Infantilisierung der Wähler

Die Welt als Kinderspiel: begehbares „Wahlprogamm“ der CDU

Von Vera Lengsfeld

Spätestens seit der friedlichen Revolution 1989 ist das Volk den Herrschenden so unheimlich geworden, dass „der große Lümmel“ (Heine) oder das „Pack“ (Sigmar Gabriel) unbedingt klein gehalten werden muss. Die Abneigung geht so weit, dass nicht mehr vom Volk im Sinne des Grundgesetzes die Rede sein darf, kaum noch von Bevölkerung, sondern nur noch von unbestimmten „Menschen“, die „neu angekommen“ sind, oder „schon länger hier leben“. Weiter kann man sich in einer Demokratie nicht vom Souverän entfernen.

Um auf Nummer Sicher zu gehen, wird von unseren Volksvertretern auch kaum noch Politik gemacht. Ihren grundgesetzlichen Auftrag, an der politischen Willensbildung mitzuarbeiten, haben die Altparteien still und leise aufgegeben. Statt dessen benehmen sie sich immer mehr wie Firmen, die ihre dubiosen Produkte mit viel Werbung, Falschversprechen inklusive, an „die Menschen“ bringen wollen.

Die CDU, die unter Kanzlerin Merkel zum vierten Mal an die Macht strebt, hat dabei durchaus eine führende Rolle eingenommen.

Der neueste Verkaufsschlager, kürzlich von Kanzlerin Merkel eingeweiht, soll ein begehbares „Wahlprogramm“ sein.

Ich habe mir die Sache näher angesehen.

Schon das Gebäude in Berlin-Mitte ist interessant. Zu DDR-Zeiten logierte hier das „Deutsche Modeinstitut“, das Produkte herstellte, die der Bevölkerung zeigten, wie schön Mode und Design sein kann, die aber mit der tristen Realität so viel zu tun hatten, wie der Mercedes mit dem Trabant.

Schon von außen wird auf das Haus mit einem Mix aus Schwarz, Rot, Gold hingewiesen. Die Nationalfarben wurden zerlegt, „neu interpretiert“ haben das die Werbeleute, die von der Kanzlerin beauftragt wurden, wahrscheinlich genannt. Das setzt sich im Inneren fort. Man kann auf einer Treppe, auf der Streifen in diesen Farben wild durcheinander laufen, in den ersten Stock schreiten. Ein Konservativer könnte sich an dem Glauben festhalten, dass die Nationalfarben noch nicht aufgegeben wurden, der „Progressive“ kann sicher sein, dass diese Art, mit Schwarz-Rot-Gold umzugehen, eine Auflösung der nationalen Tradition bedeutet.

Diese Zweideutigkeit ist Absicht. Es soll möglichst allen etwas geboten werden. Die vollständige Entpolitisierung der Botschaft macht es möglich. Dazu passt, dass weit und breit kein Politiker zu sehen ist, mit dem man diskutieren könnte. Stattdessen gibt es freundliche Hostessen beiderlei Geschlechts, die lächelnd zuhören, aber nichts zu sagen haben. Sie können die technischen Finessen der Show erklären, in politischen Fragen, auf die es im Wahlkampf ankommen sollte, sind sie deutlich überfordert.

In der Mitte des Saales im Erdgeschoß hängt ein Riesenherz, dessen Zuckungen mit Herztönen untermalt werden. Es soll wohl die Dynamik von Wirtschaft und Gesellschaft symbolisieren. An den Wänden rechts und links sind die modernen Wandzeitungen, die von den Erfolgen Merkelscher Politik künden sollen.

Dass Deutschland die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt ist, hat aber nichts mit dem Wirken der Kanzlerin zu tun, die, im Gegenteil, mit „Energiewende“ und jetzt noch „Verkehrswende“ dabei ist, im Sinne des von den Grünen propagierten „ökologischen Umbaus“, im Klartext der Entindustrialisierung Deutschlands, die Widerstandsfähigkeit unserer Wirtschaft testet.

In den zwölf Jahren unionsgeführter Regierung, steht auf einem ergänzenden Flyer, seien über 5 Millionen neuer Arbeitsplätze entstanden. Wie viele davon staatssubventioniert sind in der Asylindustrie und durch die „Energiewende“, also unproduktiv, wäre die eigentliche Aussage. Dazu sucht man vergebens Zahlen. Seit über zwanzig Jahren hätte es nicht eine so geringe Arbeitslosigkeit gegeben, wie jetzt. Immerhin wird zugestanden, dass dies nicht allein die Politik zustande gebracht hat: „Auf diesen gemeinsamen Erfolg können wir alle stolz sein“.

Die CDU will auch weiter „um jeden Produktionssektor und jeden Arbeitsplatz“ kämpfen. Wenn ich Mitarbeiterin der deutschen Autoindustrie oder einer ihrer zahlreichen Zulieferer wäre, würde ich mich an dieser Stelle verhöhnt fühlen. Hat doch die Kanzlerin bereits das Ende der klassischen Autoindustrie, das Rückrat unserer Wirtschaft, angekündigt. Zehntausende Arbeitsplätze sind akut gefährdet, durch den Willen, Elektroautos, koste es, was es wolle, durchzudrücken.

Zu den Versprechungen in der Wirtschaftsabteilung gehört die angebliche Absicht, die Einkommenssteuer und den Solidarzuschlag zu senken, aber -Vorsicht- erst ab 2020 und nur „schrittweise“, dafür aber „schnellstmöglich“. Das erinnert stark an die DDR-Verheißungen, die Segnungen der „entwickelten sozialistischen Gesellschaft“ irgendwann genießen zu können. Bekanntlich kam „schnellstmöglich“ nie.

In einem besondern Raum, der bezeichnenderweise aus Pappe gebaut wurde, wird die geplante „Familienpackung“ der CDU gepriesen. Flexible „Elternzeiten“, höheres Kindergeld von 300 Euro in einem Jahr, das ist etwa ein Drittel dessen, was heute ein neuer Kinderwagen kostet, und „Rechtsanspruch auf Grundschulbetreuung“ werden angekündigt. Der Staat mischt sich immer massiver in die Erziehung der Kinder ein. Das DDR-Modell lässt grüßen.

Die einzig wirklich spürbare Hilfe für berufstätige Eltern, ein höherer Kinderfreibetrag, wird zwar angekündigt, aber erst für die nächste Legislaturperiode. Was hat das dann in einem „Regierungsprogramm“ für 2017-2021 zu suchen? Ganz bestimmt kommen die Kinderrechte ins Grundgesetz, das ist schließlich eine Forderung der Linken und Grünen. Solche Forderungen hat die Regierung Merkel immer zuverlässig umgesetzt.

Damit sich nicht zu sehr mit dem „Wahlprogramm“ beschäftigt wird, sind allerlei neckische Spielchen eingebaut. Man kann in ein Loch greifen und ertasten „was Oma alles liegen lässt“. Mit solchen Kindereien soll die Wahlentscheidung erleichtert werden.

Richtig hipp wird es im Raum „Cyber Hero“. Hier erfährt man, dass die CDU „auf den starken Staat setzt, der seine Bürger schützt: vor Kriminalität im Alltag, Terrorismus und Cyber-Angriffen“.

Im rauen Alltag machen die Bürger bisher ganz andere Erfahrungen, nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche. Durch unkontrollierte Einwanderung kommen immer mehr Terroristen ins Land. Die Attentäter von Paris, Brüssel, Turku kamen zum Teil aus Deutschland.

Aber dafür ist, was Cyber-Angriffe betrifft, die Welt in Deutschland in bester Ordnung, jedenfalls, wenn man der CDU glauben will. Mit einem „IT-Sicherheitsgesetz“ ist schon der erste Schritt getan. Außerdem wurde ein neues „Cyberkommando“ aufgestellt. Ob es sich um die von IM Victoria geleitete „Task Force“ handelt, ist nicht ersichtlich.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik kann mit einer speziellen „Cybereingreiftruppe“ bei „schweren Cyberangriffen“ helfen.

Außerdem sollen neue Stellen bei der Bundespolizei und im Bundeskriminalamt geschaffen werden. Ob das am Ende so aussieht wie in NRW, wo die CDU im Wahlkampf eine Verstärkung der Polizei versprochen, als eine der ersten Regierungshandlungen aber einen Abbau derselben betrieben hat, bleibt abzuwarten.

Auch hier kann sich der Besucher durch Videospielchen vom anstrengenden Faktencheck, ob Versprechungen und Realität je in Übereinstimmung gebracht werden, ablenken. Auf einem Bildschirm kann man Industriespione, auf einem anderen Terroristen abwehren. Pädagogisch besonders wertvoll ist ein Bildschirm, in dem man sich gegen „Mobbing“ durch böse Internetbenutzer wehren kann. Ausdrücke wie „Buffetfräse“ und „Quetschgesicht“ gehen gar nicht uns sollten sofort gemeldet werden. Wer fleißig denunziert, wird ein besonders verdienter „Cyber Hero“. Früher war der Denunziant der größte Schuft im Land, heute wird er als Wahlkampfargument für die CDU präsentiert.

Ist das noch zu toppen? Doch. Der vorläufige Gipfel der Infantilisierung der Wähler ist mit dem Raum „Youropa“ erreicht. Im Beiblatt stehen lauter Märchen. Die Flüchtlingszahlen „konnten deutlich gesenkt“ werden. (Zählt Italien, das kurz vor dem Flüchtlingsnotstand steht, nicht mehr zu Europa?). Der Euroraum sei wieder stabil. Nur die Sparkonten der deutschen Euroraumbewohner sind es leider nicht. Die sind durch die abenteuerliche Null-Zinspolitk der EZB am schrumpfen. Es gibt bereits Negativzinsen auf das Ersparte bei immer mehr Banken.

Angeblich soll sich die EU-Kommission wieder mehr auf „große Themen“, statt auf „bürokratisches Klein-Klein“ konzentrieren. Das hätte die Akzeptanz für Europa so erhöht, dass Menschen nicht mehr gegen, sondern für Europa auf die Straße gingen. Schließlich hätte die EU ja die Roaming-Gebühren abgeschafft.

So eingestimmt geht man durch einen schwarzen Tunnel, der wohl die historische Finsternis, der alle glücklichen EU-Bewohner entrinnen, symbolisieren soll, in den Saal mit einem Sternenhimmel. In der Mitte steht ein Gerät, auf dem man wählen kann, welchen Begriff man für Europa am wichtigsten findet. Bekanntlich hat unsere Kanzlerin „Freiheit“ gewählt. Bevor man sich wundert, sieht man, dass Freiheit eben an erster Stelle der Auswahl steht. Ich habe auch „Freiheit“ gewählt, weil es das ist, was Europa am Dringendsten braucht. Vorher musste ich meinen Namen eingeben. Sobald ich auf den Knopf gedrückt hatte, erschein am Himmel eine krakelige Leuchtschrift „Freiheit, Vera“ und von irgendwoher kommt die Botschaft: „Du bist ein Teil Europas“.

Die Welt als Kinderspiel. Auf dem Rückweg zum Ausgang komme ich noch an einem riesigen Spiegel vorbei. „Wie blickst Du in die Zukunft?“, lautet die dazugehörige Frage, neben der die sogenannten Emoji aus dem Internet abgebildet sind. Ratlos schaue ich auf mein Spiegelbild. Aber schon ist einer der freundlichen jungen Männer zur Stelle, der mich aufklärt. Sanft geleitet er mich zu einer bestimmten Markierung. Jetzt soll ich das passende Gesicht aufsetzen. Aber egal, welche Fratze ich schneide, mich schaut immer ein lächelndes Emoji mit zwei Herzaugen an.

So also soll ich die Zukunft mit Kanzlerin Merkel sehen.

Wer tut sich diese Show an und was hat sie gekostet? Hauptsächlich kommen Berlin-Touristen, erfahre ich. Aber an diesem Freitagnachmittag, an dem ich da war, waren es nur wenige. Die Mehrzahl der Anwesenden war Betreuungspersonal. Im ersten Stock, wo man sich noch ein Werbevideo von Angela Merkel ansehen kann, war außer mir niemand.

Zu den Kosten konnte niemand etwas sagen. Die seien aber im Rahmen des 20-Millionen-Wahlkampfetats der CDU geblieben.

