Unrecht wird zum Dogma

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Die Wahrheit ist der größte Feind des Lügners

(www.conservo.wordpress.com)

Von Ferdinand Rudolf

Was meint Ihr, warum man die Wahrheit mit allen Mitteln zu verhindern sucht?

NetzwerkDurchsetzungsGesetz, immer wieder Facebook-Sperrung anständiger Patrioten und Islamkritiker, Diffamierung von Pegida- und Identitären- Demonstranten:

Alles Bausteine, um ein Unrecht zum Dogma zu machen, das nicht in Frage gestellt werden darf!

Wann kommen die ersten Verhaftungen?
Wann Konzentrationslager oder „Umerziehungslager“?
Demokratie geht auf jeden Fall anders!

Auch beim Thema Krankenversicherung, Rente und Entlohnung erkennt man klar das Ziel:
Man scheint keine aufgeklärten Bürger, sondern moderne Sklaven zu wollen.

Zeit, aufzustehen!
Zeit für zivilen Ungehorsam!
Zeit für Widerstand!
Zeit für die Renaissance des freien Nationalstaats mit seinen Europäischen Freunden!

„Es lebe das heilige Deutschland!“ – Stauffenberg

Barfuß auf dem Gebetsteppich

Islamische Gebetspraktiken für Grundschüler – Kritik an SWR-Berichte

Von Prof. Dr.Joerg Meuthen

Den regelmäßigen Lesern unter Ihnen wird meine Kolumne vom vergangenen Mittwoch nicht entgangen sein. Es ging um die von mir öffentlich gemachten Praktiken im Religionsunterricht an einer Ludwigsburger Grundschule.

Im Kern geht es hierbei um zwei Fragen – nicht nur um eine, wie manche Medien derzeit glauben machen wollen.

Die eine Frage ist, ob das, was den betroffenen neun- bis zehnjährigen Schülern zugemutet wurde, im Religionsunterricht der vierten Klasse überhaupt sein muss – und warum muslimischen Schülern nicht Vergleichbares in Bezug auf das Christentum abverlangt wird.

Die zweite Frage ist, welche Handlungen für die Schüler verpflichtend waren und welche freiwillig.

Auf die erste Frage gehen die Medienberichte gar nicht ein. Es scheint also völlig normal zu sein, dass Viertklässler das Unterwerfungsgebet „Gott Allah, Du bist der einzige und größte Gott der Welt, wir alle unterwerfen uns Dir“ lesen müssen.

Genauso normal scheint mittlerweile in einer deutschen Schule die Möglichkeit zu sein, barfuß auf einem islamischen Gebetsteppich kniend, den Kopf auf den Boden beugend, eben jenes Gebet nachzusprechen.

Alleine schon dies dürften viele Bürger sehr erstaunt zur Kenntnis nehmen. Vielleicht lohnt es sich also doch, genauere Informationen über die Absichten einer Partei einzuholen (insbesondere bei den sogenannten „Grünen“), bevor man solchen Ideologen in der Wahlkabine für viele Jahre Macht über unser Schulwesen verleiht.

Sehr erstaunt war auch ich persönlich – nicht nur über die thematisierten islamischen Praktiken, sondern auch über die Berichterstattung des SWR. Diese hat nämlich direkt mit der zweiten Frage zu tun, welcher Teil der Handlungen von den Schülern als verpflichtend wahrgenommen wurde.

Am vorgestrigen Tag titelte dieser SWR: „Meuthen streut Gerüchte über Grundschule.“ Im zugehörigen Bericht des Redakteurs Kai Laufen wird dieser Vorwurf dann dadurch begründet, dass ich als „einzige Quelle“ nur eine Mutter anführen würde.

Ab wie vielen Quellen dürfen dringende Bürgeranliegen denn öffentlich gemacht werden?

Zumal sich diese Mutter nach jenem Vorfall auch schriftlich an das Kultusministerium und das zuständige Regierungspräsidium gewandt hat.

Zumal sich diese Mutter – jetzt kommt’s – sogar im Rahmen des Medienwirbels um meine Kolumne dem SWR ausdrücklich als Gesprächspartnerin zur Verfügung gestellt hat: Sie schilderte dem genannten Redakteur Kai Laufen ausführlich die Vorfälle und verwies ihn darauf, dass es Material gibt, welches exakt Auskunft darüber erteilt, was die Kinder im besagten Religionsunterricht sprechen und praktizieren sollten.

Im Klartext: Es gibt Beweismaterial, welches Aufschluss über die Richtigkeit aller im Raum stehenden Vorwürfe gibt und damit der Wahrheitsfindung dient. Dem SWR kann Einsicht in dieses Material gewährt werden, auch gerne unter Zeugen. Es wird aber zum Schutze der Kinder nicht veröffentlicht werden, genauso wenig wie die Namen der betroffenen Kinder und Familien.

Warum also beruft sich der SWR anstatt auf die entscheidende Primärquelle lieber auf das staatliche Schulamt in Ludwigsburg und die Aussage seines Leiters, alles sei ganz anders gewesen und es sei kein Zwang ausgeübt worden? Eine erstaunliche Aussage, insbesondere wenn man – so wie ich – weiß, dass Kinder aus dem entsprechenden Unterricht diesen Amtsleiter im persönlichen Gespräch über die Vorgänge unterrichtet haben und eben auch darüber, dass sie sich zum Mitmachen verpflichtet fühlten.

Ein „sich verpflichtet fühlen“ ist aber keine Freiwilligkeit mehr. Ich will nicht, dass christliche Kinder im Religionsunterricht sich verpflichtet fühlen, islamische Gebetspraktiken durchzuführen, und ich bin mir sicher: Millionen von Eltern in Deutschland wollen das auch nicht.

Es bleibt festzuhalten: Von Gerüchten meinerseits kann überhaupt keine Rede sein, alle Vorwürfe sind belegbar. Sobald der SWR das Angebot zur Einsicht in das vorhandene Material angenommen hat, wäre eine Richtigstellung seitens dieses Senders hocherfreulich. Als Titel schlage ich vor:

„Die AfD hat die Wahrheit gesagt: Nicht Meuthen streute Gerüchte über eine Grundschule, sondern der SWR streute Gerüchte über Meuthen.“
(facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen)

Gelesen

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Was ist mit Faust und Messern  als Tasteninstrumenten?

(tutut) –  Müssen Leser Zeitung selbst machen und diese dann auch noch bezahlen? Aktuell, umfassend und wahrhaftig zu informieren, ist das zuviel verlangt und kann nicht mehr geleistet werden fürs Geld? Wenn schon der Verkauf eines Windparks für 8000 Euro(!) von Renquishausen eine Redaktion überfordert und ein Leserbrief die nötige Information liefern muss, was ist dann vom Rest zu halten? Nicht jeder und jede findet Glückshormone im Spaichinger Ententeich, Schönheitstipps bei der Oma oder liefert sich gleich einer Kinderbetreuung aus, mit der gerade Schreiberinnen einen Presseauftrag verwechseln, sie aber niemand daran hindert. Wissen Kinder überhaupt, was es heißt, „geil“ zu sein, wenn sie das Klippeneck dafür halten? Und wie kommt ein Heuberger Unternehmen auf die Idee, seine Beschäftigten mit einer „Gesundheitswissenschaftlerin“ zu konfrontieren? Warum sollen Leser so etwas lesen wie auch den täglichen  Kindergarten- und Schulschrott? Gesund ist, was schmeckt, auf jeden Fall Privatsache! Oder steht diese auch schon in Arbeitsverträgen? VEB? Es hat schon Betriebe gegeben, die versuchten ihren Mitarbeitern das Essen mit Messer und Gabel beizubringen. Auch hierfür gibt es Wissenschaftler. Ob Heiler von Spaichingen, Heil durch Bimbam oder Kauder-Interview („Journalisten“ fragen nicht, „Politiker“ anwortet nicht, weil er nichts zu sagen hat, das Wort „Merkel“ kommt kein einziges Mal vor in einem Gipfelbericht der Substanzlosigkeit mit einem Apparạtschik seiner Vorsitzenden und Kanzlerin), es scheint alles immer schon aus der selben Tonne zu stammen. Ist der Leser nicht selbst schuld, wenn er sich Betreuung durch Zeitung aussetzt? Da kann diese es sogar riskieren, an sein heilix Blechle zu gehen wiederum durch eine Redakteurin, die nicht einmal  Kfz-Meisterin ist, sondern Schreiberin für alles? Wie kommt es, dass bei einer Muslimin als Landtagspräsidentin auf einmal entdeckt wird, was bei einem Landtagspräsidenten und Blutreiter vorher immer übersehen worden ist: Dass dieses Amt schon lange missbraucht wird, entweder für persönliche und/oder politische Zweck und es deshalb ersatzlos gestrichen werden müsste. Denn Sitzungen vorzubereiten und zu leiten, das  erfordert kein Ministergehalt mit Auto und Chaffeur, hierfür genügt wechselndes Ehrenamt im Vorsitz. Oder ist Ehre, die nicht bezahlt wird, zu billig? Dass eine Muslimin als Landtagspräsidentin allein schon des Islam wegen ein Unding sein müsste, das hat sogenannte Volksvertreter“ nicht auf den Plan gerufen. Jetzt aber regen sich welche von CDU und SPD auf, weil die „Präsidentin“ drei Tage vor der Bundestagswahl eine Bühne bekommt ausgerechnet zu „Heimat neu denken“. Wie wenig Politiker und ihr Dienstpersonal inzwischen von Politik verstehen oder verstehen wollen, zeigt die Reaktion einer „Sprecherin“ der Landtagsverwaltung: „Die Vorwürfe entbehren jeder Grundlage. An dem von der LpB veranstalteten Abend geht es um das Thema Heimat. Es handelt sich weder um eine Partei-, schon gar nicht um eine Wahlkampfveranstaltung“. Darf gelacht werden? Abgesehen davon, dass jede politische Veranstatung eine Wahlkampfveranstaltung und eine „Landeszentrale für politische Bildung“ alles andere als apolitisch ist, gibt es etwas politischeres als Heimat? Ohne Heimat ist jedes menschliche Leben nichts. Allein solche Stellungnahme ist ein Grund, dass diese Landtagspräsidentin wegen Falschbesetzung zurücktritt. Aber eigentlich genügen schon ihre Glaubensinhalte aus dem Islam, der mit Menschenrechten und Verfassung nicht kompatibel ist, um für so ein Amt als ungeeignet ausgeschlossen zu werden. Oder nimmt ein baden-württembergischer Landtag sich selbst nicht ernst?

