Der Rechtsstaat weicht dem Chaos

Raum, Zeit und andere Begrenztheiten

Von CANTALOOP

Diese Regularien gelten im Deutschland des Jahres 2018 nur noch für die – man ahnt es bereits – „alteingesessenen“ Bewohner. Insbesondere unseren „Neubürgern 2015“  öffnen sich wie auf wundersame Weise neue Dimensionen, die alles bisher Gekannte in den Schatten stellen.

Sollte man demzufolge keinen europäischen Namen tragen, womöglich seinen Pass „verloren“ – und auch keinen nachvollziehbaren Wohnsitz hier innehaben, so stehen dennoch vielfältige Möglichkeiten der persönlichen, kulturellen und religiösen Lebensgestaltung zur Verfügung, von der viele andere nur träumen können. Was man nicht sofort bekommt, fordert man ein. Das Recht ist auf der Seite des Stärkeren.

Privilegierte Einwanderer
Denn auch als fremdländischer Kostgänger und bar jeder Aufenthaltsberechtigung unterliegt man kaum noch der Kontrolle oder Restriktion. Man kann Wohnort, Bleibedauer und nach einiger Zeit auch das familiäre Umfeld weitgehend selbst bestimmen. Der Hexameter der gutmenschlichen Syntax durchdringt den internen Takt unserer Republik inzwischen fast vollständig. Unsere „Asylindustrie“ gebietet; ihr habt gefälligst „gut“ zu sein – weltoffen, tolerant und vor allem devot. Oder zumindest so tun, als ob. An viele, zu früheren Zeiten undenkbare Vorgänge hat man sich auch schon gewöhnt. Leider liegt es in der Natur des Menschen bei Reizüberflutung zunehmend abzustumpfen.

Das Wahlverhalten der Berliner als Menetekel für die gesamte Republik
Wohin dies führt, wird einem immer wieder deutlichst im Mikrokosmos der Hauptstadt unseres Landes gewahr. Dort, wo schon immer ein extrem linker Zeitgeist herrscht, dem sich alle anderen Paradigmen unterzuordnen haben. Hier fahren stadt- und vor allem polizeibekannte Araber-Clans in vergoldeten Lamborghinis über den Kurfürstendamm, während einheimische Rentner die Mülleimer nach Pfandflaschen durchsuchen und jüdische Mitbürger in Restaurants nicht mehr bedient werden. Für die Um- bzw. Anmeldung seines Kfz, oder anderen Behördengängen, sollte man eine Wartezeit von mehreren Wochen einplanen.

Während der dort verantwortliche, SPD – Bürgermeister Müller flankiert von seinen assistierenden „Experten“ in Politik und Verwaltung unablässig von Gerechtigkeit schwadroniert, wohlgemerkt. Die Anzahl der illegalen „Flüchtlinge“ in diesem urbanen Moloch kann nicht einmal mehr geschätzt werden. Die genaue Summe krimineller Aktivitäten derselben im Übrigen auch nicht mehr. Es spielt auch keine Rolle, denn die Berliner in ihrer derzeitigen „Zusammensetzung“ wollen es offenbar genau so haben, dies beweisen sie bei jeder Wahl eindrucksvoll aufs Neue. Ihnen ist nicht mehr zu helfen. Links und Grün generieren auch in der Sonntagsfrage wie immer satte Mehrheiten. Immerhin käme die AfD auf knapp 11%.

Aber; welches Mitspracherecht bleibt den andersdenkenden Bürgern noch, um auf extrem lebensverändernde Entscheidungen durch weitreichende Beschlüsse dieser Parteien und Institutionen Einfluß zu nehmen?

Radikal linke Positionen als Normalität
Es liegt die Vermutung nahe, dass so, wie es derzeit in Berlin zu beobachten ist, es sich auch innerhalb kürzester Zeit in der gesamten Republik durchsetzen könnte. Anhaltend hoher Migrationsdruck sieht sich linksgrünem „Laissez-faire“ Stil gegenübergestellt. Inhaltliche Unterschiede zwischen einzelnen „System“- Parteien gibt es ohnehin kaum noch.  Salonfähig gewordener Linksextremismus in all seinen Facetten steht nunmehr mit dem Rechtsstaat auf Augenhöhe und handelt entsprechend seiner Ideologie.

Es wäre gar zu befürchten, dass die so aufgestachelten jungen Deutschen, die außer linken Parolen, Hypermoral und Zuwanderungseuphorie gar nichts anderes mehr kennen, Hand in Hand mit Muslimen und Afrikanern gegen ihre eigenen Landsleute zu Felde ziehen würden, käme es – was Gott verhindern möge – in naher Zukunft tatsächlich zu tätlichen Auseinandersetzungen abseits demokratischer Legitimation.

Wir erleben es derzeit hautnah, wie in unfairster Weise versucht wird, Oppositionspolitikern, die nichts anderes als die Wahrheit aussprechen, mundtot zu machen. Hoffen wir, dass diese standhalten.
(pi-news.net)

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