Jesus oder Osterhase?

Reine Glaubenssache –  Bildung stört die kleinen und gemeinen Leute

OsterHasenkreiz

Ei oder Kreuz?

(tutut) – Jesus oder Osterhase? Keine Frage, wer mehr bietet. Mythen sind sie beide. Jesus hat es nachweislich gegeben wie Odysseus, den Weihnachtsmann oder den Oserhasen. Da müssen die Historiker passen und Theologen das Feld überlassen. Die Mutter Kaiser Konstantins, später zur Heiligen erklärt, hat im Jahr 325 Jesu Grabmal entdeckt. Auch der Hügel von Golgatha und den titulus, die Holztafel mit dem Grund seiner Verurteilung, hat sie gefunden. Ebenso den Geburtsort. Alles nicht wissenschaftlich bestätigt, aber heute christliche Massenwallfahrtsorte. Abschriften von fragwürdigen Abschriften taugen nicht als Lebensbeweise für einen, dessen Name für eine neue Zeitrechnung steht. Aus einer Idee ist eine Weltanschauung geworden für eine heilbringende Zukuft, die seit 2000 Jahren auf sich warten lässt.

Der Tatort ist weder Bethlehem noch Jerusalem, sondern Damaskus. Und der Täter heißt Paulus. Ein kleiner glatzköpfiger bärtiger Mann, dem Ärzte heute aufgrund verschiedener überlieferter Symptome Hysterie diagnostizieren. Mit Frauen hatte er ebenso Probleme wie mit Bildung. Schriftliche Quellen sind mit Vorsicht zu genießen. Nicht erst im Mittelalter waren Klöster die größten Fälscherwerkstätten.

Im Jahr 70 nach neuer Zeitrechnung befrieden die Römer mit der Zerstörung Jerusalems einen Unruheherd voller Revoluzzer, Propheten, Wanderprediger und Wunderheiler. Der Gott des auserwählten Volkes hat wohl gerade anderes zu tun. So warten sie noch heute auf den Messias, den Erlöser, denn Jesus konnte es nicht sein, sonst hätte die Geschichte ja einen anderen Weg genommen.

Paulus selbst gibt erst den Christenverfolger, hat Spaß an der Gewalt gegen sie, bis ein Hinfall aus ihm einen fanatischen Missionar im Mittelmeerraum macht. Adaptiert an Jesus schafft sich Paulus eine Welt nach seinem Bild. Nach einem Kranken, einem Masochisten. In vielen Suren des Korans erscheint der 13.Apostel wieder mit seinem Hass auf das Diesseits und Andersmeinende und Verboten vor allem für Frauen.  Vom Judentum über Christentum  zum Islam zieht sich eine Linie erst durch den Nahen Osten und dann um die Welt, jeder gegen jeden.

Vergessen ist heute vom Christentum, das in Wirklichkeit ein Paulinismus ist, was bis zur Aufklärung Religion war: Verherrlichung von Gehorsam, Passivität, sklavische Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit, da alle Macht angeblich von einem liebenden barmherzigen Gott kommt. Also auch Armut und Unterdrückung. Paulus biedert sich den Römern an. Die aufkommende Kirche folgt ihm auf diesem Weg, bis sie es endlich schafft, Staatskirche zu werden und alles eleminiert, was ihr dabei im Weg steht. Wenn dies heute im sogenannten jüdisch-christlichen Abendland nicht vergessen wäre als die eigene Geschichte, müsste die Wiederholung als Islam aufmerken lassen. Zumindest könnte es die Unterwerfung der sogenannten christlichen Kirchen und ihrer auch politischen Anhänger aus Kalkül unter das immer gleiche Religionsprinzip der Macht wegen erklären.

Jesus und sein Apostel Paulus vertraten das, was heutzutage Politiker als „kleine“ oder „gemeine Leute“ zu bezeichnen pflegen. Bildung war nicht gefragt. Ist es das, was die Faszination am Islam in gewissen politischen und offenbar ungebildeten Kreisen ausmacht? Auf eine Unterstützung können sich Regime jeglicher Art immer stützen nach dem Prinzip: Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein. Der Siegeszug von Religionen, haben sie Machtzentren erobert, ist ohne passende Gesetze nicht denkbar. Ab 380 werden Gesetze gegen Nichtchristen erlassen. Sie verlieren alle bürgerlichen Rechte. Die sogenannten heidnischen Tempel werden geplündert und zerstört. Gesetzeskonform. Die Juden werden verfolgt, eine urchristliche Tradition und keine Erfindung von Nazis.

Denunziantentum wird gefördert. Ehen zwischen Juden und Christen sind verboten, Beschlagnahme unchristlichen Eigentums gestattet. Paulus hat die Spuren schon vorgegeben gehabt. In der Apostelgeschichte XIX 19 berichtet er von Bücherverbrennungen, bei denen er dabei war. Synagogen brennen, Tempel werden geschleift, machen Platz für Kirchen. Anbetung anderer Götter winkt die Todesstrafe. Intellektuelle werden verfolgt. Es triumphiert die Theokratie über die Demokratie. Wer nun glaubt, Geschichte wiederhole sich nicht, muss sich nur umsehen und umhören. „Der Islam gehört zu Deutschland!“ heißt das Dogma einer „CDU“-Kanzlerin. Den Osterhasen lässt sie unerwähnt. Vielleicht liegt’s an der Hasenpest, die gerade den Bodenseeraum erreicht hat.