Dass Schweigen Gold sein kann, versucht eine Prawda aus Freiburg auf die Nadelspitze zu treiben mit einer Meldung wie diese: „20:0 für den noch geheimen SC-Stadionentwurf – Hinter verschlossenen Türen hat der Aufsichtsrat der Stadiongesellschaft sich auf einen Siegerentwurf fürs neue SC-Stadion geeinigt. Öffentlich präsentiert wird der Gewinner jedoch erst in einigen Wochen“. Nix über Nix. Eher in die Irre führt eine andere Nachricht: „Professorin für Alte Geschichte untersucht die Warenströme der Antike – ‚Die Seidenstraße‘, sagt Sitta von Reden, ‚ist ein romantischer Mythos‘. Kein einziger Händler sei auf dieser Strecke jemals von China gen Mittelmeer gereist, um seidene Tücher und orientalischen Schmuck unters römische Volk zu bringen“. Wenn sie öfter mal Fernsehen gucken würde, wüsste sie mehr. Gerade am Freitag berichtete Arte mit „Schatzjagd an der Seidenstraße“  über die neuesten archäologischen Erkenntnisse in China, und die beweisen das Gegenteil. Dass ein Weiser nicht automatisch klug ist, versucht dagegen ein Islam-Professor der PH Freiburg zu beweisen, da er nach dem missglückten Berliner Beispiel nun in Freiburg versuchen will, eine „liberale Moschee“  zu gründen. Es gibt keine liberale Religion, denn die würde sich selbst in Frage stellen. Was machen überhaupt Religionen bzw. Ideologien, die Prvatsache sein sollen, als Fächer an einer staatlichen Hochschule oder Schule?

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NACHLESE
Messer-Mann konnte nicht abgeschoben werden – Spezialkräfte stürmten Asylunterkunft… Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich offenbar um einen 26 Jahre alten Mann aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) sprach von einem „Ausländer, der ausreisepflichtig war“…Bundeskanzlerin Angela Merkel befindet sich seit Donnerstag im Sommerurlaub, zwei Wochen verbringt sie mit Ehemann Joachim Sauer in Südtirol. Mit im Gepäck: ihr mobiles Büro, das ihr ermöglicht, ihre Geschäfte notfalls auch aus Österreich zu verwalten. Dieser Fall könnte jetzt eingetreten sein – die Nachricht von der Attacke in Hamburg erreichte die Bundeskanzlerin auf dem Weg in ihr Hotel. Das berichtet die „Bild“-Zeitung…Nach der Festnahme des Messerstechers haben offenbar Spezialeinheiten der Polizei eine Flüchtlingsunterkunft im Hamburger Stadtteil Langenhorn durchsucht. Das berichten „Bild“-Zeitung und Hamburger „Morgenpost“ übereinstimmend. Demnach soll der Verdächtige dort gelebt haben. Die „Bild“ nennt auch weitere Details zu dem mutmaßlichen Täter. Es soll sich um einen 26-jährigen Mann aus den Vereinigten Arabischen Emiraten handeln. LKA und Verfassungsschutz sollen ihn beobachtet haben. Auf seiner Reise nach Deutschland über Norwegen, Schweden und Spanien soll er immer wieder Asylanträge gestellt haben. Unter Berufung auf das „Umfeld der Flüchtlingsunterkunft“  in Langenhorn berichtet die „Bild“, der Mann sei im März 2015 in Hamburg angekommen sein. Auch dort drohte ihm die Abschiebung. Das Motiv für die Tat ist weiter unklar.
(focus.de. Auch in einer Metzgerei oder einer Bäckerei sind „Spezialkräfte“ am Werk. Die aber machen ihren Job! Der Tod ist ein reisender Moslem aus Arabien mit Endziel Deutschand, immer unter „Beobachtung“, bis endich was passiert? Gelingt es einer CDU-Kanzlerin, Deutschland für dumm zu verkaufen? Warum Verbrechen ins Land zu lassen, wenn es nicht wieder rausgeht? Welche Geschäfte betreibt sie in Südtirol, während zuhause islamische Mörder mit Messern unterwegs sind?Ist sie nicht ein Sicherheitsrisiko?)
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merkeltiroler

Deutsche Opfer des islamischen Terrorismus
125 Todesopfer durch islamisch motivierte Attentate
Nach dem jüngsten Messerattentat in einem Supermarkt in Hamburg hat sich die Zahl der Todesopfer durch islamische motivierte Attentate in Deutschland oder auf Deutsche auf 125 erhöht…Beim deutschen Afghanistan-Einsatz kamen bisher 38 Soldaten und 3 Polizisten durch Feindbeschuss ums Leben.
(Tichys Einblick. Aber die Kanzlerin erklärt den Islam zu Deutschland gehörend und macht Urlaub im Ausland. Ist ihr hier wohl zu gefährlich. Oder will sie der nächsten Masseninvasion näher sein?)

Fahrverbote wie in Stuttgart drohen: Dutzende Städte müssen Stickoxid-Werte senken
Ob München, Berlin oder Stuttgart: In deutschen Großstädten werden die Stickoxid-Werte regelmäßig überschritten, nach Besserung sieht es nicht aus. FOCUS Online zeigt, in welchen Regionen Deutschlands die Belastung am höchsten ist – mit interaktiver Grafik für jedes Bundesland.
(focus.de. Wann werden Medien, vor allem auch Zeitungen, mit allen ihren grünen Traumtänzern der Lücken und Lügen aus dem Hexenhammer des Unsinns hoch auf dem Elektrowagen wegen Umwelt- und Innenweltverschmutzung und erheblicher Übersteigung der AQ-Werte verboten? Das ist wder links noch rechts, sondern nur Schwachsinn. Was verstehen Richter davon, verstehen die überhaupt von was irgendwas? Wo ist die weiße Karte Deutschlands mit den verstandesfreien Zonen?)

Das Sprachengewirr beim VfB Stuttgart
Im Profikader vom VfB Stuttgart stehen Spieler aus 16 Nationen. Keine leichte Aufgabe für das Trainerteam des Bundesligisten, immer die richtige Ansprache zu finden.
(swr.de. FC Ballermann?  Das ist Stuttgart!? Welche 5 Nationen werden mit der Ersatzbank diskriminiert?)

Sugar Mamas:
Alte Österreicherinnen suchen junge Asylanten für Sex
Von KEWIL
In Österreichs Medien gibt es gerade ein interessantes Thema: Sugar Mamas! Einsame ältere Österreicherinnen suchen junge Asylanten, vielleicht als „Flüchtlingshelferin“ oder auf anderem Weg. Für Sex gibt es dann Geld und Geschenke, vielleicht sogar eine mietfreie Wohnung.Dies führe dann häufig zu Abhängigkeitsverhältnissen, die für viele Asylwerber belastend sein können, barmt die Presse…Doch ein besseres Leben, Geld und Wohnung locken. Es fällt den Asylanten schwer, sich von ihren „Sugar Mamas“ zu trennen….Bliebe die Frage, ob das in Deutschland viel anders ist?..
(pi-news.net. Warum sollte es anders sein? Mal Gerichtsverhandlungen beobachten und „Heldenberichte“ in Käsblättern über falsche „Flüchtlinge“.)

