Gelesen

wasserfreude

Dazu noch täglich Brot…

(tutut)Bei Gott, den Menschen ist nichts unmöglich, wenn es darum geht, Kirchengeschichte von Staats wegen passend zurechtzubiegen. Zuerst  wird das nicht ins Kontor passende Grundgesetz aus seiner Fassung genommen. Denn Kirchen hat nie gepasst, was des Kaisers ist, es sei denn, er war der Ihre. Eine islamische Klassenlehrerin mit Kopftuch in Tuttlingen, wem’s nicht passt, der muss die Schule wechseln, während eine andere Grundschule gleichzeitig  den Grundgesetzauftrag verweigert, Kindern Religionsunterricht zu erteilen? Ist doch Staat und den Kirchen egal.  Wie wohl auch einer überwiegend katholischen Stadt Spaichingen, die im Beisein des grüßenden Bürgermeisters und der ebenfalls mitwirkenden Katholischen Kirche im städtischen  Museum eine kirchliche Propagandaschau „Luther in Spaichingen“ veranstaltet. Dabei ist nicht einmal Jesus bis Spaichingen gekommen. Wäre Luther dort gewesen, hätte er sich wie vorher Hus auf einem Scheiterhaufen in Konstanz verbrennen lassen können, und auch mit diesem Reformator wär’s gewesen. Stattdessen: „Die Ausstellung anlässlich 500 Jahre Reformation zum Werden und Wesen der reformatorischen Bewegung besteht aus einer Wanderausstellung der Evangelischen Landeskirche, ergänzt durch Exponate, die Mitglieder der ev. Kirchengemeinde Spaichingen zur Verfügung stellen. Zusätzlich ist vom 8.-21.10. die Kinderbibel-Ausstellung des Evangelischen Landesverbandes für Kindergottesdienst e.V. zu sehen. Zur Ausstellung ‚Grundlegendes zur Reformation‘ erscheint ein didaktisches Begleitbuch.Anfragen für Führungen an das Pfarramt der evangelischen Kirchengemeinde, Tel. 07424 / 25 77″. Website der Stadt Spaichingen, nicht etwa der evangelischen Kirchengemeinde oder gar der katholischen, obwohl beide Kirchen der Basis etwas vormachen mit ihrer scheinbaren Ökumene, die es nach Kaholischer Kirche gar nicht geben kann. Denn weshalb soll die plötzlich auf ihren Anspruch, katholisch zu sein, also weltumfassend, verzichten? Die Kirchen haben sich nicht verändert, wo es für sie etwas zu holen gibt, sind sie dabei. Seit 1806 beispielsweise bis heute, um sich Napoleons Eingriff in ihre Güter teuer entgelten zu lassen. Immer weht ihnen eine Fahne des moralischen Anspruchs voran, der Welt eine Ethik zu liefern,  obwohl ihre menschengemachte Geschichte eine Kriminalgeschichte auch des Völkermords ist. Hat sich etwa jemand an der zusammengeschneiderten Kirchenschau in Spaichingen gestört? Daran, dass vergangene Woche die Evangelische Landeskirche Baden massiv in die Kommunalpolitik der Stadt Lahr „erfolgreich“ eingegriffen hat, um zu verhindern, dass sich dort eine Munitionsfarik aus der Schweiz ansiedelt, um Munition für die baden-württembergischen Polizei herzustellen?  Geht’s nach der Kirche, wird die Polizei jetzt mit Steinschleudern Modell David ausgerüstet? Das  Umbringen haben Kirchen und Religionen noch nie gescheut! Was hat denn diese Evangelische Kirche in Baden unternommen, als einer der Ihren in voller Uniform als NS-Kreisleiter auf der Kanzel in Haslach im Kinzigtal gepredigt hat? Was haben denn Kirchen gegen überall entstehende KZ getan? Ist es nicht ebenso seltsam, dass ein inzwischen grassierender Erinnerungskult „alle Nazi oder was?“ ausgerechnet die Kirchen ausspart, obwohl sie stramm mitmarschiert sind und erst  möglich gemacht haben, was möglich wurde?  Geistliche in der SS, der Erzbischof in Freiburg voran, da kannten die nichts. Aus einem Hirtenbrief der Evangelischen Landeskirche Baden nach der Märzwahl 1933: „Was wir seit Jahren gehofft und ersehnt haben, ist gekommen: Das deutsche Volk hat sich in seiner großen Mehrheit zu einer starken nationalen Front zusammengeschlossen und sich einmütig hinter die Männer gestellt, die das Oberhaupt unseres Reiches zur Führung des deutschen Volkes berufen hat…Die jüngsten Ereignisse erscheinen uns wie das Morgenrot einer besseren Zeit, die von Gott her ausgeht“Der größte Teil der Pfarrer in den Evangelischen Landeskirche waren Nazis. Da war der evangelische Pfarrer von Haslach keine Ausnahme, der in Reden Hitler als „den neuen Messias“ bezeichnete, als „den Retter des deutschen Volkes, das ihm „ein Hosianna entgegenrufe“. Schon 1932 (!) war er  Gauredner der NSDAP. Ab Mai 1933  NS-Kreisleiter im Landkreis Wolfach und schied 1934 aus dem kirchlichen Dienst aus, da er NS-Gauschulungsleiter in Karlsruhe wurde. Der katholische Weihbischof stand ihm bei einem Auftritt 1933 im Städtchen nicht nach, denn er erklärte, dass „die Ziele des Nationalsozialisms auch unsere Ziele“ seien. Wundert es da noch, dass ein Pfarrer und Kreisleiter auf Kundgebungen 1933 über das Hakenkreuz, das „Sonnenrad der alten Germanen als Symbol von Kraft und Stärke“ redete? Wer Kirchenpropaganda in städtischen Räumen zulässt, wer sich von einer Landeskirche in Komunalpolitik hineinreden lässt, sollte erst einmal seine Hausaufgaben in Geschichte machen. Dann würde er vielleicht gefeit sein, schrägen Gedanken auf den Leim zu gehen.  Aufklärung tut Not.  Der Kult um einen falschen Luther zeigt, wie groß diese ist. Da könnte ein Ex-Maoist und bekennender Katholik Ministerpräsident  gleich mal bei sich selbst beginnen und als Beispiel vorangehen, wenn er von Toleranz schwafelt. Keine Toleranz den Intoleranten!  Gehört nicht auch der MP dazu?

lutherbollenhut

Reformation  unterm Bollenhut?

bwpunkttut

Ein Blick auf die Jamaika-Gespräche
Volker Kauder und Guido Wolf reden beim Schwarzwurstvesper der CDU Nendingen
…Zum Thema Flüchtlinge sagte Kauder: „Das was 2015 passiert ist, darf sich nicht mehr wiederholen. Wir haben in den vergangenen zwei Jahren viel dafür gemacht, dass es weniger Zuwanderung gibt“, so Kauder. Genauso sprach er den Familiennachzug an. Die Bekämpfung der Flüchtlingsursachen müsse nicht nur in deren Heimatländern, sondern auch in großen Flüchtlingseinrichtungen stattfinden….„Manches funkioniert ganz gut in der grün-schwarzen Landesregierung“, sagte derweil Wolf. Die Bildungspolitik sei auf einem guten Weg. Die Realschulen seien gestärkt worden, und das duale Ausbildungssystem hätte das Land stark gemacht. Ein Wermutstropfen sei der Lehrermangel, vor allem an den Grundschulen. Eine Herausforderung sei die Sicherheit im Land….Die Schulden zu verallgemeinern, lehnte auch Wolf ab: „Europa bleibt eine Baustelle, und wir müssen die Jugend, die Europa lebt, sensibilisieren.“
(Schwäbische Zeitung. Zwei Weltfremde erklären die Welt, weil die Schwarzwurst zwei Enden hat? Wissen die beiden kinderlosen Juristen, worüber sie schwätzen? Der eine will Flüchtlingsursachen in Flüchtlingseinrichtungen bekämpfen? Wer bringt ihm bei, dass es sich nicht um „Flüchtlinge“ handelt und schenkt ihm das Grundgesetz? Der andere sieht die Bildungspolitik mit ihrem steilen Absturz auf einem guten Weg? Was soll Europas Jugend ausgerechnet mit Wolf anfangen? Für wen hält er sich als größter Verlierer aller Zeiten der CDU im Land? Sowas hören sich noch immer Leute an, die nicht merken, dass es die CDU seit Merkel mit DDR 2.0 gar nicht mehr gibt und ihnen linke Märchen zur Schwarzwurst aufgetischt werden?)

„Südkurier“ schließt Lokalausgabe Friedrichshafen
Nach SWR-Informationen stellt der „Südkurier“ zum Jahresende seine Lokalausgabe für Friedrichshafen ein. Der Grund ist bisher nicht bekannt. Die 1945 gegründete regionale Tageszeitung mit Stammsitz in Konstanz hat eigenen Angaben zufolge 17 Lokalausgaben. Die Auflage sinkt allerdings seit Jahren. Sie lag zuletzt bei 117 996 verkauften Exemplaren pro Tag. ..
(swr.de. Warum wohl? Nachdem Schwäbische Zeitung und Südkurier ihre Zusammenarbeit eingestellt hatten, begannen sie, in gegnerischen Revieren aktiv zu werden. Der badische Südkurier tauchte nun im schwäbischen Friedrichshafen auf, die Schwäbische drang in badische Gebiete vor, wobei sich die Verlage hin und wieder offensichtlich auch vor Gericht trafen. Die Frage ist nun, ob es eine Gegenleistung gibt. Macht die Schwäbische vielleicht in Markdorf zu? Zu erinnern sei in diesem Zusammenhang an eine Gebietsbereinigung zwischen Schwarzwälder Boten und Schwäbischer in den Kreisen Rottweil und Tuttlingen. Erstaunlich ist nur, warum marktbeherrschende Monopolstellungen durch gegenseitige Gebietsaufteilungen von Verlagen, was fast die Regel ist,  nicht das Kartellrecht auf den Plan ruft, handelt es sich bei Fragen der sogenannten vierten Macht doch um viel Wichtigeres als wenn sich Betriebe anderer Branchen durch Absprachen gegenseitig Vorteile verschaffen. Verkauf Südkurier gesamter Bodenseekreis: 18 912 Exemplare. Schwäbische Zeitung Friedrichshafen: Verkauf rund 14 000.)südkurierwerbung

Andreas Schwab ist neuer Vorsitzender des CDU-Bezirksverbands Südbaden
Der Europaabgeordnete Andreas Schwab (44) ist zum neuen Vorsitzenden des CDU-Bezirksverbands Südbaden gewählt worden. Er tritt damit die Nachfolge des bisherigen Chefs Andreas Jung (42) an, der sich auf seine Aufgabe als Vorsitzender der CDU-Landesgruppe im Bundestag konzentrieren will. Schwab war am Samstag beim Bezirksparteitag in Höchenschwand (Kreis Waldshut) der einzige Kandidat für den Posten. Auf ihn entfielen einem Parteisprecher zufolge 94 Prozent der Stimmen. Der Jurist Schwab, bisher Chef des CDU-Kreisverbands Schwarzwald-Baar, sitzt seit 2004 im Europaparlament. Am Parteitag nahmen auch Innenminister Thomas Strobl und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble teil…
(Südkurier. Wer? Ein Älterer folgt einem Jüngeren nach. Finden sie niemand mehr? Wieviele Mitglieder waren da? Sind Schäuble und sein Schwiegersohn in ihren amtlichen Funktionen erschienen oder besteht da kein Unterschied mehr zur Partei?)

BW-Wirtschaftsministerin im kalifornischen Silicon Valley
„Die Menschen in diese Atmosphäre holen“
Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) ist mit einer Wirtschaftsdelegation unterwegs in Kalifornien. Das Land will zukünftig Wirtschaftsreisen dorthin von kleinen und mittleren Unternehmen fördern.
(swr.de. Wer?  Hat Kalfornien Platz für alle Baden-Württemberger, die schon länger hier sind? Was ist aus Guidos Wolfstal geworden, dem »Smart Valley« Europas? Warum reden die immer von den „Menschen“ und nicht von Baden-Württembergern und Deutschen? Sind die schon alle linksgrün gestrickt?)

