Gelesen

gottgrüßseitflach

Da steckt er noch immer.

(tutut)Hat alles nix mit Nix zu tun! Ganz normal unter 15-Jährigen, falls sie 15 sind. Genaues will man nicht wissen. Wer wird da weiter fragen. „Tödliche Attacke war wohl Beziehungstat – Nach der tödlichen Messerattacke auf ein 15-jähriges Mädchen im pfälzischen Kandel ist gegen den mutmaßlichen Täter Haftbefehl erlassen worden. Der ebenfalls 15-Jährige sitzt wegen Verdachts auf Totschlag in Untersuchungshaft. Der mutmaßliche Täter ……….  ………….  …………  ……..  ………… ……. ………“  Vorletzte und letzte Zeile:Der 15-Jährige stammt aus Afghanistan. Er soll im April 2016 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen sein„. Jetzt ist ja alles klar! Oder? Ist es nicht Mord, wenn ein 20 Zentimeter langes Messer eingesteckt wird zur Verfolgung einer Ex-Freundin in ein Geschäft und diese dort abgestochen wird? Wie lange ist eine beendete Beziehung eine Beziehung? Sind die Eltern und ihre Tochter nicht vorher von ihm bedroht, das Mädchen geschlagen  worden, weshalb sie Anzeige erstattet haben, aber zuständige Behörden mit den von ihnen verantworteten Kulturbereicherungen nicht klar kommen? Wieviele Menschenleben hat diese importierte Kultur schon in Deutschland gekostet? „Beziehungstat“. Ja, das ist von  Presse übriggeblieben. Sind Zeitungen  zu Beziehungstaten gegen ihre Leser geworden? Denken Zeitungsleser noch immer, sie wüssten mehr, wenn sie immer weniger erfahren ganz im Stile eines Miserenministers: „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“! Also bitte nicht fragen! Wer aus Freiburg nichts lernt, der kriegt Kandel, oder Berlin, oder, oder. Er hat nur Deutschland verloren. Was wurde geschrien auf einer Anti-AfD-Demo, an der eine grüne Bundestagsvizepräsdentin teilnahm: „Deutschland verrecke!“ und „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße!“ und „Nie wieder Deutschland!“ Wenn das keine Beziehungstat war! Von Deutschen gegen Deutschland.  Welche Beziehungen hat „Presse“ zu solchen Taten? „Verdacht auf Totschlag“. Mit einem Messer? Welch ein Schlag! Aber wohin mit befremdlichen Kulturbereicherern, mit welchen eine „CDU“-Kanzlerin Deutschland abschafft, weil wer Afghanistan holt, zu Afghanistan wird? Jetzt zeigt sich auch in Baden-Württemberg, wie stumpf „Spitzenkandidaten“ sind, die nach Quengelei mit einem Justizministerium belohnt werden: „Überbelegung belastet Gefängnisse – In allen 17 Haftanstalten Baden-Württembergs sind mehr Insassen im geschlossenen Vollzug untergebracht, als eigentlich Plätze vorhanden sind….Mittlerweile hat das Land eine Beauftragte für Suizidprävention eingesetzt,..“ Ist deshalb ein späterer Terrorist gleich wieder aus dem Ravensburger Gefängnis ins Freie gesetzt worden, trotz diverser Verbrechen und höchster Gefährdungslage für schon länger hier Lebende? Niemand will Guido Wolf befragen? Wie steht’s mit der Suizidgefahr für Baden-Württemberg, das mit Vollgas an die Wand fährt? Wer schreibt denn über sowas? Lieber dies, denn Leser wollen’s so: „CDU macht Führungsversagen in SPD aus„. Ja, nicht nur die Welt ist verrückt. Ein Artikler klagt Deutschlands Leid: „‚Super-Martin‘ am Boden“. Die Retterin ist da. Sie war nie weg, obwohl abgewählt. Zeitungsleser, wollt Ihr sowas ewig lesen? Das habt Ihr nun davon. Lauter Beziehungstaten. Nur in Karlsruhe haben sie den Schuss noch nicht gehört. Dort planen sie“eine ‚Residenz des Rechts‘ – in Nachbarschaft zum Bundesgerichtshof soll sich der Rechtsstaat präsentieren – Machbarkeitsstudie vorgelegt„. Hohoho. Warum nicht gleich ins Rastatter Schloss? Dort ist bereits das bundeseigene „Freiheitsmuseum“ untergebracht, da hat auch noch der abgeschaffte Rechtsstaat Platz. Er  hat weichen müssen. Wegen Beziehungstaten wie dieser: „Wege in eine bessere Zukunft – Wurmlinger Direkthilfe unterstützt aktuell Projekt in Kalkutta“. Wie hat Peter Scholl-Latour gesagt: „Wer halb Kalkutta aufnimmt hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“ Deutschland ist unterwegs. „Drei Tonnen Hilfsgüter für arme Familien – Sozialwerk der Gemeinde Gottes hat Spenden nach Rumänien gebracht“. Sind die neuen EU-Bürger denn nicht schon selbst in Trossingen? Wozu braucht der Tuttlinger Bahnhof einen Fahrstuhl? Nach unten geht’s immer. „Frau stürtzt beim Rauchen aus Fenster“. Einen Duden brauchen die!

Die BZ  posaunt aus Freiburg: „Die Sicherheitspartnerschaft zwischen Stadt und Polizei trägt erste Früchte“. Und wie! Das ist gleich auch zu lesen: „82-Jähriger in einer öffentlichen Toilette in Freiburgs Innenstadt beraubt“. Da bleibt am Schluss nur noch eine Frage an alle Blattler:Drei behindertengerechte Parkplätze gibt es nun am Oberacherner Friedhof“. – Wer holt die Fahrzeuge ab? Seit der Islam zu Deutschland gehört, sind auch seine Sitten und Gebräuche deutsch. Deshalb ist normal und nicht nur links-grün-versifft, wenn die BZ mit sowas aufwartet: „Wie ein muslimischer Mann im Südwesten mit zwei Frauen lebt –  Sarkan Aslan hat ein eigenes Haus, einen Job bei der Stadt und zwei Frauen – eine deutsche und eine türkische. Dabei ist die Mehrehe in Deutschland eigentlich verboten„. Nicht nur eigentlich ist die Welt verrückt! Die Jungen Liberalen wollen ja gar keine Obergrenze für sowas. Die verzichten wohl auch auf Oberstübchen. Das Grundgesetz als Witzbüchlein. Es darf gelacht werden!

