Gelesen

katamaranfahne

Schneller Ritt über den Bodensee.

(tutut) – Es ist eine alte Sau, die da in Tuttlingen von Handels- und Gewerbeverein und Lokalblatt sozusagen als Neujahrsglücksschwein in die Tuttlinger Stadthalle getrieben wurde. „Digitale Revolution“ wurde es genannt, welche  „sehr schnell gehen“ können soll. Was ist Digitalisierung? Da stellen die, welche davon reden, sich wie in der „Feuerzangenbowle“ zur Erklärung der Dampfmaschine ganz dumm und beginnen mit einem großen schwarzen Raum, der vorne und hinten ein Loch hat. Keine Revolution, also kein gewaltsamer Umsturz ist die Digitalisierung, denn alle haben sie bereits, bloß kommen sie mehr oder weniger gut zurande damit. Wie mit der Dampfmaschine. Die einen benutzten sie als Standmodell, um über Riemen Räder drehen zu lassen, andere kamen auf die Idee, mit ihr die Eisenbahn zu erfinden. Digitalisierung ist ein Transportmittel. Was der Mensch damit anfängt, ist sein Problem.  Für die Ladung muss er sorgen. Was tut er in das Loch vorne, was kommt aus dem Loch hinten raus? So war es schon immer, selbst bei der Erfindung des Faustkeils. Für die Inhalte ist der Mensch zuständig.  Wie, das kann jeder Zeitungsleser selbst beobachten. Es ist völlig egal, ob die Zeitung  mit der Gänsefeder, der Schreib- oder Setzmaschine oder mit dem Computer angefertigt worden ist. Auf die Köpfe dahinter kommt es an. Wie klug oder wie dumm sind die bei der Nutzung eines Werkzeugs namens Digitalisierung, das bereits jeder zur Hand hat, ohne als Kannitverstan staunend davor zu stehen und sich vom Landrat dessen Welt erklären zu lassen, der sich allein um den „Wandel in der Gesellschaft“ sorgt. Klar, nicht jeden Tag wird Gold zu Stroh gesponnen und ist in Denkingen ein Fest. Warum gibt er nicht die Richtung vor, die beispielsweise ein ehrlicher Umgang mit Fakten wäre. Müsste nicht mal in der elenden „Flüchtlingslüge“ aufgeräut werden? Hat sich seit seiner Weihnachtsbotschaft was geändert? War da nicht noch alles prima? Ja, die Probleme sind groß, nicht nur die kleinen in der Tuttlinger Stadthalle, sondern die, welche das ganze Land und die Welt umtreiben: „200 Millionen Christen verfolgt“ und  „Randalierende ‚Reichsbürger‚“ und „Wolfgang Gedeon darf in der AfD bleiben“. Was also nützt da die „Digitale Revolution“, wenn es die Köpfe sind, die aus dem großen schwarzen Raum mit den zwei Löchern was rauslassen sollen. Beispielsweise eine Zeitung. Da geht es ihnen wie den Nasen, welche sich gerade gegenseitig beschnüffeln, ob sie nach über vier Jahren weiter Deutschland „regieren“ wollen. Herausgekommen ist dabei der Aufreger des Tages: „Union und SPD für Fleischkennzeichnung“. Halali oder Halal? Das ist die Frage!

TutstreifenPater wird Ehrenmitglied
Seit Jahren ist der Claretinerpater Hugo Beck vom Dreifaltigkeitsberg bereit, in der vorweihnachtlichen Zeit mit einer feierlich gestalteten Andacht eine große Mitgliederzahl der CDU-Seniorenunion auf Christi Geburt einzustimmen. Als Zeichen der Dankbarkeit wurde Pater Hugo Beck nun zum Ehrenmitglied der CDU-Seniorenunion ernannt. …
(Schwäbische Zeitung. Lässt sich damit das Sterben der „CDU“ als links-grün-versifft aufhalten? Wem hat sich Jesus angeschlossen?)

Tuttlingen
Krav Maga für Kinder
Ein Selbstverteidigungskurs „Krav Maga Defcon“ für Kinder von acht bis zwölf Jahren, der zwei Samstagstermine umfasst, startet am Samstag, 13. Januar,…
(Schwäbische Zeitung.Gegen wen? Wie wär’s mit dem Grundgesetz?)

