Gelesen

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Die das Zebra streifen.

(tutut) „Von einer Zeitung erwarte ich Information und Kommentar, Religion habe ich selber“. Dies hat Karl Kraus nicht gesagt, aber er hätte es gesagt haben können, falls er auf heutige Medien angewiesen gewesen wäre. Da meldet ein Chefredakteur „mit unseren Agenturen“ eine „Hiobsbotschaft“, meint damit allerdings nicht, dass der FC Bayern einen 75-jährigen Arzt für seine Mannschaft zurückholt, eine Topmeldung auf der ersten Seite (!), sondern viel Schlimmeres: Nein, auch nicht ein Erdbeben in einem Nachbarland Deutschlands  mit Hunderten von Toten, und auch nicht das traurige Schicksal vor Sehnsucht nach der „alten Heimat“  vergehender Banater  in Spaichingen – wer hindert sie in der EU an freier Bewegung? –  sondern es ist viel Schlimmeres als Aufmacher passiert „während der Klimakonferenz„, man kann es nicht glauben, aber wenn es ein Chefredakteur meldet, dann ist es Chefsache: „CO-Ausstoß steigt wieder an – 15 000 Wissenschaftler fordern Umdenken – Töpfer mahnt„. Das ist „christliche Kultur und Politik“. Spaichingen hat bereits  die Apokalypse erkannt und sein Museum den Kirchen und ihrem Gewerbe überlassen. Ist die Leiterin des Gewerbemuseums im städtischen Bürgersold ganz bei Religioten gelandet? Erst durfte die Landeskirche sich mit ihrer Reklame monatelang im Haus ausbreiten, nun ruft die Katholische Kirche „Friede mit dir“ bis zum Januar: „Mitveranstalter sind die KEB Katholische Erwachsenenbildung Landkreis Tuttlingen und die Katholische Kirchengemeinde Spaichingen sowie der Spaichinger Heimatverein“. Was gibt’s zu sehen? „Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen…ausdrucksstarke Skulpturen aus Holz: Engel und Menschen, die einen neuen Zugang zur Bibel eröffnen“. Das soll die Spaichinger „mitten hinein ins weihnachtliche Geschehen inspirieren und beflügeln“. Aber nicht mit einem bestimmten Energydrink, obwohl, „der verleiht Flügel“. Spaichingens Kommunalpolitik ist himmelwärts gerichtet. Wer stellt sie wieder auf die Füße? Wessen Offenbarung hat die Stadt im Griff? Die des Johannes ist es nicht. Von Geschichte und Tradition scheint die Stadt nicht mehr viel zu halten, denn sonst wüsste man noch, zu welchem Behuf einst ein Gewerbemueum eröffnet worden ist. Als Bildungszentrum und nicht als Kirche. Davon gibt’s schon mehr als genug. Wenn nun eine „EU-Verteidigungsunion kommt„, Jonny Walker geht und eine Leidartiklerin damit „eine neue Chance für Europa“ herbeiklagt, dann stellt sich nur noch die Frage, wieviele solcher Chancen braucht ein Kontinent noch bs zu seinem EU-Ende? Genügt eine „CDU“-Merkel noch immer nicht? Muss es der CO2-Ausstoß von 15 000 „Wissenschaftlern“ sein, die einen „Chefredakteur“ mangels anscheinend eigenen Wissens im Glauben überzeugen? Weg mit dem CO2, und Leben auf der Erde hat ein Ende! Das ist Wissenschaft. Man könnte es auch mit Fairness versuchen. Ein „CDU“-Landtagsabgordneter in Oberschwaben  ist ein Mensch und als solcher ist er mit mehr Promille als die Polizei erlaubt Auto gefahren. Wie viele Chefredakteure mögen es bisher gewesen sein, die es ihm gleich getan haben? Mussten sie sich auch öffentlich entschuldigen, standen sie im eigenen Blatt? Vom Tuttlinger Landrat lernen, heißt fair Kaffee trinken lernen. Kannitverstan? Doch, es ist so. „Der Landkreis Tuttlingen fördere den Fairen Handel auf unterschiedlichste Weise, zum Beispiel beim Kauf von fairen Produkten. Im Büro des Landrats, bei dortigen Besprechungen oder auch bei Kreistagssitzungen, werde fairer Kaffee und Tee getrunken. In der Kantine des Landratsamtes würden gleich zwei verschiedene faire Kaffeesorten angeboten“. Wann schaffen die? Fairness beim Kaffeetrinken rettet also die Welt. In welchen Tassen? Allerdings nicht vor dem BUND, denn der „mahnt neue Mobilitätskultur an„. Hat die jemand gewählt? Sag mir, wo die Volksvertreter sind! Ohne Coffein und Promille? Unbeweglich? Da bleibt des Kreises Landrat außen vor, der ist  quietschfidel: „Wir möchten die Bürger dazu motivieren, dort, wo es möglich ist, auf faire Produkte umzusteigen“. Vielleicht in einen Bus zur nächsten fairen Kaffeefahrt?

