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Nun endet der  Winter, der ein verzauberter Herbst ist.

(tutut) – Ein „Pastoralreferent“ – Jesus würde fragen: Was ist das denn? – ruft nach Gott, ein Chefredakteur zweifelt an sich selbst, und andere suchen ihr Glück im Ausland bei vermeintlich Unglücklichen. Deutschland ein Winterzauber. Weihnachten war einmal. „Gegen politische Kurzatmigkeit“ schnauft ein Blogger aus Ravensburg, gegen das, was Medienmacher alle sich selbst und ihrer Kundschaft vormachen: „Jede Woche kommt irgendein Forschungsinstitut und veröffentlicht Popularitätswerte von Parteien oder Politikern. Die Sinnhaftigkeit sucht man verzweifelt“. Warum lässt er’s nicht einfach? Das mit der Demokratie hat er nicht mitgekriegt, wenn er für sich feststellt: „Alle vier Jahre wird gewählt und die Gewählten sollten es aushalten, ein paar Wochen, Monate oder gar Jahre nicht besonders beliebt zu sein. Im Gegenzug könnten sie ihren Überzeugungen treu bleiben und so Politik nach bestem Gewissen und Können betreiben“. Der glaubt tatschlich an Weihnachrsmann und Osterhase? Das deutsche Volk wählt seine Vertreter. Sie sollen die Interessen ihres Wahlkreises in der Volksvertretung vertreten. Ihre Aufgabe ist nicht, als Apparatschiks ausschließlich Parteien zu dienen, von deren „Überzeugungen“ sie abhängig sind.  Mit Wissen und Gewissen kommt kein Politiker weit. Andererseits kann Lieschen Müller mit solchen Weisheiten Chefredakteur werden und sogar mit Lesern scherzen: „In einer repräsentativen Demokratie sollte sich ein gewählter Abgeordneter nicht einer Parteientscheidung unterwerfen dürfen. Sonst wird der Weg frei zum imperativen Mandat – und das ist in der Bundesrepublik Deutschland aus guten Gründen verboten“. Lustig, lustig  tralalalala, bald ist Winterabend da! Es baucht schon ein staatliches Gymnasium auf dem Heuberg, um ein religiöses Märchen zu singen: „Gott durchkreuzt alle Pläne – Musical der Juraschule erzählt auf realistische Weise von Maria und Josef“. Halleluja! Soweit ist’s schon gekommen mit der Neutralitätsverpflichtung. Nun, gegenüber dem Islam nimmt es diese Schule ja auch nicht so genau. Dass nicht nur eine Schule in Afrika „in jämmerlichem Zustand ist“ und deshalb gespendet werden soll, müssten sich Schulen hier vielleicht zum Vorbild nehmen. Die sind oft in ähnlichem Zustand. Aber darüber zu berichten wären ja Fakten statt Fakes wie solche, dass eine Spaichinger Hauptstraße weiterhin nicht frei ist oder dass Mühlheim einen „Helferkreis“ für „Flüchtlinge“ hat, Rumänien wohl ein EU-Problemmitglied ist mit einer Witwe und „elf Waisenkindern“. Wie sagte schon Werner Schneyder: „Ich habe getan, was ich konnte“, sagte der Politiker. „Das freut mich“, sagte der Teufel. Fauler Zauber all überall auf Tannenspitzen.

