Gelesen

BriefMerkel

(tutut) – Dieser Sprengsatz lag im Briefkasten. Als Blindgänger. Ein 26-Prozent-Volk mit den zwei Stimmen hat beide „seiner Bundesanzlerin“ gegeben. Nun streiten sich eine tote FDP und totgeglaubte Grüne darum, wer für diese „Bundeskanzlerin“ und ihre scheintote „CDU“  zuerst von einem Balkon springen darf. Zusammen  mit deutschen Gleichheitsmedien, die täglich über das Geschwätz der Unterhändler auf dem Balkon die Wasserstandsmeldungen anrichten und „ihre Bundeskanzlerin“  davor bewahren, ihr Paralleluniversum zu verlassen, in dem sie „gut und gerne lebt“. Denn mit Deutschland hat das keine Ähnlichkeit, wie der Brief „seiner „Bundeskanzlerin“ als treusorgende kinderlose Mutti enthüllt. Wieder hat ein auserwähltes Volk der Retter in einem Schlaraffenland der Welt nicht gelesen,  was ihm vor einer Wahl als Denkzettel geschrieben worden ist „angesichts der vielen Unsicherheiten in diesen Zeiten“, die sich nach zwölf Jahren Angela Merkel angesammelt haben? Deutschland vor, irgendwo ist noch ein Tor! Die Zukunft. I h r e Angela Merkel.  Sie haben sie gewählt. Auch wenn sie Volker heißt. Mit der Lizenz zum Gernhaben.

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NACHLESE
Von hinten durch die Brust
Jamaika-Sondierungen: Faule Kompromissvorschläge aus dem Ländle
Von Roland Springer
Strobl möchte die mit Kretschmann in Baden-Württemberg beschlossene Asyl- und Zuwanderungspolitik zur Grundlage von Verhandlungen einer Koalition machen, die für ihn im Sinne Merkels alternativlos und offenkundig schon beschlossen ist.In der Stuttgarter Zeitung (StZ) vom 10. November äußern sich der grüne baden- württembergische Ministerpräsident Kretschmann und sein CDU-Vize Strobl unter dem Titel „Man kann nicht wählen, bis es passt“ zum Stand und den Perspektiven der laufenden Jamaika-Sondierungsgespräche. Beide sind glühende Verfechter einer Jamaika-Koalition, die ihrer Meinung nach vor allem deswegen zustanden kommen müsse, weil es ansonsten zu Neuwahlen käme…
(Tichys Einblick. Wer? Schäubles Schwiegersohn und Merkels Stellvertreter sowie sein grüner Vorgesetzter rechnen bei der nächsten Wahl richtigerweise mit dem Schlimmsten.  Sind nicht jetzt schon alle Tassen aus dem Schrank? Strobl mit dem Wort des Jahres 2017 in der Stuttgarter Zeitung, das etwas länger ist, weil es an der Leitung liegt: „Ich war vor zwei Jahren zum Tauchen auf Jamaika. Es war wirklich eine weite Reise dorthin. Aber wenn man einmal da ist, ist es wunderschön.“  Wo gibt es mehr Kriminalität und Korruption? Gluck, gluck, weg war er! Taucht er wieder auf? Igendwann und irgendwo? Hinterm Wolf? Der Facharbeitermangel in der Politik  schmerzt. Die Letzten ihrer Art in der „CDU“. Hat die Partei das verdient?)
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kerzenbrennenNew„Streiten für die Würde aller Menschen“
Gedenkstunde zum 9. November vor dem Martin-Luther-Haus
...“Streiten wir gegen das Vergessen und das Vergessen-Wollen?“ Mit diesen Worten eröffnete Pastoralreferent Thomas Blessing die Gesprächsrunde. „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“…Es gibt in Deutschland jetzt 72 Jahre Frieden, wofür Gott gedankt wurde. „Sorgen wir dafür, dass alle Menschen in diesem Sinne handeln.“ Es gehe ums Integrieren. „Streiten wir für die Würde aller Menschen, Rassen und Kulturen.“ Die Menschen in Deutschland hätten Glück, in einer Demokratie zu leben. Doch es werde immer wieder gefragt, ob das Grundgesetz mit dem Koran vereinbar sei, so Akin Eski, der Vertreter der Moschee. Ja, durchaus. „Bei einer roten Ampel muss jeder stehen.“ Es gebe Harmonie. „Würde Gott wollen, dass wir uns wegen unseren Glaubens bekämpfen?“ In Koran und Bibel sei zu lesen: „Liebe Deinen Nächsten. Du sollst barmherzig sein und vergeben.“ Das Gewissen sage doch, was richtig und was falsch ist. Es gelte, den Kindern eine Zukunft zu geben. „Wäre es ein anderes Grundgesetz, wäre es nicht mit unserem Glauben vereinbar.“…
(Schwäbische Zeitung. Faktenfreie Zone vor dem Luther-Haus? Mit einem „KZ“ hat der 9. November nichts zu tun. Der Name eines „Jubiläumsreformators“ passt, denn der war auch ncht der Gutmensch, der er sein wollte. Er verfoltge, wer ihm nicht passte. Ausgerechnet ein Vertreter einer der letzten absolutistischen Regime auf der Erde muss über Demokratie schwafeln. obwohl seine Organisation Demokratie wie auch die Menschenrechte immer bekämpft hat. Und wenn ein Moslem ins gleiche Horn stößt,  wird dann so eine Veranstaltung nicht zu einem Gipfeltreffen von Scheinheiligkeit, auch wenn es Redaktionsabsicht sein sollte, Lesern Unterwerfung als Frieden zu verkaufen? Fakt ist, dass Lüge zum Islam gehört, falls der Koran ist, was er sein soll. Wichtigste koranische Grundlage für das Taqīya-Prinzip ist Sure 3:28, wo es heißt: „Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Gott. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen (d.h. den Ungläubigen) wirklich fürchtet (illā an tattaqū minhum tuqāt).“ Eine Freundschaft mit Ungläubigen soll also dann entschuldigt sein, wenn Grund zur Furcht vor ihnen besteht. Von den beiden in diesem Vers verwendeten Wörtern tattaqū („ihr fürchtet Euch“) und tuqāt („fürchtend“) ist der Begriff taqīya abgeleitet. Auch Sure 49:13, wo es heißt, dass derjenige der vornehmste bei Gott ist, der „der gottesfürchtigste“ (al-atqā) ist, wurde als eine Empfehlung zur Taqīya gedeutet.Als eine weitere Rechtfertigung für das Taqīya-Prinzip dient Sure 16:106, wo es heißt: „Wer nicht mehr an Gott glaubt, nachdem er gläubig war – außer, wer gezwungen wurde, jedoch im Herzen weiter gläubig ist -, wer aber seine Brust dem Unglauben öffnet, über den kommt Gottes Zorn, und den erwartet harte Strafe“. Die in der Parenthese stehende Ausnahmebestimmung soll hinsichtlich des Prophetengefährten ʿAmmār ibn Yāsir offenbart worden sein, der gezwungen worden war, Götter zu verehren. Daneben gilt auch der in Sure 40:28 erwähnte „gläubige Mann aus dem Geschlecht Pharaos, der seinen Glauben verborgen hielt“ als Vorbild für das Taqīya-Prinzip. Gehört alles zur „Würde aller Menschen“? Wo waren die übrigen mehr als 12 000 Spaichinger, welche sich solcher Veranstaltung mit Kerze in der Hand entzogen haben?)

