Gelesen

rathaushausen17

Gläserne Produktion.

(tutut) – Geht es um Leben und Tod, kann das Lokalblatt der Retter sein: „Rohe Bambussprossen sind giftig und sollten nicht gegessen werden“. Gut zu wissen. Wann schlägt die Heilpraktikerzunft eine Spaichinger Redaktionsleiterin zu ihrem Ritter der Kräuterlegion  für ihre jahrelange „Serie: Heilpraktiker Helmuth Gruner“? Es eilt vielleicht, gibt es doch Bestrebungen, welche in diesem Gewerbe auch Quacksalberei  sehen und zum Handeln aufrufen. Das kann  Lokalpolitik weniger passieren, vor allem, wenn sie von der selben Schreiberin selbst aus Mali in  die Spaichinger Stadtpfarrkirche geholt wird, wo viel Geschwurbel stattfand. Vor allem rund um den „Heiligen Geist“ aus Flasche leer, während das Gespenst eines zu 90 Prozent von moslemischen Gläubigen bewohnten Staates, der zu den ärmsten, rückständigsten und korruptesten in der Welt gehört, kein Thema war. Denn Glaubenssache und nicht Journalismus gehört zum „goldenen Priesterjubiläum“ eines Missionars. Da würde keine Bundeswehr passen, auch wenn sie in Mali vorwiegend mit Selbstrettung beschäftigt, obwohl sie Franzosen helfen soll, ihren Einfluss auf gewisse Bodenschätze zu retten. Und wer will schon erfahren, dass religiöse Verfolgung stark zugenommen hat, aber sowas nicht zur Realitätsferne passt? Wenn es schon mal um Religion geht, im Grunde dreht sich ja alles darum bei „Unabhängiger Zeitung für christliche Kultur und Politik“, dann darf auch grüne Energie- und Klimareligion nicht fehlen, mit einem Gemeinschaftsleserbrief eines Spaichinger Paares, wohl aus der Sicht der Psychologie. Tenor: „Nach vier Jahrzehnten Einsatz für erneuerbare Energien beneiden wir die Balgheimer um die Chance auf Windkraftanlagen auf eigener Gemarkung“. Und da wollen die Spaichinger noch abseits stehen? Blöken bald die Lämmer, die noch immer schweigen? Dabei heißt es doch schon lange „Linksum!“ bei ihrem einst anführenden Politverein ohne Werte. Da trifft sich „Prominenz“, die dafür gehalten wird, lieber beim Tanz in Darowa, pardon: Spaichingen, in „wunderbarer Atmosphäre“. Mit Volker Kauder, versteht sich, auch wenn dem als „CDU-Fraktionschef im Bundestag“ die CSU abgeschnitten worden  ist. Hat sicher mit irgendwelchen Oberstübchen zu tun. Das gleicht ein Leidartikler wieder aus, der jene anklagt, welche auf den Gedanken gekommen sind, ein Bundesverkehrsminister von der CSU (Kretschmann: unfähig und unwillig) könnte mit Millionenunregelmäßigkeiten bei der Maut zu tun haben. Seit wann sind Minister für irgendetwas verantwortlich? Dafür bestimmt doch eine Kanzlerin die Richt- und Hinrichtlinien der Politik. Und die ist obergrenzen- und alternativlos. Es könnte ja ohne sie ganz anders hier aussehen. „Ein Leben in Ruinen und Rohbauten – Im Nordirak wohnen die vom IS vertriebenen Menschen noch immer unter kärglichen Umständen“. In Deutschland unvorstellbar, dass sich Moslems gegenseitig bekriegen, gelle? Kein Wunder, dass die lieber hier sind, denn Denkingen ist überall: „Flüchtlinge lernen einander kennen –  Seit zehn Wochen leben in Denkingen auch Flüchtlinge aus Gambia“. Das scheint auch irgendwo im Irak oder Syrien zu liegen, also in Merkels Nachbarstaaten, folgt das Volk ihrer neuen Erdkunde, aus der illegale meist straffällige Immigranten stammen und zu „Flüchtlingen“ und „Goldstücken“ veredelt werden.

