Gelesen

Triff die Fliege!  Wir schaffen das!

(tutut)Das mit dem Lebensersatz klappt noch nicht ganz.  Noch gibt es die Unterbrechung zwschen Vor- und Nachleben. Aber sie arbeiten daran. Kindergärten, Schulen, selbst Landratsämter versuchen sich an der Diesseitsbetreung. Bis Himmel und Hölle drankommen und für Katholiken das Fegefeuer staatlicherseits entzündet wird, kann es nicht mehr lange dauern. Der Sozialismus in seiner Ochs- und Esel-Endform Kommunismus steht wieder kurz vor dem Sieg. Das Zauberwort heißt Nudge. Ein Begriff der Verhaltensökonomik, nicht zu verwechseln mit Verhaltenskomik, obwohl meist identisch. Erfinder sind nach Paulus, Marx, Engels und Lenin der Wirtschaftswissenschaftler Richard Thaler und der Rechtswissenschaftler Cass Sunstein mit ihrem heiligen Buch „Nudge: Improving Decisions About Health, Wealth, and Happiness“ (Nudge: Wie man kluge Entscheidungen anstößt) von 2008. Unter einem Nudge verstehen sie eine Methode, das Verhalten von Menschen auf vorhersagbare Weise zu beeinflussen, ohne dabei auf Verbote und Gebote zurückgreifen oder ökonomische Anreize verändern zu müssen. Seit deren Veröffentlichung findet der Begriff auch in anderen Gebieten Anwendung, etwa der Marketing-Kommunikation. Es wird angenommen, dass Menschen nicht die optimale Entscheidung für sich treffen können. Sie würden ungesund essen, trieben wenig Sport, sparten zu wenig für die Zukunft und betrieben Prokrastination. Außerdem zeige die experimentelle Wirtschaftsforschung, dass sie Fehler begingen trotz  rationaler Beurteilung. Durch die „Nudges“ könne dies nach Thaler und Sunstein ausgeglichen werden durch Manipulation. Zum Beispiel werden in einer Cafeteria Obst und Gemüse auf Augenhöhe platziert, um dessen Konsum zu erhöhen, oder Zigarettenschachteln mit Warnhinweisen versehen, um das Rauchen zu vermiesen. Wenn solche Nudges vom Staat eingesetzt werden, ist das Fürsorge oder Betreuung mit dem Ziel des Standardmenschen. Hierzu werden „Defaults“ eingesetzt als Standards oder in Medien als Informations-Nudges. Ausgehend von der empirischen Erkenntnis, dass menschliche Entscheidungen nur begrenzt rational seien, sollte den Beeinflussten weisgemacht werden, alles sei in ihrem Interesse und diene vor allem dem Gemeinwohl. Klassisches Beispiel für Nudges: die Pinkelfliege oder ihr politisches Pendant „Wir schaffen das!“  Wird in Urinalen das Bild einer Fliege angebracht, landen 80 Prozent weniger Urin auf dem Boden, da die Männer beim Urinieren auf die Fliege zielen würden. 2010 setzte die britische Regierung ein Behavioural Insights Team ein, dessen Aufgabe es war, Wege zu finden, die Nudge-Theorie zur Verbesserung der Regierungspolitik und staatlicher Dienstleistungen einzusetzen. Die Projektgruppe untersuchte dabei unter anderem Wege, die Bereitschaft zu erhöhen, Steuern zu zahlen, an gemeinnützige Organisationen zu spenden, Fehler beim Verschreiben von Medikamenten zu vermeiden und die Wahlbeteiligung zu erhöhen. In anderen Ländern gib es ähnliche Initiativen. Ende 2014 stellte auch das Bundeskanzleramt drei Referenten mit verhaltensökonomischem Hintergrund ein, was als Versuch der Einführung von Nudge-Techniken in die deutsche Regierungsarbeit verstanden wurde. Mit der ersatzlosen Abschaffung Deutschlands scheint Nudge auf der Siegesstraße zu sein. Zu klären wäre vielleicht nur noch, wer die Rationalen und wer die Irrationalen sind. Das heißt: Wer hat den Schlüssel in einer verrückten Welt voller Nudges?

Wer zuletzt lacht, macht  Fasnet.

Stimmungsmache gegen Gewerkschafter zwei Stunden vor Anschlag
ZDF-Hetze gegen „Zentrum Mobil“ als Taktgeber für linke Gewalt?
Von SARAH GOLDMANN
In der Nacht auf den 7. März verübten gegen 2 Uhr nachts vermutlich Linksfaschisten einen Farbanschlag auf die Geschäftsstelle der Gewerkschaft „Zentrum Automobil“, in der auch der Gewerkschafter Andreas Ziegler wohnt. Ziel der Linksfaschisten ist es einerseits, durch solche „farbigen Kennzeichnungen“ zu stigmatisieren. Jeder soll sehen, dass hier ein Geächteter wohnt, es ist im Grundsatz dieselbe Funktion wie der gelbe Judenstern unter den Nazis.Zweitens versucht man den Betroffenen finanziell zu schaden, drittens sie oder ihre Kinder durch Steinwürfe in die (Kinder-)Zimmer einzuschüchtern, zu verletzen oder zu töten. So geschehen bei einer Oppositionellen in Hamburg, die es gewagt hatte, die Ablösung von Merkel zu fordern. Die Linksfaschisten sind das unterbelichtete Fußvolk für die Drecksarbeit. Sie genießen es, ihre Aggressionen austoben und dafür auch noch von oben gelobt zu werden. Dahinter steht eine zufriedene politische Klasse, die die Resultate der Gewalttäter mit klammheimlicher Freude begutachtet und verfolgt. Man darf von dieser politischen Klasse nicht erwarten, dass sie „ihre“ Medien dazu anhält, über die Skandale zu berichten, ganz im Gegenteil.Wir wissen, dass die Rolle der Medien ungemein wichtig ist, um ihrem schlagenden Straßenpöbel die richtigen Anreize zu geben. Niemals würde man sie offen zu ihren Ausschreitungen auffordern. Es sind Andeutungen, es ist das Anfüttern und Pflegen vorhandener Vorurteile, mit dem Ziel Stimmung zu machen, die dann in offene Gewalt umschlägt….Am 7.3. um 0 Uhr erschien ein Beitrag gegen „Zentrum Automobil“ im ZDF, also zwei Stunden vor dem Zeitpunkt des Anschlags auf den Gewerkschafter…Die Zielgruppe von heute+ sind jüngere Leute, wie man schon an der saloppen Begrüßung (Duzen) durch den Moderator Daniel Bröckerhoff erkennen kann. Bröckerhoff zu Beginn der Sendung: „Tach zusammen, heute plus hier, freut mich, dass ihr uns gefunden habt.“ Thema sind dann die Betriebsratswahlen in Untertürkheim, bei der die Gewerkschaft Zentrum Automobil zweitstärkste Kraft wurde. Diese Meldung wird vom Redakteur vor Beginn der mageren Fakten ins rechte Licht gesetzt: Sie sei „besorgniserregend“, „mindestens“ so sehr wie der Fall des vergifteten Ex-Spions in Großbritannien. Werden gewählte Gewerkschafter so indirekt als Brunnenvergifter vorgestellt? Mit einer raffinierten Einschränkung allerdings: „manche“ wären dieser Meinung, dass das „mindestens“ so besorgniserregend sei, ergänzt Bröckerhoff am Ende des Satzes, „manche“, womit der Moderator sich und sein ZDF wieder aus dem Rennen genommen hat (er selbst würde abstreiten, es so zu sehen)……
(pi-news.net)

zeitungsrollen„Vollpension für Insekten“
Der Trossinger Friedhof soll ein Anflugsziel für Insekten werden. Maßgeblich dazu beitragen werden zehn Schüler der Solwegschule, die derzeit die Insektenhotels entwerfen und bauen,…
(Schwäbische Zeitung. Ein Paradies für Würmer?)

