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(tutut)Martin Luther: „Christen verzichten darauf, sich gegen die Obrigkeit zu empören“. Und: „Wenn es rechtmäßig zugeht, hat die Obrigkeit mit ihren Untertanen nichts anderes zu tun, als das Recht zu bewahren, Gericht zu halten und Urteile zu fällen. Wenn sie sich aber empören und auflehnen, wie es jüngst die Bauern taten, ist es recht und billig, gegen sie mit Gewalt vorzugehen“. Und: „Es ist eine verdammte, verfluchte Sache mit dem tollen Pöbel. Niemand kann ihn so gut regieren wie die Tyrannen. Die sind der Knüppel, der dem Hund an den Hals gebunden wird. Könnten sie auf bessere Art zu regieren sein, würde Gott auch eine andere Ordnung über sie gesetzt haben als das Schwert und die Tyrannen. Das Schwert zeigt deutlich an, was für Kinder es unter sich hat, nämlich nichts als verdammte Schurken, wenn sie es zu tun wagten. Darum rate ich, dass ein jeder, der hier mit einem guten Gewissen handeln und das Rechte tun will, mit der weltlichen Obrigkeit zufrieden sei und sich nicht an ihr vergreife“. Und, der Denunziant: „Ein Bürger ist schuldig, wo solcher Winkelschleicher einer zu ihm kommt, ehe denn er denselbigen hört oder lehren läßt, daß er seiner Obrigkeit ansage und auch dem Pfarrherrn, des Pfarrkind er ist. Tut er das nicht, so soll er wissen, daß er als ein ungehorsamer Untertan seiner Obrigkeit wider seinen Eid tut und als ein Verächter seines Pfarrherrn dem er Ehre schuldig ist wider Gott handelt, dazu selbst schuldig ist und gleich auch mit dem Schleicher ein Dieb und Schalk wird“. Und, und, und. Was legen sie da alle los die Sprücheklopfer im Namen des hohlen C direkt aus dem heiligen Spruchbeutel und lassen es regnen als Reformationsjubiläum über ein offenbar für ungebildet gehaltenes Volk. Dabei war er ein wüster Kerl, dieser Luther. Waren Millionen nicht seine und seiner Gegner Opfer?  Wann wird die Gegenreformation gefeiert? Gibt es da auch ein bigottes Jubiläum, welches dem Gedenken an die, welche auf der Strecke geblieben sind, tot oder vertrieben, Hohn spricht? Von dem Tanderadei, welches landauf und landab von nicht ganz Ahnungslosen den Ahnungslosen gesungen wird, will anscheinend niemand was wissen. Und so wird ein Salon-Luther lokal hingeblättert, dass das Glockenseil reißen und Kirchentürme im Boden versinken müssten. Nein, so war er nicht! Nein, so war es nicht! Er war nicht so, wie ihn eine eitle Selbstdarstellerin „Theologin Margot Käßmann“, die mit den Promille über eine rote Ampel in Hannover,  im Blatt ausbreiten darf, im Gefolge noch ein paar Besserwisser des Glaubens und nicht der Fakten. Denn mit Nachrichten ist das so eine Sache: Da macht sich ein Minister, egal von was gerade, doch besser im Begleitblatt als ein Landtagsabgeordneter der „CDU“ unterwegs in seinem Wahlkreis. Ist er dadurch mehr als ein grandioser Wahlverlierer? Wird er dann zum Experten für Infrastruktur auf dem Heuberg oder Staufermedille in Tuttlingen? Glaubt das Volk sowas? Oder soll es einfach dranglauben? So wie sein Parteichef, der Schwiegersohn und Landesinnenminister, der das Nachsehen hinter dem Wahlverlierer hatte und dann wieder vor ihm stand. Und jetzt „glaubt er an das Dreierbüdnis„, weil Mutti ihn überzeugt hat von „Jamaika“. Ahoi und gute Reise! Der Mast geht solange zu Bruch, bis das Schiff versinkt. So sagt ein Leichtmatrose: „Wir haben das in Baden-Württemberg mit den Grünen gut hingekriegt, wir schaffen das jetzt auch im Bund mit FDP und Grün“. Genau! Die Betonung liegt auf „hin“. Der Leidartikel aus Berlin liefert nach Ravensburg den Ton dazu: „Theaterdonner gehört dazu“. Der entsteht bekanntlich durch viel Blech hinter den Kulissen. Zum Schluss sei all den im Luther-Rausch Befindlichen zur Ernüchterung etwas Wissen statt Glauben nahegebracht,  nämlich eine „Bekanntmachung über die kirchliche Stellung evangelischer Juden“ von acht Landeskirchen vom  17. Dezember 1941: „Die nationalsozialistische deutsche Führung hat mit zahlreichen Dokumenten unwiderleglich bewiesen, dass dieser Krieg in seinen weltweiten Ausmaßen von den Juden angezettelt worden ist. Sie hat deshalb im Innern wie nach außen die zur Sicherung des deutschen Lebens notwendigen Entscheidungen und Maßnahmen gegen das Judentum getroffen. Als Glieder der deutschen Volksgemeinschaft stehen die unterzeichneten deutschen evang. Landeskirchen in der Front dieses historischen Abwehrkampfes, der u. a. die Reichspolizei-Verordnung über die Kennzeichnung der Juden als der geborenen Welt- und Reichsfeinde notwendig gemacht hat, wie schon Dr. Martin Luther nach bitteren Erfahrungen die Forderung erhob, schärfste Maßnahmen gegen die Juden zu ergreifen und sie aus deutschen Landen auszuweisen. Von der Kreuzigung Christi bis zum heutigen Tage haben die Juden das Christentum bekämpft oder zur Erreichung ihrer eigennützigen Ziele mißbraucht und verfälscht. Durch die christliche Taufe wird an der rassischen Eigenart eines Juden, seiner Volkszugehörigkeit und seinem biologischen Sein nichts geändert. Eine deutsche evangelische Kirche hat das religiöse Leben deutscher Volksgenossen zu fördern. Rassejüdische Christen haben in ihr keinen Raum und kein Recht. Die unterzeichneten deutschen evangelischen Kirchenleiter haben deshalb jegliche Gemeinschaft mit Judenchristen aufgehoben. Sie sind entschlossen, keinerlei Einflüsse jüdischen Geistes auf das deutsche religiöse und kirchliche Leben zu dulden“. Im Nürnberger Kriegverbrecherprozess berief sich ein Julius Streicher, Herausgeber von „Der Stürmer“, auf den heute fälschlcherweise so gefeierten Reformator: „Dr. Martin Luther säße heute sicher an meiner Stelle auf der Anklagebank, wenn dieses Buch in Betracht gezogen würde. In dem Buch ,Die Juden und ihre Lügen` schreibt Dr. Martin Luther, die Juden seien ein Schlangengezüchte, man solle ihre Synagogen niederbrennen, man solle sie vernichten…. Genau das haben wir getan!“  Ertönt jetzt noch immer der Jubiläumsjodler der Kirchen beiderseits des tödlichen Reformationsgrabens? Wenn schon Erinnerungskult, dann bitte richtig. Ohne so viele selbstgemachte Gedächtnislücken.  Ein Dekan, der extra zum lokalen „Feiertagsläuten“ am Seil ziehen darf, könnte schon mal den Anfang machen, anstatt Geburtstagsgrüße („Danke für Vertrauen und Freundschaft und für alle Glückwünsche zum Jubiläum“.) stellvertretend für Luther huldvoll entgegenzunehmen.

Total verwirrt scheinen die politisch korrekten Straßennamenvertilger in Freiburg zu sein. Die schleppen  jetzt eine „Siegessäule“ an ihren angestammten Platz. Ist deutsch-französische Feindschaft angesagt? Was aber führt der große Historische Verein für Mittelbaden im Schilde? Von einem „Kulturwechsel“ ist da die Rede. Quo vadis? Bereicherung oder Entreicherung? Warum nicht bei den Fakten bleiben? Wenigstns bei den politisch Korrekten wie ein Schwiegersohn und Landesinnenminister und „CDU“-Landesvorsitzender und Merkel-Stellvertreter, der auf dem linken  Weg ist. Die sehr grüne BZ tönt: „Erstmals lud das Land eingebürgerte Zuwanderer zu einem Empfang / Strobl: ein Geschenk für alle„. Hat das nicht schon mal eine ungelernte Studienabbrecherin von den Grünen gesagt und ein gescheiterter Kanzlerkandidat von der SPD dann sogar vergoldet? Geschenkt! Nein, gar nicht, das kostet und kostet. Was soll da eine Frage wie die: „Müssen Neubauten Türen mit Schwelle haben oder nicht?“ In einem grenzenlosen Land mit barrierefreien Oberstübchen müssen barrierfreie Häuser nicht einmal Mauern haben!

