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lkwmerkt

Ehrenplatz.

(tutut)Leute, kauft Regenschirme! Sonst werdet ihr nass gemacht. Vor dem Klima kann sich niemand schützen. So wenig wie vor Verkehr, solange der Transport von Waren und Menschen auf Straßen nicht  abgeschafft worden ist. Wie sich Verkehr entwickelt, das sagen langjährige Beobachtungen. Wer jetzt geballt „Klimaschutz“ fordert, hierzu sind sogar ein paar „US-Politiker“ gefunden worden, auch ein Leidartikler trompetet: „Mehr Mut beim Klimaschutz“, der hält entweder das deutsche Volk für total verblödet oder weiß nicht, was er tut oder eben doch. Mit einem Experten wie Kraftmeier Arnold Schwarzenegger, zum Beispiel. Deshalb hier noch einmal ein Auszug von einem Artikel vom Freitag von Wolfgang Thüne (www.derwettermann.de). Er ist Diplom-Meteorologe und Dr. phil. und war 16 Jahre lang „Wetterfrosch“ des ZDF: „Wer über das ‚Klima‘ schreibt und sich als Wissenschaftsjournalist ausgibt, hätte als erstes zumindest einen Blick auf die Webseite des Max-Planck-Instituts für Meteorologie in Hamburg werfen müssen. Dieses Institut ist 1975 gegründet worden und erklärt leicht verständlich den Unterschied zwischen Wetter und Klima, so wie er in der Schule gelehrt und in allen Lexika zu finden ist. Einzig existent in der Natur und natürlich ist das Wetter. Der Wetterbericht ist fester Bestandteil aller Nachrichten. Ihm sind wir ausgesetzt, ob es uns passt oder auch nicht. Das Wetter nimmt keine Rücksicht auf menschliche Aktivitäten unter freiem Himmel, ob bei Autorennen, Fußballturnieren, olympischen Spielen oder nur Grillfesten. Sind Erdbeben oder Vulkanausbrüche unvorhersehbare Naturereignisse, so gilt dies auch für das Wetter. Es ist nicht menschengemacht und alles, was heute an Wettergefahren prophezeit wird, hat es schon immer in der Erdgeschichte gegeben und wird es auch in Zukunft geben. Der ewige Wettereinfluss und Wetterwandel haben die Erdoberfläche geomorphologisch geformt, bis hin zu gigantischen tiefen Schluchten, der Vikos-Schlucht in Griechenland, der Xing-Schlucht in China, dem Kali Gandaki Tal in Nepal, der Tara-Schlucht in Montenegro, dem Grand Canyon in der USA. Das Klima ist vom Wetter abgeleitet, es ist eine Arbeitsgröße für Zeiten, in denen und aus denen es keine Wetterbeobachtungen gibt. Neuerdings, seit der Existenz von Barometern, Thermometern und anderen meteorologischen Messinstrumenten, wird das Klima berechnet. Aber das führt zu keiner Existenz von Klima. Man kann sich an dem Konstrukt Klima nicht versündigen, wie der Vorwurf ‚Klimakiller‘ unterstellt. Und schon gar nicht wirkt das ‚gekillte‘ Klima auf das Wetter ein, um sich zum Racheengel aufzuschwingen. Auch die FOCUS-Formulierung ‚Wenn die Erde sich rächt…‘ ist unsinnig. Unsere eigene Niedertracht sollten wir der Erde nicht andichten, nicht dem Wetter und erst recht nicht dem ‚Klima‘, das nur ein künstliches Definitionskonstrukt ist und kein ‚Maßstab‘, an dem sich das Wetter ausrichten und orientieren müsse“. Worum geht es also beim Klima? Das sind Mittelwerte des Wetters aus 30 Jahren oder 10 957 Tagen. Diese geben an, wie hoch die mittlere höchste und tiefste Temperatur im November ist und wie viele Regentage im Mittel auftreten. Doch damit weiß kein Mensch, wie das tatsächliche Wetter am 14. November 2017 hier oder dort ist. Es sind weder Wetter noch Klima, wenn  focus meldet: „Wintereinbruch sorgt für Unfall-Chaos auf den Straßen„. In diesem Fall hat’s wirklich der Mensch gemacht! Wer meint, Klima schützen zu können, wenn er nicht einmal Landesgrenzen dicht machen kann, weil Afrikaner vor Klima und Selbstverantwortung ins Nachbarland Deutschland flüchten, der macht Politik mit Märchen, erklärt den Islam zu Deutschland gehörend und erklärt wie ein baden-württembergischer Lehrer und Ministerpräsident alternativlos  Jamaika zur grünen Rettung Europas, übersieht aber das verheerende Betriebsklima in Deutschland. Schlimmer geht’s nimmer. Oder doch? Ja, wenn „Städte ringen um neue Polizeischulen“, obwohl Schulen noch keine Polizisten machen, siehe Berlin, und ein „Hoch“ vor Schulen nichts über Bildungstiefen aussagt.  Tuttlingen sucht nach sich selbst. Die reiche Stadt weiß offenbar mit ihrem Geld nichts Vernünftiges anzufangen und greift nach dem anderer Steuerzahler in Land und Bund für „Stadtentwicklung“, die Anfütterung zum Geldausgeben ist und „Landesgartenschau“ heißt. Die Zeiten ändern sich, aber nicht zum Besseren. Früher hat ein JU-Vorsitzender Oettinger den Rücktritt Helmut Kohls gefordert. Heute will ein JU-Vorsizender „neue Gesichter“ in der „CDU“ sehen. Zum Draufsitzen?

