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Ausrufezeichen.

(tutut)„Warum redet der Polithansel eigentlich so viel gequirlte Kacke? Eigentlich ist er ja auch nicht wesentlich blöder als wir, hat oft eine weiterführende Schule besucht, mancher gar die Alma Mater mit Bravour beendet. Dennoch perlt nur Dünnschiss über seine Lippen, sobald eine Kamera auf ihn gerichtet ist. Benimmt der sich privat genauso? Sagt er seiner Frau etwa auch ‚Es geht um Inhalte, Schatz‘, wenn sie sich leise  Kritik am schwabbeligen Äußeren des Volkstribuns gstattet? Warum reden die so? Da diese Menschen nicht dämlich sind, müssen  sie in stetiger Autohypnose ihren Resthypnose bekämpfen“. Was Dietmar Wischmeyer in „Das Deutschbuch der Bekloppten & Bescheuerten“ in seinem Beitrag „Lieblingsspruch der leeren Hülle – ‚Es geht um Inhalte!'“ auf den Punkt bringt über das tägliche Gewäsch der Händler und Unterhändlicher, das undank der Medien gebetsmühlenartig verbreitet wird, hatte am Sonntag wieder einen besonderen Festtag. „Volkstrauertag“. Traurig, traurig, traurig, was Polithansel da wieder zum Schlechten gegeben haben, oft unter Verwendung von Musterreden des „Volksbundes deutsche Kriegsgräberfürsorge“. Denn selbst Feiertage brauchen ihren Verein. Seltsam, dass noch immer von Volk und Deutsch die Rede ist, während das Land Jamaika heißt und seine Flagge Schwarz-Rot-Gold das Land spaltend in eine Ecke gestellt worden ist von einer CDU“-Kanzlerin. Wohl dem Volk der Hinterbliebenen, dass es  noch seine Oberuntertanen hat, welche ihm aufsagen, wie es zu trauern hat? Global natürlich, als Gewissen der Welt, dessen Sünden es stellvertretend auf sich genommen hat. Deshalb reden sie ja „so viel gequirlte Kacke“, weil sie nicht wissen, was sie sagen sollen. Denn dann müssten sie vorher mal darüber nachdenken. Dabei ist alles schon gesagt worden. Vor  2500 Jahren. Von Perikles in Athen. In seiner Staatsrede auf die Gefallenen des ersten Jahres des Peloponnesischen Krieges. Diese Rede wird immer wieder von Staatsmännern  heutiger Zeit verwendet,  Giscard d’Estaings spielte auf sie an in seinem Vorschag einer  Präambel für eine europäische Verfassung.  In dieser Gefallenenrede des Perikles schlägt sich das Selbstverständnis der attischen Demokratie nieder. Zentrale Begriffe sind darin Freiheit, Gleichheit, Selbstlosigkeit, Überparteilichkeit, Weltoffenheit und Autarkie sowie Eigenart der attischen Bürger. Perikles beginnt so: „Die meisten meiner Vorredner rühmen denjenigen, dem wir den Brauch verdanken, eine Rede wie diese überhaupt zu halten. Sie sagen, am Grabe der Gefallenen sei dies ein Gebot des Anstands. Ich, für meinen Teil, sehe das anders. Männern, die sich durch ihre Taten ausgezeichnet haben, sollte man auch durch Taten die letzte Ehre erweisen: eben durch ein Staatsbegräbnis wie dieses hier. Nicht aber, indem man den Nachruf so vieler tapferer Leute von der Leistung irgendeines Redners abhängig macht, davon, wie gut oder schlecht er sich anstellt. Denn man findet nur schwer die rechten Worte für Ereignisse, von denen ein jeder Zuhörer sein eigenes Bild mitbringt! Wer alles selbst miterlebt hat, der wird die Rede unzulänglich finden, verglichen mit dem, was er weiß und angesprochen hören will. Die übrigen werden Übertreibung wittern – einfach aus der natürlichen Eifersucht heraus, die uns Menschen befällt, wenn andere etwas leisten, zu dem wir selbst nicht imstande gewesen wären. So sind wir nun mal gestrickt: Lob für andere ertragen wir gerade solange, wie wir uns einreden können, auch wir hätten so etwas hinbekommen. Können wir das nicht mehr, dann kommt der Neid – und mit ihm der Unglaube“. Ob am gestrigen Volkstrauertag ein einziger Redner, meist geben sich Bürgermeister hierfür her – seine Rede so begonnen hat? Wohl kaum. Und auch dies ist Teil der Rede, die heute nicht aktueller sein könnte: „So sind unsere Staatsmänner ebenso geschickt, ihre eigenen Interessen wie die des Staates wahrzunehmen, und anderen, die sich dem gewerblichen Leben zugewendet haben, fehlte es gleichwohl nicht an Einsicht für die Angelegenheiten des Staates. Denn wir allein halten denjenigen, der an diesen gar keinen Teil nimmt, nicht für einen stillen und ruhigen, sondern für einen unbrauchbaren Bürger, und wir bilden uns entweder selbst ein richtiges Urteil über die Gegenstände oder beherzigen die Ratschläge anderer mit Einsicht. Denn wir sehen in vielfältiger Überlegung keinen Nachteil für das Handeln, wohl aber darin, dass man sich nicht lieber vorher durch reifliche Prüfung unterrichtet, ehe man, wo es nötig ist, zum Handeln schreitet. Denn auch das haben wir vor allen voraus, dass wir zugleich am meisten voll kühnen Mutes sind und bei unseren Unternehmungen am sorgfältigsten zu Rate gehen, während bei den anderen der Mangel an Überlegung Kühnheit, die Berechnung dagegen Zaghaftigkeit hervorruft. Für die geistig Tüchtigsten aber wird man mit Recht die erklären, die Gefahr und Genuss am klarsten erkennen, ohne deshalb vor Gefahren zurückzuschrecken“.

