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Der letzte Christ oder ein Auswanderer vom Donautal? 

(tutut)Kennen Sie schon das jüngste Gerücht? Volker der Christenretter ist wieder da! Einem Blatt aus Ravensburg ist  ein Coup gelungen! Ein „Exklusiv-Interview mit CDU-Fraktionschef Volker Kauder“ aus Tuttlingen. „Um die Lage der Christen im Nordirak“ geht es. Nimmt er so einfach den Abfall der „CSU“ hin, sind die seinem Schirm als Fraktionschef entfleucht, oder kennt das Tuttlinger Monopolblatt seinen Kauder nicht mehr? Nur noch „CDU“? Merkels Mann für den Nordirak, nachdem der Islam zu Deutschland gehört? Nie hat sie ihn befragt, als alle Ehe mit allen machten. Will sie da von ihm wissen, ob das Christentum zum Nordirak gehört? Gerade hat es wieder Bum gemacht – in Ägypten: „Tote bei Angriff auf Christen – Täter eröffnet Feuer vor koptischer Kirche nahe Kairo…Im zu Ende gehenden Jahr kam es in Ägypten vermehrt zu Angriffen auf die christliche Minderheit der Kopten“. Steht’s so nicht im Koran geschrieben? Der ist der Islam. Wo Christen einst die Mehrheit waren, erst Jahrhunderte später wurde erfunden, was dann Mehrheit zur Minderheit machte, das gehört nun nach offizeller Lesart zu Deutschland. Das will Kauder ändern? Wie lange noch? Weiß das die „CDU“-Kanzlerin? Oder liest sie das nun exklusiv? Wer hat sich noch darum geschlagen, um mit einem vermeintlichen Christenretter zu sprechen? Was tut der wackere Mann aus TUT denn selbst gegen Chaos – im Irak? Er tutet: „Ich rufe alle Beteiligten dazu auf, ihre Differenzen auf friedliche Weise zu lösen. Bewaffnete Auseinandersetzungen sind keine Lösung“.  Exklusiver geht es wirklich nicht! Weltrettung ist immer ganz einfach. Deutschland ist gerade nicht nur Augenzeuge eines „humanitären Imperativs“ einer Don Quijotin im eigenen Land. Da wird es ihr Knappe doch wohl im Nordirak schaffen. Exklusiv! Trotz Leidartikels, denn dieser lässt den Atem aller Nochleser stocken: „Ja, auch diese letzte ‚Schwäbische Zeitung’….“ April, April!  „…für 2017…“ Es geht so weiter. Und wie! Denn: „Und so haben wir besonders in unserer Heimat zwischen Schwarzwald und Allgäu, zwischen dem Bodensee und der Ostalb allen Grund, mit Zuversicht nach vorne zu blicken. Um unsere mit Herz, Hirn und Fleiß erarbeitete Ausgangsposition in Zeiten des Wandels werden wir in nah und fern beneidet. Rutschen Sie gut ins neue Jahr!“ Wie gerutscht wird, das ist den Verkehrsnachrichten zu entnehmen, denn die Rutscherei hat gar nichts mit dem zu tun, wenn spontan an jene gedacht wird, die einem den Rücken runterrutschen können. Nein, es soll aus dem Jüdischen kommen, vom hebräischen „Rosch ha schana tov“, wörtlich „einen guten Kopf, Anfang“, des Jahres, machen“. Während der Leidartikler sich als nichtssagender Schwafler gefällt – „Die Welt ist auch in den vergangenen zwölf Monaten gefühlt wieder ein bisschen kleiner geworden. So richtig weit weg ist keines der großen globalen Probleme mehr…“ – steckt die Trossinger Redaktion in Finsternis fest und hofft auf Licht: „Ein neues Jahr wartet schon – Bleibt zu hoffen, dass 2018 als friedvolleres Jahr als 2017 in die Geschichte eingeht“. Was ist passiert? Ach ja, die Dinos sind tot. Dafür kann Kauder nichts! Und in der größten Demokratie der Welt kann er nicht auch noch den Christenretter machen. Hierfür gibt’s ja einen Verein „“Helfen, wo Christen leiden„. Der baut eine Schule in – Indien!  Baden-Württembergs Bildungsrutsch ins Unterirdische soll nun ein Netz aufhalten: „‚Ella‘ soll Südwest-Schulen revolutionieren – Ab Januar können sich Lehrer und Schüler über eine digitale Bildungsplattform vernetzen“. So ganz ohne Lernen? Tummeln die sich schon auf facebook und anderen auch asozialen Netzwerken? Zum Glück gibt’s „Glück am laufenden Band – In einer Fabrik in Niederbayern werden Tag für Tag bis zu 4000 Glückskekse produziert“. Nicht in Ravensburg! Während einer Spaichinger Redaktionsleitern das letzte Meisterinnenwort des Jahres gehört – „Durchhalten lohnt sich immer – Sabine Leduc und Karl Zischka beschreiben in Buch existenzielle Krisen und Umgang damit“ – ja, auch Bücher können gefährlich sein, wenn frau mit ihnen Sprachpurzelbäume macht, man denke nur an die auch von ihr verkündete friedliche Unterwerfung, lautet die Botschaft des Jahres für die gesamte Leserschaft so: „Leser können an Silvester zur Kamera greifen„. Gut Knips! Hoffentlich greifen andere nicht zu ganz was anderem.

