Gelesen

schurawalterplakat

Betriebe stehen nicht nur im öffentlichen Raum, sie  entdecken ihn immer mehr auch für Werbung auf Plakaten oder Bussen  in eigener und in Sache der Allgemeinheit, geht es doch um Arbeitsplätze und um Wohlstand, um Wirtchaft, ohne die alles nichts ist.

(tutut)Eine Regionalzeitung wirbt mit „echten Redakteuren“. Wenn die nun falsche Zeitungen verbreiten? Entscheidend ist, was vorne und hinten rauskommt.  Und so grenzen Montagszeitungen immer an Zauberei. Da werden tote zu vollen Hosen. Das Ergebnis kann sich allerdings kaum lesen lassen. Das Wochenende ist die Stunde der „pm“ und der Freien. Und die wollen es sich mit den  „Echten“ natürlich nicht verderben und schreiben kein Wort, das des Anstoßes verdächtig sein könnte. Oberweltklasse stets jedes Gesinge und Geblase, ob in Pöblingen oder Spaichingen, die „CDU“‚ler steigen auf ihrer Kreuzfahrt ins Rettungsboot der Senioren-Union um, dort drängen sie sich zu 150. Aber mit Bewegung, es werden laufend Plätze frei. Altersgemäß müsste sich der ganze Verein schon umettikettiert haben, wird er ja auch von Seniorinnen und Senioren angeführt. Adenauer wäre nie Kanzler geworden, sondern bei Kaffee und Kuchen am Seniorenteller gelandet. Was wäre dann aus Deutschland geworden? „Keine Experimente“ und „Schützt uns! Seid abwehrbereit!“ hat er gewarnt und Deutschland für Deutsche gewonnen.Und heute? Reklame: Ein Saftladen „ist weiter auf Erfolgskurs“. Der Steuerzahler wird fester ausgepresst, so dass eine grüne Landesregierung sogar Freizeitvergnügen Saft gibt.  „Millionenförderung für Center Parcs – Trotz Kritik wird die Landesregierung an einer umstrittenen Förderung in Millionenhöhe für den Umbau eines ehemaligen Munitionslagers nahe Leutkirch zu einem Ferienpark der Center-Parcs-Familie festhalten“. Wann gibt’s Freibier für alle? Immerhin hat das Land ja eine Brauerei im Schwarzwald. Alles wie gehabt, vermutlich  von echten Redakteuren. Einer von ihnen, der zugleich Priester ist, tummelte sich dort, wo Politiker volkstümelnd  den Kasperle geben. Auf dem Katholikentag. Dort trafen sich Spruch- und Klingelbeutel in Massen, die sonst nur in täglichen Talkshows in Maßen anzutreffen sind. Das Geschäft der Händler und das Geschwätz der Unterhändler. Jesus mit der Geißel musste vor dem Tempel bleiben. Den Ihren erkannten sie nicht, dafür die Frau aus Deutschorient mit der Flöte. Paris ist  wie Berlin: „Täter als Gefährder bekannt – Messerangreifer von Paris stammt aus Tschetschenien“. Na, dann ist ja alles in Ordnung. Ruhe ist der Toten Pflicht.

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Spaichingen
Mehrere Fraktionen kritisieren Pacht-Streit
Wissen nichts davon, dass sie hier verschwinden sollen: Mutterkühe des Reichmann-Hofes. (Foto: Regina Braungart)…Auf unsere Fragen, ob die jeweilige Fraktion informiert ist, ob sie die Vorgeschichte um ein Grundstück kennt, das der Familie zugesichert und dann ganz plötzlich an Zabo Real Estate gegangen sein soll, ob sie mit der Klage und dem Vorgehen einverstanden ist, und mehr, antwortete Leo Grimm für die FDP am kürzesten: „Was Sie hier unten aufführen, ist reine Stimmungsmache gegen einzelne Personen mit dem Ziel, deren Namen in den Dreck zu ziehen.“
(Schwäbische Zeitung. Was zu beweisen war: Ein ganzer Artikel lässt sich in einem Satz zusammenfassen. Muht, Spaichinger!)

Kindergartenkinder säubern Balgheim
(Schwäbische Zeitung.Kinderarbeit.)

Trossingen
Hera Lind spricht über Höhen und Tiefen
In bester Plauderlaune und mit selbstironischem Augenzwinkern ist die Bestseller-Autorin Hera Lind am Sonntagnachmittag im Trossinger Konzerthaus zu Gast gewesen.
(Schwäbische Zeitung.Beim Alpenverein?)

