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gewerbeaustellungen

Mit Dauergewerbeausstellungen immer auf dem neuesten Stand haben sich Württemberg und Baden im 19. Jahrhundert selbst Entwicklungshilfe geleistet.

(tutut)Als die Briten, die Belgier, die Sachsen sahen, wie zurückgeblieben die Schwaben und Badener waren, da dauerten sie diese Menschlein sehr, und sie ergriffen alles in ihrer Macht Stehende, um den auf der Schattenseite der wirtschaftlichen Entwicklung Darbenden zu helfen. Sie schickten Lehrer, Ärzte, Transporte mit Hilfsgütern, bauten Suppenküchen auf und machten Millionen und Abermillionen locker für den württembergischen König, den badischen Großherzog und und die sehr schnell wachsende Hilfsindustrie der boomenden Gutmenschelei. Ja, Pfiffedeckel! So wird das zwar heute gemacht. Aber damals wären die Menschen in den weiter entwickelten Ländern für verrückt gehalten worden, hätten sie ihre Errungenschaften verschenkt, um sich unliebsame Konkurrenz vom Halse und in eigener  Abhängigket zu halten. Hilf Dir selbst hieß das Motto. Das galt für den Ziegenbauer, den Handwerker genauso wie für den König oder Großherzog. Denn, siehe Pariser Fallbeil, selbst von Gott genommenes Herrschertum hatte mit Pflicht und Verantwortung zu tun. Auf jeden Fall mehr als in heutigen Gesellschaften, die über das von „Eliten“ angerichete Chaos und grassierende Unerechtigkeiten einen Schweigemantel decken, den sie „Demokratie“ nennen  und als gottgewolltes Volkswohl ausgeben. Den Aufstieg aus der Unmündigkeit und der Unfähigkeit, sich selbst zu versorgen, was zu massenhafter Auswanderung führte, war mit Grips, Anstrengung und viel Arbeit verbunden. Wer in die Fremde ging, musste sich selbst  durchbringen und was bieten, wofür andere bezahlten. Ein Gemeinschaftswerk von Land und Volk schaffte den Sprung von der Agrarwirtschaft zur Industriealisierung. Infrastruktur und Bildung schufen ein Wirtschaftswunder, das den sogenannten Westen zu dem gemacht hat, was er heute ist. Die Blaupausen der Bedienungsanleitungen sind nicht in Panzerschränken als geheim weggeschlossen. Jeder, der will, kann sich ihrer bedienen. Die Asiaten haben verstanden. Sie haben es wie die Württemberger und Badener gemacht, welche sich bei den Briten, Belgiern und Sachsen umgesehen, abgeschaut und kopiert haben, das Beste nachgemacht, weiter entwickelt haben. Und bald waren sie nicht nur gut, sondern sogar besser. Was die Großväter und Väter erlernt haben, ist heute alles vergessen, um Afrika, seit über einem halben Jahrhundert in die Selbständigkeit entlassen, weiterhin in abhängiger Rückständigkeit zu halten? Das ist entweder ein gewaltiges Verbrechen in der Menschheitsgeschichte, das gepflegt und angehalten wird, oder sie können und wollen es nicht anders. Hierfür müssen aber die Afrikaner die Chance bekommen, selbst zu entscheiden in voller Verantwortung. Die Blaupausen sind noch immer  unangerührt da. Trotzdem sind Billionen vernichtet worden und werden es weiter. Ein sogenannter Entwicklungshilfeminister ruft die Völker Afrikas, sie mögen nach Europa kommen und sich holen, was ihnen gehört. Er hat nichts verstanden, auch das mit der Bildung nicht. Seinen sogenannten Marshallplan kann er den Löwen geben, denn in Afrika ist nichts neu aufzubauen, was schon mal da war. Was die Asiaten verstanden haben, müssen die Afrikaner ebenfalls lernen: Natürlich brauchen ihre Länder ein weiter ausgebautes Bildungsystem, um ihre Jugend auf ein sinnhaftes Leben vorzubreiten. Es muss aber über eine individuelle Bildung hinausgeblickt werden und in das Zentrum aller Bemühungen die Errichtung funktionierender Institutionen und Organisatinen gerichtet werden. Die reichen Länder unterscheidet von den armen weniger die Bildung einzelner Menchen, sondern wie gut die Bürger in kollektiven Einheiten mit hoher Produktivität organisiert sind. Der Wert der Bildung liegt darin, eigene Potenziale voll auszuschöpfen und ein erfüllteres und unabhänigeres Leben zu führen. Insbesondere in Entwickungsländern muss gesteigerter Wert auf  die Gründung und Nachrüstung produktiver Unternehmen sowie entsprechede Institutionen zu ihrer Förderung gelegt werden. So wie sich die Briten, Belgier, Sachsen rausgehalten haben aus Württemberg und Baden und dort keine Suppenküchen eröffneten, so muss der weiße Bwana  raus aus Afrika mit seiner Nächtenliebeindustrie. Denn er hat selbst ein Bildungsproblem. Im Landratsamt Tuttlingen, wo sie zu allem Überfluss sich ein Kulturamt leisten, suchen sie gerade deutsche Vertriebene und Flüchtlinge als Zeitzeugen, um sie als integrierte Migranten vorzuführen, als Musterbeispiel für heutige sogenannte Integration. Daran lässt sich erkennen, wie tief das Land bereits vom Bildungsgipfel gerutscht ist. Nicht nur, dass Deutsche in Deutschland keine Einwanderer, keine Migranten sind, noch dümmlicher wird von so einem „Kulturamt“ etwas ganz Wichtiges übersehen: Es kamen keine Barbaren, keine Analphabeten, keine zurückgebliebenen Hinterwäldler mit mittelalterlicher „Kultur“,  sondern viele bestens aus- und weitergebildete Menschen aus dem eigenen Land. Das wirtschaftliche Zentrum des deutschen Reiches lag dort, wo Mitteldeutschland war und heute der Osten ist. Vertriebene aus dem Pferdeland Ostpreußen staunten über Ochsenfuhrwerke in Südbaden. Der Verfasser dieser Zeilen war der einzige Schüler seiner Dorfschulklasse, der 1952 auf ein Gymnasium wechselte, obwohl es sicher auch andere geschafft hätten.

