Gelesen

Morde unterm Halbmond. Gehören zu Deutschland?

(tutut)Will jemand wissen, wer „Messer-Mann Ahmed A.“ ist? Wetten, dass über diesen „Mann“ die Behörden Deutschlands und anderer EU Länder alles wissen? Anders aber als bei der Feuerwehr, wird stets erst nach dem Brand vergeblch zu löschen versucht.  Erst muss gebombt, gestochen, über den Haufen gefahren worden sein. Denn ein Gefährder ist zwar eine Gefahr, aber abgeschoben und eingeschritten werden kann nicht einmal, wenn  passiert ist, was Gefährder normalerweise passieren lassen. Damit es aber soweit kommt, muss das staatliche Sicherheitspersonal Gefährder erst einmal ins Land passieren lassen, denn wen sollen sie sonst beobachten? Erst wenn sie alles wissen, können sie damit rechnen, dass etwas passieren wird, womit niemand rechnen konnte und gerechnet hat. Wer hat schon mal 125 Särge nebeneinander gesehen? Opfer eines mörderischen Islam in Deutschland oder gegen Deutsche. Frau Merkel? Der Miserenminister? Herr Schäuble? Herr Kauder? Der Bundesgrüßaugust? Sie wären beruflicherseits bestürzt und betroffen! Ein Gedenkgottesdienst für die Tagesschau oder eine Direktübertragung mit entsetzt oder gelangweit guckenden Gestalten in der ersten Reihe wäre sicher. Traurig, trauig, traurig. Will jemand wissen, wer die eigentlich sind? Wetten, dass die Behörden über die wenig bis nix wissen? Wer weiß denn, wer Angela Dorothea Merkel geborene Kastner geschiedene Merkel  verheiratete Sauer ist? Wer kennt ihre Papiere? Sind alle Blätter unbeschrieben? Warum hat sie nicht Briefträgerin oder Lehrerin gemacht, damals, als die Mauer umfiel und es sie in den Westen verschlug, wohin sie offenbar vorher nie wollte? Zuviel  Vorbelastung? Blieb nur Kohls Mädschen als Karriereeinundaufstieg, nachdem die Mauer barrierefrei war? Was qualifizert einen ehemaligen stellvertretenden Tuttlinger Landrat zum glühenden Verehrer und Hiwi Merkels? Was verpflichtet einen ehemaligen Regierungsrat der Oberfinanzdirektion Freiburg zum Bundesfinanzminister und Merkels Begleiter? Ist eine wachsende Miserenkette so reißfest, dass niemand fragt, wer und was dahinter steckt? Hat alles in Wahrheit mit einer Ost-West-Familiencouch und ihren Geheimnissen zu tun? Wer also will wissen, wer Angela Merkel ist? Nach dem 24. September ist es zu spät. Dann will sie es wissen. Wetten, dass die weiß, was sie will und kriegt, denn sie nimmt, ohne dass sie kann, was ein Land und ein Volk wollen? Auf jeden Fall keine Merkel-Gäste, die nicht anständig mit dem Messer umgehen können!

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PERLEN VOR DIE LESERzeitungsbärle

Kukav mischt „Sommer im Park“ auf
Ein vielseitiges und buntes Auftaktprogramm vom diesjährigen „Sommer im Park“ hat am vergangenen Wochenende im Tuttlinger Donaupark stattgefunden.
(Schwäbische Zeitung. Kunterbunte Vielfalt-Mischung?)

Spielgelände im Freilichtmuseum heißt „Spaßplätzle“
Mit einem kleinen Festakt ist das Spielgelände im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck auf den Namen „Spaßplätzle“ getauft worden. Beim Namenswettbewerb für das Spielgelände wurden laut Museumsleiterin Almut Grüner 30 Vorschläge eingereicht.
(Schwäbische Zeitung. Wie schmecken die?)

Trossingen
Kinder stechen mit Wikingern in See
Die Kinder-Bibel-Woche bringt den Jungen und Mädchen nicht nur die Bibel nahe, sondern entführt sie auch in andere Kulturen. In diesem Jahr stechen sie mit Ragnason, dem Sohn eines Wikingerhauptmanns, in See.
(Schwäbische Zeitung. Mordsspaß?)

Trossingen
36 Jahre am Gymnasium
(Schwäbische Zeitung. Nennt sich das Flexibilität?)

CDU startet „entspannt in die Ferien“
Zum Start in die heiße Jahreszeit und im Rahmen des Spaichinger Kinderferienprogramms hat der CDU-Stadtverband auf den Marktplatz zu seinem Sommerfest eingeladen.
(Schwäbische Zeitung. Ferien wovon? Welche CDU? Merkels linker Wahlverein? Tanz auf dem Vulkan. Das Zentrum hat Deutschland verraten, nun gleiche Taten?)

Landkreis rechnet mit Überschuss im Haushaltsjahr 2017
Der Landkreis Tuttlingen rechnet im Haushaltsjahr 2017 mit einem Überschuss von einer bis 1,5 Millionen Euro. Das hat die Verwaltung in der Kreistagssitzung am Donnerstag erklärt.
(Schwäbische Zeitung. Womit handelt der Kreis?)

