Gelesen

spaichingenheimlich

(tutut) – Merkel und der Bundeshaushalt sind kein Thema. Dafür muss die das Land offenbar regierende Opposition herhalten: „Empörung über AfD-Politikerin Weidel“. Noch tiefer legen können sich Medien wohl nicht. Kriechen sie nicht schon im Staub eines Einheitsblocks? Hätte es nicht eher heißen müssen: Empörung über Volker Kauder und Wolfgang Schäuble als Flegel von der ersten Bank?  Als Gauland für die  AfD sprach und gegenrüffelte, rotierte Kauder auf seinem Stuhl. Gleich nach der AfD kommt Trump. Der ist zufällig amerikanischer Präsident. Gute Nacht Deutschland. Wer Schlaf- und Schmerzmittel gleichzeitig einnimmt in Form von Lesestoff, der wird ein böses Erwachen erleben, falls es dazu noch reicht. Unterm Kopftuch. Von da aus wird der Blick sehr eng: Auf einen Ministerpräsidenten  am Ende seines Lebens unterm Stern des Allesvergessens, wo der Maoist zum katholischen Bruder wird, in Wirklichkeit aber nur Machtpolitiker ist mit einem einzigen Wert: Hauptsache regieren, egal mit wem. Wie sagt der Psalmist: „Unser Leben währet siebenzig Jahre, und wenn’s hoch kommt, so sind’s achtzig Jahre; und wenn’s köstlich gewesen ist, so ist’s Mühe und Arbeit gewesen; denn es fähret schnell dahin, als flögen wir davon“. Wem kommen die Grünen nicht schon hoch in Baden-Württemberg, wo die Schwarzen den Grünen helfen, das ganze Land tiefer zu legen. Sozusagen von Spaichinger zu Spaichinger.  Ja, das ist noch immer eine heimliche Landeshauptstadt, da zollt Erwin Teufel einem Tribut, den es länger oben hält und der keinen mobbenden Oettinger fürchten muss: „Der Zufall wollte es, dass wir beide Spaichinger sind: Winfried Kretschmann und ich. Doch ist Kretschmann, der deutlich Jüngere von uns beiden, der ältere Spaichinger. Denn er kam am 17. Mai 1948 in Spaichingen zur Welt – während ich erst seit September 1964, seit meiner Wahl zum Bürgermeister von Spaichingen, der größten Stadt des Landkreises Tuttlingen, hier lebe. Die Eltern von Winfried Kretschmann wohnten in Egesheim, einer Gemeinde des Heubergs, die zum alten Oberamt Spaichingen gehörte. Kretschmanns Eltern stammten aus dem katholischen Ermland. Heute ist es Teil Polens. Ich liebe das Ermland, das über Jahrhunderte zu Preußen und Deutschland gehörte. Es brachte viele bedeutende Persönlichkeiten hervor, auch nahe Verwandte und Freunde von mir stammen von dort“. Abgeklärt, – oder entrückt? – sieht Teufel schließlich in Kretschmann einen Politiker in seinem Geiste für ein Geburtstagspoesiealbum, das sich „Gegenverkehr .- Demokratische Öffentlicheit neu denken“ nennt und wovon die linke „kontextwochenzeitung“ einen Auszug bringt: „Die europäische Einigung war mir immer ein Anliegen. Baden-Württemberg ist mit seiner Einwohnerzahl und seiner Wirtschaftskraft nicht nur ein bedeutender Bestandteil der Bundesrepublik Deutschland, es ist auch eine bedeutende Kraft in der Europäischen Union. Unser Land hängt nicht nur von der Landes- und Bundespolitik, sondern mindestens genauso stark von der europäischen Politik ab. So habe ich es als Ministerpräsident gesehen, und so sieht es auch unser heutiger Ministerpräsident.  Oft hat Winfried Kretschmann bekundet, wie wichtig ihm Hannah Arendt als politischer Leitstern sei. Ich schätze die Philosophin ebenfalls sehr. Ein Satz von ihr benennt in einer einzigen großen Wendung das Ziel politischen Handelns: ‚Der Sinn aller Politik ist Freiheit'“.  Katholik und Freiheit? Wie soll das gehen. War da nicht mal Aufklärung? „Kretschmann ist ganz ein Mann der Mitte“. Kann es sein, dass der eine Spaichinger die tektonischen Verschiebungen in der deutschen Politik nicht mitbekommen hat, während ein Kretschmann als „Erwin Teufel der Grünen“ durchgeht und für eine „CDU“-Kanzlerin betet, weil sie Linksverkehr eingeführt hat? Treffen sich jetzt zwei Linksextremisten? Was für eine verrückte Welt, und das in Baden-Württemberg. Wer lange genug lebt, also viele Geburtstage ansammelt, hat das Glück, seine eigenen Nachrufe lesen, hören und sehen zu können. Nächstes Jahr ist wieder der schwarze Teufel dran. Der grüne wird ihm Reverenz erweisen. Von Spaichinger zu Spaichinger. Vielleicht reicht’s zur Wallfahrt auf den Dreifaltigkeitsberg. Der soll nicht nur  gegen Viehseuchen gut sein. Was aber hilft gegen all diesen Striptease deutscher Politik? Eine Ausstellung von „Leibwäsche“ im Spaichinger Gewerbemuseum? Dafür gibt’s doch den berühmten Flohmarkt.  „Über die Jahre hat sich ein reicher Fundus an Leibwäsche angesammelt“. Ist für sowas das schönste Gebäude der Stadt nicht zu schade? Auch die Dürbheimer Vogelbörse wäre eine Alternative gewesen. Wenn  Steinbeis das noch erleben müsste! Ein Wahnsinn auch dies – kein Gottvertrauen?: „Kolpingsfamilie macht sich fit in Erster Hilfe“. Am „s“ kranken sie aber noch immer! Die Trossinger haben’s mit „Aromatherapie“ für Sterbende“, die Tuttlinger stauen sich an der Donau, während der Gründer der mittelalterlichen Meßkircher Klosterbaustelle  nun das Zeitliche gesegnet hat. Es dürfen vermutlich schon Wetten darauf abgeschlossen werden, ob je dort im Wald ein „Kloster“ stehen wird, für das bisher der Steuerzahler frönt.