Ganz schön viel Geld, um keine politische Botschaft unter die Leute zu bringen.
(vera-lengsfeld.de)

Gelesen

(tutut) –  „EU will gemeinsam gegen Schlepper vorgehen“. Wie? Die CDU-Kanzlerin will die Welt nicht nur rufen, sondern das Schleppen selbst übernehmen. Merkel hat ein neues Fass aufgemacht. Deutschland fasst es noch immer nicht und ist fassungslos? Nein, statt Maoam wird es weiter Merkel wählen, bis das Land völlig abgeschafft ist. Die Trommeln werden den neuesten Ruf einer Abkanzlerin dieses Landes aus einem oberschwäbischen Lokalblatt in Wüste, Steppe und Busch tragen: „Kanzlerin Angela Merkel (CDU) kündigte am Montag nach Beratungen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, den Regierungschefs von Italien und Spanien sowie den Präsidenten aus dem Tschad und dem Niger unter anderem an, man werde die Hilfsaktionen des UN-Flüchtlingshilfswerkes UNHCR in Libyen stärker unterstützen. Grundsätzlich sei man zu Umsiedlung von Flüchtlingen aus Libyen nach Europa bereit“. Nach der Verteidigung Deutschlands am Hindukusch nun die Bundestagswahl in Libyen, das gar kein Land mehr ist. „Flüchtlinge“ über alles, die keine sind. Lug und Trug. Qual statt Wahl. Was hat die  Bundesrepublik Deutschland verbrochen, dass es sich so eine Regierung gönnt? Nachfragen bei der CDU sind nutzlos, denn die gibt es nicht. Sie ist der größte Bluff der deutschen Geschichte. Wie weit die DDR II bereits die BRD abgelöst hat, zeigt eine der vielen Studien einer sogenannten Bertelsmann Stiftung, die jüngst Moslems anscheinend zu sowas wie bestens integrierte Deutsche erklärt hat. Nun verteilt sie Fleißkärtchen für brave Länder, welche mit Kitas Ochs und Esel überholt haben im sozialistischen Lauf.  Regierungsjubler üben Gleichklang wie mit Schalmeien: „Kinder in Kindergärten und Krippen im Süden Deutschlands erhalten die bundesweit intensivste Betreuung„. Das genügt aber nicht. Lasst dem Staat die Kinderlein  kommen, die DDR konnte das noch besser, oder das Zwölfjährige Reich: „Ginge es nach den Eltern, müssten sowohl Baden-Württemberg als auch Bayern erheblich mehr Betreuungsplätze für kleine Kinder schaffen. Laut Umfragen in beiden Bundesländern wollen mehr als 40 Prozent der befragten Väter und Mütter einen Platz für ihre Söhne und Töchter. Betreut wurden aber nur etwas mehr als 27 Prozent“. Was weiß darüber eine Leidartiklerin? Will sie auch dem Staat Kinder schenken? Wie soll das gehen, nachdem bereits  „Homoehe“ zum Staatsziel erklärten worden ist? Ist es nicht höchste Zeit, das Grundgesetz wieder zu entdecken? Sonst kommen noch andere Gemeinden wie das höchstverschuldete Dorf im Kreis Tuttlingen auf die Idee und verschenken Geld eines Straßenfestes  nach Afrika, wo seit Jahrzehnten die Milliarden vernichtet werden, anstatt sich selbst auf der Alb auf die Beine zu helfen. In Trossingen meldet gleichzeitg das Blatt einen Mann als „verstorben„, Tuttlingen wartet auf Steine statt Reis aus China, eine Spaichinger Redaktionsleiterin darf Füllungen anrichten mit Bundestagskandidaten, deren Stimmen auch Hasen nutzen würden, nämlich gar nicht: Nach dem FDP-Kandidaten ist der Grüne dran, beide sind bereits als Verlierer von ihren Parteien ausgemustert worden. Nur die Zweitstimme zählt da. Wer sagt’s dem Wähler? Die Welt ist verrückt. Nur die dümmsten Kälber wählen sie immer wieder. Dabei stellt sich die Frage angesichts des jüngst angekündigten Insektentods, ob politische Sekten nicht schlimmer sind als Insekten. Das müsste sich Freiburg fragen, die linksgrünsozialistische Hochburg. Denn nun sieht sich sogar eine  antikonservativliberale BZ gezwungen zu melden, was Spatzen vom Münsterturm pfeifen: „Die Waffen, die bei der Razzia für das Verbot der linksextremen Internetseite ‚linksunten‘ in Freiburg gefunden wurden, stammen wohl auch aus dem Kulturtreff in Selbstverwaltung (KTS). Den finanziert die Stadt“.  Alles leere Versprechungen ins Grüne: „Z’Friburg in der Stadt, sufer ischs und glatt,
riche Here, Geld un Guet, Jumpfere wie Milch und Bluet, z’Friburg in der Stadt“.
Johann Peter Hebel würde es nicht mehr wiedererkennen.

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O HEIMAT, DEINE ZEITUNGEN
Sensation im Jahre 790
Karl der spätere Große vertreibt die Awaren. Reitender Bote verkündet die Geburt Spaichingens im Jahr 791.
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bwpunkttut

SCHWARZES GOLD DER HEIMAT?
Schäuble und Kauder kommen nach Wurmlingen
Wahlkampfauftakt der CDU Rottweil-Tuttlingen in der Hirsch-Brauerei
Der Wahlkampfauftakt der CDU im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen beginnt am Freitag, 1. September, in der Wurmlinger Hirsch-Brauerei. Wolfgang Schäuble unterstützt dabei seinen Parteikollegen Volker Kauder. Beide sprechen ab 19.30 Uhr in einer öffentlichen Veranstaltung zur bevorstehenden Bundestagswahl…
(Schwäbische Zeitung. Wie oft wird dieser Bier-Seniorenabend zum CDU-Dämmerungsschoppen noch als Wahlkampfauftakt mit dem „Seltsamen Paar“ angekündigt? Ist ein Wunder zu erwarten, wenn Schäuble (75 Jahre-17 Tage) Kauder (68 Jahre -2 Tage) stützt?  Da können sie ja mal erklären, warum Deutschland laut der Bundesregierung keine Kultur hat.  Islam-Experte und Rassenlehrer Schäuble wird dem Volk sicher klarmachen, warum ein degeneriertes Volk Auffrischung durch Völkereinwanderung braucht, der Islam durch seine Toleranz  Vorbild für  Deutschland ist und Türkinnen was ganz Besonderes sind. Oder wie hat er dies gemeint: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“ Oder: „Der Islam ist ein Teil Deutschlands“, alle Christen und auch alle anderen Menschen in der Bundesrepublik könnten von Moslems lernen. Im Islam würden viele menschliche Werte wie wie Gastfreundschaft und Toleranz sehr stark verwirklicht.  Wer diese Veranstaltung besucht, muss deren Sinngehalt  beachten, der nicht hoch sien kann, denn es gilt Kauders Wort:  „Nicht jede Äußerung verdient es, über den Wahlkampf hinaus ernst genommen zu werden“. Da wird der Schäuble aber aufamen! Oder glaubt er, dass eine verfassungswidrige Ideologie ohne Anerkennung der Menschenrechte für ein neues Deutschland steht?)moscheeminaspaich16

Was lernen ein Wolfgang Schäuble und ein Volker Kauder von Minaretts?

Lars Patrick Berg:
„Weiß Ministerpräsident Kretschmann überhaupt was in seinen Reihen vor sich geht?“
Der AfD-Landtagsabgeordnete Lars Patrick Berg aus dem Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen wirft der Landesregierung unter Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) mit Blick auf die Drucksache 16/2443 Versäumnisse im Umgang mit Extremisten und Unkenntnis über Vorgänge in den eigenen Reihen vor:
„In Hamburg haben Linksextremisten anlässlich des G20-Gipfels Bündnisse mit anderen Gruppierungen gegründet. An diesen beteiligte sich auch die Grüne Jugend Baden-Württemberg, also die Parteijugend des Ministerpräsidenten ebenso, wie die zum gewaltorientierten „Schwarzen Block“ gehörende „Revolutionäre Aktion Stuttgart“. Die Grüne Jugend marschierte also zumindest im Geiste mit denen mit, die in Hamburg zerstört, geplündert, gebrandschatzt und Polizisten verletzt haben. Doch wie die Antwort auf einen Antrag nun ergab, ist den baden-württembergischen Behörden nicht bekannt, ob gegen Mitglieder der genannten Organisationen in diesem Zusammenhang strafrechtliche Ermittlungsverfahren anhängig sind, zumal der insoweit in Betracht kommende Personenkreis namentlich auch nicht bekannt sei. Das ist mager, mager für eine Landesregierung, die offenbar nicht weiß oder wissen will, was die eigene Parteijugend treibt und mit wem diese politisch ins Bett steigt. Bezeichnend ist da die Aussage, man wisse nicht, ob sich die Grüne Jugend nach den gewalttätigen Ausschreitungen bedauernd, distanzierend oder Mitgefühl den verletzten Polizisten ausdrückend geäußert hat. Das ist eine moralische Bankrotterklärung!“

Ravensburg
Uhr am Untertor steht seit Gewitter still
Seitdem der Blitz Ende Mai in das Untertor in Ravensburg eingeschlagen hat, steht dort die Uhr still. Sie zeigt den Zeitpunkt des Einschlags an: 0.35 Uhr
(Schwäbische Zeitung. Schon nach 12!  Ist deshalb ein Blatt aus Ravensburg auch stehengebieben?)

Kunstwerk bei Grabenstetten zerstört
Sabotage bei Kulturfestival
Gut zwei Wochen lang hat ein Berliner Künstler eine Skulptur für das Kulturfestival inter!m aufgebaut. Jetzt haben Unbekannte das 50 Meter lange Objekt zerstört. Das wurde am Montag entdeckt.
(swr.de. Deutschland hat keine Kultur. Wer sagt, das das Kunst ist? Der „Künstler“?)

Strobl stellt Polizeischule in Aussicht
Der Landkreis Sigmaringen wird möglicher Standort für eine neue Polizeischule. Dies hat der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) bei einem Besuch mitgeteilt.
(swr.de. Warum nicht erst auf eine normale Schule?)

Strobl will bis 2021 CDU-Parteichef bleiben    
Kurz vor der Bundestagswahl stehen bei der Landes-CDU Vorstandswahlen an. Die Wiederwahl von Landeschef Strobl dürfte sicher sein – aber bei der Wahl seiner Stellvertreter gibt es Gerangel.
(Stuttgarter Zeitung. Ein-Mann-Partei.)
Eisenmann strebt ins CDU-Präsidium
Kultusministerin will führendes Parteiamt
Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann will ein führendes Parteiamt übernehmen. Beim Parteitag der CDU kandidiert sie als Beisitzerin im Präsidium der Landespartei.
(Stuttgarter Zeitung.Ist klar, weniger Bildung und Kultur. Nichtleistung lohnt sich, siehe Justizminister.)

Flugunfall im Rems-Murr-Kreis
Kleinflugzeug stößt mit Traktor zusammen  
(Stuttgarer Zeitung. Fliegen Traktoren zu hoch oder Flugzeuge zu niedrig?)

Verein Zuflucht Kultur
Eine Mozartoper mit Flüchtlingen
Was haben Mozarts Oper „Idomeneo“, Flüchtlinge und der Krieg in Syrien miteinander zu tun? Sehr viel, wie unsere Multimediareportage über eine Inzensierung bei den Schlossfestspielen Ludwigsburg zeigt
(Stuttgarter Zeitung. Kultur flieht ins kulturlose Deutschland.)

Heilbronn
Schlägerei löst Großeinsatz der Polizei aus
Bis zu 20 Menschen sollen sich auf dem Heilbronner Marktplatz geschlagen und mit Bierflaschen angegriffen haben. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus.
(Stuttgarter Zeitung. Sollen? Fata Morgana?)

Ferienregion Schwarzwald stellt sich neu auf
(Stuttgarter Zeitung. Umgekippt?)

Bahnprojekt
S21 15 Millionen für Eidechsen-Umsiedlung
6.000 Eidechsen in Stuttgart Untertürkheim müssen umgesiedelt werden. Das kostet 15 Millionen Euro! Zur Zeit werden 360 Mauereideschen auf dem Killesberg ausgesetzt. Ob ihnen die neuen Behausungen gefällt, weiß noch niemand.
(swr.de. Und wenn das Krokodil kommt?)

Seltenes Himmelsphänomen
Drei Planeten sichtbar am Nachthimmel
Nur wenige Male im Jahr zeigen sich in einer Nacht gleich drei Planeten am Himmel. Mit etwas Glück und wenig Schlaf lassen sich noch bis Mittwochfrüh Jupiter, Saturn und die Venus entdecken. Dr. Uwe Lemmer, Direktor des Planetariums Stuttgart, gibt Tipps für Hobby-Astronomen.
(swr.de. Hat die Antike nicht schon mehr gesehen?)