Feinstaub-Schutzzone im Großraum Straßburg
Elsass führt Umweltplakette ein
Das Elsass führt ab dem 1. November eine Umweltplakette ein. Sie betrifft Autos, Motorräder und Wohnmobile im Großraum Straßburg. Die neue Plaketten-Pflicht gilt auch für Deutsche.
(swr.de. EU-Abstauber. Jeder Tor schießt seine eigenen. Müssen die Aufkleber vor Mund oder Nase? )

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NACHLESE
Droht neuer Zwist mit Erdogan?
Bundesregierung will Zahlungen für Flüchtlingsdeal mit der Türkei kürzen
Zahlreiche EU-Staaten wollen ihre Zahlungen an die Türkei im Rahmen des Flüchtlingsdeals mit der Türkei verringern – darunter auch Deutschland. Die Hilfe soll künftig allein aus EU-Mitteln allein finanziert werden, fordern die Länder.
(focus.de. Ist die EU ein Wirtschaftsbetrieb? Es ist das Geld der Steuerzahler! Welche Bundesgierung will was? Ist die nicht gerade abgewählt worden? Interessieren Wahlen niemand, am wenigsten einen Hosenanzug? Der Erdogan regiert doch schon mit, überall hat er seine Ditib-Filialen.)
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„Herwart“ tobt über Deutschland: Bahn stellt Zugverkehr großflächig ein, Ausnahmezustand in Berlin
(focus.de. Alle reden vom Wind, die Bahn nicht, denn die macht frei.)windsackhoch

Gefesselter Gewaltverbrecher entkommt im Schweinsgalopp
NRW-Justiz-Trottel? Geflüchteter verflüchtigt sich
Von JOHANNES DANIELS
Wer schützt die Deutschen vor anscheinend „grenzenlosen“ Blödheit ihres Justiz-Apparats? Ein serbisch-stämmiger Gewaltverbrecher ist derzeit auf der Flucht, trotz Handfesseln und zwei sogenannten „Sicherheits-Beamten“. Er entkam am Donnerstag nach einer Gerichtsverhandlung vor dem Siegburger Amtsgericht in Nordrhein-Wandalien – jetzt bittet die Polizei die „Bevölkerung“ um Hilfe.
Mit Handschellen „deutlich schneller“ als die Polizei erlaubt
Der geflüchtete Strafgefangene Cavit Jusufi, 24, sollte nach seiner Verhandlung zurück in die Justizvollzugsanstalt Köln-Ossendorf gebracht werden. Nach der Verkündung seines Urteils sollte der Serbe an einem Nebeneingang des Gerichts in einen Gefängnis-Transporter steigen, doch der gefesselte Jusufi riss sich mirnix-dirnix von seinen „Bewachern“ los und hängte die Verfolger ab. Obwohl er Handschellen trug sei der Kriminelle deutlich schneller gewesen – die NRW-Beamten waren zweite Sieger. Kurz darauf trafen weitere Fahnder ein und suchten nach „Spuren“, durchkämmten Büsche und Hecken und liefen mit Hunden den theoretischen Fluchtweg ab. Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz mit Steuerkosten pro Stunde von ca. 2.000 Euro. Die NRW-Beamten durchsuchten auch ein nahe gelegenes Kino. Dort lief dem Vernehmen nach gerade der Klassiker „Police Academy – Dümmer als die Polizei erlaubt“. In der Verhandlung vor dem Amtsgericht war Jusufi wegen schwerer Körperverletzung zu einer mittlerweile üblichen Haftstrafe von 15 Monaten verurteilt worden, im Klartext: sechs Monate Haft, dann „Bewährung, offener Strafvollzug und pädagogisch wertvolle Resozialisierungsmaßnahmen“. Auf diese Segnungen der deutschen Gerichtsbarkeit wollte Cavit allerdings verzichten.
„Entweichungen“ von Schwerverbrechern – „keine Gefahr für die Allgemeinheit“
„Strafvollzug in NRW“ bedeutet sowieso mehr oder weniger Freigang für die Delinquenten: In Nordrhein-Westfalen werden aktuell 125 Gefangene vermisst. Sie befänden sich „auf der Flucht“, wie das Justizministerium Nordrhein-Westfalen im Frühjahr mitteilte. Bei den entflohenen Häftlingen handelt es sich hauptsächlich um Männer aus dem offenen Vollzug, die „nach ihrer Berufstätigkeit“ (laut Behördenangaben – kein Witz!) außerhalb der Anstalt nicht zurückkehrten. Nach den Entflohenen werde „grundsätzlich schon gefahndet, sie stellen jedoch keine Gefahr für die Allgemeinheit dar“. Zwischen 2012 und 2013 sind exemplarisch fast 400 Strafgefangene in Nordrhein-Westfalen innerhalb von neun Monaten geflüchtet oder nach Ausgängen nicht ins Gefängnis zurückgekehrt. Das ging aus einem damaligen Bericht des NRW-Innenministeriums an den „Fachausschuss des Düsseldorfer Landtags“ unter dem Ex-Innenmister Ralf Jäger, SPD, hervor: Neben 149 sogenannten „Entweichungen“ – dazu zählen sowohl klassische Ausbrüche als auch die Flucht aus einem Gericht oder einer Arztpraxis – kehrten 229 Verurteilte nach anderen Ausgängen nicht zurück, etwa nach „Familienbesuchen“. Ein verurteilter Mörder aus der Justizvollzugsanstalt Werl war dabei von einem unbegleiteten Ausgang (!) dummerweise nicht in die JVA zurückgekehrt. Dort saß er eine lebenslange Strafe wegen Mordes an einer Taxifahrerin ab. Nach seiner Flucht hatte er erneut eine Frau in Hamburg niedergestochen und lebensgefährlich verletzt….
(pi-news.net. Wer bewacht die Bewacher?)

camillopflaster

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Viel zu wenig Kinder
Papst rügt Europas „dramatische Unfruchtbarkeit“
Papst Franziskus hat die niedrige Geburtenrate in Europa angeprangert. Europa leide unter einer „dramatischen Unfruchtbarkeit“, sagte der …
(Kronen Zeitung.Liegt das nicht auch an Eunuchen des Himmelreichs?Wie lange lassen die den noch?)
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Bibelstunden im Weißen Haus: Ralph Drollinger
Weltexklusives Interview
Der Mann, der Donald Trumps Ministern Bibelstunden gibt
Der evangelikale Prediger Ralph Drollinger gibt jede Woche einen Bibelkurs für Donald Trumps Kabinett. Was er dort wirklich predigt, wie Minister beten, wie Trump reagiert – ein exklusives Interview.
(welt.de. Die Bibel, jetzt ganz neu? USA bigott? Daher also diese Politik: Auge um Auge, Zahn um Zahn.)

Lebensmittelunsinn
Die teuflischen Brotaufkleber müssen weg. Sofort!
Warum kleben auf guten Broten diese total überflüssigen Aufkleber? Niemand will sie, und sie kosten Kruste. Bäcker könnten Großes leisten, wenn sie nur darauf verzichteten. Könnte nicht ausnahmsweise die EU helfen?
(welt.de. Wie wär’s mit auffindbaren Mindesthaltbarkeitsdaten. funktionierenden Verpackungsöffnungen, Klopapieröffnungslaschen und knackbaren Produkttresoren?)

Liebe und Lust der Bundeswehr
Wie die Bundeswehr gegendert wird
Von Josef Kraus
„Y – Das Magazin der Bundeswehr“ ist nach dem männlichen Chromosom benannt. Wie die Gender-Wehr von Ursula von der Leyen mit Liebe und Lust Sicherheitspolitik betreibt – trans, queer, aber immer mit Kondom. Seit vier Jahren ist die Bundeswehr für Realsatiren gut. Ob das damit zu tun hat, dass die Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt (IBuK) Ursula von der Leyen (CDU) heißt, lassen wir offen; denn es könnten ja – horribile dictu – weitere vier Jahre werden, dann wahrscheinlich mit noch mehr grün-pazifistisch-gendergerechten Einsprengseln. Für diesen Fall haben die Macher des „Magazins der Bundeswehr“ mit dem Titel „Y“ schon mal eine Morgengabe aufgelegt. Das November-Heft 2017, diesmal deklariert als „Y SPEZIAL“ gilt dem Thema „Liebe, Lust und Partnerschaft – Ich will dich“. Nein, es ist kein Satiremagazin, kein Nachlass der RTL-Sexratgeberin Erika Berger, es wird tatsächlich herausgegeben vom Bundesministerium der Verteidigung bzw. dessen Presse- und Informationsstab, ansässig in der Stauffenbergstraße 18 in Berlin….
(Tichys Einblick. Der begrenzte Horizont einer Ministerin zeigt sich schon darin, dass sie dieses Amt nicht nur angenommen hat, anstatt im erlernten Beu tätig zu sein, sondern offenbar sich auch für fähig hält, es ausüben zu können in der Anmaßung, Politiker müssen möglichst ahnungslos sein, um einen Parteiauftrag erfüllen zu können, da die Kanzlerin die gleichen Kriterien erfüllt.)

MerkelStop

#metoo
Ich bin es leid. Wie richtet man einen Hashtag ein?
Denn ich bin es auch leid, jeden Tag belästigt zu werden: von Heidi Klum und ihrer Sadomaso-Truppe, von Katrin Göring-Eckardt und ihren Weltuntergangsfantasien oder von Mario Barth und seinen Sprüchen.
Von Henryk M. Broder
(welt.de. Was gibt’s sonst noch außer Sex und AfD?)

Islamfeinde in Dresden
„AfD ist das Schild und Pegida das scharfe Schwert“
Beim Jubiläum zum dreijährigen Bestehen der Pegida-Bewegung wird deren wachsende Nähe zur AfD deutlich. Teilweise mutet die Veranstaltung wie islamfeindliches Kasperletheater an. Die rechtsextreme Identitäre Bewegung feiert mit.
(welt.de.Islam ist Deutschland? Was für ein Blödsinn! Da sind wohl einige Lkw auf dem Weihnachtmarkt beim Lesen des Korans entgleist.)

