Sonntag, Leute

Leben eines Mannes

Gestern fuhr ich Fische fangen,
Heut bin ich zum Wein gegangen,
– Morgen bin ich tot –
Grüne, goldgeschuppte Fische,
Rote Pfützen auf dem Tische,
Rings um weißes Brot.

Gestern ist es Mai gewesen,
Heute wolln wir Verse lesen,

Morgen wolln wir Schweine stechen,
Würste machen, Äpfel brechen,
Pfundweis alle Bettler stopfen
Und auf pralle Bäuche klopfen,
– Morgen bin ich tot –
Rosen setzen, Ulmen pflanzen,
Schlittenfahren, fastnachtstanzen,
Netze flicken, Lauten rühren,
Häuser bauen, Kriege führen,
Frauen nehmen, Kinder zeugen,
Übermorgen Kniee beugen,
Übermorgen Knechte löhnen,
Übermorgen Gott versöhnen
-Morgen bin ich tot.
(Werner Bergengruen)

Gelesen

winterausspaich17

Nun endet der  Winter, der ein verzauberter Herbst ist.

(tutut) – Ein „Pastoralreferent“ – Jesus würde fragen: Was ist das denn? – ruft nach Gott, ein Chefredakteur zweifelt an sich selbst, und andere suchen ihr Glück im Ausland bei vermeintlich Unglücklichen. Deutschland ein Winterzauber. Weihnachten war einmal. „Gegen politische Kurzatmigkeit“ schnauft ein Blogger aus Ravensburg, gegen das, was Medienmacher alle sich selbst und ihrer Kundschaft vormachen: „Jede Woche kommt irgendein Forschungsinstitut und veröffentlicht Popularitätswerte von Parteien oder Politikern. Die Sinnhaftigkeit sucht man verzweifelt“. Warum lässt er’s nicht einfach? Das mit der Demokratie hat er nicht mitgekriegt, wenn er für sich feststellt: „Alle vier Jahre wird gewählt und die Gewählten sollten es aushalten, ein paar Wochen, Monate oder gar Jahre nicht besonders beliebt zu sein. Im Gegenzug könnten sie ihren Überzeugungen treu bleiben und so Politik nach bestem Gewissen und Können betreiben“. Der glaubt tatschlich an Weihnachrsmann und Osterhase? Das deutsche Volk wählt seine Vertreter. Sie sollen die Interessen ihres Wahlkreises in der Volksvertretung vertreten. Ihre Aufgabe ist nicht, als Apparatschiks ausschließlich Parteien zu dienen, von deren „Überzeugungen“ sie abhängig sind.  Mit Wissen und Gewissen kommt kein Politiker weit. Andererseits kann Lieschen Müller mit solchen Weisheiten Chefredakteur werden und sogar mit Lesern scherzen: „In einer repräsentativen Demokratie sollte sich ein gewählter Abgeordneter nicht einer Parteientscheidung unterwerfen dürfen. Sonst wird der Weg frei zum imperativen Mandat – und das ist in der Bundesrepublik Deutschland aus guten Gründen verboten“. Lustig, lustig  tralalalala, bald ist Winterabend da! Es baucht schon ein staatliches Gymnasium auf dem Heuberg, um ein religiöses Märchen zu singen: „Gott durchkreuzt alle Pläne – Musical der Juraschule erzählt auf realistische Weise von Maria und Josef“. Halleluja! Soweit ist’s schon gekommen mit der Neutralitätsverpflichtung. Nun, gegenüber dem Islam nimmt es diese Schule ja auch nicht so genau. Dass nicht nur eine Schule in Afrika „in jämmerlichem Zustand ist“ und deshalb gespendet werden soll, müssten sich Schulen hier vielleicht zum Vorbild nehmen. Die sind oft in ähnlichem Zustand. Aber darüber zu berichten wären ja Fakten statt Fakes wie solche, dass eine Spaichinger Hauptstraße weiterhin nicht frei ist oder dass Mühlheim einen „Helferkreis“ für „Flüchtlinge“ hat, Rumänien wohl ein EU-Problemmitglied ist mit einer Witwe und „elf Waisenkindern“. Wie sagte schon Werner Schneyder: „Ich habe getan, was ich konnte“, sagte der Politiker. „Das freut mich“, sagte der Teufel. Fauler Zauber all überall auf Tannenspitzen.

Winterzauber auch in Freiburg und Mannheim. Während Blogger aus Freiburg es bei „zwei Männer“ belassen, steht im Pressebericht des Polizeipräsidiums Klartext: „Polizeikontrollen auf dem Stühlinger Kirchplatz führen zu mehreren Ermittlungsverfahren – Zwei Personen in Untersuchungshaft –  Als Folge einer Kontrollaktion auf dem Stühlinger Kirchplatz am Dienstag, 12.12.2017, wurden Ermittlungsverfahren gegen insgesamt sieben Personen eingeleitet. Die Rauschgiftermittlungsgruppe des Polizeireviers Freiburg-Nord, welche im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft Polizei/Stadt Freiburg tätig waren, setzten mit der Unterstützung von Beamten des Polizeipräsidiums Einsatz den Schwerpunkt ihrer Kontrollen auf die Bekämpfung der Betäubungsmittelkriminalität. Bei den überprüften Personen wurden Kleinmengen Marihuana und Ectasy-Tabletten sichergestellt. Bei zwei männlichen, gambischen Staatsbürgern im Alter von 25 und 31 Jahren, bei denen der dringende Verdacht des gewerbsmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln vorlag, beantragte die Staatsanwaltschaft Freiburg die Untersuchungshaft. Diese beiden Tatverdächtigen wurden dem Haftrichter beim Amtsgericht Freiburg vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Beide Personen wurden umgehend in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. Bei den übrigen fünf beschuldigten Männern im Alter von 17, 20, 27, 35 und 37 Jahren wurden Identitätsfeststellungen und erkennungsdienstliche Behandlungen durchgeführt. Neben den strafrechtlichen Ermittlungen wird die Ausländerbehörde informiert, um gegebenenfalls die Grundlage für aufenthaltsbeendende Maßnahmen zu schaffen“. Noch mehr Weihnachtsliches zu bieten hat das Polizeipräsidium Mannheim aus Mannheim, eine Stadt,  aus der jüngst der Notschrei enes SPD-OB kam, weil er mit der Kulturbereicherung durch sogenannte „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ nicht klarkommt. Sind die viellecht auch schon über 30? Nun also dies, wobei die Herkunft dieser „Jugendlichen“ verschwiegen wird: „Polizeilicher Großeinsatz nach tätlichem Angriff auf Weihnachtspräsenzstreife, Zeugenhinweise dringend erbeten! – Polizeilicher Großeinsatz, bei dem letztendlich fünf Polizeibeamte zum Teil erheblich verletzt wurden, kam es am Donnerstagabend in der Mannheimer Innenstadt – Gegen 18:30 Uhr war eine Fußstreife des Polizeireviers Oststadt im Zuge der vorweihnachtlichen Präsenzmaßnahmen auf den Planken im Bereich des Quadrats O 7 unterwegs, als sie einer Gruppe Jugendlicher / Heranwachsender begegnete. Sofort nach Erkennen wurden die uniformierten Ordnungshüter von den jungen Männern verbal angegangen und beleidigt. Als die Beamten sich nun aufmachten, die Identität der bis dato Unbekannten feststellen zu wollen, stießen diese weitere Beleidigungen aus, gebärdeten sich auf das Äußerste aggressiv und bedrohten die Polizisten. Als ein Kollege per Funk Unterstützung anforderte, kam es aus der Gruppe heraus schließlich zum Angriff. Mithilfe des Schlagstocks und durch Pfeffersprayeinsatz gelang es den beiden Beamten nur mit großer Mühe, sich die Angreifer vom Leib zu halten. Doch auch nachdem weitere Streifenbesatzungen am Ereignisort eingetroffen waren, kam es zu keiner Entspannung. Nur mit starken Kräften gelang es schließlich, die vier Personen festzunehmen. Da einer der jungen Männer keine Ausweispapiere mit sich führte, sollte er zur nahe gelegenen Oststadtwache gebracht werden. Daraufhin versuchten ein 17-Jähriger und dessen 18-jähriger Begleiter, ihren Kumpel zu befreien. Erneut gingen sie, unterstützt von einem ebenfalls 18-Jährigen, auf die Uniformierten los. Auch ein bis dato nicht weiter in Erscheinung getretener 18-Jähriger griff nun ins Geschehen ein. Er hatte sich zwischenzeitlich einen massiven Glaskrug besorgt und warf das, noch teilweise mit Getränk gefüllte Gefäß inmitten der Menschenansammlung. Lediglich seiner Geistesgegenwart und raschen Auffassungsgabe dürfte es ein Passant zu verdanken haben, dass er rechtzeitig stehen blieb und das Glas vor ihm auf dem Boden zerschellte. Ein weiterer Bekannter der fünf Störer griff in das Geschehen ein. Da der 18-Jährige mehrere Platzverweise nicht befolgte, wurde auch er in Gewahrsam genommen. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass übermäßiger Alkoholgenuss wohl kaum eine Rolle gespielt haben dürfte: Der beim Alkoholtest gepustete Spitzenwert lag bei 0,64 Promille. Auch im Polizeirevier verhielten sich die jungen Männer weiterhin äußerst provokant und aggressiv. Vorläufige Bilanz des Einsatzes: Achtzehn Funkwagen/-streifen im Einsatz, sechs Festnahmen, fünf durch Tritte und Schläge verletzte Polizeibeamte, einer davon so schwer, dass er seinen Dienst nicht fortsetzen konnte. Das Haus des Jugendrechts, welches die abschließende Sachbearbeitung übernommen hat, ermittelt unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, versuchter Gefangenenbefreiung, Widerstands gegen Polizeibeamte, Bedrohung und Beleidigung. ….“  18 Streifenwagen gegen 6 „Jugendliche“: Deutschland, du hast ein riesengroßes Problem! Woher die „Jugendlichen“ stammen, verrät  der „Rheinneckarblog“, also die richtige Presse: „Die Angreifer sind Deutsche mit Migrationshintergrund und nach unseren Informationen allesamt bereits polizeibekannt. Nach den Festnahmen und erkennungsdienstlichen Behandlungen kamen sie gestern wieder auf freien Fuß“. Die werden jetzt aber zerknirscht sein über diesen abgeschafften Staat! Aus Offenburg wird gebloggt: „Ortenaukreis besonders beliebt bei Einbrechern“. Dass dabei schon Kirchen füchten müssen, nicht im Dorf zu bleiben, beweist das Polizeipräsidium Offenburg mit einer Meldung, die bisher noch nicht alltäglich war: „Nonnenweier – Opferstock aus Wand gerissen und gestohlen –  Selbst vor einer Kapelle in der Ottenheimer Straße machte ein Unbekannter zwischen Mittwoch- und Donnerstagmorgen nicht Halt. Der Dieb betrat den tagsüber unverschlossenen und in einem mehrstöckigen Gebäude untergebrachten Gebetsraum und machte sich an dort befindlichen Opferstöcken zu schaffen. Ein Geldbehältnis wurde gewaltsam aus der Wand gerissen und entwendet, zwei weitere Opferstöcke blieben zurück. Mit einem geringen Bargeldbetrag gelang es dem dreisten Eindringling unerkannt zu flüchten. Er hinterließ zudem einen Sachschaden von etwa 300 Euro…“  Dass die „Polizei warnt vor Bettler-Masche“ dürfte allerdings als Zeitungsmeldung unter der Rubrik „Nicht betroffen“ laufen. Manche Zeitungsleser mögen dies vielleicht anders sehen, denn die Art wie gerade „Zeitungen“  Weihnachten versuchen, Spenden einzutreiben zur Weltrettung, insbesondere für Kirchen, ist an Zurückhaltung ja nicht zu überbieten, oder?

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NACHLESEstroblsinsh
„Harte Sanktionen“ – CDU-Mann Strobl verschärft Ton gegen jugendliche Intensivtäter
Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende und baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl hat sich dafür ausgesprochen, über den Umgang mit eingewanderten, jugendlichen Intensivtätern in den Koalitionsverhandlungen mit SPD zu sprechen.
(focus.de. Noch eine Lachnummer. Warum hat der Schwiegersohn denn alle hereingelassen?)
Häftling flieht bei Ausflug am Bodensee
Verurteilter Mörder läuft der Polizei davon
Schon wieder hält ein geflohener Häftling in Baden-Württemberg die Polizei auf Trab! Hubert Buffler setzte sich bei einem Haftausflug am Bodensee ab. Das bestätigte ein Sprecher der Polizei am Freitagabend in Konstanz. Demnach war der 42-jährige Häftling der Justizvollzugsanstalt Heilbronn – wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt – am Freitag in Begleitung von zwei Beamten nach Friedrichshafen gereist, um sich in einem Café mit seiner Mutter zu treffen. Nach einem Toilettengang soll der Mann dann davongerannt sein. Eigentlich habe in der nächsten Woche eine gerichtliche Entscheidung angestanden, ob der Häftling auf Bewährung wieder auf freien Fuß komme.
(bild.de. Wie lange leistet sich Baden-Württemberg noch Innenminister Strobl und Jusitzminister Wolf? Liegt da nicht mutmaßlich Unfähigkeit im Amt vor? Warum gibt es noch immer keinen Untersuchungsausschuss wegen des Terroranschlags auf dem Berliner Weihnachtsmarkts wegen des Verdachts der Mitverantwortlichkeit dieser beiden Minister?)wolfsinsh
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Drosselung wegen Wintereinbruch
Verspätungen mit Ansage: Bahn lässt ICE-Züge ab heute langsamer fahren
Seit einer Woche kämpft die Bahn gegen Probleme auf ihrer Neubaustrecke. Damit das Wetter am Wochenende nicht noch mehr Ärger macht, ergreift der Konzern bundesweit Vorsichtsmaßnahmen.
(focus.de.Bankrotterklärung Deutschlands. DDR 2.0)bahnwetterbundes

Wegen Ultimatum gegenüber Ungarn
Orbáns Kanzleramtschef vergleicht Martin Schulz mit Adolf Hitler
Auf einer Pressekonferenz der ungarischen Regierung am 14.12. sagte Kanzleramtschef János Lázar zu der von Martin Schulz geäußerten Vision eines vereinigten Europas: „So ein Ultimatum hat uns das letzte Mal Adolf Hitler gestellt.“ Vergangenen Donnerstag hat der SPD-Vorsitzende Martin Schulz auf dem Bundesparteitag der SPD eine Verfassung für die Europäische Union und die Ausrufung der „Vereinigten Staaten von Europa“ bis zum Jahr 2025 gefordert. Außerdem sprach er davon, Länder, die diesem föderal verfassten Europa nicht beitreten wollen, aus der EU auszuschließen.In seiner Rede ging Schulz auch auf Ungarn ein: „Schaut nach Ungarn! Dieses Land hat uns nicht nur in der Flüchtlingskrise die Solidarität verweigert. Es schließt jetzt auch große Deals mit China ab und entfernt sich immer weiter von der Europäischen Gemeinschaft.“……Während einer Regierungspressekonferenz äußerte sich Kanzleramtschef János Lázár, der als einer der engsten Vertrauten des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbáns gilt, zu Schulz‘ Zukunftsbild von Europa wie folgt: „Aus Sicht Ungarns ist es völlig schockierend, was Martin Schulz über eine neue Verfassung für Europa und die Vereinigten Staaten von Europa als Vision formuliert hat, zu der bis 2025 alle beitreten müssen. Und wer sich nicht anschließt, wird automatisch ausgeschlossen. So ein Ultimatum, wie es Martin Schulz vor einigen Tagen geäußert hat, wurde Ungarn das letzte Mal von Adolf Hitler gestellt. So ein Ultimatum hat Ungarn in den letzten siebzig bis achtzig Jahren nicht mehr bekommen.“
(Artikel übernommen von ostpol.de)
(pi-news.de. Nun, er hat nicht Schulz mit Hitler gleichgesetzt, sondern  politische Aussagen verglichen und bewertet. Wer ist Schulz?)