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Betrunkene 16-Jährige sprang in Donau – gerettet durch Feuerwehr
Tuttlingen Am Montag gegen 07.00 Uhr sprang eine 16-jährige Jugendliche von der „Scalabrücke“ in die Donau. Das offenbar alkoholisierte Mädchen konnte durch die Feuerwehr aus der eiskalten Donau gerettet werden. Die 16-Jährige kam mit starken Unterkühlungen ins Krankenhaus. Bei dem Rettungseinsatz war die Feuerwehr mit einem Boot sowie einer Drehleiter vor Ort. Nach Aussagen von zwei Jugendlichen, welche zuvor mit der 16-Jährigen unterwegs waren, sei ihre Bekannte völlig grundlos gesprungen.
Einbruchsversuch in Rathaus
Spaichingen – In der Nacht von Donnerstag auf Freitag versuchten unbekannte Täter in das Rathaus in Spaichingen einzubrechen. Dabei versuchten sie mit einem Pflasterstein eine Fensterscheibe einzuwerfen, was jedoch misslang. Der angerichtete Sachschaden kann bislang nicht genau beziffert werden.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Ausstellung in Friedrichshafen
Finanzierung der „Landshut“ steht
Die Bundesregierung bezahlt die Ausstellung der Lufthansa-Maschine „Landshut“ in Friedrichshafen. Das sagte der Direktor des Dorniermuseums laut der „Schwäbischen Zeitung“.
(swr.de. Unfug auf Kosten des Steuerzahlers: ein Skandal!)

Südwest-Derby
So machen die Schiris den Fußball kaputt!
Mit seiner Roten Karte hat Schiedsrichter Tobias Stieler das Derby zwischen dem VfB Stuttgart und dem SC Freiburg entschieden – und kaputt gemacht, meint SWR-Sportredakteur Thomas Wehrle.
Das baden-württembergische Derby VfB Stuttgart gegen den SC Freiburg wurde nach zwölf Minuten entschieden. Nicht auf dem Platz in Stuttgart, sondern in einer Videokabine in Köln. 50 Sekunden nach dem Zweikampf Daniel Ginczek gegen Caglar Soyüncü überzeugte Video-Referee Felix Zwayer Schiedsrichter Tobias Stieler davon, dass der Freiburger Verteidiger vom Platz gestellt werden müsste. Stieler hatte zuvor das Spiel weiter laufen lassen….Nach zwölf Minuten war das Spiel entschieden und die Fans um ein heißes Derby betrogen. Durch Herrn Zwayer in Köln. Das ist übrigens der Mann, der am Mittwoch durch seine Fehlentscheidungen schon das Pokalspiel Leipzig gegen Bayern entschieden hatte. Dort schickte er persönlich Keita nach 52 Minuten vom Platz. Ebenfalls übereifrig und ohne Fingerspitzengefühl…Und dieser Schiedsrichter ist auch der Mann, der von den Funktionären protegiert worden sein soll….
(swr.de. Warum wird noch Fußball gespielt, statt Fußballvideospiel? Schluss mit Sport!)

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NACHLESE
Ungarn will keine Einwanderung Kultur- und Wertefremder
Viktor Orban: „Wir wollen bleiben, wie wir sind“
Bei einer Diskussion im Medienzentrum der PNP (Passauer Neue Presse) in Passau vergangene Woche sprach sich der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban klar gegen eine Einwanderung kultur- und gesellschaftsverändernder Personen aus. In Europa gäbe es zwei unterschiedliche Ansätze der Migrations- und Flüchtlingspolitik, erklärte er. Einige Länder, zum Beispiel Deutschland, Italien oder Frankreich, hätten sich dazu entschieden, Einwanderungsstaaten werden zu wollen. Dort wolle man das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlicher Religionen organisieren. „Wir in Mitteleuropa, zum Beispiel wir Ungarn, wir haben die Entscheidung getroffen, das nicht zu wollen“, wurde der ungarische Staatschef deutlich und präzisierte den ungarischen Standpunkt: „Wir wollen nicht mit Menschen zusammenleben, die nicht von uns stammen und eine andere Herkunft haben und einer anderen Kultur angehören. Wir wollen bleiben, wie wir sind“, so Orban.
(pi-news.net. Kulturbereicherung wollen nur eine „CDU“-Kanzlerin und ihr Hofstaat, denn was sollen die so ganz ohne machen?)
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Dresden
Homo-Flagge gehißt: Linken-Politiker droht Geldstrafe
Der sächsische Linken-Politiker Christopher Colditz soll eine Geldstrafe zahlen, weil er unerlaubt eine Schwulenflagge gehisst hat. Die Staatsanwaltschaft Dresden legt ihm Amtsanmaßung zur Last. Colditz hatte im Mai an einem Flaggenmast vor dem Dresdner Rathaus eine Regenbogenfahne aufgezogen.
(Junge Freiheit. Homo stupidus.)

Antifantisches
Nach linker Gewalt: LHG halten Universitäten für nicht mehr sicher
Eine Mail an die Mitglieder der Liberalen Hochschulgruppen lässt Erinnerungen wach werden an Zustände an deutschen Universitäten nach 1933. Traurige Realität oder Hysterie und Panikmache?
(Tichys Einblick. Die Erinnerung trügt nicht, allenfalls Erinnerungskultur erinnerungsfreier Betroffenheitsgutmenschen st erinnerungslos.)

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Ist die Bundeswehr in Mali überflüssig?
Verbessert der Bundeswehreinsatz in Mali die Lage der Bevölkerung? Wie hoch ist die Risikobereitschaft der Kommandeure? Diese Fragen wurden beim Sicherheitsdialog diskutiert.
Von Winfried Züfle
Rund 1000 Bundeswehrsoldaten sind derzeit in dem von bewaffneten Konflikten erschütterten westafrikanischen Staat Mali stationiert. Die meisten gehören der UN-Stabilisierungsmission an, mit der ein Friedensabkommen zwischen Regierung und Rebellen aus dem Jahr 2015 umgesetzt werden soll.  Laut Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen handelt es sich dabei um „eine der wichtigsten, aber auch eine der gefährlichsten Missionen der Vereinten Nationen. Der deutsche Beitrag ist ein wichtiger Pfeiler, unverzichtbar.“ Doch diese Sichtweise wird nicht von allen Experten geteilt. „80 Prozent der Soldaten kommen nie aus ihrem Camp heraus“.  So stellt Arno Meinken, Oberstleutnant der Reserve und ehemaliger Einsatzberater der Bundeswehr im Mittelmeerraum und in Mali, fest: „Es ist nicht erkennbar, welchen Auftrag die Bundeswehr in Mali ausführt.“ Als Referent beim Augsburger Sicherheitsdialog, der sich in diesem Jahr dem Thema Afrika widmet, behauptet er, „80 Prozent der Soldaten“ kämen nie aus dem „Camp Castor“ in der ehemaligen Rebellenhochburg Gao heraus. Hubschrauber und Fahrzeuge seien „übertechnisiert“ und für den Einsatz im heißen Wüstenklima nicht geeignet. Zudem hält Meinken den Befehlshabern vor Ort Risikoscheue vor: „Die Kommandeure handeln nach der Devise: Nur keine Verluste!“ So könne die Bundeswehr keinen Beitrag leisten, um die Lage der Bevölkerung zu verbessern…Das sieht die Generalität freilich anders. …Der ehemalige deutsche Botschafter in Kamerun, Volker Seitz, kritisiert, dass die milliardenschwere Entwicklungshilfe aus dem Westen in Afrika keine nachhaltige Entwicklung ausgelöst hat. Der Anstoß für Reformen müsse aus dem Inneren des Kontinents kommen. Deswegen sei auch der Ansatz eines „Marshallplans“ für Afrika, wie ihn die Bundesregierung vertritt, falsch. „Es fehlt nicht an Kapital, sondern an förderwürdigen Projekten“, meint Seitz. Der einstige Diplomat geißelt vor allem das starke Bevölkerungswachstum in Afrika, das alle Erfolge zunichtemache. „Ohne Geburtenkontrolle bleibt jede Entwicklungszusammenarbeit wirkungslos.“ Die westlichen Regierungen müssten die ideologischen Scheuklappen ablegen und die Familienplanung zum Schwerpunkt machen, fordert er.
(Augsburger Allgemeine. Wo ist Rommel? Es scheint, die Bundeswehr ist unter ihrer beiden Feldherrinnen überflüssig gemacht worden. Braucht ein abgeschafftes Land denn noch ein Heer? Gegen wen? Gegen das eigene Volk vielleicht, falls dies mal aufwachen sollte aus seinem politischen Koma.)