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Transparent im Badischen Landesmusem Karlsruhe.

So interpretiert Kauder die Verlängerung der Verhandlungen
Unions-Fraktionschef Volker Kauder sieht in der Dauer der Verhandlungen einen Beweis für deren Tiefe. Die Gespräche müssten jetzt aber beendet werden: „Es muss an diesem Wochenende jetzt dann auch zu einem Ergebnis kommen.“ Er sei optimistisch, dass dies gelingen könne.
(welt.de. Hoch wie breit. Kauderwelsch. Wie tief will Berlin mit seinem Flughafen fliegen? Hat nicht alles ein Ergebnis, selbst ein verlorener Krieg oder ein vor Merkel sich bückender Tuttlinger Kannitverstan?)

Bürger gedenken der Opfer von Krieg und Gewalt in Nendingen
Bei Gedenkfeiern auf den Friedhöfen und an Kriegerdenkmalen im Kreis Tuttlingen sind am Sonntag Kränze niedergelegt worden. Zudem wurde der Opfer von Krieg, Vertreibung, Terror und Gewaltherrschaft gedacht. …Nendingens Ortsvorsteher Franz Schilling erinnerte im Beisein der VdK- Vorsitzenden Gerlinde Aberle an die Opfer und Leiden der Menschen durch Kriege, wie es sie auch heute noch gibt. Von Pfarrer Müller war eine Lesung zu hören. Neben dem Männerchor des Männergesangsvereins und der Musikapelle gedachten auch Fahnenabordnungen der Vereine der Opfer.
(Schwäbische Zeitung. Typischer Fall von Gedankenlosigkeit und schlechtem Deutsch. Krieg und Gewalt in Nendingen? Es ist „Volkstrauertag in Deutschland“ und nicht Wischiwaschi für alle Welt für alles und immerdar. Was hat der VdK damit zu tun? Wer mit diesem Tag nichts würdig anzufangen weiß, soll es lassen!)