Afrika tanzt und lacht
Circus Mother Africa führt Show in der Stadthalle auf
…Den Besuchern in der Stadthalle Tuttlingen hat diese temporeiche, energiegeladene und pure Lebensfreude versprühende Reise sehr gut gefallen – doch sowohl im Saal als auch auf der Galerie waren sehr viele Stühle leer geblieben. Die Show, vor allem die jungen Künstler, hätten mehr Zuschauer verdient gehabt….
(Schwäbische Zeitung. Amtskultur? Ist wohl nicht jedermanns Sache in Zeiten, da Afrika in jedem Dorf nichts Besonderes mehr ist. Muss gelacht werden?)

bwstreifenNach europaweiter Fahndung
Paar aus Freiburg ließ Kind gegen Geld vergewaltigen – sechs Festnahmen
Als Tatverdächtige wurden ein 37-Jähriger und die 47 Jahre alte Mutter des kleinen Jungen ermittelt. Beide befinden sich seit Mitte September in Untersuchungshaft. Sie sollen den Jungen gemeinsam sexuell misshandelt sowie anderen Männern gegen Geld für Vergewaltigungen zur Verfügung gestellt haben. Der Junge sei von den Behörden befreit worden, er befinde sich in staatlicher Obhut. Unter den Festgenommenen befindet sich auch ein 49 Jahre alter deutscher Soldat. Dieser sei am Standort der deutsch-französischen Brigade im Elsass festgenommen worden.
(focus.de. Freiburger Millieu?)

Ravensburg
Hoffnung für Wochenblatt-Verlag
Für den insolventen Wochenblatt-Verlag in Ravensburg gibt es neue Hoffnung: Laut den Insolvenzverwaltern laufen derzeit Gespräche mit einem vielversprechenden Interessenten aus Süddeutschland. Bis Ende Januar soll feststehen, ob er das Anzeigenblatt übernimmt. Eine Hoffnung für die über 60 Mitarbeiter der Wochenblatt Verlag Ravensburg GmbH.
(swr.de. Wer braucht’s? Niemand.)

Oberlandesgerichts in Stuttgart
Urteil nach Foto mit abgetrennten Köpfen
Ein Flüchtling ist vom Oberlandesgericht Stuttgart zu einer Bewährungsstrafe von eineinhalb Jahren verurteilt worden. Er hatte auf einem Foto mit Köpfen enthaupteter IS-Terroristen posiert
(swr.de. Staatsfunk verbreitet „Flüchtlingslügen“?)

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Ab Juli verlangsamt Frankreich sich auf 80.

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NACHLESE
Nach Frankreich-Vorstoß
Maximal 80 km/h: Verkehrssicherheitsrat fordert schärferes Tempolimit auf Landstraßen
Nachdem Frankreich das Tempolimit auf Landstraßen reduziert hat, gibt es auch in Deutschland Forderung nach mehr Beschränkungen. Weil auf Landstraßen überhöhte Geschwindigkeit oft Unfallursache sei, sollen je nach Fahrbahnbreite maximal 80 km/h erlaubt werden. Im internationalen Vergleich sind Deutschlands Straßen sehr sicher. Sogar die Autobahnen sind trotz einiger unbeschränkter Abschnitte weniger unfallträchtig als in vielen Ländern mit scharfen Tempolimits. Risiko Nummer Eins ist nach wie vor die Landstraße:…
(focus.de. Frankreich führt das niedere Limit erst ab Juli ein. Deutschland hat es auf den meisten Straßen schon. Weil diese überfüllt sind, kann kaum schneller als 80 gefahren werden. Zum Teil ist auf der wichtigen Bundesstraßen-Verbindung A81 – A5 schon 80 km/h streckenweise seit Jahren Vorschrift. Da kann also kein Lkw überholt werden. Und die wimmeln. Aber auch auf vielen Autobahnen muss man froh sein, wenn 80 möglich ist statt Stau. Deutschland ist in den letzten Jahrzehnten immer langsamer geworden. Wirtschaft braucht Infrastruktur, sonst geht Wirtschaft nicht. Die Verkehrsinfrastruktur wird seit Jahrzehnten vernachlässigt. Was die Unfälle in Frankreich betrifft, werden sie bei Tempo 80 zunehmen durch mehr erzwungenes Überholen, denn Franzosen lassen sich nicht gerne reglementieren.  Alkohol und Drogen sind aber dort ein großes Verkehrsopferproblem!  Frankreich hat auf Autobahnen ein Tempolimit 130.  Da wird sicher auch bald angeknüpft  werden. Grün-Rot-Links-Versifft bastelt schon ständig dran. Alle Beschränkungen in Frankreich, Deutschland und sonstwo gelten allerdings nicht für Politiker.)
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Migration
Das Einwanderungsgesetz ist reine Symbolpolitik
Schon jetzt können qualifizierte Ausländer in Deutschland arbeiten. Das zahlenmäßig viel größere Problem sind die illegalen Zuwanderer, die sich erfolgreich durch die Maschen des deutschen Asylrechts hangeln.
(welt.de. In Deutschland gibt es nur Sybolpolitik, von Medien entdeckt, mit Symbolbildern unterlegt. Jeden Tag, mit Wasserstandsmeldungen von Sondierungen innerhalb einer geschäftsführenden Regierung, neuerdngs aktualisiert mit der Kollision eineFrau Kramp-Karrenbauer, Merkels Lieblingsfrau.)
Kindergeld-Zulagen, Krankenkassen-Beihilfen, üppige Pensionen
Kriegen Beamte zu viele Extras?
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer redet Klartext
(bld.de. Wenn der nicht alle paar Tage irgendwo bei Springer unterkommt, frisst ihn die Tübinger Langeweile und er muss die grüne Palme hoch? Ätsch: Die Grünen regieren. Die wollen sich nicht abschaffen, sind gerne selbst Beamte.)