Sehnsucht nach der Heimat ist weiter da
Der Tuttlinger Kreisverband der Banater Schwaben mit Richard Wagner an der Spitze hat am Sonntag zum Heimat-Nachmittag in die Stadthalle Spaichingen eingeladen und die Resonanz ist überwältigend gewesen.
(Schwäbische Zeitung. Heimatlos?)

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Es ist fast eine Sünde, die Musik von Burr & Klaiber mit Worten beschreiben zu wollen…
(Gisela Spreng. Hat sie schon gebeichtet?)
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Mühlheimer Notariat schließt zum Jahresende
Notarielle Sprechstunden wird es keine geben
…Ein Ärgernis für Mühlheims Bürgermeister Jörg Kaltenbach. Um den Einwohnern diesen Weg zu ersparen, hatte sich Kaltenbach gemeinsam mit Wehingens Bürgermeister Josef Bär und dem Verbandsvorsitzenden des Verwaltungsverbands Donau-Heuberg, Stefan Waizenegger, dafür stark gemacht, dass nach der Schließung zumindest notarielle Sprechstunden in Mühlheim angeboten werden. Ohne Erfolg. …Und Justizminister Guido Wolf (CDU) habe zugesichert, nachzubessern, falls Engpässe entstehen….
(Schwäbische Zeitung. Mancher Kümmerer entpuppt sich als Kümmerling?)

Referent besorgt über Lage in der Türkei
Der Bundesvorsitzende der türkischen Gemeinde spricht über sein Heimatland
…. „Alle, die ihm nicht gefallen, hat Erdogan entmachtet. Aus meiner Sicht gehört die Türkei aber zur EU, das würde dem Land guttun“. Viele andere europäischen Länder, denen es nicht besser gehe, seien aufgenommen worden, hielten sich aber auch nicht unbedingt an die „europäischen Werte“, wie man zum Beispiel im Umgang mit Flüchtlingen erkennen könne, sagte der Referent. In Bezug auf das Flüchtlingsproblem meinte Sofuoglu, er sei stolz auf Deutschland, wie man sich hier für diese Menschen in Not einsetze….
(Schwäbische Zeitung. Ist es Aufgabe einer VHS, solche Propaganda eines türkischen Vereins (warum wird über den nicht informiert?)  zu verbreiten? Die Türkei gehört nicht zu Europa im Gegensatz zu europäischen Ländern. Wie kann man solchen Unfug verbreiten, zu dem auch der von Illegalen als „Flüchtlinge“ gehört! Ahnungslos im Donautal der Ahnungslosen?)

hermanngrünerstar

Grüner Star mit blinden Flecken: Schlaglöcher,  Milliardenstaus, Radarsäulen pflastern seine Rad- und Holzwege in Kaputtland.   

Zukunft der Mobilität in Baden-Württemberg
Studie sieht Autoverzicht als unerlässlich
Wie sollte die Mobilität der Zukunft in Baden-Württemberg aussehen, damit sie für die Bürger erträglich bleibt? Eine Studie, die am Montag in Stuttgart vorgestellt wurde, versucht sich an Antworten.
(swr.de. Zukunft ohne Baden-Württemberg. Das hätten die Grünen und ihre Staatsfunker und Medien in ihrer Parallelwelt wohl gerne.)