Winterzauber auch in Freiburg und Mannheim. Während Blogger aus Freiburg es bei „zwei Männer“ belassen, steht im Pressebericht des Polizeipräsidiums Klartext: „Polizeikontrollen auf dem Stühlinger Kirchplatz führen zu mehreren Ermittlungsverfahren – Zwei Personen in Untersuchungshaft –  Als Folge einer Kontrollaktion auf dem Stühlinger Kirchplatz am Dienstag, 12.12.2017, wurden Ermittlungsverfahren gegen insgesamt sieben Personen eingeleitet. Die Rauschgiftermittlungsgruppe des Polizeireviers Freiburg-Nord, welche im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft Polizei/Stadt Freiburg tätig waren, setzten mit der Unterstützung von Beamten des Polizeipräsidiums Einsatz den Schwerpunkt ihrer Kontrollen auf die Bekämpfung der Betäubungsmittelkriminalität. Bei den überprüften Personen wurden Kleinmengen Marihuana und Ectasy-Tabletten sichergestellt. Bei zwei männlichen, gambischen Staatsbürgern im Alter von 25 und 31 Jahren, bei denen der dringende Verdacht des gewerbsmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln vorlag, beantragte die Staatsanwaltschaft Freiburg die Untersuchungshaft. Diese beiden Tatverdächtigen wurden dem Haftrichter beim Amtsgericht Freiburg vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Beide Personen wurden umgehend in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. Bei den übrigen fünf beschuldigten Männern im Alter von 17, 20, 27, 35 und 37 Jahren wurden Identitätsfeststellungen und erkennungsdienstliche Behandlungen durchgeführt. Neben den strafrechtlichen Ermittlungen wird die Ausländerbehörde informiert, um gegebenenfalls die Grundlage für aufenthaltsbeendende Maßnahmen zu schaffen“. Noch mehr Weihnachtsliches zu bieten hat das Polizeipräsidium Mannheim aus Mannheim, eine Stadt,  aus der jüngst der Notschrei enes SPD-OB kam, weil er mit der Kulturbereicherung durch sogenannte „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ nicht klarkommt. Sind die viellecht auch schon über 30? Nun also dies, wobei die Herkunft dieser „Jugendlichen“ verschwiegen wird: „Polizeilicher Großeinsatz nach tätlichem Angriff auf Weihnachtspräsenzstreife, Zeugenhinweise dringend erbeten! – Polizeilicher Großeinsatz, bei dem letztendlich fünf Polizeibeamte zum Teil erheblich verletzt wurden, kam es am Donnerstagabend in der Mannheimer Innenstadt – Gegen 18:30 Uhr war eine Fußstreife des Polizeireviers Oststadt im Zuge der vorweihnachtlichen Präsenzmaßnahmen auf den Planken im Bereich des Quadrats O 7 unterwegs, als sie einer Gruppe Jugendlicher / Heranwachsender begegnete. Sofort nach Erkennen wurden die uniformierten Ordnungshüter von den jungen Männern verbal angegangen und beleidigt. Als die Beamten sich nun aufmachten, die Identität der bis dato Unbekannten feststellen zu wollen, stießen diese weitere Beleidigungen aus, gebärdeten sich auf das Äußerste aggressiv und bedrohten die Polizisten. Als ein Kollege per Funk Unterstützung anforderte, kam es aus der Gruppe heraus schließlich zum Angriff. Mithilfe des Schlagstocks und durch Pfeffersprayeinsatz gelang es den beiden Beamten nur mit großer Mühe, sich die Angreifer vom Leib zu halten. Doch auch nachdem weitere Streifenbesatzungen am Ereignisort eingetroffen waren, kam es zu keiner Entspannung. Nur mit starken Kräften gelang es schließlich, die vier Personen festzunehmen. Da einer der jungen Männer keine Ausweispapiere mit sich führte, sollte er zur nahe gelegenen Oststadtwache gebracht werden. Daraufhin versuchten ein 17-Jähriger und dessen 18-jähriger Begleiter, ihren Kumpel zu befreien. Erneut gingen sie, unterstützt von einem ebenfalls 18-Jährigen, auf die Uniformierten los. Auch ein bis dato nicht weiter in Erscheinung getretener 18-Jähriger griff nun ins Geschehen ein. Er hatte sich zwischenzeitlich einen massiven Glaskrug besorgt und warf das, noch teilweise mit Getränk gefüllte Gefäß inmitten der Menschenansammlung. Lediglich seiner Geistesgegenwart und raschen Auffassungsgabe dürfte es ein Passant zu verdanken haben, dass er rechtzeitig stehen blieb und das Glas vor ihm auf dem Boden zerschellte. Ein weiterer Bekannter der fünf Störer griff in das Geschehen ein. Da der 18-Jährige mehrere Platzverweise nicht befolgte, wurde auch er in Gewahrsam genommen. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass übermäßiger Alkoholgenuss wohl kaum eine Rolle gespielt haben dürfte: Der beim Alkoholtest gepustete Spitzenwert lag bei 0,64 Promille. Auch im Polizeirevier verhielten sich die jungen Männer weiterhin äußerst provokant und aggressiv. Vorläufige Bilanz des Einsatzes: Achtzehn Funkwagen/-streifen im Einsatz, sechs Festnahmen, fünf durch Tritte und Schläge verletzte Polizeibeamte, einer davon so schwer, dass er seinen Dienst nicht fortsetzen konnte. Das Haus des Jugendrechts, welches die abschließende Sachbearbeitung übernommen hat, ermittelt unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, versuchter Gefangenenbefreiung, Widerstands gegen Polizeibeamte, Bedrohung und Beleidigung. ….“  18 Streifenwagen gegen 6 „Jugendliche“: Deutschland, du hast ein riesengroßes Problem! Woher die „Jugendlichen“ stammen, verrät  der „Rheinneckarblog“, also die richtige Presse: „Die Angreifer sind Deutsche mit Migrationshintergrund und nach unseren Informationen allesamt bereits polizeibekannt. Nach den Festnahmen und erkennungsdienstlichen Behandlungen kamen sie gestern wieder auf freien Fuß“. Die werden jetzt aber zerknirscht sein über diesen abgeschafften Staat! Aus Offenburg wird gebloggt: „Ortenaukreis besonders beliebt bei Einbrechern“. Dass dabei schon Kirchen füchten müssen, nicht im Dorf zu bleiben, beweist das Polizeipräsidium Offenburg mit einer Meldung, die bisher noch nicht alltäglich war: „Nonnenweier – Opferstock aus Wand gerissen und gestohlen –  Selbst vor einer Kapelle in der Ottenheimer Straße machte ein Unbekannter zwischen Mittwoch- und Donnerstagmorgen nicht Halt. Der Dieb betrat den tagsüber unverschlossenen und in einem mehrstöckigen Gebäude untergebrachten Gebetsraum und machte sich an dort befindlichen Opferstöcken zu schaffen. Ein Geldbehältnis wurde gewaltsam aus der Wand gerissen und entwendet, zwei weitere Opferstöcke blieben zurück. Mit einem geringen Bargeldbetrag gelang es dem dreisten Eindringling unerkannt zu flüchten. Er hinterließ zudem einen Sachschaden von etwa 300 Euro…“  Dass die „Polizei warnt vor Bettler-Masche“ dürfte allerdings als Zeitungsmeldung unter der Rubrik „Nicht betroffen“ laufen. Manche Zeitungsleser mögen dies vielleicht anders sehen, denn die Art wie gerade „Zeitungen“  Weihnachten versuchen, Spenden einzutreiben zur Weltrettung, insbesondere für Kirchen, ist an Zurückhaltung ja nicht zu überbieten, oder?

