Gelesen

gleichheit

(tutut)Provinz findet in den Köpfen statt. Provinzzeitung in den Briefkästen. Direkt aus dem Sommerloch. Das ist wie mit den Elefantenschnitzel. Das Loch erwischt, und schon ist der  Teller leer. „Ein bisschen flexibler bitte“? Das ist wahrlich „Anssichtssache“. Nicht jeder kann und will und muss wie eine Schreiberin irgendwas mit Medien machen, was ja heutzutage wohl kaum für Flexibilität steht, sondern für Notversorgung in Einfalt und Gleichheit, Überflüssigkeit und Regierungspropaganda. Warum nicht selber tun, was Kinder wollen? „Hasen streicheln“,  auch wenn es Karnickel sind. Wer eine „geliebte vernachlässigte Provinz“ in Parteiprogrammen sucht, der sollte lieber in den Wald und Pilze suchen. Da stehen die Männlein nur so herum mit ihren Hütlein. Und ab und zu kommt eine provinzielle Waldhüterin vorbei und tut die guten in ihr Körbchen und lässt die anderen rechts stehen. Und wenn sie nicht gestorben ist, wird am 24. September die Herrin der Pilze als Diktatorin nicht nach Hause geschickt, sondern darf zu provinzieller Klatschorgie weiter in ihre Nägel beißen und irgendeinen „Kurs verschärfen“, der nie Deutschland heißt, sondern Weltrettung oder gar Türkei. Aber vielleicht gibt es in Ravensburg gar keinen Wald, sondern nur Märchen und Menschen und Land im Biedermeier und Rückständigkeit, so dass die sich fragen müssen, was hat sie dorthin verschlagen, wo „langsames Internet, Ärztemangel und fehlende Busverbindungen“ herrschen. Musste es denn irgendwas mit Medien in der Provinz sein? „Ein bisschen flexibler bitte“! Die Lösung steht nicht in Parteiprogrammen, sondern in den Köpfen. Selber schuld, wer sie von Ravensburg aus sucht und den Wald vor lauter Bäumen nicht findet. Wo sind „christliche Kultur und Politik“ geblieben? Wo ist die „unabhängige Zeitung“, die Nachricht? Sie ist immer von gestern oder gestrig. Wer will sowas? Wer liest sowas? Wer bezahlt für sowas Geld? Provinz gibt es nur mit Provinzlern. Reine Kopfsache. Als das Blatt aus Ravensburg noch aus Leutkirch kam, wurde es als der „klassische Fall einer Provinzzeitung im guten Sinne des Wortes“ genannt. Damals gab es auch noch Chefredakteure, die es im klassischen Sinne ebenfalls waren. Das ist längst vorbei.

Gerade sind die Freiburger von ihrem Blatt as dem Schlaf gerissen worden.  „Historische Aufnahmen zeigen Hitler in Freiburg“. Hat der etwa seine Armbinde mit dem Unaussprechlichen an auf den Fotos? Werden die  von der BZ herumgezeigt? Dann drohen sechs Monate Gefängnis! Mit sowas lässt der Reststaat nicht spaßen. Darüber schweigen zwar die belämmerten Medien, aber  Skandale sprechen sich außerhalb Deutschlands herum. Und so bringt nun die polnische Regierung das Urteil  des Landgerichts München gegen den Journalisten und Autor Michael Stürzenberger vor den Europäischen Rat. Stürzenberger ist wegen  eines  Berichts  über deutsche Geschichte verknackt worden, weil dabei ein historisches Foto zu sehen ist, auf dem eine Nazigröße eine Hakenkreuzarmbinde trägt als „Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“. Gleichzeitig wurde Kritik am Islam von der urteilenden Richterin bestraft „als Beschimpfung von Religionsgesellschaften“. Und das Publikum im Gerichtssaal wurde von ihr in die Schranken verwiesen, denn die Ausführungen von Stürzenberger in seinem Beitrag zum Islam und dem Faschismus seien so übrigens falsch, aber davon hätten die hinten auf  den Zuhörerbänken ja keine Ahnung, weil sie sich nicht mit den Dingen beschäftigten. Als 1848 Deutsche gegen ihr Fürsten um die Freiheit kämpften, wurden sie von Polen unterstützt. Nun sorgt man sich in unserem Nachbarland zunehmend um Deutschlands demokratische und journalistische Standards und wehrt sich gegen eine kollektive Einschränkung der Meinungsfreiheit durch ein unseliges Konkordat aus Altparteien, Justizapparat und Mainstream-Medien. Solche Wahrheiten wie die aus deutschen Justizsälen werden von „Medien“ dem Volk vorenthalten. Es könnte ja überfordert sein. Der Staat und seine Papageien haben ganz andere Sorgen. Sie haben nichts gegen Nachwandler, sie lieben die, aber gegen den Klimawandel. Denn: „Mehr Todesfälle bei gefühlter Temperatur von 32 Grad“ gibt’s auch in der BZ.  Komisch, dass die meisten Menschen im Winter sterben. Und zwar im Januar. Die lesen wahrscheinlich keine Zeitungen. 