Henryk M. Broder
Auf einen Matetee nach Timbuktu – fürs Klima
Jetzt ist es amtlich: Laut einer Opec-Studie werden in 20 Jahren noch etwa 85 Prozent aller Fahrzeuge auf Benzin und Diesel angewiesen sein. Unser Autor findet das ernüchernd und tröstlich zugleich.  Die Opec ist mächtiger als die UN, die Nato und der Weltpostverein zusammen. Von ihren Entscheidungen hängt nicht nur der Ölpreis und die Menge des geförderten Erdöls ab, sondern auch das wirtschaftliche Wohlergehen der Welt. Die Opec übt ihre Macht maßvoll und vernünftig aus. Sie könnte, wenn sie wollte, die Weltwirtschaft lahmlegen, aber damit würde sie sich nur ins eigene Fleisch schneiden….Und während in Bonn die 23. Weltklimakonferenz tagt – eigentlich sollte sie auf den Fidschi-Inseln stattfinden, wurde dann aber wegen Platzmangels ins Rheinland verlegt – , hat die Opec in aller Stille eine Studie über die Entwicklung des Energiemarktes vorgelegt.Das Ergebnis lässt sich in einem Satz zusammenfassen: „Fossile Brennstoffe werden den Energiemix noch in Jahrzehnten dominieren.“ …Folgt man der Opec-Studie, wird die Weltbevölkerung bis 2040 um 1,8 Milliarden Menschen wachsen, auf 9,2 Milliarden. Die globale Wirtschaftsleistung wird sich mehr als verdoppeln, der Energieverbrauch um ein Drittel zunehmen. Dabei werden Öl und Gas immer noch „eine zentrale Rolle spielen“, ihr Anteil am globalen Energiemix wird etwa die Hälfte ausmachen.Die Zahl der Autos wird sich bis 2040 auf zwei Milliarden verdoppeln…Wie groß der Energiebedarf von Schiffen und Flugzeugen sein wird, die ja auch mit irgendwas angetrieben werden müssen, ist nicht Gegenstand der Opec-Studie… Natürlich wird es uns gelingen, unseren Energieverbrauch vollkommen umzustellen, auf 100 Prozent erneuerbare Energien. Dafür bürgt die Kanzlerin mit ihrem Wort.
(welt.de. Wenn Deutschland Grünland ist und auf ihm Elefantenherden grasen, dann wird es keine Bäume mehr geben, auf die Gutmenschen klettern können und kein Holz, um Zeitungen für die Tonne zu schnitzen.)