TutstreifenGartenschau: Tuttlingen hat acht Konkurrenten
Insgesamt 14 Bewerbungen für die Ausrichtung einer Landesgartenschau oder einer Gartenschau für den Zeitraum 2026 bis 2030 sind bis zum Bewerbungsschluss bei Landesministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz eingegangen…Die fachliche Gesamtbewertung, bei der neben dem Votum der Fachkommission auch die berührten Ressorts mit einbezogen würden, werde noch vor der Sommerpause erstellt. …Folgende Städte und Gemeinden haben sich neben Tuttlingen für eine Landesgartenschau oder Gartenschau im Zeitraum von 2026 bis 2030 beworben: Bad Mergentheim, Ellwangen, Ludwigsburg, Rottenburg, Rottweil, Schramberg, Ulm (alle Landesgartenschau), Vaihingen an der Enz (Landesgartenschau oder Gartenschau), Altensteig, Bad Urach, Engen, Gaildorf und Sulz am Neckar (alle Gartenschau)….
(Schwäbische Zeitung. Tuttlingen dürfte wenig Chancen haben. Erst 2013 war Sigmaringen mit der Donau dran. Vielleicht sollte das Ganze eingemottet werden, denn die Landesgartenschau wird immer dörflicher. Tun’s ein paar Blumenbeete nicht auch? Wer fragt den Steuerzahler, welcher für den Größenwahn von Kleinstädten aufkommen muss?)

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DER WITZ DES TAGES
Trossingen
„Abgerissenen Finger steril verpacken“
Silvester ist ein unfallträchtiger Feiertag. Wer sich nicht beim Fondue die Finger verbrannt hat, läuft immer noch Gefahr, sich beim Feuerwehr Feuerwerk zu verletzen.
(Schwäbische Zeitung. Kopfverletzungen sind weniger schlimm?)
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Wehingen
Jugendliche sollen in St. Ulrichskirche gewütet haben
Böse Überraschung in Wehingen: Nach ersten Erkenntnissen sollen Jugendliche in der St. Ulrichskirche wie die Vandalen gehaust und  gewütet haben…Im Fokus der Ermittlungen standen die vier vom Pfarrer festgestellten Jugendlichen. Nach einer ersten Vernehmung habe sich der bereits bestehende Verdacht gegen das Quartett erhärtet, teilt die Polizei mit…
(Schwäbische Zeitung. Die Vandalen waren vor ihrem Aussterben nicht in Wehingen. Werden wohl Wehinger gewesen sein.)

bwstreifenBad Säckinger Spital macht dicht
Licht aus im Krankenhaus
Demos, Spendensammlungen, Briefe, Petitionen – alles hat nichts genützt. Das Bad Säckinger Spital macht am Freitag endgültig dicht. Wie geht es jetzt weiter?
(swr.de. Weitere müssen folgen wegen des Überangebots.)

Taizé-Treffen in Basel
Vier Tage singen, beten, reden
Rund 20.000 junge Menschen aus ganz Europa haben sich zum Taizé-Jugendtreffen in Basel versammelt. Sie wollen Gemeinschaft jenseits von Grenzen und Konfessionen leben.
(swr.de. Und? Epikur:  „Es ist sinnlos, etwas von den Göttern zu erbitten, das man sich selbst verschaffen kann“.)

VfB Stuttgart
Gomez wird künftig mit der Nummer 27 auflaufen
(swr.de. Auf wen? Ferner liefen?)

Bahnhof in Wendlingen
Passanten überwältigen nigerianischen Gewalttäter am Gleis
,…Gegen den 23 Jahre alten nigerianischen Staatsangehörigen werde unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags ermittelt….soll der Tatverdächtige ohne erkennbaren Grund gegen sieben Uhr auf dem Bahnsteig gegenüber wartenden Personen aggressiv geworden sein. Laut Mitteilung pöbelte der Mann mehrere Frauen an und wurde gegenüber einer 20-jährigen Frau handgreiflich. Dann sei eine 27-Jährige eingeschritten und habe versucht, den Mann zu beruhigen, so die Ermittler weiter. Der Tatverdächtige soll daraufhin auf die Frau eingeschlagen und eingetreten haben. Danach soll er sein Opfer an den Haaren gepackt und an die Bahnsteigkante gezogen haben, in der Absicht, die Frau vor einen in diesem Moment einfahrenden Zug auf das Gleis zu stoßen,… Die Tat konnte von mehreren Männern, die ebenfalls auf dem Bahnsteig warteten, verhindert werden. Sie überwältigten den 23-Jährigen und hielten ihn fest, bis die Polizei eintraf und ihn vorläufig festnahm. Zwei Frauen wurden bei den Übergriffen leicht verletzt.
(swr.de. Hat das Land nichts im Griff? Was machen solche  Illegalen hier?)