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Rassismus und die Scheinheiligkeit der Macht
Die armen „Neger“ kommen
Von SELBERDENKER
Neger (von französisch nègre, spanisch negro, lateinisch niger für „schwarz“) ist eine im 17. Jahrhundert in die deutsche Sprache eingeführte Bezeichnung, die auf eine dunkle Hautfarbe der Bezeichneten hinweist. Ein einziger Satz, ein einfaches „Copy & Paste“ aus Wikipedia, das den Begriff „Neger“ abschließend und völlig ausreichend abhandelt. Jedes weitere Wort dazu wäre unnötig – wenn die politische Korrektheit nicht wäre. Nun sind wir der politischen Korrektheit an dieser Stelle nicht verpflichtet, was es erleichtert, sich deutlich ehrlicher und tiefschürfender dem heutigen Umgang zwischen Schwarzen und Weißen zu beschäftigen. Das lockere und bunte Multikulti ist nämlich zumeist nur mehr oder weniger gut gespielte Show. Unter der Oberfläche bleibt der Rassismus – auf beiden Seiten. Rassismus ist, entgegen der geltenden Doktrin, jedoch weder Teufelswerk, noch anzustrebender Faktor. Rassismus ist einfach ein menschlicher Faktor – bei allen Rassen, in allen Kulturen, weltweit. Es geht nicht darum, Rassismus künstlich zu bekämpfen oder ihn noch zu fördern – es geht darum, mit ihm umzugehen, mit der Realität zu leben und umzugehen. Natürlich gibt es halbwegs ungekünstelte Beziehungen zwischen Schwarzen und Weißen, echte Freundschaften, liebevolle Partnerschaften, die auf charakterlichen Qualitäten beruhen. Doch die Hautfarbe wird immer eine Rolle spielen. Der Schwarze wird immer in Versuchung sein, die Rassismuskarte zu spielen – und der Weiße wird immer Angst davor haben. Politische Korrektheit normalisiert nicht den Umgang zwischen Schwarzen und Weißen, führt nicht zu einer Begegnung auf Augehöhe, sondern hegt und pflegt den ewigen, trennenden Rassismus des Guten. Der heutige, politisch korrekte Rassismus fördert einen Bonus für Schwarze und einen Malus für Weiße – wo es früher umgekehrt war. Der herrschende Zeitgeist schreibt vor, die Unterschiede zu negieren, die da sind. Des Kaisers neue Kleider! Doch: Der Schwarze ist schwarz, er bleibt schwarz, es wird immer deutlich sein, es wird unter Weißen stets eine Rolle spielen.Der Weiße ist weiß, er bleibt weiß, es wird immer deutlich sein, es wird unter Schwarzen stets eine Rolle spielen. Doch damit kann man umgehen, man muß es sogar. Die trefflichste Art, damit umzugehen, ist wohl Humor. Guter, herzlicher Humor verbindet. Otto Waalkes machte einst in „Otto – Der Film“ vor, wie das geht…Es gibt Bestrebungen, die Unterschiede, die man nur sehr mühsam ignorieren kann, aus den Menschen einfach hinauszuzüchten. Das totalitäre Pendant zur Rassenhygiene der Nationalsozialisten: „Mischt euch!“ – ist die Botschaft,… Der Schwarze, der Fremde, der „Refugee“ ist vom Sklaven zum individuellen Spielzeug für übersättigte, gelangweilte, irgendwie frustrierte Tantchen und ideologisch längst gescheiterte Spinner geworden, die sich an ihm moralisch das Mütchen kühlen wollen. Dabei überhöhen sie sich selbst wohlig über die anderen, die „intoleranten“ Deutschen. Sie möchten dabei nicht die Folgen sehen, denken nicht in die Zukunft, nehmen sogar in Kauf, dass Deutschland nachhaltig Schaden nimmt….Die Sklavenrouten in Afrika wurden von islamischen Arabern eingeführt. Unzählige Afrikaner wurden lange vor der Ankunft der ersten Europäer verschleppt, gedemütigt, mißhandelt, verkauft und ermordet. …doch die wahrscheinlich allergrößten Schweinehunde in diesem Geschäft waren selbst Afrikaner, Schwarze, Neger. Es waren die Zulieferer, die Zwischenhändler… Afrika hat unter Ausbeutung und Kriegen gelitten. Mit Europa ist das jedoch sicher nicht anders. Gute und schlechte Menschen lassen sich nicht anhand von Rassen sortieren, sondern lassen sich einzig am Charakter messen. Afrika hat auch heute Probleme. Überbevölkerung ist eines der größten ihrer Probleme. Die Überbevölkerung wird bleiben und weiter zunehmen, auch wenn Horden afrikanischer Männer nach Deutschland geschleust werden…Im osmanischen Reich, das von Sultan Erdogan und auch von der Mehrheit seiner türkischen Fans in Deutschland verklärt wird, war Sklaverei noch lange Zeit üblich. In arabischen Ländern existieren noch heute Menschen unter Bedingungen, die der Sklaverei näher kommen, als einer geregelten Anstellung. Auch Rassismus spielt dabei eine große Rolle, da gebürtige Araber nicht als Sklaven gehalten werden, sondern „Hausangestellte“, die aus Ländern wie Sri Lanka und den Philippinen kommen. Saudi Arabien könnte völlig alleine problemlos die gesamte Fluchtbewegung aus dem angrenzenden Syrien bewältigen. Die Syrer könnten dann leicht wieder in ihre Heimat zurückkehren, wenn das Land wieder aufgebaut werden muß. Doch Saudi Arabien schottet sich ab. Deutsche Konzerne sichern zu diesem Zweck 9.000 Kilometer der arabischen Grenze, während die deutschen Grenzen angeblich nur für Gipfel wie G-20 gesichert werden können. Kein Tor, wer Böses dabei denkt. Fazit: Es gibt keinen vernünftigen Grund, gesunde, erwachsene afrikanische Männer auf Kosten europäischer Menschen zu alimentieren – weder moralisch, noch im Interesse der europäischen Völker. Dass es dennoch massenhaft geschieht, dass Menschen wie Merkel systematisch mörderische Fluchtbewegungen forcieren, statt wesentlich sinnvoller vor Ort zu helfen zeigt, dass es in diesem Spiel weder um Moral, noch um die Europäer geht. Hier stecken geostrategische Überlegungen, irgendwelche Machtspiele hinter, die wenig demokratisch sind….
(pi-news.net. Ein Frage der Bildung. Warum wohl  fahren deutsche Lande damit in den Keller?)

Warum noch wählen gehen?
Die Wahl der Qual oder von der Alternativlosigkeit der Politik
Von Tomas Spahn
Demoskopisch wird AM wieder Kanzlerin – gar mit absoluter Mehrheit oder willigen Koalitionspartnern. Warum wählen? Bei einer Wahl, deren Ausgang im Detail nur Feinschmecker erkennen – und doch etwas Unruhe in den verschlafenen Bundestag bringt….Und was machen nun diejenigen, die Merkel weder geliebt noch ungeliebt erdulden wollen? Gute Frage – nicht wahr? Vielleicht wäre Auswandern eine Alternative – denn mit der Wahl der Qual wird hier kaum etwas zu bewirken sein.
(Tichys Einblick. Warum wählen, wenn es keine Wahl gibt, sondern nur Kasperle aus dem selben Theater? Ohne Recht, ohne Grenzen ist kein Staat zu machen und damit auch keine Wahl. Das ist das alternativlose Warenangebot der DDR.)

Urteil zur VS-Beobachtung von Afd-Chef Petr Bystron
„Klatsche!“ CSU-Komödienstadel wird vom Richter abgewatscht …
Von PETER BARTELS
Selten haben die Richter in Bayern so deutlich bewiesen und verurteilt, wie die CSU-Amigos um Innenminister HERRMANN Recht und Gesetz biegen und beugen bis es bricht. Was macht die neue Springer-TAZ, noch WELT genannt? Sie stellt das Urteil einfach auf den Kopf …Die WELT-Schlagzeile: “Gericht: Verfassungsschutz darf AfD-Chef weiter beobachten …“ Erstens hat das nie einer in Frage gestellt; der Verfassungsschutz kann auch „Omma im Hühnerstall beim Motorrad fahr‘n beobachten, wenn er will. Zweitens ging und geht es darum, ob der Verfassungsschutz dieses Recht im Fall AfD-Bystron in alle Welt raus posaunen durfte. Das vernichtende Urteil: Nein! Er durfte nicht. Er darf nicht! Nicht gestern, nicht heute, nicht morgen! Des Urteils Kern: Die Namensnennung geht mit einer Stigmatisierung in der Öffentlichkeit einher, die schwer rückgängig gemacht werden kann! Und: Der Verfassungsschutz hätte die Öffentlichkeit über möglicherweise verfassungsfeindliche Aktivitäten der ‚Identitären Bewegung‘ und deren Beziehungen zu Parteien auch ohne Nennung Bystrons unterrichten können…Eine Klatsche für Innenminister Herrmann und Bayerns Verfassungs-Präsident Körner, wie sie nicht klarer und knallender sein kann….Auch die Richter haben das Recht der Verfassungsschützer grundsätzlich nicht angezweifelt. Aber, sie haben, wie einst die Königlich Bayerischen im Fernsehen, die linke G’schaftelhuberei der CSU-Amigos durchschaut. Und Herrmann und Körner, das war Parteien-Kungelei. Noch mal das Gericht:  Man darf beobachten, aber man darf die „Verdächtigen“ dabei nicht an den Pranger stellen … Hier ist ein tadelloser Ruf nachhaltig  und auf Dauer beschädigt worden… Ganz abgesehen davon: Verdacht ist nur Verdacht, keine Überführung, kein Urteil im Namen des Volkes…Und Verdreh-Blätter wie die WELT? Die können dann Weichensteller bei Merklin-Bahnhofsvorsteher Drehhofer werden. So dramatisch schnell laufen der „KLEINEN TAZ“ die Leser davon.
(pi-nes.net. Kommt es auf eine oder zwei Lücken und Lügen noch an?)

Wo bleibt das Museum für die Zeitung?
Aus einem deutschen Museum für die Presse von nationalem Rang ist bisher nichts geworden. Dabei wäre ein solches nicht nur als Lernort für die Demokratie wichtig. Wie könnte sich das also ändern?
(faz.net.Jetzt haben sie sich doch ein Grab geschaufelt, wozu ein Museum?)

 

Gefragt

Wie könnten sich Politiker gegen Scheuklappenblindheit kurzfristiger Interessen stellen,  wenn ihre Wiederwahl von der Befriedigung dieser kurzfristigen Interessen abhängt?

Gesagt

Angesichts einer Schöpfung, in der alle Geschöpfe fressen und gefressen werden, liegt die Vermutung nahe,  dass auch der Urheber frisst.
(Hans Henny Jahnn)

Krise durch EU-Missmanagement

Ihr Völker Europas, schaut aufs Mittelmeer! – NGOs Teil des Menschenschmuggels

Von Vera Lengsfeld

Direkt vor den Augen Europas spielen sich absurde bis apokalyptische Szenen ab. Es braut sich eine Krise zusammen, die jene von 2015 in den Schatten stellen wird. Aber die Europäer, vor allem die Deutschen, spielen das infantile Spiel aller Kinder: Wenn ich das Unheil, das auf mich zukommt, nicht sehe, sieht es mich auch nicht. Das hat sich zwar immer wieder als fataler Irrtum erwiesen, aber es scheint nicht möglich zu sein, daraus zu lernen. In den Medien wird mehr als zurückhaltend berichtet, das trifft wiederum vor allem auf Deutschland zu. Die Briten sind da noch offener. Im „Spectator“ erschien am 22. Juli ein ausführlicher Bericht über die „Madness in the Med“, in dem geschildert wird, wie die „Retter“ der verschiedenen NGOs, die „Flüchtlinge“ aufnehmen, die von den kriminellen Schleppern auf Schlauchboote gepfercht werden, die Krise anheizen.