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PERLEN VOR DIE LESERzeitungdachwandler

Trossingen
Essen wie zu Luthers Zeiten
Martin Luther ist im Luther-Jahr in aller Munde…
(Schwäbische Zeitung. Kannibalen? Und hinterher auch den Luther nicht vergessen: „Warum rülpset und furzet ihr nicht, hat es euch nicht geschmecket?“)

Spaichingen
Einbrecher stehlen 700 Brillengestelle
Einen Sachschaden im sechsstelligen Bereich haben Diebe in der Nacht zwischen 20.30 und 6.45 Uhr, bei einem Einbruch in ein Optiker-Geschäft an der Hauptstraße angerichtet.
(Schwäbische Zeitung. Weitsichtig?)

Immer den Hohenkarpfen im Blick
Die absolute Ruhe und die traumhafte Aussicht auf Berge und Nachbargemeinden macht eine Wanderung durch Seitingen-Oberflacht so besonders…
(Schwäbische Zeitung. Straßen dicht?)

Haare ab für den guten Zweck
Von Sybille Glatz
Junge Frauen spenden Haare für kranke Kinder – Ravensburger Friseurin hilft dabei
Bei Yekta Vardar können Männer und Frauen ihre Haare abschneiden lassen, um sie Kindern zu spenden, die wegen Krankheit oder Unfall ihre eigenen Haare verloren haben. Seit zwei Jahren ist die selbstständige Friseurin in Ravensburg Partnerin des Vereins „Haarfee. Echthaarperücken für bedürftige Kinder“, der seinen Sitz im österreichischen Wien hat. In diesem Jahr kamen bereits zehn Frauen zu ihr, um ihre Haare zu spenden. Darunter Henrike aus Schramberg…
(Schwäbische Zeitung. Was sagt die Schramberger „Hoorig Katz“ dazu, mitten im Sommer? Nicht nur der Kosmos ist unendlich.)

Männer greifen Busfahrer an
Vier Fahrgäste haben in Ehingen (Alb-Donau-Kreis) einen Busfahrer verletzt. Wie die Beamten mitteilten, hatten sich die Männer an einem Rufbus am Bahnhof vorgedrängelt. Darüber gerieten sie mit dem Fahrer in Streit. Sie beleidigten und schlugen dem Mann, der draußen stand, die Fahrzeugtür an den Kopf. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Mehrere Streifen mussten eingreifen, unter anderem die Besatzung eines Polizeihubschraubers, der gerade bei Ehingen vorbeiflog. Denn die Fahrgäste waren auch gegenüber der Polizei aggressiv.
(swr.de.Ja, ja, diese Männer. Nix Genauses sagt man nicht. Lücken und Lügen?)

800 Menschen leben auf der Straße
Immer mehr Obdachlose in Freiburg
Ausgerechnet in der reichen Unistadt Freiburg gibt es immer mehr Menschen, die keinen festen Wohnsitz haben. Eine neue Studie schätzt ihre Zahl auf 800 – die Stadt will etwas tun.
(swr.de. Erst kommen Asien und Afrika?)
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jucken17

Warum wählen und nicht gleich kratzen?

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NACHLESE
„Als haltlos erwiesen“
1000 Strafanzeigen gegen Merkel wegen Hochverrats – alle abgeschmettert
Bei der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe sind nach einem Zeitungsbericht seit Beginn des Flüchtlingszuzugs im Jahr 2015 mehr als 1000 Strafanzeigen gegen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wegen Hochverrats eingegangen.
(focus.de. Damit werden also von Merkel laut Bundesanwaltschaft einschlägige Paragraphen nicht berührt, die da lauten: Tatbestandsmerkmale Hochverrat:
Geschütztes Rechtsgut ist der physische und verfassungsmäßige Bestand der Bundesrepublik Deutschland und ihrer Länder. Dieser umfasst die staatliche Einheit von Bund und Ländern, deren Gebietsintegrität und die völkerrechtliche Souveränität des Bundes (Bestandshochverrat) gemäß § 81 Abs. 1 StGB:
(1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt
    den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder
    die auf dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.
(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.
Für die Gefährdung des Bestandes der Bundesländer in ihrer territorialen Integrität und verfassungsmäßigen Ordnung ist dagegen § 82 Abs. 1 StGB einschlägig:
(1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt
    das Gebiet eines Landes ganz oder zum Teil einem anderen Land der Bundesrepublik Deutschland einzuverleiben oder einen Teil eines Landes von diesem abzutrennen oder  die auf der Verfassung eines Landes beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.
(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Der Verfassungshochverrat bezeichnet sämtliche Änderungen und Beseitigungen des Wesensgehaltes der Verfassung wie die freiheitliche Demokratie, den Rechtsstaat und die Grundrechte“.(Wikipedia)
Fazit: Der Rechtsstaat ist also nicht abgeschafft worden. Gegen das Grundgesetz und andere Gesetze wird also unter Anführung einer Bundesanzlerin nicht verstoßen. Der Generalbundesanwalt ist ein politischer Beamter. Er soll die kriminal- und sicherheitspolitischen Ansichten und Ziele der jeweils amtierenden Bundesregierung teilen und kann jederzeit in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden. Er gehört der Exekutive an und untersteht der Dienstaufsicht des Bundesministers der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV). Als weisungsgebundener politischer Beamter hat er mit den politischen Zielen der Bundesregierung übereinzustimmen. Noch Fragen? Ist dieses Land eine Diktatur? Hat sich Merkel an die Macht geputscht?)
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„Missgeburt“, „Erpressung“, „Sittenwidrigkeit“:
Journalistenverband will es am liebsten absagen: TV-Duell-Streit wird immer bizarrer
Der Streit um das TV-Duell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem Herausforderer Martin Schulz (SPD) nimmt immer schrillere Töne an. Nun gibt es sogar eine Forderung, das Duell am 3. September abzusetzen…
(focus.de. Wer guckt Karaoke? Gibt’s die GEZ-Gebühren als Schmerzensgeld zurück? Die Übertragung von der Nordic-Walking-Weltmeisterschaft wäre doch viel spannender! Oder wenigstens „Doof und Doof dicke in der Politik“. Ist der Film vergriffen?)