Massives Polizeiaufgebot in Asylunterkunft verhindert Eskalation
Donaueschingen Am Samstag ist es gegen 23.25 Uhr zu einer Schlägerei zwischen Asylbewerben und Sicherheitskräften in der Donaueschinger Asylunterkunft in der Friedhofstraße gekommen. Vier alkoholisierte Schwarzafrikaner gerieten beim Betreten des Geländes mit dem Sicherheitspersonal in Streit. In der weiteren Folge kam es zu Handgreiflichkeiten. Durch das laute Geschrei wurden eine Vielzahl von Bewohnern auf die Auseinandersetzung aufmerksam. Es bildete sich ein Tumult aus Bewohnern der Asylunterkunft und den Sicherheitskräften. In der aufgeheizten Stimmung standen der hinzugerufenen Streifenwagenbesatzung rund 70 aufgebrachte Bewohner der Unterkunft entgegen. Erst als die Polizei kurze Zeit später mit fünf weiteren Streifenbesatzungen und zwei Polizeihundeführer eintraf, konnte die Lage zusammen mit 28 Mitarbeitern des Sicherheitsunternehmens beruhigt werden. Die Einsatzkräfte wurden aus der Menge heraus verbal beleidigt. Mehrere Personen der Gruppe streckten den Ordnungshütern ihr entblößtes Hinterteil entgegen...
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Sigmaringen
260 Menschen im Landkreis sind „stolz darauf, endlich Deutsche zu sein“
(Schwäbische Zeitung. Was ist mit dem großen Rest?)

Guido Wolf
Im Rahmen des Europadialogs kam das Expertenforum zu seiner ersten Sitzung zusammen. Mit Vertretern aus Politik, Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft und Kirchen diskutierten wir über die drängendsten Themen zur Zukunft der EU. Vielen Dank für den hochwertigen und konstruktiven Meinungsaustausch!
(facebook.com/GuidoWolfinfo. Auch die EU hat den Wolf?)

Schwäbisch Gmünd
Kurden treffen auf Gegner: Vier Menschen werden verletzt
Eine angemeldete Kundgebung von Kurden gegen die Militäreinsätze der Türkei in Nordsyrien hat am Samstag zwischen 11 und 13 auf dem Marktplatz stattgefunden. Dazu versammelten sich bis zu 120 Teilnehmer. Während der Veranstaltung formierte sich auch eine Gegenveranstaltung in unmittelbare Nähe. Die Teilnehmer wurden durch die Polizei getrennt. …Nach Ende der Veranstaltung trafen zehn Personen der unterschiedlichen Gruppen aufeinander, wobei vier Teilnehmer der Gegenveranstaltung leicht verletzt wurden. Diese wurden vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt.
(Schwäbische Zeitung. Gott sei Dank nicht in Deutschland?)

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Demo am Flughafen
Ausschreitungen zwischen Kurden und Türkei-Anhängern in Düsseldorf
Am Düsseldorfer Flughafen geraten Kurden und Türkei-Anhänger bei einer unangemeldeten Demo aneinander. Tumultartige Szenen spielen sich ab. Auch in Hamburg kam es bei einer spontanen Protestaktion zu Zwischenfällen….Mehrere Hundert Menschen liefen am Samstag in Kiel friedlich auch durch einen Problemstadtteil, in dem es 2016 schwere Auseinandersetzungen bei einer Demo zum kurdisch-türkischen Konflikt gegeben hatte. An den Hauptbahnhöfen in Saarbrücken und Kaiserslautern gab es in der Nacht auf Sonntag spontane friedliche Proteste gegen die Angriffe türkischer Truppen…
(welt.de. Der Rechtsstaat ist weiterhin aufgehoben? Ausländer haben in Deutschland kein Demonstrationsrecht!)

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Zehnköpfige „Flüchtlingsfamilie“ durch Kohlenmonoxid vergiftet
Offene Kohlenfeuer im Erdgeschoss
Die Medien und Polizei mauern mal wieder und knausern mit Informationen, so dass man sie sich zusammensuchen muss, obwohl Kulturbereicherungen aus fremden Landen hinter einer Kohlenmonoxidvergiftung von Vater (46), Mutter (44) und zehn Kindern zwischen 4 und 19 Jahren  als „Flüchtlingsfamilie“ in Stuttgart steckt. Sie wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Quelle ihres Unwohlseins: Drei Gefäße mit glühenden Kohlen im Erdgeschoss ihrer Unterkunft.

polizeischriftSpanier unter Schleusungsverdacht
Kehl – Die Bundespolizeiinspektion Offenburg hat die Ermittlungen gegen einen 48-jährigen spanischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts der Schleusung von zwei ghanaischen Staatsangehörigen aufgenommen. Bei der Kontrolle am 10. März 2018 in Kehl wurde der in Deutschland lebende Mann als Insasse eines internationalen Fernreisebusses aus Spanien angetroffen. In seiner Begleitung befanden sich eine 30-jährige und ein 29-jähriger ghanaischaer Staatsangehöriger, die bei der Kontrolle falsche ghanaische Reisepässe vorzeigten. Recherchen ergaben, dass es sich beim 29-Jährigen um einen in Deutschland abgelehnten Asylbewerber handelt. Angaben des mutmaßlichen Schleusers zufolge soll zwischen ihm und der 30-jährigen Frau ein Verwandtschaftsverhältnis bestehen. Bei zwei Personen wurde zudem eine geringe Mengen Marihuana aufgefunden, weshalb sie eine Anzeige bekommen. Die Betäubungsmittel sowie die falschen Ausweise wurden sichergestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle drei Personen an die zuständigen Ausländerbehörden weitergeleitet.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)
Reisender im Bahnhof Offenburg bestohlen
Offenburg – Freitagmittag wurde ein Reisender in der Schalterhalle des Bahnhof Offenburg Opfer von Taschendieben. Bislang unbekannte Täter entwendeten ihm sein Handy aus der Jackentasche und konnten unerkannt entkommen. Auf Bahnhöfen und in Zügen sind immer mehr professionell agierende Banden unterwegs, die mithilfe verschiedener Tricks die Wertgegenstände von Reisenden unbemerkt entwenden. Die Täter gehen dabei oft arbeitsteilig vor und sind gut organisiert. Innerhalb von nur wenigen Sekunden sind Geldbeutel, Kreditkarten oder das Handy verschwunden.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)
Schon wieder sechs illegal eingereiste Nigerianer
Freiburg – Die Fahrkartenkontrolle in einem ICE von Basel nach Freiburg wurde am Montagmorgen sechs nigerianischen Staatsangehörigen zum Verhängnis. Alle sechs konnten dem Zugpersonal gegenüber keine Fahrkarten vorweisen. Da sich die Personengruppe auch nicht ausweisen konnte, wurde die Bundespolizei am Freiburger Hauptbahnhof verständigt. Als die Bundespolizisten die fahrkartenlosen und ausweislosen Westafrikaner in Empfang nahmen, trugen diese ein Asylbegehren vor. Die Bundespolizei stellte Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz sowie Erschleichen von Leistungen. Die zwei Männer im Alter von 35 und 28 Jahren sowie die drei schwangeren Frauen im Alter von 20 bis 21 Jahren wurden an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet. Erst am Sonntag sind vier nigerianische Staatsangehörige auf gleiche Art und Weise festgestellt worden.
(Bundespolizeiinspktion Weil)