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DER WITZ DES TAGES
Proteste in Katalonien:
Die schweigende Mehrheit erhebt ihre Stimme
(faz.net. Laute Stille.)
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Helferkreis und Asyljunkies empört
„Schlag ins Gesicht für Ehrenamtliche“ – der hoffentlich gesessen hat
Von EUGEN PRINZ
….übte der Landshuter Landrat Peter Dreier in einem Interview mit der Verlagsgruppe Landshuter Zeitung/Straubinger Tagblatt (LZ) heftige Kritik an den Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft am Sonnenring in Altdorf. Diese hatten die Wohnung in einen Saustall verwandelt und das komplette Mobiliar zerstört. Wobei die Bezeichnung „Saustall“ in diesem Fall an eine Beleidigung der Schweine grenzt. Das konnten die Gutmenschen des örtlichen Helferkreises dem Landrat natürlich nicht durchgehen lassen. Sie schalteten ihrerseits die Presse ein.
„Flüchtlinge“ sind unschuldige Opfer
Die Landshuter Zeitung hat den Vorwürfen und Beschwerden des Helferkreises in ihrer Ausgabe vom 27. Oktober eine halbe Zeitungsseite gewidmet. Fazit des Helferkreises:  Der Landrat und seine Mitarbeiter sind schuld, die Flüchtlinge sind die armen Opfer. Nach der Lektüre dieses Artikels ist es ein Wunder, dass noch keine marodierende Meute aufgebrachter Bürger mit Mistgabeln in den Händen auf dem Weg zum Landratsamt ist, um den Provinzfürsten und seine Getreuen der Lynchjustiz zuzuführen. Einige Kostproben der Berichterstattung:
„Ein Schlag ins Gesicht für alle Ehrenamtlichen“ titelte die LZ in ihrer Ausgabe vom 27.10.17. Und dann geht es in die vollen:
    *Die Kritik von Landrat Peter Dreier an den Zuständen in der geräumten Asylbewerberunterkunft am Sonnenring in Altdorf ist nach Meinung des örtlichen Helferkreises „überzogen, unausgewogen und nicht gerechtfertigt“. „Das ist für alle Ehrenamtlichen ein Schlag ins Gesicht“, sagen Renate Zitzelsberger, die Asylbeauftragte des Altdorfer Gemeinderats, und Hartmut Gerlach vom Helferkreis Asyl. Sie werfen Dreier vor, dass er mit sei seinen Vorwürfen an die Öffentlichkeit gegangen ist, ohne sich jemals selbst – geschweige denn: regelmäßig – mit eigenen Augen über die Verhältnisse nicht nur in dieser Unterkunft ein Bild verschafft zu haben. Denn dann wüsste er, dass die von ihm angeprangerten Missstände gewissermaßen hausgemacht seien und keineswegs ausschließlich den Asylbewerbern angelastet werden dürften.*
Aha. Die Gutmenschen vom Helferkreis sind also der Meinung, dass es die Aufgabe eines Landrates ist, regelmäßig alle 75 Asylantenunterkünfte seines Landkreises abzufahren und dort nach dem Rechten zu sehen. Offen bleibt nur, wer dann seine eigentliche Arbeit machen soll und ob der Helferkreis wünscht, dass der Landrat mit Eimer und Lappen bewaffnet gleich noch putzt, wenn er schon mal vor Ort ist.
Auch die Möbel sind schuld
    *Die Möbel seien entweder im Gebrauchtwarenhaus erstanden oder aber beim Einrichtungsdiscounter gekauft worden und somit für eine entsprechend hohe Beanspruchung nicht geeignet gewesen.*
Der hart arbeitende Steuerzahler, also jener, der das Geld erwirtschaftet, von dem der weitaus größte Teil der „Flüchtlinge“ lebt, ist dem Landkreis sicherlich für diese Entscheidung dankbar. Eine Anregung: Wenn der Helferkreis die Flüchtlingswohnungen mit neuen Markenmöbeln ausstatten will, kann er das gerne auf eigene Kosten tun.
Der nächste Kritikpunkt:
    *Außerdem müsse man wissen, dass es dort keine Einzel- sondern nur Mehrbettzimmer für drei bis fünf Personen gab, denen nur jeweils sieben Quadratmeter zustehen.*
Echt jetzt? Keine Einzelzimmer? Das ist wirklich beklagenswert! Das haben sich über viele Jahrzehnte hinweg wohl auch die Soldaten der Bundeswehr, die Beamten des Bundesgrenzschutzes (jetzt Bundespolizei) und die Bereitschaftspolizisten gesagt. Diese waren bis in die 70er Jahre hinein zu sechst auf der Bude untergebracht und haben es überlebt. Und wehe, da fand sich beim Stubenappell am Freitagnachmittag noch irgendwo ein Stäubchen, dann war einige Stunden später Nachappell. Und wenn dann der Unteroffizier vom Dienst beim Nachappell noch was gefunden hat oder finden wollte, konnte man das Wochenende zu Hause vergessen. Vielleicht wäre im Falle der Asylbewerberwohnungen das umgekehrte Modell einen Versuch wert: Wenn die Bude nicht in Ordnung ist, müssen die Jungs nach Hause. Wetten, dass dann künftig die Flüchtlingswohnungen picobello aussehen würden?
    *Zudem sei zu berücksichtigen, dass dort ausschließlich Einzelpersonen und keine Familien gewohnt hätten: „Da kocht jeder für sich, das Bad ist die ganze Zeit in Betrieb.“*
Auch für diesen Missstand gäbe es eine relativ einfach Lösung: Wenn jeder für sich gekocht und gebadet hat, räumt er einfach hinterher seinen Dreck wieder weg, wenn er fertig ist. Was ist da so schwer dran?
Und überhaupt, die „Umstände“ sind schuld
    *Bei der Belegung der Unterkunft sei zwar stets darauf geachtet worden, dass sich keine rivalisierenden Nationalitäten oder Religionen unter einem Dach befänden. Dennoch seien es stets „völlig fremde Menschen“ gewesen, die notgedrungen unter diesen Umständen irgendwie miteinander auskommen müssten. „Uns war immer wichtig, dass Frieden im Haus war und kein Streit“, betonen Zitzelsberger und Gerlach.*
Habt ihr wirklich gut gemacht! Denn wenn man die Nationalitäten/Religionen – Regel nicht beachtet, kann es passieren, dass inmitten des Unrats plötzlich jemand liegt, dem mit Hilfe eines Messers einige zusätzliche Körperöffnungen verpasst wurden. Denn im Gegensatz zu Reinigungsarbeiten ist für die endgültige Regelung grundlegender Meinungsverschiedenheiten bei Männern aus dem Kulturkreis zugehängter Frauen immer genügend überschüssige Energie vorhanden.
    *Die Ehrenamtlichen beklagten sich auch noch darüber, dass sie keinerlei Befugnisse und demzufolge auch keine Einflussmöglichkeiten hätten, sondern seien weitgehend auf sich gestellt seien und sich nicht selten als Bittsteller fühlten. Ihre Vorschläge blieben oftmals ungehört oder würden auf die lange Bank geschoben, wie etwa die Einführung verpflichtender Kurse in Hygiene und Sauberkeit, Kindererziehung, Kochen sowie „Leben und Alltag in Deutschland“.*
Hierzu ist zu sagen, dass in dieser Flüchtlingswohnung ausschließlich erwachsene Männer untergebracht waren. Egal aus welchem Kulturkreis man stammt, Hygiene und Sauberkeit sollten im Erwachsenenalter eine Selbstverständlichkeit sein. Der Sinn von Kindererziehungskursen erschließt sich dem Leser angesichts einer reinen Männer-WG nicht. Ein Kochkurs kann durchaus sinnvoll sein, er sollte aber auch das Geschirrspülen, –abtrocknen und –aufräumen beinhalten.
    *Mit seiner Kritik habe der Landrat nicht nur den ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern einen Schlag ins Gesicht versetzt, sondern sich selbst ebenfalls einen Bärendienst erwiesen, so Gerlach und Zitzelsberger. Denn Dreier verschrecke und verprelle mit seinen Vorwürfen alle potenziellen Vermieter, obwohl er derzeit händeringend auf der Suche nach Anschlussunterkünften für  Flüchtlinge sei, die aus ihre bisherigen Wohnungen ausziehen müssen. Dies sei absolut unverständlich.*
Wenn ich jetzt die Gutmenschen des Helferkreises richtig verstanden habe, sollte es also tunlichst vermieden werden, dass jene, die glauben, mit der Unterbringung von Asylbewerbern einen Reibach machen zu können, von den Risiken und Nebenwirkungen eines solchen Geschäfts erfahren.  Das ist natürlich auch eine Einstellung: Erzählt den Leuten bloß nicht, dass ihre Wohnung nachher schrottreif sein kann, wenn Flüchtlinge drin gehaust gewohnt haben, sonst finden wir niemanden mehr, der vermietet. Was mit ihren Wohnungen passiert, merken sie noch früh genug.
Simple Verhaltensweisen einer sozialisierten Gesellschaft – Fehlanzeige
Die genannten Punkte sind nur die Spitze des Eisbergs der Vorwürfe des Helferkreises. Alle haben jedoch eines gemeinsam:
Die vom Helferkreis vorgebrachten Argumente  bieten keine Erklärung, warum man Gegenstände in die Toilette wirft, die da nicht hineingehören und sie dadurch verstopft, Müll hinter die Blenden der Küchenkästen schiebt, schmutzige Kleidung überall in der Wohnung verstreut und die Waschmaschine verschwinden lässt, um nur einige Beispiele zu nennen. Sie bieten auch keine Erklärung, warum sich keiner der Bewohner bereit findet, den Herd sauber zu machen, abzuspülen, den Müll runter zu tragen oder eine Klobürste in die Hand zu nehmen. Wer Landrat Dreier zugehört hat, weiß auch, dass dies keine Einzelfälle sind. Vielmehr scheint es so zu sein, dass die in Ordnung gehaltene Flüchtlingsunterkunft die Ausnahme ist. Was Menschen mit einem solchen Verhalten und einer solchen Sozialisierung für unser Land bedeuten, kann man sich ausmalen. Ich weiß nicht, was schlimmer ist: Menschen, die eine Wohnung in einen solchen Zustand versetzen oder jene, die ein solches Verhalten auch noch zu rechtfertigen versuchen. Die Helferkreise brauchen sich nicht zu wundern, wenn ihnen immer mehr Ablehnung entgegenschlägt. Abschließend sei auch noch die Grünen-Jugend Landshut erwähnt. In einem Leserbrief zu dem Thema werben Deutschlands Sargnägel um Verständnis dafür, dass die  verschiedenen Traumata der Flüchtlinge eine Haushaltsführung nicht erleichtern. Aha. Wieder einmal eine randomisierte, evidenzfreie Doppelblindferndiagnose hochbegabter Hobby-Psychologen, die am besten mal bei sich selbst mit der Psychoanalyse anfangen sollten.
(pi-news.net. Wie wär’s, wenn sich Gutmenschen dem Rat der Kanzlerin folgend mal in den Herkunftsländern der „Schützlinge“ per Urlaub ein Bild dortiger Zustände machten, um zu verstehen, welche Kulturbereicherungen zu erwarten sind? Findet in Deutschland eine konzertierte Akton von falschen „Flüchtlingen“ und Gutmenschen statt, die es eher schlecht mit diesem Land meinen?)

AchtungFrageMerkel

Türk-Imperialisten mögen nicht in der Türkei leben
Türkische Gemeinde: „Deutschland gehört uns allen“
Gökay Sofuoglu ist Vorsitzender der „türkischen Gemeinde“ in Deutschland, einer Organisation, die sich über ihre ethnische türkische Volkszugehörigkeit definiert. So weit, so normal. Das Problem beginnt damit, dass sich die „türkische Gemeinde“ in ein Land eingeladen hat, das seit über eintausend Jahren von einem anderen Volk besiedelt und bewirtschaftet wird und dessen Kultur und Mentalität mit der türkischen nicht allzu viel gemeinsam hat. Folgerichtig ließ man im Juni auch verlauten „dass man in Deutschland keine Leitkultur brauche“, aktuell ist man ganz selbstbewußt der Meinung:
    „Dieses Land [Deutschland] gehört uns allen“.
Trotz dieses imperialistischen Gehabes, und ihrer bereits seit Jahrzehnten andauernden teils erfolgreichen Versuche, Deutschland zu zerstören und in eine türkische Kolonie zu verwandeln, haben Sofuoglus ach so stolzen Türken jetzt Angst, in dem Land leben zu müssen, dessen Kultur und völkische Identität ihnen so wichtig ist, dass sie sich in Vereinen zusammenschließen:
   *Berlin. Die Türkische Gemeinde in Deutschland blickt mit großer Sorge auf den Einzug der AfD in den Bundestag. „Angst macht sich breit in der Türkischen Gemeinde. Viele fragen sich, ob sie Deutschland in Zukunft werden verlassen müssen“, sagte ihr Vorsitzender Gökay Sofuoglu dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND, Mittwoch). „Viele Deutschtürken befürchten, dass jetzt die Stimmung gegenüber Migranten im Allgemeinen und Türken im Besonderen noch feindlicher wird als ohnehin schon“, betonte Sofuoglu.*
Im August hörte sich dies noch ganz anders an. Damals tönte man gegenüber der Alternative für Deutschland: „In unseren Zukunftsvisionen für Deutschland hat die AfD keinen Platz“. Die AfD ist eine patriotische Partei, in deren Reihen auch zig Deutsche mit ausländischen Wurzeln ihren Platz gefunden haben, und die sich als einzige Partei im Bundestag für den Erhalt Deutschlands einsetzt.
Warum bedeutet es für Türken, die versuchen Deutschland in eine Kopie ihres Herkunftslandes zu verwandeln. die absolute Höchststrafe, wenn Sie im Original unter ihresgleichen leben müssten?
Deutschland – soziale Hängematte für ungebildete türkische Imperialisten
Was genau ist nochmal der Grund, warum Deutschland seit Jahrzehnten eine Art „türkisches Sozialamt“ ist? Laut einer Statistik aus dem Jahre 2012 sind fast 25 Prozent der in Deutschland lebenden Türken auf Hartz IV angewiesen. Und dies wird sich in Zukunft auch nicht ändern. 60 Prozent der türkischstämmigen Frauen und fast die Hälfte der Männer bleiben ohne jeglichen Schulabschluss. Mit der Alternative für Deutschland ist endlich eine patriotische Partei in den Bundestag eingezogen, die die seit Jahrzehnten stattfindende zielgerichtete Kolonialisierungspolitik der Türkei gegenüber Deutschland einem großen Teil des deutschen Volkes ins Bewusstsein bringen wird. So spricht der türkische Ministerpräsident Erdogan offen davon, „den Islam siegreich nach Westen zu tragen“, oder dass „Europa bald türkisch sein wird“. Mehr Beispiele zum Thema türkischer Imperialismus / Kolonialismus in Europa sind hier dokumentiert.
Nur die AfD will einen endgültigen Schlussstrich hinsichtlich der türkischen Unterwanderung Deutschlands ziehen, wie im Parteiprogramm Punkt 5.3 nachzulesen ist:
    *5.3 Die Türkei gehört nicht in die EU
    Einen EU-Beitritt der Türkei lehnen wir ebenso strikt ab wie Visaerleichterungen oder gar Visafreiheit für türkische Staatsbürger. Privilegien für türkische Staatsangehörige, die auf längst überholten Verträgen beruhen – z.B. Kranken-Mitversicherung von Eltern im Sozialversicherungsabkommen oder ihre ausländerrechtliche Bevorzugung nach dem sogenannten Assoziationsratsbeschluss 1/80 – müssen beendet werden. Das ganze entsprechende Abkommen der EU mit der Türkei aus dem Jahr 1963 ist aufzukündigen.*
Ein weiterer Programmpunkt für die Zukunft sollte die Wiederaufnahme der Pläne des früheren CDU-Bundeskanzlers Helmut Kohl sein, „die Zahl der Türken (in Deutschland) um 50 Prozent zu reduzieren“. Konkret sind hier die in Europa lebenden Millionen türkischer Imperialisten anzusprechen. Aktuell sind sie Anhänger von Erdogan oder der rechtsextremen „Grauen-Wölfe“-Partei MHP (siehe die Wahlergebnisse bei der Parlamentswahl 2015: über 60 Prozent).  Beim Verfassungsreferendum im April stimmten in Deutschland 63,2 Prozent, in Österreich gar 73,2 Prozent der im Land lebenden wahlberechtigten Türken mit „Ja“ für Erdogan (Belgien 75,0 Prozent, Niederlande 71,0 Prozent, Frankreich 64,85 Prozent).
(pi-news.net. 1.haben Ausländer laut Grundgesetz keine Vereine zu bilden und 2. gehört Deutschland den Deutschen und nicht allen, ebenfalls nach dem Grundgesetz.)