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WITZ DES TAGES
Villingen-Schwenningen
Imbiss tischt abgelaufene Grillhähnchen auf
(Schwarzwälder Bote. Wo laufen sie denn?)
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Es wär zu schön gewesen…

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HEILE HEILE SEGENpuffSchwarzpulver
Gegen jedes Kraut ist eine Rübe gewachsen.
(Spaichinger Schamanenweisheit)
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Merkelgast dreht beim Anblick weihnachtlicher Symbole durch
Stuttgart: Afrikaner tritt auf Krippenfiguren ein
Von PI-PFORZHEIM
Es begab sich, dass ein Willkommensaufruf der Kanzlerin Angela ausging, dass alle Welt nach Deutschland eingeladen sei, sich vom deutschen Steuerzahler lebenslänglich vollversorgen zu lassen. Und jedermann aus der Dritten Welt, dem es gefiel kam, um sich versorgen zu lassen – all inclusive, mit reichlich Taschengeld, ohne auch nur einen Finger krumm zu machen. Auf den Weg machten sich u.a. die untersten sozialen Schichten aus Afrika und Arabien, darunter reichlich Analphabeten, viele Kriminelle, einige Abenteurer, allesamt fast nur junge männliche Allahkrieger.
Die willkommensberauschten guten Menschen Deutschlands freuten sich über die „kulturelle Bereicherung“ aus der Dritten Welt und verwöhnten die islamischen Neuankömmlinge wo immer sie nur konnten. Am Stuttgarter Hauptbahnhof hatten die Deutschen schon viele Jahre eine in diesem Land übliche Weihnachtskrippe stehen. Diese war eine besondere – eine „Krippe der Solidarität“. Schülerinnen und Schüler des Kenar-Lyceums im polnischen Zakopane hatten lange an der Holzkrippe geschnitzt, die ein Ort der Begegnung im Hauptbahnhof Stuttgart sein sollte. Die Holzfiguren wurden nun jeden Tag von zahlreichen Bahnhofsbesuchern bewundert. Seit 1996 schon wird im Stuttgarter Hauptbahnhof zur Weihnachtszeit eine „Krippe der Solidarität“ ausgestellt, die nach Wunsch der Macher eine Oase der Besinnung sein soll, ein Ort der Begegnung und ein interkultureller Treffpunkt. Organisiert wird die Aktion unter anderem vom Bildungszentrum zur Förderung der polnischen Sprache, der Stuttgarter Bahnhofsmission und anderen Einrichtungen. „Wenn Menschen nicht zur Krippe kommen“, so das verbindende Motto, „muss die Krippe dort stehen, wo die Menschen sind.“
Christliche Symbole verstören „Traumatisierten“
Leider sind dort nun auch viele Gäste von Frau Merkel. Die vielen „Goldstücke“ aus der Dritten Welt sind extrem bemüht, unser Land kulturell zu bereichern. So auch ein Schwarzafrikaner, der seinen „Glauben“, den Islam, im Hauptbahnhof in Stuttgarter frei ausgelebte. Schließlich haben wir Religionsfreiheit in Deutschland, und die Gäste der Kanzlerin haben, nach Meinung der rot-grün-schwarzen Asylflutungs-Befürworter, offenbar Narrenfreiheit. So zeigte vor ein paar Tagen einer der afrikanischen VIP-Gäste im Hauptbahnhof seine ganz eigene Art der „Solidarität“. Als Zeichen der „Toleranz“ gegenüber den „Ungläubigen“ trat der Schwarzafrikaner mit beiden Füßen heftig auf die Krippenfiguren ein. Der angeblich 19-jährige „traumatisierte Schutzsuchende“ beschädigte so am Mittwochmittag, 27.12., gegen 11.45 Uhr zwei Krippenfiguren, sowie einen Notenständer im Stuttgarter Hauptbahnhof schwer.
  Ersten Ermittlungen zufolge trat der ivorische Staatsangehörige [Elfenbeinküste] gegen die Holzfiguren und warf diese anschließend auf den Boden. Mitarbeiter der Deutschen Bahn informierten das Bundespolizeirevier Stuttgart über den Vorfall. Unbeteiligte Reisende hielten den Mann bis zum Eintreffen der alarmierten Bundespolizisten fest. Vor Ort befindliche Kameras filmten die Tathandlungen [..].
 Der Sachschaden beträgt derzeitigen Angaben der Bahnpolizei mehrere tausend Euro. Nach Aufnahme seiner Personalien konnte der durch die christliche Weihnachtskrippe offenbar zusätzlich „Traumatisierte“ aber schon kurze Zeit später wieder gutgelaunt seiner Wege gehen. Er muss zwar mit einer Anzeige wegen Sachbeschädigung rechnen, ob das afrikanische Goldstück dann aber tatsächlich behördlich vorgeladen werden kann, ist fraglich. Wie wir wissen, haben viele anscheinend auch mutmaßliche Asylbetrüger mehrere Identitäten.
(pi-news.net)