kretschmannTeufel

Vor dem Platzwechsel: Der grüne und der schwarze Teufel.

SAMSUNG DIGITAL CAMERAKreistag diskutiert intensiv über Armuts- und Reichtumsbericht
Der erste Armuts- und Reichtumsbericht für den Landkreis Tuttlingen ist am Mittwochnachmittag Thema im Kreistag gewesen.
Kommentar
Zu kurz gesprungen
Armut ist in einem so reichen Land, wie Deutschland es nun einmal ist, eigentlich nicht akzeptabel. Die Teilhabe an der Gesellschaft sollte allen Menschen offen stehen – Die Teilhabe an der Gesellschaft sollte allen Menschen offen stehen – zumal gerade Kinder und Jugendliche häufig davon betroffen sind und mit den Gleichaltrigen nicht mithalten können….
(Schwäbische Zeitung. Bauchplatscher. Er kommt doch auch nicht überall mit. Ahnungslos im Donautal der Ahnungslosen. Ist die Gesellschaft schuld oder die Leserschaft, wenn der Redaktionsleiter schreibt, was er schreibt? Solange Märchen über „Flüchtlinge“ in Lokalblättern verbreitet werden und gleichzeitig angeblich das Geld für Infrastruktur fehlt, sollte er erst einmal lernen, zu recherchieren und aus dem Fensterzu gucken.)

Spaichingen
Modernisieren mit Geld von Stadt und Land
Mehr als 60 Interessierte haben sich die Erläuterungen der Mitarbeiter der Stadtentwicklungsgesellschaft Steg bei einem Rundgang und anschließender Information zum Thema Sanierungsgebiet Stadtmitte II angehört….
(Schwäbische Zeitung. Auch eine Bloggerin sollte wissen, dass Land und Stadt kein Geld machen, sondern den Bürgern wegnehmen.)

Bettwanzen beseitigt: Flüchtlingsunterkunft ist saniert
Bettwanzen, marode Bodenbeläge, defekte Türen: Das Landratsamt hat die Mängel in der Flüchtlingsunterkunft Moltkestraße beseitigt. In Zukunft sollen dort auch nur noch 26 statt 47 Menschen wohnen.
(Schwäbische Zeitung. Tuttlinger Flüchtlingsmärchen.)