Hildesheimer DNA-Test zieht Kreise und enthüllt frappierende Wahrheiten
Niedersachsen: 58 Prozent der MUFLs lügen beim Alter
Von DAISY
Der mutige Schritt des Landkreises Hildesheim, einen MUFL (minderjähriger unbegleiteter Flüchtling) der falschen Altersangabe durch einen neuen DNA-Test zu entlarven, zieht Kreise. Und es scheint, dass damit der Landkreis Schrittmacherdienste geleistet hat, um dem bundesweiten Unwesen der überwiegend lügenhaften Altersangaben von erwachsenen Männern „auf der Flucht“ ein Ende zu machen, die sich als Kinder ausgeben, aber lange Bärte und starke Brustbehaarung tragen. Wie PI-NEWS gestern berichtete, hatte sich ein Migrant im Kreis Hildesheim jünger gemacht als er wirklich war. Wie die Hildesheimer Allgemeine berichtet, kam der junge Mann Anfang Dezember 2015 im Landkreis Hildesheim an. Er habe zunächst erklärt, demnächst 18 Jahre alt zu werden. Auf den Kopien afghanischer Dokumente, die er nachreichte, war er sogar erst 16 Jahre alt. Dem Landkreis kamen Zweifel, aber selbst nach einer „qualifizierten Inaugenscheinnahme“ , wie es fachchinesisch bei den Jugendämtern heißt, meinten die Mitarbeiter, es eher mit einem 20-25jährigen zu tun zu haben. Er musste das Wohlfühlheim, wo er untergebracht war, verlassen und verlor seine besonderen rechtlichen und finanziellen Schutzrechte als Minderjähriger. Der Afghane beharrte aber auf seinen Angaben. Da machte der Kreis Nägel mit Köpfen: Er nutzte eine neuartige Methode zur Altersbestimmung und ließ im Mai 2017 eine DNA-Analyse des Blutes des Afghanen bei Professor Steve Horvath in Los Angeles durchführen. Die ergab nach mehreren Monaten Untersuchungsdauer mit höchster Wahrscheinlichkeit, dass der angebliche erst 16jährige Afghane zum Zeitpunkt des Testes zwischen 26 und 29 Jahren alt gewesen ist. Das heißt: im Mai 2017, als der Aspirant nach eigenen Angaben volljährig geworden wäre, wäre er stattdessen mindestens 26 Jahre alt gewesen. Das beweist: er hat sich bei seiner Einreise minderjährig gemacht, obwohl er schon längst im Erwachsenalter war. Der Blutprobenentnahme – Voraussetzung für den Test – hatte der Afghane zugestimmt, so dass der Test völlig korrekt abgelaufen ist. Er hätte sich auch weigern können. Die Investition von 3000 Euro Testgebühr haben sich für den Landkreis längst wieder amortisiert, denn ein minderjähriger Flüchtling kostet der Behörde monatlich rd. 5000 Euro Unterbringungs- und Betreuungskosten, erwachsene Asylbewerber dagegen „nur“ 1000 Euro. Bei rd. 60.000 MUFLs bundesweit ließen sich so Milliardensummen jährlich einsparen. Der Hildesheimer Fall lässt die ideologisch geprägte Abwehrfront, die Berufs-Gutmenschen insbesondere aus dem ärztlichen Lager gegen eine exakte Altersbestimmung bei minderjährigen Flüchtlingen errichtet hatten, langsam aber sicher bröckeln. Denn nach und nach kommen Informationen zutage, bei denen sich der deutsche Michel fragt, warum sie nicht längst bekannt geworden sind. Aber hier hat wohl der Rechercheverbund der sich selbst preisenden überregionalen „Qualitätspresse“ wieder mal versagt. Lokale Ausnahmen bestätigen die Regel. Zum einen wird jetzt bekannt, berichtet die örtliche Zeitung, dass die niedersächsischen Jugendämter landesweit in den Jahren 2015 und 2016 in 1000 Fällen eine Altersprüfung grundsätzlich für notwendig hielten. 42 der insgesamt 55 niedersächsischen Jugendämter gaben an, im Zeitraum vom November 2015 bis Januar 2017 in 157 Fällen zusätzlich eine ärztliche Untersuchung anberaumt zu haben: dabei untersuchten Mediziner z.B. die Zähne der Aspiranten, machten Röntgenbilder der Hände und Kiefer und untersuchten die Schlüsselbeine. Das Resultat gibt all denen Recht, die schon immer stärkste Zweifel an den „Ehrenwort“-Angaben der Flüchtlinge hatten: 90 der 157 Probanden, also fast 58 Prozent, waren demnach tatsächlich schon volljährig. Man kann es auch so sagen: mehr als jeder zweite minderjährige Schutzbefohlene hat gelogen und die Behörden haben jahrelang trotz ständiger Brisanz und öffentlichem Zweifel im Endeffekt tatenlos zugeschaut und geschwiegen. Was ist eigentlich schlimmer? Im Landkreis Hildesheim leben derzeit 149 minderjährige Flüchtlinge. Die Kreisverwaltung weiß noch nicht, ob sie weitere Tests in Amerika durchführen lassen will. Das Sozialministerium in Niedersachsen hat jedenfalls damit keine Probleme, wie die örtliche Zeitung berichtet. Hat das lügenhafte Verhalten der enttarnten Schutzbefohlenen negative Auswirkungen für die Migranten? Nicht zwangsläufig, sagt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Das heißt im Klartext: „Zur Strafe“ müssen lügenhafte Schutzbefohlene jetzt nur aus ihren Kuschelheimen umziehen ins offizielle Migrantenheim. Ihre Alterslügen spielen beim Asylverfahren wohl keine Rolle. Schranken setzen geht anders.
P.S.: Wenns um die Rente in Deutschland geht, altern die „jugendlichen Südländer“ übrigens plötzlich wieder und wollen das sogar per Klage durchsetzen…
(pi-news.net)