Anderswo im Land scheint das Selberdenken in Selbstverwaltungen noch nicht abgeschafft worden zu sein  wie in dem kleingemeindigen Kreis TUT.  Im  Renchtal  wollen sie keine Windrädchen drehen:  „Die in einer Verwaltungsgemeinschaft zusammengeschlossenen Gemeinden Oberkirch, Renchen und Lautenbach werden ihre eigene Planung für Windkraftstandorte  nicht weiterverfolgen. Potenzielle Investoren müssen damit künftig im Einzelfall prüfen, ob der gewünschte Standort realisierbar ist“. Haben es Energiewender hier nicht geschafft, mit  Windrädchen zu winken, damit Kommunalpolitiker auf Einnahmen spekulieren können und eventuelle Hemmungen fallen, den Schwarzwald weiter zu vermühlen? In diesem Fall scheinen Menschen und Vögel ihre Heimat gerettet zu haben. Vorerst. Denn Möglichkeiten einer Diktatur dürfen nicht unterschätzt, Menschen nicht überschätzt werden. Hemmschwellen haben oft Obergrenzen, im Gegensatz zu einer „CDU“-Kanzlerin. Die rettet die Welt grenzenlos. Wenn die unpassende Energiewende- und Klimareligion in der Kitteltasche als Selbstbedienungsanleitung steckt, dann ist ihr um der Macht willen alles egal. Denn bezahlen muss alles das Volk. Selbst seine Abschaffung. Wie sich in diesen Zeiten zeigt, da ein Land vollgeklebt wird von Parteien, als gelte es, Volksverblödung als Mitwirkung an oberster politischer Bildung zur grundgesetzlichen Pflicht durchzuexerzieren, ist die Welt verrückt und nichts unmöglich. Sogar eine Wiederwahl von Merkel. Ein Blatt aus dem Renchtal schreibt: „Der Artenschutz und die Widerstände aus den Nachbargemeinden haben die Gemeinden dazu veranlasst, die Windkraftplanungen einzustellen“. Will ein Spekulant, pardon: Investor, es anders, kann er immerhin bereits auf Vorleistungen setzen, denn: „Ganz umsonst waren die Planungen der vergangenen Jahre indes dennoch nicht. ‚Wir wissen jetzt um die Gegebenheiten an den einzelnen Standorten'“, sagt der Stadtbaumeister von Oberkirch. Klingt das nicht fast wie eine Drohung oder Einladung? Umsonst war das alles nicht, hat eine Menge Geld gekostet. Und ob es vergebens ist, das muss sich noch zeigen. Seit wann interessiert Politiker ihr Geschwätz von gestern?

PERLEN VOR DIE LESERpressekeine

Frittlingens Bürgermeister Maier geht zum 31. Dezember
Die Gemeinde Frittlingen kann mit einem neuen Bürgermeister ins neue Jahr gehen. Der Weg zu einer Neuwahl wurde frei, nachdem sich das Landratsamt, die Gemeinde und Bürgermeister Martin Leo Maier im Bezug auf seine Entlassung nach jahrelanger Krankheit auf einen gerichtlichen Vergleich geeinigt haben, der seit dem 6. September rechtskräftig sei…
(Schwäbische Zeitung. Wie kann er gehen, wenn er gar nicht da ist? Viel interessanter ist das gelungene Frittlinger Experiment, dass es auch ohne Bürgermeister geht.)

Balgheimer machen sich selbst ein Bild
Für nicht wenige Balgheimer ist das Ergebnis des Bürgerentscheids am 24.September spannender als der Ausgang der am gleichen Tag laufenden Bundestagswahl… Am Montagabend konnten sich die Balgheimer selber ein Bild machen von den möglichen Standorten der Windkraftanlagen. Gut 30 Interessierte treffen sich am Rathaus…
(Schwäbische Zeitung. Stand ein Männlein im Walde und hat alles erklärt? Balgheimer Politik ist an Naivität unübertrefflich. Wer eine verschandelt Alb will, der will Windräder, immer teureren Strom und Europa als Dritte Welt.)

Stadtfest mit Pollern gegen Islam-Terror
Rottweil. Auch die ehemalige freie Reichsstadt Rottweil richtet sich nach der neuen Zeit und stellt während des Stadtfests Beton-Poller gegen islamische Terroristen auf. Und wer läßt….unkontrolliert ins Land? Richtig: eine gewisse Angela Merkel! Ein paar Facebook-Schwachköpfe bei….diskutieren, ob ein islamischer Terror-LKW da trotzdem durchkommt und dass man im kleinen Rottweil doch keine Angst haben müsse, aber das ist doch gar nicht der Punkt! Es ist traurig und total pervers, dass man offenbar Terroristen und eine mutmaßliche Terror-Religion mit offenen Armen ins Land läßt und sogar hereinholt – und dann muss man sich auch in Kleinstädten gegen die…schützen! Was wird eigentlich an Fasnet aufgestellt? Und demnächst sieht man beim Oktoberfest und beim Cannstatter Wasen wieder die Taschenfilzerei, und es wird nicht mehr lange dauern, bis man wie am Flugplatz durch eine Sicherheitsschleuse muss. Bei Sehenswürdigkeiten in Paris und anderen Großstädten ist es schon soweit. Wobei es früher auch an den Flughäfen keinerlei Sicherheitskontrollen gab. Es ist alles eine Folge des islamischen Terrors.
(Rottweil Blog. Alles eine Frage von Dressur und Gewöhnung. Irgendwann wird das ganze Land aus Pünktchen bestehen und eine macht den Anton dazu, pardon: den Angela.)

