Gesagt

Seehofer fordert…
(Bundesinnenminister. Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung bis zur bayerischen Landtagswahl.)

Sonntag, Leute!

erdeschavan

Heute ist „Tag der Erde“.

Wenn der Mensch die Erde schätzet…

        Wenn der Mensch die Erde schätzet,
        Weil die Sonne sie bescheinet,
        An der Rebe sich ergötzet,
        Die dem scharfen Messer weinet,
        Da sie fühlt, daß ihre Säfte,
        Wohlgekocht, die Welt erquickend,
        Werden regsam vielen Kräften,
        Aber mehreren erstickend:
        Weiß er das der Glut zu danken,
        Die das alles läßt gedeihen;
        Wird Betrunkner stammelnd wanken,
        Mäß’ger wird sich singend freuen.
       (Johann Wolfgang Goethe)

 

Gelesen

jugendspaichfranziskus

Der heilige Franziskus, der vor einer  anscheinend grünlinken Spaichinger Jugendreferentin zu Hause war, hatte eine bessere Idee: „Unsere Taten – gehören uns an, ihre Folgen – sind eine Angelegenheit des Himmels“. Der war fein raus!

(tutut)Ob Guido Wolf versteht, was er als „Pressemitteilung des Landtagsabgeordneten“ vom Lokalblatt veröffentlichen lässt? Dort scheint auch Übersetzermangel zu herrschen, so dass die einfach ungefiltert babylonische Sprachverirrung an die Leser weitergeben. Es beginnt gleich mit einem Fake: „Das Land fördert die Anschaffung eines neuen Verkehrsrechners für die Stadt Tuttlingen mit 275 000 Euro“. Geld des Steuerzahlers ist’s, mit dem herumjongliert wird. Das wird einer, der wie Wolf sein Leben lang auch vom Steuerzahler lebt, wohl kaum verstehen. „Die Mittel für die Anschaffung stammen aus dem Förderprogramm des Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (LGVFG). Der Verkehrsrechner soll die Verkehrssteuerung in Tuttlingen verbessern. ‚Mit dem neuen Rechner, der 689 000 Euro kostet, ergeben sich ganz neue Möglichkeiten, den Verkehrsfluss in der Stadt positiv zu steuern‘, wird Wolf in der Pressemitteilung zitiert“. Kapiert? „Das Projekt ist Teil des LGVFG-Programms 2018, in das 41 neue Projekte im kommunalen Straßenbau vom Verkehrsministerium aufgenommen wurden. Das aus Bundesmitteln gespeiste LGVFG läuft Ende 2019 aus“. Aha, der Bund hat wieder Geld verdient, wie Bundespolitiker zu erzählen pflegen. Womit, Herr Kauder, wo kommen rund 60 Milliarden im Jahr her, so dass die „Flüchtlinge“ als Gäste Ihrer Chefin den Bürger nichts kosten, wie Sie mal im Wahlkreis erzählt haben? Was aber macht ein Verkehrsrechner? Womit rechnet der? Auch mit Illegalen in Tuttlingen? Gibt’s noch ’ne Fortsetzung dieser Geschichte? Eine Auflösung? Oder findet sich die vielleicht bei Paulus in einem „Römerbrief“, mit dem ein evangelischer Dekan die Sonntagsglocken zu läuten versucht? Hat der seine Botschaft verstanden, die er den Lesern aufschreiben lässt? Es scheint, ohne Dolmetscher kommt keine Lokalredaktion mehr aus, um selbst zu verstehen, was sie Lesern zumutet. Des Bürgers erste Pflicht ist ja nicht, etwas zu verstehen, sondern zu befolgen. Eine hochverschuldete Gemeinde wie Renquishausen macht Benefiz, um Afrika zu retten, weil die vermutlich  von  billionenhaft gescheiterter „Entwicklungshilfe“ noch nichts gehört haben. Spaichinger versuchen per Gässleführer aus Hofen herauszufinden, während ein Volontär von der Feuerwehr in der „Zeit der NS-Herrschaft“ fabuliert und Spaichinger wohl für Menschen hält, die von einer Art Aliens versklavt gewesen sein müssen. Dass es die CDU nicht mehr gibt, sondern deren Reste im Bett der Grünen alles abgegeben zu haben scheinen, was noch an gesunden Menschenverstand erinnert, zeigt ein „Bericht“, der wohl auch in die Abteilung „Verkehrsrechner“ gehört: „Koalition streitet um Notenvergabe – Grüne sind gegen CDU-Pläne für Zensuren und Sitzenbleiben an Gemeinschaftsschulen“. Normal ist nichts mehr in  der Politik. Politiker am wenigsten. Wer kommt sonst auf die Idee, einen Justizminister, denn das ist der Mann mit dem „Verkehrsrechner“ zufällig auch, die Gelegenheit zu geben, mit einer Selbstverständlichkeit das Blatt zu beschweren: „Justizminister Guido Wolf erklärt, warum er gegen die Entkriminalisierung des Schwarzfahrens ist“. Er, der einst einer „CDU“-Immer-Noch-Kanzlerin einen Plüschwolf überreichte, scheint sich auch nicht mehr sicher zu sein darüber, was noch Recht und Ordnung ist in diesem Land und was schon weg. Wo bleibt der Rechtsrechner für Politiker? Denn die haben am dringendsten Steuerung nötig! Eine Antwort für das Chaos im Land  bringt ausgerechnet, vermutlich unfreiwillig, der Tuttlinger Dekan mit dem Brief an die Römer von Paulus, dem Erfinder des Christentums.  Nicht mit seinen etwas eher verstörend wirkenden Zitaten, deren Art mit schuld ist, weshalb Schäfchen den Hirten wegrennen, sondern mit der eigentlichen Botschaft dieser Schrift, die statt Heil viel Unheil angerichtet hat. Denn sie weist jedem Totalitarismus den Weg und leistet ihm Tribut, woraus auch die Kirche ihre Macht bezogen hat und wohl hofft, im Mitläufertum des Islam an Zeiten vor der Aufklärung anknüpfen zu können. Denn der Brief an die Römer fordert Gehorsam gegenüber der Staatsmacht! Der Herrscher und sein Hof sind Diener Gottes zum Schutz der Guten und zur Bestrafung der Bösen. Dies rechtfertigt per Bibel jegliche staatliche Willkür.  Der einzelne Mensch, der Untertan,  ist nichts, die Obrigkeit und Gottes Gericht sind alles. Der Brief an die Römer ist d a s „Christentum“. Er ist Luther. Wer also fragt, was eine Pfarrerstochter gerade alles an Unverständigem tut mit diesem Land, der findet die Antwort  in ihrem Kinderglauben: Das Volk hat nicht zu fragen, sondern zu gehorchen. 

Gesunder Menschenverstand ist bei Bürgermeistern keine natürliche Begabung. Deshalb ist jetzt das Gezeter Betroffener über das x-te Krankenhausgutachten m Ortenaureis erwartungsgemäß laut. Dass neun Krankenhäuser sechs zu viel sind, ist jedem bei klarem Verstand eingängig. Unfreiwilligerweise entlarvt ausgerechnet der Kehler OB mit seinem Protest einen Mythos, der immer wieder für Sonntagsreden über eine Wohltaten-EU missbraucht wird und sich daher verbraucht hat mit all den Tritratrulala-Distrikten, wie auch immer sie sich nennen mögen. Der Rhein ist eine Mauer. Außer Wirtschaft und illegalen falschen „Flüchtlingen“ überwindet nichts diese angeblich grenzenlose Grenze. Denn jenseits von Kehl, auf der anderen Rheinseite, wimmelt es nur so von Spitzenkliniken. Und da jammert Kehl darüber, dass es sein Krankenhaus verlieren könnte. Das ist die echte EU. Da geht nichts, außer Schau. Überall weht die Flagge mit dem kleinen Karo.

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bwstreifenAbitur in Baden-Württemberg Zu schwierig:
Schüler wehren sich gegen Englisch-Prüfung
Viele Schüler in Baden-Württemberg fanden offenbar das Englisch-Abi zu schwierig. Nun gibt es eine Online-Petition, an der sich schon Tausende beteiligt haben.
(swr.de. 1,0-Abi in der Kita!)

Baden-württembergischer Landtag
Sicherheitsmaßnahmen in Stuttgart werden erhöht
Am baden-württembergischen Landtag in Stuttgart werden die Sicherheitsmaßnahmen erhöht. Diverse Baumaßnahmen sind geplant. So soll ein möglicher Anschlag verhindert werden.
(swr.de.Nicht möglich! Wer will von denen was?)

„Mein Kampf“ in Konstanz
„Die Hakenkreuzbinden sind nach der Vorstellung abzulegen“
Viele Fernsehteams waren da. Noch mehr Polizei: Sie bewachte Serdar Somuncus Inszenierung von Taboris „Mein Kampf“. Wer eine Hakenkreuzbinde anzog, kam kostenlos ins Theater. Mehr als Provokation?
(welt.de. Neues Nazi-Theater? Am Schluss müssen die Augenbinden mit Kreuz und Haken immer abgegeben werden. Warum hat die Polizei „verbotene Symbole“ nicht eingesammelt wie in Sachsen?)

Kostenexplosion bei Stuttgart 21
S21 laut Bahnchef mit heutigem Wissen nicht gebaut
So hätte er S21 nicht gebaut, sagte Bahnchef Richard Lutz diese Woche. Offenbar wurde nun festgestellt, auf welchen Kosten die Bahn tatsächlich sitzen bleiben könnte.
(swr.de. Wer hat denn alles gelogen?)s21protestzaun

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NACHLESE
„Da bin ich für mehr Härte“
Seehofer verschärft Kurs gegen Asylbewerber – und plant 40 Abschiebezentren in Deutschland
Bundesinnenminister Horst Seehofer will einige Hürden für die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber aus dem Weg räumen. Ärztliche Atteste oder fehlende Dokumente von Ausreisepflichtigen künftig nicht mehr als Hinderungsgründe anerkannt werden.
(focus.de. Der Witz zum Sonntag. Ein teurer Witz. Ist das Volk schon so verblödet, ihn abzunehmen? Hohoho! Erst holt er 10 200 „Umsiedler“ aus der Dritten Welt, dann baut er ihnen „Abschiebezentren“? Und wo kommen „Politiker“ hin, die sich sowas ausdenken? Gibt es harte Weicheier? Nicht einmal die Bayern haben ihm noch was abgenommen, und deshalb nach Berlin abgeschoben. Wird dadurch ein Schaden nicht noch größer? Als Innenminster hat er  die Grenzen zu sichern, denn ein Land ist kein Land, wenn es keine Grenzen hat. Geht in Berlin ein Virus um, von dem die Bevölkerung nichts weiß?)
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Die Zukunft der Spezies Mensch
Forscher sicher: Menschheit befindet sich gerade auf dem Weg zur nächsten Evolutionsstufe
Die Evolution steht niemals still. Und die Spezies Mensch, der wir bekanntermaßen angehören, befindet sich laut einer aktuellen Studie gerade mitten in der Entwicklung zur nächsten Evolutionsstufe.
(focus.de. Hahaha! Zurück zur Höhle. So wie die Medien.)