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Weltrettungs-Aktion aus Spaichingen: Oliver und Katrin Oehrle  hat’s als Prinzenpaar für die Deichelmauszunft erwischt zur karnevalesken Fasnetsaison.

Landkreis Rottweil 2018:
Sozial/Asylkosten explodieren auf 71 Millionen Euro
Kreis Rottweil. Der Kreishaushalt 2018 ist mit 195 Millionen Euro geplant, davon 71 Mio für Soziales, davon das meiste für Asyl – eine Steigerung der Sozialkosten um über 12,4 Mio Euro oder 21 Prozent! Darum soll die Kreisumlage um 2 Prozent auf 30,5% steigen, und das Landratsamt plant bereits eine Erhöhung der pro Kopf-Verschuldung der Kreisbewohner von 11 Euro im Jahr 2018 auf 130 Euro bis 2021.
(Rottweil Blog. Dabei haben doch der Kauder und andere Merkelmitläufer versichert, dass Dauergäste den Bürger keinen Euro kosten, weil der Bund so gut wirtschaftet.)

SO GEHT NACHRUF
Wolfach verliert einen Freund und Förderer    
Wolfach trauert um einen engagierten und aufgeschlossenen Förderer der Freiwilligen Feuerwehr, bei der er Ehrenmitglied war. Auch als Geldbeutelwäscher hatte sich Klaus Martin einen Namen bei der Freien Narrenzunft gemacht….Aktiv war er 43 Jahre lang als Feuerwehrmann und Maschinist, bis er 1998 in die Alterswehr wechselte…indem er am 16. Dezember 2006 für seine Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt wurde…Zudem zählte auch seine Präsenz bei der Freien Narrenzunft zu seinen Hobbys. Dort machte er sich als dienstältester Geldbeutelwäscher einen Namen. Im kommenden Jahr hätte er die 60. Geldbeutelwäsche feiern können. Er war im Besitz sämtlicher Auszeichnungen bei den Geldbeutelwäschern, bis hin zum Großkreuz der Armut. Zudem war er auch „Rosenkavalier“ der Vereinigung…
(Schwarzwälder Bote.Einem 80-Jährigen zur Ehr. Nicht nebenbei gehörte er auch zum Management eines Hornberger Weltunternehmens.)

Rottum
Heike Gaum: April-Girl im Blasmusikkalender
(Schwäbische Zeitung. ????)

Winterliches Novemberwetter in Baden-Württemberg
Orkanböen setzen Höllentalbahn außer Betrieb
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Sonntag für den Schwarzwald eine Unwetterwarnung herausgegeben. Orkanböen sorgten am Vormittag bereits zu Behinderungen im Bahn- und Schiffsverkehr.
(swr.de. Seit der Klimawandel erfunden worden ist, scheut die Bahn das Wetter.)

Jubiläum des Konstanzer Konzils
Konstanz feiert Papstwahl vor 600 Jahren
Mit einem Festakt hat die Stadt Konstanz am Samstag an die Papstwahl im Rahmen des Konzils vor 600 Jahren erinnert. Prominenz aus Politik und Kirche war dazu an den Bodensee gekommen.
(swr.de. Auf dem Marsch ins Mittelalter. Dem Land ist nicht mehr zu helfen. Und wer gedenkt der Tausenden von Begleithostessen?)

Städte setzen verstärkt auf E-Dienstwagen
Deutschlands Großstädte schaffen immer mehr Elektro-Dienstwagen an. Besonders ambitioniert ist hierbei Freiburg. Bis Mitte nächsten Jahres will die Stadt für rund 1,2 Millionen Euro 53 E-Autos anschaffen, bisher sind nur sechs im Bestand. Auch die Landeshauptstadt Stuttgart will aufstocken, wenn auch auch nicht so stark wie Freiburg. Gebündelte Zahlen liegen zwar nicht vor, der Deutsche Städtetag sieht aber einen generellen Trend in deutschen Kommunen…
(swr.de. Können die nicht laufen oder radeln? Der Steuerzahler blecht ja jeden Nonsens.)

Streit ums Landesreisekostengesetz
Beamte sollen in die zweite Klasse umsteigen
Die Beamten und Angestellten des Landes sollen auf Dienstreisen über 100 Kilometern nicht mehr generell in der ersten Klasse Bahn fahren. Geplant ist eine flexiblere Regelung mit einem Spareffekt. Der Beamtenbund in Baden-Württemberg leistet Widerstand.
(Stuttgarter Nachrichten. Im Dienst der Bürger 1.-Klasse-Bürger?)

