Gelesen

radarschneemann

Kuckuck! Einladung zum Selfie?

(tutut)Tritratrulala, seid Ihr alle da? Versteht sich von selbst. Wenn die „CDU“-Kanzlerin ruft, wird in die Tasten gehauen. Sie sind alle da. Ist doch allerhand: Da hat einer der Zwerge von Rumpelstilzchens Tellerchen gegessen, wo doch jeder weiß, dass es die Lizenz  zum Durchregieren hat und Gold zu Stroh spinnen kann. Und nun stibizt ihm ein Südländer die Richtlinienkompetenz und erlaubt, ohne auf Risiken und Nebenwirkungen zu achten, ein Mittelchen gegen Unkraut. Damit solche Märchen aber alle glauben im Lande, wenn sie noch nicht gestorben sind, denn verblödetes Volk will Verarschung, haut Regierungspropaganda auf die Pauke:Kanzlerin Merkel rügt Minister Schmidt – Glyphosat-Streit belastet Bundesregierung – CSU-Politiker zum Rücktritt aufgefordert“. So tönt’s aus Oberschwaben. Sie hat ihm mit den Fingerchen mit abgebissenen Nägeln gedroht! Wer’s glaubt ist selig in diesem Land wie 87 Prozent Wähler. So wie eine Leidartiklerin, die noch ein Scheit drauflegt im flackernden Kaminfeuer einer Regierung, gegen die selbst eine Bundestagswahl nicht ankommt: „Vertrauen vernichtet – Ungeschickter geht es nicht. Genau in dem Moment, in dem die Union die SPD von einer neuen Großen Koalition überzeugen will, kommt ein CSU-Minister, bricht mit allen politischen Gepflogenheiten und der Geschäftsordnung der Bundesregierung und setzt seine Meinung gegen die SPD durch. Damit schwächt er die Kanzlerin, die sich jetzt überdies den Vorwurf gefallen lassen muss, sie habe ihren Laden nicht mehr im Griff“. Tritratrulala. Alle sind da. Mit kurzen Beinen und langen Nasen. Und freuen sich über Merkels Weihnachtszirkus. Versprochen ist versprochen. Die „CDU“-(Lügen)-Kanzlerin hat den Bauern das Mittel gegen Unkraut schon im Juni verschrieben, (Reuters: “’Da will ich die Unions-Position sagen: Wir werden uns dafür einsetzen, dass Sie – da wo das notwendig ist – diesen Stoff auch weiter anwenden können‘, sagte die CDU-Vorsitzende auf dem Deutschen Bauerntag in Berlin“.), der Seehofer hat’s seinem Hof verkündet, und nun soll sie auf einmal nicht wissen, dass sie Rumpestilzchen heißt? Lustig, lustig, tralalala, bald ist Nikolausabend da. Und wenn die Kinderchen alle schön brav sind, kriegen sie wieder eine neue Zeitung, in der es heißt: Wenn das die Kanzlerin wüsste, dass sie ohne Land und Volk ist. Liegt wohl an einem Teufelszeug für das heilige Unkraut. Es darf gelacht werden. Weihnachten ist Theaterzeit. Besonders gefragt sind schmierige Bauernschwänke. „Einheimische Christbäume fehlen“? Das ist wohl der Vorspann. Sind sie ausgewandert? Lasst sie reinkommen, die fremden Winterbäume und sich aufstellen hinter Orientwall zur Kulturentreicherung. Neue Zeiten brauchen neue Sitten, aber keine „Christbäume“. Kretschmann wünscht sich eine „blaue Plakette“ für seinen gescheiten Diesel, das Land wünscht sich Lehrer als Religionspolizei, scharia, scharia, ho! Warum lesen Politiker nicht den Koran? Weil sie dann nicht behaupten können, sie hätten nicht gewusst, dass Islam wirklich Islam ist und nicht Frieden. Spaichingen ist mittendrin im Winterzauber, denn „Lärmaktionsplan liegt auf Eis„. Ganz ohne Schlittschuhe? Heuberger Frauen zieht’s ins Mittelalter, zur „Vorreformation“, Gosheim lebt in der „Zukunft“ und von „Wasserzinsen“, die „gleich bleiben“, und wenn 150 Leute in Frittlingen zum „Heuberger“ kommen, dann ist ies ein „großer Andrang„. Wie mag wohl ein kleiner aussehen? Dass auch TUT mitmacht in der Aktion „Großräumig umfahren!“ von Kleinstädten zeigt die Ausdehnung von No-Drive-Areas: Wer reinkommt und parken will, zahlt! Die Abschaffung der Cities boomt. Nein, Danke, sagt die verlorene Kundschaft! Kasperle allein zuhaus. Ähnlich muss sich die Offenburger OB fühlen, in  grauer Vorzeit war  die mal stellvertretende Landrätin in TUT. Nun hat sie ein Problem mit ihren Untertanen. Auf Teufel komm raus will Offenburg „Freiheitsstadt“ sein. Denn 1847 war dort eine Versammlung mit Freiheitforderungen an die Obrigkeit. Der Friedrich Hecker war dabei. Wäre er 1848 wieder dort gewesen, hätte er wohl an einer Offenburger Wand geendet. Nun stellt die OB fest laut Offenburger Prawda: „.. dass es schwierig sei, die Bürger für das Thema Freiheit zu begeistern. Machen müsste man aber auf jedenn Fall etwas, nur die Größe der Maßnahme stehe noch zur Debatte. Es sei schade, diese Chance zu vertun. ‚Wir müsssen jetzt erarbeiten, wie wir die Bürger begeistern können‘, sagte sie“.  Sie wollen aus dem einstigen Lokal, wo 1847 die Versammlung war, unbedingt was „machen“ . Wie wär’s mit einem Besuch im Rastatter Schloss, wo die „Freiheit“ in einem Bundesmuseum eingesperrt worden ist? Denn aktuell heißt ja nicht nur das Regierungsmotto: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Unterwerfung statt Freiheit! Offenburg könnte ja 1847 wiederholen, denn dort steht das Land wieder mal. Noch ein besserer Kalauer kommt aus dem ganz grünen Freiburg: „Stadt kämpft um Weiterführung des Modellversuchs ‚Schule ohne Noten‘ – Forderung an das Kultusministerium: Modellversuch an der Paul-Hindemith-Grundschule fortführen und bewerten“. Hahaha! Sie wollen Noten für eine Schule ohne Noten! Es grünt so grün…