Im Jahr 2015 konzentrierte sich das sinistere Joint Venture von Schleppern und „Rettern“ auf das östliche Mittelmeer. Nach dem Deal mit der Türkei lohnt sich das Geschäft dort nicht mehr, denn die „Flüchtlinge“, die Griechenland noch erreichen, werden umgehend in die Türkei gebracht, wo die türkischen Behörden entscheiden, wer weiter nach Europa darf und wer nicht. In der Regel werden gut ausgebildete Menschen zurückgehalten. Nach Europa dürfen Kranke, Kriminelle und Analphabeten. Die Eurokraten spielen das unwürdige Spiel mit, weil sie sich mit dem Deal von Erdogan abhängig gemacht haben und fürchten, dass er Hunderttausende nach Europa in Marsch setzen könnte. Auch über diesen Skandal wird kaum berichtet.

Das „Flüchtlingsproblem“ war mit dem Türkei-Deal aber keineswegs gelöst, sondern hat sich nur ins westliche Mittelmeer verlagert. Im letzten Jahr gelangten laut „Spectator“ etwas 181 000 Migranten nach Italien. In diesem Jahr sind es nach 6 Monaten schon über 90 000. Fast alle starteten in Libyen. Laut UNO-Berichten sind dabei in diesem Jahr bereits 2359 Menschen ertrunken, 2016 waren es 5083 und 2015  2777.

Die EU, die von Anfang an die „Flüchtlingskrise“ durch Missmanagement verschärft hat, ignorierte die Hilferufe der italienischen Regierung. Statt Italien die Häfen für die Schiffe der „Retter“ schließen zu lassen, drängte sie darauf, dass sie offen bleiben sollen und versprach finanzielle Hilfe. Die Frage, was mit den hauptsächlich jungen Männern geschehen soll, die in abgelegenen Zeltstädten zwischengelagert werden, wird nicht diskutiert. Bekanntlich ist der Plan, die „Flüchtlinge“ nach einem Schlüssel über die EU-Mitgliedsländer zu verteilen, Makulatur geblieben. Selbst wenn er wunderbarerweise doch noch in die Tat umgesetzt werden sollte, bedeutet das nicht, dass die „Flüchtlinge“ nicht sehr schnell dorthin gehen werden, wo die Zuwendungen am höchsten sind. Das ist nur noch Deutschland, da Schweden und Österreich bereits angekündigt haben, keine Migranten mehr verkraften zu können und Frankreich höchstens eine symbolische Anzahl aufnehmen wird. Bis zur Bundestagswahl soll das Problem unter der Decke gehalten werden, danach wird der Sturm auf Deutschland losgehen.

Mittlerweile wird die Situation in Italien immer dramatischer. Die Arbeitslosenrate liegt bei 12 Prozent. Nach Voraussagen wird die Wirtschaft mindestens zehn Jahre brauchen, um den Stand von 2007 wieder zu erreichen. Auch das nur, wenn es gelingt, die Nullzins-Politik von Mario Draghi aufrechtzuerhalten, was eher unwahrscheinlich ist. Was die Sache verschlimmert, ist die Tatsache, dass das Migrantenproblem sich auf den armen Süden des Landes konzentriert, wo die Wirtschaft am schwächsten ist und die Steuerzahler am dünnsten gesät sind.

Ähnlich wie die Deutschen sind die Italiener wegen ihrer faschistischen Vergangenheit sehr bemüht, nicht als Rassisten zu gelten und Migranten willkommen zu heißen. Aber auch hier sinkt die Akzeptanz. Schon wollen laut Umfragen 67% der Italiener eine Schließung ihrer Häfen für NGO-Schiffe, 61% befürworten gar eine Seeblockade Libyens.

Ursache dafür ist die Erkenntnis, dass immer weniger wirkliche Flüchtlinge kommen. Nach Angaben von Eurostat waren unter den 46 995 in den ersten vier Monaten diesen Jahres Eingereisten nur 635 Syrer und 170 Libyer. Dafür kamen 10 000 aus Nigeria, 4135 aus Bangladesh, 3865 aus Gambia, 3625 aus Pakistan und 3460 aus dem Senegal. In keinem dieser Länder herrscht Bürgerkrieg. Um die Bezeichnung „Flüchtlinge“ aufrechterhalten zu können, müsste die Definition erheblich erweitert werden. Darunter müssten dann alle fallen, die in Ländern leben, in denen der wirtschaftliche und demokratische Standard niedriger ist, als in den EU-Staaten. Tatsächlich gibt es Bemühungen der Politik, den Flüchtlingsbegriff ins Unendliche auszudehnen. Nicht nur die deutsche Umweltministerin Barbara Hendricks, auch EU-Präsident Jean-Claude Juncker „warnen“ bereits vor „Klimaflüchtlingen“, obwohl die so genannte Klimaerwärmung seit 2000 Pause macht und wir einen nasskalten Sommer erleben, den es laut Klimaschützern gar nicht mehr geben können sollte.

Wenn „Klima“ ein Fluchtgrund sein soll, sind alle Kriterien, nach denen Flüchtlinge bestimmt werden können, ausgehebelt. Das nur als Naivität abzutun, fällt schwer. Es sieht mehr danach aus, als ob die EU-Kommissare Frans Timmermans und Peter Sutherland den tatsächlichen Plan der Eurokraten verraten haben. Timmermans hat verkündet, die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen oder Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Folglich müsse „multikulturelle Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit beschleunigt und „monokulturelle Staaten“ ausradiert werden. Sutherland sekundierte, er wolle den Europäern ihre nationale Souveränität und den „lästigen prähistorischen Nationalstaat auszutreiben“… Wer ihm unterstelle, „dass ich entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, der hat verdammt noch mal absolut recht. Genau das habe ich vor.“

Das klingt fatal danach, als handele es sich bei unseren Politikern nicht um Schlafwandler, die nicht erkennen, was sich für ein politisches Unheil zusammenbraut, sondern um Gesellschaftsklempner, die tatsächlich ein neues, diesmal globales Sozialexperiment gestartet haben. Wenn man Finanzminister Schäuble glaubt, dann brauchen sie dafür eine Krise. Wörtlich: „Im einen größeren Kontext brauchen wir natürlich eine politische Union…Wir können diese politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.“

Aus den durch die Politik verursachten Krisen soll also eine multikulturelle politische Union hervorgehen, die auf demokratischem Weg niemals zu erreichen wäre.

Anders kann man den Umgang der Eurokraten mit der „Flüchtlingskrise“ nicht erklären, denn Dummheit kann es nicht sein, die verhindert, dass alle offensichtlichen Schritte zur Eindämmung der Migration nicht gegangen werden.

Eine wichtige Rolle bei der Irreführung der Öffentlichkeit spielen dabei die NGOs, die sich als „Retter“ gerieren. Sie verbreiten die Legende, dass die Verfolgungen, denen die „Flüchtlinge“ in ihren Heimatländern ausgesetzt seien, so schlimm wären, dass sie verzweifelt nach jedem Schlauchboot griffen, dessen sie habhaft werden könnten.

Der „Spectator“ verweist besonders auf „Save the children“, die auf ihrer Website zwischen Fotos von Kindern, die in Rettungsfolie eingewickelt sind, erklärt, dass diese Kinder vor „Kugeln, Armut, Verfolgung und den wachsenden Einfluss des Klimawandels (sic!) fliehen würden, nur um in europäischen Gewässern zu ertrinken.

Die Realität sieht anders aus. Da zahlen junge Männer durchschnittlich 1000 € an Schlepper, um seeuntüchtige Boote zu besteigen in dem Wissen, dass sie an der Grenze zu europäischen Gewässern „gerettet“ werden.

Die Schlepper, enthüllt der „Spectator“, gehen ihrem Geschäft öffentlich nach. Es kann nur als libysches Migranten-Reisebüro beschrieben werden: Auf einer Facebook-Seite werden „Tickets“ für „Passagiere“ angeboten, einschließlich „Preisnachlass“ für Gruppen. Eine Telefonnummer, die Interessenten anrufen können, wird ebenfalls bereitgestellt. Es wird beschrieben, dass die Reise nur drei bis vier Stunden dauert, bevor das Boot von NGOs oder einem EU-Schiff übernommen wird.

Zwischen Oktober 2013 und Oktober 2014 mussten die Boote noch längere Strecken bis vor die Küste Italiens zurücklegen, wo sie dann von der italienischen Küstenwache „gerettet“ wurden. Die Operation hieß „Mare Nostrum“ und war für die „Rettung“ von 190 000 „Flüchtlingen“ verantwortlich, die nach Italien gebracht wurden. Diese Operation wurde 2014 durch „Triton“ ersetzt, deren Schiffe 120 Meilen nördlich von Libyen kreuzen. Alle NGO-Schiffe dagegen operieren direkt vor der libyschen Küste. Darunter die „Vos Hestia“ von „Save the children“, die „MV Aquarius“, die gemeinsam von „SOS Mediterranée“ und „Médecins Sans Frontières“ betrieben wird, und die „Phoenix“, die einem amerikanischen Geschäftsmann und seiner italienischen Frau gehört, die einen karitativen Verein „MOAS“ gegründet haben.

Den Schiffen ist es erlaubt, in Seenot geratene Besatzungen aufzunehmen und zum nächstgelegenen sicheren Hafen zu bringen. Der liegt in der Regel nicht in Italien. Sie dürfen nicht unerlaubte Suchmissionen starten und Menschen von nicht in Seenot geratenen Booten „retten“. Die „Retter“ sind nach dem Gesetz also „Schlepper“.

„Spectator“ zitiert ein holländisches Forschungsinstitut „Gefira“, das Webseiten auswertet, auf denen die Route von Schiffen per Satellit verfolgt wird. Demzufolge haben mindestens ein dutzend NGO-Schiffe libysche Gewässer befahren. Die „Vos Hestia“ tat das zum Beispiel am 5., 16., 22. und 23. Mai, die „Aquarius“ am 2., 5., 16., und 23. Mai und kürzlich am 9. Juli. Die „Phoenix“ wurde mindestens drei Mal in libyschen Gewässern gesichtet, zuletzt am 9. Juli.

