Gelesen

bierganter

Menschenleer. Alles ausgetrunken?

(tutut)„Auch Halbwahrheiten sind ganze Lügen“. Behauptet Stefan Schütz. Ein leidartikelnder Chefredakteur ruft: „Free Deniz Yücel!“ und erklärt: „Die Fakten sprechen für sich. Der deutsche Journalist Deniz Yücel sitzt seit einem Jahr ohne konkrete Anklageschrift im türkischen Gefängnis“. Fehlt da nicht noch was? Der Mann ist auch ein türkischer Journalist! Was ist mit den sechs „W“? Wo sind die abgeblieben? Sitzen die nicht mehr im deutschen Journalismus? Und die seit Jahren von der „Presse“ angebetete „mächtigste Frau der Welt“ ist ein Pustekuchen, wenn es um die übermächtige Türkei geht? „Merkel muss dann klar machen, dass Deutschland auf die Freilassung des Reporters besteht. Große Hoffnung besteht nicht, denn viel hat sie nicht in der Hand„. Nur das bisschen Deutschland. Allerhand, Herr Chefredakteur! Warum nicht lieber gleich dem Aufruf der Tuttlinger Redaktion folgen und sich anschließen: „Fahrt zu ‚Grü­nen‘ nach Biberach“. Zum lieben Herrgöttle und seiner christlichen Kultur- und Politikzeitung? Bewahre! Nicht „pmp“plemplem, sondern so: „Eine Delegation des SOS Drum-Dance- und Dreamteams aus Villingen fährt heute zur Aschermittwoch-Veranstaltung der Grünen nach Biberach. Das SOS-Team besteht aus mehrheitlich gambischen und badischen Villingern, die sich zum Ziel gesetzt haben, in der Region-Schwarzwald-Baar-Heuberg ein Bündnis zu schmieden, das sich für ein vorläufiges Bleiberecht für alle Geflüchteten einsetzt…“ Sind die vor deutschen Urlaubern aus Gambia geflüchtet und haben sich in Villingen ein neues badisches Nest gebaut? Was sagt Baden-Württemberg zu dieser zweiten „badischen Revolution“ nach Hecker durch Gambier? Ändern „Amtstierärzte für mehr Kontrollen“ etwas, während es gleichzeitig heißt, „Südwest-SPD kritisiert Ämtervergabe“? Wenn die Welt schon verrückt ist, kann sie auch gleich umgefragt werden in Gunningen: „Ich habe vor denen Respekt, die das Fasten durchziehen„. Fastet nun auch eine katholische Zeitung urkatholisch? Oder werden ihre Leser das Fasten brechen? Mit „Gratis-Bussen für saubere Luft“? Wer kommt auf sowas? Fahren und fahren lassen. „Deutschland will mit der Idee Klage der EU verhindern“. Wieviel Luft verpestet Europa in Deutschland? Mal so eine Idee. Halbe Lügen sind keine ganzen Wahrheiten. „Manch freie Presse ist menschenzerquetschend“. Behauptet Stefan Schütz ebenfalls. „Free Presse!“   Hier ein paar Zitate von Deniz Yücel: „…der Abgang der Deutschen ist Völkersterben schönster Seite…“ „Der Erhalt der deutschen Sprache ist übrigens kein Argument  dafür, die deutsche Population zu erhalten…“ Bundespräsident Joachim Gauck soll er mit  „reaktionärer Stinkstiefel“ beschimpft und  Thilo Sarrazin  „zuckende Menschenkarikatur“ genannt und einen Schlaganfall gewünscht haben. Die „Welt“, deren Korrespondent  der Deutschtürke zuletzt war, schrieb: „Eine Kolumne, in der Yücel dem umstrittenen SPD-Politiker und Buchautor Thilo Sarrazin (‚Deutschland schafft sich ab‘) einen Schlaganfall wünschte, kostete die ‚taz‘ eine empfindliche Entschädigung“.  Die „taz“ selbst meldete:  „Nach einem am Freitag veröffentlichten Urteil des Berliner Landgerichts (27 O 183/13) muß die taz dem Ex-Bundesbanker und SPD-Politiker Thilo Sarrazin eine Entschädigung von 20.000 Euro zahlen. Zudem darf wegen Verletzung des Persönlichkeitsrecht eine am 6. November 2012 veröffentlichte Kolumne über Sarrazin nicht weiter verbreitet oder veröffentlicht werden. Der Artikel enthielt nach Gerichtsangaben unter anderem die Formulierung:  ‚Buchautor Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“.  Auch der Deutsche Presserat missbilligte diese Behauptung und hielt es für unvereinbar mit der Menschenwürde, jemandem eine schwere Krankheit zu wünschen. Fordern Sie Meinungs- und Pressefreiheit für alle, Herr Chefredakteur von der Schwäbischen Zeitung in Ravensburg, wenn sie glaubwürdig sein wollen! Oder lässt das Ihre abhängige Unabhängigkeit nicht zu?

Auch wenn Fasnacht vorbei ist, in Freiburg hat Narretei Openend: „Schüler der autonomen Abi-Lerngruppe ‚Abinom‘ bereiten sich auf das Abitur vor“. „Freiburger Theologin zum Valentinstag: ‚Die Liebe zählt'“. Wem das noch nicht reicht, den gibt die BZ noch Allerletztes auf den Weg: „Am Palliativzentrum Südbaden gibt es bald Letzte-Hilfe-Kurse“. Den Pharaonen half eine Barke hinüber. Tut’s in Freiburg auch ein Bächleboot?

Alles fließt auf einem Konfettistrom ins Jenseitige.