Verbotene Spende aus Aserbaidschan
Lässt sich CDU von islamischen Gas-Lieferanten schmieren?
Immer wenn die Aussitzerin vom Dienst plötzlich Aktionismus zeigt, folgt ein ganzer Rattenschwanz von Problemen. Seit 2011 lässt Merkel jedes Jahr eines der sicheren deutschen Atomkraftwerke abstellen – und hat damit einen neuen Energiehunger losgetreten. Dieses Jahr läuft außerdem die Steinkohleförderung aus. Der dörferverschlingende rheinische Braunkohletagebau steht ohnehin permanent politisch auf der Kippe, und die Cannabisfraktion in Merkels Jamaikabündnis will 20 Kohlekraftwerke abstellen. Zusätzlich wird von BündnisCDU17/DieGrünen der Verbrennungsmotor gemobbt und Elektromobilität gefordert. Daher stellt sich die Frage: Wie kommt bei steigendem Stromverbrauch zukünftig der Strom in die Steckdose? Womit werden Industrie, Verkehr und Haushalte am Laufen gehalten? Und was kostet das? Lauter Fragen, die im Wahlkampf penibel ausgeklammert wurden. Von einer flächendeckenden Ökostromversorgung dank ausgereifter Speichertechnologie sind wir Lichtjahre entfernt – zumal immer deutlicher wird, dass die Herstellung von Batterien an das Vorhandensein seltener Erden gekoppelt ist. Die Klimakteriumskanzlerin wird daher Energie zukaufen müssen. Sie wird mehr Erdgas kaufen. Es wird ihr nichts anderes übrig bleiben. Die Frage ist nur, wo Merkel kauft. PI-NEWS berichtete bereits ausführlich über den Wettstreit, den Merkels standortgefährdendes Verhalten ausgelöst hat. Gazprom und BASF wollen die Ostseepipeline ausbauen, während die Türkei und Aserbaidschan kurz vor der Fertigstellung der Transanatolischen Pipeline stehen, mit der Erdgas aus dem Kaspischen Meer nach Europa fließen soll. Dazu kommt noch das steigende Flüssiggasangebot der Amerikaner, Australier und Katarer. Sie alle wollen den lukrativen europäischen Markt beliefern. Die USA kämpfen zumindest offen für ihren Fracking-Gas-Export. Aserbaidschan geht subtiler vor. Die JF berichtet: „Die Frankfurter CDU hat eine unzulässige Parteispende aus Aserbaidschan angenommen….Demnach habe der Frankfurter Kreisverband der CDU Ende Februar 2012 28.000 Euro des staatlichen aserbaidschanischen Öl- und Gasunternehmens Socar überwiesen bekommen. Daraufhin folgte ein vier Jahre andauernder Rechtsstreit mit der Bundestagsverwaltung, von dem die Öffentlichkeit allerdings nichts erfuhr.“ Ob weitere Gelder aus Aserbaidschan an CDU-Kreisverbände geflossen sind, geht aus dem Bericht nicht hervor. Aus Sicht der SOCAR ist ein solcher „Austausch mit politischen Funktionsträgern“ ganz normal, wie die Süddeutsche Zeitung herausfand: „Anders Elmar Mamedov, der Deutschland-Chef von Socar. Der Austausch mit politischen Funktionsträgern sei ihm ‚vor dem Hintergrund der geopolitischen Bedeutung Aserbaidschans und Socars wichtig‘, allein die bis 2019 fertigzustellende Gaspipeline durch sieben Staaten erfordere dies. Das Projekt hatte sich 2013 mit Unterstützung des damaligen EU-Kommissars für Energie, des deutschen CDU-Politikers Günther Oettinger, gegen das Konkurrenzvorhaben ‚Nabucco‘ durchgesetzt. In Deutschland nehme Socar soziale Verantwortung wahr und spende darum nicht nur an Parteien, sondern auch an Kultur- und Sportvereine, sagt Mamedov…
Oettinger gegen Österreichs Energieprojekt Nabucco – interessant
Für SOCAR läuft es offenbar wie geschmiert. Pikant ist nämlich, dass Aserbaidschan zum Spendenzeitpunkt bereits heimlich einen Vertrag mit der Türkei geschlossen hatte. 2002 begannen in Wien die Planungen zur Nabucco-Pipeline, mit der aserbaidschanisches Gas nach Europa fließen sollte. Am 26. Dezember 2011 unterzeichneten Aserbaidschan und die Türkei hinter dem Rücken Österreichs einen neuen Pipeline-Vertrag und besiegelten den Bau der TANAP (Transanatolische Pipeline). Kurze Zeit später wird die CDU Frankfurt „geschmiert“. Angesichts Oettingers Engagement fragt man sich, ob weitere CDU-Verbände auf SOCARS Spendenliste stehen…
Noch etwas ist pikant
Als im Oktober letzten Jahres zwei Tage vor Putins Besuch in Deutschland bei BASF in Ludwigshafen ein immer noch nicht gerichtlich belangter Fremdarbeiter eine Pipeline zur Explosion brachte und damit einen Matrosen und mehrere Männer der Werksfeuerwehr tötete, tönte der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen, die zweite Osteseepipeline dürfe nicht gebaut werden. Die CDU bekämpft die Aserbaidschan-Konkurrenz völlig ungerührt kurz nach einer tödlichen Explosion – während sie sich von der SOCAR schmieren lässt?… Nach wie vor ist auch ungeklärt, wieso Merkel ausgerechnet nach Bekanntgabe des Ausbaus der Ostseepipeline durch die Firmen Gazprom und BASF zum Telefonhörer griff und Deutschland mit Flüchtlingen aus der Türkei fluten ließ. Vielleicht hatte Aserbaidschan der CDU zu wenig gezahlt und die Türkei wollte mit geschenkten Menschen nachhelfen? Schließlich will die Türkei doppelt so viel Erdgas wie Russland liefern. Momentan ist die Rede von lächerlichen 10 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr aus Aserbaidschan. Doch Erdogan will auf längere Sicht Russland ausbooten. Und mittendrin wurschtelt unsere Kanzlerin.
(pi-news.net.Muss jetzt die Kanzlerin wieder wie ein Stück Trockenbrot herumlaufen?)

83 Prozent Nicht-Arbeiter
SPD erneuern – Viel Lärm um nichts
Von Roland Springer
Warum die acht Dialogveranstaltungen der SPD nach Lage der Dinge wohl nicht der angekündigte Beginn eines weitreichenden Erneuerungsprozesses werden, sondern viel Lärm um nichts sein dürften. Unter dem Label „SPD erneuern“ planen die Sozialdemokraten angesichts des Wahldesasters vom 24. September acht regionale Dialogveranstaltungen zwischen Parteiführung und Mitgliedern. Parteichef Schulz und Hamburgs Bürgermeister Scholz sind mit zwei Papieren zur strategischen Ausrichtung der Partei schon einmal in Vorlage gegangen….„Bei der SPD kann man nicht mehr sagen, dass sie eine Arbeiterpartei ist…. So lautet die Diagnose von Alexander Kritikos, einem der Forschungsdirektoren des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), im DIW Wochenbericht Nr. 29/2017. …Demnach waren zum Zeitpunkt der Untersuchung nur noch 17 Prozent der Wähler, die bereit waren, bei den anstehenden Bundestagswahlen die SPD zu wählen, Arbeiter. Demgegenüber waren 68 Prozent dieser Wähler Angestellte, 8 Prozent Beamte und 7 Prozent Selbständige. Das sind zusammen 83 Prozent Nicht-Arbeiter gegenüber 17 Prozent Arbeitern….
(Tichys Einblick. Wer braucht die SPD? Die FDP ist auch nur noch eine Marke ohne Inhalt. Die Leute stehen auf Marken, halten Leitungswasser für das teuerste Mineralwasser, wenn’s so auf der Flasche steht.)

schulzarbeit

Bauen
Gesamte Branche leidet
„Wir zählen jede Eidechse“: Bauarbeiter-Boss schimpft auf Brems-Bürokraten
Bürokratische Hürden, billige Konkurrenz aus Osteuropa und ein schlechtes Image: Der Chef der deutschen Bauindustrie holt zum Rundumschlag aus – und will seine Branche für junge Menschen wieder attraktiv machen.
(focus.de.Merkels grünes Revier.)

