Sie ist wieder weg!

„KZ-Gedenktafel“ abmontiert – Spaichingen hat sich vor aller Welt blamiert

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(tutut) – Ene Schande vor der Welt, eine Schande vor Deutschland, eine Schande für Spaichingen, ein Schandmal, das nicht schlimmer hätte sein können im Gedenken für die Opfer des KZ in Spaichingen.

Die Vorstandschaft der „Initiative KZ-Gedenken Spaichingen e.V.“  mit  Dr. Ingrid Dapp an der Spitze muss gehen. Sie haben die Stadt Spaichingen mit einer sogenannten Gedenktafel, deren Text kaum Grundschulniveau erfüllt und außerdem  eine Sammlung schlimmster Fehler darstellt, vor aller Welt blamiert. Und mit ihr auch jene, welche diesen Gedenkzirkus mit Enthüllung am Mittwoch mitgemacht haben.

Die Tafel ist nun wieder weg. Nun müssen die für dieses Trauerspiel Verantwortlichen ihr folgen. Mehr als Stümperei durch Dilettanten ist mit dieser Art von Vereinsmeierei nicht herausgekommen. Da die Museumsleiterin der Stadt an dieser Eulenspiegelei beteiligt war und ist, muss die Stadt ernsthaft prüfen, ob sie weiterhin auf deren Kompetenz bzw. Inkompetenz angewiesen sein will.

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Zwischen heimlicher Landeshauptstadt und Schilda ist der Weg nicht weit.

 

Gipfel der Peinlichkeit

Mit „KZ-Gedenktafel“ übertrifft Spaichingen bisherige „Kunstscheußlichkeiten“

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Ausschnitt Gedenktafel, fast unleserlich.

(tutut) – Das muss man der Stadt Spaichingen lassen: Bisher hat sie es sich viel Geld kosten lassen, in und um die Stadt herum einige Scheußlichkeiten aufzustellen, welche jeweils als Ergebnisse von sogenannten Stadtkünstlern gefeiert werden. Nun aber ist der Kommune unterm Berg wahrhaft Überirdisches gelungen. Eine sogenannte „KZ-Gedenktafel“ ist eingeweiht worden, welche den Gipfel aller  künstlerischen Peinlichkeiten darstellt. Wenn sowas einen Vorgarten möblieren würde,  vielleicht noch mit gutgemeinten, aber unpassenden Wichteln, dann würde der Beschauer eventuell kopfschüttelnd, aber  entschuldigend weitergehen. Mancheiner kann es  eben nicht besser.

Aber dieses Werk hat die Stadt verbrochen! Da gibt es nichts zu entschuldigen. Das Ding steht im öffentlichen Raum. Gemeinderat und Verwaltung haben das zu verantworten. Hat niemand vorher einen Entwurf gesehen? Macht in Spachingen inzwischen jeder, was ihm gerade einfällt, Hauptsache Vereinsmeierei steht dahinter, auch wenn Ahnungslose ihre Ahnungslosigkeit pflegen? Was die Geschichte der Stadt Spaichingen betrifft, scheint sie für den Bürgermeister nach 13 Jahren offenbar noch immer ein weißer Fleck zu sein. In einer Verwaltungsvorlage hat er schon einmal KZ-Häftlinge mit Zwangsarbeitern verwechselt. Dies war anscheinend kein Ausrutscher. Nun hat er bei der „Einweihung“ der Gedenktafel sogar eine Rede gehalten. Ist ihm wieder nichts aufgefallen?  Alles im normalen Bereich in Spaichingen?

Abgesehen davon, dass der Informationswert der Tafel allein schon aufgrund ihrer Gestaltung gleich Null ist, wer hat das zu verantworten?, müsste sie des nur mühsam zu entzffernden Textinhalts wegen schnell aus dem Verkehr gezogen werden. Oder legt es Spaichingen absichtlich auf eine Blamage an?  Es scheint, der „KZ-Gedenkverein“ hat sich in einer Phantasiewelt verschanzt, konzentriert sich offenbar auf Geschichtsklitterung und sogar Geschichtsfälschung. Bloß keine Fakten! Entstanden ist ein Dokument von Unfähigkeit und  Unbildung. Hier auszugsweise  ein paar  falsche Krotten, welche die Macher  dieses „Werks“, immerhin ist darunter eine von der Stadt bezahlte Museumsleiterin,  den Spaichingern textlich sozusagen  zum Schlucken vorgelegt haben:

Das Konzentrationslager Spaichingen (KZ  in Spaichingen)

während der Zeit des Nationalsozialismus (12 Jahre Regierungszeit oder die gesamten Jahre der NSDAP?)

als Außenstelle des KZ Natzweiler-Struthof im Elsass war es Sammelstelle für politisch Gefangene aus verschiedenen Ländern Europas (Natzweiler-Struthof war bereits aufgehoben, Insassen waren Häftlinge verschiedenster Art)

Im Zeitraum von September 1944 bis August 1945  (falls es jemand nicht weiß: Der Krieg endete am 8.Mai 1945 mit der bedingungslosen Kapitulation!)

Am Einsatzort sollten sie für die geplanten „Metallwerke Spaichingen“eine Fabrikhalle errichten (Mauser-Werke!)

Mindestens 100 Männer überlebten Lager und Arbeitspatz nicht (rund 160 Tote dürften es sein, genaue Zahl nicht bekannt)

Bei  manchen Leuten scheint Hopfen und Malz verloren zu sein, wenn es um ein bisschen Allgemeinbildung und Heimatgeschichte geht.  Die „Heimatzeitung“  nimmt  sich dabei nicht aus. Wer sich über den Informationsstand der Forschungen zum KZ  i n Spaichingen informieren will, kann dies auf der website der Stadt tun.

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Anmerkung: Da die Forschungen über das KZ in Spaichingen, kein Konzentrationslager Spaichingen!,  bisher leider fast ausschließlich von mir (Jochen Kastilan, seit 50 Jahren aktives Mitglied in einem der größten deutschen Geschichtsvereine mit über 3000 Mitgliedern und 30  Ortsgruppen), stammen und in den einschlägigen Werken in Deutschland u.a. veröffentlicht sind, ist es grundsätzlich erfreulich, wenn sich Spaichinger  mit  Heimatgeschichte beschäftigen, welche allerdings nicht nur aus Drittem Reich und KZ besteht zur Selbstbespiegelung,  wie ja jeder in der Stadtchronik usw nachlesen kann. Sicher sind noch nicht alle denkbaren Fakten zu diesem KZ-Lager bekannt und zusammengetragen, vor allem, was auch den verantwortlichen Hintergrund betrifft, da das KZ  allein für die Mauser-Werke Oberndorf in Spaichingen eingerichtet worden war, um Kriegsproduktion auszulagern. Nach dem Krieg gründeten Mauser-Leute Heckler & Koch. Die für den neu entstandenen KZ-Gedenkzirkus .Verantwortlichen in Spaichingen haben es vorgezogen, mit mir keinen Kontakt aufzunehmen, warum auch, das ist kein Problem,  weshalb ich hier nur darauf hinweisen möchte, dass ich mit dem, was der „KZ-Verein“ bisher produziert hat, auch mit dieser sogenannten Gedenktafel, nichts zu tun habe. Geschichte ist eine seriöse Wissenschaft und kein kunterbuntes Treiben, wie es gerade in Spaichingen stattfindet.

