Von einer Republik ohne Wert

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Frisch aus der Mottenkiste.

Deutschland auf dem Weg zum Failed State mit Merkel und ihren CDU-Hasenfüßen

Von CANTALOOP

Eine inhaltliche Leere sondergleichen kennzeichnet unsere Heimat derzeit. Keine Visionen oder gar  Innovationen sind mehr zu vernehmen. Ein politisches Vakuum ist entstanden. Nur noch die Verwaltung der Misstände, Reglementierung der Bürger und Durchhalteparolen sind seit Anbeginn der Merkel-Regentschaft trauriger Alltag geworden. Der Stillstand ist förmlich spürbar.Nahezu das gesamte Land hat offenbar seinen Schwung verloren und kann vielerorts nur noch gelähmt, mutlos und staunend den neuen Geist, der in Gestalt von vielen Millionen Muslimen „eingerückt“ ist,  willkommen heißen. Eine Gegenmeinung dazu ist bekanntlich nicht erwünscht. Und mit ihm die neuen Umstände, die zunehmend von Gewalt, Terror, Patriarchalstrukturen und Fanatismus  geprägt sind. Basar-Mentalität, Chaos und wohlfeile Unverbindlichkeiten bestimmen nunmehr das Tagesgeschehen in den Großstädten. „Großfamilien“ hier und „Männergruppen“ dort dominieren in nicht wenigen Bereichen Straßen und öffentliche Plätze, dort wo vor nicht allzu langer Zeit ein weitgehend friedliches und besonnenes Treiben herrschte – und tagtäglich werden es derer mehr.

Made in Germany“ – Beliebigkeit statt Perfektion
Das berühmte Etikett „Made in Germany“ ist nunmehr auch ein Synonym von türkischen Bauunternehmern, albanischen Gärtnern, libanesischen Gebrauchtwagenhändlern und arabischen „Geschäftsleuten“ geworden. Die sukzessive Aufweichung der Standards in Industrie und Handwerk, wie beispielsweise auch der Wegfall des Meisterzwangs in vielen Branchen ermöglicht nun Mittelmaß und Beliebigkeit, anstelle von Qualität und Perfektion. Lohndumping und prekäre Arbeitsbedingungen hebeln viele urdeutsche Beschäftigte, die noch in den 70er und 80er Jahren bequem mit ihrem einfachen Job eine Familie ernähren, SPD wählen und sogar ein Haus bauen konnten, einfach so aus dem Arbeitsmarkt. Auf jeder beliebigen (Groß-)baustelle im Lande findet man außerhalb der Auftraggeber und bestenfalls noch einigen Vorgesetzten nahezu keine deutschsprechenden „Mitarbeiter“ mehr. Dementsprechend gestaltet sich auch die Qualität der Ausführungen, siehe BER.

Innerhalb großer Unternehmen und vor allem bei den Automobilherstellern gibt es zwischenzeitlich veritable muslimisch orientierte Communities, innerhalb derer die freiwerdenden lukrativen und einfachen Jobs in Produktion, Lager und Logistik gelistet und bevorzugt an „Glaubensbrüder“ verteilt werden. Gegen ein entsprechendes Bakschisch, versteht sich. Wobei man in diesen Kreisen den grundsätzlichen Willen zur Arbeitsbereitschaft ja eigentlich befürworten sollte. Wenn er nur nicht zu Lasten der verbleibenden arbeitswilligen Bio-Deutschen ginge, die sicherlich mit Kusshand eine gutdotierte Beschäftigung bei Daimler-Benz, VW, Bosch oder gar Porsche „am Band“ ausüben würden, wenn man sie denn ließe. Auch im Dienstleistungssektor ist diese Rückentwicklung förmlich greifbar. Wer das in Abrede stellt, sollte einmal innerhalb einer beliebigen deutschen Stadt aus den alten Bundesländern ein Taxi, einen schnellen Imbiss oder einen Friseur bemühen. Für unter 10.- Euro bekommt man(n) beim arabischen Barbier seines Vertrauens einen zeitgemäßen „undercut“-Schnitt verpasst. Zu diesen Bedingungen kann ein nach allen Regeln der Kunst und vor allem ein nach allen Regeln der korrekten Geschäftsführung operierendes Unternehmen sicherlich nicht einmal mehr die erforderlichen Mietkosten erwirtschaften – geschweige denn, noch einen Gewinn generieren.

