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Und wer bezahlt’s?

(tutut) Interkultur ist eine Art Intershop für geistige Überflieger, welche einer „dösigen Stadt“ Adieu  und  den Kampf gegen ihre Kultur angesagt haben, indem ihr Name ausgelöscht wird in einem „Zeitungsbericht“ der sich „‚Seltsame Geschichten‘ bei interkulturellem Austausch“ nennt. Da hat ein „Kulturkastenverein“ offenbar gemacht, was er unter einem „Abend der Kulturen“ versteht oder neue Tuttlinger Kultur oder so, denn deutsche Kultur ist ja regierungsamtlich von einer türkischstämmigen Merkel-Minsterin als nicht vorhanden erklärt worden. Komisch, dass sich die Tuttlinger noch immer was auf eine Anekdote „Kannitverstan“ von Johann Peter Hebel einbilden über einen begriffsstutzigen Gesellen unterwegs in den Niederlanden. Ein Fake, denn den Fakt dahinter hat der Dichter woanders abgekupfert. Deshalb geht Kultur im (ungenannten) Tuttlingen laut einem Gruppenbild im Dunkeln so: „Die Leute sind aufeinander zugegegangen, haben gegessen und getanzt. Einen besseren interkulturellen Austausch hätte ich mir nicht vorstellen können“. So muss es im Paradies gewesen am Anfang aller Anfänge. Sie haben gegessen und getanzt, bis sie aus dem Garten geschmissen worden sind, um im Schweiße ihres Angesichts zu arbeiten. Aber soweit ist Interkultur noch nicht. Die, die ihr und auch anderer Brot verdienen müssen, dürfen sich jetzt auf Antivolkspanzer gefasst machen, sollten sie so kühn sein, sich zu motorisieren und schneller als von Gott erlaubt unterwegs zu sein. Denn ein „neuartiger Blitzer kommt noch 2018″. Ein Ding, das wie ein Müllcontaner aussieht, aber „ein sogenannter Enforcement Trailer, ein gepanzerter Anhänger mit Blitzer“ ist. Bürger werden weiter abkassiert! Erst gibt die Infrastruktur den Löffel ab, dann der, welcher sie braucht, den Führerschein. Warum ist dieses Wort noch nicht unter Strafe verboten?  Leben aber muss die Interkultur! Die pflastert das Land mit „Stolpersteinen“ gegen Nazis, welche einst als Aliens laut bejubelt in Deutschland eingefallen sind. Dann lösten andere sie ab und ließen die Menschen ein bisschen an Demokratie schnuppern. Das aber war schon zuviel, weil zu wenig Frauen Frauen wählen. Und so muss nun kommen, was eine Schreiberin als ihr Leid artikelt gegen die „CDU“: Mehr Frauen in den Landtag! „Denn die Politik in einem Land wird nicht automatisch besser, wenn das Volk per Abstimmung entscheidet“. Hat nicht der 24. September gezeigt, dass Wahlen vom Übel sind, falls sie etwas ändern sollten? So aber macht eine abgewählte Kamarilla weiter, als wäre nichts geschehen. Deshalb: Wahlen abschaffen, Diktatoren brauchen sowas nicht. Und schon gar nicht irgendwelche Stolpersteine. Das bisschen Kultur passt in jede Kulturtasche, das braucht nicht einmal einen Kasten zum Interkultisieren, denn eine türkischstämmige Merkel-Ministerin anerkennt nur deutsche Sprache als Kultur. Wer will, kann kulturell auch gleich auf den Hund kommen. In der Mensabar der Uni Freiburg richtet ein „Projektteam Asien des Internationalen Clubs“ am Donnerstag das chinesische Neujahrsfest aus. Der „Feuer-Hahn“ wird  vom Jahr des Hundes abgelöst. Veranstalter sind: Internationaler Club des Studierendenwerk(!) Freiburg-Schwarzwald, Konfuzius-Institut Freiburg, Verein der chinesischen Wissenschaftler und Studenten, International Office der Universität Freiburg. Ohne End ist dafür in Freiburg die Münsterplatzbratwurst. Sie sorgt für Ständestreit und  Steuernbescheißerle. Gerade ist wieder ein Verkäufer erwischt worden und muss 50 000 Euro Strafe bezahlen. Scharfer Senf!