Realschule stellt neues Leitbild vor
Schüler stellen den Entstehungsprozess dar
(Schwäbische Zeitung. Abschied von Bildung, dafür Tanderadei?)

polizeiwappenstern
Weihnachtsbaumtransport auf Abwegen
Polizei folgt Spuren der Verwüstung
Kandern Am Samstag gegen 11.00 Uhr befuhr ein landwirtschaftliches Gespann die Landstraße L 134 von Wollbach her kommend in Richtung Kalte Herberge. Das Gespann hatte einen übergroßen Weihnachtsbaum geladen. Offenbar hatte der Fahrzeugführer die Ausmaße seines Transportes völlig unterschätzt. Während der Fahrt wurden mehrere Verkehrszeichen und ein Brückengeländer durch die Tanne beschädigt. Dies hätte der Fahrer aufgrund des Ausmaßes der Schäden bemerken müssen. Entgegenkommende Fahrzeugführer mussten auf Grund der Ausmaße des Fahrzeuges und der Fahrweise, sowie abgerissener Zweige abbremsen und ausweichen. Ein aufmerksamer Fahrzeugführer meldete dies der Polizei. Die Polizisten folgten der Spur abgerissener Tannenzweige und konnten so den verantwortlichen Fahrer ermitteln.Ihn erwartet nun neben den Kosten für die Wiederherstellung der beschädigten Verkehrsschilder und Brückengeländer ein Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht sowie diverser Ordnungswidrigkeiten…
(Polizeipräsidium Freiburg)

Versuch der Familienzusammenführung der anderen Art – Trächtige Ziege auf BAB A5
Freiburg Der polizeiliche Verkehrswarnfunk wies Verkehrsteilnehmer in der morgendlichen Rush-Hour der Autobahn A5 in üblich sachlicher Manier gegen 09:00 Uhr auf ein Tier auf der Fahrbahn hin.  intergrund war, dass sich eine Ziege am Freitag gegen 08:30 Uhr wohl selbständig von einem landwirtschaftlichen Anwesen in Munzingen aus auf den Weg gemacht hatte. Die Ausgebüchste wurde gleich von mehreren Verkehrsteilnehmern zwischen der Anschlussstelle Bad Krozingen und der Anschlussstelle Freiburg-Süd gesichtet, konnte allerdings zunächst trotz Abfahrt der Strecke durch Streifenbesatzungen der Verkehrspolizei nicht mehr festgestellt werden. Der Grund hierfür war, dass sich dankenwerterweise ein tierlieber VW-Bus-Fahrer der Ziege annahm und sie kurzerhand in seinem Bus zwischen-beherbergte. Wie interne Recherchen zum Fall zwischenzeitlich erbrachten, war romantischer Hintergrund der Reise wohl folgender: Ein in Buggingen wohnhafter Polizeibeamter des Polizeipräsidiums Freiburg hatte die trächtige Ziege vergangene Woche an einen Landwirt in Buggingen verkauft. Der Ziegenbock, der wohl seit dem Verkauf ebenfalls „aus dem Häuschen sei“ wurde allerdings behalten. Mutmaßlich hatte die Ziege nun den pränatalen Versuch der Familienzusammenführung in Eigenregie gewagt. Dem gegenwärtigen Eigentümer der Ziege konnte das Tier zwischenzeitlich allerdings wieder übergeben werden.Außer im Herzlein der amourösen Ziege und ihres Bocks kam es ofenbar zu keinem uns bekannten Schaden.
(Polizeipräsidium Freiburg)

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NACHLESE
Luftverschmutzung
Schadstoff-Messverfahren geraten ins Zwielicht
In vielen Städten drohen Fahrverbote, weil die Stickoxid-Werte überschritten werden. Nun zweifeln Wissenschaftler die Korrektheit der Messungen an. Sie haben gute Argumente. Doch finden sie Gehör?…In ganz Stuttgart gibt es gerade mal vier feste Messstationen, die ständig Informationen über die Stickoxidkonzentration liefern. Da stellt sich die Frage, ob man von einigen wenigen Prüfstationen – noch dazu an besonders belasteten Orten – Rückschlüsse für ganze Städte ziehen kann. Nein, kann man nicht, glauben die Ingenieure vom KIT (Karlsruher Institut für Technologie). Das Gesamtbild werde verfälscht. Der Konflikt mit Umweltverbänden und Anwohnern ist programmiert, denn selbst in der Wissenschaft ist man sich nicht einig, wie man objektive Messergebnisse erzielt…
(welt.de. Wer, beispielsweise, die Welt vor 150 Millionen Jahren zum Maßstab nimmt, muss die Menschheit abschaffen, denn die vermisst und verstatistikt sich dauernd.)
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Ärzte fordern Melder
Hohe Kohlenmonoxid-Werte in Shisha-Bars
Schwindel, Kopfschmerz, Übelkeit: Immer mehr Menschen vergiften sich mit Kohlenmonoxid in stickigen Shisha-Bars. Damit soll jetzt Schluss sein – zumindest im Rheinland. Ärzte fordern dort eine Pflicht für Kohlenmonoxid-Melder.Nach Ansicht von Ärzten im Rheinland sollten Kohlenmonoxid-Melder zur Pflicht in Shisha-Bars werden. In vielen Lokalen werde rund um die Uhr Wasserpfeifenkohle verbrannt, die zu hohen Werten von Kohlenmonoxid in der Raumluft führe, teilte die Ärztekammer Nordrhein nach einer Versammlung in Düsseldorf mit.
(n-tv.de. Erst wird das Rauchen in Deutschland abgeschafft, dann werden orientalische Räucherhöhlen eingeführt. Gehört zu Deutschland?)wasserpfeifebar

