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Vorsicht, Klimawandel!

(tutut) –  Für die Spaichinger Redaktionsleiterin bricht kurz vor Weihnachten eine Welt zusammen. Plötzlich hat sie den Faden verloren, an dem sie bisher offenbar glaubte, in der Spaichinger Kommunalpolitik Puppen tanzen lassen zu können.  Anscheinend ist ihr nun der Hauptdarsteller abhanden gekommen in einem Spiel, das nicht „Spaichingens Wohl“  hieß, sondern eher wüstes Kasperletheater war über „Die Rache der Entwählten“. Was ist passiert in der jüngsten Gemeinderatssitzung, dass die Schreiberin ihre Enttäuschung nicht verhehlen kann: „Farbenspiele zum Fest der Liebe“. Sie irrt, wenn sie meint, Intrigen, Streit und offene Feindschaft hätten „fast Jahrzehnte“ die Gemeinderatsarbeit bestimmt. Mittendrin einer, den sie nun als heldenhaftes Weltkind vermisst: Tobias Schumacher hat den Rat verlassen. Sein Abgang fühlt sich wie ein Auslöser adventlicher Besinnung an. Zum Missfallen der Blattlerin, dass sie nun dem Gewesenen hinterhertrauert? „Der ließ sich nicht bedrängen, kippte nicht um und wehrte sich gegen die Ausgrenzung der beiden anderen Fraktionen“. Seit sein Versuch, als Vorsitzender der CDU in Spaichingen, Kreis und in der Gemeinderatsfraktion den CDU-Bürgermeister aus dem Rathaus zu drängen, gescheitert ist und auch eine aussichtslose Kandidatur am Bodensee ein Schlag ins Wasser war, entpuppte sich sein verheißenes „neues Miteinander“ eher als Durch- und Gegeneinander. Schlecht für den Gemeinderat, schlechter für die Stadt und noch schlechter für die CDU. Mit Tobias Schumacher ist der Niedergang der Partei von ihrem Gipfel der absoluten Mehrheit zur Verzwergung verbunden. Nun, da im Gemeinderat nicht mehr ein unbeweglicher Schumacher-Block aus „CDU“, „CDU“-Ableger „Pro Spaichingen“ und Grünen gegen Bürgermeister und den Rest mit 10:9  regiert, ist wohl der Weg zur Normalität eingeschlagen worden. Spaichingen kann durch einen Wettbewerb der Ideen nur profitieren. Bei den Grünen und „Pro Spai“ ist, nach ersten Reaktionen zu urteilen, noch nicht angekommen, dass es um der Stadt Bestes geht in einem Gemeinderat. Die „CDU“ wird sich auf sich selbst besinnen müssen und auch darauf, ob der „Pro Spai-Gründer und Anführer noch bei der „CDU“ richtig ist, für die er im Kreistag sitzt. Am Montag hat er sich vorzeitig selbst vom Platz gestellt. Ob sich Spaichingen an Auftritte solcher Art eines Bürgervertreters gewöhnen will? Wer im Gemeinderat mit wem spricht, bleibt doch wohl den Beteiligten überlassen, oder wollen Redaktionsleiterin, „Pro Spai“ und Grüne es anders – lieber ein Blockflötenkonzert? Was nun u.a. hinten rausgekommen ist bei den Haushaltsberatungen, können die Spaichinger doch nur begrüßen: CDU, Freie Wähler und SPD folgten einem Antrag der FDP, 200 000 Euro für Planung und 1.Bauabschnitt eines Lehrschwimmbeckens der Schillerschule im Haushalt vorzusehen, denn das jetzige Becken fällt seit Jahren wegen Sanierungsbedürftigkeit aus. Ein vernünftiger Beschluss, der endlich Bewegung in einen unhaltbaren Zustand bringt. Niemand aber wird die enttäuschte Schreiberin darin hindern, zu tun, was sie lassen wollte: „…Man kann sich gerade noch daran hindern, mit Tränen der Rührung auf die Knie zu gehen ob des unerwarteten Weihnachtsfriedens“. Nur zu! Bedeutet nach ihrer Sprachregelung aber nicht gerade Unterwerfung „Frieden“? Wie hätte sie, der es nicht bunt genug zugehen kann, denn gerne? Farbenspiele, Hauptsache sie sind grün? Die Karawane zieht weiter. Sie hat schon mal Spuren hinterlassen.