bwpunkttut
Lars Patrick Berg: Die Unbunten von Tuttlingen
Tuttlingen. Auf einer Facebook-Seite machen SPDler und Linksradikale Druck auf die lokale Presse, weil diese ihnen nicht negativ genug über den Wahlkreisabgeordneten der AfD berichtet. Die „Unbunten“ wollen lieber eine Schweigespirale statt neutraler Berichterstattung sehen. AfD-Abgeordneter Lars Patrick Berg äußert zu den Vorgängen auf der Facebook-Seite „Tuttlingen ist bunt“:
„Tuttlingen ist bunt, aber nur solange der Gränzbote schreibt, was in das enge Weltbild der dortigen Tonangeber passt. Was nicht links ist, ist nicht in Ordnung. So einfach ist die Welt für die dortigen Akteure, einer Truppe aus vom Verfassungsschutz beobachteten Linksextremisten und SPDlern, die Angst haben, bei der nächsten Bundestagswahl hinter die AfD zurückzufallen. Weil ihnen demokratischer Wettbewerb außerhalb des links-linken Diskurses ein Dorn im Auge ist, soll die Berichterstattung über andere eingeschränkt und deren Meinungsäußerung gleich ganz unterjocht werden. Mit den Vertretern der lokalen SPD ist es damit weit bergab gegangen!“
Dass man es bei der SPD mit dem gegebenen Wort und der Wahrheitsliebe nicht allzu ernst meine, hätten die letzten Jahre oft genug gezeigt. Erinnert sei an das „Nein“ zur Mehrwertsteuererhöhung 2005, welches nach der Bundestagswahl vergessen war oder auch an die Absage zur neuerlichen „Großen Koalition“ am 24. September 2017 – auch diese Absage wanke nun.
Lars Patrick Berg verweist auf eine eigens geführte Statistik, in welcher der Mitbewerber Guido Wolf (CDU) in der Berichterstattung des Gränzboten seit März 2017 an die 300 mal vorkommt, er selbst hingegen nur rund zwei Dutzend mal.

s21protestzaunStuttgart 21 verzögert sich bis Ende 2024 – und wird eine Milliarde teurer
Das Bahnprojekt Stuttgart 21 soll gut eine Milliarde Euro teurer werden als bisher geplant. Die Deutsche Bahn erwartet nun einen Kostenrahmen von 7,6 Milliarden Euro, wie die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus Aufsichtsratskreisen erfuhr.
(focus.de. Wer kennt schon die Zukunft außer Guido Wolf, denn der kündigte für 2016 an: “ Ich mache Politik aus Liebe zum Land. Ich brenne für Baden-Württemberg. Deshalb will ich Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden.“ Daraus wurde nichts, sogar die Liebe zu seiner Frau war am Ende. Und was hatte sein unterlegener Gegner und jetzige Vorsitzende und Inneminister Thomas Strobl  vorgehabt: „Dieses Land wird unter Wert regiert. Dieses Land braucht den Wechsel. Es geht um eine Richtungswahl. Wir wollen Grün-Rot zu einer Fußnote in der Geschichte Baden-Württembergs machen.“  Die Fußnoten heißen nun Wolf und Strobl.)

„Bahn und Bund in der Pflicht“
Baden-Württemberg will sich nicht an Stuttgart-21-Mehrkosten beteiligen
Das Land Baden-Württemberg wird sich nicht an Mehrkosten beim Bahnprojekt Stuttgart 21 beteiligen.
(focus.de. Was nun „CDU“? Noch immer im Bett bei den Grünen? Ist die Dritte Welt wichtiger als Baden-Württemberg? Es ist immer das Geld des Steuerzahlers!)

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HUMOR IST…
Der Ernst der Ampel ist unantastbar
Lichtanlagen für Fußgänger müssen menschliche Figuren zeigen, befindet das Stuttgarter Ordnungsamt – und weist damit eine Petition in die Schranken, die das Straßenbild mit den Comicgestalten Äffle und Pferdle aufpeppen wollte. Das europäische Ampelwesen kennzeichnet eine strenge Seriosität, wegen der ein Künstler bereits im Knast landete.
(kontextwochenzeitung. Welche Konfektionsgröße darf’s denn sein?)ampelmannHut ab! Wo bleibt die Menschenähnlichkeit?
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Evangelische Landeskirche Württemberg hat entschieden
Keine Homo-Segnung in der Kirche
Zu zweit vor den Altar treten – das wird in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg für gleichgeschlechtliche Paare auch weiterhin nur ein Traum bleiben. Grund ist ein gescheiterter Gesetzentwurf….Das ist das Ergebnis einer Abstimmung der Landessynode am Mittwoch in Stuttgart. Ein Gesetzentwurf des Oberkirchenrats, der solche Feiern ermöglichen sollte, scheiterte knapp an der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit. So stimmten 62 der 96 anwesenden Synodalen dem Entwurf zu, 64 wären aber erforderlich gewesen. Damit gilt in der württembergischen Kirche auch weiter die Regel, dass gleichgeschlechtliche Paare nur im nicht-öffentlichen, seelsorgerlichen Rahmen begleitet werden…In den meisten der 20 Mitgliedskirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ist eine öffentliche Trau- oder Segnungsfeier möglich, unter anderem in der benachbarten Evangelischen Landeskirche in Baden…
(swr.de. Trauen sich württembergische Homos jetzt in Baden? Machen die als Staat im Staate eigene „Gesetze“? Was ist der württembergische evangelische Gott jetzt, nachdem der schwedische weder Männchen noch Weibchen geworden ist?)

Unfälle in Stuttgart
Das Autobahnkreuz wird zur Glatteisfalle
Das Kreuz Stuttgart als höchster Punkt der Autobahn hat sich am frühen Mittwochmorgen als gefährliche Zone erwiesen. Die Folge: Unfälle mit Verletzten und mehreren Tausend Euro Schaden. Aber auch auf den Ausweichstrecken gab es eine böse Überraschung…Doch nicht nur am Autobahnkreuz, auch einige Kilometer weiter im Westen Stuttgarts krachte es auf eisglatten Fahrbahnen. Die Bundesstraße 14 wurde von vielen Autofahrern als Ausweichroute benutzt, nachdem die Autobahn durch Staus lahm gelegt war. „Verletzte gab es keine, aber Blechschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro“, sagt der Stuttgarter Polizeisprecher Stephan Widmann.
(Stuttgarter Zeitung. Grünes Licht, weg mit den Autos!)

StZPlus
Neckarhafen in Plochingen
Süddeutschlands größter Schrottberg
Er wiegt 2500 Tonnen, ist 15 Meter hoch und entsteht täglich neu. Eine Reportage über den Schrottberg am Plochinger Neckarhafen.
(Stuttgarter Zeitung. Wer sagt’s denn: Schrott im Blatt als „Plus“.)