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Schavan will Vorsitz der Adenauer-Stiftung nicht
„Für den Vorsitz der Konrad-Adenauer-Stiftung stehe ich nicht zur Verfügung“, sagte Annette Schavan, die bis 2014 Ulmer Bundestagsabgeordnete war, der Schwäbischen Zeitung.
(Schwäbische Zeitung.Papst werden will sie auch nicht. Doktor wollte sie. Dem ollen Lammert muss noch was nachgeworfen werden. Von der CDU ist nur noch die  fossile  Senioren-Union geblieben.)

Arbeitszeitgesetz
Hat der Acht-Stunden-Tag ausgedient? Wirtschaftsweise fordern Gesetzeslockerung
Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat die Politik aufgefordert, das Arbeitszeitgesetz zu lockern.
(focus.de. Noch länger schlafen in Politik und öffentlichem Dienst? Oder zuviel Nachfrage in der „Flüchtlingsindustrie“? Wenn Wirtschaftswaisenknaben weise sind, frisst die schwäbische Hausfrau ihren Besen.)

Jamaika-Sondierungen
Will die CDU eigentlich auch was?
Die neue Koalition aus Union, FDP und Grünen formiert sich, doch ausgerechnet die stärkste Partei bleibt blass. Einige CDU-Forderungen scheinen schon vor den entscheidenden Sondierungsrunden aufgegeben.
(welt.de. Wer?)

Malu Dreyer
„Die SPD darf keine Angst vor den Menschen haben“
Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Dreyer strebt an die Spitze der SPD. Nach der Wahlniederlage pocht sie auf Erneuerung – doch ein Vorschlag ihres Hamburger Parteikollegen Scholz geht ihr zu weit.
(welt.de.Tierpartei? Tusch! Narhallamarsch.)

Kuriose Broschüre
Die heile Öko-Welt der Neonazis
Das Umweltministerium in Rheinland-Pfalz engagiert sich gern gegen rechte Gesinnung. Wiederholt hat es Broschüren zu Naturschutz und Rechtsextremen veröffentlicht. Der Zusammenhang überrascht – doch es gibt einige Anhaltspunkte.
(welt.de. Da die Nazs linkssozialistisch waren, können die Neos auch nur links sein. Selbstschuss.)

Die Industrie rüstet auf im Kampf gegen die Klimaziele
Mit einer noch geheimen Großstudie will die deutsche Industrie zeigen, dass die Klimaziele von Paris nicht zu erreichen sind. Es sei denn, man investiert mindestens 1500 Milliarden Euro.
(welt.de. Gott mit ihnen. Es ist seine Schöpfung und Merkels Schröpfung.)

Nachhaltige Immobilien sind auch für Investoren attraktiv
Fast ein Drittel aller CO2-Emissionen und etwa 40 Prozent des Rohstoff- und Energieverbrauchs gehen auf das Konto von Gebäuden. Doch in der aktuellen Debatte über die Rettung unseres Klimas geht das meist unter.
(welt.de. Heute heißen diese nachhaltigen Immobilien Ruinen.)