Kulturverlust

Ich bin nicht gekommen, Euch zu richten, sondern Euch zu retten“

www.conservo.wordpress.com

Mit dieser Aussage Jesu und dem verbundenen christlichen Hintergrund der beiden Damen Merkel und Göring-Eckhardt könnte man die fatalen Entscheidungen und Ansichten der letzten Jahre eventuell verstehen.

Leider haben beide Damen in ihrer Vehemenz, die Welt retten zu wollen, einen gravierenden und entscheidenden Punkt, in Bezug auf den Islam, völlig vergessen.

Besonders der Wahhabitische Glaube, eine Ausrichtung, die vorrangig im saudiarabischen Raum ihre Bedeutung findet, wird ja durch alle Gruppierungen des fundamentalistischen Islam aufgenommen. Ausgerechnet diese Ausrichtung jedoch steht in krassem Gegensatz zu dem des Rettenwollens.

Alle diese Gruppierungen möchten richten und zurückzwingen. Nicht nur in Afghanistan wurden alte, wunderschöne Skulpturen eines anderen Glaubens zerstört und weggesprengt. Die Straße der Verwüstung, wenn es um die Vernichtung religiöser Kultur geht, ist lang und erschreckend.Besonders der ISIS mit seiner fundamentalistischen Sichtweise duldet keine Gebäude, keine Statuen und Bilder, die unser kulturelles Erbe weltweit sind. Er verweist ausschließlich auf das Wort der islamischen Lehre.Da diese Ansichten immer weiter auch in islamischen Kreisen zu finden sind, erwachsen daraus Bedrohungen in unvorstellbarem Ausmaß.

Auch wenn es Medien und Politik versichern wollen, diese Art des Islamismus wäre vernichtet und zurückgedrängt, ist das mit dem Besitz der rosa Brille zu vergleichen. Flächendeckend ziehen sich die Ansichten dieser radikalen Organisationen wie ein Geschwür durch die Gemeinschaften des Islam und sie werden auch dort nicht beseitigt werden können.

Unter diesem Aspekt und der besonderen Prägung unserer beiden Damen ist es eine dramatische Fehleinschätzung, dass der Islam, in seiner Ausrichtung des Glaubens, zu Europa oder jemals zu Deutschland gehören könnte.

Auch die Ausflüchte, die dann gemacht werden, es gäbe ja ebenfalls andere Religionsrichtungen im Islam, dürfen doch nicht darüber hinweg täuschen, dass eben diese Gruppierungen dann auch bedroht sind und unterwandert werden.

Wir haben es mit einem kämpferischen Glauben zu tun, der nicht nur wachsen will, sondern auch eine Vormachtstellung anstrebt.

Auch wenn ich oft gesagt habe und auch dazu stehe, man darf die Religion beim Betrachten der Integration nicht in den Vordergrund stellen, weil es schon problematisch ist, Menschen mit völlig anderen kulturellen Strukturierungen zu integrieren, so kommt der Aspekt des islamischen Glauben, erschwerend dazu.

Unsere christlichen Kirchen handeln heute sträflich, wenn sie sich mit dieser Form der Religion verbrüdern möchten und damit ihre eigenen Werte in Frage stellen.

Die besondere Nähe von Frau Göring-Eckhardt und Frau Merkel zur Kirche führen hier zu Scheuklappen-Denken.

Nicht nur, dass sich der Islam in seinen Handlungen bestätigt fühlt, wir verspielen damit unserer kulturelles Erbe an einem Pokertisch und verlieren dabei den so kostbaren Einsatz, den unserer Kultur, völlig aus den Augen.

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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter Liberalkonservativer und Literat sowie ständiger Autor bei conservo.

„Linksschau“ statt „Tagesschau“

Politische Manipulation durch das Staatsfernsehen

Von WOLFGANG HÜBNER

Viele PI-NEWS-Leser tun sich die „Tagesschau“ der ARD aus guten Gründen schon längst nicht mehr an, noch weniger die „Heute“-Sendung des ZDF. Allerdings sehen immer noch Millionen Deutsche allabendlich das, was eine Hamburger Redaktion für berichtenswert erachtet und lassen sich dabei in ihrer Sicht auf Deutschland und die Welt beeinflussen.

Es ist deshalb durchaus von Interesse, dass in den „Tagesschau“-Ausgaben vom Sonntag, 25. März 2018, Vertreter der Linkspartei sage und schreibe viermal und in der „Tagesschau“-Ausgabe vom Montag, 26. März 2018, Vertreter der gleichen Partei immerhin zweimal Stellungnahmen zur besten Sendezeit abgeben konnten.

Bekanntlich ist die Linkspartei nur mit der fünftgrößten Fraktion im Bundestag vertreten, hinter der Oppositionsführerin AfD und auch noch hinter der FDP. Letzte bekam in Gestalt des lustlos etwas zum Russland-Konflikt nuschelnden Politikers Wolfgang Kubicki wenigstens in der Sendung vom 26. März einen Auftritt, ebenso die Grünen.