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LÜGENPRESSE
In Prag : Europas Rechtspopulisten fordern Ende der EU
Die Rechtsaußen-Fraktion im Europaparlament hält einen Kongress in Prag ab. Der Tagungsort ist kein Zufall, sondern ein Signal: In Tschechien rechnen die EU-Gegner mit großem Zustimmungspotenzial für radikalen Ansichten.
(faz.net. Ist das eine linkspopulistische linksradikale Lüge? Denn die faz schreibt im nächsten Satz selbst: „…ein Ende der Europäischen Union in der jetzigen Form gefordert…“ Das ist weder Presse noch Journalismus!)
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„Killer-Kameruner“? – Medien berichten politisch korrekt
Nürnberg: „Passant“ in Unterhose verletzt Rentnerin lebensgefährlich
Von MAX THOMA
Für Nürnbergs „Lokal-Politiker“ gibt es seit Tagen nur ein hochbrisantes Thema: Die heiß geführte Diskussion über die Aufhebung des Bratwurst-Verbotes am Hauptmarkt – denn neben Falafel und phosphatfreiem Döner könnte auch das Nürnberger Nationalgericht die fränkische Metropole etwas bereichern….Bei einem Mordangriff auf eine 73-jährige Rentnerin durch einen „Passanten“ wurde die Dame am Mittwoch so schwer verletzt, dass sie derzeit in Lebensgefahr schwebt.Die Seniorin war in „Schlachthof-Nähe“ in der Michael-Ende-Straße unterwegs nach Hause, als sie unvermittelt von einem – nur in Unterhosen bekleideten – „Mann“ brutal zusammengeschlagen wurde. Als sie am Boden lag, trat der „Passant“ immer wieder gegen ihren Kopf, was schwerste Blutungen und Trümmer-Frakturen bei der Seniorin hervorrief. Mehrere umherstehende Zeugen griffen couragiert ein und hielten den „verwirrten Mann“ bis zum Eintreffen eines Großaufgebots der Polizei fest. Warum er die Frau angriff, ist „derzeit fraglich“. Polizei-Sprecher Bert Rauenbusch: „Er äusserst sich weiterhin nicht zu seinem Tatmotiv.“ Die Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags. Der 23-jährige „Nürnberger“ wurde vorerst in einer psychiatrischen Klinik untergebracht – was bereits jetzt schon darauf hindeutet, dass eine adäquate Strafverfolgung des Merkel-Monsters eher unwahrscheinlich wird.
Kein ethnischer Hinweis in den Willkommensmedien
Absolut erstaunlich ist dabei der Mut der Mainstream-Medien, trotz immer neuer Polizeimitteilungen und über 20 Nürnberger Tatzeugen, die Herkunft des Täters komplett zu verschweigen. Bis auf „reporter 24“ und BILD Nürnberg verschweigen alle etablierten Medien wie FOCUS, SZ, Merkur, Nürnberger Nachrichten oder Frankenpost auch in ihren Aktualisierungen bislang die Herkunft des Ehrengastes des deutschen Steuerzahlers: Der „psychisch verwirrte Einzeltäter“ ist 24 Jahre und ein „Student“ aus Kamerun, liebe Lügenpresse.
(pi-news.net)

europatrauer

Herles fällt auf
Merkel braucht Europa. Europa Merkel nicht.
Von Wolfgang Herles
Im politischen Orchester der Europäischen Union spielen Leute, die nicht einmal Noten lesen können, aber sich einbilden zu dirigieren….Statt sich auf das Wesen Europas zu besinnen und zum Anliegen aller seiner Bürger zu machen, begannen die politischen Eliten den Turmbau zu Brüssel, ließ sich die EU auf eine nicht beherrschbare Erweiterung ein. Statt Wirtschaftsräume zu gestalten, stürzten sich die meisten europäischen Staaten in das Abenteuer des Euro. Statt die Demokratie auf ein gemeinsames Fundament zu stellen, etablierten sie demokratisch kaum kontrollierte Bürokratien…Statt diesen Missstand zu beseitigen, jaulen Merkel und Schulz die europäischen Sterne an….Es ist absurd, Merkels Kanzlerschaft damit zu begründen, Europa brauche sie. Es ist umgekehrt: Merkels Koalition hat mit ihrer „Euro-Rettung“ und der offenen Grenzen der Europäischen Union fatale Schläge versetzt, von denen sie sich nicht erholt hat…Böcke als Gärtner…
(Tichys Einblick. Was kann der Bock dafür, wenn’s ’ne Ziege ist?)

EU am Scheideweg
Zum Schaden Deutschlands
In einem kürzlich erschienenen Interview reklamierte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron für sein Land die Führungsrolle in der EU. Gleichzeitig forderte er Deutschland auf, seine Ablehnung von FInanztransfers zu überdenken. Die Europäische Union benötigt jedoch keinen „Traum“ und weder eine „Vertiefung“ noch eine Erweiterung der Eurozone.
(Junge Freiheit. Noch ein Größenwahnsinniger?)napoleonsäule

Seehofer:
„Wer bei uns leben will, muss mit uns leben wollen – und nicht neben uns“
(focus.de. Das hat er tatsächlich der Merkel gesagt? Die lebt doch hier gut. Ohne ihn.)

Sexismus in der Kunst:
Ein Mann köpft eine Frau
Jetzt erreicht die #MeToo-Debatte die Museen. Anzügliche und gewaltsame Kunstwerke sollen verschwinden. Droht eine Zensur von unten?
Vorige Woche kürte das Magazin Time nicht einen Mann oder eine Frau, sondern ein Kollektiv zur „Person des Jahres“, die #MeToo-Bewegung. Diese habe „eine der rasantesten Veränderungen in unserer Kultur seit den sechziger Jahren freigesetzt“. Zu diesen Veränderungen gehört auch, dass ebenfalls in der vorigen Woche eine nicht minder rasante Debatte darüber ausbrach, ob neben übergriffigen Menschen künftig auch übergriffige Kunstwerke strikter verfolgt werden sollten als bisher. Beschuldigt wird: ein Gemälde des Malers Balthus von 1938. Gegenstand der Anklage: seine Träumende Thérèse, ein pubertierendes Mädchen, dessen Rock so weit hochgerutscht ist, dass die Betrachter auf die blütenweiße Unterhose schauen. Der Vorwurf einer Online-Petition: In einem „Klima sexueller Tätlichkeiten und Vorwürfe“ werde hier ein Kind zum Sex-Objekt gemacht und der Voyeurismus gestärkt. Bei Redaktionsschluss unterstützten rund 12.000 Menschen den Appell, das Kunstwerk aus dem Metropolitan Museum in New York zu entfernen. „Man sollte Gauguin ebenfalls abhängen“, heißt es in einem Kommentar unter der Petition, schließlich hatte der Maler eine 13-Jährige zur Geliebten….
(zeit.de. Alles muss raus! Kunst darf nichts können. Da war Spaichingens BÜrgermeister Albert Teufel, Nachfolger und Bruder vom Erwin,  vor Jahrzehnten der Zeit weit voraus: Er hängte Aktbilder von einer Kunstausstellung im Rathaus ab.)eng1

Da bekämen die Kirchen viel zu tun, wenn sie jetzt ihre nackten Kinderlein entfernen müssten.

FDP-Chef Lindner will die EU-Flüchtlingspolitik mehr nach den Möglichkeiten der einzelnen Länder organisieren
Lindner will Osteuropa bei Flüchtlingspolitik nicht überfordern
FDP-Chef Christian Lindner zeigt Verständnis für den Widerstand gegen die Umverteilung von Flüchtlingen in der EU. Man dürfe die osteuropäischen Länder mit „liberalen, bunten Lebensmodellen“ nicht überlasten, sagt er.
(welt.de. Wen interessiert das? Wer von „Flüchtlingen“ und „Flüchtlingspolitik“ redet, hat nichts in der Politik verloren, da realitätsfern.)

Dummvolkung durch Massenzuwanderung
Von Philolaos *)
Wer den Regierenden und Medien vor wenigen Jahren mit blindem Vertrauen folgte, sieht sich jetzt eines besseren belehrt. Die Mär von den „Fachkräften“ ist in sich zusammengebrochen wie ein Kartenhaus. Millionen sind zu uns gekommen. Und sie haben tatsächlich von sich reden gemacht. Aber anders, als uns „refugee welcome“-Entrückte, weltfremde Flüchtlingsräte oder eine dubiose, aber professionell aguierende und massiv subventionierte Organisation wie PRO ASYL weismachen wollte. Angeblich „schwer traumatisierte Flüchtlinge“ haben sich, nicht selten mit Mehrfach-Identitäten und dem Kinderreichtum ihrer stets schwangeren Bräute und üppigem Kindergeld, Stützpunkte in Parallelgesellschaften geschaffen. Als Drogenhändler, Antänzer, Kleinkriminelle und im organisierten Verbrechen. In Clans, vor welchen selbst die deutsche Polizei und Justiz kapitulieren.Arbeiten bis zum Umfallen – damit andere gut und gerne bei uns leben können..Beim  nichtigsten Anlaß zünden Gäste Asylunterkünfte an. Sie sorgen für Schlagzeilen durch Anschläge mit Ästen, Lkw und Maschinengewehren genauso wie durch Vergewaltigungen, Raubmord, Messerstechereien, Plünderungen und Vandalismus.Viele unserer Gäste mögen einen Grad an Ausgekochtheit, Bauernschläue und auch an Brutalität mitbringen. Deutschen mögen gebildet sein und einen höheren IQ als die meisten Zuwanderer haben. Auf lange Sicht aber werden die, „die hier schon länger leben“, wie es eine gewisse Angela Merkel formuliert, überrannt werden von der demographischen Walze einer dem deutschen Wesen, Sozialromantik und Naivität in seiner Abgebrühtheit haushoch überlegenen Menschenschlag. Der deutsche Genetiker uns Sozialhistoriker Volkmar Weiss (*23.5.1944 in Zwickau) hat zum Thema Dummvolkung durch Massenzuwanderung einen offenen Brief geschrieben. Zum grossen Verdruß der Buntversiffteen aus allen Bereichen nimmt Weiss kein Blatt vor den Mund:
OFFENER BRIEF des Genetikers und Sozialhistorikers VOLKMAR WEISS an die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina (Halle/Saale)
Verrat eines Genetikers, gewesener Präsident des Dachverbands deutscher Biologen, an der Logik und Ehre seines Faches….
(conservo.wordpress.com. Information ist die Todfeindin der Propaganda.)

Bollywoodmord in Billstedt – Messerstiche an vermeintlichem Eigentum
Hamburg: Mord an Studentin Manjinder K. aufgeklärt
Von DAVID DEIMER
Die hübsche junge Frau lag blutüberströmt auf dem Boden, als ihre Eltern nach Hause kamen. Manjinder K. (†26) wurde letzten Samstag mit einem Stich in den Hals getötet. Der nicht ganz intelligente Täter warf eine Scheibe ein, um einen Einbruch vorzutäuschen – allerdings von innen. Das brutale Verbrechen geschah im Oststeinbeker Weg in Hamburg-Billstedt. Die junge Lehramts-Studentin hatte auf 400-Euro-Basis in einem „Hamburger“-Schnellrestaurant am Hauptbahnhof gearbeitet. Um 17.45 Uhr rief sie noch ihre Eltern an – als diese um 22.45 Uhr nach Hause kamen, lag ihr einziges Kind tot auf den blutverschmierten Fliesen. Es hatte einen dramatischen Todeskampf gegeben.
Inder stalkt und sticht indischstämmige Studentin
Sechs Tage nach der Tat konnte der Mord nun aufgeklärt werden – die Polizei nahm in der Nacht zu Freitag einen 32-jährigen in Hamburg lebenden Inder fest. Zielfahnder spürten ihn in seiner Wohnung in der Süderstraße auf. Die Mordkommission führte ihn dem Richter vor, der einen „Haftbefehl wegen Totschlag“ erließ – warum eigentlich nicht wegen Mord, wie es in diesem Fall anzuwenden wäre? Einzelheiten zum Tathergang und zur genauen Todesursache machte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht.
Manjinder-Mord erinnert fatal an Soopika-Mord
Der Täter stammt aus dem Umfeld der Familie von Manjinder K. – er stellte seinem Opfer und vermeintlichen Eigentum bis zur Zerstörung der gut integrierten und fleissigen indischstämmigen Studentin nach. Der Fall erinnert zunächst stark an den Mord an der ebenfalls indischstämmigen Soopika Paramanathan (22) im Februar, die ein Stalker als Caritas-Helferin in einem Flüchtlingsheim in Ahaus bei Münster kennenlernte. Als die stolze Asiatin den Stalker abwies, beschloss er, sein vermeintliches Eigentum qualvoll zu töten und zu beseitigen. Der Nigerianer Anthony hatte sich sodann für die Tat ein Messer besorgt und nahm einen großen Rollkoffer (Marke „TGS”) mit, in den er das Opfer stecken wollte. Er lauerte der 22-Jährigen vor einem Haus auf, als Soopika Freunde besuchen wollte (PI-NEWS berichtete hier und hier). Laut Anklage soll er dann 22 Mal zugestochen haben. Zwei Stiche in den Rücken, 20 Stiche in das hübsche Gesicht und den Hals. In ihrer Verzweiflung soll Soopika den Angreifer noch mit Pfefferspray besprüht haben. Laut Aussagen des Täters hatten sie eine „kurze Liebesbeziehung“. Das hätte er gerne gehabt. Als die ehrenamtliche Caritas-Mitarbeiterin blutüberströmt am Boden lag, wollte ihr Mörder die zierliche Frau (46 Kilo, 153 cm) in den mitgebrachten Koffer stopfen. Als Passanten dazu kamen, ließ er von dem Ansinnen dieser Tatverschleierung ab. Der „Asylbewerber“ wurde zwei Tage später im Bahnhof in Basel (!) festgenommen. Im Prozess schwieg der Nigerianer eisern. In seinem Asylantrag hatte er angeben, er habe seine Heimat verlassen müssen, weil er homosexuell sei und gegen die islamistische Terrororganisation „Boko Haram“ gekämpft habe. Nigeria ist allerdings als sicheres Herkunftsland anerkannt, der Mörder hätte niemals einreisen dürfen. Daran dass der Nigerianer der Täter war, hatte das Gericht bei der Urteilsverkündung keine Zweifel – unter anderem wurden in seinem Zimmer Blutspuren des Opfers an seinem Rollkoffer der Marke TGS gefunden. Zudem habe sich der Angeklagte im Internet intensiv mit der „Beseitigung von Leichen“ beschäftigt, was nicht sonderlich intelligent war. Trotz aller qualifizierten Mordmerkmale wie Heimtücke, Grausamkeit und Tatverschleierung wurde Anthony, der Merkelgast, mit einer milderen „Totschlag-Strafe“ für seine Anwesenheit in Deutschland belohnt.
Der „Engel von Ahaus“ – aus archaischem Missverständnis getötet. Wie Manjinder.
„Viele kannten Soopika, sie war ein richtig nettes Mädchen. Weil ihre eigene Familie aus Sri Lanka stammt und sie sehr gut Englisch konnte, hat sie sich hier in der Flüchtlingshilfe engagiert”, sagte ein Bekannter. Soopika wuchs in Arnsberg auf, besuchte das Gymnasium und wollte Lehrerin werden – in Enschede studierte sie dann Deutsch, Englisch und Pädagogik. Sie gab Nachhilfeunterricht, spielte Klavier und Violine und hatte viele Freunde. An ihrem Geburtstag beschenkte sie Obdachlose in Sri Lanka, von wo ihre Eltern vor 30 Jahren nach Deutschland kamen.Interessant war bei dem Fall, dass so gut wie keine deutschen Medien mit Ausnahme der „BILD Regional“ berichteten. Prantls Lügdeutsche Zeitung schwieg über die Hintergründe der Tat, so wie auch jetzt im Fall Manjinder. Detaillierte Informationen über den ethnischen Hintergrund des Mörders erhielt man aus der englischen „Daily Mail“ und der „Sri Lanka Times“.
R.I.P. fleißige Manjinder – Opfer eines irren Schinder-Inders.
(pi-news.net)