Durchhausen
Stefan Arghir zum Priester geweiht
Ein Geschenk des Himmels ist für die Gläubigen der rumänisch-orthodoxen Gemeinde in Trossingen, Durchhausen und Umgebung die Priesterweihe von Stefan Arghir gewesen.
(Schwäbische Zeitung. Erdfahrt?)

Tuttlingen
Singend durch fünf Jahrhunderte
(Schwäbische Zeitung. Und wo schreibend durch?)

„UNSTMMIGKEITEN“  BEIM KICK ZWISCHEN SOMALIERN UND AFGHANEN
Dürmentingen – Auseinandersetzung endet blutig
In ein Krankenhaus kamen am Sonntag vier Verletzte nach einem Fußballspiel in Heudorf
Ulm Gegen 19.15 Uhr fand ein Fußballspiel auf dem Sportplatz im Schloß statt. Während des Spiels kam es zu Unstimmmigkeiten zwischen den Spielern somalischer und afghanischer Herkunft. Die verbale Auseinandersetzung ging in eine körperliche Auseinandersetzung über. Dabei waren zwischen 10 und 15 Spieler zwischen 16 und 21 Jahren beteiligt. Vier von ihnen wurden leicht verletzt. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus. Dort wurden sie ambulant behandelt. Die Polizei in Riedlingen hat nun die Ermittlungen aufgenommen. Die Beamten wollen wissen, wie es zu dem Streit kam, wie viele Personen tatsächlich beteiligt waren und ob möglicherweise noch weitere Straftaten verübt wurden. Da einige Beteiligte der Auseinandersetzung bei Eintreffen der Polizei geflohen waren, suchen die Ermittler auch nach ihnen.
(Polizeipräsidium Ulm. Wann lernt Polizei das Schreiben von Berichten? Kann der zuständige Innenminister das auch nicht beibringen?)

bwstreifen
Sozialverband VdK wählt neues Präsidium
Landeschef spricht sich gegen Paralympics-Siegerin aus
Der baden-württembergische Chef des Sozialverbands VdK, Roland Sing, hat sich gegen die Wahl von Verena Bentele an die Spitze des Bundesverbandes ausgesprochen. Sie fordert eine Bezahlung…Ihm zufolge geht es um mehr als 100.000 Euro im Jahr, die Bentele bekommen soll. Die Delegierten sollen am Mittwoch auf dem VdK-Bundesverbandstag die Nachfolgerin der scheidenden Präsidentin Ulrike Mascher bestimmen…Die blinde Biathletin und zwölffache Paralympics-Siegerin Bentele, die Präsidentin des Verbandes werden will, bestritt die von Sing genannte Summe. Sie verlange kein Gehalt, sondern eine angemessene Entschädigung für ihre Tätigkeit. Sie sei mit 36 Jahren anders als ihre Vorgänger im berufsfähigen Alter und brauche eine Entschädigung, um nicht in die Altersarmut abzurutschen…
(swr.de. Warum drängt sie als „spd“‚lerin auf ein bezahltes Ehrenamt? Das Gegenteil von Ehrenamt ist Professionalität. Welche Professionalität hat sie denn für einen Verein, der Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands e.V. heißt?)

Erstmals mehr als 11 Millionen Einwohner in BW
Zum ersten Mal seit der Gründung des Landes leben in Baden-Württemberg mehr als elf Millionen Menschen. Wie das Statistische Landesamt am Montag in Stuttgart mitteilte, lebten im September vergangenen Jahres 11.010.202 Einwohner im Land. Das sind mehr als vier Millionen Menschen mehr als im Gründungsjahr 1952. Das liegt laut Landesamt vor allem am Zuzug…
(swr.de. Es wird immer enger und trotzdem stirbt Deutschland aus. Nach dem Krieg hatte BW mit Vertriebenen und Flüchtlingen 5,5 Millionen Einwohner. Ist es nicht komisch, dass es das Land noch gibt?)

