Konvertier oder stirb!

Werden aus Bundesbürgern bald auch „Rechtgläubige“?

Von CANTALOOP

Ein nicht zu unterschätzender Teil der Deutschen, die für ihrem Eifer, aus einer guten Sache letzten Endes eine schlechte zu machen bekannt sind, könnten aus ihrem kollektiven „Unterwürfigkeitssyndrom“ heraus tatsächlich Gefahr laufen, über kurz oder lang auch „gute Muslime“ zu werden. Eine provokante These, zugegebenermaßen. Aber wirklich komplett unrealistisch?

Solcherlei „Frömmler“ zeichnen sich ja in erster Linie dadurch aus, darüber zu wachen, ob andere etwas falsch machen, um diese „Apostaten“ anschließend wahlweise zu melden, auszugrenzen oder gleich zu bestrafen. Eine Blockwart-Mentalität der etwas anderen Art, aber sicher nicht ganz unkompatibel mit dem deutschen Untertanen-Gemüte, dem dieses Gebaren zumindest nicht komplett wesensfremd ist. Liberal-konservative Freigeister indes wenden sich entsetzt ab. Gleichsam ist dies eine Analogie zu bereits stattfindenden Ereignissen, ausgelöst von der ebenso denunziatorisch veranlagten und mehrheitlich linksgeprägten Seite unserer Gesellschaft. Nur eben in einer anderen, derzeit kaum vorstellbaren Dimension, nämlich einer sehr viel grausameren.

Politik schürt Ängste und Ressentiments
Politik „machen“ bedeutet ja im Grunde genommen nichts anderes, als den Menschen solche Angst einzujagen, dass ihnen am Ende jedes Mittel recht ist. In diesem Falle die Furcht vor den eigenen, aber „bürgerlich“ denkenden Landsleuten, vor Trump, Orbán und der AfD. In der apodiktischen Zukunftsvision „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq bekommt man bereits einen nicht ganz unrealistischen Einblick auf das, was da auf uns zukommen könnte – in nicht allzu ferner Zukunft. Einen kleinen Vorgeschmack dessen gab es auch unlängst an einer Berliner (- wo auch sonst?) Grundschule, in der eine semi-jüdische Schülerin von gleichaltrigen Muslimen mit dem Tode bedroht wurde, weil sie (sic) „nicht an Allah glaube“. Exakt so definiert sich eine subversive Unterwanderung im Endstadium.

Die Unkenntnis des Westens über den Koran ist dessen stärkste Waffe
Alldieweil; immer mehr rücken religiöse Animositäten unserer schwierigen morgenländischen Neubürger in den Vordergrund, obgleich solcherlei Anliegen hierzulande eigentlich reine „Privatsache“ sind. Nicht das „Private“, sondern vielmehr das „Religiöse“ ist gemäß der eigentlich nihilistischen 68er-Doktrin nun plötzlich auch „politisch“ geworden. Selbst ein als „marxistischer Christ“ bekannter Möchtegern-Revoluzzer namens Dutschke würde hyperventilieren, sähe er, wie seine durch die Institutionen gewanderten Genossen einer im Mittelalter steckengebliebenen und allumfassenden Brutal-Ideologie den Vorrang vor Christentum, gesundem Menschenverstand und letzten Endes auch vor den universellen Werten gäben. Viele unterschätzen die soziale Sprengkraft der Lehre Mohammeds immer noch – und glauben allen Ernstes, es handle sich dabei lediglich um eine folkloristisch eingefärbte Gotteslehre abrahamitischen Ursprungs, ganz ähnlich der Unseren. Aber einen „Islam light“ gibt es eben nicht!

Die ultimative Potenzierung des Negativen
Der Druck, den die Dogmen des Islams jetzt schon auf die restdeutsche Bevölkerung induzieren, wird von Tag zu Tag größer. Ein quälend langsamer Prozess, dessen Progression jedoch stetig zunimmt – und der darüber hinaus schon sehr viel dominanter für uns alle geworden ist, als es gemeinhin wahrgenommen wird. Zu verlockend sind offenbar die vielen Milliarden, die seitens des Staates in die zahlreichen Hände der komplex gewordenen „Asyl-Industrie“ gepumpt wurden. Zehntausende neuer Jobs wurden so geschaffen. Leider generiert dieses „Halal-Jobwunder“ – um es gelinde auszudrücken – nur eine sogenannte „negative Wertschöpfung“, die ausschließlich ihrer eigenen Klientel nutzt und Steuergelder regelrecht „verbrennt“. Somit wurde dem gesamten „islamischen System“ eine derart solide „Starthilfe“ gegeben, dass die oben befürchteten Zustände überhaupt erst entstehen können. Dieser Logik folgend; eine hausgemachte Indikation sozusagen, ausgelöst durch Dekadenz, Hypermoral und Gier. Das Toleranzideal der Grünlinken gegenüber einer radikalen (noch) Minderheit ebnet somit den Weg zum eigenen Untergang.

Ausgerechnet linke Politik protegiert den orthodoxen Islam
Letzten Endes siegt der Islam also nicht etwa durch raffinierte Strategie oder taktisches Kalkül seiner größtenteils doch eher einfach strukturierten Glaubensanhänger – sondern wird, abgesehen von der hohen Fertilitätsrate seiner weiblichen Mitglieder, vielmehr durch das Wirken und Schaffen der Einheimischen, namentlich in Person der zahlreichen linken, grünen und sozialdemokratischen Bürger und Politiker begünstigt. Mittlerweile in enger Zusammenarbeit mit der ehemals konservativen „Merkel-Partei“ versteht sich, oder vielmehr das, was von der einstigen Union übrig geblieben ist.

Die Deutschstämmigen werden demzufolge keine Gnade, Schonung oder Hilfe von ihren politischen Repräsentanten erwarten können, wenn eines nicht so fernen Tages ein kompletter „islamischer Paradigmenwechsel“ ansteht, ebenso wenig von den Amtskirchen, Wohlfahrtsverbänden oder gar von rührseligen Linkspolitikern. Spätestens wenn die „kritische Masse“ an Islamgläubigen im Lande erreicht ist – und hierbei spricht man von etwa 25% Bevölkerungsanteil, dann werden die Verhältnisse anfangen zu kippen. Prognostiziert also in circa zehn Jahren, bei der derzeitigen Entwicklung. Je nach Gemengelage auch schon etwas früher.

Zutiefst gespaltene Gesellschaft
Es gleicht schon fast einer griechischen Tragödie, wenn die politischen „Eliten“ und das gesamtgesellschaftliche Establishment vehement gegen einen vermeintlichen Gegner „von rechts“ kämpfen, der schon lange keiner mehr ist – und die wahren Gefahren, denen das Land und die Bürger ausgesetzt sind, geflissentlich ignorieren, oder sogar noch hofieren. Die Kassandra-Rufer verhallen weiterhin ungehört.

Auch wenn es zynisch klingen sollte; vielleicht schon in wenigen Jahren könnte es sein, dass die ersten Systemparteien-Politiker die Empfehlung zur Konversion herausgeben, damit man als Staatsbürger wieder ein „ruhiges“ Leben hat – und unbesorgt in die Öffentlichkeit gehen kann.

Es wäre ihnen zuzutrauen. Und nicht wenige Intellektuelle sehen genau dieses Szenario voraus – sollte nicht ein ebenso radikales Umdenken stattfinden. Die Lage ist demnach wirklich ernst, aber nicht hoffnungslos.
(pi-news.net)

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