 

 

Wenn es dem Esel zu wohl wird…

Der Niedergang aller vertrauten Werte und Traditionen

Der Niedergang aller vertrauten Werte und Traditionen

Von CANTALOOP

Es ist schon ein paar Jahre her, als „Medienschaffende“ zusammen mit Politikern der linken und grünen Parteien beschlossen, dass es nun wohl an der Zeit wäre, das augenscheinlich friedlichste, sicherste und lebenswerteste Deutschland in dieser Form abzuschaffen. Sogleich machten sie sich an die Arbeit und verbreiteten im Stakkato Meldungen, wonach eine „Mischgesellschaft“ – und dort vor allem eine von muslimischen Menschen geprägte, erstrebenswert und schlechterdings das ideale Modell für die Zukunft sei. Reine Nationalstaaten seien obsolet – und unmenschlich dazu. Bewusst über ihre Macht der Worte wurde unter Federführung des linken Feuilletons fortan ein mediales Propaganda-Feuerwerk sondergleichen gestartet, mit nichts anderem zum Ziele, als die biodeutsche Gesellschaft gemäß den Visionen ihres ehemaligen grünen Außenministers kräftig zu „heterogenisieren“. Dieses Vorhaben bekam seit 2015 bekanntlich einen beachtlichen „spin“ – und hat sowohl das Sicherheitsempfinden der Bürger als auch die Kriminalitätsstatistiken in eine eindeutige Richtung verändert.

Trotz andersempfundener Wahrnehmung wurde diese „Realität“ von „berufenen“ Journalisten dergestalt aufbereitet, dass das Gewünschte fast wie Wahrheit aussah und von vielen sogar dafür gehalten wurde.

Sogar zur höchsten Staatsräson wurde diese Gesellschafts-Neuordnung von Kanzlerin Merkel erhoben, die wohl wie kein anderer Kanzler seit Anbeginn der Bundesrepublik mit freundlich unverbindlichem Gesicht explizit gegen das eigene Volk regiert. Kritiker dieses Kurses werden von ihr selbst und ihren „Verbündeten“ in Gestalt von mehr oder weniger Prominenten, von „stromlinienförmigen“ Journalisten und allen sonstigen Mitläufern, entweder „auf Linie“ gebracht, oder aber hart bekämpft, mit allem lauteren und unlauteren Methoden, bis hin zur Existenzvernichtung.

Der Umkehrprozess
Wer aus dem Blickwinkel des scheinbaren Idealzustandes – sinnbildlich nahe an der perfekten Gesellschaft, in der sich alle wohlfühlen, beginnt, das eigene, von Generationen mühsam errichtete Fundament zu zerstören, nur ob einer höchst fragwürdigen Moral willen, der darf wohl zu Recht als nicht mehr ganz zurechnungsfähig erklärt werden.
Gleichwohl begann mit dem unaufhaltsamen Aufstieg der Partei „die Grünen“ bis hinein in die Schlüsselpositionen von Verwaltung, Politik und Bildungssektor, der Niedergang aller vertrauten Werte, Traditionen sowie die Umkehrung der bewährten Handlungsmuster. Ob dies nun aus schierer Dummheit, reiner Böswilligkeit, oder ideologischer Verblendung so geschah, muss abschließend noch geklärt werden. Man antizipiert in diesen Kreisen ein vollkommen neues Weltbild – in dem der verhasste „weiße alte Mann“ bald Makulatur sein wird und einem „bunten“ Pendant weichen soll.

Der „edle Wilde“, analog zu der von linker Bourgeoisie überaus geschätzten Philosophie Rousseaus wurde wieder aus der Versenkung geholt, die Narrative von „guter Politik“ neu belebt. Dieses Mal in Gestalt der „armen und unterdrückten Muslime“ – besser gesagt, der „Flüchtenden“ – und zu eigenen Zwecken instrumentalisiert. Eine prosperierede, regelrechte „Asyl-Industrie“ entstand daraus und ernährt mittlerweile viele Nutznießer auskömmlich. Den destruktiven linken Kräften wurde somit reichlich Raum geschaffen. Schon etwas zuvor begann die Entstehung eines Matriarchats, das die gewohnten Rollenmuster von Mann und Frau langsam aber sicher aufzulösen begann.

Frauen regieren die Welt
Was nicht unbedingt per se schlecht sein muss. Gesetzt den Fall, dass diese über alle erforderlichen reflexiven Kräfte verfügen, Entscheidungen nicht im Alleingang treffen – und dass auch entsprechend übergeordnete Kontroll-Mechanismen zugelassen werden. Und allzu „linken“ Ideen mit konstruktivem Misstrauen begegnet wird. Wer jedoch selbstgefällig und krisenblind, umgeben von Speichelleckern und Vasallen, außerhalb der eigenen normativen Filterblase keinerlei Wahrnehmung mehr besitzt, geht diesen, zwingend erforderlichen Führungsqualitäten, verlustig.

So wie dereinst eine ansonsten nicht unumstrittene Miss Thatcher die gesamte britische Nation mit Stärke, Willenskraft und Volksverbundenheit aus einer tiefen Krise führte und für Wohlstand auch unter den einfachen Bevölkerungsschichten sorgte – so geleitet uns unsere, der deskriptiven Welt offenbar komplett entrückte Kanzlerin geradezu in die Misere hinein. Die Crux von alledem; sie glaubt dennoch, richtig zu handeln. Und merkt nicht mehr, dass sie sich „aufs Eis“ begibt.

Was nun genau dazu führte, dass eine einst konservativ gesinnte Partei begann, sich oszilliernd und ohne Not den linken und staatszersetzenden Kräften anzudienen, wird wohl noch Generationen von Forschern und Soziologen in naher und mittlerer Zukunft beschäftigen. Als gesichert gilt wohl nur folgende Erkenntnis; die Hybris eines hypermoralischen linken Establishments, dessen Führungspositionen in nicht geringer Zahl mit Damen „in den besten Jahren“ besetzt sind – und das den eigenen Bürgern nicht einmal die kleinste Verfehlung verzeiht, im Umkehrschluss gegenüber den Verfehlungen von Immigranten nahezu betriebsblind zu sein scheint, ist, wie man auch am Beispiel Schwedens zweifelsfrei erkennen kann, kein rein deutsches Phänomen mehr.

Eingedenk dieser Tatsachen nutzen die so hofierten Migranten die Gegebenheiten gnadenlos zu ihren Gunsten aus – so wie man es in der aktuellen „Badeanstalten“-Diskussion wieder einmal schön erkennen kann.

Offenbar findet das alte, in der Überschrift genannte Sprichwort erneut Anwendung. Und sicherlich sind auch die Grünen nach wie vor keine ernstzunehmende Partei, sondern lediglich ein ernstzunehmendes Symptom einer übersättigten und bis ins Mark dekadent gewordenen Gesellschaft, die sich ebenfalls auf dünnem Eis bewegt. Eine Rückbesinnung auf universelle Werte scheint somit mehr als geboten. Ein wenig mehr „old-school“ anstelle von progressiver Selbstaufgabe, wäre der Sache und dem Überleben als Nation weitaus dienlicher, als das derzeitige, kollektive „Vogel-Strauss-Syndrom“ der Bevölkerung.

Die sieben Todsünden einer modernen Gesellschaft
Namentlich:
    Reichtum ohne Arbeit
    Genuß ohne Gewissen
    Wissen ohne Charakter
    Geschäft ohne Moral
    Wissenschaft ohne Menschlichkeit
    Religion ohne Opfer
    und vor allem; Politik ohne Prinzipien.
(pi-news.net)

Zivilisatorische Zerstörung?

Dortmunder Impressionen…

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

Für fünf Tage war ich zu Besuch bei Verwandten in Dortmund, aber natürlich konnte auch dort von einem Abschalten von der Politik keine Rede sein.

Genau genommen, ging das Politisieren in meinem Kopf nicht erst in NRW, sondern schon kurz vor der Abreise los:

  1. „Weniger Demokratie wagen!“

Denn da hörte ich im Radio eine mir wohl vertraute Stimme: die von Martin Schulz. Und diese Stimme ließ ihre Zuhörer wissen, dass die „Vereinigten Staaten von Europa“ das Ziel des Herrn Schulz bleiben – eine Ankündigung, die mich kein bisschen überrascht hat. Immerhin war Schulz Präsident des Europäischen Parlamentes und in mancher Hinsicht ein EU-Apparatschik par excellence.

Es ist noch nicht allzu lange her, da hat derselbe Martin Schulz noch zugegeben, dass – wenn die EU ein Staat wäre, der Aufnahme in die EU beantragen würde – der Antrag abgelehnt werden würde – und zwar aus Mangel an demokratischer Substanz.Zu Willy Brandts Zeiten warb die SPD mit dem Slogan „Mehr Demokratie wagen!“

Diese Zeiten sind passé.

Vielleicht ist es an der Zeit, dass die SPD sich was Neues einfallen lässt. Ich schlage vor, ab jetzt entweder „Weniger Demokratie wagen!“ oder „Mehr Diktatur wagen!“ zu verwenden.

Gut, ich will keineswegs bestreiten, dass die europäische Integration auch positive Errungenschaften mit sich gebracht hat. Ich will auch nicht bestreiten, dass es sinnvoll ist, dass Staaten gemeinsam Probleme lösen, die einer allein nicht lösen kann. Ich bedaure es zum Beispiel, dass die von Bundeskanzler Konrad Adenauer angestrebte Europäische Verteidigungsgemeinschaft (EVG) seinerzeit (1954) nicht zustande gekommen ist. So schwach wie unsere Bundeswehr heute aufgestellt ist, könnten wir einen solchen gemeinsamen Verteidigungsmechanismus gut gebrauchen – vor allem zum Schutz unserer Grenzen.

Aber die EU verkommt mehr und mehr zu einem Selbstzweck – und dieser Zweck scheint mir vor allem der Machterweiterung des bürokratischen Apparates zu sein, der seine Zentren in Brüssel und Straßburg hat.

Und wenn die Vereinigten Staaten von Europa tatsächlich Wirklichkeit werden sollten, dürfte dann von nationaler Souveränität und von Demokratie nicht mehr viel übrig bleiben.

Von der zivilisatorischen Identität dieses Kontinents gar nicht zu reden! Man ahnt schon, was die EU uns alles aufzwingen würde, wenn sie noch mehr Macht in die Hände bekäme. Ich erinnere noch einmal an die im Dezember 2015 ausgesprochene Behauptung des EU-Migrationskommissars Dimitris Avramopoulos, dass dieser Kontinent binnen 20 Jahren 70 Millionen Einwanderer bräuchte.1 Das wäre ein sicheres Rezept für zivilisatorische Zerstörung.

Vielleicht aber wäre das ganz im Sinne des Herrn Schulz, der doch behauptet hat, dass das, was uns die Flüchtlinge bringen, „wertvoller als Gold“ sei2 – was immer er uns damit sagen wollte …

  1. Erdoganistas und Palästina-Solidaritäter

Am 9. Dezember hörte ich die Rufe von der Straße und eilte zum Balkon der Wohnung meiner Verwandten. Von dort aus sah ich eine Menschenmenge über den Ostwall ziehen – dem Aussehen nach zu urteilen Leute aus dem Orient oder hier Geborene aus orientalischen Familien. (Die Frauen, die ich vom Balkon aus sehen konnte, waren islamisch korrekt verschleiert.) Viele trugen palästinensische, einige auch türkische Fahnen.

Vom Balkon aus konnte ich nicht jedes Wort verstehen, das sie riefen, aber ich verstand sehr genau, dass vor allem um eines ging: „Freiheit“ für Palästina.

Der Anlass war offensichtlich: die offizielle Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch US-Präsident Donald Trump hat über Ländergrenzen hinweg für einen Aufschrei, für Wut- und Gewaltausbrüche gesorgt.

So zogen auch durch Dortmund wütende Demonstranten, um ein „freies“ Palästina zu fordern.

Ich bezweifle, dass den Demonstrierenden die Lächerlichkeit dieses Schauspiels bewusst war. Sagt mal selbst: wie glaubwürdig ist es, wenn jemand für „Freiheit“ auf die Straße geht und dabei Fahnen von Diktaturen schwenkt?

Dass die Türkei unter der Führung des Autokraten Erdogan zu einer Diktatur umgebaut wird, ist nichts Neues. Allerdings passt es, dass die selbst ernannten Palästina-Freunde Fahnen seines Landes dabei hatten. Erdogan schäumt vor Wut über die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt. Immerhin hat der gute Mann noch vor zwei Jahren freudig die zukünftige Eroberung Jerusalems durch die Muslime herbeigesehnt3 … und jetzt macht ihm der US-Präsident einfach einen Strich durch die Rechnung!

Weniger bekannt ist, dass nicht nur die Erdo-Türkei, sondern auch das Herrschaftsgebiet der Palästinensischen Autonomiebehörde eine Diktatur ist. Die PA unterdrückt ihre eigenen Leute ganz massiv, lässt keine Pressefreiheit zu, bedroht und inhaftiert Kritiker und Gegner des PA-Präsidenten Mahmud Abbas und lässt Häftlinge in Gefängnissen foltern.4

Ich habe noch nie gehört, gesehen oder gelesen, dass die selbst ernannten Palästina-Solidaritäter auf ihren Demos dies jemals thematisiert hätten. (Wenn es dafür doch Beispiele gibt, bitte ich darum, mich zu verbessern.) Mein Eindruck ist, dass das Leid von Palästinensern offenbar nur dann von Interesse zu sein scheint, wenn man die Schuld daran dem jüdischen Staat zuschieben kann. Nur frage ich mich: geht es denn dann wirklich um die Palästinenser oder doch um etwas ganz anderes? Na, kommt Ihr selbst drauf, um was sonst?