radar2feuerwehr17Die Antivolksradarpanzer kommen nicht erst, sie sind schon da!radarfeuerwehrstraße17

TutstreifenTod im Pool wegen Ginkgo-Präparat
Tückische Wechselwirkung: Was harmlose Naturheilmittel gefährlich machen kann
Wer vom Arzt Tabletten verschrieben bekommt, sollte die Finger von frei verkäuflichen Pflanzen-Präparaten lassen. Sie können die Wirkung lebenswichtiger Medikamente beeinträchtigen. Das kann sogar zu Todesfällen führen, hat eine Studie herausgefunden.
(focus.de. Was sagen der „Heiler“ von Spaichingen und eine Heilpraktikerumschau dazu? Übernimmt die Schwäbische Zeitung die Gewähr für Risiken und Nebenwirkungen von wöchentlichen Empfehlungen in einer „Serie ‚Heilsame Natur'“?)

Drei Todesnachrichten an einem Tag
Zum 100. Mal jährt sich heuer das Ende des Ersten Weltkriegs. Im Andenken an die entbehrungsreiche Zeit der Kriegsjahre machen wir uns in einer Serie im Archiv des Heuberger Boten auf die Suche nach Ereignissen und Spuren aus dem letzten Kriegsjahr im Raum Spaichingen….Ganze Familien wurden in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs vernichtet,…
(Schwäbische Zeitung. Wo bleibt die vierte? Wie steht’s ums Blatt und die Blattler? Was soll dieser Quark? Familienausflüge in Schützengräben?  Ist das die Informationsquelle eines Volontärs?)

bwstreifenCDU-Fraktion zählt ihren Parteichef öffentlich an
Die CDU in Baden-Württemberg zerlegt sich, weil die Fraktion die im grün-schwarzen Koalitionsvertrag festgeschriebene Wahlrechtsreform ablehnt. Parteichef Strobl soll die „unsägliche Diskussion“ beenden. Die CDU-Fraktionsspitze hat Innenminister und CDU-Landeschef Thomas Strobl aufgefordert, im Streit über eine Reform des Wahlrechts für ein Ende „unsäglicher Diskussionen“ in der Partei zu sorgen. Der geschäftsführende Fraktionsvorstand habe diesbezüglich eine „klare Erwartungshaltung“, teilte ein Sprecher von Fraktionschef Wolfgang Reinhart in Stuttgart mit. Überdies habe das Gremium Reinhart mit Blick auf seine „sachliche und souveräne“ Diskussionsführung zum Thema Wahlrechtsänderung vergangene Woche einstimmig den Rücken gestärkt.Reinhart selbst forderte die Regierungsmitglieder seiner Partei auf, die Ablehnung der Wahlrechtsreform nach außen mitzutragen. „Es wird erwartet, dass die Haltung der Fraktion nach außen vertreten wird“, sagte er nach der Sitzung. Damit zielte er auf Strobl , der sich gemäß Koalitionsvertrag für eine Reform des Wahlrechts einsetzt. Strobl nahm an den Sitzungen der Fraktion teil, äußerte sich aber zunächst nicht…Die Südwest-CDU ist in der Krise, weil die Fraktion – zum Unmut zahlreicher Parteimitglieder auf verschiedenen Ebenen – gegen eine Änderung des Landtagswahlrechts gestimmt hatte. Diese Reform ist aber im grün-schwarzen Koalitionsvertrag festgeschrieben.Fraktionschef Reinhart will nun auch mit den anderen Fraktionsvorsitzenden über das Thema Wahlrecht sprechen…Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne)…sagte in Brüssel, dass sich die vom Koalitionsausschuss eingesetzte gemeinsame Verhandlungsgruppe „natürlich“ auch mit dem Wahlrecht befassen werde. Hingegen hatte Reinhart am Freitag erklären lassen, die Gruppe werde sich mit anderen Fragen des Koalitionsvertrags als der des Wahlrechts befassen….Es gebe keine Regierungskrise, sondern eine Koalitionskrise, die aber eingedämmt worden sei, da das gemeinsame Gremium die offenen Fragen besprechen werde.
(welt.de. Kretschmann nix verstehn? Ohne Koalition keine Regierung. Auch schon abgehoben? Welche „CDU“? Nach der Niederlage gegen Wolf hätte Strobl bei Ehre im Leib zurücktreten müssen als Landesvorsitzender. Er ist mandatslos und damit ohne Hausmacht in der Fraktion. Wer gegen Wolf verliert, hat auch gegen Reinhart keine Chance. Mit Merkel ist Strobl dem Untergang geweiht.