Baden-Württembergs erste Fleisch-Sommelière
Eine Botschafterin der Fleischeslust
(Stuttgarter Zeitng. Schwein gehabt?)

Ministerpräsident Winfried Kretschmann
„Gegenverkehr“ zum 70. Geburtstag
Ein Buch über „demokratische Öffentlichkeit“ mit ziemlich intellektuellem Titel, dazu ein Symposium und ein Empfang – im Staatsministerium laufen längst die Vorbereitungen für den 70. Geburtstag von Winfried Kretschmann im Mai 2018.
(Stuttgarter Zeitung. Ex-Maoist als lupenreiner Demokrat?)

Rheintalbahn
Ursache für Gleisabsenkungen soll im Frühjahr 2018 feststehen
Die Absenkung der Gleise zwischen Rastatt und Baden-Baden wird näher untersucht und die Ursache geklärt werden. Für das kommende Frühjahr erwartet die Deutsche Bahn ein Ergebnis.
(Stuttgarter Zeitung. Und wenn gar nichts war, weil längst vergessen?)

Internationale Diebesbande aufgeflogen
Tonnenweise Pestizide gestohlen
Die Polizei im elsässischen Straßburg hat offenbar einen Pestizid-Diebstahl im großen Stil aufgeklärt. Wie französische Medien berichten, gab es auch Festnahmen in Deutschland.
(swr.de. Das Elsass gibt es nicht mehr, das ist jetzt Le Grand Est und gehört weiterhin zu Frankreich.)

ICE in Basel entgleist
In Basel ist im Bahnhof SBB zu einem Unfall gekommen. Der ICE 75  Hamburg-Altona-Zürich  ist kurz vor 17 Uhr bei der Einfahrt in den Bahnhof entgleist. Zahlreiche Ambulanzfahrzeuge waren vor Ort. Laut SBB hat es keine Verletzte gegeben. Der Zug war mit rund 500 Reisenden besetzt. Zum entstandenen Sachschaden gibt es keine Angaben….SBB-Sprecherin Franziska Frey sagte dazu: «Wir untersuchen die Ursache der Entgleisung, können aber noch nichts sagen.»  Drei Wagen des Zuges sind gemäss SBB aus den Schienen gesprungen. Einer davon war der Speisewagen. Die Zugspitze mit den ersten drei Wagen hatte den Bahnhof erreicht.Die Passagiere konnten den Zug laut SBB über den vordersten Wagen am Perron verlassen.
(Basler Zeitung)

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NACHLESE
”Ich habe elf Kinder großgezogen und immer gearbeitet.“
77-Jährige hat nicht mal Radio oder Fernseher – so knallhart geht die GEZ vor
Wie gnadenlos dabei vorgegangen wird, zeigt aktuell der Fall einer 77-Jährigen aus Wismar.Ursula Gierke ist Rentnerin und besitzt nach eigener Aussage weder einen Fernseher noch ein Radio. ”Ich habe elf Kinder großgezogen und immer gearbeitet. Ich brauche keinen Fernseher“, sagte Gierke in der “Ostsee-Zeitung”. Dennoch wurde nun ihre Rente gepfändet – weil die Seniorin jahrelang keinen Beitragsservice zahlte.Denn: Für die Eintreiber des Beitragsservice spielt es keine Rolle, ob jemand einen Fernseher besitzt oder nicht. Seit 2013 gibt es eine Wohnungspauschale, die in der Regel alle deutschen Haushalte entrichten müssen…
(huffingtonpost.de. Zwangsstrafsteuer, die ein überhochbezahlter Ein- und Betreiber vom Staatfunk „Demokratie-Abgabe“ genannt hat. Und das ist sie auch, oder gibt es solche Verhältnisse in demokratischen Rechtsstaaten? Wer guckt und horcht zahlt, wer nicht, zahlt auch zur Strafe? Früher mussten die Leute alles stehen und liegen lassen und vor Lautsprechern antreten, nun müssen sie die politische Propagada-Kamarilla der Unbekannten von Funk und Fernsehen für deren Anwesenheit entlöhnen.)
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Danach Haus samt Opfern angezündet
Gießen: Einbrecherbande foltert und mordet in Einfamilienhaus
Das Haus wurde bei dem Brand durch die Deutschland bereichernde Clockwork-Orange-Bande stark beschädigt.
Von MAX THOMA
Grenzenloser Wahnsinn: Ein weiteres Resultat der Politik der „Offenen Grenzen“: Sechs vermummte „arabisch und französisch sprechende Männer“ passten am Dienstagabend gegen 21.30 Uhr ein Paar vor einem Wohnhaus im mittelhessischen Ort Gonterskirchen bei Gießen ab und zwangen die beiden ins Haus. Danach begann ein vierstündiges Martyrium für die beiden Opfer: Die Frau wurde zunächst zusammengeschlagen. Die Männer forderten Geld und Wertgegenstände.
Was sich genau in dem Einfamilienhaus am Heiligenstock ereignete, ist bisher noch unklar. Die Gießener Staatsanwaltschaft: „Die Frau konnte bislang nur aussagen, dass die sechs Männer die Wohnung in dieser Zeit durchsucht haben.“ Nachbarn hörten einen lauten Explosionsknall und Schreie, sahen die Frau (59) am Fenster. Im Einfamilienhaus wüteten bereits die Flammen. Nachbarn konnten die Frau aus dem Fenster ziehen. Einsatzkräfte der Feuerwehr entdeckte im Haus einen Leichnam, vermutlich den Lebensgefährten (57) der Frau. Der Ermordete lag gefesselt im Bett. Ein Polizeisprecher: „Die Männer flohen vermutlich in zwei Autos. Einem silbernen Audi Avant mit polnischem Kennzeichen, der dem Opfer gehört und einem blauen Audi A4 Kombi.“ Der wurde in der Nacht auf einem Feldweg gefunden, festgefahren im Matsch. Reinemer: „Er hat ein Hamburger Kennzeichen, ist ein Mietwagen.“
Täterfahndung nach sechs arabisch- und französischsprachige Südländern
Wie HIT RADIO FFH berichtet, handelt es sich bei dem Toten laut Aussagen der Nachbarn um den Sohn des Hausbesitzers aus Bruchköbel. Sie hätten nur zeitweise in der Einliegerwohnung des Hauses gewohnt und seien nicht in die Dorfgemeinschaft integriert gewesen. In dem Haus seien schon einmal Drogen gefunden worden und der Tote habe bereits eine Haftstrafe, vermutlich wegen Drogen, abgesessen. Bei den Tätern soll es sich um sechs Personen, die dunkel gekleidet und maskiert waren, handeln. Die Personen sollen sich in auf arabisch und französisch unterhalten haben. Polizeisprecher Reinemer: „Die Frau konnte noch nicht mehr dazu sagen. Sie liegt schwer verletzt und geschockt im Krankenhaus.“ Die Staatsanwaltschaft Gießen hat die Ermittlungen wegen Verdacht eines Tötungsdeliktes aufgenommen und eine Obduktion angeordnet. Die Untersuchungen sowie die Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen laufen auf Hochtouren. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen bzw. zu „Fluchtmitteln“ der geflüchteten Geflüchteten geben können. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641/7006-2555.
(pi-news.net. Die am 24. September abgewählte „CDU“-Kanzlerin reist in Afrika herum, um neue Geldabnehmer oder „Flüchtlingssender“ zu finden? Und zuhause schafft sich ein Land weiter ab. Wann greift der Generalbundesanwalt ein? Artikel 20 Grundgesetz!)