Unwetter: Chaos auf der Rheintalbahn – Nichts geht mehr
Passagieren werden Hotelzüge zur Verfügung gestellt / Oberleitung auf 600 Metern beschädigt.. Das Unwetter am Sonntgnachmittag sorgt für starke Behinderungen im Bahnverkehr. Es kommt zu massiven Verspätungen. Wann die Rheintalbahn wieder für den Verkehr freigegeben wird, lässt sich nicht sagen.  In Offenburg, Freiburg und Karlsruhe wird jeweils ein Hotelzug gestellt. Die Strecke von Offenburg nach Orschweier ist nach wie vor gesperrt. Etliche Passagiere warten am Bahnhof darauf, dass sie weiterfahren können. Die Bahn hat für diese Strecke einen Pendelverkehr mit sieben Bussen eingerichtet. In beiden Richtungen müsse zum Teil mit massiven Verspätungen gerechnet werden. Auch der Fernverkehr ist von der Streckensperrung betroffen. Züge aus Richtung Basel enden derzeit in Freiburg im Breisgau. Züge aus Richtung Norden (Berlin, Dortmund, Hamburg) kommend, enden derzeit in Karlsruhe. Eine Umleitung von Zügen ist laut Bahn AG nicht möglich. Bei Appenweier fiel ein Baum auf die Gleise und zwang einen Eurocity zum Halt auf freier Strecke… Der Zug sei mit einer Diesellok in den Offenburger Bahnhof geschleppt werden. Dort wurden Passagiere vom Deutschen Roten Kreuz und der Feuerwehr versorgt. Sie mussten auf Busse umsteigen.
(Miba-Presse.  Ein bisschen Wetter, und die Bahn ist unfrei. Ist hier die Dritte Welt? Wo bleiben die Dampfloks?)

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würfeltod

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NACHLESE
AUßER HOCHDEUTSCH KÖNNEN WIR AUCH SICHERHEIT NICHT
Konstanz
Iraker mit Maschinenpiste:  Schüsse in Diskothek – zwei Tote
Bei einer Schießerei in einer Diskothek in Konstanz sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein Besucher wurde getötet, der Angreifer (34), Schwiegersohn des Diskothekenbetreibers,   erlag nach einem Schusswechsel mit der Polizei beim Verlassen der Diskothek seinen Verletzungen im Krankenhaus….Drei weitere Personen wurden nach Polizeiangaben schwerverletzt. Ein Polizist erlitt bei dem Aufeinandertreffen mit dem Tatverdächtigen eine Schussverletzung, befindet sich jedoch nicht in Lebensgefahr. .
Der SWR berichtet unter Berufung auf Augenzeugen, dass auch ein Türsteher von den Schüssen getroffen worden sei, der versuchte, den Täter zu stellen. Der  hat mit einer Maschinenpistole (amerikanisches M16) geschossen. Laut „Südkurier“ handelt es sich bei der Diskothek um den „Grey Club“ im Konstanzer Industriegebiet. Nach einem  Augenzeugen habe ein Täter mit einer Maschinenpistole wahllos auf die Gäste geschossen. „Die Diskothek war rammelvoll. Ich schätze, dass mehrere hundert Menschen da waren“, sagte er. ..Inzwischen hat die Polizei auch mitgeteilt, dass der 34-jährige Iraker seit über 15 Jahren im Landkreis Konstanz lebte. Laut „Südkurier“ sei er unter anderem wegen Drogendelikten bei der Polizei bekannt gewesen…swr.de. :“Die Polizei schließt einen terroristischen Hintergrund aus“…faz.net.: Der Todesschütze von Konstanz hatte sich vor der Tat mit Mitarbeitern des „Grey Clubs“ gestritten. Er verließ den Club, holte ein Sturmgewehr und erschoss einen Türsteher. Ein Polizist hätte den Einsatz ohne seinen Amok-Schutzhelm wohl nicht überlebt.…“
(focus.de/Südkurier/swr.de./faz.net. Merkel-Kretschmann-Land. Was macht hier seit 15 Jahren ein krimineller Iraker? Versagen Polizei und Justiz total, wenn es um Ausländer geht? Mit der Maschinenpistole in einer Diskothek herumzuschießen ist kein Terror? Moslem war er zufällig nicht? Macht die Polizei Witze?)