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NACHLESEstroblsinsh
„Harte Sanktionen“ – CDU-Mann Strobl verschärft Ton gegen jugendliche Intensivtäter
Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende und baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl hat sich dafür ausgesprochen, über den Umgang mit eingewanderten, jugendlichen Intensivtätern in den Koalitionsverhandlungen mit SPD zu sprechen.
(focus.de. Noch eine Lachnummer. Warum hat der Schwiegersohn denn alle hereingelassen?)
Häftling flieht bei Ausflug am Bodensee
Verurteilter Mörder läuft der Polizei davon
Schon wieder hält ein geflohener Häftling in Baden-Württemberg die Polizei auf Trab! Hubert Buffler setzte sich bei einem Haftausflug am Bodensee ab. Das bestätigte ein Sprecher der Polizei am Freitagabend in Konstanz. Demnach war der 42-jährige Häftling der Justizvollzugsanstalt Heilbronn – wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt – am Freitag in Begleitung von zwei Beamten nach Friedrichshafen gereist, um sich in einem Café mit seiner Mutter zu treffen. Nach einem Toilettengang soll der Mann dann davongerannt sein. Eigentlich habe in der nächsten Woche eine gerichtliche Entscheidung angestanden, ob der Häftling auf Bewährung wieder auf freien Fuß komme.
(bild.de. Wie lange leistet sich Baden-Württemberg noch Innenminister Strobl und Jusitzminister Wolf? Liegt da nicht mutmaßlich Unfähigkeit im Amt vor? Warum gibt es noch immer keinen Untersuchungsausschuss wegen des Terroranschlags auf dem Berliner Weihnachtsmarkts wegen des Verdachts der Mitverantwortlichkeit dieser beiden Minister?)wolfsinsh
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Drosselung wegen Wintereinbruch
Verspätungen mit Ansage: Bahn lässt ICE-Züge ab heute langsamer fahren
Seit einer Woche kämpft die Bahn gegen Probleme auf ihrer Neubaustrecke. Damit das Wetter am Wochenende nicht noch mehr Ärger macht, ergreift der Konzern bundesweit Vorsichtsmaßnahmen.
(focus.de.Bankrotterklärung Deutschlands. DDR 2.0)bahnwetterbundes