Merkels Sommerpressekonferenz
Frau Bundeskanzlerin, empfinden Sie sich selbst auch als langweilig?
Vier Wochen vor der Wahl stellt Angela Merkel sich der internationalen Presse – und gibt eine Lehrstunde, wie sich mit Journalisten spielen lässt. Kurz droht der Auftritt der Kanzlerin gar ins Absurde zu kippen.
(welt.de. Wieso droht? Dies ist Absurdistan namens Sommerloch, allerdings ohne Journalisten.)

Präsident Macron
„Es ist unsere Pflicht, eine neue Weltordnung aufzubauen“
Frankreichs Präsident Macron stellte seine Außenpolitik vor: Seine Linie ist mehr von Effizienz, weniger von moralischen Überzeugungen geprägt. Auch in der Syrien-Frage. Er zeigt Mut, Ehrgeiz und Ambition.
(welt.de. Wer? Noch ein Habe- und Istnix als Weltretter. Hahaha! Direkt aus dem Schminktopf? Wohin mit Frankreich, la grande Illusion?)

Der „Rückkehrberater“
Ausbilden statt Abschieben – Wir zahlen das!
Um „Menschen ohne Bleibeperspektive“ eine Bleibeperspektive zu eröffnen, hat die Caritas von Remscheid einen „Experten“ gesucht und auch gefunden, der Illegalen die unumgängliche Abschiebung hinauszögern und schließlich durch ein dickes Bakschisch versüßen helfen soll.Yamel Othmani heißt der Gute, den die Caritas dafür gewinnen konnte. Er hat in Tunesien studiert und lebt, welch ein Glück, seit vielen Jahren in Deutschland:“Seit Mitte Juli kümmert sich Yamel Othmani als Rückkehrberater um jene Gruppe der Asylsuchenden, die keine Bleibeperspektive in Deutschland haben, weil sie aus sogenannten sicheren Herkunftsländern stammen“. Es gehe darum, den Menschen einen möglichst guten „Neustart“ in ihrem Heimatland zu ermöglichen,…Eine Idee dahinter: Eine gut vorbereitete freiwillige Rückkehr ist besser als eine Abschiebung.Was der Othmani studiert hat, verrät uns die Rheinische Post nicht, wahrscheinlich hat er es der Zeitung nicht verraten und sie hat wohl auch nicht danach gefragt. Jedenfalls scheint er ein Experte in Asylsachen zu sein und trotz (oder wegen?) seines Studiums mit dem deutschen Ausbildungssystem bestens vertraut. Deshalb will er die „hoch motivierten“ (leider abgelehnten) Asylbewerber durch eine Lehre fit machen für das Leben daheim. Das kann – wie man aus Erfahrung weiß – durchaus etwas dauern. Schließlich muss man ja verstehen und Toleranz zeigen, wenn den Hoffnungsträgern der deutschen Wirtschaft die Arbeit zu anstrengend ist und sie vielleicht danach keine Kraft mehr zum Fußballspielen haben. Wie Asif Mohsini aus Afghanistan. Macht aber nichts. Denn anders als deutschen Eltern wird man den zweiten oder dritten Versuch nach einer abgebrochenen Lehre staatlicherseits sicher gerne unterstützen, wenn die Bewerber nur die richtige Hautfarbe mitbringen und ins Beuteschema kinderloser Merkelmütter passen…
(pi-news.net. Wer die Dritte Welt hereinruft, wird als Dritte Welt herausrufen.)

Wiederholt sich 2015 doch?
Zuwanderung: Verkehrte Risikowahrnehmung
Von Roland Springer
Die Vermutung liegt nahe, dass die Bundeskanzlerin wegen der Widerstände in Teilen der Bevölkerung gegen eine massenhafte Zuwanderung und des drohenden Einzugs der AfD in den Bundestag ihre eigentlichen immigrationspolitischen Ziele nur zurückstellt.
(Tichys Einblick. Wie ticken Sektenanführer oder -anführerinnen? Auch Wahn kann Plan sein. Unter Göttern ist nichts unmöglich.)