660  000 Euro: Großer Verlust in Karlsruher Krankenhaus
Polizei ermittelt nach Endoskop-Diebstahl
Unbekannte haben aus der St. Vincentius-Klinik in der Karlsruher Südweststadt Endoskope gestohlen. Wie die Klinik dem SWR mitteilte, handelt es sich um mehr als 20 Geräte im Wert von 660.000 Euro.
(swr.de. Verantwortlche zur Kasse bitten!)

Polizei wird bestohlen
In der Nacht zum Montag ist im Hafen von Überlingen  ein Polizeiboot Ziel eines Diebes gewesen.Wie die bestohlenen Beamten mitteilten, nahm der Dieb einen ein Meter großen sogenannten Bootsfender mit – einen Schutzkörper aus Gummi, der Beschädigungen beim Anliegen verhindert. Einbrechen musste der Täter nicht, das Achterdeck des Polizeiboots war frei zugänglich.
(swr.de. Nix Prävention?)

Vor der IAA
Automobil-Industrie verweigert SWR-Interviews
Vor der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) haben Journalisten bei den Presse-Tagen stets die Möglichkeit, Fragen an die Hersteller zu stellen. In diesem Jahr aber ist das anders.
(swr.de. Kann ja jeder kommen. Sollen erst mal beweisen, dass es Journalisten sind.)

Immer aufrecht
Heiner Geißler ist gestorben – ein Kämpfer vor dem Herrn
Von Roland Tichy
Wer Gegensätze formuliert und benennt, schafft Klarheit und damit das Fundament für eine Brücke zwischen Gegensätzen. Heiner Geißler konnte das wie kaum einer. Mit ihm geht ein Pfeiler jener CDU, die es nicht mehr gibt.
(Tichys Einblick. Die „CDU“ hat es vorgezogen, nur noch zu liegen, darnieder.)

Katalonien
Hunderttausende Katalanen demonstrieren für Unabhängigkeit
Am katalonischen Nationalfeiertag „La Diada“ haben am Montag in Barcelona Hunderttausende Menschen für die Abspaltung der Region von Spanien demonstriert. Das spanische Verfassungsgericht hatte zuvor die Volksabstimmung ausgesetzt und mit rechtlichen Konsequenzen gedroht. Der katalanische Ministerpräsident Carles Puigdemont gab sich davon unbeeindruckt. Er wolle das Referendum definitiv abhalten und sei bereit, notfalls ins Gefängnis zu gehen.
(Junge Freheit. Wann schließt sich Baden-Württemberg als Partnerregion an? Weg von Berlin!)

Schorndorf
Vier Männer belästigen 19-Jährige
Eine 19-Jährige sitzt am frühen Sonntagmorgen vor einer Bar in Schorndorf, als sich plötzlich zwei Männer vor sie stellen und sich zwei Männer neben sie setzen. Sie fangen an, die Frau unsittlich zu berühren…Als die junge Frau weggehen wollte, fasste ihr einer der vier Männer an den Po….Die Männer wurden als dunkelhäutig, circa 1,80 Meter groß mit schmächtiger Figur und dunkler Kleidung beschrieben.
(Stuttgarter Nachrichten. Neue Kulturen.)

Kripo sucht Zeugen
Esslingen: Schokos locken Sechsjährige mit Schokolade
Von MAX THOMA
Achtung Verdunklungsgefahr! Zwei „dunkelhäutige Männer, die sehr schlecht deutsch sprachen“, hielten in Wolfschlugen (Baden-Württemberg) ein sechsjähriges Mädchen fest. Sie sollen das Kind aufgefordert haben, mit ihnen mitzukommen und haben es laut Polizeibericht „in der Bauchgegend angefasst“. Laut Aussagen des Mädchens hätten sie „Süßigkeiten“ versprochen, wenn es mit ihnen mitkäme. Einer der Männer sei schlank und habe eine runde Brille mit schwarz-grünen Gläsern sowie eine Bluejeans getragen. Der zweite Tatverdächtige wird von der Sechsjährigen als etwas kräftiger beschrieben. Er sei ebenfalls mit einer Jeans bekleidet gewesen….Die interkulturellen Kommunikationsanbahnungen im „Land des Übergangs“ 2017 kennen keine Altersbarrieren. Dies veranschaulichen auch die dezidierten Nötigungs- und Vergewaltigungsfälle der letzten Wochen aus dem Münchner Villenviertel Nymphenburg mit einer „Altersrange“ der (weiblichen) Opfer von 16 bis 90 Jahren! Die Tatbestände wurden durch osteuropäische und afghanische Zuwanderer verübt…
(pi-news.net. Kulturelle Anreicherungen.)

