Gelesen

kruziart

Ein Tod aus Venedig.

(tutut) –  „Am 30. Mai ist der Weltuntergang – Wie schön ist doch das Leben/ auf dieser bunten Welt.Wir können einen heben/ so oft es uns gefällt.Das macht uns allen Spaß/ Herr Ober, noch ein Glas!/Der Wirt „Zur blauen Schnecke“/ist wirklich sehr auf Draht/da steht in einer Ecke:/“Paß auf dein Ende naht/jedoch bei Bier und Wein/da schläfst du selig ein.“/Die lieben holden Frauen/vergessen wir ja nie/wenn wir ins Glas ‚reinschauen/wir denken nur an sie./Drum habt zu uns Vertrau’n/Zum Wohl ihr lieben Frau’n!/Am dreißigsten Mai ist der Weltuntergang|: wir leben nicht mehr lang :|/am dreißigsten Mai ist der Weltuntergang/wir leben nicht, wir leben nicht mehr lang./Doch keiner weiß in welchem Jahr/und das ist wunderbar./Wir sind vielleicht noch lange hier/und darauf trinken wir….“ Wer Zeitungen, also Nachrichten, an einem Gründonnerstag liest, der denkt an diesen Schlager und muss vermuten, dass eine Parteizentrale der Grünen oder ein Sektenbüro schon gleich um die Ecke auf Opfer, pardon: Sinnsuchende, wartet. Denn heute ist Karfreitag, es könnte aber auch schon der 30. Mai sein. Endzeitstimmung. Wie damals, als die Propheten und Wanderprediger durch ein Land irrten, welches heute das Heilige genannt wird der Un- und Scheinheiligen wegen. Das höchste Fest der Christenheit? Hier und jetzt? Was sagt eine „Unabhängge Zeitung für christliche Kultur und Politik“ dazu? Die Antworten sind höchst verwirrend. Endzeitstimmung wieder einmal. Keine Zeit mehr zur Umkehr? Eine Spaichinger Bloggerin meldet: „Klassiker ist die Waffe auf dem Dachboden“. Hat jemand 1945 etwa vergessen, seine 8,5-cm Flak den Franzosen abzugeben? „Deutsche trinken zu viel Alkohol“- Drogenbeauftragte fordert im Kampf gegen Komasaufen höhere Preise für Bier und Schnaps“. Mit schlimmen Folgen: „Tausende Babys geschädigt durch Alkohol“. Wird sich wohl erledigen, wenn immer mehr alkoholfreie Einwanderer, wie gerade gemeldet, für Kinderboom sorgen. Wenn schon zur Flasche gegriffen wird, dann bitte mit Glas. Die Spaichinger lernen gerade „Besser leben ohne Plastik“. Damit löst sich auch ein anderes hinausgeschriebenes Problem: „Einsamkeit hat Konjunktur – Immer mehr Deutsche sehen Politik in der Pflicht…Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach schlägt einen Beauftragten vor, der den Kampf gegen die Einsamkeit koordiniert“. Ungerufen führt der Propellermann das Wort vorzeitig zum 1. April und eine Leidartiklerin für alles legt gleich eine Schaufel nach: „Politik gegen die Einsamkeit„. Ist es da nicht hoffnungsvoll, wenn die Retter schon unterwegs sind und niemand mehr rechts 5 Minuten alleine lassen, wenn alles links durchdreht? „Mehr Zulauf für Salafisten in Baden-Württemberg“. Auch in Deilingen werden Pfosten eingeschlagen: „Um alle angemeldeten Kinder in die Betreuungsangebote für Schüler aufnehmen zu können, haben sich die katholische Kirchengemeinde als Betreiberin des Kindergartens St. Vinzenz und die bürgerliche Gemeinde Deilingen entschieden, dass die Betreuungsangebote verlässliche Grundschule und Hausaufgabenbetreuung ab dem neuen Kindergartenjahr 2018/2019 im Gebäude der Grundschule angeboten werden“. Warum nicht gleich in die Kirche? Wer braucht da noch Schule? „14 Integrationsmanager sind im Landkreis tätig“. Ist nicht jeder heutzutage ein „Flüchtling“, der eingefangen werden muss, und sei es auch nur, um ihn  vor den überall im Land gepriesenen Alkoholparadiesen zu retten? Bist Du nicht integrationswillig, dann – ist’s auch recht. Wer sich nicht selbst anpasst, ist im falschen Land, niemand braucht „Integrationsmanager“! Was alles so passieren kann, davor wird auf drastische Weise in Trossingen gewarnt: 1992 ist ein „Haus Adam“ abgebrannt. Wohl denen, die noch in die Volkshochschule gehen, denn die bietet dort nun Anleitung „Für ein sicheres Zuhause“. Da es wegen kirchlicher Armut wohl für eine Anzeige nicht gereicht hat, darf eine „Pfarrerin Petra Frey, Geschäftsführerin des Diakonieverbands Ulm/Alb-Donau, in ihren Gedanken ausfalten“, was ihr gerade so als Tanderadei einfällt zum Karfreitag: „Einer für alle und Solidarität in Europa“. Sie fordert „Solidarität mit Menschen in Osteuropa“. Wo ist die Sammelbüchse? Man hört es schon scheppern. Aber dort.wo alles herkommt.  In Israel ist kein Fahrrad umgefallen, aber „Germania-Maschine stößt mit Flugzeug zusammen„. Womit fliegt Germania? Mit Flügeln von Red Bull? Wenigstens einer hält sich fit für den Freitag, wenn schon alle Welt verrückt auf den 30. Mai ist: „Vor der Kreuzigung geht Jesus trainieren“. Noch ist nicht aller Hoffnung Ende im Abendland: „Salvatore Tarantello ist beim 15. lebendigen Kreuzweg der italienischen Gemeinde Ulm zum zweiten Mal der Christus-Darsteller“. Wetten, der steht auch wieder? Ohne „Voodoo“-Beihilfe vom Schwabo und ohne „Bettsäucherle“ von der „Kräuterführerin“. Fauler Zauber ist  überall. Halleluja! Gucken Sie zur Sicherheit  aber noch einmal auf Ihrem Dachboden nach! Vielleicht findet sich da noch eine alte Zeitung mit Erinnerungen an ein höchstes Fest der Christenheit. Die war mal wehrhaft.