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NACHLESE
Fregatte „Baden-Württemberg“
Neues Kampfschiff muss wieder in die Werft
Baden-Württemberg kommt einfach nicht in Fahrt. Zu viele Pannen, Technik, die nicht funktioniert und Kosten, die explodieren. Aber es ist nicht der Südwesten, der sich Sorgen machen muss. Die Sorgen muss sich die Bundeswehr machen. Wieder verzögert sich der Zeitpunkt, da die Marine die Fregatte „Baden-Württemberg“, das Typschiff der neuen F-125-Klasse, in Dienst nehmen kann. Nach umfangreichen Probefahrten in der Nordsee, vor Norwegen und vor Kiel stellt sich heraus, dass umfangreiche Funktionsnachweise nicht erbracht worden sind. Nun muss das Schiff, das am 12. Dezember 2013 von der Ministerpräsidenten-Gattin Gerlinde Kretschmann getauft worden war, ab dem 19. Januar wieder bei der Werft „Blohm&Voss“ festmachen. Das Schiff wird von einer Arbeitsgemeinschaft aus Thyssen Krupp Marine Systems, zu der Blohm&Voss gehört, und der Bremer Lürssen-Werft gebaut….Die 7000-Tonnen-Kriegsschiffe, für die jeweils zwei Mannschaften mit je 120 Soldaten bereit stehen, sind für weltweite Einsätze konzipiert. ..Die Besatzung gehe deshalb „von Bord und das Schiff wird auf Werftflagge zurückgeflaggt“. Das sei „eine gängige Praxis“. Tatsächlich sind erhebliche Verzögerungen bei der Bundeswehr gängige Praxis. Bereits im Bericht vom September 2016 war von dadurch bedingten Kostensteigerungen auf 912 Millionen für das Gesamtprojekt die Rede.
(Stuttgarter Nachrichten. „Wir können alles nicht“. Links-grün-versiffte Selbstversenkung eines Landes zu Wasser, in der Luft und auf der Erde geht weiter. Wartet die Dritte Welt auf die vier neuen Schiffe oder ist eine Kreuzfahrtflotte unter dem Triumpfmarsch aus „Aida“ nicht besser als Fähre nach Deutschland geeignet?)
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Ahoi, Baden-Württemberg! Immer d‘ Bächle  na…

Flüchtlinge haben Anspruch auf mehr Wohnfläche
Der Städtetag hatte noch für Aufschub plädiert, doch von Januar an gilt im Südwesten: jeder Flüchtling, der in einer Gemeinschaftsunterkunft lebt, hat Anspruch auf 7 Quadratmeter Wohnfläche. Wie gut sind die Kommunen vorbereitet? Mehr Puffer hätte sich der Städtetag Baden-Württemberg noch vom Innenministerium gewünscht. Ein weiteres Jahr, damit sich vor allem die großen Städte und Landkreise auf die neue Landesregel für die Unterbringung von Flüchtlingen in Gemeinschaftsunterkünften – die erste, vorläufige Station nach der Landeserstaufnahmeeinrichtung (Lea) – vorbereiten können. Einen Aufschub von zwei Jahren hat es schon gegeben. Mehr war nicht drin: Von Januar 2018 an hat jeder Flüchtling im Südwesten einen Anspruch von 7 statt bisher 4,5 Quadratmeter Wohnfläche in den Unterkünften – der Zwischenphase zwischen der Lea und der (im Falle eines anerkannten Bleiberechts) Anschlussunterbringung, die dann schon dauerhaften, „normalen“ Wohnverhältnissen gleichen soll….
(Stuttgarter Nachrichten. Haben es die Leser hier mit Lügenpresse zu tun? Wenn es normalerweise keine „Flüchtlinge“ geben kann, kann auch niemand irgendeinen Anspruch haben. Außer den Bürgern, die für die Kosten aufkommen müssen und deshalb Anspruch darauf haben, dass illegal unkontrolliert Eingewanderte sofort das Land zu verlassen haben. Nach Gesetz und Recht. Die gelten aufgrund der Abschaffung des Rechtsstaat nicht mehr?)

„Jüdisches Leben kann in Deutschland nur noch unter Polizeischutz stattfinden“
Im Dezember hatte die Jüdische Gemeinde anlässlich der Chanukka-Feier einen drei Meter hohen Chanukka-Leuchter aufgestellt. Nachdem dieser wohl mutwillig zerstört worden ist, schlägt nun die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden Alarm.
(focus.de. Damit schlägt sie dem Faß den Boden ins Gesicht. Gibt es ein Land, das ohne Polizeischutz existieren kann? Für die vielen Opfer islamischen Terrors interessiert sie sich nicht, die ihr Leben verloren haben? Um Leben in Deutschland geht es, nicht nur um „jüdisches“.)

AchtungMesser

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Und wieder ein schnell gealterter „Jugendlicher“ aus Südland
Abdul D.: Afghane, „15 Jahre“, Mörder eines deutschen Kindes
Am frühen Donnerstagabend veröffentlichte die BILD ein Foto des angeblich 15-jährigen Afghanen, der die tatsächlich 15 Jahre junge Mia in einem Drogeriermarkt in Kandel in Rheinland-Pfalz mit einem 20-Zentimeter langen Messer, vermutlich aus gekränkter Ehre, abgeschlachtet hat. Wir gehen davon aus, dass der Afghane nicht an einer Art von Progerie (Erbkrankheit, die bei Kindern mit überschnellem Altern einhergeht) leidet. Aber sicher wird uns nun von ganz schlauer Seite erklärt etwa werden, der faltige Endzwanziger sieht nur so aus, weil die Sonne Afghanistans seiner Haut eben so zugesetzt hätte. In Wahrheit ist es wohl eher wie bei Hussein Khavari, dem angeblich „17-jährigen“ afghanischen Mörder von Maria Ladenburger, der eigentlich 33 Jahre alt ist, oder beim angeblich 18-jährigen, grauhaarigen Muhammad aus Pakistan. Man fragt sich mittlerweile, ob dieses Deutschlandvernichtersystem, bestehend aus sogenannten „Regierungs“-Parteien, Lügenpresse und linken Idioten, die es am Leben erhalten, selber so debil ist, oder nur denkt, dass wir so dumm sind? Beides ist tragisch, vor allem für dieses Land und für all die toten Deutschen – jene, die es schon getroffen hat und die vermutlich vielen, die noch folgen werden. (lsg)
(pi-news.net)
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Die Jäger zum Jagen tragen
Tagesschau berichtet nur unter Druck über Mord von Kandel
…Während die Ausrede für den Mord an Maria Ladenburger in Freiburg war, es habe sich um „kein gesellschaftlich, national und international relevantes Ereignis“ gehandelt, musste diesmal eine „Beziehungstat“ als Ausrede für die Nichtberichterstattung herhalten. Die ARD zog dann aber doch noch die Notbremse und versuchte am Donnerstag eine ähnliche Pleite zu vermeiden wie bei der Nicht-Berichterstattung über die grausame Vergewaltigung mit anschließendem Mord in Freiburg oder die sexuellen Massen-Missbräuche von Köln….Aber wer braucht schon in Zeiten des Internets noch ARD und ZDF? Es lohnt sowieso mehr, sich Einschätzungen freier und unabhängiger Geister zum Thema anzusehen…
(p-news.net)