Symbolzeitung

Herzerwärmender Familiennachzug – läuft in Lauf
Räuberpistole: Ali Baba und die 40 engsten Familienangehörigen
Von MAX THOMA
Syrien und Irak kehren derzeit wieder zu einem weitgehenden Vorkriegs-Normalzustand zurück, seit die IS-Terrormiliz mit Einnahme der letzten IS-Hochburg Albu Kamal praktisch aufgerieben wurde.Der islamischen „Extremistengruppe“ bleiben damit in Syrien nur noch einige Mini-Terror-Territorien in der Provinz Homs sowie im Irak die Ortschaft Rawa als Rückzugsort. Im großteils unzerstörten Damaskus fand bereits im August 2017 die traditionelle internationale Handelsmesse mit deutscher Beteiligung und Förderung statt. Insgesamt waren dort 43 Staaten als Aussteller vertreten und zehntausende Besucher aus aller Welt.Höchste Zeit, Abschied vom schutzgebenden Gastland Deutschland zu nehmen und gemeinsam beim effektiven Wiederaufbau der betroffenen Länder anzupacken. Es gibt dort viel zu tun – und internationale Fördermittel stehen in Hülle und Fülle bereit.
Frieden – eine Katastrophe für die Asylindustrie
Was wie ein großer Schritt in Richtung wirtschaftlicher Neustart und Befriedung der levantinischen Region klingt, ist der absolute Worst Case für die steuerfinanzierte milliardenschwere Migrationsindustrie in Deutschland – ein Schlag ins Kontor der bunten Völker-Umvolker. Denn Asylsuchende, die derzeit in Deutschland Schutz bekommen, dürfen grundsätzlich ihre engsten Verwandten wie Ehepartner und minderjährige Kinder nachholen, manchmal auch Schwestern und Brüder usw. Aber auch sogenannte „minderjährige Flüchtlinge“ dürfen wiederum ihre „Kernfamilien“ nach Deutschland holen – ein sich selbst nährender genialer Mechanismus der Asylindustrie ad infinitum. Für eine bestimmte Gruppe mit eingeschränktem Schutzstatus, subsidiär Geschützte, hatte die große Koalition den Familiennachzug derzeit zwar offiziell beschränkt und bis März ausgesetzt – zumindest wird dies kommuniziert. Mit „Härtefallregelungen“ wird allerdings zusätzliches einträgliches Geschäft generiert – diese ernähren ein Heer von ansonsten taxifahrenden Rechtsanwälten der „humanitären“ Milliardenindustrie. Später wundern sich dann Politiker und Medien, dass die „Gerichte mit einer Klageflut überlastet“ sind. Das Auswärtige Amt unter SPD-Ägide bereitet ab jetzt die Wiederaufnahme des Familiennachzugs von „Bürgerkriegsflüchtlingen“ aus Syrien und dem Irak generalstabsmäßig vor, wie PI-NEWS berichtete. „Die Visastellen der betroffenen Botschaften und Generalkonsulate nehmen derzeit Terminwünsche entgegen und registrieren sie“. Die Wartezeit auf einen Termin beträgt in der libanesischen Hauptstadt Beirut mit über 40.000 wartenden Familien-Nachzüglern nach Deutschland angeblich „zwölf Monate“ – mit dem richtigen Vitamin B kann es aber auch schneller gehen, auch hier gibt es basarmäßige Zwischenhändler. Insgesamt rechnet die Bundesregierung mit „lediglich“ 150.000 bis 180.000 engsten Angehörigen der in Deutschland befindlichen „Schutzbedürftigen“. Ein Präzedenzfall der Nachholung von „Syrischen Familienmitgliedern“ im bayerischen Lauf veranschaulicht, dass der Begriff „engste Angehörige“ in manchen Kulturkreisen eine quantitativ andere Bedeutung als in Deutschland besitzt, wie folgende „Räuberpistole aus 1001 Nacht“ veranschaulicht. Ali Baba und die 40 Familienmitglieder oder:
„Die Frau, die 40 Syrer in ein kleines bayerisches Dorf holte …“
Einen zum 24. Dezember herzwärmenden Beitrag lieferte Friede Springers submissiv-journalistisches Flaggschiff „Die WeLT“ über einen Familiennachzug der XXL-Extraklasse mit garantiertem Vorzeige-Erfolg. Denn in Lauf an der Pegnitz, einer hübschen Stadt etwa zwanzig Minuten nordöstlich von Nürnberg hat eine erweiterte syrische Kernfamilie ein neues Zuhause gefunden:
* Nicht einfach so. Menschen haben es möglich gemacht, weil sie sich für Flüchtlinge engagieren und die schon totgesagte Willkommenskultur leben –  allen voran die resolute Marion […]. Die gebürtige Lauferin ist verheiratet mit Icho T., einem christlichen Syrer.  Seit in der Heimat ihres Mannes der Bürgerkrieg tobt, lässt Marion nichts unversucht, um ihre syrischen Verwandten in Sicherheit zu bringen – inzwischen sind es mehr als 40 Personen, die Dank ihrer Hilfe in Deutschland leben: Brüder ihres Mannes mit ihren Frauen, Nichten und Neffen, Cousins und Cousinen mit ihren Ehepartnern, deren Geschwister und Kinder. Verwandtschaft wird in Syrien weiter gefasst als hierzulande. Auch Trauzeugen gehören dazu. Und der Pfarrer aus dem von Christen bewohnten Dorf, in dem Icho aufgewachsen ist.*