Dagegen wurde der AfD weder am Sonntag noch am Montag eine einzige „Tagesschau“-Sekunde gegönnt. Da es als ausgeschlossen gelten kann, dass die AfD-Vertreter sich der Möglichkeit zu Stellungnahmen verweigert haben sollten oder von der Oppositionsführerin niemand zu erreichen gewesen sein könnte, ist klar: Die AfD wurde bewusst ignoriert und ausgegrenzt.

Damit boykottiert die „Tagesschau“-Redaktion nicht nur unverfroren ihre Informationspflicht als Sendung der öffentlich-rechtlichen ARD, die von Gebührenzahlern, darunter Millionen AfD-Wählern, finanziert wird. Sie zeigt auch deutlich, wem ihre politischen Sympathien gehören, nämlich dem linken Spektrum.

Es spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle, dass die zu Wort und ins Bild gekommenen Vertreter der Linkspartei sowohl zum Russland-Konflikt als auch zur Festnahme des katalonischen Politikers in Schleswig-Holstein durchaus Vernünftiges äußerten. Tatsache ist vielmehr: Diese Art von „Berichterstattung“ hat mit Ausgewogenheit nichts, mit gezielter Manipulation und Publikumsverachtung aber sehr viel zu tun.
(pi-news.net)

Gefragt

Verlangen Zeitungsverlage  noch Schamgebühren für  ihre Verzweiflungsabos mit Geschenk, um Redaktionen nicht ganz den Eindruck von Überflüssigkeit zu geben?

Gesagt

Keine Erfindung ist wohl dem Menschen leichter geworden als die eines Himmels.
(Geog Christoph Lichtenberg)

Gelesen

schiffeparken

Wird eins kommen?

(tutut) Immer am Thema vorbei: Zeitung heute ist nachrichtenfreie Zone, in der Bäume vernichtet werden. Sie schreiben über Klimawandel und merken nicht, dass sie selbst mit schuld sind am gekippten Klima in diesem Land. Während ein Chefredakteur sein Leid artikelt über irgendwas im asozialen Netzwerk, haben sie die dritte Seite mal nicht für das Pampern der Kirche durch Weihnachtsaktionen für den Nahen Osten freigeräumt, sondern das Lokale im eigenen Haus entdeckt. Meinungsfrei. Aber wieder mal werden Ursache und Wirkung verwechselt, denn es soll nicht sein, was ist: Eine Dikatorin, die aus der Kälte des Kommunismus gekommen ist, hat als „CDU“-Kanzlerin den Rechtsstaat abgeschafft. In der Provinz wie Sigmaringen und Balingen ist ihr imaginärer Humanismus angekommen „Brennpunkt Bahnhof – In Sigmaringen und Balingen ist die Stimmung wegen pöbelnder und alkoholisierter Asylbewerber angespannt“. Von Anspannung kann keine Rede sein nach Monaten von Verwahrlosung in baden-württembergischen Kleinstädten. Sie gehen bereits über den Jordan und sind dabei nicht allein. Andere gehen mit. Aber nicht auf dem Wasser. Angefangen hat alles mit Rechtsbruch einer Kanzlerin gegen Grundgesetz ud Strafgesetze, immer mit Medien als Begleitservice. Informieren, kommentieren? Wenn ein Land sich abschafft, braucht es auch keine Meinungs- und Pressefreiheit mehr. Sie wollen nichts verstehen, in Politik, Polizei und Justiz, also verstehen sie auch nichts und halten das Volk offenbar weiterhn für so blöd, dass es den Rechtsstaat gar nicht vermisst, von Demokratie gar nicht zu reden und zu schreiben. Wie also lautet die Botschaft an die lokale Welt von einer Politik, die den Namen nicht mehr verdient, denn die kennt keine Parteien mehr, sondern nur noch Einheitsbrei aus dem Suppentopf des Kanzleramts? „CDU will Polizisten besser schützen – Baden-Württembergs CDU-Generalsekretär Manuel Hagel fordert eine konsequentere Strafverfolgung von Tätern, die Polizisten oder Rettungskräfte angreifen…“ Wo ist denn die „CDU“? Regiert die nicht zufällig? Oder ist das ein Fake? Fordert er Lösungen für Probleme, die seine „CDU“ selbst geschaffen hat? Vom „CDU“-Innenminister und vom „CDU“-Justizminister? Und wie klingt das, soll das ein Witz sein? „Sicherheitsdebatte in Sigmaringen – In Sigmaringen beklagen Bürger, Einzelhändler und auch das Stuttgarter Innenministerium eine Zunahme von Diebstählen, Schlägereien, Drogenhandel – insbesondere am Bahnhof. Die Täter sind in vielen Fällen Asylbewerber aus der örtlichen Landeserstaufnahmestelle. Das Innenministerium verspricht zusätzliche Polizisten und mehr Kontrollen. Doch im Gespräch mit der ‚Schwäbischen Zeitung‘ beklagen Anwohner, dass Sanktionen bei Straftätern ohne Bleibeperspektive wirkungslos verpuffen“. Wozu hat das Blatt eine Redaktion in Sigmaringen?  Worüber beklagt sich ausgerechnet ein Innenministerum, das verantwortlch ist für illegale meist straffällige Immigration über unkontrollierte Grenzen? Müssten der Innenminister und der Justizminister ncht von den Bürgern angeklagt werden als Verantwortliche für die Zustände im Land? Gäbe es den Rechtsstaat noch, gäbe es solche Zustände nicht in Deutschland. Sigmaringen ist nicht überall. Es gibt noch Schlimmeres. Die Menschen gewöhnen sich daran, zwischen den Zeilen zu lesen. Wo war das zuletzt gewesen? Hinter einer Mauer. Jetzt durchziehen viele, viele bunte Mauern das Land. Was dahinter passiert, wird nicht berichtet. Von dahinter gibt es aber nichts zu berichten. Wer braucht da noch überflüssige Zeitungen?  „Sie waren aktuell, umfassend, wahrhaftig“ steht auf ihren Grabteinen.