Emsdetten: 38-Jährige im Asylantenheim vergewaltigt
Emsdetten: Die Polizei hat die Ermittlungen nach einem Sexualdelikt aufgenommen, das in der Nacht zum Dienstag (10.04.2018) in einer städtischen Unterkunft für Asylbewerber verübt worden sein soll. In der Nacht zum Dienstag, gegen 01.00 Uhr, wurden Polizeibeamte zu einer Ruhestörung in dem Gebäude gerufen. Nach mehrfachem Klopfen wurde Beamten die Tür zu der Wohnung geöffnet, aus der unter anderem die Stimme einer Frau zu hören war. In dem Raum befanden zwei 18- und 19-jährige Männer aus Guinea und eine unbekleidete deutsche 38-jährige Frau. Die Frau wies insbesondere im Gesichtsbereich Verletzungen auf. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus. Da sich aufgrund der vorgefundenen Umstände der Verdacht auf ein Sexualdelikt ergab, wurden die beiden erheblich unter Alkoholeinfluss stehenden Männer festgenommen und zur Polizeidienststelle gebracht. Den Männern sind Blutproben entnommen worden. Nach den bisherigen Ermittlungen hielten sich die beiden Beschuldigten, die 38-Jährige und zwei weitere Bekannte der Frau am späten Dienstagnachmittag zunächst in einem Park in der Innenstadt auf. In der Zeit zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr gingen dann alle fünf Personen in die Wohnung eines der beschuldigten Asylbewerbers. Dort hielten sie sich längere Zeit auf, wobei sie auch Alkohol konsumierten. Aus unterschiedlichen Gründen verließen die Bekannten der Frau am späten Abend nacheinander die Wohnung.Nach Angaben der Frau soll es sodann gegen ihren Willen zu körperlichen Übergriffen und einem Sexualdelikt durch die Beschuldigten gekommen sein. Die beiden 18 und 19 Jahre alten Männer wurden am Dienstagnachmittag vernommen. Beide bestreiten die Tat. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster wurden sie am Mittwoch wegen des dringenden Tatverdachts der Vergewaltigung dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehle gegen die Beschuldigten. Die polizeilichen Ermittlungen zu dem Sexualdelikt, insbesondere zur detaillierten Tatbeteiligung der beiden Männer, dauern derzeit an.
(pi-news.net)

MerkelStop

Oje, daneben
AKK und der Islam – ein Leben in der Entrückung
Von Tomas Spahn
AKK bestätigt doch tatsächlich insbesondere die Independent-Medien wie TE in besonderem Maße, behaupten diese doch seit Jahren, dass Merkel und Co. überhaupt keine Vorstellung davon haben, was ihr Tun und Sagen für das Zusammenleben in der Gesellschaft und die Zukunft derselben bedeutet…..Nein, Frau Kramp-Karrenbauer! Die entscheidende Frage ist nicht, wie ein Islam aussehen muss, der mit einen offenen Gesellschaft kompatibel ist. Die entscheidende Frage ist, wann Deutschlands Entscheidungsträger endlich begreifen, dass es einen solchen Islam aus einem ganz einfachen Grunde niemals geben wird: Weil dieses, von dem Sie träumen, kein Islam mehr wäre!…
(Tichys Einblick. Auch nichts verstanden. Schlauer als Merkel ist nicht erlaubt.)

Polizei-Statistik
Kriminalität in Deutschland fällt auf Tiefstwert
Fast zehn Prozent weniger registrierte Straftaten in Deutschland: So einen starken Rückgang hat es seit fast 25 Jahren  nicht gegeben. Das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik für 2017 hervor….Die Übersicht will Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz, Holger Stahlknecht (CDU), am 8. Mai in Berlin vorstellen. Sie weist für das vergangene Jahr insgesamt 5,76 Millionen Straftaten aus, was gegenüber 2016 einer Abnahme um 9,6 Prozent oder um 610.542 Straftaten entspricht.
(welt.de.Hahaha! Keine Polizei, keine Statistik. In Afrika ist Mutti-Tag, in Bayern sind Wahlen. Tiefer können auch „Medien“ nicht fallen.)

Strategischer Umzug: Die Staatenvernichter auf dem Weg nach Deutschland
Soros-Tarn-Organisation verlässt Budapest und kommt nach Berlin
Von CHEVROLET
Gute Nachrichten aus und für Ungarn: Die vom höchst umstrittenen und undurchsichtigen US-Milliardär George Soros finanzierte und kontrollierte „Open Society Foundation“ (OSF) verlässt Ungarn. In den letzten Jahren war die Stiftung stark ins Visier der Kritiker geraten, weil sie sich massiv in die politischen Angelegenheiten mittel- und osteuropäischer Staaten einmischte, zugunsten der dubiosen Ziele des Finanzspekulanten George Soros. In Budapest war die Organsation seit 1984 ansässig und beschäftigt um die 100 Menschen dort. Was diese machen, blieb stets unklar, in jedem Fall wurden Nicht Regierungsorganisationen (NGOs) massiv gefördert, die sich gegen die Politik und Mehrheitsmeinungen in den Ländern einsetzen. Als Hilfe für die Entwicklung der „Zivilgesellschaften“ deklariert, gingen etwa 400 Millionen US-Dollar an Vereine und Aktivisten, insbesondere auch in den V4-Ländern (Visegradstaaten Ungarn, Slowakei, Polen, Tschechien). Nun kündigte OSF-Präsident Patrick Gaspard den hastigen Weggang von Budapest an, wie die Onlinezeitung „Visegradpost“ berichtet.
Orban wollte Soros-Organisation zur Rechenschaft ziehen
Im Zentrum der Debatten in Ungarn wurde die Tätigkeit von George Soros durch sein organisiertes Netzwerk immer wieder von der ungarischen Regierung und besonders von dem erst kürzlich wiedergewählten Ministerpräsidenten Viktor Orbán angeprangert, der ihn zum politischen Hauptfeind Ungarns deklarierte. Die OSF hat insbesondere daran teilgenommen, die Migrationswelle zu unterstützen und zu fördern, der sich Ungarn seit 2015 tapfer widersetzt. George Soros’ Netzwerke wurden zum Gegenstand zahlreicher Skandale bzw. Vorwürfe der Einmischung, der Manipulation der Öffentlichkeit bzw. sogar der Störungen der öffentlichen Ordnung, u.a. in Mitteleuropa. Das erklärte Ziel der OSF und George Soros ist es, überall das Aufkommen der „offenen Gesellschaft“ zu begleiten, ein liberal-libertäres Konzepts zur Demontage der Nationen, der demokratischen Souveränität bzw. auch der Religionen und traditioneller Familien.
Strategischer Rückzug nach Orbans Wahlsieg
Das signalisieren des Rückzugs der OSF aus Budapest scheint taktischer Natur zu sein. Orban hatte angekündigt, dass er nach der Wahl vorhabe, „moralische, politische und juristische Wiedergutmachung“ von allen erklärten – oder als solche assimilierten – Anhängern George Soros’ sowie von dessen liberal-libertären Netzwerken zu verlangen. Zuletzt hatte ein regierungsnahes Medium eine Liste von Vertrauensleuten von Soros in Ungarn veröffentlicht. Handelt es sich für die OSF um einen strategischen Rückzug, um sich vor dem ungarischen Gesetz zu schützen bzw. ihre Operationen aus „sicherem Gebiet“ fortzusetzen?  Einer der Gründe für diesen Abzug scheint die Steuer von 25 Prozent auf die ausländischen Einnahmen von migrationsfördernden NGOs zu sein, eine Konsequenz des von Viktor Orbán geforderten „Stop Soros“-Gesetzes. Wie dem auch sei bedeutet das, zwei Wochen nach den haushoch gewonnenen Wahlen, einen neuen Sieg für Viktor Orbán gegen seine erklärten Feinde und insbesondere gegen den einflussreichen Milliardär George Soros. Und wohin zieht die Open Society Foundation nun um? Nach Berlin natürlich! Dort ist man ja unter seinesgleichen. Ob sich wohl mutige Journalisten finden, die recherchieren, wer in Merkelland Soros‘ Vertrauensleute sind und auf seiner Gehaltliste stehen?
(pi-news.net)

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Identitäre sichern Gebirgspass an der französisch-italienischen Grenze
Defend Europe: Alpenroute blockiert
Identitäre Aktivisten aus verschieden europäischen Ländern haben heute damit begonnen, den Gebirgspass Col de l’Échelle, den Flaschenhals der illegalen Migration nach Frankreich an der italienisch-französischen Grenze zu besetzen und die Grenze vor illegalen Eindringlingen zu sichern. Nachfolgend dokumentieren wir ihren Aktionsaufruf:
    *An diesem Samstag, um 9 Uhr morgens, haben sich 100 Aktivisten der Identitären Bewegung aus ganz Europa aufgemacht, um den Gebirgspass Col de l’Échelle zu besetzen. Dort, an der italienisch-französischen Grenze, werden die Aktivisten verhindern, dass weitere illegale Migranten von Italien aus nach Frankreich kommen. Seit Sommer 2017 steigt die Zahl der Migranten über diese Route massiv. Die offiziellen Statistiken verzeichnen 2.000 illegale Einwanderer – doch wie viele sind tatsächlich über diesen Weg nach Frankreich eingereist? Die französische Regierung um den Blender Macron herum weigert sich, die Grenze effektiv zu schützen – mit unserer Mission werden wir klarstellen, dass dies sehr wohl möglich ist. Anstatt Geld für Flüchtlingsunterkünfte bereitzustellen, sollten die Mittel der Polizei zukommen. Die Identitäre Bewegung fordert ein sofortiges Ende der Masseneinwanderung und eine Schließung der Route über den „Col de l’Échelle“-Pass. Illegaler Einwanderung erteilen wir eine klare Absage. Die Heimat der Einwanderer ist weder in Italien noch in Frankreich. Hiermit beginnt die „Defend Europe – Alpen“-Mission! Die Identitäre Bewegung ist eine in Frankreich im Jahr 2012 gegründete Organisation, deren erste aufsehenerregende Aktion die Besetzung einer Moschee in Poitiers im selben Jahr war. Im Angesicht von Masseneinwanderung und Islamisierung gab es für uns keine andere Möglichkeit mehr als zu handeln, um unsere Kultur und Identität zu bewahren. Auch diese Mission ist Teil der „Defend Europe“-Kampagne, die sich gegen die Politik der Masseneinwanderung richtet. Bereits 2017 entsandten wir ein Schiff ins Mittelmeer, um das unmenschliche Treiben von Flüchtlings-NGOs und Schleppern zu dokumentieren.*
(pi-news.net)
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Islam und freiheitlicher Staat
Mit dem Mainstream-Islam in Deutschland ist kein Staat zu machen
Von Ansgar Neuhof
Mit dem laut Islam-Wissenschaft in Deutschland vorherrschenden Scharia-Islam ist kein Staat zu machen. Und die Politik verweigert sich der erforderlichen politischen Gestaltung im Bereich von Migration und Einbürgerung….„Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann.“ Dieses geflügelte Wort des früheren Bundesverfassungsrichters Ernst-Wolfgang Bockenförde drückt eigentlich nur eine Selbstverständlichkeit aus, nämlich dass auf Dauer kein Staat funktionieren kann, wenn er von seinen Bürgern mehrheitlich in seinen Grundstrukturen abgelehnt wird, unabhängig vom Inhalt seiner Gesetze….Doch der politische und mediale Mainstream in Deutschland verweigert sich einem ehrlichen Diskurs sowohl über die Gefahren für die freiheitlich-demokratische Grundordnung, die vom vorherrschenden Mainstream-Scharia-Islam ausgehen, als auch über die zu ergreifenden Maßnahmen….
(Tichys Einblick. Das ist Merkels Islam und dem gehört Deutschland.)

Opel-Chef droht deutschen Mitarbeitern: Investitionen nur gegen Gehaltsverzicht
Verzweifelt versucht der deutsche Autobauer Opel derzeit, seine Kosten zu senken. Die Forderung der Belegschaft nach höheren Gehältern passt Konzernchef Michael Lohscheller daher gar nicht ins Konzept. Nun hat Lohscheller in einem Interview gedroht: Wenn die Mitarbeiter nicht auf ihre Gehaltserhöhung verzichten, gibt es auch keine Investitionen in die drei deutschen Werke
(focus.de. Was die Franzosen in Deutschland übernehmen, machen sie meistens zu. Kaufen Autos Autos?)