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NEUE KLEIDER
Das ist die neue schwäbische.de
Neue Optik, neue Funktionen, alte Stärken: Schwäbische.de ist seit heute mit einem komplett überarbeiteten Erscheinungsbild online.
(Schwäbische Zeitung. Bonbonpapier ersetzt nicht das Bonbon. Wie oft noch?)
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TutstreifenVerkürzte Parkzeit in Tuttlinger Parkhaus Innenstadt
Der Betreiber, Parkservice Hüfner, begründet diese Tarifehrhöhung unter anderem mit gestiegenen Kosten für Mitarbeiter vor Ort.
(Schwäbische Zeitung. Hohoho! Es wird teurer, das ist die Botschaft!)

Vito AG erhält Grünes Band
Die Tuttlinger Vito AG, Weltmarktführer in der portablen Frittierölfiltration, hat im Rahmen eines Festakts an der gerade vergangenen Intergastra auf der Messe in Stuttgart das Grüne Band überreicht…
(Schwäbische Zeitung. Sowas gibt’s?)

Narrenzunft ehrt verdiente Hansele
(Schwäbische Zeitung. Was wird aus den unverdienten Hansele in Möhringen?)

Paar lebt mit Schimmel in der Wohnung
(Schwäbische Zeitung. Ehe zu Pferd?)

bwstreifenFehlende Polizei-Ausbilder in Baden-Württemberg
Rentner sollen es richten
Wegen der Terroranschläge der Vergangenheit wurde die Zahl der neuen Auszubildenden im baden-württembergischen Polizeidienst aufgestockt – doch es gibt viel zu wenige Ausbilder. Deshalb will das Innenministerium nun Ruheständler reaktivieren.
(swr.de.  Wann tritt Strobl wegen Unfähigkeit zurück? Das Loch ist das Problem, nicht der fehlende Eimer.)

Co2-Staffellauf des BUND startet in Stuttgart
Fasten – ganz umweltfreundlich
Fahrrad statt Auto fahren, den Kuchenteig von Hand rühren oder die Heizung runter drehen: Unter dem Motto „Jeder kann was für’s Klima tun“ startet der BUND Stuttgart am Mittwoch einen digitalen Staffellauf.
(swr.de. Wann haben Erdscheibengläubige ihr Weihnachten?)

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NACHLESE
Söder will Bayerns Grenzen mit eigener Polizei schützen
Bayerns designierter Ministerpräsident Markus Söder lässt seiner Forderung nach einer eigenen Grenzpolizei konkrete Pläne folgen. Nun verriet er die Personalausstattung. Und dass es ein eigenes Abzeichen geben wird.
(welt.de. Nullnummer. Das Sagen hat der Bund. Free Bayern! Nach Katalonien nun auch Bayern. Weg von und mit Berlin? Ja, ist denn noch immer Fasching in Bayern? Kriegserklärung an Seehofer, Merkels trojanischen Plüschlöwen?)
==============Bayernspaßvogel

Flüchtlingskrise
Der hohe Preis der deutschen Barmherzigkeit
Was kostet Deutschland die Flüchtlingskrise? Darauf gibt es zwar ständig unterschiedliche Antworten. Fest steht, dass die wahren Kosten deutlich höher als die offiziellen Zahlen sind. Auch die größten Profiteure stehen jetzt schon fest.
(welt-de. Lügen haben nicht nur kurze Beine, sondern auch hohe Preise. Am teuersten sind unbarmherzige Diktaturen gegen Deutsche.)

Schülerinnen missbraucht
Polizei jagt Gruppenvergewaltiger in NRW!
Eine Gruppe von fünf Männern zwischen 16 und 23 Jahren soll in Essen und Gelsenkirchen mindestens zwei 16-jährige Schülerinnen vergewaltigt haben. Die Polizei spricht von Gruppenvergewaltigungen. Drei der Verdächtigen sitzen bereits in Untersuchungshaft. Einer ist noch auf der Flucht. Ein weiterer Täter (16) ist wegen seines jugendlichen Alters noch frei…Laut Polizei beschreiben sich einige der Täter selbst als Sinti. …Laut einem Bericht der WAZ  sind der Polizei momentan zwei vollendete und drei nicht vollendete Vergewaltigungen bekannt. Die Ermittler gehen allerdings von einer Dunkelziffer aus.
(bild.de. 16-jähriger Vergewaltiger hat Kinderbonus? Geht’s noch?)

F-TV AKTUELL
Dresden: Gestörtes Gedenken
Linke Demonstranten versuchen, das Gedenken der AfD an die Bombenopfer von Dresden zu stören Foto: JF-TV
Der 13. Februar 2018 in der sächsischen Landeshauptstadt. Dresden gedenkt der Zerstörung der Altstadt durch alliierte Luftangriffe vom Februar 1945. Allerdings: Die Zahl der Teilnehmer an den Gedenkveranstaltungen ist deutlich niedriger als früher.Der negative Höhepunkt ereignet sich am Abend auf dem Altmarkt: Einige hundert linke Demonstranten versammeln sich, um eine als „stilles Gedenken“ geplante Veranstaltung der AfD zu stören. Das gelingt auch für eine kurze Zeit, als sich Anhänger der linksextremen Antifa in die AfD-Veranstaltung mischen. Sprechchöre, Anfeindungen, Rangeleien – die Polizei muß einschreiten und drängt die Linken zu ihrem Kundgebungsort zurück.
(Junge Freiheit. Warum suchen die sich nicht ein anderes Land?)