asyl15

Zwei Worte  einer Lüge?

TutstreifenSituation um Aufzüge am Tuttlinger Bahnhof wird zur Posse
Wann die Aufzüge am Tuttlinger Bahnhof endlich reibungslos funktionieren werden, weiß niemand so genau. Was bekannt ist: Die mit den Reparaturen beauftragte Firma ist insolvent.
(Schwäbische Zeitung. Sind nicht ein paar hundert Fachkräfte auch in den Kreis TUT eingewandert?)

Verein stemmt im Jubiläumsjahr Reihe von Veranstaltungen
Auf ein erfolgreiches Jahr hat der Denkinger Geschichts- und Heimatverein bei seiner Hauptversammlung in der „Krone“ Rückschau gehalten.
(Schwäbische Zeitung. Wann werden zwölf Schicksalsjahre des Dorfes entdeckt? Oder ist die Hantel zu schwer?)

Scharfe Kritik an der zunehmenden Zahl von Messerattacken
Berg (AfD): Innere Sicherheit in Baden-Württemberg nicht mehr gewährleistet
Als „nicht mehr für alle Bürger gewährleistet“ hat der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion in Stuttgart, Lars Patrick Berg, Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen, die Innere Sicherheit in Baden-Württemberg bezeichnet. Berg übt dabei scharfe Kritik an der zunehmenden Zahl von Messerattacken und dem Aufkommen immer neuer krimineller Vereinigungen wie der Erdogan-nahen „Osmanen-Rocker“. Aus Sicht Bergs habe Innenminister Strobl zu lange die Lage beschönigt und die Probleme verharmlost. Berg hierzu:
„Mafia, die PKK, diverse Islamisten, IS-Anhänger, Messerstecher, Vergewaltiger und Drogendealer fühlen sich in Baden-Württemberg zunehmend heimisch. Die katastrophale Sicherheitslage in Sigmaringen, Mannheim und auch Donaueschingen steht dafür beispielhaft, wie es in immer mehr Stadtteilen Baden-Württembergs aussieht. Ganze Stadtteile werden vom Rechtsstaat abgekoppelt und entwickeln sich zu rechtsfreien Parallelgesellschaften. Der geforderte Rücktritt von Minister Strobl nutzt da wenig. Die Landesregierungen der letzten Jahre haben alle die Innere Sicherheit stiefmütterlich behandelt und links liegen gelassen. Was wir brauchen ist ein Untersuchungsausschuss Innere Sicherheit, der die Fehlentscheidungen der letzten Jahre beleuchtet und Lösungen erarbeitet!“ Aus Sicht Bergs müsse rasch gehandelt werden, um den Schutzschirm des Rechtsstaates wieder über alle Bürger im Land aufzuspannen. Es dürfe nicht sein, dass immer mehr Menschen in einer prekären Sicherheitssituation vom Schutz des Rechtsstaates abgehängt würden. Mit Blick auf die von Teilen der FDP eingebrachte Idee einen Untersuchungsausschuss Strobl einzusetzen, ermuntert Berg die FDP, gemeinsam mit der AfD den Untersuchungsausschuss Innere Sicherheit ins Leben zu rufen. „Wenn es der FDP ernst ist mit dem Rechtsstaat, können wir das Thema sehr gerne gemeinsam angehen“, so Bergs Angebot.