Aschenputtel verzaubert Kinderherzen„. Das tut sie nicht etwa in Spaichingen, sondern in Trossingen. Obwohl, es hätte ja sein können, nachdem von der „CDU“ dort nur noch Asche übrig geblieben ist. Denn wenn gedichtet wird: „Für das gute Miteinander in SpaichingenBürgerstiftung und Kindergärten starten nach fünf Jahren Pause Adventsfenster-Aktion“ angesichts des von der „CDU“ eingeführten „neuen Miteinanders“, könnte ein unbefangener Leser des Lokalblatts meinen, mit Franz Schuhmacher vornedran, dem langjährigen Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat der CDU und Landtagsabgeordeten, fände nun eine Rückholaktion dieser einstigen „Spaichinger Partei“ statt. Denn er und seine altgedienten Kommunalen von der Bürgerstiftung widmen sich den Ahnungslosesten und Unschuldigsten in Spaichingen, den Kindergartenkindern. Haben alle Erziehungsberechtigten ihre Mitwirkung zugesagt, sind sie überhaupt von den Verantwortlichen der Kindergärten gefragt worden? Immerhin geht es hier um Politik! Mit Unmündigen. Für wen? Für die Geschäftswelt: Schaufenster schmücken sollen die Kleinen. Mit der Volksbank ist angefangen worden, ein einstiger Chef ist zufällig im Vorstand der Bürgerstiftung, eine Apotheke kommt auch dran, Chef ist zufällig ein ehemaliger Chef-CDU’ler, und am Schluss, sozusagen das Geschäft aller Geschäfte an Weihnachten, „präsentiert der Kindergarten St. Franziskus beim Buchladen Grimm die Geburt Christi“. Halleluja! Wer hätte das gedacht. In Spaichingen! Ist es schon zu spät, sich um die „CDU“ zu kümmern? Was bezweckt ein Lokalblatt mit ständigen Franz-Schuhmacher-Huldigungsfeiern und -Festwochen?  Die bringen weder Vergangenheit noch die CDU zurück, kratzen allenfalls am Lack seiner Verdienste um die Stadt. Beispielsweise mit solchen öffentlichen Auftritten, die als  kindliche Indoktrinierung gedeutet werden könnten.  So, als wäre in den letzten Jahren nichts geschehen. Durch die „CDU“, mit der „CDU“, die sich krankgeschrumpft hat. Napoleon hat gesagt, die beste Rhetorik ist die Wiederholung. Nun also die Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung. Doch die Karawane ist auch durch Spaichingen längst weitergezogen. Manche im Ort, und da ist das Lokalblatt nicht auszuschließen, wollen es nicht bemerken. Nicht nur dort, denn gerade jetzt um Weihnachten herrscht in Parallelwelten Rummel und Getümmel vor allem von Gutmenschen, die es gut meinen und meist das Gegenteil bewirken. „Kühe sollen Straßenkindern helfen – Tuttlinger Verein „Women for Women“ arbeitet mit Kinderhilfswerk in Kenia zusammen“. Oder: „Haareschneiden für den guten Zweck – Weihnachtsaktion findet an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule statt… Der Erlös kommt einer lokalen Aktion im Landkreis Tuttlingen und der Stiftung „Arco Iris“ in Bolivien zugute. Pfarrer Josef Neuenhofer und seine Straßenkinderstiftung gehören schon seit Jahren zu den Partnern, mit denen die Steinbeis-Schule zusammenarbeitet. Seit 1993 hat der katholische Pfarrer in La Paz die Stiftung „Arco Iris“ – zu deutsch: Regenbogen – aufgebaut“.  Betteln für die arme milliardenschwere Katholische Kirche. Und niemand merkt etwas? Oder: „Viele Geflüchtete wollen ,schaf­fa‘ – Minister Lucha und Grünen-Chef Hildenbrand wollen Duldung von Flüchtlingen ausweiten“. Da ist es weder, das Lügenwort von den „Flüchtlingen“, die illegale meist straffällige Immigranten sind. Noch mehr regierunsamtliche Beihilfe? Was ist los in diesem linksgrünen Land, wenn kein Schreiber nicht einmal hier den Widerspruch merkt: „Multikulturelles Stück auf Schwäbisch“. Das ist los: „Männer rauben 33-Jährigen aus – Die Polizei sucht Zeugen eines Raubüberfalls. Dieser hat sich am Sonntag im Zeitraum von 5.15 bis 5.50 Uhr auf dem Tuttlinger Marktplatz ereignet. … kam den beiden Männern eine Gruppe von etwa zehn bis 15 Personen entgegen…. Rangelei. …mit der Faust ins Gesicht geschlagen, woraufhin er zu Boden ging. Es traten mehrere Personen auf den Mann ein. ..Als der am Boden Liegende aufstehen wollte, bemerkte er, dass sein Geldbeutel, den er mit einer Kette an der Hose befestigt hatte, fehlte. Der Mann erlitt durch den Schlag und die Tritte leichte Verletzungen. Die Täter wurden wie folgt beschrieben: etwa 25 bis 30 Jahre alt und von südländischer Herkunft.…“ Was tun? Ein Redakteur, welcher sich in Spaichingen bei Bürgerstiftung und Kindergärten nichts gedacht hat, hat sich hier was ausgedacht und empfiehlt einem „Kulturtag“ zum Advent: Ins Trossinger „Harmonikamuseum“ zur Musik in die Hochschule und dann  in eins der „gleich mehreren empfehlenswerten italienischen Restaurants – Nach der Pastorale die Pasta – wahrlich keine verschenkte Zeit“. Warum nicht geich zum Beten in die Kirche, wie eine „CDU“-Kanzlerin  als Ex-Kommunistin die schon länger hier Weilenden auffordert, zum Pastor, dem Hirten zu gehen?  Wo ist sonst der Platz für Schafe und Kälber?