windräderhoheschwarz17

Kein schöner Land in dieser Zeit? Wahrscheinlich ist es das, was der neue Geschäftsführer der Schwarzwald Tourismus GmbH  Hansjörg Mair unter „Schwarzwald soll begehrtester Lebensraum“  in Deutschland  werden versteht.

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NACHLESE
Nach strengeren Kontrollen vor Libyen
Geänderte Fluchtrouten: Zahl der in Spanien ankommenden Flüchtlinge steigt
Während die große Flüchtlingswelle in Deutschland vorbei ist, erreichen immer mehr Migranten Spanien. Einem Bericht zufolge seien zwischen Januar und August fast 14.000 Flüchtlinge neu registriert worden, mehr als 2,5-mal so viele wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
(focus.de. Wenn die EU unfähig ist, Grenzen zu sichern, dann muss eben jedes Land für sich selbst sorgen: Finis Europa. Ist nicht der Verteidigungsfall eingetreten in Deutschland, der Rechtsfall auf Widerstand?)
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Wer für Umvolkung ist, ist für Terror
Terror in Europa? Terror in Westeuropa!
Von M. SATTLER
Die Anschlagsorte der Islamfaschisten heißen Paris, Berlin, Barcelona. Sie heißen nicht Warschau, Prag und Budapest. Osteuropa hat die Umvolkungspolitik der Westeuropäer nie mitgemacht und genießt dafür heute seine Friedensdividende. Das Beispiel Osteuropas zeigt: Wer den islamischen Terror in Westeuropa beenden will, muss die islamische Umvolkung Westeuropas beenden. Wer das nicht will, will mehr Terror. Und wer mehr Terror will, hat dafür seine Gründe…..In Wahrheit aber ist der islamfaschistische Terror in „Europa“ keineswegs ein „europäisches“ Problem. Er ist ausschließlich ein westeuropäisches Problem…Nur dort, wo in den vergangenen Jahrzehnten von verbrecherischen westeuropäischen Regierungen systematisch in großer Menge Angehörige einer Mord- und Totschlagsideologie namens Islam angesiedelt wurden, findet sich heute auch die kritische Masse an Mord- und Totschlagspotenzial, um die ersten Angriffe auf die europäischen Eingeborenen in die Wege zu leiten – und damit konsequent weiter auf jenen Bürgerkrieg hinzuarbeiten, den die islamischen Landnehmer letztlich für eine wirklich vollständige Landnahme benötigen…Die osteuropäischen Länder haben sich daher an der ethnischen Siedlungs- und Umvolkungspolitik Westeuropas nie beteiligt – und sie wehren sich bis heute zu Recht dagegen, sich diese Politik und die dahinter stehende krude Ideologie zu Eigen zu machen. Die Zahl edler Wilder aus dem Orient ist in Polen, Tschechien und Ungarn weiterhin verschwindend gering….Indem der Terror von der westeuropäischen Propagandapresse als ein angeblich gesamteuropäisches Problem dargestellt wird, soll im Bewusstsein der Westeuropäer der augenfällige Unterschied zwischen der Sicherheitslage in ihren eigenen Ländern und den Ländern Osteuropas verwischt werden. Die Westeuropäer sollen gar erst nicht auf den Gedanken kommen, dass ein bestimmter Teil „Europas“ überhaupt nicht vom Terror betroffen ist. Denn würden sie dies tun, würden sie sich sehr schnell die Frage nach den Ursachen zu stellen, warum sie auf den Straßen von Prag sicher flanieren können und auf den Straßen von Paris weniger sicher – diese Frage gilt es natürlich unter allen Umständen zu vermeiden….
(pi-news.net. Wird die EUdSSR von berühmten drei Affen angeführt?)SAMSUNG DIGITAL CAMERA