Urteil
Gericht: Keine Barzahlung von Rundfunkgebühren
Gebührenzahler haben keinen Anspruch darauf, ihre Rundfunkbeiträge in bar zu begleichen. Das entschied der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel am Dienstag. Geklagt hatten zwei Nutzer, darunter der Frankfurter Wirtschaftsjournalist Norbert Häring. Er hatte geltend gemacht, daß Euro-Banknoten das „einzige gesetzliche Zahlungsmittel“ seien und Rundfunkanstalten Barzahlungen nicht ablehnen dürften.
(Junge Freiheit. Jüngstes Gericht. Kein Wahres gegen Bares?)

Ansgar Neuhof
Sozialabbau für das SPD-Zeitungsimperium
Die SPD besitzt einen der größten deutschen Presse- und Medienkonzerne, die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (DDVG). Dazu passt das Vorhaben, die von den Arbeitgebern zu leistenden Rentenbeiträge für Zeitungszusteller im Minijob um zwei Drittel bis Ende 2022 abzusenken. Dadurch werden auslaufende Begünstigungen beim Mindestlohn ausgeglichen. Wie zum Hohn findet sich im Koalitionsvertrag die geplante Maßnahme im Abschnitt „Soziale Sicherheit gerecht gestalten“.
(achgut.de. Scheinheilige Wasserprediger.)

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ES REICHT!  WANN SCHAFFT DEUTSCHLAND DIESE FRAU?
„Wir schaffen das!“
(Angela Merkels Aschermittwoch)
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EEG-Umlage
Zu Lasten der Verbraucher: Kosten für Energiewende steigen weiter
Die deutschen Stromnetzbetreiber verzeichneten dank der Energiewende auch im Januar 2018 ein deutliches Plus. Die Kosten dafür tragen die Verbraucher in Form der EEG-Umlage. Die Umlage-Kosten stiegen in den vergangenen 15 Jahren um über 1.500 Prozent. Deutschland hat den teuersten Strom Europas – und die mögliche neue Große Koalition will noch mehr.
(Junge Freiheit. Und die teuerste und unfähigste Regierung. Kein Grund, um Merkel vor Gericht zu stellen?)

Orientierung verloren
Wieder Berlin: sexuelle und geschlechtliche Vielfalt für Kita-Kinder
Die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hält „Handreichungen“ für wichtig, weil sich Mädchen und Jungen entgegen häufiger Annahmen mit dem Thema sexuelle Orientierung schon sehr früh beschäftigen würden.
VON Alexander Wallasch
(Tichys Einblick. Das sind die Berliner Luftballons, die dauernd zerplatzen.)

Flüchtlingsbrennpunkt Donauwörth
Sicherheitsbehörden hindern Schwarzafrikaner an Ausreise
Donauwörth ist ein beschauliches Städtchen im Schwäbischen mit knapp 20.000 Einwohnern. Doch mit der Ruhe dort ist es vorbei, seit die Alfred-Delp-Kaserne eine Erstaufnahmeeinrichtung für knapp 500 Flüchtlinge, vorwiegend Schwarzafrikaner, beherbergt. Die Asylanten haben seit Beginn der kalten Jahreszeit den Donauwörther Bahnhof zu einer Partymeile mit Gelagen und Rauschgiftgeschäften umfunktioniert. Frauen, die sich notgedrungen dort aufhalten, müssen Anmachsprüche über sich ergehen lassen. Die Donauwörther Polizei hat das Gelände mittlerweile als Problemzone eingestuft. Die schwarzen „Schutzsuchenden“ sind auch eine Plage für die Fahrer der Stadtbusse. Ungebührliches Verhalten von Passanten und Fahrgästen aus der Erstaufnahmeeinrichtung ist an der Tagesordnung. Am Montag mussten die Beamten der Polizeiinspektion Donauwörth vier Mal in Richtung Bahnhof ausrücken. Trinkgelage, Pöbeleien, Drogengeschäfte – die Schwierigkeiten seien, so Polizeichef Scheuerer, genau die gleichen, die im Sommer an der Promenade und am Donauhafen aufgetreten waren. Die oftmals Betrunkenen „führen sich auf“ und schlagen mit den Händen an die Scheiben, wenn ein Busfahrer aufgrund des Verhaltens am Zustieg die Mitfahrt verweigert. Einige Fahrgäste verängstige das, berichtet Scheuerer. Es sei ihm auch bekannt, dass die Beförderungszahlen des Stadtbusses mittlerweile zurückgingen: „Die Bürger rufen bei diesen Vorfällen aber eher selten die Polizei – sie ziehen sich von den betreffenden Orten eher still zurück.“ Gerade diese Bemerkung des leitenden Polizeibeamten sollte aufhorchen lassen. Denn sie widerspricht der These des linken Kriminologen und Dauergastes in sämtlichen Talkshows der GEZ-Sender, Christian Pfeiffer, der behauptet, Asylbewerber und Migranten würden eher angezeigt als Einheimische.
Bereitschaftspolizei zur Stabilisierung der Lage nötig
Nachdem es laufend zu Beschwerden über Gelage am Donauhafen, im Netto-Markt am Maximilium, in der Promenade sowie an den Zugängen zur Parkstadt  kam, musste die Donauwörther Polizei Verstärkung durch die Bereitsschaftpolizei aus der Kaserne in Königsbrunn anfordern. Gegenwärtig weiß der Leiter der Polizeiinspektion kaum, wo er seine Kräfte zuerst einsetzen soll, da es auch noch andere Einsatzorte in und rund um die Große Kreisstadt gebe. Das Umfeld des Bahnhofs sei aber momentan am kritischsten. Erst vergangene Woche hatten Schwarzafrikaner gegen einen Bus getreten und den Fahrer bedrängt. Inzwischen sind beim Busunternehmen Überlegungen im Gang, am Abend kein weibliches Personal mehr auf bestimmten Linien einzusetzen. Diese Info erhielt ein Journalist der Augsburger Allgemeinen von einem Busfahrer, dem er aber erst Vertraulichkeit zusichern musste. Ja, der Job kann schnell weg sein, wenn man über „Flüchtlinge“ etwas Negatives sagt.
Massenrandale in der Erstaufnahmestelle
Dass immer noch Luft nach oben ist, was Randale betrifft, bewiesen die Schwarzafrikaner am Montag gegen 14 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt kam es in der Aufnahmeeinrichtung in Donauwörth zu Ausschreitungen, in deren Verlauf die Einrichtung der Kantine beschädigt wurde. Das Personal der Erstaufnahmestelle und die hinzugerufenen Einsatzkräfte der Polizei sahen sich einem aggressiven Mob gegenüber. Als Auslöser werden die Abschiebebescheide vermutet, die den vorwiegend gambischen Staatsangehörigen im Laufe der letzten Tage und Wochen zugestellt worden waren.
Asylanten an der Ausreise gehindert
Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass wir das dämlichste Volk Europas sind, dann haben ihn die Sicherheitsbehörden am Montag, dem 12.02.2018, gegen 17 Uhr in Donauwörth abgeliefert:
Zu diesem Zeitpunkt entschlossen sich nämlich die Randalierer, das ungastliche Deutschland zu verlassen und nach Italien auszureisen. Also in genau jene Transitländer, aus denen sie zu uns gekommen waren und deren Behörden sie ohne Papiere durchgewunken hatten. Der Hauptgrund für den Ausreisewunsch dürfte sein, dass die abgelehnten „Schutzbedürftigen“ in Zukunft nur noch Sachleistungen erhalten sollen, was Italien zum besseren Aufenthaltsland macht. 150 Gambier begaben sich zum Bahnhof, um mit dem Zug nach Österreich bzw. Italien zu fahren. Es herrschte eine aggressive Stimmung. Auf Grund der unübersichtlichen Situation vor Ort musste der Zugverkehr für etwa 30 Minuten komplett gesperrt werden. Zahlreiche Kräfte des nordschwäbischen Polizeipräsidiums, der Bereitschafts- und Bundespolizei verhinderten die Ausreise, weil die Personen über keine gültigen Ausweispapiere verfügten und eine sofortige Ausreise rechtlich nicht möglich war. Hat das die Behörden in Österreich schon mal gestört? Die in der Schweiz? In Italien? In Griechenland? Alle winken die Flüchtlinge zu uns durch und sind heilfroh, sie los zu sein. Und was machen wir Deutsche, wenn endlich einmal welche dorthin zurück wollen, von wo sie zu uns hereinkomplimentiert wurden? Wir halten sie auf! Die Polizei und die zuständige Behörde konnten schließlich die Rädelsführer davon überzeugen, ihr Vorhaben aufzugeben, heißt es in der Pressemitteilung der Polizei. Na, da sind wir jetzt aber wirklich froh, dass wir die Goldstücke behalten dürfen. Was täten wir nur ohne sie! (hsg)
(pi-news.net)