Umsiedlung von tausenden Eidechsen für Stuttgart 21
Reich-Gutjahr (FDP) : Das europäische und deutsche Artenschutzrecht hat einen Konstruktionsfehler
FDP sieht „Abstrafung“ von Wirtschaftsbranchen, welche wertvolle Biotope erschaffen
Zur artenschutzrechtlich erforderlichen Umsiedlung mehrerer Tausend Eidechsen für das Bahnprojekt „Stuttgart 21“ erklärte die Stuttgarter Landtagsabgeordnete und Sprecherin der FDP/DVP-Fraktion für Umweltschutz, Gabriele Reich-Gutjahr:
„Wir alle wollen seltene Tier- und Pflanzenarten schützen. Wir können beim europäischen und deutschen Artenschutzrecht aber inzwischen des Öfteren die Auswirkungen eines Konstruktionsfehlers beobachten: Wirtschaftsbranchen oder Verkehrsinfrastrukturen, die nebenbei wertvolle Biotope für Amphibien und Reptilien schaffen, haben zusehends mit dem Fluch der guten Tat zu kämpfen. Dass Eidechsen oft auf Flächen der Bahn zu finden sind, hat schlicht damit zu tun, dass sie sonnige Schotterflächen lieben. Durch den starren Artenschutz wird aber ausgerechnet die Bahn abgestraft, die diese Biotope einst geschaffen hat. Dass die Mopsfledermäuse die Tunnels der südbadischen Sauschwänzlebahn als Winterquartier gewählt haben, wird nun ausgerechnet dem Betrieb der Museumsbahn zum Verhängnis. Und genauso widersinnig ist es, eine Kartierung nach der europäischen FFH-Richtlinie über einen Steinbruch zu legen, wenn sich dort infolge des wirtschaftlichen Gesteinsabbaus Kammmolch und Gelbbauchunke niederlassen. Wir brauchen eine Dynamisierung des Artenschutzes, welche gesunde und stabile Gesamtpopulationen in den Fokus rückt, und nicht jedes einzelne Exemplar. Sonst wird der Artenschutz irgendwann unbezahlbar.“

Ubstadt-Weiher
Diebe stehlen 100 Kilogramm Honig
Die Polizei sucht weiter nach den Honigdieben, die in der vergangenen Woche vier Bienenstöcke im Ubstadt-Weiherer Ortsteil Zeutern (Kreis Karlsruhe) geplündert haben….Annähernd hundert Kilogramm mit einem Gesamtwert von immerhin fast 1000 Euro wurden gestohlen. Der Täter muss laut Polizei und Imkerverein ein Imker sein. Denn nur Spezialisten verfügen über die Kenntnisse und die Ausrüstung, Bienenstöcke zu öffnen und Honig zu entnehmen. Bei dem Diebstahl in Zeutern handelt es sich um den ersten seiner Art…Dass jemand Honig aus einem Stock entwendet, haben auch erfahrene Imker noch nicht erlebt.
(swr.de. Auch unter Kriminellen gibt’s Spezialisten.)

TE 06/2018
Boris Palmer: „Die Nazikeule zieht nicht mehr“
Von Redaktion
Boris Palmer, seit 2007 Oberbürgermeister von Tübingen, kritisiert im Interview die mangelnde Gesprächsbereitschaft vieler Politiker und Wähler der Grünen. Als sozusagen „kosmopolitische Oberschicht“ bezeichnet Boris Palmer die Wähler der Grünen, die deshalb die Partei mit der relativ geringsten Heimatverbundenheit seien – und von denen vielen die Fähigkeit fehlten, sich in die Situation anderer hinein zu versetzen. „Wer selber einen sicheren Job hat, in einer tollen Wohnung lebt, sich alles leisten kann, für den sind Flüchtlinge keine ernsthafte Bedrohung“, so Palmer….Häufig werde auf Abwertung zurückgegriffen, was aber falsch sei: „Die Nazikeule zieht nicht mehr“, weil man sie auch auf Leute anwende, die keine Nazis sind. „Dann schlägt es auf einen selber zurück.“…Das ganze Interview mit Boris Palmer in Ausgabe 06/2018 Tichys Einblick
(Tichys Einblick. Heimat- und vaterlandslose Gesellen im grünen Tarn.)

Dies hat die „CDU“ schon 2012 gewusst. Warum macht sie trotzdem den grünen Erntehelfer?