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Hotelpächter des Klippenecks sind weg
Besitzer glaubt nach Rückzug der Pächter weiterhin an die Zukunft seines Projekts
 Ohne öffentliche Ankündigung haben die Pächter des Klippenecks dem Denkinger Traditionsgasthof den Rücken gekehrt. Hintergrund des überstürzt anmutenden Aufbruchs sind wohl Unstimmigkeiten mit Besitzer und Lieferanten…Anja und Thorsten Diekmeier unterschrieben im vergangenen Jahr den Pachtvertrag für das Gasthaus… Nach Jahren voller Insolvenzen und des Leerstands hatte 2015 der Unternehmer Wolfgang Wocher das 56 Jahre alte Kleinod gekauft… An seinem Projekt will Wocher dennoch festhalten: „Das Klippeneck bleibt das Klippeneck!“ Die Suche nach Nachfolgern laufe bereits auf Hochtouren…Buchstäblich vor verschlossenen Türen steht Denkingens Bürgermeister Rudolf Wuhrer. Er war seinerzeit bei der Unterschrift des Pachtvertrags dabei…
(Schwäbische Zeitung. Vorher nichts mitgekriegt als Lokalbatt? Wer hat eine Aussichtsplattform auf dem Klippeneck zu verantworten? Ist von da aus mehr zu sehen? Wenn ein Lokal jahrelang zu ist, ist es meist schwierig, wieder Anschluss zu bekommen.)

OB, Polizeipräsident und Feuerwehrmann lesen vor
Der Kinderschutzbund Tuttlingen hat für den bundesweiten Vorlesetag am Freitag, 17. November, mehrere Aktionen in Tuttlingen geplant. Der Aktionstag steht unter dem Motto „Besondere Menschen lesen an besonderen Orten Kindern vor“.
(Schwäbische Zeitung. Was ist daran besonders? Dass die lesen können?)

Rothfuss gibt Mandat und Ortsvorsitz ab
SPD-Politiker zieht sich aus Tuttlinger Gemeinderat zurück – Henner Lamm rückt nach
(Schwäbische Zeitung. Wo ist die Nachricht? Er ist durch einen Job weiter weg bei einer SPD-EU-Abgeordneten versorgt.)

Anstieg der Lungenkrankheit im Kreis besonders hoch
Heute ist weltweiter COPD-Tag – Kreis Tuttlingen bei Neuerkrankungen im Land an der Spitze
(Schwäbische Zeitung. Ist was? Wo ist die Information dieser „pm“ über „Chronisch-Obstruktive Lungenkrankheit“? Dabei handelt es sich nicht um eine Kranhet, sondern um einen „Sammelbegriff einer Gruppe von Krankheiten der Lunge mit Einschränkung der Atemstromstärke bzw. mit Erhöhung des Atemwegswiderstandes… Umgangssprachliche Bezeichnungen sind ‚Raucherlunge‘ für die COPD und ‚Raucherhusten‘ für das Hauptsymptom“. (Wikipedia). Verstan? Ist Recherchieren abgeschafft worden?)