AchtungMesser

Berlin: Das „Eigentum“ wollte die Scheidung
Ahmet sticht Ehefrau ab: „Ich schneide Dir das Hirn raus“
Es war ein Mord mit Ansage. Schon mehrfach hatte Ahmet T. der Mutter seiner vier Kinder offenbar mit Gewalt gedroht. Zuletzt soll er am Freitag gegen 16 Uhr mit einem Messer in der Hand angekündigt haben ihr „das Hirn rauszuschneiden“. Beim Eintreffen der Polizei sei er vorerst geflüchtet. Stunden später, gegen 20.30 Uhr riefen Anwohner erneut die Polizei.Als die Beamten bei der Wohnung in der Fehmarner Straße in Berlin Wedding eintrafen fanden sie die 32-jährige leblose Frau mit klaffenden Stichwunden vor. Ahmet T. (39) konnte noch vor Ort festgenommen werden. Die vier Kinder des Paares, im Alter von zwei bis elf Jahren, mussten den brutalen Mord an ihrer Mutter mit ansehen, sie kommen nun in Obhut des Jugendamtes. Die älteste Tochter hatte noch verzweifelt versucht das Leben ihrer Mutter zu retten – vergeblich, auch die Rettungssanitäter konnten ihr nicht mehr helfen. Patrycja, die gebürtige Polin verstarb noch am Tatort. Das Motiv, wie so oft: Eifersucht. Die 32-Jährige wollte sich trennen. Ein Nachbar berichtete, dass ständig die Polizei wegen häuslicher Gewalt kommen habe müssen,  Ahmet schon oft gedroht habe sie zu töten und man schon wegen der Kinder den Gewalttäter längst mal hätte mitnehmen sollen. Es sei ein Mord mit Ansage gewesen, der verhindert hätte werden können. Nun wurde gegen Ahmet, der mal Mitglied der Hells Angels gewesen sein soll, wo er auch rausflog, Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Vier Kinder sind traumatisiert und haben keine Mutter mehr. Und wieder stehen Blumen und Kerzen vor einer Tür, hinter der ein „Ahmet“ gewütet hat –  Einzelfall™. (lsg)
(pi-news.net)

Hugo Müller-Vogg: Das muss doch mal gesagt werden
Warum nur eine starke SPD die Radikalinskis von Linkspartei und AfD stoppen kann
Die Sozialdemokraten wollen mit ihrem Parteitag am Sonntag den Startschuss für eine Erneuerung geben. Das geschieht nicht zum ersten Mal. Dennoch: Die SPD wird gebraucht – weil nur starke Sozialdemokraten AfD und Linkspartei in die Bedeutungslosigkeit drängen können. Von FOCUS-Online-Gastautor Hugo Müller-Vogg
(focus.de. Ihn braucht niemand. Knick in der Optik? Die freie Radikale sieht er nicht? Nur die AfD hat Brillen ohne schwarze Gläser im Angebot.)

 

 

 

 

Der Bürgerkrieg ist im Gang

Traumtänzer einer gefährlichen Willkommenskultur zündeln am Scheiterhaufen

widerstandflag

(tutut) – Was das Land gerade erlebt, aber offenbar noch nicht genug ist, um
auf die Straße zu gehen, hat Hans Magnus Enzensberger bereits 1996 in seinem Buch „Aussichten auf den Bürgerkrieg“ beschrieben. Wenn über 1 Milliarde Menschen heute immer noch bereit ist, nach 2000 Jahren auf einen angeblich als Gottessohn gestorbenem Revoluzzer als Erlöser zu warten, weil es so in Märchen steht, dann ist es schon erstaunlich, wie die Gegenwart ignoriert wird.

„Nur Barbaren können sich verteidigen“, zitiert Enzensberger eingangs Nietzsche. Wer hat an Silvester 2015 in deutschen Großstädten regiert, während dieser Staat nicht einmal reagiert hat? Passiert dies landesweit inzwischen nicht täglich? Der wiedererstandene Dreißigjährige Krieg tobt sich aus, so wie er im Nahen Osten Wiederauferstehung feiert. Die deutschen Völker waren schon immer die beste Beute für Mordbuben und Plünderer, selbst aus eigenen Reihen. Die Beispiele in der Geschichte sind unzählig.

„Was  dem Bürgerkrieg der Gegenwart eine neue, unheimliche Qualität verleiht, ist die Tatsache, dass er ohne jeden Einsatz geführt wird, dass es buchstäblich um nichts geht! Damit wird er zum Retrovirus des Politischen. Solange wir dienen können, wurde Politik  als eine Auseinandersetzung betrachtet, bei der es um Interessen ging, und das heißt durchaus  nicht nur um Macht und materielle Ressourcen, sondern auch um Zukunftschancen, also um Wünsche, Projekte und Idee“, schreibt Enzensberger. Wenn man dem gegenüberstellt, dass da einer aus Tuttlingen in Baden-Württemberg herumfuhr und erklärte, weil dieses Land seine Heimat sei, müsse er Ministerpräsdent werden, ist das nicht verrückt? Enzensberger: „In einer Welt, durch die lebende Bomben irren, bleibt nur eine negative Utope übrig – der Hobbessche Urmythos vom Kampf aller gegen alle“.

In dieser Situation werde die Versuchung übermächtig, für das schwer Erklärliche möglichst einfache Erklärungen zu finden. Konservative versprächen sich Rettung  in der Rückkehr zu Tugenden patriarchalischer Ständegesellschaften, die Soziademokratie in ihrer „Abenddämmerung“  verstaatliche die Therapie und nähmen in grenzenloser Gutmütigkeit den Verirrten jede Verantwortung für ihr Handeln ab. Schuld sei nie der Täter, sondern immer nur die Umgebung. Auf diese Weise werde das Verbrechen aus der Welt geschafft, weil es keine Täter, sondern nur noch Klienten gebe. Denke man sich einen Atlas, der die räumliche Verteilung überflüssiger Massen zeige, die Regionen der Unterentwicklung und der Unterbeschäftigung und vergleiche diese mit den Herden der großen und kleinen Bürgerkriege, so lasse sich daraus schließen, dass kollektive Gewalt nichts anderes sei als die verzweifelte Reaktion der Verlierer auf ihre aussichtlose ökonomische Lage.

Abschließend in seiner Betrachtung -von 1996 (!) –  stellt  Enzensberger fest: „Es gibt biser keinen internationalen Mechanismus  zur Eindämmung der sich vermehrenden Bürgerkriege. Weder die klassische Außenpolitik noch die Weltorganisation ist dazu in der Lage, ganz zu schweigen von der Europäischen Gemeinschaft…Jede Vermittlung setzt bei den Beteiligten den Willen und die Fähigeit voraus, Frieden zu schließen. Gewöhnlich überwiegt jedoch auf allen Seiten der Wunsch, den Krieg bis zur Selbstvernichtung fortzusetzen…Sanktionen und Embargos werden angedroht , aber nicht wirklich verhängt…Gleichwohl zieht jeder Einsatz  die Forderung nach weiteren nach sich…Die Schuldzuweisungen eskalieren wie die Bürgerkriege…Soviel Schuldgefühl, soviel Geld, so viele Soldaten wie nötig wären, um alle Bürgerkriege der Welt stillzulegen, gibt es nicht“. Nur in Deutschland gibt es eine tumbe Torin, die das zu schaffen glaubt und viele Toren, die ihr auf diesem Irrweg folgen und damit ein Land ruinieren. Mit 87 Prozent sind sie dabei.

Das Wort kann teilen und vereinen

„Du Nazi“ riefen sie und blockierten mich auf Facebook und im wirklichen Leben

(www.conservo.wordpress.com)

Von PP-Redaktion

„So kam ich unter die Deutschen. Ich forderte nicht viel und war gefasst, noch weniger zu finden. Demütig kam ich, wie der heimatlose blinde Oedipus zum Tore von Athen, wo ihn der Götterhain empfing; und schöne Seelen ihm begegneten..“

… schrieb Hyperion an Bellarmin durch Hölderlin.

Und tatsächlich, Bellarmina… Als ich vor 38 Jahren unter die Deutschen kam, forderte ich nicht viel und war gefasst, noch weniger zu finden. Demütig kam ich. 35 Jahre lebte ich hier friedlich und freundschaftlich mehr oder weniger mit allen. Niemand hat mir das Gefühl gegeben, hier fremd oder unerwünscht zu sein. Ich gab mein bestes und bekam um so mehr – ich bekam Freunde! Freunde in Ost und West, von links und von rechts. Deutsche Freunde in Deutschland. Ich verstand mich gut mit den schönen Seelen, fühlte mich angenommen und beheimatet. Ich liebte den deutschen Hang zur Ordnung und Klarheit.

Die Logik und der Klang der deutschen Sprache brachten mich in Entzückung. Ich liebte Petra Kelly und bewunderte Helmut Schmidt. Carmen Thomas mit ihrer Sendung Hallo Ü-Wagen fand ich sehr ermunternd, da sie Menschen auf der Straße nach ihrer Meinung fragte. Ich war Fan von Ina Deter und Hannes Wader, von Reinhard May, Wolf Biermann und Beuys, von Bach und Beethoven. Mein Favorit bleibt aber Goethe! Er gibt mir Kraft und Hilfestellung in jeder alltäglichen Situation. Wegen meiner Liebe zur deutschen Literatur, Geschichte, Musik und Kultur und wegen meiner Leidenschaft, nach einem Brauch in meiner ursprünglichen Heimat auf glühender Holzkohle zu tanzen, schrieb eine deutsche Zeitung in 2006, ich sei eine Mischung aus „Goethe und Glut“. Das tat gut!

Dann, Bellarmina, dann kam Frau Merkel unter die Deutschen. Sie teilte plötzlich die Menschen auf in die, „die schon länger hier leben“ und die „die nicht so lange hier leben“.

Sie und ihre Freunde sprachen davon, dass die „die schon länger hier leben“, eine Gefahr von rechts seien, eine Gefahr, die fremdenfeindlich, rassistisch, homophob, populistisch und zu bekämpfen ist.

„Ihr seid nicht das Volk“, sagten sie zu dem eigenen Staatsvolk. Sie sprachen von Dunkeldeutschland und von Pack.

Meine Erfahrung bis dahin war eine andere.

Ich widersprach. Das hat mein Leben verändert.

Die linken Freunde haben sich von mir verabschiedet. Sie sagten: Du bist doch eine von denen, die „nicht so lange hier leben“, also musst du das so sehen, wie Frau Merkel es sagt. Wenn nicht, bist du ein Nazi. Sie sagten, ich könnte keine deutsche Kultur lieben, denn sie sei nicht identifizierbar. Und wenn ich trotzdem weiterhin darauf beharre, Deutschland und die Deutschen zu lieben, sei ich verrückt und ein Nazi. Deutschland verrecke, riefen sie, du bist ein Nazi, Nazi, Nazi, und blockierten mich auf Facebook und im wirklichen Leben.

Die anderen Freunde – einige traurig und wütend, andere fast verzweifelt – sind damit beschäftigt, auf die Überflutung Deutschlands mit völlig fremden Kulturen, auf die sich rasant ausbreitende Islamisierung der Gesellschaft, auf die millionenfache illegale Einwanderung in die Sozialsysteme, auf Vergewaltigungen, Antisemitismus, Genderwahn, Terror, Mord und Gewalt hinzuweisen. Alles Themen, die mehr oder weniger mit Migranten zu tun haben.

Auf einmal fiel ihnen ein, dass ich auch eine bin – eine, „die nicht so lange hier lebt“, wie Frau Merkel zu sagen pflegt. Eine von den anderen. Eine von da unten. Eines allerdings verbindet uns – diese ungeheuerliche Diffamierung, dieses Brandzeichen, dieses Damoklesschwert, eine Art Davidstern – das Wort „Nazi“.

Das Wort, mit dem man heutzutage jeden anders als Frau Merkel Denkenden benennt. Das Wort, das jede Kritik an den Merkelismus übertönt oder im Keim erstickt. Das Wort, das jede Meinungsfreiheit verhindern und abschaffen will. Das Wort, das Menschenleben verändert.

Im Anfang war das Wort, sagt die Bibel. Und das Wort bewirkte Taten. Es kann eine Welt erschaffen oder Existenzen vernichten. Das Wort kann teilen und vereinen.

So sieht es aus mit meinen Freunden.