Warum fordern die humanitären Friedensfreunde aus aller Welt ein „freies“ Palästina und verlieren gleichzeitig kein Wort darüber, wer den Palästinensern Freiheit vorenthält: der angeblich moderate Mahmud Abbas und seine Leute im Westjordanland, die Terrororganisation Hamas im Gazastreifen sowieso …

Apropos Israel und Jerusalem:

Die Angstmacher scheinen wieder mal Unrecht zu behalten. Donald Trump hat den Nahen Osten nicht in Brand gesteckt. Zwar gab es in Israel und den Palästinensergebieten einige Dutzend Demonstrationen, zum Teil auch gewalttätige Zusammenstöße in Gaza, Jerusalem und Um al-Famh, aber im Großen und Ganzen ist die Situation stabil.5

Bislang kann ich guten Gewissens bei meiner Aussage bleiben, dass Trump mit der Anerkennung Jerusalems richtig gehandelt hat, auch wenn es zunächst viel Ärger und Gezeter geben wird. Dieser Schritt war überfällig und vielleicht bedurfte es gerade eines risikofreudigen Typen wie Trump, um ihn endlich zu tun.6

Der Ärger, der nun in der arabischen Welt, aber auch in der Türkei und im Iran sowie unter Muslimen in Europa aufbrandet, macht aber eines einmal mehr deutlich: Es geht hier um ganz was anderes als um den territorialen Konflikt in Israel / Palästina.

Wenn es wirklich nur darum ginge, warum treibt es dann hunderte von Kilometern entfernt lebende zornige Muslime auf die Straße, die von diesem Konflikt in keiner Weise betroffen sind?

Seht Euch bitte auf der Karte das winzige Israel an und daneben die islamische Welt. Ist das noch rational, dass etwa die iranischen Ayatollahs – aber beileibe nicht nur sie! – behaupten, der Israel-Palästina-Konflikt sei das zentrale Problem der islamischen Welt? Nein, hier geht es um etwas ganz anderes.

Diese merkwürdige Israel-Obsession, die in keinem vernünftigen Verhältnis zur tatsächlichen Dimension des Konflikts steht, ist für mich nicht anders erklärlich als durch den Judenhass, der in der islamischen Welt tief sitzt und immer wieder an die Oberfläche brodelt.

Es hat schon seinen Grund, warum es in der islamischen Welt kaum noch Juden gibt, warum die meisten seit den Vierziger Jahren größtenteils nach Israel, zu kleineren Teilen nach Europa und Amerika geflohen sind. Und wenn die europäische Selbstaufgabe weiter so zügig voranschreitet, wird es noch mehr Juden so ergehen. Schon jetzt ist bekannt, was in Frankreich, Schweden, Belgien und anderen Ländern geschieht. Keiner soll hinterher jammern, man hätte ja nichts wissen können!

III. Die Freude an Büchern kann schnell vergehen …

Am 11. Dezember besuchte ich die Mayersche Buchhandlung in der Dortmunder Innenstadt. Da ich gerne und viel lese, ist ein Aufenthalt in einem Bücherladen normaler Weise ein angenehmes Erlebnis für mich.

Nicht so an jenem Tag.

Ich war noch keine zehn Minuten im Geschäft, da wurde mir der Besuch mit einem Schlag verleidet. Als ich in die Abteilung für politische Sachbücher ging, sah ich doch zu meinem Entsetzen, wie mich aus dem Bücherregal die Visage des Bundesjustizministers Heiko Maas (SPD) anblickt – als Cover seines Buches, das den schönen Titel „Aufstehen statt wegducken“ trägt.7

Der Anblick dieses Widerlings reicht normaler Weise aus, mir die gute Laune restlos zu vertreiben – so auch an jenem Tag.

Noch schlimmer war es allerdings, weil ich die Entdeckung machen musste, was für ein Buch dieser Herr geschrieben hat.

Es war wieder einmal so ein Tag, an dem mich das politisch korrekte Deutschland an George Orwells „1984“ erinnerte – und zwar in einer ganz konkreten Hinsicht. Eine wichtige Rolle in Orwells Buch spielt die Sprache, die gezielt eingesetzt wird, um das Denken der Untertanen zu manipulieren.

Der Sinn von Begrifflichkeiten wird umgekehrt und pervertiert, um die Menschen einer Gehirnwäsche zu unterziehen: Krieg ist Frieden, Ignoranz ist Stärke, zwei plus zwei ist fünf etc. pp.

Genau daran erinnerte es mich, dass ausgerechnet Heiko Maas die bodenlose Frechheit besitzt, ein Buch mit dem Titel „Aufstehen statt wegducken“ zu veröffentlichen.

Ausgerechnet dieser selbst ernannte Bundesgesinnungsprüfungsminister, der einen offenen Kampf gegen die Meinungsfreiheit führt, fordert von den Bürgern Courage ein?

Sorry, aber veräppeln kann ich mich alleine.

Wenn Typen wie Heiko Maas, Ralf Stegner oder – ich drück’s mal zurückhaltend aus – Personen wie Anetta Kahane hier nach Gutdünken schalten und walten könnten, hätten wir schon einen Staat, der keinerlei couragierte, des Denkens fähige Bürger braucht, sondern nichts als willfährige Untertanen und Denunzianten.8

Dass der Kampf gegen die Meinungsfreiheit keine Verschwörungstheorie, sondern sehr real ist, habe ich nun schon zwei Mal am eigenen Leib erfahren.

Und ich unterstelle, dass es zwischen der facebook-Sperrung von Leuten wie mir und dem Druck, den Maas und Konsorten auf soziale Medien ausüben, einen Zusammenhang gibt.

Nun muss ich einräumen, dass Heiko Maas im Untertitel seines Buches auch präzisiert, gegen wen man „aufstehen“ soll. „Gegen Rechts“ – und das bedeutet heute üblicher Weise: gegen alles, was nicht links-grün ist. In der Welt des Heiko Maas und seines Parteifreundes Stegner, der schon ziemlich offenherzig Gewalt gegen AfD-Politiker goutiert hat, allemal.9

Aber eines muss ich Herrn Maas lassen: Der Untertitel seines Buches ist eine vergleichsweise ehrliche Ansage, wenn man bedenkt, dass „rechts“ ursprünglich nichts anderes als „konservativ“ bedeutet hat. Heute benutzen wir es als Synonym für „rechtsextrem“, „faschistisch“, „nationalsozialistisch“ und manches mehr, obwohl diese Zuordnung fehlerhaft ist. Damit könnte ich mich abfinden, wenn die Aufrufe „Gegen Rechts“ heutzutage nicht immer wieder nur ein verklausulierter Aufruf zum Kampf gegen Menschen wären, deren Äußerungen einfach nicht ins Weltbild tonangebender links-grüner Ideologen passen.

Aber wenn man die ursprüngliche Bedeutung der politischen Standortbestimmung „rechts“ bedenkt, dann sind Leute wie Maas mit ihren Kampfansagen einfach nur ehrlich.

Heiko Maas ist ein wandelndes Beispiel für den Verfall einer früher durchaus respektablen Partei. Er steht nicht nur für einen offenen Kampf gegen die Meinungsfreiheit, sondern auch für einen inakzeptablen Kotau vor dem islamischen Fundamentalismus. Nachdem im Januar 2015 in Paris Juden in einem koscheren Supermarkt ermordet worden waren, besuchte Heiko Maas nicht etwa eine Synagoge, sondern eine Moschee und sprach von einem Angriff „auf den Islam.“10

Die moralische und intellektuelle Verwahrlosung dieses Herrn ist, um es mit Joachim Steinhöfel zu sagen: „ekelerregend.“

In diesem Sinne, Herr Maas, bleibt mir nur noch, Ihnen von ganzem Herzen zu wünschen, dass Ihr Buch ein voller Misserfolg sein wird.

Quellen:
  1. Salzburger Nachrichten, 3.12.2015: „EU-Kommissar: Brauchen über 70 Mio. Migranten in 20 Jahren“ https://www.sn.at/politik/weltpolitik/eu-kommissar-brauchen-ueber-70-mio-migranten-in-20-jahren-1917877
  2. Rhein-Neckar-Zeitung, 11.6.2016: „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“ https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Heidelberg-Was-die-Fluechtlinge-uns-bringen-ist-wertvoller-als-Gold-_arid,198565.html
  3. Welt Online, 31.5.2015: „Erdogan schwärmt von der Eroberung Jerusalems“
https://www.welt.de/politik/ausland/article141707165/Erdogan-schwaermt-von-der-Eroberung-Jerusalems.html
Gatestone Institute, 17.7.2017: „Turkey: Erdogan’s Obsession to Take Jerusalem“ by Burak Bekdil https://www.gatestoneinstitute.org/10638/turkey-erdogan-jerusalem
  1. Gatestone Institute, 13.6.2013: „The Palestinian Authority’s Reign of Terror“ by Khaled Abu Toameh https://www.gatestoneinstitute.org/3761/palestinian-authority-terror
Gatestone Institute, 11.2.2014: „Palestinian Authority Human Rights Violations Ignored by Media, West“ by Khaled Abu Toameh https://www.gatestoneinstitute.org/4169/palestinian-authority-human-rights-violations
Audiatur Online, 6.1.2015: „Palästina vor Gericht“ von Ulrich W. Sahm
http://www.audiatur-online.ch/2015/01/06/palaestina-vor-gericht/
Audiatur Online, 7.2.2017: „Menschenrechtsverletzungen in palästinensischen Gefängnissen“ von Khaled Abu Toameh http://www.audiatur-online.ch/2017/02/07/menschenrechtsverletzungen-in-palaestinensischen-gefaengnissen/
Audiatur Online, 20.2.2017: „Palästinensischer Angriff auf öffentliche Freiheiten“ von Khaled Abu Toameh http://www.audiatur-online.ch/2017/02/20/palaestinensischer-angriff-auf-oeffentliche-freiheiten/
Al-Monitor, 3.2.2015: „Threat of violence silences Palestinian journalists“ by Asmaa al-Ghoul
http://www.al-monitor.com/pulse/originals/2015/01/gaza-west-bank-palestinian-journalist-death-threats-censor.html
Gatestone Institute, 19.5.2016: „How Terrorists and Dictators Silence Arab Journalists“ by Khaled Abu Toameh https://www.gatestoneinstitute.org/8073/arab-journalists
Gatestone Institute, 27.4.2017: „Palestinians: This is How We Intimidate Journalists“ by Bassam Tawil https://www.gatestoneinstitute.org/10116/palestinians-journalists-intimidation
ARD Tel Aviv, 20.7.2017: „Ende der Pressefreiheit im Westjordanland“ von Tim Assmann
https://www.ard-telaviv.de/ende-der-pressefreiheit-im-westjordanland/
Arutz Sheva – Israel National News, 12.8.2017: „Abbas cracks down on social media and news sites“ by Elad Benari http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/233804
Gatestone Institute, 12.8.2017: „Palestinians Escalate War on Journalists“ by Bassam Tawil
https://www.gatestoneinstitute.org/10816/palestinians-journalists-arrests
israelnetz, 14.8.2017: „Palästinensische Journalisten in PA-Haft: Hungerstreik gegen Zensur“
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/08/14/palaestinensische-journalisten-in-pa-haft-hungerstreik-gegen-zensur/
  1. Yahoo News, 11.12.2017: „“Israel-Berichterstattung in Deutschland ist stark verdreht“ – Interview mit Arye Sharuz Shalicar“ von Tobias Huch https://de.nachrichten.yahoo.com/israel-berichterstattung-deutschland-ist-stark-verdreht-interview-mit-arye-sharuz-shalicar-145500683.html?soc_src=social-sh
The Washington Free Beacon, 11.12.2017: „BREAKING: Middle East Has Not Gone Up in Flames“ by Noah Pollak http://freebeacon.com/blog/breaking-middle-east-not-gone-flames/
  1. Siehe meinen Artikel „Don’t back down, Mr President!“ und die beigefügten Quellenverweise
  2. Heiko Maas: „Aufstehen statt wegducken: Eine Strategie gegen Rechts“, Piper-Verlag https://www.amazon.de/Aufstehen-statt-wegducken-Strategie-Rechts/dp/3492058418
  3. Geolitico, 13.3.2016: „Demokratie ist von innen in Gefahr“ von Konrad Kustos
http://www.geolitico.de/2016/03/13/demokratie-von-innen-in-gefahr/
Der Tagesspiegel, 19.3.2017: „Erdoganismus in Reinkultur“ von Harald Martenstein
http://www.tagesspiegel.de/politik/gesetzentwurf-von-heiko-maas-erdoganismus-in-reinkultur/19537970.html
  1. Torsten Heinrich: „Weimarer Verhältnisse kehren wieder in Deutschland ein.“
https://www.youtube.com/watch?v=fwpzQ_MVlmM
  1. Torsten Heinrich: „Die Rede, die Heiko Maas zur Facebook-Zensur hätte halten müssen.“ https://www.youtube.com/watch?v=5xSOQVaCdl8
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*) Adrian F. Lauber: Wir freuen uns sehr, daß mit dem bekannten Blogger Adrian F. Lauber seit November 2017 ein weiterer renommierter Autor auf conservo tätig ist.

Gefragt

Wer  um lobenden Nachruf von Politikern bettelt, wenn er vom Markt verschwindet, hat der es verdient, mit Journalismus in Verbindung gebracht zu werden? 

Gesagt

Sozialpolitik ist der verzweifelte  Entschluss, an einem Krebskranken eine Hühneraugenoperation vorzunehmen.
(Karl Kraus)

Gelesen

stopspaichingengleis17

Nur für Turner.