Alle gegen rechts
Onkel Adolf hat ganze Arbeit geleistet
Deutschland ist im Antifa-Rausch. Alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, gilt als rechts und wird bekämpft – als hole man den Widerstand gegen das Dritte Reich nach. Besonders die Sprachpolizei ist hochaktiv.
Von Henryk M. Broder
(welt.de. Weiß auch der Broder nicht, dass die Nazis links waren? Wie lange hält sich dieser Mythos noch bei Ungebildeten? Marx und Lenin lesen! Die Merkel kann ihn wohl auswendig.)

So kauft man Kunst mit wenig Ahnung und Budget
Auch wer sich in der Kunstwelt nicht auskennt, kann ein Werk erstehen. Wie man Hemmungen vermeidet, günstige Versionen bekommt und junge Künstler entdeckt, haben uns drei Experten aus der Szene erklärt.
(welt.de. Umwelt und Kommunen sind voll davon.)

„Afrika ist ein wichtiger Partner“: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker vor EU-Afrika-Gipfel
„Die Mitgliedstaaten müssen ihre Versprechen halten“
EU-Kommissionschef Juncker hat die EU-Staaten aufgefordert, die zugesagten Finanzhilfen für Afrika auch in vollem Umfang zu leisten. Jeder Euro sei wichtig zur Bekämpfung von Fluchtursachen.
(welt.de. Personifizierter Unfug. Afrika ist von Billionen nicht satt geworden außer einiger weniger. Manche können einfach nix! Haben noch nie gekonnt. Warum wolten die Luxemburger Juncker nicht? Wollen ihn die Afris auch nicht? Ist das kleine Europa zuständig für einen riesgen Kontient mit doppelt soviel Bevölkerung? Was wäre aus Deutschland geworden mit Geld und Kindern, aber ohne Infrastruktur und Arbeit?)

Lenins Tscheka
„Die roheste Form kommunistischer Staatlichkeit“
„Unbeschränkte Handlungsfreiheit, um die Feinde des Proletariats zu schlagen“, verlangte der Gründer der bolschewistischen Geheimpolizei Feliks Dserschinski. Sein Motto: Erst töten, dann fragen.
(welt.de.Die Katholische Kirche war schon weiter: Töten und nicht fragen.)

Die Franzosen nehmen ihre Sprache ernst
Premier Philippe macht Schluss mit der „gendersensiblen“ Sprache
Frankreich Regierung geht amtlich gegen eine gegenderte Sprache vor, die allmählich die Schulbücher und vor allem die Universitäten besetzte. Premierminister Édouard Philippe verfügt für alle Behörden, dass sie gendersensible Schreibweisen nicht mehr benutzen dürfen.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Vor allem nehmen de Franzosen sich selbst ernst, im Gegensatz zu den Deutschen, die sich alles nehmen und nehmen lassen.)

Genforscher wollen den Yeti entdeckt haben
(welt.de. Heißt er doch Messner?)