klimawandel

Komme, wie er will, der Klimawandel!

polizeiwappensternPolizeischulen in Baden-Württemberg
Strobl legt sich auf Standorte fest
Innenminister Thomas Strobl (CDU) hat sich laut einem Medienbericht auf die Standorte für Polizeischulen festgelegt. Neben der Stärkung bestehender Standorte kommen auch zwei zusätzliche Schulen dazu…. „Der zentrale Studienstandort der Landespolizei ist und bleibt die Hochschule für Polizei Villingen-Schwenningen, dieser wird gestärkt und weiter ausgebaut“, zitiert das Blatt aus dem Schreiben. Ab 2019 sollen dort demnach im Endausbau 2021 insgesamt 1.700 Studenten an der Hochschule für Polizei untergebracht werden. Derzeit sind es 1.400.
Zwei neue Standorte sollen nach Wertheim (Main-Tauber-Kreis) und Herrenberg (Kreis Böblingen) kommen. „Die landeseigene Liegenschaft in Wertheim wird für die polizeiliche Ausbildung reaktiviert und auch Herrenberg wird Ausbildungsstandort der Polizei Baden-Württemberg“, schrieb Strobl den Angaben zufolge. Biberach und Lahr sollen gestärkt werden.In den kommenden zwei Jahren sollen in Baden-Württemberg jeweils 1.800 junge Leute ihre Ausbildung bei der Polizei starten. Wegen der Terroranschläge in der Vergangenheit wurden die Einstellungszahlen erhöht…
(swr.de. Was soll der Unfug? Warum nicht die Ursachen „der „Terroranschläge“ beseitigen? Ist das für Strobl zu hoch?)

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NACHLESE
Umfrage offenbart Kluft
Deutschtürken entfremden sich immer mehr
Die Spannungen zwischen Berlin und Ankara gehen nicht spurlos an den in Deutschland lebenden Türkeistämmigen vorbei. Eine repräsentative Umfrage zeigt: Das Verhältnis zwischen ihnen und den Deutschen wird schlechter.
(n-tv.de. Nix verstehn? Wo ist das Volk der Deutschtürken? In Deutschland kann es nicht sein, denn dort gibt es ein Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und das deutsche Volk. Von Parallelwelten ist keine Rede. Da heißt es stattdessen, auch wenn Politik, Polizei und Justiz dies vergessen zu haben scheinen:
PRÄAMBEL
Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.
Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk“.)
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Regionalexpress kracht auf Güterzug in NRW:
Polizei spricht von etwa 50 Verletzten
Bei dem Zusammenprall zweier Züge in Nordrhein-Westfalen sind am Dienstag etwa 50 Menschen verletzt worden. Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Auf der Zugstrecke in Meerbusch-Osterath sei ein Personenzug auf einen Güterzug geprallt, sagte ein Sprecher der Bundespolizei in St. Augustin der Nachrichtenagentur AFP.
(focus.de. Fahren denn Züge trotz Wetters?)

Olympia-Hammer! IOC schließt Russland von Winterspielen aus – Hintertür bleibt offen
Russlands Sportler dürfen wegen des Doping-Skandals nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teilnehmen. Das entschied die Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees am Dienstag in Lausanne.
(focus.de. Doping eine Frage der Flagge?)