(tutut) – Es war Bundestagswahl und das Ergebnis lässt nach drei Monaten weiterhin auf sich warten. Wahlen in Deutschland erinnern inzwischen an ergebnisoffene Sprünge aus dem Fenster des zehnten Stockwerks. Weihnachten 2017 findet statt im Zeichen der Lüge. Selbst die zehn Gebote sind im Papierkorb gelandet. Von Grundgesetz und Strafgesetzen gar nicht erst zu reden. Medien sei Undank, regiert eine Flüchtlingslüge weiterhin ein abgeschafftes Land. Warum sollte im Großen etwas besser laufen, wenn schon im Kleinen bis hin zum Käsblatt selbstgemachte Unmündigkeit statt Aufklärung erstes Obrigkeitsziel für Untertanen ist. Was herbeigeschrieben und gesendet wird, als Propaganda statt Information, halten die meisten Menschen in diesem ehemaligen Land noch immer für Wahrheit. Es hat religiöse Züge, wie auf ein Volk eingetrommelt wird: „EU streitet über Flüchtlinge – Letzter Gipfel des Jahres beginnt mit Zoff um Verteilung“. Deshalb: „Angela Merkel stand gestern mit ihrer Empörung ziemlich alleine da“, wird leidorakelt, denn sie ist die Mutter Teresa der „Flüchtlinge„. Damit dieser Einheitsbrei von falschen „Flüchtlingen“ auch weiterhin in jedem Dorf gefuttert wird, geht’s auf dieser Seelen massierenden Tour weiter im hintersten Lokalteil: „Einer der ersten Integrationsmanager – Siegbert Fetzer ist für insgesamt 110 Flüchtlinge in vier Gemeinden zuständig“ und „Gemeinde sucht Wohnraum für Flüchtlinge – Interessierte können sich beim Hauptamtsleiter von Emmingen-Liptingen melden“. Kann es sein, das Volksverdummung der Medien Ziel ist? Wann hat es sowas je in Deutschland gegeben? Beinahe hätte man es vergessen, wo doch Gedenkzirkus-Tourneen Mode geworden sind, allerdings mit falschem Programm. Geschichts- und gemeinschaftskundefrei. Ersetzt durch Worte des Glaubens. So funktionieren Diktaturen. Es ist wieder soweit. Oder versucht jemand, vom Gegenteil zu überzeugen? „Brugger: Lage im Nordirak gefährlich“  bloggt’s aus Ravensburg. Denn Weihnachten ist  Caritas-Sammlung für den Nordirak. Wer Brugger ist? „Grünen-Verteidigungsexpertin Agnieszka Brugger im Gespräch mit der ‚Schwäbischen Zeitung'“. Ansonsten geht alles seinen aus Redaktionen gewohnten Taumelgang: Nikolaus auf Weihnachtsmarkt, Ahnungslosigkeit schon in Kommunalpolitik, Routine im Weltzentrum der Medizintechnik: „17-Jähriger durch Messerstiche schwer verletzt – Am zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in Tuttlingen sind am Mittwochnachmittag mehrere Jugendliche in einen heftigen Streit geraten“. Ungelogen! Ach ja: Agnieszka Brugger aus Ravensburg. Die gebürtige Polin machte  2004  Abitur am Mallinckrodt-Gymnasium Dortmund, ist seither Parteimitglied der Grünen, seit Oktober 2004 studiert sie den Magisterstudiengang der Politikwissenschaft mit den Nebenfächern Philosophie und Öffentliches Recht an der Universität Tübingen. 2007 bis Dezember 2009 war sie Landesvorsitzende der Grünen Jugend Baden-Württemberg. Seit November 2009 ist sie Mitglied im Parteirat und damit auch im Landesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg. Zwischen 2006 und 2010 war sie Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung. Seit 2009 sitzt sie im Deutschen Bundestag. Das erfahren die Leser allerdings nicht. Noch Fragen?  Angesichts galoppierender Orientierungslosigkeit im Land klingt es irgendwie ermutigend, wenn  in Freiburg die Malteser wenigstens „Asylbewerbern“, was auch immer das sind,  „Erstorientierungskurse vermitteln“, denn deutsche Rechtswege müssen illegalen Immigranten erschlossen werden. Immerhin kommen Steuerzahler hierfür auf.  Und „Frauen tanzen ihre Erfahrungen mit der Krankheit Krebs“. Was sich  Freiburer Blogger aber da gedacht haben, bleibt ihr Geheimnis: „Zusammen seit 990 bei der Kolpingsfamilie„, denn es gibt nur eine Kolpingfamilie und die wird nicht dadurch älter, indem die Verweildauer mehrerer Mitgieder zusammengezählt wird. Welche Infos hat eine Prawda von der Dreisam, wenn sie ankündigt: Was aber weiß eine Prawda von der Dreisam, wenn sie ankündigt: „Nach dem Anschlag am Berliner Breitscheidplatz agierten die Behörden unsensibel / Regeln für solche Fälle soll es nun bundesweit geben“. Weiter so mit Terror und der Abschaffung Deutschlands? „Im südlichen Schwarzwald stürzen erneut Bäume um“. Wen wundert’s! Waren die inzwischen  nicht wieder gut aufgestellt worden? Wer beendet eine tägliche Grausamkeit, die sich Zeitung nennt? Leser haben es in der Hand!

AchtungMesser

TutstreifenBahn bremst Hildenbrand aus
Die geplante Veranstaltung am Donnerstagabend mit dem Landesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg, Oliver Hildenbrand, im Tuttlinger Restaurant „La Gondola“ ist ausgefallen. Grund dafür war ein Zugausfall und erhebliche Verspätungen der Deutschen Bahn, die den Besuch von Hildenbrand nicht mehr ermöglichten.Die zwölf anwesenden Parteimitglieder des grünen Kreisverbandes, darunter Vorstandssprecherin Angelika Störk, sprachen stattdessen…
(Schwäbische Zeitung. Wer? Selbst schuld! Dass man nach Tuttlingen nur mit dem Auto kommt, möglichst mit einem gescheiten Diesel wie der MP einen gekauft hat, wusste schon vor vielen Jahren, 1998 war’s, ein gewisser Fritz Kuhn, seinerzeit Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag. Jetzt, da die Grünen regieren, ist alles nur noch schlechter geworden mit der Infrastruktur.)

Schüler bleiben im Busverkehr auf der Strecke
Dutzende Kinder bleiben seit dieser Woche an den Bushaltestellen in Denkingen am frühen Morgen stehen. Seit der Fahrplanänderung schlagen die Fahrer der Linie 43 ihnen die Tür vor der Nase zu, berichten Eltern.
(Schwäbische Zeitung. Kriegt der Kreis nichts hin – bzw. eben doch?)

Josef Bär bekommt Staufermedaille
Gleich doppelt dekoriert wird am Donnerstag, 18. Januar, Wehingens langjähriger Bürgermeister Josef Bär: Das frühere Ortsoberhaupt bekommt die Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg sowie das Ehrenbürgerrecht der Gemeinde Wehingen.
(Schwäbische Zeitung. Gehalt hat er doch wohl auch bekommen?)

Initiative übergibt rund 8000 Unterschriften
Mitglieder der Tuttlinger Bürgerinitiative gegen den Abstau der Donau haben am Freitagmittag rund 8000 Unterschriften an Landrat Stefan Bär (Vierter von rechts) übergeben.
(Schwäbische Zetung. Wieviele haben für die Rettung Deutschlands unterschrieben?)

Glühwein auf dem Marktplatz
Glühwein, Bratwurst und Schokoäpfel – der Adventstreff steht seit Donnerstag auf dem Tuttlinger Marktplatz. Der Gewerbe- und Handelsverein ProTUT hat den Treff statt eines Weihnachtsmarkts organisiert.
(Schwäbische Zeitung. Ist Weihnachten nicht mehr politisch korrekt?)

Narrenverein achtet auf saubere Kleidung
Zur Häsabnahme haben sich die Mitglieder des Narrenvereins Trossingen in diesen Tagen im Naturfreundehaus getroffen. Einerseits befinden sich auch die Narren mit ihren Familien in den Weihnachtsvorbereitungen, andererseits wirft aber die kommende närrische Saison ihre Schatten bereits voraus.
(Schwäbische Zeitung. Narrhallimasch!)

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HEILE HEILE SEGENkunstknolle
DIE KUNSTKNOLLE  hilft gegen Krebs: Darunter kommt keiner mehr vor.
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Flugzeugabsturz im Kreis Ravensburg
Investor Josef Wund unter den Opfern
Den Tod des deutschlandweit als „Bäderkönig“ bekannten Investors vom Bodensee bestätigte der Vorstand der Josef-Wund-Stiftung am Freitagmittag in Stuttgart. Die beiden anderen Opfer sind laut Polizei und Staatsanwaltschaft der 45-jährige Pilot aus Vorarlberg und ein 49-Jähriger aus Wien. Die Reste der im Wald bei Waldburg-Sieberatsreute (Landkreis Ravensburg) zerschellten Maschine vom Typ Cessna 510 Citation Mustang sollen am Samstag geborgen werden….Der 79-jährige Friedrichshafener Investor Josef Wund hatte unter anderem die Neue Messe in Friedrichshafen gebaut und die denkmalgeschützte Luitpoldkaserne in Lindau saniert. Außerdem errichtete er Thermen in Erding und Bad Wörrishofen sowie das Badeparadies Schwarzwald. Für die Expo 2000 in Hannover baute Wund den deutschen Pavillon für rund 120 Millionen Mark. Ins Sinsheim war Wund Geschäftsführer der Badewelt.
(swr.de.)

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NACHLESE
Einreise nach Deutschland
Herrmann befürchtet: Flüchtlinge kommen jetzt über andere Nachbarstaaten
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann fordert die Einführung bundesweiter Grenzkontrollen. Es sei unverständlich, dass an den Ost- und Westgrenzen nicht kontrolliert würde. Hermann befürchtet, dass auch im neuen Jahr viele Menschen illegal über unkontrollierte Grenzen nach Deutschland kommen
(focus.de. Noch so ein bayerischer Schwätzer. Warum fängt er als Innenminister, der für die Sicherheit zuständig ist, nicht damit an? Grenze zu! Rechtsstaat einführen! Sonst muss er zurücktreten.)
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^Re-Re-Migration Illegaler – Wir sind Af-GA-GA-nistan.
Deutschland jubelt – Haschmatullah F. ist wieder da!!!
Von JOHANNES DANIELS
Die gute Nachricht: Die von der Politik lang avisierte „Rückführung Illegaler“ klappt prima. Die schlechte Nachricht: Es wird in die falsche Richtung rückgeführt! Die noch schlechtere Nachricht: „Haschmatullah F.“ wird nicht der einzige Fall einer Rückführungs-Rückführung bleiben. Und für die Luxus-Flugkosten von Pakistan zurück ins deutsche Dumpfbackenparadies wird nur einer zur Klasse gebeten: SIE, der deutsche Steuerpflichtige.
BILD jubelt mit: „Haschmatullah von Freunden empfangen“
„Zuhause bei Freunden“ und nach einer für ihn beschwerlichen und traumatisierenden Odyssee über Pakistan landete der laut allen Willkommens-Medien „zu Unrecht abgeschobene afghanische Flüchtling“ Haschmatullah F. am Donnerstag letztendlich direkt in seiner neuen alten Wahlheimat Germoney. Dem Anlass der freudigen Rückkehr des verlorenen Sohnes entsprechend, wurde unverzüglich eine medienwirksame Pressekonferenz anberaumt. Bei der Asylpropaganda-PK in Tübingen lagen sich Haschmatullah, Flüchtlingsverbandsfunktionäre, „sein“ Anwalt Markus Niedworok und „seine“ Dolmetscherin in den Armen: „Ich hätte nie gedacht, dass es klappen wird!“. Wir auch nicht. Er könne vor Freude kaum still sitzen, sagte die Dolmetscherin. Mit einem Visum der deutschen Botschaft in Pakistan ausgestattet, war der 23-jährige in Frankfurt am Main gelandet und von Ehrenamtlichen feierlich nach Tübingen begleitet worden. Der Jo-Jo-Afghane Haschmatullah bedankte sich bei der Bundesregierung dafür, dass er nach drei Monaten endlich zurückgeholt wurde. „Sie haben meine Probleme dadurch gelöst“. Dafür hat Deutschland wieder ein Problem mehr. Als er von der Rückholaktion erfahren hat, habe er „wieder Lebensmut“ gefasst.
Haschmatullahs Kampf gegen das Bamf – „im Namen des Volkes“
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hatte zunächst die Abschiebung des illegal eingereisten Mannes erlaubt, obwohl „sein“ Anwalt dagegen am Verwaltungsgericht Sigmaringen qua Eilantrag klagte. Das Gericht hatte deswegen (irrig) angeordnet, dass Haschmatullah schnellstens zurückgeholt werden muss. Das BAMF schob ihn trotz seiner „Klagen“ verfassungskonform gem. Art 16 a GG in das sichere Drittland Bulgarien ab, in dem er als erstes registriert wurde. Der Flüchtling hatte am 8. Juni „Will Asyl“ gefordert. Aus Sicht des BAMF, Europäischem Recht / Dublin-3-Vorschriften und des Deutschen Grundgesetzes ist aber immer noch Bulgarien und nicht Deutschland für den Asylforderer zuständig. Das sei allerdings „falsch“ gewesen und müsse nun „rückgängig gemacht werden“, betonte der baden-württembergische Re-Re-Migrations-Richter in seinem — ist das nicht rechtsbeugend? – Urteil „in Namen des Volkes“. Die anhängige Klage des Mannes gegen seine Abschiebung hätte eine „aufschiebende Wirkung“ – er hätte nach Ansicht des Deutschen …..-Richters also nicht abgeschoben werden dürfen. Bevor Haschmatullah nach dem Urteil aus Bulgarien zurückgeholt werden konnte, flogen die Behörden am bulgarischen Goldstrand das Goldstück schnurstracks nach Afghanistan aus, angeblich auf eigenen Wunsch. Denn Afghanistan ist immer noch heimeliger als das bulgarische Sozialsystem. Eine Sprecherin des BAMF: „Die Bearbeitung der beteiligten Behörden führte durch eine Verkettung von Umständen im vorliegenden Fall dazu, dass die aufschiebende Wirkung der Klage vor der Überstellung nicht berücksichtigt werden konnte“.
„Bündnis Bleiberecht“ begrüßt den Asyl-Bumerang
Abschiebungen nach Afghanistan seien wegen der dortigen Gefahrenlage umstritten und werden von Menschenrechtsorganisationen kritisiert. „Wir begrüßen, dass das BAMF die Vorgaben des Verwaltungsgerichts Sigmaringen eingehalten und Hashmatullah F. von Afghanistan nach Deutschland zurückgeholt hat”, erklärte Andreas Linder vom Bündnis Bleiberecht in Tübingen. Das Bündnis forderte aus diesem Anlass generell einen fairen Umgang mit afghanischen Asylsuchenden in Deutschland. Kritik kam auch von der Organisation Pro Asyl, die dem BAMF „Pannen” bei F.s Asylverfahren vorwarf. Diese hätten zur „rechtswidrigen Abschiebung” geführt. Der migrationspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion in Stuttgart, Daniel Lede Abal, forderte vom BAMF eine „bessere Qualität” bei Entscheidungen. „Es kann nicht sein, dass amtliche Schlampereien über menschliche Schicksale entscheiden”, sagte er. Haschmatullah sei in ein Flugzeug gesetzt worden. „Das ist unerhört und muss aufgearbeitet werden”, sagte Abal. Pro Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt moniert auch die Verrohung der Sprache: “Es wird von „Rückführungen“ geredet, um zu verdecken, wie brutal das Ganze vor sich geht“. Nach Ansicht der Flüchtlingsorganisation Pro Asyl soll der Begriff „Rückführung“ eindeutig das Vorgehen der EU beschönigen. Er beklagt, immer wieder werde versucht, bestimmte Begriffe in die Flüchtlingsdebatte einzubringen. „Rückführung“ oder „Abschiebung“ – auch wenn die Begriffe juristisch identisch sind, macht es also sehr wohl einen Unterschied, welcher Begriff verwendet wird. Dies geschehe laut „Deutschlandfunk“ zwar meist ohne Absicht, habe aber dennoch großen Einfluss auf die Wahrnehmung mittels sprachlich-struktureller Gewalt gegen Geflüchtete. Wir geben Günter Burkhardt gerne recht, die perfide Tollhaus-Farce ist tatsächlich brutal. Brutal hirnrissig. Auch die Auslandspresse lacht über total bekloppte Gutdeutschen-Klapse.
Durch illegale Rückführung wird Haschmatullah jetzt „legal“
Denn die Ironie des imbezilen Schauspiels direkt aus Sockenschuss-Anstalt kommt stante pede: Haschmatullah kann durch den Direktimport des Goldstücks aus Pakistan nach Frankfurt nun endgültig nicht mehr nach Bulgarien abgeschoben werden, wie es die Dublin-Verordnung für ihn vorsieht. „Da die Einreise mit einem Visum erfolgt, welches die deutsche Botschaft in Islamabad ausgestellt hat, ist Deutschland für die Durchführung des Asylverfahrens zuständig geworden”, teilte das BAMF schuldstolz mit. „Der Antragsteller wird wieder zeitnah einen Anhörungstermin erhalten, in dem er seine verfolgungsrelevanten Gründe darlegen kann.” Die BAMF-Sprecherin wollte sich nicht zu der Frage äußern, ob Haschmatullah der erste abgeschobene Asylbewerber ist, der wegen eines Verfahrensfehlers zurückgeholt werden muss. Sicherlich aber nicht der letzte bei derzeit über 420.000 laufenden Asylverfahren in Deutschland. Von Afghanistan wieder zurück nach Absurdistan, denn jedes Goldstück ist ein wichtiges „Talent“ der menschenverachtenden Asylindustrie Deutschlands. Sehr zur Freude des G.I.A.Z. (Größter Idiot Aller Zeiten), dem deutschen Steuerpflichtigen in seinem lustigen Hamsterrad?
Deutsche Soldaten und Steuerzahler bluten für Haschmatullah
Bislang haben deutsche 54 Soldaten ihr Leben für Menschen wie Haschmatullah geopfert – für den Wiederaufbau und die „Friedenssicherung“ seines Landes. Denn unsere Sicherheit muss bekanntermaßen „am Hindukusch verteidigt werden“. Die Bundesregierung beziffert die Kosten des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan in den vergangenen zehn Jahren auf 6 Milliarden Euro plus 2,0 Milliarden Euro für „Wiederaufbau und Entwicklung“. Das ist allerdings Fake-News. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schätzt die Gesamtkosten des deutschen Afghanistan-Einsatzes präziser und realistischer auf 45–47 Milliarden Euro ein.
Insch’allah – Willkommen zuhause Haschmatullah!
(pi-news.net)