NRW: 21-Jährige von „Südländer“ in Disko-Toilette vergewaltigt
Borken (NRW): Bereits in der Nacht zu Sonntag, 11. November, ist in der Borkener Diskothek »Rom« eine 21 Jahre alte Frau vergewaltigt worden. Der mutmaßliche Täter soll etwa 170 cm groß und 20 bis 30 Jahre alt gewesen sein. Er habe ein südländisches Erscheinungsbild gehabt, trug kurze dunkle Haare und hatte einen Vollbart. Am Tatabend soll er ein graues T-Shirt mit der Aufschrift „California“ und eine blaue Jeans getragen haben. Wie es im Polizeibericht heißt, soll der Vergewaltiger gemeinsam mit einem weiteren Mann einen Kühlschrank beiseite geschoben haben, der vor einem Abstellraum stand. Dann passte der Täter das Opfer ab, zog sie in den Abstellraum und verging sich an ihr. Nach der Tat verließ er den Raum und ging zurück in die Diskothek. Das Opfer vertraute sich später einem Freund an und kam zur Anzeigenerstattung auf die Polizeistation Fritzlar. Die Kriminalpolizei in Homberg hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen.
Neubrandenburg: Am 25.11.2017 gegen 00:45 Uhr kam es am Friedrich-Engels-Ring, Nahe der Lokalität „Rumpelkammer“ zu einer exhibitionistischen Handlung. Ein 21-jähriger syrischer Staatsangehöriger verfolgte eine 30-jährige Neubrandenburgerin auf ihrem Weg nach Hause. Auf halbem Wege zog sich der Beschuldigte die Hose und die Unterhose aus und befriedigte sich im Beisein der Geschädigten selber. Als die Geschädigte einen namentlich unbekannten Passanten herbeirief, flüchtete der Beschuldigte. Im Rahmen der Nahbereichsfahndung konnte der Beschuldigte durch Kräfte des Polizeihauptrevier Neubrandenburg festgestellt werden. Nach erfolgter Anzeigenaufnahme wurde der Beschuldigte aus der polizeilichen Maßnahme entlassen.
Rostock: Am Freitag kam es gegen 13:15 Uhr zu einer sexuellen Belästigung gegenüber einer 27-jährigen Frau. Diese wurde im Haltestellenbereich Lütten Klein Zentrum zunächst von einer unbekannten männlichen Person in ein Gespräch verwickelt. Im weiteren Verlauf wurde sie von dem Unbekannten sowohl an der Brust als auch am Gesäß unsittlich berührt. Die Frau konnte sich in einer herannahenden Straßenbahn der Linie 5 in Sicherheit bringen und fuhr in Richtung Lichtenhagen davon. Der Tatverdächtige flüchtete in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei hat unmittelbar die Ermittlungen aufgenommen. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: scheinbares Alter ca. 45 Jahre, südländischer Phänotyp.
Unna: Gestern Abend, am 24.11.2017 erhielt die Polizei gegen 21.55 Uhr über Notruf Hinweise auf eine hilflose Person und lautes aggressives Brüllen in der Nähe einer Bahnhofsgaststätte an der Bahnhofstraße. Vor Ort trafen die Beamten auf eine aufgebrachte 20jährige Frau aus Unna, die angab, von einem Ausländer verbal beleidigt worden zu sein, als sie mit ihrem Freund durch die Fußgängerzone in der Bahnhofstraße ging. Als sie den Mann daraufhin zur Rede stellte, habe sie der Mann im Intimbereich unsittlich begrapscht. Während der Sachverhaltsschilderung erblickte ihr Freund den Täter im Sichtbereich und machte die Polizei auf ihn aufmerksam. Die Beamten sprachen den Mann an und forderten ihn auf, die Zigarette auszumachen, um ihn anschließend kontrollieren zu können. Nachdem er diese Aufforderung zunächst ignorierte und weiter rauchte, schnippte er nach wiederholter Aufforderung die brennende Zigarette in Richtung der kontrollierenden Beamten. Dabei verfehlte er das Gesicht eines der Beamten nur knapp. Er wurde daraufhin mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt. Währenddessen wurden die Beamten durch andere Geschädigte angesprochen, die in der Nähe ein Wettbüro betrieben. Diese gaben an, dass dieser Mann trotz Hausverbotes heute wieder in ihr Geschäft gekommen sei. Man habe ihn aus den Räumlichkeiten verwiesen. Später sei er aber noch einmal wieder gekommen und habe gedroht, nochmal mit einer Waffe wieder zu kommen. Dann hätte er 300 Mann dabei. Der sich aggressiv verhaltende und offensichtlich alkoholisierte Mann, ein polizeibekannter 18jähriger Somalier aus Bönen, wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten zur Polizeiwache gebracht. Als er hier durchsucht werden sollte, leistete er massiv Widerstand gegen die Maßnahme. Er musste durch mehrere Beamte fixiert werden. Hierbei schlug er selber mehrfach mit seiner Faust und seinem Kopf gegen die Wand. Nach Ausnüchterung und eingehender Ansprache wurde der junge Mann heute Morgen wieder entlassen. Strafanzeigen wurden gefertigt.
Würzburg: Nach einem sexuellen Übergriff auf eine 15-jährige Jugendliche konnten kurz nach der Tat zwei Tatverdächtige festgenommen werden. Die beiden Männer sitzen nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen führt die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt. Am Mittwochabend, gegen 19:30 Uhr, war eine 15-Jährige zusammen mit einer Bekannten im Würzburger Ringpark unterwegs. Zwei zunächst Unbekannte traten an das Mädchen heran und begannen, diese sexuell zu bedrängen. Da die beiden Männer trotz verbaler Gegenwehr nicht von ihr abließen, verständigte ihre Bekannte die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken. Die beiden Unbekannten flüchteten daraufhin zu Fuß, konnten im Rahmen der Fahndung jedoch kurze Zeit später noch im Ringpark festgenommen werden. Die beiden Männer, zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 18 und 22 Jahren, wurden anschließend zur Polizeiinspektion Würzburg-Stadt transportiert….
(pi-news.net)

Neue „Normalität“?
Unruhen in Brüssel – kaum Medienberichte
Von Redaktion
Ein Zusammenstoß zwischen Demonstranten und Randalierern mit der Polizei in Brüssel nach dem anderen. In den Medien weitestgehend Sendepause…Berichte und Videos findet man via Google-Suche jedoch vermehrt auf Seiten wie Russia Today, Sputnik etc. Die Frage lautet also: Warum wird die Berichterstattung über Ausschreitungen in europäischen Nachbarstädten hauptsächlich diesen Seiten überlassen? An einem Mangel an deutschen Korrespondenten und Medien in Brüssel kann es nicht liegen, dass über die Ausschreitungen vom 25.11. in der Innenstadt von Brüssel so gut wie nicht berichtet wurde.
(Tichys Einblick. Brüssel ist Lokales. Normalität. Muttitag in Afrika.)

Agrarminister Schmidt
„Habe mit einer vielleicht unpopulären Entscheidung viel erreicht“
Agrarminister Schmidt verteidigt sein Ja zur Glyphosat-Verlängerung. Er habe damit viel für die Umwelt getan. Inhaltlich sei die Entscheidung daher auch im Sinne der SPD und der Umweltministerin.
(welt.de. Ist Merkel Umwelt? Wenn ein Jurist Agrarminiser ist, wird der das wohl so auch glauben. Bis die Umwelt zurückschlägt. Gegen ein Wachsfigurenkabinett.)

Er soll Anschlag auf Politiker geplant haben
BGH hebt Haftbefehl gegen Bundeswehr-Oberleutnant Franco A. auf
Der Bundesgerichtshof hat den Haftbefehl gegen Soldat Franco A. aufgehoben. Die Begründung: Es bestehe keine Fluchtgefahr mehr. A. wird die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat vorgeworfen. Der Oberleutnant soll Anschläge auf linksgerichtete Politiker und Prominente geplant zu haben. A. soll sich eine Schusswaffe beschafft und auf dem Flughafen Wien-Schwechat versteckt haben.Besonders perfide: A. gab sich unter falscher Identität als Flüchtling aus und erschlich sich Sozialleistungen. Damit wollte der Offizier den Attentatsverdacht auf Asylbewerber lenken. A. befand sich seit Ende April in Untersuchungshaft…
(focus.de. Soll? Ist was? Wo sind Beweise? Was ist mehr perfide: Sich als Bundeswerhrsoldat ohne arabische Sprachkenntnisse Als syrer auzugebeN oder so einen Unfug zu glauben und dAfür Geld zu geben? Wo kommt der Namen Fraco A. her? Vielleicht aus seiner Einheit, der  „brigade franco-allemande“ in Illkirch?)
Bekennervideo war schon gedreht
Ermittler verschwiegen fünf Monate lang Festnahme von Terror-Verdächtigem
Die Polizei hat in Oberfranken einen terrorverdächtigen Syrer festgenommen und damit möglicherweise einen Anschlag verhindert…Die Einsatzkräfte nahmen den 19-Jährigen bereits im Juni in seiner Wohnung in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) fest, wie Oberstaatsanwalt Georg Freutsmiedl am Mittwoch in München sagte. Zuvor hatte die „Süddeutsche Zeitung“ darüber berichtet…Der 19-Jährige war 2015 nach Deutschland eingereist und hatte Asyl beantragt.
(focus.de. Was ist los in diesem Land? Abgeschafft? Kein mutmaßlicher Verdacht für Ermittungen gegen Politik, Polizei und Justiz?)