ZeitungleserblindJugendliche angegriffen – Drohung mit Messer
Rottweil Drei Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren wurden am Freitag gegen 19.50 Uhr beim Verlassen des „Bockshofes“ von einer größeren Gruppierung (circa 15 Personen) angegriffen. Dabei werden die drei Jugendlichen zu Boden gerissen, getreten und geschlagen. Einer der Angreifer soll zudem ein Messer gezogen haben und in drohender Haltung auf die Geschädigten zugegangen sein. Zu einer Verletzungshandlung ist es jedoch nicht gekommen. Den drei Jugendlichen gelang es schließlich in einem günstigen Moment zu fliehen. Einer von ihnen musste im Klinikum ärztlich versorgt werden. Der Messerangreifer wird als circa 180 cm groß, mit auffälligem Muttermal auf der linken Kopfseite sowie „Undercut Frisur“ beschrieben. ..
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Das Niveau des Landtags von Baden-Württemberg
Hadmut
Im Landtag von Baden-Württemberg wird über Gender-Mainstreaming gestritten. Die Abgeordneten führen sich auf wie im Bierzelt. Besonders am Ende sollte man sich mal anschauen, von was für Leuten man da regiert wird….www.youtube.com/watch?v=SCoE6B3Rnxo
(danisch.de. Gerade will der FDP-Landesvorsitzende mal wieder die Bundesländer neu ordnen. Abschaffung mitsamt den überflüssigen Parlamenten wäre der bessere Weg.)

Andreas Schwab (CDU) tritt erneut zur Europawahl an
Der Europaabgeordnete Andreas Schwab (CDU) will sich 2019 erneut zur Wahl stellen. Am Samstag wurde er bei der Bezirksvertreterversammlung der CDU Südbaden mit großer Mehrheit auf Platz 3 der Landesliste gewählt….
Laut Mitteilung bekam Schwab bei der Wahl im Kultur- und Bürgerhaus in Denzlingen 91,5 Prozent der Stimmen, er hatte keinen Gegenkandidaten….
(Schwäbische Zeitung. „CDU“, die gibt’s? Wer? Außer Steuerzahlerkosten nichts gewesen. Scheinparlament.)

Neuhausen
Auto und Sattelzug kollidieren
(Schwäbische Zeitung. Sattelzug ist ein Flugzeug?)