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NACHLESE
Bundesinnenminister
Seehofer hat einen „Masterplan“ für konsequentere Abschiebungen
Der designierte Bundesinnenminister Horst Seehofer kündigt einen sogenannten „Masterplan“ an. Er soll für schnellere Asylverfahren und konsequentere Abschiebungen sorgen. Seehofer halte den gesellschaftlichen Zusammenhalt für bedroht.
(Welt.de. Hohoho! Warum erst hereinlassen, um danach Lösungen für selbstgeschaffene Probleme anbieten?  Sein Typ mit solchen Nummern ist nicht mehr gefragt. Flasche leer. Sind Leser so vergesslich, dass ein bayerischer Ladenhüter jetzt als Berliner Hüter für Recht und Ordnung verkauft werden kann, nachdem er für München nicht mehr taugt? Ist er nicht ein neues Husarenstück Merkels, er, der mal in einer klaren Minute festgestellt hat, dass die „Flüchtlingspolitik der Kanzlerin“ eine „Herrschaft des Unrechts“ ist und vom ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts ein für das Land verheerend ausgefallenes Gutachten hat anfertigen lassen? Liegt es mit ihm jetzt auf Merkels Bettvorleger? Nun wird er mit ihrer Unweisheitsmilch dort gestillt  wie all die anderen Männchen nach dem Beispiel einer Gottesanbeterin.)
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Rechtschaffene Bürger werden zu linken Anschlagsopfern
Karlsruhe: AfD klärt über DITIB-Moscheeprojekt auf
Von PI-PFORZHEIM
„Brauner Dreck zu braunem Dreck“: Eine Karlsruher AfDlerin staunte nicht schlecht, als sie abends vom Hundespaziergang zurück kam und ihre Haustüre in einem völlig verwahrlosten Zustand wiederfand. Die selbsternannten links-islamischen „Menschenfreunde“, „Friedenstifter“ und „Völkerverständiger“ hatten wieder zugeschlagen, und den gesamten Eingang mit Exkrementen beschmiert. Die sympathische und alles andere als menschenfeindliche Frau erzählte, dass es sich mittlerweile um den dritten Anschlag dieser üblen Sorte handelt – und das nur, weil man in Deutschland politische Farbe bekennt: Einmal wurde eine komplette Glastüre zertrümmert, einer Parteigenossin der gesamte Briefkasten und die Klingel mit Bauschaum verunstaltet, einem weiteren AfDler übelste Drohungen am Telefon ausgesprochen usw. In der lokalen Presse – und damit sind die Badischen Neusten Nachrichten (BNN) gemeint – war wie fast immer nichts davon zu lesen. Am Samstagvormittag veranstalteten die Karlsruher Alternativen trotz und alledem einen hervorragend besuchten Infostand im Zentrum der so genannten Fächerstadt, wofür es zwei plausible Anlässe gibt: Zum einen die Infoveranstaltung „Islam, Scharia und dann?“ am Freitagabend in der Karlsruher Europahalle – zum anderen der geplante Bau einer DITIB-Großmoschee, wobei die AfDler nur zu gerne über den Stand der aktuellen Lage berichteten. Vor rund einem Monat seien die Bauanträge eingereicht worden und darauf können sich alle Karlsruher Linksdummbürger in Kürze freuen: Auf ein 40 Meter hohes Minarett nebst 17 Meter hoher Kuppel, die man wohl im gesamten Rheintal sieht. Hinzu kämen fünf Läden (zum Beispiel Lebensmittelgeschäfte) und jede Menge Freizeit- und Vereinsräume, so dass der Förderung der Parallelgesellschaft nichts mehr im Wege stehe.Wird der ach so liberale Islam einmal mehr geheuchelt, aber nicht gelebt, so teilt sich die Vorstandschaft strengstens in eine Männer- und erst dann in eine Frauengruppierung auf. Ebenso die Gebetsräume, die zu zwei Dritteln den Herren, jedoch nur zu einem Drittel den Damen zustehen. Auch hier ist eine Geschlechtertrennung ausdrücklich erwünscht – die Anwesenheit von Frauen könnte den Musel beim Gebet ja verwirren und auf unzüchtige Gedanken bringen… Rund 700 Moslems sollen Platz finden, inklusive der „Flüchtlinge“, die von der nicht allzu weit entfernten Karlsruher Erstaufnahmestelle direkt in den Scharia-Betrieb eingeführt werden sollen. Dass in der neuen Moschee die Politik außen vor bleiben soll, glaubt auch nur, wer an den Osterhasen zum Weihnachtsfest glaubt, auch wenn auf der DITIB-Propaganda-Veranstaltung vom Donnerstag, 18. Januar, freilich etwas ganz anderes behauptet wurde.
Hier noch ein Veranstaltungshinweis:
Unter dem Titel „Islam, Scharia und was dann?“ will die AfD-Karlsruhe erneut nicht nur auf das DITIB-Invasionsprojekt, sondern auch auf die Gefahren des Islam aufmerksam machen. Es referieren: Staatsrechtler Dr. Karl Schachtschneider, Regisseur und Journalist Imad Karim, der Bundestagsabgeordnete Marc Bernhardt sowie Dr. Paul Schmidt, Stadtrat und Sprecher der AfD Karlsruhe. Veranstaltungsort ist der Karl-Benz-Saal der Karlsruher Europahalle. Datum: Freitag, 16. März, Beginn: 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
(pi-news.net)