Fußballer geraten nach Foul aneinander
Turnierleiter disqualifiziert Mannschaften bei „Pokal der sieben Türme“ in Ravensburg – Keine Eskalation
…Der Türkisch-Islamische Kulturverein Ravensburg richtet das Gerümpelturnier jedes Jahr in der Kuppelnauhalle aus. „In diesem Jahr stand der Benefizgedanke für zwei verstorbene Spieler im Vordergrund“, sagt Ergüven,…..Von einer Eskalation könne daher nicht die Rede sein. Dieser Vorwurf wurde über die sozialen Netzwerke geäußert. ….An diesen Vorwürfen ist laut Ergüven überhaupt nichts dran. Um erst gar keinen Raum für Spekulationen zu geben, wurden beide Mannschaften, die an den kurzen Tumulten beteiligt waren, disqualifiziert….
(Schwäbische Zeitung. Geschwätz und Gerüchte? Weiß Redaktion nix? Nichts dran, aber zwei Mannschaften raus. Märchen aus 1000 und 1 Umnachtung.)

„Schreiben nach Gehör“
Widersetzen sich Schulen dem Ministerium?
Offenbar setzen einzelne Grundschulen in Baden-Württemberg trotz eines Verbots der Kultusministerin weiter auf das umstrittene „Schreiben nach Gehör“. Das Ministerium hat bereits reagiert.
(swr.de. Wer nicht hören will, muss fühlen, und wenn er leerer ist.)

Ich stech dich Krankenhaus!
Krankenhaus-reif: Massenschlägerei in Heidelberger Chirurgie
Von DAVID DEIMER
Immer diese Müllers und Lehmanns. Zwei schrecklich nette „Großfamilien“ gerieten idealerweise in der Chirurgischen Abteilung der Heidelberger Klinik aneinander. Der „Vorfall“ mit Messern, Teleskopschlagstöcken und mehreren Verletzten geschah am Sonntag gegen 17.00 Uhr im Krankenhaus in Heidelberg-Neuenheim. Alle Beteiligten befinden sich schon wieder in Freiheit.Nach Polizeiangaben meldeten mehrere Anrufer eine Schlägerei mit bis zu 30 Beteiligten. Noch während mehrere Streifenwagen zur Klinik eilten, verschwanden die unverletzten Clan-Mitglieder mit ihren Autos. Eine Seite ist für die Auseinandersetzung offenbar aus Offenbach angereist – an der Klinikausfahrt konnte die Polizei noch zwei Fahrzeuge mit Offenbacher Kennzeichen kontrollieren. Wie ein Polizeisprecher sagte, besuchte eine der beiden Gruppen einen Verwandten in der Klinik. Die andere Familie habe davon erfahren und sei ebenfalls zum Krankenhaus gefahren. Die Großfamilien verzichteten darauf, beim Krankenbesuch Pralinen, selbst gebackenen Streuselkuchen und Blumen mitzubringen. Sie entscheiden sich hingegen spontan für „Holzschlagstöcke, einen Teleskopschlagstock, einen Baseballschläger, ein Küchenmesser und Pfefferspray“. Der Familienstreit eskalierte schließlich bezeichnenderweise im Bereich der Notaufnahme. Die sechs Insassen der Fluchtautos im Alter von 21 bis 47 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Auf beiden Seiten gab es Verletzte durch die zugefügten Schlagwunden und erhebliche Augenreizungen durch den eingesetzten Pfefferspray. Alle Befragten zeigen sich im Gespräch mit der Polizei eher wortkarg.
Verfeindete „Hessen gegen Rheinland-Pfälzer“
Fest steht bislang, dass es sich bei den Personen um „Deutsche mit familiären Wurzeln ins ehemalige Jugoslawien“ handelt. Ein Clan „stammt“ laut Polizei aus dem Bereich Mannheim und Ludwigshafen, der zweite aus Frankfurt und Offenbach. Sogar die WeLT berichtet über den „Disput“, allerdings wie üblich ohne die „familiären Hintergründe“ zu nennen. Sehr taktvoll und diskret – wie von der investigativen deutschen Presse gewohnt – berichtet das Blatt von verfeindeten „Hessen“ und „Rheinland-Pfälzern“. Die alte Kluft bricht auf … …Nach den polizeilichen Maßnahmen kamen alle Beteiligten des „Vorfalls“ auf freien Fuß. Für die notdienstliche Versorgung der Beteiligten kommt der Steuerzahler auf. Um mit Peter Scholl-Latour zu sprechen: „Wer u.a. halb Restjugoslawien aufnimmt, der wird selbst zu Restjugoslawien.“
(pi-news.net)