Ich aber stehe da, Bellarmina, und weiß nicht mehr wer ich bin. Bin ich eine von denen, die „schon lange hier leben“ oder von denen, „die nicht so lange hier leben“?

Sind fast 40 Jahre lang genug oder doch nicht so lange? Bin ich vielleicht doch ein „Nazi“, weil ich sage, dass ich das deutsche Volk liebe mit all seinen Höhen und Tiefen, oder eine „Linke“, weil ich für den Frieden bin und für die „internationale Solidarität“ im Kampf für den Frieden? Bin ich völlig naiv und beinah verrückt, wenn ich glaube, dass das, was die Deutschen machen, federführend und entscheidend ist für das Schicksal der anderen europäischen Völker.. . und wenn ich hoffe, dass viele sich dieser Verantwortung bewusst werden?

Oder soll ich mich doch an Hölderlin halten, der zur Zeit von Goethe durch Hyperion an Bellarmin schreibt, als ob er die jetzige Lage beschreibt:

„Es ist ein hartes Wort und dennoch sag ichs, weil es Wahrheit ist: ich kann kein Volk mir denken, das zerrißner wäre, wie die Deutschen. Handwerker siehst du, aber keine Menschen, Denker, aber keine Menschen, Priester, aber keine Menschen, Herrn und Knechte, Jungen und gesetzte Leute, aber keine Menschen – ist das nicht, wie ein Schlachtfeld, wo Hände und Arme und alle Glieder zerstückelt untereinander liegen, indessen das vergoßne Lebensblut im Sande zerrinnt?“

Sag es mir, Bellarmina.

In Liebe

Hyperionia

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(Original: https://philosophia-perennis.com/2018/04/19/du-nazi-riefen-sie-und-blockierten-mich-auf-facebook-und-im-wirklichen-leben/#comments)

Petition wird Bundestag übergeben

Wie geht es weiter mit der „Gemeinsamen Erklärung 2018“?

Von Vera Lengsfeld

Inzwischen haben schon 142 000 Unterstützer unsere Erklärung unterschrieben. Jeden Tag kommen immer noch etwa 1000 Unterschriften zusammen.

Wir haben bereits Geschichte gemacht. Seit ein paar Tagen hat die Erklärung einen Wikipedia-Eintrag, der erstaunlich sachlich ist.

Wie geht es weiter?

Ich habe bereits mit dem Verantwortlichen im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gesprochen. Sobald wir einen Termin haben, werden wir die Petition persönlich dem Ausschussvorsitzenden übergeben. Nach unseren Wünschen soll auch ein Vizepräsident des Deutschen Bundestages dabei sein, um den Petenten der bislang größten politischen Massenpetition Anerkennung zu zollen.

Das Quorum von 50 000 Unterschriften innerhalb eines Monats für eine öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss haben wir doppelt erfüllt. Eine solche Anhörung, bei der wir vortragen dürfen, wird dann vom Parlamentskanal übertragen und kann im gesamten Bundesgebiet verfolgt werden.

Die Frage, ob der Bundestag darauf besteht, zusätzlich zu den bestätigten Online-Unterschriften auch noch die Original-Unterschriften zu wollen, muss noch geklärt werden. Wenn das der Fall sein sollte, müßten die Unterschriften per Fax, Brief oder dem Online-Portal des Deutschen Bundestages nachgeliefert werden. Die Unterzeichner werden rechtzeitig benachrichtigt, sollte das der Fall sein. Bis zum nächsten Freitag erhalte ich einen Termin für die Übergabe.

Wenn die Petition dem Bundestag vorliegt, müssen wir weiter Druck machen, damit sie zügig behandelt wird. Danach müssen wir dafür sorgen, dass unser Anliegen nicht in den Ausschüssen auf die lange Bank geschoben wird, wie es gern mit ungeliebten Anträgen geschieht.

Ich bedanke mich auf diesem Weg noch einmal bei allen Unterstützern! Bleiben Sie mit uns dran, dann werden wir Erfolg haben!
(vera-lengsfeld.de)

Gefragt

Haben es Zeitungsleser nicht schön, dass sie nie fragen müssen, weil sie die Antworten vorher schon täglich ins Haus geliefert bekommen?

Gelesen

b14sperre

Hier ist die Welt mit Brettern vernagelt: Wellendingen sehen und nicht sterben, das ist   Schicksal für den, der sich in einem maroden Land auf die B14 verirrt. 

(tutut)Die einen schreiben Heimatkrimis, die anderen meinen, eine Heimatzeitung zu machen. Da beide Reklame brauchen, klopfen sie sich gegenseitig auf die Schulter. „Die Autoren der Krimis um den Allgäuer Kommissar Kluftinger, Michael Kobr (links) und Volker Klüpfel, haben sich am Donnerstagmorgen die aktuelle Ausgabe der ‚Schwäbischen‘ vorgeknöpft…Allgemeines Fazit Kobrs: ‚Eine tolle frühsommerliche Ausgabe'“. Sommerzeit ist in Ravensburg später? Die Revanche lässt nicht auf sich warten: „Mit der Kulturredaktion sprachen sie später über den neuen Band der Kluftinger-Reihe, der den schlichten Titel ‚Kluftinger‘ trägt. Das Interview erscheint gleichzeitig mit dem Roman: am 27. April“. O Heimat! Ist auch schon der Wald- und Wiesenkrimi in Not? Einfach mal die Pressemitteilungen der Polizeipräsidien lesen. Oder ist da zu viel multkulturelle Globalisierungsbereicherung drin? Es geht halt nichts über deutsche Tatorte mit der übererfüllten  Frauenquote. Die Kriminalistinnen sind alle beim Film. Den Dreh raus hat aber nur einer. Bayern ist ihn los, Berlin braucht ihn, den großen Abschiebemeister. Gerade macht er sein Gesellenstück: „Zusage für 10 200 FlüchtlingeSeehofer kündigt Aufnahme von Schutzsuchenden an“. Was sind das? Wie viele Namen hat die Lüge? Noch zu wenig Deutschland im Islam. 87 Prozent wollen es so: „Programm der EU zur Umsiedlung besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten…Der Kommissar hatte zuvor bekanntgegeben, dass die entsprechende Zusage der Bundesregierung in Brüssel eingegangen sei“. Wie heißt dieser Krimi? „Die Flucht des schutzsuchenden Umsiedlers“? Hat es „Spiel mir das Lied vom Tod II“ schon gegeben? Während sich der Chefredakteur noch von Krimiautoren Komplimente schreiben lässt, Eigenlob stinkt nicht, wird aus Berlin das Leid artikelt: „Merkel muss beherzter werden“. Ran an die Bulette aus Paris! „Steak hachée“ nennt der Franzose seine kulinarische Kuriosität. Hackfleisch aus Deutschland machen, das tun sie am allerliebsten. Wie immer kommt einer zu spät: „Steinmeier wirbt für berufliche Bildung„. Ja, hätte, Fahradkette, dann müsste er nicht Bundesgrüßaugust sein. Dass Peter Scholl-Latours Prophezeiung überall Realität wird und Dritte Welt direkt ins Haus bringt, darüber schreibt das Tuttlinger Blatt beim Rottweiler ab: „Wieder Ärger um die B 14 – Trotz Vollsperrung wurde vier Tage nicht daran gearbeitet, doch nächste Woche kommt der neue Belag“. Oder auch nicht. Wer im Leben hat sonst das Glück, wenigstens einmal  Wellendingen oder gar Frittlingen kennenzulernen, wenn er nach Spaichingen oder Tuttlingen will? „Gott in allem suchen und finden“, das geht nur auf Umwegen auf einem „spiritualen Dorfspaziergang“. Denn nicht nur „Jugendliche brauchen neue Angebote“, was nicht allein für Neuhausen gilt, die ein so schönes Freilichtmuseum haben, sondern der ganze Kreis hat Jugendweihe dringend nötig. Erst einmal wird bei den Spaßmachern begonnen: „Jugendreferenten sollen sichtbarer werden -… Dazu will der Kreis Tuttlingen ein einheitliches Logo entwickeln, das als Aufkleber an Fenstern, auf Flyern oder Fahnen verwendet werden kann. Darüber informierte die Kreisjugendreferentin, Verena Kriegisch, den Sozial- und Gesundheitsausschuss des Kreistags bei seiner Sitzung am Mittwoch. Mit dem Logo soll der Jugendreferent sichtbar machen, wenn er vor Ort ist und als Ansprechpartner zur Verfügung steht“. Warum zieren die sich eigentlich noch?  Uniformen müssen her! Wie war das noch mit  Pimpfen und Pionieren? Und da der Kreis nicht richtig weiß, was er tut und will, fehlen noch die Bedienungsanleitungen?, müssen Experten ran: „Der Ausschuss für Soziales und Gesundheit des Kreises Tuttlingen hat am Mittwoch entschieden, dass die Kreisverwaltung eine Agentur zur Überprüfung des Jugendamtes beauftragen darf.  Das Ziel sei es, das Amt strategisch weiterzuentwickeln“. Der Bär weiß nicht, was in seiner Höhle los ist? Selbst die Grundschulen haben ihr sozialistsches Plansoll noch nicht erfüllt: „Nur ein Drittel der Grundschulen im Landkreis beschäftigt Schulsozialarbeiter“. Leistung darf sich nicht lohnen! Was sich hinter „‚Escape-Game‘ bald in Immendingen?“ verbirgt? Das hat ein Redaktionsleiter noch zur Geheimsache erklärt. „Gemeinderat berät am Montag über Bauantrag des Trend-Spiels“. Das geht Leser gar nichts an. Recherche und Google verboten? Hier wird für Klarheit gesorgt: „Escape Games oder Escape the Room Games gehören zu dem Genre der Adventuregames. Es sind meistens Browserspiele auf Basis der Adobe-Flash-Plattform, welche typischerweise per ‚Point-and-Click‘ gesteuert werden. Daneben gibt es weltweit zahlreiche kommerzielle Umsetzungen des Spielprinzips als Gruppenspiel, bei dem Menschen in einer vorgegebenen Zeit in einem realen Raum Aufgaben oder Rätsel lösen müssen, um das Spiel zu meistern. Die Grundzüge des Spielprinzips stammen aus dem Adventure-Genre. Als Urvater dieses Spielkonzepts gilt jedoch allgemein das Onlinespiel Crimson Room des Japaners Toshimitsu Takagi aus dem Jahr 2004. Das Ziel des Spiels besteht darin, einen Ort, an dem man gefangen ist, zu verlassen. Die meisten Spiele werden in der Egoperspektive gespielt und fordern vom Spieler Geduld, Ausdauer, Geschicklichkeit und logisches Denken. Es beginnt in der Regel mit einem kurzen Intro, das anhand eines Textes oder einer kurzen Szene einen Handlungsrahmen vorgibt. Der Ort ist meist ein Raum, der mindestens eine verschlossene Türe besitzt und einige Gegenstände sowie versteckte Lösungshinweise bereithält. Einige Spiele umfassen auch mehrere solcher Räume. Der Spieler muss die im Raum befindlichen Objekte mit der Computermaus zunächst anvisieren (= Point) und dann anklicken (= Click) um mit diesen Objekten zu interagieren. Dazu gehört beispielsweise das Verknüpfen von Gegenständen und Objekten, um neue Objekte und Hinweise zu bekommen. Oftmals müssen auch die Hinweise richtig interpretiert oder Rätsel gelöst werden, um an erforderliche Codes oder Passwörter zu gelangen.Die Rätselstellung findet auf verschiedenen Wahrnehmungsebenen statt. Typischerweise werden visuelle Reize in Form von Buchstaben, Zahlen, Farben, Zeichen, Piktogrammen und Bildern gestellt. Als akustische Reize kommen Sprache, Tonfolgen und Musik zum Einsatz. Einzelne Elemente stehen in der Regel nicht für sich allein. Hinweise und Gegenstände liefern zu Spielbeginn meist keine nützliche Information. Ihr Sinn erschließt sich aus Gemeinsamkeiten mit anderen Elementen“. Herr Wikipedia weiß Bescheid. Warum macht er nicht Bürgermeister in Immendingen und Bloggerleiter in Tuttlingen gleichzeitig? Oder wissen die auch Bescheid und sagen es lieber nicht? Alles klar auf der Andrea Doria. Übrigens: escape heißt Flucht. Dieses Spiel weg aus der Realität ist an der Prim längst  installiert. Der  BUND darf  gerade die Bachrenaturierung aus dem Spaichinger Keller holen. Und keiner fragt, wo sie damals waren, als ihre Schirmherren, die Grünen, am Ufer der Prim die Bäume abholzten. So gehen Heimatkrimis! Aber nicht Heimatzeitungen. Denn die würden nicht Vereinsmeier fragen, sondern Verantwortliche in Gemeinderat und Rathaus.  Aber dann wär’s kein grünes, sondern nur ein welkes Blatt.  Was auf das Gleiche rauskommt. Alles flüchtig.

primgeholzt

Grüne und Natur, das sieht dann in Spaichingen so aus.

zeitungstreifenohneMehr Wohnraum für Durchhausen
Die Gemeinde Durchhausen entwickelt sich weiter, die Verwaltung nutzt dazu das vorhandene Potential und der Gemeinderat trägt die Entscheidungen mit. Das wurde bei der jüngsten Sitzung
(Schwäbische Zeitung. Kommunalpolitik auf den Kopf gestellt. Ahnungslos im Ahnungslosen. Erschreckend! Entscheidungen fällt ein Gemeinderat als Hauptorgan der Gemeinde und nicht die Verwaltung. Die hat auszuführen, was der Gemeinderat entscheidet. Wie kann sowas  als „Zeitung“ verbreitet werden?)

