Gelesen

schwäbischmedia

D i e Nachricht?

(tutut) – „Schwäbisch Media empfängt Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur„. An dieser Stelle muss wieder einmal  Gerd Bergfleth zitiert werden, welcher in einem Satz gesagt hat, was heutzutage sich oft Zeitung nennt, aber keine Nachricht ist, denn beide Worte haben die gleiche Bedeutung. „An den täglichen Nachrichten kann man ablesen, was die Gesellschaft regiert:  Geschäft und Geschwätz – das Geschäft der Händler und das Geschwätz der Unterhändler“.  „Schwäbisch Media“ macht sich zur Nachricht und lässt den „Chefredakteur der ‚Schwäbischen Zeitung‘ erfreuliche Nachrichten  verkünden. Bei der Weihnachtsspendenaktion ‚Helfen bringt Freude‘, die die ‚Schwäbische Zeitung‘ zusammen mit dem Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart organisiert, haben Privatpersonen und Unternehmen 419 000 Euro gespendet“. U.a. : „Gemeinsam mit dem Kinderhilfswerk Unicef hat die „Schwäbische Zeitung“ zudem 38 000 Euro für die verfolgte Rohingya-Minderheit in Myanmar gesammelt“. Bei der sogenannten  „Rohingya-Minderheit“ handelt es sich um Moslems. Wikipedia: „Jacques P. Leider stellt fest, dass der Begriff erst seit den 1960er Jahren vereinzelt für muslimische Gruppierungen verwendet wurde und noch in den 1990er Jahren in den Medien nicht als Begriff für eine Ethnie Verwendung fand, sondern ein Sammelbegriff für verschiedene Gruppen von Aufständischen war, die für die Errichtung eines unabhängigen muslimischen Staates an den Grenzen zu Bangladesch in der ehemaligen Arakanregion kämpften. Erst 1995 habe sich der Begriff international als Begriff für eine Volksgruppe verbreitet, weil er in englischsprachigen Berichten über die Menschenrechtssituation benutzt wurde. Nach 2012 fingen Rohingya-Aktivisten an, Muslime zu drängen, sich selbst als Rohingya zu bezeichnen“. Wäre das nicht in diesem Zusammenhang eine Nachricht gewesen, um Lesern mitzuteilen, wofür sie spenden? Nicht nur für eine arme reiche Katholische Kirche? Das wäre eben Zeitung! Dann könnte jeder Spender sich vielleicht fragen: Was soll denn das? Gehören wir zum Islam? Noch einen Tag vorher hat das Blatt berichtet, 200 Millionen Christen wären weltweit verfolgt. Wer sich schon „Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik“ nennt, sollte vielleicht auch darauf achten, was er für Nachricht hält. Ob das Christentum ist, was der Geschäftsführer als „christlichen Wertekanon“ hierzu zum Besten gibt? Wann hat er zum letzten Mal in einen Katechismus oder in die Bibel geschaut? So kommt’s: „Auch hob…die Bedeutung von glaubwürdiger und verständlicher Berichterstattung hervor – vor allem in einer Zeit, in der Politiker wie US-Präsident Trump die Medien zum neuen Feindbild stilisieren. ‚Wir bei Schwäbisch Media sind stolz auf unsere wirtschaftliche Unabhängigkeit. Wir arbeiten hart, damit das so bleibt‘, sagte der Geschäftsführer. ‚Damit die Menschen die glaubwürdige, geprüfte Information von den Fake News unterscheiden können'“. Glaubt der das wirklich? Sind das keine Fakes? In welcher Medienwelt lebt er denn? Ist das nicht die von Geschäft und Geschwätz, mit einem „Empfang“ von „Schwäbisch Media“ auf den Punkt gebracht, um die Gesellschaft auf ihre Art zu regieren? Wie diese aus Sicht von Lokalredaktionen aussieht, ist dann im gleichen Blatt am dilettierenden Geschichtsunterricht eines Volontärs anhand alter Zeitungen über den 1. Weltkrieg nachzulesen, ebenso aber aus einer wie Führerkult wirkender Hofberichterstattung als Selfie von Bürgermeistern, das „Hauptorgan einer Gemeinde“, den Gemeinderat, geflissentlich übergehend. Das soll Zeitung, Nachricht, sein? Sind Auflagenschrumpfungen keine Antwort? Häsabstauben täte dieser Branche gut!

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Wie viele Bäume müssen täglich sterben, bis Zeitungssterben ein Ende hat?

TutstreifenSpaichinger Feuerwehr plant ihr 150-jähriges Jubiläum
(Schwäbische Zeitung. 150 Jahre lang feiern? Wer lehrt einem Volontär Deutsch?)

Spaichingerin ist nun Ärztin
Die Spaichingerin Stephanie Radzuweit-Mihaljevic hat ihre Approbation als Ärztin erhalten. Die 32-Jährige besuchte die Rupert-Mayer-Schule in Spaichingen und absolvierte das Abitur am Gymnasium Spaichingen….Die werdende Mutti arbeitet zur Zeit noch an ihrer Doktorarbeit und bereitet sich auf die kommende Mutterschaft vor….
(Schwäbische Zeitung. Das reicht? Wenn schon „pm“, dann muss auch die Quelle genannt werden! Wer schickt sowas?)