Bundesrechnungshof schlägt wegen teurer Rettungsdienste Alarm
Besonders deutlich kritisieren sie, dass Bundesländer und Kommunen die Kosten immer stärker auf die Krankenkassen verlagern. Die Ausgaben der Krankenkassen für Rettungsfahrten haben sich in den vergangenen acht Jahre nahezu verdoppelt. Nun kritisiert der Bundesrechnungshof die gestiegenen Kosten deutlich. Schuld ist eine Fehlkonstruktion…„Sie entlasteten damit ihre Haushalte und verlagerten die Ausgaben für den Rettungsdienst auf die Krankenkassen. Im Jahr 2016 zahlten die Krankenkassen für Krankentransportleistungen drei Milliarden Euro. Der Bundesrechnungshof hat dem BMG empfohlen, dafür zu sorgen, dass wieder eine ausgewogene Ausgabenteilung zwischen den Ländern und den Krankenkassen erreicht wird“, heißt es dort….Verantwortlich dafür ist aus Sicht der Kassen zum einen eine gestiegene Anspruchshaltung von Patienten, die offenbar immer häufiger unnötig den Notdienst unter der Nummer 112 anrufen. Zum anderen sei jenes Fehlkonstrukt schuld an der Kostenentwicklung, das nun auch der Bundesrechnungshof anmahnt: Während die Kommunen die Rettungsdienste in ihrer Stadt organisieren – über eigene Berufsfeuerwehren oder die Vergabe meist an Hilfsorganisationen – und die Preise dafür festsetzen, müssen die Krankenkassen die Einsätze bezahlen. Für die Kommunen besteht somit kein Anreiz, die Einsatzzahlen zu begrenzen….
(welt.de. Der dumme Steuerzahler nimmt sich selbst aus? Wo bleibt eigentlich das Kartellamt? Ist der Rettungsdienst nicht eine Monopolwirtschaft von teuren Konzernen, wobei der Bevölkerung von diesen vorgemacht wird, sie arbeiteten ehrenamtlich gemeinnützig?)

Jérôme Boateng
„Die Gespräche mit Gott geben mir Kraft“
Jérôme Boateng ist sehr gläubig. Mit der Hinwendung zur Religion hat er es über die schwierigste Zeit seiner Karriere geschafft. Nun spricht der Weltmeister über die Erfüllung eines Traumes.
(welt.de. Wer? Nach der „Hand Gottes“ nun der Fuß Heynkes?)

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NOCH FRAGEN?
Großbrand in Ravensburg: Altstadt-Kirche in Flammen
Kripo ermittelt
(Schwäbische Zeitung).
Staatsschutz ermittelt – Brand in Moschee in Reinickendorf
(rbb24.de)
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merkelkuckuck

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 10 – Das Kabarett der Doktor Merkelani
Von Stephan Paetow
Die Besetzung steht – Vorhang auf für die Komödiantentruppe Merkelani! Umwelt-Barbara tischte vorher noch schnell eine fette Lüge auf. Wir aber empfehlen, frisch aus Italien, Elezioni arrabiata! Jetzt fängt sein neues Leben an, und Siggi allein ist schuld daran. Für den „Dicken mit dem Babyface“ (hat angeblich Martin Schulz‘ Sohn gesagt) heißt es nun Kita, Schule, Abwasch, Müll raustragen – oder wird Siggi für den Übergang entsprechendes Personal gestellt? Und dann? Gazprom? Rosneft? Endlager Brüssel? Abwärts geht’s auch ohne ihn. Dafür sorgen schon Andrea und Olaf, die nach langem Kramen in der Mottenkiste der Partei doch noch ein paar Minister-Anzüge und Kleider fanden, die für die kommende Saison passen müssen. Werfen wir ein Blick auf das Defilee der neuen Ministermodelle:…
(Tichys Einblick. Abwrackprämien gibt es nicht nur für Autos.)

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LÜGENPRESSE?
7. Jahrestag der Atom-Katastrophe
Japan gedenkt der 15.000 Toten Fukushimas
Das Erdbeben und der darauf folgende Tsunami mit Wellen von bis zu 40 Metern Höhe führten am 11. März zur Kernschmelze im Kraftwerk Fukushima.
(bild.de. Wie bitte? Die „Atom-Katastrophe“ hat kein einziges Todesopfer gefordert!)
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Babyboom in der Bundeshauptstadt
Berlin: Bevölkerungswachstum durch Ausländer
Die Geburtenrate in Berlin war im Jahr 2016 so hoch wie seit der deutschen Einheit nicht mehr. Das geht aus aktuellen Zahlen des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg hervor. Um zehn Prozent legte die Geburtenrate bei Frauen ausländischer Staatsangehörigkeit zu.
(Junge Freiheit.  Muaamar al-Gaddafi, 2011: „Ihr sollt mich recht verstehen. Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ihr Verwirrung stiften, Bin Laden in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen. Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten“.)

asyl

Fahrverbote
Die Diesel-Lüge
von Nicolaus Fest
Sozialistische Politik ist immer unsozial. Das gehört zu den Konstanten der Geschichte. Venezuela führt es gerade wieder vor, der Ostblock bewies es täglich. Hier wie dort herrschte eine Zweiklassengesellschaft: die mit Beziehungen, Dollars und D-Mark, und die vielen anderen. Auch in Deutschland gibt es wieder diese Teilung. Auf der einen Seite die Ideologen, auf der anderen die Gelackmeierten. Das zeigt sich erneut in der Diskussion um ältere Dieselfahrzeuge, die Kommunen nach einer Gerichtsentscheidung nun von ihren Straßen verbannen können.Denn das Verbot trifft vor allem jene, die es nicht so dicke haben. Also all die ohne Geschäftswagen, ohne den Zugriff auf Fuhrpark, parlamentarischen Limousinenservice oder Leasingautos. Es trifft vor allem Pendler, Gewerbetreibende und kleine Selbständige, für die und deren Kunden das Fahrrad keine Alternative ist. Sie werden nun faktisch enteignet. In der hochmögenden Diktion des Vorsitzenden Richters am Bundesverwaltungsgericht: „Gewisse Wertverluste sind hinzunehmen.“ Diese Grenzwerte sind unwissenschaftlich und willkürlich.
Dabei gibt es für diese Einbußen keinen Grund. Denn die Grenzwerte für Stickoxide (NOx), auf die das Gericht seine Entscheidung stützte, sind unwissenschaftlich, willkürlich, unverhältnismäßig und widersprüchlich. 40 Mikrogramm (mcg) pro Kubikmeter ist heute der Grenzwert, der auf öffentlichen Straßen nur an wenigen Tagen im Jahr übertroffen werden darf. Am Arbeitsplatz sind hingegen 950 mcg zulässig, in der Schweiz sogar 6.000 mcg…
(Junge Freiheit. Die Doofen sind schon an der Macht.)