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NACHLESE
Zahl der Mafiosi stark angestiegen
Neue Gefahr aus Italien heißt „Agro-Mafia“ – und die breitet sich nun in Deutschland aus
Spätestens seit den sechs Mafia-Morden von Duisburg im Jahr 2007 ist klar: Die organisierte Kriminalität aus Italien ist in Deutschland viel präsenter, als bislang angenommen. Doch nicht nur die Zahl der Ermittlungsverfahren steigt seitdem stetig. Die Mafiosi suchen sich nun auch neue Bereiche, in denen die deutschen Behörden nur extrem schwer ermitteln können…..Die neue Gefahr aus Italien heißt „Agro-Mafia“ – die Mafia der Landwirtschaft…Betroffen soll davon in Deutschland ein Sektor sein, der von vielen Menschen frequentiert wird: die italienische Gastronomiebranche. „Wir bekommen seit einiger Zeit verstärkt Hinweise von unseren italienischen Kollegen, dass diese Betrugsmasche auch zunehmend in Deutschland in Pizzerien und anderen italienischen Restaurants angewendet wird“, bestätigt Werner Neumann, Ermittler im Bereich Organisierte Kriminalität beim Bayerischen Landeskriminalamt (LKA) in München, …„Dabei geht es nicht nur um Etikettenschwindel, sondern auch um verdeckte Schutzgelderpressungen, bei denen die Erpresser Händler dazu zwingen, horrend überteuerte Produkte von einem korrupten Lieferanten zu beziehen.“ Der Absatzmarkt in Deutschland für italienische Produkte ist riesig – allein wegen der zigtausenden italienischen Restaurants und Pizzerien, die es von Freiburg bis Flensburg gibt….
Bayern zählt mit Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen zu den drei Bundesländern mit der höchsten Mafiosi-Dichte. 130 der 562 bekannten Mafiosi leben derzeit in Bayern. …Auf konkrete Verbindungen werden die deutschen LKA-Beamten vor allem aufmerksam, wenn die italienischen Behörden Rechtshilfegesuche stellen…Ein großes Hindernis sind bei der Ermittlung oft auch unterschiedliche Gesetzgebungen, die in Deutschland wesentlich enger ausgelegt werden, während Mafia-Ermittler in Italien juristisch einen wesentlich größeren Spielraum haben….
(focus.de. Was ist die EU? Ein uneinheitlicher undemokratischer Saftladen, der seine Menschen drangsaliert.)pizzeria
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Merkel erteilt Zusammenarbeit mit AfD und Linken Absage – und stichelt gegen SPD
Weniger als einen Monat vor der Bundestagswahl stellt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) heute den Fragen von Journalisten. Bei der Sommerpressekonferenz 2015 fielen erstmals Merkels Worte „Wir schaffen das“ zur Flüchtlingspolitik. Merkel verteidigt ihren Ausspruch – „Willkommenskanzlerin“ will sie aber nicht mehr sein.
(focus.de. Nix-Kanzlerin und Nix-Journalisten. Ist sie denn noch für jemand in diesem Land willkommen, der bei gesundem Menschenverstand ist? „Ich habe gelogen, ich habe gestohlen, ich habe die Katze am Schwanz gezogen“. Hat sie mehr gesagt,nur andersherum? Was hat sie als Linsxtremistin und Ex-Kommunistin gegen SED-Nachfolger und gegen CDU-Nachfolger? Passt scho. Ist ihr alles Bockwurst.)

Islamischer Staat in Deutschland
Ehemaliger IS-Gefangener: „Terroristen sind mitten unter uns“
Der ehemalige IS-Gefangene Masoud Aqil beklagt die Naivität der deutschen Behörden gegenüber syrischen Terroristen. Zahlreiche Terroristen haben in Syrien und Irak für den Islamischen Staat gefoltert und gemordet. Nach einer aktuellsten dpa-Meldung warnt ein ehemaliger Gefangener des IS, dass viele dieser Täter nun in Deutschland lebten. Grenzen frei – Mittendrin statt nur dabei! Neun Monate verbrachte Masoud Aqil in Syrien in der Gewalt der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Die IS-Kämpfer folterten und demütigten den Journalisten. Sie schleppten ihn von einem Kerker zum nächsten. Der junge Kurde musste Schmerzen ertragen und unbeschreibliche Grausamkeiten mit ansehen, bevor er im September 2015 bei einem Gefangenenaustausch freikam.  Heute lebt der 24-Jährige mit seiner Mutter in Deutschland – einem Land, von dem er sagt, seine Bevölkerung sei im Umgang mit der Gefahr durch eingesickerte Terroristen erstaunlich naiv. Um sie aufzurütteln, hat der Flüchtling jetzt mit Hilfe des deutschen Journalisten Peter Köpf ein Buch verfasst. Es heißt: „Mitten unter uns. Wie ich der Folter des IS entkam und er mich in Deutschland einholte“. Die englischen Aufzeichnungen für das Buch habe er 2016 verfasst, sagt Aqil. Er verzieht das Gesicht. Damals wohnte der Syrer noch in einem Flüchtlingsheim. Er sagt, man habe ihn dort nicht gut behandelt, es gab keine Privatsphäre. Aqil hat inzwischen einen Job und eine kleine Wohnung gefunden. Der junge Mann mit der dicken schwarzen Brille will eigentlich nicht klagen. Er will auch trotz der in Gefangenschaft erlittenen Qualen nicht, dass man in ihm in erster Linie ein Opfer sieht. Er will gegen den IS kämpfen, hier in Deutschland. Indem er die Menschen aufklärt und die Behörden informiert, wenn ihm wieder einmal jemand auffällt, der in sozialen Medien zur Gewalt gegen „Ungläubige“ aufruft oder mit Gräueltaten prahlt, die er in Syrien oder im Irak verübt haben soll. „Das sind nicht so schlaue Typen“.  Aqil lacht, wenn er beschreibt, dass einige der mutmaßlichen Terroristen und Kriegsverbrecher ihr Facebook-Profil mit der IS-Fahne schmücken und daneben einen Ort in Deutschland angeben, in dem sie untergekommen sind. Er sagt: „Das sind nicht so schlaue Typen.“ Aus seiner Zeit in Gefangenschaft weiß er: „Mehr als die Hälfte der Terroristen, die in Syrien für den IS kämpfen, sind Ausländer. Von den Syrern haben sich vor allem die Ungebildeten, die Armen und die Dorfbewohner dieser Gruppierung angeschlossen.“ Den deutschen Behörden rät er, die Identität jedes Asylbewerbers akribisch zu überprüfen. Er sagt, man solle „nicht alle verdächtigen in einen Topf werfen“. Doch wenn jemand ohne Papiere ankomme, seien Zweifel immer angebracht. Die Erklärung, jemand habe Pass, Personalausweis oder andere Dokumente „auf der Flucht verloren“, könne zwar in einzelnen Fällen richtig sein, sagt er. Oft sei dies aber ein Vorwand, um die wahre Identität zu verschleiern – etwa in der Absicht, sich einen Vorteil im Asylverfahren zu verschaffen. So viele Gefährder wie nie zuvor.  Als vor wenigen Wochen der Verfassungsschutzbericht für 2016 vorgelegt wurde, sagte Innenminister Thomas de Maizière (CDU), es gebe mit 680 Gefährdern so viele wie nie zuvor. Ihnen wird jederzeit ein Anschlag zugetraut. Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, sagte, es habe bislang insgesamt 930 Ausreisen von Islamisten ins Kriegsgebiet der Terrormiliz Islamischer Staat nach Syrien und den Irak gegeben. […]
(pi-news.net. Der hat wohl noch nie von den Reichsbürgern gehört. Die sind der Schrecken von DDR II und Islam in einer undeutschen undemokratischen Replik!)

Heikles aus Heikos Heimat
Saarland: „Menschenmenge“ geht brutal auf Polizisten los
Zwei Parallelen schneiden sich in der Unendlichkeit. Und bei parallel-gesellschaftlichen „Menschenmengen“ werden immer öfters Polizeibeamte zur „Schnittmenge“ einer oftmals verfehlten Integrationspolitik. Auch im ehemals beschaulichen Nohfelden in der saarländischen Heimat des beliebtesten Bundsjustizministers ever, wird mit zweierlei Maas gemessert. So wurde aus Nohfelden innerhalb weniger Jahre ein „heikles NoGo-Felden!“ Am Sonntag ging eine entfesselte „Menschenmenge“ auf Polizisten los, für die alles zunächst nach einem Routineeinsatz aussah. Zwei Beamte wurden nachhaltig, eine Polizistin von mehreren Fußtritten schwer im Gesicht verletzt. Vorausgegangen war die Überstellung zweier Mädchen im Alter von 13 und 15 Jahren in die Obhut des Jugendamts, weil sie zu Hause geschlagen würden. Der Vater der 13-Jährigen hatte seine Tochter zuvor als vermisst gemeldet. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass ebenfalls ihre 15 Jahre alte Freundin vermisst wurde und eine Rückkehr der beiden Minderjährigen zu ihren Eltern eine Gefahr für das Kindeswohl darstellte. Rein zufällig machten die besorgten Eltern an diesem Tag gerade „blau“ und befanden sich in selbigem Zustand – kurz: schuldunfähig. Als der Vater des älteren Mädchens einen Beamten mit Faustschlägen angriff, wurde er am Boden fixiert. Mehrere Angreifer attackierten aus der Gemengelage mit Faustschlägen und Fußtritten die Beamten und versuchten, den Vater zu befreien. Die saarländischen Einsatzkräfte forderten daraufhin Unterstützung an. Als diese vor Ort eintraf, hatte sich bereits eine weitere unüberschaubare Menschenmenge gebildet, es kam zur Eskalation. Daher wurden wiederum weitere Polizeieinheiten aus St. Wendel angefordert. Sogar „Kinder und Jugendliche“ bedrohten, traten, bespuckten, beleidigten und würgten die acht Polizisten. Weitere Polizisten, die versuchten, die ungezügelte „Menschenmenge“ davon zurück zu halten, wurden nun ebenfalls mit Faustschlägen und Fußtritten attackiert. Die verletzte Beamtin musste ins Krankenhaus gebracht werden und konnte ihren „Routine-Dienst“ in Nohgofelden nicht mehr fortsetzen. Im Landkreis St. Wendel leben rund 1.400 Schutzsuchende, in der Gemeinde Nohfelden gibt es rund 220 Geflüchtete, überwiegend aus dem arabischen Raum. Nach Angaben des „Interkulturellen Vereins Nohfelden“ ist die Integration von Mitgliedern aus Parallelgesellschaften jedoch „keine Einbahnstraße, denn in der Gemeinde Nohfelden werde „Integration gelebt“. Ziel der Bemühungen sei, das Zusammenleben zwischen Einheimischen und Zuwanderern zu fördern.
(pi-news.net. Warum lernen kulturlose nicht mehr über frmde Kulturen? Ab zum Urlaub nach Arabien und Afrika, wie es die Kanzlerin empfohlen hat! Beten und Flöten nicht vergessen.)

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Im einen rein, im anderen raus: „Keinohrhase und Einohrmerkel“, Volksverfilmung zur Wahl.  Wo ist das andere Ohr? Wer flüstert dort hinein?

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Wer war das? (Screenshot, focus.de)

Streit um Integrationsbeauftragte
AfD: Özoguz ist „Schandfleck der Bundesregierung“
Die AfD hat ihre Kritik an der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz, verschärft. Özoguz wolle die Parallelgesellschaft auf Basis der Scharia auf Staatsebene heben und sei „ein Schandfleck dieser Bundesregierung“, sagte AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel. Gleichzeitig wies Weidel Rassismusvorwürfe von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zurück.
(Junge Freiheit. Das ist Merkels Niveau.)