Dürbheim/Balgheim/Frittlingen
In den Gemeinden stehen Sanierungen an
Zum Jahresbeginn haben wir alle Bürgermeister der Primtalgemeinden gefragt, was im neuen Jahr in ihren Gemeinden ansteht. Die Antworten der Gemeinden, die wir erhalten haben, sind hier zusammengefasst.
(Schwäbische Zeitung. Und in den Redaktionen? Wen interessiert sowas?)

bwstreifenMutter verkaufte Neunjährigen im Internet
Jugendamt holte missbrauchtes Kind schon mal aus der Familie
Im Fall einer Mutter aus dem Raum Freiburg, die ihr Kind gegen Geld für Vergewaltigungen zur Verfügung gestellt haben soll, hat das zuständige Jugendamt bereits vor Bekanntwerden der Vorwürfe Kontakt zur Familie gehabt. Das Amt habe den Jungen zeitweise in Obhut genommen – doch er kam zurück zur Familie….Als die Polizei dem Jugendamt im vergangenen März von einer möglichen sexuellen Gefährdung des Kindes berichtet habe, sei es aus seiner Familie genommen worden, sagte der Sprecher des Landratsamtes, Matthias Fetterer, am Freitag. Das zuständige Familiengericht habe den Schüler aber wieder nach Hause geschickt – warum, wisse er nicht…
(Miba-Presse. Müsste dieses Jugendamt und vielleicht auch das Landratsamt nicht mal neu besetzt werden? Ist in deren Zuständigkeit nicht schon einiges Schlimmes passiert?)

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NACHLESE
Nach fast 24 Stunden
Spitzenrunde erzielt Durchbruch bei GroKo-Sondierung
Sie haben den Durchbruch geschafft: Nach Informationen der WELT einigen sich die Partei- und Fraktionschefs von Union und SPD auf ein gemeinsames Groko-Papier. Nun beraten die Delegationen der Parteien dieses vorläufige Ergebnis.
(welt.de.Hohoho! Hamburger Nächte (Merkel ist Hamburgerin aus der DDR) sind lang. Die Nasen noch länger, denn mit GroKo beginnt bereits die Lüge. Drei Zwerge machen keinen Riesen. Ein Einbruch ist kein Durchbruch. Nicht nur der Haufen ist geblieben, sondern auch die Fliegen. Wahlen ändern nichts.  Ein Welt-Leser kommentiert dieses Gewurstel so: „Super, ein weiter so. Ich glaub wir sind das einzige Volk auf der Welt das immer wieder auf große Worte hereinfällt und sich immer wieder aufs neue was erzählen lässt. Mit einem Knurren werden wir uns weitere Unverschämtheiten gefallen lassen. Und Berlin weiß natürlich das Sie das mit uns machen können. Gute Nacht Deutschland. Ich werde meine Auswanderung vorbereiten, meine Kinder sollen in Sicherheit leben können“.)
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Macht statt Inhalt
GroKo: Die Rituale der Nacht
Von Roland Tichy
Was sie nicht alles tun für uns! Ist die eigentliche Botschaft der 24-stündigen Sondierung zwischen SPD und CDU. Es geht hin- und her. Schon die Länge soll signalisieren: Es ist schwierig. Dabei wäre es mit Vernunft ganz einfach.Die zweite Botschaft richtet sich an die eigenen Anhänger: Sorry, nix durchgebracht. Kompromisse sind der Kitt der Demokratie. Aber weder lange Verhandlungen noch Pseudo-Kompromisse können darüber hinwegtäuschen: Politik ist endgültig zur Show verkommen….
(Tichys Einblick. Fußnägel können nicht ab sein, die Beine waren schon weg, dafür sind die Nasen noch länger.)