________________________  AVANTI  DILETTANTI! ____________________________

 

Krankheiten wandern ein

Mit Migranten kommen selbst exotische Infektionen ins Land

Von Soeren Kern

(Englischer Originaltext: Germany: Infectious Diseases Spreading as Migrants Settle In – Übersetzung: Stefan Frank)

Ein neuer Bericht des Robert-Koch-Instituts (RKI), dem Bundesinstitut zur Überwachung und dem Schutz vor Seuchen, bestätigt, dass Infektionskrankheiten seit 2015, als Deutschland eine beispiellose Zahl von Migranten aufnahm, auf breiter Front zunehmen.

Einige Ärzte glauben, dass die tatsächliche Zahl der Tuberkulosefälle viel höher ist; sie beschuldigen das Robert-Koch-Institut, die Gefahr zu verharmlosen, um die Stimmung gegen Einwanderung nicht anzufachen.

„Rund 700.000 bis 800.000 Asylanträge wurden gestellt. 300.000 Flüchtlinge sind aber verschwunden. Sind die untersucht worden? Kommen sie aus Hochrisikoländern?“, fragt Carsten Boos, Facharzt für Orthopädie und Chirurgie, im Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus.

Ein abgelehnter Asylbewerber aus dem Jemen, dem in Schleswig-Holstein Unterschlupf in einer Kirche gegeben wurde, um seine Abschiebung zu verhindern, hat möglicherweise mehr als 50 deutsche Kinder mit einem hoch ansteckenden Stamm von Tuberkuloseerregern infiziert.

Der Mann, der zwischen Januar und Mai 2017 in einer Kirche in Bünsdorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) untergebracht war, war häufig in Kontakt mit Kindern gewesen, die eine Tagesstätte in der Einrichtung besuchen und von denen einige erst drei Jahre alt sind. Im Juni wurde er in ein Krankenhaus in Rendsburg eingewiesen, wo bei ihm Tuberkulose diagnostiziert wurde – eine Seuche, die erst seit kurzem wieder in das Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit gelangt ist.

Nach Angaben der kommunalen Gesundheitsbehörden werden nun neben den Kindern auch Eltern, Erzieher und Gemeindemitglieder auf die Krankheit hin untersucht, die sich noch Monate oder sogar Jahre nach dem Kontakt entwickeln kann. Es ist unklar, ob sich der Mann nach seiner Ankunft in Deutschland den vorgeschriebenen medizinischen Untersuchungen unterzogen hatte, oder ob er einer jener Hunderttausenden von Migranten ist, die durchs Netz geschlüpft sind.

Die Angst vor Tuberkulose wirft neuerlich ein Licht auf das erhöhte Risiko der Ausbreitung ansteckender Krankheiten in Deutschland, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Das Infektionsepidemiologische Jahrbuch – das am 12. Juli 2017 veröffentlicht wurde und Daten zur Verbreitung von mehr als 50 ansteckenden Krankheiten in Deutschland während des Jahres 2016 aufführt – bietet erste Anhaltspunkte dafür, welche Folgen der massive Zustrom von Migranten im Herbst 2015 für die Volksgesundheit hat.

Der Bericht verzeichnet ein häufigeres Auftreten von Adenovirus-Konjunktivitis, Botulismus, Windpocken, Cholera, Kryptosporidiose, Denguefieber, Echinokokkose, enterohämorrhagischem E. coli, Giardiasis, Haemophilus influenzae, Hantavirus, Hepatitis, hemorrhagischem Fieber, HIV/AIDS, Lepra, Läuserückfallfieber, Malaria, Masern, Meningokokkeninfektionen, Meningoenzephalitis, Mumps, Paratyphus, Röteln, Ruhr, Syphilis, Mumps, Rubella, Shigellose, Trichinellose, Tuberkulose, Tularämie, Typhus und Keuchhusten.

Das Worst-Case-Szenario ist in Deutschland – bislang zumindest – nicht eingetreten: Die meisten der tropischen und exotischen Krankheiten, die von Migranten ins Land gebracht werden, wurden unter Kontrolle gehalten; es gab keine massenhafte Ansteckung der Bevölkerung. Doch die gewöhnlicheren Krankheiten, von denen viele direkt oder indirekt mit der Massenmigration zusammenhängen, sind laut dem Bericht auf dem Vormarsch.

Fälle von Hepatitis B etwa haben laut dem RKI in den letzten drei Jahren um 300 Prozent zugenommen. 2016 betrug die Zahl der gemeldeten Fälle 3.006 gegenüber 755 im Jahr 2014. Die meisten Fälle, so heißt es, beträfen nicht geimpfte Migranten aus Afghanistan, dem Irak und Syrien. Fälle von Masern nahmen von 2014 auf 2015 sprunghaft um 450 Prozent zu, und auch Windpocken, Meningitis, Mumps, Rubella und Keuchhusten breiten sich aus. Auf Migranten entfallen zudem mindestens 40 Prozent aller neuen Fälle von HIV/AIDS, die in Deutschland seit 2015 diagnostiziert wurden, wie aus einem anderen Bericht des RKI hervorgeht.

Die Statistiken des Robert-Koch-Insituts sind vielleicht nur die Spitze des Eisbergs. So ist etwa die Zahl der gemeldeten Fälle von Tuberkulose zwischen 2014 und 2016 von 4.488 auf 5.915 Fälle gestiegen, das ist ein Anstieg von über 30 Prozent; doch einige Ärzte glauben, dass die tatsächliche Zahl viel höher sein könnte – sie beschuldigen das Robert-Koch-Institut, die Gefahr zu verharmlosen, um die Stimmung gegen Einwanderung nicht anzufachen.

Hunderttausende von Migranten verschwunden
In einem Interview mit dem Focus warnt Carsten Boos, ein Facharzt für Orthopädie und Chirurgie, die deutschen Behörden hätten die Spur von Hunderttausenden möglicherweise infizierten Migranten verloren. Er weist zudem darauf hin, dass 40 Prozent aller Tuberkuloseerreger multiresistent seien und darum jeder einzelne Fall eine Gefahr für die Bevölkerung darstellt:
„Wenn Asylsuchende aus Hochrisikoländern für Tuberkulose-Infektionen stammen, darf das RKI als höchstes deutsches Gremium für Infektionsschutz die Gefahr nicht kleinreden. Verschweigt ein Bundesinstitut politisch korrekt die unangenehme Realität?“

„Die Medien melden, dass die Bundespolizei 2015 circa 1,1 Millionen Flüchtlinge registriert hat. Rund 700.000 bis 800.000 Asylanträge wurden gestellt. 300.000 Flüchtlinge sind aber verschwunden. Sind die untersucht worden? Kommen sie aus den Hochrisikoländern?“

„Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass im RKI die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut.“

In deutschen Zeitungen ist inzwischen eine Fülle von Artikeln erschienen, in denen die von der Migrantenkrise ausgehende Gefahr für die Volksgesundheit thematisiert wird. Oft werden darin Mediziner zitiert, die selbst Erfahrung mit der Behandlung von Migranten haben. Viele von ihnen geben zu, dass die Massenmigration das Risiko der Verbreitung von Infektionskrankheiten in Deutschland erhöht hat. Einige der Schlagzeilen lauten:

„Flüchtlinge bringen häufig im Gastland unbekannte Krankheiten mit“; „Flüchtlinge bringen seltene Krankheiten nach Berlin“; Flüchtlinge in Hessen: Rückkehr seltener Krankheiten“; „Flüchtlinge schleppen häufig unbekannte Krankheiten nach Deutschland ein“; „Experten: Flüchtlinge bringen ‚vergessene‘ Krankheiten mit“; „Dreimal mehr Hepatitis-B-Fälle in Bayern“; „Bandwurmbefall in Deutschland um mehr als 30 Prozent angestiegen“; „Infektionskrankheiten: Flüchtlinge bringen Tuberkulose“; „Migration und Armut als Ursache: Tuberkulosefälle in Deutschland nehmen wieder zu – vor allem in den Großstädten“; „Mehr Erkrankungen in Deutschland: Die Tuberkulose ist zurück“; „Mediziner fürchtet Tuberkulosegefahr wegen Flüchtlingswelle“; „Deutlich mehr Tuberkulose-Erkrankungen in Baden-Württemberg: Oft Migranten betroffen“; „Experte: Flüchtlingspolitik schuld an Masernwelle“; „Krätze ist in NRW auf dem Vormarsch“; „Fast vergessene Krankheiten wie die Krätze kommen nach Bielefeld zurück“; „Sie haben Kontakt mit Flüchtlingen? Das sollten Sie beachten“ oder „Flüchtlinge: Breites Spektrum an Erkrankungen“.

Als ausgestorben gedachte Krankheiten wieder da
Auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Oktober 2015 berichtete der Chefarzt der Universitätsklinik Regensburg, Michael Melter, in sein Krankenhaus kämen Migranten mit Krankheiten, die in Deutschland fast nie anzutreffen seien. „Einige der Erkrankungen habe ich seit 20 oder 25 Jahren nicht gesehen“, sagt er, „und viele meiner jüngeren Kollegen haben sie noch nie gesehen.“

Das bestätigte Marc Schreiner, Experte für internationale Beziehungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft:
„In den Kliniken werden immer häufiger Patienten mit Krankheitsbildern vorstellig, die in Deutschland bereits als ausgeräumt galten, wie etwa Krätze. Diese Erkrankungen müssen verlässlich diagnostiziert werden, das ist eine Herausforderung.“

Christoph Lange, ein Tuberkuloseexperte am Forschungszentrum Borstel, sagt, deutsche Ärzte seien mit vielen Krankheiten, die von Migranten eingeführt werden, nicht vertraut: „Es wäre sinnvoll, wenn Tropenkrankheiten und andere bei uns seltene Erkrankungen in der Ausbildung von Ärzten wieder eine größere Rolle spielten.“

Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) veranstaltete kürzlich ein fünftägiges Symposion in Hamburg, bei dem es darum ging, Medizinern zu helfen, in Deutschland wenig bekannte Krankheiten zu diagnostizieren. Darunter waren:
  Läuserückfallfieber: In den letzten zwei Jahren wurde bei mindestens 48 Personen das Läuserückfallfieber diagnostiziert, eine Krankheit, die in Deutschland bis zur Migrationskrise 2015 unbekannt war, wie es in dem Bericht des RKI heißt. Die Krankheit, die durch Kleiderläuse übertragen wird, tritt vor allem bei Migranten aus Ostafrika auf, die, um Deutschland zu erreichen, Monate lang in denselben Kleidern reisen. „Das Läuserückfallfieber hatten wir alle vergessen“, sagt Hans Jäger, ein Arzt aus München. „Es hat eine Sterberate von bis zu 40 Prozent, wenn man es nicht erkennt und nicht mit Antibiotika behandelt.“ Das Hauptproblem sei, die Krankheit zu diagnostizieren. „Die Symptome sind wie bei Malaria: Fieber, Kopfweh, Hautausschlag.“

Lassa-Fieber: Im Februar 2016 wurde ein Patient, der sich in Togo, Westafrika, infiziert hatte, in Deutschland behandelt, wo er der Krankheit erlag. Nach seinem Tod wurde eine Lassa-Infektion bei einer weiteren Person bestätigt, die beruflichen Kontakt mit der Leiche des Verstorbenen gehabt hatte. Die Person wurde in einer Isolationseinrichtung behandelt und überlebte. Es war die erste dokumentierte Ansteckung mit dem Lassa-Virus in Deutschland.

Dengue-Fieber: Bei fast tausend Personen in Deutschland wurde 2016 das Dengue-Fieber, eine von Moskitos übertragene Tropenkrankheit, diagnostiziert. Das waren 25 Prozent mehr als im Jahr 2014, als die Krankheit bei 755 Personen festgestellt worden war.

    Malaria: Die Zahl der Personen, bei denen Malaria diagnostiziert wurde, stieg deutlich in den Jahren 2014 (1.007) und 2015 (1.063), war aber 2016 leicht rückläufig (970). Die meisten der Betroffenen hatten sich in Afrika angesteckt, insbesondere in Kamerun, Ghana, Nigeria und Togo.

    Echinokokkose: Zwischen 2014 und 2016 wurde bei über 200 Personen in Deutschland die Bandwurminfektion Echinokokkose diagnostiziert, ein Anstieg der Fallzahlen von gut 30 Prozent. Die Betroffenen hatten sich in Afghanistan, Bulgarien, Griechenland, Kosovo, dem Irak, Mazedonien, Marokko, Syrien und der Türkei angesteckt.

    Diphtherie: Zwischen 2014 and 2016 wurde bei mehr als 30 Personen in Deutschland Diphterie diagnostiziert. Die Betroffenen hatten sich in Äthiopien, Eritrea, Libyen, Sri Lanka und infiziert.

    Krätze: In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der Krätze-Patienten zwischen 2013 und 2016 sprunghaft um fast 3.000 Prozent.

Masern-Epedemie
Unterdessen wird Deutschland von einer Masern-Epidemie heimgesucht, die die Gesundheitsbehörden mit der Einwanderung aus Rumänien in Verbindung bringen. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 wurden in Deutschland 700 Fälle von Masern gemeldet, verglichen mit 323 im Gesamtjahr 2016, so das Robert-Koch-Institut. Der Masernausbruch hat alle Bundesländer erfasst, mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern, einem Bundesland mit wenigen Migranten.