„Flüchtlings“-Mob greift Kneipen- und Kirmesbesucher an
Umma in Unna: 50 Männer kämpfen mit „Messern und Stöcken“
Von JOHANNES DANIELS
Das Resultat, wenn 50 Anhänger der Religion des Friedens die Katharinenkirmes in Unna – Nordrhein-Westfalen – besuchen, gestaltete sich wie folgt: Nach Zeugenaussagen fingen bis zu 50 Menschen am Samstagabend eine „Schlägerei“ mit Messern und Stöcken an. Die Aggressionen waren von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen, Zeugen sprachen von Personen arabischen beziehungsweise südländischen Aussehens. Ein Großaufgebot der Polizei, 16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm, „beruhigte“ dann die Situation auf der fröhlichen Katharinenkirmes. Laut Polizei waren teilweise dieselben Personen beteiligt, wie bereits bei einer „Schlägerei“ am Freitagabend am Hauptbahnhof in Unna. Bei dieser Auseinandersetzung sollen Gäste einer Schankwirtschaft durch Personen aus einer größeren Gruppe von Asylbewerbern unterschiedlicher Nationalitäten angegriffen worden sein – wobei laut Polizeibericht ebenfalls Stöcke und Messer „im Spiel“ gewesen waren.
Jedes Mal waren „Bönener“ beteiligt  
Am Freitagabend ging in Unna zunächst der Notruf ein, dass eine männliche Person ein Mädchen verprügele. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein 16-jähriger „Bewohner einer Jugendhilfeeinrichtung aus Bönen“ (im Klartext: MUFL) ein 17-jähriges Mädchen angegriffen hatte, das darauf ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Der stark alkoholisierte „Junge“ wurde mit zur Wache genommen, um ihn von dort in die Obhut eines „Sorgeberechtigten“ – im wahrsten Sinne des Wortes – zu entlassen. Laut Polizeiangaben verhielt sich der „Bönener“ allerdings sehr aggressiv, pöbelte herum und trat so gegen das Mobiliar, dass dies nicht zu verantworten war. Bis zu seiner Ausnüchterung bekam er „Kost und Logis“ in einer Gewahrsamszelle der Polizei. Danach sollen Kneipen-Gäste von Mitgliedern einer größeren Gruppe von „Bönenern“ unterschiedlicher Nationalität angegriffen worden sein. Ein 47-Jähriger aus Unna wurde schwer und ein 25-jähriger Unnaer ebenfalls verletzt ins Krankenhaus Unna eingeliefert. Zwei 18- und 19-jährige tatverdächtige Syrer aus Bönen und Unna-Massen wurden im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen „vorläufig“ festgenommen. Die Ursache der „Auseinandersetzungen“ könne in einem mehrere Wochen zurückliegenden „Konflikt“ zwischen Asylbewerbern und Deutschen liegen. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurden die syrischen Schutzbedürftigen zwischenzeitlich wieder entlassen.
Unna – Unna-türliche Häufung von Vorfällen
Die Polizei spricht bei den Unnaer „Kirmes-Vorfällen“ von einer „ungewöhnlichen Häufung“ EINSCHLÄGIGER Auseinandersetzungen: Der Personenkreis bestand aus bunt gemischten Nationalitäten – sowohl Deutsche als auch Serben, Libanesen, Syrern und Personen ararbisch-südländischen Aussehens waren mit von der Kirmes-Partie. Am Freitag- und Samstagabend waren Asylbewerber unterschiedlicher Nationalitäten, hauptsächlich syrischer, aber auch afrikanischer Herkunft, mit Deutschen „aneinandergeraten“. Zeugen sagten aus, dass in beiden Fällen zuerst die Deutschen angegriffen worden seien.
Polizei „Bunt gemischte Nationalitäten“ – Massen kamen nach Massen
Dabei hat begann die Belegung der Erstaufnahmeunterkünfte in „Massen“ und „Bönen“ zunächst sehr ambitioniert: In Unna-Massen entstand sogar eine EAE (Erstaufnahmeeinrichtung) des „modernsten Typs“ (!). Die Kosten dafür trug das Land Nordrhein-Westfalen, also der dort ansässige Steuersklave. Angesichts leerer Haushaltskassen war allerdings bald „Schicht im Schacht“ für die Kostenträger. Doris Kuhnt, Mitarbeiterin der Asylstelle Unna-Bönen führt exemplarisch „Krankenkosten“ an, welche die Gemeinde übernehme: „Allein für eine schwer kranke Frau aus dem Irak liefen innerhalb von zwei Jahren Behandlungskosten in Höhe von rund 120.000 Euro auf“. Für 2014 gab es eine Prognose, dass 230.000 Flüchtlinge nach NRW kommen würden, diese Prognose wurde dann auf 450.000 Personen korrigiert. Im Juni des Jahres 2015 wurden die zahlenmäßigen Erwartungen an die vollumsorgten „Relocation-Suchenden“ jedoch bereits deutlich übertroffen.
One-Stop-Shop-Asylaufnahmeeinrichtung wie „Bürgeramt konzipiert“
Landrat Michael Makiolla betonte zur Eröffnung der EAE, dass die Übernahme der Kosten für die Her(r)ichtung und Einrichtung der Räumlichkeiten sowie die Finanzierung der Betriebs-, Sach- und Personalkosten komplett vom Land NRW übernommen werden: Die Erstaufnahmeeinrichtung sei wie ein „Bürgeramt konzipiert“ und unterstreiche die von Landrat Michael Makiolla betonte Willkommenskultur. Im „Welcome-One-Stop-Shop“ übernimmt die Kreisverwaltung die ausländerrechtliche Registrierung, die Organisation von medizinischen und radiologischen Untersuchungen und den weiteren Transfer der Asylbewerber in andere Kommunen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) entscheidet sogar vor Ort in Massen über die gestellten Asylgesuche der neuen Willkommens-Bürger. Michael Makiolla, SPD, ist seit 2004 Landrat in Unna und engagierte sich früher in der so genannten „Friedensbewegung“. „Hier in Unna sind wir jetzt durch die Einrichtung einer Erstaufnahmeeinrichtung in der Lage, Asylverfahren innerhalb von 14 Tagen abzuwickeln … Dabei dauerten die Asylverfahren aufgrund des viel zu knappen Personals und der fehlenden Örtlichkeiten bislang oft Wochen, manchmal sogar Jahre und Jahrzehnte“, ergänzte Landrat Makiolla: Ein dann noch abgelehntes Asylverfahren sei für die Betroffenen „eine absolute Katastrophe“.
Unna vs. Umma – „Kirmes wird noch lange in Erinnerung bleiben“ – für umme..!
Als absolute Katastrophe für die „Länger hier Lebenden“ gestaltete sich aber auch die Massen-Einwanderung nach Massen und Bönen und die Teilhabe an den öffentlichen Lustbarkeiten: Die Katharinenkirmes (Kirmes kommt von Kirch-Messe …)  wurde früher zu Ehren der Heiligen Katharina abgehalten. Sankt Katharina sollte zunächst von den Nicht-so-Christlichen mittels Nägeln „gerädert“ werden, man entscheid sich dann nach vielen untauglichen Versuchen aber doch für eine „Casual Enthauptung“. Der Begriff „Umma“ steht für eine Gemeinschaft, die über den Rahmen eines „Stammes oder Clans hinausreicht“ und wird allgemein für die religiös fundierte Gemeinschaft der Muslime verwendet. Aus der Werbung: „Die Katharinenkirmes in Unna ist ein „erlebnisreiches Fest für die ganze Familie und wird bei vielen Besuchern noch lange in Erinnerung bleiben“. Würde ein Mob Deutscher mit Messern und Stöcken auf Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-gezielt-in-das-Land-mit-hohen-Sozialleistungen-„Schutzsuchende“ oder Migranten losprügeln, käme dies 24-Stunden lang eine Woche in den Medien und Frau Merkel würde mit betretener Miene den Tatort besuchen und zum „Kampf gegen Rechts“ aufrufen. In diesem Fall berichtet als einziges überregionales MS-Medium der „Focus“ unter „Regionales“, von einer „ Schlägerei mit vielen Beteiligten„….
Auch Übergriffe auf Kinder finden kein größeres Echo in den „Qualitäts“-Medien:
    Altenkirchen (ots) – Ein Vater aus der VG Altenkirchen erscheint am Freitag, 20.10.2017, 17:40 Uhr, mit seiner 11-jährigen Tochter auf der Polizei Altenkirchen. Er gibt an, dass seine Tochter auf dem Weg von der Karlstraße in Richtung Wiedstraße war, als sie an der Ausfahrt des REWE Marktes von 5 dunkelhäutigen, jungen Männern im Alter von ca. 20 Jahren angesprochen wurde. Im weiteren Verlauf habe man angefangen, die Tochter herumzuschubsen und an den Oberarmen festzuhalten. Die Tochter habe versucht, sich loszureißen um wegzulaufen. Dabei habe sie geschrien und um Hilfe gerufen. Erst als ein ca. 50 jähriger Mann von kräftiger Statur und grauem Oberlippenbart hinzugekommen ist, konnte sie weglaufen. Wer kann Hinweise zu dem Vorfall geben? Hinweise bitte an die Polizei Altenkirchen unter 02681/9460 oder per Mail pialtenkirchen@polizei.rlp.de
Bild-online berichtet über „junge Männer“, die den Botanischen Garten in München in eine „Angstzone“ verwandelt haben:
    „NEIN“, sagen beide sofort. „Es ist unangenehm, so angestarrt zu werden“. Sie deuten auf die jungen Männer. „Wir wollten eigentlich ins Café, haben aber keinen Platz bekommen. Früher war es hier total schön, aber jetzt ist es eine Katastrophe.“ Eine Bedienung vom Café zu BILD: „Früher joggten viele Frauen durch den Botanischen Garten. Jetzt machen sie einen großen Bogen um den Park oder drehen sofort um, wenn sie sehen, was sich hier abspielt.“ Erst Ende August hat ein 18-jähriger Afghane versucht, eine junge Frau (17) zu vergewaltigen. Nur der Warnschuss eines Polizisten konnte ihn stoppen. Nicht mal vor dem Kinderspielplatz haben die Männer Respekt – obwohl sie das Gelände eigentlich nicht betreten dürfen. Ado aus Bosnien spielt mit seiner kleinen Tochter im Sandkasten. Der Familienvater zu BILD: „Es ist schlimm geworden in den letzten drei Jahren.“ Auch aus dem österreichischen Linz wird berichtet, dass der dortige Hessenplatz wegen „junger Männer“ von der angestammten Bevölkerung nicht mehr gerne betreten würde. „Selbst die Obdachlosen-Szene, die es hier traditionell früher gab, ist bereits aus dem Park verschwunden. Ihnen sei die Szene zu hart geworden“, berichtet Wochenblick.at.
(pi-news.net.)