AfD-Politiker Berg:
„Innenminister Strobl planlos, ziellos und ohne schlüssiges Konzept!“
Als „planlos und ziellos“ kritisiert AfD-Innenexperte Lars Patrick Berg Innenminister Thomas Strobl. Dieser sei „ohne schlüssiges Konzept“ und handle „intransparent“. Von Hinterzimmerpolitik spricht der AfD-Politiker mit Blick auf die Ausbildungsstandorte der Polizei:
„Wie schon bei EvaPol, der Evaluierung der Polizeireform, herrschen Intransparenz und Planlosigkeit. Kein sauberer Entscheidungsprozess und kein klares Konzept sind erkennbar. Eher werden Entscheidungen, wie zuletzt zur Hochschule für Polizei, nach Parteiklüngel entschieden. Hier darf sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Reinhart über die Verschiebung von Strukturen in seinen Wahlkreis freuen. Die Sicherheit der Bürger bleibt dabei auf der Strecke. Ich fordere die Landesregierung auf, endlich ein schlüssiges Gesamtkonzept für die Ausbildungsstandorte der Polizei mit attraktiven Räumlichkeiten vorzulegen!“
Laut Berg müsse die Landesregierung endlich die wahltaktischen Spielchen beenden und polizeilichen Sachverstand in ihre Entscheidungen einfließen lassen. Die Politik der Landesregierung bezeichnete Berg als „Sicherheitsrisiko für Baden-Württemberg“.

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NACHLESE
Drogen, Sexual-Delikte, Schlägereien
Straftaten steigen rasant: Lage am Berliner Alexanderplatz außer Kontrolle?
(focus.de. Muss eine Hauptstadt nicht wie das ganze Land sein, wenn der Rechtsstaat abgeschafft ist und Splitterparteien um Ministerämter würfeln und einem Volk im Namen des Volkes das Fell über die Ohren ziehen?)alexanderplatz
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Jamaika legt Rechtsanspruch für Ganztagsbetreuung von Grundschülern fest
Die Jamaika-Unterhändler haben sich laut eines Medienberichts auf einen Rechtsanspruch für Ganztagsbetreuung von Grundschülern geeinigt.
(welt.de. Merkt niemand, was für ein Schwachsinn da verbreitet wird?  Der Staat nimmt den Eltern die Kinder, geht aber mit illegaler Immigration und Islamisierung in den Untergang. Bildung ist Sache der Länder und nichts des Bundes!)

Henryk M. Broder
51 Tage nach der Wahl
Das physikalische Geheimnis des dynamischen Stillstands
Was Gott am Anfang aller Tage hinlegte, war ein Schnellschuss verglichen mit dem, was wir gerade in Berlin erleben. Dabei soll das Regierungsprojekt ja nicht ewig halten, sondern höchstens vier Jahre.
(welt.de. Wer bewahrt die Schöpfung von solchem Krampf mit Flöte?)

Deutsche Bahn
Warum der ICE in Dörfchen hält und an Großstädten vorbeirauscht
In Krefeld oder Magdeburg halten keine ICEs, in manchen Dörfchen wie Oberau in Bayern schon. Die Halte-Logik der Deutschen Bahn ist kompliziert – und nicht frei von politischem Einfluss.
(welt.de. Fährt ein ganzes Land nicht rückwärts?)

Luftwaffe liebäugelt mit F-35 als Tornado-Nachfolger
Die Bundeswehr braucht Ersatz für die alt gewordenen Tornados. Die neuen Jets müssen ebenso Atomwaffen tragen können. Darum schaut man sich derzeit den Lockheed-Martin-Kampfjet F-35 Joint Strike Fighter an.
(welt.de. Und dann wird der deutsch gmacht wie der Starfighter?  Womit will die EU sich verteidigen und gegen wen, wenn sie nicht einmal ein Transportfugzeug zustande kriegt in mehreren Jahrzehnten?)

