Der bösartige Linksmensch oder – die Abkehr des Guten

Jutta Ditfurths Äußerungen zu Dresden

Von CANTALOOP

Nicht erst seit der von einer „Grünen“ initiierten Hetzjagd in der Frankfurter Innenstadt auf AfD-Chef Alexander Gauland wird uns als Bürgern dieses Landes immer mehr gewahr, wie häufig grün- bzw. linksgesinnte Politiker und Amtsträger offen und unverblümt zu Diffamierung, Hetze oder auch zu physischer Gewalt gegenüber politisch Andersdenkenden aufrufen.

Sehr viele Fälle sind im Archiv abrufbar. Das Narrativ vom „guten Linken“ bröckelt zusehends, denn es entspricht, wie man es schon lange vermuten konnte, keinesfalls der Realität. Die totalitäre Gesinnung kommt bei denjenigen Zeitgenossen, die auch Mao, Stalin oder Pol Pot als völlig unproblematisch ansehen, immer wieder zum Vorschein.

Die linke Ideologie steht im Deutschland des Jahres 2018 offenbar über allen Normen. Nicht einmal mehr die einfachsten gesellschaftlichen Grundregeln wie Anstand, Höflichkeit und Respekt scheinen noch irgendeine Bedeutung zu haben. Dieser Umstand erklärt wohl auch die Verhaltensweise der früheren Grünen-Chefin Jutta Ditfurth (jetzt: Ökologische Linke), die nicht zum ersten Mal durch zutiefst ungebührliche Äußerungen auf sich aufmerksam macht und dem geneigten Leser deshalb bereits hinlänglich bekannt ist.

Für diese aktuelle Entgleisung jedoch bleibt auch für die ihr wohlgesonnenen Mitmenschen kaum noch Interpretationsspielraum, denn ihre zutiefst verstörende Aussage über die in Dresden aufgefundene Fliegerbombe („Die Bombe weiß, wo sie ist“) ist wohl an abgrundtiefer Bösartigkeit kaum noch zu übertreffen.

Wohlgemerkt; diese Dame bekleidet in der Frankfurter Politik die Position einer Stadtverordneten und steht demzufolge recht häufig im medialen Rampenlicht. Man schämt sich zutiefst ob solch eiskalter „Machtmenschen“ – und hofft, dass auf diesem Wege so manch einem „grünlinxs“-wählenden Mitbürger nun endlich die Augen über diese Art von Volksfeinden geöffnet werden, die sie aufgrund ihrer zynisch-despektierlichen Aussagen ja ganz zweifellos sind. Man wird sehen, ob selbige unter Umständen sogar justiziabel ist.

Auch wenn die Polemik ein bekanntes Stilmittel sowohl in der Politik, als auch in der journalistischen Rhetorik darstellt, so gibt es doch gewisse Grenzen, die man nicht überschreiten sollte. Abschließend bleibt nur zu hoffen, dass der eigentlich aus gutem Hause entstammenden Jutta Ditfurth ihre menschenverachtenden Hass-Tiraden nun schlussendlich selbst um die Ohren fliegen.
(pi-news.net)

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