Epizentrum der Masern-Krise ist Nordrhein-Westfalen, das bevölkerungsreichste Bundesland und jenes mit der größten Zahl von Migranten. Fast 500 Fälle wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 in NRW gemeldet, die meisten davon in Duisburg und Essen, wo im Mai eine 37 Jahre alte Mutter dreier Kinder an der Krankheit starb. Masernausbrüche wurden auch aus Berlin, Köln, Dresden, Hamburg, Leipzig, München und Frankfurt am Main gemeldet, wo die Krankheit bei einem neun Monate alten Säugling diagnostiziert wurde.

Am 1. Juni 2017 billigte der Deutsche Bundestag ein umstrittenes Gesetz, das Kindergärten verpflichtet, die Behörden zu informieren, wenn Eltern keinen Nachweis darüber erbringen können, dass sie sich von einem Arzt über Impfungen von Kindern haben beraten lassen. Eltern, die dem nicht Folge leisten, droht eine Geldstrafe von bis zu €2.500. „Dass noch immer Menschen an Masern sterben, kann niemanden kalt lassen“, sagte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU). „Deshalb verschärfen wir jetzt die Regelungen zum Impfschutz.“

Einigen geht das Gesetz nicht weit genug; sie fordern die Einführung einer generellen Impfpflicht. Anderen geht es zu weit, sie beklagen, es verletze den vom Grundgesetz garantierten Schutz der Privatsphäre; die Eltern, so sagen sie, und nicht die Regierung sollten entscheiden, was das Beste für ihr Kind sei. Die Folgen von Merkels Einwanderungspolitik der offenen Tür gehen weiter.
(Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Quelle: Gatestone Institute)

Im Hungerstreik

„Es ist eine Invasion“ – Migrantenkrise in Italien: Bürgermeister revoltieren!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Marilla Slominski *)

Verzweifelte Bürgermeister fangen an, sich zusammenzutun, die ersten treten in den Hungerstreik angesichts des nicht endenden Stroms von illegalen Migranten aus Afrika.

Vincenzo Lionetto Civa, Bürgermeister der kleinen sizilianischen Gemeinde Castell’Umberto, protestierte zusammen mit Einwohnern gegen die Zuweisung von 50 afrikanischen Migranten in ein leerstehendes Hotel in der 3000 Seelenstadt.

„Als Bürgermeister dieser Stadt bin ich empört über die Regierung, die völlig über unsere Köpfe hinweg entscheidet“, erregt sich Vincenzo Civa. Er wehrt sich auch gegen den Vorwurf in den Medien, er und seine Mitbürger seien „Rassisten“ und würden das Hotel „blockieren“. Davon will er nichts wissen:„Ich bin fassungslos über solche Anfeindungen. Das ist hier keine Blockade, es ist ein stiller friedlicher Protest, um auf die Notwendigkeit hinzuweisen, mit uns vor Ort das Gespräch zu suchen“.

Er hatte seiner Gemeinde via Facebook mitgeteilt, dass sie Neuzugang bekommen (jouwatch berichtete). Kurz darauf trafen sich 500 Einwohner vor dem ehemaligen Hotel, stellten sich mit ihren Autos vor die Einfahrt und hinderten so Elektriker daran, den Strom anzustellen.

Ihr Protest richte sich direkt an Rom und den Umgang der Regierung mit der Migrantenflut: “Es ist eine Invasion. Wir werden überrannt und überwältigt von einem Managementsystem, das nichts über unsere Gemeinden vor Ort weiß“; empört sich Civa.

Der Protest dauerte das ganze Wochenende an. Die Gemeinde ist unter Umständen dazu bereit, die Migranten wenigstens nachts mit Strom zu versorgen, damit die nicht im Dunkeln sitzen.

„Wir sind nicht prinzipiell gegen Migranten, aber die Regierung muss sich an die Gesetze halten“, fordert der Bürgermeister.

Nach Regierungsrichtlinien sollen auf 1000 Einwohner 2,5 Migranten kommen. Eine Zahl, die im Fall der sizilianischen Gemeinde mit ihren 3200 Einwohnern weit überschritten wird. Civa und seine Bürger erhält nun Unterstützung von anderen sizilianischen Bürgermeistern. Gestern wollten 35 von ihnen nach Castell´Umberto fahren, um ein gemeinsames Protestschreiben zu verfassen.

Der Bürgermeister der norditalienischen Stadt Besnate ging in seinem Widerstand noch weiter. Als die Behörden ihm statt der angekündigten 15 Asylbewerbern kurzerhand 32 schickten, trat er in den Hungerstreik. Erst als die Verantwortlichen am Freitag einwilligten, die überzähligen Migranten auf andere Unterkünfte zu verteilen, beendete er seinen Hungerstreik.

Auch in der kleinen Hafenstadt Civitavecchia; 70 Kilometer von Rom entfernt, regt sich offener Widerstand. Hier will die Regierung ein Registrierzentrum eröffnen. „Ich verstehe nicht, wie die Regierung uns auswählen konnte. Wir sind hier viel zu klein, für so ein Zentrum“ erklärt Bürgermeister Antonio Cozzolino fassungslos gegenüber dem italienischen Fernsehsender RAI.

Die Regierung wird aufgrund des beginnenden Aufstandes ihrer Untertanen langsam hellhörig. So teilte Premierminister Paolo Gentiloni gestern mit, das Parlament werde eine geplante Abstimmung über die Erteilung der Staatsbürgerschaft für Migrantenkinder auf den Herbst verschieben. Der Gesetzentwurf sieht vor, Kindern ausländischer Eltern automatisch zu kleinen Italienern zu machen, wenn sie im Land geboren oder fünf Jahre lang in Italien zur Schule gegangen sind.

Die Bürger von Castell´Umberto wollen jedenfalls solange weiter protestieren, bis die Migranten aus dem Hotel ausziehen anderswo untergebracht werden. * (Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/07/18/migrantenkrise-in-italien-buergermeister-revoltieren/)

Zuschrift

Noch ’nen Gedicht

Das kleine „n“

Der Fehlerteufel – klopf – klopf – klopf
Tritt in die Redaktion
Regina hebt nicht mal den Kopf
Zu lang kennt sie ihn schon

Er streut mit wildem Lachen
Die Lettern in die Welt
Regina lässt es krachen
Nimmt, was ihr grad gefällt

Ein kleines „n“ vergisst sie
Nichts, gar nichts vermisst sie
Für „n“ gibt es kein Quötchen

Dabei, so über dieses Jahr:
Ob’s Knack- oder doch Kackwurst war
Da auf Reginas Brötchen? (en)

Gelesen

heidentor17

Durch dieses Tor müssen die Heiden kommen und gehen.

