Ein Mann schlägt Alarm!

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(Anzeige in der Badischen Zeitung, Ausriss)

(tutut) – Es ist nicht Irgendwer, der nun gegen den „Windrad-Wahnsinn“ im Schwarzwald Alarm schlägt. Was im Schwarzwald 1 Minute vor 12 ist, bginnt gerade auf der Schwäbischen Alb: die Vermühlung der Landschaft. Ein Anschlag auf Natur und Umwelt. Unbedarfte Bürgermeister und noch unbedarftere Gemeinderäte folgen den Lockrufen der Energiespekulanten mit Subventionen. Dabei hat CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel  wie eine Diktatorin die ganze Energiewirtschft mit einer sogenannten „Energiewende“ an die Wand gefahren.  Die Solidität der Geldwirtschaft ist ebenso zerstört worden. Gerade geht es gegen die Autoindustrie. Eine Frau sieht rotgrün, läuft politisch Amok und schafft Deutschland ab.

Wer ist Martin Herrenknecht?

LEBENSLAUF
Dr.-Ing. E.h. Martin Herrenknecht
geboren am 24.06.1942 in Lahr
aufgewachsen und wohnhaft in Schwanau – Almannsweier, evangelisch
verheiratet, 3 Kinder: Joanita, Briana und Martin-Devid
Ausbildung
Volksschule Allmannsweier
Max-Planck-Gymnasium Lahr
1961 – 1964     Fachhochschule Konstanz
1964     Studienabschluss mit der staatlichen Ingenieurprüfung
(Dipl.-Ing. (FH))
1998     Erhalt der Ehrendoktorwürde (Dr.-Ing. E.h.) durch die Fakultät für Bauingenieur- und Vermessungswesen der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
Beruflicher Werdegang
1964 – 1968     Konstruktionsingenieur für Straßenbaumaschinen und Vibrationswalzen bei U. Ammann AG / Langenthal, Schweiz

1968 – 1970     Projektleiter bei Anthes Eastern LTD. / Toronto, Kanada

1970 – 1971     Projektleiter bei John Deere / Mannheim, Deutschland

1971     Konstruktionsleiter bei Elba / Karlsruhe, Deutschland

1971 – 1975     Leiter des maschinentechnischen Dienstes auf der Großbaustelle Huttegg, Seelisbergtunnel / Schweiz

1975     Gründung des Ingenieurbüros Martin Herrenknecht / Lahr;
seither Unternehmer

1977     Gründung der Herrenknecht GmbH, Tunnelvortriebstechnik / Lahr;
Geschäftsführer der Herrenknecht GmbH

1980     Standortverlegung der Herrenknecht GmbH nach Schwanau

1998     Umwandlung der Herrenknecht GmbH in die Herrenknecht AG;
seither Vorsitzender des Vorstandes der Herrenknecht AG

Mitglied in verschiedenen wissenschaftlichen Technologiefachgremien

Politische Zugehörigkeit
Mitglied der CDU seit 1982 im Ortsverband Schwanau

Auszeichnungen
1987     Erhalt des Preises der Wirtschaft Baden-Württemberg

1993     Erhalt des Bundesverdienstkreuzes am Bande

2002     Preisträger des 1. Karlsruher Innovationspreises für Baubetrieb, verliehen durch die Gesellschaft der Freunde des Instituts für Technologie und Management im Baubetrieb der Universität Karlsruhe (TH)

2002     Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg durch den Ministerpräsidenten des Landes Erwin Teufel

2002     Erhalt einer Gastprofessur an der Universität Colorado
School of Mines / Colorado, USA

2002     Ernennung zum Ehrenbürger der Gemeinde Schwanau

2005     Preis der Studiengesellschaft für unterirdische
Verkehrsanlagen e.V. (STUVA) / Köln

2007     Verleihung des Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

2008     Ehrenmedaille des VDI

2009     Aufnahme in die Handelsblatt Hall of Fame des deutschen Unternehmertums

2009     Verleihung des Moles Award 2009 der US-amerikanischen Bauindustrie und Ehrenmitgliedschaft / New York City, NY, USA
2011     Verleihung Ehrensenatorenwürde des Karlsruher Instituts für Technologie

2012     Ehrenbürgerwürde der Hochschule Offenburg

2012     Ehrenpreis des Prix Bartholdi

2013     Deutscher Gründerpreis, Kategorie Lebenswerk

2015     VDI-Ehrennadel für 50-jährige Mitgliedschaft

2016     Dieselmedaille des Deutschen Instituts für Erfindungswesen e.V. in der Kategorie „Erfolgreichste Innovationsleistung“

2016     ITA Lifetime Achievement Award der International Tunnelling and Underground Space Association (ITA)

2016     Werner-von-Siemens-Ring der Stiftung Werner-von-Siemens-Ring (Zuerkennung Dezember 2015 / Verleihung 13. Dezember 2016)
Hobbies
Tennis, Schwimmen
(martin-herrennecht.de)

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herrenknechtzahlen

(herrenknecht.com)

Feuer ins Öko-Öl

21 gute Tipps für Einwender bei Anhörungen und Diskussionen

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(tutut) – Wer nicht für Windkraft ist, ist gegen sie? Wie will er das machen? Darüber lacht sich „Lothar“ nicht einen Ast, sondern ganze Wälder. Was nach Gegengebläse aus Gemeinderäten klingt, weil sie nichts anderes wissen, was der Bürgermeister weiß, und der weiß auch nichts, aber er folgt dem Lockruf des Geldes von Spekulanten mit Windmühlen. Denn bald  fließen die Subventionen magerer von den Konten der Steuerzahler, und so muss auch der Rest Landschaft noch vermühlt und zermahlen werden mit Turmbauten babylonischer Höhen. Sie nutzen nichts. Aber stützen Aberglauben merkelscher Dimensionen, welche alles schaffen. Nur sie selbst nicht.

Im Kampf der Don Quijotes und Sancho Panzas  helfen nur deren eigene Waffen. Pusteblume! Hier 21 Tipps für Gegenwind. Als Feuer ins Öko-Öl, denn nichts schmiert besser..