Oxfam: Ein Absturz vom hohen Sockel
Von Kurt Gerhardt
Ein Mensch ist nicht schon deswegen gut, weil er angeblich die Not anderer bekämpft. Der Oxfam-Skandal liest sich ein bisschen wie ein Drehbuch aus dunklen Tiefen der katholischen Kirche: schweres sexuelles Fehlverhalten und anschließendes Verschleiern. Es ist nicht auszuschließen, dass Oxfam selbst durch diesen Fall unangemessen großen Schaden nimmt. Das wäre nicht gut. Es aber von seinem hohen Sockel herunterzuholen, ist richtig….Nachdem die Nachrichtenschleusen nun geöffnet sind, ist zu befürchten, dass weiterer Schmutz nach oben gespült wird. Schon jetzt deuten Aussagen – vor allem von  Haitianern – darauf hin, dass diese Untaten Teil einer „Kultur“ waren, die sich in den Kreisen der Helfer und ihrer Vorgesetzten gebildet hatte. Dass es schon einen ähnlichen Skandal unter Oxfam-Mitarbeitern im Tschad gegeben hat, verstärkt diese Vermutung. Dies würde alles als noch schlimmer erscheinen lassen….Interessant ist, dass diese üblen Nachrichten eine Organisation betreffen, die sich bisher in der Öffentlichkeit und in den Medien einer geradezu sakrosankten Stellung erfreuen durfte…
(achgut.de. Unter Menschen ist alles Menschenmögliche möglich. Auch Gutmenschen können Bösmenschen sein, alles nur eine Frage des richtigen Blickwinkels.)