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Mahnmal unterschlägt islamischen Hintergrund
Facebook löscht ohne Begründung Gedenk-Video zu Breitscheidplatz
Am 19. Dezember jährt sich zum ersten Mal der Jahrestag des islamisch begründeten Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz. Der amtsbekannte „Flüchtling“ Anis Amri aus dem Urlaubsland Tunesien raste mit einem entführten LKW in eine Menschenmenge und löschte im Namen seines Propheten 12 Menschenleben aus. Dieser Hintergrund wird nun bei dem angedachten Mahnmal komplett verschwiegen. Geplant ist ein Riss, der den Boden am Breitschneidplatz durchschneidet und mit einer goldenen Legierung ausgefüllt wird. Auf den Vorderseiten der Treppenstufen vor der Gedächtniskirche sollen Namen und Herkunftsländer der Opfer stehen; das war der ausdrückliche Wunsch der Angehörigen. In einer weiteren Projektgruppe wurde auch über die Inschrift entschieden – an der sich nun eine Debatte entzündet hat, wie Welt-online berichtet:
   *„Zur Erinnerung an die Opfer des Terroranschlags am 19. Dezember 2016. Für ein friedliches Miteinander aller Menschen“, lautet sie schlicht. Kein Wort über die Gesinnung, das Motiv des Täters. Aber ist das überhaupt notwendig?*
    Ja, findet die AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Der Umstand eines islamischen Anschlags werde anscheinend aus politischer Korrektheit unterschlagen, das grenze an Geschichtsfälschung. Auch der Vorsitzende des Amri-Untersuchungsausschusses, Burkard Dregger (CDU), hält die Gedenkinschrift für unvollständig. „Ich finde es immer schön, wenn wir Zeichen des friedlichen Zusammenlebens formulieren.“ Jedoch würde er sich auch wünschen, „dass man zusammensteht gegen die Gefahren des islamistischen Terrorismus“. Die Identitäre Bewegung Deutschland nimmt die politisch korrekte Verhöhnung der Opfer nun zum Anlass für eine neue Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“, die mit nachfolgendem Begleittext begründet wird:
*  Wir geben den Opfern von Multikulti, Masseneinwanderung und Islamisierung eine Stimme! In den Mittagsstunden des 04.11.2017 wurden an zwei zentralen Hot-Spots in der Bundeshauptstadt zwei Großbanner entrollt.
* Am Breitscheidplatz, wo vor knapp einem Jahr der islamistische Attentäter Anis Amri mit einem LKW in einen Weihnachtsmarkt raste und dabei 12 Menschen tötete, und am Alexanderplatz, einem Hot-Spot der Migrantenkriminalität und traurigen Symbol staatlicher Kapitulation, wurden jeweils zwei große Banner entrollt, die unsere Botschaft ausdrucksstark im öffentlichen Raum platzierten und den Auftakt für unsere kommende Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“ darstellen. Die Opfer von Multikulti, Masseneinwanderung und Islamisierung sind zu Opfern zweiter Klasse degradiert geworden. Die politisch Verantwortlichen betrachten sie lediglich als statistische Größen. Sie alle haben jedoch Gesichter und Geschichten die erzählt werden müssen. In der jüngsten Debatte um ein angemessenes Gedenken für die Opfer des islamistischen Terrorismus am Berliner Breitscheidplatz, wollten die Stadtverantwortlichen von Berlin sogar das Tatmotiv einer islamistischen Radikalisierung verschweigen. Jetzt muss gehandelt werden! Der islamistische Terror und die tägliche Kriminalität auf unseren Straßen, darf von der Politik nicht mehr länger ignoriert und verschwiegen werden. Die Islamisierung als Folge der ungebremsten Masseneinwanderung müssen unverzüglich gestoppt werden. Wir brauchen eine Politik der Remigration. In ganz Europa leben über 45.000 islamistische Gefährder, die als tickende Zeitbomben einzustufen sind. Der Rechtsstaat muss endlich wieder die Kontrolle über die eigenen Grenzen und die eigenen Städte zurückgewinnen.  Die Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“ wird das politische Versagen aufdecken und die Multikultis mit ihrer heuchlerischen Politik in zahlreichen Aktionen und kreativer Aufklärungsarbeit konfrontieren.  Du kannst die Kampagne direkt unterstützen und mit uns gemeinsam den Opfern eine Stimme und ein Gesicht geben. Die Zeit des Schweigens ist vorbei. Wir werden keinen islamistischen Anschlag zu den Akten legen, keine vergewaltigte Frau ignorieren und kein Todesopfer mehr vergessen. Wir werden handeln!*
Die Kampagne startete bereits letztes Wochenende. Ein Gedenk-Video auf Facebook, das über 2.000 mal geliked, über 800 mal geteilt und über 50.000 mal angeschaut wurde und so insgesamt mehr als 130.000 Menschen erreichte, wurde jetzt ohne Begründung gelöscht, wie die Identitäre Bewegung mitteilt:
* +++ Maas und Facebook zensieren patriotische Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“ +++  Die namenlosen Opfer einer verfehlten Politik der offenen Grenzen und der Multikulti-Ideologie haben keine Stimme. Sie sterben ein zweites Mal, wenn wir sie vergessen.  Daher haben wir die Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“ initiiert, um auf diese untragbare Situation aufmerksam zu machen.  Doch das würdevolle Erinnern und das Opfergedenken ist den Verantwortlichen in Berlin ein Dorn im Auge, deckt es doch letztlich auch ihr politisches Versagen auf. Sie sind mittelbar verantwortlich für all die Toten, für all die Opfer von sexuellen Übergriffen, islamistischen Terrorismus und Migrantengewalt. Daher zensieren sie unsere Kampagne, löschen Videos und Kommentare und schränken unsere Reichweite massiv ein. Facebook hatte am gestrigen Donnerstag sowohl das Aktionsvideo aus Berlin als auch das Kampagnenvideo ohne nähere Angabe von Gründen gelöscht. Nachfolgende Beiträge, die sich kritisch mit dieser Willkür auseinandersetzen, wurden mit signifikant niedrigen Reichweiten ausgesteuert. Hier findet ein digitaler Vernichtungsfeldzug statt, der nicht verschwiegen werden darf. Darauf werden wir immer wieder aufmerksam machen und die Verantwortlichen anklagen! Denn: Kein Opfer ist vergessen!    Die Identitäre Bewegung Deutschland hat hierfür inzwischen anwaltliche Schritte eingeleitet. Auf Youtube ist das Video weiterhin verfügbar. Offenbar hält man hier wenigstens in Teilen noch ein Stück Meinungsfreiheit hoch.  Teilt unsere Beiträge und folgt uns auch auf anderen Plattformen und informiert euer persönliches Umfeld über diesen Skandal.*
(pi-news.net. Wo leben die? So geht doch nicht Merkels Land. Oder hat sie es schon verlassen? Und woran denken ein baden-württembergischer Justizminister und ein baden-württembergischer Innenminister, wenn sie Weihnachtsmarkt hören und lesen? Zuerst an sich selbst? Und nach ihnen? Ravensburg?)

Herles fällt auf
Kontrollverlust – Anmerkungen zu einem deutschen Hauptwort
Von Wolfgang Herles
Kontrollverlust ist es, wenn die EU nicht in der Lage ist, den Weltkonzernen einen angemessenen Anteil am Steueraufkommen abzuverlangen. Die EU versagt komplett, wenn sie sogar Steueroasen innerhalb der eigenen Grenzen zulässt….Kontrollverlust ist ein Begriff aus der Psychologie. Er bezeichnet ein Symptom der Abhängigkeit von psychotropen Substanzen wie Alkohol und anderen Drogen. Der Verlust der Impulskontrolle führt zu Verhaltensweisen wie Aggressivität und Hemmungslosigkeit. Ein Beispiel: Steuereinnahmen sind die gefährlichste Droge der Politik. Alle derzeit um Regierungsbildung bemühten Parteien zeigen schweren Drogenmissbrauch.
(Tichys Einblick. Über die Schulzens und Junckers und Mercrons ist schon jede Kontrolle verloren gegangen. Da kommt es auf die EU unter Drogen nicht mehr weiter an. Futschikato. Ein Prosit der Ungemütterlichkeit!)

Ausland
Ilse Aigner zum CSU-Machtkampf
„Das Bild, das wir abliefern, ist katastrophal“
Bayerns Vize-Ministerpräsidentin Ilse Aigner warnt vor Personalquerelen in der eigenen Partei – und einem Flirt mit dem rechten Rand. Die CSU habe nicht nur Stimmen an die AfD verloren, sondern auch an Grüne und FDP.
(welt.de. Sind die schon draußen? Mit Dame vom Gruppenbild?)bayernkatastrophal

Wissenschaft im Islam: Historia obscura
Eine muslimische Initiative feiert in Büchern und Ausstellungen die Beiträge von Gelehrten der islamischen Welt zur mittelalterlichen Wissenschaftsgeschichte. Leider an der historischen Realität vorbei.
(faz.net. Geschichte ist eine Wissenschaft, nicht islamische Fakes.)