Angriff auf das aktive und passive Wahlrecht
Hadmut
Nächster Schritt in der feministischen Zersetzung der Grundrechte und der Demokratiein der aktuellen Version des SPIEGEL 35/2017, Seite 36, (ist) ein dreiseitiger Artikel darüber enthalten…dass Frauen in den Parteien…sie sich benachteiligt sehen…Auf den Wahllisten würden weniger Frauen gelistet, und fast egal, wie die Wahl ausfallen wird, schon aufgrund der Kandidatensituation wird es aufgrund der Prognosen einen geringeren Frauenanteil im Bundestag geben als zuvor…Deshalb fordern sie – was wohl – Frauenquoten. Ob Frauen daran irgendwie selbst schuld sind oder einfach nicht zur Wahl antreten, bleibt weitgehend offen. Man muss schon sehr genau lesen: „Man könne den Kolleginnen keinen mangelnden Kampfgeist vorwerfen, findet die Juristin. „Sie treten teils gegen fünf Gegenkandidaten an, tingeln durch die Versammlungen und netzwerken, wo es geht.“ Moment mal. Wenn eine Frau gegen fünf Kandidaten antritt, dann heißt das doch, dass der Frauenanteil bei den Bewerberinnen (in diesem Fall) bei 16% liegt. Wenn sie trotzdem eine Frauenquote von 32% prognostizieren, dann sind Frauen doch klar bevorzugt.Was heißt das überhaupt, wenn eine Frauenquote von 50% erzwungen werden soll? Dass wenn 5 Männer gegen eine Frau antreten, die Männer automatisch chancenlos sind, weil der Platz zwingend an die Frau gehen muss und die dann mühelos den Platz kassieren kann? Heißt das, dass Frauen nicht wettbewerbstauglich sind? „Dazu gehören Männerbünde und Sitzungen, die grundsätzlich abends stattfinden, sodass es für Frauen mit Kindern gerade im konservativen Milieu schwierig ist teilzunehmen“, Hähähä, sollen die Sitzungen tagsüber stattfinden, wenn Männer arbeiten und Frauen nicht und deshalb Zeit haben?…Dann bringen sie ein Foto der FDP-Kandidatin Teuteberg, schreiben, dass sie Juristin sei und „telegen“ (soll heißen: Sie sieht doch so gut aus), und noch immer nicht auf der großen FDP-Karriere, weil man ihr einen Mann vorgezogen habe. Ob sie was kann oder da einfach die Leute gegen sich aufbringt, steht nicht da. Dann aber wird angesprochen, dass sie einen höhere Frauenanteil erzwingen wollen, und dann geht es schon mal zur Sache: „Das Familienministerium will sich mit der Frage befassen, ob und wenn ja, wie in Deutschland der Gesetzgeber eingreifen sollte. ‚Wenn man es einfach nur laufen lässt, passiert offenbar nichts; von allein wird sich die Frauenquote in den Parlamenten nicht erhöhen‘, sagt Familienministerin Katarina Barley. ‚Unser großes Problem ist, dass wir keinerlei Einfluss darauf haben, wie die Verteilung der Geschlechter bei den Direktkandidaturen ist‘, sagt SPD-Vizefraktionschefin Högl. ‚Wir müssen in den nächsten vier Jahren eine neue Regelung im Wahlrecht schaffen, die das ändert. Wir brauchen Sanktionen, sonst tut sich nichts.’“ Das heißt, dass nicht mehr das Volk als Souverän wählt (alle Staatsgewalt geht vom Volke aus), sondern der Gesetzgeber soll künftig vorgeben, wen man überhaupt wählen darf. Und da regen die sich über Erdogan auf. Und dann kommt am Schluss und ganz unauffällig, da, bis wohin die meisten gar nicht mehr lesen, das: „Ob eine solche Regelung in Deutschland mit dem Verfassungsrecht zu vereinbaren wäre, ist umstritten. Der Grundsatz der freien Wahl konkurriert mit der verfassungsrechtlichen Verpflichtung des Staates, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern durchzusetzen. Unterstützt von 150 Mitstreitern hat die Kasseler Verfassungsrechtlerin Silke Laskowski vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof eine Klage angestrengt. Sie hält ein Paritätsgesetz für verfassungsrechtlich geboten, da der Staat laut Grundgesetz verpflichtet ist, regulierend einzugreifen, wenn Frauen diskriminiert werden. Laskowski und ihre Mitkläger diskutieren derzeit sogar die Möglichkeit, nachträglich die Bundestagswahl vor dem Bundesverfassungsgericht anzufechten. ‚Wir sind da sehr unerschrocken‘, sagt Laskowski. Unerschrocken sicherlich, aber juristisch wohl nicht sehr gebildet. Denn das Wahlrecht und alles, was man daran vorher schon bemängeln kann, muss man meines Wissens auch schon vor der Wahl angreifen. Wenn man es zur Wahl kommen lässt, ohne Rechtsmittel einzulegen, hat man sie hingenommen und kann nur noch das anfechten, was nicht vorher anzugreifen war, etwa Fälschung oder unfaire Behandlung usw. Wieso Frauen dikriminiert werden, wenn sie sich selbst in geringerer Zahl zur Wahl stellen, ist auch nicht ersichtlich. Es scheint im Gegenteil darum zu gehen, dass sich da einige Frauen den sicheren Listenplatz per Gesetz gegen lassen wollen, den sie durch Leistung nicht kriegen würden. Und damit natürlich auch das passive und aktive Wahlrecht sabotiert wird, weil es dadurch passieren kann, dass jemand, der kandidieren will, per Gesetz nicht auf die Liste kommt. Worauf sie hinauswollen, steht in diesem EMMA-Artikel. In Frankreich müssen Männer und Frauen abwechseln oder immer paarweise nominiert werden. Damit erreichen die für irgendwelche Plünderungsgesetze immer eine Mehrheit. Ich habe das ja gerade vorher beschrieben, dass Demokratie zusammenbricht, wenn die, die von anderen haben wollen, eine stabile Mehrheit erreichen. Interessanterweise wird das jetzt aber auch nicht allzusehr ausgebreitet. Der Wähler soll das anscheinend nicht allzusehr erfahren. Und wieder mal ist das Prinzip, dass das Grundgesetz nicht die Rechte des Bürgers schützt, sondern dieser Artikel 3 als Vorwand dienen soll, die Rechte des Bürgers zu beschneiden. Der Staat soll verpflichtet sein, dem Bürger das Wahlrecht zu nehmen.Eben noch behaupteten sie, es gäbe Männer und Frauen gar nicht, dann wollen sie wieder eine Frauenquote. Und nie sagen sie, woran man eigentlich feststellt, ob jemand als Mann oder Frau gelten soll.Ich würde so ein Gesetz deshalb anfechten, weil nicht erkennbar ist, wann jemand als Mann oder Frau gilt. Denn das, was die Hebamme in die Geburtsurkunde schrieb, das wollen sie ja nicht anerkennen. Letztlich würde das immerhin klare Kriterien erzwingen, was Mann und was Frau ist.
(danisch.de. Warum nicht IQ- oder AQ-Quoten festlegen? Dann geht es nicht um Ober- oder Untergrenzen, sondern schlicht um Oberstübchen. Sonst ist der Dumme immer der Wähler, der meint, als der Klügere nachgeben und seine Stimme abgeben zu müssen.)