Priestergeldbeutel

Susanne Baumstark, Gastautor
Die Guten im Dunkel
„Oxfam genießt in der Entwicklungsbranche eigentlich einen guten Ruf“, schreibt die Frankfurter Rundschau. Das ist nicht verwunderlich. Die internationale Hilfsorganisation reiht sich ein in die Rufer nach einem „offenen Europa“; offen ausschließlich im Sinne: Menschen aus aller Welt seien unbegrenzt aufzunehmen. Ende Oktober 2015 hieß es – unter dem Motto „Ja, nichts wird so bleiben, wie es vorher war, und das ist gut so!“ – auf der Website von Oxfam Deutschland: „Dabei haben die Flüchtenden das System der Abschottung Europas gegenüber der Einwanderung aus anderen Kontinenten mindestens vorläufig zum Einsturz gebracht.“  Sogar die Beschlagnahmung leer stehender Wohnungen wird diskutiert, freute man sich bei Oxfam: „Erst durch die Massenbewegung der Flucht aus Krieg und Armut, ändert sich die Politik und es kommt zu bereits lange geforderten Eingriffen des Staates in die Wohnungspolitik, die bisher nicht durchsetzbar waren.“Was der Leiter Kampagnenarbeit von den Koalitionsverhandlern aktuell fordert, ist bei der SID Hamburg nachlesbar. Zum Beispiel: „Der Familiennachzug darf weder ausgesetzt noch eingeschränkt werden; eine zahlenmäßige Obergrenze darf es hier nicht geben.“ Während die Hilfsorganisation damit wirbt, „das öffentliche Bild von sexualisierter Gewalt“ etwa in Südafrika zu ändern, wird nun bekannt: Angestellte von Oxfam missbrauchten in Krisengebieten von ihrer Gunst abhängige Prostituierte. Die britische Oxfam-Vizechefin trat bereits zurück. Eine Beschneidung der „Millionen Pfund an Steuergeld“ wird diskutiert……Die sich stets moralisch erhaben gebenden Hilfsvereine nutzen übrigens jeden kapitalistischen Kniff, um ihr Budget zu steigern. Das eine oder andere Prinzip ist dann plötzlich doch nicht mehr so wichtig. In der taz vom Mai 2016 war zur Auslistung von Fairtrade-Produkten in ihren Shops seitens Oxfam zu lesen: „Hauptaufgabe der Läden sei es, möglichst hohe Finanzmittel für die Arbeit der Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam Deutschland zu erwirtschaften. Der Verkauf von gespendeten Kleidern und Büchern erziele eine Gewinnspanne von 100 Prozent, der fair-gehandelter Produkte dagegen nur 20 bis 30 Prozent.“ Weiteres Budget erhält Oxfam unter anderem von der Europäischen Union, vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie vom Auswärtigen Amt, das „eng mit Oxfam Deutschland“ zusammenarbeitet. Dem Vernehmen nach belaufen sich die Zuwendungen aus deutschen Staatsmitteln auf etwa 15 Millionen Euro laut Jahresbericht 2016/17 (Quelle FAZ 13.2.2018). Nachtrag: Die Ausbeutung betrifft längst nicht nur Prostituierte, wie die Deutsche Welle jetzt mitteilt: „Eine Topmanagerin bricht ihr Schweigen … Mitarbeiter sollen Frauen, die in Oxfam Shops ehrenamtlich gearbeitet haben, zu sexuellen Handlungen als Gegenleistung für Unterstützung in Notsituationen gezwungen haben … ‚Daily Mail‘ berichtete unter Berufung auf einen ‚Whistleblower‘ von 123 Fällen sexueller Belästigung in Oxfam Shops in Großbritannien in neun Jahren. Einige der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen sollen erst 14 Jahre alt gewesen sein.“ Oxfam habe sich nicht darum bemüht, Vorstrafen der Mitarbeiter in den Shops zu überprüfen. Außerdem: Verdacht des Betrugs und der Unterschlagung in Guatemala: „Unter den Festgenommenen ist auch der frühere guatemaltekische Finanzminister Fuentes, der jetzt Vorsitzender der Hilfsorganisation Oxfam“ ist. (Deutschlandfunk) — Dieser Beitrag erschien auch auf Susanne Baumstarks Blog Luftwurzel.
(ach.gut.de.Es gilt der Rat eines ehemalgen Priesters der Dominikaner: „Lass keinen an dein Portemonnaie heran, auch nicht unter den schönsten Vorwänden der Nächstenliebe!“)

Freispruch verlangt
Prozess um „einvernehmlichen Sex“ mit Elfjähriger empört Franzosen
Die Elfjährige habe „Einverständnis signalisiert“ – deshalb wurde ein 28-Jähriger zunächst nicht wegen Vergewaltigung, sondern nur wegen „einvernehmlichen Sex“ mit einem Kind angeklagt. Das ändert sich nun. Ein Prozess zu angeblich „einvernehmlichem“ Sex mit einer Elfjährigen sorgt in Frankreich für Empörung. In Pontoise bei Paris begann am Dienstag ein Verfahren gegen einen 28-Jährigen, der sich nicht wegen Vergewaltigung verantworten musste, sondern nur wegen „sexueller Beeinträchtigung“ des Mädchens. Anders als in Deutschland gibt es in Frankreich bislang kein Schutzalter für Minderjährige. Es ist den Gerichten überlassen, über die sexuelle Reife eines Kindes zu urteilen. In Pontoise entschieden die Richter noch am ersten Prozesstag, der Beschuldigte müsse wegen Vergewaltigung angeklagt werden, und verwiesen den Fall an die nächste Instanz….Der Fall hat auch die französische Regierung auf den Plan gerufen: Präsident Emmanuel Macron will erstmals ein gesetzliches Schutzalter von 15 Jahren für einvernehmlichen Sex festlegen. In Deutschland liegt dieses Schutzalter bei 14 Jahren.
(welt.de. Gibt es ein Freireich mit Pervers als Hauptstadt?)