Gender überall
Ursula von der Leyen könnte Nato-Generalsekretärin werden
Dem Spiegel reicht die Begründung: „Noch nie stand eine Frau als Generalsekretärin an der Spitze der Nato.“ Nun ja, wenn das ein Kriterium ist, dann hat sogar von der Leyens Nach-Nach-Folgerin als Familienministerin, Manuela Schwesig (SPD), gute Chancen.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Nach der Bundeswehr den ganzen Laden abschaffen. In wessen Auftrag steht sie?)

Massenschlägerei im Sauerland
Bei einer offenbar verabredeten Schlägerei in Arnsberg im Sauerland sind am Samstag mehrere Menschen verletzt worden.Einer der Gewalttäter habe auch ein Messer benutzt, teilte die Polizei mit… Nach ersten Erkenntnissen waren zwei Gruppen von insgesamt rund 30 Personen auf dem Gelände einer Realschule aufeinander losgegangen, nachdem die Auseinandersetzung zuvor im Internet verabredet worden war. Laut Polizei stammten die Teilnehmer der Prügelei aus Deutschland, dem Nahen Osten und aus Balkanstaaten….Die Beamten setzten zwölf junge Leute im Alter von 14 bis 18 Jahren fest.
(bild.de. Wo bleiben öffentliche Kampfkäfige für Multikulti gegen Gebühren?)