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SCHNARCHRICHTEN AUS DEM SCHLAFLABOR
24-Stunden-Verhandlungsmarathon
Merkels härteste Nacht: Die eiserne Kanzlerin übertrifft sich selbst
Die GroKo-Sondierungen haben die 24-Stunden-Marke überschritten. Die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist durch zahlreiche Verhandlungsnächte in dieser Disziplin gestählt und gilt als Mensch, der extrem wenig Schlaf braucht. Aber auch sie hat Grenzen. Das waren Merkels härteste Marathon-Nächte und so viel Schlaf braucht sie wirklich.
(focus.de. Hat Kasperle auch eine Blechzeitung?)
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Die Zukunftslosen fliehen Richtung Regierungsasyl
Merkel kauft die Schulz-SPD auf Kosten Deutschlands
Von WOLFGANG HÜBNER
Martin Schulz, das ist nun wirklich keine Sensation, ist kein Christian Lindner. Der derzeitige SPD-Vorsitzende war vielmehr der politische Gescheiterte und Verlierer des vergangenen Jahres, ebenso seine Partei. Nun wollen sowohl er wie die Traditionspartei im Niedergang trotz der schweren Schlappe vom 24. September 2017 als Juniorpartner der damals kaum weniger zersausten Union noch einmal Angela Merkel zur Kanzlerschaft verhelfen. Sie dürfen dafür vier Jahre oder auch weniger an weiteren Zensurgesetzen basteln, Familiennachzug fördern oder totalitären Fantasien von EU-Europa frönen.Denn nach dem üblichen Theater mit lausigen Spannungseffekten haben sich am Freitagmorgen CDU/CSU und SPD in den sogenannten „Sondierungsgesprächen“ geeinigt, offizielle Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. Zunichte machen könnten diese Pläne nur noch ein negatives Votum des SPD-Parteitags oder ein entsprechendes Ergebnis der Mitgliederbefragung der SPD. Doch wer glaubt das schon? Aber was sich für die Partei von Schulz noch als finale Selbstverstümmelung erweisen könnte, ist für die „blutige Raute“ im Kanzleramt der erhoffte Erfolg: Merkels vierte Amtsperiode ist in Sicht. Wie das bewerkstelligt wurde, dafür gibt es einen glaubwürdigen Zeugen: „Bei den Sondierungen sollen alle Probleme und alle Widersprüche mit Steuergeld zugeschüttet werden…. Das ist die Methode Merkel: Jede Partei wird eingekauft.“ Der das kürzlich in einem Interview gesagt hat, ist FDP-Dominator Lindner, der wochenlang intime Erfahrungen mit dem Verhandlungsstil der größten Grenzöffnerin aller Zeiten machen musste. Die Voraussetzungen für den Kauf der Schulz-SPD waren bestens, denn die Kassen des Bundes sind wegen der wirtschaftlichen Konjunktur randvoll.Was sich nun als künftige Regierung Deutschlands formiert, ist nicht nur eine Koalition der Verlierer, sondern auch ein Not- und Trutzbund der zukunftslosen Parteiführer: Merkel trägt immer schwerer an ihren Fehlentscheidungen der Vergangenheit, sie profitiert nur noch von der fehlenden personellen Alternative in der völlig ausgezehrten CDU; Seehofer ist schon halb entmachtet und wird als ewiger Zickzackpolitiker und Zauderer nicht mehr vollgenommen; Schulz, das Würselener Großmaul Europas, ist eher eine lächerliche denn eine tragische Figur an der Spitze einer Partei ohne Linie, Kraft und Vision. Alle drei eint die Angst vor der Zukunft: Merkel vor der Abrechnung mit ihren folgenreichen Rechtsbrüchen, Seehofer vor tristen Abenden im Keller mit der Spielzeugeisenbahn, Schulz vor der verdienten Bedeutungslosigkeit in Aachener Kneipen. Umso mehr hat dieses „Trio infernale“ vielfache Gründe in Richtung Regierungsasyl Schutz und Trost zu suchen. Für die Zukunft in Deutschland sind das keine guten Aussichten…..
(pi-news.net)

Weicht ihr Schatten
GroKo-Sondierung: Letzte Hoffnung, SPD-Parteitag
Von Fritz Goergen
Alles ist besser als eine Kanzlermehrheit für Merkel. Mit ihrem Abgang ist keine Wende zu einer vernünftigen Politik verbunden. Aber ohne ihren Abgang kann keine eingeleitet werden.Da reibe ich mir doch die Augen. Auf ZEIT Online lese ich: „Viel mehr war unter den gegebenen Umständen nicht zu erwarten. Viel weniger hätten das Land und die Bürger Merkel, Schulz, Seehofer und ihren Parteien aber auch nicht durchgehen lassen dürfen.“ Ich muss etwas völlig versäumt haben: „Das Land und die Bürger“ haben die Ergebnisse der GroKo-Sondierung genehmigt? Wie, wann, wo bitte? – Ah, ich verstehe, „das Land und die Bürger“ haben „die Medien“ schon vor langem mit dieser Generalvollmacht ausgestattet…
(Tichys Einblick. Wie kann ein Land so verkommen?)