14-Jährige in Berlin erstochen
Polizei nimmt Tatverdächtigen fest
„Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 15-jährigen Schüler aus dem Bekanntenkreis des erstochenen Opfers“, heißt es in der Mitteilung. Wie die Polizei bereits zuvor gegenüber FOCUS Online bestätigte, handelt es sich bei dem Jugendlichen um einen deutschen Staatsbürger.
(focus.de. Mehr Desinformation mit Nebelkerzen als Information. Messerstecheralltag in Deutschland. Was ist los in einem Land, wenn gemeldet werden muss, dass 20 Messerstiche durch Obduktion als Gewalttat bestätigt werden?)

Kein „Aufschrei“ der üblichen „Rassismus-Riecher“
Rosenheim: 16-Jährige von Eritreer auf Tanzfläche „gemessert“
Rosenheim: Die Kriminalpolizei Rosenheim ermittelt gegen einen 22-jährigen Mann wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Dieser griff in der Nacht auf Samstag, 10.03.18, eine junge Frau in einem Nachtlokal unvermittelt mit einem Messer an und verletzte diese dabei am Oberkörper. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wird der Tatverdächtige dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Das 16-jährige Opfer aus dem Landkreis befand sich gegen 0.45 Uhr mit ihren Freundinnen auf der Tanzfläche in einer Diskothek in Rosenheim, als der Angriff durch den 22-jährigen Mann aus Eritrea erfolgte. Die Geschädigte erlitt Verletzungen am Oberkörper, die sich als nicht lebensbedrohlich herausstellten. Der Angreifer wurde durch den Sicherheitsdienst festgehalten und an die Polizei übergeben. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei bezüglich des Tathergangs und der Motivlage dauern an.
(pi-news.net)

AchtungMesser

SPD plant Dauerzustand: „Wir wollen nachhaltiges Wohnen schaffen“
Bielefeld: 13 neue Häuser für „Flüchtlinge“ fertiggestellt
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Bielefeld wird von rot-schwarz-grünen „Flüchtlings“-Fetischisten beherrscht: Unter dem roten Oberbürgermeister Pit Clausen (SPD) besetzen 56 Stadträte von SPD-CDU-Grüne-Linke die insgesamt 66 Sitze. Noch ist dort keiner von der AfD vertreten. Kein Wunder, dass in „Umvolkungs“-Feld für die „Flüchtlinge“ alle Ampeln auf grün geschaltet sind. An gleich vier Stellen bauen Willkommens-Besoffene brandneue Häuser für die Neubürger, die nicht nur mit Wohnluxus verwöhnt, sondern auch dauerhaft „integriert“ werden sollen. Sprich, ihre islamischen Lebens- und Verhaltensweisen in unsere Gesellschaft einzubauen. Jeder nicht linksideologisch Verblödete weiß, dass der Islam nirgendwo eindringt, um Teil von irgendetwas zu werden, sondern um zu herrschen.  In Jöllenbeck hat die Stadt mit der Initiative „JürIK“ einen starken Partner. Denn das Projekt soll von Dauer sein. „Wir wollen nicht nur Notlösungen, sondern nachhaltiges Wohnen schaffen“, sagt Sozialdezernent Ingo Nürnberger (SPD).Die Neue Westfälische berichtet stolz:
*In Jöllenbeck hat die Stadt mit der Initiative „JürIK“ einen starken Partner. Denn das Projekt soll von Dauer sein. „Wir wollen nicht nur Notlösungen, sondern nachhaltiges Wohnen schaffen“, sagt Sozialdezernent Ingo Nürnberger (SPD).  Die Wohnungen sind für Menschen gedacht, die im Asylverfahren sind. Diskussionen, warum die Stadt Wohnungen nur für Geflüchtete baut, kennt Nürnberger. „Da gibt es ganz klar eine Neid-Debatte“, sagt er. Aber: „Jede gebaute Wohnung entlastet zurzeit den Wohnungsmarkt“, sagt er.*
Diese schmucken Behausungen sind also nicht nur für die ganz wenigen tatsächlich berechtigten und anerkannten Asylbewerber vorgesehen, sondern auch für die Masse derjenigen, die sich noch im Asylverfahren befinden. Hinter all den hektischen Wohlfühl-Aktivitäten steckt das Grundziel, möglichst alle Eingedrungenen hierzubehalten. Damit werden auch fatale Anreize nach Islamisch-Arabien & Afrika gesendet, die Koffer zu packen und ins gelobte Schlaraffenland aufzubrechen. Die Völkerwanderung wird befeuert, koste es, was es wolle. Parallel soll die einheimische Bevölkerung darauf gedrillt werden, die neu hinzugekommenen Mohammedaner bestmöglichst zu umsorgen, sprich „zu integrieren“. Hierzu werden jetzt auch noch Arbeitskreise gebildet, neudeutsch „workshops“:
* Um die Belegung der Stadt-Häuser kümmert sich Nina Schalles vom Sozialamt. Damit die Integration vor Ort funktioniert, gibt es einen regelmäßigen Austausch mit „JürIK“, dem Jürmker Integrationskreis. Es gehe darum, dass die Menschen vor Ort vernünftig miteinander umgehen, sagt Nürnberger. „Dafür müssen wir alle im Stadtteil in den Blick nehmen“, sagt Annegret Grewe aus dem Kommunalen Integrationszentrum (KI). Sozialdezernat und KI haben deshalb auch ihre Zusammenarbeit verstärkt.  So wird es Ende des Monats auch einen Workshop dazu geben, wie die Integration vor Ort gelingt.*
In einem weiteren Artikel der Neuen Westfälischen vom 23. Janaur werden die neuen Häuser als für „Flüchtlinge“ und für „Zuwanderer“ vorgesehen beschrieben:
* In die städtischen Gebäude sollen vermehrt auch Flüchtlingsfamilien und Ehepaare einziehen, erklärte Sozialdezernent Ingo Nürnberger (SPD). (..)   Untergebracht werden hier Flüchtlinge, die noch auf ihre Anerkennung als Asylberechtigter warten oder im Verfahren dafür stecken. (..) Aktuell sind in Unterkünften noch knapp 1.000 Flüchtlinge untergebracht. Gut 200 finden in den neuen Stadt- und BGW-Häusern Wohnraum. Daneben sind rund 350 Wohnungen in der Stadt für Flüchtlinge angemietet. Nürnberger: „Genug Wohnungen zu finden, bleibt eine Herausforderung. Sie ist aber zu schaffen.“*
Wie das Beispiel Bielefeld zeigt, ist die SPD also offensichtlich dabei, sich ein neues Wahlvolk anzusiedeln. Während die Scharia Partei mit Nachdruck und gegen den Willen der deutschen Bevölkerung den Familiennachzug fordert, ist Syrien, woher die meisten dieser „Zuwanderer“ kommen (700.000), wieder ein weitestgehend sicheres Land, wovon sich die AfD-Abgeordneten bei ihrer derzeitigen Reise ein Bild machen können.
(pi-news.net)

Bundeskabinett
Wer in der CDU schreibt einen mutigen Brief an Angela Merkel?
Das nächste Kabinett steht. Aber wo sind die Persönlichkeiten, die bald nach der Macht greifen – so beherzt, wie Merkel als CDU-Generalsekretärin den Partei-Patriarchen Helmut Kohl abservierte?
Von Stefan Aust
(welt.de. Wo werden Abservierte wohl sein?)