1. Halte dich niemals an die Tagesordnung, denn die hilft nur dem
Antragsteller sich vorzubereiten. Durch flinken Themenwechsel hast du
eine Chance, Antragsteller und Genehmigungsbehörde unzureichender
Vorbereitung und unzureichender Kenntnisse zu bezichtigen.
2. Sprich nur über Punkte, die nicht in den schriftlichen Einwendungen
enthalten sind. Denn auf das Schriftliche sind die Antragsteller
vorbereitet. Notfalls bezweifle, dass das Verfahren ordnungs- oder
rechtsgemäß lauft.
3. Zitiere ohne Bedenken. Am besten Hörensagen-Quellen oder in
Vergessenheit geratene Arbeiten (Erscheinungsdatum z. B. bis 1935
zurück), notfalls erfinde welche. Das bringt die Unwissenheit der
Antragsteller an den Tag.
4. Zitiert der Antragsteller aus Arbeiten, die ein Jahr alt sind, lehne sie als
»von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen überholt«
kategorisch ab.
5. Stelle gezielte Fragen an einzelne Personen, deren Namen du erfahren
hast. Stelle diese Fragen möglichst umfassend und ausführlich und
fordere dazu ein klares »ja oder nein« als Antwort. Durch die dadurch
resultierende Pause bis zur Antwort kannst Du beweisen, dass der
andere keine Ahnung hat.
6. Stelle Fragen zu Details, die ruhig auf den ersten Blick als neben-
sächlich erscheinen dürfen. Erfinde notfalls solche Details. Weil der
andere meist nicht spontan antworten kann, wird aus deiner Mücke
rasch ein Elefant.
7. Behaupte als Stand der Wissenschaft und Technik, was immer du für
wünschenswert hältst. Du schuldest keine Beweise. Dafür bleibt der
Gegenbeweis immer am Antragsteller hängen.
8. Halte dich nicht bei Themen auf, auf die zweimal in Folge flüssig
geantwortet wurde. Nicht die Antwort, sondern die Nicht-Antwort bringt
Stimmung in den Saal.
9. Beharre auf deinem Rederecht. Niemand wird dir ernsthaft das Wort
entziehen, wenn du an das demokratische Gewissen oder ähnliches
appellierst. Wenn du ohne lange Vorrede und dann unter zehn Minuten
redest, könnte das Zweifel an deiner Ernsthaftigkeit wecken.
10. Gib dich nicht mit einer Auskunft zufrieden. Weise grundsätzlich auf die
Unvollständigkeit der Antwort, die mangelnden Kenntnisse und die
Unbelehrbarkeit des Antwortenden hin. Dadurch erhöhst du den Ruf
eines Fachmannes von hohen Graden.
11. Wehre dich gegen jeden Versuch, ein Thema abzuhaken. Denn alles
kommt von allem. Komme deshalb ohne Hemmungen immer wieder an
verschiedenen Tagen auf alles zurück.
12. Nur Anfänger erscheinen pünktlich. Überlasse die ersten dreißig
Minuten getrost der Diskussion über Formalien. Erst dann kommt dein
Fachwissen voll zur Geltung.
13. Stelle wenigstens einen Befangenheitsantrag pro Tag gegen die Ver-
handlungsleitung oder einen/mehreren ihrer Fachgutachter. Begründe
dies entweder mit offenkundiger Parteinahme, Inkompetenz oder
mangelnder Vorbereitung.
14. Drücke deine Empörung gezielt und lang anhaltend aus, wenn, wie
meist, ein Befangenheitsantrag abgelehnt wird.
15. .Betrachte die vorgelegten Antragsunterlagen genauestens. Wenn ein
Komma oder Punkt fehlt oder gar ein Schreibfehler unterlaufen ist, dann
sprich von bewusster Irreführung der Bevölkerung, mindestens aber von
unverantwortbaren Schwachstellen und Mängeln.
16. Sollten Politiker, insbesondere von der Gegenseite, anwesend sein, so
beschimpfe sie aufs heftigste. Wirf ihnen Ignoranz und Unmenschlich-
keit usw. vor. Wähle aber die Worte so, dass sie dich nicht der
Verleumdung oder Beleidigung bezichtigen können.
17. Behaupte grundsätzlich, dass die vorgelegten Unterlagen unzureichend,
lückenhaft, unwissenschaftlich, irreführend und nicht dem Stand der
neuesten Technik entsprechend sind. Überlege besonders, was es auf
dieser Weit noch an Gutachten, Unterlagen, Analysen, Prognosen,
Untersuchungen und Sonstigem noch gibt, was du fordern und
beantragen kannst.
18. Halte dich möglichst wenig mit sachlichen Diskussionen auf, das
schadet einer geladenen und aufgeheizten Atmosphäre, und die
Zuschauer wandern mangels Spannung ab.
19. .Sprich insbesondere immer wieder von noch unbekannten enormen
Gefahrenpotentialen, die die Wissenschaft noch erforschen muss. Unter
diesem Aspekt ist die vorgeschlagene Technik total veraltet, und es ist
menschenverachtend, wenn sie zum Einsatz kommen sollte.
20. Stelle vorhandene Gesetze, Verordnungen, Richtlinien und alles Ein-
schlägige als für diesen speziellen Fall nicht anwendbar, veraltet, unzu-
treffend und zu großzügig dar.
21. Halte flammende Appelle an die Politiker (die sowieso von der Industrie
gekauft sind) nach besseren Gesetzen und zwar in deinem Sinne. Und
verdächtige alle Gutachter der Gegenseite ebenfalls als Vertreter profit-
süchtiger Industrie.
Stelle Detailfragen, zweifle den Stand der Technik an
und zitiere unbekannte wissenschaftliche Arbeiten.
(Quelle: a3 UMWELT, Ausg. 3-4/1993, S. 110f)

„Allahu akbar“

AchtungMesser

„Messern“ im Namen Allahs

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

Während eine scheinheilig besorgte Bundesregierung angesichts vermeintlich willkürlicher Verhaftung von Journalisten und sogenannten Menschenrechtlern kryptische Reisewarnungen für Türkei-Urlauber ausspricht, vollzieht sich im sicherheitspolitischen Alltag von Deutschland im Geheimen eine ganz andere große Gefahr für die deutsche Bevölkerung sowie für ausländische Touristen. Nämlich die, Opfer einer islamistisch-terroristisch motivierten Gewalttat von kriminellen und fast immer muslimischen „Flüchtlingen“ in Deutschland zu werden.

Objektiv muss an dieser Stelle die Frage gestellt werden, ob Deutschland wirklich noch sicherer ist als die Türkei? Nein, das zwar noch nicht ganz, aber gemessen an der Anzahl von islamisch-terroristisch motivierten Messerattentaten usw. auf ahnungslose und wehrlose Opfer, scheint man heute in Deutschland jedenfalls gefährlicher zu leben als in der Türkei.

Das Bundeskriminalamt wies für 2016 folglich 293.000 schwere Straftaten (z.B. Raub, Totschlag, Vergewaltigung, Mord) begangen durch 175.000 ausländische Straftäter, zumeist Flüchtlinge, aus. Ein absolut trauriger Rekord in Deutschland, verursacht hauptsächlich durch die eigenmächtige Grenzöffnung von 2015 und deren Folgen von 2015 bis heute durch eine verantwortungslose Kanzlerin Merkel. Was diese Kriminalstatistik jedoch wohlweislich verschweigt, ist der explosionsartige Anstieg von schweren Straftaten durch Flüchtlinge mit Messern und anderen Hieb- und Stichwaffen.

Seitdem Millionen Flüchtlinge auf Einladung der Bundesregierung und mit dankbarer Unterstützung eines Heeres von finanziellen Profiteuren in der breitgefächerten Flüchtlingsindustrie nach Deutschland strömen, liest oder hört man nur sehr zögerlich die Meldungen von Straftaten, die mit Messern oder Hieb- und Stichwaffen auf die einheimische Bevölkerung sowie auf Touristen verübt worden. Waren Straftaten mit Schneid-, Hieb- und Stichwaffen früher eher eine Ausnahme, so sind diese Straftaten mit diesen Waffen heute an der Tagesordnung, wenn dies von den Medien auch zumeist wohlweislich verschwiegen wird.

Was die grün-roten Deutschland-Vernichter, besonders eine Frau Roth (selbst Waffenscheinbesitzerin!), dazu geistig verirrt, das sowieso schon strenge deutsche Waffengesetz für rechtstreue Legalwaffenbesitzer ständig verschärfen zu wollen, obwohl die hunderttausendfachen Straftaten von Asylanten und Migranten überhaupt gar nichts mit den legalen Waffen der gesetzestreuen deutschen Legalwaffenbesitzern zu tun haben. Das sei aber nur am Rande erwähnt.

Das konservative amerikanische Gatestone-Institut zählte 2013, also vor der Flüchtlingsschwemme, noch 550 Straftaten in Deutschland mit Schneid-, Hieb- und Stichwaffen, also durchschnittlich rund eine pro Tag. 2016 waren es jedoch schon 4.000 Fälle, das sind durchschnittlich rund 11 Messerattentate pro Tag, meist begangen durch muslimische „Flüchtlinge“! Bis Mai 2017 wurden bereits wieder 1.600 solcher Messer Attentate gezählt, auch das sind wieder durchschnittlich rund 11 Messerattentate durch „Flüchtlinge“ pro Tag. Findet man nun diese Zahlen und Fakten in den regierungsamtlichen Medien oder in der Presse wieder?

Nein, natürlich nicht, dort wird stattdessen zum Beispiel im Fernsehen stundenlang und auf Zeitungsseiten mehrseitig ausführlichst über 10 zwischen 1999 und 2011 begangene Morde an Ausländern (laut Anklage) durch das NSU-Trio berichtet. Natürlich ist das schlimm, muss verfolgt werden und darf nicht verharmlost werden. Aber steht diese Art der manipulativen und offensichtlich gesteuerten Berichterstattung noch in einem auch nur annähernd gerechten Verhältnis zu den nahezu täglichen (!) Morden an der deutschen Bevölkerung durch Ausländer? Täglich (!) werden Hunderte Deutsche Opfer von schwersten Gewalttaten, begangen durch Ausländer, besonders durch Merkels „Flüchtlinge“.

Und was tun unsere „sauberen“ Medien, die berichten die NSU-Nazi-Keule-schwingend ununterbrochen und fast selbstzerfleischend von zehn bis zu 10 Jahre alten Gewalttaten an Migranten.

„Lügenpresse“ also? Nein, eher wohl eine „volkspädagogische Propaganda- und Umerziehungspresse“ im unterwürfigen Gehorsam zur Merkel-Regierung.