Deshalb hat die italienische Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen die NGOs eingeleitet. Es gibt angeblich Beweise für direkte Kontakte zwischen Schleppern und NGOs.

Natürlich beteuern die NGOs ihre Unschuld. Sie hätten keine Kontakte zu Schleppern und hätten libysche Gewässer nur mit der Erlaubnis der italienischen Küstenwache befahren. Allerdings gibt die Küstenwache keine Auskunft darüber, ob und warum sie solche Erlaubnisse erteilt hat.

„Spectator“ kommt zu dem Ergebnis, dass die NGOs ein Teil des organisierten Menschenschmuggels sind, bewusst oder unbewusst. Würden sie die „geretteten“ Passagiere der Schlepperboote, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist, zum nächstgelegenen libyschen Hafen bringen, statt nach Italien, wäre dem Schlepperunwesen bald der Boden entzogen. Weil sie das nicht tun, sind die „Retter“ mitverantwortlich für die Toten im Mittelmeer. Das gleiche gilt für die europäische Politik, die dem fatalen Treiben am Mittelmeer tatenlos zusieht und dieses dadurch sogar heimlich unterstützt.
(vera-lengsfeld.de)

Internet-Pranger

Heinrich-Böll-Stiftung stellt „antifeministische“ Persönlichkeiten bloß

(www.conservo.wordpress.com)

Von Felizitas Küble *)

Quasi-Verfassungsschutzbericht der Gender-Szene
Die Heinrich-Böll-Stiftung hat ein „kritisches Online-Lexikon zum Antifeminismus“ veröffentlicht. Aufgeführt sind dort auch viele theologisch konservative Christen. Der Name des Portals  –  „Agent*In“  –  steht für „Anti-Gender-Networks Information“.

Laut der  – den Grünen nahestehenden  – Stiftung haben Angriffe gegen Feminismus, sexuelle Selbstbestimmung, gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Geschlechterforschung stark zugenommen.

Das in die Kategorien Personen, Organisationen, Ideologien und Kampagnen unterteilte Lexikon informiere über die Akteure, die hinter den Angriffen steckten.

Aufgeführt sind u. a. der Rektor der Freien Theologischen Hochschule in Gießen, Stephan Holthaus, der Evangelist Ulrich Parzany, der Theologe Philip Kiril von Preußen. Auch Lebensrechtsorganisationen wie die „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) oder die Evangelisationsbewegung PRO-CHRIST sowie das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ werden genannt.

Ferner ist die bereits 2016 verstorbene CDL-Mitbegründerin Johanna von Westphalen vertreten. Ebenso aufgelistet sind der Leiter des Kulturressorts beim Monatsmagazin „Cicero“, Dr. Alexander Kissler, oder der atheistische Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera.

Dem „christlichen Fundamentalismus“ wird in dem Lexikon u. a. das Werk „Jugend mit einer Mission“ und das Bündnis „Demo für alle“ zugeordnet, das für eine Stärkung von Ehe und Familie eintritt.

Die CDL-Vorsitzende Mechthild Löhr sagte der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA, dass sich mit dem Portal ein erschreckendes Politik- und Demokratieverständnis offenbare.

Über die öffentliche Schwarze Liste würden engagierte Bürger und Christen an einen digitalen Pranger gestellt: „Wenn sich im Internet eine von unseren Steuern mitfinanzierte Plattform der Grünen zur medialen Verfolgungsbasis für üble Nachrede, Verleumdung, Hetze und Diskriminierung gegen wertkonservative Bürger und Publizisten aufschwingt, wird es höchste Zeit, einmal rechtlich zu prüfen, wo die Grenzen liegen.“

Laut ihrem Jahresbericht für 2016 erhielt die Stiftung 66,2 Prozent ihrer 62,2 Millionen €uro Einnahmen aus Mitteln der Bundesregierung und der EU.

Zum zweiköpfigen Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung zählt seit dem 1. Juli die Theologin Ellen Ueberschär; sie war zuvor Generalsekretärin des Evangelischen Kirchentags in Berlin.  Zur Redaktion des Portals gehört u.a. die Soziologieprofessorin Elisabeth Tuider; sie ist Autorin des Handbuchs „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Darin werden Kinder ermuntert, in einem „Sex-Quiz“ Begriffe wie Dildo und Sadomasochismus zu erläutern.

„Absurd zusammengebastelte Liste“
Der linksliberale Berliner „Tagesspiegel“ schreibt, dass sich die Beiträge „wie eine Art Verfassungsschutzbericht der Gender-Szene“ lesen, der in einer „absurd zusammengebastelten Liste“ von Organisationen und Namen kulminiere, „die man nicht anders als denunziatorisch nennen“ könne:

„Von rechtsextremen Fanatikern über streitbare Konservative bis zu Liberalen, die lediglich die Gendertheorie für Unfug halten, wird alles in den Sack ,Anti-Feminismus und Gender-Kritik’ gesteckt und gleich geprügelt: genderkritisch gleich homophob gleich antifeministisch gleich pfui.“

Laut dem deutsch-jüdischen Autor Henryk M. Broder handelt es sich um eine „Massendenunziation von Menschen, die nichts anderes verbrochen haben, als in Fragen von Ehe, Familie und Moral anderer Meinung zu sein als die Verfasser der Liste“.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/heinrich-boell-stiftung-stellt-antifeministische-christen-an-den-pranger-101913.html

https://charismatismus.wordpress.com/2017/07/25/heinrich-boell-stiftung-bietet-internet-pranger-fuer-antifeministische-persoenlichkeiten/

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*) Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk (CHR) in Münster – eine Aktionsgemeinschaft katholischer und evangelischer Christen zur christlichen Öffentlichkeitsarbeit. Küble verantwortet auch das „Christliche Forum“ (https://charismatismus.wordpress.com)

Gelesen

regentrotzer

Gegen alles ist ein Schirm gewachsen.

(tutut) –  Wo sie „pm“ wie Pressemitteilung drauf schreibt, ist keine Pressemitteliung drin. Die Spaichinger „Redaktionsleiterin“ wird wohl nicht mehr lernen, was Journalismus und Presse bedeuten. Das ist nicht neu, aber sie solllte nicht so tun, als hätte sie in einem Monopolblatt das Monopol für Zeitung. So hält sie sich wieder einmal nicht an die für Presse geltende Regeln und verzichtet auf Redlichkeit. Wenn das die Linie von Verlag, Blatt und Chefredakteur ist, sollte dies auch offen gesagt werden: So also  geht „christliche Kultur und Politik“. Eigenwillig, aber eine Geschäfts- und wohl keine Erfolgsidee. Wenn ein Spaichinger Fraktionsvorsitzender der FWV oder sonst jemand einen Leserbrief schreibt, dann ist das ein Leserbrief, aber keine von der Redaktion zu einem Artikel ummontierte Zuschrift mit dem Stempel „pm“. Denn Pressemitteilung ist nur, was als solche im vollen Wortlaut veröffentlicht wird. Was die Redaktionsleiterin betreibt, ist Manipulation und Zensur. Da schafft ja manchmal selbst das Anzeigenblatt aus dem selben Haus mehr Information, wie diese Woche über den Spaichinger in Bronze gegossenen KZ-Gedenkzirkus zu lesen ist. Offenbar bringt ihr niemand Grundregeln des Journalismus bei. Der Leser erfährt also nicht, was der Fraktionsvorsitzende der FWV zu des Blattes eigenem Boxeraufstand geschrieben hat. Der Deutsche Presserat stellt fest: „Pressemitteilungen müssen als solche gekennzeichnet werden, wenn sie ohne Bearbeitung durch die Redaktion veröffentlicht werden“. Da die Zuschrift der FWV bearbeitet worden ist, leicht erkennbar an den indireken Formulierungen, ist es keine Pressemitteilung „pm“. Die Spaichinger Redaktionsleiterin hält sich also nicht an Regeln des Deutsches Pesserates. Dies sollte den Lesern gesagt werden und nicht auf ein christliches Geschwurbel Bezug genommen werden, von dem niemand weiß, was dahinter steckt, denn es gibt auch das Christentum der Hexenverbrennungen. Was sonst noch? Die üblichen Albernheiten, die  offenbar Zeitung sein sollen: Den Trossingern macht ein Freibad den See, Schulkinder werden weiterhin mit einer Klimareligion drangsaliert, und eine katholische Dorfkirche meint, sie müsse Afrika spielen und übersieht dabei, dass kein europäisches Land Europa spielen kann, so wenig wie ein afrikanisches Land Afrika. Wer liest sowas?  

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PERLEN VOR DIE LESERkannitverstandtuteinbahn

Bei Hewi 2 bald 100 Jobs
Kauder besucht in Spaichingen größten Arbeitgeber und Apotheke
pm Im Rahmen seiner jährlichen Sommertour machte der CDU-Bundestagsabgeordnete Volker Kauder MdB in Spaichingen Stadion. Dabei besuchte er die Paracelsus-Apotheke auf dem Marktplatz und die neben der Kläranlage größten Spaichinger Baustelle der Firma HEWI in Eschenwasen…Mit 600 Mitarbeitern ist die Firma Hewi der größte Arbeitgeber in der Stadt. Rund 100 Mitarbeiter werden ab Anfang 2018 im neuen Werk 2 tätig sein…
(Schwäbische Zeitung. Ist ihm was passiert? CDU schickt, Zeitung schickt sich drein und bringt Kauder im Stadion. Was gab’s beim CDU-Mann Apotheker zu sehen und zu hören? Etwas über Risikien und Nebenwirkungen von Spaichinger Stadtkünstlertum? Und kommen die 100 Jobs von Hewi 2 nicht von Hewi 1? Sollte laut Landespressegesetz nicht gründlich geprüft werden, was veröffentlicht wird, oder hat Kauder ein Abo im Sommerloch?)