Nicht überall, wo Bäume stehen, ist ein Park oder Wald. Es kann auch ein Parkplatz sein.

bwstreifenMissbrauchsfall in Staufen
Jugendamt hat korrekt gehandelt
Nach dem jahrelangen Missbrauch eines Neunjährigen in Staufen hat das Regierungspräsidium als Aufsichtsbehörde die Arbeit des Jugendamtes als korrekt eingestuft.
(swr.de.Im Ernst? Alles korrekt, was da so passiert? Wann guckt da mal die EU hin? Ist das Präsidum nicht befangen? Müsste die Präsidentin nicht längst zurückgetreten sein, falls sie Verantwortung ernst nimmt?)

Nach Anschlag auf Ulmer Moschee
Vier Verdächtige in Haft
Nach dem Brandanschlag auf eine Ulmer Moschee sind vier Verdächtige in Untersuchungshaft. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Die mutmaßlichen Täter stammen aus Syrien.
(swr.de. Rechtsradikale aus Syrien?)

„Flüchtlingsunterkunft“ in Hockenheim
Unbekannter steckt Matratze in Brand
Nach einem Feuer in einer Flüchtlingsunterkunft in Hockenheim (Rhein-Neckar-Kreis) geht die Polizei von Brandstiftung aus. Laut Polizei gibt es bislang keine Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund.
(swr.de. Alberner lässt sich das nicht formulieren durch den Staatsfunk? Die Elche selber warn’s, gelle? War es nicht gegen Fremde gerichtet – oder sind alles Deutsche diese „Flüchtlinge“?)

Messer-Vorfall in Teningen
Siebenjähriger wollte Lehrerin nicht verletzen
Etwa drei Wochen nach der Verletzung einer Lehrerin mit einem Messer durch einen Zweitklässler in Teningen (Kreis Emmendingen) hat die Polizei die Ermittlungen beendet. Es liege keine vorsätzliche Straftat vor, teilten die Beamten mit.
(swr.de. Er hat aber, oder?)