Braucht die Euro-Zone eine Parallelwährung?
Die Zentralbanken der Euro-Staaten schulden der deutschen Bundesbank 880 Milliarden Euro. Solche Ausstände im sogenannten Target2-System sind ein Problem für die Euro-Zone
(Neue Zürcher Zeitung. Wenn weg, dann weg. Der Kriegsverlierer kriegt alles abgenommen. Damit er ewig ein schlechtes Gewissen hat, sorgen Betroffenheitsgutmenschen mit Erinnerungskulten dafür.)

Berliner Terroranschlag
„Der Begriff ,islamistisch‘ hat nie zur Debatte gestanden“
Zum Jahrestag des Berliner Terroranschlags wird am 19. Dezember eine Gedenkstätte für die Opfer des Islamisten Anis Amri eingeweiht – bewusst ohne Hinweis auf den Mörder. Nicht nur die AfD hat damit ein Problem.
(welt.de. Wer Opfern des Nazi-Terrors gedenkt, muss auch der Opfer des Islam-Terrors gedenken und der Stellen, die ihn ermöglichen.)

Kulturelle Bereicherung
Gran Canaria: Polizei fasst vier Gruppenvergewaltigungs-Nafris
Bereits im Dezember 2016 soll eine Touristin aus Dänemark in einem Einkaufzentrum auf Gran Canaria von vier Marokkanern vergewaltigt worden sein. Der Fall wurde aber offenbar erst jetzt den Medien zugängig gemacht. Die Frau war nach einer Shoppingtour von einem der Täter erst dreist angesprochen worden – er wollte Sex. Sie nicht. Was den Täter aber nicht störte, er wurde nur aggressiv, weil die dänische „Schlampe“ nicht gefügig war und zerrte sie gewaltsam auf die Toilette, wo kurz darauf weitere Gewalttäter hinzugekommen seien. Die nun insgesamt vier Nafris sollen sich dann abwechselnd an der Frau vergangen und sie brutal vergewaltigt haben. Nach „Gebrauch“ ließen sie die Verletzte einfach liegen und ergriffen die Flucht.
Illegal eingedrungen
Als die Frau später von einem anderen Mann gefunden wurde, soll der aber nicht an ihrer Rettung interessiert gewesen sein, sondern im Gegenteil auch noch versucht haben sich zu bedienen. Diesmal konnte die beim ersten Angriff wohl unter Alkoholeinfluss geschwächte Frau sich aber erfolgreich zur Wehr setzen. Die Erlebende, wie Gewaltopfer neuerdings politisch korrekt heissen sollen, zeigte den Vorfall zwar sofort an, doch offensichtlich brachten die Bilder einer Überwachungskamera, die die Tat aufgenommen hatte, die Ermittler erst jetzt zum Erfolg. Wie die spanische Zeitung „publico“ berichtet, gelang es der Guardia Civil von Puerto Rico-Mogán auf Gran Canaria zwischen 18. und 23. Oktober vier Täter marokkanischer Nationalität im Alter zwischen 26 und 32 Jahren festzunehmen. Alle vier sind illegal ins Land eingedrungen und haben keine Aufenthaltsberechtigung. Das Opfer hatte bei der Anzeige aufgrund der Alkoholisierung wohl auch nicht das wirkliche Ausmaß der Tat geschildert, erst die Bilder der Überwachungskamera zeigten die ganze Grausamkeit und Brutalität der Vergewaltigung. Nach einem fünften Täter wird noch gefahndet. Auch wenn die Dänin betrunken gewesen sein soll, so ist das kein Freibrief für den afrikanischen eingewanderten Testosteron-Mob sich nach Lust und Laune zu bedienen. Der Westen ist für diese Klientel nichts anderes als ein Ort wo man gut und günstig seine Triebe ausleben kann. Alles in allem erinnert dieser Vorfall aber sehr an die Taten der afrikanischen Sex- und Gewaltmonster in Rimini (lsg)
(pi-news.net. Wer hält primitives Barbarentum für kulturelle Bereicherung? Kriegsende in französischer Besatzungszone schon vergessen?)

It´s the leftism, stupid!

Wie der Linksextremismus in der Gesellschaft ankam

Von CANTALOOP

Sie sind nach wie vor in aller Munde – die „nach-links-Gerückten“ in unserer Republik. Jedoch in den seltensten Fällen als Angeklagte, sondern zumeist als „Aktivisten“ einer „guten Sache“. Ganz gleich, wie viele Ängste sie schüren, wie viel Schaden verursacht wird, wie oft sie drohen, anklagen und verletzen; stets findet sich ein Medium, das beschwichtigende Worte und tiefstes Verständnis für dieses Treiben findet. Man hat sich bereits vielerorts daran gewohnt, dass Antifa und Gleichgesinnte immer in Erscheinung treten, wenn es vermeintlich gegen Recht(s) geht. Wer dann von ihnen angegriffen wird, ist gemäß ihrer radikalen Logik eben selbst schuld – schließlich trägt er ganz offensichtlich eine „falsche Gesinnung“ in sich.

In den „Thinktanks“ der Parteijugend von Linken, Grünen sowie der Jusos wird derweil festgelegt, welche Meinung noch zulässig ist, selbstredend unter Nichteinbeziehung des Gesetzes. Man antizipiert dort eben ein kommunistisch verklärtes Weltbild – und arbeitet gleichermaßen daran, dass „Linkssein“ zukünftig den Normalzustand einer einst bürgerlichen Gesellschaft abbildet.

Gleichgültige, Duckmäuser und „noch-nicht-so-lange-hier-Lebende“ werden von den schwarz gekleideten Recken als „Speerspitze“ der vereinigten Linken zumeist noch verschont – aber ab und an greifen sie in ihrem Eifer für eine „bessere Welt“ auch schon mal ihresgleichen an, so wie unlängst in Leipzig geschehen.

Die rote Flora als Allegorie
Die zugemüllten und mit Graffiti verschmierten Szene-Kieze der verslumten Großstädte als stumme Zeugen dieser Entwicklung zeigen die Endzeit einer zutiefst dekadenten Gesellschaft von Irrlichternden, Wohlstandsverwahrlosten und Möchtegern-Revoluzzern an – von denen die Gesellschaft gleichsam nichts weiter erwarten kann, als Hass, Zerstörung und eine synthetische Hypermoral, die in elaborierte Schreibcodes verpackt ist, deren Textbausteine im geschlechtsneutralen „Soziologie-Sprech“ daherkommen. Sie betreiben eben eine Art von „negativer Wertschöpfung“. Das ist die Tragik ihres gesamten Werdeganges, der genau diametral zum Wirken der „Aufbaugeneration“ angesehen werden kann – und letzten Endes eine Anarchie, die Auflösung jeder bestehenden Ordnung, zum Ziel hat.

Galten die ursprünglichen 68-er Linken noch als überaus gebildet, belesen und diskursiv, wurden in ihren endlosen Diskussionsrunden linke französische Vordenker, deutsche Philosophen sowie Gelehrte der Antike als geistige Grundlage herangezogen und nicht selten in Spiritualität und im Einklang mit fernöstlicher „Erleuchtung“ gelebt  – so gelten ihre Nachfahren der jüngeren Jahrgänge als überaus einfältig – und zumeist nur noch von Halbwissen und stumpfer Ideologie genährt.

Das intellektuelle Gefälle zwischen den Altvorderen und deren Zöglingen ist geradezu gigantisch in linken Kreisen. Die jungen „Erben der 68-er“ sind nichts anderes als beliebig zu disponierende Objekte geworden. Eine Art von „Allzweckwaffe“, die just dann eingesetzt wird, sollte man im Diskurs argumentativ nicht weiterkommen. Instrumentalisierte „Tore“ – jedoch zu verblendet, um es selbst zu erkennen. Edle, rote Ritter, einst im immerwährenden Kampf gegen den Klassenfeind, treten nun ein für die „Schutzsuchenden“ aus aller Welt – die neuzeitlich das „Proletariat“ als Projektionsfläche ersetzt haben. Agitation und Propaganda haben eben nichts eingebüßt von ihrer Wirksamkeit –  und dies seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte.

Waren die „Salon-Bolschewiki“ vom Schlage eines Kretschmann, Trittin oder Bütighofer aus der bundesrepublikanischen „Frühzeit“ nichts weiter als eine laute Minderheit, kann man aktuell davon ausgehen, dass mindestens ein strammes Viertel der wahlberechtigten Bürger geistig linken und linksextremen Parteien nahesteht – und selbst radikalste Ansichten innerhalb dieses Spektrums als vollkommen unproblematisch einstuft. Gleichwohl gibt es auch in der SPD zwischenzeitlich so starke nach „Linksaußen“  ziehende Kräfte, induziert von Politikern wie Stegner, Maas und Konsorten, so dass man von einer seriösen Sozialdemokratie als Parteiräson im Sinne von Brandt und Schmidt eigentlich gar nicht mehr sprechen kann. Das Paradigma von „Gerechtigkeit“, „Gleichheit“ und „Freiheit“ bröckelt.

Die aktuelle Generation dieser „Heimatdistanzierten“, die sich selbst als „pazifistische Antifaschisten“ wahrnehmen, wäre vermutlich noch in den 80-er Jahren selbst von politisch vollkommen unbedarften Bürgern aus ihren Städten und Dörfern geprügelt worden, so sie denn dort mit ihren sattsam bekannten Fäkal-Parolen und Hass-Tiraden, die ihr Heimatland zutiefst verunglimpfen, aufgetreten wären. Niemals hätte sich das Bürgertum so etwas bieten lassen.

Von der Sinnhaltigkeit des „Linksseins“
Lange vorbei sind diese Zeiten, als es politisch opportun war, links zu sein. Für den Umweltschutz, für Abrüstung und Gleichberechtigung – kurz für eine wirklich bessere Welt. Damals ergab alles noch einen Sinn. Man war noch nicht „globalisiert“. Der kalte Krieg und die damit einhergehende atomare Bedrohung aus dem Osten waren allgegenwärtig und schwebten wie ein Menetekel über Europa.

Der Rhein war eine Kloake, der Bodensee kurz vor dem Umkippen – und den Wäldern drohte, auch dank des verbleiten Kraftstoffes und der undifferenzierten Streusalzanwendung im Winter, der Kollaps. Der politische Islam indes und dessen Gewaltspirale war noch sehr weit weg, im Gegensatz zu heute. Das war somit kein Grund zur Besorgnis. Man konnte noch via VW-Bus oder Hanomag nach Kabul und Nordafrika reisen. Linke Lagerfeuerromantik und Weltverbesserungsoptimismus lagen in der Luft. Als gymnasialer Schüler/ Student war man in der Kambodscha und Nicaragua-Gruppe organisiert, reiste aber auch zum Erfahrungsaustausch in einen Kibbuz nach Israel. Im Nachhinein darf man also sagen; diese damalige Zäsur war nötig – und gerechtfertigt. Niemand wird deshalb heute den Sinn der Gründung von Öko-Parteien und Friedensinitiativen in den 80ern in Abrede stellen.

Si tacuisses, philosophus mansisses
Wenn sie doch nur bei ihren „Kernthemen“ geblieben wären! Als es noch wirkliche Aktivisten von Format bei den Grünen oder auch bei Greenpeace gab, erschien uns dies mehr als geboten und absolut unterstützenswert. Dass hierbei natürlich auch allerlei, sagen wir einmal „radikaler Gesinnte“ anzogen wurden, haben sie in ihrer anfänglichen Naivität weder registriert, noch bekämpft. Sie wurden faktisch „gekapert –  der Rest ihrer weiteren Entwicklung ist Geschichte.

Viele dieser Gefährdungen damaliger Zeiten sind glücklicherweise weitgehend abgewendet. Die Welt als „Einheit“ ist sinnbildlich enger zusammengerückt und vertritt nun, abgesehen von islamisch geprägten Staaten, vielerorts gemeinsame Partikularinteressen. Doch die alten Feindbilder und Antagonismen geistern immer noch durch die graubezopften Köpfe der einstigen RAF/ Rudi Dutschke Anhängerschaft, ihren Sympathisanten – und vor allem deren fehlgeleiten und oft nur halbinformierten Antifa- „Nachwuchs“.

Dass die APO mittlerweile rechts verortet ist, nehmen sie nicht wahr. Sie warnen jedoch eindringlich vor Gefahren, die längst keine mehr sind. Und übersehen in ihrer eingeschränkten Sicht der Dinge die wahren Bedrohungen, die sie zum Teil selbst herangezüchtet haben, in ihrem unsäglichen „Laissez-faire“- Stil.

Verweichlichte Indigene*Innen mit Gender*- und „one-world“-Phantasien (Vorsicht Ironie!) stehen zukünftig hochaggressiven Zugewanderten, zumeist muslimisch geprägter Provenienz entstammend, gegenüber. Sie sehen allen Ernstes im politischen Islam einen Verbündeten und unterschätzen vollkommen dessen Eigendynamik, namentlich die subversiven und desintegrativen Kräfte  dieser ganzheitlichen „Geisteshaltung“. Darüber hinaus fehlinterpretieren sie das noch „friedliche“ Auftreten der Mehrheit von Muslimen als Zustimmung ihrer weitgehend „gottlosen“ Politik. Doch dem ist nicht so.