GEZ-bezahltes ARD-Geschwurbel
Aus gegebenem Anlass: ARD-Nebelkerzen zur Scharia
Von SARAH GOLDMANN
Unter der Rubrik „faktenfinder“ maßt sich die ARD seit Mittwoch an, „Antworten“ auf Fragen zur Scharia zu geben. Zum Beispiel auf diese: Kann man aus dem Islam austreten? Hier die „Antworten“ der ARD, fortlaufend zitiert und kommentiert von PI-NEWS: „Was der Islam ablehnt, ist Atheismus.“
Kommentar: Die Frage „Kann man austreten?“ wird nicht beantwortet. Wird hier ein anderer Gedanke eingeleitet? Fehlanzeige:
„Für viele Muslime ist es nicht vorstellbar, dass Menschen „nicht glauben“.
Kommentar: Das ist ihnen unbenommen, was sie sich vorstellen können oder nicht. Die Frage war: „Kann man austreten?“ Weiter:
„Auch kann man aus dem Islam nicht austreten wie aus der katholischen oder evangelischen Kirche.“
Nicht so wie aus der Kirche, aha. Und wie dann? Kann man denn überhaupt austreten? Antwort:
„Als Muslim wird man geboren – und bleibt es somit sein Leben lang.“
WER bestimmt das denn? Allah? Der Imam? Die islamische Regierung? Das Messer des Nachbarn? Keine Antwort.
„Eine Abwendung vom Glauben ist für viele also ein privater Schritt und kein öffentlicher.“
Was heißt das? Als Folge der nicht erklärten kruden These, dass man sein Leben lang Moslem bleibe, wird hier angeführt, dass die Abwendung vom islamischen Glauben deshalb („also“) „für viele“ ein privater Schritt sei, kein öffentlicher.
„Mustafa, bist du Moslem?“ „Ja, war ich mal, aber ich glaube daran nicht mehr. Ich bin jetzt Christ geworden.“
Das kann man zu einem Freund sagen oder vor der versammelten Moscheegemeinde, privat und öffentlich. Allerdings hat es einen tieferen Sinn, dass das eher „privat“ geäußert wird, wenn überhaupt. Der Sinn ist, dass auf den erklärten Austritt aus dem Islam auch jetzt noch islamrechtlich (und zum Teil auch ganz praktisch) die Todesstrafe steht, nach der Scharia. Da tröstet es wenig, wenn „moderne“ islamische Länder diese nicht mehr vollstrecken, sondern „nur“ Gefängnis oder Umerziehungslager verhängen, wie in Malaysia. Kein Wort davon bei den Aller-Ersten der Verharmloser.
„Na ja“, kommt dann in der Regel der Einwand, „aber hier bei uns, da gilt ja das Grundgesetz, da leben wir doch friedlich zusammen.“ Fritz Frey von REPORT richtete 2006 an sieben Islamverbände in Deutschland die Frage, wie sie zu einem Glaubenswechsel weg vom Islam stehen. Hier am Ende des Videos die ernüchternde Antwort:
 „Gerne hätten wir gewusst, wie in Deutschland ansässige muslimische Organisationen den Übertritt zum christlichen Glauben bewerten. Sieben haben wir angeschrieben, nur eine gesteht hier lebenden Muslimen das Recht auf einen Glaubenswechsel zu. Die anderen haben ausweichend oder gar nicht geantwortet. Schade.“  
Ja, schade, ARD, schade um Eure Blödheit und Naivität, die sich in den 12 Jahren nach Freys mutigem Beitrag mehrfach potenziert zu haben scheint. Vielleicht ist es aber auch einfach nur Euer Sendeauftrag, Euer devot ausgeführter Bütteldienst für die Merkel-Regierung, warum ihr den Islam in einem möglichst hellen Licht darstellt. Rein und ohne jeden Makel, ohne jede Kritik, ohne die Wahrheit auch nur zu streifen. Fein gemacht, ihr Pseudo-„Faktenfinder“.
(pi-news.net)

Schwarzfahrer im Knast kosten den Staat Millionen
Die Zahl der sogenannten Ersatzfreiheitsstrafen ist in den vergangenen zehn Jahren um fast 25 Prozent gestiegen. Mittlerweile kosten die Gefängnisaufenthalte von Schwarzfahrern den Staat mehr als 200 Millionen Euro pro Jahr. Juristen fordern deshalb ein Umdenken.
(Junge Freiheit. Ist „Schwarzfahrer“ nicht rassistisch?)

JF-TV
Zwietracht Frankfurt – Die Doppelmoral des Peter Fischer
Es ist ein Streit, den keiner braucht: SGE gegen AfD – Eintracht Frankfurt gegen Alternative für Deutschland. Was führte Eintracht-Präsident Peter Fischer dazu, im Namen seines Vereins die drittstärkste Kraft im Bundestag anzugreifen? Wie berechtigt ist der Vorwurf des Antisemitismus an die Adresse der AfD? Und wie sehr taugt ausgerechnet der Fußball als Moralinstanz für politische Debatten? Eine JF-TV-Reportage.
(Junge Freiheit. Ballermann am Main?)

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WORT DES JAHRES?
„Shithole countries“
Trump kritisiert Migration aus „Drecksloch-Ländern“
(welt.de. „Scheißloch-Länder“ ist die Übersetzung. Wort des Jahres?)
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Emmanuel Macron
Im Vergleich zu Sarkozy wie eine Rakete
Dem französischen Präsidenten wurde oft vorgeworfen, von ihm kämen nur große Ankündigungen. Aber inzwischen wird klar: Macron ist ein Macher, seine Bilanz ist beachtlich. Und die Franzosen wollen mehr davon.
(welt.de. Was macht eine Rakete? Bum und weg. Das ist Macron.)

macronlicht

Union und SPD wollen den Familiennachzug für Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz wieder in begrenztem Umfang zulassen
Deutschland GroKo-Sondierungen
Union und SPD erklären Flüchtlingskrise für beendet
Die Sondierer von Union und SPD planen Verschärfungen bei der Asylpolitik. Man „stellt fest“, es kämen pro Jahr nicht mehr als 220.000 Flüchtlinge. Wie das jedoch garantiert werden kann, bleibt unklar.
(welt.de. Wer immer lügt, der macht sich nur noch lächerlich und auch die, welche sowas verbreiten.)

Kein Anspruch auf Flüchtlingsstatus für Syrer
Ein Flüchtling aus Syrien erhält keinen umfassenden Flüchtlingsstatus. Das entschied das Oberverwaltungsgericht in Hamburg. Der Mann hatte seinen Wunsch nach Schutz mit seiner Einberufung zum Militär begründet.
(welt.de. Fahnenflucht ist auch in Deutschland strafbar!)

Gefangen in der E-Falle
Deutsche Autobauer sind dazu verdammt, schon bald Hunderttausende Elektroautos in den Markt zu drücken. Sonst drohen milliardenschwere Strafzahlungen.
(welt.de. Perverse Murkselwirtschaft.