Schüler säubern Spaichingen
An der diesjährigen Dorfputzete-Aktion der Energieversorgung Rottweil (ENRW) haben sich gleich drei sechste Klassen des Gymnasiums Spaichingen beteiligt.
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht Nazijargon? Jetzt ist Spaichingen wieder Dorf? Wer schmutzt denn da?)

Städtische Delegation zu Gast in Israel
Vier Tage lang hat eine städtische Delegation Israel bereits. Auch damit soll die Erinnerungskultur an die Gräultaten der Nationalsozialisten hoch gehalten werden.
(Schwäbische Zeitung. Waren Tuttlinger Nazis in Israel zugange? Wann fasst der Redaktionsleiter sich an die eigene Nase und breitet die Nazigeschichte des  Blattes aus? Keine Erinnerung mehr?)

Tafel feiert zehnjähriges Bestehen
Der Trossinger Tafelladen und der dazugehörige Kleiderladen haben am Freitag ihr zehnjähriges Bestehen mit einem Straßenfest gefeiert.
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht pervers, Elend in Deutschland zu feiern?  Die Ev. Kirche schämt sich nicht?)

Furtwangen
Bauer im Clinch mit Wildschweinen
(Schwarzwälder Bote. Wo bleiben die Tierschützer?)

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Deutsche Bahn
Tunnel-Desaster in Rastatt kostete Milliarden
51 Tage war die wichtigste Nord-Süd-Strecke der Bahn unterbrochen. Das Unglück war absehbar, genauso wie der Mangel an Ersatzstrecken. Der Schaden übersteigt nach SPIEGEL-Informationen die Baukosten um ein Vielfaches.Die Panne an der Rastatter Tunnelbaustelle der Deutschen Bahn im Spätsommer 2017 hat der Volkswirtschaft Schäden von rund zwei Milliarden Euro zugefügt….Rund 8200 Güterzüge waren demnach von der Streckensperrung betroffen. Geschätzte 969 Millionen Euro Schaden entfallen allein auf Unternehmen der Schienenlogistik, 771 Millionen auf deren Kunden, produzierende Unternehmen.
(spiegel.de. Bevor etwas fertig gebaut wird, macht es sich selbst fertig und kommt seit Jahren zu keinem Ende. Deutschland ruiniert nicht nur seinen Weltruf. Wann nimmt die Wirtschaft der Politik das Heft aus der Hand?)rastatttunnel

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NACHLESE
Wilder Frühlingstag im Nationalpark
„Uns war aufgefallen, dass es ein solches Angebot noch nicht gab – und wir wollten einfach den Raum bieten, dass Großeltern und Enkel gemeinsam etwas Schönes erleben können. Sie haben ja oft eine ganz besondere Beziehung“, sagt Andreas Twardon vom Pädagogenteam des Nationalparks Schwarzwald…
(Schwarzwälder Bote. Hat schon jeder Baum einen Sozialarbeiter? Wo bleiben die fröhlichen grünen Holzhackerbuam? Schenkelklopfen und Jodeln für den Klimaschutz! Kretschmann macht den Alten Holzmichel. Fröhlich geht die Welt unter. Nur das Nationale am Park stört noch. Wie wär’s mit Legeauerhennen-Farm mit Mummelnixen auf biologisch nachhaltigen Parkplätzen?)
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Debatte um Erinnerungskultur
Gericht erlaubt Entfernung von Armenien-Mahnmal – Stadt Köln setzt diese sofort um
Die Stadt Köln darf ein Mahnmal „zum Gedenken an den Völkermord“ in Armenien beseitigen, das Mitglieder einer Initiative ohne Erlaubnis in der Nähe des Doms aufstellten. Das entschied am Donnerstag das Kölner Verwaltungsgericht, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. (Az.: 18 L 906/18) Die Stadt Köln entfernte daraufhin das Mahnmal noch am Donnerstagnachmittag…Kölns parteilose Oberbürgermeisterin Henriette Reker bezeichnete es als großes Anliegen, „dass wir in Köln Formen des gemeinsamen Erinnerns an die großen Menschheitsverbrechen des 20. Jahrhunderts entwickeln“. In welchen Formen sich „transnationales Erinnern angemessen ausdrücken soll, kann nicht am Anfang der öffentlichen Debatte stehen, sondern an deren Ende“…
(focus.de. Weiter zurück kann sich die OB nicht erinnern? Was ist mit dem 21. Jahrhundert? War da nicht was in Köln? Hat sie in der Schule gefehlt? Macht nichts, für OB  reicht’s  immer. Erinnerung nach Vorschrift. DDR 2.0. Wann wird das Grabmal vom Türkenlouis aus der Stadtkirche in Baden-Baden entfernt? Hinterher kann debattiert werden, ob es den gegeben haben könnte. Immer eine Armlänge weg vom Grab Deutschlands. Kölle Alaaf! Wann wird das Hakenkreuz-Mosaik aus dem Römisch-Germanischen Museum entfernt? Ja, schon die alten Römer waren Nazis!)

Debatte zur Christenverfolgung
„Die AfD spielt Religionen gegeneinander aus“
Die AfD versucht sich mit einem Antrag gegen Christenverfolgung zu profilieren – und verlangt die Kürzung der Entwicklungshilfe. Die anderen Parteien bestehen drauf, dass Schutz vor Unterdrückung für alle Gläubigen gelte.
(elt.de. Wer Islam für eine Religion hält, hat die Schule wohl übersprungen. Was tut der im Bundestag? Wer wählt sowas?)

In Sachsen fehlen 1300 Lehrer – dabei könnten Flüchtlinge die Lösung sein
Sachsen sucht für das kommende Jahr rund 1300 Lehrer. Dabei gibt es viele geflüchtete Pädagogen. Zahlreiche würden gerne unterrichten, doch Sachsen legt ihnen viel zu hohe Hürden auf. Brandenburg macht dagegen vor, wie es funktionieren kann.
(focus.de. Aus „Facharbeitern“ und „Akademikern“ sind jetzt  lauter „Pädagogen“ geworden? Fahnenflüchtige werden es sein, die ihre Familien im „Krieg“ im Stich lassen? Was für ein Volk! Schluss mit Lustig ist nicht? „Flüchtlinge“ sollen zurück nach Hause! Selber mal erst zur Schule gehen und lernen. Irgendwas mit Medien ist kein Ersatz.)

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Weniger Flüchtlinge –
Themenflaute bei der AfD?
(bild.de. Gar keine „Flüchtlinge“ sind’s, aber das ist zu hoch für das abschmierende Blatt. Die AfD kann machen oder nicht machen, was sie will, vor allem regiert sie nicht, Merkels Schreibtruppen brauchen sie, sonst müssten Friedes Diener ja den Blockflötenkreis von deren Freundin zur Kenntnis nehmen.)

Die Kirche und Marx
Appell an Kardinal Marx: Fallen Sie nicht vor Karl Marx auf die Knie
Nach dem unendlichen Leid als Folge von Marxens Gesellschaftstheorie ist die Sympathie für Karl Marx und die Mitwirkung der Kirche an den Feierlichkeiten eine Verhöhnung der Opfer.
VON Ansgar Neuhof
(Tichys Einblick. Der liegt doch schon und steht nicht wieder auf.Bisher soll das nur einer geschafft haben.)

Regierung Kurz liefert
„Heimaturlaub“ führt zu Verlust des Bleiberechts
Von Redaktion
Rund um Deutschland korrigieren die Regierungen nach und nach den allzu großzügigen Umgang mit Immigranten, die keinen Asylstatus und kein Bleiberecht haben oder ihn missbrauchen. Dorthin wollen dann auch von den „Umgesiedelten“ der UN keine.
(Tichys Einblick. Deutschland ist dafür geliefert.)

Urteil in Frankreich
Handschlag verweigert: Frau wird Einbürgerung verwehrt
Eine algerische Moslemin, die Männern nicht die Hand geben wollte, darf keine französische Staatsbürgerin werden. Das höchste französische Verwaltungsgericht hat am Donnerstag die Berufung der Frau in letzter Instanz zurückgewiesen. Die Frau sei „nicht in die französische Gesellschaft integriert“.
(Junge Freiheit.Nicht alles dümmste Kälber? Wer beschäftigt sich mit sowas!)

AfD-Veranstaltung abgesagt
Gastwirt erteilt AfD wütende Absage: „Diese Partei schadet unserem Land“
Ein Restaurant-Betreiber in Hessen hat der AfD mit einer drastischen Wortwahl eine Absage erteilt. Darin bezeichnete er AfD-Politiker unter anderem als „ekelerregende Menschen“ und die Partei als „Virus, der hoffentlich bald völlig ausgerottet ist“. Auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT verteidigt er seine Absage – und die verwendeten Begriffe.
(Junge Freiheit. Nur das eigene Volk ann nicht verhetzt werden, welches dafür herhalten muss, dass es in seinem Namen gegen sich selbst „verurteilt“ wird? Merkels Förderung des Fremdenverkehrs lässt gewisse Wirtschaftszweige ja boomen.)