Der zutiefst „konservative“ Islam als „Gesamtheit“ ist politisch, gesellschaftlich und kulturell so weit „rechts“ verortet, dass schon alleine dessen Symbolik, Habitus und vor allem der ausufernde Führerkult jeden noch so realitätsblinden Waldorfschüler und Stuhlkreis-Sitzpinkler eigentlich aufhorchen lassen müsste. Iran 1979 – schon vergessen, werte Linke? Willfährige aber ungläubige Helfer dieser überaus rabiaten Ideologie werden nach dem Erreichen der religiösen Ziele stets „entsorgt“. Auf welche Weise auch immer. Und so wird es auch hierzulande geschehen, sollten wir, als konservativ-liberales Regulativ, dieser unheilvollen Entwicklung nicht Einhalt gebieten können.
(pi-news.net)

„Nein, ihr Spinner!“

Kunstprojekt der ditten Art: der tapfere Drogendealer

http://anderweltonline

Von Gastautor Hubert von Brunn

Dass die Damen und Herren, die Berlin „regieren“ – sei es im Roten Rathaus oder auch in manchen Bezirksparlamenten –, regelmäßig mit hanebüchenen Aktionen und Entscheidungen für öffentliches Aufsehen sorgen, ist nicht neu. Kollektives Kopfschütteln allenthalben. Man hat sich irgendwie daran gewöhnt, dass die in der Hauptstadt halt ein bisschen gaga sind. Doch jedes Mal, wenn man denkt, noch bescheuerter geht’s nicht mehr, wird man wieder eines Schlechteren belehrt. In diesem Falle lautet die ins Auge springende Überschrift: „Drogenverkäufer arbeiten unerschrocken und tapfer“.

Es ist die zentrale Aussage der Ausstellung „Andere Heimaten – Herkunft und Migrationsrouten von Drogenverkäufern in Berliner Parks“, die ab dem 21. November im Muliti-Kulti-Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg um Verständnis für afrikanische Drogendealer werben soll. Initiiert hat dieses kulturelle Highlight der in Berlin lebende amerikanische Aktionskünstler Scott Halmquist. In seiner Heimat würde er ein so irrsinniges „Kunstprojekt“ nicht wagen. Da würde ihm der Sheriff höchstpersönlich den Laden ausräumen.

Bei uns ist das etwas anderes. Hier darf Halmquists Sprecher gegenüber der Presse erklären: „Drogenhandel ist nicht wie jedes andere Geschäft. Die Handelnden werden von zentralen Autoritäten verfolgt. Es gibt keine Qualitätskontrollen, unregulierten Wettbewerb ohne Arbeits- und Gesundheitsstandards, obwohl die Drogen weitläufig akzeptiert sind und der Konsum entkriminalisiert ist“. – Also, ich muss schon sagen: Wer angesichts solchermaßen unerträglicher Arbeitsbedingungen für die armen Schwarzen, die so viele Strapazen auf sich genommen haben, um endlich in Berlin ungestört ihren Geschäften nachzugehen, nicht sofort einen Sturm des Protests entfesselt, hat kein Herz im Leib und kann nur als widerlicher Rassist bezeichnet werden.

Berlin ist eine beliebte Spielwiese für Kriminelle aller Art
Austragungsort der Ausstellung ist das bezirkseigene Museum FHXB. Entsprechend wohlwollend ließ dann auch Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) mitteilen: „Die Ausstellung ist keine Glorifizierung von Drogen oder ihrem Handel, sondern eine Auseinandersetzung mit einem Problem, das sich nicht dadurch löst, indem es totgeschwiegen wird“. – Jeden Tag müssen wir Meldungen von Mord und Totschlag in Berliner Drogen-Hotspots wie Görlitzer Park, Kottbusser Tor, Kleiner Tiergarten u.a. zur Kenntnis nehmen, lesen Berichte darüber, wie sich normale Bürger dort nicht mehr hin trauen, wie auch Kinder und Jugendliche dieser kriminellen Szene ausgesetzt sind. Und da entblödet sich diese grüne Klaferze nicht, von „totschweigen“ zu reden.

Das genaue Gegenteil ist der Fall. Die Hauptstadt ist zu einer extrem beliebten Spielwiese jeder Art und jeder Couleur von Kriminellen geworden, denn vom Kosovo über den Libanon bis nach Zentralafrika hat sich herumgesprochen: Die Stadt ist groß, die Behörden und Ordnungskräfte sind extrem lasch, und du kannst dort gute Geschäfte machen. Der prozentuale Anteil von Flüchtlingen und Migranten in München ist deutlich höher als in Berlin. Das Problem der Drogenkriminalität indes ist in der bayerischen Landeshauptstadt wesentlich geringer. Woran das wohl liegt? – In Bayern werden Drogendealer und andere Verbrecher nicht auch noch mit Kunstprojekten hofiert. Dort werden sie festgenommen, eingesperrt und, wenn möglich, abgeschoben.

Nur weiter so! – Die AfD freut sich heute schon auf die nächste Wahl
In Berlin hingegen werden sich die Drogenverkäufer aus Afrika in „ihrer“ Ausstellung dann vor die Ausstellungswände stellen, Selfies machen und mit dem Vermerk: „Mir geht es gut. Hier sind wir die Kings“ nach Hause zu Mama und Papa schicken. Über die Eltern, deren Kinder sie mit Drogen versorgen, über das Unglück, das sie mit ihren kriminellen Geschäften über ganze Familien bringen – darüber machen sie sich ganz gewiss keine Gedanken. Was kommt als Nächstes: Ein Kunstprojekt über die Hütchenspieler, die mit ihren flinken Fingern jeden Tag naive Passanten ausnehmen; eines über die eleganten Antänzer aus dem Maghreb, die mit großem Geschick dem anspruchsvollen Gewerbe des Taschendiebstahls nachgehen und dabei – wenn möglich – auch noch ein Bisschen sexuell übergriffig werden? Schließlich arbeiten auch diese Herrschaften unermüdlich und mit großem Einsatz, unerschrocken und tapfer. Oder etwa nicht?

Nein, ihr Spinner, die ihr den Bezug zur Realität offensichtlich komplett verloren habt: Jegliche Verklärung dieses Tuns ist völlig unangebracht. „Wer unser Gastrecht missbraucht, hat das Recht verwirkt, hier zu bleiben.“ So hat sich Frau Wagenknecht von den Linken vor einiger Zeit sinngemäß geäußert und dafür mächtig Prügel aus den eigenen Reihen bezogen. Aber sie hat recht, absolut recht. Wer sich kriminell betätigt – Drogenhandel ist kriminell –, hat das Gastrecht verwirkt und muss gehen, sofort, nachdem er weggesperrt worden ist, sofort. Aber so lange R2G in Berlin das Sagen hat, wird das hier nicht geschehen. Nur weiter so, Ihr unfähigen Vollpfosten, die ihr für Alles und Jeden größtes Verständnis habt und jede Hilfe gewährt – nur nicht für die eigene Bevölkerung. Wartet’s ab! Die nächste Wahl kommt bestimmt und darauf freut sich die AfD schon heute.
Der Beitrag erschien zuerst bei anderweltonline.
(vera-lengsfeld.de)

Gefragt

Noch keine Amtsenthebungsverfahren für Kretschmann und Merkel im Gang? Was muss noch alles passieren, bis  verantwortliche Behörden für Unverantwortliches, oder hat niemand nix mit Nix zu tun, wenn es um Mord und Totschag geht?,  geschlossen und ihre Leiter vor Gericht gestellt werden?

Gesagt

Wer heutzutage in einer politischen Debatte den Begriff „Nazi“ gegen wen auch immer ins Feld führt, ist aus ethischer Sicht ein Lump, aus historischer Sicht ein Verharmloser, aus intellektueller Sicht eine Null.
(Michael Klonovsky)

Sonntag, Leute!

marcaurelbüsteNew

Wähle das höchste Gut!

Wenn du im menschlichen Leben etwas findest, was höher steht als die Gerechtigkeit, die Wahrheit, die Mäßigkeit, der Mut, mit einem Worte, als ein Gemüt, das in Hinsicht seiner vernunftgemäßen Handlungsweise mit sich selbst und hinsichtlich der Ereignisse, die nicht in seiner Gewalt stehen, mit dem Schicksal zufrieden ist, wenn du, sage ich, etwas Besseres findest, so wende dich dem mit der ganzen Macht deiner Seele zu und ergötze dich an diesem höchsten Gute. Wenn sich aber deinen Blicken nichts Besseres zeigt als der Geist, der in dir wohnt, der sich zum Herrn seiner eigenen Begierden gemacht hat, sich genau Rechenschaft über alle seine Gedanken gibt, der sich, wie Sokrates sagte, von der Herrschaft der Sinne losreißt, sich der Leitung der Götter unterwirft und den Menschen seine Fürsorge widmet, wenn alles andere dir gering und wertlos erscheint, so gib auch keinem andern Dinge Raum. Denn hast du dich einmal hinreißen lassen, so steht es nicht mehr in deiner Macht, dich wieder los zu machen und dem einzigen Gute, das in Wahrheit dein eigen ist, den Vorrang zu geben. Es ist durchaus nicht erlaubt, jenem Gute, das sich auf die Vernunft und das Handeln bezieht, irgend etwas Fremdartiges, wie das Lob der Menge oder Herrschaft oder Reichtum oder Sinnenlust an die Seite zu stellen. Alle diese Dinge werden, wenn wir ihnen auch nur den geringsten Zugang verstatten, die Oberhand bekommen und uns vom rechten Wege abbringen. Wähle also, sage ich, ohne Zaudern und wie ein freier Mann das höchste Gut und halte mit aller Macht fest daran. Das höchste Gut ist auch das Nützliche. Ja das, was dem vernünftigen Geschöpfe nützlich ist, mußt du dir bewahren; ist es dir aber nur als tierischem Wesen nützlich, so laß es fahren und erhalte dein Urteil frei von Vorurteilen, damit du alles gründlich prüfen kannst.
(Marc Aurel, 121-180, römischer Kaiser)

Gelesen

geisterbahn17

Warten auf die Geisterbahn.

(tutut)Es scheint, der Kreis TUT hat einen Problembär. Mit dreimal Text und Foto brummt sich  der Landrat monopol den Lokalblattlesern auf. Dabei hat das Volk ihn gar nicht wählen dürfen. Was führt der im Schild, abgesehen davon, dass es in dem von der Verwaltungsrform übersehenen Kleinkreis anscheinend in einem Landratsamt nicht genug zu tun gibt für einen  Grüßaugust? Da passt es wohl gut, dass er sich mit einem weiteren über Land grüßenden Tuttlinger(?) traf, diesmal als Justizminister vorgestellt, wenngleich er einer von zwei örtlichen Wahlkreisabgeordneten ist, um auf dem Heuberg das Wetter scheuend in einer Halle einen Straßenkreissel einzuweihen, der schon seit Wochen befahren wird. Die, die sowas bezahlen, die blieben mal wieder draußen und konnten sich vielleicht an Schlehen gütlich tun, verordnet nach Lokalblattrezept durch samstägige Spaichinger Heilerreklame, die „gesunde Inhaltsstoffe“ anpreist. Sind Schlehen vielleicht das, „was man Sexismus entgegensetzen kann“, obwohl doch frau,- äußern darf sich bezeichnenderweise eine „Soziapsychologin“ –  gerade neue Tage der Wüterichinnen gegen Männer gefunden hat, so wie ein TUT-Pastor unter heiligem Bimbam 500 Jahre zu spät fragt: „Wer braucht schon Reformation?“ Den Dreißigjhrigen Krieg,  die Hexenverbrennungen und andere christliche Bereicherungen macht er nicht mehr rückgängig. Nicht einmal auf Luthers Warnung vor dem Islam scheinen sie zu hören. Was ist los mit den Frauen, unterwerfen sie sich gerne Burka, Kopftuch, Zwangsehen, Ehrenmord, Genitalverstümmelung?  Fällt „Sozialpsychologinnen“  und Schreiberinnen dazu nichts ein? Dass dem „Wähler“ auch noch weisgemacht wird, er sei an Merkel und ihrer Piratenfahrt nach Jamaika schuld, das schlägt einem bodenlosen Fass endgültig die Krone ins Gesicht. Gleichzeitig werden die weihnachtlichen Betteltage der milliardenschweren Kirchen vorbereitet, die gerne auf Kosten anderer leben, neben den vom Staat eingetriebenen Zwangsabgaben, welche wie beim Staatsfunk zu den Demokratiesteuern zählen, denn wer lässt sich schon freiwillig des größten Teil seines Gehalts rauben. Also wird kräftig im Blatt mit den armen Kirchenmäusen gepiept, ob Kinderhospiz in Stuttgart, Mutpol in TUT oder dortiges Frauenhaus, wobei das nichtkirchlich, wenngleich samariterinnengleich ist. Angesichts des baden-württembergischen Bildungsabstiegs gibt es auch mal Erfreuliches zu lesen: „Ansehen der Schwäbischen Alb steigt und steigt„. Da ist der Feldberg wohl vom Lemberg warm erwischt worden, wegen Klimawandel und so. Irgendwann schwimmen wieder die Hairochen zwischen den Korallenriffen und segeln Flugsaurier über Wassern, wo heute noch die Orte  -ingen von der Vergangenheit des 19. Jahrhunderts zehren, weil sie es ins 21. nicht mehr schaffen und deshalb aus fremden Kontinenten überwandert werden. Wer braucht schon Reformation? Eine Revolution muss her!