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NACHLESE
Rechtssicherheit als Bedingung
SPD hat Abschiebezentren zugestimmt – und jetzt doch eine Hintertür für Kritik gefunden
An den Plänen von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), Flüchtlinge in sogenannten Ankerzentren unterzubringen, regt sich Kritik. Auch in der SPD. Aber allzu laut kann der Koalitionspartner diese eigentlich nicht vorbringen – schließlich stehen die Pläne im Koalitionsvertrag. Die Äußerungen einiger SPD-Innenpolitiker zeigen allerdings,
(focus.de. Wo bleibt der Rechtsstaat? Schlägt die Polizei zur Prävention Sammelräume in Häusern für Einbrecher vor, um die dann vor die Tür zu setzen? Die Polizei will, dass niemand hereingelassen wird. Warum halten sie und ihr Minister sich nicht selbst daran? Nur ein Land mit Grenzen ist ein Land. Müssten gelernte Mauerblümchen aus einem Auslaufstaat eigentlich wissen.)
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Eröffnung mit hohem Risiko
USA weihen Botschaft in Jerusalem ein – Al Kaida ruft Muslime zum „heiligen Krieg“ auf
Rund fünf Monate nach der umstrittenen Ankündigung von US-Präsident Donald Trump wird am Montag die US-Botschaft in Jerusalem eröffnet. Beobachter erwartet massive Proteste von palästinensischer Seite – die islamische Terrororganisation Al Kaida hat zum heiligen Krieg gegen die USA aufgerufen.
(focus.de. Das ist Islam und gehört zu Deutschland. Wer ruft Merkel zum Rücktritt auf? Und Laschet? Und all die Massen und Kirchen, die eine gewalttätige Ideologie gegen Andersmeinende und -gläubige zu einer Religion und damit das Grundgesetz zur Makulatur erklären? Zu was haben es Araber heute geschafft? Zu was die „Palästinenser“? Beruf  Flüchtling“?)

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DEFA-Film 2.0
Tatort mit Sonnenwende: Tochter des Nazi-Bauern liebt Flüchtling
Von Alexander Wallasch
Diese Volkserziehung haben die Programmmacher des öffentlich-rechtlichen Fernsehens zu verantworten, die Realität nicht mehr abbilden wollen, sondern eine Idee davon entwickelt zu haben scheinen, wie negative Realität am Besten aussehen soll. Regisseur Umut Dağ könnte man als den Fatih Akin Österreichs bezeichnen. Nur eben runtergedampft auf Alpenformat. Denn während Akin gerade mit einem Drama zu den NSU-Morden denkbar knapp am Oscar-Olymp vorbeirauschte, ist Dağ beim bundesdeutschen Tatort angekommen mit einer Folge der Serie, die in einer deutschen Ökobauern-Szene spielt. Wie bei Akin Bestseller stehen auch bei Dağs Tatort heimliche Nazis im Mittelpunkt. Titel der Folge: „Sonnenwende“…
wer diesen Plot zu verantworten hat, dass sind die Programmmacher des öffentlich-rechtlichen Fernsehens…
(Tichys Einblick. Groß im TV-Filmgeschäft ist die Schäuble-Tochter und Strobl-Frau. Merkt jemand was? Sind „Die Fallers“ nicht der bessere „Tatort“zur Heimerziehug des Volkes? Schlimmer geht’s immer. Nur die dümmsten Kälber gucken fern. Eine Macherin ist sie: Christine Strobl wurde 1. Februar 2011 Fernsehfilmchefin des SWR, Juli 2012  Programmgeschäftsführerin der ARD-Einkaufs- und Produktionstochter Degeto Film in Frankfurt  mit einem Jahresetat von 400 Millionen Euro, rund 250 Millionen für Eigenproduktionen, rund 80 Mitarbeiter,  mit großer Bedeutung für die deutsche Filmwirtschaft. Bundestagspräsident, Landesinnenminister, TV-Film-Chefin. Wer war noch Berlusconi? )
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„Geisterpartikel existieren nicht“
Professor behauptet: Die Gesetze der Physik erlauben kein Leben nach dem Tod
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Physik-Professor Sean Carrol behauptet die naturwissenschaftliche Antwort auf diese Frage zu kennen. Carrol sagt, unser Bewusstsein müsste eine eigene immaterielle Entität aus „Geisterteilchen“ sein, damit unser Bewusstsein losgelöst vom Körper existieren könnte.
(focus.de. Spielverderber. Bitte nicht weitersagen! Oder doch? Der 72 Jungfrauen wegen.)