Wegen Ultimatum gegenüber Ungarn
Orbáns Kanzleramtschef vergleicht Martin Schulz mit Adolf Hitler
Auf einer Pressekonferenz der ungarischen Regierung am 14.12. sagte Kanzleramtschef János Lázar zu der von Martin Schulz geäußerten Vision eines vereinigten Europas: „So ein Ultimatum hat uns das letzte Mal Adolf Hitler gestellt.“ Vergangenen Donnerstag hat der SPD-Vorsitzende Martin Schulz auf dem Bundesparteitag der SPD eine Verfassung für die Europäische Union und die Ausrufung der „Vereinigten Staaten von Europa“ bis zum Jahr 2025 gefordert. Außerdem sprach er davon, Länder, die diesem föderal verfassten Europa nicht beitreten wollen, aus der EU auszuschließen.In seiner Rede ging Schulz auch auf Ungarn ein: „Schaut nach Ungarn! Dieses Land hat uns nicht nur in der Flüchtlingskrise die Solidarität verweigert. Es schließt jetzt auch große Deals mit China ab und entfernt sich immer weiter von der Europäischen Gemeinschaft.“……Während einer Regierungspressekonferenz äußerte sich Kanzleramtschef János Lázár, der als einer der engsten Vertrauten des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbáns gilt, zu Schulz‘ Zukunftsbild von Europa wie folgt: „Aus Sicht Ungarns ist es völlig schockierend, was Martin Schulz über eine neue Verfassung für Europa und die Vereinigten Staaten von Europa als Vision formuliert hat, zu der bis 2025 alle beitreten müssen. Und wer sich nicht anschließt, wird automatisch ausgeschlossen. So ein Ultimatum, wie es Martin Schulz vor einigen Tagen geäußert hat, wurde Ungarn das letzte Mal von Adolf Hitler gestellt. So ein Ultimatum hat Ungarn in den letzten siebzig bis achtzig Jahren nicht mehr bekommen.“
(Artikel übernommen von ostpol.de)
(pi-news.de. Nun, er hat nicht Schulz mit Hitler gleichgesetzt, sondern  politische Aussagen verglichen und bewertet. Wer ist Schulz?)