Antidiskriminierungsbeauftragte
„In Schulbüchern taucht immer noch ‚Neger‘ auf“
Für die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes ist das umstrittene H&M-Werbefoto ein Fall von Rassismus. Es zeige, wie stark die Diskriminierung von schwarzen Menschen im Alltag verankert sei, sagt Christine Lüders.
(welt.de. Jawoll! Lieber bunt? Wohin mit der Köterrasse?)

#MeToo – #MeThree – #MeFour – #MeFive …
Fußgängerzone Hanau – Brutale Vergewaltigung am helllichten Tag
Von DAVID DEIMER
Während die „Schrumpf-Koalition der Verlierer“ noch schacherte, wieviele hunderttausend Zuwanderer unbedingt nach Deutschland importiert werden müssen – darunter eine Vielzahl an hemmungslosen multikriminellen Intensivtätern – schaffen diese harte Fakten. Polizei, Justizapparat und Strafvollzug sind ob der ins Land geholten Lawine an Zuwandererkriminalität nicht mehr annähernd in der Lage, sogar die Kontrolle in den Innenstädten zu gewährleisten. Gerechte Strafsanktionen hat speziell dieses Klientel in den meisten Bundesländern nicht zu erwarten – vor allem nicht in Hessen. Daher scheuen sich mittlerweile Merkel-Rape-Ferkel auch nicht mehr, am helllichten Tag mitten in der Fußgängerzone ihr illustres „Handwerk“ zu verrichten – sie erfüllen ihre demütigenden Taten an der deutschen Bevölkerung mit Eifer und Bravour ! Dafür wurden sie schließlich auch nach Deutschland geholt und werden hier vollverpflegt. Die Polizei sucht nun nach einem weiteren Gast des deutschen Steuerzahlers, der im Eingangsbereich ihres Wohnhaus in der Hanauer Schnurstraße am Montag eine 23-jährige Frau vergewaltigt hat. Der Täter läuft noch frei herum, die Polizei hofft bei der Fahndung jetzt auf Hinweise aus der Bevölkerung. Höchstwahrscheinlich ist der Täter sogar für drei weitere brutale Angriffe auf Frauen in der Innenstadt am gleichen Tag verantwortlich. Der Täter war der Frau gegen 14.45 Uhr unbemerkt in den Eingang des Mehrfamilienhauses gefolgt, wo die junge Frau gerade den Briefkasten entleeren wollte. Dabei habe sie den Mann bemerkt, der gerade noch durch die sich schließende Tür des Hauses gedrungen sei. Anschließend habe sie der zudringliche Merkel-Ork überwältigt, verletzt und vergewaltigt. Der Tatort liegt mitten in der Fußgängerzone der Hanauer Innenstadt – in unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich Cafés und Gaststätten, wenige Meter weiter kreuzt die zu dieser Zeit hochfrequentierte Nürnberger Straße. Enormen Arbeitseifer „an den Tag“ gelegt – eine vergewaltigte Frau ist nicht genug …Die Täterbeschreibung der 23-Jährigen deckt sich weitgehend mit den Angaben, die zwei Frauen gemacht hatten, nachdem sie – ebenfalls am Montag – von einem „Mann“ attackiert, in den Bauch getreten und verletzt wurden. „Es gibt Hinweise, dass es derselbe Täter war“, erklärte der leitende Oberstaatsanwalt Dominik Mies die miesen Missetaten des hessischen Migrations-Gastes. In der gemeinsamen Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft hieß es, „die Ermittler schlössen einen Zusammenhang mit den weiteren Attacken nicht aus“. Eine der Frauen, eine 26-Jährige, war gegen 6.30 Uhr in der Römerstraße angegriffen worden. Der Fremde sei auf sie zugerannt, habe ihr in den Bauch getreten, so dass sie zu Boden gefallen sei. Anschließend habe er auf die liegende Frau eingetreten, teilte die Polizei mit. Rund zehn Minuten später war eine 45-Jährige in der Hammerstraße hammerhart attackiert worden. Der Täter packte die Passantin von hinten und sprühte ihr vermutlich Deo-Spray ins Gesicht. Beide Frauen hatten den Mann als zwischen 20 und 35 Jahre alt beschrieben. Der Bartträger soll eine Jacke und Jeans getragen haben. Es soll sich bei dem Täter um einen „Mann“ handeln. Laut Mies kommt der „flüchtige Mann“ auch für einen weiteren Vorfall in Hanau als Täter in Frage: Am frühen Dienstagmorgen zwischen 4.30 und 5 Uhr sei sie im Innenstadtbereich auf dem Weg zur Arbeit gewesen, als sie von einem Mann belästigt und verfolgt worden sei. Die Frau habe sich in ihre Arbeitsstelle am Freiheitsplatz, eine Bäckerei, geflüchtet und schnell die Tür abgeschlossen. „Der Mann hat dann wie wild an die Tür getrommelt und ist erst geflüchtet, als die Frau vorgab, zu telefonieren“, schildert Mies die Angaben der Frau.
Täterbeschreibung „Mann mit dunkler Jacke“ – eigentlich egal
„Wir appellieren an die Bevölkerung, uns bei der Fahndung zu unterstützen“, so der Oberstaatsanwalt Mies. Der „Mann“ hat laut Staatsanwaltschaft und Fachkommissariat 12 schwarze Haare, einen Dreitagebart, ist 1,80 bis 1,85 Meter groß und schlank. Gekleidet ist er mit einer dunklen Jacke, einer blauen Jeans und schwarzen Schuhen – am Handgelenk trägt er ein silbernes Armband. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06181 100-123 entgegen. Es dürfte aber keine Rolle im „Willkommens-Deutschland 2018“ spielen, ob der Täter gefasst wird oder nicht. Ob er verurteilt oder das Verfahren eingestellt wird: Die zu erwartenden Strafsanktionen vor den hessischen Justiz dürften für ihn erfahrungsgemäß zwischen 10 und 15 Sozialstunden liegen.
Und auch der Aufschrei der sonstigen #MeToo-Betroffenen dürfte sich in diesem Fall „in Grenzen“ halten.
(pi-news.net)