Ramadan 2018
Wieder werden Tausende junger Leute in den Schulen zusammenklappen
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte hat soeben vor dem Fasten der jungen Leute gewarnt und sie und deren Eltern aufgefordert, doch auch tagsüber für genügend Flüssigkeitszufuhr zu sorgen. Die Moscheevereine und die Muslimverbände schweigen mutig.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Von und mit Nix kommt nix. Selbst Studium und Wissen schützen vor Dummheit nicht.)

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Arbeitslose Ausländer
Dänemark will Einbürgerungsrecht verschärfen
Die dänische Regierung plant eine Verschärfung des Einbürgerungsrechts. Arbeitslosengeldempfängern soll es nach der Neuregelung nicht mehr möglich sein, die dänische Staatsbürgerschaft zu bekommen. Auch können demnach Ausländer, die in den vergangenen fünf Jahren mehr als vier Monate von der öffentlichen Hand gelebt haben, keinen Antrag auf Einbürgerung mehr stellen.
(Junge Freiheit. Werden die dann Deutsche?)

Kande
Anklage: Mias Mörder war schon vor Tat gewalttätig
Der Mörder der 15 Jahre alten Mia aus Kandel soll das Mädchen vor der Tat mit Nacktbildern erpreßt haben. Auch habe der afghanische Asylbewerber die Schülerin schon in der Vergangenheit mehrfach geschlagen und bedroht.
(Junge Freiheit. Ist das einer MP egal?)

Staatsschutz ermittelt
Berlin: Zahlreiche Autos gehen in Flammen auf
Nach einem Brandanschlag auf mehrere Autos im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg hat der Staatsschutz der Polizei die Ermittlungen übernommen. Polizisten einer Hundertschaft hatten in der Nacht zu Montag zwei Verdächtige in der Nähe des Tatorts festgenommen. Insgesamt brannten 14 Fahrzeuge.
(Junge Freiheit. Berliner heiße Luft?)

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Blutigster Tag seit Jahren:
52 Tote und 2400 Verletzte vor Eröffnung von US-Botschaft
Mittlerweile ist Donald Trump kein Newcomer mehr im Amt des US-Präsidenten – und sieht sich überall mit Problemen konfrontiert. Im Nahen Osten sorgt seine Entscheidung, die US-Botschaft in Israel nach Jerusalem umzuziehen, für eine blutige Eskalation.
(focus.de. Wie friedlich Religionen sind. Müssten gewisse Erscheinungen nicht verboten werden wegen Menschenrechtswidrigkeit? Was hat das mit Trump zu tun! Die EU finanziert Terror und holt dessen Anhänger massenhaft auf den Kontinent. Palästina gibt es nicht.  Liest niemand seinen „Kampf“ um die Weltherrschaft? Politiker, Polizisten, Staatsanwälte und Richter müssten abgesetzt werden weges des Verstoßen gegen den Amtseid und Gesetze. Wird Berichterstattung in Deutschland nicht immer judenfeindlicher? Die „Nazis“ haben damit nicht angefangen, die Kirche war früh und tödlich dabei.)
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moslemkannit