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NACHLESE
Messerattacke in Aufnahmeeinrichtung: Ein Schwerverletzter
Am Dienstagabend soll ein 37-jähriger Inder seinen Landsmann aus bislang ungeklärter Ursache attackiert haben, wie die Polizei in Halberstadt am Mittwoch mitteilte. Ein weiterer angegriffener 22-Jähriger erlitt oberflächliche Schnittverletzungen am Arm. Er konnte die Klinik nach einer ambulanten Behandlung wieder verlassen. Der mutmaßliche Täter wurde vom Wachpersonal überwältigt. Bei ihm wurde ein Atemalkoholwert von 1,3 Promille gemessen.
(focus.de. Kinder, Kinder, Kinder, Inder! Wovor „flüchten“ Einwohner der größten Demokratie der Welt mit Atomwaffen und Fugzeugträgern hierher, dabei, Deutschland wirtschaftlich zu überholen auch Dank deutscher „Entwicklungshilfe“ von 500 Millionen?  Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst zu Kalkutta!“ Machen sich Politik, Polizei und Justiz nicht durch Beihilfe strafbar?)
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Gewaltsame Auseinandersetzung
Polizei verhindert Straßenschlacht in Duisburg:
50 Beteiligte festgenommen
Dutzende Kontrahenten trafen mit Macheten, Eisenstangen, Teleskopschlagstöcken und einem Staubsaugerrohr aufeinander: In Duisburg haben Polizisten eine gewaltsame Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen verhindert.Es waren den Angaben zufolge etwa 20 bis 30 Männer auf jeder Seite. Polizisten, die auch beleidigt und mit Gegenständen beworfen wurden, setzten unter anderem Reizgas ein, wie ein Polizeisprecher am Mittwochmorgen mitteilte. „Die Beamten bekamen die Lage in Griff, bevor sie eskalierte“, fügte er hinzu.50 Männer wurden festgenommen. Sie hätten unterschiedliche Nationalitäten, unter anderem seien Deutsche, Türken und Libanesen unter ihnen, teilte die Polizei auf Nachfrage mit. Nach der Feststellung der Personalien seien 30 Männer wieder auf freien Fuß gekommen. Schon in der Nacht zuvor und in der vergangenen Woche seien mehrere Personen in der Gegend aufeinander getroffen, allerdings nicht so massiv wie am Dienstagabend, sagte der Sprecher. Ein möglicher Zusammenhang werde geprüft.
(focus.de. In einer Anarchie ist Bürgerkrieg normal. Alles bereits nachzulesen in „Aussichten auf den Bürgerkrieg“ von Hans Magnus Enzensberger aus dem Jahr 1996. Auch „Deutsche“ drunter, gelle?)MerkelDeutschSprache2

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WITZ DES TAGES
Höchste Geburtenziffer in Deutschland seit 1973
54.556 Kinder mehr als 2015: In Deutschland hat sich im fünften Jahr in Folge der Geburtenanstieg fortgesetzt. Auffällig ist der Anstieg der Zahl der Mütter mit ausländischer Staatsangehörigkeit.
(welt.de. Preisfrage: Was ist die Pointe? Wird Europa in den Betten erobert?)
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Kein „Aufschrei“ der üblichen „Rassismus-Riecher“
Afrikaner-Mob verprügelt Polen mit Fahrradketten und Steinen
Gotha: Eine größere Gruppe hat sich in Gotha am Coburger Platz am Samstagnachmittag eine massiv gewalttätige Schlägerei geliefert. Zwei polnische Staatsangehörige seien dabei von mehreren dunkelhäutigen Personen verdroschen worden, heißt es von der Polizei. Um die Ermittlungen voranzubringen, wenden sich die Beamten jetzt an die Öffentlichkeit. Angefangen hatte alles offenbar damit, dass ein betrunkener Deutscher einen der mutmaßlichen Schwarzafrikaner einer Straftat bezichtigt haben soll. Zwei 32-jährige Polen kamen hinzu und mischten sich ein. Der Deutsche machte sich daraufhin aus dem Staub. Die Identität ist bisher noch nicht geklärt.Während sich die beiden Polen und der Dunkelhäutige weiterstritten, kamen, so die Polizei, weitere afrikanische Landsleute hinzu. Mit Fahrradketten und Steinen schlugen sie auf die beiden Osteuropäer ein. Sie mussten ins Krankenhaus gebracht werden, konnten es nach ambulanter Behandlung jedoch wieder verlassen….
(pi-news.net)

Prozess um Tat im Tiergarten
18-Jähriger soll für 2 Euro getötet haben
Im September 2017 geht Susanne F. durch den Berliner Tiergarten nach Hause. Sie wird angegriffen, ermordet und ausgeraubt. Nun steht der mutmaßliche Täter vor Gericht, ein junger Tschetschene. Vor dem Landgericht Berlin hat unter großem Medienandrang der Prozess um den gewaltsamen Tod einer 60-Jährigen im Berliner Tiergarten begonnen. Der wegen Mordes angeklagte Ilyas A. habe die arg- und wehrlose Susanne F. am 5. September 2017 heimtückisch getötet, las Staatsanwalt Reiner Pützhoven aus der Anklage vor. Der Tschetschene habe die Frau erwürgt, um einen Raub zu verschleiern.Weil A. 18 Jahre alt sein soll, wurde er als Heranwachsender angeklagt. Er nahm die Anklage ohne erkennbare Regung zur Kenntnis.,,,Der Anklage zufolge hatte er seinem Opfer ein Handy sowie zwei Euro entwendet, bevor er den Leichnam in einem Gebüsch versteckte…. A. war am 12. September in Polen verhaftet worden und sitzt seit Anfang Oktober in Deutschland in Untersuchungshaft….
(n-tv-de. Welchen Wert haben Menschen für Menschen, die sich in religiösem Wahn dem Paradies nahe fühlen? Wer lässt die ins Land? 18 Jahre? Prüft mal wieder niemand nach? Das bedeutet Volljährigkeit und nicht Heranwachsen!)