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Undurchsichtiges Spiel mit Hängebrücke    
Die Lage bei der Hängebrücke droht unübersichtlich zu werden. Bei dem von OB Ralf Broß ins Spiel gebrachten weiteren Investor handelt es sich um den Unternehmer Joachim Glatthaar. Brückeninitiator Günter Eberhardt ist irritiert, hält aber am Vorhaben fest…Die Stadtverwaltung hält an der längeren Variante, die 900 Meter beträgt, fest. Günter Eberhardt, Initiator und bisheriger Allein-Investor …ist inzwischen davon abgerückt, nachdem Verhandlungen mit Eigentümern von Grundstücken, die für die lange Variante gebraucht werden, nicht zum Ziel geführt hatten. Die Preisvorstellungen zwischen ihm und dem Eigentümer des stillgelegten Steinbruchs, Benedikt Becker, liegen auseinander. Auch mit Kurt Schellenberg, er besitzt ein Grundstück an der Stelle, an der die Brücke in der Langversion landen würde, ist sich Günter Eberhardt nicht einig geworden….Nach Informationen, die unserer Zeitung vorliegen, soll eine Forderung eines Grundstückseigentümers gegenüber Eberhardt gewesen sein, lebenslang an den Einnahmen beteiligt zu werden. Von 2000 Euro im Monat ist die Rede. Das ergäbe eine Summe von einer Viertelmillion Euro in zehn Jahren…Die Stadt beharrt auf der Langversion, möglicherweise im Hinblick auf das prestigeträchtige Etikett, die längste Fußgängerhängebrücke der Welt zu besitzen. Günter Eberhardt …sagt, auch über eine 600 Meter lange Brücke zu gehen sei ein beispielloses Erlebnis… er sei höchst irritiert, wie mit ihm seitens der Stadtverwaltung umgegangen werde. …. „Diese Hängebrücke braucht ein starkes Fundament. Das Fundament sind Vertrauen, Ehrlichkeit und Loyalität.“ Dieses Urvertrauen vermisse er…
(Schwarzwälder Bote. Hängepartie mit Ende vor dem Schrecken?)

500 Jahre Reformation
Evangelische Landeskirchen in BW feiern
Die evangelischen Landeskirchen in Baden-Württemberg haben am Samstag mit einem Gottesdienst und einem Festakt in Mannheim das 500. Reformationsjubiläum gefeiert. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sprach sich für Toleranz aus.
(swr.de. Wenn der MP wüsste, was das ist, dann wäre er tolerant. Eine grüne Tugend ist das nicht. Toleranz heißt dulden. Die Baden-Württemberger haben also zu dulden, dass Fremde, die niemand eingeladen hat, sich ungebeten im Land breitmachen, dass ihr Verhalten sich nach ihren Heimatländern richtet, dass religiöse und kulturelle Vorstellungen, nach denen noch nie eine freiheitliche Demokratie entstanden ist,  den Anspruch auf Gleichberechtigung, ja sogar Meinungsführerschaft  zuzubilligen, eine illegale Masseneinwanderung zu dulden, die Beinträchtiung statt Bereicherung darstellt, eine Sozialindustrie von Gutmenschen zu dulden, die Kritik an solchen intoleranten Zuständen diskriminieren und kriminalisieren, wodurch gerade Toleranz auf der Strecke bleibt, nämlich die Achtung von Meinungen Andersdenkender.)

Schwere Sturmböen erwartet
Im Laufe des Wochenendes ist in Baden-Württemberg mit zunehmend stärker werdenden Sturmböen zu rechnen. Besonders betroffen sind die Höhenlagen von Alb und Schwarzwald.
(swr.de. Wetter, das…?)

windsackhoch

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NACHLESE
Versorgungslage verschlechtert sich
Sogar die Lebenserwartung kann darunter leiden: Das sind die Nachteile des Landlebens
Fast 12 Millionen Menschen leben in Deutschland in „dünn besiedelten Gebieten“. Dort haben sie zwar ihre Ruhe – aber unter Umständen Probleme, zu einem Supermarkt zu kommen. Der „Raumordnungsbericht“ der Bundesregierung bietet tiefe Einblicke in die Probleme, die das Leben auf dem Land mit sich bringt.
(focus.de. Woanders sterben die Leut‘ am grünen Feinstaub, im Stau  oder werden auf dem Zebrastreifen überfahren, obohl sie Grün haben. 60 Milliaden haben oder an Asien und Afrika zu verschenken, das ist auch für Gutmenschen schlecht.)
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Heimliches Firmengeflecht in Luxemburg
Wie VW am deutschen Finanzamt vorbeifährt
Volkswagen hat im Steuerparadies Luxemburg ein verschachteltes, milliardenschweres Firmenimperium gebaut – mit gerade mal fünf Vollzeitbeschäftigten. Die Absicht dahinter ist klar….VW unterhielt bereits seit 2012 eine Holding und eine Finanzierungsgesellschaft – in Luxemburg, bekannt für sein konzernfreundliches Steuerregime. Seitdem haben die Wolfsburger ein kaum zu durchschauendes Netz aus Kapitalverflechtungen und Finanzströmen in dem Großherzogtum gewoben und alles in allem Beteiligungen im Wert von mehr als 17 Milliarden Euro dorthin verlagert.
(spiegel.de. Das Land Niedersachsen bescheißt den Steuerzahler? Was macht Luxemburg noch immer in der EU? Waum werden die nicht rausgeschmissen?)

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SVP sagt dem radikalen Islam den Kampf an
SVP-Präsident Albert Rösti sieht im radikalen Islam eine Bedrohung der Sicherheit in der Schweiz. Er bezeichnet ihn als eine «Bestie, die unsere freiheitliche Gesellschaft ausrotten will». …Zum Maßnahmenkatalog der SVP gehören systematische Personenkontrollen an den Grenzen, die Schließung von Moscheen und islamischen Institutionen, die den radikalen Islam verbreiten, oder Sicherheitshaft für Jihad-Reisende, die in die Schweiz zurückkehren. Weiter will die SVP das Wirken der Imame unter Beobachtung stellen und die finanzielle Förderung des Islams in der Schweiz aus dem Ausland unterbinden.Vor diesem Hintergrund machte sich Rösti für ein starke Armee und für die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge stark. Zentral sei auch die geplante Initiative «für eine maßvolle Zuwanderung», mit der die SVP die Personenfreizügigkeit mit der EU beenden will. Der Parteivorstand habe die Initiative einstimmig verabschiedet.
(Basler Zeitung. Von der Schweiz lernen, heißt Deutschland retten lernen.)
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Grünen-Fraktionschef Hofreiter
„Auch wir wollen Ordnung und Kontrolle bei Zuwanderung“
Bei den Jamaika-Gesprächen haben sich Union und FDP in zentralen Punkten „keinen Millimeter bewegt“, sagt Grünen-Fraktionschef Hofreiter im Interview. Und betont: Es brauche „neue Kompromisse von allen Seiten“.
(welt.de. Das Land braucht weder Zuwanderung noch die grünen Zwerge, die sich für göttliche Riesen halten.)

Geld statt Ideen
Jamaika: Kinder schreiben einen Weihnachtswunschzettel
Viel Geld soll ersetzen, dass Jamaika keinen Plan, keine Idee für dieses Land hat und sich auf notwendiges Umsteuern nicht einigen kann. Steuergeld für die jeweils eigene Klientel soll Angela Merkel auf ihrem Sessel festkleben. Eine trostlosere Vorstellung gab’s nie….Aber so viel Einsicht wäre wohl zu viel verlangt auf dem Weihnachtszettel von Wahlgewinnern, die ihren Mangel an Einigkeit, Entschlusskraft und Verstand, ja auch von Anstand, mit viel Geld zukleistern wollen – natürlich mit dem Geld der Anderen.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Kreisklasse spielt Bundesliga. Was ist von gelernten Hilfsarbeitern zu erwarten?)

Koalitionsverhandlungen: So nicht, Jamaika!
Unreife Liberale, opportunistische Grüne, eine teilnahmslose Kanzlerin: Der Auftakt der Koalitionsgespräche verheißt nichts Gutes für die nächsten vier Jahre.
(spiegel.de. Mehrheit wählt Mehrheit, Dumme haben immer die Mehrheit. 87 Prozent.)

#MeToo“0
Heuchlerische Kampagne
Die aus den USA herübergeschwappte „MeToo“-Kampagne arbeitet sich am Feindbild des alten, weißen Mannes ab. Damit wird das gesellschaftliche Miteinander vergiftet. Stattdessen bräuchte das Land eine ehrliche Diskussion über Zwangsehen, Ehrenmorde und Genitalverstümmelung.
(Junge Freiheit. Spinnerei.)

Knirschen in der Union : Wohin mit Merkel?
Die CDU steckt noch im Schock der Bundestagswahl. An der Basis ist das Knirschen nicht mehr zu überhören – selbst bei denen, die immer treu ergeben waren.
(faz.net. Dorthin, wo es keine Obergrenze gibt.)

merkelliebe

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Freiheit des Ostens
Eine gute Nachricht: In der EU dreht sich die politische Achse.
Von Roger Köppel
Auch die jüngsten Wahlergebnisse in Österreich und Tschechien bestätigen den Trend: Die Leute haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten mit ihren falschen Konzepten. Die offizielle EU-Führung ist im Begriff, diesen Kontinent nach ihren Vorstellungen an den Bürgern vorbei umzugestalten. Ihre einsamen Entscheidungen bedrohen in den Augen vieler die Grundwerte und Grundfeste unserer Kultur. Dagegen regt sich Widerstand. Er bricht an den Urnen durch.
Nein, es sind nicht einfach die Frustrierten und Abgehängten, die ihr Veto einlegen. Es sind nicht Wut und Vorurteile fremdenfeindlicher Horden, die den Aussenseiterparteien grosse Erfolge bescheren. Hinter dem Umsturz steht der rationale und nachvollziehbare Wunsch mündiger und vernünftiger Bürgerinnen und Bürger nach einem Wechsel. Das ist Demokratie.Die Sehnsucht nach echter Opposition ist in den Nachbarstaaten der Schweiz mit Händen zu greifen. In Deutschland regiert seit über einem Jahrzehnt die mehr oder weniger gleiche Clique mit der mehr oder weniger gleichen, sozialdemokratischen Politik. Ähnliches lässt sich über Österreich sagen. Dort hat eine Koalition aus linksliberalen Christdemokraten und einer linken SPÖ die Geschicke des Landes für eine gefühlte Ewigkeit gesteuert. Opposition ja, aber Opposition wogegen? In einem Wort: gegen die Realitätsverweigerung und die Arroganz der herrschenden Kreise…Die konkreten Erreger des Aufbegehrens sind bekannt: die unkontrollierte Zuwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten, verbunden mit der Weigerung, das Problem ausländischer Verbrecher und das der Islamisierung überhaupt nur auszusprechen. Dann die verantwortungslose Euro-Politik der Zentralbank, die Ozeane von Cash produziert und die Rücklagen der Sparer im Säurebad der Null- bis Negativzinsen auflöst.Hinzu kommt ein allgemeines Unbehagen an der steuerfinanzierten Aufblähung des ­Staates mit den zugewandten Gender-, Correct­ness-, Gesundbeter- und Entwicklungshilfe­industrien. Mittlerweile dürften auch viele ­Europäer und Deutsche den Glauben an die Subventionskolchose der erneuerbaren Energien verloren haben. Sie sehen, was schiefläuft, aber wenn sie etwas sagen, fahren ihnen die Eliten mit der Reitpeitsche übers Maul.Es ist kein Zufall, dass die Wort- und Rädelsführer des Widerstands von uns aus gesehen aus den Ländern Mittelosteuropas kommen. Die ehemaligen Sowjetsatelliten haben unter großen Opfern für ihre Freiheit gekämpft. Sie sehnten sich nach Demokratie, Rechtsstaat und Redefreiheit ohne politisch korrekte Denk- und Sprechverbote…Heute stellen sie ernüchtert fest, dass das Gebilde, dem sie sich in die Arme warfen, erschreckende Ähnlichkeiten anzunehmen droht mit dem Gefängnis, dem sie entkommen konnten…Und was macht Merkel? Die Kanzlerin gilt als angeschlagen bis erledigt… Sie startete als liberalkonservative Reformerin 2003 und marschierte dann so weit nach links, dass es die SPD fast umbrachte. Es ist vorstellbar, dass die Physikerin jetzt wieder nach rechts beidreht. Mausert sie sich zur heimlichen Verbündeten der Freiheitsreformer aus dem Osten?…
(weltwoche.ch. Noch regiert anstelle der BRD die DDR 2.0. Läuft das Volk nicht in gewohnter und bequemer Weise unmündig jedem Rattenfänger hinterher?)
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Maßnahme gegen die FDP
Union denkt über Teilentmachtung des Finanzministeriums nach
Kommt die Jamaika-Koalition zustande, ist ein FDP-Politiker im Finanzministerium denkbar. Für diesen Fall will sich die Union offenbar wappnen – und die Macht der Behörde deutlich einschränken.
(welt.de. Macht Merkel nicht weiterhn alles allein, auch wenn sie nichts kann wie alle anderen?)