Özdemir will Vorsitz des Verkehrsausschusses
Der ehemalige Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir will Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Bundestag werden. „Die Aufgabe reizt mich ungemein und das Thema ist mir vertraut. Wenn meine Fraktion möchte, würde ich das gerne übernehmen“, sagte Özdemir dem Berliner „Tagesspiegel“.
(swr.de. Als Sozialabarbeiter von Luftmeilen ist er ja schon mal geflogen.)

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NACHLESE
Negative Auswirkungen
Helfer warnen vor GroKo-Plan: Aufnahmezentren machen Flüchtlinge krank und kriminell
Im GroKo-Sondierungspapier hatten sich vor allem die Hardliner der Asyl- und Flüchtlingspolitik durchgesetzt. Ein wichtiger Punkt: Die Unterbringung von Asylbewerbern in zentralen Unterkünften. Asylhelfer kritisieren den Plan jetzt – und warnen vor schlimmen Folgen.
(focus.de.Klar doch: Deutsche Vertriebene und Flüchtlinge in Deutschland sind alle krank und kriminell geworden. Wie weit kann frechste Volksverblödung gehen, auch in Medien, bis es alle merken?)
======================FlüchtlingsbarackepöppendorfIn solchen Zentren waren deutsche Vertriebene und Flüchtlinge in Deutschland untergebracht. Und selbst Flüchtlinge aus der DDR landeten in einem zentralen Aufnahmelager. Unbildung beschleunigt Deutschlands Ende.pöppendorflagerbaracken

Union und SPD einigen sich bei Familiennachzug von Flüchtlingen
Die Aussetzung des Nachzugs für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutz soll bis zum 31. Juli befristet werden. Härtefälle sind nicht betroffen. Bei dringend humanitären Gründen kann weiter eine Aufenthaltserlaubnis erteilt werden.
(welt.de. Werden illegale straffällige Immgranten, meist junge Männr, die ihre Familien im Stich gelassen haben, gegen Grundgesetz und Strafgesetze zu „Flüchtlingen“ erklärt und vom deutschen Steuerzahler mitsamt Anhang ud Nebnfrauen versorgt?)

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Integrationspolitik
Türkische Gemeinde: Deutschland neu denken
Die Türkische Gemeinde in Deutschland und weiterer Migrantenorganisationen haben von der künftigen Bundesregierung ein klares Bekenntnis zur Einwanderungsgesellschaft gefordert. Die Integrationspolitik dürfe nicht mehr nur auf Einwanderer abzielen, sondern müsse sich auch an Deutsche richten. Deutschland solle in vielen Bereichen neu gedacht und zum Wohle aller modernisiert werden…
(Junge Freiheit. Geht’s noch? Tschechiens Staatspräsident Miloš Zeman:
„Erster Satz: Niemand hat Euch hierher eingeladen. Zweiter Satz: Wenn Ihr schon hier seid, dann müsst Ihr unsere Regeln respektieren, so wie wir Eure Regeln respektieren, wenn wir in Eure Länder fahren. Und der dritte Satz: Wenn Euch das nicht gefällt, dann haut ab.“)
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Er begleitete einen Abschiebeflug
„Lass es, unsere Brüder nach Hause zu fliegen“: Islamisten bedrohen Bundespolizisten
Es ist der erste derartige Fall, der an die Öffentlichkeit kommt: Am 26. Januar soll ein Bundespolizist vor seiner Wohnung in Nordrhein-Westfalen von zwei Männern abgepasst worden sein, „die dem islamistischen Spektrum zuzuordnen“ sind.
(focus.de. Wer gibt den Ton an im abgeschafften Rechtsstaat?)