SAMSUNG DIGITAL CAMERA

bwstreifenGemeinderatsfraktionen gegen DITIB-Vorhaben
Platzt Moschee-Neubau in Heilbronn?
Der geplante Neubau einer DITIB-Moschee in Heilbronn sorgt für Unmut: Einige Gemeinderatsfraktionen halten das Vorhaben für „integrationshemmend“. Die Heilbronner Gemeinderatsfraktionen von CDU, FDP und Freien Wählern lehnen den geplanten Neubau einer türkischen Moschee in der Innenstadt ab. Die Fraktionsvorsitzenden haben einen gemeinsamen Brief an Oberbürgermeister Harry Mergel (SPD) geschrieben. Darin heißt es: „Tatsächlich entwickelt sich das Bauvorhaben mehr und mehr zu einem Einkaufs- und Dienstleistungszentrum sowie zu einem türkischen Kulturzentrum mit angeschlossener Moschee.“ Dies stelle sich so dar, als ob hier eine Stadt in der Stadt entstehen soll. Ein solches Bauvorhaben sei eher integrationshemmend, als integrationsfördernd.  Städtebauliche Ziele würden mit einem derartigen Gebäudekomplex verfehlt, heißt es….Zuletzt wurde der Bau von Seiten der Stadt verschoben, um eine Großbaustelle während der Bundesgartenschau 2019 zu vermeiden. Die Moschee wird voraussichtlich einen zweistelligen Millionenbetrag kosten und soll auch eine Art Kulturzentrum werden.
(swr.de. Haben noch nicht alle den Verstand ausgeschaltet und sich dem Islam unterworfen im Land?)

Bald Pflichtbesuche für Schüler in NS-Gedenkstätten?
Besuche von NS-Gedenkstätten könnten in Baden-Württemberg bald für alle Schüler zur Pflicht werden. Kultusministerin Susanne Eisenmann erwägt einem Medienbericht zufolge die Einführung solcher Pflichtbesuche. Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) erwägt nach Angaben der „Heilbronner Stimme“ die Einführung von Pflichtbesuchen für Schüler in Gedenkstätten des nationalsozialistischen Unrechts. „Sie machen die deutsche Geschichte, die für viele Schüler heute fern und abstrakt ist, greifbar und regen zum Nachdenken und zur kritischen Auseinandersetzung mit unserer Vergangenheit an“, sagte Eisenmann der Zeitung. Grund für die Überlegungen seien zunehmende antisemitische Tendenzen in der Gesellschaft, wie eine Ministeriumssprecherin der Zeitung sagte. Eisenmann bespreche die Frage, ob ein Besuch zur Pflicht werden soll, mit Schülerinnen und Schülern und wolle dies gemeinsam mit dem Landesschülerbeirat abwägen…
(Stuttgarter Zeitung. Auf linker Tour. Von Geschichte scheint sie kaum Ahnung zu haben. Die Frau ist für Bildung eine totale Fehlbesetzung, wie sich an dem Absturz des Landes in diesem Bereich ablesen lässt. Was heißt hier „nationalsozialistisches Unrecht? Vielleicht schaut sie sich mal an, wer alles von der NSDAP nach dem Krieg hohe Positionen in der „CDU“ eingenommen hat! MP und Bundeskanzler Kiesinger oder MP Filbinger sind nur zwei davon. Jetzt sollen Schüler ihren Job machen? Was für eine peinliche Ministerin. Deutsche Geschichte ist nicht nur NS! Dass sie in einer Regierung mit Linken sitzt, ist ihr noch nicht aufgefallen?  Auch ihre „Nationalsozialisten“ waren links. Die Ministerin hat ein Bildungsproblem, aber auch viele Bürgermeister, Landräte, MdL, MdB, MP, Minister, Kanzlerin, Bundespräsident, welche sich an linsksgrünsozialistisch versiffter Volksumerziehung beteiligen.)

SAMSUNG DIGITAL CAMERA

BGH Karlsruhe urteilt
Bier ist nicht bekömmlich
Darf eine Brauerei aus dem Allgäu ihr Bier mit dem Wort „bekömmlich“ bewerben? Nein, darf sie nicht. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Das Ende eines langwierigen Bierstreits…Der Verband Sozialer Wettbewerb aus Berlin hatte im Jahr 2015 gegen die kleine Härle-Brauerei aus dem Allgäu geklagt. Der Begriff „bekömmlich“ sei nach EU-Recht im Zusammenhang mit alkoholischen Getränken nicht erlaubt.Die Kontrahenten trafen sich schon zweimal vor Gericht, vor dem Landgericht Ravensburg und dann vor dem Oberlandesgericht Stuttgart. Jedes Mal bekam der Verband recht, jetzt zum dritten Mal.
(swr.de. Prost! Wohl bekommts! Wann stehen Wahlkampflügen von Parteien vor dem Bundesgerichtshof?  Was hat der nicht schon alles „geurteilt“, ohne dass dies geistig bekömmlich ist. Sein mutmaßlich rassistisches Zigeunerurteil steht noch immer. Das ist für Deutschland nicht bekömmlich.)