SPD
Schulz fordert Neuwahlen, wenn Jamaika-Sondierungen scheitern
(welt.de. Da weg, ist er weg: hundertprozentig.)

Vor wichtiger Konferenz in Hamburg
„Er kann es offensichtlich nicht“: Widerstand gegen Schulz als SPD-Chef wächst
Gut einen Monat nach dem schlechtesten Nachkriegsergebnis bei einer Bundestagswahl stellt sich SPD-Chef Martin Schulz heute erstmals der Parteibasis. Schulz will sich beim Parteitag im Dezember als Vorsitzender der Sozialdemokraten bestätigen lassen – doch mittlerweile formiert sich Widerstand.
(focus.de. 100 Prozent – diese Dosis war für die SPD tödlich. Wer braucht sie denn noch? Die, die ihn aufgestellt haben. können es auch nicht.)

schulzkanzlerrahmen

Auswärtiges Amt schraubt dumm im Netz rum
Gabriels Amt lockt Ungelernte nach Deutschland
Auf rumoursaboutgermany.info gibt das Auswärtige Amt neuerdings auf Englisch, Französisch und Arabisch (es fehlen Kisuaheli und Paschtunisch!) Auskunft, wie man als unqualifizierte Fachkraft oder auf der Sozialschmarotzerschiene nach Deutschland einwandern kann. Unqualifizierte Fachkraft deswegen, weil man auf dem betreffenden Foto einen Afrikaner in einer Lehrwerkstatt an einer Schaltung herumschrauben sieht.Eine typische Übung aus dem Berufsgrundschuljahr oder im Anfängerkurs der ÜBL. Das Bild heißt im Netz „Unterricht_fuer_juge„. Das Foto bestätigt, dass es sich um ein Gerücht handelt, dass man eine Ausbildung braucht, um legal nach Deutschland einzuwandern, obwohl im Text die Rede von „skilled workers, technicians, researchers and medical professionals“ ist.
Absicht oder Dummheit?
Weitere Masseneinwanderung programmiert
Die Mainstreampresse stürzt sich auf die Gerüchte-Seite, weil sie mit  sieben großen Lügen der Schlepperbanden aufräumen soll. 2.000 Euro Willkommensgeld, jeder bekommt ein eigenes Haus, Einladung von 800.000 Afghanen usw.
Dazu die FAZ:
„Das wichtigste Ziel der Kampagne #RumoursAboutGermany ist es, die Deutungshoheit im Netz nicht allein den Schleusern zu überlassen», heißt es im Auswärtigen Amt. Die neue Internetseite ist Teil einer Kampagne, die seit 2015 läuft. In Afghanistan, Pakistan, Nord- und Westafrika wurde mit Großplakaten, Buswerbung, Blogs, TV- und Radiosendungen Aufklärungsarbeit betrieben. Die neue Internetseite soll die bisherigen Aktivitäten der Kampagne im Netz bündeln“.
Wenn man bei der Bildauswahl in Afghanistan, Pakistan, Nord– und Westafrika so „geschickt“ vorgegangen ist wie oben erwähnt, braucht man sich über die weitere Masseneinwanderung von monatlich 15.000 unqualifizierten Fachkräften nicht zu wundern. PI-NEWS nimmt die Idee übrigens gerne auf und sammelt von den Lesern die sieben größten Lügen der deutschen Regierung.
(pi-news.net. Die Reklame funktioniert ja. Jede Menge Verfolgte drängen aus Nachbarländern herein.)

Thema verfehlt – Setzen, Sechs!
Leipziger OB fordert Schulpflicht bis 25 in Sachsen
Von INXI
Die Gegensätze in Leipzig sind gravierend: Anerkannte Universitätsstadt, Hort der linksradikalen Szene, von Asylforderern geflutet, Platz 1 in Sachsens Kriminalitätsstatistik. Wahrlich wenig erfreulich aber auch nicht weiter verwunderlich – wird doch Leipzig seit Jahren von OB Burkhard Jung (SPD) systematisch heruntergewirtschaftet (den Zoo nimmt der Autor ausdrücklich aus, dieser sucht weltweit seinesgleichen). Nun ist aber OB Jung aufgefallen, dass es mit der Bildung in seiner Stadt nicht zum Besten steht. Nicht, dass dieser Fakt neu wäre. Freilich meint Jung nicht die Horden von linksradikalen Schlägern, die ganze Straßenzüge und Viertel der Stadt beherrschen. Nein, dem OB fiel auf, dass viele jugendliche Moslems „den ganzen Tag rumhängen“ und „ohne Aufsicht“ seien. Das stimmt freilich nicht so ganz; die Polizei ist schon um „Aufsicht“ der Dealer, Vergewaltiger und Räuber bemüht. Der Erfolg ist angesichts des Vielfrontenkampfes mit Antifa, organisierter Kriminalität in der berüchtigten Eisenbahnstraße, Invasorengewalt, Dealern und Alltagskriminalität eher bescheiden. Nun also Jungs Forderung nach einer Ausweitung der Schulpflicht bis zum 25. Lebensjahr, um kulturfremde Analphabeten von der Straße zu bekommen. Von der Straße in die Grundschule, sozusagen.
Dealer als Klassensprecher?
Laut Aussage des Jobcenters sind allein in Leipzig knapp 700 leistungsberechtigte (!) Asylanten in die Zielgruppe des OB Jung einzuordnen. Wohlgemerkt, es geht Jung nicht um Sonderschulen oder spezielle Klassen – er möchte den Goldstücken den ersten Bildungsweg öffnen. Daher wäre es durchaus möglich, dass der 22-jährige Mohammed zum Hortkind werden könnte, der 19-jährige Mustafa sich über die Versetzung in die 4. Klasse freut, der 18-jährige Achmed leider vom Wandertag ausgeschlossen werden muß, weil er seinen 11-jährigen Klassenkameraden Drogen verticken wollte. Natürlich ist es wenig wahrscheinlich, dass sich dieses Klientel ausgerechnet einer Schulpflicht beugen würde. Das sollte auch OB Jung wissen. Obwohl, aus Sicht der Dealer wäre die Forderung Jungs natürlich perfekt. Ecstasy statt Pausenbrot…Freilich verkennt Jung die Rechtslage völlig. Auch in Sachsen ist man mit Vollendung des 18. Lebensjahres volljährig und gilt als Erwachsener mit allen Rechten und Pflichten. Die Schulpflicht endet genau an diesem Tag und das ist gut so. Es gibt genügend Möglichkeiten und Angebote, Schulabschlüsse nachzuholen. Auch für Jungs Klientel. Dieses Unterfangen setzt allerdings Wille, Eigeninitiative und ein gewisses Maß an Intelligenz voraus. Wahrscheinlich erkennt der Leipziger OB diese Eigenschaften bei den Goldstücken nicht. Wäre es anders, bräuchte es keine Verpflichtung.
(pi-news.net. Was redet der für einen Unfug! Warum fordert er keinen TÜV für Politiker? Dann könnte er was anderes machen. Ab 18 lockt Hartz IV. Evangelische Theologie hat er auch drauf. Da kann es zwar viel glauben, aber nicht alles wissen.)

Linksextreme „Rote Hilfe“: Zweifelhafte Verbindungen
Die „Rote Hilfe“ ist die am schnellsten wachsende linksextremistische Organisation. Diese wird nun von Politikern der Linkspartei unterstützt – und teilweise sogar vom Staat.
(faz.net. Was ist in einer Linksdiktatur zweifelhaft? Linke Propaganda-„Zeitungen“ nicht.)

Gutmenschen haben keinen Sex

Gendern durch Raum und Zeit auf dem Weg zum Islamland

altesen

(tutut) – Deutschland gehört dem Islam. Hat eine kinderlose „CDU“-Kanzlerin verkündet. Trotzdem ist Nachwuchs unterwegs. Denn wer hat Zeit, sich befruchtend um Islamland zu kümmern? Nicht die, welche als Fachleute und Akademiker gendernd durch Raum und Zeit irren und sich um die Rechnung für Merkels Gäste kümmern müssen. Denn die leben mit ihrer Mutti „gut und gerne“ hier, auch wenn die FDJ-Agitprobfunktionärin in der DDR nichts vermisst zu haben scheint, und sie ihren damaligen kommunistischen Freizeitpark mit Mauer in den Köpfen gerade wieder neu aufbaut.

Wer aber auf andere Gedanken statt Arbeit kommen sollte, der muss wissen, dass Gutmenschen keinen Sex haben. Die sind klimaneutral und regenerativ. Die reproduzieren sich nicht. Produktiv ist nur der Islam. Der hat da seine eigenen Methoden, welche selbst Polizei und Justiz als kulturbereichernd anerkennen, denn vor dem Abendland kommt immer das Morgenland. Der Mensch ist einst in Afrika aufgebrochen, um die Erde sich untertan zu machen. Jetzt holen die sich, was ihnen gehört, wie ein Entwicklungsminister  anerkennend feststellt.

Das mit dem Sex ist auch in den Griff zu kriegen. Wäre doch traurig, wenn eine „Sozialpsychologin“ dies nicht hinbekommt. Den Anfang hat sie schon mal mit einem Schreber von der „Schwäbischen Zeitung“ gemacht, denn Oberschwaben ist nicht Hollywood. Gefilmt wird aber überall. Weil: „Sexuelle Belästigung gibt es überall“. Damit relativieren sich Kriminalstatistiken über illegale Immigranten. Die  Kölner Domplatte war bekanntlich schon immer Münchner Oktoberfest. Die Fachfrau gegen Sexismus weiß was: „Das belegen auch die aktuellen Fälle von EU-Politikerinnen, die von Belästigung im parlamentarischen Umfeld berichten. Jede Frau kann betroffen sein. Männer trifft es teilweise auch, aber Frauen sind einfach in so großem Maße betroffen, dass sich das auf alle Branchen und Kontexte verteilt. Es gibt Zahlen aus großen repräsentativen Studien, denen zufolge in Deutschland um die 60 Prozent der Frauen betroffen sind“. Was ist mit den restlichen 40 Prozent? Darüber schweigt die Wissenschaft.

Aber die Folgen von Sexismus sind schlimm: „Sexuelle Belästigung führt zu Angst, Unsicherheit und psychosomatischen Beschwerden. Andere Studien verdeutlichen, dass Krankheiten wie Essstörungen, Alkoholmissbrauch und Depressionen auch mit sexueller Belästigung zusammenhängen können. Das sind aber Fälle, in denen es nicht bei einem einmaligen Erlebnis bleibt. Je extremer die Belästigung, desto schlimmer sind die Konsequenzen. Vergewaltigungsopfer leiden ihr Leben lang“. Seltsam, dass die „Sozialpsychologin“ ständig „Studien“ zitiert, wenn sie was gefragt  wird. Weiß wie etwa gar nichts über „Sexismus“? Hatte sie damit noch nie zu tun? Hat sie nur was gehört und zeigt jetzt mit dem Finger auf böse Männer? Da fragt doch tatsächlich ein Mann: „Warum wehren sich Frauen nicht stärker?“  Hat der auch keine Ahnung, worüber er redet?

Die Antwort ist: „Auch dazu gibt es Studien, eine stammt von meiner früheren Kollegin an der Uni Bielefeld. Resultat: In der konkreten Situation ist es ziemlich unrealistisch, sich zu wehren. Frauen schaffen es selten, den Täter zu konfrontieren. In der Studie meiner Kollegin gab es zwei Untersuchungsgruppen: Die eine Gruppe von Frauen wurde befragt, wie sie hypothetisch in einer Belästigungssituation reagieren würde. Alle sagten, dass sie sich wehren würden und den Belästiger konfrontieren würden. Die andere Gruppe wurde in dieser Laborstudie der Situation tatsächlich ausgesetzt. In einem Chat bekamen sie sexistische Witze geschickt, aber alle brachten die Studie zu Ende und beschwerten sich nicht. Ähnliche Studien zeigen, dass Frauen in solchen Situationen eher verängstigt sind. Angst lähmt und führt dazu, dass man nichts tut. Und auch im Nachhinein unternehmen Frauen oft nichts, weil sie Angst vor sozialen Konsequenzen haben – etwa, als Querulantin abgestempelt zu werden. Als Feministin will man vielleicht auch nicht gelten, weil es ein oft negativ besetztes Etikett ist“.  Also „Sexismus“ im Labor.