Merkels Härte
Hadmut
Große Versprechungen, wahrscheinlich wieder mal nichts dahinter. Es sollte inzwischen jeder mitbekommen haben: In Berlin ist gerade ein Israeli, der – obwohl nicht Jude, aber zum Testen, weil er es nicht glauben wollte, dass man angegriffen wird – mit Kippa rumgelaufen, nicht mal in den wüsten Bezirken, sondern in Mitte, und wurde prompt angegriffen und von einem mit seinem rausgezogenen Gürtel geschlagen, hatte es aber auf Video und veröffentlicht. (Es stand heute in der Zeitung, dass der Täter sich heute mit einer Anwältin beim Landeskriminalamt gestellt hat.) Mich überrascht daran, dass man darüber noch überrascht sein kann. Es gab doch schon öfter Angriffe auf Juden in Berlin, das nimmt doch zu. (Dass der hier kein echter war, spielt keine Rolle, es geht ja um die Täterseite, und der hielt ihn für einen.) Es kann doch nicht angehen, dass man hier auf offener Straße angegriffen wird, nur weil man die Straße entlang geht…..
Warum also wurde das bisher ignoriert und jetzt geht es plötzlich hoch? Weil es jetzt zum ersten Mal auf Video und Youtube gelandet ist und es damit jeder sieht. So ähnlich wie neulich die Fotos von brennenden Flaggen am Brandenburger Tor. Jetzt auf einmal wird es peinlich….Und noch mehr: Die FAZ schreibt Merkel ruft zum „Kampf gegen antisemitische Ausschreitungen“ auf…Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nach dem Angriff auf zwei Kippa tragende junge Menschen in Berlin ihre Entschlossenheit im Kampf gegen Antisemitismus bekräftigt. Es sei ein „schrecklicher Vorfall“, sagte die Kanzlerin am Mittwoch in Bad Schmiedeberg nach einem Treffen mit den Ministerpräsidenten der ostdeutschen Bundesländer. „Der Kampf gegen antisemitische Ausschreitungen muss gewonnen werden.“ Merkel verwies darauf, dass es sowohl unter deutschen Staatsbürgern als auch unter Arabischstämmigen Antisemitismus gebe. Dagegen müsse „mit aller Härte und Entschlossenheit“ vorgegangen werden.  Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) verurteilte die Tat „auf das Schärfste“. …Ähh.. Wie bitte!? Ihre Entschlossenheit im Kampf gegen Antisemitismus bekräftigt? Hatte sie denn schon mal eine? Was tun denn Merkel, Müller, Maas, Barley dagegen? Sie tun nichts. Man wird sich das anschauen müssen, was die künftig noch tun. Ich glaube nicht nur nicht, dass sie nichts tun, ich glaube auch nicht, dass sie etwas tun wollen. Denn das verstieße ja gegen ihre Politik. Man nimmt diese Anreicherung mit Antisemitismus systematisch und billigend in Kauf.
(danisch.de. Wer Antijuden importiert, darf sich über deren Verhalten nicht wundern. Sie wissen, was sie tun.)

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Rettet die Bäume!

IVW-Zahlen: Springerblatt verliert wieder mehr als zehn Prozent
BILD – die letzte Million: Nur noch drei Monate bis Buffalo…
Von PETER BARTELS
Ist der Ruf erst ruiniert, lügt sich’s völlig ungeniert. Beim Giftgas-Anschlag in London. Bei den Giftgas-Bomben in Syrien. Der liebe Gott weiß, wo noch. Der Leser weiß und quittiert: 1. Quartal 2018: Minus 12,3 Prozent! 198.703 Käufer weniger. BILD – nur noch drei Monate bis Buffalo – zur letzten Million!! Die Endzeit hat begonnen. Schrecklich? Nur für jene, die mal fünf Millionen täglich von diesem Blatt verkauft haben. Aber 1989 war BILD ja auch noch eine deutsche Zeitung. Für 60 Millionen Deutsche. Und 1990 kamen 16 Millionen DDR-Deutsche dazu. Seitdem wurde der Klapperstorch in Deutschland von Rot bis Grün unter Artenschutz gestellt. “Zum Glück” kamen elf Millionen “Goldstücke” und andere Musels – der Anfang der Umvolkung war/ist gemacht. Leider konnten/können von den Facharbeitern und Ingenieuren, die Merkel und BILD-Totengräber Kai Diekmann ins Land log, die meisten nicht lesen. Jedenfalls kein Deutsch. Und jene, die lesen können, lasen/lesen lieber Erdowahn oder den Koran. Noch mal “Reimknecht aus dem Sack”: Ist die Auflage erst ruiniert, verliert man weiter ungeniert. “Offiziell” hat BILD angeblich noch täglich 1.422.828 Käufer. Zieht man die längst zugebutterten 50.000 von Fußball BILD und die 80.000 der ehemaligen Massenzeitung BZ ab, bleiben noch 1.292.828 übrig. Davon noch mal um die zehn Prozent sogenannte “Bord-Exemplare” – dann bleiben noch schlappe 1.164.546,8 Millionen. Das heißt: Wenn Julian Reichelt, der “Chefredakteur der Chefredakteure” (und Musterschüler von Kaischi), mit BILD auch im nächsten Quartal um die 200.000 verliert, knallt die letzte Schallmauer – die letzte Millionen geht perdü. Und die Flasche Bier bei Wallraff macht “Plopp!” Sister Horn vom Schwesterblatt BamS hat diesen Knall schon hinter sich – sie ist längst durch die Schallmauer durch. Die Blondine keucht inzwischen mit Minus 10,8 % (92.909) und albernen 766.143 Restauflage der halben Million entgegen. BamS hatte jahrelang über zwei Mio., von Titten-Struwes 2,6 Millionen nicht zu reden; naja, der paffte auch Havanna …MEEDIA hat sich wie immer große Mühe gemacht, die Katastrophen für so gut wie alle Blätter von Merkels Zentralkomitee aufzulisten. Wobei das NEUE DEUTSCHLAND, Honeckers ZK-Blatt, grausam hervorsticht: Einst 1 Millionen – jetzt lächerliche 23.372 (Minus 7,1 %). Scheiß Kapitalismus, Erich! Wenn Menschen die Wahl haben, Angela … Auch die anderen Volks-Verblubberer wie ZEIT, WamS oder FAS (FAZ am Sonntag) kriegen die grausame Rechnung vom Leser/Käufer/Abonnenten präsentiert; Guckst Du… Nicht mal Blätter wie der FREITAG von Jakob Augstein (der Adoptierte!) werden trotz linkester Indoktrination verschont: Minus 5,1%, nur noch 20.023. Und das, obwohl der geborene Millionär von Rudis Gnaden gemeinsam mit “Schäl” Nikolaus Blome jede Woche auf PHOENIX den “Tünnes” gibt. Sogar im ebenfalls darbenden SPIEGEL darf er qua Kolumne “Im Zweifel Links” sein. Leser sind grausam? Quatsch, nur logisch: Warum sollen sie für die tägliche oder wöchentliche Prügel denn auch noch bezahlen?? 99,05 Prozent von ihnen sind nun mal keine Masochisten. Auch nicht im Kopf. Weder auf der Liege, noch beim Lesen – sie können es längst zwischen den Zeilen. Sogar hören und sehen haben sie gelernt. So einfach ist das. Wer sagt es “Mama Afrika” Merkel, wer dem bayerischen Brummkreisel? Wahrscheinlich die AfD …
(pi-news.net)

Bundesamt für Flüchtlinge : Verdacht auf Korruption im Bamf
Eine Bremer Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge hat nach einem Medienbericht mehr als 1200 Asylanträge angenommen, obwohl sie dafür gar nicht zuständig war. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
(faz.net. Hohoho! Was für ein lächerliches Ablenkungsmanöver. Und was ist mit den übrigen Hunderttausenden? Wer hat die angenommen, obwohl ebenfalls größtenteils unberechtigt, da nicht einmal 1 Prozent Asylchancen haben? Wann ermittelt der Generalbundesanwalt gegen die Verantwortlichen einer illegalen Masseneinwanderung?)

Die Methode Merkel kommt an ihr Ende
So wohltuend das Ruheregiment der Kanzlerin über beträchtliche Zeit hinweg war – es sieht ganz so aus, als könne Ruhe heute nicht mehr als die erste Bürger- und Politikerpflicht gelten. Angela Merkels Politik- und Regierungsstil hat sich merklich verbraucht.
Von Thomas Schmid
(welt.de. Es schreibt ein ehemaliger Grünen-Mitbegründer, Ex-Chefredakteur und Ex-Herausgeber. Fliegt immer mehr ein möglicherweise größter politscher Bluff der  deutschen Geschichte auf? Wer hat die Frau direkt aus der untergegangenen DDR von der FDJ in die CDU und in eine bundesdeutsche Regierung gesetzt? Die Mohrin hat ihre Schuldigkeit getan. Mit ihr ist aufgedeckt worden, dass es eine CDU als Partei gar nicht gibt. Das war immer nur ein Machtapparat  mit  Vereinstarnkappe.)

merkelegalohnenamen

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Berlins Bürgermeister verspricht neuen Feiertag
Gute Nachricht für alle Hauptstädter: Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller pocht auf einen zusätzlichen Feiertag für seine Stadt. „Die Frage ist nicht so sehr, ob wir einen solchen Feiertag bekommen, sondern eher welchen“, sagte Müller der „Welt“.
Für Müller kommen dafür verschiedene Tage in Frage: der Jahrestag des Aufstands in der DDR am 17. Juni etwa, der Tag der Befreiung am 8. Mai oder der Holocaust-Gedenktag am 27. Januar: „Es muss ein Tag sein, der eine politische Relevanz in unserer Geschichte hat.“
(n-tv-de. Der schämt sich nicht? Von deutscher Geschichte hat er keine Ahnung. Seit wann feiert ein Land seine Niederlagen? Und Restdeutschand arbeitet, um Berlin auszuhalten. Linksgrünsozialistisch Versiffte leben auf Kosten anderer. Berlin ist größter Nehmer beim Finanzausgleich mit 3,919 Milliarden von 10,6.)
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Schüsse in Hamburg: Polizei stoppt Kameruner Freitags-Messerfachkraft
Von JOHANNES DANIELS
… Und wieder stand Hamburg im „Schnittpunkt“ des Geschehens: Im notorischen Hamburger „Mordosten“ hat die Polizei am frühen Freitagmorgen einen Mann angeschossen, der mit einem Fleischermesser mehrere Fußgänger massiv bedrohte. Als Passanten und Anwohner um 6.33 Uhr im Hamburger Stadtteil Wandsbek verzweifelte Hilfeschreie hörten, alarmierten sie die Polizei.Mit einem Großaufgebot trafen die Beamten am Friedrich-Ebert-Damm ein und stellten einen 24-jährigen Schwarzafrikaner, der mittels „einer Klinge von etwa 20 Zentimetern“ auf die morgendlichen Passanten losging. Der „junge Mann“ reagierte nicht auf die Aufforderung der Einsatzkräfte, das Messer niederzulegen – auch nicht auf einen Warnschuss, wie ein Polizeisprecher sagte. Als der 24-Jährige dann „bedrohlich“ auf die Beamten zugegangen sei, habe ihm ein Polizist dezent ins Bein geschossen. Der Angreifer kam ins Krankenhaus. Der Friedrich-Ebert-Damm wurde zwischen Stephanstraße und der Straße Am Stadtrand gesperrt. Dadurch kam es zu erheblichen Behinderungen im ohne hin schon überlasteten Hamburger Morgenverkehr….
(pi-news.net)

Betreutes Denken und Meinen
Justizministerin Barley: Frontalangriff auf Meinungsfreiheit und Pluralismus
Von Alexander Wallasch
Wer wie Barley im digitalen Zeitalter eine „Pluralismus-Pflicht“ fordert, der hat das Gegenteil im Sinn: Der will den polit-medialen Komplex entscheiden lassen, was zum Pluralismus gehört und vor allem was nicht. Mit der Freiheit wäre es dann ganz vorbei……Barley wünscht sich „mögliche gesetzliche Vorgaben, um Nutzern sozialer Netzwerke ein breiteres Nachrichtenangebot verfügbar zu machen.“ Eine Zwangsbeschallung also, wie aus dem Volksempfänger.Eine Forderung, die doch auf jeden noch einigermaßen Geistesgegenwärtigen verstörend wirken muss. Dann, wenn man davon ausgehen darf, dass die leidvollen Erfahrungen aus Nationalsozialismus und DDR-Diktatur ausreichend im deutschen Kollektivgedächtnis eingegraben sind. ….Eine völlig abseitige Idee einer Ministerin, die damit zu einer echten Gefahr für Demokratie und Meinungsfreiheit geworden ist – in unheilvoller Kontinuität zum Vorgänger im Amt.
(Tichys Einblick. Sozialistisch-kommunistische Tradition. Wer sind die neuen Nazis? Wie die Herrin, so das Gescherr. Alles eine Frage der Unbildung.)