Flüchtlingskompromiss
Schulz feiert GroKo-Einigung beim Familiennachzug als SPD-Erfolg
Union und SPD einigen sich beim Familiennachzug von Flüchtlingen. Schon am Donnerstag soll ein entsprechender Gesetzentwurf im Bundestag verabschiedet werden. SPD-Chef Schulz behauptet, seine Partei habe sich durchgesetzt.
(welt.de. Für Dritte-Welt? Die 10 Prozent schafft er noch.)

Noch mehr „Familiennachzug“
Familiennachzug ausgedehnt: Die Nebelwerfer der GroKo
Von Andreas Backhaus
Union und SPD, so die aktuellen Meldungen, sollen sich auf den Familiennachzug geeinigt haben: Ab August soll er noch weiter ausgebaut werden. Die SPD hat sich gegen den angeblichen Widerstand der Union durchgesetzt: massive Wählertäuschung….die SPD kämpft offensichtlich mit Erfolg dafür,  dass auch diejenigen, die nach nunmehr zwei Jahren sich nicht selbst ernähren können und die nicht selbst ihre Wohnung zahlen können, ihre Familie nachholen dürfen und damit eindeutig in die Sozialsysteme einwandern…. Doch die Nebelkerzen verhindern den Blick auch auf diesen Sachverhalt.
(Tichys Einblick. Lug und Trug.)

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Macrons strahlendes Frankreich gefährdet Europas Aufschwung
Alle reden vom Boom der Euro-Zone. Doch ein Blick auf die Zahlungsfähigkeit zeigt, dass viele Nationen zunehmend von ihrer bröckelnden Substanz leben. Vor allem der Hoffnungsträger Frankreich bereitet den Ökonomen große Sorgen.
(welt.de. „Hoffnungsträger“ blinder Medien.)
CDU-Wirtschaftrat warnt GroKo vor Macrons EU-Kurs
In einem Brandbrief an die Verhandlungsführer der Union wird beklagt, dass auf Druck der SPD die EU endgültig zur Transferunion umgebaut werde. Damit würde ein Versprechen an die Bürger gebrochen.
(welt.de. Bürger werden nur belogen und betrogen. Wann dürfen die mal entscheiden?)

Rassismusvorwürfe
„Mohren-Apotheke“ in Frankfurt entfernt Logo
Eine Apotheke in Frankfurt am Main hat nach Rassismusvorwürfen ihr Logo entfernt. Zuvor hatte die Kommunale Ausländervertretung (KAV) die Stadtregierung aufgefordert, das angeblich rassistische Bild und den Namen der Apotheke zu verbannen. Das Logo der „Mohren-Apotheke“ im Stadtteil Eschersheim zierte das Symbol einer schwarzen Frau mit Turban und großen Ohrringen, berichtete die Frankfurter Neue Presse.
(Junge Freiheit. Jetzt: Ehemalige Mohren-Apotheke? Warum nicht Möhren? Was wird aus dem Sarotti-Mohr? Der ist nicht mehr, der ist nun weiß: „2004 überarbeitet Stollwerck das SAROTTI Wahrzeichen. Der Mohr – obwohl bewährt und beliebt – ist nicht mehr zeitgemäß. Aus ihm wird der SAROTTI Magier der Sinne!“ Ein abgeschafftes ungebildetes Deutschland von Sinnen wird zur Lachnummer der Welt. Deutsche Sprache muss weg, denn mit der Dummheit wird’s nicht gelingen.)