Seit der ab 2015 gesteuerten Flüchtlingswelle aus Afrika und dem Nahen Osten wird Deutschland zu einem immer gefährlicheren Pflaster für ausländische Touristen, aber ganz besonders für die einheimische deutsche Bevölkerung.

Das “Messern“ durch zumeist muslimische Migranten mit dem Schlachtruf „Allahu akbar“ hat in Deutschland Hochkonjunktur, wie zuvor schon in Israel. Das Wort „Schlachtruf“ ist hier wohl im doppelten Sinne richtig. Allerdings schützt die israelische Regierung ihre Bürger vor solchen hinterhältigen und gemeinen Messerstechern im Namen Allahs besser, die deutsche Regierung tut diesbezüglich nichts. Ein deutsches Leben ist in Merkels Regierung eben nichts mehr wert. Sie baut sich Zug-um-Zug eine neues „buntes“ Volk, bestehend aus „Flüchtlingen“ aus aller Welt.

Die Wahrscheinlichkeit in Deutschland Opfer einer Messerattacke durch einen „Flüchtling“ zu werden, ist statistisch gesehen doppelt bis dreifach so hoch als Opfer eines Verkehrsunfalls zu werden.

Aber auch die Anzahl der Sexualverbrechen, begangen durch „Flüchtlinge“, nahm laut Kriminalstatistik in den letzten vier Jahren um sage und schreibe 500 % zu. Weiterhin haben seit 2015 die terroristische Bedrohung sowie die Anzahl der islamisch-terroristisch motivierten Anschläge in Deutschland dramatisch zugenommen.

Als Folge dieser fatalen und traurigen Entwicklung rutscht Deutschland in der Liste der sicheren Reiseländer von Platz 20 auf nun Platz 51 ab, noch nach z.B. Rumänien, Albanien und der Mongolei. – Das spricht Bände! Diese Liste der sicheren Reiseländer wird regelmäßig vom Davoser Weltwirtschaftsforum (WEF) erstellt, um die touristische Sicherheit in allen Ländern der Welt zu dokumentieren.
(http://www3.weforum.org/docs/WEF_TTCR_2017_web_0401.pdf)

Danach ist Deutschland im Punkte Sicherheit auf das Niveau eines Dritte-Weltlandes abgesunken. Auf Platz 1 dieser Liste steht Finnland, auf Platz 2 die Vereinigten Arabischen Emirate, Platz 3 Island, die Schweiz kommt auf Platz 8 und Österreich auf Platz 14.

Nach einer gewonnenen Bundestagswahl im September 2017, das muss man leider befürchten, wird Merkel wieder die Grenzen für Millionen Armutsflüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten öffnen, die in Italien, Griechenland und Libyen ja schon bereitstehen.

Die deutsche Bevölkerung wird in naher Zukunft noch viel höhere blutige Opfer zu erbringen haben als schon bisher.

„Vielen herzlichen Dank, Frau Merkel, Sie haben in dem von Ihnen missbrauchten Amte als Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland der deutschen Bevölkerung einen tollen Dienst erwiesen, Sie können mächtig stolz auf sich sein. – Sie sind wahrhaft ein Teufelsweib:
„Allahu akbar“!

*****
Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit langer Zeit Kommentator bei conservo.

Gelesen

Morde unterm Halbmond. Gehören zu Deutschland?

(tutut)Will jemand wissen, wer „Messer-Mann Ahmed A.“ ist? Wetten, dass über diesen „Mann“ die Behörden Deutschlands und anderer EU Länder alles wissen? Anders aber als bei der Feuerwehr, wird stets erst nach dem Brand vergeblch zu löschen versucht.  Erst muss gebombt, gestochen, über den Haufen gefahren worden sein. Denn ein Gefährder ist zwar eine Gefahr, aber abgeschoben und eingeschritten werden kann nicht einmal, wenn  passiert ist, was Gefährder normalerweise passieren lassen. Damit es aber soweit kommt, muss das staatliche Sicherheitspersonal Gefährder erst einmal ins Land passieren lassen, denn wen sollen sie sonst beobachten? Erst wenn sie alles wissen, können sie damit rechnen, dass etwas passieren wird, womit niemand rechnen konnte und gerechnet hat. Wer hat schon mal 125 Särge nebeneinander gesehen? Opfer eines mörderischen Islam in Deutschland oder gegen Deutsche. Frau Merkel? Der Miserenminister? Herr Schäuble? Herr Kauder? Der Bundesgrüßaugust? Sie wären beruflicherseits bestürzt und betroffen! Ein Gedenkgottesdienst für die Tagesschau oder eine Direktübertragung mit entsetzt oder gelangweit guckenden Gestalten in der ersten Reihe wäre sicher. Traurig, trauig, traurig. Will jemand wissen, wer die eigentlich sind? Wetten, dass die Behörden über die wenig bis nix wissen? Wer weiß denn, wer Angela Dorothea Merkel geborene Kastner geschiedene Merkel  verheiratete Sauer ist? Wer kennt ihre Papiere? Sind alle Blätter unbeschrieben? Warum hat sie nicht Briefträgerin oder Lehrerin gemacht, damals, als die Mauer umfiel und es sie in den Westen verschlug, wohin sie offenbar vorher nie wollte? Zuviel  Vorbelastung? Blieb nur Kohls Mädschen als Karriereeinundaufstieg, nachdem die Mauer barrierefrei war? Was qualifizert einen ehemaligen stellvertretenden Tuttlinger Landrat zum glühenden Verehrer und Hiwi Merkels? Was verpflichtet einen ehemaligen Regierungsrat der Oberfinanzdirektion Freiburg zum Bundesfinanzminister und Merkels Begleiter? Ist eine wachsende Miserenkette so reißfest, dass niemand fragt, wer und was dahinter steckt? Hat alles in Wahrheit mit einer Ost-West-Familiencouch und ihren Geheimnissen zu tun? Wer also will wissen, wer Angela Merkel ist? Nach dem 24. September ist es zu spät. Dann will sie es wissen. Wetten, dass die weiß, was sie will und kriegt, denn sie nimmt, ohne dass sie kann, was ein Land und ein Volk wollen? Auf jeden Fall keine Merkel-Gäste, die nicht anständig mit dem Messer umgehen können!

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PERLEN VOR DIE LESERzeitungsbärle

Kukav mischt „Sommer im Park“ auf
Ein vielseitiges und buntes Auftaktprogramm vom diesjährigen „Sommer im Park“ hat am vergangenen Wochenende im Tuttlinger Donaupark stattgefunden.
(Schwäbische Zeitung. Kunterbunte Vielfalt-Mischung?)

Spielgelände im Freilichtmuseum heißt „Spaßplätzle“
Mit einem kleinen Festakt ist das Spielgelände im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck auf den Namen „Spaßplätzle“ getauft worden. Beim Namenswettbewerb für das Spielgelände wurden laut Museumsleiterin Almut Grüner 30 Vorschläge eingereicht.
(Schwäbische Zeitung. Wie schmecken die?)

Trossingen
Kinder stechen mit Wikingern in See
Die Kinder-Bibel-Woche bringt den Jungen und Mädchen nicht nur die Bibel nahe, sondern entführt sie auch in andere Kulturen. In diesem Jahr stechen sie mit Ragnason, dem Sohn eines Wikingerhauptmanns, in See.
(Schwäbische Zeitung. Mordsspaß?)

Trossingen
36 Jahre am Gymnasium
(Schwäbische Zeitung. Nennt sich das Flexibilität?)

CDU startet „entspannt in die Ferien“
Zum Start in die heiße Jahreszeit und im Rahmen des Spaichinger Kinderferienprogramms hat der CDU-Stadtverband auf den Marktplatz zu seinem Sommerfest eingeladen.
(Schwäbische Zeitung. Ferien wovon? Welche CDU? Merkels linker Wahlverein? Tanz auf dem Vulkan. Das Zentrum hat Deutschland verraten, nun gleiche Taten?)

Landkreis rechnet mit Überschuss im Haushaltsjahr 2017
Der Landkreis Tuttlingen rechnet im Haushaltsjahr 2017 mit einem Überschuss von einer bis 1,5 Millionen Euro. Das hat die Verwaltung in der Kreistagssitzung am Donnerstag erklärt.
(Schwäbische Zeitung. Womit handelt der Kreis?)