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DIE GROßE SELBSTENTSORGUNG
Er wollte SPD-Frau Özoguz „entsorgen“
Ex-Bundesrichter zeigt AfD-Politiker Gauland wegen Volksverhetzung an
Der ehemalige Vorsitzende Richter am Bundesgerichtshof Thomas Fischer hat AfD-Politiker Alexander Gauland wegen Volksverhetzung angezeigt. Hintergrund ist Gaulands Aussage, die türkischstämmige SPD-Bundestagsabgeordnete Aydan Özoguz „in Anatolien entsorgen zu wollen“.
(focus.de. Welches Volk ist die Ministerin?)
Causa Gauland
Lügenpresse „entsorgte“ schon lange Politiker
Von KEWIL
Während unsere linken Sittenwächter das Wort „Entsorgen“ erst bei Adolf suchten, um Gauland eine reinzuwürgen, stellten sie sehr schnell fest, dass der Begriff von den grünen Ökos im Rahmen der Mülltrennung und Leerung von fünf verschiedenen Abfallkübeln in den siebziger Jahren erfunden wurde. Macht nichts, sagte sich die Gedankenpolizei, „Entsorgen“ ist einfach unmenschlich. Wie kann man die völlig unschuldige Türken-Ministerin Özoguz nach Anatolien kippen. Gauland ist ein Rassist.Dann kam heraus, dass der SPD-Finanzpolitiker Kahrs schon einmal die Angela entsorgen wollte. Da hatten die Rotgrünen damals gerne zugestimmt, aber heute haben sie das längst mental entsorgt. Kahrs ist ja auch unbedeutend. Trotzdem: 2013 schrieb Kahrs in einer Diskussion um eine rot-grüne Regierung auf Twitter: „lach, wir wollen ja alle die merkel entsorgen und besser regieren.“ Das hindert diesen Kahrs aber nicht, die AfD im Nachgang zu Gaulands Äußerungen als „eine ätzende & eklige bande von rechten rassisten“ zu bezeichnen (Quelle: Tagesspiegel, dpa). In Plasbergs unfairer Quasselbude stellte sich natürlich keiner dieser Nachricht, und die Lügenmedien wollten Gauland und die AfD weiter hängen sehen. Dabei zeigt schon eine Sekunden-Suche in Google die bis ins Mark verlogene Journaille, die keinerlei Berührungsängste mit dem Tätigkeitswort Politiker „entsorgen“ hat. Der Spiegel: Der polnische Regierungschef gibt sein Amt auf, um nach Brüssel zu wechseln. In Deutschland wäre so ein Schritt undenkbar. Wir entsorgen in der EU lieber unsere politische B-Prominenz. Die süddeutsche Alpen-Prawda: „Und sie lässt sich keineswegs auf das Ziel Angela Merkels reduzieren, in Günther Oettinger einen Kritiker loszuwerden und in Brüssel zu entsorgen“. Die ZEIT: „Ganz offensichtlich wird also wieder mal einer nach Brüssel entsorgt, dessen politische Karriere hierzulande eher unglücklich verlief“. Die WELT: „Merkel, so sehen es politische Beobachter, hat Oettinger zur EU-Kommission nach Brüssel entsorgt“. Liebe Leser, falls Sie noch ein Abo haben, entsorgen Sie die gleichgeschaltete Lügenpresse für immer, falls Sie politisch einigermaßen neutral informiert werden möchten!
(pi-news.net. Wer Sorgen hat, entsorgt nicht den Likör.)
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Im Visier des Maßnahmenstaats
Die Hausdurchsuchung beim Regionalleiter Berlin-Brandenburg der Identitären Bewegung, dem Architekturstudenten Robert Timm, erscheint erst schlüssig, wenn man sie als eine politische Maßnahme betrachtet. Während der Normenstaat auf berechenbaren Rechtsvorschriften beruht, orientiert sich der Maßnahmenstaat an der politischen Zweckmäßigkeit. Ein Kommentar von Thorsten Hinz.
(Junge Freiheit. Wenn weg, dann weg, der Rechtsstaat.)

Bereicherungen auch in Wilnsdorf, Witzenhausen und Sondershausen
Chemnitz & Co. 2017 – „Volksfeste“ mit fester Umvolkung!
Von JOHANNES DANIELS
Think Global – Rape Locals! „Kritische Sicherheitslage“ herrschte gleich bei vier „Stadtfesten“ an einem Wochenende im Zeichen der Umvolkung im lauen Merkel-Altweiber-Sommer. Und so bekommt der traditionelle deutsche „Volksfest-Anstich“ eine gänzlich neue Bedeutung. Zustände wie im alten Köln: „Ja, ist denn heut schon Silvester?“ fragten sich viele der gut 260.000 Stadtfestbesucher nach einem vorzeitigen Teilabbruch der zunächst fröhlich gestarteten „tollen Tage“ in Chemnitz. Gut 500 Gäste arabisch-maghrebinischer Provenienz rotteten sich vor der GEZ-finanzierten „MDR-Jump Bühne“ zusammen. Nachdem es bereits Freitagnacht zu verschiedenen Schlägereien und „Übergriffen“ gekommen war, wurde das Programm auf der „Taharrusch-El-Jump-Bühne-2017“ vorzeitig abgebrochen, um „weitere Eskalationen zu vermeiden.“ Am Samstag nach 18 Uhr kam es laut Polizei auf dem Festgelände bereits zu mehreren Straftaten, darunter gefährliche Körperverletzungen, Raub, Diebstahl, und Sachbeschädigungen. Die Polizei sprach Platzverweise aus und nahm unter den „Augen von Karl Marx“ mehrere Personen in Gewahrsam und sorgte so für etwas „Ruhe und Ordnung“ im Umfeld der Brückenstraße und des Karl-Marx-Monuments – „Proletarier aller Länder“, vereinigt Euch im bunten Karl-Marx-City. Völker, hört die Signale! Auf zum letzten Gefecht! Die Internationale erkämpft das Menschenrecht. Eine Sprecherin des Veranstalters schätzt die „kleineren Tumulte“ als übliche Handgemenge ein, „wie wir sie aus allen Vorjahren auch schon kennen“….Security-Mitarbeiter und Polizei hätten allah-dings „alle Hände voll zu tun gehabt“. Nach 19 Verletzten möchte die Chemnitzer Polizei eine erste Bilanz erst veröffentlichen, wenn gesicherte Erkenntnisse zu allen Vorfällen vorlägen.Die Behörde äußerte sich zunächst auch nicht zu Mutmaßungen, dass zahlreiche Ausländer an den Auseinandersetzungen beteiligt gewesen sein sollen. Zumindest der MDR handelte konsequent in mittelgutem Deutsch auf seiner Internetplattform: „Wegen zahlreicher Verstöße gegen unsere Kommentarrichtlinien bei den bisher eingegangenen Meinungen (!) „haben wir Kommentarfunktion“ für diesen Artikel deaktiviert.“ Isch lösch Dir Kommentarfunktion, isch schwör! 2. Wilnsdorf – Nafris nötigen 17-Jährige gegen ihren Will’n. Eine junge Frau ist am vergangenen Wochenende im nordrhein-westfälischen Wilnsdorf in der Nähe einer Kirmes von rund zehn Männern umringt worden. Sie begrapschten und beleidigten sie sexuell. Als die 17-Jährige sich lautstark wehrte, ließ die Gruppe von ihr ab. Den Angaben nach flüchteten die Geflüchteten und stiegen wahrscheinlich in einen Bus….Die Polizei ermittelt gegen die noch unbekannten Tatverdächtigen und bittet nun Zeugen, sich zu melden. Laut Beschreibung soll es sich um Nordafrikaner im Alter von circa 18 bis 20 Jahren handeln…. 3. Witzenhausen – Keine Witze bitte! In Hesse auf die Fresse … ohne Mainstream-Presse. Zahlreiche Auseinandersetzungen hat es laut Polizei am Wochenende während des Erntefestes im hessischen Witzenhausen gegeben. Auch zwei ausländische Gruppen feierten den üppigen Staatsalimente-Erntedank auf traditionelle Weise. Größere Schlägereien konnten nur durch ständige Polizeipräsenz und Erteilung von über 30 Platzverweisen verhindert werden. Laut Polizei gerieten je 10  bis 15 Jugendliche mit afghanischer und syrischer Herkunft am Samstag aneinander….Bereits während der Disco-Party am Freitag sei es laut Polizei zu diversen Streitigkeiten zwischen mehreren Jugendlichen und ausländischen Personengruppen gekommen. 4. Sondershausen – Sondereinheit ermittelt – bekifft in Kyffhäuser. In Sondershausen im rot-rot-dunkelroten Thüringen gab es am Wochenende handfesten Streit zwischen Deutschen und schutzbedürftigen Gästen. Die Polizei musste bei einer Auseinandersetzung zweier ausländischer Gruppen „Tierabwehrspray“ einsetzen, um die Gruppen zu trennen. Am Samstag wurde es erneut „brenzlig“. In Sondershausen ermittelt nun eine Sondereinheit der Polizei gegen etwa 20 Deutsche und 12 Asylbewerber wegen Landfriedensbruchs….Ausgangspunkt war offenbar ein Streit zwischen zwei Deutschen und drei Asylbewerbern unter Alkohol und Drogen. …Die Polizei musste zudem Schlagstöcke einsetzen, um die Männer voneinander zu trennen, Messer wurden sichergestellt. Erst als Unterstützung durch andere Polizeiinspektionen eintraf, konnten die Beamten die Lage vollständig beruhigen. Nach Angaben der Landeseinsatzzentrale konnten bisher neun Männer zwischen 15 und 26 Jahren aus der Gruppe der Asylbewerber identifiziert werden….Der Sprecher des Landratsamtes Kyffhäuser, Heinz-Ulrich Thiele, sagte, man kenne einige der ausländischen Haupttäter und werde ihnen eine deutliche „Verwarnung“ aussprechen. 5. Bamberg – Sandkerwa „sicherheitshalber“ abgesagt. Mit Hinweis „auf die aktuelle Sicherheitslage“ wurde die 66. Bamberger „Sandkerwa“ in Oberfranken dieses Jahr abgesagt. Nicht zuletzt aufgrund des Bombenanschlags durch den „gut integrierten“ Syrien-stämmigen Attentäter Mohammad Daleel im fränkischen Ansbach anlässlich eines „Volksfests“ mit 14, zum Teil schwer Verletzten im vergangenen Jahr. Denn der radikale IS-(lam) scheint nun auch in der Provinz zu „tingeln“. …Volksfeste 2017: Messern-Hauen-Stechen-Machetieren anstatt Feiern-Chillen-und-Flanieren! Für die noch stattfindenden Um-Volkungsfeste in Deutschland gibt die Polizei jedoch gut gemeinte Ratschläge aus: „Man wird selten Opfer, wenn man selbstbewusst wirkt.“ Na denn, fröhlichen Ringelpiez mit Anfassen – bzw: yalla-yalla taharrush!
(pi-nes.net.  Eine nach Regierungsverlautbarung nicht vorhandene deutsche Kultur erfährt ungeahnte Bereicherungen aus asiatischer und afrikanischer Folklore.)

Nordrhein-Westfalen
Kein Disko-Zutritt: Bis zu 300 Einwanderer gehen auf Polizisten los
Mehrere Hundert Einwanderer haben Montag abend vor einer Diskothek in Düsseldorf randaliert, weil sie nicht in das Lokal durften. Türsteher hätten gegen 22.40 Uhr rund 250 bis 300 Jugendlichen den Zutritt zur „Nachtresidenz“ verwehrt. Ein Großaufgebot der Polizei konnte die Situation schließlich unter Kontrolle bringen.
(Junge Freiheit. Machtlos am Rhein.)

Geldflüsse in Entwicklungsländer
Private Überweisungen: „Migration fördert Migration“
Der Wert an Rücküberweisungen durch Einwanderer in ihre Heimatländer ist weltweit 2016 auf das Dreifache der Entwicklungshilfe gestiegen. Im vergangenen Jahr wurden rund 373 Milliarden Euro von Zuwanderern an Familien und Bekannte überwiesen. Ein Göttinger Volkswirt warnt, daß dies zu einer Negativspirale führe und weitere Migration nach sich ziehe.
(Junge Freiheit. Kommt das Geld nicht zu den Völkern, kommen die Völker zum Geld.)

Ausgerechnet
Mit SPD-Verliererländern möchte Schulz die Bildungsnation auf Trab bringen
Es bleibt zu hoffen, dass in Sachen Bildung ein Wettbewerbsföderalismus neu ausbricht und kein Kanzler in Bundestag und Bundesrat eine Zweidrittelmehrheit hinbekommt, mit der Berlin 42.000 Schulen in Deutschland sagen könnte, wo es lang bzw. abwärts geht.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Erst wenn Politiker einem Intelligenztest  für Förderschulen unterworfen werden, kann sich etwas ändern.)

Erst noch zu erreichen
Die offene Gesellschaft und ihre Freunde
Von Frank Schäffler
Was zeichnet eigentlich eine moderne Gesellschaft aus? In einer modernen Gesellschaft sind „die da oben“ nicht so wichtig….Eine moderne Gesellschaft zeichnet in erster Linie aus, dass sie offen für Neues ist und Widerspruch nicht nur zulässt, sondern ihn braucht….Eine moderne Gesellschaft verlässt sich nicht auf die Regierung. In einer modernen Gesellschaft verlässt sich der Einzelne erst mal auf sich selbst und dann auf sein näheres Umfeld, die Familie und Freunde, und erst an letzter Stelle greift der Staat und sein Netz an Hilfen ein….Haben Sie Mut zu Recht und Freiheit!
(Tichys Einblick. Dieser Mut hat die FDP schon lange verlassen, die zu einem Selbstdarstellungsverein Lindners verkommen ist, welcher eigentlich nix darstellt.)