Nie habe sie daran gedacht, ihre Verwandten dubiosen Schleppern anzuvertrauen. Das wäre nicht nur zu gefährlich, sondern auch unbezahlbar gewesen: „Ich hätte gar nicht gewusst, wie ich das von Deutschland aus hätte organisieren sollen.“ Sie hat es anders geschafft – mit Ausdauer, Hartnäckigkeit, unerschütterlicher Zuversicht und unendlich vielen Mails. Die Stadt hat geholfen, die Kirche, die Politik. Marion sagt: „Die Mühe hat sich gelohnt.“ Vor allem die Jüngeren haben sich gut eingelebt und sprechen so gut Deutsch, dass sie für ihre Eltern dolmetschen können; sie machen schon Pläne für die Zukunft…..
Hilfe von Steinmeier
Zunächst wandte sich Marion an den für Lauf zuständigen Landtagsabgeordneten. Der verwies sie an die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler (CSU), die wiederum eine Mitarbeiterin in Berlin beauftragte, im Auswärtigen Amt und im Bundesinnenministerium nachzufragen, welche Möglichkeiten es gebe, Flüchtlinge auf legalem Weg nach Deutschland zu holen. Nach vielen Telefonaten kam heraus, dass zu diesem Zeitpunkt jeder Parlamentarier bis zu 20 Flüchtlinge benennen konnte, die im Rahmen eines Kontingents aufgenommen werden sollten – vorausgesetzt, die Personen waren beim Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) gemeldet….Nun wusste Marion, was sie zu tun hatte. Für acht Personen füllte sie auf der Homepage des UNHCR entsprechende Anträge aus, erhielt für jede Person eine Registriernummer; damit konnten sie über Marlene Mortler für ein Kontingent angemeldet werden. Dann begann das Warten. Es waren zermürbende Wochen. Am 3. Januar 2014 kam die erlösende Nachricht, dass der damalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) einer Aufnahme der Familie in ein Kontingent zugestimmt hatte; das war noch bevor Hunderttausende Flüchtlinge über die Balkanroute nach Deutschland kamen. Ende Januar 2014 stellten Antar und seine Familie bei der deutschen Botschaft in Beirut die Visumanträge. Bereits Mitte Februar konnten sie nach München fliegen,… Solange der Bürgerkrieg in Syrien andauert, wird Marion nicht aufhören, sich um ihre Familie zu kümmern….Im Vorfeld der geglückten Familienzusammenführung auf bayerischem Boden durfte auch seine Unheiligkeit Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm nicht fehlen. Bei einem anberaumten Mittagessen mit der syrischen Flüchtlingsfamilie T. im Gemeindezentrum der Christuskirche erfuhr Bedford-Strohm die Geschichte ihrer Flucht nach Deutschland und die Probleme, die Flüchtlingen dabei im Weg stehen. Auch bei den anschließenden Unterhaltungen mit Mitgliedern des ökumenischen Vereins für Flüchtlinge ging es um das Thema Syrien und Fragen wie der Versorgung der Menschen und die Finanzierung der Unterbringung. Kritisiert wurde in diesem Zusammenhang die bayerische Landesregierung und Bedford-Strohm versprach „hoch und heilig“, mit Innenminister Joachim Herrmann „über das Thema Flüchtlingshilfe zu reden“…Währenddessen steigen im Umland von Lauf die Immobilienpreise, auch bedingt durch die derzeitige „Relocation“ ganzer Dörfer aus der orientalischen Levante. Während das Kriterium „fest vermietet“ am Immobilienmarkt eher ein „Downer“ zur Gewinnerzielung ist, bedeutet dies in manchen Teilen des Landkreises eine erhebliche Aufwertung als „Anlageobjekt“. So werden bereits über 600.000 Euro für renovierungsbedürftige Gebäude aus den 70ern erzielt, wenn diese langfristig an Asylbewerber vermietet sind. Und das sind mittlerweile Relativ viele – monatliche Zahlungen von 10.500 Euro durch den Landkreis für ein vermietetes Objekt sind keine Seltenheit mehr. Die staatlich subventionierten Mieten bringen den Mietmarkt in Nürnberg-Ost und der westlichen Oberpfalz bereits in eine gefährliche Schieflage für deutsche Doppel-Normalverdiener, die oftmals bei der Wohnungssuche in die Röhre schauen.Landkreis-Pressesprecher Günther Häusler bestätigt die Mietzahlung und lässt durchblicken, dass seine Behörde nicht gerade erfreut darüber ist, dass der Mietpreis für Asylbewerber-Unterkünfte jetzt in einem öffentlichen Immo-Portal zu lesen ist….Es steht die Frage im Raum, ob für die Anmietung solcher Unterkünfte ein um ein vielfaches höherer Mietpreis als auf dem „normalen“ Markt gezahlt werden muss. „Das Anwesen ist an den Freistaat Bayern, vertreten durch das Landratsamt Nürnberger Land, vermietet“, erläutert der Makler auf der Immobilienwebseite lakonisch, „Sie haben also einen Mieter mit Top-Bonität“….Sicher ist „Familienzusammenführung“ ein wichtiger humanitärer Aspekt. Aber warum ausgerechnet im Steuersubventions-Schlaraffenland Deutschland?
(pi-news.net)