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„Für meinen Präsidenten“:
Özil und Gündogan posieren mit Erdogan
Wahlkampfhilfe für Erdogan? Die beiden deutschen Fußball-Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan haben in London den türkischen Präsidenten getroffen – und hatten Geschenke dabei.
(Schwäbische Zeitung. Damit haben sie in einer deutschen Nationalmannschaft nichts mehr verloren!)
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Nationalspieler zeigen wie sie wirklich denken
Mesut Özil: Trikottausch mit seinem Führer Erdogan
Von L.S.GABRIEL und CHEVROLET
Fußball-Nationalspieler Mesut Özil, uns bestens bekannt als glühender Islamverehrer, der stolz vor dem Hassquader in Mekka posiert, sich in die Schlacht wirft, wenn er denkt, jemand habe den Islam beleidigt, Frauen gerne die Scharia aufzwingen will, bei der Nationalhymne Koranverse im Kopf rezitiert und im Kampf gegen Rechts ganz vorne dabei ist, reiste dieser Tage mit seinem Bruder im islamischen Ungeist, Ilkay Gündogan, nach London, um den türkischen Despoten und Islamfaschisten Recep Tayyip Erdogan zu treffen, der zu einem dreitägigen offiziellen Besuch angereist ist. Dort posierten die beiden stolz mit ihrem „Führer“ und tauschten mit ihm symbolisch auch die Trikots.Erdogan, den Fußball-Nationalspieler Gündogan „mein Präsident“ nennt, spuckt auf Deutschland, das „Naziland“, in dem er jedoch politische Macht anstrebt. Aber er will, ganz im Sinne der beiden, den Islam „siegreich in den Westen führen“ und träumt von einem „türkischen Europa“. Diesen Traum teilt er ganz offenbar mit seinen beiden glühenden Verehrern der deutschen Nationalelf.Auf einem der Trikots, die Özil und Gündogan Erdogan unterwürfig überreichten, steht es auch drauf: „Mit großem Respekt für meinen Präsidenten“.
Und diese beiden Herren, spielen in der deutschen Nationalmannschaft, politkorrekt heute vom DFB nur noch „die Mannschaft“ genannt. Das große Geld machen sie in England. Özil ist seit seiner Volljährigkeit deutscher Staatsbürger, Gündogan ebenfalls, hat aber auch einen türkischen Pass. Für welches Land ihr Herz schlägt, zeigten sie mit dieser Aktion in London. Demnach steht ihre türkische Herkunft für sie obenan, sie nutzen aber die Vorteile eines deutschen Passes wohl ganz gerne. Kein Wunder, dass Babos Partei AKP sofort die Fotos via Twitter verbreitete, um zu zeigen, dass man loyal zum Türken-Chef steht und damit natürlich auch zur Politik des autokratischen Herrschers Erdogan, der es mit der Demokratie nicht so genau nimmt. Für den Türken-Führer und Merkel-Freund Erdogan ist es natürlich eine gelungene Wahlwerbung, für die am 24. Juni vorgezogenen Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in der Türkei, denn die Stimmen der in Deutschland lebenden Türken zählen auch. Und für diese Gruppe sind Gündogan und Özil eben Identifikatonsfiguren. Im Netz werden Özil und Gündogan für ihr Erdogan-Treffen kritisiert: „Gerade nicht die beste Idee“, schreibt ein User, während ein anderer drastische Konsequenzen fordert: „Für diese Aktion sollte man Özil und Gündogan für den Rest ihrer Fußballkarriere aus der Nationalmannschaft werfen.“ Richtig wäre es, doch passieren wird es nicht. Schließlich sind wir ja in der künftigen islamischen Republik Buntland.
(pi-news.net)

Weidel: Gündogan und Özil sollen für Türkei spielen
Die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alice Weidel, hat die Fußballer Ilkay Gündogan und Mesut Özil aufgefordert, nicht mehr für die deutsche Nationalmannschaft zu spielen.
(Junge Freiheit. Konsequent.)

Orbán in Polen
Gemeinsam gegen den Rest der EU
Während Brüssel die Rechtsstaatlichkeit von Polen diskutiert, reist Viktor Orbán nach seinem Wahlsieg genau dorthin. In Sachen Flüchtlingspolitik liegt man auf einer Linie. Aber es geht dem ungarischen Premier noch um etwas anderes.
(welt.de. EU gegen Deutschland heißt die Front im Krieg um die illegale Neubesiedelung des Kontinents durch Afrikas Überflüssige.)

Faschistentreffen
Als sei der Zweite Weltkrieg nie zu Ende gegangen
Auf einem Feld in Kärnten gedenken 10.000 Rechtsextreme der Opfer von Massenerschießungen zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Seit Jahren nutzen Faschisten aus ganz Europa das Treffen zum Netzwerken – Politik und Kirche schauen zu.
(welt.de.Irrtum. Die Faschisten nennen sich heute Antifaschisten. Und natürlich ist der Zweite Weltkrieg nicht zu Ende. Es gibt keinen Friedensvertrag, Deutschland und Japan zählen weiterhin als Feindstaaten der ganzen Welt.)

Achgut.Pogo-Format
Broders Spiegel: Euphemismus, ein Meister aus Deutschland
Deutschland hat, was Euphemismen angeht, eine gewisse Tradition. Aus dem Mord an sechs Millionen Juden wurde die „Endlösung“, die Jagd auf „DDR“-Flüchtlinge an Mauer und Todesstreifen hieß „Dienst am antifaschistischen Schutzwall“ und bei der gegenwärtigen Masseneinwanderung ist alles gar nicht so schlimm, denn wir befinden uns ja unterhalb der „Obergrenze“. Der einstige Flüchtlingsstrom „tröpfele“ nur noch, hat ein renommierter Journalist geschrieben. Was tröpfelt denn da nun unterhalb der Obergrenze? Es ist zahlenmäßig die komplette Einwohnerschaft einer Großstadt. Ob die Investitionen für eine neue Großstadt pro Jahr ebenso schnell hinterher tröpfeln?
(pi-news.net)