Unwetter: Chaos auf der Rheintalbahn – Nichts geht mehr
Passagieren werden Hotelzüge zur Verfügung gestellt / Oberleitung auf 600 Metern beschädigt.. Das Unwetter am Sonntgnachmittag sorgt für starke Behinderungen im Bahnverkehr. Es kommt zu massiven Verspätungen. Wann die Rheintalbahn wieder für den Verkehr freigegeben wird, lässt sich nicht sagen.  In Offenburg, Freiburg und Karlsruhe wird jeweils ein Hotelzug gestellt. Die Strecke von Offenburg nach Orschweier ist nach wie vor gesperrt. Etliche Passagiere warten am Bahnhof darauf, dass sie weiterfahren können. Die Bahn hat für diese Strecke einen Pendelverkehr mit sieben Bussen eingerichtet. In beiden Richtungen müsse zum Teil mit massiven Verspätungen gerechnet werden. Auch der Fernverkehr ist von der Streckensperrung betroffen. Züge aus Richtung Basel enden derzeit in Freiburg im Breisgau. Züge aus Richtung Norden (Berlin, Dortmund, Hamburg) kommend, enden derzeit in Karlsruhe. Eine Umleitung von Zügen ist laut Bahn AG nicht möglich. Bei Appenweier fiel ein Baum auf die Gleise und zwang einen Eurocity zum Halt auf freier Strecke… Der Zug sei mit einer Diesellok in den Offenburger Bahnhof geschleppt werden. Dort wurden Passagiere vom Deutschen Roten Kreuz und der Feuerwehr versorgt. Sie mussten auf Busse umsteigen.
(Miba-Presse.  Ein bisschen Wetter, und die Bahn ist unfrei. Ist hier die Dritte Welt? Wo bleiben die Dampfloks?)

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würfeltod

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NACHLESE
AUßER HOCHDEUTSCH KÖNNEN WIR AUCH SICHERHEIT NICHT
Konstanz
Iraker mit Maschinenpiste:  Schüsse in Diskothek – zwei Tote
Bei einer Schießerei in einer Diskothek in Konstanz sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein Besucher wurde getötet, der Angreifer (34), Schwiegersohn des Diskothekenbetreibers,   erlag nach einem Schusswechsel mit der Polizei beim Verlassen der Diskothek seinen Verletzungen im Krankenhaus….Drei weitere Personen wurden nach Polizeiangaben schwerverletzt. Ein Polizist erlitt bei dem Aufeinandertreffen mit dem Tatverdächtigen eine Schussverletzung, befindet sich jedoch nicht in Lebensgefahr. .
Der SWR berichtet unter Berufung auf Augenzeugen, dass auch ein Türsteher von den Schüssen getroffen worden sei, der versuchte, den Täter zu stellen. Der  hat mit einer Maschinenpistole (amerikanisches M16) geschossen. Laut „Südkurier“ handelt es sich bei der Diskothek um den „Grey Club“ im Konstanzer Industriegebiet. Nach einem  Augenzeugen habe ein Täter mit einer Maschinenpistole wahllos auf die Gäste geschossen. „Die Diskothek war rammelvoll. Ich schätze, dass mehrere hundert Menschen da waren“, sagte er. ..Inzwischen hat die Polizei auch mitgeteilt, dass der 34-jährige Iraker seit über 15 Jahren im Landkreis Konstanz lebte. Laut „Südkurier“ sei er unter anderem wegen Drogendelikten bei der Polizei bekannt gewesen…swr.de. :“Die Polizei schließt einen terroristischen Hintergrund aus“…faz.net.: Der Todesschütze von Konstanz hatte sich vor der Tat mit Mitarbeitern des „Grey Clubs“ gestritten. Er verließ den Club, holte ein Sturmgewehr und erschoss einen Türsteher. Ein Polizist hätte den Einsatz ohne seinen Amok-Schutzhelm wohl nicht überlebt.…“
(focus.de/Südkurier/swr.de./faz.net. Merkel-Kretschmann-Land. Was macht hier seit 15 Jahren ein krimineller Iraker? Versagen Polizei und Justiz total, wenn es um Ausländer geht? Mit der Maschinenpistole in einer Diskothek herumzuschießen ist kein Terror? Moslem war er zufällig nicht? Macht die Polizei Witze?)

Straftatenserie aufgeklärt
Markdorf/ÜberlingenEine Mitte April 2017 beginnende Straftatenserie von drei Einbrüchen, vier Einbruchsversuchen und acht Sachbeschädigungsdelikten in Markdorf, sowie sieben Einbrüchen in Überlingen konnten Polizeibeamte aktuell aufklären. Zwei 16-Jährige aus Markdorf und Salem, sowie ein 18-Jähriger aus Überlingen werden beschuldigt, die Taten zu zweit oder zu dritt verübt zu haben. Durch brachiale Vorgehensweisen, bei denen Scheiben mit einer Axt, einer Sitzbank oder anderen Gegenständen eingeschlagen wurden, und durch Graffitischmierereien entstand Sachschaden in Höhe von ca. 13.000 Euro. Der Diebstahlschaden beläuft sich auf knapp 3.000 Euro. Der 16-Jährige aus Markdorf, der zudem beschuldigt wird drei Körperverletzungsdelikte, darunter eine gefährliche Körperverletzung mit einem Messer am Bahnhof in Markdorf, verübt zu haben, ist flüchtig und hat sich wahrscheinlich in sein südosteuropäisches Herkunftsland abgesetzt.
(Polizeipräsidium Konstanz)
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Familienministerin Barley
„Viele Menschen haben Merkel satt“
Bundesfamilienministerin Katarina Barley kritisiert die Kanzerlin scharf: Merkel habe zu nichts eine wirkliche Position. Nach der Bundestagswahl will Barley Trennungspaare steuerlich entlasten.
(welt.de. Wer? Warum ist sie Ministerin von Merkels Gnaden? Als deren „Sättigungsbeilage“?  Und warum haben die Menschen die SPD satt?)

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 30 – Der Kaiserin neue Kleider und andere Märchen
Von Stephan Paetow
Siggis Heimatstadt Goslar im Hochwasser, in Hamburg keine „besonderen“ Vorkomnisse. Die weitgehend desinteressierte Kanzlerin arbeitet lieber an ihrer Optik, und die EU verkauft uns labberige Pommes.
(Tichys Einblick. Die Welt ist verrückt, Verrückte überall. Da ist niemand wählbar.)

Hamburg-Attentat:
Merkel, dankt, trauert und wandert weiter
Von L.S.Gabriel
Seit Freitag macht Angela Merkel Urlaub in Sulden im Vindschgau. Dort wandert sie und genießt die Natur und den Frieden der Südtiroler Berge. Die Deutschen daheim können sich derweil an der von ihr ihnen geschenkten vielfältigen Gewaltkultur erfreuen. Einer ihrer Allahu-akbar-Gäste tränkte am Freitag einen Hamburger Supermarkt mit dem Blut deutscher Köter. Wie ärgerlich, jetzt muss sie wieder, genau wie im vergangenen Jahr auch, als sich just während ihres Urlaubs einer ihrer importierten syrischen Goldstücke in Ansbach in die Luft sprengte, trauern. Im Urlaub! Oder zumindest muss sie das Wandern kurz unterbrechen, um einen Textbaustein in Richtung des von ihr verschuldeten Schlachtfeldes in Deutschland abzusetzen. Sie macht es schriftlich und erweist dem geschundenen Pack daheim so zumindest die Gnade nicht auch noch ihre aufgesetzte Leidensbittermiene dabei anschauen, oder ihr lauschen zu müssen, wie sie in monoton gelangweilter Intonation ihre Phrasen wiederkäut. So schreibt sie: „Ich trauere um das Opfer der grausamen Attacke in Hamburg. Seinen Angehörigen gilt mein tiefes Mitgefühl. Den Verletzten wünsche ich vollständige Genesung der körperlichen und seelischen Wunden. Die Gewalttat muss und wird aufgeklärt werden. Ich stehe in ständigem Kontakt mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière und Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz. Mein Dank gilt der Polizei für ihren Einsatz sowie all jenen, die sich mit Zivilcourage und Mut dem Täter entgegengestellt haben.“…
(pi-news.de. Halleluja! Ohne Gebet und Flöte?)

merkelwiderwärtig

Wahlkampf-Wahnsinn
Den Ast absägen, auf dem man sitzt
Von Wolfgang Herles
Wie wäre es mit der realistischen Einsicht, dass nicht alles auf einmal zu haben ist: Wachstum, Wohlstand und die Rettung der Welt obendrein. Wie wäre es, wenn man die Automobilwirtschaft einfach dem Markt überließe? Geht in Deutschland nicht….Erstens, der Zeitgeist, Abteilung Lifestyle….Zweitens, der Zeitgeist, Abteilung grünes Bewusstsein….Drittens: der Zeitgeist, Abteilung Populismus. Die Politik hat der Industrie Druck gemacht, ziemlich illusorischere Abgasgrenzen gesetzt…Viertens: der Ungeist in der Industrie, die sich mit einem Zweisprung aus Kuschen und Mogeln zu retten versucht hat….
(Tichys Einblick. Deutschland kaputt!)