Schülerindoktrination
Norwegen: Schüler üben Weihnachtsspiel mit Koranversen
Von ALSTER
Wessen Agenda treibt die Eine-Welt-Multikulturalisten so mächtig um, alles auszurotten, was auch nur entfernt als christlich zu identifizieren wäre?  Alles, was an Jesus Christus und das kleine Rest-Christentum erinnert, ist ihnen ein Dorn im Auge. Nachdem zunächst St. Martins-Umzüge oder Weihnachtsmärkte umbenannt wurden, um vor allen Dingen Muslimen die christliche Tradition nicht „aufzudrängen“, damit sie sich besser integrieren mögen, werden nun auch noch der Prophet Mohammed und Jesus Christus für junge Schüler gleichgesetzt. Zurzeit üben Grundschüler der Stigeråsen Schule im norwegischen Städtchen Skien das Weihnachtsspiel, in dem zwei Verse aus dem Koran integriert wurden. Das meiste des Weihnachtsspiels hat traditionellen christlichen Inhalt, aber die Schule hat die Koranverse inkludiert, um zu zeigen, dass Jesus auch im Koran vorkommt. Etwa 40 Prozent der Schüler der Stigeråsen-Schule haben einen Migrationshintergrund. Mit den Koranversen möchte die Schule Respekt und Verständnis zwischen verschiedenen Religionen (dem Islam) schaffen….
(pi-news.net. Früh übt.)

Territorialkämpfe auf europäischem Boden
Florenz: Fachkräfte-Schlagabtausch mit Eisenstangen und Holzprügel
Am Dienstag vergangene Woche explodierte gegen 19.30 Uhr in Florenz einmal mehr die bunte Vielfalt. Auf einem Markt in San Lorenzo, nahe des Bahnhofs Santa Maria Novella trugen rivalisierende Einwandererhorden in ihrer ganz speziellen kulturell bedingten Art Weise ihre Territorialkämpfe oder „Meinungsverschiedenheiten“ aus. „Fachkräfte“ aus Bangladesch und Pakistan gingen mit Eisenstangen, Holzlatten, Glasflaschen und allem was als Waffe taugte aufeinander los, sogar Fahrräder sollen als schlagkräftige Argumente gedient haben.Kaufleute und Kunden flüchteten sich teils in Hauseingänge und Läden. Entsetze Bürger riefen: „Tiere!“, „Schande!“, „Genug!“ Andere kommentierten das „Kulturevent“ mit: „Die machen das gut, lasst sie sich doch umbringen!“ Diese Kommentare zeigen, dass die Italiener offenbar auch nicht verstehen, dass die Art wie sich das Leben in ihrem Land verändert, dieser „neue bunte Lebensstil“ sie reicher und vielfältiger machen soll…
(pi-news.net. Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden, also kann es wohl auch mehrmals untergehen.)