kurdistanwahl17

Wählen Sie noch oder spinnen Sie schon? Die Welt ist verrückt.

Yalla-Yalla!
Hermannsburg: Messerangriff auf „Langsamparkerin“
Von HOLGER JOHANNES TENSCHERT
…Anlässlich eines „Parkplatzstreits“ in Hermannsburg im Kreis Celle hat ein „Mann“ eine junge Frau mit dem Tode bedroht und ihr unverzüglich ein Messer an die Kehle gehalten. Weil die 22-Jährige nach Meinung des Unbekannten am Montagmorgen am Jobcenter in Hermannsburg nicht schnell genug einparkte und ihn so am Wegfahren hinderte, rastete der Mann aus. Er sprang aus seinem Wagen, brüllte die Frau an und beleidigte sie. Als die 22-Jährige erklären wollte, dass sie sich bei ihrem „Einparkversuch verschätzt hatte“, griff der Mann zum Messer. Als die Frau mit der Polizei drohte, flüchtete der Experte für Angewandte Küchenfachgeräte – und Mess-Technik. Die junge Frau wählte danach den Notruf und alarmierte die Polizei. Nach ihrer Beschreibung soll der circa 20-jährige dunkelhaarige Mann 1,70 Meter groß und sehr schlank sein….Nach Angaben der geschockten Jobcenter-Mitarbeiter sei zunächst noch unklar, für welchen „Job“ sich der angehende Verkehrs-Kavalier dort interessierte…
(pi-news.net. In Arabien,beisielsweise,  passt eher ein Kamel durch ein Nadelöhr als eine Frau ans Steuer. Kann sich hier ja auch noch ändern.)

Sparkasse Allgäu
Kleinwalsertal außer Kontrolle
Thomas Kreuzer ist dafür, „Steuerhinterziehung streng zu verfolgen“. Bei der Sparkasse Allgäu klappte das allerdings nicht ganz. Wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung von 2004 bis 2015 soll die Sparkasse Allgäu neun Millionen Euro Bußgeld zahlen. Es stellt sich die Frage, ob der Verwaltungsrat ausreichend kontrolliert hat. Der Chef der CSU-Fraktion im Landtag Thomas Kreuzer gehört dem Gremium an…
(Süddeutsche Zeitung. Hat Merkel ihre Flugkosten als CDU-Wahlkämpferin mit den Staatstransportern schon bezahlt?)