Sie ist wieder da
Die Asylkrise ist zurückgekehrt in das öffentliche Bewußtsein und in den Bundestagswahlkampf. Das stillschweigende Kalkül, die „Um- und Neuansiedlung“ auf die Zeit nach der Bundestagswahl zu verschieben, ist offenkundig nicht aufgegangen. Die Wahlkampflügen der Regierungsparteien zerplatzen….Die Massenmigration läuft jetzt stetig, aber eben gut verborgen vor den Augen der Öffentlichkeit über Libyen, das Mittelmeer und Italien ab. Die Toten, die diese Völkerwanderung fordert, gehen auf das Konto der niemals zurückgenommenen Einladung der Kanzlerin an alle Wanderungswilligen dieser Welt, auf das Konto der als „humanitär“ und „Nichtregierungsorganisationen“ getarnten Schleuserkommandos und auf das Konto der Unfähigkeit und Unwilligkeit der EU und ihrer tonangebenden Mitgliedstaaten, dieses Treiben zu unterbinden. Hunderttausend illegale Einwanderer: eine niedrige Zahl? Rund hunderttausend illegale Einwanderer sind seit Jahresbeginn durch die deutschen Grenzen gesickert – ohne Plüschtier- und Blumenregen und „Refugees welcome“-Schilder. Sieht so die „dauerhaft niedrige“ Zahl der „Flüchtlinge, die zu uns kommen“ aus, von der das Unionsprogramm euphemistisch spricht? Auch illegale Einwanderung auf diesem Niveau verändert die Bevölkerungsstruktur dauerhaft und löst das Staatsvolk unweigerlich auf….
(Junge Freiheit. Wie weit kommt frau auf kurzen Beinen in Südtiroler Bergen? Wählt Deutschland seinen eigenen Untergang?)

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Das Grundgesetz garantiert … nicht den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis. Eine solche unbegrenzte Rechtspflicht besteht auch weder europarechtlich noch völkerrechtlich. Entsprechende unbegrenzte Verpflichtungen dürfte der Bund auch nicht eingehen. Eine universell verbürgte und unbegrenzte Schutzpflicht würde die Institution demokratischer Selbstbestimmung und letztlich auch das völkerrechtliche System sprengen, dessen Fähigkeit, den Frieden zu sichern, von territorial abgrenzbaren und handlungsfähigen Staaten abhängt. …Eine völkerrechtliche Verpflichtung zur unbegrenzten Aufnahme von Opfern eines Bürgerkrieges oder bei Staatenzerfall besteht nicht und wäre im Falle ihres Bestehens ein Verstoß gegen die unverfügbare Identität der Verfassungsordnung. …Es unterliegt einem Missverständnis, wer glaubt, dass die Menschenrechte wegen ihrer universellen Geltung die staatliche oder supranationale Rechtsordnung suspendieren oder gar derogieren (abschaffen) könnten.
(Prof. Dr. Udo Di Fabio, Ex-Bundesverfassungsrichter)
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Trumps turbulente Woche
Heerführer bekämpft Heer
In einer der turbulentesten Wochen seiner Präsidentschaft zog Donald Trump dreimal gegen die eigene Partei in die Schlacht. Dreimal wurde er geschlagen. Und steht nun allein auf weiter Flur.
(daz,net. Einheitsmedien neben der Kapp.)
Australien
Terroranschlag auf Flugzeug verhindert
In Australien ist nach Angaben von Regierungschef Malcolm Turnbull ein möglicher Terroranschlag von Islamisten gegen ein Passagier-Flugzeug verhindert worden. Bei einer Serie von Razzien in mehreren Vororten von Sydney seien am Samstag vier verdächtige Männer festgenommen worden, ….Nach Eingang der ersten Informationen über die Anschlagspläne am Donnerstag seien an den Flughäfen Australiens die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt worden….„Die Bedrohung durch Terrorismus ist sehr real“, sagte Turnbull. Bundespolizeichef Andrew Colvin erklärte, die Behörden hätten Informationen erhalten, dass ein Terroranschlag mit einem „improvisierten Sprengsatz“ in Planung sei. „Terroristen werden immer erfinderischer, um unsere Sicherheitsmaßnahmen auszuhebeln.“ sagte er….Nach Angaben von Justizminister Michael Keenan war dies bereits die 13. aufgedeckte Verschwörung, seit die Sicherheitsstufe im Jahr 2014 angehoben wurde. Seitdem wurden bereits 70 Verdächtige angeklagt. „Aber die Hauptbedrohung bleiben Einzelgänger“, sagte Keenan. Insgesamt starben in dieser Zeit fünf Menschen bei islamistischen Terrorangriffen in Australien….Australien ist ein enger Verbündeter der Vereinigten Staaten. Die Behörden sind schon länger in Alarmbereitschaft, weil sie fürchten, dass radikale Islamisten nach dem Kampf für die Extremistenmiliz Islamischer Staat in ihre Heimat zurückkehren und dort Anschläge begehen könnten. Nach Erkenntnissen des Einwanderungsministeriums sind etwa 100 Personen von Australien nach Syrien gereist, um sich Organisationen wie dem IS anzuschließen
(faz.net. Ist Trump wichtiger als so eine untergeordnete Meldung? Warum kommt Merkel in „Berichten“  gar nicht vor, obwohl es im Land drunter und drüber geht mit Hochwasser und Verbrechen, sie sich aber vom Promisackhüpfen in Bayreuth wohl im Ausland „erholen“ muss?)