Pädagogische Hochschule Freiburg
Islamverbände verhindern neue Professorenstelle
Die Pädagogische Hochschule Freiburg will eine Professorenstelle für islamische Theologie besetzen zur Ausbildung von islamischen Religionslehrern für Schulen Baden-Württembergs. Die Stelle gibt es schon vertretungsweise, soll aber jetzt dauerhaft berufen werden. Doch die erste Berufungsrunde ist gescheitert. Islamische Religionsverbände wollen verhindern, dass ein reformorientierter Theologe die Stelle bekommt und haben beim Wissenschaftsministerium interveniert. Jetzt muss die Stelle neu ausgeschrieben werden……Diese Verbände sitzen im sogenannten Projektbeirat. Er berät die Landesregierung bei der Einführung des islamischen Religionsunterrichts im Land. Abdel-Hakim Ourghi unterrichtet islamische Religionspädagogik. Alle seine Studierenden an der Freiburger PH sind Moslems und werden später Kinder in islamischer Religion unterrichten. Ourghi bildet seit Jahren Religionslehrer aus, vertretungsweise. …Er ist Mitbegründer der liberalen Ibn-Ruschd-Goethe-Moschee in Berlin. Er setzt sich für einen modernen Islam ein, der sich der gesellschaftlichen Wirklichkeit in Deutschland stellt. …Und genau deswegen lehnen die islamischen Verbände Ourghi ab. Sie sind konservativ, haben enge Verbindungen in die Heimatländer und werden von dort finanziert. …Die Professorenstelle in Freiburg wird neu ausgeschrieben und wenn diesmal alles klappt, zum Februar nächsten Jahres besetzt. Bis dahin unterrichtet Ourghi weiter vertretungsweise.
(swr.de. Es ist aberwitzig, „Religion“ an staatlichen Hochschulen zu „lehren“, denn das hat mit Glauben, aber nicht mit Wissenschaft zu tun. Aberwitziger ist, beim Islam von Religion und Theologie zu sprechen. Islam ist keine Religionsgemeinschaft. Das Grundgesetz wird in diesem Land mit Füßen getreten. Keine Macht den Religioten und Doofen! Was ist denn dieser „Rektor“? Befehlsempfänger oder kann er nicht lesen?)

Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen
Togoer sollte bereits am 22. Februar abgeschoben werden
Die Vorgänge in der Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen beschäftigen den Landtags-Innenausschuss. Dort wird bekannt, dass er Togoer schon im Februar abgeschoben werden sollte. Doch daraus wurde nichts….weigerte sich dann aber, in Frankfurt ins Flugzeug zu steigern. Das sagte Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Mittwoch im Innenausschuss des Landtags. Der Mann sei damals zurück nach Ellwangen gebracht worden. Er sollte im März in Abschiebehaft kommen, dort sei aber kein Platz gewesen. Die Abschiebehaft hat derzeit 36 Plätze – eine Erweiterung auf 80 ist geplant….Die FDP hatte erklärt, in der Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen habe es drei Tage lang rechtsfreie Räume gegeben, teilweise kam von den Liberalen sowie von der Alternative für Deutschland (AfD) der Vorwurf eines Staatsversagens. Das wiesen Vertreter der Regierungsfraktionen und auch der oppositionellen SPD noch einmal entschieden zurück. Der AfD-Abgeordnete Lars Patrick Berg sieht die Ereignisse in Ellwangen auch als Ergebnis einer fehlgeleiteten Asylpolitik in Deutschland, die nun auf dem Rücken von Polizeibeamten ausgetragen werde.
(Stuttgarter Nachrichten. Strobl zurücktreten! Wolf zurücktreten! Ist nicht ganz Deutschland seit fast drei Jahren rechtsfreier Raum?)

Ellwangen-Skandal:
Stammt der abgeschobene Flüchtling gar nicht aus Togo?
Der am Dienstag nach Italien abgeschoben Flüchtling kommt laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung offenbar nicht aus Togo – sondern aus Ghana. Das Blatt zitiert eine Sprecherin der Mailänder Polizei: „Bei uns hat er behauptet, er komme aus Ghana.“ Als er 2017 nach Italien einreiste, habe er auch ghanaische Papiere bei sich gehabt. Bei der Einreise nach Deutschland hatte der Mann hingegen behauptet, keine Papiere zu besitzen. In Italien hat der Abgeschobene nun eine Woche Zeit, das Land zu verlassen. Ansonsten, so die Sprecherin, werde er zwangsweise abgeschoben.
(focus.de. Ist doch allen Verantwortlichen egal. Märchenland mit Märchenpresse. Wer kann schon ein französischsprachiges Land von einem englischsprachigen unterscheiden? So wenig wie einen deutschen Soldaten von einem Syrer.)

