TUT-Kopftuchlehrerin mit Nachspiel?

Schulskandal: Klage wegen Schmerzensgeld und Kostendeckung wird geprüft

kopftuchdemo

(tutut) – Dass eine Schülerin in Tuttlingen wegen einer Kopftuchlehrern die Schule wechseln musste, hat möglicherweise ein Nachspiel. Wie von betroffener Seite zu erfahren ist, wird ein Klageverfahren in ener Anwaltskanzlei geprüft. Es geht um Schmerzensgeld und  Kostendeckung der Aufwendungen für Eltern und Kind.

Hintergrund ist ein aus Sicht wohl nicht nur der Eltern skandalöses Verhalten von Land und zuständigen Behörden. Weil den Eltern missfiel, dass ihre Tochter zu Beginn des neuen Schuljahrs in der zweiten Klasse einer Tuttlinger Grundschule einer neuen Klassenlehrerin mit Kopftuch zugeteilt wurde, ist nicht gegen die Störquelle etwas unternommen worden, die Lehrern mt Kopftuch, sondern das Kind musste weichen und die Schule wechseln. Dabei reagierten die zuständigen Stellen unüblicherweise sehr schnell.

Ist das Land Baden-Württemberg etwa der Auffassung, dass muslimische Lehrerinnen mit Kopftuch nicht den Schulfrieden stören können, sondern allenfalls Eltern und Schüler, die daran Anstoß nehmen? Eine solche Einstellung kann nur als Schulskandal bezeichnet werden. Nicht nur, dass eine gewaltbereite totalitäre Ideologie namens Islam in einer staatlichen Schule geduldet und unterstützt wird, der Staat unterwirft sich dieser auch noch in dem Irrtum, es handele sich um eine Religion. Wer eine solche Auffassung vertritt, hat im Staatsdienst nichts verloren! Der kennt weder Grundgesetz, noch Landesverfassung und Schulgesetz.

Es ist an der Zeit, nicht nur in Tuttlingen genau hinzuschauen, was sich in Deutschland inzwischen offenbar als Subkultur eingenistet hat, im Widerspruch zu Verfassung und Rechtsstaat. Der Isam gehört nicht zu Deutschland, er gehört auch nicht zu Europa. Solange Koran und Scharia über Menschenrechte und Rechtsstaat gestellt werden, haben Kopftücher nichts in staatlichen deutschen Schulklassen verloren.

Dass die sogenannte Lokalpresse auch nicht gerade zu Information und Aufklärung in diesem Fall beträgt, nämlich berichtend und kommentierend, war zu erwarten. Sie war gleichzeitig wie die NBZ  (Bericht am 19. September) über den Fall unterrichtet. Darauf eingegangen ist sie erst nach der Bundestagswahl, und dass auch noch sehr halbherzig. Damit kann sich jeder Leser selbst einen Reim auf das machen, was sich offenbar fälschlicherweise Zeitung nennt, und das noch in Bezug aufs Christentum!

 

 

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