Polizei: Mann „psychisch verwirrt“
Köln: „Allahu Akbar“-Rufer (53) bedroht Passanten mit Messer
Von MARKUS WIENER
Montagmorgen im Kölner Stadtteil Bayenthal: Zahlreiche Polizeiwagen rasen mit Blaulicht zur Schönhauser Straße, von wo aus mehrere Notrufe eingegangen sind: Ein Mann bedrohe mit einem Messer und unter „Allahu Akbar“-Rufen wahllos Passanten, darunter Frauen und Kinder. Als die ersten Beamten eintreffen, können sie den Verdächtigen vor dem Eingang eines Supermarktes stellen und entwaffnen. Im Verlauf des Tages stellt sich heraus, dass es sich bei dem Täter um einen 53-jährigen vorbestraften Türken handelt. Laut Polizei sei der Mann angeblich „psychisch verwirrt“ und wurde inzwischen in eine geschlossene Klinik eingewiesen. Zurück bleiben dutzende verängstigte Passanten in Bayenthal und eine weiter verunsicherte Stadtbevölkerung. Denn Vorfälle wie diese, sowie Betonsperren und schwer bewaffnete Polizisten an jedem Weihnachtsmarkt, tragen kaum zu einem verbesserten Sicherheitsgefühl der Menschen bei. Vor allem da seit spätestens 2015 allen klar ist, dass es sich um ganz reale Bedrohungen handelt und nicht nur um irgendwelche „eingebildeten Befindlichkeiten“.
(pi-news.net. Schnellstdiagnose der Polizei?)

Ausgewanderter Hamburger berichtet:
Unter dem säkularen Assad ist Sicherheit
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Marco Glowatzki ist ein deutscher Auswanderer aus Hamburg, der regelmäßig mit Videos aus Syrien aufzeigt, wie sich das wirkliche Leben dort abspielt. Seine Beschreibungen sind das völlige Gegenteil dessen, was hierzulande von den gleichgeschalteten Medien vermittelt wird, die immer die gleiche zerstörte Straße in Ost-Aleppo zeigen, wo die fanatischen Dschihadisten des Islamischen Staates völlig zurecht von Putin und Assad zusammengebombt wurden. Mittlerweile ist der IS militärisch fast völlig besiegt, 98% Syriens völlig sicher und Assad hat bereits im Frühjahr alle Syrer aufgerufen, zurückzukehren und sich am Wiederaufbau der zerstörten Landesteile zu beteiligen. Selbst für ehemalige Kämpfer versprach er eine Amnestie. Glowatzki flaniert durch die Straßen von Tartous, der zweitgrößten Hafenstadt in Syrien. Dort baute Assads Regierung während des Krieges dutzende Wohnblöcke für Menschen, die aus den Gebieten flohen, in denen die Religions-Terroristen bekämpft wurden. Innerhalb Syriens zogen sieben Millionen Menschen in neue Behausungen, die die Assad-Regierung zurechtgestellt hatte. Diese moderat eingestellten Bürger wollten ein- bis zweihundert Kilometer weiter lieber unter dem Schutz von Assad sein, als den diversen korangeschädigten Allahu-Akbar-Kriegern ausgesetzt zu sein, die aus dem säkularen Syrien einen Islamischen Gottesstaat machen wollten. Glowatzki teilt auch mit, dass diejenigen Syrer, die nach Deutschland gezogen sind, gläubige Sunniten sind, die gegen den gemäßigten Alawiten Assad eingestellt sind. Ganz abgesehen von den vielen Betrügern aus dem Nahen Osten, die einfach dreist behaupteten, Syrer zu sein. In einem weiteren Video beschreibt Glowatzki, dass die syrische Regierung zinslose Kredite für Bürger bereitstellt, deren Existenzgrundlage durch den Krieg zerstört wurde. Auch die Gesundheitsversorgung funktioniere: Krebspatienten beispielsweise bekämen in Syrien eine kostenlose Behandlung. Die Medikamente liefere bezeichenderweise Russland, da die westlichen Staaten mit ihren Sanktionen Syrien von sämtlichen Lieferungen abgeschnitten hätten. Während Glowatzki durch die Abend-Idylle von Tartous schlendert, empört er sich auch über Merkel, die völlig realitätsfern die Absetzung von Assad fordert, der eigentlich der Garant für Frieden und Sicherheit gegen die brandgefährlichen Islamkrieger ist. Am 17. November erzählte er am Busbahnhof von Tartous, wie er dort Soldatinnen der syrischen Armee traf, die sich darüber wunderten, wie schlecht in Deutschland über Assad gesprochen werde. Der Vorwurf der medialen Manipualtion geht vor allem auch an die BILD mit ihrem Chefredakteur Julian Reichelt, der geradezu fanatisch immer wieder vom „Völkermörder“ Assad phantasierte, der Kinder abschlachte und Krankenhäuser zerstöre. Reichelt & Co kapieren immer noch nicht, dass die Allah-Krieger in Syrien genauso skrupellos vorgehen wie ihre Glaubensgenossen im Gaza-Streifen: Verschanzen in Kindergärten und Krankenhäusern, Abschießen von Raketen aus diesen Stellungen und dann darauf warten, dass beim Gegenschlag Kinder umkommen, die man dann mediengerecht in die Kameras halten kann. Diese widerliche Pallywood-Propaganda funktioniere bei westlichen Gutmenschen-Deppen seit Jahrzehnten, und die BILD glaube den gleichen Mist aus Syrien. Wie bescheuert die offizielle Einstellung hierzulande sei, bewiesen die IS-Busse, die man erst in Dresden vor der Frauenkirche und dann in Berlin vor’s Brandenburger Tor hochkant aufstellte. In Ost-Aleppo wehte von diesen Schutzwällen für Terroristen die IS-Fahne, und unsere Regierenden dächten, dass man damit ein solidarisches Zeichen für den vermeintlichen „Befreiungskampf“ des syrischen Volkes setzen könne. Lügenpresse habe hochkanter Volksverblödung reichlich Nahrung gegeben. Bezeichnenderweise werde Marco Glowatzki jetzt von radikalen sunnitischen Syrern in Deutschland massiv bedroht, wie Journalistenwatch meldet. Facebook habe diesen mutigen Aufklärer seit 19. November blockiert, so dass er seitdem keine neuen Videos auf seiner Seite verbreiten könne. Es sei völlig wahnsinnig, den bei uns eingedrungenen Syrern jetzt noch erlauben zu wollen, ihre kompletten Sippen nach Deutschland zu holen. Die AfD hat daher völlig zurecht im Bundestag den Antrag auf Rückführung der Syrer gestellt, was von allen anderen Parteien empört abgelehnt wurde. Kurz darauf schob die Union einen eigenen Antrag aus der Schublade, um die Sicherheitslage in Syrien neu bewerten zu lassen. Es wird erwartet, dass hierbei viele Regionen in Syrien als sicher ausgewiesen werden. Ziel soll zunächst sein, Gefährder und Personen, die schwere Straftaten begangen haben, zurückzuführen. Bezeichnenderweise kam die Initiative hierfür von den Innenministern aus Bayern und Sachsen, wo die AfD bei den Landtagswahlen der kommenden beiden Jahre der Union mächtig das Wasser abgraben kann. Aber selbst diesen Plan der CDU/CSU, der noch viel zu kurz gesprungen ist, denn eigentlich sollten ALLE Syrer jetzt zurückgeschickt werden, lehnt die SPD ab….Noch schlimmer als die SPD fuhrwerken die Grünen bei diesem Thema herum. …Es hat wohl zu kaum einer Zeit eine größere staatlich organisierte Lüge gegeben als in der heutigen Zeit, in der dem Deutschen Volk das Märchem vom friedlichen Islam und der Notwendigkeit der Vollversorgung der mohammedanischen Völkerwanderung eingetrichtert wird.
(pi-news.net)