Moldauer in Deutschland
„Wir überwintern hier nur wie Vögel“
Moldau gilt als das Armenhaus Europas. Viele Bewohner verlassen ihr Land und reisen nach Deutschland. Dort hoffen sie, überwintern zu können. Doch sie wissen: Sie haben keinen Asylanspruch. Eine Begegnung in Berlin.
(welt.de. Werfen die Spanier auch Teddys, wenn Deutsche „Asyl!“ rufen und auf den Kanaren als Gäste des Volkes überwintern wollen?)

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Wie der Islamismus an die Grundschule Wassermaus kam
Der Zorn der Eltern
Islamismus-Alarm an deutschen Grundschulen! Am Montag berichtete BILD über religiöses Mobbing auf dem Schulhof und im Klassenzimmer. Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) sagte im „Tagesspiegel“, es „sei hoffentlich nur ein Einzelfall“. Leider nein! Bei BILD meldeten sich Eltern aus ganz Deutschland, die voller Zorn und Fassungslosigkeit von eigenen Erlebnissen berichteten. Aus Angst um ihre Kinder wollten sie nicht namentlich genannt werden….Die Mutter einer Schülerin aus Frankfurt/Main: „Meine Tochter (Vater Südländer, ich Deutsche) wurde derartig massiv in ihrer neuen Schule in Frankfurt/Main von muslimischen Mädchen gemobbt, dass wir sie zum Schutz aus der Schule nehmen mussten. Die Gründe: Sie hat blonde Haare, trug kein Kopftuch, hat einen deutsch-hebräischen Namen – und wir sind Christen! Meine Tochter ist damals in der fünften Klasse nervlich zusammengebrochen. Sie hatte Weinkrämpfe und massive Angst, zur Schule zu gehen. Sie wurde geschlagen und auf dem Schulweg verbal attackiert. Der Schulleiter meinte nur: ‚Ihre Tochter muss ja nicht sagen, dass sie Deutsche ist. Außerdem können Sie ihr ja ein Kopftuch geben!‘ Wir haben jetzt die Schule gewechselt und zum Glück läuft es nun besser.“
(bild.de. Ist es nicht auch en Sandal, wenn in Tuttlingen eine Schülerin wegen einer Klassenehrerin mit Kopftuch die Schule wechseln muss? Ist dieses land total von der Rolle? Sind Medien nicht mit schuld an den Zuständen, wenn sie nur noch wie gleichgeschaltet agieren?)
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Klartext vom Ex-Bundesbanker
Thilo Sarrazin erklärt, wie Europa Deutschland schröpft
Die Euro-Katastrophe ist abgewendet? Mitnichten! Ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin legt schonungslos offen, wie die heimlichen Geldpipelines von Deutschland in den Süden funktionieren, was er an Angela Merkel zu kritisieren hat und wie man Flüchtlingen helfen sollte. FOCUS-MONEY: Herr Sarrazin, Sie sind immer noch SPD-Mitglied. Haben Sie für oder gegen die GroKo gestimmt? Thilo Sarrazin: Ich habe dagegen gestimmt.MONEY: Warum? Sarrazin: Weil ich es falsch finde, wenn Frau Merkel weitere vier Jahre regiert.MONEY: Könnten Sie folgenden Satz vervollständigen? Angela Merkel ist für mich …Sarrazin: … der Inbegriff des Unheils für Deutschland….Der Euro hat drei Funktionen. Erstens: Er ist eine Währung, mit der wir bezahlen. Zweitens: Viele haben mit ihm die Hoffnung verbunden, dass die wirtschaftlichen Verhältnisse besser werden. Die ist empirisch falsifiziert, trifft also nicht zu. Und drittens ist der Euro das politische Vehikel für die europäische Einigung. Diese Funktion hat er jedoch auch nicht erfüllt, eher im Gegenteil!….Ich habe nicht gefordert, dass Deutschland aus dem Euro austritt. Aber einige südeuropäische Länder würden sicherlich besser ohne den Euro auskommen. Wir müssen zu dem Regelwerk des Maastrichter Vertrags zurück. Und da steht nicht drin, dass Deutschland für die Finanzlöcher wirtschaftlich schwächerer Staaten aufkommt. Die Währungsunion sollte keine Schuldenunion sein….
(focus.de. Wer lässt schröpfen? Deutschlandfeinde?)