Straftatenserie aufgeklärt
Markdorf/ÜberlingenEine Mitte April 2017 beginnende Straftatenserie von drei Einbrüchen, vier Einbruchsversuchen und acht Sachbeschädigungsdelikten in Markdorf, sowie sieben Einbrüchen in Überlingen konnten Polizeibeamte aktuell aufklären. Zwei 16-Jährige aus Markdorf und Salem, sowie ein 18-Jähriger aus Überlingen werden beschuldigt, die Taten zu zweit oder zu dritt verübt zu haben. Durch brachiale Vorgehensweisen, bei denen Scheiben mit einer Axt, einer Sitzbank oder anderen Gegenständen eingeschlagen wurden, und durch Graffitischmierereien entstand Sachschaden in Höhe von ca. 13.000 Euro. Der Diebstahlschaden beläuft sich auf knapp 3.000 Euro. Der 16-Jährige aus Markdorf, der zudem beschuldigt wird drei Körperverletzungsdelikte, darunter eine gefährliche Körperverletzung mit einem Messer am Bahnhof in Markdorf, verübt zu haben, ist flüchtig und hat sich wahrscheinlich in sein südosteuropäisches Herkunftsland abgesetzt.
(Polizeipräsidium Konstanz)
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Familienministerin Barley
„Viele Menschen haben Merkel satt“
Bundesfamilienministerin Katarina Barley kritisiert die Kanzerlin scharf: Merkel habe zu nichts eine wirkliche Position. Nach der Bundestagswahl will Barley Trennungspaare steuerlich entlasten.
(welt.de. Wer? Warum ist sie Ministerin von Merkels Gnaden? Als deren „Sättigungsbeilage“?  Und warum haben die Menschen die SPD satt?)

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 30 – Der Kaiserin neue Kleider und andere Märchen
Von Stephan Paetow
Siggis Heimatstadt Goslar im Hochwasser, in Hamburg keine „besonderen“ Vorkomnisse. Die weitgehend desinteressierte Kanzlerin arbeitet lieber an ihrer Optik, und die EU verkauft uns labberige Pommes.
(Tichys Einblick. Die Welt ist verrückt, Verrückte überall. Da ist niemand wählbar.)

Hamburg-Attentat:
Merkel, dankt, trauert und wandert weiter
Von L.S.Gabriel
Seit Freitag macht Angela Merkel Urlaub in Sulden im Vindschgau. Dort wandert sie und genießt die Natur und den Frieden der Südtiroler Berge. Die Deutschen daheim können sich derweil an der von ihr ihnen geschenkten vielfältigen Gewaltkultur erfreuen. Einer ihrer Allahu-akbar-Gäste tränkte am Freitag einen Hamburger Supermarkt mit dem Blut deutscher Köter. Wie ärgerlich, jetzt muss sie wieder, genau wie im vergangenen Jahr auch, als sich just während ihres Urlaubs einer ihrer importierten syrischen Goldstücke in Ansbach in die Luft sprengte, trauern. Im Urlaub! Oder zumindest muss sie das Wandern kurz unterbrechen, um einen Textbaustein in Richtung des von ihr verschuldeten Schlachtfeldes in Deutschland abzusetzen. Sie macht es schriftlich und erweist dem geschundenen Pack daheim so zumindest die Gnade nicht auch noch ihre aufgesetzte Leidensbittermiene dabei anschauen, oder ihr lauschen zu müssen, wie sie in monoton gelangweilter Intonation ihre Phrasen wiederkäut. So schreibt sie: „Ich trauere um das Opfer der grausamen Attacke in Hamburg. Seinen Angehörigen gilt mein tiefes Mitgefühl. Den Verletzten wünsche ich vollständige Genesung der körperlichen und seelischen Wunden. Die Gewalttat muss und wird aufgeklärt werden. Ich stehe in ständigem Kontakt mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière und Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz. Mein Dank gilt der Polizei für ihren Einsatz sowie all jenen, die sich mit Zivilcourage und Mut dem Täter entgegengestellt haben.“…
(pi-news.de. Halleluja! Ohne Gebet und Flöte?)

merkelwiderwärtig

Wahlkampf-Wahnsinn
Den Ast absägen, auf dem man sitzt
Von Wolfgang Herles
Wie wäre es mit der realistischen Einsicht, dass nicht alles auf einmal zu haben ist: Wachstum, Wohlstand und die Rettung der Welt obendrein. Wie wäre es, wenn man die Automobilwirtschaft einfach dem Markt überließe? Geht in Deutschland nicht….Erstens, der Zeitgeist, Abteilung Lifestyle….Zweitens, der Zeitgeist, Abteilung grünes Bewusstsein….Drittens: der Zeitgeist, Abteilung Populismus. Die Politik hat der Industrie Druck gemacht, ziemlich illusorischere Abgasgrenzen gesetzt…Viertens: der Ungeist in der Industrie, die sich mit einem Zweisprung aus Kuschen und Mogeln zu retten versucht hat….
(Tichys Einblick. Deutschland kaputt!)