Offener Brief an Katarina Barley
SPD-Minister/In wollte Mullahs(!) 18.000 Euro zahlen – dann kam Wallraff
Von O.F.
Mina Ahadi, Menschenrechtsaktivistin und Gründerin des Zentralrats der Ex-Muslime, verstand die Welt nicht mehr. Familienminister/In Katarina Barley (natürlich SPD) wollte ausgerechnet das Seminar einer brandgefährlichen Organisation des politischen Islam mit über 18.000 Euro unterstützen …In einem offenen Brief machte sie ihrem Zorn Luft. Er liest sich, als wäre er direkt aus unseren Herzen geschrieben worden.
    Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Katarina Barley,
mit großem Entsetzen muss ich feststellen, dass Ihr Familienministerium mit über 18.000 Euro einen dreitägigen Workshop finanziert, welcher von der „Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands“ und dem „Al-Mustafa-Institut“ veranstaltet wird.
 Ausgerechnet mit ausgemachten Unterstützern des politischen Islam wollen Sie gegen Radikalisierung in Deutschland vorgehen. Ich kann es mir nur mit Ihrer Unkenntnis erklären, dass Sie unverblümt Vertreter des Islamismus finanzieren…
 Der Iran verfolgt seit 37 Jahren eine mehrstufige Strategie der Einmischung in andere Staaten und Gesellschaften. Dies beruht auf dem Ziel, den politischen Islam zu exportieren. Über seine Auslandsbotschaften unterhält das Regime ein breites Netz von geheimdienstlichen Tätigkeiten und verbreitet mit religiösen und kulturellen Institutionen seine unmenschliche Ideologie…
 Zu diesen Institutionen gehören weltweit circa 150 Ableger der Al-Mustafa-Universität, eines davon ist das Al-Mustafa-Institut in Berlin.
 Das Al-Mustafa-Institut wurde 2007 gegründet und ist eine der wichtigsten unter diesen Organisationen, die durch das iranische Regime gefördert und kontrolliert werden. Dass die Aktivitäten des Al-Mustafa-Instituts nicht verboten, sondern auch noch staatlich finanziert werden, ist ein Skandal und beweist einmal mehr, dass die deutsche Regierung mit dem Vorwand angeblicher Religionsfreiheit eine falsche Toleranz pflegt und damit die innere Sicherheit Deutschlands gefährdet…
 Der Dialog mit Vertretern des politischen Islam ist falsch und verstärkt nur ihr Gefühl der Überlegenheit und die daraus abgeleitete Berechtigung, in unsere Gesellschaft einzugreifen. Dabei vertreten die islamischen Organisationen und Verbände nur einen winzigen Bruchteil der in Deutschland lebenden Menschen aus sogenannten islamischen Ländern…
 Ich spreche im Namen von Millionen Frauen, die im Iran jeden Tag gegen das islamische Regime, Scharia und Kopftuchzwang kämpfen. Sie als Frau sollten unterdrückte Frauen stützen und schützen. Stattdessen erschweren Sie unseren Kampf, indem Sie dem islamischen Regime helfen, noch mehr Einfluss im Ausland und in Deutschland zu erlangen und sich als den „besseren, moderateren Islam“ zu verkaufen…
 Sehr geehrte Frau Ministerin Barley, die Unterstützung islamischer Organisationen ist eine riesige Ohrfeige für die säkulare Frauenbewegung im Iran. Nein, noch schlimmer: Sie zertrümmern mit Ihrer Finanzierung den Glauben meiner iranischen Schwestern, dass die in freien Gesellschaften lebenden Frauen ihren Kampf sehen, verstehen und begleiten. Sie sollten wissen, dass im Iran trotz schwerster Repressalien eine große Frauenbewegung, eine säkulare Bewegung, eine große Aufklärungsarbeit und humanistische Islamkritik existiert. Viele Iraner riskieren dafür täglich ihr Leben…
  Ich bin eine Frau, die im Iran von Anfang an gegen dieses Regime und gegen das uns bis heute quälende Schariagesetz gekämpft hat. Ich habe meinen Mann und viele geliebte Menschen, die sich ebenso aufgelehnt haben, in den großen Hinrichtungswellen 1980 und 1981 verloren. Ich musste deshalb wie so viele andere Menschen aus meiner Heimat fliehen, und lebe seit über 20 Jahren in Deutschland…
 Mit großer Sorge sehe ich nun, wie sich islamische Organisationen in Deutschland mit Hilfe der deutschen Politik verbreiten und zunehmend an Einfluss gewinnen. Wir Frauen, vor allem wir, die aus solchen so genannten islamischen Ländern entflohen sind, werden immer besorgter in dem doch eigentlich freien Land Deutschland, alleine schon durch den massiven Zuwachs von Vereinen und Moscheen, die mit einer frauenfeindlichen und islamischen Ideologie hier aktiv sind…
 Ich verlange von Ihnen und der deutschen Regierung, jegliche finanzielle Hilfe für islamische Verbände sofort zu beenden, egal ob es sich dabei um den verlängerten Arm von Saudi-Arabien, der Türkei oder des Iran handelt. Und ich bitte Sie, Frau Barley, um eine Erklärung an uns und an die Menschen, die von dieser Ideologie täglich erdrückt, versklavt, entwürdigt, gedemütigt und ermordet werden.
Mina Ahadi
Diesen Worten von Mina Ahadi ist nichts hinzuzufügen. Nur: Patchwork-Ministerin Barley bekam gleich zwei offene Briefe. Minas und einen, der von 80 bekannten Persönlichkeiten unterzeichnet wurde, u. a. von Günter Wallraff und Seyran Ates, Gründerin der ersten liberalen Moschee in Berlin. Beide Briefe erreichten auch Barleys Köpfchen: Samstagmorgen wurde bekanntgegeben, dass das Familienministerium die Förderung des Mittelalter-Seminars gestrichen hat. Da wird SPD-Schreck Stegner wieder sauer sein. Klar, seiner blonden Schwesig wäre das nicht passiert
(pi-news.net. Wer wählt sowas?)

Gefährliche Pläne
Hans-Werner Sinn warnt: Macrons Euro-Reform bedroht deutsche Steuerzahler
Frankreichs neuer Premier Emmanuel Macron will ein Tabu brechen: Der Politstar plant eine Vergemeinschaftung der Schulden in der Eurozone. Hans-Werner Sinn lehnt Frankreichs Weg in die Schuldenunion ab. Außerdem warnt der Starökonom vor einer deutschen Haftung für südeuropäische Problemkredite.
(focus.de. Was denn sonst? Wo soll Frankreichs Geld herkommen?)

Auf Regenchaos folgt EM-Aus! Dänemark wirft schwaches deutsches Team raus
Raus ohne Applaus: Die deutschen Fußball-Frauen verpassen das Halbfinale bei der EM in den Niederlanden. Nachdem das Viertelfinale am Samstagabend abgesagt worden war, verliert das DFB-Team durch ein spätes Tor 1:2 gegen Dänemark. Trotz einer frühen Führung findet die deutsche Mannschaft zu keiner Zeit ins Spiel.
(focus.de. Kreisklassen-Gewürge. Ungeeignete unerfahrene „Trainerin“. Macht wohl zuviel Werbung? Frauenfußball ist wie Pferderennen mit Eseln.)

Schleichende Islamisierung im Kampf gegen „unreine“ Tiere
Im englischen Manchester werden seit einigen Wochen Flugblätter verteilt, die ein öffentliches Verbot von Hunden fordern. Unter dem Slogan „Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit“ fordert die moslemische Kampagnengruppe „Öffentliche Reinheit“ zum radikalen Hundeverbot auf.
(theeuropean.de. Wie wär’s mit einem islamfreien Europa? Höchste Zeit!)

#Merkelsommer 2017
„Englisch sprechender Mann“ möchte Sex mit 11-Jähriger
Stuttgart-Stadtgebiet: Ein 39 Jahre alter Mann hat am Dienstagnachmittag (25.07.2017) in der Stadtbahn offenbar ein elf Jahre altes Mädchen sexuell belästigt. Der Elfjährigen fiel der Mann bereits im Hauptbahnhof auf, als er dort eine unbekannte Frau in sexueller Absicht angesprochen hatte. In der Stadtbahnlinie U2 saß der 39-Jährige dann dem Mädchen gegenüber und sagte ihr auf Englisch, dass er sie küssen und mit ihr Sex haben möchte. Seine Absicht untermauerte er zudem mit Gesten. Das verängstigte Mädchen verständigte an der Haltestelle Obere Ziegelei einen Busfahrer, der die Polizei alarmierte. Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung vorläufig fest. Nach Abschluss der Maßnahmen setzten die Beamten ihn wieder auf freien Fuß. Der Mann muss nun mit einer Anzeige wegen sexuellen Missbrauchs von Kind rechnen. (Kommentar PI-NEWS: Danke an die Polizei für den Hinweis mit der englischen Sprache. Dürfen wir davon ausgehen, dass es sich bei den Täter um einen Briten oder US-Amerikaner handelt?

Lippe: Am Mittwochnachmittag, gegen 16:30 Uhr, kam es zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau in Lemgo. Das 21-jährige Opfer ging zu Fuß auf dem Hornschen Weg in Richtung Braker Weg, als sich ihr von hinten ein Radfahrer näherte. Dieser griff der Frau zunächst an die Schulter und dann an ihre Brust. Anschließend fuhr der Mann weiter und bog in die Senefelder Straße ein, die im weiteren Verlauf auf die Straßen Stiller Winkel / Steinstoß führt. Der Mann trug zur Tatzeit eine graue Jogginghose, ein helles T-Shirt und ein schwarzes Cappy. Er soll ein schwarzes Fahrrad, genutzt haben. Ob ein Tatzusammenhang mit den bereits am 21. Juli 2017 gemeldeten Fällen besteht, steht noch nicht fest. (Kommentar PI-NEWS: Vielen Dank an die Polizei für die Beschreibung des Fahrrads und der Kleidung. Die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit wird offensichtlich unterschlagen).