Zugriffsrecht für den Nannystaat
Groko-Sondierung: Kinderrechte in der Verfassung
Von Birgit Kelle
Kinderrechte sollen in das Grundgesetz – in den Sondierungsgesprächen von Union und SPD wurde dieses wohlklingende Ziel vereinbart. Aber was versteckt sich dahinter? Birgit Kelle fürchtet eine Entmündigung der Eltern.
(Tichys Einblick. Kinder sindkeine Menschen? Oder gehören sie alle einer Mutti im Staat der rot-grünen Ameisen? DDR 2.0)

„PSD2“-Richtlinie
Amazon und Google erhalten Einblick auf private Kontodaten
Am Samstag tritt die neue EU-Richtlinie „Payment Service Directive“ in Kraft. Künftig können Banken auch Drittanbietern wie Google, Amazon oder Ebay den Zugriff auf die Konten ihrer Kunden ermöglichen. Somit könnten die Unternehmen in Erfahrung bringen, wie viel Miete ein Kunde zahlt oder wie viel Geld auf seinem Girokonto liegt.
(Junge Freiheit. Ende des Online-Handels.)

Liessmann klärt auf
Bildung als Provokation
Konrad Paul Liessmann ist Kulturpublizist und Universitätsprofessor für „Methoden der Vermittlung von Philosophie und Ethik“ an der Universität Wien. 2018 ist das 50. Jubiläum der unseligen 68er Revolte. Was sie unter anderem bewirkt haben: Verflachung des Bildungsniveaus, Herabsinken der Leistungsfähigkeit, Verächtlichmachung des Strebens nach humanistischer Grundausbildung, Kampf gegen das mehrgliedrige Schulsystem. In Deutschland ist dieses Grundgefühl durchaus herrschend in Medien und Zivilgesellschaft. Nicht so in Österreich. Konrad Paul Liessmann ist Philosoph und im wahrsten Sinne des Wortes Gelehrter. Sein Buch „Bildung als Provokation“ ist ein Weckruf für unser aller Schulsystem, für unser aller Verständnis von Bildung und Forschung. Liessmann sagt: „Bildung“ ist eine Chiffre geworden. Chiffre für Integration von Ausländern, Chiffre für Einweisung von Alten in neue Medien, Chiffre als Joker für alles, „wo andere Institutionen oder Praktiken versagen. Wer Bildung sagt, hat immer recht“. Interessant sei aber, dass Bildung zwar allgegenwärtig ist, eben als Chiffre. Dass aber der Gebildete, der ja das eigentliche Ziel von Bildungsstreben wäre, aus dem Wortschatz der Zeitgenossen verschwindet. Nicht mehr der Gebildete als kluges gereiftes Individuum wird als Ziel gesetzt, sondern einzelne „Kompetenzen“ sollen „erworben“ werden wie z. B. Teamfähigkeit oder Kommunikationsbereitschaft. Liessmanns These will hier eine Gegenposition formulieren: Der Gebildete, so sagt er, verkörpere alles, was der aktuelle „Bildungsdiskurs“ eben NICHT mehr unter Bildung verstehen will. Um diese Gegenposition inhaltlich zu füttern, legt er dieses Buch vor, das wichtiger nicht sein könnte. Ob Literatur oder Moralvorstellungen, Wirtschaftlichkeit von Bildung oder der Verfall des Lehrerberufs, Innovationen oder Unwissenschaftlichkeit – kein Thema wird vergessen….
Ein Weckruf zur richtigen Zeit. Man muss hoffen, dass viele verantwortliche Menschen in Politik, Erziehungsbereich und Medien diesen Weckruf vernehmen und mit Liessmann die richtigen Schlüsse ziehen!
(pi-news.net)

Die Märkte feiern jetzt schon mehr deutsches Geld für Europa
Die Finanzmärkte betrachten die große Koalition als Segen für die Euro-Zone, weshalb die Währung deutlich zulegt. Und tatsächlich sieht es nach den Sondierungen so aus, als würde Deutschland die EU weiter kräftig finanziell stützen.
(welt.de. Heute gehört Deutschland der ganzen Welt.)