Junge Frau durch Messerstiche getötet
Bürgermeister von Kandel
„Fremdenfeindliche Parolen sind der falsche Weg“
In Kandel tötete ein Jugendlicher seine Ex-Freundin. Der mutmaßliche Täter ist ein Asylbewerber. Der Bürgermeister warnt nun vor Fremdenfeindlichkeit. SPD-Innenpolitiker Lischka fordert die Abschiebung.
(welt.de. Nach Verbrechen einfach „abschieben“? Wo lebt der? Keine „junge Frau“, sondern Mädchen! Immer das gleiche populistische Geschwätz. Wie oft noch? Der soll sich um seine Gemeinde kümmern. Würde er das tun, passierte sowas wohl nicht, oder? Warum laufen hier kriminelle „Fremde“ herum? Nicht um Parolen geht es, sondern um politisches Handeln! Warum tritt er nicht zurück, wenn er unfähig ist, für Einhaltung von Recht und Gesetz zu sorgen? Hier liegt totales Staatsversagen vor. Nur Volldioten lieben alle und alles. Die müssen gewarnt werden vor dem, was in diesem Land passiert, falls ihnen natürliche Instinkte verlorengegangen sind.)

Nichts sehen wollen
Duplizität der Fälle in Freiburg und Kandel
Von Josef Kraus
Kein Interesse der ÖR, falsche Altersangaben, Täter illegal eingereist und gerichtlich bekannt.  Man weiß nicht, wie viele Menschen in Deutschland nicht gewaltsam zu Tode gekommen wären und noch lebten, wenn es die Grenzöffnung ab August 2015 nicht gegeben hätte und wenn keine massenhafte illegale Zuwanderung möglich gewesen wäre. …Die öffentlich-Rechtlichen (ÖR) jedenfalls kümmern sich kaum um solche „regionalen Ereignisse“ wie in Freiburg und Kandel…Freiburg – ein Jahr danach, der Prozess und die Chronologie des Versagens. Das Ganze scheint Methode zu haben… Zurück nach Kandel: Das Mädchen ist noch nicht unter der Erde, da setzen schon die Beschwichtigungsversuche ein… zum Beispiel die Vorsitzende der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen, Theresia Höynck… Mit Blick auf „Kandel“ fügte die Professorin für das Recht der Kindheit und der Jugend an der Universität Kassel an: „In solchen Fällen wird gerne das Ehrenthema bemüht….Möglicherweise habe er in seiner Heimat oder während der Flucht schlimme seelische Verletzungen erlitten. Hat sie noch nichts davon gehört, dass Jugendliche aus arabischen und moslemischen Kulturkreisen ein anderes Verhältnis zu Frauen und Gewalt mitbringen? Dann ist ja alles klar! Professionell und professoral eben!
(Tichys Einblick. The same procedure as every year with Miss Angela. In diesem Land herrscht eine Katastrophe. Wo bleibt die Ausrufung des Ausnahmezustands? Es reicht schon lange!)

Vater des Opfers von Kandel:
„Er ist nie und nimmer erst 15 Jahre alt“
…Unterdessen meldet sich der Vater des Opfers zu Wort und zweifelt am Alter des Täters.
(faz.net. Warum hat er als Erziehungsberechtigter die Beziehung seiner minderjährigen Tochter mit diesem Mann zugelassen?)

Messer-Kriminalität nimmt weiter zu
Von Thorsten Meyer
Ein junger Afghane ersticht ein 15-jähriges Mädchen. Die erschreckende Tat ist nur eine von vielen. Mit der Zuwanderung aus arabischen Kulturkreisen erlebt Mitteleuropa einen beängstigenden Anstieg an Messer-Kriminalität. Politik und Medien beschwichtigen.
(Tichys Einblick. Das einzig Scharfe an „CDU“-Merkels „Politik“.)

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Was der NRW-Innenminister Frauen für Silvester rät
Die Kölner Silvesternacht 2015/16 wurde zum Symbol für die Ohnmacht eines Rechtsstaats. Mit großem Polizeiaufgebot und einem strikten „Silvester-Erlass“ erhöht NRW-Innenminister Reul die Sicherheitsvorkehrungen zur Jahreswende.
(welt.de.Ist was?)

Innenpolitischer Jahresrückblick1
„So attraktiv wie Fußpilz“
Historiker in späteren Jahrzehnten werden mit dem Jahr 2017 möglicherweise das Ende einer Epoche verbinden: In diesem Jahr starb mit Helmut Kohl nicht nur der Kanzler der Einheit. Es läutete auch den Anfang vom Ende der Ära Merkel ein. Der AfD gelang es zudem, das wie ein Zementblock wirkende bisherige Parteiensystem aufzusprengen….Den Jahreswechsel erlebt die Berliner Republik mit einer lediglich geschäftsführenden Bundesregierung. SPD-Chef Schulz verhandelt nun mit Merkel über die Fortsetzung der Großen Koalition, die sein Stellvertreter Ralf Stegner „so attraktiv wie Fußpilz“ findet.
(Junge Freiheit. Deutschland am Abgrund ist einen Schritt weiter gekomen. Das ist los! Ende der Geschichte. Die braucht keine Fußkranken.)

„Jens Spahn statt Angela Merkel“:
FDP macht CDU knallharte Personal-Ansage
Nach den geplatzten Jamaika-Sondierungen hat sich die SPD bei ihrem Parteitag mühsam in Berlin zu ergebnisoffenen Gesprächen mit der Union durchgerungen. Nun wollen sich Kanzlerin Angela Merkel und SPD-Chef Martin Schulz zu ersten Verhandlungen treffen. Es werden zähe Gespräche erwartet.
(focus.de. Nach einer kinderlosen Mutti: Muss es für die FDP unbedingt ein Schwuler sein oder  welche mutmaßlichen Qualitäten sieht die FDP bei Merkel- Gefolgsmann Spahn als Befürworter einer Ehe für alle?)