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Mehrere Anzeigen eingegangen
Behandlung abgebrochen: Iranischer Scharfrichter auf dem Weg zum Flughafen
Eigentlich sollte der iranische Scharfrichter Ayatollah Mahmud Schahrudi in einer Klinik in Hannover wegen eines Tumors behandelt werden – doch nun soll er auf dem Weg zum Flughafen sein. Und das, obwohl seine Behandlung gar nicht abgeschlossen ist.Nach Informationen der „Bild“-Zeitung wolle er mit der staatlichen „Iran Air“ in wenigen Stunden das Land verlassen. Offenbar fürchte sich der Iraner vor der deutschen Justiz….
(focus.de. Wer fürchtet sich vor der deutschen Justiz? Verfolgt die seit Abschaffung des Rechtsstaats nicht nur Deutsche? Nichts ist unmöglich, seit der Islam hierher gehört.)
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islamluftgehen

Im Nachklang
Cem Özdemir: Zuwanderer treten Gleichberechtigung von Frauen mit Füßen
Von Alexander Wallasch
Nachdem Christian Lindner mit dem Abbruch der Jamaika-Verhandlungen den Traum vom türkischstämmigen deutschen Außenminister zunichte machte, redet Cem Özedemir Tacheles….So spricht er auf  die Frage, ob er mit alten Mustern auch diese grüne Schwärmerei von der Willkommenskultur abzulegen bereit sei, von „Reflexen in unserer Partei, die Realität nicht genau wahrzunehmen.“ Und Cem Özdemir bringt die aktuelle Studie über die hohe Kriminalität von Migranten ins Spiel. Speziell der Maghrebiner. „Das können auch die Grünen nicht wegdiskutieren.“..
(Tichys Einblick. Irgendwann entpuppt sch auch ein politischer Tiger als reales Kätzchen mit Kater auf dem Bettvorleger.)

Frauen in Chefetagen
Barley droht Vorständen mit Regulierungen
Bundesfamilienministerin Katarina Barley (SPD) hat Unternehmen mit einer Frauenquote für Vorstände gedroht. „Ein Frauenanteil von unter zehn Prozent in den Vorständen der großen deutschen Banken ist nicht hinnehmbar“. „Dort wo selbstgesetzte Ziele nicht wirken, brauchen wir klare Regelungen. Ansonsten wird sich in von Männern dominierten Führungsetagen nichts ändern“, forderte sie.
(Junge Freiheit. Fachfrau für Quote? Hält die die Wirtschaft für blöd? Wofür ist sie „Ministerin“ geworden? Es gibt noch eine Menge Berufe, wo Frauen diskriminiert in der Minderheit sind. Wann entdeckt sie beispielsweise die Müllabfuhr?)