Wegen NPD-Veranstaltung
Bundesverfassungsgericht rügt die Stadt Wetzlar
Das Bundesverfassungsgericht hat der Stadt Wetzlar eine scharfe Rüge erteilt, weil diese ein Urteil des höchsten Gerichts nicht umgesetzt hat. Dabei ging es um eine geplante NPD-Wahlkampfveranstaltung in der Wetzlarer Stadthalle am 24. März. Trotz eines anderslautenden Urteils stellte die Stadt der Partei die Halle mit Verweis auf nicht erfüllte Mietbedingungen nicht zur Verfügung.
(Junge Freiheit. Was ist mit „Bürgern“ los, die sich von Undemokraten regieren lassen?)

Streit um Giftgaseinsatz in Douma
Schwarze Schafe unter weißen Helmen
Die Weißhelme sind weder eine syrische Organisation noch dienen sie dem Zivilschutz. Sie haben Verbindungen in die USA, nach Großbritannien und zu islamischen Terroristen. Als glaubwürdige Quelle im Streit um Giftgaseinsätze taugen sie nicht.
(Junge Freiheit. Die Amis, Briten und Franzosen haben gebombt, die Merkel geklatscht. Werden möglicherweise schon wieder im Namen Deutschlands Kriegsverbrechen sanktioniert?)

US-Angriff auf Syrien
Luftschlag war laut Bundestags-Gutachten völkerrechtswidrig
Der wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat den von Deutschland unterstützten Militärschlag der USA, Großbritanniens und Frankreichs gegen Syrien als völkerrechtswidrig eingestuft.Die Begründung, der Angriff sei ein Vergeltungsschlag wegen eines Chemiewaffeneinsatzes, sei „nicht überzeugend“…„Der Einsatz militärischer Gewalt gegen einen Staat, um die Verletzung einer internationalen Konvention durch diesen Staat zu ahnden, stellt einen Verstoß gegen das völkerrechtliche Gewaltverbot dar“, heißt es in einem elfseitigen Gutachten, das von der Linksfraktion in Auftrag gegeben wurde und der Deutschen Presse-Agentur vorliegt….Eine rechtliche Grundlage dafür hat die Bundesregierung bisher nicht dargelegt. Von den beteiligten Ländern hat nur Großbritannien den Einsatz völkerrechtlich begründet…
(welt.de. Ist ihr doch egal. Sind Rechtsbrüche bei Merkel nicht schon chronisch? Nun fehlt nur noch der Bundestag, der hat aber nie eine Meinung.)

Strategie: Das Problem ignorieren und den politischen Gegner anbräunen
Es ist islamischer Judenhass
Von SELBERDENKER
Den Hass auf Juden hat nicht Hitler erfunden. Hass auf Juden ist nicht spezifisch deutsch. Hass auf Juden ist nicht spezifisch europäisch. Es gibt für Hass auf Juden unterschiedliche religiöse Gründe, gesellschaftliche Gründe, rassistische Gründe, die alle irgendwie miteinander vermengt werden können. Mehrere Institute geben vor, sich allein diesen Themen zu widmen und kassieren dafür staatliches Geld – offenbar leider ohne viel gegen Judenhass zu bewirken. Zu unterschiedlichen Zeiten spielten verschiedene Ursachen für Hass auf Juden unterschiedlich große Rollen. Hass auf Juden ließ sich aber immer irgendwie begründen. Im europäischen Mittelalter durften Juden „ehrenwerte Berufe“ aus religiösen Gründen nicht ausüben. Als Juden unterlagen sie jedoch nicht dem damals für Christen geltenden Zinsverbot, was Juden einen gewissen Vorteil als Kaufleute und in der Kreditwirtschaft einbrachte. Viele Juden wurden so sehr reich, worin noch heute viele Verschwörungstheorien wurzeln. Wer reich ist, steht mit dem Teufel im Bunde – so das häufige Vorurteil. Ok, bei Herrn Soros kann man… Scherz beiseite. „Dem Juden“ Geld zu schulden, steigert nicht gerade die Freundschaft, wie bei jedem andern, dem man Geld schuldet, verständlich. Es gab also gesellschaftliche, eigentlich sehr banale Gründe für Judenhass, die ihre Ursache oft in der Religion hatten. „Die Juden“ haben ja auch bekanntlich Jesus ans Kreuz schlagen lassen, ein gewisser Judas hat Jesus für Geld verraten. Das passt ins Bild, wenn man eh schon einen Hass auf den hat, dem man Geld schuldet, oder? Dann spielt es auch keine Rolle mehr, dass Jesus selbst Jude war, genau wie die meisten, die ihn umgaben. Jesu Tod forderten auch nicht „die Juden“, sondern die damals herrschende jüdische Machtclique und ihre Claqueure, denen seine Popularität zunehmend ein Dorn im Auge war. Ein Dorn im Auge waren „die Juden“, gut nachlesbar, auch den Verfassern der islamischen Schriften (Koran und Hadithen), einige hundert Jahre nach Christus. Die Juden waren die ersten, die den einen Gott verehrten, die ersten Monotheisten. Auch so was erzeugt Neid. Daran kamen auch die Mohammedaner nicht vorbei. Der Islam knüpft zwar an biblischen Schriften an, gesteht auch Jesus eine Prophetenrolle zu, scheint jedoch von seiner Botschaft, von seinem Gottes- und Menschenbild leider nichts verinnerlicht zu haben. Die Auswirkungen dessen erleben wir gerade im einst „jüdisch/christlichen Abendland“.
Was im Mittelalter, ja schon in der Antike wurzelt, fand in Europa seinen bisherigen Höhepunkt im industriellen Völkermord unter Hitler. „Nie wieder!“ – schreien genau die Leute, die jetzt Judenhass massiv nach Deutschland importieren und ihn gleichzeitig ignorieren wollen. Die Vergangenheit können wir weder wieder gut machen, noch verändern……was wir jedoch wahrnehmen und auch beeinflussen können,  beeinflussen müssen, ist die Gegenwart: Im hier verlinkten Video ist ein islamischer Semit zu sehen, der einen jüdischen Semiten in Deutschland mit einem Gürtel schlägt, nur weil er ein Jude ist. Ein „Semit“ ist ein Nachkomme Sems, des Sohnes des biblischen Noah. Dazu zählen jedoch sehr viele Völker des nahen Ostens. Man neigt sehr schnell dazu, die verwässernde Wortwahl des Mainstream zu übernehmen. Man muß jedoch präziser sein. Alle Medien, alle Experten und „Experten“ verurteilen auch den aktuellen Fall wieder als einen „antisemitischen Vorfall“. Sogar die für die Entwicklung politisch verantwortliche Merkel:
    „Der Kampf gegen den Antisemitismus muss entschieden geführt und gewonnen werden, egal ob es der Antisemitismus von Deutschen oder von Arabischstämmigen ist.“
Merkel pflegt zu den meisten Morden, Vergewaltigungen und Übergriffen an Deutschen durch Migranten und durch ihre persönlichen illegalen Gäste in der Regel zu schweigen – hat sie diese doch politisch direkt zu verantworten. Normalerweise wird dies durch Merkels Hofmedien verschwiegen. Wenn das nicht mehr geht, wird beschwichtigt, verwässert oder „kultursensibel“ relativiert. Wer sich darüber aufregt, wer unangenehme Fragen stellt, gilt als rechtsradikal. Es gibt in letzter Zeit täglich Übergriffe, meist noch viel schlimmerer Art, auch an jüdischen Deutschen. Das System Merkel schwieg. Der jetzige Fall wurde jedoch gefilmt. Täter und Opfer waren unabstreitbar zu sehen – und die Verbreitung des Vorfalls hat sich der Kontrolle des Systems entzogen. Deshalb – und nur deshalb hat Merkel ihren kurzen Satz dazu fallen lassen, in dem sie es zugleich noch unternahm, vom eigentlichen Problem abzulenken.
Islamischer Judenhass als „rechtsradikal“ erfasst
In den Massenmedien verweist man darauf, dass die meisten Angriffe auf Juden in Deutschland statistisch gesehen von Rechtsradikalen begangen würden. Das liegt schlicht daran, dass Angriffe auf Juden in Deutschland noch grundsätzlich als „rechtsradikal“ erfasst werden.
Greift also ein Moslem in Deutschland einen Juden an, landet dies zumeist als „rechtsradikaler Angriff“ in deren Statistik. Demnach wäre auch der nur beispielhafte Gürtelangriff des arabisch sprechenden Moslems auf den deutschen Juden in Berlin – ein „rechtsradikaler Übergriff“ gewesen, als solcher in diese Statistik eingeflossen und wäre somit noch Wasser auf die Mühlen der „Kämpfer gegen Rechts“ geworden. Nach dieser Methode steigt in der Statistik, auf die sich der linke Mainstream beruft, der rechtsradikale Judenhass nicht durch mehr Rechtsradikale oder Neonazis, sondern durch den eingewanderten islamischen Hass auf Juden. So können sie islamischen Judenhass weiter verleugnen und sogar noch bequem gegen die verwenden, die islamischen Judenhass auch genau so nennen. Denn Islamkritiker sind ja bekanntlich rechtsradikal. Wer islamischen Judenhass benennt, gilt als Rechtsradikaler. Die Auswirkungen islamischen Judenhasses werden als „rechtsradikal“ erfasst. Dagegen ist Orwells großer Bruder plump vorgegangen. Mit diesen Scheuklappen und mit solchen Verwässerungsstrategien wird es im Land sicher immer schlimmer – wer ein Problem angehen will, muß endlich seine Ursache benennen: Hier ist das Problem islamischer Judenhass!
(pi-news.net)