70 Prozent Marktanteil bei Blutspenden
600 Millionen Euro auf der hohen Kante? Zweifel an Gemeinnützigkeit des Roten Kreuzes
Das Deutsche Rote Kreuz gehört zu den großen Wohlfahrtsverbänden im Land. Doch im Grunde ist das DRK längst ein Wirtschaftskonzern, der allein mit Spenderblut hunderte Millionen umsetzt. Experten zweifeln jetzt an der Gemeinnützigkeit  des Wohlfahrt-Konzerns.Das Statistische Bundesamt verzeichnete im Jahr 2016 gut vier Millionen Voll-Blutspenden in Deutschland. Dazu kommen weitere sogenannte Apheresen-Spende, bei denen Plasma und Thrombozyten (Blutplättchen) entnommen werden. Was die wenigsten wissen: 70 Prozent davon sammelt allein das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ein. …Der Erlös je Vollblutspende lag im Jahr 2016 bei 134,90 Euro. Eine solche Charge umfasst ungefähr 0,5 Liter – das ergibt einen Literpreis von knapp 270 Euro. Blutspenden, die in Kriegsgebiete gehen, erzielen noch höhere Preise. Der private Blutspendedienst Haema räumt das auf seine Internetseite ganz offen ein: „Wie jedes andere Arzneimittel werden Blutprodukte gehandelt, haben Blutprodukte einen Preis.“ Allein den Umsatz im deutschen Spenderblut-Markt schätzen Experten auf gut 500 Millionen Euro jährlich. Das Deutsche Rote Kreuz beherrscht laut eigener Aussage gut zwei Drittel des Geschäfts.Das DRK zählt mit seinen 165.000 Beschäftigten zu den größten Arbeitgebern der Republik. Zusammen mit seinen Aktivitäten in Krankenhäusern, Heimen oder der Sozialarbeit mache der Deutsche Rote Kreuz-Konzern jährlich einen zweistelligen Milliardenumsatz, schätzt der „Stern“. Auch bei den Krankentransporten hat das DRK einen Marktanteil von weit über 50 Prozent. Dennoch behandelt der deutsche Staat das DRK nicht als kommerzielles Unternehmen, sondern billigt ihm den Status eines gemeinnützigen Vereins zu. Das bringt lukrative Steuervorteile. Die dezentrale DRK-Organisationsform erschwert es selbst Fachleuten, die finanziellen Verhältnisse des verschachtelten Unternehmens zu ergründen. Hunderte Millionen Euro des DRK-Umsatzes stammen aus dem Geschäft mit dem Blut.Der größte regionale „DRK-Blutspende-Dienst Baden-Württemberg-Hessen gemeinnützige GmbH“ wies im Jahr 2015 einen „Konzernjahresüberschuss einschließlich Ergebnisanteile anderer Gesellschafter“ von bescheidenen 6043 Euro aus….In der Bilanz stehen Wertpapiere mit einem Wert von 12,88 Millionen Euro, der Posten „Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten“ schlägt mit weiteren 58,87 Millionen zu Buche. Thomas Eigenthaler, Vorsitzender der Deutschen Steuer-Gewerkschaft, kritisiert im Online-Dienst „apotheke-adhoc“ grundsätzlich, dass Blutspende-Dienste als gemeinnützig gelten…Alle Blutspende-Dienste des DRK hätten zusammen „fast 600 Millionen Euro“ Vermögen angesammelt, schreibt der „Stern“ in seinem Artikel… Jetzt stoßen die Steuervorteile des DRK auf Kritik. Nach Recherchen des „Stern“ haben der deutsche Bundesfinanzhof und der Europäische Gerichtshof (EuGH) in mehreren Urteilen versucht, die Steuerprivilegien der Blutspende-Dienste einzuschränken – ohne durchschlagenden Erfolg… In der aufkommenden Debatte um den Status der Gemeinnützigkeit und das undurchsichtige Firmengeflecht schadet es sicher nicht, dass das DRK intensive Kontakte zur Politik pflegt…
(focus.de. An der Gemeinnützigkeit des DRK als Verein wird an dieser Stelle schon seit Jahren gezweifelt. Umso unverständlcher ist die Naivität wie sich u.a. Bürgermeister und Landräte stets als Werber für das DRK hergeben, beispielsweise bei den sogenannten Blutspenderehrungen. Es wäre an der Zeit, solche Propagandaveranstaltungen für die Geschäfte eines Konzerns einzustellen. In diesem Zusammenhang sind auch Caritas und Diakonie der Kirchen zu nennen, ebenfalls Konzerne mit Milliardenumsatz, die in der Öffentlichkeit oft ebenfalls den Eindruck armer Bettler zum Wohle der Menschheit zu erwecken versuchen.)

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NACHLESE
Einführung von EU-Steuer
Parlamentspräsident fordert Verdopplung des EU-Haushalts
EU-Parlamentspräsident Tajani fordert eine kräftige Ausweitung des Haushalts der EU. Nötig sei doppelt so viel Geld wie bislang, sagte er laut einem Bericht. Das Budget müsse aus Steuern finanziert werden….Derzeit führen die EU-Staaten knapp ein Prozent ihrer Wirtschaftsleistung nach Brüssel ab. Bislang liegt die Kompetenz in Steuerfragen aber bei den Nationalstaaten. Brüssel kann keine einzelnen Steuern erheben oder Steuersätze festlegen. Ob dies für die EU kommt, ist ungewiss: Selbst einen gemeinsamen Haushalt nur für die Länder der Eurozone, wie Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ihn vorgeschlagen hatte, lehnt die Mehrheit der Deutschen ab.Tajani begründete seinen Vorstoß mit den Kosten für die Bewältigung der Flüchtlingskrise und den Antiterrorkampf sowie den erhöhten Bedarf an Investitionen. „Die Europäer müssen künftig verstärkt in Energie sowie die Digitalisierung der Wirtschaft investieren.“ Nur so könne die EU im weltweiten Wettbewerb mit den USA, China, Indien oder Russland mithalten…
(spiegel.de. Irre. „Flüchtlingskrise und den Antiterrorkampf“ Hahaha!  Lösungen für selbstgemachte Probleme. Wer es noch immer nicht klingeln hört, hat keinen Verstand. Der will mit der undemokratischen EUdSSR, die kein Land ist,  untergehen. Von der UdSSR nichts lernen, heißt verlieren.)
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Friedhof-Vandalismus
„Als wäre ein Hurrikan durchgerauscht“: Unbekannte schänden 75 Gräber in Hannover
Eine Frau hat am Montagmorgen eine schreckliche Entdeckung gemacht: Unbekannte haben auf dem Ricklinger Stadtfriedhof in Hannover insgesamt 75 Gräber geschändet.
(focus.de. Die Vandalen waren es nicht, die sind ausgestorben. Dieses Land wird von „CDU“-Merkel reagiert.)