Schlechte Lebensbedingungen
Entgegen der Dublin-Verordnung: Deutschland schickt keine Flüchtlinge mehr nach Ungarn
Aufgrund rechtlich unsicherer Bedingungen in Ungarn schickt die Bundesregierung derzeit keine Flüchtlinge in das EU-Land gemäß der Dublin-Verordnung zurück. Das ging aus einer Kleinen Anfrage der Linken hervor.
(focus.de. Wieso aus, Deutschland soll ja wohl umgemischt werden. Ungarn ist Vierte Welt und deutsches Volk letzte Wahl für Merkel.)

Bis zu zwei Millionen Menschen per Familiennachzug erwartet
Nach der Wahl kommt die Invasion
Von KOOLER
Wie die BILD berichtet dürfen im nächsten Jahr 390.000 Illegale, in der Mehrheit Syrer, ihre Familien nachholen. Die Schätzungen lagen 2016 zwischen drei und sieben Angehörigen je Syrer. Da Deutschland inzwischen auch Polygamie erlaubt, dürften es eher mehr als weniger sein. Macht also wohl mindestens zwei Millionen neue Migranten. Und das zu einem Zeitpunkt, da der Krieg in Syrien nicht nur entschieden, sondern so gut wie beendet ist. Der Westen des Landes, wo vor dem Krieg der größte Teil der Bevölkerung lebte, ist bereits in weiten Teilen seit Jahren friedlich. Syrien ist heute ein sicheres Herkunftsland, mindestens so sicher wie die Ukraine oder die Türkei. Folgerichtig hat Präsident Assad bereits vor Monaten im Fernsehen die „Flüchtlinge“ dazu aufgerufen, zurückzukehren. Vernünftiger Weise würde man also erwarten, dass die Bundesregierung zumindest Vorbereitungen zur Repatriierung der Syrer trifft, so wie es Merkel klar und deutlich versprochen hat. Statt dessen will man aber nun Millionen weitere Syrer nach Deutschland holen. Trotzdem organisiert Merkel einen gigantischen Flüchtlingstreck, holt Siedler ins Land wie einst ihr erklärtes politisches Vorbild Zarin Katharina. Allerdings sind diese Neuankömmlinge keine fleißigen Deutschen, die die Wolgaprovinzen in blühende Landschaften verwandelten. Was kommt sind zum größten Teil Analphabeten, zu einem guten Teil Arbeitsscheue und zu einem erheblichen Teil schlicht Kriminelle. Auf die klammen Kommunen rollt im nächsten Jahr eine Kostenlawine nie gekannten Ausmaßes zu, die angespannte Sicherheitslage dürfte vollends aus dem Ruder laufen. Die bereits bestehenden islamischen Ghettos, in denen der deutsche Staat seine Hoheit stillschweigend aufgegeben hat, dürften sich explosionsartig ausdehnen und ganze Städte überwuchern. Obwohl die Visa für die Familienangehörigen zu einem großen Teil dieses oder bereits letztes Jahr bewilligt wurden, dürfen die Syrer erst im nächsten Jahr kommen, also erst, wenn die Deutschen Merkel bereits ins Messer gelaufen sind.
(pi-news.net. Erst wird am 24. September die Africa-Queen bejubelt und dann in Teppiche gebissen.)

Der TV-Moderator als Inquisitor
Frank Plasberg will richten und wird selbst gerichtet
Von WOLFGANG HÜBNER
Noch haben die Gesinnungswächter der Herrschenden in Deutschland den Oberbefehl über das für die Massenbeeinflussung so wichtige Fernsehen. Noch können die Gesinnungswächter der Herrschenden in Deutschland missliebige Meinungen und Personen auf dem elektronischen Scheiterhaufen verbrennen lassen oder zumindest zu verbrennen trachten. Und noch haben die Gesinnungswächter der Herrschenden in Deutschland ihre hochbezahlten, stets dienstbaren Inquisitoren, die den Willen ihrer Auftraggeber zu vollziehen suchen. Einer dieser Inquisitoren ist Frank Plasberg, der Moderator der vielbeachteten Diskussionssendung „Hart aber fair“. Plasberg hat beim linksversifften ARD-Sender Westdeutscher Rundfunk (WDR) die ganz große Karriere gemacht. Das hätte er mit journalistischem Talent und guter Präsenz auf den Bildschirmen allein selbstverständlich nicht geschafft. Wer bei der ARD, vor allem beim WDR, in eine solche Spitzenposition gelangt, muss politisch „zuverlässig“, also auf der Linie derer sein, die in diesem Land bestimmen, was öffentlich gesagt werden darf – und was nicht. Gesagt werden darf von einer offiziellen „Integrationsbeauftragten“ der Bundesregierung, dass Deutschland keine „spezifische Kultur“ habe. Nicht gesagt werden darf von dem Spitzenkandidaten einer demokratischen Partei, dass diese türkischstämmige „Integrationsbeauftragte“ besser nach Anatolien statt nach Deutschland gehöre. Das sind die Realitäten im Staat von Merkel und Maas. Alexander Gauland sollte in der aktuellen Sendung von „Hart aber fair“ nicht deshalb auf dem elektronischen Scheiterhaufen verbrannt werden, weil er die leicht verleumdbare Formulierung „entsorgen“ gebraucht hatte, sondern weil er deutlich machte: Wenigstens, ja allein die AfD nimmt diese Ungeheuerlichkeit der Frau Aydan Özoguz nicht schweigend hin. Für all die Feiglinge, Duckmäuser, Karriereritter und Charakteramputierten in den Medienredaktionen zwischen Flensburg und Konstanz war und ist solch gesunder Patriotismus allerdings eine unerträgliche Provokation. Aber nur Frank Plasberg blieb das Privileg vorbehalten, den Scheiterhaufen für den AfD-Spitzenkandidaten anzuzünden. Denn der Moderator von „Hart aber Fair“ hatte neben anderen Studiogästen wie den CDU-Mann Röttgen und den Grünen-Veteran Trittin auch Gauland zu einer Diskussion über „Trump, Putin und Erdogan“ eingeladen. Doch bevor es zum vereinbarten Thema ging, legte der bestens instruierte Plasberg erst einmal in aller Ausführlichkeit einen Auftritt als Inquisitor hin, für den ihm seine historischen Vorgänger gewiss größtes Lob gespendet hätten. Natürlich war es an Bosheit und Heimtücke nicht zu überbieten, Gauland mitten im Wahlkampf mit einem außenpolitischen Thema vor ein Millionenpublikum zu locken, um diesen Mann (und die AfD) dann unter Hinweis auf seine Äußerung zu Frau Özoguz in die Ecke der politisch und gesellschaftlich Aussätzigen zu stellen. Plasberg wollte richten, doch er wurde an diesem denkwürdigen Fernsehabend selbst gerichtet. Das ist nicht nur dem bewundernswert besonnen bleibenden, gut konternden AfD-Spitzenkandidaten zu verdanken, wenngleich ihm in erste Linie. Es war auch, das mag paradox klingen, Inquisitor Plasberg selbst, der sich in diesen Minuten der versuchten Verbrennung Gaulands vollständig entblößte als willfähriges Werkzeug, als skrupelloser Exekutor und Profiteur der Gesinnungswächter der Herrschenden. Auch den einfacheren Geistern unter den TV-Zuschauern muss in diesen Minuten einer missglückten öffentlichen Hinrichtung deutlich geworden sein, wie einseitig ARD/WDR ihre Aufgabe der einschüchternden Volkserziehung und Massenmanipulation wahr nehmen.
Doch gerade weil der Scheiterhaufen so perfekt wie perfide vorbereitet worden war, zündete er nicht. Denn Plasberg wollte so eilfertig das Feuer entfachen, dass Gauland souverän die Flamme immer wieder auszupusten vermochte. Nach dem Einzug der AfD in den Bundestag, der nach diesem Abend noch einmal gewisser geworden ist, werden es die Gesinnungswächter in Deutschland oft mit den Gaulands, Weidels oder Jongens im Fernsehen zu tun haben. Nach Plasbergs Pleite dürften sie nun ziemlich verzweifelt nach käuflichen Gestalten fahnden, die den künftigen Herausforderungen auch nur halbwegs gewachsen sein werden. Es kommen andere Zeiten. Alle freiheitlich-patriotisch gesinnten Menschen in Deutschland freuen sich darauf.
(pi-news.net. Dann bleibt dem Plasberg noch die Quizsendung mit Frau. Im täglichen Staatsfunk-Kasperle-Theater sind ja alle Rollen durch Merkel besetzt.)

Nur Mut, Freunde der Freiheit
Zukunft: Land der Dichter, Denker und Erfinder
Das Bild der gewünschten Zukunft ist das Bild der Aufklärung und der daraus folgenden Hochzivilisation – ein Deutschland der Dichter, Denker und Erfinder, ein Deutschland intelligenter Menschen, frei von Gängelung und moralisierender Vorgaben.
VON Michael Schulte
(Tichys Einblick. Und wer Merkel wählt, ist nicht ganz dicht, denkt nicht und erfindet nicht?)

Großbritannien wird islamisch
Oldham: Imam eröffnet Stadtratssitzung mit Gebet aus dem Koran
Von ALSTER
Der Islam hält mehr und mehr Einzug in das britische/europäische politische Leben. In Oldham bei Manchester, wo Winston Churchill 1900 seine politische Karriere als MP für Oldham begann, wurde ein muslimischer Bürgermeister gewählt. Shadab Qumer ist einer von aktuell sieben muslimischen Bürgermeistern in GB. Gleich zu Beginn forderte er einen Imam auf, die Sitzung mit einem Gebet an Allah zu eröffnen. Die Dhimmis beugten ihr Haupt – sie standen da wie Unterworfene, während der Imam seinen unehrlichen Sermon verkündete. Nach einem kurzen arabischen Gemurmel lügt er: „Keine Religion toleriert extremistisches Verhalten.“ Dann zitiert der Imam den allseits bekannten verkürzten und irreführenden Vers aus dem Koran (Sure 5 Vers 32): „Wenn jemand einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne dass ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einen Menschen das Leben hält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten…“ Taqiyya. Man kann es nicht genug wiederholen – der Vers ist an die Juden gerichtet und lautet vollständig: „Deshalb haben wir den Kindern Israels verordnet, dass, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne dass ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einen Menschen das Leben hält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach beginnen viele von ihnen Ausschreitungen im Lande“. Der darauffolgende Vers 33 wird wie immer vor Nichtmuslimen tunlichst weggelassen, denn er enthält die Aufforderung zum Töten: „Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden und dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil“. Dann betet der Imam für die Opfer des islamischen Terroranschlags in Manchester, bei dem 23 meist Jugendliche und Kinder getötet und 250 verletzt wurden und preist Allah. Schließlich zitiert er das tägliche Gebet von al-Fatihah, dem ersten Kapitel des Korans. Die islamischen täglichen Gebete beinhalten wiederholte Rezitationen von al-Fatihah. In diesen wenigen Versen betet jeder Moslem, dass sie auf dem geraden Weg geführt werden, nicht wie die Christen („diejenigen, die in die Irre gegangen sind“) oder die Juden („diejenigen, die Allahs Zorn erleiden“). Kurzum hier werden die Juden verflucht und die Christen als Irre bezeichnet – täglich. (Oh Allah, Do Not Reward Those Who Have Gone Astray or Are Misguided!)
(pi-news.de.Wie einfach doch die Inseln sich erobern lassen. Die spinnen, die Briten?)

Gefragt

Lässt sich eine gewisse Leistungsfähigkeit von Landkreisen nicht auch am Volkssport Nr. 1, dem Fußball ablesen? Warum ist hierbei im Kreis Tuttlingen schon in der Bezirksliga Endstation, während beispielsweise der Ortenaukreis einen Verein in der Oberliga, sechs in der Verbandsliga und  zehn in der Landesliga vorweisen kann?

Gesagt

Da es um 800.000 Arbeitsplätze geht, möchte ich, dass die Automobilindustrie den Weg in die Zukunft findet. Ich bin bereit, diesen Weg staatlich zu flankieren.
(Angela Merkel. Noch mehr Schilder „Straßenschäden“?)