Ausmaß an unterwürfiger Lobhudelei einzigartig
Was wäre Merkel ohne die Presse?
Von GEORG S.
Ohne die Nibelungentreue der gesamten deutschen Presse hätte es Merkel angesichts der fragwürdigen Bilanz ihrer dritten Amtszeit sicher deutlich schwerer. Dass die deutsche Presse völlig parteiisch pro-Merkel ist, bekommen im laufenden Wahlkampf allerdings nicht nur die AfD als der eigentliche Gegner zu spüren, sondern erstaunlicherweise auch die SPD und die Grünen – also die eigenen Parteien der Journalisten. Wieso aber ergreift die traditionell linkslastige deutsche Presse erstmalig in der Geschichte der Bundesrepublik so einseitig Partei für die CDU? Das Ausmaß an unterwürfiger Lobhudelei, das auch gestandene deutsche Journalisten im aktuellen Wahlkampf gegenüber der regierenden Person an den Tag legen, ist in der westlichen Welt derzeit vermutlich einzigartig. Merkel wird von der deutschen Presse nicht nur mit Samthandschuhen angefasst, die deutschen Journalisten gerieren sich in unglaublich peinlicher Weise regelrecht als vorauseilende Pressesprecher des Kanzleramts. „Merkel reagiert genau richtig“, „Merkel hat eine klare Botschaft“, „Merkel, die Führerin der freien Welt“ – das leicht nordkoreanische Flair im Tonfall der deutschen Presse gegenüber „der Kanzlerin“ zählt zu den ganz besonderen Auffälligkeiten in diesem seltsamen Wahlkampf. Wer sich demgegenüber an die Wahlkämpfe Gerhard Schröders oder Helmut Kohls erinnert, der wird zugleich auch an die Härte und Offensivität der Presse zurückdenken….Bei Merkel hingegen ist die Presse nicht nur handzahm und schießt sich zugleich mit größter Lust auf die AfD als den eigentlichen Herausforderer ein, sie lässt erstaunlicherweise auch an den noch linkeren Parteien SPD, SED („Die Linke“) und Grünen kaum ein gutes Haar. Im Grunde kann sich die Wahlkampfleitung der CDU zurücklehnen und gemütlich dabei zuschauen, wie die einst so CDU-kritische deutsche Presse den eigenen Job erledigt. Um diese neue CDU-Affinität der deutschen Presse zu erklären, reicht ein Hinweis auf die neuartige Politik der unter Merkel radikal nach links geschwenkten CDU nicht aus. Natürlich begrüßen die meisten deutschen Journalisten Merkels Politik: Die Ansiedlung von Millionen Arabern in Deutschland gilt ihnen als willkommener Meilenstein beim Aufbau der totalen Bunten Republik und genießt umso mehr Sympathie, als Merkel sich bei ihrer Siedlungspolitik bis heute nicht um irgendwelche Rechtsgrundlagen schert: Anarchie ist machbar. Auch Merkels Zerrüttung des außenpolitischen Verhältnisses zu Russland, Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, aber auch Großbritannien, Griechenland, Österreich, sogar der Schweiz, wird vorbehaltlos gutgeheißen – weil in all diesen Ländern aus Sicht des deutschen Journalismus offenbar nur dumme Menschen leben, mit denen man keine freundschaftlichen Beziehungen zu pflegen braucht. Und auch die übrigen Merkelschen Leistungen finden aus dem ein oder anderen linksideologischen Grund – Verzichtskultur, Willkommenskultur – ungeteilte Zustimmung in der schreibenden Zunft, sind keiner kritischen Frage wert: die Verdopplung der Strompreise, die galoppierenden Mieten, die schwindende Qualität der medizinischen Versorgung, die zunehmende Straßenkriminalität, die seit Jahren sinkende Kaufkraft der Löhne der unteren Einkommenschichten, die sinkenden Renten, während Merkels aufgeblähter Staat sich die Taschen vollstopft. Dass aber hinter der schleimigen Kriecherei deutscher Journalisten gegenüber der GRÖKAZ mehr steckt als nur Sympathie für linksgrüne Politik, zeigt die gleichzeitige Geringschätzung der Presse für die traditionell noch weiter links stehenden Parteien. …Und warum muss man sich als Journalist im traurigen Elend eines Herrn Schulz geradezu suhlen, nachdem man ihn selbst erst hochgejubelt und dann genauso selbst wieder zum Absturz gebracht hat?…Das Geheimnis für die Nibelungentreue der deutschen Presse gegenüber der GRÖKAZ ist daher anderswo zu suchen: in ihrer ganz besonderen politischen Taktik und ihrem ganz besonderen politischen Stil. Merkels Taktik ist bekannt: Sie regiert seit Jahren asymmetrisch mit der linken Opposition gegen den konservativen Flügel der eigenen Partei. Dadurch hat sie für beide Seiten eine politische Zwickmühle geschaffen. Sie besänftigt die noch linkeren Parteien, indem sie deren Programm in die Tat umsetzt und den mächtigen linken Strukturen im gegenwärtigen Deutschland keinen Angriffspunkt liefert – einschließlich den linken deutschen Pressehäusern. Die innerparteiliche Opposition in der CDU hält sie durch die Regierungsbeteiligung in Schach. Im Ergebnis regiert Merkel also mit der linken Opposition gegen den konservativen Flügel ihrer eigenen Partei. Diese Taktik hat sie damals auch nicht während der Koalition mit der FDP aufgegeben. Der liberale Koalitionspartner konnte bekanntlich keinen einzigen Punkt seines Wahlprogramms durchsetzen, Merkel agierte im Zweifel stets im Sinne der linken Opposition. Denn solange sie links regiert, ist sie angesichts der realen Machtstrukturen in der Bundesrepublik – Kirchen, Presse, NGOs – immer auf der sicheren Seite. Diese taktische Grundhaltung wird ihr natürlich von den Journalisten gedankt. Zum anderen ist es aber auch ihr eiskalter, absolut rücksichtsloser Stil, mit dem sie diese linke Politik auf Biegen und Bechen durchzusetzen bereit ist, der ihr in den deutschen Redaktionsstuben Respekt einbringt…Merkel hat beide Ereignisse (Anm.: Köln und Berlin), obwohl maßgeblich verantwortlich, erfolgreich ausgesessen. Dies ist ihr aber nur gelungen, weil sie als geniale Machtspielerin die Verantwortlichkeiten in beiden Fällen – wie in allen anderen Fällen ihrer Politik – erfolgreich auf Personen abwälzen konnte, die eigentlich nur mittelbar Verantwortung trugen: nach Köln auf die dortige Oberbürgermeisterin, nach den Morden auf dem Berliner Weihnachtsmarkt auf die schlampige Landesregierung von NRW und weitere nachrangige Behörden. Dieses Kunststück, die eigene Verantwortung stets auf unter ihr stehende Personen und Institution abzuschieben, gelang ihr auch nach den G20-Krawallen in Hamburg, wo erneut ein einfacher Bürgermeister ins Kreuzfeuer der Kritik geriet, obwohl es Merkels Bundesregierung ist, die seit Jahren den Linksextremismus systematisch mit Millionensummen päppelt. Dieses immergleiche Muster, das Blut und den Dreck an den eigenen Händen an andere abzustreifen, hat sich in den vergangenen Jahren ihrer Kanzlerschaft dutzendfach wiederholt. Genau diese Kombination aus einer raffinierten, pro-linken Machttaktik, und dem geschickten Delegieren eigener Verantwortung durch den Tritt nach unten als ganz besonderer Führungsstil macht Merkel für das linke Establishment – und damit auch den deutschen Journalismus – so unersetzlich: Nur Merkel verfügt über die notwendige emotionalie Kaltschnäuzigkeit, buchstäblich über Leichen zu gehen, um linke Politik und sich selbst an der Macht zu halten…Nur Merkel macht einfach weiter, als wäre nichts geschehen. Nur eine Figur wie Merkel garantiert deshalb absolut sicher, dass auch in den nächsten Jahren weiter eine konsequent linke, in vielerlei Hinsicht sogar linksextreme Politik betrieben werden wird, komme, was wolle. Diese absolut sichere Garantie macht sie für den deutschen Journalismus so unersetzlich – und dafür gibt der deutsche Journalismus dieser Frau allen nötigen Feuerschutz, ohne den sie in Anbetracht der real existierenden Zustände in ihrem Reich keine Chance hätte, von den Deutschen zum vierten Mal gewählt zu werden.
(pi-news.net. Merkel und ihre Anhänger: ein sozialistischer FKK-Verein? Vielleicht liegt es auch an Parasiten, die das Nervensystem umpolen können? Ein einziger kritischer Bericht in BILD, Welt, FAZ mit Angriff gegen Merkel – „Die Kaiserin ist ja nackt!“ – würde ihre Kanzlerschaft sofort beenden. Der Hauptversager und damit Feind dieses Landes ist die sogenannte vierte Macht, welche es seit Jahren nicht mehr gibt, abgesehen vom abgeschafften Parlament.)