—————————

=================
NACHLESE
Ex-Außenminister soll Platz in Verwaltungsrat einnehmen
Neuer Job bei Siemens Alstom: Gabriel soll bis zu 60.000 Euro verdienen
Ex-Vizekanzler wird im kommenden Jahr eine neue Funktion annehmen. Bei der neuen Zug-Allianz Siemens-Alstom wird Sigmar Gabriel dann aller Voraussicht nach im Verwaltungsrat sitzen. Dafür kassiert der ehemalige SPD-Cheff eine mittlere fünfstellige Summe.
(focus.de. Siemens: War da nicht was mit Korruption? Was machen die Geschäfte mit dem Iran? Da es keinen Vizekanzler gibt, ist er kein Ex-. Von Wirtschaft versteht er als „Sozi auch nichts, sonst wäre er nicht Wirtschaftsminister geworden.Als Politiker ebenfalls ahnungslos.Deshalb richtig bei einem Boss, der sagt: „Lieber Kopftuchmädel als Bund deutscher Mädel‘ und damit zeigt, von Politik und dem Land keine Ahnung zu haben.  Womit verdient Gabriel 60 000, während Siemens Kompetenz rauswirft? Die „Genossen“genießen und beschimpfen Volk als „Pack“.  Was bleibt übrig?)
=================

Neu im Land, in dem wir gut und gerne leben
Donauwörth: Sandwich mit Schwarzen beim Warten auf den Bus
Das Land, in dem wir gut und gerne leben, wird immer kuscheliger. Insbesondere für Frauen in Kommunen mit Massenunterkünften für jene, die neu hinzugekommen sind. Und damit sind wir wieder in Donauwörth, der heimlichen Hauptstadt der „Flüchtlings“-Berichterstattung auf PI-NEWS.Am Montag, gegen 16.30 Uhr, wartete eine 47-jährige Frau am Nebenzugang des Busbahnhofes in Donauwörth auf einer Bank auf den Bus, um von dort nach Tapfheim, einer kleinen Gemeinde im schwäbischen Landkreis Donau-Ries, zu fahren.
Von schwarzen Neubürgern eingekeilt
Nach kurzer Zeit bekam sie Gesellschaft von drei Schwarzen, die sich aus Richtung der mobilen Toiletten auf sie zubewegten. Bei ihr angekommen, setzte sich der eine links und der andere rechts neben sie. Der Dritte im Bunde trat vor sie, so dass der Fluchtweg blockiert war und sie nach eigenen Angaben regelrecht eingeklemmt wurde. Dann wurde es richtig „kuschelig“. Die neben ihr sitzenden Schwarzen befummelten sie an den Armen und am Körper, während der Haupttäter sich nicht lange mit einem Vorspiel aufhielt und gleich unter das Kleid griff. Das Opfer wehrte sich und schob die Hand des testosterongesteuerten Goldstückes weg. Glücklicherweise kam dann der Bus, worauf das Trio in Richtung Offizial-Schmid-Straße weglief.Die Frau selbst war nach eigenen Angaben so geschockt, dass sie nicht in der Lage war, auf ihre Situation aufmerksam zu machen und um Hilfe zu rufen. Erst zu Hause entschloss sie sich, die Polizei zu informieren….
(pi-news.net)

———————————
HALLO NACHBARN! HABT IHR MAL ‚NEN EURO?
MERKEL KLÄRT AUF: FLÜCHTLINGE SIND GAR KEINE FLÜCHTLINGE
Wie regeln und steuern wir Migration? Und das wird ein Thema sein, das uns über Jahre – ich sage Jahrzehnte – beschäftigen wird. Mit der Nachbarschaft Syrien, aber dann auch mit der Nachbarschaft Afrika.
———————————

„Lampe des Friedens“ für Angela Merkel
Im Elfenbeinturm brennt noch Licht
von Boris T. Kaiser
Angela Merkel steht seit letzter Woche in einer Reihe mit Mutter Teresa, dem Dalai Lama und Michail Gorbatschow. Genau wie diese Persönlichkeiten hat jetzt auch die Kanzlerin der Grenzöffnung die „Lampe des Friedens“ des Franziskaner Ordens von Assisi verliehen bekommen. Man könnte Merkel auch in eine Reihe mit dem Terroristen Jassir Arafat stellen. Denn auch dieser hat den Friedenspreis bereits erhalten. Genau wie der polnische Gewerkschaftsführer Lech Walesa und die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Die Namen zeigen, wie willkürlich solche Auszeichnungen in der Regel vergeben werden.
(Junge Freiheit. Warum nicht Amo-Orden für alle? Billy Wilder: „Auszeichnungen und Preise sind wie Hämorrhoiden. Früher oder später bekommt sie jedes Arschloch“.)

amoorden

Seehofer lässt BAMF auf „systemische Mängel“ prüfen
Bundesinnenminister Horst Seehofer will das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vom Bundesrechnungshof überprüfen lassen. Auch das Bundesinnenministerium soll mit in die Prüfung eingeschlossen werden.
(welt.de.Hohoho! Wer ist der Systemmangel? Wer prüft Seehofer wegen Herumeiern? Warum lässt er seine Polizei Taxi für Illegale machen?)