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NACHLESE
Kriminelle Großfamilien
Schutzgelderpressung, Raub, Mord: Die Macht der Libanesen-Clans wächst
Mit einer Null-Toleranz-Strategie will NRW-Innenminister Herbert Reul gegen kriminelle Großfamilien im Ruhrgebiet vorgehen, um zu verhindern, dass rechtsfreie Räume in Städten wie Essen, Duisburg oder Gelsenkirchen entstehen. Eine große Herausforderung, denn der Einfluss der Familien nimmt stetig zu.
(focus.de. Fremd im eigenen Land.)
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Steinmeier kritisiert AfD-Äußerungen zu Münster:
„Ist perfide und verhöhnt die Opfer“
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Äußerungen von AfD-Politikern nach der Amokfahrt von Münster kritisiert. AfD-Politikerin Beatrix von Storch hatte beispielsweise unmittelbar nach der Amokfahrt gepostet: „Wir schaffen das!“ Mittlerweile hat sie sich von ihrem Tweet distanziert.
(focus.de. Er mal wieder! Was sagt ein Bundesgrüßaugust  zu einer dauerhaft das Recht brechende „CDU“-Kanzlerin? Nichts.)

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Viele scheitern an Sprachtests
Die Job-Illusion: Höchstens Hälfte der Migranten hat Chance, in Deutschland Arbeit zu finden
Mehr als eine Million Flüchtlinge wandern nach Deutschland ein. Viele Unternehmen hoffen auf Fachkräfte, von einem neuen Wirtschaftswunder ist die Rede. Heute zeigt sich: Höchstens die Hälfte der Migranten hat eine Chance, in Deutschland einen Job zu finden.
(focus.de. Was für eine Überraschung!)

Bunter Berliner Blödsinn
Gender-Gaga: Die neue Berliner Polizeichef*In ist da!
Seit 1809 ist die offizielle Bezeichnung des Amtes der Berliner Polizei „Der Polizeipräsident in Berlin“. Seit Anfang dieser Woche bekleidet mit Barbara Slowik nun erstmals eine Frau das Amt des Berliner Polizeipräsidenten – und schon entbrennt aus den Reihen linker Mitglieder des Abgeordnetenhauses eine bunte Genderwahndiskussion, Amt und Behörde geschlechterneutral umzubenennen. Schon vor sechs Jahren hatte der Berliner Senat den „Leitfaden für eine geschlechtergerechte Sprache in der Verwaltung“ aufgelegt, weil man der Meinung ist, dass „das traditionelle Mitgemeintsein von Frauen eine „handfeste Benachteiligung“ sei. Benedikt Lux vom Bündnis90/Die Blöden Grünen sagt: „Wir halten einen geschlechtsneutralen Behördentitel für praktikabel.“ Der linke Türke Hakan Tas (Die Linke): „Ich schlage vor, dass wir die Behörde in ‚Polizeipräsidium von Berlin‘ umbenennen.“ Auf dem Twitteraccount der Polizei Berlin wurde auch schon mal ein bearbeitetes Bild vom Schriftzug über dem Eingang gepostet. Das griff die türkischstämmige SPD-Politikerin Derya Çaglar sofort auf: „Das Social-Media-Team der Polizei hat einen zukunftsweisenden Vorschlag gemacht..“Polizeipräsident*in.“ Dass dieser Vorgang zur Folge hätte, dass neben sämtlichen Schildern am Sitz der Behörde auch alle Briefköpfe, Bußgeldbescheinigungen, Schriftzüge auf bestimmten Einsatzfahrzeugen, Stempel und sonstige Signaturen geändert werden müssten, kümmert linke Steuergeldverschwender nicht. Polizeisprecher Stefan Petersen dazu: „Allerdings heißt ja nur die Behörde so, nicht eine Person. Deshalb gehe ich davon aus, dass der Name nicht geändert wird.“ Von einer tatsächlichen Umbenennung sei ihm auch noch nichts zu Ohren gekommen. Der Sprecher der Polizeigewerkschaft (GdP), Benjamin Jendro zeigt sich ebenfalls bunt-aufgeschlossen, dem wehrlosen Steuerzahler für linken Blödsinn in die Tasche zu greifen: „Ich würde eine Umbenennung begrüßen und gehe auch davon aus, dass das passiert. So aufwändig ist das ja nicht“, so Jendro. Die AfD-Abgeordnete Jeannette Auricht nennt das Ansinnen völlig richtig: „Vollkommen überflüssiges Gender-Gaga.“ Die Polizei Berlin hat mit Sicherheit größere Probleme und könnte so verschwendetes Geld vor allem für eine bessere Sicherheitsausrüstung brauchen und für mehr Personal. Das sieht offiziell auch Barbara Slowik so und sagt zur Diskussion: „Es gibt erst einmal wichtigere Dinge…“ Aber was kümmert’s linke Politiker und ebensolche Gewerkschafter schon, wenn der Bürger den Notruf wählt und wegen Personalmangels alleingelassen wird mit Räubern, Messerstechern und Vergewaltigern oder der kleine Beamte wegen mieser Schutzwesten zu Schaden kommt. Hauptsache in der Beileidsbekundung steht dann auch gendergerecht, dass man den Verlust des/der Kolleg*In sehr bedauere. (lsg)
(pi-news.net)