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Trotz Neuwahlgerede
Christian duzt Katrin: Woran man erkennen kann, dass Jamaika beschlossene Sache ist
Kaum ein Tag vergeht, an dem kein Politiker von Union, FDP und Grüne das Wort „Neuwahlen“ in den Mund nimmt. Nun war es Katrin Göring-Eckardt, die eine Jamaika-Koalition „unwahrscheinlich“ nannte. Doch es gibt mehrere Anzeichen, dass die Koalition schon fast beschlossene Sache ist.
(focus.de. Deutschland auf Augenhöhe auf einer Insel: Ein verheirateter gescheiterter Unternehmer und eine Theologiestudienabbrecherin, privat laut Wikipedia: „Sie war seit 1988 mit dem evangelisch-lutherischen Pfarrer Michael Göring in Ingersleben verheiratet, mit dem sie zwei Söhne hat. Ihr neuer Partner ist Thies Gundlach, einer der Vizepräsidenten des Kirchenamtes der EKD“. Noch Fragen, Deutschland? Gute Nacht! )
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Islamisten-Treffpunkte
Minister aus Emiraten hält deutsche Moschee-Kontrolle für zu lasch
Der Toleranzminister der Vereinigten Arabischen Emirate richtet eine deutliche Warnung an Deutschland: Die Behörden müssten Moscheen stärker kontrollieren. „Man kann nicht jedem erlauben zu predigen.“Die Berliner Fussilet-Moschee war ein Anlaufpunkt für Anis Amri – und wurde nach dem Anschlag des Tunesiers auf einen Berliner Weihnachtsmarkt von den Behörden geschlossen. Um ähnlichen Taten vorzubeugen, müssten Islamistentreffpunkte von deutschen und europäischen Behörden besser kontrolliert werden, fordert der Minister Scheich Nahjan Mubarak Al Nahjan aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Er leitet das Ressort für Toleranz in Abu Dhabi…
(spiegel.de. Nur der richtige Islam ist der wahre Islam. Das gebietet die Intoleranz, denn Toleranz gibt es weder im Islam noch in einer anderen Religion, denn zweierlei Wahrheiten sind nicht möglich. Deshalb gibt es auch keine Islamisten, so wenig wie Christisten.)

860.000 Menschen in Deutschland haben keine Wohnung
Weniger Sozialwohnungen und steigende Mieten: Nach einer neuen Schätzung können sich weniger Menschen als früher in Deutschland eine Wohnung leisten – dazu kommen noch Flüchtlinge. Ein Teil wird obdachlos.
(welt.de. Aber andere haben eine?)

Insa-Umfrage
Union legt zu, SPD sackt auf Jahrestiefstwert
(welt.de. Täglich fragt das Murmeltier.)

AchtungFragezeichen

Rückzug Margot Käßmanns
„Wo bleibt die Sünde?“
Theologisch unbestimmt, emotional, wenig differenziert: Margot Käßmanns Zeit als Reformationsbotschafterin geht zu Ende. Umso stärker treten die Probleme der Kirche zutage. Eine Rückkehr zum Kerngeschäft Glauben ist riskant.  
(welt.de. Luther fragen: „Eine Frau hat häuslich zu sein, das zeigt ihre Beschaffenheit an; Frauen haben nämlich einen breiten Podex und weite Hüften, daß sie sollen stille sitzen“. Mit „Glauben“ ist die Kirche schon lange in keinem Geschäft.)

Einreisedekret
US-Berufungsgericht genehmigt Trumps Einreisebeschränkungen
Nach langem juristischen Tauziehen hat US-Präsident Donald Trump einen Teilsieg errungen. Ein kalifornisches Gericht genehmigte seinen Einreisestopp für Moslems – zumindest teilweise. Demnach dürfen Bürger aus sechs überwiegend moslemischen Ländern nur dann einreisen, wenn sie eine „enge familiäre Verbindung“ in die USA nachweisen können.
(Junge Freiheit. Sonst Merkel?)

FDP-Wahlversprechen
Internetverband fordert Stop von Anti-Haß-Gesetz
Der Verband der Internetwirtschaft Eco hat die FDP für ihren Schwenk beim Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) in den Jamaika-Sondierungsgesprächen kritisiert. FDP-Chef Christian Lindner habe sich im Wahlkampf „klar und eindeutig“ gegen das NetzDG ausgesprochen und angekündigt, dagegen zu klagen, sagte Eco-Vizechef Oliver Süme. „Wir nehmen die FDP hier weiterhin beim Wort.“
(Junge Freiheit. Woher soll Lindner das Wort haben?)