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LÜGENPRESSE
In Prag : Europas Rechtspopulisten fordern Ende der EU
Die Rechtsaußen-Fraktion im Europaparlament hält einen Kongress in Prag ab. Der Tagungsort ist kein Zufall, sondern ein Signal: In Tschechien rechnen die EU-Gegner mit großem Zustimmungspotenzial für radikalen Ansichten.
(faz.net. Ist das eine linkspopulistische linksradikale Lüge? Denn die faz schreibt im nächsten Satz selbst: „…ein Ende der Europäischen Union in der jetzigen Form gefordert…“ Das ist weder Presse noch Journalismus!)
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„Killer-Kameruner“? – Medien berichten politisch korrekt
Nürnberg: „Passant“ in Unterhose verletzt Rentnerin lebensgefährlich
Von MAX THOMA
Für Nürnbergs „Lokal-Politiker“ gibt es seit Tagen nur ein hochbrisantes Thema: Die heiß geführte Diskussion über die Aufhebung des Bratwurst-Verbotes am Hauptmarkt – denn neben Falafel und phosphatfreiem Döner könnte auch das Nürnberger Nationalgericht die fränkische Metropole etwas bereichern….Bei einem Mordangriff auf eine 73-jährige Rentnerin durch einen „Passanten“ wurde die Dame am Mittwoch so schwer verletzt, dass sie derzeit in Lebensgefahr schwebt.Die Seniorin war in „Schlachthof-Nähe“ in der Michael-Ende-Straße unterwegs nach Hause, als sie unvermittelt von einem – nur in Unterhosen bekleideten – „Mann“ brutal zusammengeschlagen wurde. Als sie am Boden lag, trat der „Passant“ immer wieder gegen ihren Kopf, was schwerste Blutungen und Trümmer-Frakturen bei der Seniorin hervorrief. Mehrere umherstehende Zeugen griffen couragiert ein und hielten den „verwirrten Mann“ bis zum Eintreffen eines Großaufgebots der Polizei fest. Warum er die Frau angriff, ist „derzeit fraglich“. Polizei-Sprecher Bert Rauenbusch: „Er äusserst sich weiterhin nicht zu seinem Tatmotiv.“ Die Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags. Der 23-jährige „Nürnberger“ wurde vorerst in einer psychiatrischen Klinik untergebracht – was bereits jetzt schon darauf hindeutet, dass eine adäquate Strafverfolgung des Merkel-Monsters eher unwahrscheinlich wird.
Kein ethnischer Hinweis in den Willkommensmedien
Absolut erstaunlich ist dabei der Mut der Mainstream-Medien, trotz immer neuer Polizeimitteilungen und über 20 Nürnberger Tatzeugen, die Herkunft des Täters komplett zu verschweigen. Bis auf „reporter 24“ und BILD Nürnberg verschweigen alle etablierten Medien wie FOCUS, SZ, Merkur, Nürnberger Nachrichten oder Frankenpost auch in ihren Aktualisierungen bislang die Herkunft des Ehrengastes des deutschen Steuerzahlers: Der „psychisch verwirrte Einzeltäter“ ist 24 Jahre und ein „Student“ aus Kamerun, liebe Lügenpresse.
(pi-news.net)

europatrauer

Herles fällt auf
Merkel braucht Europa. Europa Merkel nicht.
Von Wolfgang Herles
Im politischen Orchester der Europäischen Union spielen Leute, die nicht einmal Noten lesen können, aber sich einbilden zu dirigieren….Statt sich auf das Wesen Europas zu besinnen und zum Anliegen aller seiner Bürger zu machen, begannen die politischen Eliten den Turmbau zu Brüssel, ließ sich die EU auf eine nicht beherrschbare Erweiterung ein. Statt Wirtschaftsräume zu gestalten, stürzten sich die meisten europäischen Staaten in das Abenteuer des Euro. Statt die Demokratie auf ein gemeinsames Fundament zu stellen, etablierten sie demokratisch kaum kontrollierte Bürokratien…Statt diesen Missstand zu beseitigen, jaulen Merkel und Schulz die europäischen Sterne an….Es ist absurd, Merkels Kanzlerschaft damit zu begründen, Europa brauche sie. Es ist umgekehrt: Merkels Koalition hat mit ihrer „Euro-Rettung“ und der offenen Grenzen der Europäischen Union fatale Schläge versetzt, von denen sie sich nicht erholt hat…Böcke als Gärtner…
(Tichys Einblick. Was kann der Bock dafür, wenn’s ’ne Ziege ist?)