Hilfe für Regionen:
Weniger Fördergebiete in Deutschland – auch wegen des Brexits
Viele strukturschwache Regionen in der Bundesrepublik dürfen vom Jahr 2021 an wohl nicht mehr gefördert werden. Dies liegt auch am Austritt der Briten aus der EU. Aber nicht nur.
(faz.net. Liegt’s nicht auch an 60 Milliarden für importierte Hinterdrittweltler in Deutschland?)

Frisiert

„Scheiß Deutsche, Scheiß Polizei, ihr Rassisten“
Dortmund: Betrunkener Nigerianer pinkelt aus geöffneter Zugtür
Essen – Dortmund – Wildberg: Ein verletzter Bundespolizist ist das Ergebnis eines Einsatzes gegen einen renitenten 28-Jährigen am Weihnachtsdienstag (26. Dezember) im Essener Hauptbahnhof. Gegen 23:00 Uhr nutzte ein nigerianischer Staatsangehöriger die S-Bahn 2 von Dortmund nach Essen. Nach Angabe von Zeugen soll der Mann beim Halt des Zuges in Dortmund-Mengede aus der geöffneten Zugtür uriniert haben. Als Bahnmitarbeiter daraufhin seinen Fahrausweis überprüfen wollten, weigerte er sich, diesen vorzuzeigen und soll sich im Zug schlafend gestellt haben. Nach Ankunft des Zuges im Essener Hauptbahnhof zeigte sich der 28-Jährige, der in Wildberg wohnt, aggressiv gegenüber von Einsatzkräften der Bundespolizei. Da eine Kontrolle vor Ort nicht mehr möglich war, sollte er zur Wache gebracht werden. Gegen die Mitnahme sperrte sich der alkoholisierte Mann. Im anschließenden Handgemenge wurde er zu Boden gebracht. Dabei verletzte sich ein Bundespolizist am Knie und Ellenbogen.Auf dem Weg zur Wache beleidigte der 28-Jährige die Bundespolizisten und erklärte: „Scheiß Deutsche, Scheiß Polizei, ihr Rassisten“. Zudem schrie er lautstark um Hilfe, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. In der Wache ergab ein Atemalkoholtest, dass er mit 1,24 Promille nicht unerheblich alkoholisiert war. Zudem wurde bei dem Nigerianer die Geldbörse einer fremden Person gefunden und sichergestellt. Woher diese stammt, müssen weitere Ermittlungen ergeben. Zur Ausnüchterung blieb der 28-Jährige im Polizeigewahrsam. Gegen den Asylbewerber leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Widerstands ein. Zudem muss der Mann mit einem Bußgeld wegen Verunreinigung von Bahnanlagen (15 Euro) und betriebsstörender Handlung (35 Euro) rechnen.
Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.
Bonn: Wieder eine brutale Attacke mitten in der City. In den frühen Abendstunden des ersten Feiertags war ein 19-Jähriger zwischen der Straße „Am Neutor“ und dem ZOB unterwegs.Gegen 1 7.45 Uhr wurde der junge Mann in Höhe des Kaiserbrunnens von mehreren Personen zunächst angesprochen, doch dann zückte eine der Personen plötzlich ein Messer, womit er den 19-Jährigen angriff. Dieser erlitt im Oberkörperbereich leichte Stichverletzungen und kam in ein Bonner Krankenhaus. Als die Polizei am Tatort eintraf, hatten sich die Unbekannten bereits aus dem Staub gemacht – eine sofortige Fahndung führte bislang nicht zum Erfolg. Bislang ist nur bekannt, dass es sich bei den Gesuchten um männliche Personen mit südländischen Erscheinungsbild handelt.
Berge: Ein 20-Jähriger ist am Mittwochmorgen beim Berger Weihnachtsball angeblich grundlos ins Gesicht geschlagen worden. Die Polizei sucht den Täter.
Am frühen Mittwochmorgen wurde die Polizei gegen 2.50 Uhr zu einer Schlägerei an der Schützenhalle in Berge gerufen. Vor Ort trafen die Beamten auf einen leicht verletzten 20-jährigen Mann aus Meschede. Der alkoholisierte Mann gab an, grundlos von einer unbekannten Person ins Gesicht geschlagen worden zu sein.
Täterbeschreibung: Zeugen konnten den Schläger wie folgt beschreiben: männlich, etwa 22 Jahre alt, südländisches Aussehen, schwarze Haare, gestutzter Vollbart, helle Oberbekleidung. Berge.  Ein 20-Jähriger ist am Mittwochmorgen beim Berger Weihnachtsball angeblich grundlos ins Gesicht geschlagen worden. Die Polizei sucht den Täter. Am frühen Mittwochmorgen wurde die Polizei gegen 2.50 Uhr zu einer Schlägerei an der Schützenhalle in Berge gerufen. Vor Ort trafen die Beamten auf einen leicht verletzten 20-jährigen Mann aus Meschede. Der alkoholisierte Mann gab an, grundlos von einer unbekannten Person ins Gesicht geschlagen worden zu sein. Täterbeschreibung: Zeugen konnten den Schläger wie folgt beschreiben: männlich, etwa 22 Jahre alt, südländisches Aussehen, schwarze Haare, gestutzter Vollbart, helle Oberbekleidung.