Sozialstaat am Ende
IWF: Deutsche sollen später in Rente gehen
Von Fritz Goergen
Weit und breit niemand, der laut und deutlich sagt, der Sozialstaat dient längst nicht mehr den Beitragszahlern, sondern den Beschäftigten der Sozialindustrie….Die Damen und Herren des IWF – bei anderen internationalen Einrichtungen ist es in anderen Fragen nicht anders – haben keine Ahnung, wie der deutsche Durchschnitts-Bürger sich bei dieser Ansprache fühlen muss. Mr. und Mrs. Average haben das ganze Leben gearbeitet, um am Ende ihren mühsam erreichten Lebensstandard radikal runter fahren zu müssen, weil ihre gesetzliche Rente hinten und vorne nicht reicht. Sie müssen nun zusehen, wie illegale Einwanderer im besten erwerbsfähigen Alter hinzukommen und aus der Sozialkasse, in die sie nie eingezahlt haben und, in die die meisten von ihnen nie einzahlen werden, mehr Geld und geldwerte Leistungen zum Leben erhalten, als sie Rente…..Übrigens: welche demokratische Legitimation hat eigentlich der IWF?
(Tichys Einblick. Welche demokratische Legitimation hat eine EU-Kommission, ein Europäischer Gerichtshof, ja,  ein Bundesverfassungsgericht? Was ist Demokratie in Deutschland, wer findet etwas? „Wahn, nur Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn“.)

Erlaß der Staatsregierung
Thüringen: Ausländische Opfer rechter Gewalt erhalten Bleiberecht
…Ein entsprechender Erlaß der Staatsregierung trete am 1. Juni in Kraft, teilte das Migrationsministerium mit. Der zuständige Minister, Dieter Lauinger (Grüne), begründete den Schritt mit der angeblich hohen Zahl von Opfern mit Einwanderungshintergrund.
(Junge Freiheit. Geht’s noch?)

Statistik
Asylbewerberkriminalität steigt an
Der Anteil an Zuwanderern unter Sexualstraftätern, Gewaltverbrechern, Totschlägern und Mördern ist im vergangenen Jahr teilweise deutlich gestiegen. Laut einem Lagebild des Bundeskriminalamts mit dem Titel „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ für die Jahre 2015 bis 2017, waren im vergangenen Jahr 12 Prozent der Sexualstraftäter Zuwanderer (4.852). 2016 waren es noch zehn Prozent (3.329) gewesen.
(Junge Freiheit. Ein traumatisiertes Deutschland. Wo bleibt der grundgesetzlich geforderte  Widerstand?)

„Das Gros der über 60-Jährigen ist fit und leistungsfähig“, meint WELT-Autorin Dorothea Siems
Von der Zufriedenheit arbeitender Rentner lernen
Eine wachsende Zahl von Menschen ist im Alter erwerbstätig, und ihre Zufriedenheit ist extrem hoch. Von ihnen kann die große Koalition viel darüber lernen, wie eine Rentenreform in Zeiten des demografischen Wandels aussehen muss.
(welt.de. Warum arbeiten die nicht mehr bei Medien, sondern nur die jüngeren Unfitten als Pressesozialarbeiter?)

Britische Springbomben entfachten die tödliche Flut
Operation „Züchtigung“: Um die Rüstungsindustrie an der Ruhr zu treffen, flog die Royal Air Force im Mai 1943 den bis dahin schwierigsten Präzisionsangriff der Geschichte: Spezialbomben sollten die Möhnetalsperre sprengen.
(welt.de. Kriegsverbrechen. Das ist die Meldung: „Insgesamt gab es mindestens 1300, vielleicht auch mehr als 1700 Tote, darunter gut 1000 ‚Fremdarbeiter'“.)