Vorbild Ibtihaj Muhammad
Mattel bringt Kopftuch-Barbie auf den Markt
Der amerikanische Spielzeughersteller Mattel hat angekündigt, demnächst eine Barbie-Puppe mit Kopftuch auf den Markt zu bringen. Als Vorbild dient der Firma die amerikanische Fechterin und Olympia-Medaillen-Gewinnerin Ibtihaj Muhammad, die ebenfalls Kopftuch trägt.
(Junge Freiheit. Dann gleich Knöpfe mit Tuch machen und Christo unter die Decke folgen. Der Reichstag hat es vorgemacht.)

TV – Politisch korrekt
In der ARD: Gute Amerikaner mit Waffen und der Fall Pooth
Von Rainer Zitelmann
Aus Medien kennen wir normalerweise nur schießwütige, verrückte Amerikaner. Jetzt brachte das ARD/ZDF-Morgenmagazin einen sympathischen Bericht über gute Amerikaner bei der privaten Ausbildung an Waffen….Sie sagen, sie hätten kein Vertrauen mehr in die Regierung und die Polizei, daher müssten sie sich selbst schützen…
(Tichys Einblick. Ist es denn in Deutschland anders? Die tarnen sich doch nur mit Skiern an den Füßen und laufen mit dem Gewehr davon.)

Internationale Energieagentur:
Deswegen wird das Elektroauto überschätzt
Keine guten Nachrichten fürs Weltklima: Nach Schätzungen der Internationalen Energieagentur werden in 25 Jahren nur 14 Prozent aller Autos auf der Welt elektrisch betrieben sein. …Die Internationale Energieagentur (IEA) erwartet, dass das Elektroauto auch auf längere Sicht nur einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz leisten wird. Die Energieexperten aus Paris prognostizieren zwar, dass die Zahl der elektrisch betriebenen Autos auf den Straßen auf der ganzen Welt stark steigen wird. Dennoch werde durch diesen Wandel im Verkehrssektor der globale Ausstoß des Treibhausgases CO2 bis zum Jahr 2040 voraussichtlich nur um 1 Prozent sinken, sagte die IEA-Klimaschutzexpertin Laura Cozzi anlässlich der Vorstellung des jährlichen Ausblicks der Energieagentur. ….Derzeit werden laut IEA nur 2 Millionen der rund einer Milliarde Autos auf der Welt elektrisch angetrieben, ein Anteil von 0,2 Prozent. Bis zum Jahr 2040 rechnen die Fachleute zwar mit einem rasanten Wachstum auf 280 Millionen E-Autos….Aber zugleich werde sich die globale Fahrzeugflotte insgesamt auf 2 Milliarden Personenwagen verdoppeln, heißt es von der IEA….Behalten die Fachleute mit ihren Schätzungen recht, dann werden also auch in knapp einem Vierteljahrhundert nur 14 Prozent aller Autos auf der Welt elektrisch betrieben sein.,…„Es ist zu früh, um den Nachruf auf das Erdöl zu schreiben“, bilanziert die IEA. Sie erwartet, dass der globale Ölverbrauch von derzeit rund 94 Millionen Fass (zu 159 Liter) am Tag bis zum Jahr 2040 auf 105 Millionen Fass wächst – ein Anstieg um weitere 12 Prozent…
(faz.net. Wer noch immer von Klimarettung faselt und von CO2 als Treibhausgas und Klimakiller, ignoriert wissenschaftliche Fakten und beteiligt sichan  Glaubenskämpfen auf Irrwegen.)

Kurz vor Parteitag
Sie beklagen autoritäre Strukturen: 100 Mitstreiter Macrons kündigen Rückkzug an
Gegenwind für den französischen Präsidenten: 100 bisherige Mitstreiter Macrons haben den Rückzug aus seiner Bewegung „La République en Marche“ angekündigt. Sie beklagen autoritäre Strukturen, die das „Ancien Régime“ der absolutistischen Herrscher Frankreichs erinnerten. Das Brisante: Der Protest kommt kurz vor dem ersten Parteitag der Bewegung.
(focus.de. Klappe auf. Land zu.)