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NACHLESE
Hamburgs 2. Bürgermeisterin Fegebank marschiert mit Linksextremisten
Von ALSTER
Vorweg: Deutschlands Schuldenmeister 2017, Olaf Scholz, kommt aus Hamburg. So schlecht wie in Hamburg haben sich die Finanzen 2017 in keinem anderen Bundesland entwickelt. Immerhin 13 Länder konnten sogar Schulden abbauen. Am meisten beeindruckt die Bilanz in einer Ostregion. Man könnte meinen, dass unser neuer Finanzminister in Berlin aus Hamburg geflohen ist, denn auch der G20-Terror haftet als (unaufgearbeitete) Fehlleistung an diesem charismafreien Ex-Bürgermeister. Katharina Fegebank (Bündnis 90/Die Grünen) der UnFreien und Hansestadt Hamburg fungierte bis zur Wahl des neuen Ersten Bürgermeisters (Peter  Tschentscher, SPD wurde heute gewählt) als geschäftsführende Bürgermeisterin, und in dieser Funktion marschierte sie am Montag, dem 26. März, an der Seite von Linksextremisten inklusive der Antifa durch Hamburgs Innenstadt mit Ziel Dammtorbahnhof. Die Bürgerschaftsfraktionen und Landesverbände von SPD, Grünen und Linken hatten zu diesem Protest, unter dem Motto „Aufstehen gegen Nazis und Rassisten“ gegen die „Merkel muss weg“-Demonstration aufgerufen. Diese SPDGRÜNLinke Einheitssuppe marschierte also mit ihrer Einheitsmeinung gegen eine öffentliche Versammlung, die ihr Grundrecht auf eine andere Meinung nach Artikel 8 GG wahrnahm.
Fegebank: Das sind alles Nazis
Frau Fegebank als kommunale Amtsträgerin sollte eigentlich das Neutralitätsgebot befolgen und ihre Integrationsfunktion erfüllen, um „den Grundkonsens im demokratischen Gemeinwesen“ aufrecht zu erhalten. Sie und ihre Genossen aus den Bürgerschaftsfraktionen und Landesverbänden sollten eigentlich  die „Versammlungsfreiheit achten“ und dürfen keinen „faktischen Grundrechtseingriff“ vornehmen (BVerwG – 10 C 6.16 vom 13.09.2017). Auch gelten die Leitsätze des Bundesverfassungsgerichts zum Urteil des Zweiten Senats vom 27. Februar 2018 – 2 BvE 1/16:
* Auch außerhalb von Wahlkampfzeiten erfordert der Grundsatz der Chancengleichheit der Parteien die Beachtung des Gebots staatlicher Neutralität. Die negative Bewertung einer politischen Veranstaltung durch staatliche Organe, die geeignet ist, abschreckende Wirkung zu entfalten und dadurch das Verhalten potentieller Veranstaltungsteilnehmer zu beeinflussen, greift in das Recht der betroffenen Partei auf Chancengleichheit aus Art. 21 Abs. 1 Satz 1 GG ein.*
Katharina Fegebank (Bündnis 90/Die Grünen), die wieder 2. Bürgermeisterin ist,  marschiert nicht nur mit Linksradikalen, sie hat in einem Interview mit dem NDR am Sonntag, einen Tag vor ihrem Marsch, erklärt, dass die Teilnehmer der „Merkel muss weg“-Demonstration alle echte Nazis seien: „Das sind alles „stramm Rechte“, ja mehr als das: „keine Rechtspopulisten“– man darf das nicht verharmlosen oder gar verniedlichen! -, nein das sind – wir müssen das Kind beim Namen nennen – „echte Nazis“. Vorher meinte sie noch, dass der Islam zu Deutschland gehört und wunderbar im Atta-Hamburg funktioniert. Im tiefrot/grünen Hamburg haben sich Politik und Medien große Mühe gegeben, die Stimmung gegen die friedlichen „Merkel muss weg“-Demonstranten aufzuheizen. Seitdem der Verfassungsschutzchef  Torsten Voß öffentlich sogenannte Reichsbürger, Rechtsextremisten und NPD-Kader dort vermutete und vor einem Mitmarschieren! warnte, gab es kein Halten mehr.So bedankte sich die innenpolitische Sprecherin der Linkspartei und Mutti der Antifa, Christiane Schneider, bei der Antifa, die einen friedlichen Demo-Teilnehmer ins Krankenhaus prügelte.
Hetze und Panikmache
In den Medien wurde darüber gejammert, dass die „Merkel muss weg“-Demos Hundertschaften der Polizei binden würden, und zuletzt wurde sogar mit dem Vergleich gewarnt, dass die Kommunisten und Nazis mit ihren Saalschlachten und Straßenkämpfen die Weimarer Republik zerstört hätten. Die Wahrheit ist: Auf der „Merkel muss weg“-Demo wird nicht marschiert – geht gar nicht.Die Hundertschaften der Polizei sind einzig dazu nötig, um die friedlichen Merkel-Kritiker vor gewaltbereiten Gegendemonstranten des Bündnisses gegen Rechts schützen müssen. Die Kommunisten und Nazis der Weimarer Republik lieferten sich Schlachten, weil sie beide gewaltbereit waren. Heute in Hamburg, Deutschland und Europa greifen nur die Linken Andersdenkende, die auf ihre Grund- und Freiheitsrechte beharren, an. Ordner prüfen ständig in den leider noch lichten Reihen der „Merkel muss weg“-Demo, ob sich unerwünschte Reichsbürger oder Nazis dort befinden. Es wurden noch keine gesichtet….
(pi-news.net. Wer bringt Hoheitsträgern bei, dass sie nicht zu demonstrieren haben? Warum werden andauernd Urteile von Verwaltungsgerichten ignoriert? Weil der Rechtsstaat weg ist und Bürger noch sich ein X für ein U als Justiz vormachen lassen?)
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Beamte bekommen im Alter mehr als 3000 Euro
Während Rentnern Geld zum Leben nicht reicht, kassieren Pensionäre immer mehr
Mehr als eine halbe Million Rentner in Deutschland brauchen zu ihrem Lebensunterhalt Hilfe vom Staat. In Städten reicht selbst eine normale Rente kaum noch. Und die Beamten? Können sich auf üppige Pensionen freuen – im Schnitt bekommen sie jetzt erstmals mehr als 3000 Euro. »
(focus.de. Die Volksausplünderung steigt. Raubritterzeiten. Erinnerungen an den Baunernkrieg verschüttet?)