Rassismus-Hysterie
Afrikanische Selbsthilfegruppe gegen „Mohren“
„Es ging spazieren vor dem Tor, ein kohlpechrabenschwarzer Mohr.“ So beginnt ein berühmtes Gedicht aus dem Struwwelpeter, „Die Geschichte von den schwarzen Buben“.In der Folge wird der Mohr von drei weißen Kindern wegen seiner Hautfarbe gehänselt:
    Die schrie’n und lachten alle drei,
    Als dort das Mohrchen ging vorbei,
    Weil es so schwarz wie Tinte sei!
Wer unsere Kultur und unsere Literatur kennt, weiß, wie das ausgeht. Der Nikolaus kommt und bestraft die drei unartigen Kinder, indem er sie in ein riesiges Tintenfass taucht:
    Du siehst sie hier, wie schwarz sie sind,
    Viel schwärzer als das Mohrenkind!
    Der Mohr voraus im Sonnenschein,
    Die Tintenbuben hinterdrein;
    Und hätten sie nicht so gelacht,
    Hätt’ Niklas sie nicht schwarz gemacht.
Der „Mohr“ ist hier ein sympathischer junger Mann, friedlich und unauffällig, eine durchweg positive Darstellung im Stile der Zeit. Auch andere Zusammenhänge, in denen das Wort auftaucht, benutzen es in positiver Bedeutung. Jeder kennt die Redewendung „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan.“ Es bedeutet, dass ein Schwarzer (im übertragenen Sinne ein Abhängiger) ausgenutzt wird. Nachdem man Nutzen aus ihm gezogen hat, wird ihm die Dankbarkeit versagt. Auch hier der Mohr eher in der Rolle desjenigen, mit dem man sich identifiziert.Mohr hat keine negative Konnotation (Beibedeutung), wie Linguisten sagen würden. Und doch witterte ein Haufen Dummer hier die Gelegenheit, unter Ausnutzung des Mohren sich als hell-blendend gut zu profilieren. Es sind die Üblichen in Gesellschaft und Politik, denen es zu schwer ist, sich durch einen Gemeindehaushalt zu arbeiten, Zahlen zu einer Bilanz gegenzurechnen und mit den vorhandenen Mitteln Perspektiven für die Zukunft selbst zu entwickeln oder von der Politik zu fordern. Dazu sind sie zu blöd.
Deshalb stürzen sie sich auf das, was bei niedrigem oder nicht vorhandenem Intellekt ein Maximum an selbstgerechter Profilierung verspricht. Und das ist der Kampf gegen vermeintlich diskriminierende Sprache, hier „Mohr“. In Szene setzte sich gegen das Wort die Frankfurter „Kommunale Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV)“. Sie bemängelt, dass es Filialen der „Mohren-Apotheke“ gibt und versucht in der Manier des 19. Jahrhunderts, hier Schwarze (Mohren) gegen die Bezeichnung in Schutz zu nehmen, die „eindeutig einen rassistischen Kontext“ habe, wie sie meinen.  Schock für zwei Frankfurter Apotheker: Gerade mussten sie in der Frankfurter Rundschau (FR) lesen, dass die Kommunale Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV) massive Kritik an ihren Unternehmen übt. Sie hat die Stadtverordnetenversammlung aufgefordert, sich dafür einzusetzen, dass rassistische Bezeichnungen und Logos aus dem Stadtbild entfernt werden. Die beiden Mohren-Apotheken zählen aus Sicht des KAV dazu. Betroffen sind die Eschersheimer Mohren-Apotheke und die Zeil-Apotheke zum Mohren nahe der Konstabler Wache in der Innenstadt. Apotheker Alexander Schwartz, Inhaber der Zeil-Apotheke zum Mohren, sagt: „Mit mir hat von offizieller Seite niemand gesprochen. Meine Apotheke befindet sich in einem denkmalgeschützten Haus. Es wurde im Jahr 1900 erbaut, seitdem steht ‚Zum Mohren‘ an der Aussenfassade. Selbst wenn ich wollte, könnte ich den Schriftzug aus Denkmalschutzgründen nicht entfernen.“ Eingebracht wurde der Antrag innerhalb des KAV u.a. von Virginia Wangare Greiner vom „Verein Maisha“, einer „Selbsthilfegruppe afrikanischer Frauen in Deutschland.“ Hier auf einem Foto mit Angela Merkel beim Integrationsgipfel im Kanzleramt..Ihre Kritik: „Der Begriff ‚Mohren-Apotheke‘ wurde nicht von Afrikanern benutzt.“ Und sie ist der Meinung:  „Ich bin eine schwarze Frau, ich fühle mich durch die Bezeichnung Mohren-Apotheke angegriffen. Ich muss das nicht erklären und ich muss mich nicht rechtfertigen.“ Tja, wenn sich Afrikaner verteilt über den ganzen Kontinent die letzten Jahrzehnte über europäische Apotheken unterhielten, kann man ja wohl verlangen, dass die Europäer sich diesem Afrika-Sprachduktus anlehnen, meinen die beiden Antragstellerinnen des Vereins. Das meint auch die KAV und die Stadtverordnetenversammlung, die sich im März damit beschäftigen will. Die Hellsten scheinen sie jedenfalls nicht zu sein.
(pi-news.net)