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Imad Karim wehrt sich gegen GEZ-Schmutzkübel-Reportage
ARD diffamiert und gefährdet Islamkritiker
Der Kampf gegen die Meinungsfreiheit, gegen Rechts und gegen jeden, der populär genug ist, der Lügenpresse gefährlich zu werden nimmt immer absurdere Ausmaße an. Aktuell wird der in Beirut geborene Journalist und Autor Imad Karim von der ARD durch den Kakao gezogen und seine persönliche Sicherheit durch das Vorgehen des Senders gefährdet. „Vielleicht wird das mein letztes Video sein!!!!!“, schreibt Karim dazu auf seiner Facebookseite. Dder Islamkritiker kam 1977 nach Deutschland, das er mit all seinen Werten und Traditionen als Heimat betrachtet. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet der Exmoslem als Autor, Regisseur und Produzent. Und er wird nicht müde über den Islam aufzuklären und vor einer Islamisierung Deutschlands zu warnen. Das hat ihn offenbar ins Fadenkreuz der ARD gebracht, deren Redakteur Claus Hanischdörfer eine Reportage drehte,  in der er Imad Karim nicht nur diffamierte und selber Fake-News verbreitete, sondern den Islamaufklärer damit auch massiv gefährdete. Imad Karim wehrt sich nun in einem Videostatement und klärt auf, wie alles kam. Auf Facebook schreibt er zum Video:
   Vielleicht wird das mein letztes Video sein!!!!! Meine Antwort auf die ARD-Diffamierung meiner Person durch Claus Hanischdörfer unter der Leitung von Thomas Reutter. Herr Hanischdörfer hatte in seiner ARD-Reportage „Im Netz der Lügen – Der Kampf gegen Fake News“, gesendet vom SWR, versucht, mich als Verbreiter von Fake news und Hater darzustellen.
    Ich bin der Ansicht, dass er selbst in Bezug auf meine Person Fake News verbreitete. Ich überlasse Ihnen, selbst zu entscheiden, wer Fake News verbreitete, ich oder der Kollege Claus Hansichdörfer selbst.
Schauen Sie sich bitte das Video an und teilen Sie es, sofern Sie der Überzeugung sind, dass das Video teilenswert ist. Ich werde diffamiert, weil ich der Gesinnungsethik von Claus Hanischdörfer, Thomas Reutter eine Absage erteilt habe.
    BITTE AUF ARD-UND ZDF-SEITEN SOWIE BEI ALLEN POLITIKERN UND PARTEIEN DAS VIDEO ALS KOMMENTAR PUBLIZIEREN!
   Meine persönliche Sicherheit ist seit dem Ausstrahlen der Reportage massiv gefährdet. Das sollte jeder wissen. Die ARD strahlte die Sendung trotz meiner schriftlichen Aufforderung, diese aus sicherheitsrelevanten Gründen nicht zu tun. Ich würde die ARD verklagen, wenn ich die finanziellen Mitteln hätte und vielleicht mache ich das auch.
    Deutschland, Heimat meiner Werte, ich bin nur dir und dem deutschen Grundgesetz gegenüber verpflichtet und nicht irgendwelchen Politikern, die kommen und gehen.
    Schauen Sie sich bitte das Video an und fragen Sie Ihr Gewissen, ob es richtig ist, einen Demokraten wie mich öffentlich zu diffamieren.
    Und unbedingt teilen, damit viele Menschen wissen, was und wie mit politischen Gegnern umgegangen wird.
    Ich persönlich, bin durch verschiedene Anzeigen und Klagen durch Anwaltskosten ziemlich am Ende. Die ständigen Unterlassungserklärungen, Drohungen und Diffamierungen rauben mir jegliche Kraft aus, vor allem die Kraft, um mich um meine Familie und meine Arbeit zu kümmern. Vielleicht ist dieses großartige Land nicht mehr zu retten. Ich für mich weiß, wen ich am 24.09.2017 wählen werde. Aber ob das noch was ändern kann, weiß ich nicht mehr und bald will ich nicht mehr wissen. Meine Gegner sind viele weil sie alle noch bis gestern meine Freunde waren!
    Dieses Land verliert jeden Tag…….die Freiheit und wer bin ich, um daran etwas ändern zu können. Ich bin als Exilant gekommen und werde als Exilant gehen.
    Der Multikuluralismus ist zu einer neuen Religion geworden und ich habe immer alle Religionen verachtet.
    Verzeih mir Deutschland, ich wollte mich als „Ausländer“ nicht einmischen und dennoch habe ich mich eingemischt, aus Liebe zu dir, Du großes, liebenswürdiges Land!
(pi-news.net. Der größte Schuft im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant.)
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Deutsche Marine „rettet 158 Flüchtlinge aus Seenot“
Das Verteidigungsministerium in Berlin erklärte, die Besatzung der Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ sei einem Schlauchboot rund hundert Kilometer nördlich der libyschen Küste zu Hilfe geeilt. Unter den Geretteten seien sechs Frauen sowie 55 Kinder und Jugendliche. Die Fregatte ist nach Angaben des Ministeriums auf dem Weg nach Sizilien. Im Hafen von Augusta sollen die Flüchtlinge den italienischen Behörden übergeben werden. Das deutsche Schiff ist im Mittelmeer im Rahmen der EU-Mission „Sophia“ im Einsatz, die gegen Schlepperbanden vorgeht. Die Marinesoldaten seien durch das Boot einer Nichtregierungsorganisation unterstützt worden,…Insgesamt hat die deutsche Marine seit Mai 2015 nach Angaben des Ministeriums 21.358 Menschen aus Seenot gerettet.
(bild.de. Wie bitte? Bundeswehr als Schlepper im Staatsdienst?)