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Symbolkraft
Erdogan und sein „Rabia“-Gruß
Von Tomas Spahn
Macht der Gewohnheit – oder bewusste Provokation? Wie auch immer – beim Abschiedswinken des sogenannten EU-Türkei-Gipfels im bulgarischen Varna zeigte der türkische Präsidialdiktator Recep Tayyip Erdogan einmal mehr sein wahres Gesicht. ….Der Kriegsverbrecher vom Bosporus wurde wie ein demokratischer Staatsmann in Ehren empfangen….kaum Gemeinsames. Außer dass die EU immer noch beharrlich an der Legende des Gülen’schen Putsches festhält und sich an der AKP-Interpretation der syrischen Kurden als Internationale Terroristen festklammert. Terroristen wohlbemerkt, die bis vor kurzem noch für EU und Amerika die Kohlen des Islamischen Staats aus dem Feuer holten…als plötzlich der Daumen auf die den Fotografen zugewandte Handfläche einknickte und so blitzschnell den „Rabia“-Gruß formte. Dieser Gruß ist seit der Niederschlagung der islamischen Machtübernahme in Ägypten das Symbol der Muslimbruderschaft – einer terroristischen Vereinigung,..gilt beispielsweise in der Bundesrepublik nach wie vor das Anwerbeabkommen aus dem Jahr 1961. Danach werden türkische Gastarbeiter nur befristet in Deutschland geduldet – und die Türkei ist verpflichtet, an der Rückeingliederung dieser Menschen auf Grundlage der gesetzlichen Regeln des deutschen Ausländerrechtsrechts mitzuwirken….Im Lot ist gar nichts. Erdogans Türkei wird niemals Mitglied der EU sein können. Und in der NATO hat der Kriegsverbrecher auch nichts mehr zu suchen.
(Tichys Einblick. Welche Sinn macht eine EUdSSR, wenn ein Scheinparlament nicht einmal die unsinnige Sommerzeit abschaffen kann? Sollen die USA doch die Türkei für ihre Weltbeherrschungspläne an die Hand nehmen, in Deutchland haben Muselmannen ihre Schuldigkeit getan, der Islam gehört sich so nicht in Deutschland, er muss gehen.  Nicht neue Moscheen braucht das Land, güle güle muss es heißen, damit es all die verstehen, was die Stunde ihnen hier geschlagen hat. Der Türkenlouis und Prinz Eugen und nicht Erdogan stehen für Europas Zukunft. Macht ist das einzige, was der Islam versteht, wenn er sie nicht hat. Es kommt immer auf die Kunst des Krieges an. Ohnmächtige haben von vornherein immer verloren.)

Grünen-Chef
Habeck erwartet von Seehofer Entschuldigung für Islam-Satz
Horst Seehofers Äußerung „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ stößt bei Robert Habeck auf Empörung. Der Grünen-Chef geht auch mit Gesundheitsminister Jens Spahn hart ins Gericht.
(welt.de. Wer? Warum wird so ein Quark von Politzwergen unter grüner Fahne verbreitet?)

Islamdebatte
Anruferin im Presseclub: „Herr Seehofer hat recht“
Von Sofia Taxidis
In Deutschland beim Studium trug die Marokkanerin Schleier, zurück in Marokko durfte sie bei der Arbeit keinen Schleier tragen. Eine unmissverständliche Lektion für die MiniGroKo, ihre loyale Opposition und die Mehrzahl der deutschen Medien….In Deutschlandmuss man die Religion ausblenden und auf die Werte und die Gesetze achten, beziehungsweise die in den Vordergrund stellen. Weil wer hierhin kommt, muss sich an die Kultur, die vor ihm schon da war, anpassen und nicht umgekehrt.“
(Tichys Einblick. Wer bringt das Deutschen bei, denen alle Werte und Kultur genommen worden sind?)

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Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel fordert der Niedersächsische Richterbund NRB) mehr Integrationsangebote für junge Flüchtlinge.
Die Justiz könne nur eingreifen, wenn es bereits zu Verbrechen gekommen sei, sagte der NRB-Vorsitzende Frank Bornemann der „Neuen Presse“ in Hannover. „Jetzt müssen andere handeln, um Straftaten vorzubeugen.“
(focus.de. Nicht von dieser Welt? Wie wär’s, wenn Richter sich um Einhaltung von Gesetzen kümmerten und nicht um Bespaßúng illegaler meist straffälliger Immigranten, die gar nicht hier sein dürften? Sie könnten bei sich beginnen und mal sich kundig machen darüber, was „Flüchtlinge“ sind.)
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Generalverdacht als Bürgerpflicht
„Deutschland sind wir alle“ – aber wer sind „wir alle“?
Von Rainer Zitelmann
„Deutschland sind wir alle“, schloss Merkel ihre Regierungserklärung. Die Kanzlerin sagt gerne „wir“ („wir schaffen das“). Aber wer sind denn „wir alle“?…es sind „die Rechten“, „die Manager“, „die Superreichen“, „die Banker“, über die von all jenen, die so stolz darauf sind, keinerlei Vorurteile zu hegen, bei jeder sich bietenden Gelegenheit abfällige Pauschalurteile gefällt werden. „Generalverdacht“ ist mit Blick auf diese Gruppen keineswegs schlimm, sondern geradezu erste Bürgerpflicht.
(Tichys Einblick. Was denn sonst in einem Denunziantenstadl?)

Angriff auf die Leistung
Hadmut
Der nächste Schritt in der ultimativen Gleichmachung.Der Deutschlandfunk berichtet über das Buch „Die Erfindung der Leistung” von Nina Verheyen. Leider kann man den Unsinn der Buchautorin und den der Autorin des Deutschlandfunkartikels kaum auseinanderhalten, das vermischt sich. Sie meint, dass es Leistung nicht gibt, dass das nur erfunden wäre, um Leute auszugrenzen und künstlich unterschiedlich zu bewerten:…….Und genau darin findet sich der ideologische Betrug und Selbstbetrug der Frauenförderung, nämlich Leute, die weder etwas können, noch sich irgendwelche Mühe geben, denen, die hart arbeiten und sich bilden, vorzuziehen. Deshalb werden massenweise qualifikationslose Leute per Frauenquote in Ämter gehievt.Das Ergebnis ist die flächendeckende Dysfunktionalität. Hat in der DDR auch schon nicht funktioniert.
(danisch.de. Immer wieder die Frage: Wie viele Frauen sind Müllmänner? Warum verlieren Frauen-Fußball-Nationalmannschaften gegen beliebige männliche B-Klasse-Jugendliche?)