EU am Scheideweg
Zum Schaden Deutschlands
In einem kürzlich erschienenen Interview reklamierte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron für sein Land die Führungsrolle in der EU. Gleichzeitig forderte er Deutschland auf, seine Ablehnung von FInanztransfers zu überdenken. Die Europäische Union benötigt jedoch keinen „Traum“ und weder eine „Vertiefung“ noch eine Erweiterung der Eurozone.
(Junge Freiheit. Noch ein Größenwahnsinniger?)napoleonsäule

Seehofer:
„Wer bei uns leben will, muss mit uns leben wollen – und nicht neben uns“
(focus.de. Das hat er tatsächlich der Merkel gesagt? Die lebt doch hier gut. Ohne ihn.)

Sexismus in der Kunst:
Ein Mann köpft eine Frau
Jetzt erreicht die #MeToo-Debatte die Museen. Anzügliche und gewaltsame Kunstwerke sollen verschwinden. Droht eine Zensur von unten?
Vorige Woche kürte das Magazin Time nicht einen Mann oder eine Frau, sondern ein Kollektiv zur „Person des Jahres“, die #MeToo-Bewegung. Diese habe „eine der rasantesten Veränderungen in unserer Kultur seit den sechziger Jahren freigesetzt“. Zu diesen Veränderungen gehört auch, dass ebenfalls in der vorigen Woche eine nicht minder rasante Debatte darüber ausbrach, ob neben übergriffigen Menschen künftig auch übergriffige Kunstwerke strikter verfolgt werden sollten als bisher. Beschuldigt wird: ein Gemälde des Malers Balthus von 1938. Gegenstand der Anklage: seine Träumende Thérèse, ein pubertierendes Mädchen, dessen Rock so weit hochgerutscht ist, dass die Betrachter auf die blütenweiße Unterhose schauen. Der Vorwurf einer Online-Petition: In einem „Klima sexueller Tätlichkeiten und Vorwürfe“ werde hier ein Kind zum Sex-Objekt gemacht und der Voyeurismus gestärkt. Bei Redaktionsschluss unterstützten rund 12.000 Menschen den Appell, das Kunstwerk aus dem Metropolitan Museum in New York zu entfernen. „Man sollte Gauguin ebenfalls abhängen“, heißt es in einem Kommentar unter der Petition, schließlich hatte der Maler eine 13-Jährige zur Geliebten….
(zeit.de. Alles muss raus! Kunst darf nichts können. Da war Spaichingens BÜrgermeister Albert Teufel, Nachfolger und Bruder vom Erwin,  vor Jahrzehnten der Zeit weit voraus: Er hängte Aktbilder von einer Kunstausstellung im Rathaus ab.)eng1

Da bekämen die Kirchen viel zu tun, wenn sie jetzt ihre nackten Kinderlein entfernen müssten.

FDP-Chef Lindner will die EU-Flüchtlingspolitik mehr nach den Möglichkeiten der einzelnen Länder organisieren
Lindner will Osteuropa bei Flüchtlingspolitik nicht überfordern
FDP-Chef Christian Lindner zeigt Verständnis für den Widerstand gegen die Umverteilung von Flüchtlingen in der EU. Man dürfe die osteuropäischen Länder mit „liberalen, bunten Lebensmodellen“ nicht überlasten, sagt er.
(welt.de. Wen interessiert das? Wer von „Flüchtlingen“ und „Flüchtlingspolitik“ redet, hat nichts in der Politik verloren, da realitätsfern.)