LABERSTUNDEkretschmannlandraumO KRETSCHMANN O HEIMAT!
GLOBALLABALLA ZWISCHEN STREUOBSTWIESEN
Neujahrsansprache des BW-Ministerpräsidenten
Kretschmann betont die Bedeutung von Heimat
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ruft in seiner Neujahrsansprache dazu auf, Wohlstand und Artenreichtum zu erhalten.
Für Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) bedeutet Heimat: sein Dialekt – aber auch Landschaften wie die Schwäbische Alb, der Bodensee, die Flüsse und Moore Baden-Württembergs. Diese Natur gelte es zu erhalten. Sie sei etwa durch Artensterben gefährdet. Aber auch Wirtschaft und Wohlstand gäben den Menschen Halt. Baden-Württemberg habe so viele Weltmarktführer wie keine andere Region der Welt. Auch bei der Entwicklung des Autos der Zukunft müsse das Land Spitze sein. Baden-Württemberg, das sei Hochtechnologie und Streuobstwiese….
(swr.de. Fürchtet Euch, denn er fürchtet sich nicht! Deutschland-Abschaffer suchen Heimat.)

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NACHLESE
Konflikt mit Eskalationsgefahr
Slowenien verlegt Grenze zu Kroatien
Seit Jahrzehnten währt der slowenisch-kroatische Konflikt um die Bucht von Piran, nun schafft Slowenien Fakten und zieht die Grenze neu. Unklar ist, wie Kroatien reagieren wird. Vorsichtshalber bringen die Nachbarn ihre Polizeikräfte in Stellung – an einer innereuropäischen Grenze.
Zukunft von Katalonien – Oettinger empfiehlt Blick nach Deutschland
Bei der vorweihnachtlichen Neuwahl verteidigen die katalanischen Unabhängigkeitsbefürworter ihre absolute Mehrheit. Um den Konflikt zu lösen, schlägt EU-Kommissar Oettinger Spanien vor, sich an deutschen Bundesländern zu orientieren.
(n-tv.de. Und wie denkt Oettinger selbst? 2007 sagte er: „In einer Wohlstandsgesellschaft gibt es weniger Dynamik als in den Aufbaujahren nach dem Krieg. Wir sind in der unglaublich schönen Lage, nur von Freunden umgeben zu sein. Das Blöde ist: es kommt kein Krieg mehr. Früher, bei der Rente oder der Staatsverschuldung haben Kriege Veränderungen gebracht. Heute, ohne Notsituation, muß man das aus eigener Kraft schaffen“. Darauf ein Oettinger!)
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Schutzzonen für begrapschte Frauen gehören in Deutschland nun dazu
Auch zwei Jahre nach den Silvester-Übergriffen in Köln ist die Angst vor sexueller Gewalt bei den Feierlichkeiten groß. Berlin richtet nun eine Schutzzone für Frauen ein. Auch andere Städte haben ihr Sicherheitskonzept angepasst.
(welt.de.  Rein mit der „CDU“-Merkel, nicht dass der noch was passiert. Unter welchem Schutz steht eigentlich sie, dass ein Generalbundesanwalt  nicht aufgrund von vielleicht schon Tausenden von Anzeigen nicht tätig wird?)

Zurück ins grüne Mittelalter
Silvester: Schutzzonen für Frauen – oder Kapitulation des Rechts
Von Redaktion
Der Erfolg der grünlinks gepushten Vorstellungen aus den Kulturkreisen der illegalen Immigranten ist nachhaltig: Die Separation der Geschlechter – und Vorsicht Genderisten aller Länder – , der zwei (!) Geschlechter kommt zurück.
(Tichys Einblick. Frauen gibt es?)

Stunde null
Keine „Augen zu und weiter so“-Politik mehr
Von Ismail Tipi
Es ist unsere Pflicht, Schaden von unseren Bürgern fernzuhalten. Straftäter dürfen sich nicht durch alle Instanzen klagen können, damit sie nicht abgeschoben werden können. Unser Sozialsystem darf nicht allen zugänglich sein.
(Tchys Einblick. Wenn weg, dann weg. Der Rechtsstaat.)