Scharia in der BRD

Verwaltungsgerichtshof:  Syrer mit zwei Frauen darf deutschen Pass bekommen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Deutsche Richter akzeptieren immer öfter das für unseren Rechtsstaat völlig inkompatible islamische Gesetz, die Scharia. Die obersten Verwaltungsrichter von Baden-Württemberg belassen einem Syrer den deutschen Pass, obwohl er den Behörden bei seinem Antrag auf die deutsche Staatsbürgerschaft seine zweite Ehe in Syrien vorsätzlich verschwiegen hatte. Der syrische Kurde kam 1999 als 18-jähriger nach Deutschland, studierte und wurde 2008 als Bauingenieur angestellt. Im selben Jahr heiratete er eine Deutsche und beantragte kurz darauf die deutsche Staatsbürgerschaft, die er auch im Oktober 2010 erhielt. Doch bereits sieben Wochen nach seiner Hochzeit in Deutschland heiratete er in Syrien eine weitere Frau, die 2012 in Damaskus ein Kind von ihm zur Welt brachte.

Seine deutsche Frau schwängerte er unterdessen 2010, 2013 und 2015, so dass er jetzt insgesamt vier Kinder hat. Tendenz natürlich steigend, schließlich gilt für gläubige Mohammedaner das Gebot des Geburten-Dschihads. Als der Syrien-„Deutsche“ die Vaterschaft für das Damaskus-Kind anerkannte, widerrief die Stadt Karlsruhe die Einbürgerung umgehend, da er in seinen Erklärungen die Zweitfrau verschwiegen hatte. Das Verwaltungsgericht in Karlsruhe bestätigte diese Maßnahme. Der Rechtsstaat endete in diesem Fall aber bei den Richtern des Verwaltungsgerichtshofs in Mannheim. Sie hoben irrigerweise das Urteil auf, wie die Stuttgarter Zeitung berichtet: „In seinem Urteil lässt der VGH offen, ob der Kläger die Einbürgerung auf eine arglistige Täuschung gründete. Zwar sei im Antragsformular lediglich nach ‚früheren Ehen‘ und nicht nach ‚weiteren Ehen‘ gefragt worden.

Dennoch lägen die Richter der Vorinstanz nicht falsch, wenn sie meinten, dass eine Zweitehe hier ‚erst recht‘ hätte angegeben werden müssen. Gleichwohl teile der Senat nicht die Ansicht des Verwaltungsgerichts, dass das Prinzip der Einehe ein Bestandteil der freiheitlich demokratischen Grundordnung sei“.  Die Stadt Karlsruhe hatte in dem Verfahren geltend gemacht, dass die Mehrehe gegen die in Artikel 1 garantierte Menschenwürde verstoße – für die Richter eine ‚völlig singuläre Rechtsauffassung‘. Sie verwiesen auf ein Urteil des Verwaltungsgerichts Regensburg: Wer gegen das Verbot der Mehrehe verstoße, sei deshalb noch kein ‚Verfassungsfeind‘, habe es da ‚plakativ, wie treffend‘ geheißen.  Im vorliegenden Fall würdigte das Gericht auch die besonderen Umstände.

Demnach gab der Kläger an, er habe die Frau, bei der es sich um seine Cousine handle, geheiratet, weil sein im Jahr 2006 gelebtes Verhältnis mit ihr aufgeflogen sei. Nur so habe er sie vor der gesellschaftlichen Ächtung in Syrien retten können. Sein muslimischer Glaube lasse eine Mehrehe für Männer zu. Umgekehrt könne er sich allerdings nicht vorstellen, einer von mehreren Ehemännern zu sein, räumte er ein. Der einzige Hoffnungsschimmer in diesem islamverseuchten Fall ist, dass die Stadt Karlsruhe laut Stuttgarter Zeitung Rechtsmittel gegen das Urteil einlegte und der Verwaltungsgerichtshof die Revision beim Bundesverwaltungsgericht auch zuließ. Eine Sprecherin der Stadt hatte mitgeteilt, dass die Klärung dieser Rechtssache im Interesse der Allgemeinheit und Einheitlichkeit für grundsätzlich bedeutend angesehen werde.

Das kann man wohl sagen. Wenn das Bundesverwaltungsgericht diese Entscheidung nicht kippt, ist die Scharia bereits integraler Bestandteil des deutschen Rechtsstaates. Beileibe kein Einzelfall: Schon im Jahr 2006 verweigerte eine Frankfurter Richterin einer in Hessen geborenen und aufgewachsenen marokkanisch-stämmigen Deutschen die schnelle Scheidung von einem Marokkaner, der sie brutal schlug, indem sie auf den Koran und das darin legitimierte Frauenschlagen verwies: Die Richterin beruft sich auf den Koran und schreibt in ihrer Begründung: „Die Ausübung des Züchtigungsrechts begründet keine unzumutbare Härte gemäß Paragraf 1565 BGB“. Sie erinnert an die Heirat in Marokko und die Abstammung der Eheleute und erklärt: „Für diesen Kulturkreis ist es nicht unüblich, dass der Mann gegenüber der Frau ein Züchtigungsrecht ausübt. Hiermit musste die in Deutschland geborene Antragstellerin rechnen, als sie den in Marokko aufgewachsenen Antragsgegner geheiratet hat.“

Zusammen mit ihrer Anwältin stellt die Frau einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin. Diese verweist daraufhin in einem Schreiben nochmals auf den Koran, wo die Ehre des Mannes an die Keuschheit der Frau gebunden sei. Daraus würde sich ergeben, dass es für einen islamisch erzogenen Mann schon eine Ehrverletzung sein könne, wenn die Frau nach westlichen Kulturregeln lebt. Es bleibt dabei: Keine schnelle Scheidung. Dem Rechtsstaat sei Dank wurde der Befangenheitsantrag gegen diese Scharia-Richterin angenommen und das Islam-Urteil gekippt.

Aber es gibt immer wieder solche islamschützenden Urteile, wie auch im November 2016, als sieben uniformiert auftretende Scharia-Polizisten, unter ihnen der mittlerweile wegen IS-Unterstützung verurteilte Sven Lau, vom Wuppertaler Landgericht freigesprochen wurden: Die Westen seien nicht als Uniform anzusehen. Warnwesten würden in der Dunkelheit von verschiedenen Gruppen getragen, etwa mit Gewerkschafts-Aufdruck, hatten die Verteidiger argumentiert. Eine Verurteilung wäre ein Eingriff in die Meinungsfreiheit. Der Staatsanwalt hatte Geldstrafen beantragt. Ihnen sei es als Teil des salafistischen Systems darum gegangen, das Rechtssystem der Bundesrepublik abzuschaffen. (..)

Nicht einmal die Polizei habe zunächst einen Anfangsverdacht gegen die Männer gesehen, begründete der Vorsitzende Richter die Entscheidung. Wenn allerdings der Islam kritisiert wird, gibt es keine Meinungsfreiheit mehr, wie auch der doppelte Rechtsbruch im Skandal-Urteil von München am 18. August beweist. Aber Politiker und Medien beteuern unaufhörlich, dass es keine Islamisierung gebe. Ein klares Indiz, dass genau das Gegenteil stattfindet.
(pi-news.net)

Sedierter Wahlkampf

Die Schlafwagenkanzlerin

Von INXI
Was die Union mit Merkel dem deutschen Volk als Wahlkampf anbietet, ist an Dreistigkeit und Arroganz kaum zu überbieten. Unter Bruch des Grundgesetzes hat die amtierende Kanzlerin dafür gesorgt, dass Begriffe wie innere Sicherheit und sozialer Frieden immer mehr Makulatur werden. Die Menschen scheinen sich an Betonsperren und schwer bewaffnete Polizisten bei provinziellen Volksfesten zu gewöhnen. Beim Chemnitzer Stadtfest an diesem Wochenende versperren beispielsweise mit Sand gefüllte Großcontainer relevante Zufahrten.  Natürlich kam es trotzdem zu den mittlerweile üblichen Übergriffen.

Aber nicht nur die Invasion beschäftigt die Bürger, es geht in Deutschland um Alters-und Kinderarmut. Es geht um prekäre Beschäftigung und die Folgen der sogenannten Globalisierung. Es geht um die Beziehungen zu den USA, zu Russland und Israel. Es geht um das Ansehen unserer Heimat in Europa und der Welt. Es geht um Rechtssicherheit für jeden deutschen Bürger und um Vertrauen in den Rechtsstaat. Es geht um Freiheit und Selbstbestimmung!

Und Merkel?
Die sichtlich verbraucht wirkende ehemalige FDJ-Sekretärin wird kreuz und quer durch die Republik gekarrt – von Marktplatz zu Marktplatz. Überall – egal ob Ost oder West – wird die Totengräberin des deutschen Volkes ausgepfiffen und zur Abreise aufgefordert. Das ficht sie freilich nicht an; überall wiederholt sie die gleichen Plattitüden und Worthülsen, ohne auf die Sorgen und Befindlichkeiten der Bürger einzugehen.  Man könnte auch eine nachgebildete Sprechpuppe über die Lande schicken, den Unterschied würde kaum einer bemerken. All das ist der CDU freilich egal: Es wird wieder für die Schlaftablette aus der Uckermark reichen. Eigentlich nicht zu fassen!

Das weiß man natürlich auch im Adenauer-Haus, deswegen wurden rund 60 Mio. Euro für den „Wahlkampf“ bereitgestellt (zum Vergleich: AfD 2 Mio.). Diese exorbitante Summe wird dazu genutzt, externe Werbeagenturen den Wahlkampf machen zu lassen. Welcher konservative CDU’ler hängt schon freiwillig Merkel-Konterfeis im süd/ostdeutschem Raum auf? Der Verfasser sieht zumindest nur Plakate mit lokalen Politikern hier in der dunkeldeutschen Provinz.
(pi-news.net)

Gelesen

(tutut)Wer braucht noch ein Lokalblatt? Es schafft sich selbst ab. Mit Fabeln aus Parallelwelten. Obwohl der Leser es besser weiß, hofft er wohl noch immer auf Erleuchtung wie ein Überraschungs-Ei-Süchtiger, obwohl der weiß: Für ein paar Cent gibt es nur was für ein paar Cent. Was soll sowas sagen: „Kreise wollen Geld vom Land für Kindesunterhalt –  Die Landkreise fordern vom baden-württembergischen Sozialministerium 13 Millionen Euro jährlich. Auf diese Summe belaufen sich nach Berechnungen des Landkreistages die Mehrkosten, die durch Neuregelungen beim Unterhaltsvorschuss entstehen. Seit dem 1. Juli erhalten den Vorschuss auch Alleinerziehende, deren Kinder älter als zwölf Jahre sind“. Die Bürger wollen also noch mehr ausgeben für „Alleinerziehende“? Sind sie denn gefragt worden, wofür sie sich noch mehr vom hart erarbeitenden Geld rauben lassen möchten? „Merkel will Migration steuern“. Wer steuert Merkel? Sind aus armen verfolgten traumatisierten, aber hochqualfizierten  „Flüchtlingen“ aus der führenden Dritten Welt plötzlich Migranten geworden, die weiterhin illegal und unkontroliert ins abgeschaffte Deutschland hereinmarschieren und für Chaos-Zeiten einer CDU-Weltrettungs-Kanzlerin sorgen? „Viel Zeit bleibt nicht“ orakelt ein Leidartikel, welcher das ganze Elend widerspiegelt eines Berufes, der Sinn und Zweck verloren hat und dies täglich mit Märchen zu übertünchen versucht. Nein, Journalismus war einmal. Zeitungsleser wissen immer weniger. So wenig, wie Grüne von der Welt, die sie für sich zum Himmel erklärt haben, der Menschen mit gesundem Verstand als Hölle vorkommen muss. „Grüne: höhere Dieselsteuer – Partei will spritfressende Autos stärker belasten“. Haben unterqualifizierte Politikerdarsteller das Perpetuum-Mobile erfunden, das nur noch grünes Gras und unausgegorenen Hirnmüll frisst? Wer noch sowas wählt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen, der hält auch Merkel für eine Politikerin. Wenn nicht Merkel zum Weltpolitikerbe wird, dann schafft es vielleicht der „Schäferlauf“ als Kultur eines untergegangenen Volkes, welches den Löffel abgegeben hat an jene, die . „neu dazugekommen sind“. Merkels neues Deutschland. Ein zweiter Versuch. Viel Zeit bleibt nicht, denn das Stoppelfeld wird immer größer, auf dem statt der Schafe die Schäfer laufen. 

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PERLEN VOR DIE LESER

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Hintergrundinformationen zu aktuellen Gegebenheiten der Kommunalpolitik
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Einwohnerversammlung am 28.06.2017
06.07.2017
Einwohnerversammlung 2017
(Stadt Spaichingen. Wird Aktuelles jetzt auf dem Marktplatz getanzt?)