Werbekampagne
Berliner SPD wirbt auf Persisch und Türkisch um neue Mitglieder
Ein SPD-Plakat in persischer Schrift erregt derzeit die Gemüter in den sozialen Medien. Es ist Teil der mehrsprachigen Kampagne „Eine für Alle“, mit der die Partei um neue Mitglieder wirbt. Die Werbeträger der Kampagne, allesamt Menschen mit Migrationshintergrund, sowie die zweisprachigen Plakate sollen laut SPD die Vielfalt Berlins repräsentieren.
(Junge Freiheit.Haben die das christliche Abendland Europa schon aufgegeben?)

Zerstörungswut
500.000 Euro Schaden: Unbekannte verwüsten Kirche in Bremen
Unbekannte Randalierer haben am Wochenende in einer Kirche im Bremer Stadtteil Burglesum eine Spur der Verwüstung hinterlassen und für einen Sachschaden von 500.000 Euro gesorgt. Die Holzbänke der Kirche wurden mit Feuerlöschschaum besprüht, die Orgel mit Bauschaum zerstört und das Taufbecken mit Farbe beschmiert.
(Junge Freiheit. Wenn’s ene Moschee wäre: Ausnahmezustand?)

„Aufstehen gegen Rassismus“
Berliner Bezirk zeichnet Anti-AfD-Kampagne aus
Der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg zeichnet die Anti-AfD-Initiative „Aufstehen gegen Rassismus“ mit dem diesjährigen Silvio-Meier-Preis aus. Das Bündnis, zu dessen Unterstützern auch gewaltbereite Linksextremisten gehören, ruft immer wieder zum Kampf gegen die AfD auf.
(Junge Freiheit. Wann kommt Berlin in Quarantäne?)

Streit um den richtigen Kurs
Jetzt kontern die Merkel-Anhänger: CDU-Politiker legen Anti-Rechtsruck-Papier vor
Normalerweise sind es die Gegner der Bundeskanzlerin, die mit Papieren von sich reden machen. Jetzt kommt die Gegenbewegung der Merkel-Fans: Darin sprechen sich drei Bundestagsabgeordnete gegen einen Rechtskurs der CDU aus. Sie finden es zu einfach, die Kanzlerin für das maue Abschneiden der Union bei der Bundestagswahl verantwortlich zu machen.
(focus.de. Das ist der Beweis, dass die „CDU“, einst rechts-konservativ, eine linke Partei ist.)

Aha, die neue „CDU“!

Ermittlungen gegen drei Polizisten
Tödlicher Polizei-Einsatz in Hessen: 19-Jähriger wurde von acht Kugeln getroffen
Ein Polizei-Einsatz in Südhessen eskaliert: Drei Polizeibeamte stellen einen 19-Jährigen Messerstecher und Dieb. Am Ende ist der junge Mann tot. Acht Kugeln haben ihn getroffen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Polizisten…Der junge Mann habe zuvor einen ihm vermutlich unbekannten 24 Jahre alten Pakistaner mit Messerstichen schwer verletzt und dessen Rücksack mitgenommen.
(focus.de. Was soll das?)

Springer-Blatt verhöhnt Pegida Dresden
„Schwert und Schild“ und das Kasperle-Theater der WELT
Von PETER BARTELS

Sie schreibt, wie sie aussieht – nett aber naiv – hier über AfD, PEGIDA und die Identitären! Richtig peinlich ist nur, dass die WELT so was druckt. Obwohl Springers einst konservatives Kampfblatt vom Leser nur noch auf die Zwölf kriegt, seit es auf Linke Latte macht…

Ricarda Breyton, 26 (früher „Geschreibsel im SÜDKURIER“), war in Dresden. PEGIDA feierte den 3. Jahrestag. 2016 hatte sie sich öffentlich der „Springer Akademie“ (früher bescheiden Journalistenschule) vorgestellt: „Der Journalismus und ich waren zwei Jahre zusammen, da trennten wir uns das erste Mal. ‘Suchen Sie sich lieber was Neues‘, sagte mir der Mann vom Arbeitsamt. Er war Experte und er wußte, dass der Journalismus krank war.“ Ricardas Pegida-Plotte zeigt, wie krank wirklich …

Natürlich war die PEGIDA-Veranstaltung für sie „bizarr“, kam sie ihr „wie ein „Islamfeindliches Kasperletheater“ vor… die „wachsende Nähe“ zur AfD, die „rechtsextreme Identitäre Bewegung“. Und natürlich „verteilt einer Schnäpse aus dem Erzgebirge“ …Lassen Jugendliche Ferrero-Küsschen rumgehen… Singt eine Gruppe zu Gitarrenklängen: „Volkszerstörer, ihr Herren der Welt, endlich wird eure Herrschaft gefällt.“ Immerhin, das WELT-Mädel läßt „singen“. Bei BILD-Opa Wagner durften die Dresdner „Stille Nacht – Heilige Nacht“ nur GRÖLEN.

Aber auch Ricarda kann linientreu:
„Seit drei Jahren ‚marschiert‘ (zwo, drei, vier, Gleichschritt …?) Pegida durch Dresden, warnt vor einer ‚Islamisierung des Abendlandes‘ … Waren es früher 20.000, gingen zuletzt nur nach 1500 bis 2000 auf die Strasse, schmatzt sie sich zufrieden. „Auch zur Geburtstagsfeier kommen … maximal 3000 „weiß“ sie, läßt aber von „Durchgezählt“ (ein paar linke Lümmel) nochmal nachzählen: nur 2200 bis 2800. Bei der Gegendemonstration auf dem Neumarkt weiß sie es dann aber ganz genau: 3500 sagt der MDR. Und der weiß es von der Polizei. So geht postfaktisch …

Leider läuft (in Dresden) für Ricarda vieles schief: „Eine halbe Stunde nach dem geplanten Beginn, „skandieren“ sie „Anfangen, anfangen“ … Einige, die gerade noch „fröhlich gesungen haben (schon wieder nicht gegrölt), beginnen sogar ihre Fahnen einzurollen. Und dann fängt es (auch noch) an zu regnen“ (soll heißen: Nicht mal Petrus mag Pegida!). Für das WELT-Mäuschen droht jetzt aber die Stimmung zu kippen… Da steigen „kurzerhand der Neu-Rechte Götz Kubitschek (Verleger radikaler Schriften) und Martin Sellner (Chef der Identitären Bewegung in Österreich)“ auf den Sockel des Reiterdenkmals und beginnen Pflastersteine zu versteigern…“

Die stammen natürlich nur „angeblich“ aus Halle, wo „Unbekannte“ (nie nicht die von der blonden SPD-Plumpabacke gesponserte Antifa) ein Haus der Identitären Bewegung angriffen. Dann, „nach einer Stunde … Michael Stürzenberger, Autor des islamfeindlichen Blogs „Politically Incorrect“ (sie meint PI-NEWS!!), die Publizisten Renate Sandvoß und Jürgen Elsässer (Chefredakteur COMPACT). Die Vorwürfe der deutschen Patrioten wischt das Dämchen von WELT als „bekannt“ vom Tisch, druckt dann aber doch: „linksgestörte Journalisten“ … „linksgestörte Politiker“ …“politisch korrekte Apparatschiks“.

Und wiegelt ab: „Aber darauf kommt es auch gar nicht so an (eben doch, genau darauf, Fräulen Pute!). Das Dummchen: „Worauf es ankommt, ist … dass ein Großteil der Pegida-Anhänger einfach immer applaudiert – egal wie einfältig oder radikal die Thesen sind… Beispiel Stürzenberger. Als der AfD-Mann Albrecht Glaser zitiert, dass er den Muslimen das Grundrecht der Religionsfreiheit entziehen will (was er nicht mal im Ansatz tat!), klatscht die Menge. Stürzenberger … (die Bundestagsabgeordneten) seien „Kollaborateure einer totalitären Ideologie, die die Macht erringen, uns die Scharia aufzwingen und alle unterwerfen will, auch unter Anwendung von Gewalt und Töten“.