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ZUM HÖREN UND SEHEN
Pastor Jakob Tscharntke, Evangelische Freikirche Riedlingen
Am 21.10.2015
Über:
Die bevorstehende Katastrophe in Europa.
auf:

www.youtube.com/watch?v=QllhJMTJgbE

oder vom 11.10.2015 als „wahrhaftige Predigt“  unter

www.youtube.com/watch?v=POkCxaYutD4

Sage niemand, er habe nichts gewusst und er wisse noch immer nichts, jetzt, über zwei Jahre später!
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Sachverständigenrat Integration und Migration
Gesellschaftliche Teilhabe – Freibrief für Massenzuwanderung?
Von Roland Springer
Fortgesetzte Massenzuwanderung ist das Rezept des Sachverständigenrats Integration und Migration: Das weltweite Angebot an Arbeitskräften und nicht die Aufnahmekapazität des deutschen Arbeitsmarktes soll maßgebend sein.
(Tichys Einblic. Kann Deutschland nicht einmal mehr zeigen, was Sache ist? Auch jenen „Räten“ nicht?)

Familienberater erklärt
15-Jährige von Ex erstochen: Wann sich Eltern in Beziehungen einmischen sollten
Die 15-jährige Mia aus Kandel wurde von ihrem gleichaltrigen Exfreund ermordet. Doch nicht nur in solchen Extremfällen fragen sich Eltern, wie sie ihre Kinder während den ersten Partnerschaften vor Gewalt schützen können. Familienberater Mathias Voelchert erklärt, warum Vertrauen dabei das Wichtigste ist.
(focus.de. Volksverdummung ohne Ende. Journalismus ist erst, wenn Blödsinn als solcher erkannt wird. „Gleichaltriger Exfreund“. Der Teufel ist immer das Eichhörnchen, gell?)

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Wie die Politik bei den „unbegleiteten Minderjährigen“ versagt
Die Tötung der 15-jährigen Mia durch einen Afghanen in der Pfalz wirft Fragen zur Migrationspolitik der Bundesregierung auf. Vor allem die Einstufung erwachsener Ausländer als Jugendliche steht dabei im Fokus.
Alter von jungen Migranten
„Röntgen beeinträchtigt nicht die Gesundheit“
Nach der Bluttat eines Migranten in Kandel stellt sich die Frage, ob er minderjährig ist. Politiker fordern, dass Ärzte das Alter von Unbegleiteten ermitteln sollen. Ein Experte hält Bedenken für unbegründet.
(welt.de. Dürfen nur Einheimische fortwährend geröntgt werden? Bei Illegalen würde schnell Betrug auffliegen? Nicht nur Politik, auch Polizei und Justiz versagen Dienst und Amtseid.  Verantwortliche vor Gericht! Wegen Verdachts der Beihilfe an Verbrechen, Veruntreuung, Hochverrats.)
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Herles fällt auf
Merkel, Steinmeier und Jahresendgelaber
Von Wolfgang Herles
Über Gewohnheiten denken wir nicht nach, deshalb sind es Gewohnheiten, und wir trennen uns ungern von ihnen.Die letzten Zeilen in diesem Jahr. Da ist das Gefühl, dieses Jahr habe sich, trotz Trump, trotz Brexit, trotz Bundestagswahlen, nur einmal um seine Achse gedreht, und sei genau da wieder stehen geblieben, wo das schon vor 365 Tagen der Fall gewesen war. Diese Achse trägt einen Namen: M. …M&S: ein kongeniales Paar. Müdigkeit. Verträumtheit. Amtsversessenheit. Merkelmeier – Biedermeier. Man könnte sie für die Medizinmänner einer todessüchtigen Meditationssekte halten, wüssten wir es nicht besser. Wir kennen das Prinzip. Es handelt sich um den systematischen Versuch, die Masse zu hypnotisieren…Selbst als Parodie wirkt diese Kanzlerin altbacken, abgelebt, saftlos. Selbst Comedians können an ihr verzweifeln. Merkelwitze zünden nicht mehr. M wirft keinen Schatten mehr und ist dennoch unvermeidbar…Ihre Neujahrsansprache zu verfolgen, wäre Ausdruck von Masochismus – unabhängig davon, was sie zu sagen haben vorgeben wird.
(Tichys Einblick. Dafür ist Deutschland nur noch ein Schatten, ein Schattenreich, real gewordene Walhalla, ein Kriegsgräberfriedhof deutscher Kultur.)