Anleitung vom Bundesverfassungsgericht
„Wir basteln uns ein neues Geschlecht“ leicht gemacht
Von NADINE HOFFMANN
 Um gleich echte Fakten den staatlich alimentierten Gendervisionen entgegenzustellen: Es gibt biologisch, seit einer ganzen Weile und wohl noch eine lange Zeit, zwei menschliche Geschlechtschromosomen, Y für männlich und X für weiblich. Findet euch damit ab, ihr GenderXe. Da ist die Natur „gnadenlos“: Entweder X oder Y. Diese beiden Chromosomen, Gonosomen, bestimmen das biologische Geschlecht eines Menschen. Gegen Millionen, gar Milliarden von Jahren dieser Entwicklung kommen auch deutsche Superfemen, Berufsalimentierte und Dauersichdiskriminiertfühlende nicht an. Da können sie protestieren bis zur Psychose. Bei den Chromosomen jeder Zelle gibt es dies, bei den meisten ausgebildet als XX oder XY. Und um den ganz Schlauen, die mal kurz ins Biologiebuch geschaut haben und der Meinung sind sie kennen sich aus, vorweg den Schaum vom Mund zu nehmen: Hermaphroditismus (Echter Hermaphroditismus) ist kein neues, heißt drittes Geschlecht, da „Zwitter“, wie der Name schon sagt, Merkmale der zwei (!) existierenden Geschlechter aufweisen. Ein drittes Geschlecht wäre es nur, wenn es weder X noch Y aufzeigen würde, zum Beispiel ein „Z“, jedenfalls ein anderes Geschlechtschromosom als X und Y. Die Zellen, unumstößliche Tatsache, tragen also ein X-Chromosom, dann werden weibliche Geschlechtsmerkmale ausgebildet, sie tragen ein Y-Chromosom und bilden männliche Geschlechtsmerkmale aus. Es gibt schlicht keine Menschen ohne X und Y, die Entwicklungsbiologie (Ontogenese) ist da eindeutig. Das Vorhandensein von X bedeutet – und ich muss hier konkret werden, da der menschliche Körper sonst weiter ideologisch negiert wird – Vulva, Vagina, Ovarien usw., beim Y bilden sich Penis, Samenwege, Hoden. Der biologische Spielraum ist lediglich die Stärke der Ausprägung und ob genetische Veränderung vorliegen, welche die Geschlechtsorgane im Maß der Ausbildung beeinflussen. Diese primären Geschlechtsmerkmale, zu denen noch sekundäre wie z.B. die weibliche Brust und männlicher Bartwuchs kommen, bilden sich ja bekanntermaßen nicht bei jedem Menschen gleich aus, dennoch tragen wir alle ein X- oder Y-Chromosom. Das ist zwar Grundstoff des Biologieunterrichtes einer Gesamtschule, muss aber anscheinend im Land der Dichter und Denker anno 2017 ausdrücklich erwähnt werden. Zumal neuerdings auch höchste Gerichte (wie das Bundesverfassungsgericht) unter der Fuchtel einer gewissen Richterin Susanne Baer (ihres Zeichens „Gender-Expertin“, Wegbereiterin von Genderlehrstühlen und, natürlich, nominiert durch SPD und Grüne) Geschlechter erfinden, wie es die Drehbuchautoren von Star Trek nicht könnten. Geschlechter, die es biologisch nicht gibt. Was es hingegen gibt, das wird kaum einer bestreiten, sind Menschen, die sich weder eindeutig dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugehörig fühlen. Dies wird als Intersexualität oder drittes Geschlecht (Pseudohermaphroditismus) bezeichnet, wobei es sich nicht um ein biologisches Geschlecht handelt. Der Begriff „Geschlecht“ ist hier irreführend insofern, da er sich „eigentlich“ biologisch ableitet.
Es gibt, biologisch gesehen, kein drittes Geschlecht. Punkt!
So lange also keine Hochschulemanze in ihrem Genderkabuff ein bisher unerkanntes Geschlechtschromosom entdeckt, das all den Genetik-Nobelpreisträgern bis jetzt immer durch die Lappen, sprich durch das Mikroskop ging, ändert sich nichts in der Natur, deren Teil wir Menschen sind. Freilich, wir werden sowohl von Genen als auch von der Umwelt geformt. Welche Geschlechtschromosomen wir tragen, welche Chromosomen überhaupt, obliegt aber nicht unserem Einfluss. Ein neu proklamiertes Geschlecht hieße somit nichts anderes als neue Geschlechtsmerkmale, hervorgerufen durch neue Gonosomen, die weder durch das X- noch durch das Y-Chromosom dargestellt werden und folgende Merkmale nicht ausbilden: Brüste, Uterus, Ovarien, Penis, Hoden usw., ein Mensch ohne diese Merkmale käme heraus. Irgendetwas anderes, neuartiges, das zwar nicht zur Reproduktion eingesetzt werden kann, da mit weiblich und männlich nicht kompatibel, das aber dennoch ein „Geschlecht“ wäre, würde dieses dritte Geschlecht sein. Ein „Geschlecht“, das nicht dem Geschlecht dient? Wie man an dieser Stelle mit etwas Verstand sieht, derlei gibt es nicht. Es gibt, biologisch gesehen, die Evolution wird es danken, kein drittes Geschlecht. Punkt. Wer immer behauptet es gäbe ein drittes Geschlecht (oder noch mehr), möge den wissenschaftlichen Beweis (einen echten) erbringen.
„Und was ist mit Mutationen der Geschlechtschromosomen?“ Fragen die halbwegs gebildeten Genderfanatiker und bemerken ihren eigenen Widerspruch nicht. Denn die Mutation eines Geschlechtschromosoms ergibt schließlich kein neues Geschlecht, das hat die „Mutter Natur“ beim Menschen klugerweise eingerichtet, um den Fortbestand zu sichern. Wo wären wir, wenn eine noch so kleine Mutation unserer Erbanlagen stets neue Geschlechtschromosomen und somit neue Geschlechtsmerkmale schaffen würde? Im evolutionärem Nirwana. Die Schaffung eines neuen, dritten, vierten, fünften… Geschlechtes durch Mutation würde immer drauf hinauslaufen, dass der Mensch alle paar Generationen ein komplett neues Wesen wäre, statt des Penis und einer Vagina etwas anderes besitzend, ohne bisher bekannte Geschlechtsorgane, ständig auf der Suche nach körperlich und biologisch passenden Individuen für den Geschlechtsakt oder dass er gänzlich vor dem biologischen Aus stehen würde. Die Veränderung des Geschlechtschromosoms ist jedoch nur eine Veränderung, keine Geschlechtsneuheit, wie es die Genderwelt postuliert. Anders als diese Genderpseudowissenschaft kennt die Naturwissenschaft sich mit möglichen Genveränderungen und ihren Auswirkungen aus. …Es gibt trotz dieser Faktenlage Personen, die ihre wirren Vorstellungen von 60 Geschlechtern auf die gesamte Menschheit übertragen wollen, um sich selbst zu bestätigen, um Geld zu kassieren. Weil es gerade angesagt ist und der Wohlstandswesten sich lieber damit beschäftigt als mit Terror, Altersarmut oder Bienensterben. Diese Leute sind Teil einer Industrie geworden, die Forschung heuchelt, um sich selbst am Steuertropf zu halten. Es sind die Großgrundbesitzer der Genderindustrie, die sich auf dieses „Fach“ spezialisierten, weil sie erkannten, dass man damit dem Steuervieh noch mehr Geld abverlangen kann, notfalls mit der Diskriminierungskeule, oder weil sich damit viele Talkshows bestreiten lassen. Sollte es in zehn Jahren eine Abkehr vom Gender-Voodoo geben, und da sei Claudia Roth davor, würden diese Opportunisten ihre Meinung über die diversen existierenden und nicht existierenden Geschlechter schnell ändern, oder Taxi fahren. Ob der üppig sprudelnden Gelder für „Gender und andere Unsinnigkeiten“ floriert jedoch der Markt, auf dem sich auch Leute tollen, die einen Groll gegen Definitionen hegen oder die sich durch das Ablehnen von Tatsachen definieren, wenn diese Tatsachen vor den 68ern das Licht der Welt erblickten. Das sind die treibenden Kräfte. Sie werden soweit gehen, wie man sie lässt. Einfach nur, um Macht auszuüben. Es ist traurig, dass das Bundesverfassungsgericht sich diesen Marktschreiern ergeben hat. Und es wird spannend sein zu sehen, ob es bei den drei „Geschlechtern“ in deutschen Behörden (männlich, weiblich, intersexuell) bleiben wird. Oder wie weit es noch gehen soll. Es gibt mittlerweile Menschen, die sich als Vampire, Einhörner oder sonstige Fabelwesen fühlen, bekommen die in ferner Zukunft auch ein eigenes Kästchen?
Diskriminierung – das Zauberwort für mediales Gehör
Nun kann ich nachvollziehen und auch verstehen, dass Menschen, die sich weder weiblich noch männlich fühlen, sich Behördenauskünften und Registern, die nach dem Geschlecht fragen und einteilen, verweigern wollen. Das ist Ausdruck der Persönlichkeit. Aus dem Bestehen zweier Geschlechterkästchen aber eine Diskriminierung (das Zauberwort für mediales Gehör) herzuleiten, unterstellt in Wahrheit den Menschen, die sich in den beiden bisher möglichen Feldern (m und w) vertreten sehen und der bisherigen Bürokratie, Unlauteres oder Vorsatz. Dass man dann noch bis zum hohen Gericht durchklagt, „glücklicherweise“ auf eine entsprechende Richterin treffend, ist unverständlich. Noch unverständlicher ist, dass das Gericht dem stattgibt. Denn das bedeutet, konsequent zu Ende gedacht, wozu das Gericht wohl nicht imstande war, dass die Geschlechtsauskunft nun nicht mehr von den biologischen Tatsachen abhängt, sondern von gefühlten Konstrukten….
Das große Übel ist es demnach weiterhin, dass im Namen einer „linken“ Ideologie, unüberlegt, lobbyistisch, anmaßend und kurzsichtig, lang existierendes Recht, Nützliches oder eine Institution mir nichts dir nichts über Bord geworden wird. …
Es geht in Wirklichkeit darum, alles Bestehende zu zerstören
Nein! Es geht hier, bei den selbsternannten Linken, Grünen, den Gender-Lehrstuhlalimentierten, den nützlichen Idioten der Altparteien, den juristischen Vollstreckern und den journalistischen Hofberichterstattern, also bei den üblichen Empörten und um Aufmerksamkeit Heischenden, darum, alles Bestehende zu zerstören, um dann im Chaos Macht und Deutungshoheit an sich zu reißen….Es wäre besser gewesen, zuerst Begrifflichkeiten zu klären, bevor ganze Jahrhunderte Naturwissenschaft verneint werden….
Zweifel an der politischen Neutralität der Bundesverfassungsrichter
Bei allem Verständnis, der soziologische, persönliche Wunsch nach einem anderen als dem angeborenen Geschlecht oder das fehlende Zugehörigkeitsgefühl zum weiblichen bzw. männlichen, schaffen kein neues Geschlecht und rechtfertigen auch nicht die Konstruktion eines wie immer zusammen gebastelten „dritten Sexus“, das neben den tatsächlich und biologisch existierenden zwei Geschlechtern bestehen soll.Ein Nebeneffekt der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes ist allerdings das Zweifeln an der politischen Neutralität der Richter und aufkommende Kritik am Erwählen dieser durch die Altpolitik. Das muss nicht schlecht sein. Es könnte dazu führen, dass das Verfassungsorgan des Bundes auf seine Unabhängigkeit hin überprüft wird. Und das kann in einer Demokratie mit Gewaltenteilung schließlich nie schaden.
(Im Original erschienen auf afd-thueringen.de)
(pi-news.de. Die Welt ist verrückt. Deutschland gehört zur Welt.)