Das vor Jahren schon ersonnene Rauchverbot in Gaststätten hat so manch jahrzehntlang bestehende Eckkneipe einfach vom Markt gefegt. An ihrer Stelle findet man nun zuhauf „Shisha-Bars“, die zum Teil hochtoxische und im Orient synthetisch hergestellte Rauchwaren feilbieten, was jedoch keinen der ortsansässigen linken und grünen Verbots-Apostel übermäßig zu interessieren scheint. Ebenso wenig, wie die Herkunft und Anbauweise der Produkte aus türkisch-muslimischen Lebensmittel-Großmarkthallen relevant erscheint, die dann über eigene Vertriebskanäle die Auslagen der zahlreichen „interkulturellen“ Obst und Gemüsehändler vor Ort füllen. Geschlossene Kreisläufe, in denen „Ungläubigen“ ungern Einlass gewährt wird – und dort, wo durchaus auch das eine oder andere nicht ganz so legitime Handelsgut vom Bosporus angeboten wird. Halal boomt eben – und gleichermaßen erfreuen sich auch sämtliche Security- und Kontrollbereiche ebenfalls an einer prosperierenden Entwicklung.

Viele lokale Geschäftsstrukturen von Zugewanderten aus der Türkei, Arabien, Afrika und zum Teil auch Osteuropa stammend, sind nicht einmal mehr für gewiefte Polizei- und Finanzbeamte zu durchblicken. Bei „Problemen“ wird eben kurzerhand der Inhaber ausgetauscht und „umfirmiert“. Bestes Beispiel; die undurchsichtige Welt der „Gazi“- Supermärkte und Krämerläden.  So schaut man seitens des Amtes eben geflissentlich weg und prüft dafür die wenigen verbliebenen deutschen Unternehmer umso gründlicher.

Der ultimative Negativ-Invest
Diese gesamten Fehlentwicklungen, die man bislang nur aus  korrumpierten und zutiefst verkommenen „failed states“ vereint unter islamischer Allianz kannte, haben wir jetzt direkt vor unserer Nase. Ermöglicht und forciert von einer seit 12 Jahren andauernden CDU – Regierung, deren einst bürgerliche Fraktionen mittlerweile ausschließlich aus Hasenfüßen zu bestehen scheinen, die in blinder Ergebenheit jeden Kurswechsel ihrer wankelmütigen Chefin ohne zu Murren mittragen.

Heerscharen von ungebildeten Männern überschwemmen nun regelrecht die Bundesländer und Kommunen, wollen versorgt sein und stellen darüber hinaus weitere Ansprüche. Viele von ihnen, wenn nicht gar die Mehrheit, werden jedoch außerhalb der sozialen Sicherungssysteme niemals Fuß fassen. Somit ist der Import dieser islamischen „youth-bulges“, abgesehen von den wirklich Verfolgten unter ihnen, der ultimative Negativ-Invest für jedes noch funktionierende Staatsgefüge. Die komplette Erosion des Wirtschafts- und Rechtsstaates ist die unmittelbare Folge. Und ein jeder auch nur halbwegs informierte Politiker weiß das ganz genau. Auch unsere Kanzlerin.

Vom Premium- zum Schrottstaat
Dies alles – und noch viel mehr könnte man anführen, wenn man den Niedergang einer gesamten Republik, wohlgemerkt unter der Führung einer, offiziell als „bürgerlich-konservativ“ chiffrierten Regierung, dokumentieren möchte. Lauter kleine Mosaiksteinchen fügen sich zusammen – auf dem Weg vom lebens- und liebenswerten Premium-Staat zum sinnbildlichen „Schrotthandel“. Diese gesamte Abwärtsspirale hat mittlerweile einen beachtlichen „spin“ bekommen – und über kurz oder lang wird uns das Ganze krachend vor die Füße fallen.

In 2018 wird der „Familiennachzug“ unserer „Geflüchteten“ in Gang gesetzt. Und spätestens dann werden auch die Zeitgenossen, die der (Gott-)Kanzlerin auf Gedeih und Verderb folgen, die Augen öffnen. Die Schicksalswahl in knapp drei Wochen entscheidet über nicht weniger als unser weiteres Fortbestehen als Nation. Noch einmal vier Jahre mit ihren in leiernder Sprache vorgetragenen dumpfen Affirmationen von „weiter so“ – bis hin zu „wir schaffen das“ wird das Land nicht ohne bleibende Schäden verkraften.

Der Personenkult um Frau Angela M. muss endlich beendet werden. Sie ist nicht die Ikone, die von ihrer Partei und vielen Bürgern schon fast frenetisch verehrt wird. Sondern nur ein Mensch. Ein sehr fehlbarer Mensch zwischenzeitlich.
(pi-news.net.)

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