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Rolf Peter Sieferles „Epochenwechsels“
Der Weg zum globalen Lumpenproletariat
Von Dirk Glaser
Fünf Jahre nach dem Mauerfall erschienen, verschwand Rolf Peter Sieferles Großessay „Epochenwechsel“ erwartungsgemäß im Wust jener journalistischen Schnellschüsse, die unter kräftiger auftrumpfenden Titeln ihre Glaskugelprognosen zur neuen Weltlage, zum nahenden „Kampf der Kulturen“ oder zum „Ende der Geschichte“ offerierten. Immerhin gestand ihm eine Hamburger Gutmenschenpostille „beeindruckende Sachkompetenz und stilistische Prägnanz“ zu, beklagte aber, daß der sich vom „Projekt der Moderne“ verabschiedende Autor, wie so viele „alte Kämpfer“ der universalistischen Aufklärung, ins nationalistische Lager der Partikularisten übergelaufen sei, um der „Ausgrenzung der Fremden“ das Wort zu reden (Die Zeit, 44/1994). Nun liegt das Werk in einer vom Autor 1998 überarbeiteten Fassung als erschwingliche Neuauflage vor. Wie jede klassische Anatomie der Moderne, so behält auch diese an Karl Marx und Carl Schmitt geschulte Gegenwartsdiagnose über die Entstehungszeit hinaus ihren analytischen Wert. Da die von der Globalisierung geformten „Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters“ (Fichte) mittlerweile den Alltag „abgehängter“ Provinzen diktieren, wirkt dieses Pionierwerk, das zu den ersten und besten Erzeugnissen des Genres „Globalisierungskritik“ zählt, so frisch, als sei es gestern geschrieben. Wie seitdem üblich, beschreibt Sieferle das 1994 noch junge Phänomen Globalisierung als Entnationalisierung der Wirtschaft. …Sie benötigt den überkommenen „Plunder“ von Volk, Nation, Kultur, Bildung nicht mehr. Sie organisiert sich allein durch „Sachzwänge“ und integriert die einstigen „bürgerlichen Subjekte“ ausschließlich als Funktionsträger in ihre subjektlose Weltmaschine……Die Berliner Republik hat sich für diese kulturlosen Zeiten schon rundum globalisierungstauglich präpariert. Denn kein anderes westliches Land habe sich so radikal vom kontinuierlichen Lebensstrom, der aus der Vergangenheit in die Zukunft fließt, abgetrennt wie Deutschland. Die Bundesrepublik sei ein „vollständig gegenwärtiges Land ohne reale, gelebte, aktive Vergangenheit“. Kein anderes Land füge sich deshalb perfekter ins „funktionelle System“…
(Junge Freiheit. Die scheinbar Ab- und Überhobenen sind in Wirklichkeit Abgeschnittene von Bildung und Realwelt, welche sich in Geschichten und Märchen verlieren, die sie für Vergangenheit und damit Nazi halten. Deutschland hat die Stunde der Psychopathen geschlagen.)

Zwei Drittel mehr als vor 10 Jahren
Mehr als 400.000 Deutsche leben ohne Wohnung und Mietvertrag
Die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland steigt seit Jahren extrem an – in zehn Jahren um 65 Prozent. Grund dafür sind die hohen Mieten. Viele Menschen können sich die nicht mehr leisten und kündigen ihre Wohnung. Unterschlupf finden sie in Heimen und bei Freunden.
(focus.de. Nur die Dritte Welt kann sich noch Deutschland leisten.)

Deutschland WELT-Trend
46 Prozent der Deutschen wollen, dass Merkel sofort zurücktritt
Knapp die Hälfte der Bürger ist der Meinung, dass Angela Merkel sofort als Bundeskanzlerin abtreten sollte. Das zeigt der neue WELT-Trend. In Ostdeutschland wollen dies mehr Menschen als im Westen.
(welt.de. Gegen wen? Gnade! Gibt es nicht Menschen, die nichts mehr verstehen? Der „Osten“ ist übrigens Mitteldeutschland.)