Er kritisiert Merkels Politik erneut
„Feinde der Juden“: Lagerfeld erklärt Skandal-Aussage zu Flüchtlingen – und legt nach
Im November kritisierte Modeschöpfer Karl Lagerfeld Bundeskanzlerin Angela Merkel dafür, zu viele Muslime ins Land gelassen zu haben – und bezeichnete Flüchtlinge in Deutschland dabei als „die schlimmsten Feinde“ der Juden. Die Empörung war groß. Nun erklärt Lagerfeld seine Aussage, und legt dabei noch nach.
(focus.de. Wer hat was gegen Fakten? Fakes-Medien?)

Trump siegt vor dem Supreme Court
USA: Einreiseverbot für Moslems vorerst in Kraft
Am Montag gab der Supreme Court (Oberste Gerichtshof) in Washington dem Antrag der Regierung Donald Trumps zum Einreiseverbot von Menschen aus den vorwiegend muslimischen Ländern Iran, Tschad, Libyen, Somalia, Syrien und dem Jemen, statt und hob damit gleichzeitig entsprechend anders lautende Anordnungen unterer Instanzen auf. Vorerst ist das Einreiseverbot damit in Kraft. Das Votum war eindeutig, nur zwei der neun Richter, die Juristinnen Ruth Bader Ginsburg und Sonia Sotomayor stimmten dagegen. Das Gericht gab damit den Argumenten der Regierung recht, diese Länder genügten nicht den Anforderungen der USA für ausreichende Sicherheitsüberprüfungen der Einreisewilligen und erhöhten so die Terrorbedrohung im Land. Zusätzlich zu den genannten Ländern gelten die neuen Regelungen auch für Visa aus Nordkorea. Auch  mehrere Regierungsmitglieder aus Venezuela sollen künftig ebenfalls nicht mehr in die USA einreisen dürfen.
Langwieriges Gezerre um Trumps Entscheidung
Zuvor hatte es schon zwei ähnliche Anordnungen der Regierung gegeben, die aber von einigen Gerichten blockiert worden waren. Diese urteilten, dass den Betroffenen, die „glaubhafte“ verwandtschaftliche Beziehungen in die Vereinigten Staaten hätten, die Reise zu diesen nicht verwehrt werden dürfe. Allerdings ist die Maßnahme damit noch nicht in Zement gegossen, denn es stehen noch Anhörungen vor Berufungsgerichten in Richmond und San Francisco aus. Die Beschränkungen variieren in ihren Details, aber in den meisten Fällen werden die Bürger der betroffenen Länder nicht in der Lage sein, dauerhaft in die Vereinigten Staaten auszuwandern, und viele haben auf jeden Fall weder die Chance auf Arbeit, Studium noch Urlaub in den USA. Dabei ist es aber bei Weitem nicht so, wie Linke das nun beschreiben, dass Moslems aus diesen Ländern gar keinen Zugang mehr zu den Vereinigten Staaten bekämen. Der Iran zum Beispiel wird weiterhin seine Bürger in Studentenaustausch schicken können, das aber unter verschärften Bedingungen. Somalier dürfen nicht mehr in die Vereinigten Staaten auswandern, können diese aber ebenfalls nach einem extra Screening besuchen.
Sieg für die Sicherheit Amerikas
Generalstaatsanwalt Jeff Sessions bezeichnete das Urteil als „wesentlichen Sieg für die Sicherheit des amerikanischen Volkes“. Ein Sprecher des Weißen Hauses, Hogan Gidley, sagte: „Wir sind nicht überrascht von der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, die wir als richtig und wichtig für den Schutz unserer Heimat erachten.“ …Vorerst kann Trump aufgrund dieser Entscheidung aber sein Land besser schützen, zumindest bis das Höchstgericht sich inhaltlich mit der Gesetzmäßigkeit der Verordnungen befasst. Das Urteil lässt allerdings hoffen, dass die Höchstrichter die jüngste Verordnung nicht für grob verfassungswidrig halten. Nicht betroffen von der Entscheidung sind Staaten wie Pakistan, Saudi-Arabien und Ägypten, was einigermaßen verwundert, denn gerade von dort haben die USA mit Terroristen ihre Erfahrungen gemacht. Aber da hat Trump vielleicht noch ganz andere Pläne
(pi-news.net. Im Gegensatz zu den USA ist Deutschland nicht dicht. Sielt hier Sicherheit weniger eine Rolle?)