Schlicht und ergreifend unlauter
Stiftungen und Studien: Medien lassen sich am Nasenring führen
Von Alexander Wallasch
„Die vollständige Studie liegt noch nicht vor.“ Macht nichts. Hauptsache schön übersichtlich. Noch besser mit kleinem Buffet und Getränkestand. Die geladenen Medien nippen und tippen brav ein paar Zeilen. Wenn dann viel später doch noch eine vollständige Studie vorgelegt wird, who cares? Die Kritik an Studien privater Stiftungen reißt nicht ab. Hier bei TE haben wir etliche genauer unter die Lupe genommen und keine gefunden, die nicht irgendeiner zweifelhaften Agenda folgt, schlampig gearbeitet ist oder auf „Befragungen“ basiert, welche bei näherer Beschau das Gegenteil von repräsentativ sind….Die Uni-Bielefeld, die häufiger Stiftungen zuarbeitet und daraus ein schönes Geschäftsmodell gemacht hat, läuft vorne weg und liefert jetzt frech eine unvollständige Studie ab. Dem Auftraggeber stört’s nicht, er ruft zur Pressekonferenz, um vorzustellen, was noch nicht vorstellbar ist, was in dieser Form keiner kritischen Betrachtung unterzogen werden kann.
(Tichys Einblick. Nun soll es ja auch Stiftungen geben, die gleich Nudelgerichte anbieten.)

ZeitungZufall

Grüner wirft Richter „Diffamierung“ von Bivsis Familie vor
Das Düsseldorfer Verwaltungsgericht hat ein Versagen des Staates im Fall der Eltern der nepalesischen Schülerin beklagt. NRW-Grünen-Chef Banaszak hält die Kritik für unangemessen – spricht sogar von „Unredlichkeit“. Große mediale Beachtung hatte die Familie erfahren, nachdem Bivsi und ihre Eltern Ende Mai 2017 nach Nepal abgeschoben worden waren. Der Asylantrag des Mädchens war zuvor nach jahrelangen juristischen Verfahren in letzter Instanz abgelehnt worden….Nach erheblichem politischen Druck und schließlich sogar mit diplomatischer Unterstützung des Auswärtigen Amtes durften die Ranas im August mit einer befristeten Aufenthaltserlaubnis nach Deutschland zurückkehren. Nun wird über den Fall wieder eine heftige Debatte geführt. Ausgelöst hat sie das Verwaltungsgericht Düsseldorf, genauer sein Präsident und dessen Stellvertreterin. Die Spitzen des Gerichts zogen Ende der vorigen Woche eine Art Jahresbilanz und übten umissverständliche Kritik an der Rückkehr der Eltern von Bivsi Rana. Diese hätten „getrickst, betrogen und getäuscht, den Staat jahrelang vorgeführt“, sagte Gerichtspräsident Andreas Heusch. Damit bezog er sich darauf, dass der Vater nach seiner Einreise über Jahre hin falsche Angaben zur Person gemacht hatte. Dass auch die Eltern wieder hätten einreisen dürfen, sei „ein Schlag ins Gesicht aller Ausländer, die sich rechtskonform verhalten“…Das Bleiberecht könne nicht davon abhängen, „wie präsentiert“ werde. Mit Blick auf die wachsende Zahl der Klageverfahren von Asylbewerbern kritisierte das Gericht, dass Abschiebungen nicht konsequent genug durchgesetzt würden. „Es dreht sich ein riesiges rechtsstaatliches Rad, und die Urteile laufen dennoch ins Leere“, sagte Vizepräsidentin Gabriele Verstegen…Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hatte 2016 in der Erläuterung zur Abweisung des Asylklageverfahrens betont, dass die jahrelange Identitätstäuschung durch den Vater, der 1998 in Deutschland angekommen war, kein geringfügiger Verstoß sei. Das Gericht sah sogar dahinter eine „erhebliche kriminelle Energie“.
(welt.de. Noch jemand da, der keine Ahnung hat, was Grüne sind und wollen? Sind sie Feinde Deutschlands? Dann muss dies auch gesagt werden und  nicht so getan, als hätte diese extreme Splitterpartei die Meinungsmehrheit im Land.)

Städtetagspräsident
„Schutzsuchende erst verteilen, wenn ihr Status klar ist“
Dieselkrise, Migrationskrise: Städte und Gemeinden stehen vor gewaltigen Aufgaben. Städtetagspräsident Markus Lewe (CDU) verlangt im WELT-Interview Entlastungen der Kommunen bei der Unterbringung von Flüchtlingen.
(welt.de.Kann von solchen Leuten nicht verlang twerden, dass sie ihren Amseid ernst nehe, sich an Grundhesrtz und Gesetze halten und dieses skandalöse Gutmenschengestammel von“Schutzsuchenden“, „Flüchtingen“ und „Asylbewerbern“ lassen und sich an die Realität halten: „Illegale meist straffällige Immigranten mit Vollversorgung auf Kosten des Steuerzahlers.)

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Flüchtlinge
Das unterschätzte Risiko des Familiennachzuges
Nach der Ankunft in Deutschland wollen viele Flüchtlinge ihre Partner und Kinder nachholen – was auch viele Politiker und Sozialexperten unterstützen. Ökonomen stellen klar, dass der Familiennachzug die Intergration erschweren wird.
(welt.de. Lügenland. Müssen nicht 2 Millionen zurück?)

Politische Landschaften im Umbruch
Die Grünen setzen nur noch auf die CDU-Führung, nicht mehr auf eine der SPD
Von Fischer und Roth bis Baerbock und Habeck richten sich die Grünen nach den nächsten Bundestagswahlen auf Schwarz-Grün-Rot ein, weil Undion und SPD nicht mehr über 50% kommen.
(Tichys Einblick. Wer? Die letzte „Bundestagswahl“ hat bereits stattgefunden. Mehr geht nicht.)

Tschetschenische kriminelle Banden breiten sich in Deutschland aus
Das Bundeskriminalamt hat bis zu 250 Personen aus Tschetschenien und dem Nordkaukasus im Blick. Sie sollen eine gewichtige Rolle in der organisierten Kriminalität in Deutschland einnehmen.
(faz.net. Und? Blicken und wegschauen?)