++++++++++++++++++++
Bundestag
Generalaussprache der Bundeskanzlerin: Ohren zu und durch
Von Alexander Wallasch
Und das war’s dann schon zum Problemfeld Zuwanderung: Abgehandelt von der Bundeskanzlerin in wenigen Minuten zwischen einer Feldherrinnen-Attitüde bei europäischen Waffensystemen und einer Nachbarschaftsreise um die Welt im Schnelldurchlauf. Wie unsäglich banal das klingen kann, wenn eine Bundeskanzlerin zu lange im Amt ist, wenn sie die Gesellschaft tief gespalten, Europa mit ihrer Zuwanderungspolitik entzweit hat und das alles einfach nicht wahr haben will, kommt ganz zum Schluss der Generalaussprache zur Regierungspolitik in klassischem Merkel-O-Ton: „Ja, die letzten Jahre haben wir schon viel gemacht, aber nicht genug, so ist das Leben. Sonst müssten wir ja irgendwann aufhören, Abgeordnete zu sein. Politik wird immer wieder neue Aufgaben haben. Das ist das Schöne und das, was spannend ist.“….„Die Bienen stehen inzwischen pas pro toto für das, was wir unter Artenvielfalt, unter Natur wie sie funktionieren muss und soll und wie wir sie schützen müssen, steht. Deshalb sollten wir an diesem Tag wirklich an diese Artenvielfalt denken und etwas Gutes für die Bienen tun.“…
(Tichys Einblick. Merkel die Einfältige. Mrs. Chance Gärtner. 87 Prozent haben sie gewählt: „Wie regeln und steuern wir Migration? Und das wird ein Thema sein, das uns über Jahre – ich sage Jahrzehnte – beschäftigen wird. Mit der Nachbarschaft Syrien, aber dann auch mit der Nachbarschaft Afrika.“ Wie war das noch schön in diesem unseren Lande, als diese Frau Nachbarin war und  hinter ihrer Mauer blieb und niemand von ihr wusste. Sumsumsum. Gegen Madame Peinlichkeit  war Lübke ein ganz Großer!)
+++++++++++++++++++++++

Grenzwerte regelmäßig überschritten
Dieselfahrverbote rücken näher: EU-Kommission verklagt Deutschland wegen Schmutz-Luft
Wegen zu schmutziger Luft in Dutzenden deutschen Städten verklagt die EU-Kommission die Bundesrepublik vor dem Europäischen Gerichtshof. Die Entscheidung gab die Brüsseler Behörde am Donnerstag bekannt.
(
focus.de.  Hohoho!  Beim Mondgericht? Einen Scheiß muss Deutschland! Hier gibt es keine Grenzen. Hat de EUdSSR  was zu sagen? Dann Grenzen dicht und die Schmutzfinken aus EU und anderswo draußen lassen! Alle umliegenden Länder verklagen, die ihre Luft hierher schicken.)

AfD-Politiker Curio wirft GroKo „Terroristen-Nachwuchsförderung“ vor
Bei der Parlamentsdebatte um den Etat des Innenministeriums greift AfD-Politiker Gottfried Curio die Regierung wegen ihrer Migrationspolitik scharf an. Sie alimentiere Abschiebe-Verweigerer, wirft er ihr unter anderem vor.
(welt.de. Wieso Vorwurf? “Es kamen Fachkräfte für‘s Ausplündern der Sozialsysteme“, hat er gesagt.)

Warnung vor Unterwerfung
Von Storch: Der Ramadan gehört nicht zu Deutschland
Die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch hat anläßlich des Ramadans vor einer Anbiederung an den Islam gewarnt. Das Verhalten von Medien und Politik erinnere an den Roman „Unterwerfung“ des französischen Schriftstellers Michel Houellebecq.
(Junge Freiheit. Unterwerfung wird in Deutschland mit „Frieden“ übersetzt und führt direkt zum Friedhof.)

Alter deutscher Brauch: Ramadan
Hadmut
Der Deutschlandfunk klärt auf, dass der Ramadan ein alter deutscher Brauch sei, älter als das Oktoberfest. Urdeutsch also. Sind die Grüße von Tagesschau und Regierung dann nicht eine Art Zwangsgermanisierung?
(danisch.de. Wer soll da arbeiten können, wenn er sich hinterher erholen muss?)