Islamindoktrination in der Grundschule
Köln-Ostheim: Islamisierung von Kindesbeinen an
Von MARKUS WIENER
Köln-Ostheim gehört zu den sogenannten „sozialen Brennpunkten“ der Domstadt: Große Arbeitslosigkeit, viele Sozialfälle und eine hohe islamische Migrantenquote prägen den Alltag. Auch an der James-Krüss-Grundschule mitten im Viertel, deren Rektorin Christiane Hartmann jetzt stolz in der Welt verkündet, dass man jedes Schuljahr auch mit der Eröffnungssure des Koran beginne und beende.Ebenso würde man natürlich während des Schuljahres allerhand für die „Harmonie zwischen den Kulturen“ unternehmen: „Auch das islamische Opferfest feiern wir. Dabei betet unser Islamkunde-Lehrer die Eröffnungssure des Koran und die Kinder präsentieren ein Rollenspiel, in dem sie die koranische Geschichte von Abraham und Ismael nachspielen. Danach wird in den Klassen gefeiert, also vor allem orientalisch gegessen.“ Fast schon beruhigend zu wissen, dass Rektorin Hartmann auf Nachfrage der WeLT immerhin noch darauf hinweist, auch St- Martin und Weihnachten zu feiern! Fakt bleibt jedoch, dass eine hier nicht geschichtlich verwurzelte Religion mit einem unseren tradierten Werten und Normen oftmals zuwider laufendem politisch-gesellschaftlichen Gestaltungsauftrag immer weiter Fuß fasst. Schon von klein auf fließen immer mehr islamische Wertvorstellungen in den Alltag von Kindern und Jugendlichen ein. Angefangen bei der korankonformen Schulspeisung (in welcher Großsstadt gibt es heute eigentlich noch Kita- oder Schulessen mit Schweinefleischprodukten?) über die schleichende Akzeptanz von Geschlechtertrennung im Sport- und Schwimmunterricht bis hin zu islamisch-religiösen Riten auf öffentlichen Schulen. Ein Prozess, der angesichts der Demographie in den Ballungsgebieten noch weiter an Fahrt aufnehmen und dank der „normativen Kraft des Faktischen“ neue Realitäten schaffen wird. Ohne dass dafür  noch offiziell irgendwelche Entscheidungen getroffen werden müssten. Wer das leugnet, ist entweder blind oder ein politisch korrekter „Experte“ wie Professor Mathias Rohe, der just dieser Tage auf Focus Online erklären durfte, dass von einer „Islamisierung des Abendlandes keine Rede sein könne.“
(pi-news.net. Schulleiterin ohne Amtseid und Grundgesetz?)

feierabend

Das Geschäftsmodell Ant-CO2
Nach dem Diesel soll auch der Benziner verschwinden
Von Holger Douglas
Die Maßnahme, die tatsächlich in Sachen Staub in Stuttgarts Straßen viel gebracht hat, ist schnell wieder unter den Tisch gekehrt worden. Jene urschwäbische Maßnahme gegen Feinstaub, die jede Hausfrau im Südwesten erfolgreich seit Jahrhunderten praktiziert: das Projekt Kehrwoche…Es wagt natürlich kein Mensch, …direkt ins Gesicht zu sagen: …Wirf Dein Auto weg! Wir wollen nicht mehr, dass Du frei Auto fahren kannst. Egal ob Diesel oder Benziner. Ein Volksaufstand wäre die Folge, kein Politiker würde das überleben – politisch gesehen. Da helfen ein paar muntere Horrovisionen an die Wand gemalt auf die Sprünge….Wie die Grünen drängen auch die berüchtigten Verbände wie Deutsche Umwelthilfe die EU-Kommission, den Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen. …der meiste Feinstaub kommt nicht aus dem Auspuff der Autos, sondern wird von der Straße aufgewirbelt,…ts wieder eingestellt. Jetzt wird erst einmal ausgewertet, Studien erstellt. Wie lange das dauert, steht nicht fest. Grüne und NGOs wollen sich doch ihr schönes Abwatschargument gegen die bösen Autos nicht verwässern lassen.
(Tichys Einblick. Dummheit ist keine natürliche Begabung, sondern eine politische Krankheit.)

Bayern
Protest gegen Moschee: 30 Kreuze für Terroropfer
Die Identitäre Bewegung Bayern hat sich zu einer Protestaktion gegen den geplanten Moscheebau in Regensburg bekannt. Am Wochenende waren auf dem Neubaugebiet einer neuen Ditib-Moschee samt 21 Meter hohem Minarett 30 Holzkreuze mit Namen von islamischen Terroranschlägen aufgestellt worden. Der Moscheeverband ist empört. Seit Tagen wird in der Stadt heftig über das Bauvorhaben gestritten.
(Junge Freiheit. Gut, dass sich der Moscheeverband auch empört über den Terror.)

Bayern
Protest gegen Moschee: 30 Kreuze für Terroropfer
Die Identitäre Bewegung Bayern hat sich zu einer Protestaktion gegen den geplanten Moscheebau in Regensburg bekannt. Am Wochenende waren auf dem Neubaugebiet einer neuen Ditib-Moschee samt 21 Meter hohem Minarett 30 Holzkreuze mit Namen von islamischen Terroranschlägen aufgestellt worden. Der Moscheeverband ist empört. Seit Tagen wird in der Stadt heftig über das Bauvorhaben gestritten.
(Junge Freiheit, Gut, dass sich der Moscheeverband auch empört über den Terror.)

Ausländerkriminalität
Hund auf Passanten gehetzt, Polizist geschlagen, keine Haft
Die drei Männer, die in Düsseldorf einen Polizisten schwer verletzt haben, sind wieder auf freiem Fuß. Sie hatten ihren Hund auf Passanten gehetzt und einen Polizisten, der einschritt, mit Fäusten schwer verletzt. Die drei Tatverdächtigen sind ausländischer Herkunft und wegen zahlreicher Delikte polizeibekannt.
(Junge Freiheit. Promirabatt?)