Dummvolkung durch Massenzuwanderung
Von Philolaos *)
Wer den Regierenden und Medien vor wenigen Jahren mit blindem Vertrauen folgte, sieht sich jetzt eines besseren belehrt. Die Mär von den „Fachkräften“ ist in sich zusammengebrochen wie ein Kartenhaus. Millionen sind zu uns gekommen. Und sie haben tatsächlich von sich reden gemacht. Aber anders, als uns „refugee welcome“-Entrückte, weltfremde Flüchtlingsräte oder eine dubiose, aber professionell aguierende und massiv subventionierte Organisation wie PRO ASYL weismachen wollte. Angeblich „schwer traumatisierte Flüchtlinge“ haben sich, nicht selten mit Mehrfach-Identitäten und dem Kinderreichtum ihrer stets schwangeren Bräute und üppigem Kindergeld, Stützpunkte in Parallelgesellschaften geschaffen. Als Drogenhändler, Antänzer, Kleinkriminelle und im organisierten Verbrechen. In Clans, vor welchen selbst die deutsche Polizei und Justiz kapitulieren.Arbeiten bis zum Umfallen – damit andere gut und gerne bei uns leben können..Beim  nichtigsten Anlaß zünden Gäste Asylunterkünfte an. Sie sorgen für Schlagzeilen durch Anschläge mit Ästen, Lkw und Maschinengewehren genauso wie durch Vergewaltigungen, Raubmord, Messerstechereien, Plünderungen und Vandalismus.Viele unserer Gäste mögen einen Grad an Ausgekochtheit, Bauernschläue und auch an Brutalität mitbringen. Deutschen mögen gebildet sein und einen höheren IQ als die meisten Zuwanderer haben. Auf lange Sicht aber werden die, „die hier schon länger leben“, wie es eine gewisse Angela Merkel formuliert, überrannt werden von der demographischen Walze einer dem deutschen Wesen, Sozialromantik und Naivität in seiner Abgebrühtheit haushoch überlegenen Menschenschlag. Der deutsche Genetiker uns Sozialhistoriker Volkmar Weiss (*23.5.1944 in Zwickau) hat zum Thema Dummvolkung durch Massenzuwanderung einen offenen Brief geschrieben. Zum grossen Verdruß der Buntversiffteen aus allen Bereichen nimmt Weiss kein Blatt vor den Mund:
OFFENER BRIEF des Genetikers und Sozialhistorikers VOLKMAR WEISS an die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina (Halle/Saale)
Verrat eines Genetikers, gewesener Präsident des Dachverbands deutscher Biologen, an der Logik und Ehre seines Faches….
(conservo.wordpress.com. Information ist die Todfeindin der Propaganda.)