Dicke Luft?

Fortsetzung der Sondierungsgespräche
Deutschland Jamaika-Sondierungen
Grüne legen einen Kompromiss zur Zuwanderung vor
(welt.de. Wer will jeden Tag Fotos einer Studienabbrecherin und eines Sozialarbeiters sehen, weil von den Grünen als 8-Prozent-Partei Deutschlands Schicksal abhängen soll? Ist doch schon alles abgeschafft. Aber sowas will niemand, schon gar nicht lesen!)

Ideologische Gemeinsamkeiten führen zusammen
Die Synthese der totalitären Linken mit dem radikalen Islam
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Es nähert sich einander, was geistig auch zusammengehört. Faschistisches Denken mit dem Drang, Andersdenkende mundtot zu machen und alleinige Macht auszuüben, verbindet. Aus dem Islamischen Staat sind Strategiepapiere aufgetaucht, die eine Zusammenarbeit mit Linksextremisten in Europa anstreben. Bei Straßenaktivisten findet diese Kooperation, die eine Fortsetzung des RAF-Palästinenser-Bündnisses darstellt, bereits indirekt statt.In den USA solidarisierte sich gerade die totalitäre Linken mit dem fundamentalen Islam, indem die Radikal-Mohammedanerin Linda Sarsour, die Islamkritikerinnen massiv beleidigt, Saudi-Arabien verteidigt, die Scharia befürwortet, Israel bekämpft, Juden hasst und gegen Trump agitiert, vom linken Magazin „Glamour“ zur „Frau des Jahres“ gewählt wurde. Welt/n24 hat diese geradezu perverse Wahl als Irrsinn und die „Verkörperung der Synthese der totalitären Linken mit dem radikalen Islam“ bezeichnet: *Linda Sarsour ist die Verkörperung dessen, was der Politikwissenschaftler Mark Lilla als „Identitätspolitik“ bezeichnet. Sie ist die Verkörperung der Synthese der totalitären Linken mit dem radikalen Islam. Dass das „Glamour“-Magazin jetzt ausgerechnet diese Dame (als Mitorganisatorin des „Women’s March“), feiert, kann nur der völkisch gewendeten Republikanischen Partei zugutekommen. Denn natürlich kann sich außerhalb einer kleinen linken Blase in New York kein Amerikaner und keine Amerikanerin mit Linda Sarsour und ihren Ansichten verbrüdern. Sollte diese Frau jetzt allen Ernstes zur Galionsfigur der Anti-Trump-Bewegung werden, wäre das Resultat ein selbst verschuldeter Schiffbruch von gewaltigen Ausmaßen.* Die linksextremistische Szene entlarvt sich immer weiter. All dies ist Wasser auf die Mühlen von Trump in den USA und der islamkritisch-patriotischen Bewegung in Europa. Je heftiger und gewalttätiger der irrationale Widerstand dieser geistig-politischen Amokläufer gegen AfD, Pegida & Co auf der Straße wird, desto mehr Zuspruch dürfte aus der bürgerlichen Mitte der Gesellschaft für die „Neue Rechte“ kommen…Es ist nur auf den ersten Blick verwunderlich, das sich extreme Linke mit solch einer frauenfeindlichen und hasserfüllten Religionsfanatikerin solidarisieren. Die Zusammenarbeit von Sozialisten mit dem Islam hat eine lange Tradition…Auch der International-Sozialismus wählte den Islam schon als Partner: So ließen sich beispielsweise die linksextremen RAF-Fanatiker in palästinensischen Terrorlagern ausbilden und die PLO führte Terror-Anschläge im Sinne der RAF durch, beispielsweise die Entführung der Landshut, um die RAF-Mörder Baader, Ensslin & Co freizupressen. Die DDR unterstützte Syrien 1967 im Terrorkrieg gegen Israel, den einzigen demokratischen Staat im islamfaschistischen Nahen Osten. Aktuell hat der Islamische Staat sein Interesse bekundet, mit Linksextremisten zusammenzuarbeiten. Schließlich gibt es gemeinsame Feindbilder: Den demokratischen Staat, die westliche Wertegemeinschaft, die USA und Israel….Terror-Einheiten des Islamischen Staates haben sich schon des Öfteren mit Antifa-Flaggen gezeigt:…
(pi-news.net. Wer Unterwerfung zu Frieden erklärt, der wird auch Friedhöfe für die Quelle allen Lebens halten.)