Sie ist wieder da
Die Asylkrise ist zurückgekehrt in das öffentliche Bewußtsein und in den Bundestagswahlkampf. Das stillschweigende Kalkül, die „Um- und Neuansiedlung“ auf die Zeit nach der Bundestagswahl zu verschieben, ist offenkundig nicht aufgegangen. Die Wahlkampflügen der Regierungsparteien zerplatzen….Die Massenmigration läuft jetzt stetig, aber eben gut verborgen vor den Augen der Öffentlichkeit über Libyen, das Mittelmeer und Italien ab. Die Toten, die diese Völkerwanderung fordert, gehen auf das Konto der niemals zurückgenommenen Einladung der Kanzlerin an alle Wanderungswilligen dieser Welt, auf das Konto der als „humanitär“ und „Nichtregierungsorganisationen“ getarnten Schleuserkommandos und auf das Konto der Unfähigkeit und Unwilligkeit der EU und ihrer tonangebenden Mitgliedstaaten, dieses Treiben zu unterbinden. Hunderttausend illegale Einwanderer: eine niedrige Zahl? Rund hunderttausend illegale Einwanderer sind seit Jahresbeginn durch die deutschen Grenzen gesickert – ohne Plüschtier- und Blumenregen und „Refugees welcome“-Schilder. Sieht so die „dauerhaft niedrige“ Zahl der „Flüchtlinge, die zu uns kommen“ aus, von der das Unionsprogramm euphemistisch spricht? Auch illegale Einwanderung auf diesem Niveau verändert die Bevölkerungsstruktur dauerhaft und löst das Staatsvolk unweigerlich auf….
(Junge Freiheit. Wie weit kommt frau auf kurzen Beinen in Südtiroler Bergen? Wählt Deutschland seinen eigenen Untergang?)

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Das Grundgesetz garantiert … nicht den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis. Eine solche unbegrenzte Rechtspflicht besteht auch weder europarechtlich noch völkerrechtlich. Entsprechende unbegrenzte Verpflichtungen dürfte der Bund auch nicht eingehen. Eine universell verbürgte und unbegrenzte Schutzpflicht würde die Institution demokratischer Selbstbestimmung und letztlich auch das völkerrechtliche System sprengen, dessen Fähigkeit, den Frieden zu sichern, von territorial abgrenzbaren und handlungsfähigen Staaten abhängt. …Eine völkerrechtliche Verpflichtung zur unbegrenzten Aufnahme von Opfern eines Bürgerkrieges oder bei Staatenzerfall besteht nicht und wäre im Falle ihres Bestehens ein Verstoß gegen die unverfügbare Identität der Verfassungsordnung. …Es unterliegt einem Missverständnis, wer glaubt, dass die Menschenrechte wegen ihrer universellen Geltung die staatliche oder supranationale Rechtsordnung suspendieren oder gar derogieren (abschaffen) könnten.
(Prof. Dr. Udo Di Fabio, Ex-Bundesverfassungsrichter)
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Trumps turbulente Woche
Heerführer bekämpft Heer
In einer der turbulentesten Wochen seiner Präsidentschaft zog Donald Trump dreimal gegen die eigene Partei in die Schlacht. Dreimal wurde er geschlagen. Und steht nun allein auf weiter Flur.
(daz,net. Einheitsmedien neben der Kapp.)
Australien
Terroranschlag auf Flugzeug verhindert
In Australien ist nach Angaben von Regierungschef Malcolm Turnbull ein möglicher Terroranschlag von Islamisten gegen ein Passagier-Flugzeug verhindert worden. Bei einer Serie von Razzien in mehreren Vororten von Sydney seien am Samstag vier verdächtige Männer festgenommen worden, ….Nach Eingang der ersten Informationen über die Anschlagspläne am Donnerstag seien an den Flughäfen Australiens die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt worden….„Die Bedrohung durch Terrorismus ist sehr real“, sagte Turnbull. Bundespolizeichef Andrew Colvin erklärte, die Behörden hätten Informationen erhalten, dass ein Terroranschlag mit einem „improvisierten Sprengsatz“ in Planung sei. „Terroristen werden immer erfinderischer, um unsere Sicherheitsmaßnahmen auszuhebeln.“ sagte er….Nach Angaben von Justizminister Michael Keenan war dies bereits die 13. aufgedeckte Verschwörung, seit die Sicherheitsstufe im Jahr 2014 angehoben wurde. Seitdem wurden bereits 70 Verdächtige angeklagt. „Aber die Hauptbedrohung bleiben Einzelgänger“, sagte Keenan. Insgesamt starben in dieser Zeit fünf Menschen bei islamistischen Terrorangriffen in Australien….Australien ist ein enger Verbündeter der Vereinigten Staaten. Die Behörden sind schon länger in Alarmbereitschaft, weil sie fürchten, dass radikale Islamisten nach dem Kampf für die Extremistenmiliz Islamischer Staat in ihre Heimat zurückkehren und dort Anschläge begehen könnten. Nach Erkenntnissen des Einwanderungsministeriums sind etwa 100 Personen von Australien nach Syrien gereist, um sich Organisationen wie dem IS anzuschließen
(faz.net. Ist Trump wichtiger als so eine untergeordnete Meldung? Warum kommt Merkel in „Berichten“  gar nicht vor, obwohl es im Land drunter und drüber geht mit Hochwasser und Verbrechen, sie sich aber vom Promisackhüpfen in Bayreuth wohl im Ausland „erholen“ muss?)