Nach Imam Bajrambejamin Idriz folgt der nächste Wolf im Schafspelz
Münchner Medien bauen jungen Imam für neues Islamzentrum auf
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Nachdem es mit Imam Bajrambejamin Idriz und seinem riesigen Europäischen Islamzentrum in München nicht geklappt hat, versuchen Medien, Politiker und Kirchenfunktionäre nun einen neuen Imam aufzubauen, dem sie das vermeintliche Etikett „modern“ anheften können. So wird nun seit 2016 der 27-jährige Afghane Ahmad Schekeb Popal von der Münchner Linkspresse als „moderater“ Vorzeigeprediger dargestellt. Überregional bekannt wurde er im vergangenen Sommer, als er für die rasch wachsende moslemische Bevölkerung einen Gebetsraum in der Münchner Innenstadt suchte und hierbei kurzzeitig sogar öffentliches Beten am Marienplatz in Erwägung zog. Wie bei Idriz verschließen die Journalisten konsequent ihre Augen vor den vielen dunklen Seiten des neuen angeblichen „Vorzeige“-Imams. Unter seinem islamischen Namen „Ahmad al afghani“ ging ihm in der Vergangenheit schon öfter sein mohammedanischer Gaul durch, wenn ihn etwas erzürnte. So wünschte er beispielsweise der Islamkritikerin Ayaan Hirsi-Ali das gleiche Schicksal wie dem von einem Mohammedaner erstochenen Theo van Gogh. Als Einpeitscher führte er 2014 hetzerische Anti-Israel-Demos an und traf sich immer wieder mit radikalen Extremisten. …Dem Videoreporter Michael aus München scheint es ein Herzensanliegen zu sein, der Bevölkerung seine vermeintlichen „Vorurteile“ und „Ängste“ gegenüber dem Islam zu nehmen. Dazu läuft er in der Fußgängerzone herum, führt Passanteninterviews und filmte in einem Gebetsraum, in dem Ahmad „Al afghani“ Schekeb Popal predigt. Michaels gutmenschlicher Antrieb ist es, den Islam letztlich als „friedlich“ darstellen zu können, der mit dem ganzen moslemischen Terror, Töten und Kämpfen nichts zu tun habe. Sein Video betitelt er „Was passiert in der Moschee – Haben wir ein Problem mit dem Islam? So ist der Islam wirklich“. Um erhellende Antworten zu finden, sucht er sich nicht etwa gut informierte Islamkritiker als Gesprächspartner heraus, sondern lässt sich von Imam Popal von oben bis unten einseifen. Michael hat hierbei offensichtlich Unterstützung vom GEZ-Staatsfunk. Fotos auf der Facebooseite von Popal zeigen den enormen technischen Aufwand, mit dem seine Videos produziert werden. So trägt die professionelle Kamera den ARD-Schriftzug… Das ARD-Equipment und möglicherweise auch ARD-Personal führt dann auch zu einem technisch aufwendig gemachten Endprodukt. Inhaltlich stellt es freilich übelste Islam-Verharmlosung dar. Imam Popal führt den geradezu nach Friedensbotschaften lechzenden Michael nach allen Regeln der Taqiyya-Kunst hinter die Fichte, indem er sich vor der Kamera überaus höflich gibt und den Islam als völlig harmlos präsentiert. Zur Stellung der Frau erzählt „Al-Afghani“ allen Ernstes, seine Gemeinde würde „darauf bestehen“, dass Frauen an den Gebeten teilnehmen. Theologisch könne man es „überhaupt nicht begründen“, dass dies in manchen Moscheen verweigert werde. So etwas käme aus der „kulturellen Tradition“ des jeweiligen Landes und habe mit dem Islam natürlich „nichts zu tun“. Als seine Predigt dann losgeht, sind im Gebetsraum – wen wundert es – ausschließlich Männer anwesend. Erst später kommt, so als ob sie telefonisch nachbestellt worden wäre, noch eine Alibi-Frau dazu. Zu den Fakten: In der islamischen Lehre gilt, dass eine Frau – genauso wie ein Esel und ein schwarzer Hund – das Gebet der Männer zunichte macht: „Das Gebet eines Mannes wird ungültig, wenn nichts in der Höhe eines Sattels vor ihm ist und an ihm vorbeilaufen: Ein Esel, eine Frau und ein schwarzer Hund” (Sahih-Muslim). Deswegen gibt es auch keine einzige Moschee, in der Männer und Frauen gemeinsam beten….Nicht nur in München, sondern auch in Nürnberg sollen jetzt neue Moscheeprojekte entstehen. Im Dunstkreis der Förderer sind wieder die üblichen Verdächtigen:… Auch der Deutschlandfunk hofiert Popal:….Die Abendzeitung stimmt ebenso in die Jubelhymnen ein und bezeichnet ihn als „demütigen Mann“……Es sieht so aus, als ob der Zirkus mit einem Islamzentrum in München wieder von vorne losgeht. Popal wird genauso wie Idriz überall herumgereicht, um sich mit seinem salbungsvollen Gerede ein Standbein in der Gesellschaft zu verschaffen. Neben den Medien ist die Kirche hochaktiv….Sollte es in München erneut zu einer Bereitstellung eines öffentlichen Grundstücks für ein Islamzentrum kommen, beginnt der Widerstand sofort mit einem neuen Bürgerbegehren.
(pi-news.net)