(tutut)Die Erkentnis ist nicht neu. Vermutlich wird sie aber weiterhin von jenen ignoriert, die sich für Journalisten halten und meinen,  täglich hauptberuflich Zeitung zu verbreiten, also Nachricht. Ihre Leser, Hörer und Seher allerdings sollten sich nichts mehr selbst vormachen und vormachen lassen: Sie bekommen für ihr Geld vorwiegend Propaganda statt Information. Leider weiterhin ohne Warnhinweis. Deshalb müssen sie sich mit dem begnügen, was eine neue Studie oder ein eher konservativer langjähriger bekannter Journalist sagen, nämlich die Wahrheit der Binse. „Der Herdentrieb macht Journalisten zunehmend unkritisch“, erklärt Dr. Hugo Müller-Vogg, nach über 40 Jahren Erfahrung als politischer Journalist besorgt über einen Trend zum Konformismus in Deutschland. Er sagt in einem Interview mit Roland Tichy („Tichys Einblick“), ebenfalls erfahrener langjähriger Journalist: „In der Praxis tickt die große Mehrheit der heutigen Journalistengeneration grün-rot, wie Studien schon seit Jahren belegen. Eindimensionale Berichterstattung ist da nur zwangsläufig, zumal schlichter Meinungsjournalismus heute weit mehr verbreitet ist als früher, wo Fakten viel mehr Raum und Gewicht bekamen„. Und: „Es ist viel leichter, einfach etwas herauszuposaunen, als es differenziert zu erklären. Und mit Worten lässt sich Politik machen, auch mit falschen und unscharfen Begriffen. Es steckt ja eine eindeutige politische Absicht dahinter, wenn Medien jeden Menschen, der ohne Visum – also illegal – nach Deutschland kommt, als Flüchtling bezeichnen. Dieser Begriff ignoriert jeden gesetzmäßigen Unterschied“. Und: „Die Deutschen waren noch nie besonders bekenntnisfreudig. Wenn man bei Veranstaltungen oder auf Empfängen mit anderen Gästen über Politik sprechen will, wird noch viel mehr herumgeeiert als früher. Soll ja keiner wissen, wo ich politisch stehe“.  Und dann ist da noch die jüngste Studie, nicht die erste und sie wird nicht die letzte sein, welche einfach Fakten bestätigt. Die Welt schreibt: „Deutschland ‚Willkommenskultur verklärt‘ – Studie bemängelt ‚unkritische“ Berichterstattung in Flüchtlingskrise“. Wobei schon die Wortwahl gleich wieder falsch ist, handelt es sich ja nicht um eine „Flüchtlingskrise“, sondern eher um Lügenpolitik in Deutschland. Eine Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig, die die Otto Brenner Stiftung am kommenden Montag veröffentlichen will, kritisiert: „Nicht nur hätten sich die ’sogenannten Mainstreammedien‘ geschlossen hinter Angela Merkels Flüchtlingspolitik versammelt, sie hätten auch ‚Losungen der politischen Elite‘ unkritisch übernommen und eine ‚euphemistisch-persuasive Diktion‘ des Begriffs der Willkommenskultur verbreitet“. Dies, und bestätigen das „Zeitungen“ nicht täglich?, betrifft wohl nicht nur eine Art „Flüchtlingsschwindel“, sondern alles, was eine dilettierende CDU-Kanzlerin als „Politik“ ausgibt und unkritisch von Medien als Propaganda weiter verbreitet wird. Oder fallen etwa solche Meldungen wie im Kreis TUT nicht darunter, wenn eine Spaichinger Redaktionsleiterin und ein Balgheimer Bürgermeister sozusagen alternativlos hinter einer Merkelschen „Energiewende“ propagandistisch marschieren und das Blatt nun verkündet, das  wohl auch alternativlos der gesamte Gemeinderat bis auf eine „Enthaltung“ von solcher Aternativlosigkeit einer Kanzlerin ohne Obergrenze angesteckt ist: Sie haben sich den Windmachern der „Energiewende“ angeschlossen. Denn schließich kriegt die Gemeinde Geld, wenn sie jetzt Gelände für Windräder anbietet. „Es werden zwei zuvor schon besichtigte Standorte festgelegt. Und die Gemeinde steht bezüglich dieser beiden Standorte der Errichtung von zwei Windkraftanlagen positiv gegenüber“. Und fällt nicht auch unter Propaganda und Indoktrinierung, wenn wie die Alten sungen auch von den Jungen Gleichheit gemeldet wird: „Frittlinger Schüler wissen nun viel mehr über Energie – Energieberater besucht die Leintalschule… Was ist Energie? Wie funktioniert eigentlich der Treibhauseffekt? Und welche Maßnahmen helfen gegen den Klimawandel? Das sind nur drei der vielen Fragen, die Markus Bur am Orde, Energieberater der Energieversorgung Rottweil (ENRW) den Schülern der dritten Klasse stellte“. Veröffentlicht wird solche Propaganda, oder soll das etwa Information sein, was „Pressemitteilung“ und damit völlig unreflektiert und unkritisch ist?  Was wissen Drittklässler(!) über Energie, wenn nicht einmal Erwachsene Ahnung haben und jede politische Propaganda nachplappern?  Muss denn jeder Schulschrott veröffentlicht werden? Aber das Blatt ist auch fähig, Murks selbst zu machen: „Mumifiziertes Ehepaar nach 75 Jahren im Eis gefunden“. Eine Mumie geht um in Redaktionen: die deutsche Sprache als Dummdeutsch.

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NACHLESE
Voraussichtlich doppelt so viele Klagen wie 2016
Asylklagen-Flut überlastet Gerichte: „Irgendwann bricht alles zusammen“
Die Verwaltungsgerichte sind durch die Flut von Asylklagen völlig überlastet. Gerichtsverfahren von mehr als 250 .000 Personen sind zurzeit vor deutschen Gerichten anhängig. Die Lage an den Verwaltungsgerichten sei dramatisch.
(focus.de. Dabei würde eine Klage genügen: Das deutsche Volk gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Asylchaotikerin.)
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Nach Pfullendorfer Bundeswehr-Skandal
Gericht weist Klage der Soldaten ab
Der Prozess um den Pfullendorfer Bundeswehrskandal ist am Tag des Auftakts bereits vorbei: Das Verwaltungsgericht Sigmaringen hat die Klage von vier Soldaten abgewiesen, die gegen ihre vorzeitige Entlassung geklagt hatten.
(swr.de. Ist das nicht ein Leyen-Sandal? Regieren Richter nicht nur das and,sondern führen auch die Bundeswehr? „Von den Studierten behaupten die Rechtsgelehrten, allen anderen weit voraus zu sein, und niemand ist auf sich so eingebildet wie sie. In einem Atemzug drechseln sie wer weiß wie viel aus der Luft gegriffene Gesetze zusammen, und indem sie Auslegungen auf Auslegungen und Erläuterungen auf Erläuterungen häufen, erwecken sie den Eindruck, daß von allen Wissenschaften die ihrige die anstrengendste Tätigkeit erfordert!“ So hat Erasmus von Rotterdam schon 1511 „Das Lob der Torheit“ auf Juristen preisen lassen. Sigmaringen ist ein ganz besonderer Ort. Hier „regierte“  vom   17. September 1944  bis zum  20. April 1945 eine  französische Exilregierung in den  letzten Tagen der nationalen Sozialisten, als für diese in Frankreich kein Platz mehr war.)

Soldatvolk

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PERLEN VOR DIE LESERsau1

In der Region drohen erneut schwere Gewitter
(Schwäbische Zeitung. Potz Blitz und Donner. Jeder Regen eine Katastrophe.)