asyl

Süßer die Glocken nie klingen…
Weihnachten in Syrien – ganz ohne Merkelpoller
Aleppo, das vor einem Jahr vom Terrorismus befreit wurde, arbeitet am Wiederaufbau und feiert Weihnachten 2017.
Von ALSTER
Die Kooperation zwischen Trump-amerikanischen und russischen Truppen führte zur Vertreibung der Fraktion der „Assad muss weg“-Regime-Change-Krieger und folglich auch vom IS. Nun beginnt der Wiederaufbau in den syrischen Kriegsgebieten.Während die deutsche Innenministerkonferenz den Abschiebestopp von „Schutzsuchenden“ aus Syrien inklusive Gefährdern und Straftätern bis Ende 2018 verlängert hat, genießen die in Syrien schon länger dort Lebenden die Vorweihnachtszeit – ganz ohne Merkelpoller. Die Libanesin Sarah Abdallah hat Bilder aus dem vorweihnachtlichen Damaskus und Aleppo getwittert, wo alles erleuchtet ist und Christen, die seit 2000 Jahren dort leben, ihr Weihnachtsfest feiern können: „Was die Mainstream-Medien Euch nicht zeigen werden.“ Die schon länger in Westeuropa Lebenden müssen sich indessen zunehmend besser schützen. Poller und Polizisten sind allgegenwärtig und sollen das unfassbare Staatsversagen aufhalten. In Deutschland halten sich nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes derzeit mehr Salafisten auf als je zuvor. Ihre Zahl sei mit 10.800 auf „ein Allzeithoch angestiegen“, erklärte Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen. „Das zeigt die anhaltende Attraktivität der salafistischen Ideologie.“ Da Salafisten nur die Vorhut aller Korangläubigen der Umma sind und durch den Kontrollverlust unserer Regierung an die 520.000 illegale Ausländer und Migranten vom Radar verschwunden sind, wird die Lage der Einheimischen immer prekärer, zumal der Familiennachzug noch aussteht. Allerdings wird es inzwischen auch für „Schutzsuchende“ sehr gefährlich in den Ländern der Ungläubigen. So mehren sich in Schweden die Morde von „Asylsuchenden“ an „Asylsuchenden“. Mahmoud Alizade ist nur einer von vielen „Asylsuchenden“, die nach ihrer Ankunft in Schweden getötet wurden. Alizade, der 17 Jahre alt sein soll, kam 2015 nach Schweden. Er hatte nur eine Aufenthaltserlaubnis, demonstrierte aber mit und für andere Afghanen, die ebenfalls in ihr Heimatland zurückkehren sollten, und behauptete, es sei „zu gefährlich“, um dorthin zurückzukehren. In einer Klasse mit überwiegend „Asylsuchenden“ wurde er von einem Mitschüler erstochen. Dies ist nur eines der in Schweden getöteten „Asylkinder“. Im September führte ein Streit zwischen „zwei asylsuchenden Jungen“ in Ängelholm dazu, dass einer erstochen wurde. Im vergangenen Sommer wurde in einem Waldloch in Hökarängen ein afghanisches Mädchen tot aufgefunden. Im vergangenen Herbst wurde auf einem Friedhof in Malmö ein junger Afghane getötet. Ein anderer Afghane wurde in diesem Sommer wegen fehlender technischer Beweise für einen Mord freigelassen. Wo ist es gefährlicher? In Syrien geht es nun um den Wiederaufbau. Russen und Chinesen haben bereits angekündigt, der syrischen Regierung helfen zu wollen. Die EU hält dagegen weiter die Sanktionen aufrecht – und schadet damit der Zivilbevölkerung massiv. Die DWN wollen die aktuellen Entwicklungen in dem zerstörten Land begleiten. Immerhin können Christen dort Weihnachten feiern – ganz ohne Merkelpoller und Kloakröhren.
(pi-news.net)

Airbus tauscht sein komplettes Top-Management aus
Es rumort im europäischen Luftfahrtkonzern Airbus. Mitten in der Korruptionsaffäre kündigt der Flugzeug-Riese den Wechsel seiner Spitze an. Tom Enders geht 2019, die französische Nummer 2 fast sofort. War staatlicher Druck im Spiel?
(welt.de. Flop statt Top.)

Köln droht eine Tradition der Schande
Erneut erwartet die Polizei am Silvesterabend rund um die Kölner Domplatte Hunderte junge Männer aus Flüchtlingsunterkünften. Fast 2000 Polizisten und Sicherheitskräfte sollen für Sicherheit sorgen. Was, wenn’s schief geht?
(welt.de. Sie haben es sich so gewählt. „Flüchtlinge“ gibt es nicht. Wenn sie als solche staatlich beherbergt werden, hat sie der Staat nicht rauszulassen, solange sie nicht zvivilisatorische Mindestanforderungen Deutschlands erfüllen können.)

„Sicherheitspartnerschaft“
Warum in NRW Bürger der Polizei helfen sollen
„Shownummer“ oder Verbesserung der Sicherheit? Nordrhein-Westfalens Innenminister Reul hat vereinbart, dass Lkw- und Taxifahrer der Polizei Hinweise auf Einbrecher geben sollen.
(welt.de. Rechtsstaat weg.)

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz
„Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor „bestimmten“ Schülern
Von L.S.GABRIEL
Dass an Deutschen Schulen die Gewalt eskaliert, Lehrer am Ende sind und sich diese zum Teil mit den verbliebenen deutschen Kindern vor dem Nachwuchs der Neo-Plus-Deutschen um die Wette fürchten ist mittlerweile nichts Neues mehr.In den wenigsten Fällen aber wird seitens der meist „willkommensbereiten“ Lehrer offen kommuniziert was los ist an unseren Schulen. Lehrer der Gemeinschaftsschule Bruchwiese in Saarbrücken haben jetzt aber öffentlich gemacht, was sonst nicht verbreitet werden sollte. In einem Brief an die Landesregierung beschreiben sie ihren Alltag. Lehrer würden als „Cracknutte“, „Hurensohn“ oder „Wichser“ betitelt. Dem stehen die so attackierten hilflos gegenüber, denn der nächste Schritt ist körperliche Gewalt. „Mittlerweile müssen wir bei unseren pädagogischen Maßnahmen immer unseren Eigenschutz im Auge behalten, da wir im Umfeld dieser hoch gewaltbereiten Jugendlichen auch privat leben“, heißt es in dem Schreiben, das bereits im Juni verfasst wurde.
Polizei und Pfefferspray im Lehrerzimmer
Aber auch gegen andere Schüler würde äußerst brutal vorgegangen. So sei einem Schüler durch „aggressives Pausenverhalten“ der Arm gebrochen worden, einer Schülerin die Nase. Einer anderen sei ein Messer an den Hals gedrückt worden, wird berichtet. Diese Messerattacke war aber auch kein Einzelfall. Auch betrunkene Schüler sind offenbar keine Ausnahmeerscheinung. Es wird von abgefackelten Klassenbüchern, Drohungen, „sexuell-anzüglichen Bemerkungen“, Polizeieinsätzen, Pfefferspray im Lehrerzimmer usw. berichtet. Verantwortlich für die Zustände machen die Briefschreiber erstaunlicher Weise u.a. den hohen Anteil ausländischer Schüler. In der toleranten und weltoffen bunten Bruchwiesener Gesamtschule tummeln sich Schüler aus 42 Nationen, 86 Prozent kommen nicht aus Deutschland und viele davon tragen die mitgebrachten ethnischen und/oder ideologischen Konflikte ihrer Heimat hier bei uns aus, wie das ihre Elterngeneration schließlich auch macht in unseren Straßen. Dazu kommen 15 Prozent Förderschüler, mit und ohne Behinderung.
Explosion statt Inklusion
Die Schule ist aber stolz darauf im Kreis der Schulen ohne Verstand (politisch korrekte Bezeichnung: Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage) aufgenommen worden zu sein.
Der Schlüsselsatz im Schreiben der Lehrer ist wohl:
    *Viele Kolleginnen haben Angst bestimmte Schüler zu unterrichten.*
Saarbrücken ist aber nur eine von vielen. Eine Umfrage von 2016 beschreibt schon, dass Lehrer zunehmend das Gefühl haben, die Gewalt an den Schulen sei in den fünf Jahren davor gestiegen.Seither ist im Grunde nichts passiert, außer, dass es noch mehr Nachwuchsgewalttäter und noch mehr Schulen ohne Rassismus, aber mit Courage gibt. Nun ja, immerhin ist es in der heutigen Zeit, der linken Meinungs- und Gesinnungsfaschisten ja schon durchaus als Courage zu bezeichnen, so einen Brief zu schreiben. In Wahrheit steht aber „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ für die Indoktrination deutscher Schüler zugunsten ausländischem und moslemischem Nachwuchs.  Was aber passiert nun, wenn es nur noch 14 Prozent deutsche Schüler gibt in einer Schule wie dieser? Ja, dann erfahren die bunten Gutmenschen, dass die zur Gewalttätigkeit und gnadenlosen Opposition erzogenen Kinder und Jugendlichen sich diesen Schuh nicht anziehen werden. Diese Art der suizidalen Toleranz kann man nur wohlerzogenen und von Kleinkind an linksindoktrinierten deutschen Kindern aufzwingen. In den besonders toleranten Schulen aber explodiert nun die Buntheit und zerbröselt dabei die, die sie zuvor herbeigejubelt haben.
(pi-news.net)

MerkelStop

Bundestag
Linken-Politiker will AfD-Kollegen nicht die Hand geben
Die Linkspartei hat sich gegen den Vorwurf verwahrt, inhaltliche Schnittmengen mit der AfD zu haben. „Wir gehören nicht in die AfD-Ecke“, versicherte der Parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion im Bundestag, Jan Korte. Zur AfD sei er so unfreundlich wie es die Geschäftsordnung des Bundestags zulasse. Die Hand gebe er AfD-Abgeordneten nur, wenn es sich nicht vermeiden lasse.
(Junge Freiheit. Was hat der im Bundestag verloren? Wessen Volkes Vertreter ist er? Umgekehrt würde ein Schuh draus: Kommunisten verboten. Wer gibt Deutschland-Feinden die Hand? 100 Millonen Opfer von Sozialismus und Kommunismus.)

Terrorgefahr
Verfassungsschutz: 1.900 potentielle islamische Terroristen im Land
In Deutschland leben nach Einschätzung des Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, 1.900 potentielle islamische Terroristen. „Vor diesem Hintergrund müssen wir grundsätzlich damit rechnen, daß es zu einem Attentat kommen kann“, sagte er der Nachrichtenagentur dpa. Das sei bedrückend.
(Junge Freiheit. Warum stehen die Verursacher nicht vor Gericht? Kein Verdacht des Hochverrats?)

Welche EU?
Donald Tusk und Viktor Orbán
Von Fritz Goergen
Der überfällige Richtungswechsel der EU, weg von noch mehr Zentralisierung und hin zu ganz viel Dezentralisierung kommt aus den Staaten östlich der Linie Berlin-Rom.Die Hymne, noch ist Polen nicht verloren, kann für ganz Europa Geltung entfalten.
(Tichys Einblick. Mehr als EWG ist Unfug und für Europa tödlich. Ein Wesetentaschen-Napoleon und eine undemokratische Ex-FDJ’lerin sind der Untergang der EU. Zur Rettung muss wie zu römischen Notzeiten ein Diktator ein halbes Jahr installiert  werden.)

Streit in Brüssel
„Eine zweite Flüchtlingskrise überlebt die EU nicht“
Selten ist der Riss zwischen Ost und West in der EU so deutlich zu Tage getreten wie jetzt in Brüssel beim Thema Migration. Aber um was geht es wirklich? Ein genauer Blick zeigt: Beide Seiten haben gute Argumente.
(welt.de. Blödsinn. Es geht um Verstand oder Wahnsinn. Niemand will oder braucht illegale Massenimmigration. Aus der Geschichte nichts gelernt!)

Wenn Frauenförderung nach hinten losgeht
Hadmut
Hähähä. Und Claus Kleber ist ratlos.
Beim Deutschen Reporterpreis haben sie massiv gegendert, damit die Frauen gut abschneiden:
    die Jury mehrheitlich weiblich
    die nominierten Texte werden anonymisiert ausgewählt
Ergebnis: Fast nur Männer ausgezeichnet.
    Entsprechend gaben sich Schnibben und Moderator Claus Kleber am Montagabend bei der Begrüßung ratlos. Wie konnte das sein, dass trotzdem so wenige Frauen Preise bekamen? Foreshadowing: Am Ende des Abends standen 30 Preisträgern vier Preisträgerinnen gegenüber – davon zweimal als Teil eines mehrheitlich männlichen Teams und einmal in einem geteilten Preis. Dazu kommt ein Sonderpreis für die ermordete maltesische Journalistin Daphne Caruana Galizia.
Jahrelang haben die Gender-Spinner – einschließlich Frauenversteher Kleber – behauptet, dass Frauen benachteiligt würden, weil sie Frauen sind. Und nun stellt sich hier – und auch verschiedentlich in Amerika – heraus, dass Frauen bei anonymisierter Wahl nicht besser, sondern schlechter abschneiden. Weil sie eben nicht benachteiligt, sondern bevorzugt werden. Weil sie Frauen sind. Und sich dann noch in Selbstüberschätzung über Benachteiligung beschweren. Oder wie unsere Verfassungsrichtern Baer es mal so schön ausdrückte: Alle Qualitäts- und Leistungsanforderungen sind frauenausgrenzend, deshalb dürfen zur Gleichstellung an Frauen keine Qualitäts- und Leistungsanforderungen gestellt werden. Eigentlich hat sie damit recht. Nur ganz anders, als sie meint. Aber die Lösung ist nah: Sie denken darüber nach, reine Männerteams nicht mehr zuzulassen. Wenn Frauenförderung und Frauenbevorzugung nicht mehr reichen, muss halt ein Frauenmonopol her.
(danisch.de. Sind „Männer“nicht nur falsch gepolte Frauen?)