Offener Brief an Katarina Barley
SPD-Minister/In wollte Mullahs(!) 18.000 Euro zahlen – dann kam Wallraff
Von O.F.
Mina Ahadi, Menschenrechtsaktivistin und Gründerin des Zentralrats der Ex-Muslime, verstand die Welt nicht mehr. Familienminister/In Katarina Barley (natürlich SPD) wollte ausgerechnet das Seminar einer brandgefährlichen Organisation des politischen Islam mit über 18.000 Euro unterstützen …In einem offenen Brief machte sie ihrem Zorn Luft. Er liest sich, als wäre er direkt aus unseren Herzen geschrieben worden.
    Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Katarina Barley,
mit großem Entsetzen muss ich feststellen, dass Ihr Familienministerium mit über 18.000 Euro einen dreitägigen Workshop finanziert, welcher von der „Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands“ und dem „Al-Mustafa-Institut“ veranstaltet wird.
 Ausgerechnet mit ausgemachten Unterstützern des politischen Islam wollen Sie gegen Radikalisierung in Deutschland vorgehen. Ich kann es mir nur mit Ihrer Unkenntnis erklären, dass Sie unverblümt Vertreter des Islamismus finanzieren…
 Der Iran verfolgt seit 37 Jahren eine mehrstufige Strategie der Einmischung in andere Staaten und Gesellschaften. Dies beruht auf dem Ziel, den politischen Islam zu exportieren. Über seine Auslandsbotschaften unterhält das Regime ein breites Netz von geheimdienstlichen Tätigkeiten und verbreitet mit religiösen und kulturellen Institutionen seine unmenschliche Ideologie…
 Zu diesen Institutionen gehören weltweit circa 150 Ableger der Al-Mustafa-Universität, eines davon ist das Al-Mustafa-Institut in Berlin.
 Das Al-Mustafa-Institut wurde 2007 gegründet und ist eine der wichtigsten unter diesen Organisationen, die durch das iranische Regime gefördert und kontrolliert werden. Dass die Aktivitäten des Al-Mustafa-Instituts nicht verboten, sondern auch noch staatlich finanziert werden, ist ein Skandal und beweist einmal mehr, dass die deutsche Regierung mit dem Vorwand angeblicher Religionsfreiheit eine falsche Toleranz pflegt und damit die innere Sicherheit Deutschlands gefährdet…
 Der Dialog mit Vertretern des politischen Islam ist falsch und verstärkt nur ihr Gefühl der Überlegenheit und die daraus abgeleitete Berechtigung, in unsere Gesellschaft einzugreifen. Dabei vertreten die islamischen Organisationen und Verbände nur einen winzigen Bruchteil der in Deutschland lebenden Menschen aus sogenannten islamischen Ländern…
 Ich spreche im Namen von Millionen Frauen, die im Iran jeden Tag gegen das islamische Regime, Scharia und Kopftuchzwang kämpfen. Sie als Frau sollten unterdrückte Frauen stützen und schützen. Stattdessen erschweren Sie unseren Kampf, indem Sie dem islamischen Regime helfen, noch mehr Einfluss im Ausland und in Deutschland zu erlangen und sich als den „besseren, moderateren Islam“ zu verkaufen…
 Sehr geehrte Frau Ministerin Barley, die Unterstützung islamischer Organisationen ist eine riesige Ohrfeige für die säkulare Frauenbewegung im Iran. Nein, noch schlimmer: Sie zertrümmern mit Ihrer Finanzierung den Glauben meiner iranischen Schwestern, dass die in freien Gesellschaften lebenden Frauen ihren Kampf sehen, verstehen und begleiten. Sie sollten wissen, dass im Iran trotz schwerster Repressalien eine große Frauenbewegung, eine säkulare Bewegung, eine große Aufklärungsarbeit und humanistische Islamkritik existiert. Viele Iraner riskieren dafür täglich ihr Leben…
  Ich bin eine Frau, die im Iran von Anfang an gegen dieses Regime und gegen das uns bis heute quälende Schariagesetz gekämpft hat. Ich habe meinen Mann und viele geliebte Menschen, die sich ebenso aufgelehnt haben, in den großen Hinrichtungswellen 1980 und 1981 verloren. Ich musste deshalb wie so viele andere Menschen aus meiner Heimat fliehen, und lebe seit über 20 Jahren in Deutschland…
 Mit großer Sorge sehe ich nun, wie sich islamische Organisationen in Deutschland mit Hilfe der deutschen Politik verbreiten und zunehmend an Einfluss gewinnen. Wir Frauen, vor allem wir, die aus solchen so genannten islamischen Ländern entflohen sind, werden immer besorgter in dem doch eigentlich freien Land Deutschland, alleine schon durch den massiven Zuwachs von Vereinen und Moscheen, die mit einer frauenfeindlichen und islamischen Ideologie hier aktiv sind…
 Ich verlange von Ihnen und der deutschen Regierung, jegliche finanzielle Hilfe für islamische Verbände sofort zu beenden, egal ob es sich dabei um den verlängerten Arm von Saudi-Arabien, der Türkei oder des Iran handelt. Und ich bitte Sie, Frau Barley, um eine Erklärung an uns und an die Menschen, die von dieser Ideologie täglich erdrückt, versklavt, entwürdigt, gedemütigt und ermordet werden.
Mina Ahadi
Diesen Worten von Mina Ahadi ist nichts hinzuzufügen. Nur: Patchwork-Ministerin Barley bekam gleich zwei offene Briefe. Minas und einen, der von 80 bekannten Persönlichkeiten unterzeichnet wurde, u. a. von Günter Wallraff und Seyran Ates, Gründerin der ersten liberalen Moschee in Berlin. Beide Briefe erreichten auch Barleys Köpfchen: Samstagmorgen wurde bekanntgegeben, dass das Familienministerium die Förderung des Mittelalter-Seminars gestrichen hat. Da wird SPD-Schreck Stegner wieder sauer sein. Klar, seiner blonden Schwesig wäre das nicht passiert
(pi-news.net. Wer wählt sowas?)