Klimaschutz : Solarstrom ist überteuert und ineffizient
Für den Klimaschutz fließt viel Geld in die Förderung von Solarstrom. Doch neue Berechnungen stellen der Photovoltaik ein miserables Umweltzeugnis aus…So wurde nach Daten der Bundesnetzagentur 2016 aus Windkraftwerken an Land doppelt so viel Strom eingespeist wie aus Solaranlagen. Dennoch kassierten deren Betreiber mit 10,2 Milliarden Euro mehr als das Doppelte dessen, was die Windmüller bekamen: 4,7 Milliarden Euro. Wirtschaftliche Effizienz steht in der Förderung nicht an vorderer Stelle…Das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat sich mit der klimapolitischen Effizienz einzelner Technologien näher befasst. Auch hier lautet das Ergebnis: Die Förderung von Photovoltaik nach dem EEG ist die teuerste Strategie zur Vermeidung von CO2. Nach der Rechnung des IW, die dieser Zeitung vorliegt, kostet es 415 Euro, um durch EEG-geförderten Solarstrom die Emission einer Tonne CO2 zu verhindern. Bei Windanlagen an Land sind es 106 Euro je Tonne vermiedenen CO2, während im Emissionshandel lediglich sieben Euro gezahlt werden. Demnach kostet es sechzigmal mehr, die Emission einer Tonne Kohlendioxid durch EEG-geförderten Solarstrom zu verhindern, als im Emissionshandel…Das IW hat nicht nur die Ökostromförderung mit Blick auf die Vermeidungskosten für CO2 genauer untersucht. Es hat sich vor dem Hintergrund auch mit der Förderung batteriegetriebener Elektroautos befasst, die der Staat mit einer Prämie von 4000 Euro je Fahrzeug unterstützt.Elektroautos sparen kaum CO2…Der Staat lasse sich damit jede eingesparte Tonne Der Staat lasse sich damit jede eingesparte Tonne Kohlendioxidemission 167 Euro kosten,..Dabei seien Zusatzkosten wie die (Lade-)Infrastruktur nicht einmal berücksichtigt…
(faz.net. Bis auf die Regierung und Links-Grün-Versiffte wissen das alle.)

energiewendeente

Generalprävention unserer Justiz?
Auschwitz-Buchhalter Gröning muss mit 96 ins Gefängnis
Von KEWIL
Der 96-jährige, ehemalige SS-Mann Oskar Gröning muss nach Neujahr schnellstens ins Gefängnis. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wies eine aus Gesundheitsgründen eingelegte Beschwerde ab.Gröning hatte zugegeben, im Konzentrationslager Auschwitz als Buchhalter Geld aus dem Gepäck der Verschleppten konfisziert und weitergeleitet zu haben. Das Landgericht Lüneburg hatte ihn darum wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen zu vier Jahren Haft verurteilt.Gröning war von 1942 bis 1944 in Auschwitz gewesen, also mit 21 Jahren dort hingekommen. Damit fallen ja heute auffällig viele noch unter das Jugendstrafrecht, auch wenn sie jemand umgebracht haben. Warum steckt die Justiz aber 2018 einen 96-Jährigen für vier Jahre, also lebenslänglich ein?Will sie ihn erziehen und bessern (Spezialprävention)? Will sie uns alle abschrecken, in Konzentrationslagern zu arbeiten (Generalprävention)? Will sie Deutsche, EU-Bürger und die ganze Welt vor Konzentrationslagern schützen? Will sie Gerechtigkeit? Will sie Vergeltung? Oder kämpft sie gegen Hitler und Rechts? (Zum Fall Gröning siehe Legal Tribune Online!)
(pi-nes. Wie viele Millionen Mitläufer und Wegbereiter und Wähler des Systems leben noch? Ab in den Knast?)

Vandalismus in Bamberg
Zwölf Kinder und Jugendliche verwüsten Hallenbad – 140.000 Euro Schaden
Zwölf Kinder und Jugendliche sollen ein ehemaliges Hallenbad in Bamberg verwüstet und Schaden in Höhe von 140.000 Euro verursacht haben
Rund drei Monate nach der Tat hat die Polizei nun die 11- bis 17-Jährigen ins Visier genommen, die über mehrere Tage in unterschiedlichen Konstellationen immer wieder in dem alten Bad gewütet haben sollen.
(focus.de. In einem abgeschafften Rechtsstaat herrscht Anarchie. Sie nimmt immer mehr zu auch durch Kinder und Jugendliche. Schutz kriegen ja nur Täter.)

Schäuble fordert AfD zum Handeln au
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat die AfD aufgerufen, für das Amt des stellvertretenden Bundestagspräsidenten einen mehrheitsfähige Kandidaten aufzustellen. Nach einer gescheiterten Wahl ist der Posten unbesetzt.
(welt.de. Hohoho! Wer? Der sollte zuhause bleiben. Da geht ihn nichts an! Oder ist er Diktatur? Eine deutschlandfeindliche Vizepräsidentin ist kein Problem? Wo bleibt die Regierung?)

Gesetz gegen Atheisten
Ägypten erklärt Nichtgläubige zur Gefahr fürs Land
Knapp 900 Nichtgläubige soll es in Ägypten geben. Die Regierung betrachtet sie als Gefahr für die ganze Gesellschaft. Mit einer Kampagne heizt Staatschef Sisi nun die Stimmung vor der Präsidentenwahl 2018 an. Amr Hamroush hat Großes vor: Der Chef des Ausschusses für Religion im ägyptischen Parlament will künftig alle Landsleute bestrafen, die nicht an Gott glauben. Einen entsprechenden Gesetzentwurf zur „Kriminalisierung des Atheismus“ arbeite er derzeit aus, hat Hamroush verkündet. „Atheismus muss unter Strafe gestellt werden, weil Atheisten keinen Glauben haben und weil sie die abrahamitischen Religionen beleidigen“, sagt Hamroush. Mit seiner Vorlage reagiere er auf die angebliche Ausbreitung des Atheismus in der ägyptischen Gesellschaft. „Wenn jemand die Religion verlässt, an die er geglaubt hat, bedeutet das eine Verachtung aller Religionen“, argumentiert der Politiker….
(spiegel.de.Mit Ländern dieser Art verkehrt Deutschland? Dann verrät es das Grundgesetz und macht sich mit sowas gemein. Schande! Terror dürfen also nur „Gottgläubige“.)