Ricarda offenbar baff: „Zur Unterstreichung lässt er ein Dutzend Burka-Trägerinnen Pappschilder mit Koransuren in die Höhe halten. Ein „islamfeindliches Kasperletheater“, befindet die Jung-Reporterin. Klar, seit sie die WELT lernt, hat sie nur noch Zeit für von Fakten gereinigte Zeitungen…

Aber genauso lese- und lebenserfahren kanzelt sie Renate Sandvoß ab, die nämlich nicht über das Sexualverhalten von Muslimen REFERIERT, sondern SCHWADRONIERT: „Muslimischen Frauen ist unter Strafe verboten, sich mit Nicht-Muslimen fortzupflanzen“ … „Während muslimische Männer gehalten sind, die Frauen fremder Glaubensrichtungen zu schwängern … frei nach dem Motto: Und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt“. Zum Glück „behauptet“ die Sandvoß das ja nur. Und die Ricarda glaubt lieber dem linken „Latte-Liebhaber“ und Chefredakteur Po-schardt auch diese Lügelei. Dass er einst wegen ähnlicher Lügen-Geschichten mit seinem Kumpel von der SÜDDEUTSCHEN gefeuert wurde, kann sie ja nicht wissen. Da ging sie noch zur Schule, glaubte an den Weihnachtsmann, heute nicht mal mehr an den lieben Gott.

Kleine Hilfestellung
Dann spitzt sie aber wieder die Öhris: „Es gebe viele Arme der Pegida, sagt Stürzenberger – die AfD sei ihr parlamentarischer. Und der Publizist Elsässer: „Die AfD ist der Schild, und Pegida ist das scharfe Schwert.“ Und, Frollein? Sie werden wieder nicht wissen, wie, wo, was, hier little help: Der Begriff „Schutzschild“ geht auf die vom bayrischen AfD-Landeschef Bystron entwickelte „Schutzschild-Strategie“ zurück. Darin forderte der Diplom-Politologe, die AfD müsse das parlamentarische „Schutzschild“ für alle außerparlamentarischen Gruppen sein, die vom Staat und den Medien zu Unrecht verfolgt oder diffamiert werden.

Bystron wiederholte diese Forderung bei zahlreichen öffentlichen Auftritten. Es sei die „Verantwortung von uns, die in die Parlamente einziehen, die Menschen zu beschützen, die auf der Straße für die gleichen Anliegen kämpfen, wie wir“ so Bystron.

Alles klar, junge Frau?! Um den noch verbliebenen WELT-Lesern zu beweisen, wie „journalistisch korrekt“ sie ist, zitiert Blondchen schließlich aus dem Polizeibericht: Gegen einen Pegida-Anhänger sei ein Verfahren wegen Zurschaustellens eines Hakenkreuzes eingeleitet worden … Gegen einen Gegendemonstranten, weil er eine KPD-Fahne „dabei hatte“.

Merken Sie den Klammerbeutel, mit dem sie ihre WELT bis zum Schluß pudert? Die „Nazi“-Nase stellt ein „Hakenkreuz zur Schau“ (verbotene Werbung!!) … Der tapfere „Gegendemonstrant“ hatte die KPD-Fahne (doch nur) „dabei“. Ein Fähnchen in Ehren, erst einem Molotowchen müßte man wehren.

Leider hat Ricarda seinerzeit nicht auf den klugen Mann vom Arbeitsamt gehört …

PS: Seit 2005 hat die WELT 32,1 Prozent ihrer Käufer verloren – 80.668! Sie sackte von 250.728 auf nur noch 170.560. Das Beste wie immer zum Schluß: SPRINGER läßt das linke Kader-Blatt den Anzeigenkunden immer noch als „bürgerlich-konservativ“ und „marktliberal“ andienen. Das ist nun wirklich lustig. Jedenfalls Fakenews…
(pi-news.net)

Schlichtes Jamaika
Schützt Europa vor diesen Europa-Liebhabern
Von Roland Tichy
Die Jamaika-Koalition will sich „europafreundlich“ verhalten. So haben sie es verabredet. Aber was ist das? Kann es sein, dass „europafreundlich“ das Zeug dazu hat, die EU zu zerstören? In Katalonien krachen Verfechter der Unabhängigkeit und die spanische Zentralmacht aufeinander. Das ist vordergründig kein Europa-Thema, Brüssel hält sich ja demonstrativ raus, weil man weiß: Das macht die Macht schon ganz alleine. Brüssel hat keine Bajonette. Aber damit hat es schon etwas mit Europa zu tun: Wie geht man um mit Bürgern, die weniger Zentralgewalt und mehr Unabhängigkeit fordern? Die weniger Umverteilung über fragwürdige Kassen in Madrid einfordern? Die wollen, dass das Geld zu einem größeren Teil bei denen bleibt, die es verdienen und nicht in einen – schon systembedingt – korrupten Umverteilungsapparat fließt? Und die über diese und andere Belange selber bestimmen und nicht bestimmt werden wollen? Bürger stören die Kommission in Brüssel. Bürger bedeuten Sonderwünsche statt Einheitsregelung – und das in einem Kontinent, in dem der Satz formuliert wurde: „Sire, geben Sie Freiheit!“
(Tichys Einblick. Zur EUdSSR marschiert eine gleichgeschaltete Einheitspresse zur Machtergreifung dieses bürgerfeindlichen Molochs, der unter grüner Flagge Mohammeds Schwert einen menschenunrechtmäßigen Schleier über den Kontinent zieht.)

Merkels Plan?
Doch noch GroKo? Wie sich alles fügen könnte
Unerwartet könnte sich auf dem Gabentisch statt des mit Ökopapier verschnürten schwarz-grün-gelben Päckchens nun das kleine Lackschwarze mit frisch gesteifter, knallroter Schleife finden.
VON Tomas Spahn
….Und die Schmuddelkinder von der AfD? Nun, denen könnte Mutti Angela auch kein schöneres Geschenk auf den Gabentisch legen als dieses rot umschleifte. Dann sind sie nicht nur Oppositionsführer im Bundestag…wenn sie sich nicht ganz dumm anstellen, werden sie dann in vier Jahren auch die 20-Prozent-Marke reißen. Denn dass die GroKo mit einem rundum kaum erneuerten Personal und einem aussortierten Wolfgang Schäuble nun eine Politik machen wird, die näher an den Sorgen der Bürger ist – das werden Merkel und Co. schon zu verhindern wisssen.
(Tichys Einblick. Welche Farben haben Dilettanten?)

 

Lutherrose und Martinshörnchen

Wohl bekomms: Reformation, die sich gebacken hat,  zum Essen

Martinsbrötchen, (Foto:Wikipedia).

(tutut) – Wem das alles wenig schmeckt, was das Jahr lang über Luther zusammengebacken wird, ein Beispiel von Geschichtsklitterung und Geschichtsfälschung mit Lücken, Lügen und Märchen, der kann Luther einfach herunterschlucken und verdauen. Denn es gibt die Reformation, de sch gebacken hat zum Essen. Beispielsweise als Reformationsbrötchen und Martinshörnchen, ohne Blaulicht selbstverständlich.

Wikipedia erklärt: „Ein Reformationsbrötchen ist ein meist quadratisch aussehendes, süßes Gebäck, oft von der Größe einer Apfeltasche. Es soll eine Lutherrose symbolisieren. Die eigentliche Lutherrose hat allerdings fünf Spitzen, nicht wie das Reformationsbrötchen nur vier. In der Mitte zeigt sie ein rotes Herz (mit einem Kreuz). Dieses wird beim Reformationsbrötchen durch einen Klecks Marmelade in der Mitte symbolisiert.

Martin Luther hatte zu seiner Zeit seine Schriften mit der Lutherrose in der Art eines Stempels versehen, um sie als von ihm stammendes Original zu kennzeichnen. Eine weniger verbreitete Theorie vermutet eine andere Abstammung des Reformationsbrötchens: Es soll eine Bischofsmütze, eine Mitra, aus der Reformationszeit darstellen. Eine dritte Theorie besagt, dass jede der vier Ecken je einem Mitstreiter Luthers gewidmet sei.

Das Reformationsbrötchen ist im weiten Umkreis um Leipzig bekannt, das heißt: unter anderem in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In der Gegend um Dresden und im Vogtland ist als Äquivalent zum Reformationsbrötchen das Reformationsbrot bekannt. Dieses ist rund und deutlich größer. Häufig wird es in verschiedenen Größen von 250 bis 1000 Gramm angeboten. Früher wurde dieses Gebäck auch als Pfaffenkäppchen oder Tetzelmütze bezeichnet. Der Teig entspricht in etwa einem leichten Stollenteig, mit weniger Butter und Rosinen als in einem traditionellen Christstollen. Meist werden die Reformationsbrote mit heißer Aprikosenkonfitüre bestrichen und anschließend mit Fondantglasur überzogen sowie mit Mandelblättchen bestreut.