Kritik am E-AutoElektroauto „nicht reif“:
Schaefflers Technik-Chef warnt vor Schwarz-Weiß-Malerei
Der Autozulieferer Schaeffler entwickelt unter anderem elektrische Achsantriebe. Technik-Vorstand Peter Gutzmer warnt jedoch vor zu hohen Erwartungen an die E-Mobilität: Sie sei „wichtig, aber als Gesamtsystem immer noch nicht richtig reif“. Immer mehr Automobilzulieferer stellen ihre Angebotspalette radikal um und entwickeln Elektro-Antriebe. Das bedeutet Arbeitsplatzverluste in den klassischen Antriebs-Sparten – und ist eine riskante Wette auf die Zukunft: Kann man mit der Konkurrenz aus Asien …Der E-Antrieb hat systemisch bedingte Grenzen. Abhängigkeit von Außentemperaturen, Ladezeiten und Ladeinfrastruktur, extrem hoher Energieverbrauch bei höherem Tempo – und zwar schon lange vor Autobahn-Richtgeschwindigkeit. Lithium-Ionen-Akkus lassen sich optimieren, aber nur innerhalb gewisser Grenzen – und neue Akkutechnologien sind noch nicht serienreif . Es mehren sich denn auch die Stimmen, die zu hohe Erwartungen ans Elektroauto als Problem begreifen. So warnte kürzlich ausgerechnet der deutsche Emobilitäts-Pionier Professor Schuh, der in Aachen Elektro-Transporter für die Post bauen lässt und einen City-Stromer entwickelt hat, vor einer Verteufelung des Dieselmotors: Der Elektromotor sei kein vollständiger Ersatz für den Verbrenner. Schuh sprach sich für Hybridmotoren und Brennstoffzellen-Antriebe aus: „Die Brennstoffzelle ist die ehrliche Lösung der Elektromobilität.“…Die Große Koalition in Deutschland – sollte es denn zu einer kommen – sieht derweil eine Verkehrswende hin zur Elektromobilität als Königsweg an …
(focus.de. E-Mobile sind ein Rückschritt ins Mittelalter der Technik, denn vor den Verbrennungsmotoren fuhren die „Autos“ eklektrisch. Die politische Konfusion von DDR 2.0 ist blind.)

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Das Bundesverfassungsgericht driftet nach links – noch mehr nach links
Hadmut
Sogar die Süddeutsche bemängelt inzwischen, dass das Bundesverfassungsgericht aus dem Gleichgewicht eiert und nach links wegkippt. Ein CDU-Richter würde durch einen Grünen ersetzt.
(danisch.de. Wer an unabhängige Gerichte glaubt, der glaubt auch an den Osterhasen. Welcher Partei gehört der an?)