Fahrverbote drohen:
EU stellt Deutschland wegen Luftverschmutzung ein Ultimatum
Luftverschmutzung und Umweltschutz im Allgemeinen – große Themen für die Bundesregierung. Konkrete Maßnahmen gibt es bislang aber kaum. Nun hat sich Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) einen Rüffel bei der EU abgeholt. Brüssel hat der Bundesregierung nun eine letzte Frist gesetzt – sonst geht es vor den Europäischen Gerichtshof.
(focus.de. Ist dieer „Gerichtshof“ noch immer offen? Warum gibt es so viel EU-Verkehr in Deutschland?)

Note sechs
Wieder eine PISA-„Sonderstudie“ mit ideologischem Faktor
Es gibt keine einzige Studie, die der Ganztagsschule und deren Schülern auch nur einen kleinen Vorteil in puncto Schulleistung oder Aufstieg bestätigen könnte. Im übrigen sei angefügt: Ob ein Schüler eine Ganztagsschule besucht, hat Pisa gar nicht erfasst. Die selbsternannte Erziehungs- und PISA-Großmacht OECD dreht und wendet es immer in dieselbe Richtung: Am Ende kommt stets die Forderung nach mehr Gesamt- bzw. Gemeinschaftsschule, also Einheitsschule und nach mehr Ganztagsschule heraus.So auch jetzt bei der jüngsten, gefühlt x-ten Sonderauswertung einer Pisa-Studie….Fortschritte gibt es nur, wenn man den echten Problemen ins Auge schaut. Zum Beispiel dem Problem, dass Deutschlands Schulen mit einer völlig voraussetzungslosen Migration überfordert sind, wie man sie in keinem der hochgerühmten Länder Kanada oder Singapur oder Finnland hat….
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Und alle kupfern solchen Mist ab oder senden ihn. „Journalismus für die Katz. Oder etwa bildungsfern?)

Antijüdisch das neue Antisemitisch?
Antisemitismus: Zweifel an Statistik nehmen zu
Von Alexander Wallasch
Das Urteil von Fabian Weißbarth zur Anne-Will-Sendung fällt vernichtend aus: „Anne Will hat die Chance vertan, über aktuelle Formen des Antisemitismus zu sprechen. Wer über Judenhass reden will, ohne die jüngsten Hassdemos zu erwähnen, kann das Problem nicht bekämpfen.“ Idee der Sendung war es offensichtlich, Antisemitismus zu einer „kollektiven Bewusstseinskrankheit“ der Deutschen zu erklären und den neuen Antisemitismus aus Migrantenkreisen zu verdecken. …Der digitale Faktencheck kam beispielsweise von Fabian Weißbarth, Politikwissenschaftler aus Berlin (er koordiniert in einer NGO die Kommunikations- und Kampagnenarbeit gegen
Antisemitismus und Extremismus) als er twitterte: „Selbst Vorfälle bei Islamisten-Demos wurden bereits als „PMK rechts“ eingruppiert.“…
(Tichys Einblick. Wer guckt sich solche Schwafelsendungen mit linker Propaganda noch an? Was versteht denn eine Anne Will von solchen Themen?)

Erstaufnahmeeinrichtung
Suhl: Asylbewerber lassen Polizei nicht zur Ruhe kommen
Die Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge im südthüringischen Suhl ist am Montag zum Schauplatz mehrerer Polizeieinsätze geworden. Gleich vier Mal mußten die Beamten in die Unterkunft ausrücken. Bereits am 10. Januar war es dort zu einem Großeinsatz gekommen.
(Junge Freiheit. Warum lässt sch der Staat von der Dritten Welt vorführen?)