Ex-Minister Varoufakis sicher: Merkel und Schäuble haben bei der Griechenlandrettung das eigene Volk belogen
Die vielen Milliarden seien nicht Griechenland zu Gute gekommen – sondern deutschen und französischen Banken…256 Milliarden – so viel Geld hat die Rettung des griechischen Staates vor dem Bankrott bisher gekostet. Den Großteil davon haben die Staaten der Europäischen Union gezahlt…In einem Interview mit der ARD-Sendung „Titel, Thesen, Temperamente“ („ttt“) behauptete der umstrittene Politiker nun sogar: Kanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble seien sich dessen mehr als bewusst gewesen – und hätten das eigene Volk belogen….“Als der große Zusammenbruch des Finanzsektors stattfand, entdeckte die deutsche Regierung bald zu ihrem Entsetzen, dass die Deutsche Bank und alle anderen deutschen Banken ‚kaputt‘ waren“, sagte Varoufakis im Gespräch mit „ttt“. Über Nacht und in nur 24 Stunden habe Bundesrepublik dann den Banken 500 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, um diese zu retten…
(huffingtonpost.de. Was ist daran neu? Wer glaubt Lügenpolitikern?)

In Bonn
Eklat bei Klimakonferenz: Als Trumps Berater spricht, fängt ganzer Saal an zu singen
Bei der UN-Weltklimakonferenz beraten sich die Nationen über Klimaschutzziele. Auch die US-Regierung hat Vertreter entsandt – die für einen Einsatz fossiler Brennstoffe warben. Der Protest von Umweltschutzaktivisten ließen da nicht lange auf sich warten.
(focus.de. Piept’s denen? Wenn 25 000 Klimaretter nach Bonn reisen, dann wird sich das Klima bedanken.)