Und wie ist es mit Sex in der Realität? Mann ist nicht befriedigt, der hakt nach: „Wie können sich Frauen zur Wehr setzen und wie überwinden sie die Angst vor Benachteiligung?“ Wird sie jetzt endlich konkret, weiß´sie was, vielleicht mal aus Erfahrung? Wieder Fahrkarte: „Es ist schon mal gut, wenn man sich klarmacht, dass der Umgang mit solchen Situationen nicht so einfach ist, wie man denkt. Ich habe bei einer Tagung eine Trainerin für Selbstbehauptung erlebt. Sie empfiehlt Frauen, bei der Körpersprache anzusetzen…“

Mann wagt einen letzten Versuch: „Wie können Männer zur Lösung des Problems beitragen?“ Hat er sie jetzt, indem er sich selbst aufgibt? „Es gibt auch gut gemeinten Sexismus, bei dem Männer aus einem vermeintlichen Schutzbedürfnis der Frauen heraus Frauen falsch behandeln…“ Was also tun? „Man müsste ganz früh in der Bildung ansetzen und zum Beispiel klarmachen, dass biologische Geschlechtsunterschiede für bestimmte Dinge im sozialen und beruflichen Leben gar nicht so ausschlaggebend sind. Manch nett gemeintes Kompliment zementiert eben althergebrachte Rollenverteilungen, wenn man etwa sagt, dass Frauen besser mit Kindern umgehen können. Paternalistische Ratschläge mögen gut gemeint sein, etwa, wenn es um die Anforderungen einer Führungsposition geht und man gefragt wird, ob man sich das als Frau überhaupt zutraut. Sie können aber dazu führen, dass Frauen sich dann tatsächlich nicht auf Führungspositionen bewerben, obwohl sie sehr wohl geeignet wären. Solche Überzeugungen werden sehr früh erlernt und je älter man ist, desto schwerer ist es, sie abzulegen. Man müsste ganz früh in der Bildung ansetzen und zum Beispiel klarmachen, dass biologische Geschlechtsunterschiede für bestimmte Dinge im sozialen und beruflichen Leben gar nicht so ausschlaggebend sind“.

Fast eine Zeitungsseite bekannter Art: Blinde reden über Farbe. Das übliche angelernte Frauengeschwurbel. Wenn also Mann beigebracht wird, dass er Frau sein könnte, das Ganze also eine Bildungsfrage ist, dann könnte die Erde sicher bald von Menschen befreit sein.  Vom weißen Mann. Eine Frage des Klimawandels. Oder eher Nachwandels? Übrigens: Die überfragte „Sozialpsychologin“ „hat an der Uni Bielefeld zu sexueller Belästigung promoviert. Derzeit arbeitet sie an einem Handbuch für Personalverantwortliche“. Wer braucht sowas? Zeitungsredakteure in Oberschwaben, die sich an Interviews versuchen? Bräuchte sie da nicht ein bisschen Lebenserfahrung?

Einmal mehr hält sich harnäckig das Gerücht, es gäbe Bielefeld. Während Georg Wilsberg behauptet: „Bielefeld gibt es gar nicht“, hat Georg Christoph Lichtneberg festgestellt: „In der Stadt ist immer eine gewisse glückliche  Stumpfheit des Geistes endemisch gewesen“. Immerhin reicht dies ja für sowas wie Doktor fem. für „Studien“zusammenfassungen. Was würden  Frauen bloß machen, gäbe es an den Unis nicht solche Geisteswissenschaften und an Zeitungen nicht möglicherweise ahnungslose Redakteure, die von einer „Sozialpsychologin“ Tipps gegen „Sexismus“ von Männern erwarten. Dabei handelt es sich bei „Sexismus“ doch auch nur um ein neues Modewort des Neusprech. „Sexismus“ ist, wenn ein Mann – Frauen kommen da wohl nicht vor – feststellt, dass eine Frau eine Frau ist, obwohl  es Biologie gar nicht gibt, sondern nur wahre Sozialpsychologie, deren Ignoranz als Kampf gegen Links gebrandmarkt werden muss.

Right is right and left is wrong!

 Wer sitzt wo im Parlament?

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod *)

manche meinen
lechts und rinks
kann man nicht velwechsern
werch ein llltum

(Ernst Jandl)

Kurz nach der Wahl, schon vor der Konstituierung des neuen Bundestages war zu lesen, dass die FDP nicht neben der AfD sitzen möchte, sie wollte sich eher zwischen Grünen und CDU positionieren.

Was bewog die FDP dazu?
Allein nur, um nicht neben den Schmuddelkindern zu tagen? Oder möchte man weg von der rechten Seite, sich eher nach links platzieren?

Es ist – vor allem bei rechten Intellektuellen (vor nicht allzu langer Zeit fragte man noch, gibt es die überhaupt) – zum Chic geworden, sich in seiner politischen Ausrichtung nicht mehr rechts oder links eingeordnet sehen zu wollen, die Rechts-Links-Dyade eigentlich als verstandesmäßig abgegriffen zu sehen.
Warum auch immer.

Hat Ernst Jandl schon 1966 wohl mit seinem verwirrenden Gedicht etwas Kommendes voraus beschrieben?Die Linke – ich bleibe bei der altbekannten Dyade – hat sich schon vor einiger Zeit mit den möglichen Verwischungen oder Vermischungen befasst. Man erinnere sich an die leidige „Querfront-Diskussion“ vor einigen Monaten.

Das geenterte Schlachtschiff

Mit den Ereignissen bei der jüngsten Frankfurter Buchmesse hat sich gezeigt, dass der geistig-kulturelle Hegemon nicht nur in diesem unserem Lande verunsichert ist. Das linke, schwer gepanzerte Großkampfschiff „Frankfurter Buchmesse“ wurde irgendwie von Rechten öffentlichkeitswirksam geentert. Und dann erdreisten sich auch noch einige Passagiere und Seeleute, eine Petition für Meinungsfreiheit und gegen Denk- und Redverbote nicht nur auf dem Schlachtschiff in die Welt zu setzen.

Sowas greift das linke Selbstverständnis an; wie es sich dann an dem Gegeifer einer sinisteren Xanthippe von SPON erkennen ließ. Die Sätze einer Person, deren Physiognomie dem Kenner schon offenbart, dass bei ihr eine schwere Stoffwechselstörung mit Auswirkungen auf das Geistes- und Seelenleben vorliegt:

„Vielleicht ist der Schwarze Block, die jungen Menschen der Antifa, die Faschisten mit dem einzigen Argument begegnen, das Rechte verstehen, die einzige Bewegung neben einem digital organisierten Widerstand, die eine Wirkung hat. Es wird nichts mehr von alleine gut. Die Regierung wird uns nicht retten. Allein eine Neudefinition des Begriffs linker Aktivismus kann den Schwachsinn des Hasses und der Menschenverachtung stoppen.
Während die guten Linken immer noch sitzen und über eine gelungene Gesprächsführung mit Schlägern, Brüllern und Menschenhassern nachdenken, spielt draußen das gute alte Liedgut, die ersten Schaufenster werden beschmiert und Fahnen gehisst.“

Wer sind die guten Linken? Nach den Ereignissen auf der Buchmesse kann man in den obigen Satz der Sibylle Berg auch „die guten Rechten“ einsetzen, mit ihren Erfahrungen mit der Schutzabteilung der „guten Linken“.

Der Gegensatz von „rechts“ und „links“ stellt ein typisches Denkmuster in Dyaden dar, heißt es, und im politischen Bereich wird „rechts“ und „links“ weiter bestehen, davon bin ich überzeugt.

Zurück zur Einleitung: Wie ist die FDP zu verorten, wo will sie sich selbst verorten? Sie flog schon einmal aus dem Bundestag, und ihr ist nach „Jamaika“ – sofern etwas daraus wird – zu wünschen, dass ihr dieses Schicksal erneut widerfährt. Wie heißt es in der Geheimen Offenbarung 3:15-19 – woran man Christian Lindner und seine Nachläufer erinnern sollte:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch heiß bist. Ach, dass du kalt oder heiß wärest! Also, weil du lau bist und weder heiß noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.“

Links-Rechts-Bewußtsein

Die Links-Rechts-Unterscheidung hat deshalb so tiefe Wurzeln im allgemeinen Bewusstsein geschlagen, da sie psychologisch an elementare Raumwahrnehmungsmuster anknüpft. Der italienische Rechtsphilosoph Norberto Bobbio hat ausgeführt, dass es sich bei den politischen Richtungsbegriffen im logischen Sinne um eine der „antithetischen Dyaden“ handelt, wie sie in vielen wissenschaftlichen Disziplinen verbreitet sind. Auch bei Notiones wie Krieg und Frieden, Freundschaft und Feindschaft, Demokratie und Diktatur, Privatsphäre und Öffentlichkeit. „Die Elemente der Dyade sind zum einen erschöpfend und zum anderen ausschließlich. Sie sind erschöpfend, weil sie den Anspruch erheben, die gesamte Menge der durch sie bezeichneten Gegenstände zu erfassen. Die Begriffe „links“ und „rechts“ erstrecken sich auf das gesamte Universum politischer Ideen, Programme, Ideologien und Doktrinen. Ausschließlich sind sie, weil eine Idee entweder links oder rechts ist. Sie will alle politischen Entwürfe einander eindeutig zuordnen.“
Daran wird man auch mit intellektuellen Verrenkungen – von rechter wie linker Seite – nichts ändern können.

Zwei politische Parteien

Betreffend diesen diskutierten Dualismus bin ich schließlich bei meinem (rechten) Leib- und Magen-Philosophen Nicolas Gomez Davila fündig geworden. Er schreibt in „Notas – Unzeitgemäße Gedanken“:

Im Grunde gibt es nur zwei große politische Parteien. Die Menschheit teilt sich politisch in zwei Fraktionen: die derjenigen, die eher zufrieden als unzufrieden sind, und die derjenigen, die eher unzufrieden als zufrieden sind. Die einen versuchen, einen von ihnen gefürchteten Wandel zu verhindern, die anderen wollen einen von ihnen herbeigesehnten Wandel fördern.
Hierin besteht das ganze Geheimnis der linken und rechten Parteien, die man besser mit ihren alten Beinamen bezeichnen sollte: als Konservative und Fortschrittler.
Ich glaube nicht, daß sich abstrakte oder unpersönliche Gründe finden lassen, um die eine oder andere Partei zu wählen. Alles ist eine Angelegenheit der Konventionen, der persönlichen Umstände oder der historischen Situation. Zuweilen hat mich die Schwierigkeit beunruhigt, diese Meinung mit einem recht lebhaften und hartnäckigen Eindruck zu vereinbaren: dem der größeren Hochherzigkeit der linken oder Fortschrittsparteien. Wenn es sich tatsächlich so verhält, gäbe es starke Gründe, um sich für diese Parteien zu entscheiden. Dennoch scheint mir offenkundig, daß es sich nur um eine falsche Betrachtungsweise handelt, um eine Sicht innerhalb der Zeit, die auf dem Wesen der Zeit selbst beruht, jenes Mediums, in dem wir unausweichlich jedes Ereignis oder jede Meinung über ein Ereignis betrachten.
Als etwas schon Vollendetes, schon Ausgeführtes ist das Vergangene tatsächlich etwas Konkretes, Hartes, Kantiges; daher ist es etwas Persönliches, das sich von einem Ort, einem Individuum, einer Handlung nicht trennen läßt. Das Vergangene hat einen Eigennamen.
Die Zukunft hingegen ist vage, ungewiß, nebelhaft; sie bietet eine Fülle von Verheißungen, ist reich an Möglichkeiten. Sie läßt sich nicht definieren oder bestimmen. Bei ihr geht das Individuelle im Allgemeinen unter, das Konkrete im Abstrakten, die Art in der Gattung.
Wer daher das Vergangene (oder das Gegenwärtige, das hier das gleiche ist) verteidigt, erweist sich immer als Kämpfer für etwas Bestimmtes: ein Privileg, eine konkrete Situation, ein materielles Gut; wer sich hingegen um das Zukünftige sorgt, kann, selbst wenn er das persönlichste und egoistischste Gut ersehnt, nur für das Gemeinsame, das Allgemeine streiten, doch nicht deshalb, weil seine Taten von Hochherzigkeit, Selbstlosigkeit, einem apostolischen Drang veranlaßt werden, sondern weil der Zukunft individuelle Züge, persönliche Merkmale, die rauhe und konkrete Gestalt des Wirklichen fehlen.
Die Hochherzigkeit der Fortschrittsparteien ist nur scheinbar und beruht ausschließlich auf der Unvorhersehbarkeit jedes zukünftigen Ereignisses.

Die Diskussion kann weiter gehen!

Zum Abschluß des Beitrages möchte ich noch ein Fundstück aus den „Acta diurna“ von Michael Klonovsky anführen, mit welchem das Thema auch gestreift wird:

Wer heutzutage in einer politischen Debatte den Begriff „Nazi“ gegen wen auch immer ins Feld führt, ist aus ethischer Sicht ein Lump, aus historischer Sicht ein Verharmloser, aus intellektueller Sicht eine Null.

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*) „altmod“ ist Blogger (altmod.de) und Facharzt sowie regelmäßiger Kolumnist bei conservo