Scheinheilige Empörung
Abgas-Skandal:
Protokoll beweist, dass Parlamentarier von Tierversuchen wussten
Groß ist die Empörung in der Politik über Tierversuche bei den VW-Abgastests. Doch Sitzungsprotokolle des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Abgasaffäre zeigen, wie scheinheilig diese Empörung ist.
(focus.de. Heilige Merkel.)

Kritik an Facebook nimmt zu
„Ihr werdet programmiert“
von Henning Lindhoff
US-amerikanische Kinderärzte schlagen Alarm. In einem am Dienstag veröffentlichten offenen Brief an Facebook kritisieren sie die neueste Version der App „Messenger Kids“ und warnen vor erheblichen Gesundheitsgefahren. Jüngere Kinder seien „einfach nicht bereit, Social Media Accounts zu führen“. Insbesondere weisen sie darauf hin, daß diese Kinder nicht alt genug seien, „um die Komplexität der Online-Beziehungen zu bewältigen“. Die Nutzung sozialer Netzwerke könne das psychische Wohlbefinden der Kinder beeinträchtigen…..Am Rande des World Economic Forum in Davos vergangene Woche lies Mark Benioff, Chef des IT-Unternehmens Salesforce, seinem Unmut über Facebook, Twitter, Instagram und Co. freien Lauf: „Ich denke, daß die Technologie mit Sicherheit süchtig machende Qualitäten hat, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen. Und ich bin überzeugt, daß die Produkt-Designer bewußt daran arbeiten, diese Produkte mit Suchtpotenzial auszustatten.“…Facebook gibt mittlerweile ganz offiziell zu, daß seine Dienste tendenziell unglücklich machen können. Doch es käme darauf an, wie man Technologie einsetze…
(Junge Freiheit. Gehirnwaschmaschinen.)

Koalitionsverhandlungen:
Morgens um sieben bei Volker Kauder
Mit der Einigung beim Familiennachzug rücken Union und SPD der großen Koalition ein ganzes Stück. Doch legen beide Seiten das Ergebnis ganz unterschiedlich aus.Eine illustre Runde hatte sich getroffen, früh morgens um sieben Uhr im Besprechungszimmer Volker Kauders, des CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden. Andrea Nahles, die Chefin der SPD-Fraktion, und Alexander Dobrindt, der CSU-Landesgruppenvorsitzende, müssen im Jakob-Kaiser-Haus östlich des Reichstags nur ein paar Stufen überwinden, um von ihren Büros zu Kauder zu kommen. Kurze Wege. Formaler Gegenstand der Besprechung war der Familiennachzug zu subsidiär geschützten Flüchtlingen…Entsprechend unterschiedlich hörten sich im Laufe des Tages die Stellungnahmen aus den Reihen der drei Parteien und der beiden Fraktionen an. Kauder: „Es findet kein weiterer Nachzug nach Deutschland statt.“ Und womöglich schlimmer noch für die Sozialdemokraten: „Damit hat sich das zwischen CDU und CSU formulierte Regelwerk zur Migration durchgesetzt.“…Und obwohl Högl für die SPD geäußert hatte, die SPD habe sichergestellt, „dass ab 1. August 2018 der Familiennachzug auch für Familien von subsidiär Geschützen dann endlich wieder möglich ist“, stellte Dobrindt für die CSU klar: „Neue Härtefallregelungen, die ein Mehr an Zuwanderung bedeutet hätten, gibt es nicht“. Das widersprach einer Stellungsnahme des SPD-Vorsitzenden Martin Schulz. „Die SPD hat über die im Sondierungsergebnis hinaus vereinbarten 1000 Angehörigen pro Monat eine deutlich weitergehende Härtefallregelung – wie vom SPD-Bundesparteitag gefordert – durchgesetzt.“…
(faz.net. Morgens um 7 ist die Welt außerhalb Kauders schon lange nicht mehr in Ordnung. Der lebt in seiner eigenen Welt auf Kreuzzug, lässt den Bund das Geld für Merkels Gäste erwirtschaften und Merkel die Ehe mit allen an ihm vorbei eingehen. Kein Wunder, dass nun Koalitionsgespräche in babylonischer Sprachverwirrung enden. Warum bleiben sie nicht beim Narri, Narro! fürs Narrenvolk?)

 

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