EU-Austritt
„No-Deal“-Brexit wird für Deutschland zum Milliardenrisiko
Die deutsche Wirtschaft warnt vor einem Brexit ohne Folgeabkommen. Allein den Autobauern drohen zusätzliche Kosten in Milliardenhöhe. Einen noch größeren Einfluss als Zölle hätte dabei ein anderer Faktor.
(wet.de. Schafft Merkel auch die Welt ab? Wer ist sie eigentlich? Wer kennt ihre Papiere?)

merkelschlafmützeherzen

Jean-Luc Mélenchon
Krawallmacher gegen Macron und Europa
Der Linke Jean-Luc Mélenchon kämpft gegen das Establishment – und gilt als der schärfste Oppositionelle Frankreichs. Er will die Bürger auf die Barrikaden treiben. Und träumt von einem Flächenbrand.
(welt.de.Genügt Trump nicht als Hetzartikel gegen Mercron, nur weil es in Deutschland keine Opposition gibt?)

IS-Terror
Spur zu Paris-Anschlägen führte nach Nordrhein-Westfalen
Nach den Terroranschlägen in Paris am 13. November 2015 mit 130 Toten gab es eine Spur nach Nordrhein-Westfalen. In Österreich waren Ermittler auf mysteriöse Telefonverbindungen gestoßen.
(welt.de. Wohin sonst?)

Hochschulabschlüsse
Die Inflation des „summa cum laude“
Manche Hochschulen werfen mit dem höchsten Lob für Doktoranden nur so um sich, andere wehren sich erbittert gegen die zu häufige Erteilung der Bestnote. Letztlich entscheidet die Ortswahl.
(welt.de.Keine Kita ohne Rang.)

Halb leere Ränge
Nicht mal gegen Frankreich ist das Stadion voll
Deutschland spielt am Dienstag in Köln gegen Frankreich. Der Ticketverkauf läuft nur schleppend. Tausende Plätze werden wohl leer bleiben. Der Verband spielt das Thema herunter – das Problem bleibt.
(welt.de. Wenn Nationalstaaten abgeschafft werden sollen, welchen Sinn machen dann Nationalmannschaften? In den globalen Arenen Roms besimmten auch nur gute und schlechte Gladiatoren das Niveau. Römer gegen Germanen, das fand im Teutoburger Wald statt. Was ist schon eine „Mannschaft“: Das dritte Geschlecht des Bundesverfassungsgerichts?)

Die Partei, die nichts will
Die CDU braucht niemand
„Will die CDU eigentlich auch was?“, fragt Robin Alexander in der „Welt am Sonntag“. Nein, die CDU ist jetzt ganz Merkel. Sie will nichts, außer zu regieren.
VON Rainer Zitelmann „
(Tichys Einblick. Früher brauchte ein Mann drei Dinge: Feuer, Pfeife, Stanwell“.Merkel genügen Pfeifen.)

Breitband-Ausbau:
Bauern verlangen schnelles Internet auf jedem Acker
Schnelles Internet ist selbst in deutschen Städten oftmals rar gesät. Jetzt fordern die Bauern: Sie brauchen auch mehr Breitband.
(faz.net. Für 0.9 Prozent Bruttoinlandsprodukt?)