Abgestaute Donau wird nicht in Augenschein genommen
Landratsamt will erst Antwort des Staatsministeriums zum Vorgehen abwarten – Stadt will im Herbst Antrag auf Aufstauung stellen
(Schwäbische Zeitung. Wann gehen die Tuttlinger sich selbst auf den Keks mit ihrer Donau?)

Spaichinger Senioren fahren zur Landesgartenschau
(Schwäbische Zeitung. Sie fuhren, aber nicht zu einer Landesgartenschau.Fake.)

Nachfolgersuche für viele Ärzte noch kein Thema
(Schwäbische Zeitung. Füller ohne Knüller.)

Tuttlingen
Patienten beziehen die mobile Bettenstation
(Schwäbische Zetung. Wohin?)

Mit Roland Martin wird Kunst salonfähig
Der Bildhauer Roland Martin hat am Dienstagnachmittag im Rahmen einer öffentlichen Gemeinderatssitzung das Ehrengeschenk „Kannitverstan“ der Stadt Tuttlingen verliehen bekommen.
(Schwäbische Zeitung. Mit Dank zurück?)

In Trossingen gibt es mehr zu tun, als Geld da ist
Mit diesem Hinweis hat die Stadtverwaltung Trossingen die Gemeinderäte in die Sommerpause geschickt. Zuvor hatte die Stadtspitze den Räten eine Liste mit geplanten Ausgaben überreicht.
(Schwäbische Zeitung. Haben die Töne? Wer hat in Trossingen das Sagen? Nicht der Gemeinderat?)

Wie Chirurgen um den Patienten
Rhythmus pur: Die zehn Mitglieder des Landes-Jugend-Percussion-Ensembles Baden-Württemberg (LJPE) haben sich in der Bundesakademie unter der Leitung von Johannes J. Fischer mit anspruchsvollen Werken präsentiert.
(Schwäbische Zeitung. Schlaganfall?)

Hunderte Jungs und Mädels beziehen Zelte auf dem Klippeneck
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht ein bisschen Nazijargon?)
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52-jähriger gebürtiger Algerier ersticht Ex-Frau und Kind
Teningen Bei den Opfern handelt es sich um Mutter (39) und Sohn (4). Nach derzeitigem Sachstand gehen die Ermittler davon aus, dass es sich bei dem festgenommenen, dringend tatverdächtigen Mann um den ehemaligen Lebensgefährten der getöteten Frau und den Vater des getöteten Kindes handelt, gegen den die Verstorbene ein gerichtliches Annäherungsverbot erwirkt hatte. Die Tat wurde vor einer Tiefgaragenausfahrt eines Wohnhauses in Teningen verübt, in dem die beiden Opfer wohnten, nicht aber der mutmaßliche Täter. Dieser hat seinen Wohnsitz im Raum Freiburg. Nach ersten Erkenntnissen dürfte der mutmaßliche Täter den Pkw Peugeot, im dem sich die beiden späteren Opfer befanden, mit seinem Pkw Ford blockiert, sich dann zu Fuß zu diesem Fahrzeug begeben und dort auf Mutter und Sohn eingestochen haben. Der dringend Tatverdächtige wurde auf dem Zubringer Freiburg-Nord in Fahrtrichtung Freiburg von der Polizei im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen festgenommen und hat sich der Festnahme nicht widersetzt…Bei dem Mann handelt es sich um einen 52-jährigen in Algerien geborenen deutschen Staatsbürger.
(Polizeipräsidium Freiburg)

Ein Toter bei „Allahu-Akbar“-Angriff in Hamburg
Polizeigroßeinsatz in einem Supermarkt in Hamburg-Barmbek. Am Freitagnachmittag gegen 15 Uhr betrat ein mit einem „großen Messer“ Bewaffneter eine Edeka-Filiale an der Fuhlsbütteler Straße und stach offensichtlich wahllos auf Menschen ein. Es soll mehrere Verletzte geben – eine Person ist tot. Ein Zeuge berichtete, der Täter habe während der Tat „Allahu Akbar“ gerufen…Laut Polizei soll es sich aber um einen sogenannten „Einzeltäter“ handeln.
(pi-news.net. Viele einzelne Gottgesandte machen ein Viel. Es reicht, CDU-Madame Merkel!)AchtungMesser

Hamburger Messer-Mann soll Behörden als Islamist bekannt sein – Polizei bildet SoKo
Eine unfassbare Tat erschüttert Hamburg: Ein Mann sticht wahllos in einem Edeka-Markt auf Kunden ein – einer stirbt, vier werden verletzt. Passanten überwältigen den Messerstecher. Einem Bericht zufolge war der Mann den Behörden als Islamist bekannt.
(focus.de. Unfassbar? Alles mit Ankündigung: im Koran. Ist das nicht Merkels Werk, dass kommende mutmaßliche Mörder frei herumlaufen, bis sie morden, und Behörden hinterher erklären können, wie und warum es so war?)

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CHINA-EXPERTE GUIDO WOLF KÜMMERT SICH    
Bad Rippoldsau-Schapbach
China-Profi Klaus Krüger ist nun bei Kurklinik am Ruder    
Nach den Querelen um den Umbau der ehemaligen Kurklinik in Bad Rippoldsau nimmt jetzt ein China-Profi die Sache in die Hand: Klaus Krüger hatte bereits in Baiersbronn-Obertal für die Young Merry Real International Group mit Sitz in Hangzhou das „Schwarzwald Medical Resort“ aufgebaut und geleitet. Nun soll er für die chinesischen Investoren um die Geschäftsleute Yirong und Zhenliang Chen die ehemalige Kurklinik zu einem Fünf-Sterne-Hotelresort mit Gesundheits­-schwerpunkt umbauen…Die Grage Baumanagement hatte die Zusammenarbeit mit den Investoren im Februar beendet. Zwischenzeitlich hatten sich Xuexia Schabany, die Vertreterin der Investoren vor Ort, und die Firma mit Vorwürfen überschüttet. Ihn reize die Herausforderung, sagte Krüger im Gespräch mit unserer Zeitung. Das Projekt sei mit 70 000 Quadratmetern größer als das in Obertal mit 25 000 Quadratmetern…Besonders wichtig sei die Versorgung mit schnellem Internet. Denn das sei für chinesische Gäste unabdingbar…Und um schnelles Internet ging es auch, als Krüger und Schabany das Vorhaben gestern Justizminister Guido Wolf (CDU), dem CDU-Landtagsabgeordneten Norbert Beck, Bürgermeister Bernhard Waidele und Wolfachs Bürgermeister Matthias Bauernfeind sowie weiteren Mitgliedern des Gemeinderats im Rathaus vorstellten. Wolf, der auch für Tourismus zuständig ist, versprach, sich bei notwendigen Genehmigungen vermittelnd einzubringen.
(Schwarzwälder Bote. Damit dürfte der Erfolg für die Ruine der Kurklinik gesichert sein. Erst jüngst hat Wolf dort an der Einweihung eines Premiumwanderwegs teilgenommen. Seine politischen Gipfelstürme von der Gäubahn bis zum Ministerpräsidentenposten und dem Verlust des Polizeipräsidiums in Tuttlingen sind eine einzige Erfolgsgeschichte. Mindestens zweimal war er auch schon in China. Gegen den Bürgermeister von Bad Rippoldsau-Schapbach läuft gerade eine Dienstaufsichtsbeschwerde von drei Gemeinderäten. Ermittlungen gegen den Bürgermeister wegen des Verdacht des Holzklaus hat die Staatsanwaltschaft Rottweil eingestellt.)
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Eine Branche am Abgrund
Das Auto – die Demontage
Jetzt haben die Behörden auch in Dieselautos von Porsche Betrugssoftware entdeckt. Das ist der vorläufige Höhepunkt im Trauerspiel, doch die Skandalskala der deutschen Autoindustrie scheint nach oben offen. Wer glaubt dieser Branche noch ein Wort? Eine Analyse.
(faz.net. Ist das nicht eine Freude am Untergang, an der Selbstvernichtung, wie deutsche Medien Deutschland in die Grube schreiben? Entscheidend ist, was hinten rauskommt. Nun also wird versucht, eine deutsche weltweit erfolgreiche Kernindustrie schlecht zu machen. Sind Autos, die woanders hergestellt werden, sauberer und deshalb besser? Natürlich nicht. Wer Menschen vorschreiben wird, dass sie zu fliegen haben, weil sie dies aber nicht können, verlangt der dann auch, sie abzuschaffen? Nicht nur Politik in Deutschland schafft das Land ab, die Medien erleichtern den Sturz in den Untergang. Bis heute fordert niemand, dass eine sogenannte CDU-Kanzlerin abgesetzt und vor Gericht gestellt wird. Die ist das Problem in diesem Land! Wenn Deutschland alle Autos und alle Menschen abschafft, wird weder die Welt gerettet, die gar nicht gerettet werden will, noch ein Klimagötze vom Himmel steigen und sagen: Das habt Ihr prima gemacht.  Der Himmel wird nicht aufreißen, aber die Welt wird tanzen und sich freuen, dass endlich die blöden Deutschen von der Landkarte verschwunden sind. Tüchtige Musternaben und -mädchen waren noch nie beliebt. Die Branche am Abgrund, das sind die Medien selbst mit ihrer Lust am deutschen Untergang. Die Energiebranche haben sie auch schon geschafft, ebenso Grundgesetz und was sonst noch nach Recht und Ordnung aussah. Keine Macht den Doofen! Ist es schon zu spät?)

FDP-Landeschef Michael Theurer
„Die Anlehnung an die CDU war ein Fehler“
Der FDP-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg, Michael Theurer, kritisiert die „Orgie“ der Gesetzesverschärfungen durch den Bund. Und er fordert mehr Freiheit in allen Lebensbereichen.
(Stuttgarter Zeitung. Sind nicht Rülke und Theurer die Fehler? Die FDP ist wohlfeil und machtgeil. Was sonst? Freiheit, Sicherheit? Geschenkt! Wer wählt sowas, mit Fehlern. Wollen die Leute nicht 1A  Ware und keinen Wandervogel zwischen den Parlamenten wie Theurer?)