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Informationsbombe als Randnotiz in einem Interview
Neuer Flüchtlings-Tsunami: Zu Land, zu Wasser, nun auch per Flugzeug
Von EUGEN PRINZ
Nicht selten werden Informationen, die eigentlich das Zeug dazu hätten, einzuschlagen wie eine Bombe, von den Mainstream Medien nur beiläufig behandelt, wenn überhaupt. In der Tat ist die Gewichtung einer Nachricht eines der Hauptmanipulationsmittel dieser Gilde. Die Entscheidung, ob der entsprechende Bericht auf Seite eins eine fette Schlagzeile generiert oder auf Seite 15 links unten in Form von ein paar Zeilen sein kärgliches Dasein fristet, treffen Merkels Hofberichterstatter. Das gilt natürlich auch entsprechend für die Nachrichtensendungen in Rundfunk und Fernsehen.
Innenstaatssekretär Stephan Mayer nennt in einem Interview beiläufig erschreckende Zahlen
Bestes Beispiel dafür ist ein Interview, dass der Rundfunksender B5 Aktuell am 1. März mit dem CSU Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer, seines Zeichens Staatssekretär im Bundesinnenministerium, führte. In dem Interview ging es um den Untersuchungsausschuss zum Fall Anis Amri, dessen Obmann Mayer ist. Ganz am Ende des Gesprächs, ab Minute 9:00 erwähnte der Staatssekretär beiläufig, dass derzeit täglich etwa 500 illegale Migranten nach Deutschland kommen.
Addiert man die Zahlen, hat man einen neuen Flüchtlings-Tsunami
„Das ist die Größenordnung, von der Sie sprechen, 500 am Tag?“ vergewisserte sich die Moderatorin verdutzt. Mayer bestätigte, dass dies bereits seit Monaten so sei. Anschließend war das Interview beendet. Haben Sie davon irgendwo etwas in der Zeitung gelesen oder in den Nachrichten gehört? Wahrscheinlich nicht, obwohl wir hier hochgerechnet von 182.500 illegalen Migranten jährlich sprechen, die nach Deutschland kommen. Da ist die Dunkelziffer, also jene, die sich nicht erwischen lassen, noch gar nicht mitgerechnet. Diese Zahlen addieren sich zu den „normalen Flüchtlingen“, die an der Grenze bei der Einreise Asyl beantragen und  – nicht zu vergessen – dem Familiennachzug. Ach ja, den Italienern und Türken nehmen wir ja auch noch Kontingente ab, die ebenfalls, wie beim Familiennachzug, mit Visum kommen und in der Asylstatistik nicht auftauchen. Wie praktisch. Dazu kommt noch die Binnenmigration, also jene bereits anerkannte Asylbewerber, denen es in anderen EU – Ländern nicht mehr gefällt. Die korrekte Gesamtzahl deren, die tatsächlich jedes Jahr nach Deutschland kommen, werden wir nie erfahren. Uns wird nur auffallen, dass der öffentliche Raum mit jedem Tag ein bisschen weniger nach Deutschland aussieht, bis dieses Land schließlich überhaupt nicht mehr wiederzuerkennen ist.
Neues Phänomen, von den Mainstream Medien totgeschwiegen
Der AfD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Leif-Erik Holm hat an die Bundesregierung die Anfrage gerichtet, wie hoch der Anteil derjenigen Asylsuchenden sei, die mit dem Flugzeug nach Deutschland kommen. Hierzu ist zu sagen, dass das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ) im Rahmen der Registrierung der Flüchtlinge eine entsprechende Befragung durchführt. Die Antwort des  Bundesinnenministeriums ist geradezu schockierend: Es sind mittlerweile fast 30 Prozent. Das Innenministerium machte geltend, dass die Zahlen statistisch nicht repräsentativ seien, weil nur Schutzsuchende aus neun Hauptherkunftsländern und ausgewählten wichtigen Herkunftsregionen befragt würden und die Angaben nicht überprüft würden.  Aber nachdem es sich um die Hauptherkunftsländer handelt, dürfte es sich bei den 30% um eine relativ belastbare Zahl handeln.
Dublin – Regeln werden von Italien und Griechenland mißachtet
Nun sind allerdings keine zivilen Direktflüge aus den großen Krisengebieten und Hauptherkunftsländern wie Syrien oder Afghanistan nach Deutschland möglich. Es stellt sich also die Frage, von wo aus die Asylsuchenden starteten. Die JUNGE FREIHEIT hat hier recherchiert und festgestellt, dass ein Großteil dieser Flüchtlinge mit Flugzeugen aus Griechenland, Italien und der Türkei gekommen ist. Die dortigen Behörden winken sie also nach Deutschland durch, obwohl Italien und Griechenland gemäß dem Dublin Abkommen für die Asylverfahren zuständig wären.  Interessant ist auch, dass diese Flüchtlinge über ausreichend Geld sowie die notwendigen Papiere verfügten, sich ein Flugticket zu kaufen.
Rücknahme der „Flüchtlinge“: Fehlanzeige
Was machen die Behörden in so einem Fall? Sie leiten entweder ein Asylverfahren ein, obwohl sie dafür gar nicht zuständig sind, oder sie stellen ein Übernahmeersuchen gemäß dem immer noch geltenden Dublin  – Abkommen. Im vergangenen Jahr hat Deutschland 64.267 solche Übernahmeersuchen an den zuständigen Ersteinreisestaat gestellt. 46.873 wurden positiv beschieden, 15.144 abgelehnt. Doch tatsächlich überstellt wurden im selben Zeitraum nur 7.102 Personen. Im Fall von Italien stehen 22.706 Ersuchen lediglich 2.110 Überstellungen gegenüber. Die Italiener haben also nicht einmal jeden 10. „Flüchtling“ zurückgenommen, für den sie eigentlich zuständig wären. Noch einfacher machen es sich die Griechen: Sie haben von den 2.312 „Flüchtlingen“, für die sie eigentlich zuständig wären, überhaupt keinen zurückgenommen. Aber in Kürze bekommen sie wieder einige Milliarden Euro aus dem nächsten Rettungspaket, für das hauptsächlich die deutschen Deppen geradestehen.
Die Lösung: Europäer nach Afrika?
Halb Schwarzafrika sitzt nach einem Bericht der WELT schon auf gepackten Koffern und will nach Europa. Da trifft es sich doch gut, dass künftig beabsichtigt ist, „Flüchtlinge“ dort anzusiedeln, wo sie bereits Bezugspersonen haben. Da dürften dann Deutschland, Frankreich und Italien endgültig absaufen. Vielleicht sollten wir im Gegenzug nach Afrika auswandern? Mit den richtigen Leuten könnte man bestimmt was aus diesem Kontinent machen. Dann müssten wir nicht miterleben, wie aus Europa ein neues Schwarzafrika wird, mit all seinem „Charme“. Dieser Vorschlag war jetzt nicht erst gemeint. Oder doch?
(pi-news.net)