Hohe Mieten
„Wohnungsnot ist zu einer sozialen Wirklichkeit geworden“
Die Angst der Bürger vor hohen Mieten und Wohnungslosigkeit steigt. Selbst in kleineren Städten vergrößert sich die Kluft zwischen Angebot und Nachfrage. Und ein Ende der Misere ist nicht in Sicht – im Gegenteil.
(welt.de. Wer Millionen Tagelöhner aus der Dritten Welt ins Land holt, verknappt alles, auch Hirn und Verstand.)

Durchbruch nach 15 Gerichtsverfahren
Erst Ehrenwort ermöglicht Abschiebung eines gefährlichen Islamisten aus Bremen
Erst nach 15 Gerichtsverfahren! Die geplante Abschiebung eines gefährlichen Islamisten aus Bremen in sein Heimatland Algerien wurde immer wieder verhindert. Nun klappt sie doch – nach FOCUS-Informationen wegen einer vertraulichen Vereinbarung zwischen Bundespolizei-Präsident Dieter Romann und seinem algerischen Amtskollegen Abdelghani Hamel….Generalmajor Hamel hatte Romann bereits vor Wochen sein Ehrenwort gegeben, dass der am Mittwochnachmittag nach Algier gebrachte mehrfach vorbestrafte 37-jährige Oussama B. nach Rückkehr weder verhaftet noch gefoltert wird. Diese Zusicherung hatte in letzter Instanz auch das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig überzeugt….
(focus.de. Solche Rechtsschancen bekommt kein Deutscher. Oder übernimmt für ihn auch das Volk die Kosten? Nimmt Deutschland aus Täterschutz jeden Kriminellen auf, welcher in anderen Ländern  verfolgt wird?)

KiKA-Sendung
Hessischer Rundfunk verteidigt Doku über Flüchtlingsliebe
Der Hessische Rundfunk hat die Kritik an der Dokumentation über eine minderjährige Deutsche und einem erwachsenen syrischen Flüchtling zurückgewiesen. „Viele Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Unsere Töchter und unsere Söhne werden sich in Menschen verlieben, die nicht deutsch sind, und es wird immer häufiger gemischte Paare geben. Nicht erst seit der letzten Flüchtlingswelle.“…Auch das Alter von Malvina und Diaa sei für die Autoren und Redakteure des hr, die die Folge gedreht hätten, nicht ausschlaggebend gewesen. „Das ist Privatsache der beiden jungen Leute. Sie haben sich ohne unser Zutun kennengelernt, der hr hat ihre Geschichte erzählt.“ (ls/krk)
(Junge Freiheit. Geht’s noch? Der erwachsene Moslem und das Kind sind zusammengeführt worden, das war keine Privatsache. Da Kinder und Jugendliche  nicht wissen, was sie erwarten dürfen, denn über das Grundgesetz hat Kika wohl noch keinen Kinderfilm gedreht, müssen sie per Staatsfunk schon mal auf den Islam indoktriniert werden, auf Unterwerfung unter eine verfassungswidrige Ideologie? Gehören zwangsgbührenbezahlte Staatssender zum Islam?)

BGH-Urteil
Freisprüche für „Scharia-Polizei“ waren „rechtsfehlerhafte Abwägung“
Mehrere junge Männer laufen als „Scharia-Polizei“ durch Wuppertal, die Empörung ist groß. Das Landgericht sieht keine Strafbarkeit und spricht die Angeklagten frei. Jetzt entschied der BGH über die Revision der Staatsanwaltschaft.
(welt.de. Da könnte ja jeder kommen.)

Konjunkturboom
Größter Teil des Wohlstands landet beim Staat – nicht beim Bürger
Die Wirtschaft boomt, die Löhne steigen, und noch nie seit der Wiedervereinigung waren hierzulande so viele Menschen in Arbeit wie heute. Die Beschäftigten sind allerdings nicht die größten Profiteure.
(welt.de.Die Bürger sind der Staat.Allerdings nicht in DDR 2.0 von Merkel, da spielt sie Mutti. Nur machen die Volksvertreter nicht ihren Job und sorgen für die richtige Verwendung.)

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Migration
Fatale Aufweichung unseres Rechtsstaates
Einheimische müssen sich mit Geburtsurkunde und Pass für Leistungen ausweisen, aber jungen Flüchtlingen ist kein Röntgen zuzumuten? Zivilisiertes Zusammenleben ist nur möglich, wenn für alle Menschen dieselben Regeln gelten
(welt.de. Der Rechtsstaat ist aufgehoben, denn sonst würde ja Recht gelten und die falschen „Flüchtlinge“ gäbe es nicht. Haben die Medien dies seit 2015 nicht bemerkt? Warum schreitet der Generalbundesanwalt noch immer nicht gegen Merkel ein.)

WELT-Wirtschaftsgipfel
„Wir müssen verhindern, dass jeder Lurch etwas verhindern kann“
Deutschlands politische und ökonomische Entscheider machen das Thema Infrastruktur als großes Problem dieses Landes aus. Vor allem hemmende Bürokratie solle weichen. „Unsere Nichtschnelligkeit macht mir große Sorgen“, sagt Jens Spahn (CDU).
(welt.de. Schwätzer.Warum macht er’s nicht, er regiert doch?)