StopLügner

AfD in Bayern auf dem Vormarsch
Drehhofers letzter Tango: Die Bayern wollen lieber Schuhplattler
Von PETER BARTELS
Früher ging es bei der Bayern-Wahl um BAYERN – Mehrheit „absolut“ oder „relativ absolut“. Auf jeden Fall C.S.U. Vorbei! Bei der nächsten Bayern-Wahl geht es um Deutschland. Die CSU weiß es. Die SPD nicht mehr. Die GRÜNEN wußten es noch nie. Aber die AfD …
Wer glaubte/hoffte, die größte Wahlklatsche aller Zeiten, die Petr Bystron mit seiner AfD am 24. September der CSU verpaßte, sei ein vorübergender Wutausbruch gewesen, hat sich geirrt – gewaltig: Bekam die CSU bei der Bundestagswahl “knapp” 39 %, würde sie laut FORSA jetzt nur noch 36 % bekommen. Nochmal 3 Prozent weniger! Und dabei dachte die Polit- und Meinungs-Elite schon: Schlimmer gehts nimmer!
Es geht, wie man sieht. Auch in der „Inzest-Ehe“ CDU/CSU im Bund sieht es nicht besser aus. Hier ermittelte EMNID für die letzte Bild am Sonntag beschämende 30 %. INSA „besserte“ heute für BILD zwar nach: 32%! Aber auch hier geht der Trend seit der Wahl (32,9%) abwärts. Wie bei der SPD. Sie sackt von 20.5% auf 20 %. AfD? Immer weiter aufwärts: Von 12,6 % (Wahl) über zwischenzeitlich 13% auf jetzt 13,5%. Es kracht, aber keiner lacht oder jodelt in der Lederhos’n …
Im Gegenteilt, jetzt zittern die morschen Knochen. Verkniffen lächelt und labert sich Drehhofer dreimal täglich auf PHOENIX den Bayern-Aufstand schön: Personalgespräche waren nicht vorgesehen, sind jetzt nicht hilfreich! Um anschliessend mühsam die richtige Tür unterm Balkon zum Eingang seiner Herrin zu finden. Ein Bayer allein in Preußen. Und zuhaus wartet schon Markus van Helsing mit Kreuz und Holzflock auf den Untoten … Gießen die CSU-Exorzisten in den Kreisen schon die Silberkugel … Pinkelt die Meute der Jung-Tölen den Leithund an; die Sitten sind rauh bei der Schleppjagd …
Aber wie alle alten Rudel-Führer, will auch Drehhofer nicht wahrhaben, dass seine Zeit vorbei ist. Sein “erster Gedanke” nach der Hinrichtung durch das Volk und dem grandiosen Sieg der AfD am 24.September: „Das kann doch nicht wahr sein!“ So ähnlich wird Dareios gedacht haben, als Alexander mit seinen knapp 50.000 Makedonen die 200.000 Perser auf der Kamelweide final verprügelte. Oder Pompeijus, als Caesars halbverhungerte Legionäre seine Supersoldaten bei Pharsalos in die Geschichte jagten. Oder Kanzler Schröder in seiner letzten Elefantenrunde: “Sieee? Kaaanzler?? Das glauben Sie doch selbst nicht, Frau Merkel.”
Wenn ich mir was wünschen dürfte … käme ich NICHT in Verlegenheit, liebe Marlene Dietrich. Leider behält Schröder schon seit über 12 Jahren nicht recht. Und so mampfen und süffeln die ewigen Quacksalber der Demokratie hinterm Berliner Balkon sich die Niederlage schön:
10 Prozent GRÜNE wollen endlich 90 Prozent der “Länger-hier-Lebenden” umvolken, durch Moslems austauschen: Kommt her und bedient Euch!
10 Prozent GELBE vergessen, was sie gestern im Niemandsland der Tantiementöpfe in jedes Mikro versprachen: Einwanderung nur nach Gesetz, Soli und Facebook-Maulkorb wieder weg.
30 Prozent CDU? “Mir doch egal … Ohne uns kann keiner”. Aus Honeckers Esel ist längst die Watschelente geworden, an deren Wesen die Welt genesen muß. Und die Ochsen um Kauder, Altmaier und “Grosse”- Brömer tappern muhend hinterher: Vorwärts, wir müssen zurück – an Raufe und Napf! Mampf ist für alle da, IHR schafft das!!
Bleiben die Bayern: Seehofer zwischen Brandenburger Tor und Feldherrenhalle. Tango oder Schuhplattler. Entscheidung beim Alpenglühn. Sonst verliert die CSU erst Deutschland, dann die Bayern-Wahl. Petr Bystrons AfD hat schon die Lederhosen an.Und zwei Fahnen in der Hand: Weissblau und Schwarz-Rot-Gold.
(pi-news.net)

Krieg in Syrien
USA ermöglichten IS-Kämpfern Flucht aus Rakka
Mit Wissen der USA gelang es mehreren hundert Kämpfern des Islamischen Staats aus der Stadt Rakka zu fliehen. In einem acht Kilometer langen Buskonvoi brachten sich rund 250 ranghohe IS-Vertreter mit Waffen, Munition und ihren Familienangehörigen in Sicherheit. Einem Bericht zufolge setzten sie sich zum Teil in die Türkei ab. Der türkische Ministerpräsident warnt deshalb vor neuen Terroranschlägen.
(JUnge Freiheit.Ist das nicht irre? Wer also hat was gegen Europa?)

Antrittsbesuch in Sachsen
Steinmeier fordert Kampf gegen Rechstextremismus
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat bei seinem Antrittsbesuch in Sachsen zu einem entschlosseneren Kampf gegen Rechtsextremismus aufgerufen. Zwar gebe es überall in Deutschland entsprechende Vorfälle, in Sachsen aber – in Dresden, Freital, Meißen, Clausnitz und Bautzen – sei die Summe das Problem.
(Junge Freiheit. Warum ist dieser Mann der Linksauslage von gestern denn gescheitert?)

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