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Opportunisten
Niedersächsische Richter: Kuschelangebote für Messerstecher
Von Alexander Wallasch
Bürgern mit hoch entwickelten gesellschaftlichen Normen sehen sich einer Justiz gegenüber, die sich mehr um ihr eigenes Wohlergehen sorgt denn um die stringente Erfüllung ihres Auftrages mit eindeutigem Feedback an die Regierenden…..Nun aber macht der (Richter)Verband in Gestalt seines Vorsitzenden damit Schlagzeilen, einen abscheulichen Messerangriff durch einen syrischen, mutmaßlich minderjährigen Täter, gegen eine Frau, die gerade aus dem künstlichen Koma erwacht ist, der unter anderem die Milz sowie ein Teil der Bauchspeicheldrüse entfernt wurden, die Rippenbrüche erlitt, damit zu beantworten, das Bornemann gegenüber der hannoverischen Neuen Presse „mehr Integrationsangebote für Flüchtlinge“ fordert….die davon abhalten sollen, mit Messern auf Frauen loszugehen und sie lebensgefährlich zu verletzen, weil die Messerträger die Norm der deutschen Gesellschaft noch nicht verinnerlicht hätten? In welcher Gesellschaft ist es die Norm, Frauen mit Messern zu attackieren? …
(Tichys Einblick. Justiz aus einer anderen Welt.)