Jamaika-Sondierungen
Union deutet Kompromißbereitschaft beim Familiennachzug an
Die Union ist bereit, in der Frage des Familiennachzugs auf die Grünen zuzugehen. Wer legal ins Land komme, sich anpasse und Deutsch lerne, solle laut dem CDU-Politiker Jens Spahn die Möglichkeit zum Familiennachzug erhalten…Jens Spahn, der zu den Unterhändlern der CDU in den Jamaika-Sondierungen gehört, sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“: „Wer legal ins Land kommt, sich anpaßt, Deutsch lernt, Arbeit hat und so beweist, daß er Teil dieser Gesellschaft sein will, soll auch dauerhaft bleiben dürfen und erleichtert die Möglichkeit zum Familiennachzug erhalten.“…
(Junge Freiheit. Was für ein Mumpitz von einem Merkelmännchen. In keinem Land der Welt darf jemand bleiben, der legal eingereist ist. .Der Hund sucht den Schwanz. Hat die „CDU“ Deutschland also abgeschafft. Lebt hier nicht ene Köterrasse? Wovon redet der Spahn? Wer kommt denn legal ins Land? Was hält eine grüne EU-Abgeodnete von ihm: „Wenn Merkel das nicht hinkriegt, ist sie weg. Und dann kommt dieser rechte, schwule Jens Spahn vielleicht. Daran habe ich nun gar kein Interesse“.)

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Berlin versinkt immer tiefer im Sumpf
Ihr Völker dieser Welt – schaut auf diese Stadt!
Von INXI
Diesen legendären Satz sagte Ernst Reuter im September 1948 auf dem Platz der Republik vor der Ruine des Reichstagsgebäudes. 70 Jahre später ist die fast schon flehentliche Bitte wieder hochaktuell. Berlin, die größte deutsche Stadt und Hauptstadt Deutschlands, versinkt im linksgrünen Sumpf. In der neueren Geschichte steht Berlin wie keine andere Stadt für das Wohl und Wehe Deutschlands. Nach der Teilung unserer Heimat stand Westberlin als Synonym für Freiheit und Widerstand gegen kommunistische Machtgelüste. Berlin war im kalten Krieg die Schnittstelle der Blöcke schlechthin. Die alte BRD hat Unsummen in die Enklave der Freiheit investiert und selbst die Kommunisten im Ostteil haben Ostberlin für DDR-Verhältnisse lebenswert gemacht.Es war nur folgerichtig, dass Berlin im vereinten Deutschland Hauptstadt des Landes wird. Wieder wurden Unsummen an Steuergeld investiert, um Berlin zum Regierungssitz und zu einer vollwertigen Hauptstadt Deutschlands zu machen. Neubauten, wie das Kanzleramt, die neue BND-Zentrale und andere Regierungsbauten verschlangen und verschlingen Milliarden Euro. Auf der Strecke bleibt dabei die Stadt selbst. Alle etablierten Parteien, allen voran linksgrün versiffte Spinner, haben es geschafft, die Hauptstadt zu ruinieren. Finanzen, Kultur, innere Sicherheit, Bildung, Infrastruktur – alles liegt am Boden! PI-NEWS hat mehrfach über die unsäglichen Mißstände berichtet; die Zustände der Polizei wurden ebenso behandelt wie die miserablen Zustände an Berliner Schulen oder die tägliche Kriminalität der Invasoren. Dealer feiern wieder fröhliche Urständ, nahm doch der unfähige Senat die Null-Toleranz Linie zurück. Zurück nahm man auch die Überwachung von Linksterroristen, die man in der Folge der Anarchie beim G20 in Hamburg wohl zähneknirschend einleiten mußte. Typisch für Berlin entgegen jeglicher Realitäten. Nun, die friedliebenden Mieter und Kämpfer gegen das imaginäre Rechts der Rigaer Straße wird es freuen. Oder auch nicht; egal, die haben eh Narrenfreiheit in der deutschen Hauptstadt.Handfeste Zahlen und belegte Fakten sind dem Kartell längst obsolet, der sogenannte Kampf gegen Rechts ist schon lange Staatsdoktrin im Vorgehen gegen Kritiker und Andersdenkende.Mitten in diesem Sumpf sitzt im Kanzleramt die Raute des Schreckens wie eine Spinne in ihrem Netz. Berlin, Deutschland, Europa? Egal! Es geht ums Fressen, ums Sattwerden an den Futtertrögen der Macht. Da ist auch – oder gerade – Jamaika willkommen.Und wieder schauen die Völker auf Berlin. Einige wenden sich mit Schaudern ab. Auch das eigene. Andere, die in der Spinne „ihre Mama“ sehen, werden weiter unsere Städte und Dörfer heimsuchen. Die Forderung „Merkel muss weg!“ greift leider zu kurz. Merkel ist zwar ein wichtiger Teil des Kartells, aber eben nur ein Teil.In diesen historischen Zeiten müssen alle patriotischen und klar denkenden Kräfte zusammenstehen, in den Parlamenten, in den alternativen Medien, in Vereinen, in der Familie, im Kollegen- und Freundeskreis und vor allem auch auf der Straße und damit in der Öffentlichkeit. Gesicht und Haltung zeigen!
(pi-news.net. Wer hinschaut, der muss wegschauen. Denn wer verträgt sowas?)