Energiewende
Hans-Werner Sinn: Regierung verpulvert für Erneuerbare Energien jährlich 30 Milliarden
Die Bundesregierung steckt pro Jahr rund 30 Milliarden Euro in die Förderung erneuerbarer Energien – ohne Wirkung. Dabei wäre es längst an der Zeit, die Folgen des Klimawandels wie Hurrikans, Überschwemmungen und Dürren wirksam zu bekämpfen. Star-Ökonom Hans-Werner Sinn liest der Regierung die Leviten.
(focus.de. Warum pfetzt er nicht lieber ’nen Ochsen ins Horn?)

 Integration
Bouffier will Flüchtlingskinder in Rechtskunde unterrichten lassen
Neues Land, neue Werte: Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier wünscht sich eigene Rechtsstaatsklassen für Flüchtlinge. Dort sollen die Kinder neben der deutschen Sprache auch Regeln lernen. Mit diesem Vorschlag ist er nicht allein.
(welt.de. Wie  wär’s mit ihm, kennt er das Recht? Irgendwann reicht’s. Die kennen den Koran und Scharia. Aber politische Stümper nicht?)

Ex-DDR-Bürgerrechtlerin bei Demo gegen NetzDG als „Nazischlampe“ beschimpft
Warum Vera Lengsfeld einem Antifa-Pöbler in Köln eine Backpfeife verpasste
[…] Das Geschrei ging bei Beginn unserer Veranstaltung los. „Kein Recht auf Nazipropaganda“ war einer der Slogans. Wir konterten mit Zustimmung. Bekanntlich hat der italienische Kommunist Ignazio Silone gesagt, dass der Faschismus als Antifaschismus wiederkehren würde. Einige der ganz jungen Antidemonstranten hatten noch nie von Silone gehört. Später stellte sich heraus, dass sie auch mit Pete Seeger und „We shall overcome“ nichts anfangen konnten, Hannes Waders „Die Gedanken sind frei!“ nicht kannten, von Rosa Luxemburg nichts wussten, denn alle drei Ikonen der linken, ehemals emanzipatorischen Bewegung wurden mit des Slogans „Nazis raus aus den Köpfen“ und „Haltet die Fresse“ bedacht. Während meiner Rede, die ich ausnahmsweise Wort für Wort ablas und die man originalgetreu im Internet nachlesen kann, kam noch eine Nuance dazu: „Nazischlampe“. So wurden die anderen Rednerinnen auch betitelt. Das wurde von mehreren gerufen, aber ein sehr junger Mann, kaum älter als mein Enkel, tat sich dabei besonders hervor.Nach meiner Rede ging ich zu ihm und fragte ihn, wie er mich genannt hätte. „Nazischlampe“. Da habe ich ihm im Affekt eine leichte Ohrfeige verpasst. Das führte zu einem überraschten Aufschrei der Umstehenden. Ich war von meiner Spontanreaktion selbst überrascht. Im Weggehen sah ich, dass sofort ein älterer Herr zu dem jungen Mann stürzte und auf ihn einredete. Kurz darauf teilte mir die Polizei mit, dass er Anzeige wegen Körperverletzung gegen mich stellen würde. Mir blieb dann nichts anderes übrig, als auch eine Strafanzeige zu stellen. Schlampe ist ganz klar eine Beleidigung, die ich mir nicht gefallen lassen muss. Die Antifa ist es gewohnt, rücksichtslos auszuteilen und das tun zu können, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Ein „Sprecher“ der Antifa erklärte eiligst den Pressevertretern, dass auf der Gegenseite kein Interesse an Meinungsfreiheit bestehe. „Stattdessen wollen sie ihre Meinung mit Gewalt durchsetzen“. An diesem grotesken Statement erstaunt am meisten, dass es von den Kölner Medien bereitwillig abgedruckt wurde. Abgesehen davon, dass es in diesem Fall um eine frauenfeindliche Beleidigung ging und nicht um eine politische Meinung, kommt diese Einlassung von einem, der mit seinen Genossen ganze drei Stunden damit verbracht hat, zu demonstrieren, dass er an anderen Meinungen nicht interessiert ist, indem er Andersdenkende niederzubrüllte. […] (Die ganze Story auf dem Blog von Vera Lengsfeld)
(pi-news.net)