Messeropfer Vivien erlitt Rippenbrüche, verliert Milz und Teil der Bauchspeicheldrüse
Großburgwedel: Der merkwürdige Zickzack-Kurs der Justiz
Von H.L.
Das Messeropfer Vivien K. (24) aus Großburgwedel ist schwerer verletzt als bekannt, schreibt die Bild. Milz weg, Teil der Bauchspeicheldrüse entfernt, Rippenbrüche durch die Wucht des Messerstiches eines syrischen Jugendlichen, der die Verkäuferin am vergangenen Samstag niederstach. Während sich das Mädchen nach tagelangem Koma unterstützt von ihren fassungslosen Eltern zurück ins Leben kämpft, werden draußen offenbar viele  Hebel  in Bewegung gesetzt, um die Tat im milderen Licht erscheinen zu lassen. – Dafür erscheint jetzt der Freund des Opfers, Domenic (25), in einem schiefen Licht. Der Täter schweigt zwar beharrlich im Jugendknast Hameln, so die Staatsanwaltschaft, aber von den Verwandten des Angreifers wird laut Bild kolportiert, Domenic soll ein beteiligtes Kind des Tätertrios vor dem Angriff am Ohr gezogen haben. Tragen jetzt etwa Vivien und ihr Freund selber Mitschuld an der brutalen Tat? Soll das heißen, dass ein „Ohrziehen“ – falls das überhaupt stimmt – einen lebensgefährlichen Messerangriff rechtfertigt, und dazu noch „die Falsche“ trifft? Oder war es vielleicht so, dass das Leben einer Frau nichts wert war, weil es eine Frau traf? Dazu hat die Staatsanwaltschaft noch keine öffentliche Meinung.– Die Justiz ist inzwischen fleißig daran, die Schwere der Tat zu bagatellisieren, so der Eindruck für Außenstehende. Der anfängliche Vorwurf der versuchten Tötung wurde im Nachgang auf gefährliche Körperverletzung reduziert. Die Begründung dafür klingt für den juristischen Laien abenteuerlich und konstruiert. „Im Rahmen der bisher durchgeführten Ermittlungen hat sich gezeigt, dass es einen einzigen Stich gegeben hat“, sagte Oberstaatsanwalt Klinge zum NDR. Die Frau soll in diesem Moment gestanden und auch nicht am Boden gelegen haben, als die Täter verschwanden. Juristisch sei dies wichtig, so Klinge: Der Verdächtige habe die Tat nach dem Stich abgebrochen, weil er offenbar nicht vorhatte, das Opfer zu töten. Woher weiß die Staatsanwaltschaft das, wenn der Täter schweigt? Begründet sie auf eine bloße Vermutung hin die Reduzierung des Anklagevorwurfs oder müssten nicht die Gesamtumstände zählen? Unfasslich, wenn der Laie dieses Argument weiterspinnt: Heißt das jetzt für künftige Messerstecher, dass der „erste Stich frei“ ist? Die Staatsanwaltschaft ruderte inzwischen offenbar schon wieder zurück und lässt sich ein Türchen offen: Vielleicht bewerte man den Fall neu, wenn weitere Ermittlungen angestellt worden sind, ist aus der hannoverschen Justiz zu hören. – Die Staatsanwaltschaft hat sich auf einen merkwürdigen Zickzack-Kurs begeben, der in hohem Maße kritikfähig ist. Will sie jetzt ständig den Anklagevorwurf ändern, je nach aktuellem Ermittlungsstand? Reichen ein lebensbedrohlicher Messerstich, die Entfernung lebenswichtiger Organe und tagelanges Koma nicht aus, um einen Tötungsversuch zu rechtfertigen? Die Justiz nährt damit den Verdacht, dass ihr vor allem daran gelegen ist, keine Unruhe in der Bevölkerung aufkommen zu lassen. – In diese selbstverursachten Spekulationen reiht sich die Äußerung des Vorsitzenden des Niedersächsischen Richterbundes ein. So forderte Frank Bornemann mehr Anstrengungen für die Integration von jugendlichen Flüchtlingen, bis alle Flüchtlinge verinnerlicht hätten, dass man in Deutschland zum Beispiel nicht mit dem Messer aufeinander losgeht. „Wir müssen da ehrlich bleiben, es dauert seine Zeit, bis die Normen einer neuen Gesellschaft verinnerlicht sind“. Wie lange soll das dauern Herr Bornemann? Der Tatverdächtige lebt schon seit fünf Jahren mit seinen Eltern und Geschwistern in Großburgwedel und hat offensichtlich die einfachsten Regeln des gesellschaftlichen Miteinanders noch nicht „verinnerlicht“. Viviens Anwalt Björn Nordmann schätzt die Messerattacke vorläufig so ein: „Es handelt sich um eine versuchte Tötung. Der mutmaßliche Täter hat den Tod meiner Mandantin billigend in Kauf genommen, als er brutal auf sie einstach“, sagte er der Bild.
(pi-news.net)