Magdeburg: Am Weihnachtsmorgen eskalierte ein Streit unter jungen Männern vor einem Club am Universitätsplatz. Ein 20-Jähriger wurde dabei schwer verletzt. Wie die Polizei mitteilte, spielte sich der Vorfall gegen 3.10 Uhr am heutigen Sonntagmorgen ab. Schon in der Diskothek war es zum verbalen Schlagabtausch zwischen dem jungen Mann und mehreren Personen mit Migrationshintergrund gekommen. Schließlich verlegten die Männer den Streit nach draußen. Einer aus der Gruppe ging plötzlich auf den 20-Jährigen los. Mit einer abgebrochenen Bierflasche schlug er seinem Opfer unvermittelt auf den Kopf. Dieser erlitt durch den heftigen Schlag Schnittverletzungen am Kopf und im Gesicht. Er musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Tatverdächtigen entkamen unerkannt.
Innsbruck: Brutaler Überfall auf einen 35-Jährigen in der Nacht auf den Heiligen Abend in Innsbruck: Der Einheimische wurde von zwei Tätern vor einem Lokal bei den Viaduktbögen angegriffen und schwer verletzt. Zwei Somalier im Alter von 18 Jahren stehen unter dringendem Tatverdacht und wurden festgenommen. Die genauen Hintergründe der Attacke sind bislang unklar. Geprüft wird derzeit auch ein möglicher Zusammenhang mit einer weiteren Körperverletzung, die sich etwa eine Stunde zuvor vor demselben Lokal abgespielt hatte. Dabei soll es sich um dieselben Täter handeln, so die Polizei.
Schmallenberg: Am Samstag, 19:55 Uhr, befuhr ein 27-jähriger Pkw aus Schmallenberg den Kreisverkehr Bahnhofstraße / Oststraße in Richtung Innenstadt. Aus einer ca. 10-köpfigen, auf dem Gehweg stehenden Personengruppe heraus wurden er und sein 24-jähriger Beifahrer angepöbelt. Als der Pkw nach wenigen Metern an der folgenden Bushaltestelle angehalten wurde, stürmte die Personengruppe auf die beiden Männer zu und traktierte diese mit Schlägen und Tritten. Nach Angaben der beiden leicht verletzten Geschädigten hätten sie die Täter noch nie zuvor gesehen. Die Personengruppe flüchtete in Richtung Oststraße / Weststraße. Die ca. 10 Personen hätten südländisches Aussehen, , seien zwischen 16 und 25 Jahren alt und sprachen deutsch mit Akzent. Einer der Haupttäter hätte trotz der kalten Witterung lediglich ein ärmelloses, schwarzes Shirt getragen.
Augsburg: Heute Nacht (22.12.2017) kurz vor 01.00 Uhr, wurden zwei junge Studenten (25 / 27 Jahre alt) in der Maximilianstraße von zwei unbekannten Männer zunächst angepöbelt und massiv verbal beleidigt. Die Studenten setzten ihren Weg jedoch unbeeindruckt fort und gingen dadurch weiteren Provokationen zunächst aus dem Weg. Am Rathausplatz wurden sie jedoch von den beiden Unbekannten eingeholt und anschließend mit Faustschlägen traktiert. Als andere Passanten dazwischen gingen und schlichten wollten, wurden diese auch geschlagen. Danach rannten die unbekannten Schläger in Richtung Elias-Holl-Platz davon. Eine anschließende Fahndung verlief negativ. Die Männer konnten nur dürftig beschrieben werden: Beide ca. 25 Jahre alt, südländischer Typ, , einer war mit einer hellen Hose und Parka bekleidet.
Radolfzell: Noch Zeugen sucht die Polizei zu einem Sachverhalt, den ein 32-Jähriger am Donnerstagnachmittag bei der Polizei anzeigte. Wie der erheblich alkoholisierte Mann mitteilte, sei er gegen 15.00 Uhr beim Bahnhof von zwei, vermutlich Schwarzafrikanern, geschlagen und getreten worden. Personen, die zur fraglichen Zeit den angezeigten Vorfall beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Radolfzell, Tel. 07732-950660, in Verbindung zu setzen.
Bautzen: Am Donnerstagabend kam es gegen 19.20 Uhr auf dem unteren Teil des Kornmarktes vorm Kornmarkt-Center zu einer Rangelei zwischen etwa fünfzehn Personen. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Was genau vorgefallen war, ist nicht ganz klar. Am Rande des Bautzener Weihnachtsmarktes sollen Einheimische und Asylsuchende aneinandergeraten, sein. Dabei soll ein Beteiligter auch ein Messer gezogen haben. Als die alarmierten Beamten vor Ort eintrafen, liefen einige der Männer ins Kornmarkt-Center. Insgesamt neun von ihnen konnte die Polizei einfangen. Darunter auch einen Syrer (17), der ein Messer bei sich hatte und mit Pfefferspray ruhiggestellt werden musste, da er sich zur Wehr setzte. Die Polizei stellte allen neun Männern, die zwischen 15 und 39 Jahre alt waren, einen Platzverweis aus. Derzeit ermittelt die Kriminalpolizei wegen Körperverletzung, obwohl sich niemand verletzt oder geschädigt fühlte.
„SONSTIGES“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND
„Schutzsuchende“ laufen mit „Allahu Akbar“-Rufen durch die Straßen
Königs Wusterhausen: Am späten Donnerstagnachmittag wurde die Polizei um 17:44 Uhr von Bürgern in die Bahnhofstraße gerufen. Eine Personengruppe soll unter lauten Rufen wie „Allahu Akbar“ durch die Straße gelaufen sein. Um 17:50 Uhr konnten die Polizeibeamten in den angrenzenden Straßen 18 junge Männer im Alter von 16 bis 20 Jahren feststellen. Die Personen wurden durchsucht, ihre Identität festgestellt, Platzverweise ausgesprochen und Ordnungswidrigkeitenanzeigen gegen sie gefertigt. Es handelte sich überwiegend um Asylsuchende verschiedener Nationalitäten, und einen der Polizei bereits bekannten deutschen 18-Jährigen.