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Helga Trüpel
Grüne spricht über „diesen rechten, schwulen Jens Spahn“
Die 59-Jährige sprach über eine Jamaika-Koalition mit CDU, CSU und der FDP in Berlin. Sie warnte davor, diese ungewöhnliche Konstellation abzulehnen. Und dann folgte ihre sprachlich völlig missglückte Begründung. Auf dem Landesparteitag der Bremer Grünen spricht die EU-Abgeordnete Helga Trüpel über die Jamaika-Sondierungsgespräche in Berlin. …Und dann folgte ihre sprachlich völlig missglückte Begründung: „Wenn Merkel das nicht hinkriegt, dann ist sie weg. Und dann kommt dieser rechte, schwule Jens Spahn vielleicht. Daran habe ich nun gar kein Interesse.“ Spahn ist ein prominenter Vertreter des konservativen CDU-Flügels und wird als einer der kommenden starken Männer in der CDU gehandelt. Er wollte sich nicht dazu äußern…Ihre Aussage über Spahn sei ihr von „Buten un Binnen“ und Radio Bremen als homophob ausgelegt worden, schreibt Trüpel in ihrer Erklärung. „Ich habe auf Nachfrage gesagt, dass ich bei der Formulierung einen Fehler gemacht habe, weil ich hätte sagen müssen und wollen, dass Jens Spahn, obwohl er schwul ist, rechte Gesellschaftspolitik macht, was ich deutlich kritisiere.“Bei einem Schwulen könne man ja hoffen, dass er aufgrund seiner eigenen Differenzerfahrung mitfühlender bei Flüchtlingen und Migranten wäre. Dies sei Spahn aber nicht. „Das habe ich kritisiert. Ich habe nicht kritisiert, dass er schwul ist“, so Trüpel. Sie habe außerdem nicht gesagt, dass alle Schwulen rechts oder alle Rechten schwul seien. „Die heutige Mitgliederversammlung bringt mich dazu, meine Mitgliedschaft bei den Grünen ruhen lassen, bis wir unsere Konflikte geklärt haben“, schreibt Trüpel. Sie begründet ihre Entscheidung mit parteiinterner Kritik. „Mein Level an Kränkungen durch wenige bei den Bremer Grünen, das ich bereit bin auszuhalten, ist jetzt überschritten.“ Manche hätten sie bewusst missverstehen wollen. CDU-Landeschef Jörg Kastendiek kritisierte Trüpels Äußerung scharf: Sie mache eine tief verwurzelte Intoleranz gegenüber anders denkenden und anders lebenden Menschen deutlich. „Ihre Entschuldigung macht es leider auch nicht besser.“ Diese sei halbherzig und werde durch die gleichzeitige inhaltliche Polemik vollends entwertet. Er erwarte, dass sich die Parteispitze der Bremer Grünen von Trüpels Bemerkung eindeutig distanziere.Das tat diese nicht. Ralph Saxe, Vorstandssprecher der Bremer Grünen, sagte: „Helga Trüpel hat das richtiggestellt und sich dafür entschuldigt. Ich habe die Entschuldigung angenommen.“…Trüpel sitzt seit 2004 für die Bremer Grünen im Europaparlament. In der Bremer Ampel-Regierung von Klaus Wedemeier war sie zwischen 1991 und 1995 Senatorin für Kultur, Ausländerintegration und Jugend. Ihr Mandat im Europaparlament will sie trotz ruhender Mitgliedschaft behalten.
(welt.de. Auch Grüne sorgen für Kulturentreicherung, wie dieser Fall um den Finanzstaatssekretär Spahn wieder zeigt. Die sind nicht bunt, sondern ein kunterbunter Haufen, der noch immer von Fehleinschätzungen der Wähler profitiert.)
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Plünderungen, Wasserwerfer-Einsatz
Krawalle in Brüssel: Nach Marokkos geschaffter WM-Quali kommt es zu Unruhen
Bei Unruhen im Stadtzentrum von Brüssel nach der Qualifikation von Marokko für die Fußball-WM 2018 in Russland sind in der Nacht zu Sonntag drei Polizisten verletzt worden. Dabei wurden auch Autos in Brand gesetzt und Geschäfte geplündert.
(focus.de. Europa-Hauptstadt. Ein Witz?)