Aktuelles zur Migration
Hadmut
Zwei Punkte finde ich besonders beunruhigend:
    Jedem, der vorher sagt, was passiert, hält man vor, „Verschwörungstheorien” zu verbreiten, auch wenn’s dann stimmt.
    Ständig heißt es, Migration wäre gut und toll und wichtig, darf man nicht kritisieren, aber nie gibt es eine Aussage dazu, was eigentlich das Ziel ist und wie die Gesellschaft dann aussehen und funktionieren soll. Alles so im Blindflug.
Über Soros heißt es gerade, dass er Ungarn mit allen Mitteln zum Einwanderungsland machen will und deshalb eine Anwältin für jede Einwanderung, die sie vor dem Europäischen Gerichtshof durchsetzt, eine Prämie von 10.000 Euro bekäme.
Das sonst eher ins linkspolitkorrekte abgedriftete Telepolis behauptet, dass die Vereinten Nationen (seit deren Rolle im Genderismus traue ich denen alles zu) mit hohem Druck an zwei „Pakten” arbeiteten, einen für Flüchtlinge und einen für reguläre Migration.
*   Ein “Globaler Pakt zu sicherer, geordneter und regulärer Migration” (Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration) knüpft unter anderem an die im September 2015 verabschiedete UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung an, die 17 Ziele formulierte (Sustainable Development Goals, SDGs), und soll umfassende Prinzipien für eine verstärkte Kooperation in der internationalen Migrationspolitik enthalten.  Erste Entwürfe für beide Pakte vom 31. Januar bzw. 5. März 2018 liegen vor. Der Migrations-Pakt soll plangemäß am 10./11. Dezember auf einer Konferenz in Marokko angenommen werden.*
Das ist beachtlich. Hatte man uns das nicht immer als Asyl für Kriegsflüchtlinge verkauft? Hat man vielleicht sogar – zynischerweise – den Krieg als Vorwand und Dosenöffner gebraucht, geht mal die Kriegsflüchtlinge vorschicken, gegen die kann keiner was sagen? Hat man den Krieg am Ende sogar in Kauf genommen oder gar gefördert?
Jetzt kommt gar ein neuer Begriff ins Spiel:
    *“Bestandserhaltungsmigration” wurde definiert als “Zuwanderung aus dem Ausland, die benötigt wird, um den Bevölkerungsrückgang, das Schrumpfen der Erwerbsfähigenbevölkerung sowie die allgemeine Überalterung der Bevölkerung auszugleichen”.  Untersucht wurden in Form unterschiedlicher Szenarien die Länder Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, die Republik Korea, die Russische Föderation und die Vereinigten Staaten, zusätzlich Europa und die Europäische Union. Der untersuchte Zeitraum erstreckte sich von 1995/2000 bis 2050. Im Einzelnen wurden fünf verschiedene Szenarien im Hinblick auf internationale Wanderungsströme gegenübergestellt. Als Fazit hielt die Studie für die meisten Industriestaaten hohe Zuwanderung für sinnvoll bzw. notwendig.  In einem der Szenarien, das darauf abzielt, die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter konstant zu halten, wird für Deutschland eine notwendige Nettomigration 1995 bis 2050 von insgesamt 25,2 Millionen Menschen errechnet (für die Europäische Union 79,6 Millionen). Die Gesamtbevölkerung im Jahr 2050 in Deutschland wird hier auf stattliche 92 Millionen Menschen veranschlagt. Die “mittlere Variante” arbeitete mit 11,4 Millionen Zuwanderern in 55 Jahren, Variante V mit 40,5 Millionen und damit 113,2 Millionen Einwohnern 2050. *
Ist ja interessant. Immer hieß es, es ginge um Krieg und Asyl und Barmherzigkeit….Jetzt ist es angeblich so, dass uns da irgendwer 25 Millionen Menschen bis 2050 verordnet hat, um unseren Bestand zu erhalten. Dabei können wir uns jetzt schon nur noch wackelig auf den Beinen halten…..
(danisch.de. Der „Staat“ und seine Büttel hämmern dem Volk Lügen tagtäglich ein, dass es sich ein anderes Land suchen muss oder selbst die Regierung in die Hand nimmt.)

6000 Iraner reisen ein: Serbien öffnet aus Versehen neue Route für Flüchtlinge
Seit August 2017 ist in Serbien die Visumpflicht für Bürger aus dem Iran aufgehoben. Was ursprünglich den Tourismus ankurbeln sollte, wird nun aber zum Problem: Immer mehr Iraner stellen einen Asylantrag – oder reisen über die Balkanroute in die EU.
(focus.de.Versehen? Die EU gibt’s?)

Fahrverbote drohen: Umwelthilfe verklagt elf weitere Städte
Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden: Deutsche Kommunen dürfen eigenständig Diesel-Fahrverbote verhängen.
(focus.de.Niemand stoppt den Verein?)