asyl

Ein Protokoll des Scheiterns
Hamed Abdel-Samad: Das Märchen von der gelungenen Integration
Von Gastautor
„Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenz der Realität ignorieren.“ Dieses Zitat von Ayn Rand stellte Hamed Abdel-Samad seinem lesenswerten neuen Buch als Motto voran. Wir veröffentlichen einen Auszug….Integration besteht nicht nur aus Bildung, Sprache und Arbeit. Es gibt eine Matrix von vier Feldern: strukturelle Integration, kulturelle Integration, soziale Integration sowie emotional-affektive beziehungsweise identifikative Integration. Wer nur die Erfolge auf dem ersten Feld preist und von gelungener Integration spricht, erzählt den Menschen in diesem Land ein Märchen….Integration. Ein Protokoll des Scheiterns.
Droemer, 272 Seiten, 19,99 €,
(Tichys Einblick. Jeden Tag erzählen Medien die neuesten Märchen aus einem Märchenland.)

AfD
Auf dem Weg ins Altparteien-Kartell
von Konrad Adam
Am Samstag feierte die AfD Geburtstag. Die beiden Parteivorsitzenden Alexander Gauland und Jörg Meuthen haben das zum Anlaß genommen, auf die vergangenen fünf Jahre voller Stolz und Zufriedenheit zurückzublicken. Tatsächlich hatte es im festgefügten deutschen Parteienstaat vor dem Aufkommen der AfD nur eine einzige Partei gegeben, der das geglückt war, was die AfD allen Erwartungen oder Befürchtungen zum Trotz dann nachgemacht hat. Das waren die Grünen. Inzwischen sind diese selbst Teil des Kartells geworden, haben ihren alternativen Ehrgeiz vergessen und machen es genauso wie die anderen. Und die AfD? Fünf Jahre nach ihrer Gründung präsentiert sie sich als Bürgerpartei oder, wie manche lieber sagen, als Bürgerbewegung. Was danach fragen läßt, was denn den Bürger ausmacht, woran er sich gebunden fühlt, was er von anderen und von sich selbst erwartet. Die Antwort heißt: Doch hoffentlich etwas mehr als den Respekt vorm Grundgesetz oder den Vorschriften des bürgerlichen Gesetzbuchs. Denn auch das Gesetzbuch kommt ja nicht umhin, dort, wo es ernst wird, auf Vorstellungen und Begriffe wie Treue und Glauben zurückzugreifen: Ein Hinweis auf die ungeschriebenen Gesetze des Anstands, ohne die keine Gesellschaft auskommt, eine bürgerliche schon gar nicht. Bürgerlich geht es in der AfD aber schon lange nicht mehr zu. Die Wende brachte der Essener Parteitag, auf dem die AfD zum ersten Mal die wohlbekannten, aber wenig bürgerlichen  Umgangsformen einer Kaderpartei erkennen ließ. Die Basis, die auf ihre Autonomie sonst so stolz ist und bei jeder Gelegenheit auf ihre Souveränität pocht, folgte bereitwillig der Regie, auf die sich der Parteivorstand in irgendwelchen Hinterzimmern verständigt hatte, und antwortete mit Sprechchören auf die Parolen, die ihr von oben, von der Bühne aus zugerufen wurden. Diese Praxis hat sich durchgesetzt, man will es nicht mehr anders, sondern genauso machen wie die Altparteien. Wenn man auch das nicht schafft, dann eben schlechter…
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Dr. Konrad Adam war Feuilletonredakteur der FAZ und Chefkorrespondent der Welt. Er gründete die Alternative für Deutschland mit und war bis Juli 2015 einer von drei Bundessprechern.
(Junge Freiheit. AfD-MdB, die sich seit der Bundestagswahl bei ihren Wählern im Wahlkreis nicht blicken lassen, haben in einem Parlament nichts verloren.)