Wurde die SPD manipuliert?
Emnid veröffentlicht 3 Prozent Anstieg für SPD binnen 7 Tage
Von WALTER EHRET
Nach der neuesten Emnid-Umfrage im Auftrag der „Bild am Sonntag“ soll die SPD nach der Zustimmung zur GroKo um drei(!) Punkte auf nun 19 Prozent hochgeschnellt sein. Doch wie wahrscheinlich ist es, dass sich knapp 1,8 Millionen Wahlberechtigte binnen einer Woche zu Gunsten der SPD umentscheiden? Was steckt wirklich hinter diesen Zahlen? Seit langem ist es eine Binse, dass Umfragen oft nicht das Papier wert sind, auf dem sie gedruckt werden….Tatsächlich können Umfrageinstitute, sofern nicht gerade Wahlen anstehen, die sie widerlegen, nahezu ungestraft jedwede beliebige Behauptung aufstellen… Hinsichtlich des urplötzlichen gewaltigen Umfragezugewinns der SPD in der Emnidumfrage muss deshalb die Frage gestellt werden, ob die SPD vor dem Hintergrund des Mitgliederentscheids politisch motiviert heruntergerechnet wurde. Wurden die Sozialdemokraten in ihrer Angst vor Neuwahlen durch gezielte Manipulationen in eine erneute GroKo gezwungen? Politikinsider aus dem Bundestagsumfeld sprechen jedenfalls hinter vorgehaltener Hand von einer gezielten Unterbewertung, um eben diesen Druck auf die SPD-Basis auszuüben….Regierung und Parteien sollten es geziehmlich unterlassen, die Öffentlichkeit mittels windiger Gefälligkeitsumfragen zu manipulieren, wie das offenbar regelmäßig praktiziert wird. Wenn ein mögliches Betrugsmanöver dieses Ausmaßes irgendwann nachgewiesen wird, wird dadurch nicht nur eine gewaltige Regierungskrise ausgelöst. Das ohnehin rapide schwindende Vertrauen in die parlamentarische Demokratie selbst nähme irreparablen Schaden.
(pi-news.net)