MerkelStop

Wie aus der Domstadt Hildesheim ein Terroristen-Hotspot wurde
Wenn der „Südländer“ abends klingelt
Von LUPO
Als Angela Merkel ohne Parlamentsbeteiligung im September 2015 unkontrolliert die deutschen Grenzen für fast eine Million Fremde öffnete, erlebten manche GutmenschInnen wohl so etwas wie einen temporären Willkommens-Orgasmus. Zwei Jahre später ist der wohlige Welcome-Schauder weitgehend verflogen. Selbst für einige adelige BärchenwerferInnen des Reichenviertels in München-Bogenhausen ist zwischenzeitlich eine gewisse Ernüchterung eingekehrt, wie die „Welt am Sonntag“ jüngst in einem mehrseitigen Artikel bilanzierte. Wir wollen hoffen, dass sich die wohlsituierten Damen jetzt besser fühlen in ihrer noblen Stadtteil-Enklave, in der eine 1-Zimmer-Wohnung schon mal 1.500 Euro Miete kostet. Leider können sich nicht alle Deutschen in alarmgesicherte Nobel-Refugien zurückziehen, wenn die „Flüchtlinge“ anstrengend werden. Hier bei PI-NEWS haben schon mehrfach Augenzeugen aus deutschen Städten darüber berichtet, wie sich ihre vormals als heil empfundene Welt seit September 2015 insbesondere bei der Sicherheit zum Negativen verändert hat. Schauen wir heute einmal nach Hildesheim, der niedersächsischen Domstadt mit dem 1.000-jährigen Rosenstock und den weltberühmten Fachwerkensembles.Den Hildesheimern wurde gleich nach Jahreswechsel 2015/16, als erste Zweifel an der Redlichkeit aller schutzsuchenden Gäste aufkam, von der Obrigkeit eingebläut, was der Unterschied zwischen denen ist, die schon länger hier leben, und denen, die noch nicht so lange hier leben: die Hildesheimer seien krimineller als die aufgenommenen Syrer, hieß es. Das stimmte zwar so nicht und man bleibt bis heute den Beweis schuldig, aber fürs Erste war den Zweiflern das Maul gestopft. Damals lief noch jeder Gefahr, standrechtlich geächtet zu werden, der insistierte und sich im Hinblick auf die gefühlt anschwellende Kriminalität kritisch äußerte. Wehe dem, der es sogar wagte, einen Zusammenhang zwischen der moslemischen Unterwerfungs-Orgie auf dem Kölner Domplatz und den willkommensoffenen Grenzen Merkel´scher Prägung herzustellen. Das mediale Fallbeil war ihm sicher. Nun ja, es konnte ja auch keiner ahnen, dass sich schon zu lange eine als gefährlich eingestufte islamische Organisation („Deutschsprachiger Islamkreis Hildesheim“) in einer ehemaligen Hildesheimer Schlecker-Filiale eingenistet hatte – Moschee genannt – von wo der bundesweit bekannte radikale Prediger Abu Walaa sein Geschäft betreiben konnte. Dieser galt bis zu seiner Verhaftung als Kopf der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) in Deutschland und soll Anschlagspläne gesteuert haben. Auch der moslemische Massenmörder Anis Amri hielt sich hier zeitweise auf, wie fotografisch belegt ist, ehe er im Dezember 2016 12 Menschen auf einem Berliner Weihnachtsmarkt mit einem LKW zu Tode walzte und rund weitere 50 verletzte. Möglicherweise wurde der Anschlag in Hildesheim ausgeheckt. Aktuell streiten sich die Experten, ob der Massenmörder in Hildesheim auch als Pizza-Bote tätig war, sich als Student ausgab und in hiesigen Asylheimen lebte. Interessant, dass hierzu die Hildesheimer Stadtverwaltung den Hasen macht und von nichts weiß, aber auch gar nichts. Amri sei hier namentlich nicht in Asylheimen aufgetaucht. Wie denn auch, denn er hatte bekanntlich 14 Identitäten….Inzwischen ist Walaa inhaftiert, Amri in Italien auf der Flucht erschossen, die islamische Organisation verboten und ihre Moschee geschlossen….Was nicht heißt, dass die Domstadt in puncto Sicherheitsgefühl so lebenswert wie davor geworden ist. Natürlich gehören Berichte über Mordversuche, Tötung, Sexualstraftaten in verschiedensten Spielarten, Körperverletzungen, Messerstechereien, Gruppenschlägereien, Überfälle, Einbrüche, Asylmissbrauch und kriminelle Familienclans zur fast täglichen Zeitungslektüre; diesbezüglich allesamt mit mutmaßlicher Beteiligung „südländischer“ Tatverdächtiger….Natürlich gibt es weiterhin Straftaten mit biodeutscher Beteiligung. Die gab es auch vorher, aber Fakt ist, dass die Hildesheimer jetzt jede Menge zusätzlicher und gewaltbereiter Delikte am Hals haben, auf die sie gerne verzichten können. Und Fakt ist auch, dass die Polizei mit dem Schutz ihrer Bürger nach Grenzöffnung weitgehend überfordert ist,…Das „neue Deutschland“, „in dem sich gut und gerne leben lässt“, versagt bei Terror und Mord (siehe Amri), versagt bei Asylmissbrauch, versagt bei der Grenzkontrolle und der Registrierung hunderttausender Migranten, versagt bei der Abschiebung krimineller Elemente, funktioniert aber noch hundertprozentig effektiv beim Abkassieren von Temposündern, Falschparkern oder GEZ-Verweigerern….Und dann ist da noch in jüngster Zeit eine Serie von vier brutalen Überfällen an der Haustür in Serie auf ältere Personen und ein Ehepaar. Bei allen Überfällen sollen Männer mit schwarzen Haaren, die arabisch bzw. gebrochen Deutsch sprachen, zum Teil als „südländisch“ beschrieben, als Täter beteiligt gewesen sein. Die dichte zeitliche Abfolge, sowie die kriminelle Handschrift der Täter veranlasste die Polizei, in die Offensive zu gehen und Einzelheiten zu nennen….Vor diesem Hintergrund bekommt das vollmundige Versprechen Berliner Regierungskreise, die vielen Merkel-Gäste müssten sein, weil sie die deutschen Renten retten würden, eine völlig neue Bedeutung. Seien Sie deshalb auf der Hut und öffnen nicht gleich die Tür, wenn ein „Südländer“ abends klingelt. Es könnte aber auch „nur“ der Pizza-Bote sein.
(pi-news.net.Wie versprochen, hat sich Deutschland verändert, und  zwar so, dass es nicht mehr wiederzuerkennen ist.)