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DIES IST KEINE SATIRE
Schulz bietet Merkel Vizekanzlerschaft an
Die SPD will keine Fortsetzung der großen Koalition, sagt Kanzlerkandidat Schulz – und falls doch, dann nur mit der Union als Juniorpartner. Und die schlechten Umfragewerte? „Ist mir alles egal.“…Er halte an seinem Wahlziel fest: „Ich strebe an, Bundeskanzler zu werden. Und wenn Frau Merkel in mein Kabinett eintreten will, kann sie das gerne als Vizekanzlerin tun.“ Er schaue nicht auf Meinungsumfragen, so Schulz. „Meinetwegen können sie Meinungsumfragen veröffentlichen so viel, wie sie wollen und Plätzchenbacken mit Mutti auf die erste Seite setzen. Ist mir alles egal. Ich kämpfe für meine Überzeugungen“, sagte Schulz.
(faz.net. Macht er den Witzkanzler?)
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Inszenierte Zumutung
Wahlarena: Erst „das grüne Hemd“, dann „der mit der Brille“
Von Stephan Paetow
Angela Merkel trifft ein beseeltes „Deutschland in Klein“. Und erklärt den Auserwählten, dass alles ganz prima läuft bei uns. Und sogar noch besser wird…. das „Deutschland in Klein“ war das Deutschland, in dem Merkel und Staatsfunk gut und gerne leben. In Klein-Deutschland gibt es keine Wutbürger....Bei Merkel rutscht die Wahrheit immer aus Versehen raus. Warum die Syrer zu uns kommen? „Weil die in Syrien gemerkt haben, dass man hier gut leben kann.“
(Tichys Einblick. Hat sie das mit der imaginären Humanität auf Kosten anderer vergessen oder nur Kleindeutschland mit Großdeutschland verwechselt?)