Gegen den Staat: Wie sogenannte Reichsbürger ticken
(Schwäbische Zeitung.Ticketacke Hühnerkacke. Hat CDU-Merkel ein Glück, dass sie keine Reichsbürgerin ist, obwohl sie aus einem Land kommt, wo sie Deutsche Reichsbahn fuhr, jetzt aber dem Staat im Reichstag so nutzt, dass er abgeschafft worden ist.)

Karnevalsorden für Kretschmann
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) erhält den Aachener Karnevalsorden wider den tierischen Ernst 2018.
(swr.de. Er braucht keinen Hofnarren. Gibt es in sienem Kabinett noch jemand, derdie nicht ausgezeichneter Narr ist?)

Der harte Kampf um den besten Flaschenverschluss
(welt.de. Endlich mal ein Wahlkampfthema. Der Bundestag ist voller leerer.)

Es macht seltener „Bumm“
Die Zahl der gesprengten Geldautomaten ist erstmals wieder leicht rückläufig.
(faz.net. Greift der Klimaschutz?)

Autos prallen gegeneinander – mehrere Seniorinnen tot
Drei Menschen sind tot, drei weitere schwer verletzt: Auf einer Landstraße bei Münster sind zwei Fahrzeuge mit hohem Tempo gegeneinander gefahren.
(spiegel.de. Altweiberfeindliche Killer-Autos?)
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grüne17umwelt

Am Tag ist  es  grüner als draußen rot. 

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NACHLESE
„Wir lassen uns in unserer Lebensweise nicht beeinflussen.“ Wirklich?
Kopenhagen: Müllabfuhr nur unter Polizeischutz
Von ALSTER
….„Wir sind Zielscheiben für Terroristen geworden. Sie wollen unsere Müllautos stehlen!“, so beklagen sich Müllmänner in Kopenhagen. Da immer mehr Terroranschläge mit Autos in ganz Europa stattfinden, fühlen sich die Müllmänner in Kopenhagen mehr und mehr Gefahren ausgesetzt. Die Kopenhagener Müllmänner sind unsicher und wütend über die Forderung der Polizei, die Müllwagen jedes Mal verriegeln zu müssen, wenn sie sie verlassen, sie fühlen sich wie Terror-Zielscheiben. „Klar, sind wir wütend, wenn wir zur Arbeit gehen. Wenn ein Terrorist unsere Müllwagen stehlen will, stehen wir jetzt in der ersten Reihe, weil der LKW verschlossen ist und wir den Schlüssel in der Tasche haben. Wir haben bei anderen Terroranschlägen in Europa gesehen, dass der Fahrer einen Nackenschuss bekommt, wenn sie einen Lastwagen wollen. Terroristen sind völlig gleichgültig gegenüber dem menschlichen Leben,“ sagt Thorbjørn Bülow, 39, der seit 23 Jahren Müllmann und bei der Stadtreinigung A/S in Glostrup beschäftigt ist. Sein Kollege, der 54-jährige Erik Rugaard meint, dass das Abschließen eine falsche Sicherheit vortäuschen würde. Wenn Terroristen uns töten, die Schlüssel nehmen und uns hinten in den Müllwagen werfen, dauert es bestimmt lange – vielleicht Stunden – bevor die Polizei alarmiert wird, und dann ist es zu spät. Wenn Terroristen einen unverriegelten Müllwagen stehlen, während wir arbeiten, entdecken wir ihn sehr schnell und können die Polizei sofort darauf aufmerksam machen und das Nummernschild, die Farbe und die Fahrzeugmarke weitergeben. Diese Regel muss so bald wie möglich abgeschafft werden, sagt Erik Rugaard. Es ist der Islam, der unser Leben verändert. Die Kopenhagener Polizei besteht auf der Verriegelungsverordnung. Der Polizeiinspektor der Kopenhagener Polizei, Jens Jespersen, meinte: „Nach unserer Erfahrung vermeidet ein Täter jedes Risiko. Wenn geschossen wird, würde die Polizei von Bürgern in Kopenhagen, die glücklicherweise sehr wachsam sind, alarmiert werden, so dass wir schnell ausrücken könnten.“ Auch im „hyggeligen“ Dänemark hat die Polizei nun anderes zu tun als eine Entenfamilie über die Straße zu führen oder hin und wieder an der Grenze zu kontrollieren. Muss sie LKW oder Bürger sichern? Warum überhaupt und vor wem? Gerade haben Tausende in Barcelona gegen den Terror demonstriert: „Wir haben keine Angst, wir lassen uns in unserer Lebensweise nicht beeinflussen,“ wiederholen Politiker, die Medien und das untertänige Volk nach jedem Terroranschlag gebetsmühlenartig. Sogar der Vergleich mit der widerständigen englischen Bevölkerung während des 2. Weltkrieges (The Blitz) wird irrigerweise gezogen, denn in England kannte man den Feind, den man bekämpfen und besiegen konnte. Der Feind wird nicht genannt: es ist der Islam, und die Terroristen sind seine Krieger. Aber es war schön in Dänemark – auf der islam- und terrorklötzefreien Insel.
(pi-news.net. Wer hat schon Angst vor einer „Friedensrelgion“, wenn er sich ihr freiwillig unterwirft wie eine CDU-Kanzlerin, die noch nicht lange hier ist und offenbar nicht dazu gehört.)
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Umfrage
Für die Mehrheit gehört der Islam nicht zu Deutschland
Die Mehrheit der Deutschen ist einer Umfrage zufolge nicht der Meinung, daß der Islam zu Deutschland gehört. Annährend 60 Prozent der Befragten sind dagegen, ergab eine Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Insa. 24 Prozent sind dafür. Der überwiegende Teil aller großen Parteien stimmte dagegen.
(Junge Freiheit. Um, um, um und um herum. Warum wählt dann die Mehrheit eine Islam-Kanzlerin?)

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Angst vor Anarchie – Polizist und Anwalt sollen Politikermorde geplant haben
Am frühen Montagmorgen wurden in Rostock, Schwerin, Grabow, Banzkow und weiteren Orten in Mecklenburg-Vorpommern mehrere Wohnungen und Büros durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen mehrere Personen, darunter einen Polizisten aus Grabow und einen Rostocker Rechtsanwalt, der zugleich stellvertretender Fraktionsvorsitzender des Wählerbündnisses „Unabhängige Bürger für Rostock“ (UFR) ist. Gegen sie wird wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat ermittelt. Die Männer sollen angeblich Waffen gehortet und via dem Messenger WhatsApp eine Liste mit linken Politikern geführt haben, die im Krisenfall gefangen zu nehmen und zu töten seien. Zu Festnahmen kam es bisher allerdings nicht. Das Motiv der Verdächtigen soll in der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung begründet sein. Als Folge dieser Politik sollen die Beschuldigten laut Bundesanwaltschaft „eine Verarmung der privaten und öffentlichen Haushalte sowie eine Zunahme von Anschlägen und sonstigen Straftaten bis hin zum Zusammenbruch der staatlichen Ordnung befürchtet haben“. Deshalb hätten sie sich mit Lebensmitteln sowie Munition eingedeckt. Der Fraktionschef der UFR, Malte Philipp, sagte der WELT, die Ermittlungen gegen seinen Stellvertreter überraschten ihn sehr. „Die Schwere des Vorwurfs ist schon ein bisschen schockierend“, denn der beschuldigte Bürgerschaftsabgeordnete „kommt ursprünglich aus der FDP“….Es sei schon richtig, sagte Philipp, „dass die Staatsgewalt ermittelt, wenn es solche Anschuldigungen gibt. Aber es gilt auch die Unschuldsvermutung.“ Auch im Rostocker Rathaus ist man überrascht von dem Einsatz. Die Landespolizei, heißt es dort, sei nicht über den Einsatz gegen die Verdächtigen informiert worden. Vermutlich habe die Bundespolizei die GSG 9 eingeschaltet, ohne die Landespolizei über den Einsatz zu informieren, weil es sich bei einem der Verdächtigten um einen Polizisten handele. Bei einer weiteren Person, deren Räume durchsucht wurden, soll es sich um ein Mitglied der AfD handeln. Der Mann, ebenso hochrangiger Polizeibeamter, soll Teil der WhatsApp-Gruppe sein…Die Ostsee-Zeitung: „Wie eine Sprecherin des Innenministeriums betonte, handele es sich um einen Anfangsverdacht. Ein dringender Tatverdacht bestehe nicht. Festnahmen gab es bislang nicht“.
(welt.de./ostsee-zeitung-de.  Terror hat viele Gesichter, je nachdem, auf welcher Seite er vermutet und so bezeichnet wird. Wer die Dauerausstellung des Bundesarchivs im Rastatter Schloss über deutsche Freiheitsbewegungen besucht, kann sehen, dass heute Freiheitskämpfer genannt und geehrt werden, welche seinerzeit als Patrioten für das Land sich eingesetzt haben, für die Regierenden allerdings waren sie Terroristen.)patriotenmärztagerevolutionmärztote

In Berlin werden als „Märzgefallene“ jene Opfer bezeichnet, die im Barrikadenkampf gegen die Truppen des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. fielen. Sie kämpften am 18. und 19. März 1848 für demokratische Rechte wie Rede- und Versammlungsfreiheit, Pressefreiheit und Wahlrecht. Die öffentliche Trauerfeier für 183 Revolutionäre fand am 22. März unter großer Anteilnahme der Bevölkerung auf dem Gendarmenmarkt statt. Der Trauerzug pausierte danach auf dem Schlossplatz, wo das Königspaar den Toten die letzte Ehre erweisen musste. Auf einen Ruf hin nahm der König sogar seine Mütze ab. Anschließend wurden die Gefallenen auf dem speziell dafür angelegten Friedhof der Märzgefallenen beerdigt. Terroristen oder Patrioten? Eine Frage der „Geschichtsschreibung“, welche Fakten jeweils aus angesagter Sicht  deutet.
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Ergebnisse zählen
Schulische Inklusion, ein weiterer Irrtum
Weder in ihrem Wortlaut noch in ihrem Sinngehalt enthält die UN-Behindertenrechtskonvention eine Verpflichtung zu einer Einheitsschule, einer „Schule für alle“. Sonderschulen sind mit ihrem Grundanliegen sehr wohl vereinbar….Auch wenn das unter Anrufung der Menschenrechte bestritten wird. Im Hochgefühl der moralischen Überlegenheit und mit einer Vehemenz, die selbst moderaten Widerspruch als illegitim erscheinen lässt.
(Tichys Einblick. Um das zu verstehen, muss manfrau kein Pädagoge sein, der gesunde Menschenverstand genügt. Wer aber fanatischer Religiot ist, wird das nie begreifen.)

Wahlkampfthema soziale Gerechtigkeit
Bei Anne Will: Fürsorgliche Belagerung mit anschließender Belehrung
Als wär‘s ein Stück von gestern: Sahra (Nachfolgeorganisation der SED) und Maurike (Nachfolgeorganisation der SED), Olaf (Sozialdemokrat) und Armin als Vertreter einer Blockpartei erklären uns die schöne, neue Welt.
VON Stephan Paetow
(Tichys Einblick. Wer sich sowas anschaut, kriegt kein Schmerzensgeld, sondern die Quittung für die Demokratiesteuer des Staatsfunks, auf dem Niveau von Sektsteuer und Zündholzsteuer, vom Soli für den USA-Krieg gegen den Irak mit der Einführung des IS ganz zu schweigen.)