Donau-Abstau: Es geht nur ums wie, nicht ums ob
Nach dem Gespräch im Staatsministerium in Stuttgart über den geplanten Abstau der Donau in Tuttlingen auch in den Sommermonaten ist eins klar: Landesumweltministerium und Regierungspräsidium Freiburg beharren auf dem Abstau der Donau um einen Meter an der Scala-Brücke.
(Schwäbische Zeitung. Braucht Kannitverstan noch mehr  Abführmittel? TUT nervt in S.)

Windkraft: Tuttlingen sagt Ja
Seltenes Votum des Tuttlinger Gemeinderats: Das Gremium hat sich in seiner Sitzung am Mittwochnachmittag gegen einen Beschluss des Ortschaftsrats Eßlingen hinweggesetzt und der Verpachtung von Flächen auf dem Winterberg für das Aufstellen von Windkraftanlagen bei zwei Gegenstimmen zugestimmt.
(Schwäbische Zeitung. Alles weggeblasen?)

Stadt sucht fürs Stadtfest noch ein paar Talente
Ein neues Angebot gibt es in diesem Jahr beim Tuttlinger Stadtfest am Samstag und Sonntag, 16. und 17. September. Unter dem Motto „Wer kann, der darf …“ sucht die Stadt derzeit Talente aller Art.
(Schwäbische Zeitung. Da wimmelt es doch: Bär, Beck, Kauder, Wolf..)

Schillerschule für gute Berufsorientierung zertifiziert
Die IHK und die Handwerkskammer haben die Tuttlinger Schillerschule mit dem Boris-Berufswahl-Siegel ausgezeichnet.
(Schwäbische Zeitung. Helden der Schularbeit.)

Die Friedensfrage bleibt aktuell
Von mehreren „Reformationserfahrungen“ ist beim zweiten Erzählcafé der evangelischen Kirche Tuttlingen persönlich berichtet worden.
(Schwäbische Zeitung. Jesus: „Ich bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert!“)

Deilingen
Ragg will weiter „mit Leidenschaft gestalten“.
(Schwäbische Zeitung. Was blebt ihm anderes übrig, die Wehinger wollten seine Gestalt nicht.)
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„Kann das doch nicht unter Teppich kehren“:
Polizei verteidigt Arbeit in Schorndorf
(focus.de. Solange der Teppich kein fliegender ist, geht das. Wenn nicht, fliegt der Polizeipräsident.)

Landtagsdebatte über das Schorndorfer Stadtfest
Meuthen: „Eine Schande für Deutschland“
Bei der Landtagsdebatte am Donnerstag gab AfD-Fraktionschef Meuthen der Flüchtlingspolitik die Schuld an den Vorkommnissen in Schorndorf. Der Innenminister war ganz anderer Meinung. Innenminister Thomas Strobl (CDU) hat am Donnerstag in Stuttgart zu mehr Sachlichkeit in der Debatte um das Schorndorfer Stadtfest aufgerufen: „Ich rate allen: Lassen wir die Kirche im Dorf“, sagte er im Landtag. Baden-Württemberg sei eines der sichersten Bundesländer. Man könne weiterhin unbesorgt auf Stadtfeste gehen…Im Landtag nannte AfD-Fraktionschef Jörg Meuthen die Vorkommnisse auf dem Schorndorfer Stadtfest „eine Schande für Deutschland“. Schuld daran sei die Flüchtlingspolitik der etablierten Parteien. Denn inmitten von echten Flüchtlingen sei auch ein „gewalttätiger Mob“ nach Deutschland eingedrungen, der dieses Land als Beute betrachte, „unsere Töchter als verfügbare Schlampen, unsere Söhne als Aggressionsmülleimer und unsere Sozialleistungen als Starterset für eine Gangsterkarriere“. Die Abgeordnete Petra Häffner (Grüne) nannte die Äußerungen Meuthens „ekelerregend“ und „unwürdig“. „Sie missbrauchen dieses Thema für Ihre billige Polemik“, warf sie der AfD vor. Zudem wiesen Grüne, CDU, SPD und FDP einen Vergleich mit den Vorkommnissen in Köln zurück.
(swr.de. Es reicht! In welcher Parallelwelt Merkels leben Strobl und CDU, SPD und FDP? Wer wählt sowas?)

Digitalpakt für Schulen
Strobl will Land zum digitalen Vorreiter machen
(swr.de. Hoppe, hoppe Blutritter Guido Wolf digitalisiert?)
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EU-Kommission will Krebsrisiko von Pommes und Chips verringern
Weil beim Backen und Frittieren der Schadstoff Acrylamid entsteht, will die EU-Kommission einschreiten: Chips, Pommes und Co. sollen künftig nicht mehr so knusprig braun sein.
(faz.net. Steckt dahinter ein dummer Kopf? Kriegen Pommes und Chips denn Krebs? Was produziert die EU noch außer Senf, den sie überall ausdrücken will? Wie hoch ist das Risikio von Teesieben für das menschliche Gehirn, falls es schon vorgeschädigt sein könnte?)

Athen:
„Flüchtlinge“ demonstrieren für Weiterreise nach Deutschland
Am Mittwoch versammelten sich dutzende „Flüchtlinge“ vor der deutschen Botschaft in Athen und forderten eine schnellere Familienzusammenführung. Eingepeitscht von linken Unterstützern und Gutmenschen skandierten mehrheitlich moslemische Frauen das eigentliche Ziel ihrer Reise: „Germany! Germany!“ Die Früchte des „Geburtendschihads auf Europa“ hatten die zum Teil hysterischen Bekopftuchten zur Untermauerung ihrer Forderungen mit im Schlepptau, auch sie trugen Transparente und skandierten, was man ihnen vorher beigebracht hatte….
(pi-news.net. Flucht vor den Griechen zu Merkels Geldeseln?)

Aufmucken statt ducken
Geduckte Manager und vorlaute Politiker
Sind Politiker die besseren Manager? Gerade wollen sie genau das in der Auto-Industrie noch mal beweisen. Möglicherweise ist das dann endgültig zu viel Beweis für den Standort Deutschland – eine kurze Bilanz.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Nun, Zetsche hat immerhin gezeigt, dass er ein noch schlechterer Politiker ist als Merkel.)

Berliner Schulen
Studie: Judenhaß unter moslemischen Schülern weitverbreitet
Antisemitismus an Berliner Schulen ist offenbar ein weiter verbreitetes Problem als bisher angenommen. Das American Jewish Committee Berlin befragte für eine nichtrepräsentative Studie zu Salafismus und Judenhaß an den Schulen in der Hauptstadt 21 Lehrer an weiterführenden Schulen aus acht Bezirken. Eine Mehrheit der Lehrer berichtet, daß das Wort „Jude“ auf dem Schulhof zunehmend als Schimpfwort gebraucht werde.
(Junge Freiheit. Christen sind auch des Todes. Steht das nicht in Mohammeds „Mein Kampf“?)