Info-Flyer über Islam und DITIB soll „volksverhetzend“ sein
Monheims Pro-Islam-Bürgermeister stellt Strafanzeige gegen BPE
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Der 35-jährige Gemeindevorsteher von Monheim am Rhein (Foto oben) ist der Prototyp eines in Bezug auf den Islam völlig ahnungslosen Gutmenschenpolitikers, tolerant bis unter die Haarspitzen und davon beseelt, den Islam auf Teufel komm raus in Deutschland willkommen zu heißen. So schenkte Daniel Zimmermann ausgerechnet der vom türkischen Staat gesteuerten DITIB und der arabisch-islamischen Gemeinde zwei Grundstücke im Wert von insgesamt 845.000 Euro, damit jene ihre Koranbunker darauf errichten können. Als die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) daraufhin ihre dritte Flyerverteilung in Monheim durchführte, um die 43.000 Einwohner über den Islam und die DITIB aufzuklären, machte Zimmermännchen mobil: Er ließ den Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen informieren und Strafanzeige gegen die BPE wegen angeblicher „Volksverhetzung“ stellen. RP Online meldet aufgeregt: *Ein rechtspopulistischer Verein aus Naumburg (Saale) in Ostdeutschland hat in tausende Monheimer Briefkästen Faltblätter geworfen. Mit dem Flyer hetzt der Verein gegen Ditib und den Moscheebau und behauptet unter anderem, Ditib beziehungsweise die islamische Ideologie sei rassistisch, freiheitsfeindlich und verfassungsfeindlich – dabei ist der Verein selbst dem Verfassungsschutz bekannt. Die Sachsen-Anhalter, die sich Pax Europa nennen, hatten in der Vergangenheit schon zweimal Flyer an Monheimer Bürger verteilt.* Hier haben wir schonmal die erste Falschmeldung: Die BPE ist kein „rechtspopulistischer Verein aus Ostdeutschland“, sondern eine gesamtdeutsche Bürgerbewegung, die seit mittlerweile 14 Jahren kompetent über den Islam aufklärt, im Bundestag als NGO gelistet ist und auch bei internationalen Organisationen, beispielsweise der OSZE, auftritt. Gegründet wurde sie 2003 in Westdeutschland, lediglich der derzeitige Sitz der Geschäftsstelle ist in Naumburg. Mit dem Etikett „Ostdeutschland“ wollten die Schreiberlinge wohl ganz bewusst Assoziationen mit den vermeintlich „abgehängten rassistischen ausländerfeindlichen vorurteilsbehafteten Dunkeldeutschen“ hervorrufen. Weiter bei RP Online: *Die letzen Flyer aber hatten eine andere Dimension. Zum einen waren sie nicht Monheim-spezifisch, während der aktuelle Flyer den Titel „Wichtige Bürgerinformation für die Stadt Monheim!“ trägt. Zum anderen habe der Verein Aussagen in vorherigen Faltblättern laut Stadtverwaltung geschickt mit einem Fragezeichen versehen, so dass sie juristisch nicht als Aussage gelten“. Diese Fragezeigen fehlten im aktuellen Faltblatt. Der Flyer enthalte zahlreiche falsche Tatsachenbehauptungen, sagt Bürgermeister Daniel Zimmermann. Die Stadt, die den Flyer wie die vorherigen an den Verfassungsschutz NRW weitergeleitet habe, habe Strafanzeige wegen Volksverhetzung gestellt.* Als ob Zimmermann beurteilen könne, was in Bezug auf den Islam eine „falsche Tatsachenbehauptung“ sei. Falls die Staatsanwaltschaft diese lächerliche Anzeige aufgreifen und daraus ein Gerichtsverfahren zimmern sollte, wird es einen weiteren beispielhaften Prozess zum Thema Islam geben. In diesem PI-Bericht über die dritte Flyer-Verteilaktion der BPE in Monheim im August ist auch der beanstandete Flyer zu sehen, in dem ausschließlich Fakten zu finden sind. Es erscheint absolut notwendig, die Aufklärungsarbeit in dem Städtchen zu intensivieren – auch mit Kundgebungen – damit die Einwohner erfahren, welchen Gefahren sie durch ihren völlig ahnungslosen und islam-kollaborierenden Bürgermeister ausgesetzt sind.
(pi-news.net. Wie sagte schon das Landgericht in der selbsternannten „Freiheitsstadt“ Offenburg: „Die berichteten Tatsachen sind unwahr“. Nichts ist Justiz unmöglich?)

Windige Worte
NetzDG und FDP
Von Fritz Goergen
Sollten Schwampelianer unter sich tatsächlich in „Diplomatensprech“ kommunizieren, viel Spaß, Funktionäre. Aber auch mit den Adressaten „da draußen an den Bildschirmen“, auf der Benutzoberfläche des Volkes sozusagen, in „Diplomatensprech“??….Damit es ganz klar ist. Ein FDP-Dementi des Einknickens beim NetzDG gibt es nicht. Im Gegenteil, die hier genannten Wendungen und Windungen sind eine klare Bestätigung. Die FDP setzt sich nicht für die ersatzlose Streichung des NetzDGs ein, macht ihr Wahlversprechen nicht zur Koalitionsbedingung….
(Tichys Einblick. Wer auf einen Lindner setzt, sitzt mit ihm daneben.)

Partei ohne Eigenschaften
Jamaika nimmt kein gutes Ende für die Union
Von Roland Tichy
Die CDU ist in den Verhandlungen ohne Profil, die Positionen werden von FDP und Grünen deutlich markiert. Wozu aber braucht man die Partei ohne Eigenschaften dann noch, scheinen sich immer mehr Wähler zu fragen.
(Tichys Einblick. Auch Ammoniten sind ausgestorben. Von denen sind aber immerhin noch Spuren zu finden.)

ammonitCDU

 

 

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