Gefährliche Pläne
Hans-Werner Sinn warnt: Macrons Euro-Reform bedroht deutsche Steuerzahler
Frankreichs neuer Premier Emmanuel Macron will ein Tabu brechen: Der Politstar plant eine Vergemeinschaftung der Schulden in der Eurozone. Hans-Werner Sinn lehnt Frankreichs Weg in die Schuldenunion ab. Außerdem warnt der Starökonom vor einer deutschen Haftung für südeuropäische Problemkredite.
(focus.de. Was denn sonst? Wo soll Frankreichs Geld herkommen?)

Auf Regenchaos folgt EM-Aus! Dänemark wirft schwaches deutsches Team raus
Raus ohne Applaus: Die deutschen Fußball-Frauen verpassen das Halbfinale bei der EM in den Niederlanden. Nachdem das Viertelfinale am Samstagabend abgesagt worden war, verliert das DFB-Team durch ein spätes Tor 1:2 gegen Dänemark. Trotz einer frühen Führung findet die deutsche Mannschaft zu keiner Zeit ins Spiel.
(focus.de. Kreisklassen-Gewürge. Ungeeignete unerfahrene „Trainerin“. Macht wohl zuviel Werbung? Frauenfußball ist wie Pferderennen mit Eseln.)

Schleichende Islamisierung im Kampf gegen „unreine“ Tiere
Im englischen Manchester werden seit einigen Wochen Flugblätter verteilt, die ein öffentliches Verbot von Hunden fordern. Unter dem Slogan „Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit“ fordert die moslemische Kampagnengruppe „Öffentliche Reinheit“ zum radikalen Hundeverbot auf.
(theeuropean.de. Wie wär’s mit einem islamfreien Europa? Höchste Zeit!)

#Merkelsommer 2017
„Englisch sprechender Mann“ möchte Sex mit 11-Jähriger
Stuttgart-Stadtgebiet: Ein 39 Jahre alter Mann hat am Dienstagnachmittag (25.07.2017) in der Stadtbahn offenbar ein elf Jahre altes Mädchen sexuell belästigt. Der Elfjährigen fiel der Mann bereits im Hauptbahnhof auf, als er dort eine unbekannte Frau in sexueller Absicht angesprochen hatte. In der Stadtbahnlinie U2 saß der 39-Jährige dann dem Mädchen gegenüber und sagte ihr auf Englisch, dass er sie küssen und mit ihr Sex haben möchte. Seine Absicht untermauerte er zudem mit Gesten. Das verängstigte Mädchen verständigte an der Haltestelle Obere Ziegelei einen Busfahrer, der die Polizei alarmierte. Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung vorläufig fest. Nach Abschluss der Maßnahmen setzten die Beamten ihn wieder auf freien Fuß. Der Mann muss nun mit einer Anzeige wegen sexuellen Missbrauchs von Kind rechnen. (Kommentar PI-NEWS: Danke an die Polizei für den Hinweis mit der englischen Sprache. Dürfen wir davon ausgehen, dass es sich bei den Täter um einen Briten oder US-Amerikaner handelt?

Lippe: Am Mittwochnachmittag, gegen 16:30 Uhr, kam es zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau in Lemgo. Das 21-jährige Opfer ging zu Fuß auf dem Hornschen Weg in Richtung Braker Weg, als sich ihr von hinten ein Radfahrer näherte. Dieser griff der Frau zunächst an die Schulter und dann an ihre Brust. Anschließend fuhr der Mann weiter und bog in die Senefelder Straße ein, die im weiteren Verlauf auf die Straßen Stiller Winkel / Steinstoß führt. Der Mann trug zur Tatzeit eine graue Jogginghose, ein helles T-Shirt und ein schwarzes Cappy. Er soll ein schwarzes Fahrrad, genutzt haben. Ob ein Tatzusammenhang mit den bereits am 21. Juli 2017 gemeldeten Fällen besteht, steht noch nicht fest. (Kommentar PI-NEWS: Vielen Dank an die Polizei für die Beschreibung des Fahrrads und der Kleidung. Die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit wird offensichtlich unterschlagen).