straßschädenmerkel

„Diversity“
Britischer „Rotes Kreuz“-Chef für mehr Vielfalt
Der Chef des britischen Roten Kreuzes, Mike Adamson, hat Angst, sein Hilfswerk könne von Minderheiten als „christliche Establishment-Organisation“ wahrgenommen werden. Um in der Welt von morgen noch relevant zu sein, müsse sich das Rote Kreuz daher massiv verändern.
(Junge Freihet. Warum flaggt er nicht den „Roten Halbmond“?)

Politische Korrektheit
Ein Stück Othellotorte, bitte!
„Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?“ „Niemand!“ „Und wenn er kommt?“ „Dann nennen wir ihn um!“ Gesagt, getan. Das Lübecker Traditionscafé Niederegger ist ab sofort wieder rassismusfrei. Das Unternehmen gab via Hamburger Abendblatt Entwarnung. Die „Mohrenkopftorte“ heißt nun „Othellotorte“, die angebotenen Negerküsse schlicht „Othello“…
(Junge freheit. Warum gibt es noch kein Kaliningrader Marzipan“ und „Sowjetsk -Käse“?

Razzien in mehreren Städten
Großeinsatz gegen internationale Scheinehen-Mafia
Der Polizei ist ein bundesweiter Schlag gegen eine internationale Scheinehen-Mafia gelungen. Am Dienstag morgen durchsuchten Ermittler 41 Wohnungen und Gebäude im In- und Ausland. Laut Bundespolizei wurden fünf Haftbefehle vollstreckt. Vor allem afrikanische Männer gelangten durch Scheinehen legal nach Deutschland.
(Junge Freiheit. Gibt’s auch Scheinkinder?)

Wahlkampfauftritt in Rosenheim
Merkel zu Vergewaltigung an Joggerin: „Solche Verbrechen dürfen nicht mehr stattfinden“
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat auf ihrer Wahlkampftour am Dienstag Station in Rosenheim gemacht. Der Auftritt wurde von massiven Protesten begleitet. Wichtiger Teil ihrer Wahlkampfrede war die „Innere Sicherheit“. Dabei thematisierte Merkel auch die Vergewaltigung einer Joggerin in Rosenheim am Samstag.
(focus.de. Halleluja. Merkel darf nicht mehr als Kanzlerin stattfinden. Die Frau ist ein Skandal, diese „CDU“ eine Schande für Deutschland.)

