich könnte die AfD die Meinungs-Manipulationen schlagartig beenden. Dazu bräuchte sie allerdings PI-NEWS, JOUWATCH, TICHY’s EINBLICK und die ACHSE DES GUTEN …. Die SPD hat den VORWÄRTS und besitzt halb Presse-Deutschland, die CSU den BAYERNKURIER … Die CDU hat alle, von BILD bis SPIEGEL, GEZ- und Doof-TV.
“So sieht’s aus”, Alice Weidel …
(pi-news.net)

MerkelStop

Linksradikalismus
Immer mehr unangemeldete Demonstrationen in Berlin
In der Bundeshauptstadt steigt die Zahl unangemeldeter Demonstrationen stark an. Das geht aus der Antwort des Berliner Senats auf eine Anfrage des innenpolitischen Sprechers der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Karsten Woldeit, hervor. Die Verurteilungen steigen hingegen nicht an. „Die Landesregierung duldet offensichtlich diese Straftaten“, sagte Woldeit der JUNGEN FREIHEIT.
(Junge Freiheit. Merkel-Anarchie.)

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