Nach Verschärfung
Deutsche könnten verhaftet werden: Das heißt der Reise-Hinweis für Türkei-Urlauber
In einer Pressekonferenz warnt Außenminister Gabriel am Donnerstagmorgen vor Reisen in die Türkei. Sein Appell ist die Reaktion auf die Festnahme eines deutschen Menschenrechtlers, der „offensichtlich unbegründet“ in der Türkei festgesetzt wurde. FOCUS Online erklärt, was für Urlauber jetzt wichtig ist.
(focus.de. Freunde hat die Merkel, man glaubt es nicht! Und die EU erst, die will die Türkei sogar ins Bett kriegen. Was ist ein Menschenrechtler? Ist nicht jeder Deutscher einer, der sich auf das Grundgesetz bezieht? Was aber macht so einer in der Türkei, die wie alle islamischen Länder die Menschenrechte nicht anerkennt? Ist er zu blöd?)

Islamfolklore
Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen und fordert Dschizya
Von CHEVROLET
Was die schwedische Tageszeitung „Expressen“ aktuell berichtet, dürfte den „Flüchtlings“-, Homosexuellen- und Islam-begeisterten Schweden (und auch Deutschen) weh tun. In Södertälje, südlich von Stockholm wurde der 31 Jahre alte Gabriel Chabo, der aus Syrien stammt, von einer Gruppe „Männer“ angegriffen und schwer verletzt, weil sie ihm vorwarfen homosexuell zu sein. Pikant daran: die Angreifer waren syrische „Flüchtlinge“…Sie hätten ihn mit Waffen attackiert, getreten und schließlich seinen Kopf mehrfach gegen eine Autotür geschlagen. Mehr noch: „Wenn du in Södertälje bleibst, wirst du uns Geld zahlen weil du homosexuell bist“, erklärten sie ihm. Er bestritt entschieden homosexuell zu sein, und forderte die Gruppe auf ihn in Ruhe zu lassen. Sie wollten mich töten“, sagte Chabo später. Die „Schutzgelderpressung“ ist neben dem Hass auf alle Nichtmoslems, Schwule und die freie westliche Welt im Islam begründet. Die sogenannte Dschizya ist eine Steuer für alle Nichtmoslems, die unter islamischer Herrschaft stehen. Als Ursache des Angriffs vermutet Chabo, dass er sich offen für die Rechte von Homosexuellen einsetze. Dass er ein christliches Kreuz am linken Unterarm  tätowiert hat, dürfte die Situation sicher auch befeuert haben. Auch sein Schönheitssalon sei schon mehrfach Vandalen zum Opfer gefallen...
(pi-news.net. Schweden ist schon verloren, Deutschland schafft dies laut Ankündigung auch. Schutzgeld musste natürlich auch in Spanien bezahlt werden, als es von Moslems besetzt und angeblich so harmonisch war.)

„Cincinnatus“ Bosbach:
Retten Sie Deutschland!!
Von PETER BARTELS
Bei den ganz alten Römern soll es einen Mann gegeben haben, der wurde vom Acker geholt, zum Diktator gemacht. Nachdem er in 16 Tagen (sic) die vom Feind eingeschlossene römische Armee befreit hatte, ging er wieder an den Pflug zurück … Wann holt endlich einer Wolfgang Bosbach, um Deutschland zu retten?? Die Geschichte mit dem ollen Römer soll sich 458 v.Chr. abgespielt haben. Er hieß Cincinnatus, Vorname Quinctius, was soviel heißt wie „Lockenkopf“. Jedenfalls kloppten sich die Römer mal wieder irgendwo in der Nähe rum, diesmal mit den Aequern. Und diesmal bekamen sie schwer auf die Nuss: Die Aequer hatten das komplette Heer der Römer eingekesselt. Und da die Bürger daheim nicht mehr weiter wußten, rannten sie zu Cincinnatus! Der war nämlich mal ihr Konsul, inzwischen aber längst wieder Bauer … Jedenfalls ließ er Pflug und Acker liegen, wurde Diktator und befreite die Soldaten in kürzester Zeit. Danach gab er Amt und Macht wieder ab, kehrte auf seinen Acker zurück. Seitdem gilt dieser Cincinnatus als „Urbild des rechtschaffenen, wahren Römers“. Der Mann beeindruckte noch über 2000 Jahre später sogar George Washington, dass er Cincinnatus zu seinem Leitbild machte. Und Washington war immerhin der allererste US-Präsident (1789). Es „paßte“ im übrigen auch sonst alles: Washington war ebenfalls Landwirt (in Mount Vernon). Auch er verließ die Scholle nur, weil er zum Kommandeur der Armee gefleht wurde. Washington trug dann nicht nur den „Cincinnati-Orden“ (Weisskopf-Adler/Cincinnati-Motiv). Seine „Cincinnati-Bruderschaft“ (Gründer, der deutsche General von Steuben) taufte sogar die damalige kleine Rebellen-Ansiedlung auf den Namen „Cincannati“. Das Kaff ist längst die Hauptstadt von Ohio. 300.000 Einwohner. Soweit, so wahr, was Amerika angeht. Vielleicht nur wunderbar erfunden, was die Römer betrifft. Fakt ist: Beide Männer wurden in größter Not vom Volk gerufen. Cincinnatus u n d Washington. Fakt ist auch: Es ist wieder ein Volk in Not. Es wird von innen und aussen bedroht: Deutschland. Eigentlich sogar ein halber Erdteil: Europa. Millionen Moslems überfluteten und überrennen Grenzen, die es nicht mehr gibt. Sie „fliehen“ angeblich vor Kerker und Krieg, in Wahrheit scharwenzeln sie nur zur Kohle … Zu Wasser, zu Lande, in der Luft. Sie brachten und bringen ihr eigenes Gesetz mit, das sie Schariah nennen … Sie zwangen und zwingen ihre Frauen in Bett und Kleider-Knast … was sie Koran konform nennen. Graubärte heiraten die kleinen, unschuldigen Töchter ihrer nächsten Verwandten, ganz in Weiß, so wie hierzulande Kommunion-Kinder aussehen. Was alles schon schlimm genug ist. Das Allerschlimmste aber ist die vorauseilende „Deutsche Unterwerfung“. Vom Staatsanwalt bis zum Richter. Vom Pauker bis zum Professor. Von den Politikern bis zu den Pfaffen. Und die Presse liefert vom Schlag-Wort bis zur Schlag-Zeile alles, was das Zentralkomitee in Berlin wünscht: „Bereicherung“ …“Bunt“ … “Belebung“. Und „wenn doch wieder“ Kehle kitzeln stattfindet, Knüppel aus dem Kaftan oder „Huren“ hoppeln – die grün-rot linken „Salomons“ lassen sich schon nicht lumpen: „Vergebung, aber (Du! Du!) „Bewährung!“ Die Pfaffen machen es ja vor: Kreuz ab, zum Gebet! In der Moschee?? Allah ist doch auch Gott. „Mein Herz ist rein, soll niemand drin wohnen als Jesus und Mohammad allein…“ Prost, Papst!! Und täglich flunscht das Murmeltier: „Alles alternativlos!“ Dieser sozialistischen Roten Regentin verdankt Deutschland alles. Mal gibt sie die Money-Raute für moslemische „Gäste“: Kommt her, die ihr müßig und geladen seit, ich will Euch erquicken! Mal watschelt sie mit tiefen Kinn-Kerben zum Sultan nach Ankara: Hier die versprochenen Milliarden, Majestät! Aber bitte, bitte keine „Nazi-Schimpfe“ mehr, bin doch Sozialistin… Und genau so wird die schwarz-rot-grüne „Regina ohne Krone“ im September zum vierten Mal Kanzlerin. Auch, weil der SPD-Schaumschläger „Kim Jong“ Schulz so eine Schnarchpille ist. Ignorant, wie das Internet von Roter Antifa, Schwarzem Block und Maas-Zombie Kahane. Nicht ganz. Es gibt einen, der die Deutschen retten könnte, wie Cincennatus einst die Römer. Oder, nach seinem Vorbild, George Washington die Amerikaner. Er heißt WOLFGANG BOSBACH! Er braucht keine Partei – Macron hatte auch keine. Er braucht keine Rente – er kriegt schon eine. Er muß nur sagen: ICH WILL !! Wolfgang Bosbach könnte alle platt machen. Egal, welche Farbe: Die schmallippige „schwarze“ Scheuche aus der Uckermark … Den früher weissblauen Drehhofer aus den Alpen … Den EU-Eumel aus Würselen … Die GRÜNEN Gartenzwerge aus Nimmerland … Die Roten Genossen aus Stasi-Land … Die Gelben Gouvernanten aus dem Geld-Gulli. Gut, Bosbach ist nur Anwalt, kein Bauer, wie Cincennati oder Washington. Aber er hat in NRW gezeigt, wie er deutsche Herzen wieder zum Schlagen bringt. Ohne Bosbachs „lautlose“ Wahlkampfhilfe gäbe es den CDU-Büttenredner Laschet nicht mehr. Jedenfalls nicht als Ministerpräsidenten… Und wie groß die Sehnsucht der Deutschen nach einem Retter ist, zeigte sich, kurz aber atemberaubend, als selbst eine Null wie Martin Schulz über Nacht die SPD aus tiefstem Tal an die Spitze katapultierte: Alles, nur nicht wieder Merkel !! Die Wähler entlarvten zum Glück auch ohne BILD, dass die „Goldstücke“ und „Menschengeschenke“ von „Kim Jong“ Schulz eine üble Mogelpackung waren/sind… Also, Wolfgang Bosbach, im Namen des Volkes … Wahrscheinlich würden ihm bei der Wahl im November sogar die Blauen AfD-Reiter in den Sattel helfen. Selbst wenn sie ihn auf den Thron tragen müßten. Denn jeder weiß, Bosbach ist schwer krank. Er kann vielleicht nicht mehr lange. Aber Deutschland auch nicht. Cincennatus ging nach 16 Tagen zu seinem Pflug zurück. Bosbach braucht vielleicht ein paar Tage mehr, um zum Tennisplatz zurück zu kehren. Man darf ziemlich sicher sein, das Gott ihm diese Zeit geben würde …
(pi-news.net. Den Diktator auf Zeit haben NBZ und Grüselhorn schon lange  als beispielhaft auf der Liste. Eins hat der Autor übersehen: Bosbach hat bis heute nichts geleistet, was ihm den Diktator auf Zeit zuzutrauen ließe. Denn hierfür müsste er Empfehlungen mitbringen. In Talkshows und Merkel-Fraktionen werden keine  Schlachten geschlagen. Was soll Bosbach mit Rutenbündel und Axt anfangen? Heißt der Brutus?)