Projekt „Qantara“ der Deutschen Welle würdigt USA und Israel herab
Wieso fördert Bundesregierung iranfreundliches Internetportal?
Von BEOBACHTER
Kürzlich durften die Fernsehzuschauer erfahren, was der NDR von Israel, Trump und den Mullahs im Iran hält. Amerika wird demnach von moralisch Verwahrlosten regiert, der Iran ist von einer geistigen und moralischen Überlegenheit, und Israel tritt lärmend und aufdringlich auf, kommentierte ein Stefan Buchen im Panorama-Magazin wenige Tage vor dem 70. Jahrestag des Bestehens Israels.  Es ging in der spontanen Empörung etwas unter, dass dieser massiv USA- und Israel-kritische, ja feindliche, Kommentar zuerst auf dem Internetportal „Qantara“ erschien, einem Projekt der Deutschen Welle, wo der Beitrag höchste Leseraten verzeichnete.  Interessant wird es, wenn man erfährt, wer Qantara seit Jahren mit Millionensummen fördert.Zum Verständnis soll zunächst auf die Rede von Angela Merkel am 18.3.2008 vor der Knesset in Jerusalem anlässlich „60 Jahre Israel“ verwiesen werden. Das ist auch deswegen interessant, weil sich heute das Bestehen des Staates Israel zum 70. Male jährt und eine entscheidende Passage der Kanzlerin höchstaktuellen Bezug hat. Merkel sagte:
 „Besonderen Anlass zur Sorge geben ohne Zweifel die Drohungen, die der iranische Präsident gegen Israel und das jüdische Volk richtet. Seine wiederholten Schmähungen und das iranische Nuklearprogramm sind eine Gefahr für Frieden und Sicherheit. Wenn der Iran in den Besitz der Atombombe käme, dann hätte das verheerende Folgen – zuerst und vor allem für die Sicherheit und Existenz Israels, dann für die gesamte Region und schließlich, weit darüber hinaus, für alle in Europa und der Welt, für alle, denen die Werte Freiheit, Demokratie und Menschenwürde etwas bedeuten. Das muss verhindert werden.   Dabei muss eines klar sein – ich habe es bereits vor den Vereinten Nationen im vergangenen September gesagt und ich wiederhole es heute: Nicht die Welt muss Iran beweisen, dass Iran die Atombombe baut; der Iran muss die Welt überzeugen, dass er die Atombombe nicht will. Gerade an dieser Stelle sage ich ausdrücklich: Jede Bundesregierung und jeder Bundeskanzler vor mir waren der besonderen historischen Verantwortung Deutschlands für die Sicherheit Israels verpflichtet. Diese historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes. Das heißt, die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar. Und wenn das so ist, dann dürfen das in der Stunde der Bewährung keine leeren Worte bleiben. Deutschland setzt gemeinsam mit seinen Partnern auf eine diplomatische Lösung. Die Bundesregierung wird sich dabei, wenn der Iran nicht einlenkt, weiter entschieden für Sanktionen einsetzen.“
Die Brücke
Das arabische Wort „qantara“ bedeutet Brücke. Qantara.de ist ein Projekt der Deutschen Welle, an dem auch das Goethe-Institut, das Institut für Auslandsbeziehungen und die Bundeszentrale für politische Bildung beteiligt sind. Das Projekt will zum Dialog mit der islamischen Welt beitragen und wird vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland gefördert. Weitere Partner sind das Goethe-Institut, das Institut für Auslandsbeziehungen und die Bundeszentrale für politische Bildung. Das arabisch-, deutsch- und englischsprachige Internetportal wird seit 2003 ausschließlich vom Auswärtigen Amt mit insgesamt rund 4,6 Mio. Euro (jährlich ca. 400.000 Euro) gefördert. Im Jahr 2014 wurde Qantara mit insgesamt 417 948 Euro gefördert, geht aus der Antwort der Staatsministerin Dr. Maria Böhmer vom 8. Oktober 2014 Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 7 – Drucksache 18/2930 hervor.Aus der Antwort ergibt sich auch, dass der Intendant der Deutschen Welle und das Auswärtige Amt sich am 26.9.2014 auf eine „Fortführung  der gemeinsamen Anstrengungen für den interkulturellen Dialog verständigt“ haben. Die vorher beabsichtigte Einstellung der Förderung von Qantara zum Jahresende 2014 stehe dabei nicht zur Debatte.Demnach erfreut sich Qantara nach wie vor hoher Zuschüsse der Merkel-Regierung bzw. des Außenministeriums und darf weiter seine islamfreundliche und USA- und Israel-kritische Berichterstattung zum Besten geben. Die Deutsche Welle bemerkt hierzu: Die DW vermittelt als Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland durch Hörfunk, Fernsehen und Internet ein umfassendes Bild des politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens in Deutschland und stellt dabei deutsche Auffassungen zu internationalen Fragen dar. Wobei zu fragen wäre: Entspricht es der Auffassung der Bundesregierung – insbesondere der Auffassung der Kanzlerin, die die Sicherheit Israels zur Staatsräson erklärt hat – dass über Partnerstaaten wie USA und Israel abträglich kommentiert wird und der Iran als Todfeind Israels als „geistig-moralisch überlegen“ bezeichnet wird? Wieso finanziert und fördert die Bundesregierung ein Internetportal, das befreundete Partner wie USA und Israel in historischer Stunde herabwürdigt und den Iran verherrlicht?
(pi-news.net.)