Frauenförderung und Volkswirtschaft
Hadmut
Scheint, als ob den ersten was dämmert. Amerikanische Ökonomen jammern. Weil der Frauenanteil in den Ökonomieberufen trotz Frauenförderung und höheren Anteilen an Universitäten einfach nicht hochgeht. In den ökonomischen Fächern sei der Frauenanteil aber konstant und würde nicht steigen, und die Zahl der Ökonominnen auf dem Arbeitsmarkt würde sogar sinken.Sie reden von der „leaky pipeline” und davon, dass in jedem Ausbildungsschritt bis hin zum Beruf mehr Frauen als Männer rausfallen. Bisher habe man das nicht so beachtet, weil man einfach vorne immer mehr Frauen reingestopft hat und damit trotz der Verluste auch hinten mehr Frauen rauskamen. Seit sich aber die Zahl der Frauen, die sich vorne reinstopfen lassen, nicht mehr erhöht, klappt’s auch hinten nicht mehr.Und wer ist daran schuld? Wie immer alle anderen, nur nie die Frauen selbst. Noch nie in der Geschichte der Emanzipation der Frau waren Frauen für irgendetwas selbst verantwortlich. Widrige Umstände, man würde Frauen anders messen, ihre Papers nicht würdigen, und und und. Das Gejammer kommt von der University of Michigan und steht in der New York Times. Darauf antwortet nun ein Ökonomieprofessor am Think Tank AEI. Und der meint, ja, schon gut möglich, dass es in der Wirtschaftskunde wenig Frauen gäbe. Die Realität sei aber, dass sie in den meisten Fächern und an den Hochschulen völlig überrepräsentiert wären.Und er zeigt das anhand der Entwicklung in der Veterinärmedizin auf, wo der Frauenanteil seit 1970 von 11 auf 80 % gestiegen sei, also (sie haben so eine hübsche Größenangabe, Männer und Frauen nicht nur prozentual anzugeben, sondern in Frauen pro 100 Männern) auf 100 Männer über 400 Frauen kommen. Schaut man auf die Promotionen, kommen auf 100 Männer in Erziehung 226, Medizin 232, Verwaltungswissenschaften 342, und Sozialwissenschaften 150 Frauen. Alle Fächer zusammen kommen inzwischen 108 Frauen auf 100 Männer.
Noch stärker ist der Unterschied beim Master, da sind es in Medizin sogar 398 Frauen auf 100 Männer und über alle Fächer 135….Wenn Frauen ohnehin schon stark überrepräsentiert sind und studieren, was sie wollen, kann von einer „Unterrepräsentanz” keine Rede sein. …Außerdem stellen sie die Frage, in Bezug auf was sie unterrepräsentiert sein sollten. Woher eigentlich die Vorgabe käme, dass 50/50 das zwingende Ziel sei…Schließlich seien Frauen inzwischen in 11 der Studienkategorien stark überrepräsentiert, oft in der Größenordnung 3 zu 1 bis 4 zu 1. Gerade das sei aber absurd, denn bei Leistungstests nach der High School schlügen die Jungen die Mädchen deutlich in 26 der 36 Tests. Die Frage müsse also gestellt werden, ob Männer in Ökonomie nicht einfach besser als Frauen seien. Und, das müsse man auch feststellen, Frauen seien im gesamten akademischen Bereich längst überrepräsentiert, beschweren sich aber weiterhin, unterrepräsentiert zu sein……Eine Frau kann auch ohne Berufsausbildung volkswirtschaftlich nützlich sein, weil sie Kinder kriegen kann. Frauen haben immer den Plan B als Hausfrau und Mutter. Männer haben das nicht. Ein Mann ohne Berufsausbildung ist volkswirtschaftlich in der Regel nutzlos, und hat auch keine Aussicht auf Heirat und Fortpflanzung. Hat man 100 Männer, 100 Frauen und 100 Ausbildungsplätze, dann ist die Variante, daraus 100 männliche Berufsausgebildete und 100 Mütter zu machen, zwar für die Frauen nicht schön und auch nicht fair, aber es funktioniert. Man kann daraus 100 Familien machen und hat 100 Steuerzahler. Schickt man allerdings 50 Männer und 50 Frauen in die Ausbildung, dann sind die 50 Männer, die keine Ausbildung haben, zu nichts mehr zu gebrauchen, und die Frauen auch nicht mehr familientauglich….Eine Menge Frauen verheizen mit ihrem Studium nur ihre Lebenszeit, in der sie auch nichts verdienen oder erarbeiten, und kommen dann irgendwo zwischen 30 und 40 aus der Uni und sind dann weder im Beruf, noch als Mutter zu gebrauchen. Volkswirtschaftlicher Totalschaden und Versorgungsfall. Im Ergebnis wird damit ein öffentlicher Dienst aufgebläht, der all die Akademikerinnen irgendwie aufnehmen muss. Wir platzen schon vor Pseudojobs, die nur dazu da sind, die Frauenschwemme irgendwohin zu entsorgen.Und anscheinend weiß das die Politik durchaus, dass das alles Mist ist. Denn das ganze Gleichstellungs- und Gender-Pay-Gap-Gedöns läuft ja letztlich darauf hinaus, den fiskalischen Nachteil der geringeren Produktivität von Frauen in Grenzen zu halten. Warum beschwert sich eigentlich niemand, keine Gleichstellungsbeauftragte, wenn der Frauenanteil in manchen Fächern bei 80% liegt? Für mich zeigt das aber noch etwas anderes: Frauen beschweren sich nicht über Benachteiligung, weil sie benachteiligt würden. Denn wie man sieht, beschweren sie sich ja auch weiter, wenn sie längst stark im Vorteil sind….Nun hat man sie schon zum Jagen getragen, hat sie gefördert, gepinselt, bevorzugt und mit Geld überhäuft, hat ihnen Doktorgrade, Professuren und Beamtenstellen hinterhergeworfen, gratis obendrein, und was ist das Ergebnis? Sie sitzen da, heulen und jammern über Benachteiligung. Hättet Ihr jemals in Tagesthemen oder heute journal oder den Talkshows von den Moderatorinnen ein „Juhu, wir haben’s geschafft, wir zeigen jetzt mal, was wir besser können als Männer” oder wenigstens ein „wir machen den Beruf und stehen unseren Mann” gehört? Alles, was man an Leistung von Frauen je hört, stinkt immer nach Teilhabe, Quotenbonbon und political correctness Zwang. Immer, wenn’s zur Sache geht, müssen nach wie vor Männer ran. Frauen sitzen im Studio, und wenn sie überhaupt mal den weichen Sessel verlassen, sehen wir mal Bettina Schausten im Schal vor dem ZDF-Gebäude oder – 300 Meter weiter – vor dem Kanzleramt oder sowas. Zu mehr reicht’s nicht….Frauenförderung wird sich noch als die größte volkswirtschaftliche Fehlentscheidung seit dem zweiten Weltkrieg herausstellen.
(danisch.de. Ist der Aufschrei schon zu hören? Besser machen, das Gegenteil beweisen!)

Totaler Medienhype um einen menschenverachtenden Journalisten
Deniz Yücel – ein Deutschlandhasser als Märtyrer der Meinungsfreiheit
Von JUNO
Der aktuelle Medienhype um den türkisch-deutschen Journalisten mit dem Doppelpass, Deniz Yücel, kennt keine Grenzen mehr. Der Mann wird zum Märtyrer hochstilisiert, ein Heiliger im türkischen Knast. Wer nicht für seine Freilassung ist, ist gegen Meinungsfreiheit. Die ganze Wahrheit über Deniz Yücel wird aber klammheimlich verschwiegen…Es sind schriftliche Dokumente von und über Yücel, die sich nicht wegdiskutieren lassen und die ein scharfes Schlaglicht auf die Denke des Mannes werfen, der seit 365 Tagen aus eigenem Verschulden in Erdogans Gefängnis sitzt.   Hintergrundrecherchen zeigen ein düsteres Bild von „Welt“-Reporter Yücel…….Und fragen: Diesen Deutschlandhasser und Behinderten-Hetzer hat die „Welt“ in ihren Reihen? Für diesen „Journalisten“ machen sich derzeit Heerscharen von Journalisten stark, um die Meinungsfreiheit zu retten? Für diesen Mann lassen sich „Prominente“ auf Seite 1 abbilden und werben für „Free Deniz“? Kennen sie nicht die ganze Wahrheit? Anne Will, Herbert Grönemeyer, Hanna Schygalla und andere Künstler und Journalisten tragen heute in Berlin Deniz Yücels Texte vor….Der „Welt“, dem „Spiegel“ und anderen Redaktionen sei empfohlen: Öffnet lieber eure Kommentarspalten für unbegrenzte Meinungsvielfalt, anstatt eure Leser mit Netiquetten zu gängeln. Das wäre wirkliche und praktische Meinungsfreiheit.
(pi-news.net. Jeder Leser, Hörer und Seher kriegt, was er nicht bezahlt und bestellt hat: linksgrünversiffte Propaganda primitivster Art. Ist sowas nicht Nazi?)

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