Formen sind Normen
Benehmen Sie sich – Anstand ist das „Innerste“!
Von Albrecht Prinz von Croÿ
Mehr zusammenhalten sollen wir, tönten Weihnachts- und Neujahrsansprachen. Wie geht das? Mit einer Renaissance von gutem Benehmen, von Stil und Anstand. Der Auftakt für eine neue Kolumne über Anstand und Benehmen. Wie halten es unsere Chefs damit?…Eine lebendige und entwickelte Gesellschaft darf nicht auf andere schielen, wenn sie eine Offensive für gutes Benehmen, für demokratischen Anstand und erwähnenswerte Manieren starten möchte. Dabei kommt es auf uns an! Und auch deswegen werden wir auf dieser Site fortan ein hohes Augenmerk auf Personen und Themen richten, die sich um die Renaissance von Benehmen verdient machen. Und dabei die üblichen Verdächtigen der schlechten Manieren nicht vergessen! Ein Vorsatz, der den 1. Januar quietschlebendig überlebt hat!
(Tichys Einblick. Der Auftakt dieser Prinzenrolle zeigt schon mal dem Fass, wo die Krone zu sitzen hat. Ob’s die Schöpfung verstehen wird?)

Kosten in Millionenhöhe
Polizei räumt besetzte Schule in Berlin-Kreuzberg
Mehr als fünf Jahre nach ihrer Besetzung hat die Polizei die Gerhart-Hauptmann-Schule im Berliner Stadtteil Kreuzberg geräumt. Zuvor hatten die verbliebenen elf Asylbewerber das Gebäude bereits verlassen. Seit der Besetzung 2012 hatte es jahrelange politische Debatten, Streitereien und Auseinandersetzungen mit der Polizei gegeben.
(Junge Freiheit. Invasoren? Wer kann sich sonst sowas erlauben? Deutsche besimmt nicht.)

PI-NEWS und JOUWATCH an den Pranger gestellt
Wie die „Tagesthemen“ den Mord an Mia instrumentalisieren
Von THOMAS BÖHM (Jouwatch)
Angesichts des Mordes an der 15-jährigen Mia in Kandel wächst die Wut unter den „Schon-länger-hier-Lebenden“. Es ist auch die Wut auf die Politik, die diese Bluttat erst ermöglichte. Viele, die vorher noch Angst hatten, offen ihre Meinung zu sagen, wagen sich aus der Deckung und lassen ihrem Unmut – im linksextremen Milieu auch gern „Hass“ genannt – in den sozialen Netzwerken freien Lauf. Anstatt aber endlich mal die Verantwortung für solche Gräueltaten zu übernehmen und Konsequenzen zu ziehen, schickt die Politik ihre Propaganda-Affen los, die diese „verunsicherten“ Bürger als „Rechte“ diffamieren. So arbeiten nun mal Wiederholungstäter der Mainstream-Medien. Dahinter steckt eiskaltes Kalkül, denn im ständig befeuerten „Kampf gegen rechts“ kann trefflich von der eigenen Verantwortung und den daraus resultierenden Taten abgelenkt werden. Nach dem Motto „Hauptsache, wir bringen den Begriff ‚Rechtsextreme‘ ins Spiel“, werden hier schnell die alternativen Medien wie PI-NEWS und Jouwatch an den Pranger gestellt. Medien, die nicht unter staatlicher Kontrolle und Finanzierung stehen und viele Themen, die die Bürger im Land bewegen, als erste thematisieren und Informationen veröffentlichen. An der Spitze dieser Bürgerverachtung wie immer der Staatssender ARD, in diesem Fall mit den Tagesthemen. Schauen Sie sich in Ruhe dessen Sendebeitrag an, aber schnallen Sie sich fest, denn er ist einer der übelsten manipulativen und instrumentalisierendsten Sorte – natürlich, wie immer, mit Fake News bestückt. Ein wenig erinnert das an Sendungen aus Nord-Korea und dem Iran, wo ja auch immer den „ausländischen Spionen und bösen Mächten“ die Schuld bei Unruhen im eigenen Land in die Schuhe geschoben wird. Interessant ist dabei vor allen Dingen die Tatsache, dass eine „lokale Beziehungstat“, über die ansonsten ja nicht berichtet wird, plötzlich „bundesweit“ medial behandelt wird. Wahrscheinlich, weil hier wieder einmal ein großes Ablenkungsmanöver gestartet werden musste.
(Fortsetzung des Artikels bei journalistenwatch.com)
(pi-news.net)

Niedergang des ZDF
Hadmut
Dunja Hayali für den Deutschen Fernsehpreis nominiert.
Satire ist tot, die Realität ist satirisch nicht mehr zu überspitzen. Qualitätsmaßstäbe haben die gar nicht mehr, das ist faktisch nur noch eine Witzbude, die die Milliarden verpulvert.
(danisch.de. Dann kann die sich ja selbst interviewen.)

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