Umweltzerstörung mit den Guten
Radlügen sind nicht besser als Diesellügen
Von Don Alphonso
Es gibt Lügen, die auffliegen – so wie die Software der Schummeldiesel. Und es gibt Lügen, die sind unausrottbar – so wie die Behauptung, es gäbe so etwas wie einen “emissionsfreien Verkehr”. Was die Grünen als Hauptvertreter dieser Lüge meinen ist, dass sie Verkehrsmittel fordern, an denen direkt keinerlei Abgase oder ähnlich Schädliches entsteht. Dafür nehmen  sie es aber in Kauf, wenn andernorts die dafür nötige Energie erzeugt wird, egal ob vom Steuerzahler massiv geförderte Windkraftanlagen, Solaranlagen, deren Produktion und Rückbau nicht ganz umweltneutral ist, Kohlekraftwerke, AKWs, naturvernichtende Staustufen oder was auch immer den Strom für Batterien liefert, die irgendwann, am Ende ihrer Lebenszeit, auch nicht in den innerstädtischen Oberstudienratsvierteln entsorgt werden, in denen die Grünen ihre demokratische Legitimation jenseits der 5-Prozent-Hürde holen….
(welt.de. Das ganze Leben ist eine Lüge, denn es hat nur ein Endziel: den Tod.)

Bei vier Schülern ist die gefährliche Infektionskrankheit im Ansteckungs-Stadium
München wird bunter: 37 Fälle von Tuberkulose an „Flüchtlings“-Schule
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Die gefährliche Ansteckungskrankheit offene TBC, die tödlich enden kann, ist in München an der sogenannten „Schlau“-Schule in der Ludwigsvorstadt ausgebrochen. Dort werden sogenannte „Flüchtlinge“ unterrichtet. Einem Bericht der WeLT zufolge seien bisher sechs Schüler erkrankt, vier davon ansteckungsfähig, sowie eine Lehrerin. Bei 30 weiteren Personen liege ebenfalls ein positiver Test vor. Derzeit liefen weitere Untersuchungen, um alle 320 „Flüchtlings“-Schüler zu erfassen. Die ersten Fälle seien bereits im Januar aufgetaucht und sogleich den Behörden gemeldet worden, aber die Information wurde unter Verschluss gehalten und nicht veröffentlicht. Das passt zu der üblichen Methode, möglichst viele Schreckensmeldungen unter den Teppich zu kehren, da sie die Bevölkerung schließlich „verunsichern“ und „Auftrieb für Rechtspopulisten“ geben könnten. Die interne Alarmstimmung muss indes groß gewesen sein, denn die Regierung von Oberbayern habe sofort umfangreiche Untersuchungen in der Umgebung veranlasst, in deren Zuge an 114 Anwohnern Proben genommen wurden. Kein Wunder, denn die TBC gehört weltweit immer noch zu den tödlichsten Infektionskrankheiten. Eine der größten Sorgen im wohl linksgestrickten Umfeld der Schule war, dass das Auftreten der Krankheit zu „politischen Anfeindungen von rechts“ gegenüber dem Schulprojekt für „Flüchtlinge“ führen könnte. Ob diese Einrichtung die Bezeichnung „schlau“ verdient, sei dahingestellt. Das Ziel dieses Projektes des Vereins „Trägerkreis Junge Flüchtlinge“ sei, die jungen „Flüchtlinge“ zu unterrichten, um sie mit staatlichen Abschlüssen auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Die Finanzierung erfolge durch die Stadt München, mehreren Stiftungen und Privatpersonen. Das Tuberkulosebakterium wird relativ schnell durch Husten, Niesen, Sprechen und sonstige Tröpfcheninfektionen übertragen. Unterschieden wird dabei zwischen Infektion und Ausbruch: Den Experten zufolge erkranken nur fünf bis zehn Prozent aller Infizierten im Laufe ihres Lebens auch tatsächlich an einer Tuberkulose. Die Krankheit kann inzwischen zwar ganz gut behandelt werden, aber gefährlich bleibt sie trotzdem, vor allem, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt wird. Zudem wurden jetzt auch noch multiresistente neue Keime entdeckt, die über Afrika nach Deutschland eingeschleppt wurden. Die Schleswig-Holsteinische Zeitung meldete am 6. Februar:
   * Die Zahl der Tuberkulosefälle in Deutschland steigt. Migration spielt dabei eine Rolle. Im schleswig-holsteinischen Forschungszentrum Borstel in Sülfeld (Kreis Segeberg) haben Wissenschaftler sogar einen multiresistenten Stamm der Tuberkulose nachgewiesen, der auf vier der üblicherweise angewendeten Antibiotika nicht reagierte. Dieser Stamm wurde bei 29?Flüchtlingen entdeckt, die über das Horn von Afrika nach Deutschland gelangten. „Die Häufung der Fälle mit Migrationshintergrund veranlasste uns weiterführende Untersuchungen durchzuführen“, erläutert Professor Stefan Niemann vom Forschungszentrum Borstel.  Die Zahl der Tuberkulosefälle sprang innerhalb eines Jahres um rund 30 Prozent nach oben: Von gut 4500 im Jahr 2014 auf über 5850 im Jahr 2015 und hält sich jetzt auf hohem Niveau. In Schleswig-Holstein stieg die Zahl von 122 auf 148 Erkrankte. (..) Inzwischen haben die Forscher in Borstel herausgefunden, dass sich Flüchtlinge in einem libyschen Flüchtlingscamp bei Bani Walid mit dem multiresistenten Tuberkulose-Virus infiziert haben. Offenbar handelte sich bei den Erkrankten überwiegend um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.*
Masseneinwanderung bedeutet auch Krankheitseinwanderung..
(pi-news.net)