Afghanen-Asylant schlägt Türsteher
Am Freitagabend, den 22.12.2017, kam es gegen 23:55 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung vor einer Gaststätte in der Lindentorstraße in Memmingen. Als ein Türsteher einem 20-jährigem afghanischem Gast, erklärte, dass er mit einem Getränk die Gaststätte nicht verlassen dürfe, schlug der Gast unvermittelt dem Türsteher ins Gesicht. Der 20-jährige Gast stand während der Tat unter geringem Alkoholeinfluss. Da sich der Asylbewerber anschließend auch gegenüber der Polizei nicht kooperativ zeigte und einem Platzverweis nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen.
„Schutzsuchender“ Kameruner „regelt“ den Verkehr
Leutkirch: Offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand sich ein 21-jähriger Asylbewerber aus Kamerun, , der vergangene Woche von der Polizei in Gewahrsam genommen werden musste. Der junge Mann war am frühen Donnerstagmorgen auf die Sudetenstraße gerannt und hatte dadurch zunächst den Fahrer eines Lkw zu einer Gefahrenbremsung gezwungen. Aufgrund der Vollbremsung mussten auch vier hinter dem Lkw fahrende Autofahrerinnen ihre Pkw stark abbremsen. Währenddessen schlug und trat der 21-Jährige auf die Fahrzeuge ein und sprang sogar auf deren Motorhauben. Der hierbei angerichtete Gesamtsachschaden beläuft sich auf über 5.000 Euro. Als die verständigte Polizei eintraf, verhielt sich der Tatverdächtige auch gegenüber den Beamten sehr aggressiv und wurde sogar handgreiflich. Dabei wurde einer der Polizisten leicht verletzt. Um weiteren Störungen vorzubeugen, war die Streifenwagenbesatzung gezwungen, den 21-Jährigen zu überwältigen und in Gewahrsam zu nehmen, bis sich dieser wieder beruhigt hatte.
„Schutzsuchende“ „bereichern“ sich mit Golfschläger ins Krankenhaus
Leipheim: Am 23.12.2017, gegen 19.50 Uhr, kam es in einer Asylbewerberunterkunft in Leipheim zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen etwa acht Männern, verschiedener Nationalitäten, im Alter zwischen 18 und 34 Jahren. Beim Eintreffen der alarmierten Polizeistreifen hatte sich die Lage bereits wieder beruhigt. Die beiden an der Tätlichkeit beteiligten Parteien beschrieben den Ablauf völlig gegensätzlich und beschuldigten sich gegenseitig. Bei der Auseinandersetzung kamen nach Angaben der Beteiligten auch ein Messer und eine Glasscheibe, sowie ein Golfschläger zum Einsatz. Fünf verletzte Asylbewerber wurden im Krankenhaus ambulant behandelt. Zur Klärung des genauen Tatablaufs sind noch weitere Ermittlungen und Vernehmungen unter Hinzuziehung von Dolmetschern nötig.
„Männer“ greifen Schwule an
Berlin: Nach einer gefährlichen Körperverletzung mit homophoben Hintergrund am Nachmittag des 22. Dezember in Neukölln hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin die Ermittlungen übernommen. Zwei Männer, 23 und 28 Jahre alt, erschienen gestern Nachmittag auf einem Polizeiabschnitt und gaben an, dass sie gegen 15.30 Uhr in der Sonnenallee in Richtung Hermannplatz unterwegs waren, als sechs Männer an die beiden herantraten und den Älteren fragten, warum er Ohrringe trägt und ob er schwul sei. Der Angesprochene entgegnete daraufhin, dass es egal wäre, ob er schwul sei. Daraufhin sollen zwei aus der sechsköpfigen Gruppe die beiden Männer angegriffen haben. Dabei wurde der 23-Jährige offenbar auch mit einer leeren Obstkiste beworfen. Sein Begleiter erlitt leichte Kopfverletzungen und er Kopf-, Arm- und Beinverletzungen. Die Attackierten gaben an, aufgrund ihrer sexuellen Orientierung angegriffen worden zu sein. Nach dem Angriff waren die beiden Männer zum nahe gelegenen Polizeiabschnitt geflüchtet. Eine Suche nach den mutmaßlichen Angreifern verlief ohne Erfolg.
„Schutzsuchender“ möchte sich nicht ausweisen
Gera: Ein 26-jähriger Mann syrischer Herkunft befand sich am Mittwoch, 27.12.2017, gegen 09:40 Uhr in einem Amtsgebäude in der Gagarinstraße um dort Sozialzuwendungen zu erhalten. Da sich der junge Mann nicht mit einem entsprechenden Ausweis legitimieren konnte, wurden ihm die Zuwendungen vorerst verwehrt. Darüber war der 26-Jährige derart erbost, das die Polizei gerufen wurde. Er schlug mit einem Stuhl gegen Einrichtungsmöbel, so dass diese beschädigt wurden. Ebenso geriet er mit einem herbeieilenden Wachmann ins Gerangel, wobei dieser stürzte uns sich verletzte. Daraufhin rannte der 26-Jährige davon. Der Wachmann wurde aufgrund der Verletzung in ein Krankenhaus gebracht und gegen den 26-Jährigen ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. (KR)
(pi-news.net)