GesundheitMetzger

Radikale Mobilitätswende
Lasst uns das Auto gleich ganz abschaffen!
Auf manche Ideen muss man erstmal kommen. Die Grüne Jugend etwa fordert, dass 85 Prozent der Autos abgeschafft werden. Lassen Sie uns diesen Geistesblitz mal weiterdenken. Denn er ist genial! Eigentlich.
Von Henryk M. Broder
(welt.de. Komisch, dass die Grüne Jugend nicht mit sich selbst beginnt, sondern ihre Probleme bei anderen sucht.)

„Patriotismus für das Land“:
Özdemir redet Parteien vor Jamaika-Finale ins Gewissen
Die Jamaika-Sondierungen gehen in die Verlängerung. Bis Sonntag, 18 Uhr, haben sich CDU/CSU, FDP und Grüne für ihre Entscheidung Zeit gegeben: Koalitionsverhandlungen, ja oder nein? Die Uhr tickt.
(focus.de. Hahaha! Es wird immer peinlicher. Deutschlandfeinde sind keine deuschen Patrioten. Wer tickt noch und wie?)

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FAZ: „Merkel – ein Rückblick“
Merkels Medien-Allianz bröckelt
Jahrelang applaudierte die FAZ der Bundeskanzlerin. Ein nun veröffentlichter Artikel des Soziologen Wolfgang Streeck deutet Richtungskämpfe in der Redaktion an. Die Zeitung will nicht mit in den Abwärtsstrudel der Ära Merkel gezogen werden. Doch diese Positionierung kommt reichlich spät
(Junge Freiheit. Alle zu spät, auch der Springer-Chef, der plötzlich die lange schon akute „Unterwerfung“ feststellt, als Antisemtismus von der Justiz der Weg geebnet wird.)

Gegen das grüne Gedöns
Freispruch für CO2
Als das ZDF am 30.10.2017 „alarmierende“ CO2-Werte meldete, war es nur noch eine Woche bis zum Weltklimagipfel COP23 in Bonn. Da kann es nicht schaden, die öffentliche Stimmung schon mal kräftig in Richtung Panik zu drücken. Denn der Feind, den es beim Klimawandel zu bekämpfen gälte, sei CO2. Immer wieder hört man dies in Talkrunden und Nachrichten. Den Menschen wird seit Jahren durch apokalyptische Bilder von Wirbelstürmen und Überschwemmungen suggeriert: Das hat CO2 gemacht! CO2 erwärmt das Klima! CO2 ist unser Problem! Eine ganze Industrie baut mittlerweile auf dieser Behauptung auf. Da wäre es doch toll, wenn sie auch zutreffen würde – schließlich liegt jede Menge Geld auf dem Tisch und besonders Deutschland möchte am liebsten alles auf eine Karte setzen und besser heute als morgen aus der fossilen Energie raus, während Länder wie China und Indien dies nicht vorhaben. Das deutsche Weltenretter-Gen hält uns derzeit trotz steigender Energiekosten noch bei der Stange und damit wir die Assoziation CO2 = Klimawandel auch weiterhin im Kopf behalten, tagen Jahr für Jahr Zehntausende Aktivisten des Klimaschutzes, die alle nur unser Bestes wollen – unser Geld. Doch was, wenn wir am Ende der großen Transformation entgegen aller Beteuerungen der Politik, die sich dies wiederum von der Öko-Lobby fest in die Hand versprechen lässt, mit einem dysfunktionalen, subventionsabhängigen Energiesystem und einer deindustrialisierten Wirtschaft dastehen, deren Wertschöpfung nach Indien, China oder sonstwohin abgewandert ist? (Fortsetzung und Antwort beim Blogger Roger Letsch hier!)
(pi-news.net. Der Gläubige weiß nichts, aber glaubt alles.)