Bollywoodmord in Billstedt – Messerstiche an vermeintlichem Eigentum
Hamburg: Mord an Studentin Manjinder K. aufgeklärt
Von DAVID DEIMER
Die hübsche junge Frau lag blutüberströmt auf dem Boden, als ihre Eltern nach Hause kamen. Manjinder K. (†26) wurde letzten Samstag mit einem Stich in den Hals getötet. Der nicht ganz intelligente Täter warf eine Scheibe ein, um einen Einbruch vorzutäuschen – allerdings von innen. Das brutale Verbrechen geschah im Oststeinbeker Weg in Hamburg-Billstedt. Die junge Lehramts-Studentin hatte auf 400-Euro-Basis in einem „Hamburger“-Schnellrestaurant am Hauptbahnhof gearbeitet. Um 17.45 Uhr rief sie noch ihre Eltern an – als diese um 22.45 Uhr nach Hause kamen, lag ihr einziges Kind tot auf den blutverschmierten Fliesen. Es hatte einen dramatischen Todeskampf gegeben.
Inder stalkt und sticht indischstämmige Studentin
Sechs Tage nach der Tat konnte der Mord nun aufgeklärt werden – die Polizei nahm in der Nacht zu Freitag einen 32-jährigen in Hamburg lebenden Inder fest. Zielfahnder spürten ihn in seiner Wohnung in der Süderstraße auf. Die Mordkommission führte ihn dem Richter vor, der einen „Haftbefehl wegen Totschlag“ erließ – warum eigentlich nicht wegen Mord, wie es in diesem Fall anzuwenden wäre? Einzelheiten zum Tathergang und zur genauen Todesursache machte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht.
Manjinder-Mord erinnert fatal an Soopika-Mord
Der Täter stammt aus dem Umfeld der Familie von Manjinder K. – er stellte seinem Opfer und vermeintlichen Eigentum bis zur Zerstörung der gut integrierten und fleissigen indischstämmigen Studentin nach. Der Fall erinnert zunächst stark an den Mord an der ebenfalls indischstämmigen Soopika Paramanathan (22) im Februar, die ein Stalker als Caritas-Helferin in einem Flüchtlingsheim in Ahaus bei Münster kennenlernte. Als die stolze Asiatin den Stalker abwies, beschloss er, sein vermeintliches Eigentum qualvoll zu töten und zu beseitigen. Der Nigerianer Anthony hatte sich sodann für die Tat ein Messer besorgt und nahm einen großen Rollkoffer (Marke „TGS”) mit, in den er das Opfer stecken wollte. Er lauerte der 22-Jährigen vor einem Haus auf, als Soopika Freunde besuchen wollte (PI-NEWS berichtete hier und hier). Laut Anklage soll er dann 22 Mal zugestochen haben. Zwei Stiche in den Rücken, 20 Stiche in das hübsche Gesicht und den Hals. In ihrer Verzweiflung soll Soopika den Angreifer noch mit Pfefferspray besprüht haben. Laut Aussagen des Täters hatten sie eine „kurze Liebesbeziehung“. Das hätte er gerne gehabt. Als die ehrenamtliche Caritas-Mitarbeiterin blutüberströmt am Boden lag, wollte ihr Mörder die zierliche Frau (46 Kilo, 153 cm) in den mitgebrachten Koffer stopfen. Als Passanten dazu kamen, ließ er von dem Ansinnen dieser Tatverschleierung ab. Der „Asylbewerber“ wurde zwei Tage später im Bahnhof in Basel (!) festgenommen. Im Prozess schwieg der Nigerianer eisern. In seinem Asylantrag hatte er angeben, er habe seine Heimat verlassen müssen, weil er homosexuell sei und gegen die islamistische Terrororganisation „Boko Haram“ gekämpft habe. Nigeria ist allerdings als sicheres Herkunftsland anerkannt, der Mörder hätte niemals einreisen dürfen. Daran dass der Nigerianer der Täter war, hatte das Gericht bei der Urteilsverkündung keine Zweifel – unter anderem wurden in seinem Zimmer Blutspuren des Opfers an seinem Rollkoffer der Marke TGS gefunden. Zudem habe sich der Angeklagte im Internet intensiv mit der „Beseitigung von Leichen“ beschäftigt, was nicht sonderlich intelligent war. Trotz aller qualifizierten Mordmerkmale wie Heimtücke, Grausamkeit und Tatverschleierung wurde Anthony, der Merkelgast, mit einer milderen „Totschlag-Strafe“ für seine Anwesenheit in Deutschland belohnt.
Der „Engel von Ahaus“ – aus archaischem Missverständnis getötet. Wie Manjinder.
„Viele kannten Soopika, sie war ein richtig nettes Mädchen. Weil ihre eigene Familie aus Sri Lanka stammt und sie sehr gut Englisch konnte, hat sie sich hier in der Flüchtlingshilfe engagiert”, sagte ein Bekannter. Soopika wuchs in Arnsberg auf, besuchte das Gymnasium und wollte Lehrerin werden – in Enschede studierte sie dann Deutsch, Englisch und Pädagogik. Sie gab Nachhilfeunterricht, spielte Klavier und Violine und hatte viele Freunde. An ihrem Geburtstag beschenkte sie Obdachlose in Sri Lanka, von wo ihre Eltern vor 30 Jahren nach Deutschland kamen.Interessant war bei dem Fall, dass so gut wie keine deutschen Medien mit Ausnahme der „BILD Regional“ berichteten. Prantls Lügdeutsche Zeitung schwieg über die Hintergründe der Tat, so wie auch jetzt im Fall Manjinder. Detaillierte Informationen über den ethnischen Hintergrund des Mörders erhielt man aus der englischen „Daily Mail“ und der „Sri Lanka Times“.
R.I.P. fleißige Manjinder – Opfer eines irren Schinder-Inders.
(pi-news.net)

 

 

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