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Altparteien verharmlosen Linksextremismus
Gewalt im Reichstag: Karamba, Karacho, ein Sozi!
Von PETER BARTELS
Endlich wissen wir es genau: Politische Gewalt kommt NIEEE von LINKS. Sie kommt IMMER von RECHTS. Merkels freiwillige Zwangs-KoKo hat’s mit absolutester Allparteien-Mehrheit entschieden. Linker G20-Terror in Hamburg? Quatsch! War nur Polizeigewalt!!
Die letzte Rede-Schlacht im Reichstag erinnerte an die große Schlacht bei den Thermopylen; vor 2500 Jahren kämpften 300 Spartaner gegen 30.000 Perser. Im Reichstag waren es 90 AfD-Spartiaken gegen 600 Merkel-Jubelperser. Erst peitschte die Allparteien-Mehrheit das neue „Notopfer Berlin“ durch, die 450 Euro Fresszulage für die Bundestagsabgeordneten. Natürlich zusätzlich zum 9300 Euro Monatsgehalt, zur 4300 Steuerfrei-Pauschale. Dann, Visier runter, Scheuklappen rauf, ging’s um Gewalt …
Chapter 2: Gewalt in Deutschland
Kay Gottschalk, AfD-Abgeordneter, mit schwarzer Gipsmanschette unterm Ärmel am Rednerpult. Er war beim AfD-Parteitag in Hannover vor dem Halleneingang zusammengeschlagen worden, die „linken“ Antifa-Demonstranten hatten ihm den rechten (sic) Arm gebrochen. Jetzt stand der AfD-Bundestagsabgeordnete aus NRW im Reichstag, wetterte: Wenn Gewerkschaften wie ver.di vor und in den Betrieben Denunzierungs-Formulare gegen die AfD verteilen … Wenn Abgeordnete einer demokratischen Partei angegriffen und schwer verletzt werden … Er verlangte den Rücktritt von Niedersachsens Innenminister Pistorius, der nicht für die Sicherheit des AfD-Parteitages sorgen konnte. Kay Gottschalk: Straftäter bleiben Straftäter, auch wenn sie Linke sind …
Linke? Straftäter?? Wer kommt denn auf sowas?! Stephan Mayer, CSU, jedenfalls nicht. Er „weiß“, es gibt 760 Fälle LINKER Gewalt, aber 1841 Fälle Rechter Gewalt. Dann spielt der Anwalt und ewige CSU-MdB die schweren Angriffe auf die AfD runter … mit einem viel schwerer „schwerverletzten“ CDU-Bürgermeister namens Andreas Hollstein aus Altena/ Sauerland. Der war von einem angesoffenem, wütenden Arbeiter in der „Döner-Bude“ mit einem „30 cm langen“ Messer am Hals angekratzt worden. Die Stadt hatte ihm das teure Stadtwasser gesperrt: „Ich kann nicht mehr duschen, aber für Flüchtlinge habt ihr Geld in rauhen Mengen!“ So lallte er …
In der Tat: Statt der „zugeteilten“ 100, hatte der CDU-Bürgermeister so lange gebettelt, bis er 200 Merkel-Gäste unter die Geld-Dusche stellen konnte … Nun also die Nacht des langen Messers: Der SPIEGEL schnappatmete sofort von einem „Attentat“ … Die ZEIT fürchtete um sein Leben … Die WESTFALENPOST errechnete mit Polizei, Staatsanwalt und Archimedes vom gefühlt 30 cm langen Messer auf eine noch gefühltere 15 cm lange Schnittverletzung … ARD-Online meldete eine Lichter-Demo vor dem Rathaus … Der Staatsanwalt ermittelte wg. Mordversuch … NRW-Büttenredner Laschet (CDU) nannte Altena ein leuchtendes Vorbild für Weltoffenheit… Das „schwerverletzte“ Opfer erholte sich in Stunden, trat wenig später mit Mini-Pflaster am linken Hals bei ARD-Maische in der Talkshow auf. Noch Fragen, Deutschland? Bitte nicht …
Sonja Steffen, „SPD-Liste“ Stralsund und Anwältin (Familienrecht): Gewalt gegen Abgeordnete? Darunter kann sie sich nichts vorstellen … Wir sind ja nicht im Wilden Westen … Aber: Es gibt 1700 Fälle LINKER, aber 23.000 RECHTER Gewalt !! Später wird ein Hendrik Hoppenstedt, CDU, noch mal andere Zahlen von Rechter Gewalt ergriffen in die Kuppel dröhnen. Natürlich auch hier ist die Gewalt von Links fast hinters Komma geschrumpft … Während die Allpa-KoKo von CDU,CSU, SPD, FDP, GRÜNEN und ROTEN also die Rechte Gewalt zur Monster-Welle hochpumpt, den tatsächlichen Linken Tsunami zum Rinnsal versickern läßt, stochert Minister de Misere angestrengt in seinem Gebiß rum. Der Innenmister! Zuständig für Gewalt. Gut – nur noch geschäftsführend, Minister de Misere stochert immer noch beharrlich, als längst ein Jungliberaler namens Konstantin Kuhle aus Niedersachsen tatsächlich auch mal linke Gewalt beim G20-Gipfel in Hamburg und beim AfD-Parteitag in Hannover „einräumt“.
Ob de Maizière noch immer Kukident kontrolliert als der nette, blonde Pfannekuchen Caren Lay für die LINKE einen „Blutfleck“ auf der Strasse ausmacht, weiß nur der PHOENIX-Kameramann. Jedenfalls war für die LINKE Suse CSU-Besieger Petr Bystron, Ex-Landeschef der bayrischen AfD, Schuld an linker Gewalt. Schließlich habe doch Bystron die Identitäre Bewegung in Bayern gelobt. Bystron habe sogar die vom Verfassungsschutz beobachteten „Identitären“ zur AfD-Fußtruppe ernannt. SPD-Stegners Antifa-SA? Nie gehört! SPD-Maas-Männleins Stasi-Kahanes auf Facebook? Ein Nazi, der Böses dabei denkt …
Karamba, Karacho, ein Sozi!
Und dann zeigte sich die bunte bis schwarze Zukunft einer ehemaligen Volkspartei SPD: Sie ließ ihren Parade-Afri Karamba Diaby in die Bütt.
Dr. Diaby!! Der kam Anfang der 80er aus dem Senegal, lernte neun Monate bei Karl Marx in Leipzig Deutsch (was man immer noch hört), schrieb sogar eine Dissertation: „Nährstoffhaushalt in Halleschen Kleingartenanlagen“ (Je nun, sogar die „Physikerin“ Merkel machte in der DDR ihren „Doktor“). Jedenfalls radebrechte dieser nette Mann, der immer noch so aussieht, wie früher der Sarotti Mohr, jetzt im Reichstag: “Dieses Land ist zu schön, um es Hassern und Spaltern zu überlassen!“
Karamba heißt im afrikanischen Senegal „Gelehrter“. Die Touri-Germanen werden staunen: Der Senegal ist doch mindestens genauso schön!! Ansonsten werden sie eher an Heino denken: Karamba, Karacho, ein Whisky…
» Demnächst Chapter 3: Deutschlands sichere Grenzen
(pi-news.net)

Jüdische Gemeinde warnt Mitglieder vor Kippa in der Öffentlichkeit
Die Jüdische Gemeinde Bochum hat ihre Mitglieder davor gewarnt, in der Öffentlichkeit die Kippa oder andere jüdische Symbole zu tragen. Grund seien antisemitische Angriffe in der Vergangenheit, besonders von Einwanderern aus der Türkei oder arabischen Ländern
(Junge Freiheit. Es handelt sich um Anti-Judaismus, nicht um Antisemitus, denn Araber sind auch Semiten. Religion ist Privatsache. Können Anhänger auch orientalischer Religionen dies nicht beherzigen?)

675 Millionen – so viel verdient Federer im Vergleich
Das Wirtschaftsmagazin «Forbes» hat nachgerechnet, welche Sportler in ihrem Leben am meisten verdient haben. Die Nummer 1 überragt alles. Jedes Jahr veröffentlicht das Wirtschaftsmagazin «Forbes» eine Liste mit den Sportlern, die in einem Jahr am meisten verdient haben. Angeführt wird die Liste dieser theoretischen Vermögen von Michael Jordan, der frühere NBA-Star hat 1,85 Milliarden Dollar. Roger Federer schafft es mit 675 Millionen auf den 15. Platz und ist noch einen Rang vor Lionel Messi  (600 Millionen Dollar). Der Stürmer des FC Barcelona ist dank seiner Vertragsverlängerung bis 2021 der bestbezahlte Fussballer der spanischen Liga. Er verdient nun circa 671’000 Dollar pro Woche. Dazu kommen ein lebenslanger Vertrag mit Adidas und weitere Kontrakte mit Pepsi, Gillete und der Fluggesellschaft Turkish Airlines. Auf dem letzten Platz des Rankings ist Andre Agassi mit 470 Millionen. Eine Frau hat es nicht in die Top 25 geschafft.
(Basler Zeitung. Kapitalbildung ist auch Bildung.)

 

An einem Sonntag, dem 13., war Landtagswahl: Erinnerungen

Wenn ich mal im Lotto gewinne…(9.3.2016)

Größter Verlierer aller Zeiten der CDU in BW? – Jetzt mit Sofortprogramm

wolfzittern

Zitterpartie.

(tutut) – Nach Angela Merkel nun auch Guido Wolf. Realitätsverlust in der CDU muss ansteckend sein. Umso fürchterlicher könnte sein Aufwachen sein, falls er am Sonntag die vorhergesagte katastrophale Ernte für die CDU in Baden-Württemberg einfährt. Er kann dann größter Verlierer aller Zeiten der CDU im Land  sein. Denn noch ignoriert  Wolf alle Signale und stellt gerade ein Sofortprogramm als Regierungschef vor. Wie es aussieht, gibt es in der Partei niemand, der ihm trotz niedriger Augenhöhe das Wasser reichen kann. Wenn Wolf scheitert, wird nicht nur sein Kopf rollen, es sei denn, es wird die traurige Tatsache festgestellt, gar keine Köpfe zu haben.

Wolf  macht Wahlkampf wie einer, der  sich ausmalt wie es wäre, wenn er mal im Lotto gewinnen würde. Er und seine Mannschaft lassen jegliche Strategie vermissen. Tuttlinger Landräte gibt es viele, sie stören niemand, sie nerven höchstens ihre enge Umgebung.

Was ein General beachten muss, wenn er Erfolg haben wil, beschreibt  Sun Tsu in „Die Kunst des Krieges“. Seltsam, dass in der CDU nicht präsent zu sein scheint, was Armeen und Topmanager in der ganzen Welt beherzigen:

„Es gibt sechs Möglichkeiten, die Niederlage herauszufordern. Sie zu verstehen, darin liegt die höchste Verantwortung des Generals, sie müssen sorgfältig studiert werden:  das Versäumnis, die Stärke des Feindes einzuschätzen; das Fehlen von Autorität; unzureichende Ausbildung; Emotionalität und Zorn im Kampf; Nichtbeachtung der Disziplin; das Versäumnis, die jeweils geeigneten Männer einzusetzen. All dies muß umsichtig vom General beachtet werden, der einen verantwortungsvollen Posten inne hat“.

Es scheint, Guido Wolf hat alle diese Möglichkeiten bis jetzt voll genutzt.

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Für Kretschmann – gegen Völkereinwanderung (13.3.2016)

Baden-Württemberg straft Berliner Groka von CDU und SPD ab

michelmerkel

(tutut) – Die einen halten sich für demokratische Parteien und sind von den Wählern abgestraft woren. Die anderen haben in drei Bundesländern aus dem Stand die Wahlen gewonnen und gelten offenbar als undemokratische Partei und damit die Wähler der AfD auch als Undemokraten. Wahlsieger in Baden-Württemberg ist nach den letzten Umfragen erwartend Ministerpräsident Winfried Kretschmann geworden. Damit war dies in erster Linie eine Persönlichkeitswahl und weniger eine Wahl für die Grünen.

Ähnlich ist das Ergebnis in Rheinland-Pfalz zu werten, wo wie in Baden-Württemberg die Regierungschefin, hier von der SPD, bestätigt worden ist. In beiden Fällen sind die Eiertänzer von der CDU, Guido Wolf in Baden-Württemberg und Julia Klöckner in Rheinland-Pfalz, mit Angela Merkels Chaos-Politk der grenzenlosen Völkereinwanderung gescheitert.

Dabei hat es Wolf nie geschafft, zum neuen Sympathieträger der CDU zu werden. Bezeichnend für ihn ist, wie er auf das katastrophalste Wahlergebnis der CDU in der Geschichte des Landes reagiert hat. Sein erster Schrtt hätte sofortiger Rücktritt als Fraktionsvorsitzender sein müssen, anstatt sich weiterhin von seinen Jublern beklatschen zu lassen. Guido Wolf war eine kurze aber schmerzhafte Episode der CDU im Land. Jetzt kann er wie einst in Weingarten sich bejammern, auch im Land nicht als Prophet gefragt zu sein.

Die FDP  hat ihren Erfolg allein den letzten Tagen zu verdanken. Nicht für fünf Jahre in der Opposition, sondern als Protestpartei neben der AfD, weil  ihr Geschimpfe auf Merkel überspielte, dass auch die FDP weiterhin nicht gegen grenzenlose unkontrollierte Einwanderung ist. Wer von den  sogenannten etablierten Parteien weiterhin meint, Volkesstimme beschimpfen zu müssen  in Form der AfD, darf nicht damit rechnen, wieder hochzukommen.  Im Gegenteil. Es kann, es wird noch schlimmer werden im Land. Eine Politik zum Schaden des Landes gegen das Volk  muss beendet werden. Dies gebietet allein  schon das Grundgesetz.

Ach ja, die SPD hat es in den letzten Jahren geschafft, von einem lebenswichtigen Organ im Parteienkörper Deutschlands zu einem überflüssigen Blinddarm zu schrumpfen. Nemand braucht sie, niemand vermisst sie, am wenigsten der Wähler. Nils Schmid als Spitzenkadidat muss als Landesvorsitzender Verantwortung übernehmen und Konsequenzen ziehen.

Wer weiterhin die  AfD als politischen Gegner sieht und regelrecht politisch verfolgt, hat nichts kapiert. Das Volk hat gegen Merkel gewählt und hierfür nur die AfD als einzigen Partner gehabt. Wenn Volksvertreter weiterhin nicht das Volk vertreten, müssen sie abtreten bzw. wie  an diesem Sonntag abgewählt werden. Dass offenbar drei Ministerpräsidenten mindestens auf den ersten Rang gewählt worden sind, spricht nicht dagegen, sondern nur gegen schwache Herausforderer. Die Parteien in Deutschland haben ein riesiges Personalproblem.