Teure Vorsorge-Versprechen
Unternehmer fordern: Schafft die Ruhestands-Privilegien der Beamten ab
Beamte sind teuer für den Staat – vor allem wenn sie in den Ruhestand gehen. Deswegen fordern Wirtschaft und Ökonomen jetzt ein Umdenken. Beamte sollen Pensions-Privilegien abgeben.
(focus.de. Es gibt keinen Grund für diese Privilegien von privelegierten Bürgerdienern. Warum gehen Politiker nicht dieses Unrecht an? Alle öffentlicher Denst?)

Ab sofort – alle Auftritte von Schwulen und Lesben in Ankara verboten
In der türkischen Hauptstadt Ankara sind ab sofort alle Veranstaltungen von Schwulen, Lesben und Transsexuellen verboten. Das erklärte das Gouverneursamt. Einen Grund dafür nannte die Behörde auch.
(welt.de. Koran und Scharia lesen! Stoff für alle, die den Islam für deutsch halten.)

Vorstellung von Frauke Petrys „Blauer Partei“ stößt in Meißen auf geringes Interesse
Der Niedergang eines politischen Talentes
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Bei der Vorstellung ihres kommenden Rohrkrepierers „Blaue Partei“ im Waldschlößchen des sächsischen Meißens war der Saal laut eines taz-Berichtes halbleer. Die erste Frage eines Bürgers lautete „Frau Petry, wann geben Sie Ihr Mandat zurück?“ Eine Zuschauerin meinte „das Letzte, was wir brauchen, ist noch mehr Spaltung“. Petrys neuer Ehemann und Konkurs-Anwalt Pretzell, der wie sie auf dem Rücken der AfD zweifacher Mandatsträger und kräftiger Doppelkassierer wurde, versuchte das seltsame Partei-„Konzept“ zu erklären. So sei die „Blaue Partei“ nur ein „Vehikel“ für Wahlen, „vorgeschaltet“ solle ein „Bürgerforum“ sein, in dem politische Probleme diskutiert und Lösungen gefunden werden sollen…. Es zeugt von enormem Größenwahn und absoluter Realitätsverweigerung, dass Petry allen Ernstes von einer künftigen Regierungsbeteiligung ihrer „Blauen“ nach der Landtagswahl in Sachsen 2019 faselt. Völlig belanglos laut taz auch ihr Statement zum Islam:…Es ist schon beinahe tragisch, dass diese Frau, die unbestritten politisches Talent besitzt, letztlich an den Schwächen ihrer eigenen Persönlichkeit gescheitert ist: Ihrem geradezu krankhaften Ehrgeiz, ihrer Egomanie und ihrer Unfähigkeit, sich auch einmal einzuordnen, wenn es nicht nach dem eigenen Willen läuft. So dürfte sie mit ihrem gleichfalls egozentrischen Ehemann im Nirwana der politischen Szene verschwinden. Und das ist nach dem, was sie sich am Tag nach der Bundestagswahl geleistet hat, auch gut so.
(pi-news.net. Das war’s. Nicht weiter die Rede wert. Parallelwelt. Fensterschauen zu veranstalten  ist etwas anderes wie harte politische Arbeit und Führung von Teams. Max Weber hat ja erklärt, was den Politiker ausmacht.)

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