Kandel: Altersfeststellung von Migranten
Fahrlässiges Verhalten des Staates
In den Sondierungsgesprächen über eine neue Große Koalition wird auch die Frage der standardisierten Altersfeststellung von „unbegleiteten minderjährigen Migranten“ eine Rolle spielen. Selbst in der CDU fordern neuerdings Abgeordnete, daß man von jedem, wirklich jedem „Flüchtling“, der hier einreist, feststellen muß: Wer ist diese Person? Wie heißt sie? Von woher kommt sie und wie alt ist sie? Diese Fragen sind nach dem Mord von Kandel brennender denn je…
(Junge Freiheit. Verfassungsbruch und Hochverrat sind Fahrlässigkeit? Ergebnis Mord! Geht’s noch? Jetzt werden Gesetze entdeckt von Leuten, die chronisch Amtseide brechen?)

Mehr scheinen als sein
Empfehlung für Jean Asselborn: Erst denken, dann reden
Von Rainer Zitelmann
Luxemburgs sozialistischer Außenminister Jean Asselborn im SPIEGEL-Interview: „Kanzler Kurz spricht die Sprache Donald Trumps.“ Eine von vielen abwegigen Äußerungen von Europas dienstältestem Außenminister.
(Tichys Einblick. Was erlauben! Luxemburgs Zwerge werfen nicht einmal am Abend Schatten.)