Tübingen: Am Tübinger Hauptbahnhof ist eine 17 Jahre alte Jugendliche in der Nacht zum Mittwoch, etwa gegen drei Uhr, Opfer einer sexuellen Belästigung geworden. Die junge Frau wollte gegen ein Uhr an einem Automaten am Haagtor Zigaretten holen. Als ihre EC-Karte nicht funktionierte, sprach sie einen vorbeikommenden Mann an, der sofort hilfsbereit war. Zusammen machten sie einen weiteren Versuch. Nachdem es wiederum nicht funktionierte, gingen sie gemeinsam zu einem Automaten am Hauptbahnhof, wo sie Erfolg hatten. Der englisch sprechende Fremde gab an, dass er mit einem Zug nach Hause fahre und lud das Mädchen noch zu einem Drink ein. Den Alkohol führte er in einer Tasche mit. Die beiden begaben sich zum Gleis Nr. 3 und setzten sich dort in das Wartehäuschen. Als die 17-Jährige schließlich gegen drei Uhr nach Hause gehen wollte, stellte sich der junge Mann ihr in den Weg und begann sie gegen ihren Willen zu küssen. Anschließend bedrängte er sie massiv und belästigte sie sexuell. Nach längerem Zureden ließ der Mann schließlich von ihr ab. Er begleitete sie noch bis zum Treppenabgang in Richtung Bahnhofsunterführung. Dort konnte die 17-Jährige flüchten. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen Mann, Anfang 20, mit dunklen Haaren, einem Vollbart, etwa 175-180 cm groß, schlank und muskulös, mit leicht dunklem Teint, vermutlich indischer Herkunft, gehandelt haben. Er sprach englisch, trug eine Jeans, dunkle Oberbekleidung und führte eine braune oder schwarze Umhängetasche mit.

Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis: Am Freitag, 21.07.2017 um 10:30 Uhr, war eine 15-Jährige mit drei Freundinnen im Dämmelwald in der Nähe der Parkstraße spazieren. Hier hörten die Mädchen einen Pfiff und wurden dadurch auf einen Unbekannten aufmerksam. Dieser stand an einem Baum zwischen dem Wald und dem dortigen Fußballplatz, hatte die Hose heruntergezogen und onanierte vor den erschrockenen Geschädigten. Diese liefen davon und informierten am Abend die Beamten des Polizeireviers Wiesloch. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Circa 40 bis 50 Jahre alt, oberkörperfrei, kräftig gebaut, schwarze Haare, bekleidet mit einer roten Sporthose. (Kommentar PI-NEWS: Die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit wird offensichtlich zurückgehalten.)

Stuttgart-Untertürkheim: Ein bislang unbekannter Mann hat am Dienstagabend (25.07.2017) in der Silvrettastraße eine 30 Jahre alte Frau sexuell bedrängt und anschließend vor ihr onaniert. Der Unbekannte trat gegen 20.10 Uhr an die Frau heran, legte den Arm um sie und küsste sie auf die Wange. Nachdem die 30-Jährige den Mann von sich wegschob und weglief, folgte er ihr und manipulierte an seinem Glied. Als die Frau die Polizei alarmierte, flüchtete der Täter in die Augsburger Straße Richtung Bahnhof. Das Opfer beschrieb den Mann als etwa 20 bis 30 Jahre alt, zirka 180 bis 185 Zentimeter groß und schlank. Er soll südländisch aussehen und zirka einen Zentimeter lange dunkle Haare haben.

Düren: Zwei Fälle von Belästigung hat es am Dienstag gegeben. Ob es sich um einen oder zwei Täter handelt, konnte bislang nicht geklärt werden. Gegen 08:50 Uhr hielt sich eine 65-Jährige aus Düren auf dem Parkplatz eines Fußballvereins nahe des Schlosses Burgau auf. Sie bemerkte eine männliche Person, die ihr Handy in der Hand hielt, dieses bediente und sich währenddessen auch in den Schritt fasste. Kurz darauf erkannte die Dürenerin, dass der Unbekannte sein Geschlechtsteil aus der Hose geholt hatte und hieran manipulierte. Der Exhibitionist war etwa 18 bis 22 Jahre alt, ungefähr 170 cm groß, von schlanker Statur und mit einem schmalen Gesicht. Er trug eine Brille mit schmalem, schwarzem Rand und war komplett dunkel gekleidet, unter anderem mit einer Jacke, deren Kapuze er über den Kopf gezogen hatte.
Am Nachmittag gegen 16:15 Uhr erlebte eine 23 Jahre alte Frau aus Düren einen ähnlichen Vorfall: Die junge Frau ging entlang der Gartenstraße in Düren, als sie einen Mann hinter sich bemerkte. Dieser überholte sie, drehte sich um, holte sein Glied aus der Hose und zeigte ihr dieses. Als die 23-Jährige den Täter anschrie, lief er in Richtung Oststraße davon. Der Unbekannte konnte wie folgt beschrieben werden: etwa 25 Jahre alt und 165 cm groß, mit dunklen Haaren und Dreitagebart. Er war komplett schwarz gekleidet. (Kommentar PI-NEWS: Zur Ethnie oder wahrscheinlichen Volkszugehörigkeit des Täters wurde bislang nichts bekannt gegeben)

Landkreis Schwäbisch Hall-Fichtenau: Am Dienstag zeigte eine 20-jährige Frau bei der Polizei an, dass sie am vergangenen Sonntag gegen 17:30 Uhr beim Joggen auf einem Feldweg im Gewann Aschenfeld, zwischen Wildenstein und Unterdeufstetten, von einem bislang unbekannten Mann zunächst angesprochen und im weiteren Verlauf sexuell belästig wurde. Der Mann berührte sie offensichtlich absichtlich am Gesäß. Der Mann wird als etwa Mitte bis Ende 30 Jahre geschätzt, war circa 170 cm groß, leichter Bauchansatz und kurze dunkle Haare. Bekleidet war er mit einem weißen T-Shirt mit Aufdruck und einer grünen, knielangen Hose. (Kommentar PI-NEWS: Warum unterschlägt die Polizei trotz einer ansonsten detaillierten Täterbeschreibung die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?