Afrika-Tage in Tübingen
Rhythmus, Trommeln und Gesang
Afrikanisches Essen, afrikanisches Kunsthandwerk, viel afrikanische Musik und Tanz: All das gibt es bis zum Sonntag auf dem Tübinger Festplatz bei den Afrika-Tagen.
(swr.de.Nix schaffe? Nur in TÜ?)

Kommentar zum Urteil über Luftreinhaltung
„Ohrfeige für die Landesregierung“
Jahrzehnte konnten deutsche Autokonzerne tun, was sie wollten. Das Urteil des Stuttgarter Verwaltungsgerichts ist eine Ansage an die baden-württembergische Landesregierung, kommentiert Uschi Strautmann (SWR)….Klar, in Baden-Württemberg hängen die meisten Arbeitsplätze am Auto. Aber ohne Druck verändert sich nichts, auch wenn der Zeitpunkt kurz vor einer Bundestagswahl für politische Entscheidungen ungünstig ist…Der Weg ist frei für Fahrverbote. Oder die blaue Plakette muss kommen, noch in diesem Jahr. Rechtsmittel gegen das Urteil jedenfalls würden weitere Verzögerungen nach sich ziehen. Das wäre ein falsches Signal. Das Gebot der Stunde muss heißen: Umsteuern – und zwar sofort.
(swr.de.Grüne Propagandawelle der Ahnungslosen? So ein Stuss. Wer bezahlt eigentlich die Dame? Weiß sie das? Umsteuern an die Wand? Juckt das die Welt, wenn Deutschland Selbstmord macht?)

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NACHLESE
Deutschlandtrend
Bestwert seit fast zwei Jahren – Union vergrößert Vorsprung auf SPD
Gute Umfragewerte für die Union: Knapp zwei Monate vor der Bundestagswahl erreicht sie im Deutschlandtrend ihren besten Wert seit September 2015. Die SPD stagniert, die AfD bleibt drittstärkste Partei.
(welt.de. Was gut für die Welt ist, ist schlecht für Deutschland. Eine mehrfache Rechtsbrecherin wird hochgejubelt. Vergessen, wie sowas in der Geschichte stets endet für alle Beteiligten? Trump ist die tägliche Nachricht, Merkel kommt gar nicht vor, obwohl sie ein Land ruiniert.)
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Urteil des Verwaltungsgerichts
Stuttgart muss Diesel-Autos ab Januar 2018 aus der Innenstadt verbannen
Die Deutsche Umwelthilfe hat ihren Prozess für eine bessere Luftreinhaltung in Stuttgart gewonnen. Ab dem 1. Januar 2018 werden Fahrverbote für bestimmte Diesel-Autos in der Innenstadt gelten.
(focus.de. Wer ist dieser Verein, wer finanziert ihn? Wikipedia: „Im Mittelpunkt der Vereinsarbeit stehen der Klimaschutz und die Erhaltung der biologischen Vielfalt, eine nachhaltige, d.h. auf Effizienz und regenerativen Energien basierende Energieversorgung, Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft, saubere Luft, nachhaltige Mobilität und Verbraucherschutz. Bundesvorsitzender ist seit 1. April 2001 Harald Kächele. Bundesgeschäftsführer sind Jürgen Resch und Sascha Müller-Kraenner.Im Jahr 2014 arbeiteten 79 hauptamtliche Mitarbeiter in den Geschäftsstellen in Berlin, Radolfzell und Hannover sowie in den Projektbüros in Köthen und Erfurt. Die Bundesgeschäftsstelle befindet sich in Hannover. Der größte Teil der Verwaltung befindet sich in Radolfzell, wo der Verband 1975 gegründet wurde. Der Verein ist Mitglied der europäischen Kampagne ‚Rußfrei fürs Klima‘, deren Arbeit er in Deutschland koordiniert, außerdem ist er an der von der EU geförderten, nichtstaatlichen Kampagne ‚Clean Air‘ als nationaler Partner beteiligt. Die DUH ist Mitglied des Bündnisses ‚Atomausstieg selber machen‘, Partner im ‚HAND IN HAND-Fonds‘ und der Initiative „Handys für die Umwelt“. Sie koordiniert außerdem seit über 25 Jahren die Haus- und Straßensammlung für den Natur- und Umweltschutz und ist Partner der Imagekampagne ‚SolarLokal‘. Das Bündnis ‚Kommunen für biologische Vielfalt‘ wurde maßgeblich durch die DUH gegründet und wird beim Aufbau des eigenständigen Vereins von ihr unterstützt. Die DUH initiierte 1995 die Kampagne ‚Lebendige Flüsse‘, welche bis heute existiert. Das Netzwerk „Lebendige Elbe“ ist eines der ältesten Projekte der DUH. Der Verein ist außerdem in der ‚Mehrweg-Allianz‘ vertreten und gründete das Projekt ‚Wild Cities’….Kritiker werfen der DUH vor, ‚ein von Abmahnungen lebender Interessenverein‘ zu sein. Die DUH wurde 2005 im Rahmen ihre Kampagne zur Einführung von Dieselpartikelfiltern ‚Kein Diesel ohne Filter‘ von der FDP kritisiert, weil er Spenden von Dieselrußfilter-Herstellern angenommen hatte. Am 4. April 2005 räumte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch auf einer DUH-Pressekonferenz in Berlin erst auf ausdrückliche Nachfrage ein, dass die DUH von Partikelfilterherstellern aktiv, durch Akquisition, über 100.000 Euro eingesammelt hatte…Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung veröffentlichte im Juli 2017 einen umfangreichen kritischen Artikel über die DUH...Der Verein finanziert sich vornehmlich (zu 38 %) durch Projektzuschüsse, die in etwa zur Hälfte aus öffentlichen Quellen und zur anderen Hälfte von privaten Stiftungen bereitgestellt werden, zu 17 % aus Spenden, die zum größeren Teil von Unternehmen und zu einem kleineren Teil von privaten Spendern stammen. Weitere Einnahme stammen aus dem Verbraucherschutz (u. a. Abmahnungen, etwa wegen fehlerhafter Produktkennzeichnungen, zu 30 %). Sponsoren-Beiträge, Zuweisungen von Justizbehörden und Beiträge von Förderern und Paten tragen in kleinerem Umfang ebenfalls zu den Einnahmen bei. Bei den Ausgaben standen 76 % der finanziellen Mittel für die Sacharbeit und 24 % für Verwaltungskosten, Öffentlichkeitsarbeit und Spendenwerbung zur Verfügung. Die vorhandenen Gelder wurden für Projekte in den Bereichen Allgemeiner Verbraucherschutz und Recht (18 %), Verkehrspolitik (14 %), Verkehr und Luftreinhaltung (14 %), kommunaler Umweltschutz (9 %), Energie und Klimaschutz (7 %), sowie Kreislaufwirtschaft und Mehrwegschutz (6 %) eingesetzt. Weitere Mittel (12 %) werden für Projektzuschüsse verwendet, die die DUH an ihre Partnerorganisationen vergibt und damit die eigene Projektarbeit ergänzt…Die vorstehenden Angaben beziehen sich auf das Jahr 2015…Der Haushalt betrug im Jahresbericht 2015 etwa 8,1 Millionen Euro“.Soweit Wikipedia. Also typisch grünes Gedöns. Da der Rechtsstaat abgeschafft worden ist, kann es eigentlch keine Gerichte geben. Beweist dies nicht ein „Justizminister“, der überall im Land herumkutschiert? In diesem Land ist jeder Popelverein  wichtiger als Parlamente und Regierungen, und ganz oben schweben ein paar Juristen, die sich für Herrgöttle halten.)

Gewalt- und Drogenkriminalität durch Illegale in Italien
Mailand: Polizei nimmt 36 kriminelle Afrikaner am Zentralbahnhof fest
Der Mailänder Zentralbahnhof ist ein multikrimineller Hotspot. Hunderte Illegale haben den Duca d’Aosta Platz vor dem Bahnhof in Beschlag genommen. Die „Fachkräfte“ gehen dort nicht nur ihren Drogen- und Waffengeschäften nach, sie haben den Bereich als eine Art Camp okkupiert und übernachten dort auch. Am Mittwoch war ein Polizist von einem Mann aus Guinea niedergestochen worden, und es war nicht der erste brutale Angriff. Kurz darauf griffen die Behörden durch und nahmen 36 Afrikaner fest, die im Verdacht stehen mit Drogen zu handeln oder an Gewalt- Raub- und Diebstahlsdelikten beteiligt zu sein. Wie schon einige Male zuvor sperrte die Polizei den Platz und alle Zugänge zum Bahnhof für die Dauer der Razzia ab. Die Verhafteten wurden in Busse verfrachtet und zum Verhör gebracht….Seit Anfang des Jahres sind, offiziellen Zahlen zufolge, bereits wieder mehr als 93.000 Illegale in Italien eingedrungen. Die meisten stammen aus Nigeria, Bangladesch, Guinea, Gambia und der Elfenbeinküste. Derzeit rechnet Italien für 2017 mit einem neuerlichen Rekord von 220.000 Eindringlingen, die über die Mittelmeerroute ankommen. Zum Vergleich: 2015 waren es rund 170.000 und 2016 wurden 181.000 angelandete Illegale registriert. Auch wenn die italienische Polizei immer öfter hart durchgreift, sind solche Aktionen nur ein Tropfen auf den heißen Stein, denn nicht nur rund um den Zentralbahnhof bricht sich Gewalt und Kriminalität sich Bahn. Die Sicherheitsstadträtin Carmela Rozza sagt, diese Aktionen gingen in die richtige Richtung und sollten zeigen, dass man der Gesetzlosigkeit keinen Raum lassen werde aber: „Was wir bisher getan haben ist nicht genug.“ (lsg)
(pi-news.net. Was haben die Italiener bloß gegen kulturbereichernde „Flüchtinge“? Hatten sie für die keine Fahrkarten nach Deutschland?)