Prof. Dr. Jörg Meuthen
„Wir schaffen das!“ Mit dieser dümmlichen, unreflektierten, die Probleme auf zahllose Bürger abwälzenden Parole versucht die Kanzlerdarstellerin seit Herbst 2015, ihr Volk davon zu überzeugen, dass es sich nur genug anstrengen müsse, um das von ihr, Merkel, angerichtete Chaos zu bewältigen.

Ob die Bürger das überhaupt schaffen WOLLEN, hat sie nie gefragt – sie hat vielmehr dikiert, dass dies nun zu schaffen IST.

Manche Dinge sind aber objektiv unmöglich. Beispielsweise eine Schulklasse von „Flüchtlings“-Kindern, die ein völlig unterschiedliches Vorbildungsniveau aufweisen, auf einen gemeinsamen vernünftigen Stand zu bringen. So sitzen Analphabeten aus Afghanistan neben neben Schülerinnen aus Syrien, deren Eltern zur dortigen Oberschicht gehörten und die zumindest etwas Englisch sprechen.

Endergebnis: Die Lehrer müssen sich häufig per Körpersprache verständlich machen. An einer deutschen Schule!

Und es ist nicht nur das Bildungsniveau – es sind auch die zahlreichen kulturellen Inkompatibilitäten, die sich der durchschnittliche Gutmensch offenbar überhaupt nicht vorstellen kann. Zitat aus dem verlinkten Artikel: https://www.welt.de/…/Lehrer-verzweifeln-an-Fluechtlings-Wi…
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„Die Lehrerin steht vor neun Jugendlichen, die sie nicht verstehen. Sie erhebt die Stimme, um zu erklären, dass der Unterricht beginnen soll. Die Schüler sprechen lauter, bis der Raum irgendwann von einem ohrenbetäubenden Gebrüll erfüllt ist. In ihren Herkunftsländern war es nicht üblich, mit dem Lehrer zu sprechen. Der Umgang war ein anderer. Wenn sie Fehler machten oder ohne Hausaufgaben zur Schule kamen, gab es Schläge.“
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Diese an Naivität nicht mehr zu überbietende Merkel-Regierung ignorierte all diese absehbaren Probleme und glaubte tatsächlich, mit solchen neu geschaffenen „Willkommensklassen“ innerhalb eines Jahres (!) diese vollkommen anders sozialisierten, des Deutschen nicht mächtigen Kinder – die zum Teil nicht einmal lesen und schreiben können – für den Regel-Schulunterricht fit zu machen.
Das Land der Dichter und Denker hat so eine dümmlich-naive Regierung wahrlich nicht verdient. Wählen wir Bürger Frau Merkel & Co. am 24.9. also endlich ab – trau Dich,  Deutschland!
(facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen/)

20. Juli 1944 und die Bundeswehr
20. Juli 2017
Vorbild, Tradition und Auftrag
Die jüngste hysterische Aufräumaktion der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) warf ein Schlaglicht auf eine tief verunsicherte Armee. Ihre Geschichte und Tradition soll auf die Zeit der Bundeswehr reduziert werden. Doch in all ihren wesentlichen Symbolen bezieht sie sich auf eine Tradition des Kampfes um Freiheit.
(Junge Freiheit. Leyentheater der Unbildung.)

 

 

 

 

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Gesagt

Journalistik ist die Kunst, das Volk glauben zu machen, was die Regierung für gut findet.
(Heinrich von Kleist)