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Propagandasender (14.3.2016)

Antijournalismus im SWR – Wer schafft die Rundfunkzwangssteuer ab?

swrkuscheltiere

Sender für Kuscheltere?

(tutut) – Haben sie sich schon in ihrer Elefantenrunde fleißig am Zerdeppern von Porzellan im Demokratieladen beteiligt, so setzten Bratzler und Haiber am Sonntag noch eins drauf. In der Sendung zur Landtagswahl kriegte es der SWR fertig, das sensationelle, aber nicht unerwartete Abschneiden der AfD in die Nähe von früheren Wahlerfolgen von Republikanern und NPD zu rücken. Die  Botschaft musste  für jeden Seher klar sein. Die Anti-AfD-Propaganda blieb ihrer Spur eines Antijournalismus treu. Es ist ist höchste Zeit, dass die Rundfunkzwangssteuer abgeschafft wird.

Wer weiterhin in öffentlich-rechtlichen Sendern, welche diese Steuer bekommen, weil sie angeblich einen Bildungsauftrag erfüllen, sich an einem Krieg gegen das Volk beteiligen darf oder muss, der steht fern jeglichen demokratischen Verhältnissen.

Was hat das mit Information zu tun, wenn eine Politik zum Schaden des Landes in einem Stil propagiert wird, als herrschte hier die Diktatur eines Despoten? Seit Monaten berieseln die Medien die Bevölkerung mit einer Propagandabotschaft, welche nicht bekloppter und bescheuerter sein könnte. Am deutschen Wesen soll wieder einmal die Welt, diesmal die kranke, arme, genesen. Mutter Teresa ist tot. Aber es gibt ja noch Angela Merkel.

Straßen werden zu Holperpisten, in Schulen bröckeln die Mauern, Tafelläden und Suppenküchen boomen, Bettler bevölkern nicht nur Großstädte, aber in Turnhallen, Gewerbegebiete, auf Märkte und Plätze  ziehen Arabien, Asien und  Afrika ein, weil offenbar eine CDU-Kanzlerin selbst Multikulti ausprobieren will, nachdem sie es für gescheitert erklärt hat.

Wenn das still vor sich hin leidende und schimpfende Volk da nicht mitspielt und dies in Wahlen nun deutlich sagt, da  es für Demonstrationen an den Pranger gestellt wird, muss sich das Volk für seine Volksnähe wüst beschimpfen lassen: als rechtspolulistisch, rassistisch, extremistisch. Ja, Wahlen gehören abgeschafft, wenn das Volk nicht bereit ist, sich selbst abzuwählen!

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Nichtwähler weiter Nr. 1 (14.3.2016)

Es gbt keine Volksparteien mehr – Grüne Wahlsieger mit 21 Prozent

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Nach oben und nach unten hat der Wahlberechtigte  noch viele Möglichkeiten der Platzanweisung.

(tutut) – Es ist  sehr vermessen, wie Zwerge nach der Landtagswahl für sich die Burg der Riesen beanspruchen. Trotz einer Wahlbeteiligung von rund 70 Prozent ist die Gruppe der Nichtwähler weiterhin die Nr. 1 in Baden-Württemberg. Niemand sollte sich täuschen: Es gibt keine Volksparteien mehr. Alle Wahlberechtigten berücksichtigt, kommen die triumphierenden Grünen auf nur 21 Prozent.

Die CDU rangiert demnach mit kläglichen 18,1 Prozent dahinter, danach folgen die AfD mit 10,5 Prozent, die SPD mit 8,9 und die FDP schafft gerade 5,8 Prozent. Dies ist das reale politische Bild in Baden-Württemberg. Kein Grund für Übermut, schon gar  nicht für schwarze und gelbe Zwerge, welche sich neuerdings .für goldig halten, obwohl sie sich jüngst einen Magenta-Anstrich verpasst haben.

Nach der Wahl (15.3.2016)

Eine Kurzanalyse der Landeszentrale für politische Bildung

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(tutut) – Die Landtagswahl ist geschlagen, die Landeszentrale für politische Bildung versucht sich an einer „Kurzanalyse“. Darin heißt es:

„Grün-Rot ist abgewählt, obwohl die Mehrheit in Baden-Württemberg mit der Arbeit der Landesregierung zufrieden war. Bei der Regierungsbildung wäre jetzt rechnerisch eine große Koalition aus Grünen und CDU, eine sogenannte Ampel-Koalition aus Grünen, SPD und FDP oder eine sogenannte Deutschland-Koalition aus CDU, SPD und FDP möglich.  Eine Koalition mit der AfD schließen alle anderen Parteien aus.

Ein beliebter, nahezu über der eigenen grünen Partei und den eigenen Kabinettskollegen schwebender Landesvater und Ministerpräsident Winfried Kretschmann, eine wenig kräftige Oppositionspolitik der CDU, die gute Konjunkturlage und Beschäftigungssituation sowie eine pragmatisch unideologische Regierungspolitik führten dazu, dass im Land keine große Wechselstimmung zu verzeichnen war.

Kretschmann hat bewiesen, dass der grüne Höhenflug nach der Atomkatastrophe von Fukushima 2011 keine Eintagsfliege war. Kretschmanns Beliebtheitswerte stiegen in den fünf Regierungsjahren kontinuierlich – und die der zur Regierungspartei gewordenen Grünen auch. Mit Winfried Kretschmann an der Spitze haben die Grünen das Format einer Volkspartei erreicht. Ein Stammland der CDU färbt sich grün. Dieser Farbenwechsel reicht weit über die Universitätsstädte hinaus, die früher die einzigen Hochburgen der Grünen waren.

Auch wenn außen- und migrationspolitische Fragen nicht auf Landesebene entschieden werden, das Megathema des Wahlkampfes wurde von der Flüchtlingspolitik geprägt. Landtagswahlen gelten als sogenannte Wahlen zweiter Ordnung, die angesichts ihrer geringeren Bedeutung im Vergleich zur Bundestagswahl gerne von den Stimmberechtigten dazu benutzt werden, den regierenden Parteien – und im diesem Fall der Allparteien-Koalition in Sachen Flüchtlingspolitik – mit Hilfe der Alternative für Deutschland (AfD) einen Denkzettel zu verpassen.

Die zunehmende Belastung der Landkreise und Kommunen und die von manchen heraufbeschworenen oder erreichten Grenzen der Integrationsfähigkeit aufgrund der Fluchtbewegungen ließen die AfD erstarken, deren politisches Ende durch ihre Spaltung im Juli 2015 eigentlich schon besiegelt schien. Hinter dem Erfolg der AfD steckt viel Unzufriedenheit mit der Unfähigkeit der Politik, überzeugende und schnelle Problemlösungen anzubieten. Die AfD ist bislang Sammelbecken für unterschiedlichen Protest. Mit den steigenden Flüchtlingszahlen gelang es der AfD, immer mehr der Menschen hinter sich zu scharen, die gegen die aktuelle Flüchtlingspolitik sind. Verlustängste spielen dabei eine große Rolle.

Den Sozialdemokraten ist es als Juniorpartner der grün-roten Koalition nicht gelungen, Ihren Anteil an der Regierungspolitik der letzten fünf Jahre zu vermitteln. Die Landesregierung hatte in den Umfragen sehr gute Zustimmungswerte erreicht. Dazu haben die sozialdemokratischen Ministerinnen und Minister, die alle wichtigen Ressorts besetzt hatten, beigetragen. Allerdings ist die SPD In Baden-Württemberg ins mediale Abseits geraten, weil die zentrale politische Konfliktlinie seit Stuttgart 21 zwischen den Grünen und der CDU verläuft.

Wer medial weniger vorkommt, verliert bald an Aufmerksamkeit und Unterstützung. Sie erleidet das typische Schicksal des „kleineren Koalitionspartners“, der hinter dem Ministerpräsidenten landespolitisch kaum noch wahrgenommen wird. Zudem hat die SPD bundes- aber auch landesweit kein Alleinstellungsmerkmal mehr, keinen klaren Markenkern und vor allem große Schwierigkeiten, neue Wählergruppen zu gewinnen. Rot-grüne Wechselwähler haben sich bei der Wahl eher für den stärkeren der beiden Partner entscheiden.

Die FDP konnte sich im Vergleich zur Landtagswahl 2011 leicht verbessern. Als kleinste der Landtagsparteien hatte sie es allerdings schwer, mediale Aufmerksamkeit zu erringen. Spitzenkandidat und Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke poltert gegen die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin. „Im Grunde hat sie alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte“, sagte er der „Stuttgarter Zeitung“ vor kurzem. Er kritisiert eine Sogwirkung von Merkels Entscheidung im September 2015, die Grenze zu öffnen. Rülke fordert unter anderem Sach- statt Geldleistungen für Flüchtlinge, schnellere Abschiebungen und die Umsetzung des Dublin-Abkommen. Er betont, dass sich seine Politik anders als bei der AfD nur gegen Merkels Kurs richte und nicht gegen Flüchtlinge“.

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Alternativlos? (15.3.2016)

CDU-Fraktion läuft weiter Wahlverlierer Guido Wolf nach

wolfhalt

Kommt der nächste Bus?

(tutut) – Seit Einführung der Alternativlosigkeit in der Politik durch Angela Merkel scheint dies zum Politiksystem der CDU geworden zu sein. Obwohl Guido Wolf für das historisch vernichtendste  Wahlergebnis der CDU in Baden-Württemberg verantwortlich ist, hat ihn die Fraktion als Vorsitzenden bestätigt. Er bekam 34 Stimmen, bei 7 Gegenstimmen und einer Enthaltung. Gibt es in der Fraktion jetzt schon ein Mitglied, das keine Meinung hat?

Nicht nur die Nominierung Wolfs zum Spitzenkandidaten gegen den Immer-noch-Landesvorsitzenden Thomas Strobl  signalisierte ein Personalproblem bei der fast 60 Jahre das Land regierenden CDU. Mit der Wiederwahl Wolfs auf den Fraktionsvorsitz, von dem er Hauk verdrängt hatte, welcher mit einem neuen Posten getröstet wurde, ziehen weder Wolf noch die Fraktion Konsequenzen aus dem sonntägigen Wahldesaster. Ein weiterer Beweis für den schlechten Zustand der CDU in Baden-Württemberg.

Während die Baden-Württemberger „Nein, danke!“ zu Wolf gesagt haben, belohnt die Fraktion ihn mit dessen Führungsbestätigung an der Spitze des CDU-Rudels. Es ist also noch schlimmer gekommen, als es bereits am Sonntag war. Der Sieglose soll nun also mit dem Sieger verhandeln, obwohl er eigentlich nur die Befähigung bekommen hat, eine Kapitulation zu unterschreiben.

Nachdem er nach der verlorenen Wahl in totalem Realitätsverlust seinen Anspruch auf das Ministerpräsidentenamt angemeldet hatte, spekuliert er nun auf ein Ministeramt oder auf den Posten eines Vizeministerpräsdenten, was es offiziell nicht gibt? Wolf bleibt Wolf treu. Warum sollte er sich nach dem Sonntag ändern? Ein Mann – keineswegs wie das Land!

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Schwarzlackiert genügt nicht mehr (16.3.2016)

Die Wähler werden langsam mündig

periklesdemo

Transparent im Badischen Landesmuseum Karlsruhe.

(tutut) – Der Deutsche hat den Hang zum Extremen. Dies zeigt auch die Baden-Württemberg-Wahl. Nun hat er Schwarz rausgezwungen und Grün rein. Entscheidend hierfür war die Führerpersönlichkeit. Niemand wollte Wolf, deshalb war der größere Kretschmann das kleinere Übel für die Wähler. Einen anderen gab es ja nicht zur Auswahl. Die Ideologie hinter Kretschmann? Da wurde nicht so genau hingeschaut. Die Haupterkenntnis dieser Wahl, und die ist erfreulich, ist, dass Schwarzlackiert nicht mehr genügt, selbst nicht in den einstgen Hochburgen, wo in Kohlenkellern noch Schatten geworfen wurden.

Der Wähler ist schwieriger ausrechenbar geworden. Er ist heute schneller beeinflussbar und informierbar. Ob er besser informiert ist durch eine Flut an Informationen und Umfragen, ist zu bezweifeln.  Deutlich geworden ist, dass die Parteien, welche längst keine Volksparteien mehr sind, nicht mehr mit einer Stammwählerschaft rechnen können, die sich automatisch selbst an ihre Leimruten klebt. Leere Sprüche verfangen nicht mehr. Der m Land aufgepflanzte Plakatwald war Holz und Holzerei von gestern, zum Teil offenkundig unehrlich und unglaubwürdig.

Tuttlinger Landratsamt war für das Land nicht gefragt. Mehr hatte die CDU nicht im Angebot, und ihr Aufgebot in Guido Wolfs Stunde der Amateure war nicht nur aus der Provinz, sondern auch provinziell. Wer meint, mit facebook Wahlen gewinnen zu können, vergisst, dass es auf die Nachricht, die Botschaft ankommt, und nicht nur auf Wolfsmeldungen aus den ländlichen Räumen.

40 Plus, wie Wolf als Ziel vorgab, hätte er bekommen, wenn er einen eigenständigen Wahlkampf geführt hätte. Für die Baden-Württemberger und das Land. Gegen Merkel und ihre Völkereinwanderung. Es irrt, wer meinte, dies sei ein Bundes- und kein Landesthema. Es ist noch immer Thema Nr. 1, denn was Berlin anstellt, kommt überall bis ins kleinste Dorf an und stößt bei den meisten Menschen auf Ablehnung.

Deshalb wurde gewählt, wie die Umfragen vorhersagten: Gegen Merkel und ihre Mitläufer. Wolf ist einer. Kretschmann bedeutet aber nicht, dass die Schwarzen plötzlich grün sind. Die nächste Wahl kann wieder eine Absturzwahl sein. Da der Wähler fünf Jahre nicht gefragt ist und nicht gefragt wird und in dieser Zeit sich Luft zu verschaffen versucht aus zunehmender staatlicher Umklammerung und Gängelung durch Bürgerinitiativen, ist bei Wahlen in Zukunft mit mehr Stimmenumschwüngen zu rechnen.

Das Gute an dieser Wahl ist auch, dass die Zeit der Platzhirsche vorbei scheint. Nicht jeder, der meint, im Landtag sein zu müssen auf Steuerzahlerkosten, kommt auch dahin, wenn er nur das zum Wahlkreis passende Fähnchen trägt. Die Zeit der traditionellen Flaggenappelle ist vorbei. Wichtiger ist der politische Wind, der gerade weht und die Persönlichkeit, welcher am ehesten abgenommen wird, nach ihm die Segel setzen zu können. Auch wenn alle in einem Boot sitzen, wie ein einstiger Ministerpräsident zum Besten gab, den Kapitän wollen sie sich wenigstens noch selbst aussuchen dürfen. Die Wähler werden langsam mündig.

Von den Politikern lässt sich dies leider immer weniger sagen. Da  Wolf in Baden-Württemberg und Klöckner in Rheinland-Pfalz  nicht  in der Lage sind, im Nichterfolg  Charakter zu zeigen, bestätigen sie nachträglich den Wählern, dass diese mit ihrem Votum richtig liegen.  Vielleicht gewinnen die Kandidaten mit ihrer Menschenferne mal für sich etwas aus der Niederlage.