Unbekannter sticht Mann unvermittelt nieder
Ein 28-Jähriger ist in Köln mit seinen Brüdern und Freunden unterwegs, als ihn ein Unbekannter von hinten plötzlich mit einem Messer attackiert. Der Mann wird schwer verletzt. Laut Polizei kannten sich die beiden nicht….Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Sie sucht nach einem etwa 30 Jahre alten Mann. Er habe „ein arabisches Aussehen“, sei rund 1,80 Meter groß und habe schwarze Haare.
(welt.de. Wenn en „Unbeannter“ gesucht wird, ist es ein Bekannter. Vielleicht ist es ein Kulturbereicherer, der Regeln seiner „Religion“ ernst nimmt?)

wantedCDU

Der Konflikt verschärft sich
Die Kultur-Wende
Von Tim Black
Die Politisierung von Lebensstilen vergiftet das öffentliche Leben.
….Die Monate seit dem Brexit-Referendum verdeutlichen die Kehrseite der Politisierung von Kultur und Lebensstilen. Die öffentlichen Tränen und absurden Kundgebungen der EU-Befürworter, die verächtlichen Pressekommentare über „Rassisten in unserer Mitte“ zeigen, dass Politik zu einer Frage des Stils geworden ist. Es geht nicht mehr darum, andere zu überzeugen, sondern darum, den politischen Gegner als minderwertig darzustellen. –Tim Black ist stellvertretender Chefredakteur von Spiked, dem britischen Partnermagazin von Novo Argumente. Aus dem Englischen übersetzt von Fabian Lauterbach. Dieser Text ist zuerst beim britischen Magazin Spiked erschienen sowie auf Novo Argumente.
(Tichys Einblick. Kulturbanausen bzw. Barbaren haben das Land in der Hand. Kein Wunder, dass illegale Zuwanderung aus primitiven Gesellschaften als Kulturbereicherung empfohlen wird.)

Bands, Lichteffekte, Lounge-Atmosphäre0
So will die evangelische Kirche Jugendliche erreichen
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) will vermehrt junge Gläubige durch moderne Gottesdienstformen für sich gewinnen. „In der Individualisierung, Schnellebigkeit, Mobilität, Pluralität und Unverbindlichkeit von Biographien ist es unsere erste Aufgabe, Formen von Gemeinschaft anzubieten, die der Lebenswirklichkeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen entsprechen“, sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm zu Beginn der Synode der EKD in Bonn….
(Junge Freiheit. Ahnungsloser im finsteren Tal der Ahnungslosigkeit. Himmel und Hölle abgeschaft? Das war’s denn. Griechische und römische Philosphie hat der Menschheit mehr geboten als ein EKD-Ratsvorsitzender mit kinderprogramm und Kreuzverstecken. Dagegen sind Osterhase und Weihnachtsmann wahre Heilsbringer.)

Im französischen TV
Karl Lagerfeld sorgt mit Aussage zu Flüchtlingen für Aufregung
„Wir können nicht Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen“, so Karl Lagerfeld in einer französischen Talkshow. In Frankreich wird vermutet: Der Designer wollte ganz bewusst eine Kontroverse entfesseln.
(welt.de. Wo ist die Kontroverse?)

LGBT-Lobby
New Yorks U-Bahn-Ansprachen ab sofort geschlechtsneutral
New Yorks U-Bahnbetreiber hat angekündigt, Fahrgäste künftig geschlechtsneutral anzusprechen. In Ansagen soll damit „ladies and gentleman“ durch Begriffe wie „passenger“, „riders“ oder „everyone“ ersetzt werden. Die gendergerechte Ansprache sei ein Versuch, niemanden zu diskriminieren.
(Junge Freiheit. Was für ein Irrsinn. Werden Männer und Frauen diskriminiert, wenn sie als Frauen und Männer bezeichnet werden? Spinnen, die Amis?)

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