Es ist Brauch, dass speziell im Oktober jedes Jahres Reformationsbrötchen von fast allen Bäckereien im Verbreitungsgebiet angeboten werden, denn der 31. Oktober ist Reformationstag. Die Geschichte des Reformationsbrötchens ist weitgehend ungeklärt. Es gibt jedoch in der Forschung die Theorie, dass es sich aus dem Brauchtumsgebäck des katholischen Martinstages entwickelt hat. „Das am Martinstag übliche Martinshörnchen findet sich sowohl in der Gegend von Erfurt wie in Schlesien. Es muss schon vor der Reformation den Weg nach Osten gemacht haben, denn im Staat Sachsen ist das Martinshörnchen zum Reformationsbrötchen umgewandelt“

Eine ältere Theorie hält es für eine evangelische Abwandlung ähnlicher Gebäcke zu Allerseelen. „Das sächsische Reformationsbrot, ein Kreuzbrot des 5. November, ist sichtbar ein Seelenbrot, das aus der Zeit vor der Reformation zurückgeblieben ist und heute nur einen anderen Namen trägt“.

Backzutaten
Hefeteig: Backhefe, Mehl, Butter, Zucker, Milch, eine Prise Salz, Rosinen, Zitronat, gehackte süße Mandeln (vor dem Ausformen der Brötchen aufgehen lassen, ansonsten wie anderes Hefegebäck ausbacken);

Glasur: mit Zitronensaft vermengter Puderzucker, nach dem Backen mit einem Pinsel auf die Gebäckstücke zu streichen;

Erdbeer-, Kirsch- oder Aprikosenmarmelade: in die Vertiefung in der Mitte als Klecks platzieren.
Wohl bekomms, der Luther!
(Quelle: Wikipedia)

(tutut) – Wem das alles wenig schmeckt, was das Jahr lang über Luther zusammengebacken wird, ein Beispiel von Geschichtsklitterung und Geschichtsfälschung mit Lücken, Lügen und Märchen, der kann Luther einfach herunterschlucken und verdauen. Denn es gibt die Reformation, de sch gebacken hat zum Essen. Beispielsweise als Reformationsbrötchen und Martinshörnchen, ohne Blaulicht selbstverständlich.

Wikipedia erklärt: „Ein Reformationsbrötchen ist ein meist quadratisch aussehendes, süßes Gebäck, oft von der Größe einer Apfeltasche. Es soll eine Lutherrose symbolisieren. Die eigentliche Lutherrose hat allerdings fünf Spitzen, nicht wie das Reformationsbrötchen nur vier. In der Mitte zeigt sie ein rotes Herz (mit einem Kreuz). Dieses wird beim Reformationsbrötchen durch einen Klecks Marmelade in der Mitte symbolisiert.

Martin Luther hatte zu seiner Zeit seine Schriften mit der Lutherrose in der Art eines Stempels versehen, um sie als von ihm stammendes Original zu kennzeichnen. Eine weniger verbreitete Theorie vermutet eine andere Abstammung des Reformationsbrötchens: Es soll eine Bischofsmütze, eine Mitra, aus der Reformationszeit darstellen. Eine dritte Theorie besagt, dass jede der vier Ecken je einem Mitstreiter Luthers gewidmet sei.

Das Reformationsbrötchen ist im weiten Umkreis um Leipzig bekannt, das heißt: unter anderem in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In der Gegend um Dresden und im Vogtland ist als Äquivalent zum Reformationsbrötchen das Reformationsbrot bekannt. Dieses ist rund und deutlich größer. Häufig wird es in verschiedenen Größen von 250 bis 1000 Gramm angeboten. Früher wurde dieses Gebäck auch als Pfaffenkäppchen oder Tetzelmütze bezeichnet. Der Teig entspricht in etwa einem leichten Stollenteig, mit weniger Butter und Rosinen als in einem traditionellen Christstollen. Meist werden die Reformationsbrote mit heißer Aprikosenkonfitüre bestrichen und anschließend mit Fondantglasur überzogen sowie mit Mandelblättchen bestreut.

Es ist Brauch, dass speziell im Oktober jedes Jahres Reformationsbrötchen von fast allen Bäckereien im Verbreitungsgebiet angeboten werden, denn der 31. Oktober ist Reformationstag. Die Geschichte des Reformationsbrötchens ist weitgehend ungeklärt. Es gibt jedoch in der Forschung die Theorie, dass es sich aus dem Brauchtumsgebäck des katholischen Martinstages entwickelt hat. „Das am Martinstag übliche Martinshörnchen findet sich sowohl in der Gegend von Erfurt wie in Schlesien. Es muss schon vor der Reformation den Weg nach Osten gemacht haben, denn im Staat Sachsen ist das Martinshörnchen zum Reformationsbrötchen umgewandelt“

Eine ältere Theorie hält es für eine evangelische Abwandlung ähnlicher Gebäcke zu Allerseelen. „Das sächsische Reformationsbrot, ein Kreuzbrot des 5. November, ist sichtbar ein Seelenbrot, das aus der Zeit vor der Reformation zurückgeblieben ist und heute nur einen anderen Namen trägt“.

Backzutaten
Hefeteig: Backhefe, Mehl, Butter, Zucker, Milch, eine Prise Salz, Rosinen, Zitronat, gehackte süße Mandeln (vor dem Ausformen der Brötchen aufgehen lassen, ansonsten wie anderes Hefegebäck ausbacken);

Glasur: mit Zitronensaft vermengter Puderzucker, nach dem Backen mit einem Pinsel auf die Gebäckstücke zu streichen;

Erdbeer-, Kirsch- oder Aprikosenmarmelade: in die Vertiefung in der Mitte als Klecks platzieren.
Wohl bekomms, der Luther!
(Quelle: Wikipedia)

Ist Brüssel Europas Grab?

Europas neue offizielle Geschichte löscht das Christentum, fördert den Islam

Von Giulio Meotti

(Englischer Originaltext: Europe’s New Official History Erases Christianity, Promotes Islam, Übersetzung: Daniel Heiniger)

„Die Gastgeber des falschen Europas sind vom Aberglauben des unvermeidlichen Fortschritts verzaubert. Sie glauben, dass die Geschichte auf ihrer Seite ist, und dieser Glaube macht sie hochmütig und verächtlich, unfähig, die Mängel in der postnationalen, postkulturellen Welt, die sie konstruieren, anzuerkennen.“ — Pariser Erklärung, unterzeichnet von zehn angesehenen europäischen Gelehrten. Darüber hinaus sind sie sich der wahren Quellen des menschlichen Anstandes, den sie selbst schätzen – wie wir auch – nicht bewusst. Sie ignorieren die christlichen Wurzeln Europas und lehnen sie gar ab. Gleichzeitig achten sie darauf, Muslime nicht zu beleidigen, von denen sie sich vorstellen, dass sie fröhlich ihre säkulare, multikulturelle Perspektive annehmen werden.

Der Vorschlag des deutschen Innenministers Thomas de Maizière, muslimische Feiertage einzuführen, zeigt, dass Europas offizieller „postchristlicher“ Säkularismus gegenüber dem Islam ganz einfach schweigt.

Vor wenigen Tagen haben einige der wichtigsten Intellektuellen Europas – darunter der britische Philosoph Roger Scruton, der ehemalige polnische Bildungsminister Ryszard Legutko, der deutsche Gelehrte Robert Spaemann und Professor Rémi Brague von der Sorbonne in Frankreich – die „Pariser Erklärung“ herausgegeben. In ihrer ehrgeizigen Erklärung lehnen sie das „falsche Christentum der universellen Menschenrechte“ und den „utopischen, pseudo-religiösen Kreuzzug für eine grenzenlose Welt“ ab. Stattdessen fordern sie ein Europa auf der Grundlage „christlicher Wurzeln“, das sich von der klassischen Tradition“ inspirieren lässt und Multikulturalismus ablehnt:

Papst Benedikt hat 2007 über die kulturelle Krise des Kontinents nachgedacht und gesagt, dass Europa jetzt „an seiner eigenen Identität zweifelt“. 2017 ging Europa einen weiteren Schritt: die Schaffung einer postchristlichen Pro-Islam-Identität. Tatsächlich haben die offiziellen Gebäude und Ausstellungen Europas das Christentum ausgelöscht und den Islam willkommen geheißen.

Eine Art offizielles Museum, das vor kurzem vom Europäischen Parlament eröffnet wurde, das „Haus der europäischen Geschichte“, kostet 56 Millionen Euro. Die Idee war, ein geschichtliches Narrativ der Nachkriegszeit um die Pro-EU-Botschaft der Wiedervereinigung zu kreieren. Das Gebäude ist ein schönes Beispiel für Art Deco in Brüssel. Wie der niederländische Gelehrte Arnold Huijgen jedoch schrieb, ist das Haus kulturell „leer“:
„Die Französische Revolution scheint der Geburtsort Europas zu sein; es gibt wenig Platz für irgend etwas, das ihr vorausgegangen sein könnte. Der Code Napoleon und die Philosophie von Karl Marx nehmen einen prominenten Platz ein, während Sklaverei und Kolonialismus als dunkle Seiten der europäischen Kultur hervorgehoben werden (…) Das Bemerkenswerteste am Haus ist jedoch, dass es in seiner Präsentation so aussieht, als ob gar keine Religion existierte. In der Tat hat sie nie existiert und hat die Geschichte des Kontinents nie beeinflusst (…) Der europäische Säkularismus kämpft nicht mehr gegen die christliche Religion, er ignoriert einfach jeden religiösen Aspekt im Leben insgesamt“.