Islamdebatte
Große Mehrheit gegen Zugeständnisse
Von Hugo Müller-Vogg
Bundesinnenminister Horst Seehofer hat die Debatte wiederbelebt: Gehört der Islam zu Deutschland oder nicht? Unstrittig ist für die meisten Bürger, dass Muslime ihre Religion genauso ausüben können wie alle anderen. Eine rechtliche Gleichstellung mit den Kirchen lehnt die Mehrheit aber ab….Das Meinungsforschungsinstitut INSA hat diese Fragen aufgegriffen…59 Prozent der Befragten lehnen die Aussage ab: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ ….58 Prozent der Befragten lehnen die Aussage ab, „der deutsche Staat sollte dem Islam als Religionsgemeinschaft die gleichen Rechte zugestehen wie derzeit den christlichen Kirchen“. ….48 Prozent der Befragten lehnen die Aussage ab, „an deutschen Schulen sollte es neben Ethik. Und christlichen Religionsunterricht auch die Möglichkeit geben, islamischen Religionsunterricht zu erhalten“. 36 Prozent stimmen zu,…75 Prozent der Befragten lehnen die Aussage ab, „Schüler bzw. deren Eltern sollten die Teilnahme am Sport- und Schwimmunterricht aus religiösen Gründen ablehnen dürfen“…..
(Tichys Einblick. Einem Irrtum unterliegt auch dieser Artikel: Islam ist keine Religion, sondern eine totalitäre Ideologie. Wie viele Beweise sollen seine Anhänger noch erbringen?)

Neutralitätsgebot
Uni Köln verbietet Bauarbeitern das Tragen von Thor-Steinar-Shirts
Shirts und Hoodies mit problematischen Aufdrucken wollen Studierende der Universität Köln an einigen der dort beschäftigten Bauarbeitern entdeckt haben
Es gab Beschwerden von Studenten: Das Rektorat der Uni Köln forderte deshalb ein Bau-Unternehmen auf, auf Kleidung von Thor Steinar & Co zu verzichten. Der AStA ruft zu Wachsamkeit auf, im Internet wird gestritten.
(welt.de. Da sollten wohl solche „Studenten“ aus der Uni ausziehen. Sie lernen schließlich auf Kosten auch von Bauarbeitern. Keine Ahnung vom Grundgesetz. Welcher AQ genügt für die Uni Köln?)

Polizeifahndung
Nordafrikaner überfallen Frau mit Kinderwagen
Nach einem Überfall auf eine Mutter mit Kinderwagen in Hamburg fahndet die Polizei nach zwei Nordafrikanern. Am Samstagnachmittag überfielen die beiden Unbekannten die 30 Jahre alte Frau, die am Billgrabendeich einen Kinderwagen schob, in dem die nur wenige Monate alte Tochter lag. Sie näherten sich der Frau von hinten, einer der beiden Männer zog sie an den Haaren während der andere ein Smartphone aus ihrer Hosentasche stahl und die am Kinderwagen hängende Wickeltasche öffnete. Sie schubsten die Mutter zu Boden, rissen ihr die Armbanduhr vom Handgelenk und flüchten...
(Junge Freiheit. Deutschafrika entwickelt sich.)

 

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