Tübingen: Am Tübinger Hauptbahnhof ist eine 17 Jahre alte Jugendliche in der Nacht zum Mittwoch, etwa gegen drei Uhr, Opfer einer sexuellen Belästigung geworden. Die junge Frau wollte gegen ein Uhr an einem Automaten am Haagtor Zigaretten holen. Als ihre EC-Karte nicht funktionierte, sprach sie einen vorbeikommenden Mann an, der sofort hilfsbereit war. Zusammen machten sie einen weiteren Versuch. Nachdem es wiederum nicht funktionierte, gingen sie gemeinsam zu einem Automaten am Hauptbahnhof, wo sie Erfolg hatten. Der englisch sprechende Fremde gab an, dass er mit einem Zug nach Hause fahre und lud das Mädchen noch zu einem Drink ein. Den Alkohol führte er in einer Tasche mit. Die beiden begaben sich zum Gleis Nr. 3 und setzten sich dort in das Wartehäuschen. Als die 17-Jährige schließlich gegen drei Uhr nach Hause gehen wollte, stellte sich der junge Mann ihr in den Weg und begann sie gegen ihren Willen zu küssen. Anschließend bedrängte er sie massiv und belästigte sie sexuell. Nach längerem Zureden ließ der Mann schließlich von ihr ab. Er begleitete sie noch bis zum Treppenabgang in Richtung Bahnhofsunterführung. Dort konnte die 17-Jährige flüchten. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen Mann, Anfang 20, mit dunklen Haaren, einem Vollbart, etwa 175-180 cm groß, schlank und muskulös, mit leicht dunklem Teint, vermutlich indischer Herkunft, gehandelt haben. Er sprach englisch, trug eine Jeans, dunkle Oberbekleidung und führte eine braune oder schwarze Umhängetasche mit.

Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis: Am Freitag, 21.07.2017 um 10:30 Uhr, war eine 15-Jährige mit drei Freundinnen im Dämmelwald in der Nähe der Parkstraße spazieren. Hier hörten die Mädchen einen Pfiff und wurden dadurch auf einen Unbekannten aufmerksam. Dieser stand an einem Baum zwischen dem Wald und dem dortigen Fußballplatz, hatte die Hose heruntergezogen und onanierte vor den erschrockenen Geschädigten. Diese liefen davon und informierten am Abend die Beamten des Polizeireviers Wiesloch. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Circa 40 bis 50 Jahre alt, oberkörperfrei, kräftig gebaut, schwarze Haare, bekleidet mit einer roten Sporthose. (Kommentar PI-NEWS: Die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit wird offensichtlich zurückgehalten.)

Stuttgart-Untertürkheim: Ein bislang unbekannter Mann hat am Dienstagabend (25.07.2017) in der Silvrettastraße eine 30 Jahre alte Frau sexuell bedrängt und anschließend vor ihr onaniert. Der Unbekannte trat gegen 20.10 Uhr an die Frau heran, legte den Arm um sie und küsste sie auf die Wange. Nachdem die 30-Jährige den Mann von sich wegschob und weglief, folgte er ihr und manipulierte an seinem Glied. Als die Frau die Polizei alarmierte, flüchtete der Täter in die Augsburger Straße Richtung Bahnhof. Das Opfer beschrieb den Mann als etwa 20 bis 30 Jahre alt, zirka 180 bis 185 Zentimeter groß und schlank. Er soll südländisch aussehen und zirka einen Zentimeter lange dunkle Haare haben.

Düren: Zwei Fälle von Belästigung hat es am Dienstag gegeben. Ob es sich um einen oder zwei Täter handelt, konnte bislang nicht geklärt werden. Gegen 08:50 Uhr hielt sich eine 65-Jährige aus Düren auf dem Parkplatz eines Fußballvereins nahe des Schlosses Burgau auf. Sie bemerkte eine männliche Person, die ihr Handy in der Hand hielt, dieses bediente und sich währenddessen auch in den Schritt fasste. Kurz darauf erkannte die Dürenerin, dass der Unbekannte sein Geschlechtsteil aus der Hose geholt hatte und hieran manipulierte. Der Exhibitionist war etwa 18 bis 22 Jahre alt, ungefähr 170 cm groß, von schlanker Statur und mit einem schmalen Gesicht. Er trug eine Brille mit schmalem, schwarzem Rand und war komplett dunkel gekleidet, unter anderem mit einer Jacke, deren Kapuze er über den Kopf gezogen hatte.
Am Nachmittag gegen 16:15 Uhr erlebte eine 23 Jahre alte Frau aus Düren einen ähnlichen Vorfall: Die junge Frau ging entlang der Gartenstraße in Düren, als sie einen Mann hinter sich bemerkte. Dieser überholte sie, drehte sich um, holte sein Glied aus der Hose und zeigte ihr dieses. Als die 23-Jährige den Täter anschrie, lief er in Richtung Oststraße davon. Der Unbekannte konnte wie folgt beschrieben werden: etwa 25 Jahre alt und 165 cm groß, mit dunklen Haaren und Dreitagebart. Er war komplett schwarz gekleidet. (Kommentar PI-NEWS: Zur Ethnie oder wahrscheinlichen Volkszugehörigkeit des Täters wurde bislang nichts bekannt gegeben)

Landkreis Schwäbisch Hall-Fichtenau: Am Dienstag zeigte eine 20-jährige Frau bei der Polizei an, dass sie am vergangenen Sonntag gegen 17:30 Uhr beim Joggen auf einem Feldweg im Gewann Aschenfeld, zwischen Wildenstein und Unterdeufstetten, von einem bislang unbekannten Mann zunächst angesprochen und im weiteren Verlauf sexuell belästig wurde. Der Mann berührte sie offensichtlich absichtlich am Gesäß. Der Mann wird als etwa Mitte bis Ende 30 Jahre geschätzt, war circa 170 cm groß, leichter Bauchansatz und kurze dunkle Haare. Bekleidet war er mit einem weißen T-Shirt mit Aufdruck und einer grünen, knielangen Hose. (Kommentar PI-NEWS: Warum unterschlägt die Polizei trotz einer ansonsten detaillierten Täterbeschreibung die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?

Titisee: Am frühen Sonntagmorgen, gegen 3:20 Uhr, verließ eine 24-jährige Frau ein Lokal in Titisee (Seestraße) und begab sich zu Fuß auf den Heimweg in Richtung Ortsausgang. Kurze Zeit später wurde sie überraschend von einem Mann festgehalten und unsittlich berührt. Es gelang ihr, den Unbekannten wegzustoßen und zurück zum Lokal zu rennen. Sie wurde bei dem Vorfall nicht verletzt. Die Geschädigte schätzt den Mann auf ein Alter von 35-40 Jahren. Weitere Beschreibungsmerkmale liegen derzeit nicht vor.(Kommentar PI-NEWS: „Weitere Beschreibungsmerkmale liegen derzeit nicht vor.“ Die Polizei möchte uns also mitteilen, dass die Geschädigte zwar das Alter des Täters schätzen kann, aber keine Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?)

Neu-Ulm: Eine 29-jährige Frau fuhr gestern Abend in einem Linienbus von Ulm nach Burlafingen. Als sie sich von ihrem Sitzplatz erhoben hatte und zum hinteren Teil des Busses ging, fasste ihr ein Mann, welcher auf dem Boden des Busses saß, unvermittelt mit der Hand an das Gesäß. Die Geschädigte wählte umgehend den Notruf und verständigte die Polizei. Während des Telefonats konnte der Täter jedoch bereits den Bus verlassen. Die Polizeiinspektion Neu-Ulm hat die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen. Zurück im vollbesetzten Bus blieben zwei Bekannte des Tatverdächtigen, welche an der Tathandlung nicht beteiligt waren. Im Rahmen der polizeilichen Anzeigenaufnahme des vorherigen Falles gab einer der beiden Personen an, dass er im Bundesgebiet um Asyl nachsuche, bislang allerdings nicht registriert worden sei. Gegen den 19-jährigen Syrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Er wurde an die nächstgelegene Erstaufnahmeeinrichtung verwiesen.
(pi-news.net. Volksverarschung?)

Was stoppt Merkels Wahnsinn?
Muss es uns erst schlechter gehen, bevor es besser wird?
Von KEWIL
Wie viele andere Mitbürger, die schon länger hier leben, bin ich auch frustriert bei dem Gedanken, wie es in diesem Land weitergehen wird. Vor allem die Aussicht auf noch einmal vier Jahre Mutti ist unglaublich ätzend und macht einen regelrecht kaputt. Und um Merkel wegzukriegen, den bärtigen Schulz, die Kommunisten oder Claudia Fatima Roth zu wählen – der blanke Horror. Natürlich kommt nur die AfD in Frage, aber Merkels Wahnsinn wird dadurch nicht gestoppt. Wie geht es weiter? Bei PI schreiben ab und zu Leser, die eine Besserung erst erwarten, wenn der Euro wertlos wird, wenn die BRD pleitegeht, wenn es einen radikalen wirtschaftlichen Zusammenbruch des Systems gibt. Erst wenn es uns richtig dreckig gehe, werde es einen Aufstand geben, die herrschende Nomenklatura sei dann machtlos, und wir könnten aus den Ruinen wieder in Freiheit auferstehen. Wie dem auch sei, schon vor über 160 Jahren dachte ein großer Dichter offensichtlich ähnlich:
Nicht Mord nicht Bann noch Kerker

Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
    nicht Standrecht obendrein
    es muß noch stärker kommen
    soll es von Wirkung sein.