Was ist der Unterschied zwischen Berlin, Stuttgart und Bielefeld?
Hadmut
Na?
In Berlin wird die Polizei 18-Mal am Tag angegriffen.
In Stuttgart muss die Polizei fast jeden Tag ins Krankenhaus, aber nicht so sehr, weil die sich da behandeln lassen müssten, sondern um das Krankenhaus zu schützen: Das Krankenhaus wird so oft angegriffen, dass sie überlegen müssen, es für die Öffentlichkeit ganz zu schließen.
In Bielefeld dagegen hat die Polizei gemerkt, dass sie der Gewalt nicht mehr gewachsen ist….
(danisch.de. Wozu noch Polizei? Um Taxi für illegale Grenzverletzer zu spielen?)

Sensation: Landrat mit eigener Meinung

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(Anmerkung: Diese Beiträge stammen aus dem offiziellen Amtsblatt des Landkreises Weimarer Land. Dieser Landrat Hans-Helmut Münchberg ist seit der Wende Landrat. In Thüringen werden Landräte direkt vom Volk gewählt. Münchberg, Jahrgang 1948,  war Mitglied der SED und NVA-Offizier (Raketenoffizier und Ingenieur für Elektronik), wurde aber aus der Partei und der Armee (degradiert) wegen politischer Gründe entlassen. 1979 bis 1984 erwarb er per Fernstudium in Gotha den Abschluss als Ingenieur für Hochbau. 1988  wurde er Mitglied der CDU, war es noch bei der ersten Landratswahl, trat 1994 aus der CDU aus und ist seither parteilos. Wer kennt in Baden-Württemberg Landräte solchen Kalibers, zumal sie hier nicht vom Volk gewählt werden dürfen? Und auch Bürgermeister mit eigener Meinung und dem Amtseid sich verpflichtet fühlend sind selten und werden  von Medien gehetzt, wenn sie nicht vorgegebener regierungfrommer politisch korrekter Ansicht des Einheitsparteienblocks entsprechen.)

Antisemitisches Mobbing im Namen Allahs

Verschweigen der Ursachen ist  hoch gefährlich für unsere Gesellschaft

Von Gastautor Dr. Wolfgang Hintze

Außenminister Heiko Maas verurteilt religiöses Mobbing in der Schule und nennt die Vorfälle „beschämend“ und „unerträglich“ [1].

Richtig, aber solange Politiker, wie er, oder auch die Jüdische Allgemeine [2], Nebelkerzen werfend von „religiösem Mobbing“ sprechen, wenn es sich in Wirklichkeit um Mobbing im Namen Allahs [3] handelt, dann verweigert man sich der Benennung der eigentlichen Ursachen – und das ist nicht nur „beschämend und unerträglich“, es ist auch   hoch gefährlich für unsere Gesellschaft.

Denn diese muslimischen Schüler haben ihren Antisemitismus ja nicht erfunden, sondern er wird ihnen von Eltern und in Moscheen vermittelt und stammt aus ihrer Religion, dem Islam, den Hamed Abdel-Samad als totalitär bezeichnet. [4]

Wenn ihnen aus dem Koran, dem ewigen und unveränderlichen Wort Allahs, Handlungsanweisungen und Abwertungen wie diese anerzogen werden [5]:

    „Und kämpfet wider sie [die Ungläubigen]…, bis alles an Allah glaubt.“(Sure 8,39),„Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen.“ (Sure 8,55),

    „Siehe, die Ungläubigen vom Volk der Schrift [d.h. Christen und Juden] … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ (Sure 98,6),

    „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ (Sure 47,4),

    „O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden…“ (Sure 5,51)

kann man ihnen dann einen Vorwurf machen?

Karl Lagerfeld hat das Problem mit Blick auf Merkel kurz und bündig ausgesprochen [6]: „Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, man kann nicht Millionen von Juden töten und danach Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen.“

Da ist es nur logisch, dass der neue Innenminister und mehr als 70 Prozent der Deutschen der Kanzlerin widersprechen und sagen:  „Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

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[1] https://www.tagesspiegel.de/berlin/antisemitismus-an-paul-simmel-grundschule-heiko-maas-beschaemend-und-unertraeglich/21112618.html (25.03.2018)
[2] http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/31175 (25.03.2018)
[3] https://www.tagesspiegel.de/berlin/paul-simmel-grundschule-in-tempelhof-mobbing-im-namen-allahs/21111286.html (24.03.2018)
[4] siehe z.B. das Buch von Hamed Abdel-Samad, Der islamische Faschismus, Droemer und Knauer, 2014
[5] Der Koran, Reclam-Universalbibliothek Nr. 4206, Stuttgart, Ausgabe 1991
[6] https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/polemik-gegen-fluechtlingspolitik-lagerfeld-teilt-gegen-merkel-aus/20576886.html (13.11.2017)