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 AfD mit Klartext zur islamischen Ethno-Propaganda im Bundestag
Jürgen Braun räumt mit „Rohingya-Lüge“ auf – Hofreiter löst Tumult aus
Von MAX THOMA
Deutschland hat sich unter einer eigenartigen Attentismus-Außenpolitik international weitgehend isoliert. Unter der Ägide von Josef ‚Joschka‘ Fischer, Frank-Walter Steinmeier, Sigmar Gabriel und nun Heiko Maas hielt das diplomatische „Mittelmaas“ – im wahrsten Sinne des Wortes – Einzug am Werderschen Markt. War die intelligente deutsche Hegemonialpolitik unter Hans-Dietrich Genscher wegweisend für die Zukunft Europas und das friedliche Zusammenleben in der Welt, so findet man in der letzten Dekade vorwiegend politische Fehlentscheidungen, ideologische Verblendung und gravierende Nichtkenntnis der historischen und außenpolitischen Fakten. Die Alt-68-Sozialromantik durchdringt krakenhaft die dahin darbenden auswärtigen Beziehungen – nur noch Iran, „Palästina“, Macron-Frankreich, Justin-Trudeau-Kanada und manche Subsahara-Destinatäre standen im Außen-Focus der weltweit viertgrößten Wirtschaftsmacht – Deutschland. Doch Merkel-Deutschland wäre nicht Murksel-Deutschland, wenn es nicht noch irrer ginge: In einem interfraktionellen (!!!) Antrag legten am Freitag Union, SPD, FDP und Grüne noch eine Schippe drauf und „appellierten an die Bundesregierung, sich stärker um die verfolgte Minderheit der Rohingyas in Myanmar“ zu kümmern. Als ob dieses Land keine ernsthafteren Probleme derzeit zu bewältigen hätte, als sich intensivst in die Politik Myanmars einzumischen. Die burmesischen so genannten „Rohingyas“ sind ein ethnologisches „Phänomen“ – sie sind so real existent wie der „Deutsche Diesel-Genozid“, 17-jährige „Asylberechtigte aus Afghanistan“, der Mann im Mond, das Waldsterben, das Eisbären-Sterben, das Yeti-Sterben, Urmel aus dem Eis oder das Ungeheuer von Loch Ness. Sie sind eine bloße ideologische Erfindung.
„Islamic Nation of Rohingyanien“ – das neue Shangria-La der Altmaoisten
Das neue – wie immer strukturell unterdrückte und islamische – Sehnsuchtsvolk der Rot-Grün-Utopisten soll seit Jahrhunderten in Myanmar hausen und dort traditionell ziemlich fies von den bösen Buddhisten gepeinigt werden – dieser ideologische Neologismus ist Geschichtsfälschung und Fake News auf höchsten Niveau – und die vorwiegend illiterate Bundesregierung fällt wieder einmal gänzlich auf die Taqiyya-Propagandalüge herein. Das offizielle „Burma“ ist ein südostasiatischer Vielvölkerstaat mit 53 Millionen Einwohnern, dem 135 verschiedenen Ethnien angehören: ….Nach der Auffassung aller seriösen Ethnologen und Südost-Asien-Wissenschaftler gab und gibt es eine eigenständige Ethnie der „Rohingyas“ definitiv nicht. Es handelt sich um einen selbst erfundenen Sammelbegriff für in den letzten 20 Jahren aus dem noch ärmeren Bangladesh eingewanderte Illegale, die mit terroristischer Manier ihren „Staat-im-Staat“ in Burma etablieren wollten. Sie wurden erst seit wenigen Jahren zum Fetisch der von der arabischen Liga dominierten United Nations und des UNHCR und dort seit 2010 so betitelt und betütelt.87 Prozent der burmesischen Bevölkerung sind buddhistisch, sieben Prozent christlich und nicht einmal vier Prozent sind muslimische Einwanderer. Und genau um diese islam-terroristischen Menschengeschenke, die in Myanmar einen weiteren Parallelstaat zu errichten versuchen, ging es natürlich wieder bei der Bundestagsdebatte. Parallelen zu den deutschen Parallelgesellschaften sind rein zufällig! So wundert in diesem ethno-historischen Kontext das Resultat der Bundestagsdebatte nicht im Geringsten – die der Deutschlandfunk kolportiert:
   „Vertreter aller Parteien im Bundestag mit Ausnahme der AfD haben die Gewalt gegen die muslimische Minderheit der Rohingya in Myanmar verurteilt. Der Antrag kritisiert auch Regierungschefin Aung San Suu Kyi. Die AfD sprach dagegen von einer – Zitat – „links-grünen Weltsicht der Altparteien“ und warf den Rohingya ihrerseits Extremismus und Gewalt vor. Der Abgeordnete Braun nannte die muslimische Minderheit eine „angebliche Volksgruppe“. – Nach Angaben der UNO sind seit August 2017 knapp 700.000 Rohingya vor der Gewalt des Militärs aus Myanmar nach Bangladesch geflohen.
Islamische Fake-Ethnie erhält knapp 1 Milliarde US-Dollar für „humanitäre Versorgung“
Natürlich geht es auch um einiges direktes oder indirektes Steuergelder für die terroristischen Menschengeschenke: Die Kosten für die humanitäre Versorgung der Flüchtlinge im Jahr 2018 werden auf 951 Millionen US-Dollar (771 Millionen Euro) geschätzt. Die Bundesregierung leistete 2017 humanitäre Hilfe in Höhe von 26,8 Millionen Euro und unterstützte das UN-Kinderhilfswerk Unicef mit weiteren vier Millionen Euro für den Schulbau in Fluchtgebieten in Bangladesch. Außerdem stellte Deutschland im Rakhine-Staat zwölf Millionen Euro für „Lebensmittel, Gesundheitsversorgung und Berufsbildung zur Verfügung“ also zur Unterstützung einer terroristischen Vereinigung…Der AfD-Abgeordnete Jürgen Braun, 56, parlamentarischer Geschäftsführer, Jurist, ehrenamtlicher Richter, Dozent, historische bewandert und bei gesunden Menschenverstand, löste in der Debatte verständlicherweise „atemraubende“ Schnappatmung bei vielen LINKEN, Roten und GRÜNEN aus, als er die Fakten zum nicht existenten „Volk der Rohingyas“ in einen richtigen Kontext stellte und zum ersten mal im Bundestag darüber Klartext sprach…„Wer ist hier Opfer, wer Täter? Die links-grüne Hypermoral kann nur simple Parolen verbreiten und lautstark ihre Erregung zeigen, wie auch jetzt wieder.“ Darauf der abermals rot-grün-angelaufene Anton Hofreiter: „Ihnen fehlt jeder Anstand! Sie sind eine Schande für dieses Haus!“ Dr. Alexander Gauland: „Herr Hofreiter, halten Sie den Mund! Es ist noch früh am Morgen! Braun höflich: „Bitte hören Sie einmal genau zu; von dieser Friedensnobelpreisträgerin (Aung San Suu Kyi) können Sie noch eine Menge lernen – Illegale Einwanderung ist die Verbreitung von Terrorismus und gewalttätigem Extremismus. Die Gewalttaten islamischer Gruppen werden von Ihnen verschwiegen oder verharmlost, so eben auch in Myanmar. Im Namen des Islam darf man offenbar Menschen umbringen, ohne dass sich die Altparteien darüber beklagen.“…..
(pi-news.net)

Jugendfußball:
Schiedsrichter-Streik in Frankfurt
Die Schiedsrichter im Frankfurter Jugendfußball haben genug: Am Wochenende fallen 150 Spiele aus, da die Unparteiischen streiken. Grund sind eine Zunahme an Übergriffen von Spielern.
(faz.net. Ein Land ohne Rechtsstaatlichkeit mit immer mehr Barbaren verwahrlost.)

 

Rechtsstaat ist Geschichte

Ab jetzt bestimmen die Einwanderer die Regeln

Von CANTALOOP

Und zwar dahingehend, dass diese sowohl den quantitativen Umfang der einwandernden Kohorten, als auch deren Aufenthaltsdauer – und nicht zuletzt die Art ihrer Unterbringung festlegen. De facto ist seit 2015 die zuvor illegale Einreise ins bunte deutsche Land keine Straftat mehr – ganz im Gegenteil. Die angestammte Bevölkerung darf dies, sinnbildlich gesehen, als eine Art von „umgekehrtem Kolonialismus“ vollumfänglich finanzieren, erhält jedoch im Gegenzug keinerlei Recht, auch nur die leiseste Kritik an diesem Vorhaben zu äußern.

Ein absolut singulärer Vorgang in der Geschichte; die vereinigte deutsche Linke unter CDU-Führung im engen Schulterschluss mit dem politischen Islam hat es schlussendlich fast geschafft, das beste, sicherste und lebenswerteste Deutschland, das es je gab, in ein Tollhaus zu verwandeln.

Gewaltloses Leben ist nicht mehr möglich
Mittlerweile muss jeder zu jeder Zeit damit rechnen, überfallen, vergewaltigt oder auch umgebracht zu werden. Indessen vertreten unsere „Experten“, wie der immer wieder gerne bemühte Professor Pfeiffer anhand von speziellen Statistiken oder sonstiger arithmetischer Taschenspielertricks die Ansicht, dass sich die Sicherheitslage im Lande seit ´15 sogar verbessert hätte, Gewalt stark rückläufig sei und sich niemand zu fürchten bräuchte. Beruhigungs-Traktate, die keiner seriösen Prüfung standhalten, werden dem gemeinen Bürger untergejubelt, während der Impetus einer korrekten Aufklärung und Problembewältigung immer weiter abnimmt.

Geld und Zuwendungen als Lohn für bloße Anwesenheit
Es werden bundesweit großzügige Neubau-Wohnanlagen errichtet, als ein deutlich sichtbares Zeichen der „Hilfsbereitschaft“. Gleichwohl ein starkes Signal in die gesamte Welt der Beladenen und Mühseligen; schaut her – kommt her, sie bauen Häuser für uns. Ein einziger „minderjähriger“ und unbegleiteter Einwanderer kostet den Steuerzahler Monat für Monat fast ein Chefarztgehalt. Eine Großfamilie, deren Oberhaupt bestenfalls eine Ausbildung als „Erntehelfer“ vorzuweisen hat, kann sogar Kosten in einer Höhe generieren, wie sie dem Brutto-Gehalt von gleich mehreren Ingenieuren entspricht. Wie es grüne „Führungskräfte“ schon prophezeiten; es kommen überwiegend Ärzte und Akademiker. Leider können deren „Erträge“ bislang nur negativ saldiert werden, in der Bilanz der Steuerzahler.

200 qm große Destinationen, frisch renoviert und in bester Innenstadtlage; die sich nicht einmal ein biodeutscher Gutverdiener leisten kann, werden für „Familienclans“ morgenländischer Provenienz zum Standard. Die Wirklichkeit des Lebens, die Wahrnehmung und vor allem das Leistungsprinzip werden bis hin zur Groteske verzerrt, gleich einem psychedelischer Alptraum. Das Ganze beschert von den fest in den Institutionen verankerten 68-er Linken und deren Nachfolgern, die weiterhin mit arrogant-despektierlicher Häme über jeden herfallen, der ihre Meinung nicht teilt.

Es läuft!
Im Umkehrschluss; viele Nutznießer hat dieses zutiefst deutschverachtende System erschaffen, die demzufolge keinerlei Änderung des aktuellen Status wünschen. Eine enorme Migrations– und Asylindustrie wird durch Steuergeldsubventionen im hohen zweistelligen Milliardenbereich „am Laufen“ gehalten. Diese Mittel werden den deutschstämmigen Bürgern vorenthalten. Panta rhei. Alles fließt – frei nach Heraklit. Leider in die falsche Richtung. So gesehen sind wir das Land mit dem teuersten „Hobby“ weltweit.

Presse und Establishment ist bekanntermaßen keine Lüge zu dreist, um der immer mißtrauischer werdenden Bevölkerung die Sinnhaftigkeit derzeitiger Gewaltexzesse und Steuergeldverbrennungen schmackhaft zu machen. Hier werden zum Teil vollkommen verrohte Menschen ohne Ausbildung, Motivation oder Zukunftsperspektive, die bestenfalls als Hilfsarbeiter beschäftigt werden könnten, behandelt und untergebracht, als wären sie Geschäftsreisende, Leistungsträger oder Investoren. Wer das jedoch thematisiert, betreibt gemäß linker Logik „Ausgrenzungsrhetorik“ und wird stante pede vom gesamtgesellschaftlichen Diskus ausgeschlossen. Noch.

Neubau Erstbezug mit Tiefgarage und Fußbodenheizung für Schutzsuchende
Die als „Geflüchtete“ etikettierten Immigranten bekommen nun sämtliche Möglichkeiten des angenehmen Lebens offeriert, wenn sie es erst einmal hierher geschafft haben. Das Füllhorn wird ausgeschüttet, plötzlich entsteht Wohnraum, Infrastruktur und sonstige Annehmlichkeiten, wo zuvor „nichts“ war. Die täglich spürbare Bugwelle der Gewalt dieser „geschenkten Menschen„, mit der diese ihren Forderungen Nachdruck verleihen – und die nicht selten in kriegsähnlichen Handlungen kulminiert, wird komplett ausgeblendet, oder von „Experten“ in ein soziologisch eingefärbtes „Neusprech“ umgedeutet. Aber als „Ausgleich“ wird seitens dieser „Linkselite“ im gleichen Atemzug vor der „gefährlichen“ AfD als größte Bedrohung der Neuzeit, gewarnt. Solch eine Entwicklung entbehrt nicht einer gewissen Tragik.

Sicherlich ein Höhepunkt des aktuellen Zeitgeistes; die Erstellung eines luxuriösen Wohnkomplexes im schwäbischen Rottweil, bereitgestellt für „Flüchtlingsfamilien“ mit Aufenthaltsstatus. Die zwischen 60 und 80 qm großen Neubau- Wohnungen mit Fußbodenheizung, Aufzug und Tiefgaragenstellplatz sollen im Juni bezogen werden.

Den einheimischen und finanziell nicht ganz so gut gestellten Rottweilern bleibt angesichts dieser vollendeten Tatsachen nur ohnmächtiges Staunen, denn wer es wagt öffentlich Kritik an dieser kostenlosen Wohlstands – Unterbringung zu äußern, gilt gemeinhin als Rassist – und somit als potentielles Ziel einer geradezu rattenhaft agierenden Antifa, die nur darauf wartet, „Abweichler“ wieder auf Kurs zu bringen. Zur Not auch mit „sanfter Gewalt“.
(pi-news.net)