Gemeinschaftlicher Mord aus Habgier – mit 39 Messerstichen
Leipzig: Syrer-Sippe mordet wegen Cabrio
Von JOHANNES DANIELS
Eine „vor-der-Gewalt-in-ihrem-Heimatland-geflohene Syrische Familie“ wollte in ihrer neuen Heimat Deutschland gerne Cabrio fahren, wie versprochen. Ihr afghanischer Dolmetscher Farhad besaß eines. Dies wurde ihm zum Verhängnis.Dolmetscher Farhad S. (†30) war 2013 für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Chemnitz tätig gewesen. Dort hatte er die syrische Geflüchtete „Santa Maria A.“ kennen gelernt. Sie machte dem aufgrund der Flüchtlingskrise bestens verdienenden BAMF-Mitarbeiter schöne Augen. Die zum Tatzeitpunkt 16-jährige Syrerin lebte mit ihrer Mutter Entessar A., 39, in einer Leipziger Plattenbauwohnung – allerdings auch mit ihrem lebensgefährlichen Lebensgefährten Mohammad A.,22, ebenfalls Syrischer Schutzsuchender. Das Trio Infernale lockte dann im November 2015 den etablierten Chemnitzer Dolmetscher in ihre Wohnung nach Leipzig „unter Vorspielung einer intakten Beziehung zwischen Santa und ihm“, wie aus dem Polizeiprotokoll hervor ging. Ziel war es, an das BMW-Cabrio des ahnungslosen Opfers zu kommen, seinen Audi A3 sowie 10.000 Euro von dessen Konto abzuheben. Dies ist den Syrern zunächst geglückt. Messerfach-Künstler Mohammad A. rammte dazu im Plattenbau-Wohnzimmer 39 mal sein Messer in Brust, Hals, Schulter und Rücken des Dolmetschers. Die restliche „syrische Familie“ saß dabei erwartungsfroh im Nebenzimmer. Zeit, das 6er-Cabrio auszufahren. „Sie wussten von der Tötungsabsicht und haben sie gebilligt“, so der Staatsanwalt. „Sie wirkten bei der Vorbereitung und der – auch wenn es makaber klingt – Nachbereitung, der Entsorgung der Leiche mit“. Im März 2017 fand eine Forstarbeiterin die in Plastikfolie eingewickelte verstümmelte, aber gut erhaltene, Leiche des Dolmetschers. Verscharrt in einem Wald in Sachsen-Anhalt. Da lief der Prozess bereits ein dreiviertel Jahr. Da zunächst die Leiche fehlte, musste die Anklage gegen die „Syrische Familie“ auf eine Vielzahl von Indizien gestützt werden. „Es waren zahlreiche Verletzungen erkennbar, die eine äußerste Brutalität aufwiesen“, so die Staatsanwaltschaft: 21 Stiche und Schnitte im Brustkorb, vier am Rücken, neun an den Handinnenflächen sowie fünf weitere an Kopf, Hals und Schulter. Außerdem prangte eine heftige Platzwunde am Hinterkopf.Nach dem Vergraben der Leiche in Burg bei Magdeburg haben sie 10.000 Euro vom Konto des Dolmetschers abgeräumt, seinen Audi A3 für 4.000 Euro verkauft und zudem seinen BMW genutzt.
Erst Bruder des Opfers sorgte für Aufklärung – nicht die Polizei
Auf die „Schliche“ gekommen war die Polizei dem levantinischen Mörder-Trio durch Hinweise von Freidun S. (35), dem Bruder des Opfers: „Farhad rief täglich unsere Mutter an. Als er das nicht tat, ging ich sofort zur Polizei.“ Weil die nicht gleich reagierte, begann er selbst zu recherchieren. „Erst entdeckte ich den Audi meines Bruders im Internet, dann in seinem Postkasten ein Blitzerfoto mit den Angeklagten.“ Er konfrontierte Santa Maria damit – sie zeigte ihm eine angebliche SMS seines Bruders. „In diesem Moment verlor ich die Hoffnung, dass Fahrad noch lebt. Er hätte geschrieben, was los ist und wo er ist.“ Die Handys aller drei Täter wurden außerdem zweimal gleichzeitig in der Nähe des Leichenfundortes geortet. Verfluchte Technik!
18 Monate „Strafverhandlung“ – Rekordverdächtig!
Aufgrund dieser Indizien und Tatbeweise muss die „Syrische Familienbande“ zunächst auf fröhliche Frischluft-Fahrten in ihrem schicken neuen 6er-Cabrio verzichten. Die Luft wird erstmal durch sächsische JVA-Gitterstäbe gefiltert. „Es war ein hinterlistiges Mordkomplott!“ begründete am Freitag der Vorsitzende Richter am Leipziger Landgericht das Urteil für das bestialische Mörder-Trio: Santa Maria A. (18) wurde zu neun Jahren und sechs Monaten verurteilt, ihre Mutter und ihr Freund müssen jeweils „lebenslange Haftstrafen“ mehr oder weniger absitzen – in der Praxis sieben Jahre. Das Gericht sah es als erwiesen am, dass die beiden Frauen von der Tötungsabsicht gewusst und diese gemeinschaftlich gebilligt und mitgetragen haben. Für Santa Maria beantragte Staatsanwalt Müller, aufgrund ihres Alters zur Tatzeit das mildere Jugendrecht anzuwenden. Während der Dauer des Prozesses erlitt die „schutzsuchende“ Mutter Entessar A. des öfteren rege Weinkrämpfe. Ihre Verteidigung erklärte, sie habe Schüttelfrost und Brechreiz und sei mit den Nerven völlig fertig – verhandlungsunfähig über Monate. Der Prozess musste immer wieder unterbrochen werden und dauerte insgesamt biblische 18 Monate! Heilige Maria! Finanziert hat das aufwendige „Monster-Verfahren“ übrigens der deutsche Steuerzahler. Herzlichen Dank.
(pi-news.net)

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