Sachsen-Anhalt:
Über 300 Millionen Euro für Genderquatsch
Hadmut
Wie das Land verheizt wird. Deftige, sehr gute und überaus hörenswerte Rede eines AfD-Abgeordneten im Landtag von Sachsen-Anhalt darüber, wie dort monströs viel Geld für den Gender-Wahn rausgehauen wird – während für Polizei und Kindergärten kein Geld da ist. Sie unterscheiden dabei auch noch zwischen Gender-Haupt- und -Nebenzielen, und allein für die Hauptziele:
*  Allein für „Gender-Hauptziele” sind im Jahr 2018 325 Millionen Euro verplant. Im Jahr 2017 waren es sogar 341 Millionen Euro für Gender-Hauptziele.  Die Landesregierung definiert Gender-Hauptziele übrigens wie folgt – ich zitiere:  Unter Gender-Hauptziele werden Planansätze erfasst, mit denen Chancengleichheit durch gezielte Maßnahmen hergestellt werden soll. Eine Einordnung als Hauptziel bedeutet daher, dass diese Maßnahmen wegen des damit verbundenen Gender-Ziels durchgeführt werden. Ohne Gender-Bezug würde die Maßnahme nicht stattfinden.*  Aha!   Das heißt, dass 325 Millionen Euro allein dieses Jahr im Landeshaushalt verplant sind, um Gendergerechtigkeit herzustellen. Für kostenfreie Kitas ist kein Geld da, für kostenfreies Schulessen ist kein Geld da, für die Polizei sowieso nicht, für Schulen im ländlichen Raum ist kein Geld da, für die Pflege nicht, für Krankenhäuser nicht, aber für die Gender-Gerechtigkeit. Das sind die Prioritäten unserer Landesregierung.  Das Verrückte jedoch ist: […] Die Landesregierung schmeißt zur Gender-Planung mit Geld um sich, ohne selbst zu wissen, wofür es eigentlich gut ist und worum es eigentlich geht.  … Woanders fand ich heute die Meldung, dass die deutschen Feuerwehren allemein vor dem Zusammenbruch stehen, weil sie auf Verschleiß gefahren werden. Investitionen in Personal und Gerät halten nicht Schritt mit den Anforderungen…..Gender ist einfach nur Schwerkriminalität und übelstes Sektentum – und sonst gar nichts.
(danisch.de. Auch Gott Gender muss geopfert werden.)

Plötzlich will die SPD keinen Familiennachzug für Gefährder
Die Sozialdemokraten fordern Innenminister Horst Seehofer (CSU) auf, die Ausnahmeregelung beim Familiennachzug für Gefährder aus dem Gesetzentwurf zu streichen. Dabei war das der Wunsch des SPD-geführten Justizministeriums.
(welt.de. Selbst gefährdet.  Unterm Keller ist nichts mehr außer die Hölle für Linke.)

BAMF-Skandal
Mit seiner Bayern-Masche kommt Seehofer im Bundestag nicht weit
Horst Seehofer (CSU) bleibt im Bundestag Antworten sowohl zum BAMF-Skandal als auch zu den Ankerzentren schuldig. So liefert der Innenminister der Opposition reichlich Munition. Selbst die SPD geht auf Konfrontationskurs.
(welt.de. Irgendwann hat auch ein Drehwurm überdreht.)

EU reaktiviert Abwehrgesetz gegen Iran-Sanktionen der USA
Die EU will US-Präsident Donald Trump im Ringen um das Iran-Atomabkommen die Stirn bieten. Können drohende US-Sanktionen ausgehebelt werden? Dafür wird nun ein bereits 1996 erlassenes Gesetz reaktiviert.
(welt.de. Marschiert die Luxemburger Feuerwehr?)

Kritik am Kapitalismus
Die gnadenlose Abrechnung des Vatikans mit den Finanzmärkten
Die katholische Kirche rechnet mit dem Kapitalismus ab. In einem neuen 16-seitigen Bulletin fordert der Vatikan ein vollkommen neues Wirtschaftssystem. Besonders der Finanzsektor und der Egoismus der Akteure stehen in der Kritik.
(welt.de. Lachnummer. Die Kritiker der Elche sind selber welche, und was für! Die reiche Kirche nimmt’s den Armen und macht jetzt auf Kommunismus mit ihren kapitalistischen Konzernen? Jesus würde sie zum Tempel hinausjagen, aber mit dem haben sie ja nichts am Papsthut. Schluss mit den Alimenten an die Kirchen durch den Steuerzahler. Gibt es ein zugunsten der Menschen funktionierendes sozialistisches Land?)

camilloregen

AfD-MdB Hans-Jörg Müller im PI-NEWS-Interview
„Brauner Schmutz“ und wie sich die CSU selbst reinlegt
Die AfD sei in Bayern „brauner Schmutz“, meint die CSU, die verzweifelt um ihre schwindende absolute Mehrheit bei der Landtagswahl am 14. Oktober kämpft. Der Schuss geht voll ins eigene Knie. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Hans-Jörg Müller aus Bayern gibt dazu in PI-NEWS eine überraschende Antwort.Die CSUnahe Hanns-Seidel-Stiftung habe festgestellt, so Müller, dass die AfD heute dort steht, wo die Union noch bis 1998 gestanden ist. Seine Schlussfolgerung: Dann müsse die Union von 1949 bis 1998 selbst „brauner Schmutz“ gewesen sein. Die Union möge sich auch an die Worte von Franz-Josef Strauß 1985 erinnern. Es drohe eine Überflutung mit „Kanacken“, sagte Strauß Müllers Worten zufolge damals.Das Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion gibt im weiteren PI-NEWS-Interview Einblicke in das Psychogramm der Kanzlerin und warum Angela Merkel bei wichtigen Themen ständig ihre Haltung wechselt.
(pi-news.net)

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.