Titisee: Am frühen Sonntagmorgen, gegen 3:20 Uhr, verließ eine 24-jährige Frau ein Lokal in Titisee (Seestraße) und begab sich zu Fuß auf den Heimweg in Richtung Ortsausgang. Kurze Zeit später wurde sie überraschend von einem Mann festgehalten und unsittlich berührt. Es gelang ihr, den Unbekannten wegzustoßen und zurück zum Lokal zu rennen. Sie wurde bei dem Vorfall nicht verletzt. Die Geschädigte schätzt den Mann auf ein Alter von 35-40 Jahren. Weitere Beschreibungsmerkmale liegen derzeit nicht vor.(Kommentar PI-NEWS: „Weitere Beschreibungsmerkmale liegen derzeit nicht vor.“ Die Polizei möchte uns also mitteilen, dass die Geschädigte zwar das Alter des Täters schätzen kann, aber keine Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?)

Neu-Ulm: Eine 29-jährige Frau fuhr gestern Abend in einem Linienbus von Ulm nach Burlafingen. Als sie sich von ihrem Sitzplatz erhoben hatte und zum hinteren Teil des Busses ging, fasste ihr ein Mann, welcher auf dem Boden des Busses saß, unvermittelt mit der Hand an das Gesäß. Die Geschädigte wählte umgehend den Notruf und verständigte die Polizei. Während des Telefonats konnte der Täter jedoch bereits den Bus verlassen. Die Polizeiinspektion Neu-Ulm hat die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen. Zurück im vollbesetzten Bus blieben zwei Bekannte des Tatverdächtigen, welche an der Tathandlung nicht beteiligt waren. Im Rahmen der polizeilichen Anzeigenaufnahme des vorherigen Falles gab einer der beiden Personen an, dass er im Bundesgebiet um Asyl nachsuche, bislang allerdings nicht registriert worden sei. Gegen den 19-jährigen Syrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Er wurde an die nächstgelegene Erstaufnahmeeinrichtung verwiesen.
(pi-news.net. Volksverarschung?)

Was stoppt Merkels Wahnsinn?
Muss es uns erst schlechter gehen, bevor es besser wird?
Von KEWIL
Wie viele andere Mitbürger, die schon länger hier leben, bin ich auch frustriert bei dem Gedanken, wie es in diesem Land weitergehen wird. Vor allem die Aussicht auf noch einmal vier Jahre Mutti ist unglaublich ätzend und macht einen regelrecht kaputt. Und um Merkel wegzukriegen, den bärtigen Schulz, die Kommunisten oder Claudia Fatima Roth zu wählen – der blanke Horror. Natürlich kommt nur die AfD in Frage, aber Merkels Wahnsinn wird dadurch nicht gestoppt. Wie geht es weiter? Bei PI schreiben ab und zu Leser, die eine Besserung erst erwarten, wenn der Euro wertlos wird, wenn die BRD pleitegeht, wenn es einen radikalen wirtschaftlichen Zusammenbruch des Systems gibt. Erst wenn es uns richtig dreckig gehe, werde es einen Aufstand geben, die herrschende Nomenklatura sei dann machtlos, und wir könnten aus den Ruinen wieder in Freiheit auferstehen. Wie dem auch sei, schon vor über 160 Jahren dachte ein großer Dichter offensichtlich ähnlich:
Nicht Mord nicht Bann noch Kerker

Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
    nicht Standrecht obendrein
    es muß noch stärker kommen
    soll es von Wirkung sein.

    Ihr müßt zu Bettlern werden
    müßt hungern allesamt
    Zu Mühen und Beschwerden
    verflucht sein und Verdammt

    Euch muß das bißchen Leben
    so gründlich sein verhaßt
    daß Ihr es fort wollt geben
    wie eine Qual und Last

    Erst dann vielleicht erwacht noch
    in Euch ein besserer Geist
    Der Geist, der über Nacht noch,
    Euch hin zur Freiheit heißt

Hoffmann von Fallersleben, 1850
Gefunden also bei dem Patrioten und Dichter der Freiheit, der auch „Das Lied der Deutschen“ geschrieben hat. Offensichtlich sah er zu seiner Zeit Parallelen. Nur noch größere Not werde vielleicht in den Deutschen die Sehnsucht nach Freiheit wecken.. Siehe auch hier: Systemversagen!
(pi-news.net. Wo ist Hecker? Ist das nicht auch Schäubles und Kauders Wahnsinn?)

 

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