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DIE FALSCHEN FLÜCHTLINGE KOSTEN 100 Milliarden
WARUM KEINE ERMITTLUNGEN GEGEN MERKEL WEGEN VERDACHTS DER VERUNTREUUNG?
Keine Haushalts-Wahrheit, keine Klarheit
Milliarden an Migrationslasten aus der Portokasse?
Von Wolfgang Müller-Michaelis
Im offiziellen Staatshaushalt steckt ein verborgener „Parallelhaushalt“ für Migranten, der 100 Milliarden betragen dürfte. An Transparenz hat die MiniGroKo kein Interesse, ihre loyale Opposition auch nicht….Die unübersehbare Tendenz der Informationspolitik von Regierung und medialem Mainstream zu diesem Thema besteht darin, die inzwischen gigantischen Größenordnungen, um die es hier geht, möglichst herunterzudimensionieren und der Aufklärung über die Sachzusammenhänge nicht die erforderliche Transparenz angedeihen zu lassen….
(Tichys Einblick. Warum wird gegen Merkel nicht wegen des Verdachts der Veruntreuung ermittelt?)
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Politik kann so einfach sein
Seehofers Abschiebezentren – das perfekte Timing
Noch vor der Landtagswahl in Bayern am 14. Oktober will Innenminister Horst Seehofer sein erstes „Rückführungszentrum“ für abgelehnte Asylbewerber stehen haben. Aber auch nicht zu lange vorher, „bis zum Herbst“. Damit wird er zeigen können, dass er etwas für die Abschiebung getan hat, aber das Scheitern seines Zentrums wird dann so erst nach der Wahl sichtbar werden. Die ARD berichtet: *“Das Bundesinnenministerium will bis zum Herbst ein erstes Rückführungszentrum für Flüchtlinge in Betrieb gehen lassen. Dies wäre vermutlich vor der Landtagswahl in Bayern am 14. Oktober. Das Vorhaben werde „höchst prioritär betrieben“, sagte Innenstaatssekretär Stephan Mayer der „Süddeutschen Zeitung“. Das Zentrum werde in Verantwortung der Bundespolizei betrieben. „Es würde sich anbieten, für das Modellprojekt eine schon vorhandene Einrichtung zu nutzen“, sagte der CSU-Politiker der Zeitung. Denkbare Standorte wären Manching oder Bamberg in Bayern, wo es bereits Transitzentren gibt. Auch die Erstaufnahmeeinrichtung im hessischen Gießen komme in Betracht. Dort gebe es Platz für insgesamt 13.000 Menschen, dazu weitere 3000 Plätze in ehemaligen Kasernen der US-Truppen.*
Bleibt zu klären, warum das besser funktionieren soll als jetzt. Werden die Abgelehnten keine langen Rechtswege mehr beschreiten können auf Kosten des deutschen Steuerzahlers? Werden sie sich nicht mehr vor dem Abflug selbst verletzen oder „psychische Probleme“ bekommen bei dem Gedanken nun wieder selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen zu müssen?
Und vor allem: Warum wird der Aufwand betrieben und nicht ein viel geringerer (und effektiverer), um die Illegalen erst gar nicht hereinzulassen?
(pi-news.net)

Flughafen Tegel
Der Senat ignoriert den Volkswillen
Der rot-rot-grüne Senat in Berlin wird an seiner Absicht, Tegel zu schließen, festhalten. Er machte damit klar, daß er das Votum der Wähler im Volksentscheid schlicht ignoriert. Diese verfehlte Flughafenpolitik gegen den Volkswillen ist eine unheilverkündende Warnung an die Bürger.
(Junge Freiheit. Das Volk stört die Einheitssozialisten.)

Moslemische Masseneinwanderung
Bittere Erkenntnis: Die wahren Antifaschisten sind die anderen
Europa wird übersät von einer „neuen“ Welle des Antisemitismus. Religiöses Mobbing an Schulen, das übrigens auch Christen trifft, ist alltäglich geworden. Spätestens mit dem bestialischen Mord an der Holocaust-Überlebenden Mireille Knoll haben die Befürworter der moslemischen Masseneinwanderung ihre letzte Bastion der moralischen Überlegenheit verloren.
(Junge Freiheit.Ist ihr doch egal.)

Rassismus im Wahlkampf
FDP verteidigt Kandidatin mit Kopftuch gegen Hass im Netz
Eine muslimische Kandidatin der FDP zur Kommunalwahl in Schleswig Holstein wird im Internet heftig angefeindet, weil sie Kopftuch trägt. Parteivize Kubicki nimmt sie mit deutlichen Worten in Schutz.
(welt.de. Mit Liberalismus hat die FDP nichts zu tun. Sie ist schon ganz grün im Gesicht. Sie verabschiedet sich auch von Grundgesetz und Menschenrechten und ist nicht mehr wählbar. Sind Moslems eine Rasse?)

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