Danach noch Peruaner_In vergewaltigt
Rimini: Vier Männer vergewaltigen Strandspaziergängerin
Von JOHANNES DANIELS
Europa verändert sich: Für ein polnisches Pärchen endete der Urlaub an der Adria in einem Alptraum: Während der Mann bewusstlos geprügelt wurde, vergewaltigten die vier Täter die Frau mehrfach. Die italienische Polizei bezeichnete die Attacke als „brutal und bestialisch“. Der „Taharrush Dschamai“ ging auf der Staatsstraße von Rimini weiter, wo sie einen Transsexuellen vergewaltigten und verletzt auf der Straße zurückließen. Außer der „Welt“ in ihrer Rubrik „Vermischtes“ berichtete bislang „wohlweislich“ noch keine einzige deutsche Zeitung über die Gewalttat an einem der beliebtesten Strände der deutschen Urlauber.Wie die italienische Tageszeitung „Corriere di Bologna“ auf ihrer Homepage schreibt, fand der Überfall am Samstag morgens in der Nähe des „Bagno 130“ am Strand von Rimini statt. Die beiden 26-jährigen Opfer waren mit einer Gruppe von Freunden im Urlaub an der Adriaküste gewesen und wollten diesen mit einem nächtlichen Spaziergang beschließen. Die beiden hatten sich in eine ruhigere und wenig beleuchtete Zone des Strandes zurückgezogen, als sie von den vier Tätern angegriffen wurden. Die junge Frau wurde mehrfach von den vier Angreifern vergewaltigt, während sie ihren Verlobten verprügelten. Er wurde mehrere Male am Kopf getroffen, bis er das Bewusstsein verlor. Passanten alarmierten die Polizei, als sie die beiden blutüberströmt und unter Schock auf der Promenade vorfanden. Beide Opfer befinden sich noch im Krankenhaus. Die Polizei schließt laut einem Interview mit der Presseagentur Ansa nicht aus, dass die brutalen Täter nach einer „durchzechten Nacht“ unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen standen. Polizeichef Maurizio Improta spricht von einem „unmenschlichen Gewaltakt“ gegen die beiden Opfer. Nach Medienberichten wurden die Täter mittlerweile gefasst, die DNA Spuren ausgewertet. Wie im Fall der drei „deutschen“ Vergewaltiger vor einer Woche im spanischen Lloret de Mar, werden die Täter dem maghrebinischen Kulturkreis zugeordnet. Wo in der Qualitätspresse ansonsten die Täterherkunft „oftmals vergessen wird“, wurde im brutalen „Lloret-Taharrush“ in der Deutschen Presse die Nationalität „Deutsch“ verwendet für die übergriffigen Marokkaner. Im „Nachgang“ haben die vier Täter nach Angaben der italienischen Presseagentur Ansa noch eine weitere Person überfallen und vergewaltigt, nämlich einen peruanischen Transsexuellen. Dieser Übergriff fand auf der Staatsstraße von Rimini statt, das Opfer wurde schwer verletzt auf der Straße zurückgelassen….
(pi-news.net. Polen kann seine Bürger nur noch vor Merkel-Europa warnen. Ein „unmenschlicher Akt“ war es nicht, denn der Islam kennt keine Menschenrechte, sondern nur Unläubige. Immerhin leben die ja noch trotz Tötungsbefehl eines „heiligen Buches“ der Unterwerfung.)

Währungsunion
Nobelpreisträger kritisieren deutsche Dominanz in Europa
Unter den preisgekrönten Top-Ökonomen hat die Gemeinschaftswährung wenig Freunde. Für sie ist der Euro nur zu retten, wenn Europa sich neu erfindet. Deutschland müsse Macht abgeben – oder austreten.
(welt.de. Merkel schafft doch schon alles ab.)

Hamburger Abendblatt: „Wir schaffen das, oder?“
Merkel und Scholz (SPD) wollen abgelehnte Asylbewerber integrieren
Von ALSTER
Mehrere Tausend Asylbewerber, deren Asylantrag entweder seit mehr als einem Jahr in Bearbeitung ist oder schon negativ beschieden wurde, leben in Hamburg. Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) will ihnen offenbar umfangreiche Fördermaßnahmen zuteilwerden lassen. Wie das Hamburger Abendblatt erfuhr, wurde nach Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bereits im Juni eine Arbeitsgruppe gegründet, die Vorschläge erarbeiten soll. Schon im November soll die Gruppe, die aus Hamburger Senatsvertretern, dem Chef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele (SPD), und Vertretern des CDU-geführten Saarlands besteht, beim Treffen der Ministerpräsidenten ihre Ergebnisse präsentieren. In Hamburg machen Afghanen noch vor den Syrern die größte Gruppe von Asylbewerbern und Flüchtlingen aus. Die Senats-Postille (Hamburger Abendblatt) appelliert nun an die Hamburger Bürger, die abgelehnten Asylbewerber zu integrieren. Im Leitartikel „Wir schaffen das, oder?“ schreibt Lokalredakteur Christoph Heinemann: „Zwei Jahre nach der Flüchtlingskrise, kommt es mehr denn je auf die Hamburger an. Was hat die Flüchtlingskrise mit unserer Stadt gemacht? Sie hat Hamburg verändert, insgesamt eher zum Guten. Viele Hanseaten haben ihre Weltoffenheit neu entdeckt, etliche eine neue Berufung gefunden. Tausende neue Jobs sind entstanden. […] Diese Stadt, die so gern international sein will, ist tatsächlich großstädtischer geworden. Die ganz großen Befürchtungen haben sich nicht erfüllt. Weder nimmt die Kriminalität durch Flüchtlinge immer weiter zu, sie geht – wenn auch nur leicht – sogar zurück. Auf dem Arbeitsmarkt ist kein großes Gerangel zwischen Alt- und Neu-Hamburgern um bestimmte Jobs ausgebrochen“. Märchenhaft, oder? Aber er erwähnt auch ein paar kleinere Problemchen: „Die Stadt steht noch vor Problemen, deren Lösung bislang nicht einmal in Sicht ist. Da sind die Abgehängten in den Unterkünften, die sich mit Drogen betäuben, die ihren Drang zu einem neuen Leben verloren haben. Diejenigen Flüchtlinge, die immer kriminell waren oder wurden. Die mehr als 10.000 Flüchtlinge, die schon jetzt auf den engen Wohnungsmarkt strömen. Die enorme Anzahl von rund 3500 Asylbewerbern, bei denen teils mehrfache und schwere psychische Erkrankungen diagnostiziert worden sind. Die Gefahr, dass ein weiterer Flüchtling in Hamburg zum Terroristen wird, wie Ahmad A. in Barmbek. […] Der Märchenonkel resümiert: „Nach der Zeit der Extreme ist nun die Zeit für Realismus. […] Es ist pragmatisch und beinahe überfällig, dass Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) auch geduldete Flüchtlinge nun stärker fördern will. […] Am Ende wird es jedoch nicht auf den Bürgermeister ankommen, sondern auf seine Bürger. Wer es wie die Rechtspopulisten hält und Flüchtlinge pauschal ausgrenzt, trägt selbst zu den Parallelgesellschaften bei, die er so fürchtet. […] Wir schaffen das, aber nur mit einer Portion Gelassenheit“. Und jetzt kommt unser Innenminister und stiftet Unruhe, oder ist das ein Wahlkampf-Salto Mortale? Denn er will abschieben – auch nach Afghanistan. Vor ein paar Tagen verteidigte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) seinen Abschiebekurs. Die Lage in Afghanistan sei kompliziert, trotzdem hält die Bundesregierung an Abschiebungen in das Land fest…
(pi-news. Wer wird da nicht irre, wenn er es nicht schon ist? Sind den Deutschen die Hirne ausgeblasen worden durch zuviel Windkraft?)

Währungsunion
Nobelpreisträger kritisieren deutsche Dominanz in Europa
Unter den preisgekrönten Top-Ökonomen hat die Gemeinschaftswährung wenig Freunde. Für sie ist der Euro nur zu retten, wenn Europa sich neu erfindet. Deutschland müsse Macht abgeben – oder austreten.
(welt.de. Merkel schafft doch schon alles ab.)

Wiederholt sich 2015 doch?
Zuwanderung: Verkehrte Risikowahrnehmung
Die Vermutung liegt nahe, dass die Bundeskanzlerin wegen der Widerstände in Teilen der Bevölkerung gegen eine massenhafte Zuwanderung und des drohenden Einzugs der AfD in den Bundestag ihre eigentlichen immigrationspolitischen Ziele nur zurückstellt…. Seehofer betonte in dem ARD-Interview allerdings auch, dass es ihm derzeit alleine darum geht, die Wahlen zu gewinnen und mit der CDU zusammen die Regierung zu stellen. Danach werde man sehen,… „ie wir von dem Welt-Journalisten Robin Alexander wissen, hat Merkel bei ihrer Entscheidung im Jahr 2015 den Parteichef der CSU ebenso wenig gefragt wie ihren Innenminister, ganz zu schweigen vom Parlament…
VON Roland Springer
(Tichys Einblick. Diktatoren fragen nicht, die diktieren.)

AfD
Gauland rechtfertigt Kritik an Özoguz
AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland hat seine Kritik an der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), verteidigt. Seine Wortwahl sei möglicherweise unpassend gewesen, inhaltlich stehe er aber zu seiner Aussage, sagte Gauland der JUNGEN FREIHEIT. Jemand wie Özoguz habe in Deutschland nichts verloren.
(Junge Freiheit. Sie gehört zu Merkel. Wo aber gehört die hin?)

STOPPT DIE FLÜCHTLINGSLÜGEN!
Rumänische Grenzpolizisten halten Migranten mit Schüssen auf
(focus.de. Wozu sind Grenzschützer da? Zur Begrüßung von illegalen straffälligen Immigranten? Das sind keine „Migranten“. Mieser „Journalismus“:  Es handelte sich um „12 Menschen ‚afro-asiatischer Herkunft‘ die mit „serbischen Schlepper in zwei Autos zehn Kilometer von der serbischen Grenze entfernt unterwegs waren“. ,Die Autos durchbrachen eine Polizeisperre, dabei wurden ein Polizist verletzt und mehrere Polizeifahrzeuge beschädigt. Daraufhin schossen die Polizisten zunächst in die Luft und danach in die Reifen der mit Illegalen besetzten Autos. Dabei wurden zwei von ihnen verletzt.).

„Sonst laufen die Kosten aus dem Ruder“
Chef der Wirtschaftsweisen fordert:

Drei Dinge müssen sich nach der Wahl ändern
Ob Rente, Steuern oder Gesundheit: In Deutschland gibt es großen Reformbedarf. FOCUS Online hat führende Ökonomen gefragt, welche Probleme die Bundesregierung nach der Wahl anpacken muss. Als erster antwortet Christoph M. Schmidt, Chef der Wirtschaftsweisen.
(focus.de. Hahaha! Die haben die Weisheit nicht einmal mit Stäbchen gegessen. Wozu waren die vergangenen vier Jahre? Um Spruchbeutle zu füllen?)

Stickoxidbelastung
Die Lösung für das schmutzige Diesel-Problem könnte so einfach sein
Die Umwelthilfe verschärft ihren Feldzug gegen den Diesel, Fahrverbote in Innenstädten dürften unausweichlich werden. Dabei gibt es zur Lösung des Stickoxid-Problems eine preiswerte Alternative.
(welt.de. Einfach mal diesem popeligen Verein die Tür zeigen, der sich „Deutsche Umwelthilfe“ nennt und über den nie berichtet wird, nicht einmal der Name.)

Die Frage nach der demokratischen Legitimation
Hadmut
Weil doch bald Bundestagswahl ist.
Hier mal ein Aroma aus der CDU:
fumehrverrückt
Was natürlich schon darlegt, was man in der CDU so unter „freiwillig“ versteht und wie überzeugt die Leute sind, wenn sie dann Frauen vorziehen, um auf die geforderte Quote zu kommen.Worauf ich aber hinaus will:Nicht nur das linke Spektrum ist durchgehend für Frauenbevorzugung in der ein oder anderen Form, auch die CDU ist es offenbar. Mainstream redet da zwar immer von den „demokratischen Parteien“, aber eine demokratische Wahl, ob man für oder gegen diese Bevorzugung ist, lassen sie einem nicht.Man sollte sich das immer sehr gut merken und stets darauf hinweisen, dass Frauenbevorzugung nicht demokratisch legitimiert ist, weil es innerhalb der Mainstream-Parteien (außer wohl bei der AfD) keine Wahl und keine Alternative gibt. Und man sollte das auch jedem Schreiberling vorhalten, der diese Parteien als „demokratisch“ beschreibt. Wer wählt sowas? – Ist eigentlich völlig egal, es kommt ja doch immer das Gleiche dabei heraus. Mit Demokratie hat das alles nichts mehr zu tun.
(danisch.de. Wenn der Franzose „fu“ sagt, meint er „fou“, und das heißt verrückt.)

Fall in England
Fünfjährige in moslemischer Pflegefamilie zwangsislamisiert
von Thorsten Brückner
Ein christliches Mädchen aus England geht durch die Hölle. Die Fünfjährige aus London mußte in den vergangenen sechs Monaten bei zwei radikal-islamischen Pflegefamilien leben. Der Grund: Die Behörden des Londoner Bezirks Tower Hamlets ordneten gegen den Willen der Familie des Mädchens die Unterbringung an, berichtet die Times.Demnach versuchten die Pflegeltern, das Kind gemäß ihrer Religion umzuerziehen. In dem Bericht des Amtes, der der Zeitung vorliegt, gibt das Mädchen unter anderem an, daß die Moslems ihr ihre Halskette mit einem Kreuz wegnahmen und sie dazu ermunterten, arabisch zu lernen.
(Junge Freiheit.Europa von Sinnen. Menschenrechte abgeschafft?)