Aktion in der Nacht vor der Kundgebung von Pegida Fürth
Fürth: Patriotische Christen hängen Flugblätter an vier Kirchen
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Eine bisher nicht bekannte Gruppierung macht seit kurzem auf sich aufmerksam: Die „Patriotischen Christen Deutschlands“ brachten in der Nacht zum 22. Dezember an vier Kirchen in Fürth Flugblätter an. Nachdem am kommenden Tag die Kundgebung von Pegida Fürth lief, brachte der aufgeregte Dekan Jörg Sichelstiehl, ein bekennender und engagierter Pegida-Gegner, die Urheber dieser Flugblätter gleich damit in Verbindung. Nordbayern.de meldet:
    Sechs Forderungen richten die anonymen Verfasser an „alle Kirchen Deutschlands“. „Nächstenliebe“, die „Liebe zum Eigenen“, müsse vor „Jedermannsliebe“ kommen, heißt es unter anderem. Oder: Selbstverteidigung sei keine Sünde. „Die Kirche soll das Volk zu wehrhaften, stabilen Menschen machen und nicht zu abhängigen Schafen.“
    Die Kirche müsse zudem „abendländische Traditionen“ schützen und sicherstellen, dass „Deutschland das Land der Deutschen bleibt“, es sei dem „deutschen Volk von Gott zugewiesen und keinem anderen Volk“. Auch müsse Schluss sein mit der „modernen Erbsünde“, mit dem „Kult mit der Schuld“ – gemeint ist die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit. Denn: „Die Erbsünde ist durch den Bund mit Jesus aufgehoben worden.“
Bei Pegida Fürth trat am nächsten Abend Erhard Brucker als Redner auf und bezeichnete sich als patriotischer deutscher Christ. Sofort schrillten bei dem Fürther Dekan Jörg Sichelstiel alle Alarmglocken und er witterte eine koordinierte Aktion:
    In Fürth waren die Plakate in der Nacht zum Freitag mit Klebeband an St. Michael, der Auferstehungskirche, St. Paul und St. Martin befestigt worden. Er habe sie zunächst als Unsinn abgetan, sagt Fürths evangelischer Dekan Jörg Sichelstiel. Doch er wurde hellhörig, als sich am Freitagabend, bei der Pegida-Demo in Fürth, einer der Redner als „patriotischer Christ Deutschlands bezeichnete“. Sichelstiel machte daraufhin die Polizei auf die Flugblätter aufmerksam.
Damit hatte der islamophile Dekan aber keine „göttliche“ Eingebung, denn Pegida Mittelfranken kennt diese Patriotischen Christen Deutschlands nicht. Ihre Forderungen sind allerdings absolut nachvollziehbar und keineswegs strafrechtlich relevant, wie auch die Kripo Fürstenfeldbruck nach einer vorangegangenen Aktion der Patriotischen Christen in Dachau mitteilte. Auch der Focus berichtet über die vermeintlichen „Hetzbotschaften“, garniert mit dem Bild einer national-sozialistischen Glatze, und vermittelt die Spekulation, dass die Patriotischen Christen mit der „völkischen“ Bewegung Identitären in Verbindung stehen könnten. Und was machte der scheinheilige Dekan Sichelstiehl am Abend, nachdem er mit den linksextremen Krawallmachern gegen Pegida Fürth demonstriert hatte?
    Als Zeichen gegen die Pegida-Demo und gegen Fremdenfeindlichkeit hatte die Gemeinde St. Michael zusammen mit dem Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus am Freitagabend, im Anschluss an eine Gegendemo, zu einem Erzählcafe in die Grüne Scheune eingeladen. Schauspieler des Stadttheaters lasen Fluchtgeschichten vor. Musikalisch wirkten Künstler aus Syrien und dem Iran mit. „Das war sehr eindrücklich“, sagt Sichelstiel. Das Thema Flucht habe ein Gesicht bekommen, „die Schicksale haben mich berührt“.
Es wird höchste Zeit, dass die islam-kollaborierenden Kirchenfunktionäre Gegenwind von christlichen Patrioten bekommen. Dann werden vielleicht auch nicht mehr so viele Christenschäfchen ergriffen nicken, wenn  volksverratende Oberhirten in linksversifften Predigten die Familienzusammenführung von „Flüchtlingen“ fordern, was die Islamisierung Deutschlands in absolut unverantwortungsloser Weise enorm verstärken würde. Der WeltN24-Chefredakteur Ulf Poschhardt twitterte nach einer linksverdrehten Kirchenpredigt in Berlin:
Die bekannten linksgrünen Traumtänzer Simone Peter, Ralf Stegner und Karl Lauterbach flatterten sogleich wie aufgeregte Hühner umher und solidarisierten sich mit mutmaßlich gutmenschlich verseuchten Pfaffen. Ulf Poschardt reagierte am ersten Weihnachtsfeiertag belustigt auf den Empörungssturm:
    Herrlich wie dieser Tweet von einer Allianz aus #spd #grüne #justemilieu-medien zerfetzt wird
Die Bundessprecherin der Grünen Jugend durfte in der Frankfurter Allgemeinen ihre wohlfeilen Slogans „menschliches und solidarisches Miteinander“, „gesamtgesellschaftlicher Anspruch Humanität“, „Nächstenliebe“, „christliche Werte“ und „progressive Aufstellung der Kirche“ unters Volk bringen. Das hört sich im linken Wolkenkuckucksheim alles wunderbar an, aber wenn man es in der Realität mit einer aggressiven feindseligen Ideologie zu tun hat, die in den Köpfen sehr vieler Versorgungssuchender nach Deutschland einströmt, ist eine solche hochgradig naive Einstellung der Wegbereiter zur eigenen Schlachtbank. Der aus dem Kongo stammende Serge Menga bringt es in einem Video-Kommentar auf den Punkt:
    „Es wurden Raubtiere unter Schafe gemischt“
Die kirchlichen Prediger reißen mit ihren Appellen zur kompromisslosen Nächstenliebe gegenüber qua Ideologie christenhassenden Mohammedanern die Tore weit auf, durch die ganze Heerscharen von trojanischen Pferden in unser Land gelassen werden. Die kriecherischen Islam-Kollaborateure an der Spitze der beiden Amtskirchen lassen vor den intoleranten Religionsfaschisten auch noch unterwürfig ihre Kreuze verschwinden:
Verhängnisvoll ist zudem die sozialistische Unterwanderung der Kirchen. So erwartet Erzbischof Kardinal Reinhard Marx, der auch noch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, ein Wiedererstarken des Marxismus. Sein Namensvetter habe in einigen Bereichen durchaus Recht gehabt. Und das aus dem Munde eines überaus wohlgenährten System-Profiteurs, der 12.526 Euro im Monat einschiebt. Diese widerlichen Heuchler in roten Kirchenroben, die auf Kosten der deutschen Bürger ihr fürstliches Leben führen und dabei den Untergang unseres Landes mit frommen Sprüchen begleiten, dreschen auch noch obrigkeitshörig auf die Patrioten der AfD und Pegida ein, die die immense Bedrohung durch den Islam schon vor Jahren erkannt haben und völlig zurecht eindringlich warnen. Opportunistischen Maden im Speck, die sich seit Jahren als Volksverräter betätigen, sollten nicht mehr von Steuergeld leben dürfen, um damit den vom Establishment gewünschten gefährlichen Unsinn zu verbreiten und damit der Islamisierung Deutschlands den Weg bereiten.
**PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.**
(pi-news.net)

 

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