Zensur an Hochschule
Frauen bewundern verboten
Die geheimnisvolle Mona Lisa, die göttliche Venus von Milo, Leonardo da Vincis Dame mit dem Hermelin, Andy Warhols Marilyn Monroe – seit Jahrhunderten feiern Künstler die Schönheit der Frauen. Doch in Berlin ist damit nun Schluß. Ein Liebesgedicht soll entfernt werden. Kleine Geister setzen sich gegen große Kunst durch.
(Junge Freiheit. Da sind die Kommunen fein heraus, welche sich mit Schrottplastiken möblieren dund diese zur Kunst erklären mangels Bildung.)

Zweiter Fall innerhalb eines Jahres
Terror-Verdächtiger Abdullah K. erhängt sich in seiner Gefängniszelle
Der mutmaßliche Islamist Abdullah K. ist im Hamburger Untersuchungsgefängnis Holstenglacis tot aufgefunden worden – er hat sich nach ersten Erkenntnissen erhängt. Der 40-Jährige wurde am Mittwochmorgen tot in seiner Zelle entdeckt, wie die Justizbehörde mitteilte.
(focus.de. Ist Scholz noch immer im Amt? Sitzt er lieber in Talkshows herum?)

Was nicht legal ist, wird legal gemacht
Unsere Alterspflegekräfte kommen! – Merkel will Afrikaner-Kontingente
Von L.S.GABRIEL
Afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge legal nach Deutschland holen, das steht auf Merkels Agenda für eine eventuelle vierte Amtszeit. „Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir mit afrikanischen Ländern Kontingente vereinbaren, wonach eine bestimmte Anzahl von Menschen hier studieren oder arbeiten kann“, sagte die Umvolkungs-Kanzlerin in einem Interview mit der taz. Sie will „Anreize für legale Wege“ schaffen. „Nur zu sagen, Illegalität geht nicht und gar nichts anzubieten, ist falsch.“, so Merkel. Und sie hat auch schon die Einsatzgebiete, der von ihr zusätzlich zur bestehenden Invasion anzufütternden Menschengeschenke festgelegt: „Bei Menschen, die zu uns aus wirtschaftlichen Gründen kommen wollen, geht es natürlich darum, dass diejenigen kommen, die wir brauchen, Pflegekräfte beispielsweise“, lässt sie uns teilhaben an ihren langfristigen Plänen uns endgültig fertig zu machen.Großartig! Da sind wir ja dann im Alter alle gut versorgt. Wenn alle Stricke reißen und wir aufgrund von Inzucht, wie Wolfgang Schäuble sie bei den Deutschen ortet, degeneriert sind und es keine deutschen Pflegekräfte mehr intellektuell hinbekommen, den Blutzucker zu stabilisieren, verschriebene Medikamente zu verabreichen oder Bettpfannen zu wechseln, bleibt uns immer noch der Medinzinmann aus Afrika…
(pi-news.net. Ist Deutschland nicht mehr vor ihr zu retten?)

Martin Schulz und die Deutschen
Mensch, Martin!
In der Demokratie sind Politik und Religion getrennt: Im politischen Leben geht es um das das Verhältnis von Bürger und Staat, weiter nichts, die Staatsbürger sind nun mal die Deutschen, nicht die Menschen. So schwer zu begreifen? Herrgott, Mensch Schulz!
(Tichys Einblick. Wer die Plakate anschaut, muss feststellen, dass es um Deutschand bei einer Bundestagswahl am wenigsten geht. Dies sagt alles: Das Land ist abgeschafft.)

Wo bin ich? Wer bin ich? Hilfe!

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