USA boomt
Das „Projekt Europa“ kriselt
Ratlos: Merkel und Macron können Trumps Wirtschaftsboom wenig entgegenhalten.
Von RAMIRO FULANO
Während die offizielle Berichterstattung in den deutschen Propagandamedien zunehmend zum Selbstgespräch mutiert, lässt sich die Wirklichkeit jenseits der offiziellen Politik immer schlechter leugnen. In Deutschland ist es der Großen Koalition aus schwarzen und roten Sozialkleptokraten für den Moment gelungen, sich über instabile Zeiten zu retten. Nachdem Krisen-Angie die CDU/CSU völlig kastriert hat, kann sie ab Mittwoch zum vierten Mal in Folge Bundeskanzlerin spielen. Beklatscht wird sie weniger von den konservativen deutschen Milieus, sondern von ihren Helfern und Helfershelfern in der Gemengelage zwischen „Energiewende“ und „Willkommenskultur“: Sogar die gegen alle Anfechtungen der Wirklichkeit abgedichteten Ökopathen haben inzwischen kapiert, dass in der Wirklichkeit jenseits von Stasi-Angie die Vladimir Putins, Viktor Orbans und Donald J. Trumps dieser Welt das Sagen haben – somit ist GroKo fürs linksalternative deutsche Kleinbürgertum momentan das Beste seit Instant-Dinkelbrei. Aber nicht überall ist es so trostlos, wie in Stasi-Angies neuem Deutschland. Allen dem zuwiderlaufenden Anstrengungen zum Trotz hat die Welt sich weitergedreht. Und das offensichtlich in eine Richtung, auf die man in Berlin nicht vorbereitet war – wofür man selbstverständlich nicht sich, sondern andere zur Rechenschaft ziehen möchte. Die USA erleben zurzeit den kräftigsten Wirtschaftsaufschwung seit über einer Generation: Das Bruttoinlandsprodukt wächst um über 3%, die Realeinkommen steigen. Die Arbeitslosigkeit ist stark gesunken, im schwarzen und lateinamerikanischen Milieu auf ihr historisch niedrigstes Niveau. Insbesondere die nach linksalternativer Lesart „drangsalierten“ und „entrechteten“ Bevölkerungsgruppen profitieren am meisten von der Wirtschaftspolitik des amerikanischen Präsidenten. Das ist wirklich sehr rassistisch von Donald J. Trump, wenn man dem deutschen Staatsfunk und der Qualitätspresse glaubt – für sein Geld arbeiten zu müssen ist doch praktisch Sklaverei, oder? Währenddessen stiegen die Realeinkommen in Germany 2017 gegenüber dem Vorjahr um 0,7%. Dafür wird der Soli vielleicht um ein Prozent gesenkt. Wenn die deutsche Bundesregierung von „Stabilität“ spricht, heißt das vor allem eins: Besser wird’s nicht. Diese Lehre lässt sich auch aus dem „Projekt Europa“ ziehen. Wiederum allen Bemühungen der deutschen Bundesregierung zum Trotz wird Österreich von einer Mitte-Rechts-Koalition regiert, die ihre Alpenrepublik nicht als Aufmarschfläche des deutschen Billiglohnsegments missbraucht sehen möchte – sehr im Gegensatz zu den linksalternativen Willkommens-Brigaden, deren zentrale „politische“ (oder auch: wahnhafte) Forderung sich so nahtlos mit den Interessen globaler Konzerne deckt, dass es einem eigentlich zu denken geben müsste. Aber zum Glück ist man unter Linken so durch und durch akademisch verblödet, dass man schon lange nicht mehr merkt, in welchen Widersprüchen man sich hier verheddert.Inzwischen arbeiten auch die deutschen Propagandamedien zunehmend ins Leere mit ihren dümmlichen Versuchen, den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz als europäischen Trump und kleinen rechtspopulistischen Satan zu inszenieren. Liegt das nun daran, dass Medien und Politik blöder geworden sind oder daran, dass die Leute immer schlauer werden? Vielleicht an beidem.
Die „europäischen Ideale“
Aber nicht nur Österreich entzieht sich zunehmend dem Zugriff des maßgeblich von Berlin gesteuerten „Projekts Europa“. Während Erz-Eurokrat und Merkel-Intimus Martin Selmayr in der letzten Woche gleich zweimal die Treppe im Berlaymont-Gebäude hochgestoßen wurde und nun als EU-Kommissionspräsident eines nicht mehr allzu fernen Tages die Nachfolge von Jean-Clown „für mich einen Doppelten“ Juncker antreten kann, geht die Visegrad-Gruppe noch mehr auf Distanz zu „Europa unter deutscher Führung“. Würde der Brüsseler Geldhahn nicht so fröhlich sprudeln, wäre die EU schon morgen um ein paar Länder kleiner. Denn wegen Guy Verhofstadts leutselig beschworener „Europäischer Ideale“ bleibt niemand in der EU. Welche Ideale denn auch? In Katalonien wurden fast eintausend Menschen von der spanischen (nicht von ihrer eigenen) Polizei brutalstmöglich niedergeknüppelt, weil sie sich an einer Volksabstimmung beteiligen wollten. Die Leute wollten wählen gehen und sind deshalb im Krankenhaus gelandet – was vom Pro-EU-Milieu begrüßt und wofür die EU von manchen um die Menschenrechte sonst ach so besorgten Bessermenschen bejubelt wurde. Wenn die üblichen Verdächtigen nicht längst den Verstand verloren hätten, müssten sie sich schämen. Aber der Verlust der Scham ist nun mal das erste Symptom des klinischen Irreseins – sagt Siegmund Freud. Und dann wundert man sich tatsächlich, dass die Italien-Wahl für „Projekt Europa“ in die Hose gegangen ist: Über 60% aller Wählerinnen und Wähler haben ihre Kreuze bei euroskeptischen Parteien gemacht. Es ist, kurz gesagt, offensichtlich, dass es nicht so weitergehen kann. „Europa unter deutscher Führung“ steckt in einer Krise, aus der es nur durch eine noch größere Krise, z.B. durch die seit Jahren angestrebte vollständige Fiskalunion, herausmanövriert werden kann. Das wäre, wenn die Einwohner in den nominell „reichen“ Ländern für die in den ach so „armen“ Ländern arbeiten gehen bis auch dem Ein-Euro-Sozialismus das Geld anderer Leute ausgeht….Offenbar geht‘s der Mutti-Sekte auch mit über 30% noch immer viel zu gut in Umfragen. Und letzten Endes wird man auch bei der Fiskalunion machen, was „Mehr Europa!“ dient – und sich wie üblich hinter dem Mangel an „Alternative(n) für Deutschland“ verstecken. Der Witz an der Sache wird ersichtlich, wenn man sich mal ansieht, was eines Tages von diesem „Europa“ übrigbleiben wird: Um welche Konkursmasse streitet man sich da? Ein paar Pleitestaaten auf dem Balkan, die von Brüssel durchgefüttert werden, um das deutsche Billiglohnsegment zu finanzieren – die ganzen Bauarbeiter, die den Ökopathen ihre überteuerten Eigentumswohnungen in Szenelage renovieren. Und dann die EU-Bereicherung durch Albanien, ein Land, von dem demnächst entscheidende wirtschaftliche Impulse für „Europa unter deutscher Führung“ ausgehen sollen – in den Branchen Diebstahl, Drogen, Menschenhandel und Prostitution? Wie wär’s zur Abwechselung mal mit Deutschland unter deutscher Führung, liebe Europathen? Außerdem: Die Krisenregion am Mittelmeer, wo bereits jetzt wieder die Menschenschmuggler in See stechen und Menschen gezielt in Seenot bringen, damit sie unter diesem Vorwand „gerettet“ werden können – aus einer Zwangslage, in die sich niemand begeben könnte, wenn vor der libyschen Küste nicht die Seelenverkäufer kreuzen würden, deren Kumpels an Land die „Refugees“ in Boote setzen, die selbstverständlich keine zehn Seemeilen schaffen. Finanziert von Leuten, die sich auf Kosten der Allgemeinheit ein „gutes Gewissen“ gönnen möchten und bis heute nicht wahrhaben wollen, was für eine Lüge sie leben. Das ist das „Projekt Europa“, für das der deutsche Staat Ihre Steuereinnahmen kassiert, meine Damen und Herren. Wie, man hat Sie nicht danach gefragt, ob Sie das wirklich möchten? Sie können sich nicht daran erinnern, dass der Name eines Mitglieds der Brüsseler Beamtendiktatur auf irgendeinem Stimmzettel gestanden hätte, auf dem Sie ein Kreuzchen gemacht haben? Dann wird das wohl so sein. Denn das leutselig bejammerte „Demokratiedefizit“ der EU ist selbstverständlich kein Zufall, sondern das Ergebnis gründlicher, genauer Planung: Es wird immer mehr gewählt, aber es hat immer weniger zu bedeuten. Anders wäre „Mehr Europa“ schon seit Jahren nicht mehr durchzusetzen. Wir können uns von irgendwelchen trostlosen Existenzen, die aus ihrem ökologisch-kontrollierten Mustopf seit dem abgebrochenen Soziologiestudium nicht herauskommen, auch in Zukunft vormachen lassen, alles wäre wunderbar und müsste so sein. Das ist der Weg, auf dem die deutsche Propaganda und die offizielle Politik unterwegs sind. Mit welchem Erfolg, hat sich in den letzten zehn Jahren gezeigt, denn ohne diese Herrschaften wären wir nicht dort, wo wir uns heute befinden – in der Patsche. Aber ohne sie ist es unwahrscheinlich, dass wir auch in den nächsten zehn Jahren in der Klemme stecken…. Somit bleibt Staaten, die den demokratischen Selbstanspruch ernst nehmen, letztlich nur eine Option: der Austritt aus der EU. Und das wird entweder das sich seit dem Brexit abzeichnende Sterben auf Raten, oder der plötzliche, finale Kollaps der Brüsseler Beamtendiktatur nach dem Vorbild der UdSSR. Als deren Evil Empire hinter der Fassade komplett ausgehöhlt war, brach sein jämmerlicher Rest rasch in sich zusammen – sehr zum Leidwesen seiner damals rund 293 Millionen Einwohner, versteht sich….Angesichts der Veränderungen in den westlichen EU-Staaten ist bereits jetzt absehbar, dass diese sich – ob mit oder ohne katastrophalem Verlauf ihrer Kulturkrise – so wie Venezuela, Südafrika, Nord Korea oder Zimbabwe entwickeln (selbstverständlich unter klimatischen Bedingungen, die dem Überleben unter freiem Himmel weniger zuträglich sind), während es den noch nicht ganz ausverkauften Staaten Osteuropas und Großbritannien eventuell gelingen könnte, sich vor „Noch mehr Europa!“ rechtzeitig in Sicherheit zu bringen.
(pi-news.net)

Ergebniskorrekturen
Ausländer-Kriminalität in Schleswig-Holstein
Von Jochen Renz
Die Studie bezieht sich nur auf die 12 bevölkerungsreichsten in Schleswig-Holstein wohnhaften Nationalitäten. Dadurch werden die meisten der besonders stark kriminalitätsbelasteten einfach ausgeblendet: so ist kein Land aus Nord- oder Westafrika dabei. Langsam aber sicher nähert man sich der Wahrheit an. Nach Pfeiffers Studie zur Gewalt-Kriminalität von Zuwanderern in Niedersachsen gibt es nun eine neue Studie zur Entwicklung der Ausländer-Kriminalität in Schleswig-Holstein, die ebenfalls zu dem Schluss kommt, dass Nicht-Deutsche krimineller sind als Deutsche. …Wenn diese Entwicklung so weitergeht, bekommt man womöglich in fünf bis zehn Jahren nach unzähligen weiteren bezahlten Untersuchungen dann endlich eine Studie, die die Wahrheit ungeschminkt darlegt. Eine solche Studie gab es aber schon letztes Jahr hier auf Tichys Einblick, unbezahlt wohlgemerkt…
(Tichys Einblick. Die Medien stecken allerding noch in ihren Parallelwelten  von „Flüchtlingsparadiesen“ und Teddybären werfenden Merkelgutmenschen.)

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