Diesel-Verbote sind Enteignung – dabei haben wir keinen gesundheitlichen Notstand
Schon wieder ein Dieselgipfel – und immer noch keine Sicherheit für Autofahrer: Ist mein Auto bald raus aus der City oder nicht? Michael Haberland meint: Es darf kein Tabu sein, über den Sinn bestimmter Grenzwerte zu diskutieren.
(focus.de. Wer stoppt die Religioten in diesem Land?)

Angela Merkel in Afrika
Auf abgetautem Eis im Grauen der Gegenwart
36 Stunden Weltpolitik als Pause vom Durcheinander in Berlin: Die Kanzlerin sucht auf dem EU-Afrika-Gipfel in der Elfenbeinküste Lösungen für die Flüchtlingskrise. An einem heiklen Thema kommt sie nicht vorbei.
(welt.de. Was soll dieser Quatsch? Probleme durch Unverantwortlicheit afrikanischer Länder sind nicht Deutschlands Probleme. Stoppt Merkel! Wozu gab es eine Bundestagswahl? Die Frau ruiniert Deutschland und Europa.)

MerkelStop

Anmerkungen zum wirklichen Problem im aufgebauschten Politskandal
Gegen Glyphosat, für offene Grenzen – unlogisch!
Von WOLFGANG HÜBNER
Im – wie es immer so schön heißt – „politischen Berlin“ herrscht derzeit zusätzliche Aufregung. Denn ein geschäftsführender Landwirtschaftsminister der CSU hat in Brüssel entschieden, der Verlängerung des Gebrauchs von Glyphosat, einem weithin gebrauchten, aber unter den Verdacht der Gesundheitsschädigung geratenen Unkrautvernichtungsmittel, in der EU zuzustimmen. Damit hat er eine geschäftsführende SPD-Umweltministerin ignoriert, die gegen diese Zustimmung war. Und nun hat sich der CSU-Mann auch noch eine Rüge der geschäftsführenden CDU-Kanzlerin zugezogen. Doch bald schon wird all das vergessen sein, denn CDU/CSU und SPD werden wohl demnächst wieder im Koalitionsbett kuscheln. Ein Aspekt, nämlich das wirkliche Problem in dem maßlos aufgeblasenen Politskandal, findet allerdings überhaupt keine Beachtung. Nämlich die Bedeutung von Glyphosat für die Intensivlandwirtschaft in der EU und damit auch in Deutschland. Lesen wir also mal Wikipedia:
*Eine 2014 veröffentlichte Studie untersuchte die Folgen eines möglichen Verbots von Glyphosat für die Saatbettbehandlung bei Wintergetreide und Raps in der EU-25. Landwirte würden bei einem Wegfall von Glyphosat ihre Unkrautbekämpfung vermehrt auf mechanische Behandlung und selektive Herbizide umstellen. Ohne signifikante Anpassungen und Innovationen im Anbau würden sie hohe Ertragsverluste erleiden, die sich auf bis zu 14,5 Millionen Tonnen in der EU-25 summieren könnten. Um trotz geringerer Erträge das vorherige Produktionsniveau zu erhalten, müsste die Anbaufläche um bis zu 2,4 Millionen Hektar ausgedehnt werden. Eine solche Ausdehnung würde steigende Treibhausgasemissionen nach sich ziehen. Alternativ könnten mehr Agrarerzeugnisse von außerhalb der EU importiert werden.*
Dazu sollte man wissen, dass die Bevölkerung in Deutschland noch in der EU längst nicht mehr von den landwirtschaftlichen Erzeugnissen ernährt werden kann, die innerhalb Deutschlands und der EU angebaut und geerntet werden. Wer auf Glyphosat verzichten will, wofür es durchaus gute Gründe gibt, muss wissen und auch sagen, dass die Folgen bedeutsam, ja dramatisch für die Nahrungsversorgung und deren Kaufpreise für Hunderte Millionen Menschen in Europa sind. Und ganz besonders dazu verpflichtet sind all jene, die Einwanderung und offene Grenzen für die asiatische und afrikanische Überschussbevölkerung propagieren oder hinnehmen. In Deutschland lehnen die Grünen (lautstark) und die SPD (etwas leiser) den weiteren Einsatz von Glyphosat ab. Das können sie auch unbesorgt tun, denn die Entscheidung in Brüssel wäre auch gegen die deutsche Stimme für die Verlängerung ausgefallen. Doch diese übliche politische Heuchelei mal beiseitegelassen: Gerade Grüne und SPD sind doch die Parteien, die für weitere Einwanderung, Familiennachzug und unverändertes Asylrecht eintreten. Wären sie wirklich glaubwürdig gegen den Einsatz von Glyphosat, dann müssten sie nicht nur entschieden gegen die immer weitere Vermehrung der Bevölkerungszahl in Deutschland sein, sondern sich sogar über jede Verminderung dieser Zahl freuen. Denn es ist ja ganz einfach: Je weniger Menschen Nahrungsmittel verbrauchen, umso weniger muss die Landwirtschaft mit Chemie intensiviert werden und umso weniger muss exportiert werden, was auch eine große und zunehmende Abhängigkeit darstellt. Doch sowohl bei Grünen als auch bei der SPD rangiert Ideologie noch allemal vor Logik. Deshalb geht es in dem aktuellen Politskandal lediglich um ein Machtspielchen mit schriller grüner Begleitmusik, in der aber auch jeder Ton falsch ist. Wer mit guten Gründen Glyphosat ablehnt, der kann nicht ernsthaft für offene Grenzen und Masseneinwanderung sein. Das ist keine Frage der Weltanschauung, sondern der Logik.
(pi-news.net. Der Anteil der gesamten Land-, Forst- und Fischwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt macht nicht einmal 1 Prozent aus.)