FDP als Reserve-Reifen
Kubicki fällt Lindner in den Rücken
Von Rainer Zitelmann
Christian Lindner schreibt einen Brief an alle FDP-Mitglieder, in dem er erklärt, warum Jamaika scheitern musste. Jetzt fällt ihm sein Stellvertreter Wolfgang Kubicki in den Rücken….Kubicki sagte den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND, Mittwochsausgaben): „Eines ist doch klar: Scheitert die GroKo, haben wir eine andere Lage.“…Alle Medien melden, Kubicki schließe eine Neuauflage von Jamaika-Gesprächen für den Fall nicht aus, dass aus den GroKo-Sondierungen nichts wird.
(Tchys Einblick. Kubick sagte, die Welt ist verrückt. Dabei ist die Welt immer die Welt, aber voller Verrückter.)

Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt
Gabriel warnt Trump vor neuer Israel-Politik
Der geschäftsführende deutsche Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat US-Präsident Donald Trump vor der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels gewarnt. „Eine Lösung der Jerusalem-Problematik kann nur durch direkte Verhandlungen zwischen beiden Parteien gefunden werden“, sagte Gabriel.
(Junge Freiheit. Wer? Ist der jetzt in der amerikanischen Opposition?)

SPD-Forderung
CSU lehnt Familiennachzug ab
CSU-Chef Horst Seehofer lehnt die Forderung der SPD nach einem Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus ab. Eine solche Einigung zwischen Union und SPD führe zu einer so massiven Zuwanderung, daß die Integrationsfähigkeit Deutschlands überfordert wäre, warnte der bayerische Ministerpräsident.
(Junge Freiheit. Lehnen noch zu wenig die SPD ab?)

Paritätische Wahlvorschläge
SPD fordert Frauenquote für den Bayerischen Landtag
Die SPD-Fraktion in Bayern hat eine gesetzliche Frauenquote für den Landtag gefordert. Die Wahlkreislisten seien künftig abwechselnd mit Frauen und Männern zu besetzen, heißt es in ihrem Vorschlag. Zuvor hatte sich Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) dafür ausgesprochen, das nächste Regierungskabinett zur Hälfte mit Frauen zu besetzen.
(Junge Freiheit. Hahaha! Ist das nicht Diskriminierung der Frauen? Brauchen  die Krücken?)

Ausstellung in Berlin
Frankreich protestiert gegen Kreuzberger Märtyrer-Verherrlichung
Frankreich hat gegen die Ausstellung in Berlin-Kreuzberg protestiert, die einen der Terroristen vom Pariser Konzerthaus Bataclan als Märtyrer präsentiert. Ismaël Omar Mustafaï war einer der Islamisten, die dort am 13. November 2015 89 Menschen ermordeten.
(Junge Freiheit. Ist das keine Schande für Deutschland?

Nach Parteitag
Niedersachsen: Farbanschlag auf AfD-Landesgeschäftsstelle
Mutmaßlich linksextreme Täter haben in der Nacht zu Dienstag die Landesgeschäftsstelle der AfD-Niedersachsen mit einem Farbanschlag verwüstet. Wände und Fenster wurden mit blauer Farbe und Gülle großflächig beschmiert. Es entstand erheblicher Schaden an dem Haus. AfD-Landeschef Paul Hampel nannte die Tat einen „weiteren Höhepunkt der Gewaltbereitschaft des politischen Mobs“.
(Junge Freiheit. Wo ist die Stapo?)

SoKo Schwarzer Block
Bundesweite Razzia gegen gewalttätige G20-Gegner
Die Polizei ist am Dienstag morgen in acht Bundesländern mit einer Razzia gegen mutmaßliche G20-Randalierer vorgegangen. Unter Federführung der Sonderkommission „Schwarzer Block“ durchsuchten Beamte mehr als 20 Wohnungen. Die Polizei geht davon aus, daß Teile der Ausschreitungen gezielt geplant und organisiert worden sind.
(Junge Freheit. Wann war das?)

Neutralisiert
Umfrage zur Sicherheitspolitik: So naiv sind die Deutschen
Nur noch neun Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass in der Sicherheitspolitik die Partnerschaft mit den USA Priorität für Deutschland hat. Eine naive Weltsicht.
VON Rainer Zitelmann
(Tichys Einblick. Ist der Durschschnitts-IQ schon auf 90 runter?)

 

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