„Unsere tägliche Gehirnwäsche gebt uns heute“
Von Josef Kraus
Was sich der deutsche Michel so alles leisten muss, aber wenigstens einmal ist nun ein Schwindel aufgeflogen. Manche Medien kauft der Michel selbst, aber oft weiß er gar nicht, was er alles finanziert. Ob der steuerzahlende und gebührenpflichtige deutsche Michel weiß, was er für seine tägliche Gehirnwäsche eigentlich zahlt? Nun, wenn er die taz oder den Freitag oder das Neue Deutschland oder das Sturmgeschütz der Demokratie (vulgo: SPIEGEL) kauft, dann weiß er es, denn dann bekommt er seine Abo-Kosten abgebucht oder er zahlt an der Theke des Kiosk. Dann kauft er seine Gehirnwäsche auch relativ bewusst. In den meisten Fällen weiß er aber gar nicht, was er da bezahlt….
(Tichys Einblick. Die deutschen dümmsten Kälber wählen nicht nur ihre Metzger selber, sie bezahlen die auch. Die Dummheit der Herrschenden ist die herrschende Dummheit.)

Wie man sich ein Leben in Germoney erschleicht
Bivsi Rana darf zurück nach Duisburg – die ganze Sippschaft auch
Von CHEVROLET
Es dürfte ein Festtag für die Gutmenschen sein. Bivsi Rana, eine 15-jährige Nepalesin, wurde Ende Mai aus dem Unterricht in einer Schule in Duisburg geholt und gemeinsam mit ihren Eltern nach Nepal, ihrem Heimatland, abgeschoben. Aufschrei und Gejammer waren groß. Umso größer dürfte jetzt der Jubel sein: Die Nepalesen dürfen zurück nach Deutschland. Nicht nur die „arme“ Schülerin, sondern gleich die ganze Sippe. Nepal, das Königreich im Himalaya-Gebirge, beliebtes Reiseziel für Touristen, ist das Heimatland der Familie. Nun ist Nepal nicht gerade ein reiches Land, was liegt also näher, dass man sich aus Nepal auf den Weg dahin macht, wo es gutes Geld fürs Nichtstun gibt! Vor mehr als 15 Jahren (!) stellte die Familie ihren ersten Asylantrag. Der wurde, mangels irgendeiner Verfolgung natürlich abgelehnt. Doch bekanntermaßen heißt das in Deutschland rein gar nichts. Man kann trotzdem bleiben und sich durchfüttern lassen….wurde also munter durch alle Instanzen geklagt. Kostet ja keinen Cent. Die letzte Klage wurde 2016 abgewiesen. Also wäre nun die Ausreise wirklich mal angesagt gewesen. Doch daran freiwillig endlich zu gehen dachte man offensichtlich nicht, denn finanziell gut gepolstert in Duisburg ist es natürlich deutlich gemütlicher als in Katmandu, wo man es vielleicht mal mit Arbeit hätte versuchen müssen.Bivsi, die Tochter der Familie, die zweckmäßigerweise 2002 in Duisburg geboren wurde, habe sich in Deutschland eingelebt und will laut Medienberichten das Abitur machen. Natürlich sei Bivsi, deren voller Name immer genannt wurde, sei „beliebt, sympathisch und gut in der Schule“. Die armen Mitschüler seien durch Bivsis Abholung vom Unterricht zur Abschiebung schwerst traumatisiert, schwadronierten die Lehrer, Mädchen seien gar zusammengebrochen. Und das nur weil ausnahmsweise einmal Gesetze und Gerichtsentscheidungendurchgesetzt wurden! Was folgte war der Aufschrei der Gutmenschen. Online-Petition, Konzerte und vieles mehr wurde inszeniert um Bivsi samt Sippe zurückzuholen nach Duisburg. Und jetzt sogar mit Erfolg, wie Medien melden. Der gefundene Trick: Schüleraustausch-Visum. Solche Visa gibt es, aber nur für die Zeit von Schüleraustauschen, also Wochen oder Monate. Doch bei Bivsi gilt das Visum gleich für drei Jahre, bis sie im günstigsten Fall ihr Abitur schafft (vielleicht muss sie aber reinzufällig wegen ihrer Traumatisierung durch die Abschiebung ein paar Jährchen dranhängen, das wäre doch eine Idee.). Doch darf das Kind nicht alleine in Deutschland leben, meldet FOCUS online. Weil sie einen Sorgeberechtigten brauche, darf natürlich die ganze Familie mitkommen…
(pi-news.net. Wieviele Nepalesen und ähnlich „Arme“ gibt es noch auf der Welt?)

Altparteien
Verrat am Wähler, Verrat an Deutschland
Im Gespräch mit Bekannten kommt es immer wieder auf: Das Thema des Linksschwenks der Union. Adenauer war noch gut! Nein, sogar bis Dregger war es anständig! Aber bitte, nur F. J. Strauß war ein Vorbild! Iwo, Helmut Kohl brachte uns die Einheit, erst Merkel sorgt für den Untergang! Solche Gedanken hört man immer wieder. Nicht selten mit dem Zusatz abgeschlossen: „Ja wenn die Union nur endlich wieder konservativer wird, dann…“ Bei so viel Konfusion muss man dem immer besser werdenden (und alte „Jugendsünden“ Gott sei Dank kappenden) Compact-Magazin dankbar sein, für Ordnung zu sorgen. In einer Sonderausgabe „Verrat am Wähler. Geschichte und Gegenwart der Altparteien“ untersuchen patriotische Autoren Seite für Seite die Problematik des dauerhaften Linkstrends in der Bundesrepublik. Man hat es hier nicht mit einer neuen Entwicklung zu tun. So viel darf verraten werden. Auch das „Rechts-Blinken“ vor Wahlen ist alter Brauch. Man würde es sich zu leicht machen, aber nur auf die Union einzuschlagen. Sicher: Das macht das Compact-Team hervorragend. Gertrud Höhler untersucht Merkels Amtszeit („Die Patin“) als Zeit der Islamisierung. Horst Seehofer wird gezeigt als Löwe, der zum Bettvorleger der Rautenkanzlerin wurde. Er ist keine Hoffnungsfigur, sondern Teil des Problems. Das ist natürlich auch die SPD. Sie wird im Sonderheft kundig in ihre Einzelteile zerlegt. Ob „Schulz-Defekt“ oder der „totale Maas“ – da bleibt kein Stein auf dem anderen. Sehr schön, dass mit AfD-Kandidat Guido Reil die Stimme des Kohlenpotts gewonnen wurde. Er zeigt, wie die Sozialdemokraten zum Arbeiterverräter wurden und was zu tun ist. Dann hätten wir noch FDP, Grüne und Linke. Ja, die Liberalen um Lindner begehren wieder auf. Sie legen in Umfragen zu. Doch was stellen sie eigentlich noch dar? Denn die guten Seiten des Liberalismus – sie sind längst in der AfD angekommen. Was übrig bleibt, das ist eine Umfallerpartei vom feinsten, nach allen Seiten offen. Hauptsache, man kann endlich wieder Regierungsposten abgreifen! Die Grünen sind ohnehin ein einziges Trauerspiel. Als Ökos gestartet, als Deutschland-Abschaffer bekannt. Über sie muss man wenige Worte verlieren. Die Linken werden als Merkels Helfer porträtiert, obwohl eigentlich Opposition. Warum? Man lese und staune… Ein großer Gewinn für das Heft ist auch ein ehemaliger Betriebsrat, der die Schnauze voll von linken Lebenslügen hat: „Die Linken sind entweder naiv – oder bewusst antideutsch“. Aber natürlich sind die Block- oder Altparteien nicht das einzige Problem, die Deutschland heute kennt. Und man darf die Probleme des Parteienstaates nicht auf sie verengen. Die Probleme sind weitreichender. Wie Karl Albrecht Schachtschneider in seinem fulminanten Artikel „Die Abschaffung von Demokratie und Republik“ beweist, gab es einen Aufstieg der Opportunisten und eine Selbstermächtigung dieser gewählten Blockpolitiker. Die Entwicklung ist undemokratisch. Der Staat freier Bürger geht unter! Was also tun? Das ist der Inhalt des Schlussplädoyers des Sonderheftes „Verrat am Wähler“. Ein wichtiger Aspekt: Volksabstimmungen. Der gesunde Menschenverstand der Bürger macht den Parteien Angst! Dabei heißt es in Art. 20 Absatz 20 des Grundgesetzes, dass die Staatsgewalt vom Volk ausgeübt wird. Und zwar mittels „Wahlen und Abstimmungen“! Doch wo sind sie, die Abstimmungen über Fragen wie Massenzuwanderung, Euro oder Überwachungsmethoden? Das Grundgesetz wird also seit Jahrzehnten ignoriert. Das ist harter Tobak. Ein Tipp wird auch noch gegeben: Die AfD zieht ja in den Bundestag ein. Wenn sie erstmal „drin“ ist, sollte sie – falls Sie z. B. rechnerisch gesehen Mehrheitsbeschaffer sein könnte – keine Posten fordern. Nein. Statt Posten sollte sie fordern: Sofortige Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene! Das wäre eine prägnante Alternative für Deutschland. Und der erste Schritt zurück zur Demokratie, die von den Altparteien und ihren linken Fußtruppen gefährdet wird. Bestellinformation: Compact Spezial: „Verrat am Wähler – Geschichte und Gegenwart der Altparteien“ (8,80)
(pi-news.net. Die CDU hat sich als Partei der Prinzipienlosen ohne Werte entlarvt. Hinter ihrer Fängerin mit der Blockflöte trollt sich der ganze Haufen.)