Pharisäer
Kirchenaustritt und Christen
Von Gastautor
Da eine Entweltlichung der Kirche in absehbarer Zeit nicht stattfinden wird, muss ich diese Kirche verlassen, um weiter Christ bleiben zu können, begründet Frank Behrenbruch seinen Kirchenaustritt. Die Kirche in Deutschland, anders als die christlichen Kirchen bei unseren Nachbarn in Österreich, in den Niederlanden und auch in Frankreich, von Polen und Tschechien einmal ganz abgesehen, orientiert sich strikt gesinnungsethisch und scheut sich dabei nicht, die Toleranz- und Antirassismuskeule derart zu schwingen, dass sie bei einer Reihe von Christen Wirkungstreffer hinterlassen hat, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Zum einen Kirchenaustritte im Zuge der Willkommenskultur, zum anderen wohlwollende Neupositionierungen gegenüber den Kirchen seitens einer bisher kirchenkritischen Klientel…
(Tichys Einblick. Langer, aber empfehlenswerter Artikel über Anmaßungen und Zumutungen ggenüber der Demokratie und dem Rechtsstaat durch scheinheilige Kirchenleute, die aus Glashäusern mit Steinen werfen.)

Armenische Großfamilien
Gewaltexzesse in Thüringen: TV-Reportage zeigt Machenschaften brutaler Mafia-Clans
Seit Jahren kommt es zu Gewalt in Erfurt. Mitglieder gewalttätiger Clans schießen aufeinander, zünden Restaurants oder Luxusautos an. Eine MDR-Reportage geht den Spuren der Mafia-Clans nach und fragt nach den politischen Konsequenzen.
(focus.de. Was ist mit der Afrika-Angela? Nicht zuständig?)

Knalltüten-Rhetorik von Spitzenpolitikern
Wollen die Parteien an die Macht? Vielleicht, lieber nicht, geht so, mal sehen, muss nicht sein. Deutschland im November 2017.
Nicht zum Hinschauen: Deutschlands Politiker bringen keine Regierung zustande. Mein Lieblingssatz im November 2017 stammt von FDP-Parteichef Christian Lindner und lautet: «Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren.» … Vier ätzende Wochen sondieren, dann plötzlich lieber nicht regieren.Why not. Die Belgier haben es auch geschafft. …Auch in Spanien:….Und die Wirtschaft brummte, in Belgien und in Spanien. Freilich, Deutschland ist nicht Spanien, ja nicht einmal Mallorca ist Deutschland. Deutschland ist eine Großmacht und braucht als Europas stärkste Wirtschaftsnation auch eine starke Regierung. Könnte man meinen. Andererseits: Helmut Kohls Spezialität war das Aussitzen, und Angela Merkel ist nicht für hartes Durchregieren bekannt. Der Wirtschaft schadet es nicht; sie hat sowieso ihre helle Freude daran, wenn ihr die Politik nicht dazwischenregiert. Dass irgendjemand eine Regierung will, glauben vermutlich nur noch Bürgerinnen und Bürger. Und die deutschen Parteien? Wollen die Parteien an die Macht?…Die Partei «Die Linke» will nicht regieren, schon weil sie es nicht kann. Die AfD will nicht regieren, weil niemand mit Rechtsnationalen regieren will. Die FDP wollte regieren, dann lieber nicht. Die Grünen wollten; ihr Vorsitzender Cem Özdemir appellierte an ihren «Patriotismus», ein Mann mit türkischen Eltern. Die SPD wollte nach den verlorenen Wahlen nicht regieren, bloß nicht, niemals….Der Mann, der Regierungschef werden wollte oder will oder vielleicht doch lieber nicht, will das Leben der Menschen jeden Tag ein Stück besser machen. ….Wer glaubt, dass der Lebensverbesserungssatz von Martin Schulz nicht zu toppen sei, der kennt die Grünen-Fraktionschefin Göring-Eckardt nicht… «Wir wollen, dass in diesen vier Jahren jede Biene und jeder Schmetterling und jeder Vogel in diesem Land weiß: Wir werden uns weiter für sie einsetzen!»…Ja, man muss Tiere vor den Auswüchsen der Agrarindustrie schützen. Aber auch Bürger vor der Knalltüten-Rhetorik der Politiker. Warum? Wähler gehören ebenfalls zur aussterbenden Art.–Christine Richard.
(Basler Zeitung. Und die „CDU“-Kanzlerin ist jenseits, in Afrika. Auch dort gbt’s Knalltüten.)

Merkel-Poller schützen ohnehin nicht
Gestohlener Sinsheimer Sattelzug bald auf Weihnachtsmarkt?
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
In Sinsheim wurde am vergangenen Wochenende ein neuwertiger Sattelzug (Foto) von unbekannten Tätern gestohlen. Das Timing erscheint perfekt: In diesen Tagen öffnen überall in Deutschland die Weihnachtsmärkte, die ja bekanntlich ein lohnendes Angriffsziel für fanatische Islamkrieger sind, die korankonform Christen verfluchen, sie bekämpfen und töten, bis der Islam an die alleinige Herrschaft gelangt. Es könnte sich in Sinsheim natürlich auch um einen ganz „normalen“ Diebstahl handeln, aber der Zusammenhang „großer LKW – Beginn der Weihnachtsmarktsaison“ ist schon sehr beunruhigend. Das Volk soll ja durch die aufgestellten Merkel-Poller ruhiggestellt werden. Eine trügerische Sicherheit für die Weihnachtsmarkt-Besucher, denn diese Betonklötze halten nicht einmal dem Aufprall eines LKW mit 50 km/h Geschwindigkeit stand….Eine TV-Reportage der mdr-Umschau zeigt, wie bei Tests LKW mühelos durch die Absperrungen hindurchpflügen und anschließend locker noch 50 bis 100 Meter weit Menschen überrollen können. Die Reportage wurde zwar schon im April dieses Jahres gesendet ist aber jetzt im Zuge der Eröffnungen der Weihnachtsmärkte aktueller denn je:….
(pi-news.net. Früher war der Cola-Truck die Sensation auf Weihnachsmärkten. Das hat sich ja nun wohl erledigt.)

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