    Ihr müßt zu Bettlern werden
    müßt hungern allesamt
    Zu Mühen und Beschwerden
    verflucht sein und Verdammt

    Euch muß das bißchen Leben
    so gründlich sein verhaßt
    daß Ihr es fort wollt geben
    wie eine Qual und Last

    Erst dann vielleicht erwacht noch
    in Euch ein besserer Geist
    Der Geist, der über Nacht noch,
    Euch hin zur Freiheit heißt

Hoffmann von Fallersleben, 1850
Gefunden also bei dem Patrioten und Dichter der Freiheit, der auch „Das Lied der Deutschen“ geschrieben hat. Offensichtlich sah er zu seiner Zeit Parallelen. Nur noch größere Not werde vielleicht in den Deutschen die Sehnsucht nach Freiheit wecken.. Siehe auch hier: Systemversagen!
(pi-news.net. Wo ist Hecker? Ist das nicht auch Schäubles und Kauders Wahnsinn?)

 

Gesagt

Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.
(Peter Scholl-Latour)

Sonntag, Leute!

Blumen_am_Breitscheidplatz_im_Januar_2017

Blumen am Breitscheidplatz in Berlin  im Januar 2017. Quelle:Wikipedia, Autor: Udo Röbenack

Der Mensch ist das religiöse Tier. Er ist das einzige religiöse Tier, das es gibt. Er ist das einzige Tier, welches die Eine und Alleinseligmachende Religion hat – mehrere davon. Er ist das einzige Tier, das seinen Nächsten wie sich selber liebt und, wenn dessen Theologie nicht stimmt, ihm die Kehle abschneidet.
(Mark Twain)

Eiertanz um „Flüchtlingsfrage“

Gesinnung statt Recht in Merkel-Deutschland

Von Vera Lengsfeld

Es gab in den  Qualitätsmedien viel Gegacker um das Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 27.Juli zur Dublin-Regel, das zeigt, wie weit rechtsstaatliche Grundsätze in Merkel-Deutschland nicht mehr gelten. Recht hat nach Meinung unserer politisch-korrekten Federführer zurückzustehen, wenn die gute Gesinnung es verlangt.

Die Süddeutsche giftete, dass sich die Richter nicht darum geschert hätten, was in den Staaten, in denen die „Flüchtlinge“ zuerst ankämen, passiere, um fortzufahren: „Die Richter erklärten nur: Die anderen Staaten, die nach den Dublin-Regeln fein heraus sind, weil sie von einem Kranz anderer EU-Staaten umgeben sind (Deutschland zumal), dürfen ja, wenn sie mögen, den überlasteten Staaten freiwillig helfen. Anders gesagt: Solidarität ist freiwillig. Stupidität ist Trumpf.“

Die Stupidität beherrscht vor allem die Süddeutsche, die ausblendet, dass in Deutschland 2015/2016 über eine Million junge Männer angekommen sind, von denen zum Teil bis heute nicht klar ist, wer sie sind und woher sie kamen. In einer Situation, wo sich die betreffenden staatlichen Stellen in permanenter Überlastung befinden, den Lesern zu suggerieren, Deutschland befände sich in einer komfortablen Lage und müsse „solidarischer“ handeln, ist pure Fake News.

Die Welt findet: „Das Dublin-Abkommen stammt aus einer Zeit, da Migrationsströme überschaubar schienen. Die juristische Logik, auf der es fußt, hält der Dynamik heutiger Fluchtbewegungen kaum noch stand.“

Die „Dynamik heutiger Fluchtbewegungen“ ist ein Euphemismus dessen, was nach der Bundestagswahl auf Deutschland zukommt.

Der Tagesspiegel lässt durchblicken, dass die Journalisten genau wissen, worüber sie schweigen, denn er prophezeit: „…die Flüchtlingskrise von 2015 und 2016 könnte sich irgendwann wiederholen. Deshalb sind die Europäer auch nicht davon entbunden, endlich eine Lösung für einen gerechten Schlüssel zur Verteilung von Flüchtlingen in Notsituationen zu finden.“

Die Medien tun so, als wäre die „Verteilung“ der Flüchtlinge die einzige Lösung des Problems. Mit der Frage, wer die „Flüchtlinge“ wirklich sind und warum sie kommen, soll sich nicht beschäftigt werden. Offensichtlich sollen die Europäer die Masseneinwanderung junger Männer, jetzt vor allem aus Schwarzafrika, als unvermeidlich hinnehmen.

„Die Rechtsprechung ist das eine, die Realität das andere“ bemerkt die Rheinpfalz aus Ludwigshafen und hat damit den Nagel auf den Kopf getroffen.

Deshalb ein Blick auf die Realität in unserem Land vor der nächsten großen Einwanderungswelle junger Männer, die schon in Zeltstädten in Italiens entlegenen Gebirgsregionen auf das Signal zum Aufbruch warten.

Sondershausen ist ein überaltertes, eher verschlafenes Nest tief in der nordthüringischen Provinz. Die einstmals wohlhabende Stadt, die lange die Tradition ihres weltläufigen, kultivierten Fürstenhauses bewahrte, ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Das schöne Schloss ist weitgehend dem Verfall entrissen. Im Museum kann man noch die einstige Pracht bewundern, auch wenn ein paar Bildschätze zu DDR-Zeiten von Devisenbeschaffer Schalck-Golodkowski einkassiert und versilbert worden sind. Der Lutherische Weltbund wurde im Barocksaal gegründet, wo Liszt Klavier spielte und Bruckner seine in Sondershausen komponierte Symphonie uraufführte. Das Lohorchester, einst das erste Berufsorchester Deutschlands, gibt es noch.

Heute ist Sondershausen nur noch bunt. Am vergangenen Wochenende gab es wieder einmal einen Polizeieinsatz.

Es begann damit, dass ein Neubürger die Angestellte einer Spielothek angriff und vor dem Gebäude mit dem Fahrrad, ein Geschenk der Stadt, absichtlich gegen ein geparktes Auto fuhr.

Seiner Festnahme durch zwei Polizisten widersetzte er sich gewalttätig.

„Bei der anschließenden Identitätsfeststellung versammelten sich schlagartig wie aus dem Nichts weitere 15 Personen um den Funkwagen“, berichten die Kyffhäuser Nachrichten. Es folgte ein Handgemenge, bei dem ein Bürger den Polizisten zu Hilfe kam und bei dem Pfefferspray eingesetzt werden musste. Beim Verhältnis 3:15 war es Glück, dass keiner der Beamten verletzt wurde.

Szenen wie diese gehören mittlerweile zum Alltag in Bunt-Deutschland. Immer wieder tauchen in den Polizeiberichten Schilderungen von plötzlichen Spontan-Zusammenrottungen junger Männer auf, die Polizisten behindern und Festgenommene zu befreien versuchen. Bezeichnend auch, dass an dem Angriff auf die Polizisten in Sondershausen ein angeblich 15jähriger beteiligt war, dessen Herkunftsland aber unbekannt ist.

In Sondershausen gab es an diesem Wochenende noch eine größere Schlägerei, diesmal zwischen einer Gruppe biodeutscher Männer und Neubürgern, die von der Polizei beendet werden musste. Am Montag darauf wurde ein junger Mann von zwei Neubürgern ohne Grund angegriffen, die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit den Vorfällen am Wochenende.

Dass Deutschland gewaltaffiner geworden sei, wie Staatssekretär Jens Spahn neulich der Welt sagte, ist nach Meinung unserer politisch-korrekten Gesinnungswächter dennoch nichts als „Populismus“. Zwar stecke „ein Körnchen Wahrheit“ in der Feststellung, dass durch die „Flüchtlinge“ die Gewalttaten zugenommen haben, aber Differenzierung wäre angebracht.

Man kann schließlich alles um-, und weginterpretieren. Die Realität bricht sich am Ende aber ganz undifferenziert Bahn. Das sollte sich jeder Wähler am 24. September vor Augen führen. Wer Merkel wählt, wählt die nächste Masseneinwanderung.
(vera-lengsfeld.de)