Die personifizierte Unberechenbarkeit
Merkel, Garantin der Instabilität
Von ANGELA MOGEL
Merkel verkauft sich im Wahlkampf als Garantin der Stabilität. Die Welt sei aus den Fugen, nur Merkel kann sie zusammenhalten – das ist die Botschaft der CDU und der ihrer dienstbaren Lügenpresse. Wenn die vergangenen zwölf Jahre Merkel in der Erinnerung der Deutschen tatsächlich eine Zeit der Stabilität waren, dann haben die Deutschen echt starke Nerven. Stabilität, das bedeutet laut CDU-Wahlkampf: ein Millionenheer an unbekannten Gestalten aus Schwarzafrika und Nahost dringt von heute auf morgen, ohne jede Rechtsgrundlage, nach Deutschland ein, wird ohne Rechtsgrundlage bezahlt und gefüttert und darf so lange bleiben, wie es will – ebenfalls ohne Rechtsgrundlage. Stabilität bedeutet für die CDU offenbar auch: Dank Merkels Euro-Rettung und der dadurch ausgelösten Flucht aus der Dauerkrisenwährung Euro steigen die Wohnungspreise jetzt so rasant, dass man sich als Normalverdiener keine Drei-Zimmer-Wohnung mehr leisten kann – außer vielleicht im Vorstadtslum zwischen jeder Menge türkischer Schleiereulen. Da man nie weiß, wann das eigene Stadtviertel ebenfalls zum Vorstadtslum verkommen sein wird – Schleiereulen liegen im Trend –, bedeutet Stabilität für die CDU daher auch, dass sich heute in Deutschland kein Mensch mehr sicher kann, ob die jahrelang als Alterssicherung mühsam abgezahlte Wohnung im Alter tatsächlich sicher ist. Aus Sicht der CDU bedeutet Stabilität natürlich auch eine instabile Energieversorgung, bei der wir nun vor jedem Wintereinbruch zittern müssen, ob im OP-Saal des Krankenhauses bei der nächsten Dunkelflaute Mitte Januar die Lichter ausgehen. Und Stabilität bedeutet für die CDU natürlich auch, dass die Rente nie so unsicher war wie heute – wie auch sonst alles: der Nachhauseweg hinter der Bushaltestelle, die Morgenrunde Jogging im Park, selbst die letzten Hubschrauber der Bundeswehr, bevor sie wegen fehlender Ersatzteile abstürzen und unsere Soldaten in den Tod reißen. All das ist gelebte CDU-Stabilität. Gibt es bald wieder Planwirtschaft? Vor allem aber bedeutet die Stabilität der CDU, dass kein Mensch weiß, was sich dieses Weib im Kanzleramt als nächste politische Kehrtwendung einfallen lässt. Jede Legislaturperiode der Angela Merkel hatte ihre eigenen Überraschungen. Dürfen wir auch in Zukunft noch Auto fahren, dürfen wir noch Fleisch essen, oder werden wir alle die uns angepriesene „Verzichtskultur“ leben müssen? Dürfen Wohnungseigentümer auch in den nächsten Jahren noch marktgemäß vermieten, oder werden die Mieten in Zukunft im Amt für Planwirtschaft vorgeschrieben? Was wird man am Ende der nächsten vier Merkel-Jahre in der Bundesrepublik noch sagen dürfen, für welche freien Gedanken wird man ins Gefängnis müssen? Wird es die sogenannte „EU“ auch in vier Jahren noch geben, oder hat die Meisterin der europäischen Spaltung bis dahin schon das nächste Land aus der „EU“ getrieben? Welchen Vertrag wird diese Frau als nächsten brechen, welchen Grundgesetzartikel – Stichwort Art.16a: kein Asyl bei Einreise aus EU-Ländern! – wird sie als nächsten in den Schmutz treten? Ziehen wir für Merkel bald in einen Krieg gegen Russland? Oder wird uns irgendein nordafrikanisches Miststück, gegen das die angeblich mächtigste Frau der Welt total machtlos ist, vor der eigenen Haustür das Messer in den Bauch rammen? Auf welchem Weihnachtsmarkt werden Merkels nächste Tote liegen? „Angela Merkel“ – dieser Name stand noch niemals für Stabilität. Dieser Name stand schon immer nur für die personifizierte Unberechenbarkeit, das gelebte Hauruck, die garantierte politische Berg- und Talfahrt, von einer Krise in die nächste. Unter Merkel ist alles ungewiss. Nur eins ist unter Merkel wirklich sicher: Langweilig wird es den Deutschen unter der Fuchtel dieser Frau garantiert auch in den nächsten vier Jahren nicht. – Angela Mogel ist Verfasserin des Buches: „Angela Mogel und Kollegen: So kriegen Sie das Land kaputt! Selbstzerstörung – aber richtig!“, DKM-Verlag.
(pi-news.net. Wartet ein Volk, bis es selbst ganz kaputt ist? Sind kaputte Straßen und Landschaften keine Demo wert?)

 

 

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