Die Brüsseler Bürokratie hat sogar die katholischen Wurzeln ihrer offiziellen Flagge gestrichen, die zwölf Sterne symbolisieren das Ideal der Einheit, Solidarität und Harmonie zwischen den Völkern Europas. Es wurde vom französischen katholischen Designer Arséne Heitz gezeichnet, der sich offenbar von der christlichen Ikonographie der Jungfrau Maria inspirieren ließ. Aber die offizielle Erklärung der Europäischen Union zur Flagge erwähnt diese christlichen Wurzeln nicht.

Die Europäische Wirtschafts- und Währungsdirektion der Europäischen Kommission ordnete daraufhin an, dass die Slowakei ihre Gedenkmünzen neu gestalten sollte, indem sie die christlichen Heiligen Kyrill und Methonius entferne. In den 75.000 Wörtern des abgelehnten Entwurfs der Europäischen Verfassung wird das Christentum nicht erwähnt.

„Die Unterwerfung schreitet voran“, antwortete Erika Steinbach auf die Idee eines islamischen Feiertags, die einflussreiche ehemalige Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen — Deutsche, die während und nach dem Zweiten Weltkrieg aus verschiedenen osteuropäischen Ländern vertrieben wurden.

Beatrix von Storch, eine führende Politikerin der Alternative für Deutschland (AfD), twitterte bloß: „NEIN! NEIN! NEIN!“.

De Maizières Vorschlag zeigt, dass der offizielle „postchristliche“ Säkularismus Europas gegenüber dem Islam einfach schweigt.

Vor einigen Wochen fand eine von der Europäischen Union finanzierte Ausstellung, „Islam, er ist auch unsere Geschichte!“, statt. Gastgeber war Brüssel. Die Ausstellung verfolgt die Auswirkungen des Islam in Europa. Eine offizielle Erklärung behauptet:
„Das historische Zeugnis, das die Ausstellung zeigt – die Realität einer langen muslimischen Präsenz in Europa und das komplexe Zusammenspiel zweier Zivilisationen, die gegeneinander kämpften, sich aber auch gegenseitig durchdrangen – untermauert ein pädagogisches und politisches Unterfangen: den europäischen Muslimen und Nicht-Muslimen zu helfen, ihre gemeinsamen kulturellen Wurzeln besser zu erfassen und ihre gemeinsame Staatsbürgerschaft zu pflegen“.

Isabelle Benoit, eine Historikerin, die an der Gestaltung der Ausstellung mitgewirkt hat, sagte zu AP: „Wir wollen den Europäern deutlich machen, dass der Islam Teil der europäischen Zivilisation ist und dass er nicht erst ein frischer Import ist, sondern Wurzeln hat, die 13 Jahrhunderte zurückreichen“.

Das offizielle europäische Establishment hat dem Christentum den Rücken gekehrt. Das Establishment scheint sich nicht bewusst zu sein, inwieweit der Kontinent und seine Bevölkerung noch immer von der moralischen Führung seiner humanitären Werte abhängig ist, besonders in einer Zeit, in der der radikale Islam den Westen vor eine zivilisatorische Herausforderung gestellt hat. „Es ist einfach ein Verpackungsproblem, das eine ‚Leere‘ zu füllen droht“, schrieb Ernesto Galli della Loggia in der italienischen Tageszeitung Il Corriere della Sera.

„Es kannt unmöglich ignoriert werden, dass sich hinter der Verpackung zwei große theologische und politische Traditionen – die der russischen Orthodoxie und des Islam – befinden, während sich hinter der ‚Leere‘ nur das Verschwinden des christlichen Bewusstseins des europäischen Westens verbirgt.“

Deshalb ist es schwierig, die „Logik“ hinter der offiziellen europäischen Feindschaft gegenüber dem Christentum und ihrer Anziehung zu einem grundsätzlich totalitären Islam zu verstehen. Europa könnte leicht säkular sein, ohne militant antichristlich zu sein. Es ist leichter zu verstehen, warum Tausende von Polen vor kurzem an einem Massenprotest entlang der polnischen Grenze teilgenommen haben, um ihre Ablehnung von „Säkularisierung und Einfluss des Islam“ zum Ausdruck zu bringen, was genau dasselbe ist wie das offizielle verrückte EU-Credo.

Während des Zweiten Weltkriegs vermieden die Alliierten Bombenangriffe auf Brüssel, weil dort die europäische Wiedergeburt stattfinden sollte. Wenn die europäische Elite diese kulturelle Ablehnung ihrer jüdisch-christlich-humanistischen Kultur fortsetzt, könnte die Stadt ihr Grab sein.

(Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor. Quelle: Gatestone Institute)

Gegen sich selbst

Weilers Wahrheit: Du weißt, daß Du in Deutschland bist, wenn….

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Du weißt, dass Du in Deutschland bist, wenn man zwar einerseits keine Haftgründe für Ausländer sieht, die einen Deutschen vor einen herannahenden Zug ins Gleisbett prügeln, dafür aber andererseits eine 84jährige Oma in Haft nimmt, wenn diese Warendiebstahl im Wert von 70 Euro begeht.

Du weißt, dass Du in Deutschland bist, wenn die Behörden kaum einen Finger krumm machen, um illegale Einwanderung zu unterbinden, dann aber Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um einen „fälschlicherweise“ abgeschobenen Asylbewerber wieder zurückzuholen.

Du weißt, dass Du in Deutschland bist, wenn man Deutsche bei leisester Islamkritik zwar ruck-zuck als Rassisten schmäht, man aber selbstverständlich keinen Rassismus erkennen will, wenn Ausländer die Deutschen als „Köterrasse“ herabwürdigen.

Du weißt, dass Du in Deutschland bist, wenn Politiker zwar problemlos zum Bundestagsvizepräsidenten gewählt werden, obwohl sie sich auf antideutschen Demos herumtreiben, Du aber keine Chance auf diesen Job hast, wenn Du Dich kritisch mit dem Islam auseinandersetzt.

Du weißt natürlich, dass Du in Deutschland bist, wenn Regierungsvertreter es immer dann nicht so genau mit dem Grundgesetz nehmen, wenn es um illegale Einwanderung oder Eurorettung geht, sich dann aber als dessen Gralshüter aufspielen, um jede islamische Extrawurst mit dem grundgesetzlichen Recht auf Religionsfreiheit zu rechtfertigen.

Du weißt, dass Du in Deutschland bist, wenn man zwar medienwirksam große Buchmessen veranstaltet, auf denen man mit viel Tamtam von Meinungspluralismus und der Freiheit des Wortes redet, hinten rum aber dafür sorgt, dass politisch andersdenkende Aussteller, behindert, gestört und angegriffen werden.

Du weißt ganz einfach, dass Du in Deutschland bist,…

… wenn Deutsche im eigenen Land zu Menschen zweiter Klasse werden. Wenn Ausländer permanent glorifiziert und als Opfer darstellt werden, während man Deutsche stets herabwürdigt und als Täter hinstellt.

… wenn Meinungsfreiheit nur noch eine leere Worthülse ist und das Benennen von Wahrheiten mit gesellschaftlicher Ächtung bestraft wird. Wo gewalttätiger Linksradikalismus als Protest, aber friedlicher Bürgerprotest dagegen als Naziaufmarsch umgedeutet wird, wo Medien die Fakten verheimlichen, verzerren und verdrehen, Statistiken absichtlich irreführend aufbereitet werden und Patrioten als Schande für das Land bezeichnet werden.

Ja, all dies lässt darauf schließen, dass Du in Deutschland bist, doch Du weißt erst recht, dass Du in Deutschland bist, wenn die deutschen Wählerinnen und Wähler trotz all dieser offensichtlichen Fehlentwicklungen immer noch mehrheitlich so indoktriniert sind, dass sie diejenigen ablehnen, die sich für das eigene Volk einsetzen und stattdessen immer noch diejenigen Parteien wählen, deren Politik gegen sie selbst gerichtet ist.

*********

*) Michael Weilers ist seit Jahren Kolumnist auf conservo

Gesagt

Der Führer ist uns zum Sinnbild des ewigen Deutschen geworden (. . .) Der Führer (. . .) steht auf einsamer Höhe in der ganz kleinen Zahl der wirklich Großen unseres Volkes! Kaum wüßte man neben dem Thüringer Bauernsohn Martin Luther noch einen anderen Deutschen zu nennen, der so wie Adolf Hitler in begnadeter Vollmacht berufen war, seiner Zeit und kommenden Jahrhunderten den Stempel seines wahrhaft revolutionären Wesens aufzuprägen!
(Predigt des Präsidenten und späteren Bischofs der Thüringer Evangelischen Kirche Hugo Rönck. – Thüringer Kirchenblatt Nr. 15/1944).

Guten Tag!

babylon

Babylon – in einem deutschen Gewerbegebiet. Selbst ländliche Räume müssen nicht phantasielos möbliert sein.