Blaue Stunde beim Spiegel
Zuwanderung geht ungebremst weiter
Von Alexander Wallasch
Der Spiegel verkündet heute: Die Zuwanderung nach Deutschland nehme leider nicht wirklich ab. Die Diskrepanzen der Spiegel-Nachrichten von gestern, vorgestern und vorvorgestern? Morgen wird man einfach wieder das Gegenteil berichten.
(Tichys Einblick. „Medien“ haben sich in Parallelwelten einer“CDU“-Kanzlerin eingerichtet.)

Alle Jahre wieder
Kriminalität: Schönschreibe- und Erfolgsmeldekultur
Von Steffen Meltzer
Der Polizeipfarrer der brandenburgischen Polizei sprach von einer Schönschreibe- und Erfolgsmeldekultur wie zu besten DDR-Zeiten.
(Tichys Einblick. Wie sollte es in einer Diktatur anders sein?)

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„Erben des Nationalsozialismus“
Politiker rufen zu internationalem Boykott der österreichischen Regierung auf
Ehemalige Außenminister und Intellektuelle aus aller Welt haben zu einer Ächtung der neuen österreichischen Regierung und einem Boykott der österreichischen EU-Präsidentschaft aufgerufen. In ihrer gemeinsamen Erklärung fordern sie, europäische Minister sollten Minister der rechtspopulistischen FPÖ nicht empfangen.
(focus.de. Die neuen Nazis sind links! Können „Intellektuelle“ nicht auch Dummköpfe sein? Wer die Nazikeule auspackt, ist nicht intelligent.)

Weihnachtliche Dankbarkeit in Ingolstadt
15-Jähriger von Dunkelhäutigen niedergeschlagen und ausgeraubt
Von DAVID DEIMER
Zwei Merkel-Orks vom Dunklen Kontinent erwiesen ihre weihnachtliche Dankbarkeit gegenüber dem Gastgeberland auf ihre eigene unnachahmliche Art: Ein 15-jähriger Junge war am ersten Weihnachts-Feiertag auf der viel befahrenen Goethestraße in der Ingolstädter City, nahe seines Elternhauses, zu Fuß unterwegs. Auf Höhe der Shell-Tankstelle und des NH-Hotels fielen ihm zwei dunkle Gestalten auf, die dem Jugendlichen dann folgten.
Schwerer Raub an 15-Jährigem – mit Schlägen und Tritten auf Bargeldsuche
Die Schilderung der Polizei zu dem Überfall liest sich durchaus beklemmend aber symptomatisch: Auf der Kurt-Huber-Straße wurde der 15-Jährige unvermittelt von hinten angegriffen, mit einem Faustschlag zu Boden gestreckt und durch weitere Schläge verletzt. Danach wurde der Jugendliche von den beiden Afrikanern am Boden fixiert und nach Wertgegenständen durchsucht. Sie erbeuteten nach Angaben der Polizei einen geringen Bargeld-Betrag und ergriffen letztlich zu Fuß die Flucht. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung wurden zunächst zwei Männer vorübergehend festgenommen, jedoch selbstverständlich im Anschluss wieder auf freien Fuß gesetzt….
Knapp 1.000 neue Nigerianer in Ingolstadt – „Schanzer“ verschanzen sich vor Schwarzen
Die AUDI-Stadt kommt 2017 nicht zur Ruhe. Vor noch nicht einmal vier Wochen eskalierte bei der Auszahlung des „Taschengeldes“ eine bereits seit Wochen schwelende Gewaltsituation in einer Asylunterkunft. Behördenmitarbeiter und Security-Personal mussten sich in Todesangst vor den tumultartigen Ausschreitungen von über 100 wild gewordenen Plünderern aus Afrika verschanzen – einige Mitarbeiter des „Sicherheits-Dienstes“ wurden dabei verletzt. Die Einwohner der alten königlichen Festungsschanze Ingolstadt heißen im bayerischen Volksmund übrigens „Schanzer“ …Nigerianer benutzten dabei herausgehobene Sperrgitter und Eisenstangen, um damit die schleunigst verschlossenen Türen zu den „Auszahlenden“ einzurammen. Ein Großaufgebot der Polizei Ingolstadt musste anrücken und besänftigen. In der oberbayerischen 2.000-Einwohnergemeinde Oberstimm in Ingolstadt-Süd fanden gleich nach der Bundestagswahl 700 neu hinzugekommene nigerianische „Schutzsuchende“ Schutz, Steuergeld, Obdach und … neue Opfer. Unlängst eskalierte eine zunächst harmlose Situation in Manching/Ingolstadt-Süd: Aus einer „aufgestachelten Gruppe“ von etwa 50 afrikanischen „Flüchtlingen“, die sich „zunehmend aggressiv“ verhielt, wurden die Beamten angegriffen und ihr Auto beschädigt. Die Polizisten setzten Pfefferspray ein, es gab mehrere Verletzte. Und wieder musste ein Großaufgebot der Polizei Ingolstadt anrücken.
Raub- und Vergewaltigungsverbrechen steigen seit zwei Jahren drastisch an
Wie ein Polizeisprecher erklärte, stiegen die Straftaten durch Zuwanderer allein im Ingolstädter Stadtgebiet von 150 Delikten im Jahr 2014 auf über 600 in 2015, auf 950 im vergangenen Jahr. Dabei handelt es sich vorwiegend um Raub, Diebstähle und Körperverletzungen – eine Steigerung um 500 Prozent, in zwei Jahren. Zuletzt lag die Zahl registrierter Straftaten bei „weit über 1.000“ allein bis Oktober 2017. Seit 15 Monaten kommt es zu einer beispiellosen Vergewaltigungsserie „vor Horst Seehofers Haustüre“ rund um die Aufnahmezentren im Großraum Ingolstadt und Eichstätt – PI-NEWS berichtete in einer eigenen extrem verstörenden Serie.
AfD erzielt höchstes bayerisches Großstadt-Ergebnis in … Seehofers Heimat Ingolstadt
Im Vergleich zu anderen bayerischen Großstädten hat der aktive AfD-Kreisverband in Ingolstadt im September mit 15,3 Prozent das höchste BTW-Ergebnis erzielt….Dazu betonte der „gelernte Wirtschaftspädagoge“ und derzeit geschäftsführende Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) vor dem Bundestag: „Glauben Sie nicht, dass wir auf die Dauer unseren Wohlstand auf dem Rücken Afrikas und der Entwicklungsländer leben können, ohne dass die Menschen zu uns kommen und sich dann holen, was ihnen gehört.“ Gerd Müller, der „Neue Bomber der Nation“ macht seinem Namen wirklich alle Ehre und wurde auch von Claudia (F.) Roth (GRÜNE), ausdrücklich gelobt.
(pi-news.net)

Saure Gurkenzeit oder mehr?
Merkel ade, gleich oder etwas später
Von Redaktion
Zum Jahreswechsel mehren sich die Stimmen gegen Merkel. Ob das nur an der kleinen sauren Gurkenzeit liegt oder mehr ist, wird sich spätestens bis zur großen Gurkenzeit im nächsten Sommer herausstellen.
(Tichys Einblick. Es geht um die Gurke als Raute. Sauer sind die Deutschen.)

 

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