Macht auf die Tür, die Tor macht weit, es regiert die bunte Berliner Blödheit
Berlin: Grüne wollen mehr Verbrecher auf den Straßen
Dirk Behrendt, Berlins grüner Justizsenator hat eine neue geniale Idee die Verbrechensrate zu senken: Er will die Häftlinge früher entlassen! „Vorzeitige Entlassungen nach einer Verbüßung von zwei Dritteln der verhängten Strafe würden dazu beitragen, dass Menschen früher ein straffreies Leben in Freiheit führen können“, so Behrendt. Außerdem sei Berlin bei vorzeitigen Entlassungen bisher Schlusslicht. In Berlin wurden 2017 „nur“ 244 Verbrecher frühzeitig auf freien Fuß gesetzt, das liege mit einer Quote von 6,8 Prozent weit unter dem bundesweiten Durchschnitt von 14,3 Prozent, wird argumentiert. Dass Berlin seine Verbrecher ohnehin frei rumlaufen lässt, sagt er nicht. Rot-Rot-Grün hatte ja bereits im Koalitionsvertrag festgeschrieben, dass der sogenannte „Offene Strafvollzug“ der Regelvollzug sein soll. Das bedeutet, dass auf eine Inhaftierung der Gangster sowieso de facto verzichtet wird. Beim „Offenen Vollzug“ kommt der Verurteilte nämlich nur noch zum Schlafen in seine Zelle. Also, nur Kost und Logis in einer der Wellness-JVAs. Tagsüber geht er außerhalb der Gefängnismauern seinen „Geschäften“ nach. Beide Maßnahmen haben aber für die Verbrecher den Vorteil, sich nicht die Mühe machen zu müssen auszubrechen, was ohnehin viel zu oft gelingt. In Berlin flohen zwischen den Feiertagen, zum Jahreswechsel 2017/2018 nicht weniger als neun Häftlinge. Der Bundesländervergleich ist realistisch gesehen auch wenig aussagekräftig, wenn es darum geht wie viele verurteilte Täter statt im Knast auf unseren Straßen sind. Denn NRW zum Beispiel „vermisste“ im März 2017 nicht weniger als 125 Verbrecher, die eigentlich hinter Gittern sein sollten. Macht aber nichts, denn der Logik des bunten Berliner Justizsenators zufolge werden die Verbrecher ja, sobald sie in Freiheit sind zu braven, anständigen Bürgern und Säulen der Gesellschaft. (lsg)
(pi-news.net)

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